Tag Archives: Gesundheit/Medizin

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BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER In der Kritik: Krankenkassen erzielten 2017 Milliardenüberschuss

BARMER Krankenkasse wegen Kürzung bei schwerbehindertem Säugling in der Kritik

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr einen Überschuss von rund drei Milliarden Euro erzielt. Das teilte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) am Donnerstag in Berlin mit. Er bestätigte damit nach Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) im Grundsatz einen entsprechenden Medienbericht.

„Der Krankenversicherungsschutz der 90 Prozent gesetzlich versicherten Bevölkerung steht auf einer soliden finanziellen Basis“, erklärte GKV-Sprecher Florian Lanz dazu weiter. „Die anhaltend brummende Konjunktur, relativ hohe Tariflohnsteigerungen und die große Anzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter haben dafür gesorgt, dass die Finanzsituation der Solidargemeinschaft insgesamt weiterhin gut ist.“ Die exakten Zahlen würden allerdings erst in etwa zwei Wochen vorliegen.

Lanz warnte zugleich davor, das Einnahmeplus der GKV zu überschätzen. Die Rücklagen der gesetzlichen Kassen entsprächen „tatsächlich nur rund einer Monatsausgabe“. Zudem dürften die guten Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den vergangenen Jahren „die Ausgaben für Arzthonorare, Medikamente, Hebammen und Kliniken, um nur einige Beispiele zu nennen, sehr dynamisch gestiegen sind.“ Strukturelle Reformen, beispielsweise im Krankenhausbereich und bei den Arzneimitteln, seien daher unverzichtbar.

BTZ-Informationen zufolge würden die Rücklagen und Reserven der 110 gesetzlichen Kassen mit dem neuen Überschuss auf 19 Milliarden Euro steigen. Diesen bezifferte das Blatt in seiner Donnerstagsausgabe unter Berufung auf eigene Berechnungen auf 3,1 Milliarden Euro. Zusammen mit den von Fachleuten auf neun Milliarden Euro kalkulierten Rücklagen im staatlichen Gesundheitsfonds ergebe sich damit eine Gesamtreserve im Gesundheitssystem von 28 Milliarden Euro.

Im Vergleich der Kassenarten melden die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) in einer Umfrage mit 1,45 Milliarden Euro den höchsten Überschuss, die Ersatzkassen kamen auf 1,2 Milliarden Euro. Die Betriebskrankenkassen weiteten ihr Plus demnach auf 295 Millionen Euro aus, die Knappschaft auf 102 Millionen Euro. Die Innungskassen drehten das Vorjahresminus in einen Überschuss von 174 Millionen Euro. Deutschlands größte Krankenkasse, die TK, meldete einen Gewinn von 561 Millionen Euro. Die Nummer zwei am Markt, die Barmer, kommt demnach auf 213 Millionen Euro, die DAK als drittgrößte Kasse auf 263 Millionen Euro.

„Der Gesetzlichen Krankenversicherung geht es so gut wie lange nicht mehr“, sagte der AOK-Bundesvorsitzende Martin Litsch nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG – in einem Interview vom Donnerstag. Grund dafür sei auch die gute Konjunktur, „die die Kassen nutzen sollten, um für schlechtere Zeiten vorzusorgen und an der eigenen Wettbewerbsfähigkeit arbeiten“. Der Ersatzkassenverband erklärte, das gute Finanzergebnis entlasse die Politik auch nicht aus der Pflicht, Fehlsteuerungen im Finanzausgleich der Kassen auszugleichen.

Mit Hinblick auf diesen hohen Gewinn der Krankenkassen ist das Verhalten einiger Krankenkassen im besonderen Maße fraglich. Hier vor allem in Bezug auf die BARMER Krankenkassen, welche wie erst kürzlich berichtet, kaum nachvollziebare Kürzungen bei einem schwerbehinderten Säugling vornimmt. Nach Bürgermeinung bleibt hier nur der Rückschluss auf „moralisch völlig verkommen geldgierige Manager“ übrig, wie Bürger gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG am heutigen Donnerstag – in Bezug auf die Gewinne der Krankenkassen vor dem Berliner Brandenburger Tor sagten = http://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/5651-barmer-in-der-kritik.html

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Caritas zeigt, wann Alkohol zum Risiko wird

Neuer Videoclip des Deutschen Caritasverbandes der Agentur VideoBoost bietet in sieben Sprachen Hilfe bei Problemen

In Deutschland wird Alkohol zu vielen Anlässen getrunken, er ist leicht zugänglich und wird meist mit Genuss und Entspannung verbunden. Zu viel Alkohol kann aber negative Folgen haben und der Gesundheit schaden.

Ein jetzt veröffentlichtes Video des Deutschen Caritasverbandes zeigt, wann Alkohol vom Genuss zum Risiko wird, welche Auswirkungen ein zu hoher Alkoholkonsum haben kann und in welchen Situationen komplett auf Alkohol verzichtet werden sollte. Das frei verfügbare Video beschreibt zudem Anzeichen, die auf eine Alkoholabhängigkeit hinweisen können und zeigt Hilfemöglichkeiten auf. Am Ende des Videos werden Links zu Hilfeangeboten eingeblendet.

Das zweiminütige Video wurde von der Darmstädter Video-Agentur VideoBoost produziert und ist in sieben Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Arabisch und Farsi) jeweils mit Untertiteln verfügbar. Das Video stellt kurz und leicht verständlich verschiedenen Zielgruppen Informationen zum Thema Alkohol in ihrer Muttersprache zur Verfügung.

Das Video kann kostenlos geteilt oder in die eigene Webseite eingebunden werden. Es ist unter folgendem Link verfügbar: www.caritas.de/alkohol
Unter www.caritas.de/6F6X4 finden Sie außerdem alle Videos samt Einbettcodes in der Übersicht.

Caritas Deutschland
Der Deutsche Caritasverband ist Deutschlands größter Wohlfahrtsverband. 617.193 Mitarbeiter arbeiten in den 24.391 Einrichtungen und Diensten, die der Caritas bundesweit angeschlossen sind. Sie werden von rund 500.000 Ehrenamtlichen und Freiwilligen unterstützt. Unter dem Motto „Not sehen und handeln“ mischt sich der Deutsche Caritasverband in die sozialpolitische Diskussion ein und macht sich für eine gerechte und solidarische Gesellschaft stark.

Verantwortlich beim Deutschen Caritasverband e.V.:
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Der Gesundheitstag in Dinslaken steht in den Startlöchern

Ein Strauß bunter Themen für jung und alt

Der Gesundheitstag in Dinslaken steht in den Startlöchern

Gesundheitstag Dinslaken Tribünenhaus Trabrennbahn

Am 21 April ist es wieder so weit. Der Dinslakener Gesundheitstag startet mit vielen Ausstellern und einem bunten Strauß an Themen um 10 Uhr im Tribünenhaus der Trabrennbahn Dinslaken.
„Der Gesundheitstag findet nun schon seit vielen Jahren statt und erfreut sich bei den Bürgern aus Dinslaken und Umgebung großer Beliebtheit“, berichtet Wolfgang Weinkath vom Veranstalter PRO-N-Consult. Das ist auch kein Wunder, denn die Aussteller aus den Bereichen Gesundheit, Beauty, Fitness und Wellness schaffen es mit Ihren tollen Angeboten die Besucher zu begeistern. „Hier ist endlich Zeit persönlich mit den Interessenten zu sprechen, auszuprobieren und zu beraten“, sagt Organisatorin Pia Hopp von der Marketingagentur Heyl2Hopp aus Dinslaken. „Die Aussteller berichten über gute Gespräche, für die sie so im Tagesgeschäft kaum Zeit haben. Das schafft Vertrauen und neue Kunden“ weiß die Marketingfachfrau zu berichten. Das bunte Programm lockt bestimmt wieder viele Interessierte auf die Trabrennbahn. Der Eintritt für die Besucher ist kostenfrei, die Ausstellung geht bis 17 Uhr!

Ein paar Standflächen auf der Messe sind noch frei. Natürlich sind auch kleine Unternehmen willkommen, denn gerade diese Unternehmen bereichern und ergänzen die Landschaft der Gesundheitsleistungen. Wer also gerne Kundschaft aus Dinslaken und Umgebung für sich gewinnen möchte, der kann sich noch anmelden bei Heyl2Hopp-Marketing.Agentur, Telefon 02064 48 200 93 / E-Mail ph@heyl2hopp.de oder PRO-N-Consult 02064-149 2222, E-Mail weinkath@pro-n-consult.de Weitere Infos zur Messe und zu den Ausstellern, die bereits mit von der Partie sind, gibt es auf der Webseite: www.gesundheitstag-dinslaken.de. Infos zum Gesundheitsag Dinslaken

Heyl 2 Hopp Marketing: Hinter diesem Firmennamen verbergen sich Sigrid Heyl und Pia Hopp. Ihre Agentur mit der Hauptniederlassung in Dinslaken bietet kleinen und mittleren Unternehmen eine Full-Service-Dienstleistung auf dem Feld des Marketings an. Ihr Ziel ist es, klare und kreative neue Ideen für ein erfolgreiches Marketing zu entwickeln.

Zum Leistungspektrum der Agentur gehören neben der Beratung, Planung und Umsetzung von Marketingstrategien und Mediaplanungen die Veranstaltung von Kongressen und Events. Weitere Leistungen werden auf den Feldern Graphik & Design, Webpages, Mailings, Telefonmarketing, Senioren- und Umweltmarketing erbracht. Zudem bietet H2H Existenzgründungs-, Festigungs- und Potenzialberatungen an.

Je nach Bedarf arbeitet die Agentur mit einem Netzwerkteam zusammen. Standorte sind Dinslaken, Essen und Duisburg.

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Sigrid Heyl & Pia Hopp GbR – Werbeagentur
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Schöttmannshof 10a
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Gesundheit und Entschlackung – Unsinn oder Wichtig?

Gesundheit im Netz: Entgiften und Entschlacken

Wer sich mit seiner Gesundheit befasst, dem begegnen unweigerlich irgendwann die Begriffe Entgiften und Entschlacken. Der gesundheitsbewusste Mensch verbindet damit häufig eine körperliche und seelische Läuterung. Doch konkrete Erläuterungen und Definitionen zu diesem Themenkomplex sind eher Mangelware. Diese Informationslücke schließt der bekannte Heilpraktiker Rene Gräber, der sich des Themas nun in einem umfassenden Internetauftritt annimmt.

Unter der Domain https://www.entgiftung-und-entschlackung.de präsentiert Gräber auf einer ordentlich strukturierten und gut vernetzten Internetseite Daten und Fakten rund um diese beiden Begriffe. Der Heilprakiker aus Preetz ist Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker und führt den interessierten Besucher seines Internetauftritts umfassend in das Thema ein. Er erläutert zunächst, was der Mensch alles freiwillig und unfreiwillig an Giften zu sich nehmen könnte: Angefangen bei Feinstaub über ungesunde Mengen an Zucker bis hin zu Schwermetallen. Und: Er macht klar, wie die Gifte in den Körper gelangen: Eben über Lebensmittel, über die Atemluft und andere Mechansimen des Stoffwechsel. Gräber rät zuallererst dazu sich möglichst gesund zu ernähren – also durch Giftevermeidung den Körper gesund zu erhalten. Das gelingt eben nicht allen Menschen – aus welchen Gründen auch immer.

Wie Entgiftung geht – zusätzlich zu den natürlichen Mechanismen des Körpers – erläutert Autor Gräber und führt die Möglichkeiten an. Demnach gibt es durchaus die Präparate, welche die Schulmedizin einsetzt, um beispielsweise Schwermetalle zu binden. Oder es existieren hilfreiche Heilpflanzen und eher mechanisch-grob anmutende Methoden wie Darmreinigung. Gräber zeigt dabei durchaus auf, dass er beim etablierten Medizinbetrieb vieles kritisch sieht. So leitet er dabei gleich über zum Thema Entschlackung. Ein Begriff und eine Methode, die von einigen Medizinern nach dem Motto „im Körper gibt es keine Schlacke“ despektierlich behandelt werde. Doch Gräber erklärt und erläutert nachvollziehbar, was es mit Entgiftung und Entschlackung auf sich hat. Er erläutert die Mechanismen des Stoffwechsels und wie hier Entgiftung und Entschlackung ansetzen und dem Meschen helfen können.

Es ist unter dem Strich ein umfassendes Informationsangebot: Gräber nennt die Umweltgifte, welche auf den Körper einwirken können und woher sie kommen. Nicht weniger als 18 Unterseiten weist dieser Internetauftritt auf. So geht Heilpraktiker Gräber auf Natron als mögliches Mittel der Entgiftung ein. Weitere informative Unterpunkte gibt es zum Thema Entgiftungsdiät, freie Radikale, Elektrosmog oder Verschlackungen im Körper.

Rene Gräber, ein ehemaliger Leistungssportler, ist Heilpraktiker und steht dem klassischem Medizinbetrieb kritisch gegenüber. Er ist für aktive Gesundheitsberatung und befürwortet den selbstbestimmten Patienten, der sich aktiv um seine Gesundheit kümmert. Rene Gräber verantwortet Gesundheitsportale wie naturheilt.com.

Kontakt
Entgiftung und Entschlackung
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Matthias Schömann-Finck gewinnt Ergometer-Weltmeisterschaft

Matthias Schömann-Finck gewinnt Ergometer-Weltmeisterschaft

M. Schömann-Finck (Mitte) als jubelnder Weltmeister (Bild: Concept2 Germany)

Ruderprofi Matthias Schömann-Finck, Referent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA Akademie, hat sich bei der ersten offiziellen Ruder-Ergometer-Weltmeisterschaft 2018 in Alexandria (USA) die Goldmedaille der 30-39 Jährigen in der Gewichtsklasse „Lightweight“ gesichert.

Für Matthias Schömann-Finck hat sich die Reise mit seinem Concept2-Team ins US-amerikanische Alexandria, nähe Washington D.C., gelohnt. Am Ende gewann er seinen insgesamt fünften Indoor-Rowing WM-Titel. Nach den Erfolgen in den Jahren 2013-2015 und 2017 sowie der Silbermedaille 2016 konnte er in diesem Jahr bei der ersten „offiziellen“ Weltmeisterschaft erneut triumphieren.

Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf Rennen mit dem Iren Nathan O“Reilly, der nur eine halbe Sekunde hinter dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der DHfPG/BSA-Akademie landete. Für die Distanz über 2000 m brauchte der 38-jährige Schömann-Finck 6:22,1 Min. Dritter wurde der Spanier Damian Alonso. An den Wettkämpfen in Alexandria nahmen mehr als 1500 Athleten teil.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Heizen, bis der Arzt kommt: Mit der trockenen Raumluft steigt die Ansteckungsgefahr

Grippewelle im Anmarsch – Luftfeuchte schützt wirksam vor Infektionen

Heizen, bis der Arzt kommt: Mit der trockenen Raumluft steigt die Ansteckungsgefahr

Eine Raumluftfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent ist optimal (Bildquelle: Condair)

Garching, Februar 2018. Die Grippewelle steht wieder einmal vor der Tür – und offenbart ein Land, das sich in Geimpfte und alle anderen teilt. Die einen sind guten Mutes, gegen die virale Bedrohung gerüstet zu sein, der Rest hofft, die nächsten kritischen Wochen ohne Infektion zu überstehen. Zwei Aspekte finden dabei wenig Beachtung:

1. Die Grippeimpfung schützt nur etwa 45 Prozent der Geimpften, am schlechtesten die Risikogruppen der Jüngsten und der Ältesten.

2. Die Möglichkeit, die Viren auf dem Übertragungsweg in der Luft unschädlich zu machen! Dafür genügt es, die Luftfeuchtigkeit im Winter auf 40 bis 60 Prozent zu halten. Bei dieser mittleren Raumluftfeuchte werden die Grippeviren in kürzester Zeit inaktiviert und verlieren ihre Ansteckungsfähigkeit (siehe Infokasten I) – ein natürlicher Infektionsschutz, frei von Nebenwirkungen.

Die Schutzwirkung der Luftfeuchtigkeit löst sich im Wortsinne in nichts auf, sobald die Heizungen laufen und in der erwärmten Raumluft der Wassergehalt auf 30 Prozent und weniger abfällt. Die Viren behalten dann ihre volle Infektionsfähigkeit über lange Zeiträume. Die Ansteckungsgefahr verstärkt sich zusätzlich dadurch, dass die Schleimhäute austrocknen, so ihre natürliche Schutzwirkung verlieren und sich in ein Einfallstor für virale Ansteckungen verwandeln.

Bei niedriger Luftfeuchte steigt das Risiko einer Grippeinfektion deutlich

„Während der Heizperiode ist die Raumluft in den meisten Gebäuden viel zu trocken. Mitunter wird ein Niveau von 20 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit oder sogar weniger erreicht. Das ist eine Trockenheit, wie sie für Wüsten typisch ist und auch in Flugzeugen regelmäßig auftritt. Symptome wie gerötete Augen und einen kratzigen Hals kennt jeder. Gefährlicher aber ist das höhere Infektionsrisiko“, erklärt Dr. med. Walter Hugentobler.
In solchen staubtrockenen Umgebungen schweben Viren in kleinsten, unsichtbaren Tröpfchen (wenige Mikrometer und kleiner) konserviert und infektiös stunden- und tagelang durch die Raumluft. Gerade in Großraumbüros, aber grundsätzlich überall, wo große Menschenansammlungen die Regel sind, können sie je nach Luftströmung weite Strecken zurücklegen und viele Personen anstecken. Selbst im entlegensten Trakt eines geschlossenen Gebäudes sind Personen von einer Infektion via Mikrotröpfchen bedroht, wenn der Bereich an derselben Lüftungsanlage angeschlossen ist.

Mit Diffusionsbefeuchtung Infektionen vorbeugen

Wie kann die Feuchtigkeit, die in der kalten Jahreszeit buchstäblich „verheizt“ wird, der Raumluft wieder zugeführt werden? Die vermeintlich einfachste Gegenmaßnahme, nämlich die Luftfeuchte durch das Öffnen der Fenster zu heben, hilft nicht – im Gegenteil: Die kalte Winterluft ist trocken und entzieht der Raumluft noch zusätzlich die ohnehin geringe Luftfeuchte. Gängige Hausmittel wie Wasserschalen auf der Heizung, ein Zimmerbrunnen oder Grünpflanzen sind grundsätzlich nicht falsch, ihre Wirkung ist aber stark begrenzt und damit nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
„Möchte man in einem gesunden Innenraumklima leben und arbeiten – eine optimale Raumluftfeuchte gehört dazu -, kann das in den kalten Wintermonaten nur über eine aktive Befeuchtung herbeigeführt werden“, so Hugentobler weiter.
Um die Raumluft auch während der Heizperiode ausreichend feucht zu halten, haben sich bisher drei Befeuchtungstechniken bewährt: Verdampfung, Verdunstung und Zerstäubung von Wasser. Dampf-Luftbefeuchter erzeugen heißen Dampf und bieten so eine besonders hohe Hygienesicherheit. Verdunstung und Zerstäubung von Wasser sind zwei weitere Verfahren, die weit verbreitet sind. Innovativ und für die Zukunft sehr erfolgversprechend sind die Diffusionsluftbefeuchter, die entscheidende Vorteile bieten. Die neue Technik basiert auf natürlicher Feuchtediffusion durch eine wasserdichte, aber atmungsaktive Membran. Dieser Effekt wird bei moderner Funktionsbekleidung ausgenutzt, um Körperfeuchtigkeit in Form von Wasserdampf abzuführen. Bei der Luftbefeuchtung erfolgt der Transport von Wassermolekülen aus einem Wasserreservoir in einen trockenen Zuluftstrom auf der entgegengesetzten Membranseite. Dies ermöglicht einen absolut hygienischen Betrieb, weil keine Keime aus dem Wasser durch die ultrafeinen Poren in die Luft gelangen können und zudem die Membranseite im Luftstrom immer vollständig trocken bleibt.
Eine ausgeglichene Luftfeuchte stärkt nicht nur die Abwehrkräfte des Körpers gegen krank machende Eindringlinge wie Bakterien und Viren, sondern kann zugleich bei Problemen der Atemwege wie Asthma, Allergien und Infektionen für Erleichterung sorgen.

INFOKASTEN I

Mit optimaler Raumluftfeuchte Viren bekämpfen – wie funktioniert das?
Beim Atmen, Sprechen und Husten geben Erkrankte kleinste Speichel- und Schleimtröpfchen in die Raumluft ab, in denen sich Krankheitskeime befinden. Diese Mikrotröpfchen, sogenannte Aerosole, verdampfen im trockenen Raumklima – und zwar äußerst rasch: Binnen Sekundenbruchteilen verlieren sie mehr als 90 Prozent ihres Wassergehalts. Ob Restfeuchte in den Tröpfchen verbleibt oder sie vollständig austrocknen, entscheidet darüber, ob die enthaltenen Keime infektionsfähig bleiben.

Mittlerer Feuchtebereich = sehr geringes Infektionsrisiko
Liegt die relative Luftfeuchtigkeit in einem Bereich von 40 bis 60 Prozent, steigt mit sinkendem Wasseranteil die Konzentration an Salzen und Eiweißen bis auf das 13-Fache an. Da eine Restfeuchte in den Tröpfchen verbleibt, können die hoch konzentrierten Salze die Viren innerhalb weniger Minuten inaktivieren.

Je trockener, desto höher das Ansteckungsrisiko
Während der Heizperiode sinkt die relative Luftfeuchtigkeit durchweg unter 40 Prozent. Dadurch wird den Aerosolen alles Wasser entzogen, und sie vertrocknen vollständig. Aus den Tröpfchen werden trockene Schwebepartikel, in denen die Viren in konservierter Form infektionsfähig bleiben. Stundenlang, vermutlich sogar tagelang verbleiben die virenbeladenen Partikel in der Raumluft und verteilen sich mit der Lüftung im ganzen Gebäude. Gelangen sie in die Atemwege eines gesunden Menschen, werden sie dort wieder befeuchtet und lösen eine Zweitinfektion aus.

INFOKASTEN II

Wussten Sie schon…
… dass das Risiko, sich mit einem Grippevirus anzustecken, bei einer niedrigen relativen Luftfeuchte zwischen 20 und 35 Prozent deutlich höher ist als bei einer Luftfeuchte um 50 Prozent?

… dass die allermeisten Menschen rund 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen Räumen und Verkehrsmitteln verbringen?

… dass binnen 24 Stunden mindestens 15.000 Liter Luft durch unsere Lungen strömen? Jeder Liter dieser Atemluft, die wir in Räumen mit anderen Menschen teilen, kann viele Tausend Mikrotröpfchen enthalten. Sind Grippekranke im Raum, enthält ihre Ausatmungsluft unsichtbare Tröpfchen mit Grippeviren.

… dass bei einem einzigen Husten oder Niesen eines Erkrankten bis zu 40.000 Tröpfchen freigesetzt werden?

… dass die Raumluftbelastungen mit Schwebstoffen bis auf mehr als das Zehnfache zunehmen, sobald Menschen im Raum aktiv sind?

Drei Fragen an Dr. med. Walter Hugentobler

Dr. med. Walter Hugentobler ist pensionierter Facharzt fur Allgemeine Innere Medizin. Durch die Nähe seiner Praxis zum Flughafen Zurich/Kloten und durch die Betreuung von viel fliegendem Personal wurde er fruh mit den praktischen Konsequenzen der Lufttrockenheit konfrontiert: ein Thema, mit dem sich Dr. Hugentobler in der gesamten Zeit seiner beruflichen Praxis auseinandergesetzt hat.

Was raten Sie, um sich vor einer Grippe zu schützen?
„Der ideale Zeitpunkt für die Grippeimpfung wäre im Oktober oder November gewesen. Wer sich noch impfen lassen möchte, sollte wissen, dass es rund zwei Wochen dauert, bis der Impfstoff seine volle Schutzwirkung entfaltet. Wenn die Grippewelle uns erreicht hat, ist das Aufrechterhalten einer Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent in allen geschlossenen Räume in denen wir uns aufhalten, die wirksamste Vorbeugungsmaßnahme.
Zur Verminderung der Ausbreitungsgefahr macht es Sinn, die Hände regelmäßig zu waschen, Hustendisziplin einzuhalten sowie Körperkontakte und Menschenansammlungen zu meiden, wenn man erkrankt ist. Wichtig sind auch eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft.“

Warum ist die Raumluftfeuchte für die Gesundheit so bedeutsam?
„Die Raumluftfeuchte entscheidet wesentlich über die Raumluftqualität. Außerhalb der Heizperiode ist die Raumluftfeuchte identisch zur Außenluftfeuchte und muss nicht speziell beachtet werden. In der Heizperiode sollte die Raumluftfeuchte auf 40 bis 60 Prozent gehalten werden. Bei geringerer Luftfeuchtigkeit steigt das Erkrankungsrisiko durch Winter-Infektionen an. Dies gilt nicht nur für die Grippe, sondern auch für die allermeisten Winter-Erkältungen, das Winter-Erbrechen (Norovirus), Hals- und Lungenentzündungen. Trockene Heizungsluft lässt auch die Schwebepartikelbelastung mit allergenen und toxischen Stoffen ansteigen. Viele wissen nicht, dass bis zu 50 Prozent unseres Risikos für chronische Lungenerkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Schadstoffpartikeln in der Raumluft bestimmt werden!“

Wie lässt sich ein gesundes Raumklima herstellen?
„Moderne Gebäude müssen heutzutage aufgrund von Energieeinsparverordnungen mit einer luftdichten Bauhülle errichtet werden. Der unverzichtbare Luftaustausch muss deshalb durch Gebäudetechnik sichergestellt werden. Gesundes Raumklima setzt nicht nur den nötigen Luftaustausch und angenehme Raumtemperaturen voraus, sondern auch die Einhaltung einer Mindestfeuchte von 40 Prozent. Dieses Ziel ist bei unseren Klimabedingungen in der Heizperiode nur durch eine aktive Luftbefeuchtung erreichbar.“

Pressefotos und Infografik finden Sie hier zum Download

Über Condair
Condair Group ist mit rund 700 Mitarbeitenden der weltweit führende Hersteller für gewerbliche und industrielle Luftbefeuchtungsgeräte und -anlagen. Mit der Hauptmarke Condair setzen wir Standards bezüglich Energieeffizienz und Hygiene. Heute sind wir in 17 Ländern mit eigenen Verkaufs- und Serviceorganisationen präsent sowie in über 50 Ländern mit Vertriebspartnern vertreten. Wir betreiben Produktionsstandorte in Europa, Nordamerika und China.

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Tag des offenen Heilstollens – 04.03.2018 – Feengrotten

Gesundheit aus dem Schoß der Erde

Tag des offenen Heilstollens - 04.03.2018 - Feengrotten

Durchatmen im Heilstollen der Feengrotten

Mit Beginn dieses Jahres ist der Heilstollenbetrieb der Saalfelder Feengrotten offiziell anerkannt. Das Heilmittel, die gesunde Grubenluft in den Feengrotten, ist absolut staub-, allergen-, pollen- und keimfrei und unterliegt dank eines sehr geringen natürlichen Radongehaltes einem permanenten Selbstreinigungseffekt.

Der Badearzt Dr. Volker Bergmann aus Rudolstadt sieht in diesem Klima sogar „bessere Voraussetzungen für eine therapeutische Wirkung bei Atemwegserkrankungen als im Gebirgs- oder Meeresklima“. So darf sich die Stadt Saalfeld aufgrund dieser Besonderheit, der medizinischen Betreuung unter Tage und der touristischen Infrastruktur seit dem 01. Januar 2018 Kurstadt und „Ort mit Heilstollenkurbetrieb“ nennen.

Am Sonntag, dem 04. März 2017, bietet sich von 11 – 16 Uhr erneut die Gelegenheit, sich zum „Tag des offenen Heilstollens“ selbst ein Bild vom Heilstollen zu machen und die gesunde Grubenluft zu schnuppern. Die Heilstollenbetreuerinnen stehen mit Rat und Erfahrungen zur Seite.

Treffpunkt ist an der Kasse der Feengrotten im Besucherzentrum.
Kontakt: Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH, Tel. 03671 – 55 04 0

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

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FOCUS BUSINESS: Sparda-Bank München unter Deutschlands TOP-50-Arbeitgebern

Aktuelle Studie zu „Deutschlands 1.000 besten Arbeitgebern 2018“ veröffentlicht – Sparda-Bank München eG in ihrer Branche auf Platz eins – Zusätzliche Auszeichnungen in den Kategorien Arbeitsklima, Karriere und Gesund und Fit

München – In seiner jüngst herausgegebenen Studie kürte das Wirtschaftsmagazin FOCUS BUSINESS „Deutschlands 1.000 beste Arbeitgeber“. Im Branchenranking „Banken und Finanzdienstleistungen“ besetzt die Sparda-Bank München Platz eins und erhielt Auszeichnungen in den Kategorien Arbeitsklima, Karriere und Gesund und Fit. Insgesamt erzielte die Sparda-Bank München Platz 42 und zählt damit zu den TOP-50-Arbeitgebern in Deutschland. Die Platzierungen sowohl im Gesamt- als auch im Branchenranking bestätigen die gelebte Unternehmenskultur der Achtsamkeit der Bank. Ihre Mitarbeiter werden nicht als Ressourcen betrachtet, sondern vielmehr als Individuen mit Talenten, die es zu fördern gilt.

Das Hamburger Unternehmen Statista GmbH ermittelte gemeinsam mit den Partnern XING SE und Kununu GmbH im Auftrag von FOCUS BUSINESS zwischen Juli und Dezember 2017 die Unternehmen, bei denen Mitarbeiter ihre Wünsche und Bedürfnisse realisieren können, und ernannte sie zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Dabei wurden insgesamt 127.000 Arbeitgeber-Beurteilungen aus unterschiedlichen Bewertungskanälen – Online-Access-Panels, XING-Befragungen, Ergebnisse der Bewertungsplattform Kununu sowie Vorjahresdaten – ausgewertet. Der anschließend errechnete Score eines jeden Unternehmens sorgte für eine entsprechende Platzierung im Gesamtranking „Deutschlands 1.000 beste Arbeitgeber“.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung durch FOCUS BUSINESS“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München. „Sie belegt, dass wir als Genossenschaftsbank nicht nur das Wohl unsere Mitglieder, sondern auch stets das unserer Mitarbeiter im Blick haben. Sie sind das Gesicht unserer Bank für die Kunden, daher setzen wir uns konstant für ihre individuelle Förderung ein.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Pressemitteilungen

PETA50Plus: Gicht und Arthritis, Ade!

Vegane Ernährung kann Schmerzen lindern

Stuttgart, 14. Februar 2018 – Tierleidfrei gegen Rheuma: Arthritis und Gicht gehören zu den sogenannten Volksleiden. Häufig hängt der Verlauf dieser Erkrankungen mit der Ernährung zusammen: Tierische Produkte enthalten gesundheitsschädigende Stoffe und können Gelenkschmerzen verstärken und begünstigen. Wer sich stattdessen pflanzlich ernährt, kann entsprechende Beschwerden eindämmen.

„Eine vegane Ernährung hilft nicht nur den Tieren, sondern oft auch Rheumapatienten“, so Sylvie Bunz, Leiterin der Kampagne PETA50Plus. „Pflanzliche Lebensmittel beinhalten meist weniger entzündungs- und krankheitsfördernde Stoffe als tierische Produkte und können helfen, Leiden zu lindern.“

PETA50Plus, eine Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA, hat die wichtigsten Ernährungstipps gegen schmerzende Gelenke zusammengefasst.

Wenig Arachidonsäure bei rheumatoider Arthritis: In Deutschland leiden etwa 550.000 Menschen an rheumatoider Arthritis [1]. Dabei entzünden sich die Gelenke, schwellen an und schmerzen, bis der Patient sich nicht mehr frei bewegen kann. Unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Appetitlosigkeit, Gewichtabnahme und erhöhte Körpertemperatur von bis zu 38 °C treten als mögliche Vorboten der Erkrankung auf [2]. Ein Überschuss an Arachidonsäure im Körper kann bei Arthritis schmerzfördernd wirken. Hierbei handelt es sich um eine vierfach ungesättigte Fettsäure aus der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren [3]. Sie befindet sich vor allem in tierischen Produkten wie Wurst, Fleisch, Fisch, Butter und Eigelb und bildet den Ausgangsstoff für entzündungsfördernde Substanzen. Pflanzliche Lebensmittel enthalten wenig Arachidonsäure und können helfen, arthritisbedingte Schmerzen zu vermeiden. Eine konkrete Ernährungstherapie gibt es bislang nicht. In Studien konnte jedoch beobachtet werden, dass eine vegane Lebensweise sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt [4].

Purinarm essen bei Gicht: Auch Gicht ist ein verbreitetes Leiden. Rund 20 Prozent der Bevölkerung haben zu hohe Harnwerte und gehören damit zur Risikogruppe [5]. Die Erkrankung tritt als mögliche Folge einer Stoffwechselstörung auf, bei der sich Harnsäurekristalle in Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen, der Haut und im Ohrknorpel ablagern. Dadurch können sich die Gelenke schmerzhaft entzünden und dauerhaften Schaden erleiden. Bleibt die Krankheit unbehandelt, kann es zu Nierensteinen und Nierenschäden kommen [6]. Harnsäure entsteht, wenn der Körper sogenannte Purine abbaut. Diese befinden sich vor allem in Wurst, Fleisch, Fisch und Innereien. Um eine Gichterkrankung zu verhindern oder akute Gichtanfälle einzudämmen, ist es wichtig, sich vollwertig und vor allem purinarm zu ernähren. Wer tierische Produkte meidet und stattdessen zu Gemüse, Obst, Kartoffeln, Getreide und Pseudogetreide (beispielsweise Amaranth, Quinoa oder Hirse) greift, tut seinem Körper Gutes. Eiweißreiche pflanzliche Fleischalternativen, vor allem auf der Basis von Weizenprotein (Seitan), sind ebenfalls purinarm und erleichtern die Umstellung auf eine vegane Lebensweise. Auch die Herkunft von Purinen ist entscheidend: Hülsenfrüchte und bestimmte Gemüsearten wie Rosenkohl, Spargel und Spinat sind zwar grundsätzlich purinreich, erhöhen einer Studie zufolge jedoch nicht das Gichtrisiko, sofern sie in moderaten Mengen verzehrt werden. Dementgegen wirken sich Fleisch, Fisch und Wurstwaren in jedem Fall negativ auf den Harnsäuregehalt im Blut aus. [4, 7]

Schlank bleiben oder werden: Je weniger die Gelenke zu tragen haben, desto besser geht es ihnen. Das Gewicht zu reduzieren, kann zudem den Harnsäuregehalt im Blut senken [7]. Ballaststoffreiche und kalorienarme vegane Lebensmittel helfen, überschüssige Pfunde loszuwerden. Dazu gehören frisches Gemüse, Obst und gesunde Kohlenhydrate (zum Beispiel Hirse, Buchweizen oder Kartoffeln) sowie pflanzliche Eiweiße (etwa aus Linsen, Kichererbsen oder Tofu). Fette sollten aus hochwertigen, pflanzlichen Ölen stammen und reich an Omega 3-6-9- Fettsäuren im richtigen Verhältnis sein. Hierfür empfehlen sich Leinöl oder Olivenöl.

Wer vegan kocht und dabei saisonale sowie regionale Produkte bevorzugt, ernährt sich ausgewogener und gesünder. Die Umstellung erfolgt denkbar einfach: PETA50Plus hilft dabei und bietet köstliche, tierleidfreie Rezepte. Zudem begleitet PETAs kostenloses Veganstart-Programm Einsteiger mit nützlichen Infos, Tipps und Tricks rund um eine gesunde und tierfreundliche Ernährung.

PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, für die menschliche Ernährung ausgebeutet zu werden. Veganer führen ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt zudem bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten.

[1] https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Daten-und-Fakten/Rheuma-in-Zahlen.html
[2] https://www.apotheken-umschau.de/Rheumatoide-Arthritis/Rheumatoide-Arthritis-Symptome-18908_3.html
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Arachidons%C3%A4ure
[4] Leitzmann, Claus /Keller, Markus: Vegetarische Ernährung. 380 S. Ulmer, Stuttgart, 3. Aufl. 2013
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Gicht
[6] https://www.apotheken-umschau.de/Gicht
[7] Metternich, Kirsten : Essen und Trinken bei Hyperurikämie und Gicht, Ernährungs Umschau, Ernährungslehre & Praxis, 4/2014, S13-S16

Weitere Informationen:
PETA50Plus.de/Veganstart

PETA Deutschland e.V. ist mit über einer Million Unterstützern die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

Kontakt
PETA Deutschland e.V.
Katharina Wicke
Friolzheimer Straße 3a
70499 Stuttgart
+49 711 860591-535
+49 711 860591-111
katharinaw@peta.de
http://peta.de

Pressemitteilungen

Arznei aus der Natur

Arznei aus der Natur

Robert Fürst

Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft

Gesundheit mit der Apotheke, 2018, 96 S.
Buch: kartoniert, PZN 14003350, ISBN 978-3-7741-1389-3
E-Book: E-PUB, ISBN 978-3-7741-1390-9
jeweils EUR 11,90

Eschborn (13.02.2018) – Viele Menschen greifen gerne auf pflanzliche Arzneimittel zurück, um Erkrankungen zu behandeln oder Schmerzen zu lindern. Aber es gibt große Unterschiede zwischen den Mitteln, selbst wenn sie aus derselben Arzneipflanze hergestellt wurden. In seinem Patienten-Ratgeber „Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft“ erklärt Robert Fürst, welche Heilpflanzen nachweislich wirksam sind.
Der Autor nennt wichtige Kriterien, um pflanzliche Arzneimittel beurteilen zu können, und bietet einen Überblick über zahlreiche Präparate gegen die häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Dazu gehören z. B. Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden oder nervös bedingte Einschlafstörungen.
Er liefert wichtige Informationen zur Herstellung, Qualität und zum Einsatz in Deutschland, die zu einem grundlegenden Wissen über pflanzliche Arzneimittel beitragen.

Robert Fürst ist Professor für Pharmazeutische Biologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort erforscht er die Wirkungen von Naturstoffen und lehrt angehenden Apothekern, worauf es bei der Pflanzenheilkunde ankommt. Für seine Arbeiten zu pflanzlichen Extrakten wurde er von der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung ausgezeichnet.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Das vertrage ich nicht“ und „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Metin Ergül, Peter Steinke, Geschäftsführer
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