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BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit erneut positivem Jahresergebnis

Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER schließt das Geschäftsjahr 2018 mit einem Plus von rund 8 Mio. Euro ab. Das zeigt die Jahresrechnung, die der Verwaltungsrat der BKK gestern in Immenstaad abgenommen hat. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben auf gut 456 Mio. Euro. Dabei stiegen die Ausgaben für die medizinische Versorung auf rund 428,1 Mio. Euro und damit um 7,7 Prozent je Versicherten. Die Krankenhausbehandlungen sind mit rund 125 Mio. Euro der größte Kostenfaktor und stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12,40 Prozent. Weitere große Ausgabenblöcke liegen im Bereich der ambulanten ärztlichen Behandlungen mit rund 85 Mio. Euro sowie in der Versorgung von Arzneimitteln mit ca. 69 Mio. Euro. Demgegenüber verzeichnete die bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse Einnahmen von knapp 464 Mio. Euro. Das Vermögen der Krankenkasse betrug Ende 2018 rund 45 Mio. Euro.

Besonders stark engagierte sich die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER auch 2018 im präventiven Bereich. 17,9 Mio. Euro wurden hier investiert und damit 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Leistungsportfolio, das die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER den Versicherten im Bereich Gesundheitsförderung und Vorsorge bereitstellt, geht weit über den gesetzlichen Rahmen hinaus und hebt sich im GKV Vergleich deutlich ab. „Schon sehr früh haben wir erkannt, wie wichtig das Thema Gesundheitsförderung ist und sind stolz auf die Vielzahl an Maßnahmen, die wir heute allen Alters- und Berufsgruppen anbieten. Das positive Feedback unserer Versicherten bestärkt uns, diesen Bereich weiter auszubauen“, bekräftigt der Vorstand der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER Frank Jessen.

Den detaillierten Geschäftsbericht finden Sie hier: https://www.bkkgs.de/ueber-uns/daten-und-fakten/geschaeftsbericht/

Vor über 130 Jahren wurde die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER gegründet und betreut heute rund 230.000 Kunden. Die Beliebtheit der größten Betriebskrankenkasse in Ostwestfalen-Lippe geht weit über die Grenzen der Region hinaus. Vor allem in der Bodensee-Region hat sich BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER fest etabliert. Heute arbeiten über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Unternehmensstandorten in Bielefeld, Friedrichshafen sowie Arnsberg und setzen sich täglich für die Bedürfnisse der Kunden ein.

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Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“: Sparda-Bank München ausgezeichnet

Die Genossenschaftsbank erzielt mit dem 8. Platz eine Top-Platzierung beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“. Grundlage ist eine Befragung der Mitarbeiter und Angaben zur Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen durch Great Place to Work® Deutschland.

München – Wie bereits in den vorangegangenen Jahren zählt die Sparda-Bank München eG zu den ausgezeichneten Unternehmen im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Die Genossenschaftsbank belegt den 8. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit einer Größe von 501 bis 1000 Beschäftigten.

Im Vordergrund des Handelns steht der Mensch
Die Sparda-Bank München eG setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsweise, Mitbestimmung im Unternehmen sowie Gesundheits- und Talentförderung bestmöglich zu unterstützen. 2006 wurde die Genossenschaftsbank von berufundfamilie®, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert und engagiert sich mit ihrer Eltern-und-Familien-Initiative „Elfi“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Mitarbeiter können zudem in Arbeitsgruppen und Workshops Vorschläge zur strategischen Ausrichtung der Bank einbringen und somit die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht der Mitarbeiter als Mensch“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Beschäftigten nicht auf ihre Funktion als Arbeitskraft zu reduzieren, sondern die gesamte Person mit ihren Charaktereigenschaften und Talenten zu sehen. Wir sind davon überzeugt, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die besten Mitarbeiter sind.“

Ausschlaggebend ist die Stimme der Mitarbeiter
Insgesamt 155 Unternehmen aus Bayern nahmen an der Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitskultur teil. Neben den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter zu maßgeblichen Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Work-Life-Balance flossen auch die Resultate einer Management-Befragung zu förderlichen Maßnahmen in der Personalarbeit in die Gesamtwertung ein. Abschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Beurteilung der Mitarbeiter stand dabei im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Mehr zur Mitarbeiterförderung bei der Sparda-Bank München: www.zum-wohl-aller.de/menschenwuerde
Informationen zum Wettbewerb: www.greatplacetowork.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Gesundheitsmanagement-Kongress „Health on TOP“ auf dem Petersberg

Auf dem Kongress im Mai diskutieren Wissenschaftler, BGM-Experten und Praktikern über das Betriebliche Gesundheitsmanagement im digitalen Zeitalter.

„Health on TOP 2019: Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ – so lautet der Titel eines BGM-Kongresses, den die Petersberger Akademie am 7. und 8. Mai 2019 im frisch renovierten Steigenberger 5-Sterne Grand Hotel auf dem berühmten Petersberg (bei Königswinter) veranstaltet.

Während der zweitägigen Veranstaltung, die zum 16. Mal stattfindet, erfahren die Teilnehmer in zahlreichen Seminaren und Vorträgen von Wissenschaftlern, BGM-Experten und Praktikern aus den Unternehmen, wie ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) den Erfolg von Unternehmen positiv beeinflusst. Außerdem lernen sie zahlreiche Maßnahmen, Methoden und Medien kennen, mit denen Unternehmen auch in einer von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten Arbeitswelt die Gesundheit und Leistungskraft ihrer Mitarbeiter nachhaltig fördern und bewahren können.

Die zweitägige Veranstaltung besteht aus einem Seminartag (7. Mai) und einem Kongresstag (8. Mai). Der Seminartag startet mit einer Begrüßung der Teilnehmer durch Michael Treixler, dem Geschäftsführer der SKOLAWORK GmbH, deren Tochterunternehmen die Petersberger Akademie ist. Danach stehen drei dreistündige Seminare im Programm. Diese können die Teilnehmer wahlweise besuchen. Unter anderem wird der Gesundheitsberater Bernd Wittmann ein Seminar zum Thema „Alte Süchte – neue Süchte: betriebliche Suchtprävention als Führungsaufgabe“ leiten. Alternativ können die Teilnehmer ein Seminar zum Thema „Gesundheitsorientierte Betriebsgastronomie“ von Prof. Dr. Jens Wetterau von der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, oder ein SKOLAWORK-Seminar besuchen. In ihm erläutern Michael Treixler und Björn Schlüter, wie Unternehmen ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement-System so aufbauen können, dass dieses von der Gesetzlichen Krankenversicherung gefördert und zertifiziert wird.

Nach der Mittagspause stehen drei weitere dreistündige Seminare im Programm, die die Teilnehmer wahlweise besuchen können. In einem Seminar gibt Prof. Dr. David Matusiewicz von der FOM-Hochschule für Ökonomie & Management, Essen, den Teilnehmern „Praxisimpulse aus dem analogen und digitalen Gesundheitsmanagement“; in einem anderen stellt Dr. Sina Gessnitzer von der TU Braunschweig Best-Practice-Beispiele vor, wie Unternehmen ihre BGM-Maßnahmen nachhaltiger gestalten können, indem sie für ihre Mitarbeiter individuelle Lernpfade definieren. Außerdem erläutert Hubert Hofmann von der enspira CONNECT GmbH, Berlin, im Seminar „Den Herzschlag von Unternehmen stärken“, wie man mit Biotech-Lösungen die Belastungs- und Erholungsfähigkeit der Mitarbeiter mit der Unternehmensperformance zusammenbringen kann.

Der Kongresstag am 8. Mai startet nach einer kurzen Einleitung ins Thema „Gesundheitsmanagement
in einer smarten Unternehmenswelt“ mit einer Keynote von Christian Gansch. Der Autor des Buchs „Vom Solo zur Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können“ referiert über das Thema „Wahrnehmungskompetenz als Führungskompetenz: Dirigieren heißt Zuhören können“. In seinem Vortrag erläutert er, wie Führungskräfte ihr Gespür für das aktuelle Befinden ihrer Mitarbeiter erhöhen können.

Danach stehen erneut drei parallel stattfindende circa 45-minütige Kurz-Vorträge bzw. -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Arbeit und Gesundheit 4.0“ und „Einsatz digitaler Instrumente im Rahmen des BGM“. Außerdem wird in einem Workshop der Aufbau eines erfolgreichen BGM-Systems bei den Stadtwerken Neuwied geschildert.

Um 11 Uhr folgt eine weitere Keynote von Dr. med. Natalie Lotzmann, Vice President HR & Chief Medical Officer bei SAP zum Thema „Erfolgreich und gesund in der VUKA-Welt“. In ihr erklärt die BGM-Managerin, wie das Software-Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter fördert und bewahrt. Danach stehen wieder Kurz-Vorträge und -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Prävention und Gesundheitsförderung bei Schichtarbeitern“ und „Führungskräfte als Multiplikatoren für das BGM gewinnen und begeistern“.

Nach der Mittagspause haben die Teilnehmer erneut die Qual der Wahl, denn nun stehen sechs weitere Kurz-Vorträge im Programm, von denen jeweils drei parallel stattfinden, so dass sie zwei besuchen können. Angeboten werden Vorträge u.a. zu den Themen „Smarte Verpflegung in der modernen Arbeitswelt“, „Durch eine digitale Evaluation die Transferlücke in BGM-Weiterbildungen schließen“ und „Moderne Süchte: Kriterien der „Online Sucht“ in Forschung und Praxis“. Außerdem stellt Eva-Maria Beeck von der Bayer AG das Gesundheitsmanagement-System des Chemie- und Life-Science-Konzerns vor.

Abgerundet und abgeschlossen wird der Kongress mit einer Keynote des renommierten Schlafmediziners Dr. med. Michael Feld, der u.a. das Buch „Dr. Felds große Schlafschule“ schrieb. In seinem Vortrag „Human Recharging: Schlaf- und Regenerationsforschung 5.0“ stellt er Strategien vor, wie die Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen auch im digitalen Zeitalter ihre innere Balance, Lebensfreude und Leistungskraft auf Dauer bewahren können.

Nähere Infos über die Veranstaltung „Health on TOP 2019“, die sich im Laufe der Jahre zu einem Stell-dich-ein der BGM-Szene entwickelt hat, finden Interessierte auf der Webseite der Petersberger Akademie (www.petersberger-akademie.de) in der Rubrik Programme. Sie können auch Undine Dönhoff von SKOLAWORK kontaktieren (Tel: 02223/983-212, Email: doenhoff@skolawork.de), die für die Kongresskoordination zuständig ist.

Die Petersberger Akademie für Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde von dem Spezialisten für Betriebliche Gesundheitsförderung SKOLAWORK 2010 auf dem berühmten Petersberg bei Königswinter ins Leben gerufen, um zu allen Schwerpunktthemen des BGM unternehmensnah Seminarangebote anbieten zu können.

Ziel der Akademie ist es in seinen Seminaren und Trainings, jeweils nur für einen kleinen Teilnehmerkreis – max. 5 bis 12 Personen – praxisnah Informationen zur konkreten Umsetzung von BGM-Maßnahmen zur Verfügung zu stellen und den Teilnehmern dabei ausreichend Platz für Diskussionen und den Erfahrungsaustausch zu lassen.

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Digitalisierte Arbeitswelt – moderne Berufskrankheiten

Neue Berufskrankheiten durch Bewegungsmangel und einseitiger Betätigung – Vorbeugung und Prävention – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zwischenruf von Nadine Jokel, Expertin für Betriebliche Gesundheitsförderung

Digitalisierte Arbeitswelt - moderne Berufskrankheiten

Digitalisierte Arbeitswelt – moderne Berufskrankheiten – Zwischenruf von Nadine Jokel, company move

Neue Berufskrankheiten durch Bewegungsmangel und einseitiger Betätigung – Vorbeugung und Prävention – Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zwischenruf von Nadine Jokel, Expertin für Betriebliche Gesundheitsförderung

Mit dem Wandel in der Arbeitswelt geht ein Wandel der Krankheitsbilder einher. Moderne Berufskrankheiten entstehen durch sich gleichbleibende Bewegungsabläufe wie das Schreiben am Computer und Bedienen der Maus, zu viel Stress und sitzende Tätigkeit. Neue Krankheiten sind aufgetaucht wie der Maus-Arm, die iPad-Schulter, Hals-, Nacken-, Wirbel-, Rückenschmerzen, Sehnenentzündung etc. Betroffene leiden und suchen Hilfe.

Welche Übungen und Präventionen gibt es, um dem Smartphone-Nacken, dem Maus-Arm, dem SMS-Daumen entgegenzuwirken?

Die Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Sitz in Dresden, Berlin und München hat sich auf die Gesundheit in Unternehmen und deren Mitarbeiter eingestellt. In Seminaren und Fortbildungen begleitet die Company move zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mitarbeiter und Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bietet Company move Maßnahmen zur Unterstützung des gesundheitsgerechten Verhaltens der Mitarbeiter an. Von Rückenschulte bis Stressmanagement erhalten die Teilnehmer maßgeschneiderte Angebote und eine kompetente Umsetzung. Präventionsmaßnahmen, damit die Gesundheit langfristig erhalten bleibt, erläutert Nadine Jokel, Expertin für Gesundheitsförderung.

„Die neuen modernen Berufskrankheiten haben ihre Ursache darin, dass sich im Arbeitsalltag ungesunde Routinen oder Fehlhaltungen eingeschlichen haben. Gehandelt wird erst, wenn es zu spät ist und die Schmerzen spürbar sind. Dann gelten Erkrankungen als akut und brauchen ärztliche Behandlung“, berichtet Nadine Jokel. Viele Berufskrankheiten bilden sich nach jahrelanger Fehlhaltung oder treten bei starker Ausprägung auf. Wie dem Smartphone-Nacken, dem SMS-Daumen, dem Maus-Arm und der Freizeit-Krankheit vorzubeugen?

Berufskrankheiten: Maus-Arm – iPad Schulter – SMS-Daumen

Die Arbeit am Computer ist für die rechte Hand bzw. die linke Hand bei Linkshändern eine einseitige Dauerbelastung. Unter dem Begriff „Sekretärinnenkrankheit“ in Deutschland weitverbreitet. Durch die jahrelange Arbeit am PC und das ständige, repetitive Bedienen der Maus und der Tastatur sind die Arme einer Über- und Fehlbelastung ausgesetzt.

Die Bezeichnung „Syndrom“ deutet darauf hin, dass andere Symptome gleichzeitig auftreten. Schmerzen sind im Arm zu spüren, im Handgelenk, den Schultern und im Nacken. Bei den ersten Anzeichen wie leichtes Kribbeln, Taubheitsgefühle, Sensibilitätsstörungen oder Schmerzen ist ärztliche Hilfe zu suchen, erläutert Nadine Jokel.

Beim Maus-Arm handelt es sich um eine Krankheit. Prävention durch richtiges Verhalten wirkt positiv entgegen. Es bestehen gute Heilungschancen.

Positiv wirkt sich aus, den Computer mit dem Laptop temporär zu tauschen. Zu beachten gilt, dass Laptops und Notebooks sich nicht dauerhaft für die Arbeit eignen. Der Bildschirm lässt sich nicht optimal einstellen und die Tastatur ist nicht ergonomisch. Aber ein Wechsel der Arbeitsgeräte wirkt sich positiv auf die Körperhaltung aus, Einseitigkeit wird vermieden.

Die iPad-Schulter zeigt, dass eine Fehlhaltung durch den Arbeitsplatz entstanden ist. Eine Schonhaltung wird eingenommen, weil die Schultern schmerzen. Die Schultern sind durch die PC Arbeit nach vorn gerichtet. Dabei ist die Schulter eines der beweglichsten Gelenke, das wir haben, und empfindlich. In der Schulter befinden sich viele Muskeln, Bänder und Sehnen, wodurch es in der Schulter eng ist. Durch Fehlbelastungen nimmt die Enge zu.

In Begleitung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements üben Trainer und Experten, die Verbeugung am Arbeitsplatz. Einfache Übungen, wie z.B. die Hand zur Faust ballen, die Hand kreisen lassen, Klavier spielen, Finger dehnen, den Unterarm dehnen, Verspannungen lösen, Arme ausschütteln, helfen zur Entlastung. Das sind Übungen, erläutert Nadine Jokel, die direkt am Arbeitsplatz für eine kurze Pause geeignet sind.

Fazit: Heute beginnen – Vorsorge und Prävention – Fehlhaltungen und Belastungen aktiv entgegen wirken.

Das notwendige Wissen über Gesundheit am Arbeitsplatz und die Fähigkeit, die gesundheitlichen Belastungen frühzeitig zu erkennen und zu minimieren, machen das Leben nicht unmittelbar gesünder, es ist ein Anfang. Fehlhaltungen abzubauen und entgegen zu wirken ist anstrengend, braucht Geduld und Übung bis zur Erreichung des Ziels: Gesund und fit am Arbeitsplatz.

Nadine Jokel bestätigt die Erfahrung, dass jeder kleine Schritt wichtig ist. Lieber heute beginnen, nicht bis morgen warten. Gewohnheiten mithilfe von Checklisten, Selbstreflexionen und Aufgaben ändern. Die Company move hilft Unternehmen, gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen langfristig zu motivieren.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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BGM Kongress: Health on TOP 2019

Anfang Mai findet zum 16. Mal der renommierte Betriebliches Gesundheitsmanagement-Kongress der Petersberger Akademie statt.

BGM Kongress: Health on TOP 2019

BGM Kongress: Health on TOP 2019

„Health on TOP 2019: Betriebliches Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ – so lautet der Titel eines BGM-Kongresses, den die Petersberger Akademie am 7. und 8. Mai 2019 in dem frisch renovierten Steigenberger 5-Sterne Grand Hotel auf dem berühmten Petersberg (bei Königswinter) veranstaltet.

Während der zweitägigen Veranstaltung, die zum 16. Mal stattfindet, erfahren die Teilnehmer in zahlreichen Seminaren und Vorträgen von Wissenschaftlern, BGM-Experten und Praktikern aus Unternehmen, wie ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) die Arbeitsatmosphäre und den Erfolg von Unternehmen positiv beeinflusst. Außerdem lernen sie zahlreiche Maßnahmen, Methoden und Medien kennen, mit denen Unternehmen in einer von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten Arbeitswelt die Gesundheit und Leistungskraft ihrer Mitarbeiter fördern und bewahren können.

Die zweitägige Veranstaltung besteht aus einem Seminartag (7. Mai) und einem Kongresstag (8. Mai). Der Seminartag startet mit einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch Michael Treixler, dem Geschäftsführer der SKOLAWORK GmbH, deren Tochterunternehmen die Petersberger Akademie ist. Danach stehen drei dreistündige Seminare im Programm. Diese können die Teilnehmer wahlweise besuchen. Unter anderem wird der Diplom-Psychologe und Gesundheitsberater Bernd Wittmann ein Seminar zum Thema „Alte Süchte – neue Süchte: betriebliche Suchtprävention als Führungsaufgabe“ leiten. Alternativ können die Teilnehmer ein Seminar zum Thema „Gesundheitsorientierte Betriebsgastronomie“ von Prof. Dr. Jens Wetterau von der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach, oder ein SKOLAWORK-Seminar besuchen. In ihm erläutern Michael Treixler und Björn Schlüter an Praxisbeispielen, wie Unternehmen ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement-System so aufbauen können, dass dieses von der Gesetzlichen Krankenversicherung gefördert und zertifiziert wird.

Nach der Mittagspause stehen drei weitere dreistündige Seminare im Programm, die die Teilnehmer wahlweise besuchen können. In einem Seminar gibt Prof. Dr. David Matusiewicz von der FOM-Hochschule für Ökonomie & Management, Essen, den Teilnehmern „Praxisimpulse aus dem analogen und digitalen Gesundheitsmanagement“; in einem anderen stellt Dr. Sina Gessnitzer von der TU Braunschweig Best-Practice-Beispiele vor, wie Unternehmen ihre BGM-Maßnahmen nachhaltiger gestalten können, indem sie für ihre Mitarbeiter individuelle Lernpfade definieren und deren Erfolg entwicklungsorientiert evaluieren. Außerdem erläutert Hubert Hofmann von der enspira CONNECT GmbH, Berlin, im Seminar „Den Herzschlag von Unternehmen stärken“, wie man mit Biotech-Lösungen die Belastungs- und Erholungsfähigkeit der Mitarbeiter mit der Unternehmensperformance zusammenbringen kann.

Der Kongresstag am 8. Mai startet nach einer kurzen Einleitung ins Thema „Gesundheitsmanagement in einer smarten Unternehmenswelt“ mit einer Keynote im Plenum von Christian Gansch. Der Autor des Buchs „Vom Solo zur Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können“ referiert über das Thema „Wahrnehmungskompetenz als Führungskompetenz: Dirigieren heißt Zuhören können“. In seinem Vortrag erläutert er, wie Führungskräfte ihre Achtsamkeit bzw. ihr Gespür für das aktuelle Befinden ihrer Mitarbeiter erhöhen können.

Danach stehen erneut drei parallel stattfindende circa 45-minütige Kurz-Vorträge bzw. -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Arbeit und Gesundheit 4.0“ und „Einsatz digitaler Instrumente im Rahmen des BGM“. Außerdem wird in einem Workshop der Aufbau eines erfolgreichen BGM-Systems bei den Stadtwerken Neuwied geschildert.

Um 11 Uhr folgt eine weitere Keynote von Dr. med. Natalie Lotzmann, Vice President HR & Chief Medical Officer bei SAP zum Thema „Erfolgreich und gesund in der VUKA-Welt“. In ihr erklärt die BGM-Managerin, wie das Software-Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeiter fördert und bewahrt. Danach stehen wieder drei Kurz-Vorträge und -Workshops im Programm – u.a. zu den Themen „Prävention und Gesundheitsförderung bei Schichtarbeitern“ und „Führungskräfte als Multiplikatoren für das BGM gewinnen und begeistern“.

Nach der Mittagspause haben die Teilnehmer erneut die Qual der Wahl, denn nun stehen sechs weitere Kurz-Vorträge von Wissenschaftlern und Praktikern aus den Unternehmen im Programm, von denen jeweils drei parallel stattfinden, so dass sie zwei hiervon besuchen können. Angeboten werden nun Vorträge unter anderem zu den Themen „Smarte Verpflegung in der modernen Arbeitswelt“, „Durch eine digitale Evaluation die Transferlücke in BGM-Weiterbildungen schließen“ und „Moderne Süchte: Kriterien der „Online Sucht“ in Forschung und Praxis“. Außerdem stellt Eva-Maria Beeck von der Bayer AG das Gesundheitsmanagement-System des Chemie- und Life-Science-Konzerns vor.

Abgerundet und abgeschlossen wird der Kongress mit einer Keynote des renommierten Schlafmediziners Dr. med. Michael Feld, der unter anderem das Buch „Dr. Felds große Schlafschule“ schrieb. In seinem Vortrag „Human Recharging: Schlaf- und Regenerationsforschung 5.0“ stellt er Strategien vor, wie die Führungskräfte und Mitarbeiter von Unternehmen auch in der von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten modernen Arbeitswelt ihre innere Balance, Lebensfreude und Leistungskraft auf Dauer bewahren können.

Die Teilnahme an dem Seminartag der Kongressveranstaltung „Health on TOP“ am 7. Mai kostet 590 Euro; die Teilnahme am Kongresstag am 8. Mai 645 Euro. Frühbucher zahlen bis zum 8. Februar nur 525 bzw. 590 Euro bzw. einen Gesamtpreis für beide Tage von 1.115 Euro (jeweils zzgl. MwSt.).

Nähere Infos über die Veranstaltung „Health on TOP 2019“, die sich zu einem Stell-dich-ein der BGM-Szene entwickelt hat, finden Interessierte auf der Webseite der Petersberger Akademie (www.petersberger-akademie.de). Sie können auch Undine Dönhoff von SKOLAWORK kontaktieren (Tel: 02223/983-212, Email: doenhoff@skolawork.de), die für die Kongresskoordination zuständig ist.

Die Petersberger Akademie für Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde von dem Spezialisten für Betriebliche Gesundheitsförderung SKOLAWORK 2010 auf dem berühmten Petersberg bei Königswinter ins Leben gerufen, um zu allen Schwerpunktthemen des BGM unternehmensnah Seminarangebote anbieten zu können.

Ziel der Akademie ist es in seinen Seminaren und Trainings, jeweils nur für einen kleinen Teilnehmerkreis – max. 5 bis 12 Personen – praxisnah Informationen zur konkreten Umsetzung von BGM-Maßnahmen zur Verfügung zu stellen und den Teilnehmern dabei ausreichend Platz für Diskussionen und den Erfahrungsaustausch zu lassen.

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Company move: Körpersprache – die unverfälschte Sprache

Die Macht des ersten Eindrucks – Seminarbeitrag der Company move mit Nadine Jokel aus Berlin, Dresden, München

Company move: Körpersprache - die unverfälschte Sprache

Company move – Körpersprache von Nadine Jokel

„Körpersprache erzählt mehr über Emotionen und die innere Haltung eines Menschen als die gesprochene Sprache. Die Körpersprache ist unsere erste, unverfälschte Sprache“, erläutert Nadine Jokel, Leitung Gesundheitsförderung, Company move aus Berlin. Sobald gelernt wurde, mit Worten umzugehen, wird der Körpersprache keine große Bedeutung mehr zugemessen. Doch die erste Sprache, die Körpersprache ist viel mächtiger als wir es annehmen. Die Körpersprache lässt sich nicht verdrängen und wirkt auf den ungeübten Beobachter stärker als Worte. Der geübte Beobachter erfährt viel über die Körpersprache. Bestätigt wird dieser Eindruck bei Referierenden, in Diskussionsrunden, Seminaren, Weiterbildungsveranstaltungen, der Rede des Chefs bei der Weihnachtsfeier oder der sonntäglichen Predigt.

Die Macht des ersten Eindrucks ist nicht zu unterschätzen

Eine Person betritt den Raum, wird begrüßt, spricht ein paar Sätze, setzt sich hin. In wenigen Sekunden wird diese Person von allen weiteren abgescannt. Die Person erfüllt mit Energie den Raum und verrät durch den ersten Eindruck viel über seine Persönlichkeit. „In den ersten Sekunden in einer Begegnung wird bewusst wahrgenommen und intuitiv registriert, wie Aussehen, Kleidung, Mimik, Körperhaltung und der Klang der Stimme“, erläutert Nadine Jokel.

Vor vielen Jahrtausenden war dieser erste Eindruck überlebenswichtig. Die Menschen schätzten im ersten Moment sofort ein, ob der Fremde vertrauensvoll oder gefährlich war. Im Grunde hat der Mensch sich nicht verändert, die Umgebung und deren Gefahren sind anders, gibt Nadine Jokel zu bedenken. „Die Kommunikationstechnologie hat einen rasanten Fortschritt erlebt. Persönliches kennenlernen, um Informationen auszutauschen brauchen wir nicht unbedingt. Stehen wir uns direkt gegenüber, ist der erste Eindruck, nicht nur der ersten Sekunden, sondern die erste Begegnung, eine wichtige Erfahrung, auf dem die Zukunft aufgebaut wird“, erläutert Nadine Jokel. Im Berufsalltag spielt der richtige Eindruck, beispielsweise beim Vorstellungsgespräch, beim ersten Kundenkontakt, beim Neubeginn in einem Unternehmen oder in einem Team eine wichtige Rolle. Die körpersprachlichen Signale des anderen geben beim ersten Treffen Orientierung. Um diese Signale richtig und aufmerksam wahrzunehmen und die eigenen Signale richtig zu senden, ist das Bewusstsein des ersten Eindrucks umso wichtiger. Bewusste Signale gestalten, nicht sich ausgeliefert bzw. gehen gelassen darstellen. Die ersten Sekunden sind wichtig: zögerlicher Eintritt oder selbstsicher, lächeln oder Stirn runzeln oder Nervosität. Die Weichen für die restliche Begegnung sind gestellt, erläutert Nadine Jokel, Leitung vom Gesundheitsförderung Company move.

Tipp Menschenkenntnis: Formel – den ganzen Menschen sehen

Die Zusammenhänge bewusst verstehen: Jeder Mensch ist einzigartig in seinen Bewegungen und Ausdruck. Das Zusammenspiel der physischen und psychischen Ausdrucksformen ist komplex. „Beim Verstehen der Körpersprache geht es nicht von einem einzigen körpersprachlichen Signal auf den ganzen Menschen zu schließen. Der körpersprachliche Ausdruck ist komplex, eine Geste, ein Blick lassen sich verstehen, wenn die anderen Signale in Beziehung gesetzt sind. Wie die gesprochene Sprache setzt sich aus unterschiedlichen Wörtern, Sätzen, Pausen, Fragen, Betonungen zusammen und lassen Zusammenhänge entstehen. Die Körpersprache ist ähnlich aufgebaut.

Nadine Jokel erläutert das einfache Beispiel: die berühmten verschränkten Arme. Wer empfindet es nicht als negativ, wenn der Gesprächspartner einem mit verschränkten Armen gegenübersteht? Die verschränkten Arme wirken im Zusammenspiel mit der Körperhaltung: lacht das Gegenüber, schaut finster drein oder argwöhnisch, bekommt das Gegenüber Angst. Bei einem Lächeln und entspanntes Dasein, wirken die verschränkten Arme nicht abweisend.

Fazit: Gesundes miteinander – gute Kommunikation in Körperhaltung und Sprache braucht Übung

Kommunikation fördert Zusammenhalt und Verständnis in Unternehmen untereinander, Team- und Abteilungsübergreifend. Gesundheitsförderung hat mit dem ersten Eindruck zu tun. Betriebliche Gesundheitsförderung bedeutet die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter mitmachen und ihre Chancen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung akzeptieren. Dies geschieht beispielsweise durch Sensibilisierung, Vorträge und Workshops oder über den aktiven Mitarbeiter. In der Umsetzung bedeutet das, dass neue Verhaltensweisen gelehrt, angenommen und langfristig beibehalten werden. Die Bausteine Bewegung, Ergonomie, Ernährung, Entspannung, Massage und Suchtberatung bieten eine tragende Rolle zur Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Verständnis stärkt langfristig das „Wir Gefühl.“

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen – Hilfe gesucht

Haltung, Aufrichtigkeit, Glück – Rückenschmerzen ade! Äußerlich aufrichten – gut gewappnet für eine gesunde Haltung. Seminarbeitrag von Nadine Jokel, Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement

Es ist nie zu spät: Rückenschmerzen - Hilfe gesucht

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin – Dresden

Der Alltag birgt zahlreiche Gefahren für die Wirbelsäule. Rückenschmerzen sind eine Aufforderung zur inneren und äußeren Neuausrichtung. Was verursacht diese Schmerzen? Verschleiß oder Alter bedeuten nicht, zum Rückenschmerz verurteilt zu sein. Dem Aufruf zur Veränderung folgen, ist der erste Schritt zum Glück. Die Company move vermittelt erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement. Sport und Fitness sind ein fester Bestandteil der Strategieentwicklung. Company Move bietet als Vorteil kurze Wege und kompetente Ansprechpartner. Mit Company Move wählen Unternehmen aus drei Möglichkeiten, ihre eigenen Mitarbeiter zu aktivieren: Studionetzwerk, Studiomanagement, Firmeneigenes Fitnessstudio.

Nadine Jokel, Expertin und Trainerin für Gesundheitsförderung erläutert, dass Beschwerden im Zusammenhang mit unterschiedlichen Faktoren entstehen. Studien beweisen, dass die ganzheitliche Therapie langfristig Linderung schafft. Ziel ist es, alle Faktoren zu erkennen und zu berücksichtigen.

Last und Haltung lösen Schmerzen aus

Es gibt drei Grundfragen:

1. Wie stehe ich?

2. Wie sitze ich?

3. Wie bewege ich mich?

Um die Verhaltensweisen langfristig zu ändern müssen diese Fragen ins tägliche Bewusstsein aufgenommen und beantwortet werden, erläutert Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company move aus Berlin, Dresden und München. „Ein modernes Verhaltenskonzept für den Umgang mit der Wirbelsäule bzw. mit den Rücken kennt wenige absolute Verbote. Das heißt, kein Verzicht was Spaß macht oder für den Alltag unabdingbar ist. Was Sie können oder dürfen, hängt von der Fitness ab, vor allem vom persönlichen Trainingszustand“, erläutert Nadine Jokel. Scherzen und Verspannungen dienen als Mitteilung: Bitte Veränderung!

„Schreibtischtäter“ – Bandscheibenschaden, wiederkehrenden Rückenschmerzen

Auf die Sprache des Körpers zu achten. Bei funktionellen Beschwerden der Wirbelsäule muss auf die Sprache des Körpers geachtet werden. Das bedeutet, die schmerzhaften Signale als einen Hinweis zu verstehen, der auf Funktionsstörungen aufmerksam macht, gibt Nadine Jokel zu bedenken.

Wer Rückenschmerzen im Alltag, bei der Arbeit hat und kein Training absolviert, sollte auf keinen Fall z.B. Ski fahren gehen. Rückenprobleme müssen professionell betrachtet und behandelt werden. Eine diagnostische Abklärung ist erforderlich.

Ursachen von Rückenschmerzen: Fehlhaltung – Wirbelsäule – Verletzung

Generell kann die Ursache für Rückenschmerzen auf zwei Komplexe unterteilt werden:

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser im Bereich der Wirbelsäule liegt

– Rückenschmerzen, deren Ursache oder Auslöser außerhalb der Wirbelsäule liegt

Ursachen im Bereich der Wirbelsäule: Überlastung, Fehlbelastung, Muskelprobleme, Bandscheibenprobleme, Probleme mit den Wirbelgelenken, Verschiebung der Wirbelsäule, Einengung des Wirbelkanals, Verletzung, hormonelle stoffwechselbedingte Erkrankungen, wie z.B. Osteoporose, entzündliche und immunologische Erkrankungen, Tumore und Metastasen.

Ursachen außerhalb der Wirbelsäule liegen in psychosomatischen Problemen: Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, Erkrankung des blutbildenden Systems, Nierenerkrankung, Darmerkrankung, Erkrankung der Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse, gynäkologische Ursachen, hormonelle Funktionsstörung, Zahnerkrankung, kieferorthopädische Erkrankung.

Wachsames Körperbewusstsein – die Schmerzursache ist komplex

In der Diskussion erläutert Nadine Jokel, dass zum Beispiel bekannt ist, dass Magen-Darm-Probleme, Nierenerkrankungen und Schlafstörungen zu Beschwerden im Wirbelsäulenbereich führen. Genauso rufen Erkrankungen der Zähne Rückenschmerzen hervor, selbst wenn der betroffene Zahn nicht schmerzt. Eine ganzheitliche Rückenschmerzforschung ist sinnvoll. Eine erfolgreiche Zahnbehandlung beseitigt nicht alleine den Zahnschmerz, sondern kuriert quälende Rückenschmerzen, gibt Nadine Jokel zu bedenken. Durch mangelndes Körperbewusstsein, bspw. eine schlechte Körperhaltung, werden Rückenschmerzen begünstigt. Permanente Fehlhaltung wie das falsche Sitzen am Schreibtisch oder dauerhaftes Stehen tragen ohne entsprechenden Bewegungsausgleich zu Rückenproblemen bei.

Fazit: Es ist nie zu spät, sich seinem Körper bewusst zu werden und Beschwerden systematisch auf den Grund zu gehen.

Die Gesundheit der Mitarbeiter steht im Focus. Die Beteiligung der Mitarbeiter ist ein fester Bestandteil für den Erfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Bewegung ist leistungsfördernd – in jedem Fall leistungserhaltend. Es ist nie zu spät. Physische Betätigung ein Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dabei reichen moderate Dosierungen in überschaubaren Zeitfenstern. Gesunde Mitarbeiter im gesunden Unternehmen.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Veranstaltungstipp: „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am 07.09.2018

Veranstaltungstipp: "Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement" am 07.09.2018

Motivierte Mitarbeiter durch Betriebssport

Der Saarländische Betriebssportverband sowie die Europäische Betriebssport- und Gesundheitsakademie veranstalten in Kooperation mit der BSA-Akademie und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) einen kostenfreien Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“.

Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit oder sogar der Aufbau eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements gewinnen in Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Einerseits möchte man damit als Arbeitgeber der sozialen Verantwortung gegenüber den Beschäftigten gerecht und auch attraktiver werden, andererseits helfen diese Maßnahmen bei der Bewältigung von Herausforderungen wie z. B. bei der Reduzierung von krankheitsbedingten Fehlzeiten, dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit bis zur Rente und dem Umgang mit Stress, Burn-out sowie bei psychischen und muskuloskelettalen Erkrankungen. Für die Ein- und Durchführung eines BGM gibt es keinen Königsweg. In offiziellen Empfehlungen wird ein idealtypischer Aufbau vorgeschlagen, der prozessorientiert gestaltet werden soll, sich an Zielen orientiert und nach einer Analysephase zielgerichtete Maßnahmen beinhaltet. Hierbei gilt es, entsprechende gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen zu schaffen und Mitarbeiter zu einem eigenverantwortlichen, gesundheitsförderlichen Verhalten zu motivieren und zu unterstützen.

Betriebssport – Gesundheitsmaßnahme mit Spaßfaktor
Unternehmen sind gesetzlich dazu verpflichtet, sich an den Arbeitsschutz sowie die Umsetzung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements zu halten. Zusammen mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung bilden diese Elemente wichtige Säulen für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement. Doch wie passt der Betriebssport zum BGM?

Die Anfänge des Betriebssports reichen bis zum Ende des 19. Jahrhundert zurück. Es sollen soziale Kontakte zur Verbesserung der Betriebsatmosphäre gepflegt und die Bewegung gefördert werden. Betriebssport unterstützt nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern bringt auch Schwung und Spaß in den Berufsalltag und kann den Teamcharakter stärken. Insofern passt Betriebssport perfekt in ein BGM und sollte nicht als Parallelveranstaltung verstanden werden. In Unternehmen, die noch kein BGM aufgebaut haben, kann ausgehend vom Betriebssport ein solches entstehen, in dem die bestehenden Strukturen die Grundlage bilden. Besteht bereits ein BGM oder werden Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit angeboten, sollte der Betriebssport als Maßnahme zur Förderung der Verbundenheit mit dem Unternehmen und damit der Unternehmenskultur sowie zur Bewegungsförderung integriert werden.

Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“
Als Impuls veranstalten der Saarländische Betriebssportverband sowie die Europäische Betriebssport- und Gesundheitsakademie in Kooperation mit der BSA-Akademie und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) einen Workshop zum Thema „Betriebssport trifft Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Ein abwechslungsreicher Mix aus Vorträgen und interaktivem Austausch soll dabei aufzeigen, wie Betriebssport in ein BGM integriert werden kann und wie man Mitarbeiter zur Teilnahme an Maßnahmen zur Gesundheitsförderung motiviert.

Die Anmeldung zum kostenfreien Workshop ist unter www.gesundheitimbetrieb.de möglich.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Pressemitteilungen

Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Seminarbeitrag der Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Dresden und Berlin mit Nadine Jokel

Company-move: Richtig schlafen, um tagsüber fit zu sein

Company move – Betriebliches Gesundheitsmanagement, Berlin/ Dresden

Erholsamer und entspannter Nachtschlaf regeneriert Körper und Geist

Schlafstörungen sind nicht selten. Wer nicht richtig schläft, kann auch nicht entspannt und gelassen erfolgreich arbeiten. Schlafstörungen beeinträchtigen oder verhindern diesen wichtigen Ausgleich. Wichtig ist, mögliche Ursachen für Schlafstörungen auszuschalten. Dazu gehören: Lärm, mangelnde Verdunkelung des Schlafzimmers, Temperatur, psychische Beanspruchung jeglicher Art.

Was ist, wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, aber trotzdem nicht jedes Bett unserem Rücken einen gesunden Schlaf erlaubt? De Ausstattung des Schlafzimmers ist von elementarer Bedeutung.

Analyse: Das richtige Bett – Matratze – Bett Ware

Aus Schlaflaboren und Untersuchungen ist belegt, dass die Schlafposition ca. 50 Mal pro Nacht verändert wird, so Nadine Jokel. Aus Studien geht hervor, dass aus diesem Grund eine ausreichende Bewegungsfreiheit wichtig ist. Für Erwachsene gilt, dass das Einzelbett 1 m breit sein und die Bettlänge die Körpergröße um 20 cm überschreiten sollte. Je höher das Bett, desto leichter fällt das Aufstehen. Ideal sind Betthöhen zwischen 45 und 55 cm, das hängt von der Körpergröße ab, so Nadine Jockel.

Weiche oder durchgelegene Matratzen bieten keinen erholsamen Schlaf. Die Wirbelsäule liegt ideal auf einer flexiblen Unterlage, die den Körperformen Rechnung trägt, und durch entsprechendes Nachgeben bzw. Abstützen die Wirbelsäule in einer Position hält, die in etwa ihrer Form im Stehen entspricht. Das bedeutet, dass der Schultergürtel etwas einsenken können muss, Kopf und Nacken müssen Unterstützung finden, im Lendenwirbelsäulenbereich braucht es wieder mehr Unterstützung und im Bettenbereich etwas mehr Nachgiebigkeit, erläutert Nadine Jokel. Auch dem unterschiedlichen Gewicht der Körperabschnitte muss die Matratze angepasst sein. Beispielsweise sinkt der Rumpf stärker ein als Arme und Beine. Neben diesen mechanischen Forderungen muss die Matratze ein trockenes, warmes Bettklima gewährleisten, so Nadine Jokel. Es gilt: Erst testen, dann kaufen!

Erholsamer Schlaf braucht gutes Raumklima

Empfehlenswert zum Schlafen ist eine Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad. Individuelle Wärme- oder Kälteempfindlichkeiten sollten darüber hinaus durch die Materialien der Bettausstattung gesteuert werden. Auf dem Kopfkissen sollten Kopf und Nacken liegen, der Schultergürtel gehört nicht auf das Kopfkissen, so Nadine Jokel. Spezielle Nackenkissen gewährleisten durch eine vorgeformte Muldung für den Kopf und die Erhöhung im Bereich der Hals-Wirbel-Säule Abhilfe bei Verspannungen.

Gesunder Schlaf ist notwendig, um energiereich in den nächsten Tag zu starten.

Schlafmangel führt zu Reizbarkeit, Überlastung, Unausgeglichenheit bis hin zu Depressionen. Betroffene, die unter regelmäßiger Schlaflosigkeit leiden sollten auf jeden Fall ärztlichen Rat suchen, denn eventuell liegen weitere Ursachen vor, die einer ärztlichen Behandlung bedürfen. Immer häufiger begeben sich Betroffene in Schlaflabore, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Die company move berät und betreut Unternehmen und ihre Mitarbeiter im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter liegt den Unternehmensverantwortlichen am Herzen. Für die weitere Förderung und Fitness steht die company move mit ihrem Team im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung durch Analyse, Konzepterarbeitung, der Implementierung und Etablierung, sowie die Prüfung und Wirksamkeit durch regelmäßiges Monitoring mit Auswertung und Anpassung der Maßnahmen. Gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen, die Einstellung zur Arbeit befindet sich im Wandel. Der Arbeitsplatz gestaltet sich zu mehr, als nur einen Ort an dem der Mitarbeiter für eine gewisse Zeit seine Arbeit verrichtet und dann nach Hause geht, sondern der Job, der Arbeitsplatz wird wahrgenommen als neues Lebensgefühl und fordert Flexibilität und Transparenz.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kooperiert mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft

Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten die angesehene Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz gratis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kooperiert mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft

(NL/9508810210) Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. arbeitet ab sofort eng mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft zusammen und das hat für die Mitglieder des DKGD viele Vorteile, informiert heute Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik in Berlin. Der gerade gewählte Vorsitzende der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft Univ.-Prof. Dr. med. Thomas Stulnig von der Medizinischen Universität Wien hat dem Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mitgeteilt, dass alle Mitglieder des DKGD Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden können und die renommierte Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz (6 Ausgaben jährlich) erhalten. Die Kosten für die Mitgliedschaft und die Fachzeitschrift übernimmt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik für seine rund 170 Mitglieder aus dem Mitgliederbeitrag, der bei 36,- Euro jährlich liegt. Die letzte Mitgliederversammlung der anerkannten Fachgesellschaft hatte sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass alle Mitglieder Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft werden und die renommierte Zeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz beziehen.

Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik lohnt sich
Eine Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, das 2006 in Köln gegründet wurde, lohnt sich. Alle Mitglied des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten ab sofort 15 Euro Rabatt auf die Fortbildungen der ESG-Akademie, 20 Euro Rabatt auf die Fortbildungen der QZE-Werkstatt, 15 Prozent Rabatt auf die Fachzeitschriften des Verlages HUSS-Medien und 50 Prozent Rabatt auf die Broschüren und Materialien der Verbraucher Initiative (Bundesverband). Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik freut sich, seinen Mitgliedern damit weitere wichtige Ermäßigungen und andere Leistungen anbieten zu können. Weiterhin können die Mitglieder die Ernährungsumschau und die BZfE-Materialien ermäßigt beziehen. Der Vorstand (1. Vorsitzender Sven-David Müller, MSc., 2. Vorsitzende Dipl.-Päd. Almut Müller, BA und 3. Vorsitzender Marc André Mainz, MA) des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik – einem eingetragenen Verein, der als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt worden ist – setzt sich für weitere Leistungen nicht nur in diesem Bereich ein. Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, das im Dezember 2006 in Köln gegründet worden ist, lohnt sich für die Berufsgruppe der staatlich geprüften Diätassistenten, Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Apotheker, Physiotherapeuten, Sporttrainer, Lehrer/Pädagogen, Heilpraktiker und andere qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen.

Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten fünf verschiedene Fachzeitschriften kostenlos
Neben der Fachzeitschrift Diabetes, Stoffwechsel und Herz, die im Kirchheim Verlag, Mainz, erscheint erhalten die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik vier weitere Fachzeitschriften kostenlos im Rahmen der Mitgliedschaft:
– Diabetes Forum
– Die Naturheilkunde
– Vitalstoffe
– Bodymedia

Ermäßigung auf das Programm EBISpro
DKGD-Mitglieder können auch das Nährwertberechnungsprogramm EBISpro (Datengrundlage ist der Bundeslebensmittelschlüssel BLS) ermäßigt erwerben. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Es setzt sich unter anderem für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein, die zur öffentlichen Kontrolle der Ernährungsberatung führen würde und damit unseriöse oder unqualifizierte Anbieter vorbeugt. Ohne qualifizierende Ausbildung könnte dann niemand mehr eine Ernährungsberatung anbieten oder sich als Ernährungsberater bezeichnen.Mitglieder erhalten zur Begrüßung das Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, das im Mainz Verlag (Aachen) erscheint und regulär im Buchhandeln 45,- Euro kostet, geschenkt. Zudem erhalten neue Mitglied ein Ratgeberbuch (z. B. Kühe würden Margarine kaufen, Verlag Schlütersche) zur Begrüßung. Momentan zählt die anerkannte Fachgesellschaft rund 170 Mitglieder und hat mit wissenschaftlichem Beirat, Kuratorium und Aktivisten der Initiative PROMINENTE PRO PRÄVENTION rund 250 Aktivisten. Ich freue mich sehr, wenn sich der ein oder andere in dieser Gruppe zu einer Mitgliedschaft entschließen könnte und aktiv im Sinne der Gesundheitsförderung und Diätetik mitarbeitet. Der Beitritt ist online unter https://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.
Beste kollegiale Grüße von Sven-David Müller, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), http://www.svendavidmueller.de, http://www.dkgd.de

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