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Adjust-to-Fit Bandagen und Stützen von Mueller Sports Medicine jetzt erhältlich auf www.dm.de

Adjust-to-Fit Bandagen und Stützen von Mueller Sports Medicine jetzt erhältlich auf www.dm.de

Adjust-to-Fit® Bandagen von Mueller Sports Medicine jetzt bei www.dm.de

Jetzt erhältlich! Mueller Sports Medicine präsentiert ein komplettes Sortiment verstellbarer und individuell anpassbarer Bandagen und Stützen. Die hochwertige Adjust-to-Fit® Produktserie ist leichter, passt besser und ist komfortabler; sie bietet einen höheren Komfort, eine ausgezeichnete Atmungsfähigkeit und vor allem eine bessere Stützwirkung als vergleichbare Produkte auf dem Markt. „Wir wissen, dass jeder Mensch ganz spezielle Anforderungen hat, denen wir mit unseren Produkten besser entsprechen können. Mit diesem umfassend verstellbaren und aus hochentwickelten Materialien gefertigten Sortiment erfüllen wir nicht nur diese Bedürfnisse, sondern übertreffen auch die an uns gestellten Erwartungen“, so Brian Koons, Leiter der Marketingabteilung.

Die Produktreihe beinhaltet Stützprodukte für alle typischen Gelenke – Sprunggelenk, Ellenbogen, Handgelenk, Knie, aber auch den Rücken – und deren Verletzungen. Für einen höheren Tragekomfort bestehen alle Produkte aus einem weichen Material ohne verwendung von natürlichem Latex; im Innern einer jeden Bandage befindet sich eine leicht lesbare Gebrauchsanleitung. Der Produktpreis liegt in einem Bereich von 29 bis 59 Euro.

Die komplette Reihe von Adjust-to-Fit® Bandagen finden Sie nur auf www.dm.de. „Wir freuen uns über unsere Partnerschaft mit dm-drogerie markt zu diesem Produktsortiment“, sagte Koons.

Weitere Informationen unter: www.muellersportsmed.com

Mueller Sports Medicine wurde 1959 von Curt Mueller gegründet. Das auf dem Feld der Sportmedizin international tätige Familienunternehmen bietet ein vollständiges Sortiment von patentgeschützten Bandagen, Stützen, Tapes und Taping-Bedarfsmaterialien sowie Quench® Kaugummi. Mueller Sports Medicine bringt weltweit immer wieder neue und innovative Produkte auf den Markt. www.muellersportsmed.com

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: http://www.bevaplast.de/kontakt

Kontakt
Mueller Sports Medicine
Brian Koons
One Quench Drive, Prairie du Sac –
53578 Wisconsin
1-608-643-8530
Brian.Koons@MuellerSportsMed.com
http://www.MuellerSportsMed.com

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Positive Wirkung von Bakterien: Keimfrei ist nicht gut

Prof. Dr. Christine Lang im Interview mit der Zeitschrift „Brigitte“

Positive Wirkung von Bakterien: Keimfrei ist nicht gut

Prof. Dr. Christine Lang: Viele Bakterien schützen uns, keimfrei ist daher nicht automatisch gut.

Verbraucher beginnen sich differenzierter mit Bakterien auseinanderzusetzen und deren positive Wirkung für Körper und Gesundheit zu erkennen. Darauf weist Prof. Dr. Christine Lang, Vizepräsidentin der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) und Geschäftsführerin der Organobalance GmbH in einem Gespräch mit der Zeitschrift „Brigitte“ hin. Ausschnitte aus dem Gespräch sind in der aktuellen Ausgabe Nr. 13 erschienen.

Darin betont Prof. Lang, dass Menschen „einen begründeten Respekt vor Bakterien“ haben, sich aber die Einstellung allgemein wandele. „Keimfrei ist nicht mehr automatisch gut“, zitiert das Blatt die Wissenschaftlerin. Im Gegenteil: Die Zunahme von Allergien und Resistenzen – oft gefördert durch mangelnden Kontakt mit natürlich vorkommenden Bakterien – habe zu einem Umdenken geführt.

Mittlerweile lasse sich die positive Wirkung probiotischer Bakterien nicht mehr nur für die Darmgesundheit, sondern auch für gesunde Haut nachweisen. Entsprechend arbeiten dem Blatt zufolge „Forschung und Beauty-Industrie“ daran die Vorteile von Bakterien für neue Produkte bei Hautpflege, Medizin und Pharma nutzbar zu machen.

Forschungsunternehmen wie Organobalance kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn die verschiedenen Bakterienstämme müssen für die Verwendung auf der Haut aufbereitet werden. Mit Blick auf Joghurts mit probiotischen Milchsäurebakterien erklärt Christine Lang: „Die speziellen Milchsäurebakterien, die im Darm ihre Arbeit hervorragend erledigen, haben leider nicht die gleiche Wirkung auf der Haut.“ Daher sei es Aufgabe der Forschungsarbeit die positive Wirkung solcher Bakterien auch für die Haut nutzbar zu machen. In einer klinischen Studie von Organobalance konnten mit Hilfe von speziellen Lactobacillus-Extrakten die guten Bakterien auf der Haut stimuliert und die Hautflora so in eine gesunde Balance gebracht werden (Holz et al: Novel bioactive from Lactobacillus brevis DSM17250 to stimulate the growth of Staphylococcus epidermidis: a pilot study, in: Beneficial Microbes 2017 Feb 7;8(1):121-131).

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Doppel-Olympiasiegerin als Referentin beim Aufstiegskongress 2017

Evi Sachenbacher-Stehle beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Doppel-Olympiasiegerin als Referentin beim Aufstiegskongress 2017

Ehemalige Weltklasse-Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle

Am 6./7. Oktober findet in Mannheim der „Aufstiegskongress 2017“, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, statt. Das Motto des Kongresses, der jährlich von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie/BSA-Zert veranstaltet wird, lautet in diesem Jahr „Fit for the future“. Mit dabei sind wieder zahlreiche Top-Referenten mit spannenden Vorträgen wie z.B. Evi Sachenbacher-Stehle, eine der erfolgreichsten deutschen Skilangläuferinnen.

Im Jahr 2002 läutete sie gemeinsam mit ihren Kollegen eine neue Ära im deutschen Langlauf-Sport ein. Bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City gewann sie die Silbermedaille im Sprint und die Goldmedaille mit der Staffel. Evi Sachenbacher-Stehle konnte in den folgenden Jahren nahezu bei jedem Großereignis mit einer Medaille nach Hause fahren.

2010, nach dem zweiten Olympiasieg ihrer Karriere, war sie kurz davor, ihre Karriere zu beenden. Nach einer langen Trainingspause packte sie der Ehrgeiz nochmal und sie wagte den Wechsel in eine neue Sportart – Biathlon. Anfangs von vielen Seiten belächelt, schaffte sie es binnen kürzester Zeit mit unglaublich viel Training auch in ihrer zweiten sportlichen Karriere in die Weltspitze vorzustoßen.

2014 begann sie ein Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, das sie trotz der Geburt ihrer Tochter in der ursprünglich geplanten Regelstudienzeit beenden wird. Vor kurzem war sie außerdem Teil der TV-Spielshow „Ewige Helden“, bei der ehemalige Profiathleten in verschiedenen Wettkämpfen gegeneinander antreten und belegte dort einen hervorragenden zweiten Platz. Beim Aufstiegskongress 2017 wird sie aufzeigen, dass man sowohl im Sport als auch als Unternehmen Täler durchlaufen muss, bevor es wieder bergauf geht. Darum lautet ihr Vortragstitel: „Erfolg heißt Höhen und Tiefen meistern“.

Alle Infos zum diesjährigen Aufstiegskongress und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Saubere Raumluft im intelligent vernetzten Zuhause – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Durchatmen im Smart Home: Dicke Luft war gestern

Saubere Raumluft im intelligent vernetzten Zuhause - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Mit dem MyGEKKO Slide lässt sich die Raumluftqualität optimal regeln (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Wer eine Verbesserung seines Wohnkomforts mithilfe von Smart Home-Anwendungen plant, denkt in der Regel nicht als erstes an eine Optimierung der Wohnraumluft. Zu Unrecht: Denn ein gesundes Zuhause für die ganze Familie sollte eigentlich im Interesse aller liegen. Hinzu kommt, dass frische Luft nicht nur für das menschliche Wohlbefinden wichtig ist. Eine gute Durchlüftung beugt zum Beispiel einer Schimmelbildung vor oder schützt die Bausubstanz vor unter Umständen teuren Schäden durch zu hohe Feuchtigkeit. In einem smarten Zuhause können Nutzer also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie schonen ihre Gesundheit und ihren Geldbeutel.

„Heute werden Wohnungen und Häuser maximal gedämmt, energetisch saniert und generell so gebaut, dass Energie gespart und die Umwelt geschont wird. Gleichzeitig werden Verbraucher dank moderner Hausautomationssysteme zu aktiven Energiemanagern. Mit einer Smart Home-Lösung für das Raumklima können sie im Rahmen einer Smart Home-Lösung zusätzlich aktiv etwas für ihre Gesundheit tun“, sagt Hartwig Weidacher, Smart Home-Experte und Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. „Dabei muss es keinesfalls eine vollautomatische Wohnraumlüftungsanlage sein.“ Eine einfache und effektive Lösung: Sensoren für die Außen- und Innenluft sowie automatische Fensterantriebe zum Öffnen und Schließen der Fenster, vernetzt mit einem Regler, der die Frischluftzufuhr so regelt, dass ständig ein gesundes Raumklima herrscht. Zudem können Heizungssysteme so eingestellt werden, dass die Heizkörper, während die Fenster geöffnet sind, ihre Leistung herunterfahren.

Selbst Hand anlegen nach Datenlage
Wer den Gang zum Fenster nicht scheut, kann die Fenster auch manuell öffnen und schließen, sobald ein Regler – beispielsweise der myGEKKO Slide – die entsprechenden Daten über eine Verschlechterung der Raumluft signalisiert. Innenraumsensoren messen zum Beispiel den CO2-Gehalt, die Luftfeuchtigkeit oder die Temperatur. Sie erkennen auch, wie viele Personen sich gerade im Raum befinden. Die Daten erscheinen auf dem Display und erinnern die Bewohner, dass es Zeit ist, die Fenster zu öffnen. „Für Menschen in Städten oder Ballungsräumen können zusätzliche Außensensoren sinnvoll sein“, sagt der myGEKKO | Ekon Geschäftsführer. Stichwort Dieselabgase: Es mache wenig Sinn, die Fenster in dem Moment zu öffnen, wenn die Luft draußen schlechter als die Luft drinnen sei.

Andererseits atmen wir in energetisch gebauten Häusern gelegentlich mehr Schadstoffe ein als an dicht befahrenen Straßen. Schuld daran sind Schadstoffquellen im Inneren, wie etwa Zigarettenqualm sowie moderne Fenster und Türen, die fast luftdicht abschließen. Dadurch gelangt zu wenig Frischluft in die Räume. Abhilfe schaffen intelligent vernetzte Lösungen zur Raumluftreinhaltung – und zwar für jeden Raum separat. So lässt sich die Raumluftqualität in Küche, Arbeits-, Bade-, Wohn-, Schlaf- oder Kinderzimmer individuell, das heißt je nach tatsächlichem Bedarf in den einzelnen Räumen, regeln. Da durch eine solche Lösung auch die Luftfeuchtigkeit im Normbereich gehalten werden kann, beugt sie Schimmelbildung ebenfalls wirksam vor. Davon profitieren sowohl die Gesundheit der Bewohner als auch die Bausubstanz.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.205

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „myGEKKO | Ekon GmbH“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

Kontakt
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
Hansastraße 17
80686 München
+49/(0)89/998 461-0
+49/(0)89/998 461-20
mygekko@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

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myLINE macht Österreich schlank für den Sommer

„Dinner Cancelling, keine Kohlenhydrate und Light-Produkte!“ – Schluss mit den Mythen.

Das Gewicht nachhaltig reduzieren und eine persönliche Erfolgsgeschichte schreiben wird mit dem speziell von Ärzten und Diätologen entwickelten Abnehmprogramm von myLINE zur Wirklichkeit. Mit dem myLINE-Konzept zur Gewichtsreduktion kann eine schrittweise und zielorientierte Senkung des Körperfetts erreicht werden. Dabei wird Ihre individuell abgestimmte Diät laufend von Ihrem Arzt oder Diätologen betreut. Somit freuen Sie sich nicht nur über die Gewissheit, eine Kontrolle über Ihren Abnehmverlauf zu haben, sondern wissen sich auch in den guten Händen von speziell ausgebildeten Fachkräften.

Bereits über 150.000 zufriedene Teilnehmer haben nach dem myLINE-Abnehmprogramm ihr Wohlfühlgewicht erreicht. Folgende Faktoren haben den Weg zum Ziel geebnet und stehen für den wissenschaftlich belegten Erfolg von myLINE:

Die 10 Gebote zum Erfolg

1. Persönliche Vorbereitungszeit und mentale Einstimmungsphase auf das Wunschgewicht.

2. Professionelle Beratung zur Vermeidung klassischer Essfehler.

3. Individuell abgestimmte „Schritt für Schritt“-Anleitung zum neuen Lebenswandel.

4. Flexible „Abnehm-Dauer“: Sie bestimmen, wann und wie Sie abnehmen wollen.

5. Nachweislicher Erfolg: Messverfahren der Körperzusammensetzung mittels BIA (Bioelektrischer Impedanzanalyse).

6. Medizinisch fundiertes Abnehmprogramm, das gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz entwickelt wurde.

7. Abnehmen ohne Verzicht: Genießen Sie gesunde und ausgewogene Ernährung mit den myLINE-Ersatzmahlzeiten, ohne dabei auf Ihre Lieblingsgerichte verzichten zu müssen.

8. Mit der von Ärzten speziell entwickelten „DANACH-Phase“ gelingt ein dauerhafter Erfolg.

9. Bewusstseinsschärfung für gesundes Essen.

10. „Muskeln halten schlank!“ – Mit leichten Bewegungstipps kommt wieder Schwung in Ihr Leben.

Überzeugen Sie sich selbst von den myLINE-Abnehm-Geboten und werden Sie ein Teil unserer Erfolgsgeschichte. So steht einem unbeschwerten Sommer nichts mehr im Weg.

Anmerkung:
Dieser Werbebericht richtet sich ausschließlich an Teilnehmer in Österreich.

myLINE ist ein wissenschaftlich bestätigtes Konzept zur gesunden und dauerhaften Gewichtsreduktion. Entwickelt von Ärzten, Diätologen und Experten der Medizinischen Universität Graz, wird es in (Fach-)Arztordinationen mit Diätologen-Unterstützung umgesetzt. Individuelle Betreuung, hochwertiger Nahrungsersatz und regelmäßige Bioelektrische Impendanzanalysen (BIA-Messungen) führen zu dauerhaftem Abnehmerfolg – auch bei Adipositas- und Diabetes-Patienten.

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myLINE – ein Ernährungsprogramm der AENGUS Ernährungskonzepte GmbH
Christina Enzi, MA
St. Peter Gürtel 10a
A-8042 Graz
+4331628605417
+4331628605420
christina.enzi@aengus.at
http://myline.at

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Agentur CMM
Carina Vanzetta, BA
Angergasse 41
8010 Graz
031681117834
carina.vanzetta@cmm.at
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Was bedeutet / heißt SAR-Wert?

Was ist unter dem SAR-Wert zu verstehen?

Was bedeutet / heißt SAR-Wert?

Seit es Mobilfunk gibt, haben sich unzählige Wissenschaftler mit den gesundheitlichen
Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung beschäftigt. Millionen von Euro flossen in
Forschungsprogramme und Elektrosmog wurde an Runden Tischen der
Weltgesundheitsorganisation und dem Bundestag thematisiert. Dabei dreht sich beim
Thema Handystrahlung vieles um den sogenannten SAR-Wert. Doch was verbirgt sich
hinter dem Begriff?
Was ist unter dem SAR-Wert zu verstehen?
Dieser Wert beschreibt die Energierate, mit welcher elektromagnetische Felder von
biologischem Gewebe absorbiert bzw. aufgenommen werden. Das Kürzel steht für
Spezifische Absorptionsrate. Entwickelt wurde das Messverfahren von der CENELEC
(Europäisches Komitee für elektrotechnische Standardisierung) im Jahr 2001. Gemessen
wird der Wert in der Einheit Watt pro Kilogramm (W/kg). Auf Veranlassung des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sind Hersteller von
Mobiltelefonen verpflichtet, den SAR-Wert bekanntzugeben. Um die Angaben zur SAR
miteinander vergleichbar zu machen, hat das Komitee dieses Messverfahren in der
Europäischen Norm EN 50361 standardisieren lassen. Seither ist vorgeschrieben, dass in
der gesamten Europäischen Union ein Grenzwert von 2,0 Watt pro Kilogramm nicht
überschritten werden darf. Dies ist die Leistung, die ein Handy bei höchster Sendeleistung
während eines Telefonats in den menschlichen Kopf ausstrahlen darf. Wer großen Wert
auf besonders umweltschonende Geräte legt, sollte auf das Kennzeichen „Blauer Engel“
achten. Ist dieses vorzufinden, so liegt der SAR-Wert für das Produkt bei höchstens 0,6 W/
kg.
So wird der SAR-Wert gemessen
Um die SAR messen zu können, bedienen sich die Wissenschaftler einer 2 mm starken
Kunststoffschale in Form eines Schädels, welche mit einer bestimmten Flüssigkeit gefüllt
ist. Anhand der Flüssigkeit wird es möglich, die elektromagnetischen Eigenschaften des
Kopfgewebes zu simulieren. Das Handy wird anschließend, sobald es mit maximaler
Leistung sendet, an das „Ohr“ dieses Schalenkopfes gelegt. Nun wird die Verteilung der
SAR in der Flüssigkeit anhand einer Sonde ermittelt. Schließlich werden die maximalen
und gemittelten SAR-Werte berechnet und mit dem Grenzwert abgeglichen.
Distanz zum Sendemast als ausschlaggebendes Merkmal
Einst wurde der Wert für das GSM-Netz definiert. Für das Mobilfunknetz der dritten
Generation (UMTS) sind bislang hingegen keine besonderen Grenzwerte festgelegt
worden. Werden für beide Netze verschiedene Strahlungswerte gemessen – was häufig
der Fall ist – ist lediglich der jeweils höhere SAR-Wert ausschlaggebend. Bei der
Ermittlung des SAR-Werts wird gemäß EN 50361 grundsätzlich auf die maximale
Sendeleistung abgestellt. Demzufolge liegt die realistische Strahlung regelmäßig deutlich
unterhalb des angegeben SAR-Werts, da die Mobilfunknetze die Fähigkeit besitzen, die
Leistung dynamisch dem jeweiligen Bedarf anzupassen. Konkret hängt die tatsächliche
Energierate von zahlreichen Faktoren ab, insbesondere von der Entfernung zum
Sendemast und der Umgebung. Befindet sich ein Handy weit vom nächsten Sendemast
entfernt, muss es seine Leistung aufdrehen und die Strahlenbelastung nimmt zu. Ebenso
verhält es sich in geschlossenen Räumlichkeiten. Bei kurzer Distanz fährt das Gerät
hingegen seine Leistung automatisch herunter.
Wie gesundheitsschädlich sind Handys wirklich?
Seit vielen Jahren wird die Wechselwirkung von Funkwellen bzw. Elektrosmog mit dem
menschlichen Körper national und international untersucht. Ob hohe SAR-Werte eines
Handys tatsächlich die Gesundheit schädigen kann, ist noch nicht abschließend geklärt.
Von den weltweit 25.000 Studien zur Wirkung elektromagnetischer Felder befassen sich
rund 5.000 speziell mit der Strahlenbelastung von Handys. Eine eindeutige langfristige
Gesundheitsgefährdung durch hochfrequente elektromagnetische Strahlung unterhalb des
SAR-Grenzwerts konnte bislang keine Untersuchung eindeutig nachweisen. Dies mag
jedoch zum Teil daran liegen, dass derart leistungsstarke Mobilfunknetze noch nicht so
lange existieren. Fakt ist aber auch, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im
Rahmen ihrer Studien ein Krebsrisiko durch Handys und Elektrosmog nicht ausschließen
konnte ( Link: Hirntumor-Urteil durch Handy). Es kann auch nicht mit absoluter Sicherheit
behauptet werden, dass Handystrahlung und Elektrosmog langfristig gar keine
gesundheitlichen Schäden mit sich bringe. Nicht wenige Wissenschaftler, so etwa die
Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) und die Schweizer Ärztevereinigung FMH, sind seit
vielen Jahren davon überzeugt, dass die Mobilfunknutzung gesundheitsgefährdend ist.
Aus dem selben Grund hat Polens zweitgrößte Stadt Krakau erste Maßnahmen ergriffen,
um den eigenen Elektrosmog zu reduzieren. Auf Schulen und Krankenhäusern in Indien
wurden Antennen sogar ganz verboten. Einige Experten empfehlen zumindest die
Nutzung von Headsets, um das Gros der Strahlungseinwirkung auf den Kopf durch die
Distanz zu reduzieren.
( Link: Ärzte-Meinungen zur Handystrahlung)

Quelle: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/sar-wert/bedeutung

Unsere Firma ist in Kooperation mit http://www.elektrosmog.com/ Wir sorgen für die Aufklärung über Elektrosmog im Haushalt.

Kontakt
Karl Sohlmann
Karl sohlmann
Siemensstraße 33
12247 Berlin
03074693923
mail@slokal.com
http://www.elektrosmog.com/

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Patienten vertrauen homöopathischen Arzneimitteln

(Mynewsdesk) Homöopathie ist eine anerkannte und bewährte Therapieform für Patienten in Deutschland. Das belegt eine neue, vom BPI beauftragte Forsa-Umfrage. Rund die Hälfte der Befragten hat demnach bereits Erfahrung mit homöopathischen Arzneimitteln. Über 70 Prozent von ihnen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit.

„Homöopathische Arzneimittel haben für viele Patienten in Deutschland einen hohen Stellenwert“, sagt Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender BPI-Hauptgeschäftsführer. „Wenn Behandler und Patienten sie richtig und verantwortungsvoll einsetzen, kann sie den Therapieerfolg unterstützen. Sie sollte insofern als wichtige Ergänzung der Schulmedizin im Sinne einer Integrativen Medizin anerkannt werden – das wünschen sich die Patienten in Deutschland eindeutig.“

Fast zwei Drittel der von Forsa Befragten finden es wichtig bis sehr wichtig, dass sich die Politik neben schulmedizinischen Behandlungsmethoden auch aktiv für Heilmethoden wie etwa Homöopathie oder Anthroposophische Medizin einsetzt. Über 70 Prozent finden es persönlich wichtig bis sehr wichtig, dass Krankenkassen ihren Versicherten auch die Kosten für ausgewählte Leistungen aus dem Bereich der homöopathischen Medizin erstatten. Mit über 80 Prozent überdurchschnittlich häufig plädieren Befragte mit Homöopathie-Erfahrung für die Kostenübernahme ausgewählter Leistungen durch die Krankenkassen. Damit stimmt die Mehrheit für den Erhalt der Homöopathie im Rahmen von sogenannten Satzungsleistungen, die von den Krankenkassen individuell festgelegt werden können.

Dr. Norbert Gerbsch: „Die Umfrage belegt, dass sehr viele Menschen Homöopathie als ergänzende und in der Regel nebenwirkungsarme Therapieoption in die Behandlung integrieren, sie nutzen und achten. Wer die Therapiefreiheit und -vielfalt beschneiden will, bevormundet zahlreiche Patienten in Deutschland, die davon profitieren können. Es gibt eine Vielzahl an Erkrankungen, bei denen homöopathische Arzneimittel als integraler Bestandteil von Therapien einsetzbar sind. So nutzen viele Schulmediziner neben dem gesamten Spektrum der leitlinienorientierten Medizin gleichzeitig die integrativen Angebote der Homöopathie und Anthroposophischen Medizin.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 250 Unternehmen mit ca. 78.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen

Firmenkontakt
Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)
Andreas Aumann
Friedrichstraße 148
10117 Berlin
+49 30 27909-123
aaumann@bpi.de
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Rekord-Lauf beweist: Potsdams Wirtschaft strotzt vor Kraft

9. DAK Firmenlauf über 3.000 Teilnehmer aus 230 Firmen am Start

Rekord-Lauf beweist: Potsdams Wirtschaft strotzt vor Kraft

(NL/5820603756) In der Potsdamer Wirtschaft läufts, das beweisen eindrucksvoll die neuen Rekordzahlen bei der Anmeldung für den 9. DAK Firmenlauf. Mehr als 3.000 Teilnehmer aus 230 Unternehmen werden am 14. Juni 2017, pünktlich um 19:00 Uhr, auf die gut fünf Kilometer lange Strecke mit Start und Ziel vor dem Neuen Palais gehen.

Das starke Meldeergebnis des DAK Firmenlaufes zeigt uns erneut, dass die Wirtschaft in Potsdam vor Kraft nur so strotzt, freut sich Conrad Kebelmann von der veranstaltenden Agentur Die Sportmacher.

Interesse am DAK Firmenlauf steigt weiter

Zum Ende der offiziellen Anmeldung (Meldeschluss war am 2. Juni) konnten die Meldezahlen aus dem Vorjahr erneut übertroffen werden. Nachmeldungen sind am Dienstag (13. Juni // 17 – 19 Uhr) und Mittwoch (Veranstaltungstag // 10 – 18 Uhr) noch möglich.

Für die Chancengleichheit angesichts des zu erwartenden riesigen Teilnehmerfeldes sorgt einmal mehr Deutschlands bestes Anmeldeportal davengo. Dank der kostenlos zur Verfügung gestellten Fußtransponder und des Hightech-Zeitnahmeverfahrens wird die Laufzeit-Messung jedes Teilnehmers erst mit dem Überschreiten der Startlinie gestartet. Die Ergebnisse stehen schon kurz nach Ende des DAK Firmenlaufs online zur Verfügung inklusive eines kurzen Zieleinlaufvideos von jedem Firmenläufer.

Kreative Höchstleistungen beim laufenden Karneval

Eine Herausforderung bedeutet der neue Teilnehmerrekord beim 9. DAK Firmenlauf Potsdam auch für alle, die mit kreativen und witzigen Outfits um die Sonderwertung Kreativste Firma kämpfen. Das Team der Horror-Nächte vom Filmpark Babelsberg haben im Vorjahr die Kreativ-Latte beim laufenden Karneval in der Garnisonsstadt jedenfalls schon ziemlich hochgelegt. Wir sind gespannt, welche kreativen Höchstleistungen die Firmen in diesem Jahr erbringen werden, um die Teilnehmer, die Zuschauer und die Jury zu überzeugen, sagt Conrad Kebelmann.

Nachdem die Firmenläufer das Ziel erreicht haben und die Pokale vergeben sind, wird das Veranstaltungsgelände zur Party-Location. Für das leibliche Wohl der Läufer und Gäste sorgt ein professioneller Caterer. Für Live-Musik vom Feinsten werden die starken Frauen der Band Die Gabys sorgen. Beste RocknRoll-Klassiker heizen der netzwerkenden Partygemeinde so richtig ein.

Alle Informationen zum 9. DAK Firmenlauf Potsdam gibt es hier: http://www.firmenlauf-potsdam.de

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter der Firmenlaufs Potsdams

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2016 bewegten Die Sportmacher insgesamt 30.000 Menschen, über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2017 sollen es schon 35.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

Firmenkontakt
Die Sportmacher GmbH
Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-potsdam.de
http://

Pressekontakt
Die Sportmacher GmbH
Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
presse@firmenlauf-potsdam.de
http://www.firmenlauf-potsdam.de

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BPI nach Akteneinsicht: Preismoratorium ohne Grundlage

(Mynewsdesk) Aktuelle Verlängerung hin oder her: Die Zwangsmaßnahmen zulasten der pharmazeutischen Industrie haben schon lange keine Grundlage mehr und müssen daher beendet werden. Das bekräftigt der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), nachdem er bereits zum wiederholten Mal Auskunftsanspruch nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) geltend gemacht und die für die Verlängerung des Preisstopps maßgeblichen Arbeitsdokumente im Bundesgesundheitsministerium (BMG) gesichtet hat. „Die in Krisenzeiten eingeführte Maßnahme ist angesichts guter Konjunkturlage und der komfortablen Situation der GKV mit ihren Milliardenüberschüssen nicht zu rechtfertigen“, sagt der BPI-Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Zentgraf.

Der Preisstopp und die Zwangsrabatte waren während der Finanzkrise 2009 wegen der drohenden Verschlechterung der Gesamtwirtschaftslage eingeführt worden. Diese blieb aus, trotzdem wurden die Maßnahmen schon mehrmals ohne Not verlängert: „Die vom BMG jetzt vorgebrachte Einschätzung, dass eine Aufhebung des Preismoratoriums Ausgabensteigerungen zur Folge hätte, die sich unmittelbar auf den Zusatzbeitrag auswirken würden, lasse ich als Begründung nicht gelten“, so Zentgraf. „Damit entkoppelt man das Preismoratorium von seinem ursprünglichen Sinn als Stütze der GKV in Krisenzeiten und rechtfertigt eine Zwangsmaßnahme mit hypothetischen Zukunftsszenarien. Die Belastungen der Pharmaindustrie werden institutionalisiert und dagegen wehren wir uns!“ sagt Zentgraf.

Die Einschätzung des BMG, dass von der Außenwirtschaft keine Impulse für die deutsche Konjunktur ausgehen, irritiert angesichts von Exportrekorden und internationalen Diskussionen über deutsche Handelsbilanzüberschüsse sehr. Die in den letzten Jahren immer wieder gerne ins Feld geführte Begründung, die Belastungen der Hersteller seien verhältnismäßig gering, da sie ihre Umsätze vor allem im Ausland erzielten, war aus Verbandssicht ein Affront. „Wenigstens auf diese Begründung wird in der aktuellen Bewertung verzichtet. Denn sie ist falsch: Unsere Branche besteht zu über 90 Prozent aus standortgebundenen, mittelständischen Unternehmen, die ihre Umsätze primär in Deutschland erzielen und erheblich von den Zwangsmaßnahmen betroffen sind“, sagt Zentgraf. Wenn man weiß, dass für einen Ausnahmeantrag auf Befreiung vom Moratorium der Bankrott des Gesamtunternehmens bevorstehen muss, ist es zynisch zu betonen, dass es kaum Anträge auf Befreiung vom Zwangsrabatt wegen schwieriger wirtschaftlicher Lage gegeben habe: „Müssen Unternehmen erst reihenweise insolvent werden, bevor das BMG die Zwangsmaßnahmen als unzumutbar ansieht? Natürlich müssen Unternehmen vorher reagieren, zum Beispiel indem sie sich von den betroffenen Produkten verabschieden. Diese „Begründung“ bleibt ein Affront.“ so der BPI-Vorstandsvorsitzende.

Das Bundesgesundheitsministerium stützt sich in seiner Begründung zur Aufrechterhaltung der Zwangsmaßnahmen ausschließlich auf interne Vermerke und externe Stellungnahmen, neutrale Gutachten wurden dem BPI zum wiederholten Male nicht vorgelegt. Zentgraf: „Wir werden gegenüber dem BMG weiter auf ein Ende der Zwangsmaßnahmen drängen und uns nicht mit Stellungnahmen – besonders der Krankenkassen – und internen Einschätzungen zufrieden geben. Die Pharmaindustrie wird zu Unrecht dauerhaft belastet und damit der Standort Deutschland gefährdet.“

Ihr Ansprechpartner: Andreas Aumann (stv. Pressesprecher), Tel. 030/27909-123, aaumann@bpi.de

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Be the Champion

Gemeinsam mit Clemens Ressel holen Menschen das Beste aus sich heraus und werden zum Champion – ob beruflich oder privat

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Clemens Ressel – Be the Champion

Nicht zu wissen, ob die berufliche Zukunft noch gesichert ist, ob der gesundheitliche Zustand weiterhin Wettbewerbsfähigkeit und aktive Freizeitgestaltung zulässt oder ob es privat irgendwann wieder rund laufen wird – bremst aus, schreckt ab, lässt uns schlichtweg nicht die Bestleistung abrufen. Besonders dann nicht, wenn alles immer nur noch komplexer wird. „Um dann wieder Klarheit zu fassen, sich von dem loszureißen, was runterzieht und mit einem Plan, voller Energie und motiviert durchzustarten – einfach Champion zu sein – dafür bin ich der perfekte Weggefährte“, so Clemens Ressel, der bereits mit Spitzensportlern und Top Unternehmern zusammengearbeitet hat.

„Mit meinem Erfahrungsschatz zeige ich Menschen, wie sie mit den Spielregeln der großen Champions den entscheidenden Schritt vorankommen, spürbar bessere Ergebnisse in allen Lebensbereichen, nicht nur selektiv, erfahren und ihr volles Potenzial leben.“ Dieser ganzheitliche Ansatz, der nicht nur den Beruf, die Gesundheit, Finanzen oder Soziales betrifft, lässt Menschen ihre persönliche Schatzkiste aufbauen, um im Gesamten die letzten 3% herauszuholen und damit Bestleistung abrufen zu können. „Nur in einem Bereich Champion zu sein, wird nicht zur Bestleistung führen“, erklärt der Be the Champion-Coach.

Als Ratgeber, Redner und Autor erleben Seminarteilnehmer, Zuhörer und Leser einen charakteristischen Menschen, der es trotz und womöglich gerade wegen vieler persönlicher Niederlagen geschafft hat, sein eigener Champion zu werden. „Mit der inspirierenden und spirituellen Zeit in dem Shaolin Tempel erlangte ich den Schlüssel für einen Neubeginn, meinen Neubeginn, der mich nicht nur mir selbst, sondern vor allem meinem ganz persönlichen Spitzenzustand nähergebracht hat“, so Ressel. „Ich bin ein Champion. Ich denke, fühle und handle wie ein Champion, jeden Tag, zu jeder Stunde“, schließt Clemens Ressel mit seinem persönlichen Leitsatz.

Wenn Sie mehr über Clemens Ressel und Be the Champion erfahren möchten, schauen Sie sich doch seine neue Website an unter: www.clemensressel.com

Ich bin ein Champion. Ich denke, fühle und handle wie ein Champion, jeden Tag, zu jeder Stunde – dieser Leitsatz spricht definitiv für sich, und für Clemens Ressel. Denn er bringt Menschen mit den Regeln der großen Champions in ihren ganz persönlichen und individuellen Spitzenzustand – ob beruflich oder privat. Mit seinen Seminaren, Trainings, Events und Büchern sorgt er dafür, dass Menschen ihre persönliche Schatzkiste mit den passenden Werkzeugen aufbauen, mit denen sie an die letzten 3 % kommen, um so ihre Bestleistung abzurufen und ihr volles Potenzial leben zu können.

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