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Die positive Wirkung von Haustieren

Ein Haustier ist gut für die Gesundheit, die Laune und das Sozialleben!

Gesünder, glücklicher und geselliger: Tiere machen unseren Alltag einfach schöner. Wamiz hat die Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien analysiert und fasst alle wichtigen Punkte zu den positiven Auswirkungen von Haustieren in einer Grafik zusammen!

„Von unserer Geburt an bis ins hohe Alter haben unsere Vierbeiner uns jede Menge zu geben – sowohl in Bezug auf unsere physische und psychische Gesundheit, als auch im Bereich unseres Soziallebens. Hunde und Katzen sind wahre Glücksbringer und Gesundheitscoaches für uns“, betont Adrien Magdelaine von Wamiz, der führenden europäischen Webseite zum Thema Haustiere, die jetzt auch in Deutschland online ist. „Wir haben zahlreiche unterschiedliche Studien ausgewertet und die Ergebnisse zusammengetragen. Was jeder Tierbesitzer von sich kennt, bestätigen auch die Forscher – mit einem Hund oder einer Katze an unserer Seite sind wir nicht nur glücklicher, sondern auch gesünder!“

Haustiere – eine Wohltat für die Gesundheit der ganzen Familie

Sie stärken sogar die Gesundheit von Kleinkindern
Die Anwesenheit eines Haustiers ist für die ganze Familie von Vorteil. Bei Kindern haben sie gleich mehrere positive Effekte: Ein Tier hilft dabei, das Verantwortungsbewusstsein von Kindern zu stärken und ist für sie außerdem ein guter Freund, der ihr Selbstbewusstsein stärkt.
Noch dazu haben die von Wamiz ausgewerteten wissenschaftlichen Studien gezeigt, dass es sehr gut für die Gesundheit von Kleinkindern ist, mit einem Hund oder einer Katze zusammen aufzuwachsen. So haben Babys, die täglich mit einem Hund oder einer Katze in Kontakt sind, ein um 33% gesenktes Risiko Allergien zu bekommen, ein um 30% niedrigeres Risiko für Atemwegsinfektionen und ein um 15% geringeres Risiko für Asthma.
Eine schwedische Studie liefert den Beleg dafür, dass die Gesellschaft eines Hundes im Laufe des ersten Lebensjahres das Immunsystem stärkt, dadurch Allergien vorbeugt und das Asthma-Risiko senkt.
Wenn das Kind allerdings bereits Allergien hat, ändert die Adoption eines Haustieres daran natürlich nichts und ist kein Heilmittel dafür.

Sie schützen das Herz und verlängern unser Leben

Wenn man einen Hund hat, reduziert man das Risiko, frühzeitig zu sterben um 33% und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 11%.
Ein Haustier und insbesondere ein Hund führt dazu, dass Menschen aktiver sind, was wiederum sehr positive Auswirkungen auf ihre körperliche Gesundheit hat. Halter von Haustieren bewegen sich mehr, denn sie gehen zum Beispiel mit ihrem Hund spazieren und spielen mit ihm. Manche betreiben sogar CaniCross, eine Zughundesportart, die sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut.
Die Anschaffung eines Hundes führt zu einer Erhöhung der körperlichen Aktivität: 30 Minuten mehr pro Woche als bei Menschen ohne Hund.
Das ist das Ergebnis einer Studie der American Heart Association, die den Zusammenhang zwischen dem Besitz eines Haustiers und Herz-Kreislauf-Erkrankungen unter die Lupe genommen hat. Weltweit und auch in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache bei Männern und Frauen.
Die Studie hat gezeigt, dass Haustiere zahlreiche positive Auswirkungen haben. Dazu gehören mehr Bewegung, ein niedrigerer Blutdruck, ein besserer Muskeltonus und ein Rückgang des Stresslevels, was wiederum zu vielen Vorteilen für das Herz-Kreislauf-System führt.
Natürliche Verjüngungskur: Hunde schützen ältere Menschen
Die Gesellschaft eines Hundes soll bei Menschen über 65 sogar eine Verjüngung um bis zu 10 Jahre bewirken! Laut einer englischen Studie führt das Halten eines Haustiers zu einem höheren Maß an körperlicher Bewegung, denn die Senioren müssen regelmäßig mit ihrem Hund Gassi gehen, sich um ihn kümmern, den Ball werfen, usw. So wird ihr gesamter Körper beansprucht und sie strengen sich im Alltag physisch an ohne es zu merken.
Daher sollen sie genauso gut in Form sein wie um 10 Jahre jüngere Personen ohne Haustier (weniger Herzerkrankungen, weniger Knochen- und Muskelprobleme). Die Hundehalter im Alter von über 65 Jahren haben unter Beweis gestellt, dass sie um 12% aktiver sind als Menschen ohne Hund.
Ein Haustier zu haben kann somit ein gutes Mittel zur Prävention von Krankheiten sein.

Partnervermittler auf vier Pfoten: Ein idealer Gefährte für Begegnungen aller Art

Hunde- und in geringerem Maße auch Katzenbesitzer können leichter soziale Bande knüpfen!

80% der Halter von Haustieren lernen dank ihres Tieres die Menschen in ihrer Nachbarschaft kennen. Menschen mit Haustieren haben eine größere Wahrscheinlichkeit, Nachbarn zu treffen und mit ihnen Kontakt aufzunehmen: Das Spazierengehen mit einem Hund führt dazu, dass man mit den Menschen in seiner Nachbarschaft und anderen Hundebesitzern leichter ins Gespräch kommt.
Bei Spaziergängen mit ihrem vierbeinigen Gefährten haben außerdem ganze 37% der französischen Hundehalter eine Liebesbekanntschaft gemacht! Auch unter den Katzenbesitzern haben 20% eine solche Begegnung ihrem Haustier zu verdanken.

Katzen begünstigen nämlich ebenfalls Bekanntschaften, wenn auch in geringerem Maße als Hunde. So kommt es zum Beispiel häufig vor, dass sich ein Nachbar darum kümmert, die Katze zu füttern, während ihre Halter im Urlaub sind.

Ein Haustier zu haben sorgt für gute Laune
Unter italienischen Senioren fühlen sich 68% mental und physisch besser, weil sie ein Haustier haben.
Wenn Menschen ihr Haustier streicheln, produzieren sie das Glückshormon Oxytocin, welches dazu führt, dass sie entspannter sind und ihnen ein Gefühl von Wohlbefinden verleiht.
Laut einer neuen französischen Studie geben 40% der befragten Haustierbesitzer in Frankreich an, dass sie sich für ein Haustier entschieden haben, weil sie sich dadurch weniger gestresst fühlen.
Die Auswirkungen der Tiere auf unsere geistige Gesundheit liegen auf der Hand: Sie geben uns Zuneigung, sind dazu in der Lage zu spüren, wann es uns nicht gut geht und trösten uns. Haustiere sind immer gut gelaunt und empfangen ihre Besitzer nach einem harten Arbeitstag stets sehr liebevoll.
Ein Tier mit Fell zu streicheln, verleiht allen Tierliebhabern ein Gefühl von Wohlbefinden, das sie beruhigt und entspannt.
Das ist sowohl gut für die Gesundheit, als auch für den inneren Frieden!

Bei all der Zuneigung und den zahlreichen anderen Wohltaten, die sie uns bringen, ist es nicht weiter erstaunlich, dass 62% der Tierhalter angeben, ein Haustier adoptiert zu haben, weil es sie glücklicher macht.
Ein Haustier bietet einen unbestreitbaren psychologischen Rückhalt. Hunde, Katzen und Co. helfen zum Beispiel Menschen in schwierigen Lebenslagen dabei, diese besser zu bewältigen. Wenn man ein Haustier hat, trägt man die Verantwortung für ein Lebewesen – man muss sich darum kümmern, mit ihm nach draußen gehen (im Falle eines Hundes) und ihm Zuneigung schenken. Das stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Besitzer, gibt ihnen das Gefühl wichtig zu sein und gibt ihrem Alltag einen neuen Sinn, was es manchen Menschen wiederum ermöglicht, gegen das Gefühl von Einsamkeit und Depressionen anzugehen.

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5 Sterne Redner Patric Heizmann auf Deutschlandtour

Gesundheit vereint mit Humor bei Patric Heizmann

Wenn Patric Heizmann als Keynote Speaker auf der Bühne steht, dann lachen 10.000 Menschen gemeinsam über die männliche Po-Muskulatur. In seinen Vorträgen vereint der bekannte Fitnessentertainer und 5 Sterne Redner Körper und Komik. Zuletzt konnte er dies vor einem großen Publikum beim LIFEfest in der Münchner Olympiahalle unter Beweis stellen. Wer bei diesem Event nicht dabei sein konnte, hat nun erneut die Chance, denn Patric Heizmann geht auf Deutschlandtour. Seit Ende September begeistert er mit seinem Programm „Leichter als du denkst“ auf Tour.

In den nächsten Wochen und Monaten ist er dann mit seinem Vortrag unterwegs und vermittelt das komplexe Thema Gesundheit verständlich und mit einer Prise Humor. Passen zu seinem Vortrag gibt es das gleichnamige Online-Coaching „Leichter als du denkst“ mit bislang über 45.000 Teilnehmern. Dort unterstützt Patric Heizmann mit seinem Team dabei, das eigene Körpergewicht einfach und nachhaltig zu reduzieren. Dank der Tour ist es nun möglich Patric Heizmann nicht nur vom Bildschirm aus zu erleben, sondern persönlich auf der Bühne. So lassen sich die Tipps direkt vom Zuschauerplatz aus umsetzen, denn Patric Heizmanns Vortrag ist ein Mitmach-Programm. Heizmann trainiert mit seinem Vortrag nicht nur die Lachmuskeln der Zuschauer.

Das beweist das neue Online-Video des LIFEfests, bei dem Patric Heizmann neben Prominenten wie Detlef Soost oder Collien Ulmen-Fernandes auftrat. Dort absolviert er mit dem 10.000 köpfigen Publikum eine kleine aber effektive Trainingseinheit für einen starken Rücken. Als Fitness-Profi zeigt er auch, wie das Sofa zum Trainingsgerät wird. Sein Tipp: Bestimmte Szenen mit Übungen verknüpfen. „Ihr werdet beweglich wie ein Yogi, wenn ihr 50 Shades of Grey guckt“, verspricht er und erntet dafür natürlich viele Lacher.

Durch seinen Humor gelingt es Patric Heizmann in die Köpfe seiner Zuschauer einzudringen und seine Erklärungen zum richtigen Sport- und Essverhalten wirken dann nachhaltig. Trotz des Humors hält er den Zuschauern den Spiegel vor, indem er die Inhalte vieler Einkaufswägen als „Diabetes-2-Starterset“ bezeichnet. Seine flotten Sprüche kommen ihm leicht von den Lippen und genauso einfach lassen sich auch seine Ernährungstipps umsetzen. Denn das ist sein Verständnis von Gesundheit: Leicht, sofort und auf Dauer im Alltag zu integrieren. Ohne Stress, schlechtes Gewissen und schon gar nicht, ohne den Humor zu verlieren.

In fünf deutschen Städten ist Patric Heizmann mit „Leichter als du denkst“ zu Gast. Gestartet ist die Tour am 28. September in Berlin. Jetzt folgen München, Mühlheim und Freiburg. Die Abschlussveranstaltung ist Ende November in Hamburg.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Was den 50plus-Mann bewegt

Online-Angebot 50plus-Mann widmet sich den Themen der männlichen Best Ager

Mit dem 50plus-Mann hat das Redaktionsbüro Hagenlocher einen Blog veröffentlicht, der sich den besonderen Fragestellungen der Ü50-Männer widmet.

Nachdem alle geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer das Alter von 50 Jahren überschritten haben, stellt diese Altersgruppe nicht nur die bevölkerungsstärkste Gruppe dar, sondern bündelt auch eine gewaltige Kaufkraft mit einer entsprechend hohen Konsumneigung.

Nicht zuletzt aufgrund ihres hohen verfügbaren Einkommens und der Lust am Genuss, an Reisen oder gutem Essen und Trinken wird die Gruppe der „Over 50″s“ im deutschen Sprachraum als „Best Ager“ bezeichnet, die sich „in den besten Jahren“ befinden.

Allerdings sieht sich der 50plus-Mann auch neuen Herausforderungen gegenüber. Die Gesundheit bereitet hin und wieder Probleme, Fitness und Attraktivität lassen nach und sollte es zu einem Jobverlust kommen, stoßen „Über50“-Männer auf erhebliche Probleme. Ähnlich verhält es sich, wenn die Ehe oder Beziehung in die Brüche geht und sich der 50plus-Mann unerwartet der Konkurrenz auf dem Kontaktmarkt stellen muss.

Für viele stellt die Altersmarke 50plus auch einen Punkt im Leben dar, der dazu ermuntert, sich neu aufzustellen und sich den Themen zu widmen, die nach Familienphase und dem Erklimmen der beruflichen Karriereleiter als wirklich sinnvoll erachtet werden. Nicht selten entdecken 50plus-Männer ihr soziales Engagement, engagieren sich politisch, sozial im Ehrenamt oder ökologisch. Wiederum andere „Over Fifties“ wandern aus, brechen mit der Vergangenheit und starten mit neuem Lebenspartner oder neuen Lebensmodellen neu.

Wer sich mit Ü50 noch nicht ausreichend um die Finanzierung seines Lebensabends Gedanken gemacht hat, beginnt sich nun intensiver mit der Absicherung im Ruhestand zu beschäftigen. Andere investieren ihr angesammeltes Vermögen in Aktien, Immobilien oder junge Start-ups.

Die Plattform 50plusMann ( https://50plusmann.de) wird all diese Themen und Fragestellungen aufgreifen und redaktionell aus Sicht der Person des 50plus-Manns beleuchten.

Das Leserpotenzial ist enorm. Die Bevölkerungsgruppe 50plus ist zu einem großen Anteil online im Internet als Silver Surfer aktiv und nach einer Bitkom-Studie aus dem Jahr 2018 sind 80 Prozent der Best Ager im Alter von 50 bis 64 in den verschiedenen Sozialen Netzwerken vertreten.

Grund genug für den 50plus-Mann, auch seine Fans, Abonnenten und Follower in
Facebook ( https://www.facebook.com/50plusMann/ ),
Instagram ( https://www.instagram.com/50plusmann/ ),
Twitter ( https://twitter.com/50plusMann ) und
VK ( https://vk.com/50plusmann ) auf dem Laufenden zu halten.

Ein Youtube-Channel des 50plus-Manns ist geplant.

Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt), dem Webportal Moldawien.de (eine Informationsplattform zum weithin noch unbekannten kleinen Staat zwischen Rumänien und der Ukraine / das Portal befindet sich aktuell in der Überarbeitung), dem Online-Journal SoWiDi (Soziales, Wirtschaft, Digitalisierung, / aktuell offline) und der Online-Plattform 50plus-Mann ( https://50plusmann.de), einem Blog, der sich mit den besonderen Themen und Fragestellungen der männlichen Best Ager beschäftigt.

Kontakt
Redaktionsbüro Hagenlocher
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen
07731 7913361
07731 – 7990346
info@redaktionsbuero-hagenlocher.de
https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de

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Jan Frodeno als Top-Speaker beim Aufstiegskongress

Aufstiegskongress: der Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche in Mannheim

Der Aufstiegskongress hat auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Höhepunkten zu bieten. Beim offenen Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche profitieren die Teilnehmer vom 24. bis 26. Oktober in Mannheim unter anderem von hochkarätigen Vorträgen, Nachwuchsforen, einer Podiumsdiskussion und Fach-Foren. Besonderes Highlight wird der Auftritt des Triathlon-Olympiasiegers und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners Jan Frodeno als Speaker am ersten Kongresstag sein.

Fachkongress einer Wachstumsbranche
Aktuelles Fachwissen, renommierte Branchenexperten als Speaker und ein umfangreiches Rahmenprogramm – das und vieles mehr bietet der Aufstiegskongress, der wieder von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird. In diesem Jahr lautet das Motto „Touch & Tec“ – NEXT LEVEL. Mittlerweile trainieren über 11 Millionen Menschen in Deutschland in Fitnessstudios (Eckdaten 2019, DSSV). Qualifizierte Trainer werden also dringend benötigt, aber auch die Digitalisierung schreitet immer weiter voran. Mit der Thematik des Zusammenspiels zwischen „Touch“ – einer qualifizierten, individuellen Betreuung von Kunden – und „Tec“ – den wachsenden technischen Möglichkeiten – setzt sich der diesjährige Fachkongress auseinander.

Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno als Speaker
Einer der Höhepunkte des offenen Fachkongresses der Fitness- und Gesundheitsbranche wird sicherlich der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno, sein. In seinem Abschlussvortrag des ersten Kongresstages wird er aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird sowie aus Rückschlägen neue Stärke schöpft und warum Leidenschaft den Unterschied macht.

Fach-Foren und Intensivseminare
Der zweite Kongresstag steht im Zeichen der sechs praxisnahen Fach-Foren Training, Management, Coaching, Ernährung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportökonomie. Des Weiteren werden an diesem Tag Intensivseminare durchgeführt. Im Intensivseminar „Existenzgründung“ wird aufgezeigt, weshalb die Fitnessbranche auch Gründern mit wenig Startkapital vielfältige Möglichkeiten bietet. Das zweite Intensivseminar beschäftigt sich mit der Thematik, wie Studiobesitzer oder Selbstständige mehr Follower auf Instagram gewinnen können.

„Up-to-date“ dank des wissenschaftlichen Vorkongresses
Nachdem die Premiere im vergangenen Jahr von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen wurde, findet auch 2019 am Vortag des Aufstiegskongresses (24. Oktober) der wissenschaftliche Vorkongress „Up-to-date“ statt. Hier werden mittels zahlreicher Kurzvorträge aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Professoren und Forschern der DHfPG, weiteren Hochschulen sowie Forschungspartnern präsentiert. Anschließend besteht die Möglichkeit, mit den Referenten über ihre aktuellen Forschungsprojekte und -ergebnisse rund um die Themen Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit zu diskutieren.
Weitere Informationen unter www.aufstiegskongress.de/vorkongress

Jetzt noch Vorzugspreis sichern!
Bei einer frühzeitigen Anmeldung bis zum 15. Oktober gilt ein ermäßigter Preis (ab 69 Euro pro Person). Jetzt direkt anmelden unter www.aufstiegskongress.de/anmeldung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Neuer Veranstalter des FIBO Congress

DHfPG und BSA-Akademie ab 2020 offizieller Kooperationspartner

Fachinformationen und Weiterbildung werden auf der FIBO großgeschrieben. Darum holt sich die internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit ab 2020 für die Organisation des FIBO Congress fachkundige Unterstützung. Mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) und der BSA-Akademie (BSA) werden erfahrene Spezialisten, die seit über 35 Jahren im Bereich Bildung tätig sind, die Organisation und Durchführung des Kongresses unter Federführung der FIBO verantworten. Dank ihrer langjährigen Erfahrung auch in der Organisation von Kongressen, wird der Fachcharakter des Kongresses im Rahmen der FIBO vom 2. bis 5. April – und langfristig darüber hinaus – auf eine neue Ebene gehoben.

Fachwissen auf einer neuen Ebene
Der Fokus liegt dabei insbesondere auf den Themen Management von Fitness- und Gesundheitsanlagen, gesundheitsorientiertes Training, Ernährung und mentale Strategien. Ein weiterer Programmpunkt wird das EMS-Training sein, da dieser Markt kontinuierlich wächst. Auch Inhalte wie Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Existenzgründung werden thematisiert. „Wir freuen uns, die FIBO dabei unterstützen zu dürfen, den Fachbesuchern ein hochwertiges und anerkanntes Weiterbildungsangebot zu bieten und so dem Markt wertvolle Impulse zur weiteren Entwicklung zu geben“, erklärt Gerd Maurer, Kongressorganisator der DHfPG/BSA.

Vorträge und Workshops
Es werden Vorträge und Workshops angeboten, beispielsweise wird in speziellen Existenzgründungsworkshops ausführlich erarbeitet, wie man sich erfolgreich selbstständig macht. Inhalte wie (Online-)Marketing, Mitarbeiterführung, Controlling, Digitalisierung oder Dienstleistungsmanagement sind gerade für Inhaber und Manager interessant. Natürlich kommen auch die Bereiche Krafttraining, Functional Training/Athletiktraining sowie Ernährung nicht zu kurz.

Die FIBO ist die weltweit größte Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit. Jedes Jahr treffen sich rund 1.100 Aussteller und 145.000 internationale Besucher in Köln.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Die Zukunft ist tragbar: CorpoTex beleuchtet Revolution „Smart Clothes“

Smarte Kleidung erleichtert den Alltag, ermöglicht Erkennung von Gefahren, effektiveres Sport-Training und vieles mehr

Gießen, 27. September 2019 – Smart Clothing – ein Trend aus den USA, der gerade nach Deutschland überschwappt – kombiniert Kleidung mit intelligenten elektronischen Geräten oder Eigenschaften. Ein Shirt, das den Puls misst, oder eine Hose, die auf Knopfdruck wärmt – die Möglichkeiten der smarten Kleidung sind nahezu unbegrenzt. Insbesondere im Gesundheits- und Sportbereich ergeben sich zahlreiche Vorteile, wie die Steigerung der Lebensqualität und die Erkennung sowie Eindämmung von Gefahrenquellen. Die CorpoTex GmbH ( www.corpotex.de), Spezialist für Textilveredlung, Textilproduktion und Werbemittel, gibt einen Überblick über den Status-quo und welche Vorteile die intelligente Kleidung mit sich bringt.

In den USA gehört intelligente Kleidung längst zum Alltag. Das Portfolio im Bereich Smart Clothing ist breit gefächert und kann von Winterjacken mit Solarzellen über Trackingschuhe bis hin zu schlauen Socken reichen. Die Kleidung ist dabei mit elektronischen Funktionen und Geräten ausgestattet. Die Besonderheit ist, dass diese Elektronik äußerlich nicht sichtbar ist, dass also Leiterbahnen u. ä. mit in die Textilien eingewoben werden.

„Intelligente Kleidung revolutioniert bald auch den deutschen Textilmarkt. Bisher trugen Anwender zum Beispiel Trackingsysteme in Form von Wearables am Arm oder Kopf. Künftig wird Elektronik sukzessive in die Kleidung integriert. Hier ergibt sich ein immenses Anwendungsspektrum. Beispielsweise werden Sensoren verwendet, die Körperdaten und Umgebungsmesswerte aufnehmen. So können unter anderem Gesundheitszustände analysiert und Standorte des Trägers getrackt werden“, erklärt Sören Schneider, Geschäftsführer der CorpoTex GmbH.

Vorteile intelligenter Kleidung: Von Entertainer bis Lebensretter
Die Vorteile sind im Wesentlichen Entertainment- und Lifestyle-Aspekte, Leistungssteigerung im Sportbereich sowie Gesundheitsschutz. „Smart Clothes können sogar Leben retten, denn spezielle intelligente Shirts sind in der Lage, in Gefahrensituationen einen Notruf auszusenden. Ein US-Unternehmen entwickelte eine smarte Socke für Babys, die den Herzschlag und den Sauerstoffgehalt im Blut misst, während die Kinder schlafen. Sobald es Abweichungen von der Norm gibt, ertönt sofort ein Warnsignal über das Smartphone. Für viele Eltern erhöht dies die Sicherheit und dämmt Gefahren wie plötzlichen Kindstod ein“, erklärt Sören Schneider.

„The next big thing“ ist in Reichweite
Obwohl die smarten Hightech-Textilien – vor allem hierzulande – noch in den Kinderschuhen stecken, laufen die Forschungen und Entwicklungen auf dem Gebiet auf Hochtouren und immer neue Produkte kommen auf den Markt. So entwickelt beispielsweise das Fraunhofer ISC derzeit speziell für den Einsatz in smarten Textilien Dehnungs- und Drucksensoren auf Basis extrem elastischer Elastomere (DES). Denn Voraussetzung für die Integration intelligenter Funktionen in Textilien sind flexible und belastbare Funktionselemente. Diese smarten Textilien kommen dann beispielsweise zur Überwachung der Körperhaltung, für Ambient Assisted Living (selbstbestimmtes Leben im Alter und bei chronischen Erkrankungen), für den Sport und vieles mehr zum Einsatz.

„Mit smarter Kleidung erwartet uns kein Science Fiction-Szenario, sondern eine echte Revolution, die maßgeblich unseren Alltag erleichert. Die Entwicklung muss jedoch noch auf ein neues Level gehoben werden, denn die Technik verschwindet oftmals bisher noch nicht vollständig in der Kleidung. Zwar gibt es Möglichkeiten, einzelne Elektronikkomponenten in spezielle Kunstfasern zu integrieren, doch dies ist bisher noch nicht bei allen nötigen Bestandteilen möglich. Die Anforderungen stecken dabei im Detail, denn die Kleidung muss sowohl optisch ansprechend sein als auch dehnbar und robust. Zudem soll sie Waschgänge unbeschadet überstehen und die Energieversorgung muss lückenlos gewährleistet sein. Bis diese Aspekte perfekt zusammenwirken, wird es vermutlich noch einige Jahre dauern, aber die Entwicklungen werden immer ausgereifter und bedeuten einen Paradigmenwechsel“, resümiert Sören Schneider.

Die CorpoTex GmbH mit Sitz in Gießen ist Produzent und Premiumanbieter von hochwertiger, individueller, funktioneller und fairer Corporate Fashion, Workwear, Team- und Promotion-Wear sowie von Merchandising-Artikeln. Die Intention ist es, die Außendarstellung, die Marke sowie den Wiedererkennungswert der Kunden zu stärken. Zu den Kunden zählen zahlreiche Unternehmen und Anbieter unterschiedlicher Branchen – lokal und global. Individuelle Lösungen, innovative und moderne Maschinen sowie flexible, nachhaltige und faire Prozesse – gepaart mit qualitätsbewussten und fairen Lieferanten – machen CorpoTex zu einem führenden Anbieter im Markt.
www.corpotex.de

Firmenkontakt
CorpoTex GmbH
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Alte Brauereihöfe, Leihgesterner Weg 37
35392 Gießen
+49 (0)641-97900298
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Fraunhofer IGD – Medica 2019: Ein Stirnband gegen Stress

Neue objektive Messmethode für betriebliches Gesundheitsmanagement

Stress am Arbeitsplatz kann sich in unterschiedlichsten Symptomen zeigen und lässt sich bisher nur subjektiv beschreiben. Kopfschmerzen nach einem Tag im Büro? Erschöpft vom Lärm in der Werkstatt? Stress als mögliche Ursache wird jetzt objektiv messbar. Gemeinsam mit Projektpartnern entwickelt das Fraunhofer IGD in Rostock ein mit Sensoren ausgestattetes Stirnband und schafft damit eine objektive Grundlage für Verbesserungen an Arbeitsplätzen.

Etwa 40 Millionen Beschäftigte der EU sind nach Einschätzung der Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (OSHA) von Stress am Arbeitsplatz betroffen. „Mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer sieht seine Gesundheit durch arbeitsbedingten Stress gefährdet“, weiß Dr.-Ing. Gerald Bieber vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock. „Stressfolgen sind Bluthochdruck oder Herzkrankheiten, aber auch psychische Erkrankungen wie Depressionen. Dann fallen die Mitarbeiter über Wochen komplett aus. Die Auswirkungen für Unternehmen sind enorm.“ Die Lösung: ein System, um Stressquellen rechtzeitig zu erkennen und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Bisher wurden Arbeitsplätze über Fragebögen und Gespräche auf psychische Belastungen hin analysiert. „Aber das sind subjektive Einschätzungen des Einzelnen, die lücken- oder gar fehlerhaft sein können“, sagt Bieber. „Wir benötigen objektive Messwerte.“ Deshalb entwickelten die Projektpartner ein Stirnband, das verschiedene Körperreaktionen erfasst, unter anderem Augenblinzeln, Puls- und Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung, Hautleitwert und sogar Hirnströme. Daneben werden auch Umgebungsparameter registriert, etwa Geräuschpegel und Lichteinflüsse. Stressoren wie Lärm, Temperatur oder Licht wirken bei jedem unterschiedlich. „Es gibt immer mehr LED-Beleuchtungen, deren Lichtstärke in sehr schnellem Rhythmus stark variiert“, erklärt Bieber. „Wir nehmen das nicht bewusst wahr, aber unser Gehirn registriert den Reiz eben doch. Wenn man sich dieses Licht in Zeitlupe anschaut, sieht man, dass es häufig bis zur Hälfte seiner Intensität abfällt oder sogar komplett ausgeht und dann wieder ansteigt. Das strengt an.“ Auch bei Neonröhren gibt es diesen Effekt.

Um eine Möglichkeit zur Abhilfe zu schaffen, wurde das Projekt SEBA (Sensorbasiertes Erfassungssystem für psychische Belastungen und Beanspruchung am Arbeitsplatz) gestartet. Flexibel einsetzbar sollte das Messsystem sein, sichere Werte liefern können trotz körperlicher Tätigkeit. Entstanden ist ein Stirnband voller Sensoren und Schaltkreise. Die Arbeitenden sollen es etwa vier Stunden tragen, um belastbare Messwerte zu bekommen. Als Grundlage wird der individuelle Ist-Zustand aufgenommen. Der gesamte Vorgang wird über ein Smartphone gesteuert und visualisiert. Dort können auch subjektive Eindrücke eingegeben und in die Auswertung einbezogen werden. „Das ist wichtig für unsere Forschung, um das System weiter verbessern zu können“, so Bieber.

Ende dieses Jahres beginnen die ersten Feldtests in einigen Firmen, die einen hohen Leidensdruck wegen hoher Krankenstände haben. Allerdings soll das Messgerät später nicht an die Unternehmen selbst gehen, sondern an externe Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), die schon jetzt die herkömmlichen Arbeitsplatz-Analysen durchführen. „Die Daten aus unseren Messungen werden selbstverständlich nicht an den Arbeitgeber weitergegeben“, versichert Bieber. „Die Umgebungsdaten gehen an die Berater, sodass Veränderungen am Arbeitsplatz vorgenommen werden können. Und nur, wenn der Mitarbeiter zustimmt, werden auch seine persönlichen Messergebnisse einbezogen.“ Im Ergebnis dieser Analyse können bestimmte Faktoren verändert werden – je nachdem, wie der einzelne Arbeitende auf die Stressoren reagiert. „Es wäre leicht, eine Lampe auszutauschen oder eine Trennwand gegen Lärm aufzustellen, um die Mitarbeiter zu entlasten.“

Das Projekt SEBA wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Partner des Fraunhofer IGD sind die Firma Hamburg Applications MES, die die Hardware und Firmware entwickelt, die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. aus Villingen-Schwenningen, die sich mit der Energieoptimierung befasst, die Firma Healthcare X.0 aus Potsdam, welche die Software entwickelt und auf Datenschutz spezialisiert ist, und nicht zuletzt die Universität Rostock, die den psychologischen Part abdeckt. Am Fraunhofer IGD wurde bisher intensiv mit Muster-Erkennung aus Bildern gearbeitet. Nun werde die gleiche Mathematik angewendet, um Muster aus Sensorsignalen zu erkennen, erläutert Bieber.

Die Stressmesseinheit für den Arbeitsplatz wird im November auf der weltgrößten Fachmesse MEDICA in Düsseldorf gezeigt. „Es gibt bisher keine Anwendungen dieser Art im betrieblichen Gesundheitsmanagement“, so Bieber. Das mobile Messgerät hat auch schon bei anderen Fachrichtungen Interesse geweckt, etwa bei Medizinern, die Phobien oder Schlafstörungen behandeln wollen.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/seba-wie-gestresst-sind-wir-wirklich
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit

Fraunhofer IGD auf der MEDICA 2019
– Düsseldorf, 18.-21. November 2019
– Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 10, Stand G05

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer IGD)

Pressemitteilungen

newgen medicals 7in1-Curved-Vibrationsplatte WBV-435.3D

Vibrationen sorgen für Fitness ohne Anstrengung

-Ganzkörper-Training durch effektive Massage-Wirkung
-10 Minuten entsprechen einem 90-Minuten-Workout
-30 einstellbare Frequenz-Stufen
-Ausschalt-Timer mit bis zu 10 Minuten Laufzeit

Die Muskulatur mit oszillierenden Schwingungen kräftigen: Der neue Fitness-Trainer von newgen medicals erzeugt kraftvolle Vibrationen. Dazu oszilliert er vertikal und horizontal. Diese Schwankungen gleicht am automatisch durch Reflexe aus. So werden die Muskeln und die Koordination wirkungsvoll stimuliert. Die in der Mitte nach unten gewölbte Platte intensiviert den Trainings-Effekt zusätzlich!

Einbeinig stehen, sitzen oder im Liegestütz: Für ein intensives Training kombiniert man die Schwingungen mit zusätzlichen Übungen. In verschiedenen Positionen trainieren, um unterschiedliche Körperregionen zu stärken. Anregungen dazu findet man in der Anleitung.

Expander für zusätzliches Oberkörper-Training: Mit den zwei dehnbaren Widerstandsbändern trimmt man besonders die Arm-, Rücken- und Oberkörper-Muskulatur.

Effektiv und gelenkschonend: Durch starkes Rütteln werden selbst tieferliegende Muskelgruppen schonend beansprucht. Bereits 10 Minuten Vibrationstraining entsprechen 90 Minuten herkömmlichen Workouts. Damit trainiert man den ganzen Körper optimal und nahezu ohne Belastung!

Individuelles Training: Aus 7 voreingestellten Trainingsmodi wählt man zwischen Vibration, vertikaler Oszillation, horizontaler Oszillation oder einer Kombination. 3 Programme sorgen für automatische Abwechslung. Und mit insgesamt 30 Frequenzen sowie einstellbarem Timer verbessert man systematisch die Kraft und Beweglichkeit.

-Unterstützt Koordinations- und Muskeltraining: 10 Minuten Vibrationstraining entsprechen 90 Minuten herkömmlichen Workouts
-7in1 dank 7 Trainingsmodi: horizontale Schwingungen, vertikale Schwingungen, Vibration sowie jeweils in Kombination inklusive aller 3 Modi gleichzeitig
-30 Frequenz-Stufen, manuell regulierbar
-3 Trainingsprogramme: automatischer Wechsel der Modi und Geschwindigkeit
-Ausschalt-Timer: 1 – 10 Minuten (in Minuten-Schritten einstellbar)
-2 Expander für gleichzeitiges Training von Armen und Oberköper
-Curved-Standfläche: in der Mitte nach unten gewölbte Platte für besonders effektives Training
-LCD-Display für Modus, Geschwindigkeit, Trainingszeit und Timer
-Anleitung mit Trainingsvorschlägen
-Rutschfeste Gummi-Standmatte
-Fernbedienung zum Ein-/Ausschalten, für Betriebsmodus, Geschwindigkeit und Timer
-Belastbarkeit: max. 120 kg
-Leistungsaufnahme: 435 Watt
-Stromversorgung Platte: 230 Volt, Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
-Maße: 72 x 40 x 17 cm, Gewicht: 17 kg
-Vibrationsplatte WBV-435.3D inklusive 2 Expandern, Fernbedienung, Matte und deutscher Anleitung

Preis: 329,95 EUR
Bestell-Nr. NX-1443-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX1443-4000.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

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Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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„Tag der Zahngesundheit“ am 25. September 2019 – Mission mündiger Patient

Angstfrei und aufgeklärt zum Zahnarzt

„13 Millionen gezogene Zähne jährlich in Deutschland und keinen interessiert“s! Bei Beinamputationen wäre das sicherlich anders!“

Zum Tag der Zahngesundheit am 25. September 2019 ruft Doktor Det – Autor des Buches „Der Zahn-Kompass“ – dazu auf, Zahnarztpraxen von Reparatur-Werkstätten zu Aufklärungszentren für gesunde Zähne zu transformieren.

„Über 35.000 Zähne werden täglich in Deutschland gezogen, dass muss man sich mal vor Augen halten“, sagt Zahnarzt Dr. Detlef Schulz (bekannt u.a. aus Focus, WAZ & TV) und vergleicht: „Wenn ich alle gezogenen Zähne an einer Kette aneinanderreihen würde, dann würde die Zahnkette von meiner Praxis in Essen bis nach Koblenz reichen.“

Ein Weg des Schmerzes, der Angst und der verpassten Gelegenheit – der Gelegenheit zur Vorsorge! Lieber nehmen es die Menschen hin, dass wieder ein Zahn weichen muss, denn: der Gang in die Praxis erfolgt erst, wenn sich die Schmerzen nicht mehr aushalten lassen. Dr. Schulz nennt sie liebevoll: reparaturorientierte Patienten.

Doch es geht auch anders! Wie? Durch Empathie und die richtige Kommunikation mit den meist durch Angst gehemmten Zahnarzt-Verweigerern.

Verantwortung will gelernt, aber auch gelehrt sein

Wie wichtig es ist, die eigenen Zähne zu erhalten, wird den Patienten schlichtweg nicht vermittelt. Ein Bein zu verlieren ist für die meisten wohl eine schreckliche Vorstellung, auch wenn es hier ebenfalls Prothesen gibt. Bei 28 Zähnen scheint hingegen der Verlust, auch mehrerer Zähne, hinnehmbar. Die langfristigen Folgen kennen die meisten nicht, woher auch?

Dr. Detlef Schulz nimmt deswegen den Titel Doktor – abstammend vom lateinischen „docere“ – wörtlich und will „lehren“. Durch seine Aufklärung und empathische Kommunikation mit den Menschen konnte er, auch mit seinem Werk „Der Zahn-Kompass“, in den letzten 25 Jahren mit über 14.000 Patienten in seiner Praxis viele Ängste nehmen und eigenverantwortliches Handeln implementieren.

„Wir wissen so viel in der Medizin und haben uns auch zum Thema Vorsorge immens weiterentwickelt. Doch der Schwachpunkt ist die Kommunikation. Mit dem Abholen des Patienten entsteht bei diesem eine Motivation, sich eigenständig um die eigene Gesundheit zu kümmern“, erklärt der zahnmedizinische Impulsgeber und ergänzt: „Es ist wichtig, sich der Verantwortung für den eigenen Körper bewusst zu werden. Wir haben nur einen Körper, ein Leben, einen Satz Zähne.“

Der Zahn-Kompass

Der Ratgeber „Der Zahn-Kompass“ ist als E-Book über Amazon erhältlich. Neben Aufklärung zum Abbau der Angst vor Zahnarztbesuchen, enthält das Buch Tipps und Anregungen zur Zahnpflege. Leser finden auch Kriterien, anhand derer sie selbstbewusster den für sie passenden Zahnarzt wählen können. Weitere Informationen zum Thema mündiger Zahnarztpatient finden Sie auf https://der-zahn-kompass.de/

Zur Person Doktor Det – Dr. Detlef Schulz

Dr. Detlef Schulz ist seit über 25 Jahren Zahnarzt mit eigener Praxis in Essen. Er betreut seine Patienten in ganzheitlicher Mission. Der Patient wird nicht auf sein Gebiss reduziert, sondern als ganzer Mensch behandelt. Angstpatienten sind besonders willkommen und finden häufig den Weg hinaus aus alten Mustern und zu besserer Zahngesundheit. Eine ausführliche Beratung sowie maximale Transparenz bis hin zu Videoerklärungen gehören seit langem zum außergewöhnlichen Spektrum der Praxis. Als Impulsgeber tritt Dr. Detlef Schulz auch als Redner auf und motiviert Kollegen, ihren Ansatz bezüglich der Patientenkommunikation zu verbessern. Weitere Informationen unter https://doktor-det.de

Dr. Detlef Schulz ist seit über 25 Jahren Zahnarzt mit eigener Praxis in Essen. Er betreut seine Patienten in ganzheitlicher Mission. Der Patient wird nicht auf sein Gebiss reduziert, sondern als ganzer Mensch behandelt. Angstpatienten sind besonders willkommen und finden häufig den Weg hinaus aus alten Mustern und zu besserer Zahngesundheit. Eine ausführliche Beratung sowie maximale Transparenz bis hin zu Videoerklärungen gehören seit langem zum außergewöhnlichen Spektrum der Praxis. Als Impulsgeber tritt Dr. Detlef Schulz auch als Redner auf und motiviert Kollegen, ihren Ansatz bezüglich der Patientenkommunikation zu verbessern.

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Sechs Fakten zur Grippeimpfung – Verbraucherinformation der DKV

Das sollte jeder wissen

Fieber, Schüttelfrost, Muskelschmerzen und Erkältungssymptome – wer an einer echten Grippe leidet, fühlt sich meist mindestens eine Woche lang richtig krank. Eine Grippeimpfung kann das verhindern. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, kennt die wichtigsten Fakten.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Grippeimpfung?

„Am besten ist eine Impfung im Oktober oder November. Bis der Körper einen ausreichenden Grippeschutz aufgebaut hat, dauert es in der Regel 10 bis 14 Tage“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Natürlich ist auch eine Impfung nach November möglich. Sogar noch während der Grippewelle selbst – solange der Betroffene nicht bereits erkrankt ist. Über den Verlauf der aktuellen Grippesaison hält die Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI) auf dem Laufenden.

Für wen ist die Grippeimpfung empfehlenswert?

Laut Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) sollte sich derjenige impfen lassen, der ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe hat. Dazu zählen über 60-Jährige, Personen mit chronischen Krankheiten oder einer Immunschwäche, medizinisches sowie Pflegepersonal und Personen, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, etwa Lehrer oder Verkäufer. Zu einer Impfung wird auch Personen geraten, die direkten Kontakt zu Geflügel oder Wildvögeln haben. Das soll verhindern, dass sich Vogelgrippe-Erreger unter die gewöhnlichen Grippeviren mischen. „Für Schwangere ist die Grippeimpfung ebenfalls ratsam. Sie sollte allerdings erst ab dem vierten Monat erfolgen, nur bei chronischen Grunderkrankungen schon früher. Von der Impfung profitieren auch Neugeborene in ihren ersten Lebensmonaten, da die Antikörper der Mutter über die Plazenta auf das Kind übergehen“, so der Gesundheitsexperte.

Impfung planen: Was gibt es zu beachten?

Prinzipiell kann sich jeder impfen lassen, selbst mit einem leichten Infekt. Das menschliche Immunsystem kann mehrere Abwehraufgaben gleichzeitig bewältigen. „Eine schwere Infektion mit über 38,5°C Körpertemperatur sollten Betroffene aber erst auskurieren, bevor sie sich impfen lassen“, so Dr. Reuter. Sportler sollten beachten, dass die körpereigene Abwehr nach einer Impfung mehr leisten muss, um Antikörper aufzubauen. Daher ist es ratsam, in den ersten drei Tagen nach einer Impfung auf Sport zu verzichten. Allergiker sollten auf jeden Fall vor der Impfung mit ihrem Arzt Rücksprache halten. So ist beispielsweise Hühnereiweiß Bestandteil des Impfstoffes. Eine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten ist nicht bekannt.

Ist trotz Impfung eine Erkrankung möglich?

Trotz Grippeimpfung gibt es keinen hundertprozentigen Schutz. Das hängt von der Zusammensetzung des Impfstoffs ab. Stimmt er mit den tatsächlich kursierenden Viren überein, schützt die Impfung aber meist sehr gut. Wer sich trotz Impfung ansteckt, bei dem verläuft die Krankheit meist milder.

Beugt die Impfung auch Erkältungen vor?

Eine Grippeimpfung schützt nicht vor Erkältungen beziehungsweise grippalen Infekten. Denn diese werden von ganz unterschiedlichen Viren ausgelöst, nicht jedoch vom Influenzavirus. „Wer einer Erkältung vorbeugen möchte, dem hilft eine vitaminreiche Ernährung, viel Bewegung an der frischen Luft sowie regelmäßiges Händewaschen“, rät der Gesundheitsexperte.

Warum ist es wichtig, sich jedes Jahr neu impfen zu lassen?

Grippeviren sind sehr wandlungsfähig und können sich von Jahr zu Jahr verändern. Aus diesem Grund wird der Impfstoff jährlich an die voraussichtlich zirkulierenden Influenzaviren angepasst. Auch wenn sich im Vergleich zum Vorjahr die Zusammensetzung des Impfstoffes nicht verändert hat, empfiehlt Dr. Reuter, die Impfung jährlich aufzufrischen. „Die Schutzwirkung lässt mit der Zeit nach. In der Regel wirkt die Impfung zwischen sechs und zwölf Monate.“ Studien haben zudem ergeben, dass wiederholt Geimpfte besser vor schweren Influenza-Verläufen geschützt sind.
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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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