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10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das sind die Highlights

Bei X-Factor können Läufer und Zuschauer ihre Fitness unter Beweis stellen

10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das sind die Highlights

(NL/3174594886) So viele Teilnehmer wie noch nie werden am 22. August beim 10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig ihre Laufschuhe schnüren und die rund fünf Kilometer lange Strecke in Angriff nehmen. 5.000 Firmenläufer aus gut 250 Unternehmen der Region haben sich in die Meldelisten eingeschrieben. Die Veranstalter haben sich für die rekordverdächtige Jubiläumsveranstaltung einiges ausgedacht. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick über die Highlights der wohl sportlichsten Netzwerkveranstaltung der Löwenstadt.

Am Veranstaltungstag selbst können Läufer und Zuschauer bereits vor dem Lauf die eine oder andere Herausforderung suchen. Zum einen am HYGIA-Stand bei einer sportlichen Challenge namens X-FACTOR mit verschiedenen Disziplinen, in denen man die Fitness unter Beweis stellen und um den Hauptpreis ringen kann. Darüber hinaus lädt Auto-Partner Frank Schmetzer zum fröhlichen Volvo-Ziehen ein. Dabei sollen jeweils drei Kolleginnen und Kollegen eines Teams einen nagelneuen Volvo 15 Meter weit ziehen. Das schnellste Team gewinnt.

Gesunde Überraschungen im Ziel

Während des Rennens auf der noch einmal deutlich lauffreundlicher gestalteten Firmenlaufstrecke werden die Teilnehmer von Sportmoderator Stephan Hox vom Radiopartner Radio 21 unterstützt. Erstmals wird ein Führungsfahrzeug dem Läuferfeld vornewegfahren ein schnittiger Elektro-Volvo, bereitgestellt von Schmetzer Automobile. Nach dem Lauf warten im Ziel gesunde Überraschungen wie Obst und Müsliriegel des offiziellen Ernährungspartners Kaufland auf die Firmenläufer sowie kostenfreie Erfrischungsgetränke aus dem Hause Extaler und Krombacher Alkoholfrei.

Live-Band sorgt für Partystimmung

Im Anschluss an den sportlichen Teil der Veranstaltung sind Firmenläufer und Zuschauer
aufgerufen, sich im Firmenlaufzelt oder an einem der Catering-Stände der Löwenwirte mit Speisen
und Getränken zu versorgen. Für einen perfekten Abschluss des Abends wird die Liveband Die
Gabys sorgen. Mit Hits wie Smoke on the Water oder Let me entertain you werden die sieben
Powerfrauen ordentlich die Bühne rocken. Schließlich gilt der Firmenlauf als wohl sportlichste
Netzwerkparty der Region Braunschweig und möchte an die Wahnsinnsstimmung des letzten
Jahres anknüpfen.

Alle, die jetzt noch Lust auf einen unvergesslichen Abend bekommen haben, können sich direkt
am 22. August noch im ORG-Büro in der Löwenlounge für den HYGIA Firmenlauf anmelden.

Weitere Informationen unter: www.firmenlauf-braunschweig.de .

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des HYGIA Firmenlauf Braunschweig

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Genussvoll durch die Pilzsaison – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Feinschmecker im Wald beachten sollten

Genussvoll durch die Pilzsaison - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Bedecken Pilzsammler die abgeschnittene Wurzel mit Erde, trocknet sie nicht aus.
Quelle: ERGO Group

Der Spätsommer eröffnet wieder die Pilzsaison und lockt viele Naturfreunde und Feinschmecker in den Wald. Aber wo und in welchen Mengen dürfen Pilzliebhaber eigentlich sammeln? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH, erklärt die gesetzliche Lage. Auch die Einordnung von essbaren und ungenießbaren Arten ist selbst für routinierte Sammler manchmal schwer. Und was ist zu tun, wenn der Magen rebelliert? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps für den sicheren Verzehr von Waldpilzen.

Wo ist Pilze sammeln erlaubt?

Wer im Wald unterwegs ist, muss sich an die dort geltenden Regeln halten. Die grüne Lunge Deutschlands gehört fast zur Hälfte Privatpersonen. 29 Prozent der Waldfläche sind Eigentum der Länder, der Rest entfällt auf Kirchen, Kommunen und den Bund. Trotzdem ist es jedem erlaubt, den Wald in seiner Freizeit zu nutzen: „§ 14 Abs. 1 des Bundeswaldgesetzes gestattet das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung – die Regelung der Details liegt bei den Bundesländern“, erklärt Rechtsexpertin Michaela Rassat. Diese können den Aufenthalt in bestimmten Waldgebieten auch einschränken, beispielsweise im Rahmen der Waldbewirtschaftung oder zum Forstschutz. Meist sind solche Waldstücke durch eine entsprechende Beschilderung gekennzeichnet. „Wer sich im Wald aufhält, sollte das Recht des Waldbesitzers achten“, rät die D.A.S. Expertin. Die Pilzsuche in einem öffentlichen Waldstück ohne Betretungsverbot ist laut Bundesnaturschutzgesetz grundsätzlich erlaubt, wohingegen dies bei einem Wald in privater Hand erst mit dem Eigentümer abgeklärt werden sollte. Ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Wald handelt, ist meist nicht gekennzeichnet. Die Untere Naturschutzbehörde des jeweiligen Landkreises oder der jeweiligen Stadt gibt Auskunft, wo die Suche nach Pilzen genehmigt ist. Pilzsammler können dazu auf der Webseite des jeweiligen Landratsamtes nachlesen oder sich telefonische Auskunft einholen. „Eingezäunte Bereiche, Gebiete mit neu angepflanzten Jungbäumen, Naturschutzgebiete sowie Nationalparks und Flächen, auf denen Holz geschlagen wird, sind für Sammler tabu“, erläutert Rassat. Einige Bundesländer gestatten das Sammeln von Pilzen auch nur zu bestimmten Zeiten.

Maßvolles Sammeln zum Schutz der Natur

Das Sammeln von Waldpilzen ist gemäß Bundesnaturschutzgesetz nur für den Eigenbedarf erlaubt – nach ein bis zwei Kilo sollte daher Schluss sein. Wandert eine größere Menge in den Korb und ist diese am Ende sogar noch für den Verkauf bestimmt, droht eine saftige Geldbuße von mehreren tausend Euro. „Besondere Vorsicht ist bei den unter Naturschutz stehenden Arten geboten. Von einigen Pilzen, darunter verschiedene Röhrlinge, Kaiserlinge und Trüffel, müssen Hobbysammler komplett die Finger lassen“, weiß Rassat. Die geschützten Arten sind in der Anlage 1 zu § 1 Bundesartenschutzverordnung gelistet. Bei einigen geschützten Arten, wie Steinpilze, Pfifferlinge, Morcheln, Birkenpilze, Rotkappen, Schweinsohren und Brätlinge, gibt es eine Ausnahmeregelung in der Bundesartenschutzverordnung: Pilzliebhaber dürfen diese in kleinen Mengen für den eigenen Bedarf sammeln und verarbeiten. Damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen, schneiden Hobbysammler den Pilz am besten knapp über dem Boden mit einem Messer ab. Anschließend bedecken sie freiliegende Wurzeln mit etwas Erde, um sie vor dem Austrocknen zu schützen.

Im Reich der Pilze: suchen und bestimmen

„Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten Pilzsammler nur diejenigen Exemplare mitnehmen, die sie ohne Zweifel identifizieren können“, betont Gesundheitsexperte Dr. Reuter. „Manche Pilze sehen sich zum Verwechseln ähnlich, beispielsweise der schmackhafte Wiesen-Champignon und der giftige Knollenblätterpilz.“ Zur Grundausstattung gehört daher in jedem Fall ein gutes Bestimmungsbuch. Achtung: Die Informationen zu Speisepilzen in älteren Büchern sind möglicherweise überholt, weshalb jeder Sammler eine aktuelle Ausgabe besitzen sollte. Pilz-Apps sind laut Reuter nur etwas für Profis: „Unerfahrene machen schnell einen Fehler, wenn sie die komplizierten Merkmale von Pilzen beschreiben sollen. Dadurch kann die Software zu falschen Ergebnissen kommen.“ Empfehlenswert ist hingegen die Teilnahme an einer Pilzexkursion, wie sie Volkshochschulen oder der Naturschutzbund Deutschland (NABU) anbieten – ein optimaler Einstieg für Leute, die zum ersten Mal „in die Pilze“ gehen. Über die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) können sich Hobbysammler an einen Pilzsachverständigen wenden, der ihren Fund überprüft. „Adressen von Pilzberatungsstellen gibt es auch bei Gemeindeverwaltungen oder Gesundheitsämtern“, fügt Reuter hinzu.

Was im Notfall zu tun ist

Pilze verderben schnell und sollten daher innerhalb von 24 Stunden auf dem Teller landen. Vor dem Verzehr muss der Sammler seinen Fund 15 bis 20 Minuten gut erhitzen, denn rohe Waldpilze sind meist unbekömmlich. „Lediglich in zwei von zehn Fällen lassen sich auftretende Beschwerden auf eine richtige Pilzvergiftung zurückführen. Meist liegt es an der falschen Zubereitung“, weiß der DKV Experte. Symptome, die wenige Minuten nach der Mahlzeit bis zu vier, höchstens sechs Stunden später auftreten, sind für gewöhnlich nicht lebensbedrohlich. Schwerwiegender sind hingegen jene Vergiftungserscheinungen, die frühestens nach sechs Stunden oder erst Tage später auftreten. „Wenn eine Pilzmahlzeit Magen-Darm-Beschwerden, Bauchkrämpfe oder Übelkeit zur Folge hat, sollten Betroffene einen Arzt oder eine Klinik aufsuchen“, betont Reuter. „In größeren Städten wie Hamburg, Berlin oder München gibt es außerdem Giftnotrufzentralen.“ Treten die Symptome erst später auf, sollten Betroffene oder Angehörige sofort den Notarzt rufen. Typische Anzeichen für schwere Vergiftungen sind Schwindel, Verwirrtheit, Herzrasen, Unruhe, Halluzinationen, Muskelzucken, Angst, schwere Atmung oder Krämpfe.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

5 am Tag befürwortet Ernährungsbildung in Kitas und Schulen

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

Frische Früchte schmecken nicht nur, sondern riechen auch lecker

Mit dem Vater oder der Mutter in der Küche stehen, Kartoffeln schälen, Gemüse putzen, für den Nachtisch Obst kleinschneiden, die Soße umrühren, einfache Gerichte nebenbei kochen lernen – diese Erfahrungen fehlen immer mehr Kindern. Umso wichtiger ist eine frühzeitig einsetzende Ernährungsbildung, für die sich der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner seit Jahren stark machen. Bereits in der Kita und in Grundschulen könnten so wichtige Weichen für die Ernährung im Erwachsenenalter gestellt werden.

Ernährungsbildung? Der Begriff klingt spröde, doch angesichts steigender Gesundheitskosten wichtiger denn je. Denn es geht um die Vermittlung von Wissen über die Herkunft und Verarbeitung von Lebensmitteln, um die soziale Komponente von Essen und Trinken sowie die Schulung der Sinne. Initiativen wie der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner setzen sich dafür ein, dass bereits Kinder lernen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und ihre Zubereitung kennenzulernen. Essen ist schließlich nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch Genuss und soziales Ereignis“, erläutert Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Was Hänschen nicht lernt …
Insbesondere in der Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen sehen Experten große Potenziale, da in diesem Lebensabschnitt die Weichen für die spätere Einstellung zu Essen und Ernährung gestellt werden. Ein ausgewogenes Lebensmittelangebot, einfache Sinnesexperimente sowie das gemeinsame Essen am Tisch würden ein gesundes Ess- und Trinkverhalten fördern. Dies ist wichtig, da in immer mehr Familien eine abnehmende Kompetenz in der Nahrungszubereitung zu beobachten ist, gepaart mit einer Individualisierung des Essens und unverbindlichen Essenszeiten. „Eine frühzeitig beginnende Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen könnte dazu beitragen, diese Defizite auszugleichen. Außerdem besteht in dieser Lebensphase meist ein enger Kontakt mit den Familien. So könnten wichtige Impulse gegeben werden, die den gesamten Ernährungsalltag der Kinder positiv beeinflussen“, so die Einschätzung von Oberritter.

Laut VeKiTa-Studie (Deutsche Gesellschaft für Ernährung Hrsg.: 13. DGE-Ernährungsbericht, Bonn 2016) erhalten von knapp 3 Millionen in Kindertagesstätten betreuten Kindern 70 % eine Mittagsverpflegung. Mit dem Ausbau der Betreuung in Tageseinrichtungen hat die Verpflegung von Kindern eine herausragende Bedeutung erhalten. Das Gleiche gilt für Grundschulen, in denen die Ganztagesangebote immer stärker in den Vordergrund rücken und damit auch die Schulverpflegung in Mensen. Die Chancen, Kitas und Schulen als Orte für Ernährungsbildung zu nutzen, werden allerdings noch nicht ausreichend genutzt, meint Oberritter.

Funktionierende Programme zeigen Möglichkeiten und Grenzen
Dass es auch anders gehen kann, verdeutlicht seit einigen Jahren das Schulfruchtprogramm, für das die Mitglieder des 5 am Tag-Vereins lange Jahre Überzeugungsarbeit leisteten. Inzwischen fördert die Europäische Union dieses Projekt und in fast allen Bundesländern kommen Grundschüler kostenlos in den Genuss von zwei Portionen Obst oder Gemüse sowie einem Milchprodukt pro Woche. Eine pädagogische Begleitung des Programms unterstützt den Wissenstransfer. „Dass nicht alle Bundesländer an dem Programm teilnehmen, ist unter anderem dem föderalistisch geprägten Schulsystem geschuldet“, erläutert Oberritter.

Kita als Lernort für eine gesundheitsfördernde Ernährung
In vielen Kitas nehmen Erzieher und Erzieherinnen und Kinder die Mahlzeiten gemeinsam ein, pflegen Rituale, sprechen über die unterschiedlichen Komponenten der Mahlzeiten und über einzelne Lebensmittel und kochen sowie backen gemeinsam. Auch auf die Wünsche und Geschmacksvorlieben der Kinder oder kulturellen Bedürfnisse gehen die Kitas ein. Die Ergebnisse der VeKiTa-Studie zeigen auch, dass ein besseres Miteinander zwischen Erziehern/-innen und Eltern möglich werden kann. Es fördert die Kommunikation, die Teamfähigkeit und das Vertrauen. Für die Kitas ist der DGE-Qualitätsstandard ein gutes Werbemittel.

Großer Rückhalt in der Bevölkerung
Dabei wäre für dieses Thema der Rückhalt aus der Bevölkerung groß: Laut Ernährungsreport 2018 des BMEL sind neun von zehn Befragten der Meinung, dass Kinder bereits in der Schule Grundlagen gesunder Ernährung erlernen sollten – quasi Ernährungsbildung als Schulfach. 90 Prozent der Befragten wünschen sich außerdem verbindliche Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas, so das Ergebnis einer Umfrage für den BMEL Ernährungsreport 2017. Die langfristigen Effekte von Ernährungsbildung sollten auch Skeptiker überzeugen: So könnte allein ein höherer Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten, Adipositas, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheiten signifikant verringern.

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Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

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Das kleine Einmaleins der Laborwerte – Verbraucherinformation der DKV

Welche Standard-Tests gibt es?

Das kleine Einmaleins der Laborwerte - Verbraucherinformation der DKV

Labortests helfen, Krankheiten zu diagnostizieren.
Quelle: ERGO Group

Labortests, allen voran Blut- und Urinuntersuchungen, gehören zur ärztlichen Routine. Sie helfen bei der Diagnostik und lassen Rückschlüsse auf die allgemeine Gesundheit einer Person zu. Über die häufigsten Laboruntersuchungen und ihre Bedeutung informiert Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine Laboranalyse hilft dabei, Krankheiten zu diagnostizieren oder ihren Verlauf zu verfolgen. Doch nicht immer muss eine Erkrankung vorliegen, damit der Arzt Blut oder Urin testen lässt: „Diese Tests sind auch ein wichtiges Instrument im Rahmen der Vorsorge und Prävention“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter. Zusammen mit möglichen Symptomen und weiteren Untersuchungen liefern die Laborwerte relevante Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten.

Basischeck: das kleine Blutbild

Eine der häufigsten Laboruntersuchungen ist das sogenannte kleine Blutbild. Dabei untersuchen die Laboranten die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen (Erythrozyten und Leukozyten) sowie der Blutplättchen (Thrombozyten) und testen die Konzentration des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin. Reuter: „Liegt der Anteil der roten Blutkörperchen unterhalb des Normbereichs, kann dies auf eine Anämie hindeuten, häufig verursacht durch Eisenmangel.“ Erhöhte Werte können beispielsweise bei schweren chronischen Lungen- und Herzerkrankungen gemessen werden. Auch erhöhte Hämoglobin- oder Leukozyten-Werte können ein Indikator für Erkrankungen dieser beiden Organe sein. Ein hoher Anteil an weißen Blutkörperchen kann darüber hinaus auf Entzündungen oder Infektionen hinweisen, außerdem auf Schädigungen des Knochenmarks sowie viele weitere Erkrankungen. Thrombozyten stellen einen wichtigen Faktor bei der Blutgerinnung dar, weshalb ihre Kontrolle unter anderem vor einigen Operationen oder bei einer Thrombose sinnvoll ist. „Ist der Wert zu niedrig, kann dies bei einer OP zu einem übermäßigen Blutverlust führen“, erläutert der Experte. Der Hämatokrit-Wert bildet den Anteil der Blutzellen im Gesamtblut ab. Wenn es zu dickflüssig ist, neigen Patienten schneller zu Blutgerinnseln, wodurch das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte steigt. Bemerkt der Arzt bei einem oder mehreren Werten Abweichungen von der Norm, wird er in der Regel weitere Untersuchungen durchführen, bis er eine gesicherte Diagnose stellen kann.

Was das Blut noch verrät

Bei auffälligen Leukozyten-Werten beispielsweise kann der Arzt zusätzlich ein Differential-Blutbild in Auftrag geben, das die Unterarten der weißen Blutkörperchen im Detail darstellt. „Abweichungen bei den weißen Blutkörperchen können auf unterschiedliche Ursachen wie Stress, Autoimmunerkrankungen, Leukämie und andere Krebsarten, bakterielle oder virale Infektionen, Parasiten, Vergiftungen, allergische Erkrankungen, Medikamenteneinnahme und vieles mehr hinweisen“, erläutert Reuter. Da die Bandbreite so groß ist, hilft dieses Blutbild bei der Eingrenzung. Neben dem kleinen und dem Differential-Blutbild kann ein Arzt die Untersuchung weiterer Blutwerte veranlassen: So liefert das Verfahren zur Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit möglicherweise Indizien für Entzündungen, Infektionen und Tumore im Körper. Vermehrte Blutfette, sogenannte Lipide, können Gefäßverkalkung, die koronare Herzkrankheit und Schlaganfälle begünstigen. Für den Befund „Diabetes mellitus“ muss beispielsweise der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht sein. Vermehrte Harnsäure im Blut gilt als Hinweis für ein erhöhtes Gicht-Risiko.

Die Urinuntersuchung

Bei Urologen, Gynäkologen, aber auch bei Allgemeinärzten gehört die Urinprobe zu den Standarduntersuchungen. Hier gibt es zwei Testverfahren: Beim Schnelltest, den Patienten auch zu Hause durchführen können, hält der Laborant einen Teststreifen in einen Becher mit Urin. Der DKV Experte: „Wenige Minuten später ändert der Streifen seine Farbe und aufgrund der Verfärbung kann der Arzt beziehungsweise Laborant den pH-Wert bestimmen und prüfen, ob die Harnwege infiziert sind.“ Ein dauerhaft niedriger pH-Wert kann beispielsweise die Harnsteinbildung fördern, wohingegen weiße Blutkörperchen im Urin auf eine Entzündung hinweisen. Auch Schwangerschaften lassen sich über einen Schnelltest feststellen. Das zweite Testverfahren ist aufwendiger: Bei der Bestimmung des Urinstatus, untersucht der Laborant die zellulären Bestandteile im Harn unter dem Mikroskop. Rote und weiße Blutkörperchen lassen sich – falls vorhanden – auch bei diesem Test nachweisen, ebenso Eiter und Pilze. Bakterien zeigen eine Infektion an, Kristalle sind möglicherweise ein Anzeichen für Gicht, fieberhafte Erkrankungen oder einen zu hohen Cholesterinwert. Auch Farbe, Geruch und Konzentration des Urins lassen auf Krankheiten schließen: Bei dunklem Urin, verbunden mit einer dauerhaft geringen Urinmenge, wird der Arzt eine Beteiligung der Nieren in Betracht ziehen. Typisch für Harnwegsinfekte ist trüber, teils flockender Urin. Fällt der Test auf Bakterien oder Pilze unter dem Mikroskop positiv aus, kann der Arzt zur weiteren Bestimmung der Art das Anlegen einer Kultur anordnen. „Bei allen Labortests gilt: Die Ergebnisse dienen lediglich als Richtungsweiser bei der Diagnosestellung – abweichende Werte bedeuten nicht immer eine ernsthafte Erkrankung“, beruhigt Dr. Reuter.
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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
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?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.             Bundesverband Osteopathie e. V.

Untere Albrechtstraße 15                                               Am Kurpark 1

65185 Wiesbaden                                                          95680 Bad Alexandersbad

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0                                         Telefon: 0 9232 / 8813420

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Michaela Wehr                                                              Rüdiger Dietz

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05                                               Tel. 0 9232 / 88 12 624

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Blasenentzündung durch nasse Badekleidung – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Nina Z. aus Delitzsch:
Jeden Sommer das Gleiche: Nach Freibadbesuchen habe ich immer wieder eine Blasenentzündung. Woran kann das liegen? Und was kann ich dagegen tun?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Die Badesaison ist leider auch die Hochsaison für Blasenentzündungen. Der Grund ist oft nasse Badekleidung. Auch wenn es die Badegäste in der Hitze nicht merken: Trocknet beispielsweise ein Badeanzug auf der Haut, verdunstet das Wasser – dadurch entsteht Kälte. Das führt dazu, dass sich der Beckenbereich sehr schnell abkühlt. Die Folge: Die Durchblutung reduziert sich, was in diesem Bereich zu einer Abwehrschwäche führt. Bakterien und Keime können dann leichter in die Harnwege gelangen und eine Blasenentzündung verursachen. Daher ist es ratsam, sich nach dem Schwimmen umzuziehen. Männer sind zwar seltener betroffen als Frauen, da die Erreger einen längeren Weg bis zur Blase zurücklegen müssen. Dennoch sollten auch sie die Badehose wechseln. Ist die Blasenentzündung bereits da, hilft es, viel zu trinken und die Blase regelmäßig und vollständig zu entleeren, denn das spült die Harnwege frei. Zusätzlich können Betroffene die Heilung mit rezeptfreien pflanzlichen Medikamenten aus der Apotheke unterstützen. Bessern sich die Beschwerden nicht innerhalb weniger Tage, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Übrigens: Männer sollten eine Blasenentzündung immer ärztlich behandeln lassen, da diese häufig durch Prostataleiden ausgelöst wird. Auch Kinder sollten zum Arzt, denn unbehandelt kann es zu einer Entzündung des Nierenbeckens kommen. Bei Schwangeren können Infektionen schneller in die Nieren aufsteigen, was wiederum frühzeitige Wehen auslösen kann. Sie sollten daher ebenfalls umgehend einen Arzt aufsuchen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.527

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Prof. Dr. Klaus Steinbach erhält die „Goldene Sportpyramide“ 2018

Prof. Dr. Klaus Steinbach erhält die "Goldene Sportpyramide" 2018

DHfPG-Dozent Prof. Dr. Klaus Steinbach

Der frühere Weltklasse-Schwimmer, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) und Dozent der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, Prof. Dr. Klaus Steinbach, wird am 17. September in Berlin für seine Verdienste um den Olympischen Sport mit der „Goldenen Sportpyramide“ ausgezeichnet. Die Wahl des Preisträgers erfolgt durch die bisherigen Preisträger sowie den Sporthilfe-Stiftungsrat als unabhängige Jury.

Am 17. September wird Prof. Klaus Steinbach mit der „Goldenen Sportpyramide“ 2018 geehrt und tritt damit in Fußstapfen von vergangenen Preisträgern wie Steffi Graf, Franz Beckenbauer, Heiner Brand, Henry Maske und Uwe Seeler. Gleichzeitig wird Prof. Dr. Klaus Steinbach in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen, die damit zukünftig aus 113 Mitgliedern besteht. Der heutige Mediziner und Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG wurde zum NOK-Präsidenten gewählt. Er führte das NOK in die Fusion mit dem Deutschen Sportbund (DSB) zu dem am 20. Mai 2006 gegründeten Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Seit 1989 engagiert sich Steinbach zudem in Gremien der Deutschen Sporthilfe. In seiner aktiven Zeit gewann der Weltklasse-Schwimmer unter anderem Bronze und Silber bei den Olympischen Spielen 1972 bzw. 1976, sowie sechs WM-Medaillen, darunter der WM-Triumph 1975 mit der 4 x 200 Meter Freistil-Staffel.
Für Prof. Dr. Klaus Steinbach ist es die nächste Auszeichnung nach 2017, als ihm der Saarländische Verdienstorden verliehen wurde, die höchste Auszeichnung des Saarlandes.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
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66123 Saarbrücken
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13. WiC Firmenlauf Chemnitz: „Wir wollen die 10.000!“

Am 5. September läuft es genau anders herum

13. WiC Firmenlauf Chemnitz: "Wir wollen die 10.000!"

(NL/3098902272) Jetzt schlägts Dreizehn: Wenn am 5. September der WiC Firmenlauf Chemnitz zum 13. Mal die Innenstadt der sächsischen Metropole in einen bunten Ausnahmezustand versetzt, soll es einen ganz besonderen neuen Teilnehmerrekord geben.

„Wir wollen zum ersten Mal die Marke von 10.000 Firmenläufern knacken“, gibt Veranstalter Conrad Kebelmann von den Sportmachern das ambitionierte Ziel aus.

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig drückt dem Firmenlauf in ihrer Grußbotschaft die Daumen für einen neuen Teilnehmerrekord und blickt noch einmal auf 2017 zurück. „Mit welcher Begeisterung die über 7.600 Teilnehmer vergangenes Jahr die 4,8 Kilometer lange Strecke absolvierten, beeindruckt“, sagte Ludwig. Auch 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung waren am Start. „Ich freue mich, dass auch wir dazu beitragen, dass Chemnitz läuft“, erklärte Ludwig.

Die Strecke wird anders herum gelaufen

Damit die bis zu 10.000 Teilnehmer auch 2018 ein ungestörtes Lauferlebnis genießen können, haben die Firmenlauf-Veranstalter die Strecke optimiert. Die knapp 5 Kilometer werden in diesem Jahr anders herum gelaufen. Das bringt nicht nur Abwechslung für langjährige Teilnehmer, sondern vor allem Vorteile bei der Aufteilung des Start-/Ziel-Bereichs. An der Länge der Strecke ändert sich nichts.

Anlässlich des 875. Geburtstags von Chemnitz haben die Veranstalter dem WiC Firmenlauf zudem eine „Feiermeile“ verordnet. Die letzten 875 Meter der Firmenlaufstrecke werden dieses Mal mit einem entsprechend gestalteten Durchlaufbogen eingeläutet. Auf der „Feiermeile“ werden ein DJ, eine Tanz-Performance und eine Live-Moderation für fetzige Feierstimmung sorgen.

Wer Lust hat, sich und sein Unternehmen beim größten sportlichen Netzwerkevent in der Region zu vertreten und seine Stadt zu feiern, kann sich jetzt anmelden. Die Anmeldelisten für den 13. WiC Firmenlauf Chemnitz sind bis 24. August 2018 geöffnet. Hier geht es zur Anmeldung: www.firmenlauf-chemnitz.de.

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des WiC Firmenlauf Chemnitz

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es schon 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

Firmenkontakt

Conrad Kebelmann
Dreiserstraße 4
12587 Berlin
030 3464 95 877
info@diesportmacher.de
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Veranstaltungstipp: „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am 07.09.2018

Veranstaltungstipp: "Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement" am 07.09.2018

Motivierte Mitarbeiter durch Betriebssport

Der Saarländische Betriebssportverband sowie die Europäische Betriebssport- und Gesundheitsakademie veranstalten in Kooperation mit der BSA-Akademie und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) einen kostenfreien Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“.

Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit oder sogar der Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements gewinnen in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Einerseits möchte man damit als Arbeitgeber der sozialen Verantwortung gegenüber den Beschäftigten gerecht und auch attraktiver werden, andererseits helfen diese Maßnahmen bei der Bewältigung von Herausforderungen wie z. B. bei der Reduzierung von krankheitsbedingten Fehlzeiten, dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit bis zur Rente und dem Umgang mit Stress, Burn-out sowie bei psychischen und muskuloskelettalen Erkrankungen. Für die Ein- und Durchführung eines BGM gibt es keinen Königsweg. In offiziellen Empfehlungen wird ein idealtypischer Aufbau vorgeschlagen, der prozessorientiert gestaltet werden soll, sich an Zielen orientiert und nach einer Analysephase zielgerichtete Maßnahmen beinhaltet. Hierbei gilt es, entsprechende gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen zu schaffen und Mitarbeiter zu einem eigenverantwortlichen, gesundheitsförderlichen Verhalten zu motivieren und zu unterstützen.

Betriebssport – Gesundheitsmaßnahme mit Spaßfaktor
Unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, sich an den Arbeitsschutz sowie die Umsetzung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements zu halten. Zusammen mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung bilden diese Elemente wichtige Säulen für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Doch wie passt der Betriebssport zum BGM?

Die Anfänge des Betriebssports reichen bis zum Ende des 19. Jahrhundert zurück. Es sollen soziale Kontakte zur Verbesserung der Betriebsatmosphäre gepflegt und die Bewegung gefördert werden. Betriebssport unterstützt nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern bringt auch Schwung und Spaß in den Berufsalltag und kann den Teamcharakter stärken. Insofern passt Betriebssport perfekt in ein BGM und sollte nicht als Parallelveranstaltung verstanden werden. In Unternehmen, die noch kein BGM aufgebaut haben, kann ausgehend vom Betriebssport ein solches entstehen, in dem die bestehenden Strukturen die Grundlage bilden. Besteht bereits ein BGM oder werden Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit angeboten, sollte der Betriebssport als Maßnahme zur Förderung der Verbundenheit mit dem Unternehmen und damit der Unternehmenskultur sowie zur Bewegungsförderung integriert werden.

Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“
Als Impuls veranstalten der Saarländische Betriebssportverband sowie die Europäische Betriebssport- und Gesundheitsakademie in Kooperation mit der BSA-Akademie und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) einen Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Ein abwechslungsreicher Mix aus Vorträgen und interaktivem Austausch soll dabei aufzeigen, wie Betriebssport in ein BGM integriert werden kann und wie man Mitarbeiter zur Teilnahme an Maßnahmen zur Gesundheitsförderung motiviert.

Die Anmeldung zum kostenfreien Workshop ist unter www.gesundheitimbetrieb.de möglich.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Note „Ausgezeichnet“ für Entspannungs-CD mit Ralf Michelfelder

Erholsame Übungsanleitungen mit angenehmer Musik und faszinierenden Traumreisen entspannen Körper, Geist und Seele.
Patienten und Anwender sind begeistert.

Note "Ausgezeichnet" für Entspannungs-CD mit Ralf Michelfelder

Produzent Andreas Dornheim und Entspannungstrainer Ralf Michelfelder im Rudolstädter Tonstudio (Bildquelle: Foto Iris Tomoschat)

Autogenes Training, Atemübungen oder die progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson helfen, den Körper ganzheitlich zu entschleunigen, einen körperlichen Ausgleich zu schaffen, Verspannungen abzubauen und die Schmerzintensität deutlich zu mildern. Gezielte Bewegungsabläufe stärken neben Körper und Geist das seelische Gleichgewicht. Konfliktsituationen, Muskelverspannungen und Schmerzzustände verursachen körperliche und geistige Stresssymptome, einen sogenannten Disstress, der sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Deshalb ist es wichtig, gezielt diesen Spannungsfeldern zu begegnen.

Entspannungs- und Fitnesstrainer Ralf Michelfelder weiß, welche Übungen bei seinen Patienten erfolgversprechend sind. Und sein Konzept ist seit Jahren überaus erfolgreich. Das bestätigen die zahlreichen Teilnehmer seiner verschiedenen Kurse, Ernährungs- und Bewegungsstudien sowie Gruppen- und Einzelbetreuungen. Neben individuellem Personaltraining leitet er Intensivkurse zur Prävention und Reha. Dabei arbeitet er mit einem Netzwerk von Fachärzten, Neurologen, Psychologen, Physio- und Ergotherapeuten, Heilpraktikern sowie Trainern zusammen, um seinen Kunden eine ganzheitliche Betreuung zu gewährleisten.
Für ihn steht das Training zur ganzheitlichen Gesundheit im Vordergrund, welche den Menschen seelisch, körperlich und geistig vollumfänglich erfasst. In Kursen, Seminaren und auf vielen Veranstaltungen vermittelt er seinen Teilnehmern die aktive Hilfestellung, Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen. „Gesundheit fängt dort an, wo Körper, Geist und Seele in Einklang kommen. Ganzheitliche Entspannung ist die Quelle der Kraft und gezielte Übungen wirken sich wohltuend auf die Gesamtverfassung und Gesundung des Patienten aus“, weiß Ralf Michelfelder aus Erfahrung zu berichten. „Ist ein Intensivkurs vorüber, verfällt der Patient ohne nachhaltige Unterstützung in alte gewohnte Verhaltensmuster und die gesundheitlichen Probleme stellen sich erneut ein.“

Viele seiner Patienten äußerten ebenfalls den Wunsch, die im Kurs erlernten Übungen mit einer Anleitungsmöglichkeit zu Hause durchzuführen. Die Idee einer Entspannungs-CD war geboren. Doch wo produziert man diese Thematik? Dabei half im richtigen Moment der Zufall. Das Team um den Event- und Medienproduzenten Andreas Dornheim, in dessen Rudolstädter Ton- und Video-Studio in den vergangenen Jahren CD-Produktionen zu diesem Thema entstanden, wurde während einer Veranstaltung auf den talentierten Entspannungstrainer Ralf Michelfelder aufmerksam und lud ihn zu Studio-Aufnahmen ein.
Um seinem Wunsch für eine professionelle nachhaltige Hilfestellung zur ganzheitlichen Gesundung seiner Patienten zu entsprechen, wurde ein spezielles CD-Konzept mit gezielten Übungsanleitungen erarbeitet. Schnell lag ein beeindruckendes Ergebnis dieser Kooperation vor: Eine Entspannungs-CD unter dem Arbeitstitel „Progressive Muskelentspannung mit Ralf Michelfelder – erholsame Entspannungsübungen für Körper, Geist und Seele“. Kursteilnehmer und Patienten sind begeistert. Die Reaktionen via Mail, WhatsApp und Facebook überwältigend positiv.

„Ich habe in den letzten Jahren schon viele Entspannungs-CDs ausprobiert. Endlich habe ich die richtige gefunden. Ich nutze die Übungs-CD von Ralf Michelfelder seit Wochen regelmäßig und bin immer wieder von ihrer angenehmen Einzigartigkeit fasziniert. Diese CD bekommt von mir die Note „Ausgezeichnet“, denn sie ist eine echte Hilfe für zu Hause, um angenehm stressfrei durch die Übungen geführt zu werden und völlig entspannt abzuschalten“, lobt per Mail Jörg Seidel aus Lemnitz.
„Habe die CD bereits mehrmals angehört und bin sehr begeistert. Durch die beruhigende Stimme und die sehr angenehme Musik konnte ich komplett und entspannt abschalten und erstaunlich schnell den anstrengenden Berufsalltag hinter mich lassen. Werde diese Top CD auf jeden Fall weiterempfehlen“, schreibt beeindruckt via WhatsApp Andreas Wilde aus Erfurt.
„Ralf Michelfelder ist als Entspannungstrainer ein echtes Talent. Seine wohltuend einfühlsame Stimme hat das Besondere, sie trägt und motiviert gleichzeitig. Er versteht es in einer sehr angenehmen Art und Weise, die entspannenden Übungen akustisch perfekt zu vermitteln. Durch seine sympathische und lebendige Sprechweise erweckt er eine angenehme Begeisterung beim Hörer“, ist Produzent Andreas Dornheim von den Aufnahmen beeindruckt.

Ein besonderes Augenmerk legte das Produzenten-Team neben der Sprachdynamik auf die Qualität der Musikauswahl. Diese soll akzentuiert die Sprache begleiten und maßgeblich die Entspannung unterstützen. Die Wahl fiel auf die emotional einfühlsamen Songs der CD „Mystery Meditation“ des Hamburger Musik-Produzenten Gabriel Kent. Hierdurch entstand eine einzigartige sich potenzierende Einheit aus gesprochenen Übungsanleitungen und musikalischem Klangerlebnis. Die Übungsanleitungen der CD, in denen die „Du“-Form gewählt wird, um das Unterbewusstsein direkt anzusprechen, bestehen aus intensiver Körperwahrnehmung, Atemtechnik, progressiver Muskelentspannung und die aus der Feder von Ralf Michelfelder stammenden Traumreisen zum Thema „Regen“, „Strandspaziergang“ und „goldener Herbst“. Die Vorstellung innerer Bilder in Verbindung mit angenehmen Sinneseindrücken regt gezielt die eigene Phantasiewelt zum Aufspüren und Reaktivieren innerer Kräfte an. Somit gelingt es dem Anwender, im Sitzen oder Liegen eine perfekte Symbiose von körperlicher und seelischer Entspannung zu erleben. Mit Menschen zu arbeiten und ihnen zu helfen, ist für Ralf Michelfelder eine der schönsten und interessantesten Aufgaben. Es ist für ihn erstaunlich, wie wenig reicht, um präventiv die Gesundheit zu erhalten oder die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

„Die Zusammenarbeit mit dem Team des Produzenten Andreas Dornheim ist für mich immer wieder ein sehr angenehmes und professionelles Erlebnis, so dass schon jetzt weitere Projekte in greifbare Nähe rücken,“ freut sich Ralf Michelfelder, denn sein großer Wunsch auf eine eigene Studioproduktion, die am Ende auch noch solch ein überwältigend positives Echo hervorrief, ging nun in Erfüllung.
„Es ist eine echte Entspannung to go.“ bezeichnet Ralf Michelfelder stolz seine erste eigene CD.

Hiermit liegt ab sofort für alle, die Hilfe und Unterstützung benötigen, um gesundheitlichen Problemen aktiv und gezielt durch eine geführte Entspannung von Körper, Geist und Seele zu begegnen, eine professionelle und nachhaltige Übungsanleitung für zu Hause vor.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.ralf-michelfelder.de

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