Tag Archives: Gesundheitsdaten

Pressemitteilungen

DMEA 2019 – Künstliche Intelligenz als medizinische Entscheidungshilfe

Gesundheitsdaten vernetzen, analysieren und für Vorhersagen nutzen

Intelligente Algorithmen unterstützen Ärzte im Hintergrund – zeitsparend, objektiv und ohne zusätzlichen Bedienaufwand. Automatisierte Anomalieerkennung, intelligente Kohortenanlyse und virtuelle Biopsie – das Fraunhofer IGD präsentiert seine KI-basierten Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der Medizinmesse DMEA im April.

Die Stärke der künstlichen Intelligenz (KI) liegt darin, Muster in komplexen, schwer überschaubaren Datenmengen zu entdecken und gesundheitsbezogene Vorhersagen zu treffen. In der Industrie bereits als Predictive Maintenance etabliert, hält die Anomalieerkennung nun auch in der Medizin Einzug. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Gesundheitsmesse DMEA Anfang April in Berlin Data@Hand, ein cloudbasiertes Analysetool vor, das in Gesundheits- und Prozessdaten mittels KI Abweichungen vom Idealzustand untersucht.

Anomalieerkennung dank selbstlernender Algorithmen
Machine-Learning-Modelle werden darauf trainiert, den gesunden Zustand eines Menschen zu erfassen. Patientendaten werden dabei in Echtzeit verarbeitet. Am Beispiel der Vitaldatenaufzeichnung einer Smartwatch analysiert Data@Hand die Datenströme und leitet diese mitsamt den erkannten Anomalien an die visuelle Assistenzanwendung weiter. Ärztinnen und Ärzte werden damit auf die besonders auffälligen Werte hingewiesen und können ihre medizinische Diagnose auf einer leicht zugänglichen Datenbasis treffen. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD zeigen, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse mit Data@Hand und der Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Erkenntnisse aus dem Predictive-Analytics-Ansatz finden direkte Anwendung auf Behandlungspläne und Prognosen für Behandlungserfolge. Data@Hand arbeitet dabei in der Cloud komplett im Hintergrund und erfordert von den Anwendern keine Bedienkompetenz oder das Einarbeiten in ein neues System. Als Referenzimplementierung arbeitet es vorgelagert zu vorhandenen Schnittstellen oder visuellen Systemen wie dem Fraunhofer IGD-eigenen Health@Hand.

Medizinische Erkenntnisse durch Kohortenanalysen
Die datenbasierte Medizin bezieht eine wachsende Menge an Informationen über Krankheitsverläufe und Patienten in die Entscheidungsfindung mit ein. Je mehr Vergleichsdaten unterschiedlicher Patienten und Krankheitsfälle zur Verfügung stehen, umso genauer kann die Analyse eines einzelnen Falls stattfinden – auf dieser Grundannahme basiert die visuelle Kohortenanalyse, eine weitere Technologie des Fraunhofer IGD, die auf der DMEA präsentiert wird. Das Softwaretool fasst Daten von Menschen mit ähnlichen Krankheitsbildern, -verläufen oder Eigenschaften wie Alter oder Geschlecht zu speziellen Kohorten zusammen. Diese untersucht es auf signifikante Zusammenhänge und identifiziert klinisch relevante Hypothesen unter Einbindung von KI – im Hintergrund ablaufend und in Sekundenschnelle.

KI ermöglicht virtuelle Biopsien
Auch bei der Auswertung medizinischer Bilddaten kann künstliche Intelligenz unterstützen. Dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT geben Auskunft über Gestalt und Lage von Körperstrukturen und Tumoren. Die manuelle Auswertung der Bilder ist extrem aufwendig und zeitintensiv. Eine spezielle Software aus dem Fraunhofer IGD unterstützt Mediziner bei der Analyse und erstellt darüber hinaus automatisiert eine virtuelle Biopsie. Dafür lokalisiert und markiert das Softwaretool den Tumor, stellt ihn dreidimensional dar und analysiert die Daten. Die Bilder liefern damit Informationen, die man sonst nur über eine Biopsie gewinnen könnte.

Digitales Patientenmodell
Damit die Vorteile von KI und ihrer Auswertungen voll genutzt werden, ist die Bündelung aller vorliegenden Informationen eines Patienten unabdingbar. Ende 2018 startete ein Fraunhofer-Leitprojekt unter der Koordination des Fraunhofer IGD mit dem Ziel, ein ganzheitliches digitales Patientenmodell zu schaffen. Dieses fokussiert sowohl auf die Verbesserung für die Behandlung von Einzelpersonen als auch auf einen intelligenteren Einsatz von Gesundheitsausgaben. Vision der Forschenden ist, medizinische Daten entlang der gesamten Behandlungskette von der Vorsorge über Diagnose und Therapie bis hin zur Nachsorge mit einem Klick zur Verfügung zu stellen. Wichtiger Forschungsaspekt bei dem Leitprojekt, bei dem sieben Forschungsinstitute ihre wissenschaftliche Exzellenz und interdisziplinäre Kompetenz einbringen, ist die Entwicklung neuer Methoden des Maschinellen Lernens.

Fraunhofer IGD auf der DMEA (ehemals conhIT)
– Berlin, 9.-11. April 2019
– Halle 2.2, Stand E 109

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/dmea-2019-ehemals-conhit
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit
www.igd.fraunhofer.de/projekte/med2icin

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: © Fraunhofer IGD

Pressemitteilungen

Medica 2018 – Mit künstlicher Intelligenz zur optimalen Patientenversorgung

Medica 2018 - Mit künstlicher Intelligenz zur optimalen Patientenversorgung

Der digitale Leitstand bereitet alle digitalen Informationen über Station und Patient visuell auf.

Künstliche Intelligenz bestimmt die Medizin der Zukunft und eröffnet allen Beteiligten neue Möglichkeiten auf dem Weg zur individuellen Gesundheit. Auf der Messe MEDICA vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf präsentieren die Forscher des Fraunhofer IGD neue Technologien für die virtuelle Biopsie und Kohortenanalyse unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Wird ein Mensch ins Krankenhaus eingeliefert – etwa mit einem Tumor im Kopf-Hals-Bereich – ist zunächst eine umfassende Diagnose gefragt: Gestalt und Lage von Körperstrukturen wie Organen, Gewebe und Tumoren müssen in medizinischen Bilddaten erkannt und markiert werden. Bei dreidimensionalen Bilddaten wie MRT oder CT ist dies jedoch manuell extrem aufwändig und zeitintensiv. Eine spezielle Software aus dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung unterstützt Mediziner künftig nicht nur bei einer solchen Analyse der Bilddaten, sondern erstellt darüber hinaus automatisiert eine virtuelle Biopsie. Dafür lokalisiert und markiert das Softwaretool den Tumor, stellt ihn dreidimensional dar und analysiert die Daten. So lassen sich anschließend über hundert Parameter per Software aus den CT-Bildern eines Kopf-Hals-Tumors ziehen. Erste Ergebnisse zeigen: Die CT-Bilder können auf diese Weise nicht nur schneller analysiert werden, sondern auch Informationen liefern, die man sonst nur über einen operativen Eingriff und eine anschließende Laboruntersuchung des entnommenen Tumorgewebes gewinnen könnte. Damit ist über die Aufnahme von Organen und Körperregionen hinaus dank künstlicher Intelligenz auch die automatische Segmentierung und Analyse aufwändig zu interpretierender Bilddaten möglich.

Diagnose und Therapie im Smart Hospital

Eine weitere interessante Fragestellung, die den Arzt beschäftigt: Gibt es auffällige Zusammenhänge zwischen dem zu behandelnden Menschen und anderen Personen? Um dies zu beantworten, fassen Mediziner die Daten von Menschen mit ähnlichen Krankheitsbildern, Krankheitsverläufen oder sonstigen Ähnlichkeiten wie gleichem Alter oder Geschlecht zu Kohorten zusammen. Die Forscher am Fraunhofer IGD haben ein Softwaretool entwickelt, das den Arzt bei der Bildung geeigneter Kohorten unterstützt, diese auf signifikante Zusammenhänge durchsucht, die Attribute visualisiert und das Identifizieren klinisch interessanter Hypothesen erleichtert und beschleunigt. Statt manuell mehrerer Stunden benötigt dieser automatische Prozess nur wenige Sekunden – kostbare Zeit, die für die Behandlung des Patienten gewonnen wird. Die Einbindung künstlicher Intelligenz bei der Hypothesensuche stellt zudem sicher, dass ein möglicherweise entscheidender Faktor nicht übersehen wird.

Mit visuellem Leitstand mehr Zeit für die Patienten

Der durch das Zusammentragen aller relevanten Parameter entstehende digitale Zwilling des Patienten trägt zu einer optimierten Versorgung bei. Die visuelle Lösung Health@Hand des Fraunhofer IGD vereint alle digital zur Verfügung stehenden Daten einschließlich der Live-Vitaldaten eines Patienten in einer anschaulichen Übersicht. Als digitaler Leitstand liefert das System dem Krankenhauspersonal auf einen Klick alle relevanten Informationen und bereitet sie visuell auf. Notwendige Informationen werden so deutlich schneller erfasst. Der Leitstand begnügt sich jedoch nicht mit der Darstellung eines einzelnen Patienten, sondern zeigt ein Live-3D-Modell der gesamten Krankenhaus-Station inklusive ihres Inventars. Auf dem PC oder Tablet sehen die Ärzte und Krankenpfleger den virtuellen Zwilling der Station und wissen sofort, wo sich beispielsweise ein mobiles Röntgengerät im Augenblick befindet. Kennzahlen für die gesamte Station können entweder vollständig angezeigt oder detailliert betrachtet werden – beispielsweise für einzelne Zimmer oder über einen ausgewählten Zeitraum. Ziel ist es, das Monitoring einer Station zu vereinfachen, Störungen sofort zu erkennen und dadurch frühzeitig intervenieren zu können.

Vor- und Nachsorge in Zeiten digitaler Gesundheit

Zur Analyse der individuellen Gesundheitsdaten koppelt das System Health@Hand entscheidungsrelevante Daten aus unterschiedlichen klinischen Datensystemen miteinander und ermöglicht auf diese Weise ganz neue Aussagen. Trends in der Patientengesundheit können eher erkannt und Prognosen für den Therapieverlauf schneller getroffen werden. Damit die Gesundheit des Menschen auch daheim erhalten bleibt, können die kontinuierlich aufgenommenen Vitaldaten direkt in das System eingespeist werden. Sinnvoll ist dies etwa bei Diabetes: Der Arzt sieht sofort, wenn die Werte den Normbereich verlassen und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen. Selbst Vital- und Aktivitätsdaten aus Wearables – also Fitnessarmbändern oder Smartwatches – können mit in das System einfließen. So kann es als persönlicher Gesundheitsassistent auch einen wertvollen Beitrag zur Prävention leisten.

Fraunhofer IGD auf der MEDICA:
Düsseldorf, 12.-15. November 2018
Halle 10, Stand G05

Am Mittwoch, 14. November 2018 hält Matthias Noll vom Fraunhofer IGD um 12 Uhr im Medica Connected Healthcare Forum in Halle 15, Stand C24, einen Vortrag zum Thema Augmented Reality im OP.

Weiterführende Informationen:
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/medica-2018
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Fraunhofer IGD – Medica 2017: Patientendaten auf einen Blick erfassen

Automatische Analyse und Aufbereitung von Gesundheitsdaten

Fraunhofer IGD - Medica 2017: Patientendaten auf einen Blick erfassen

Health@Hand fasst alle relevanten Patientendaten übersichtlich visuell zusammen. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Patientendaten zusammenzutragen ist nach wie vor mühsam. Künftig vereint die digitale Lösung Health@Hand selbstständig alle verfügbaren Daten, analysiert sie und bereitet sie visuell auf. Das Personal hat somit jederzeit alle Patienten im Blick und kann – wenn nötig – umgehend reagieren. Auf der MEDICA vom 13. bis 16. November 2017 in Düsseldorf stellen die Forscher das System vor (Halle 10, Stand G05).

Das Suchen soll ein Ende haben – künftig sollen digitale Patientenakten alle Daten rund um den Patienten vereinen. Allerdings hat die Sache einen Haken: Bislang fehlen gute Standards für dieses Ansinnen, zudem sind auf der technischen Seite noch viele Hürden zu überwinden. So gibt es zahlreiche Systeme, die nicht miteinander kommunizieren können – sie sprechen quasi verschiedene Sprachen. Auch sind viele Anlagen, wie z. B. Röntgengeräte, nicht mit der medizintechnischen Infrastruktur gekoppelt – ihre Daten landen daher nicht im allgemeinen System. Für Schwestern, Ärzte und Pflegepersonal heißt es also nach wie vor, von Zimmer zu Zimmer zu eilen, um die jeweiligen Patientendaten zu erfassen.

Daten zentral zusammenbringen

Künftig ist das nicht mehr nötig. Ärzte und Krankenpfleger – ebenso wie das Pflegepersonal in Heimen – müssen dann lediglich auf einen zentralen Multitouchtisch oder auf ein Tablet blicken, um alle Patientendaten auf einen Blick zu erfassen. Möglich macht das der visuelle Leitstand Health@Hand, den Forscher am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock entwickelt haben. „Health@Hand integriert erstmalig alle verschiedenen Systeme, vereint die gesamten Daten, analysiert diese und bereitet sie in gut verständlichen Visualisierungen auf“, sagt Dr. Mario Aehnelt, Wissenschaftler am Fraunhofer IGD. „Das System ist wie geschaffen für die personalisierte Medizin, bei der die individuellen Daten Dreh- und Angelpunkt sind.“ Denn: Jeder Patient bringt seine eigenen Vorerkrankungen mit und reagiert anders auf verabreichte Medikamente.

Alle relevanten Daten einer Station eines Krankenhauses oder einer Pflegeeinrichtung sind für das Personal übersichtlich visuell zusammengefasst. Eine virtuelle Abbildung der gesamten Krankenhaus-Station auf einem Multitouchtisch ermöglicht es, Behandlungstermine, Medikamentenvergabe und auch so banale Dinge wie Reinigungsintervalle und Belegungskapazitäten einfach und schnell zu planen beziehungsweise nachzuvollziehen. Entscheidungen werden vereinfacht, die Arbeit erleichtert. Die Fraunhofer-Forscher sind überzeugt, dass auf diesem Wege notwendige Verwaltungs- und Übergabeaufgaben innerhalb einer Station deutlich schneller und reibungsloser erfolgen können. Die gesparte Zeit kommt den Patienten zugute. „Nicht nur, dass Health@Hand hilft den Überblick zu behalten und damit Fehler zu vermeiden, die Patienten werden auch direkt davon profitieren“, sagt Aehnelt. „Das Pflegepersonal gewinnt hierdurch Freiräume, um individueller auf Bedürfnisse einzugehen.“

Automatische Analyse und Aufbereitung von Gesundheitsdaten

Eine weitere Besonderheit: Health@Hand bringt die Daten nicht nur an einem zentralen Ort zusammen, sondern analysiert sie und bereitet sie automatisch auf. „Während die bisherigen Systeme vor allem darauf ausgelegt waren, zu dokumentieren und interpretationsfrei zu arbeiten, rückt bei Health@Hand auch die Analyse der Daten in den Fokus“, erläutert Aehnelt. Dabei koppelt das System verschiedene Daten miteinander und ermöglicht auf diese Weise ganz neue Aussagen. Trends in der Patientengesundheit können eher erkannt und Prognosen für die Patientengesundheit schneller getroffen werden. Selbst Vital- und Aktivitätsdaten aus Wearables – also Fitnessarmbändern oder SmartWatches – können mit in das System Health@Hand einfließen. Fitness rückt damit in den medizinischen Kontext.

Health@Hand wird vom 13. bis 16. November 2017 auf der MEDICA in Düsseldorf Halle 10, Stand G05 vorgestellt.

Weitere Informationen unter: www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Schutz für Fitness- und Gesundheitsdaten? Apps & Tracker:

Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) fordert in der FIBO-Messezeitung „body LIFE“ eine Selbstverpflichtung der Industrie

Schutz für Fitness- und Gesundheitsdaten?  Apps & Tracker:

body LIFE FOCUS: FIBO 2016

Köln/ Ettlingen (ots) – „Die Hersteller und Anbieter von Wearables und Fitness-Apps sollten sich auf Qualitätsstandards, verbindliche Transparenzregeln und Datenschutzregeln verpflichten“, fordert der parlamentarische Staatssekretär des BMJV, Ulrich Kerber, im Interview mit der Messe-Ausgabe von Deutschlands und Europas führender Fachzeitschrift für die Fitnesswirtschaft, „body LIFE“, anlässlich der internationalen Leitmesse der Fitnessindustrie, FIBO, 7. – 10.4. in Köln ( www.bodylife.com/fibo ).

Im aktuellen body LIFE-Interview betont Ulrich Kelber: „Der Datenschutz bei Fitness- und Gesundheitsdaten ist ein wichtiges verbraucherpolitisches Thema, das mittlerweile auch große öffentliche Aufmerksamkeit erfährt. Durch die allumfassende Digitalisierung und den Einsatz von Wearables und Gesundheits-Apps hat die Bedeutung noch zugenommen. Wir erhalten mittlerweile zahlreiche Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern zu diesem Thema.“

Auf der FIBO ist die Digitalisierung der Fitnesswelt eines der diesjährigen Schwerpunktthemen. Auch der „Trainer“, das in Deutschland seit über 20 Jahren führende Fachmagazin für Fitess- und Athletik-Trainer, griff das Thema auf. Max Barth, Chefredakteur von body LIFE und Trainer: „Wir beleuchten die Entwicklungen des Tracking-Marktes bereits seit etlichen Jahren. Die moderne Technik kann ihren Nutzern viele Vorteile im Breiten- sowie im Leistungssport, aber auch im Bereich von Prävention, Reha und anderen gesundheitsorientierten Anwendungen bieten. Der Schutz der Verbraucher sowie die Freiwilligkeit bei Erhebung und Nutzung der Daten sollten dabei aber immer im Fokus stehen.“

Auch Vertreter der deutschen Fitnessindustrie äußern gegenüber body LIFE Verständnis: „Der verantwortungsbewusste Umgang mit den Daten der Endverbraucher muss für jeden Technologieanbieter oberste Priorität haben“, so Udo Münster, CEO des innovativen deutschen Hightech-Geräte- und Softwareherstellers milon gegenüber body LIFE.

Einer repräsentativen Studie des Digitalverbandes Bitkom zu Folge „würden 75 % aller Befragten im Krankheitsfall ihre mit einem Fitness-Tracker gemessenen Vitalwerte an ihren Arzt übermitteln. Unter chronisch Kranken sind es sogar 93 %“, so BMJV und Bitkom in einer gemeinsamen Pressemitteilung anlässlich des „Safer Internet Day“ von Bitkom und BMJV im Februar. Auf diesem war „Sicherheit bei Wearables und Gesundheits-Apps“ von über 300 Fachleuten diskutiert worden.

Zu body LIFE und Trainer:

Die zweisprachige Messezeitung „body LIFE – Focus: FIBO“ erscheint einmal im Jahr. Sie wird während der beiden Fachbesuchertage auf der FIBO sowie in den meisten relevanten Kölner Hotels kostenlos verteilt.

Deutschlands und Europas führende Fachzeitschrift der Fitnessbranche, „body LIFE“ ( www.bodylife.com ), erscheint seit über 25 Jahren zwölf Mal jährlich im Verlag der Health and Beauty Germany GmbH, Ettlingen, und richtet sich an die Inhaber, Betreiber und Manager deutscher Fitness-Anlagen.

„Trainer“, das führende Fachmagazin für Fitness- und Athletiktrainer ( www.trainer-magazine.com ) erscheint sechs Mal jährlich im Abo-Versand und ist seit Juli 2015 auch in den Sportregalen deutscher und Schweizer Zeitschriftenhändler im Einzelverkauf zu erwerben.

Fachverlag für Fitness-Fachzeitschriften

Kontakt
HEALTH AND BEAUTY GERMANY GMBH
Max Barth
Ludwig-Erhard-Str. 2
76275 Ettlingen
0171 – 310 15 83
max.barth@health-and-beauty.com
www.bodylife.com

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Ihre persönlichen Gesundheits- und Krankendaten in der App

sicher, übersichtlich, familienfreundlich

Ihre persönlichen Gesundheits- und Krankendaten in der App

Der Gesundheitsmanager als App

NEUHEIT:
Die innovative MedisApp®, für iOS und Android Smartphones entwickelt, verwaltet persönliche Gesundheits- und Krankendaten, ein smartes Arzt- und Medikamentenmanagement, Familienangehörige und Haustiere, bietet eine transparente Darstellung sämtlicher Pässe und Ausweise wie z.B.: Impf-, Mutter-, Diabetiker-, Röntgen-, Rheumapass, Organspende- und DKMS Ausweis. Zudem beinhaltet die mobile Lösung einen Kalender mit Recall Funktion für das Vorsorgemanagement. Die MedisApp® ist ein Produkt der Health Cocon GmbH und wird vom Gründerzentrum der SAP „innoWerft“ gefördert. Homepage www.medis-app.de.

Download iOS: https://itunes.apple.com/de/app/medisapp/id927367682?l=en&mt=8
Download Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.health_cocon.medisapp

Welche entscheidende Besonderheiten beinhaltet MedisApp®?
– Die User verwalten ihre Daten selbstständig und entscheiden selbst, welche Daten an wen, wann und in welchem Umfang weitergeleitet werden.
– Die MedisApp® ist ein Projektpartner der BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) bezüglich des Selbstdatenschutzes.
– Die MedisApp® besticht durch eine intuitive Übersichtlichkeit, Offline Modus und eine einfache Bedienung.
– Eine zukünftige Schnittstelle zur Praxissoftware der Ärzte ermöglicht eine schnelle und sichere Übertragung von Diagnosedaten (ist zum Patent angemeldet).

Wie hoch ist der Datenschutz der MedisApp®?
Wir stellen den Status Quo in Frage, denn wir sind die Ersten, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Anders als bei bisherigen zentral verwalteten Gesundheitsakten gestaltet der mündige Patient seinen Datenschutz selbst und entscheidet an wen und in welchem Umfang er seine Krankendaten weiterleitet. Alle relevanten Gesundheits- und Krankendaten sind mobil immer zur Hand.

Warum ist diese Lösung / Innovation ein Novum?
Unsere MedisApp® bietet die perfekte Ergänzung zu kommunikativen Marketingmaßnahmen. Durch erweiterbare Kommunikationsmodule bieten wir eine Plattform für alle Beteiligten im Gesundheitswesen (Arzt, Patient, Unternehmen, Verbände, Krankenkassen, betriebliches Gesundheitswesen…). Der Vorteil dieser Kommunikationsebene liegt bei der Neutralität der vermittelnden MedisApp®, dem restriktiv umgesetzten Selbstdatenschutz, dem möglichen selektiven Informations- und Leistungsangebot aller Beteiligten, einer möglichen berechtigten Kommunikationsebene medizinischer Leistungen und einer selbstbestimmten anonymisierten Teilnahme angebotener Studien.

P.S.: Die MedisApp® ist auch nur durch die einfache Eingabe von Impfpass, Medikamenten und Diagnosen ein echtes Plus fürs mobile Leben.

Die Firma Health Cocon GmbH aus Walldorf ist Entwickler der ersten mobilen Gesundheitsakte für das Smartphone. Die MedisApp zeichnet sich durch eine einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem aus und ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen, Bilder etc. zu verwalten und mit Drittbehandlern auszutauschen. Die Daten werden nur lokal gespeichert auf dem Smartphone und nicht auf einem Datenserver hinterlegt.

Kontakt
Health Cocon GmbH
Frederic Feldmann
Altrottstr. 31
69190 Walldorf
06227-7349534
f.feldmann@health-cocon.de
http://www.medis-app.de

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Die sichere Lösung zur elektronischen Gesundheitsakte bzw. Gesundheitskarte

Die innovative MedisApp®, für iOS und Android Smartphones entwickelt, verwaltet persönliche Gesundheits- und Krankendaten, ein smartes Arzt- und Medikamentenmanagement, Familienangehörige und Haustiere, u.v.m..

Die sichere Lösung zur elektronischen Gesundheitsakte bzw. Gesundheitskarte

MedisApp – Der familienfreundliche Gesundheitsmanager

Die innovative MedisApp®, für iOS und Android Smartphones entwickelt, verwaltet persönliche Gesundheits- und Krankendaten, ein smartes Arzt- und Medikamentenmanagement, Familienangehörige und Haustiere, bietet eine übersichtliche Darstellung sämtlicher Pässe und Ausweise wie z.B.: Impf-, Mutter-, Diabetiker-, Röntgen-, Rheumapass, Organspende- und DKMS Ausweis. Zudem beinhaltet die mobile Lösung einen Kalender mit Recall Funktion für das Vorsorgemanagement. Die MedisApp® ist ein Produkt der Health Cocon GmbH und wird vom Gründerzentrum der SAP „innoWerft“ gefördert. Homepage www.medis-app.de.

Download iOS: https://itunes.apple.com/de/app/medisapp/id927367682?l=en&mt=8
Download Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.health_cocon.medisapp

Welche entscheidende Neuerungen / Alleinstellungsmerkmale stellt die MedisApp® dar?
– Die User verwalten ihre Daten selbstständig und entscheiden selbst, welche Daten an wen, wann und in welchem Umfang weitergeleitet werden.
– Die MedisApp® ist ein Projektpartner der BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) bezüglich des Selbstdatenschutzes.
– Die MedisApp® besticht durch eine intuitive Übersichtlichkeit, Offline Modus und eine einfache Bedienung.
– Eine zukünftige Schnittstelle zur Praxissoftware der Ärzte ermöglicht eine schnelle und sichere Übertragung von Diagnosedaten (ist zum Patent angemeldet).

Wie hoch ist der Datenschutz der MedisApp®?
Wir stellen den Status Quo in Frage, denn wir sind die Ersten, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Anders als bei bisherigen zentral verwalteten Gesundheitsakten gestaltet der mündige Patient seinen Datenschutz selbst und entscheidet an wen und in welchem Umfang er seine Krankendaten weiterleitet. Alle relevanten Gesundheits- und Krankendaten sind mobil immer zur Hand.

Warum ist diese Lösung / Innovation ein Novum?
Unsere MedisApp® bietet die perfekte Ergänzung zu kommunikativen Marketingmaßnahmen. Durch erweiterbare Kommunikationsmodule bieten wir eine Plattform für alle Beteiligten im Gesundheitswesen (Arzt, Patient, Unternehmen, Verbände, Krankenkassen, betriebliches Gesundheitswesen…). Der Vorteil dieser Kommunikationsebene liegt bei der Neutralität der vermittelnden MedisApp®, dem restriktiv umgesetzten Selbstdatenschutz, dem möglichen selektiven Informations- und Leistungsangebot aller Beteiligten, einer möglichen berechtigten Kommunikationsebene medizinischer Leistungen und einer selbstbestimmten anonymisierten Teilnahme angebotener Studien.

P.S.: Die MedisApp® ist auch nur durch die einfache Eingabe von Impfpass, Medikamenten und Diagnosen ein echtes Plus fürs mobile Leben.

Die Firma Health Cocon GmbH aus Walldorf ist Entwickler der ersten mobilen Gesundheitsakte für das Smartphone. Die MedisApp zeichnet sich durch eine einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem aus und ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen, Bilder etc. zu verwalten und mit Drittbehandlern auszutauschen. Die Daten werden nur lokal gespeichert auf dem Smartphone und nicht auf einem Datenserver hinterlegt.

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Die mobile Lösung zur elektronischen Gesundheitkarte / Gesundheitsakte

einfach, mobil und sicher – alle Daten griffparat zur Hand und nicht im Internet

Die mobile Lösung zur elektronischen Gesundheitkarte / Gesundheitsakte

MedisApp – Die mobile Gesundheitsakte

Die innovative MedisApp, für iOS und Android Smartphones entwickelt, verwaltet persönliche Gesundheits- und Krankendaten, ein smartes Arzt- und Medikamentenmanagement, Familienangehörige und Haustiere, eine übersichtliche Darstellung sämtlicher Pässe und Ausweise wie z.B.: Impf-, Mutter-, Diabetiker-, Röntgen-, Rheumapass, Organspende- und DKMS Ausweis. Zudem beinhaltet die mobile Lösung einen Kalender mit Recall Funktion für das Vorsorge-management. Die MedisApp wird vom Gründerzentrum der SAP „innoWerft“ gefördert.

Entscheidende Neuerungen / Alleinstellungsmerkmale / Patentanmeldung
– Der User verwaltet seine Daten selbstständig und entscheidet selbst, welche Daten an wen und wann weitergegeben werden.
– Die MedisApp ist ein Projektpartner der BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) bezüglich des Selbstdatenschutzes.
– Diese besticht durch eine intuitive Übersichtlichkeit, Offline Modus und eine sehr gute Usability.
– Eine zukünftige Schnittstelle zur Praxissoftware der Ärzte ermöglicht eine schnelle und sichere Übertragung von Diagnosedaten (ist zum Patent angemeldet).

Warum ist diese Lösung / Innovation ein Novum?
Wir stellen den Status Quo in Frage, denn wir sind die Ersten, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Anders als bei bisherigen zentral verwalteten Gesundheitsakten entscheidet der Patient welche Daten er bei sich speichert und wann er welche Daten an wen weiterleitet. Alle relevanten Gesundheits- und Krankendaten sind mobil immer zur Hand. Durch erweiterbare Kommunikations-module bieten wir eine Plattform für alle Beteiligten im Gesundheitswesen (Arzt, Patient, Unternehmen, Verbände, Krankenkassen, betriebliches Gesundheitswesen…)

Unsere MedisApp bietet die perfekte Ergänzung zu kommunikativen Marketingmaßnahmen. Der Vorteil dieser Kommunikationsebene liegt bei der Neutralität der vermittelnden MedisApp, dem restriktiv umgesetzten Datenschutz, dem möglichen selektiven Informations- und Leistungsangebot aller Beteiligten, einer möglichen berechtigten Kommunikationsebene medizinischer Leistungen und einer selbstbestimmten anonymisierten Teilnahme angebotener Studien.

P.S.: Die MedisApp ist auch nur durch die einfache Eingabe von Impfpass, Medikamenten und Diagnosen ein Plus fürs mobile Leben.

Die Firma Health Cocon GmbH aus Walldorf ist Entwickler der ersten mobilen Gesundheitsakte für das Smartphone. Die MedisApp zeichnet sich durch eine einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem aus und ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen, Bilder etc. zu verwalten und mit Drittbehandlern auszutauschen. Die Daten werden nur lokal gespeichert auf dem Smartphone und nicht auf einem Datenserver hinterlegt.

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Health Cocon GmbH
Frederic Feldmann
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06227-7349534
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MedisApp – Erste mobile Gesundheitskarte für das Smartphone

Im AppStore sofort verfügbar

MedisApp - Erste mobile Gesundheitskarte für das Smartphone

MedisApp ist ideal für die Familie

Die MedisApp ist die erste mobile Geusndheitsakte für das Smartphone und wurde zu Beginn für das Iphone auf IOS programmiert. Android folgt im Februar 2015.

AppStore: https://itunes.apple.com/de/app/medisapp/id927367682?l=en&mt=8

Die einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen, Bilder etc. zu verwalten und mit Drittbehandlern auszutauschen. Die Daten werden nur lokal gespeichert auf dem Smartphone und nicht auf einem Datenserver hinterlegt.

Die Medis App verfügt u.a. über ein Verwaltungssystem seiner Krankenakten, eine Passverwaltung wie Impf-, Allergie-, Röntgen- und Diabetikerpass, sowie eine Arztverwaltung, Notfallbereich, Kalender mit Recallfunktion und Medikamentenmanagement.

Die Medis App ist ideal für die Familie, da die Gesundheitsdaten der Kinder jederzeit abrufbar sind. Chronisch kranke Personen haben ihre kompletten Gesundheitsdaten übersichtlich und griffbereit. Auch der Geschäftsreisende kann immer auf seine Gesundheitsdaten zugreifen.

Die Eingabe der Gesundheitsdaten erfolgt per manueller Eingabe mit Text oder Fotos. Per Email erhaltene Dokumente können direkt in die MedisApp gespeichert werden. Auf diese Weise kann der Arzt seinem Patienten mehr Informationen zur Verfügung stellen und ausführlich dokumentieren. Auch der Patient hat die Möglichkeit seine selbstverwalteten Gesundheitsdaten einem Drittbehandler zu überreichen, damit sich dieser auf die Folgebehandlung besser einstellen kann.

Die Firma Health Cocon GmbH in Walldorf hat auf das System ein Patent zur Anmeldung gebracht.

Die Firma Health Cocon GmbH aus Walldorf ist Entwickler der ersten mobilen Gesundheitsakte für das Smartphone. Die MedisApp zeichnet sich durch eine einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem aus und ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen, Bilder etc. zu verwalten und mit Drittbehandlern auszutauschen. Die Daten werden nur lokal gespeichert auf dem Smartphone und nicht auf einem Datenserver hinterlegt.

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Die erste mobile Gesundheitsakte – MedisApp

einfach, mobil & sicher – Jederzeit alle Gesundheits- und Krankendaten griffparat

Die erste mobile Gesundheitsakte - MedisApp

MedisApp – die erste mobile Gesundheitsakte für das Smartphone

Die MedisApp ist die erste mobile Geusndheitsakte für das Smartphone und wurde zu Beginn für das Iphone auf IOS programmiert. Android folgt im Februar 2015.

Die einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen, Bilder etc. zu verwalten und mit Drittbehandlern auszutauschen. Die Daten werden nur lokal gespeichert auf dem Smartphone und nicht auf einem Datenserver hinterlegt.

Die Medis App verfügt u.a. über ein Verwaltungssystem seiner Krankenakten, eine Passverwaltung wie Impf-, Allergie-, Röntgen- und Diabetikerpass, sowie eine Arztverwaltung, Notfallbereich, Kalender mit Recallfunktion und Medikamentenmanagement.

Die Medis App ist ideal für die Familie, da die Gesundheitsdaten der Kinder jederzeit abrufbar sind. Chronisch kranke Personen haben ihre kompletten Gesundheitsdaten übersichtlich und griffbereit. Auch der Geschäftsreisende kann immer auf seine Gesundheitsdaten zugreifen.

Die Eingabe der Gesundheitsdaten erfolgt per manueller Eingabe mit Text oder Fotos. Per Email erhaltene Dokumente können direkt in die MedisApp gespeichert werden. Auf diese Weise kann der Arzt seinem Patienten mehr Informationen zur Verfügung stellen und ausführlich dokumentieren. Auch der Patient hat die Möglichkeit seine selbstverwalteten Gesundheitsdaten einem Drittbehandler zu überreichen, damit sich dieser auf die Folgebehandlung besser einstellen kann.

Die Firma Health Cocon GmbH in Walldorf hat auf das System ein Patent zur Anmeldung gebracht.

Die Firma Health Cocon GmbH aus Walldorf ist Entwickler der ersten mobilen Gesundheitsakte für das Smartphone. Die MedisApp zeichnet sich durch eine einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem aus und ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen, Bilder etc. zu verwalten und mit Drittbehandlern auszutauschen. Die Daten werden nur lokal gespeichert auf dem Smartphone und nicht auf einem Datenserver hinterlegt.

Kontakt
Health Cocon GmbH
Frederic Feldmann
Altrottstr. 31
69190 Walldorf
06227-7349534
f.feldmann@health-cocon.de
http://www.medis-app.de

Pressemitteilungen

Krankenhäusern erhalten Kontrolle über Gesundheitsdaten zurück

Klaus Aulenbacher will mit dem EUBKZGW und Partner BridgeHead Krankenhäusern weltweit die Kontrolle über ihre Gesundheitsdaten zurückgeben

EUHCC, EUBKZGW und BridgeHead Software Partnerschaft für herstellerunabhängige Komplettlösung für ihre Klinikdaten

Krankenhäusern erhalten Kontrolle über Gesundheitsdaten zurück

Archivierung von Patientenakten ohne Rechtssicherheit

Klaus Aulenbacher will mit dem EUBKZGW und Partner BridgeHead Software Krankenhäusern weltweit die Kontrolle über ihre Gesundheitsdaten zurückgeben

EUHCC, EUBKZGW und BridgeHead Software gehen Partnerschaft ein, um Krankenhäusern weltweit eine umfassende Komplettlösung für ihre Klinikdaten anbieten zu können.

London, Großbritannien, 26. Februar 2014
Durch den Abschluss einer Bridgehead-Platinpartnerschaft bündeln das EU Headquarters of Competence Centres (EUHCC) sowie dessen Partner, Europäisches Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft (EUBKZGW), und die britische BridgeHead Software ab sofort ihre Kräfte. Die heute geschlossene Platinpartnerschaft zwischen BridgeHead Software, EUHCC und EUBKZGW bringt zwei wesentliche Vorteile. Zunächst integrieren EUHCC und EUBKZGW die BridgeHead Healthdata Management Software (HDM) in ihre Lösung zur zertifizierten und rechtssicheren Langzeitarchivierung von Patientendaten ( SMAS ). Damit ist die Lösung immer in der Lage, die Daten des gesamten Krankenhausalltags abzubilden, ob es sich um DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine)-Bilder aus der Radiologie handelt, um gescannte Patienteninformationen aus Emails, um zentrale Akten oder um Befunde.

SMAS ist komplett durch mehrere weltweit agierende Wirtschaftsprüfungsunternehmen und andere große Unternehmensberatungen zertifiziert. Dies erspart Krankenhäusern den Aufwand, sich mit Ausschreibungen und Pflichtenheften zu befassen, wie es sonst erforderlich ist, wenn man das Datenmanagement sicher outsourcen will.

Darüber hinaus wollen EUHCC und EUBKZGW die BridgeHead Software HDM-Lösung weltweit vertreiben. Damit wird die Aufbewahrung, Sicherung und gemeinsame Nutzung klinischer Daten sowie administrativer Informationen für Gesundheitseinrichtungen überall auf der Welt möglich.

„Rund um den Globus schlagen sich bei den Gesundheitsdaten alle mit den gleichen Problemen herum: Die Datenmengen wachsen exponentiell. Nur durch intelligente Entscheidungen können Gesundheitsdaten strategisch so gemanagt werden, dass maximale Effizienz entsteht, Kosten reduziert werden, die Datengrundlagen in Kliniken sich verbessern und dieses Zusammenspiel zur besseren Versorgung der Patienten führt“, sagt Mark Silvan, Geschäftsführer des EUHCC.

„Wir möchten den Krankenhäusern einfach auch die Kontrolle über ihre Daten zurückgeben“, fügt Klaus Aulenbacher, CEO des Europäischen Branchenkompetenzzentrums für die Gesundheitswirtschaft (EUBKZGW), hinzu.
„Das war der Grund, warum sich das EUBKZGW für BridgeHead Software entschieden hat und die globale Partnerschaft eingegangen ist. Die herstellerunabhängigen BridgeHead-Lösungen sind so aufgebaut, dass man sie überall einsetzen kann, egal welche IT-Architektur im Krankenhaus bereits vorhanden ist. Deshalb haben wir die HDM-Technologie von BridgeHead auch in unsere eigene Lösung SMAS integriert, eine zertifizierte Umgebung für die rechtsichere Langzeitarchivierung von Patientendaten.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit EUHCC und EUBKZGW. Somit können wir die Verbreitung der BridgeHead-Software HDM-Lösung in neue Märkte ausweiten“, sagt Jim Beagle, Präsident und Geschäftsführer von BridgeHead-Software. „Diese weltweite Zusammenarbeit bedeutet, dass wir noch mehr Krankenhäusern eine komplett sichere Lösung anbieten können, wie sie ihre Daten kontrolliert handhaben können.“
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