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Feldafing: Muskeln stärken – Schmerzen lindern

Wie Bewegung Rückenschmerzen lindert und der Rückengesundheit hilft

Feldafing: Muskeln stärken - Schmerzen lindern

Die meisten Menschen verbringen mehr als sieben Stunden täglich im Sitzen. Richtige Stubenhocker bringen es sogar auf 11 Stunden pro Tag, zeigt eine Gesundheits-Studie. „Das viele Sitzen ist ein eigenständiges Gesundheitsrisiko“, sagen Forscher dazu.

Der Rücken und die Wirbelsäule bilden das Zentrum aller Bewegungsabläufe. Die Rumpfmuskulatur – Rücken- und Bauchmuskeln – sorgt für die Stabilität und Beweglichkeit des Rückens. Wenn sie optimal arbeitet, schützt sie die Wirbelsäule mit ihren Knochen, Bändern und Sehnen vor Überlastung und Verschleiß – und sorgt zudem für eine gute Körperhaltung.

Rückenschmerzen sind häufig Ausdruck einer Störung der Balance im Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Gelenken sowie Wirbelknochen und Bandscheiben. Das beste Gegenmittel: regelmäßige und vielfältige Bewegung.

+ Bewegungsarmer Alltag und Stress fördern Rückenschmerzen +

Millionen Menschen in Deutschland haben nach eigener Aussage ständig oder oft Rückenschmerzen – zunehmend auch immer mehr jüngere Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Jede vierte Frau und etwa jeder sechste Mann leiden laut Robert Koch-Institut unter chronischen Rückenschmerzen.

Man unterscheidet zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Bei spezifischen Rückenschmerzen besteht ein struktureller körperlicher Auslöser, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, eine Einengung des Spinalkanals, eine Entzündung oder degenerative Veränderung. 85 % der Rückenschmerzen sind unspezifisch, das heißt, es liegt ihnen keine konkrete Erkrankung zugrunde – als häufigste Ursachen gelten ein Mangel an Bewegung und Fehlbelastungen der Muskulatur.

Durch den heutigen bewegungsarmen Alltag wird die für den Bewegungsapparat so wichtige Muskulatur zu wenig beansprucht. Die Folge: Sie verkümmert auf Dauer und kann die Wirbelsäule nicht mehr optimal stützen und aufrechthalten. Und: Wer sich zu wenig bewegt, nimmt leicht zu – auch Übergewicht belastet den Rücken. Ebenso können psychische Ursachen Rückenschmerzen bedingen. Stress am Arbeitsplatz, Beziehungsprobleme oder andere seelische Belastungen können bewirken, dass der Körper mit Anspannung reagiert. Dadurch verkrampfen und verhärten sich die Muskeln und üben Druck auf die Nervenbahnen aus.

+ In Bewegung und Balance bleiben – zum Beispiel mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie +

Bewegung und ein aktiver Lebensstil sind die besten Voraussetzungen für einen gesunden Rücken. Wurden früher bei Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich Schonung, Bettruhe, Spritzen und passive Behandlungen wie beispielsweise Massagen verordnet, steht in der modernen Therapie die Verbesserung der Beweglichkeit und Körperwahrnehmung im Vordergrund.

Als persönlicher und zertifizierter Gesundheitscoach möchte Elisabeth Dean, Physiotherapeutin (PT M. Sc) in Feldafing Ihren Patienten ganz individuell Strategien und Techniken vermitteln, die ihnen helfen können, auch bei außergewöhnlichen Belastungen immer wieder mit sich selbst in Einklang zu kommen und ihre (Rücken)Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Es ist ihr wichtig, dass man lernt, auf seinen eigenen Körper zu hören und ihn zu spüren.

Muskeln können auf vielerlei Weise trainiert werden. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse setzt die erfahrene Physiotherapeutin ganz unterschiedliche Methoden ein wie z.B. die Haltungsschulung, die Beschwerden lindert und die funktionellen Bewegungsabläufe wiederherstellt. Mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie, einer ganz speziellen Behandlungsform, können Bewegung und Entspannung auf ganz neue Art und Weise mittels der eigenen Schwerkraft erlebt werden. Dadurch wird Stress abgebaut, Rückenbeschwerden durch Entlastung der Bandscheiben vorgebeugt, Blockaden sowie verspannungsbedingte Schulter- und Nackenbeschwerden gelöst und Kopfschmerzen gelindert.

Mit dem sanften Bewegungstraining lernt man einerseits, sich mehr zu bewegen, aber andererseits auch, sich anderes zu bewegen. Der ganze Körper wird aktiviert und gleichzeitig entspannt. Man schult seine Koordination und verbessert die Haltung.

Hier jetzt mehr erfahren zur Physio-Aerial Yoga-Therapie: http://blog.elisabeth-dean.de/schwerelos-mit-free-floating-aerial-yoga/#more-14.

+ Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken … +

… mit ausreichend trainierten Muskeln für Belastbarkeit und einer aufrechten Haltung. Gerne entwickelt Gesundheitscoach Elisabeth Dean Strategien für einen starken Rücken und zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden.

Mehr auf www.elisabeth-dean.de

Power durch Prävention: Wenn es darum geht, Schmerzen im Bewegungssystem zu lindern, Verletzungen und Erkrankungen zu heilen und möglichen Beschwerden vorzubeugen, der ist bei Elisabeth Dean in besten Händen. Als Master of Science für Physiotherapie (PT M.Sc.) und Gesundheitscoach erarbeitet sie mit dem Patienten gemeinsam optimale Voraussetzungen für mehr Beweglichkeit, Fitness und persönliches Wohlbefinden. Sie ist fortgebildet und zertifiziert in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B.: Fascial Fitness Trainer, Pilates und Yoga Trainer, Stressmanagement, Ernährungsberatung, Autogenes Training, Atemtherapie, Nordic Walking Professional, Bobath, Akupressur, TCM, Thai Ji, Qigong und Shiatsu.

Mit klassischer Physiotherapie, einem individuell abgestimmten Bewegungsprogramm und aktiven Entspannungstechniken berät und begleitet Elisabeth Dean Menschen in ihrer Praxis in Feldafing am Starnberger See Sie auf ihrem Weg zu einem bewussteren Lebensstil und einem völlig neuen Körpergefühl.

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Elisabeth Dean – Gesundheitsmanagement
Elisabeth Dean
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Gesundheitssituation und -kompetenz der Bevölkerung mit Präventionsexperten stärken

Gesundheitssituation und -kompetenz der Bevölkerung mit Präventionsexperten stärken

Der Bedarf an Präventionsexperten ist hoch

Der STADA Gesundheitsreport 2017 zum Thema „Nachhilfe nötig: Muss Gesundheit Schule machen?“ kam zu dem Ergebnis, dass rund zwei Drittel der 18- bis 24-Jährigen in Deutschland über eine unzureichende Gesundheitskompetenz verfügen. Doch dies ist ein Problem, welches Menschen aller Altersklassen betrifft. Hier setzt die Arbeit von Präventionsfachkräften an, die zu einer Verbesserung der Gesundheitssituation und -kompetenz der Bevölkerung beitragen können.

Der aktuelle STADA Gesundheitsreport 2017 basiert auf einer bevölkerungsrepräsentativen Studie, für die 2.000 junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren zu ihrer Gesundheitsbildung befragt wurden. Die Ergebnisse sind alarmierend: Der Mehrheit der jungen Erwachsenen fehlt es an ausreichender Gesundheitskompetenz. 49 Prozent von ihnen verfügen über eine problematische, 17 Prozent sogar über eine inadäquate Gesundheitskompetenz. Die jungen Erwachsenen finden sich beispielsweise mühsamer im Gesundheitssystem zurecht und können sich schlechter um ihre eigene Gesundheit kümmern.

Jedoch nicht nur die jüngere Generation verfügt über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Auch die erwachsene Bevölkerung ist betroffen, wie eine Studie der Universität Bielefeld zeigt. In unserer Gesellschaft spiegelt sich dies vor allem in einer Zunahme der sogenannten Zivilisationserkrankungen (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 oder auch die chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates) wider. Diese stehen in einem engen Zusammenhang zum persönlichen Lebensstil und den heutigen Lebens- und Arbeitsbedingungen. Diesen Krankheitsbildern gemein ist die Tatsache, dass sie zwar präventiv gut beeinflussbar bzw. vermeidbar sind, eine wirksame Vorbeugung jedoch bislang nicht gelungen ist.

Um dieser Erkenntnis Rechnung zu tragen, wurde mit dem Präventionsgesetz das Ziel die Gesundheit der Bevölkerung in allen Lebensphasen zu fördern und Erkrankungen vorzubeugen gesetzlich verankert. Die Entwicklung von Konzepten und Strategien, um Gesundheit in die jeweiligen Lebensbereiche der Bürgerinnen und Bürger zu tragen und diese kompetent für die eigene Gesundheit zu machen, ist dabei keine originäre Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten. Vielmehr sind spezifisch ausgebildete Präventionsfachkräfte außerhalb des medizinischen Versorgungssektors erforderlich, weshalb hier ein Professionalisierungsprozess etabliert werden muss.

Zum Präventionsexperten qualifizieren
Für diesen anspruchsvollen und zukunftsträchtigen Tätigkeitsbereich qualifiziert der duale Bachelor-Studiengang Gesundheitsmanagement der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Die Absolventen sind in der Lage, wirksame Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention für verschiedene Zielgruppen und Lebensbereiche zu entwickeln und so auch zu einer Verbesserung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung beizutragen.

Auch das Schwesterunternehmen der DHfPG, die BSA-Akademie, bietet staatlich geprüfte und zugelassene Lehrgänge im Fachbereich Gesundheitsförderung an. Teilnehmer des Lehrgangs zum „Gesundheitscoach“ beispielsweise beraten, motivieren und unterstützen in ihrer späteren Arbeit Kunden beim Aufbau und der Beibehaltung eines gesundheitsförderlichen Lebensstils und tragen so auch zu einer Verbesserung der individuellen Gesundheitskompetenz bei. Sie entwickeln gesundheitsfördernde Maßnahmen in verschiedenen Lebenswelten, wie z. B. KiTa, Schule oder Betrieb und setzen diese erfolgreich um.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Elisabeth Dean: Mehr Power durch Prävention

Mehr als Physiotherapie: Gesundheitscoach Elisabeth Dean präsentiert, was sie mit individuellen Konzepten für mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden tun kann.

Elisabeth Dean: Mehr Power durch Prävention

Mehr Power durch Prävention: Als Master of Science für Physiotherapie (PT M.Sc.), Schmerztherapeutin und Gesundheitscoach entwickelt Elisabeth Dean individuelle Konzepte für mehr Beweglichkeit, Fitness und Wohlbefinden. Mit klassischer Physiotherapie, einem auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Bewegungsprogramm und aktiver Entspannung als Ausgleich zum Stress im Alltag, begleitet sie ihre Patienten auf dem Weg zu einem bewussteren Lebensstil. In ihrer Praxis in Feldafing am Starnberger See bietet Elisabeth Dean ein breitgefächertes Spektrum aus klassischer Physiotherapie, Schmerz- und Bewegungstherapie, Ernährungsberatung, Atem- und Entspannungstechniken oder Anleitung zur Stressbewältigung. Im Kurs in der Gruppe oder durch Einzelcoaching, auch zu Hause oder im Betrieb möchte sie mit erprobten Konzepten und individuellen Strategien optimale Voraussetzungen für ein gesünderes selbstbestimmtes Leben schaffen.

Elisabeth Dean ist fortgebildet und zertifiziert in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B.: Fascial Fitness Trainer, Pilates und Yoga, Stressmanagement, Ernährungsberatung, Autogenes Training, Atemtherapie, Nordic Walking Professional, Bobath, Akupressur, TCM, Thai Ji, Qigong und Shiatsu. Sie verfügt über eine langjährige Berufserfahrung im Universitätsklinikum Erlangen und im Klinikum Großhadern bei München.

Um Schmerzen zu lindern, Verletzungen und Erkrankungen zu heilen und möglichen Beschwerden vorzubeugen, zeigt sie Wege auf, die über die klassische Physiotherapie und Schmerztherapie hinausgehen, zu einem ganz neuem Körpergefühl führen und Gesundheit und Lebensfreude langfristig erhalten. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen gilt die Bewegung als aussichtsversprechende Therapieform: „Konzentriert ausgeführte Übungen und kontrolliertes Atmen machen nicht nur beweglich, sondern geben auch Vertrauen in den eigenen Körper und können auf diese Weise dazu beitragen, chronische Rückenschmerzen zu lindern und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren,“ erklärt Elisabeth Dean.

Viele Menschen haben ein Bewegungsdefizit. Und auch wer sich bewegt, macht es nicht immer richtig. Durch einseitige Beanspruchung werden einige Muskelgruppen übermäßig belastet und andere kaum. Bei Elisabeth Dean erlernen Teilnehmer, wie sie ihre Bewegungsabläufe verbessern können, um Fehlbelastungen, z.B. auch bei sportlichen Betätigungen auszugleichen. Schon nach kurzer Zeit sind die positiven Auswirkungen auf Körperhaltung, Atmung, Konzentration und Ausdauer spürbar.

Eine ganz neue Bewegungstherapie ist Free Floating Aerial Yoga, bei dem man Yoga in Tüchern schwebend auf eine völlig neue Art erfahren kann. Mithilfe dieser an Haken an der Decke befestigten Hammocks werden Yoga-Übungen, die vielen normalerweise fast unmöglich erscheinen, auch für weniger Geübte machbar. Spielerisch und mit Leichtigkeit sind herausfordernde Körperhaltungen und neue Bewegungsmuster möglich – gelenkschonend und ohne Druck auf Nacken und Halswirbelsäule. Als Trainerin und Dozentin für Free Floating Aerial Yoga unterrichtet Elisabeth Dean diese moderne Form der Bewegungstherapie in Gruppen mit bis zu sechs Teilnehmern im Studio „Neues Tanzen“ in Starnberg.

Genauso wichtig wie die Bewegung ist die Entspannung. Der Organismus ist auf kurzzeitigen Stress eingerichtet. Dauerhafte Belastungen sind ein großer gesundheitlicher Risikofaktor. Sowohl für den metabolischen als auch den vaskulären Organismus und führen zu Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Herabsetzung der Immunabwehr und psychosomatischen Erscheinungen. Der Körper wird anfälliger für Infekte, weil die Immunabwehr herabgesetzt ist. Auch Burn-out und Depressionen können Folgen permanenter Anspannung und Überanstrengung sein.

Um dem etwas entgegen zu setzen und gesund, optimistisch und leistungsfähig zu bleiben, sollte man die Aktivität der Gedankenwelt entschleunigen. Ruhepausen und Entspannung als Gegenpol sind notwendig, aber nicht jeder ist in der Lage, seine Sorgen und Probleme einfach hinter sich zu lassen. In ihren Kursen vermittelt Elisabeth Dean achtsame Körperarbeit, Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Meditation oder auch Strategien zur Stressbewältigung, die helfen, mit belastenden Situationen und negativen Gefühlen umzugehen.

„Mein Ziel ist es, die individuellen Möglichkeiten und Ressourcen bewusst und zugänglich zu machen, sie weiter zu entwickeln und im Alltag einzusetzen, damit jeder sein Leben nach seinen Wünschen gestalten kann,“ so Elisabeth Dean.

Auf der neuen Website finden Besucher alle Infos über Elisabeth Dean und ihre Praxis, ihre umfangreichen Zertifizierungen und das breitgefächerte Angebot für Einzelpersonen, Gruppen oder Maßnahmen zur Gesundheitsförderung im Betrieb.

Mehr Informationen dazu unter www.elisabeth-dean.de oder Tel. 08157 99 75 75

Physiotherapie und Gesundheitscoaching bei Elisabeth Dean in Feldafing am Starnberger See: Auf der neuen Website finden Besucher alle Infos zur Praxis und das umfangreiche Angebot, z.B. für individuell abgestimmte Bewegungstherapien, aktive Entspannungstechniken oder Kurse zur Stressbewältigung.

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Zeit für ganzheitliche Medizin und Prävention

Dr. Hermann Teutemacher in Wuppertal

Zeit für ganzheitliche Medizin und Prävention

Um die Gesundheit seiner Patienten zu stärken, setzt Dr. Hermann Teutemacher heute auf Information und Prävention. Die richtige Diagnose finden und das passende Medikament verschreiben – so verstand der Wuppertaler Lungenfacharzt viele Jahre seinen Beruf. Doch durch eigene Erkrankung wurde ihm bewusst, dass es mehr Sinn macht, Krankheiten zu vorzubeugen, statt sie mit Medikamenten nur zu unterdrücken.

Unsere „Zivilisationskrankheiten“ und auch häufigsten Todesursachen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sind überwiegend Folge unserer Lebensgewohnheiten, also selbst verursacht. Das bedeutet umgekehrt: Ob wir diese Krankheiten erleiden werden, können wir weitgehend selbst entscheiden, was uns aber leider nicht so intensiv vermittelt wird, dass wir unser Verhalten danach ausrichten. Dr. Teutemacher möchte Interessierten diese Zusammenhänge vermitteln und praktikable Wege aufzeigen, langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet – unter besonderer Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und des Verdauungssystems. Um ursächlich und somit nachhaltig behandeln zu können, müssen tieferliegende Krankheitsursachen wie Nährstoffmangel, Störungen der Darmflora oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten erkannt und behandelt werden. Ohne eine solche Ursachenforschung können Symptome nur medikamentös unterdrückt anstatt geheilt werden.

Das Motto des griechischen Arztes Hippokrates „Das beste Mittel gegen Krankheit ist Gesundheit“ ist heute aktueller denn je. Die stets individuelle Therapie zielt darauf ab, Störungen auszugleichen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dies wird möglich, wenn der Patient unter fachkundiger Anleitung die Themen Ernährung, Bewegung und Stressreduktion optimiert, um Körper und Geist zu stärken. Medikamente kommen nur dann zum Einsatz, wenn sie sich nicht vermeiden lassen. Dr. Teutemacher sieht sich in diesem Sinne auch als Gesundheitscoach, der Patienten auf ihrem Weg zu mehr Vitalität und Lebensqualität beratend begleitet.

Nach einer Weiterbildung zum Präventivmediziner (DAPM) eröffnete Dr. Teutemacher, der 14 Jahre zuvor die heute größte deutsche Lungenarztpraxis gegründet hatte, im Jahr 2013 in freundlichen und hellen Räumen seine Privatpraxis für Lungenheilkunde, Allergologie und Schlafmedizin mit den neuen Schwerpunkten Gesundheitsförderung und Prävention. Die neue Praxis-Website www.praxis-teutemacher.de informiert umfassend über Leistungen und Schwerpunkte der Praxis und ist auch für die Nutzung auf Mobilgeräten (Smartphone, Tablet …) optimiert. Das Team freut sich auf Ihre Anfrage unter Tel. 0202 – 317 727 47.
Dr. Hermann Teutemacher – Facharzt für Lungenheilkunde, Allergologie, Schlafmedizin und Prävention (Präventivmediziner (DAPM))

„Gesundheit ist mehr als fehlender Schmerz – Gesundheit ist lebensfreude“. Deshalb setzt Dr. Hermann Teutemacher in seiner Praxis in Wuppertal neben der klassischen Schulmedizin einen deutlichen Schwerpunkt auf Prävention und Eigenverantwortung, um Gesundheit und Lebensqualität nachhaltig zu fördern und zu sichern. Dazu wird der Körper ganzheitlich betrachtet, unter Berücksichtigung der Atemwege, des Immun- und Verdauungssystems. Zu den weiteren Leistungen der Praxis gehören Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin.

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Privatpraxis Dr. Hermann Teutemacher
Dr. Hermann Teutemacher
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Kein Stress mit dem Burnout

Effektives Erfolgs-Projekt für Mitarbeitende

Kein Stress mit dem Burnout

Axel Matheja, Diplom Ökonom • Psychologe M.Sc.

„Der Begriff „Burnout“ wird für Unternehmen zunehmend zum Problem“. Mit dieser nachdrücklichen These stellt sich der Business-Coach und Ökonom Axel Matheja nicht nur gegen die inflationäre Verwendung des Begriffs. Das zentrale Problem, so Matheja, sei vielmehr: „Einerseits erreichen die üblichen Gesundheitsangebote die wirklichen Problemgruppen in Unternehmen überhaupt nicht, andererseits lassen viele Maßnahmen ein Klima von Angst, Überforderung und Stress überhaupt erst entstehen.“ Seiner Auffassung nach brauchen Unternehmen weder eine ausufernde Diskussion rund um Burnout, noch eine Flut an Fitnesskursen oder Belastungsanalysen, sondern konkrete, praktische, effektive Lösungen.

„Was Unternehmen brauchen ist zum Beispiel eine Veranstaltung, die den Druck aus dem Kessel nimmt, ein kompaktes Seminar, das die Führungskräfte entlastet und den Mitarbeitenden Know-how zur Selbststeuerung an die Hand gibt.“ Genau ein solches Seminarangebot macht Matheja Unternehmen. Seine eintägigen Seminare sind bewusst kurz gehalten, praktisch konzipiert und kommen auf den Punkt.

Spannende Seminare statt aufwändige Prozesse

Für Matheja ist wichtig, dass die Mitarbeiter eine spannende Veranstaltung erleben, einen Tag der Nutzen bringt: „Das ist kein aufwändiger Change Prozess, durch den man durch muss. Keine Pflichtveranstaltung, keine peinliche Selbstbewertung, sondern ein Tag, über den man auch danach gerne spricht.“

Das Unternehmen profitiert davon in vielfältiger Hinsicht. Zum einen kommen die Führungskräfte ihrer Fürsorgepflicht nach und entschärfen die Situation. Darüberhinaus ist der zeitliche Aufwand begrenzt und die Investition überschaubar. Die Mitarbeitenden erhöhen ihre Selbstwirksamkeit und das Klima rund um das Thema Burnout entspannt sich.

E-Projekt gegen Burnout

Der Gesundheitscoach nennt seinen Ansatz „E-Projekt“. E steht dabei für Erfolg, Einfachheit und Ergebnisse. Das E-Projekt setzt beim Selbstmanagement der Mitarbeitenden an. Matheja, der seit über 20 Jahren Gesundheitsseminare durchführt, betont: „Die Mitarbeitenden erfahren, wie sie ihre eigenen Bewältigungskompetenzen erhöhen und so mit schwierigen und auch dauerhaft belastenden Situationen besser umgehen können. Das ist weitaus wirksamer als auf eine Patentlösung von außen zu warten.“

Vorsicht mit überdimensionierten Projekten gegen Stress

Matheja hat die Diskussion um „Burnout“ in den letzten Jahren intensiv verfolgt. Burnout, so der Gesundheitscoach, werde heute vor allem als Kampagnenbegriff in der politischen Diskussion genutzt. Regierung, Verbände, Krankenkassen fordern vorbeugende Maßnahmen und auch in den Betrieben selbst wird der Ruf nach wirksamen Aktionen lauter. Sein Rat an Unternehmen: „Gerade weil „Stress“ oder „Burnout“ heute schlagzeilenträchtige Themen sind, sollten Unternehmen vorsichtig sein. Wenn sie heute alles einführen, was in der Presse gefordert und von Trainingsinstituten zur Burnout-Prävention empfohlen wird, können Unternehmen für ein Jahr dichtmachen.“

Matheja berichtet: „Unternehmen sind Sie an einer Lösung des Problems interessiert, sie möchten aber auch keine zusätzlichen Probleme schaffen. Sie halten viele Angebote mit Diagnostikpaketen, Prozessbegleitung im Change Projekt und Implementierung eines umfassenden betrieblichen Gesundheitsmanagements für klar überdimensioniert.“

Der Begriff „Burnout“

Burnout ist vor allem eines: Ein Sammelbegriff. Ob Erschöpfung, Stress, psychische Erkrankung oder gar Depression – vor allem in der öffentlichen Wahrnehmung ist der Begriff Burnout mittlerweile mit allem Möglichen angefüllt, je nach Standpunkt und Zielrichtung der Argumentation. Einiges kann aber als gesichert gelten:

Burnout ist kein Zustand, sondern ein Prozess von Dauerbelastung, subjektiv erlebter Wirkungslosigkeit und zunehmender emotionaler und körperlicher Erschöpfung. Für die Diagnose gibt es derzeit keine allgemein anerkannten objektiven Kriterien, dafür viele Bewertungsbögen und Fragelisten.

Eine eindeutige Ursache-Wirkungs-Beziehung z.B. zwischen Stress und Burnout ist derzeit nicht nachweisbar, denn längst nicht jedes Stress-Symptom weist auf Burnout hin. Erst chronische Belastung, permanente Anspannung und fehlende Erholungsphasen machen Stress zum Problem. „Burnout“ und „Stress“ werden zunehmend zu Kampagnen-Begriffen auf dem Feld der politischen Auseinandersetzung. Nicht zuletzt eine Anti-Stress-Verordnung, von sieben Bundesländern, darunter NRW in den Bundesrat eingebracht und an den Bundestag zur Befassung weitergeleitet, befeuert die Diskussion. Sind Ursachen und Diagnosen von Burnout nicht eindeutig, so sind entsprechend die vorgeschlagenen Lösungen vielfältig: Von Gesundheitscoaching und Seminaren bis hin zu umfassenden Gesundheits-Projekten und eben einer bundesweiten Verordnung reicht die Bandbreite der Präventions-Vorschläge.

Weitere Informationen über das von ihm entwickelte „E-Projekt“ zur Prävention von Burnout hält Axel Matheja bereit unter http.//www.kein-stress-mit-dem-stress.de.

Bildquelle:kein externes Copyright

Axel Matheja Personalentwicklung

Axel Matheja ist Diplom-Ökonom und Psychologe M.Sc. Mit seinem Trainingsinstitut Axel Matheja Personalentwicklung und Coaching ist er seit über 20 Jahren im Gesundheitsbereich tätig. Zu seinen Kunden gehören Unternehmen aller Branchen mit zum Teil über 10.000 Teilnehmern, der Öffentliche Dienst sowie zahlreiche Krankenkassen. Als Burnout-Experte, Gesundheitscoach und Ökonom empfiehlt er vorzugweise klar begrenzte, pragmatische Lösungen, weil, so Matheja „Vorbeugen natürlich ökonomischer ist als Heilen. Aber auch weil Vorbeugen nicht komplizierter sein darf als Heilen.“

Axel Matheja, Diplom-Ökonom • Psychologe M.Sc.
Axel Matheja
Schuhmannstraße 10
47239 Duisburg
02151 327 14 67
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Gesundheitscoach-Ausbildung: Balance fürs Leben startet neue Weiterbildung

Der Präventionsspezialist Balance fürs Leben startet im September erneut eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Gesundheitscoach.

Gesundheitscoach-Ausbildung: Balance fürs Leben startet neue Weiterbildung

Der Präventionsspezialist Balance fürs Leben

Eine Ausbildung zum systemischen Gesundheitscoach startet das Unternehmen Balance fürs Leben im September erneut in Urbar (bei Koblenz). In der berufsbegleitenden Weiterbildung lernen die Teilnehmer die Selbstverantwortung ihrer Klienten zu stärken und deren Gesundheits- und psychische Belastungssituation zu analysieren. Zudem lernen sie ein breites Repertoire von Interventionsmaßnahmen kennen, um andere Personen beim Aufrechterhalten und Wiederherstellen ihrer Lebensbalance sowie ihrer physischen und psychischen Gesundheit zu unterstützen.

Die Ausbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von sechs Monaten. Sie ist für Personen konzipiert, die berufsbedingt regelmäßig mit Frauen und Männern zu tun haben, die entweder an ihre Belastungsgrenze stoßen oder diese bereits überschritten haben und deshalb mit physischen oder psychischen Problemen kämpfen. Als Beispiel nennen die Ausbildungsleiterinnen Angela Kissel und Birgit Huber-Metz, „Führungskräfte sowie Mitarbeiter des Personal- und Gesundheitswesens von Unternehmen“; des Weiteren Organisationsberater und Coaches.

Die Ausbildung besteht aus drei dreitägigen Modulen. Das erste Modul trägt die Überschrift „Grundverständnis des systemischen Gesundheitscoachings“. In ihm setzen sich die Teilnehmer mit dem Lebensbalance-Modell von Nossrat Peseschkian auseinander. Zudem befassen sie sich mit der Frage, was zum Aufrechterhalten der Balance im Leben nötig ist. Hierauf aufbauend trainieren sie dann mit einem strukturierten Fragebogen zu analysieren, inwieweit die Lebensbalance sowie physische und psychische Stabilität von Menschen gefährdet ist. Intensiv befassen sie sich auch mit den Fragen, was systemisches Gesundheitscoaching bedeutet, und was systemische Gesundheitscoachs zum Aufrechterhalten oder Wiederherstellen der Lebensbalance von Menschen beitragen können.

Im zweiten Ausbildungsblock mit dem Titel „Achtsamkeit entwickeln“ erfahren die Teilnehmer, wie wichtig die Resilienz, also individuelle Widerstandskraft, für das Bewältigen von Stresssituationen und das Bewahren von Gesundheit ist; des Weiteren, wie sie gestärkt werden kann. Intensiv befassen sie sich auch mit dem Thema, welche Rolle individuelle Glaubenssätze beim Bewahren der Gesundheit spielen und wie die Achtsamkeit von Menschen für die Faktoren, die ihre physische und psychische Stabilität beeinflussen, erhöht werden kann.

Der dritte Ausbildungsblock steht unter der Überschrift „Nachhaltigkeit sichern“. In ihm erfahren die Teilnehmer, wie Personen, die zum Beispiel längere Zeit wegen eines Burn-outs ausfielen, wieder in den Arbeitsprozess integriert werden können. Intensiv setzen sie sich auch mit der Frage auseinander, wie Führungskräfte durch ihr Verhalten das Erkranken von Mitarbeitern vermeiden können. Erörtert wird auch, welche Kultur und welche Strukturen in Unternehmen bestehen sollten, damit über gesundheitsgefährdende Faktoren im Arbeitsalltag offen gesprochen werden kann, so dass eine echte Prävention möglich ist. Erarbeitet werden im letzten Baustein zudem Strategien, wie sich die (angehenden) Gesundheitscoachs als Dienstleister positionieren können und neue Kunden oder Klienten im Betrieb gewinnen können.

Im ersten Baustein bilden die Teilnehmer auch regionale Arbeits- und Lerngruppen, die sich zwischen den einzelnen Modulen treffen – unter anderem, um für sich selbst Gesundheitscoaching-Konzepte zu entwerfen, mit denen sie in ihrem Arbeitsumfeld unmittelbar arbeiten können.

Die Zahl der Teilnehmer an der Ausbildung zum Gesundheitscoach ist auf 14 begrenzt. Teilnahmevoraussetzungen sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und drei Jahre Berufserfahrung. Zudem sollten die Teilnehmer eine Aus- oder Weiterbildung beispielsweise als Coach oder Berater oder im pädagogisch-psychologischen Bereich absolviert haben. Die Teilnahme an der Ausbildung kostet 3300 Euro (plus MwSt.). Nähere Infos über die Ausbildung finden Interessierte auf der Webseite www.balance-fuers-leben.de. Sie können auch unmittelbar das Unternehmen Balance fürs Leben kontaktieren (Tel.: 0261/962 33 10; E-Mail: info@balance-fuers-leben.de).

Der Präventionsspezialist Balance für Leben, Urbar (bei Koblenz), unterstützt Menschen beim Aufrechterhalten und Wiederherstellen der Balance in ihrem Leben. Außerdem unterstützt er Unternehmen beim betrieblichen Gesundheitsmanagement – also dem gezielten Erhalten der Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter – unter anderem durch Beratung, Coaching, Seminare und Vorträge zu gesundheitsrelevanten Themen. Zudem bildet Balance fürs Leben „systemische Gesundheitscoachs“ aus.

Kontakt
Balance fürs Leben
Angela Kissel
Klosterfeld 4
56182 Urbar
0261 962 33 10
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