Tag Archives: gesunde gemeinde

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Eningen in Bewegung – man muss es nur tun

Bewegungsangebote von Eninger Fachleuten beim Dorffest am 21. Juli

Eningen in Bewegung - man muss es nur tun

Auf dem Parkplatz bei der Kreissparkasse in Eningen wird es am 21.Juli ab 14 Uhr bewegt zugehen.

Ein Dorffest ist schön, um Menschen zu treffen, die man länger nicht gesehen hat. Aber man kann auch neue Dinge kennenlernen – sofern man sich darauf einlässt. Dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen e.V. und dem Gesundheitsforum Eningen ist das ein großes Anliegen. Sie bieten Interessierten beim 17. Eninger Dorffest am Samstag, den 21. Juli, die Gelegenheit, einige unterschiedliche Möglichkeiten zur gesundheitsförderlichen Bewegung kennenzulernen. Ab 14.00 Uhr wird es hinter der Kreissparkasse in Eningen die Gelegenheit geben, verschiedene Bewegungsangebote kennenzulernen. Im Falle schlechten Wetters – was niemand hoffen möchte – hat PHYSIOEningen seinen Gruppenraum in der Hauptstraße 46 zur Verfügung gestellt. Es wird also auf jeden Fall Bewegung geben.

Um 14.00 wird es zunächst mit der kidKG Kinderrückenschule des KangooClubs der Physiotherapie van Rossenberg losgehen. Eventuell eine Gelegenheit für die Eltern mit Ihren Kindern das Angebot des KangooClubs kennenzulernen. Denn ab dem 27. September wird es wieder einen Kurs für 6 bis 13-jährige beim Eninger Kooperationspartner Kult19 geben. Speziell Kindern soll mit Spaß und Anleitung die Lust an der Bewegung vermittelt werden. Das Angebot des KongooClubs ist auch als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Etwas tun bevor es zu spät ist, das klingt doch gut.
Das Programm des Arbeitskreises Gesundheit und des Gesundheitsforums wird im 20-minütigen Rhythmus wechseln. Zweiter Programmpunkt ist Jenny Seemüller und Kerstin Weigel der PHYSIOEningen. Besuchern wird mit einfachen Übungen und Erklärungen Yoga näher gebracht. „Yoga zum Kennenlernen“ – vielleicht die Gelegenheit, Vorurteile abzubauen und Yoga als Möglichkeit zur gesunden und therapeutischen Bewegung kennenzulernen.

Martina Schenk vom Gesundheitsforum stellt in der Folge Qigong-Übungen vor. So manche kann sich darunter nicht viel vorstellen. Einfach gegen 14.40 Uhr hingehen und kennenlernen – und vielleicht ab dem 23. Juli bei „Qigong im Park“- ein Gesundheitsangebot des AK Gesunde Gemeinde- mitmachen. Im vergangenen Jahr war das Bewegungsmodul sehr erfolgreich. Die Natur im Krügerpark in Eningen genießen und durch die einfachen Übungen spielerisch Energie auftanken und Krankheiten vorbeugen. Ein Konzept, das vielen Menschen sehr gut gefallen hat.

Mit Spaß soll es auch ab 15.00 Uhr weiter gehen. Beate Simon vom Gesundheitsforum wird das Programm „Tanz und Rückenfit“ vorstellen. Mit Vergnügen fit bleiben – das klingt verlockend.

Ab 15.20 Uhr wird das angebotene Mitmach-Programm ein zweites Mal durchlaufen und ab 16.40 Uhr wird Conrad Hackmann, auch er ein Mitglied des Gesundheitsforums, die Feldenkrais-Methode vorstellen. Die Selbstwahrnehmung soll grundlegende menschliche Funktionen verbessern und Schmerzen reduzieren helfen, und dies mit als angenehm empfundenen Bewegungen. Sie haben schon davon gehört, wissen aber nicht, was es wirklich ist? Hinkommen, kennenlernen, mitmachen – beim Eninger Dorffest ist das ganz unverbindlich möglich.

Neben den aufgelisteten Programmpunkten wird es am gemeinsamen Stand von Gesundheitsforum und Arbeitskreis Gesunde Gemeinde auch unabhängig vom Programm das ganze Dorffest über die Gelegenheit geben, neben den Eninger Gruppierungen auch den Schwäbischen Albverein und den angegliederten Discgolfclub kennenzulernen. Beim Discgolf kommt es darauf an, eine Frisbee-Scheibe mit möglichst wenig Würfen in einen Zielkorb zu bringen. Der Discgolfclub Achalm ist seit 2012 ein fester Bestandteil der Ortsgruppe Eningen des Schwäbischen Albvereine und sportlich – auch international – sehr erfolgreich.

Wer nicht werfen, sondern sich beim Balancieren ausprobieren möchte hat die Möglichkeit, beim „Balancetraining für Groß und Klein“ einmal das Laufen auf einer Slackline zu versuchen. Das Balancieren auf der Slackline ist eine Trendsportart, ähnlich dem Seiltanzen, bei der man auf einem Kunstfaserband oder Gurtband balanciert, das zwischen zwei Befestigungspunkten gespannt ist. Es ist auch bei Sportarten wie Klettern, Skifahren, Reiten, Voltigieren, Longboarding, Snowboarden und anderen Sportarten, die ein gutes Gleichgewichtsgefühl voraussetzen als Zusatztraining sehr beliebt.

Die Projektgruppe Bewegung des AK Gesunde Gemeinde Eningen hat für das Eninger Dorffest am 21. Juli ein sehr abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Wobei es auf keinen Fall nur für Geübte geeignet ist. Für das Bewegungsangebot, das hier angeboten wird, sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Nur das Interesse an gesunder Bewegung sollte natürlich da sein. Und vielleicht ist es ja der Einstieg in gesunde Bewegung mit Spaß – das Wohlbefinden stellt sich dann ganz von selbst ein.

Weitere Informationen:
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Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Achtsamkeitswanderung Eningen: Achte mehr auf Dich selbst

Projektgruppe Bewegung des AK Gesunde Gemeinde Eningen bietet spezielle Wanderung an

Achtsamkeitswanderung Eningen: Achte mehr auf Dich selbst

Es ist etwas ganz normales aber fühlt sich besonders an. Die Natur einfach mal erfühlen.

Wenn sich am 06. Mai um 10.00 Uhr einige Menschen an der Achalmschule in Eningen treffen, machen sie das aus Neugier auf etwas ganz besonderes. Es geht um eine Achtsamkeitswanderung, die die Projektgruppe Bewegung der Gesunde Gemeinde Eningen anbietet. Volker Feyerabend, Co-Vorstand des Arbeitskreises und Leiter der Projektgruppe Bewegung, freut sich, einmal mehr ein außergewöhnliche Aktion in Eningen starten zu können. Ein Bewegungsangebot, das sich an alle Altersstufen richtet. „Es ist für jeden interessant und auch interessant zu sehen, wie andere – ältere oder jüngere – mit dem Thema Wie beachte ich mich selbst umgehen.“

Die Wanderung mag für die meisten eher ein Spaziergang sein. Die Dauer ist auf etwa 2 Stunden mit Stopps kalkuliert. Auch die Strecke ist nichts exotisches, es geht einmal um die Achalm herum. Den besonderen Aspekt bringt Veranstalterin Sabine Bürkle ins Spiel. Sie ist auch Leiterin der Barfußinitiative Reutlingen und möchte mit besonderen Bewegungsangeboten die Menschen dazu anregen, einmal aus neuer Perspektive auf sich selbst oder ihre Umgebung zu schauen. Das kann bei der Achtsamkeitswanderung Barfuß geschehen, muss es aber nicht. Wer möchte darf gern ohne Schuhe und Strümpfe mitlaufen, wer nicht möchte, lässt die Schuhe eben an.

Wobei Sabine Bürkle Überzeugungstäterin ist. Sie ist überzeugt davon, dass jeder, der es einmal versucht hat, die Natur barfuß zu erleben, es immer wieder machen wird. „Es ist ein Aspekt der Wanderung, der den Menschen gut tut und was jede und jeder immer wieder selbst machen kann – ohne besondere Ausrüstung.“ Außerdem regt es die Menschen an, sich zu bewegen und Bewegung tut jedem gut – sie baut beispielsweise nachweislich Cortisol und dadurch Stress ab.

Aber warum nun Achtsamkeitswanderung? Nein, es geht nicht nur darum der schönen Natur besondere Aufmerksamkeit zu schenken – wobei das nie ein Fehler ist. Es geht auch darum, auf sich selbst zu achten. Und nicht in die Richtung wie wäre ich gerne oder was habe ich bisher falsch gemacht, sondern mehr in die Richtung wie bin ich – ich habe Respekt vor mir selbst. Auch das ist ein Faktor, der Stress abbauen hilft. Einer der Faktoren der Gegenwart, der viele Menschen krank macht.

Es wird also keine Wanderung, bei der sich die Menschen angeregt unterhalten sollen, sondern vielmehr mit sich selbst beschäftigen und angenehme Denkimpulse bekommen. „Kinder sind immer wachsam und neugierig. Wir lassen uns zu sehr ablenken, überschattet von Konzepten und eingeprägten Vorgehensweisen oder Abläufen. Wir wollen das kindliche Gemüt in jedem von uns wieder finden helfen. Geradeaus denken ohne Verschleierung oder Umwege.“ Die Erfahrungen der bisher durchgeführten Wanderungen geben Sabine Bürkle Recht. Die Feedbacks der Teilnehmer waren durchweg positiv. Von „Ich habe es nicht bereut, mitgemacht zu haben!“ über „Ich habe endlich mal wieder den Kopf frei bekommen und konnte mich vom Alltag lösen. Danke dafür!“ bis hin „Ich habe einen neuen Impuls bekommen und bin motiviert, es wieder zu versuchen.“ war eine ganze Bandbreite von Rückmeldungen dabei.

Auf der Wanderung selbst wird Sabine Bürkle den Teilnehmern Anleitungen geben, worauf besonders geachtet werden soll und wird mit Atemübungen den Teilnehmern helfen innerlich zur Ruhe zu kommen. Wie schon erwähnt können diejenigen, die es gern wollen die unterschiedlichsten Untergründe auch mal barfuß erspüren. Eine spannende Erfahrung, der viele bisher erlegen sind und sich dabei ertappen, es immer wieder zu machen.

Von der gemeinsamen Radtour, dem Wohltätigkeitslauf bis eben hin zur Achtsamkeitswanderung gibt es viele Möglichkeiten, sich zum eigenen Vorteil – und auch zum Vorteil des eigenen Umfeldes – zu bewegen. Volker Feyerabend vom AK Gesunde Gemeinde Eningen möchte in der Zukunft das Thema Bewegung und Mobilität noch auf einem Bewegungs-Schnuppertag in Eningen breiter vorstellen und mehr reizvolle und abwechslungsreiche Angebote, damit für jeden etwas dabei ist, in die Gemeinde holen und bestehendes aufzuzeigen. Gesundheitsangebote die Eningen schon über die Ortsgrenze hinaus bekannt gemacht haben und die regelmäßig Menschen und neue Gesundheitsanbieter von außerhalb nach Eningen locken.

„Einen wertschätzenden Umgang mit der Umgebung und mir selbst.“ Das ist letztendlich das, was man mit bewussterem Umgang mit sich selbst erreichen kann. Nicht mehr und nicht weniger.

Weitere Informationen im Internet unter: www.ForumGesundeGemeinde.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
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Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Atemnot. Viele sind betroffen und wollen sich informieren

Informationen zu Krankheitsbildern und Tipps der Fachärzte der Kreiskliniken Reutlingen.

Erfolgreicher Informationsabend des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen mit den Kreiskliniken Reutlingen und geplante nächste Schritte

Asthma bronchiale – im Volksmund einfach Asthma – betrifft mehr Menschen, als wir gemeinhin annehmen. Auch von COPD – vom Englischen: „Chronic obstructive pulmonary desease“, zu Deutsch eine chronische Atemwegserkrankung, die die Atmung behindert – sind viele Menschen betroffen. Etwa 7.5% der gesamten Bevölkerung leiden daran. Die gesunde Gemeinde Eningen hatte zu einem Informationsabend zum Thema Atemnot, mit Schwerpunkt COPD und Asthma bronchiale, eingeladen und circa 100 interessierte Zuhörer waren gekommen. Die Referenten Prof. Dr. Adrian Gillissen und Dr. med. Hans-Christoph Schneider – beides Ärzte an den Kreiskliniken Reutlingen – sowie Jenny Seemüller, Physiotherapeutin bei der PHYSIOEningen waren hervorragend vorbereitet und boten den Zuhörern hoch spannende und interessante Einblicke in das Krankheitsbild der Atemnot und in erfolgreiche interdisziplinäre Behandlungsmöglichkeiten.

Die Stühle, die dank des großen Andrangs noch in den Raum gebracht werden mussten, taten der tollen Atmosphäre keinen Abbruch. Die aufmerksamen Zuhörer stellten sowohl schon während der Vorträge als auch danach viele Fragen an die Fachleute. Dass nicht nur ältere Menschen von dem besprochenen Krankheitsbild betroffen sind, zeigte sich auch in der Zusammensetzung des Publikums. Es war ein Querschnitt durch alle Altersgruppen. Und das Einzugsgebiet, das der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen mit seinen Veranstaltungen inzwischen hat, zog sich von Urach über Pfullingen bis Reutlingen – und vielleicht noch weiter. Der Bedarf an detailliertem Wissen ist groß.

Die unterschiedlichen Ursachen der Atemnot waren eines der Themen, denen sich Prof. Gillissen ausführlich widmete. Was kann man präventiv tun und was kann getan werden, wenn die Krankheit bereits da ist. Die Betroffenen sind da keineswegs auf verlorenem Posten. Prof. Dr. Gillissen zeigte auf, dass mit der neuesten Generation der Medikamente die Patienten stabilisiert und weitestgehend anfallsfrei sein können. Allerdings ist die Patientenmitarbeit – die sogenannte Compliance – oft nicht so gut, weil Medikamente wie Cortison im Asthmaspray ein schlechtes Image haben und die Behandlung oft schon nach einer Woche anfallsfreier Zeit wieder abgebrochen wird.

Die Situation von Kindern bearbeitete Dr. Schneider in seinen Ausführungen. Einer der Erkenntnisse war, dass übertriebene Hygiene Kindern gar nicht so gut tut, wie man gemeinhin glauben mag. Eine der möglichen Ursachen für allergisches Asthma bei Kindern. Auf den Punkt gebracht wäre das Aufwachsen auf dem Bauernhof mit der Exposition mit Tieren, Dreck und Gräsern und unter Nichtrauchern in der Familie das ideale Umfeld für Kinder, um einer möglichen Asthmaerkrankung vorzubeugen. Dr. Schneider erläuterte das Thema „Asthma im Kindesalter“ eingehend.

Doch auch die Unterstützung der medikamentösen Behandlung durch eine gezielte Physiotherapie kann zu erfreulich guten Ergebnissen führen, betonten die Ärzte. Physiotherapeutin Jenny Seemüller, die sich bei der PHYSIOEningen auf das Thema spezialisiert hat, stellte den Zuhörern einige kleine Mitmachübungen vor, mit denen schon einiges erreicht werden kann. Lippenbremse oder Wechselatmung waren beispielsweise im Angebot. Klingt seltsam? Die mitmachenden Zuhörer am Informationsabend waren begeistert.

Es zeigte sich auf jeden Fall, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Medizinbetrieb bei den Ärzten und den Therapeuten in der Nachbehandlung intensiviert werden sollte. Das liegt natürlich auch an der Verweildauer der Patienten in den Krankenhäusern, die sich seit 1992 annähernd halbiert hat. Lag sie 1992 noch bei 13,3 Tagen im Durchschnitt waren es 2016 nur noch 7,3 Tage. Umso wichtiger ist die Möglichkeit der intensiven und kompetenten Nachbehandlung der Patienten außerhalb der Kliniken.

Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit möchte der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen fördern, um das Wissen über Gesundheit und Wohlbefinden voran zu bringen. In naher Zukunft soll es in Eningen neben der vorhandenen Atemtherapien und Bewegungsangeboten nun auch eine sogenannte Lungensportgruppe mit Jenny Seemüller geben. Eines der Ergebnisse der intensiven Zusammenarbeit zwischen den Kreiskliniken Reutlingen und dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen, über das sich die Vorsitzenden Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend freuen. Gibt es doch der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Player im Gesundheitssystem eine breitere Basis – zum Wohle der Menschen in Eningen und der Region.

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Das Unternehmen für Gesundheit
3 Kliniken im Verbund

Die Kreisklinken Reutlingen GmbH betreibt das Klinikum am Steinenberg in Reutlingen, die Ermstalklinik in Bad Urach und die Albklinik in Münsingen.
Größter kommunaler Arbeitgeber der Region

Mit insgesamt rund 770 Betten, rund 2.000 Beschäftigten, circa 36.000 stationären und 80.000 ambulanten Patienten pro Jahr ist die Kreisklinken Reutlingen GmbH der größte kommunale Arbeitgeber der Region.

Fast komplettes medizinisches Leistungsspektrum

Die Kliniken sind modern ausgestattet und verfügen über neueste diagnostische Verfahren. Sie sind in der Lage, bis auf wenige Ausnahmen (beispielsweise Herzchirurgie und Transplantationsmedizin) das komplette medizinische Leistungsspektrum abzudecken.
Hohe medizinische Kompetenz für den Landkreis und darüber hinaus

Den Einwohnern des Landkreises Reutlingen stehen mit diesen Kliniken wohnortnahe stationäre Behandlungseinrichtungen mit hoher medizinischer Kompetenz zur Verfügung.

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Eningen: Arbeitskreis Gesunde Gemeinde bekommt Zuwachs

AHG Eningen als neuer Sponsor der Gesunden Gemeinde

Eningen: Arbeitskreis Gesunde Gemeinde bekommt Zuwachs

AHG Eningen als neuer Sponsor der Gesunden Gemeinde Eningen

„Aktiv in Bewegung bleiben“ gehört eindeutig zu einer gesunden Gemeinde. So stellt die Gesunde Gemeinde Eningen auf der Webseite ihre vielfältigen Aktivitäten vor, mit der sich die Mitglieder und die Gemeinde Eningen im Rahmen von Fahrradtouren durch die Streuobstwiesen oder bei einer Familienwanderung durch die Teufelsschlucht fit halten können. Aber auch Informationsveranstaltungen zu Erkrankungen und deren Prävention gehören ins Programm des Arbeitskreises.

Über die Aktivitäten hinausgehend, kann man sich über die Mitglieder der Gesunden Gemeinde informieren, so z. B. über die Autohandelsgesellschaft (AHG). Als bundesweiter Markenhändler für Neu- und Gebrauchtwagen hat die AHG die Gesunde Gemeinde Eningen bereits in der Vergangenheit durch diverse Aktionen unterstützt. Hierzu haben die Mitarbeiter der AHG ambitioniert beim Charity-Lauf ihre Runden gedreht, um einen sozialen Beitrag zur Unterstützung gemeinnütziger Vereine und Einrichtungen in der Region zu leisten. Am Gesundheitstag hat die AHG mit ihrem Know-How zum Thema „Richtiges Sitzen im Auto“ beigetragen. Auch die Ginkgo-Tour hat eine aktive Unterstützung durch die Bereitstellung von Begleit-Motorrädern erfahren. Das Autohaus wird als weiterer Partner das Engagement des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde finanziell und aktiv mitunterstützen.

Auf der neuen Homepage der Gesunde Gemeinde kann man sich über alle Mitglieder informieren. Einige Mitglieder nutzen die Möglichkeit weitere Informationen im Mitgliederbereich zur Verfügung zu stellen.

Informieren Sie sich selbst über folgenden Link: www.forumgesundegemeinde.de/mitglieder

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Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
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Gesunde Gemeinde Eningen ist in Bewegung – Planung 2017

Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde Eningen“ stellt neue Homepage und Aktivitäten vor

Gesunde Gemeinde Eningen ist in Bewegung - Planung 2017

Die neue Homepage im responsive Design (Bildquelle: Artur Marciniec / Fotolia.com)

Gesunde Wochen, Gesundheitstag, Re-Zertifizierung, Förderpreis Lokale Allianzen und eine Internetplattform – der Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde Eningen“ bewegt einiges in Eningen.

Erfreut zeigte sich Frau Dr. Barbara Dürr, Arbeitskreisleiterin, über die Schwerpunktsetzung zum Gesundheitstag 2017, der sich dem Thema Diabetes widmet. Im Vordergrund des Gesundheitstages wird die Prävention stehen und zwar vor und nach Eintreten der Erkrankung. Denn auch die schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie der diabetische Fuß oder Erblindung gilt es zu verhindern. Zum Gesundheitstag passend wird es im Mai in Kooperation mit der KidKG einen Vortrag zu „Adipositas beim Kind“ von Prof. Dr. med. Peter Freisinger, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Reutlingen, geben.

„Mit der neuen Homepage lösen wir das Versprechen ein höhere Transparenz zu schaffen und wir schaffen ein Forum zur Vernetzung unserer Mitglieder“ erläuterte Volker Feyerabend als stellvertretender Arbeitskreisleiter und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit. Der Arbeitskreis ging jetzt mit einem neuen Internetauftritt an den Start, der optisch an den der Gemeinde Eningen angelehnt ist. Diese entstand durch die aktive Unterstützung und Umsetzung der APROS Consulting & Services. Auf der neuen Homepage des Arbeitskreises werden künftig auch Beratungsadressen bei psychischen Problemen abrufbar sein. Darüber hinaus kann selbstverständlich auch das Beratungsangebot durch den Pflegestützpunkt Eningen/Pfullingen in Anspruch genommen werden. Langfristig soll die neu erstellte Homepage auch um psychiatrische Fragestellungen für Jugendliche und Eltern erweitert und hierfür Beratungsadressen durch das Gremium ermittelt und zur Verfügung gestellt werden.

Das Netzwerk Demenz hat erst kürzlich eine Projektförderung im Rahmen der Lokalen Allianzen gewonnen, welche weitere Projekte ermöglichen wird. Anfang des Jahres veranstaltet das Netzwerk eine Lesung von Dr. Inge Jens zu ihrem neuen Buch „Langsames Entschwinden“. In dem Buch schildert sie von den Erlebnissen mit ihrem Mann, Walter Jens, als Demenzkranken. Thematisch passend sollen im Laufe des Jahres im Jugendclub Kult 19 Filme zu Demenz gezeigt werden. Das Netzwerk Demenz plant darüber hinausgehend gemeinsames Singen und Wandern in Kooperation mit dem Albverein – eines der Projekte für demente und nichtdemente Menschen.

Auch die Projektgruppe „Anregung zu Bewegung“ des Arbeitskreises ist sehr aktiv und hat einige Aktionen geplant. So wird es im Frühjahr eine Familienwanderung durch die Teufelsschlucht geben. Oder man kann an der für April oder Mai geplanten Fahrradtour entlang der Streuobstwiesen teilnehmen. Der Kangoo-Club, eine Kooperation der KidKG und des Jugendhauses, hat weiter starken Zulauf. Dadurch erweitert sich das Kursangebot und es werden nun zwei Altersgruppen für die präventive Rückenschule für Kinder angeboten. Nächster Start der Rückenschule Kangoo-Club ist ab 09. Februar 2017 geplant. Des Weiteren ist eine Veranstaltung im Waldkindergarten mit dementiell erkrankten Menschen geplant und der „Sturzprophylaxepfad“, der zu mehr Bewegung anregen soll, wurde um zwei Stationen am Calnerplatz erweitert.

Da Eningen durch sein vielfältiges Angebotsspektrum und die vielen geplanten Projekte bereits viele Kriterien für eine Re-Zertifizierung erfüllt, sollte dieser im neuen Jahr nichts entgegenstehen. So hat auch Frau Koch vom Gesundheitsamt das große Engagement des Arbeitskreises in Eningen sowie die Angebotsvielfalt, die sich dadurch ergeben haben, gelobt. Ansonsten soll es im neuen Jahr eine Veranstaltung zur Wasserqualität geben und im Rahmen der gesunden Woche sind Vorträge rund um das Thema „Skelett“ geplant.

Es steht somit wieder ein bewegtes Jahr bevor. 2017 wird am 12. Januar mit einem Vortrag von Ottilie Scherer zur „Raucherentwöhnung durch Hypnose“ eingeläutet. Und Sie haben die Möglichkeit dabei zu sein – die Radtour oder die Familienwanderung geben die Möglichkeit gemeinsam in Bewegung zu bleiben.

Unter dem folgenden Link können Sie sich über die weiteren Angebote informieren: www.forumgesundegemeinde.de

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Eninger Engagement fuer kranke Jugendliche zahlt sich aus

Arbeitskreis Gesunde Gemeinde berichtet über die Verwendung der ins Projekt Rueckenwind eingebrachten Eninger Spenden in Hoehe von 18.220 Euro

Eninger Engagement fuer kranke Jugendliche zahlt sich aus

Das Projekt Rückenwind in den Unikliniken Tübingen ist erfolgreich angelaufen

Gut ein Jahr ist es her, dass Eningen gastgebender Etappenort der Benefiz-Rad-Aktion Tour Ginkgo war. Und dies sehr erfolgreich, wie das Spendenergebnis in der gesamten Region von insgesamt 225.000 Euro beweist. Die Radler mit ihren prominenten Unterstützern waren drei Tage lang rund um Tübingen und Reutlingen für das Projekt Rückenwind der Uni-Kinderklinik Tübingen unterwegs, um für die gute Sache zu sammeln.

Strukturen wurden geschaffen.

Durch das Projekt und die Spendengelder im letzten Jahr konnten in den letzten sechs Monaten nun die nötigen Strukturen für die Betreuung der jungen Erwachsenen bzw. der schwerst- und chronisch kranken Jugendlichen geschaffen werden. Unter anderem werden spezielle Jugendsprechstunden durch einen psychosozialen Dienst an der Klinik angeboten und ausgebaut. So werden nun die Jugendlichen beim Wechsel aus der Kinder- in die Erwachsenenmedizin intensiv und aktiv begleitet.

Bei Themen wie Partnerschaft, Berufswahl und dem Wechsel in die Erwachsenenmedizin haben die Mediziner im Regelfall wenige Möglichkeiten, die Jugendlichen so zu unterstützen, wie sie es brauchen. Die kranken Jugendlichen müssen die Kinderklinik mit der Volljährigkeit verlassen und in die Erwachsenenmedizin wechseln. Häufig kommt es dann zu einem Bruch in der Versorgung. Es gibt keine interdisziplinären Anlaufstellen mehr, Strukturen fallen weg und die Jugendlichen verlieren wichtige Vertrauenspersonen. Oftmals kommt es in dieser Zeit zu schweren medizinischen Folgeschäden.

So genannte Case Manager koordinieren seit diesem Jahr nun den Übergangsprozess und sind als direkte Ansprechpartner für die Jugendlichen da. Dazu wurden mit den Spenden zwei Personalstellen geschaffen und ein fachübergreifendes Transitions-Team in der Klinik gebildet.

Das neu geschaffene Angebot wird bereits intensiv genutzt und dies unterstreicht die Notwendigkeit des Programmes.

Fast 200 Jugendliche werden derzeit betreut.

Seit Jahresbeginn konnten fast 200 Jugendliche in die neu konzipierten Transitionsprogramme aufgenommen werden. Für die Jugendlichen in den Spezialambulanzen für Diabetes, Rheuma und Mukoviszidose sowie in den Fachbereichen Onkologie/Hämatologie und Neuropädiatrie ist das Angebot ein großer Gewinn.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass das Engagement so vieler Vereine, Unternehmen und Privatpersonen diese Hilfe ermöglicht und damit ein Angebot, das übergreifend allen Krankheitsgruppen zugutekommt.“, freut sich Marlen Kraus von der Kinderklinik, die das Tübinger Transitions-Team koordiniert.

Das Gesundheitsforum und der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen unterstützten das Projekt tatkräftig. Beim letztjährigen Ginkgo Rad-Etappenstopp in Eningen spendeten Vereine, Privatpersonen und die Firmen Adelhelm, Berghof, Hank+Hirth, Hummel, ahg Autohandelsgesellschaft mbH, JDSU, Kurth Electronic, La Cantina, Merkel GmbH, Raible + Partner, RVM, AOK und APROS Consulting & Services für die Charity Aktion und das Projekt „Rückenwind für chronisch kranke und behinderte Jugendliche“.

Weitere Infos: www,projekt-rueckenwind.de

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Gesundheitsforum Eningen: Neuer Ausschuss nimmt Arbeit auf

Das Gesundheitsforum Eningen e.V. startet ins zweite Halbjahr

Gesundheitsforum Eningen: Neuer Ausschuss nimmt Arbeit auf

Das Gesundheitsforum Eningen e.V. bildete ein neues Gremium, um die Tätigkeiten an den vielen Projekten und Aktionen zu unterstützen. Nun nahm der Ausschuss seine Arbeit auf. Es sind bereits einige Projekte und Vorträge in Planung.

Der neue Vereinsausschuss traf sich zur ersten Sitzung. Dabei wurde die Zielrichtung der Arbeit abgestimmt und die praktischen Aufgaben aufgeteilt. Die Liste der geplanten Aktionen ist groß.

Aktuell steht der nächste Vortrag am 27. September an. „Vom Rollator bis zum Gipfelkreuz“ titelt eine Lesung der Eninger Autorin Inge Stauder. Hierbei wird das Thema Betreuungsassistenz aufgearbeitet.

Anschließend wird am 20. Oktober ein kleiner Gesundheitstag bei PT Reutlingen geplant. Und am 17. November wird Ute Kohfink-Traugott einen Vortrag über Diagnostik in der Naturheilkunde halten.

Das Jahr 2017 startet dann am 12. Januar mit einem Informationsvortrag von Ottilie E. Scherer über Raucherentwöhnung mit Hypnose. Am 16. Mai wird die kidKG einen gemeinsamen Vortrag mit Dr. Freisinger von den Kreiskliniken Reutlingen bezüglich Übergewicht und Bewegungsmangel im Kindesalter halten.

Die erste Vorsitzende Veronika Bittner-Wysk und die neue 2. Vorständin Waltraud Koller schätzen den Austausch im neuen Gremium und die Unterstützung in der anstehenden Arbeit. Im Ausschuss des Vereins sind Ute Kohfink-Traugott, Ottilie E. Scherer, Kassenwart Melanie Schütt, sowie Angelika Weckmann Ergotherapeutin aus Pfullingen. Volker Feyerabend als Beirat des Vereines für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing wird die Arbeit des Ausschusses begleiten und auch die Verbindung zum Arbeitskreis Gesunde Gemeinde steuern.

Das Treffen zeigte einmal mehr, der Verein mit seinen Gremien wird weiter sehr aktiv am Vereinszweck „das Gesundheitsbewusstsein zu stärken“ arbeiten.

Weitere Informationen: www.Gesundheitsforum-Eningen.de

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Gesundheitsforum Eningen mit neuem Team weiter auf Erfolgskurs

Das Gesundheitsforum Eningen e.V. legt eine positive Bilanz vor und gibt eine Vorausschau auf kommende Aktivitaeten

Gesundheitsforum Eningen mit neuem Team weiter auf Erfolgskurs

Der neue Vorstand des Gesundheitsforums Eningen

Das Gesundheitsforum Eningen e.V. wählte in der Mitgliederversammlung ein neues Leitungsteam, die erste Vorsitzende Veronika Bittner-Wysk wurde im Amt bestätigt. Nach den Erfolgen der letzten beiden Jahre stehen viele neue Projekte auf der Agenda.

„Zu den schönsten Erfolgen der letzten beiden Jahre gehört sicherlich die geglückte Zertifizierung „Gesunde Gemeinde“, zu der auch das Gesundheitsforum Eningen e.V. als Mitglied im Arbeitskreis beitragen konnte,“ freut sich Veronika Bittner-Wysk. Als Vorständin hat sie die positive Entwicklung der letzten beiden Jahre mit begleitet.

Der Verein, der 1997 gegründet wurde und es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Gesundheitsbewusstsein zu stärken, konnte neue Mitglieder auch außerhalb Eningens gewinnen. Er zählt inzwischen mehr als 70 Mitglieder, die zumeist aktiv im Gesundheitswesen tätig sind. Mit insgesamt 27 Vorträgen, Gesundheitstagen und Veranstaltungen seit der letzten Hauptversammlung wurde das Gesundheitsforum seinem selbstgesteckten Ziel der Aufklärung und Information in Gesundheitsfragen mehr als gerecht.

Dazu gehört auch die Neuauflage des Gesundheitsführers „In und um Eningen“. Information und Beratung finden gesundheitsbewusste und ratsuchende Bürger ebenso über die stetig aktualisierte Homepage des Gesundheitsforums www.Gesundheitsforum-Eningen.de. Durch Spenden von Mitgliedern und größeren Zuwendungen des Sponsors APROS Consulting & Services konnten die Projekte und wachsenden Aktivitäten bislang gut realisiert werden.

Die Physiotherapeutin Veronika Bittner-Wysk wird die Aufgabe als erste Vorsitzende weiter schultern. Sie wurde in ihrem Amt von der beschlussfähigen Mitgliederversammlung bestätigt. Zur neuen 2. Vorständin wurde Waltraud Koller gewählt. Sie ist Coach und Trainerin für Firmen und Privatleute mit eigener Praxis in Reutlingen, wo sie unter anderem auch zum Thema Stressprävention berät. Die Physiotherapeutin Brigitte Hogl bleibt Schriftführerin, das Amt des Kassenwarts übernahm die ortsansässige Kosmetikerin und Masseurin Melanie Schütt. Der Verein bedankte sich bei der bisherigen Kassenwartin Claudia Kurth und der bisherigen zweiten Vorsitzenden Ute Kohfink-Traugott mit einem kleinen Geschenk für ihr Engagement.

Es wird ein Vereinsausschuss gebildet zur Unterstützung des Gremiums- denn das Gesundheitsforum wird sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen und die Information und die Angebote für die Bürger weiter ausbauen. Als nächstes stehen bereits verschiedene Vorträge an. „Vom Rollator bis zum Gipfelkreuz“ titelt eine Lesung der Eninger Autorin Inge Stauder Ende September. Hierbei wird das Thema Betreuungsassistenz aufgearbeitet. Im Oktober wird Ute Kohfink-Traugott einen Vortrag über Diagnostik in der Naturheilkunde halten und am 12. Januar 2016 informiert Ottilie E. Scherer über Raucherentwöhnung mit Hypnose.

Am 16. Mai 2017 wird es in Kooperation mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde einen gemeinsamen Vortrag der Eninger KidKG mit Dr. Friesinger von den Kreiskliniken Reutlingen zum Thema Adipositas, speziell Übergewicht und Bewegungsmangel im Kindesalter, im Jugendhaus geben. Auch der Gesundheitstag 2017 steht schon auf der Agenda: „Diabetes“ wird hier das Thema sein. Zuvor veranstaltet das Gesundheitsforum aber im Oktober dieses Jahres wieder einen „kleinen Gesundheitstag“ in Zusammenarbeit mit dem Fitness-Spezialisten PT Reutlingen, der inzwischen ebenfalls mit zum Forum gehört.

Auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde“ soll weiter ausgebaut werden. Beirat Volker Feyerabend sorgt in seiner Funktion als stellvertretender Leiter des Arbeitskreises für die perfekte Verbindung in der Kooperation der beiden Gremien. Ein greifbares Ergebnis ist neben oben genannten Kooperationen die Gestaltung und Pflege des Sturzpräventionsgartens Calner Platz. Durch eine Patenschaft über den Arbeitskreis Gesunde Gemeinde wird das Gesundheitsforum künftig mit der evangelischen Kirchengemeinde Eningen zusammen arbeiten, um den Platz zu pflegen und durch die Hilfe weiterer Sponsoren mit neuen Übungsgeräten zu ergänzen.

Eine Fülle von Möglichkeiten also, die der Verein für die Gesundheit der Eninger vorbereitet.

Weitere Informationen: www.Gesundheitsforum-Eningen.de

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Eningen: Fuer eine Gesunde Gemeinde

Der Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde Eningen“ stellt seine Angebote für die naechsten Monate vor

Eningen: Fuer eine Gesunde Gemeinde

Ich-Pass, der eine Grundlage für Biographie-Arbeit bildet bei Demenz (Bildquelle: @ Photographee.eu)

Gesunde Wochen, Gesundheitstag 2017, Jahr der Demenz 2016, neue Kooperationspartner und eine Internetplattform – der Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde Eningen“ bringt einiges in Bewegung.

„Es wirft schon ein bezeichnendes Licht auf das Engagement der Ehrenamtlichen, dass sie sich vom Fußball nicht abhalten ließen.“ Frau Dr. Barbara Dürr, die Leiterin des Arbeitskreises, „Gesunde Gemeinde Eningen“ zeigt sich erfreut. Am 21. Juni trafen sich die Mitglieder, um bisherige und zukünftige Aktivitäten zu besprechen.

„Besonders erfreulich ist natürlich die Kooperation mit dem Kreiskrankenhaus, die wir in diesem Jahr aufnehmen konnten,“ erklärt Volker Feyerabend, stellvertretender Arbeitskreisleiter, der unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit des AKs steuert. Nach dem großen Erfolg des Vortrags von Chefarzt Dr. Klaus Kolb und Pflegedirektorin Dr. rer. cur. Sabine Proksch zum Thema des Gelenkersatzes bei Demenz-Patienten, konnte der Arbeitskreis den Pädiater Prof. Freisinger für einen Vortrag gewinnen. Er wird im Mai 2017 zusammen mit der Eninger Physiotherapiepraxis für Kinder, der kidKG, über „Adipositas, Hypertonie und Typ II Diabetes im Kindesalter“ in Verbindung mit dem Thema „Bewegung“ sprechen. „Das passt natürlich wunderbar zum Thema „Diabetes“ für den 6. Gesundheitstag, der am Sonntag, den 15. Oktober 2017 stattfindet“, bemerkt Feyerabend .

Doch zuvor stehen im Herbst dieses Jahres die gesunden Wochen des Landkreises mit den drei „Gesunden Gemeinden“ Hohenstein, Hülben und Eningen zum Thema „Stress“ an. Eine Einstimmung dazu bietet ein Vortrag, den das ebenfalls im AK vertretene Gesundheitsforum organisiert: am 14.07. kümmert sich Waltraud Koller um eine spezifische Form des Stresses – die Prüfungsangst.

Dem Netzwerk Demenz überreichte Frau Dürr einen Ich-Pass, der eine Grundlage für Biographie-Arbeit bildet. Dieses Schwerpunktthema wird den AK weiter beschäftigen. So reicht das für 2016 ausgerufene Jahr der Demenz bereits ins Jahr 2017 hinein: nach der Ausstellungseröffnung im St. Elisabeth mit Bildern dementiell Erkrankter im September, Vorträgen im Oktober über ein Demenzdorf in Italien und über die „demenzfreundliche Kommune“, im Februar 2017 eine Lesung mit Inge Jens.

Doch nicht nur am Netzwerk Demenz wird eifrig weiter gestrickt, der AK will weitere Kooperationspartner ins Boot holen und in 2017 Themen wie gesundes Trinkwasser und gesunde Ernährung anvisieren. Mit dem Logo und der Zertifizierung wird der Arbeitskreis die Bürger weiter auf die Möglichkeiten der „Gesunde Gemeinde“ aufmerksam machen und die Sichtbarkeit im Ort noch weiter erhöhen. Durch einen Workshop und den Auftritt im Internet könnte man die Bürger auch mehr einbeziehen – ein Vorhaben, das durch die im AK mitarbeitenden Gemeinderäte angeregt und unterstützt wurde. Ein Internetauftritt als gemeinsame Plattform des Arbeitskreises und zur Sichtbarkeit der gesammelten Informationen wird derzeit bereits abgestimmt.

Kein Zweifel, der Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde Eningen“ bringt einiges in Bewegung. Wer sich mitbewegen lassen will, kann dies auch mit einer Radtour tun. Nachdem die Teilnehmer trotz schlechter Witterung viel Freude an der Tour im Mai hatten, kann man mit Ulrich Wüsteney im Spätsommer bei einer geplanten Neuauflage- mit Verpflegungs – Station von Erika Schlotterbeck- durchs Streuobstparadies radeln.

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Euro 7000-Spende in Reulingen von APROS Consulting und Services

Das Gesundheitsforum im Rahmen der „Gesunden Gemeinde – Gesunde Stadt“ Eningen bedankt sich

Euro 7000-Spende in Reulingen von APROS Consulting und Services

APROS Consulting bei der Scheckuebergabe

Das Team um Geschäftsführer Volker Feyerabend, APROS Consulting & Services, packt die Gesundheit bei den Wurzeln. Mit Ihrer Initiative „Gesundheit“ engagiert sich das Unternehmen seit Jahren für die Gesundheit der Bürger der Region. Aktuell wieder mit einer Spende von 7000 EUR an das Gesundheitsforum.

Seit der erfolgreichen Zertifizierung im Mai 2015 ist Eningen eine der drei „Gesunden Gemeinden“ im Landkreis Reutlingen. Mit vielen neuen Projekten und Aktionen werden die Verantwortlichen dem von Ministerin Altpeter und Landrat Reumann verliehenen Siegel mehr als gerecht. Dafür bedarf es des Einsatzes engagierter Ehrenamtlicher und sozial verantwortungsbewusster Sponsoren.

Das Gesundheitsforum Eningen e.V. schuf mit seiner knapp zwanzigjährigen Tätigkeit eine solide Basis für die erfolgreichen Leistungen des Arbeitskreises „Gesunde Gemeinde“. Gemeinsam mit dem Arbeitskreis arbeitet man engagiert am Ausbau der Möglichkeiten für die Bürger, ihre Gesundheit zu erhalten und im Krankheitsfall kompetente Hilfe zu finden.
„Mit einer solchen Unterstützung macht die Arbeit Freude!“ erklärte Veronika Bittner-Wysk, die Vorsitzende des Gesundheitsforums Eningen e.V. bei der Übergabe des Schecks. „Mit Herrn Feyerabend als Partner können wir immer wieder große Schritte nach vorne machen – für eine „Gesunde Gemeinde“ Eningen!“

APROS sorgte bereits in den vergangenen Jahren für Unterstützung und half dem Forum dabei, neue Mitstreiter zu gewinnen, Kernprojekte umzusetzen und das gemeinnützige Netzwerk über die Ortsgrenzen hinaus zu erweitern. Kein Wunder, denn der Dienstleister ist Spezialist für Strategie, Marketing und Presse. Die Teams betreuen unterschiedliche Branchen, vom Handwerk, dem Gesundheitswesen über öffentliche Organisationen bis hin zu Fertigungsunternehmen. Durch den erfolgreichen Einsatz im Bereich Kommunikation, Presse und Social Media konnte die Firma weiter wachsen, so dass die aktuelle Spende in der erfreulichen Höhe von 7000 EUR möglich wurde.

Für soziales Engagement werden regelmäßig Ressourcen eingeplant und dies gehörte schon immer zur Firmenphilosophie. Die Initiative „Gesundheit“ startete bereits vor mehreren Jahren. „Gesundheit ist die Grundlage für Lebensqualität und deshalb ist dies ein Thema, mit dem wir uns stark identifizieren können. Was die Ehrenamtlichen, die Vereine und maßgeblich das Gesundheitsforum in den letzten Jahren auf die Beine gestellt haben, ist beachtlich“ so Volker Feyerabend.

Frau Dr. Barbara Dürr, die Gesamtleiterin des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde dankte dem Geschäftsführer für seinen unermüdlichen auch ehrenamtlichen Einsatz. „Herr Feyerabend hat intensiv zum Projekt der Zertifizierung unserer Gemeinde beigetragen“ berichtete sie. „Auch für die anstehende Re-Zertifizierung sind wir froh, ihn an unserer Seite zu wissen.“
Durch den ehrenamtlichen Einsatz der APROS Mitarbeiter konnte auch ein Aktions- und Projektplan für das Jahr 2016 auf die Beine gestellt werden. Der Arbeitskreis „Gesunde Gemeinde“ startet das „Jahr der Demenz 2016“ mit einem Vortrag zum Thema „Testament“ von Frau Kurz. Und auch in diesem Jahr wird am 05. Juni bereits der 16. Charity-Lauf der Eninger „Fußballkids“ im Rahmen der „Gesunden Gemeinde“ weiteren sozialen Projekten zugutekommen.

Auch das Gesundheitsforum wird seinerseits zum weiteren Aufbau der „Gesunden Gemeinde“ beitragen. Die Gesundheit am Arbeitsplatz als wichtiges Thema, das viele betrifft, ist für die Vorsitzende Veronika Bittner-Wysk die Aufgabe, die sie für dieses Jahr vorantreiben wird. So konnte z. B. die Schweizer Autorin Caroline Theiss Wolfsberger dafür gewonnen werden ihr Buch und die Systematik „Bewegen Sie sich besser!“ den Gesundheitsbewussten der Region vorzustellen.

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