Tag Archives: Gesundheitsförderung

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Selbsthilfebuch für Diabetiker (Typ Zwei)

Querdenken in Bezug auf den Diabetes Typ Zwei!

Sicherlich ist es unendlich wichtig, dass wir im Risikofall auf hilfreiche Chemie zurückgreifen können, um dem Tod zu entgehen. Doch die Macht- und Profitgier, die auf diesem Boden Nahrung findet, kann nicht übertroffen werden.

 

Wer glaubt, dass die Mafia nur italienisch spricht, der irrt. Sie spricht vor allem lateinisch. Soweit es eine Pharmaunabhängige Fortbildung überhaupt noch gibt, kostet sie viel Geld, das der Allgemeinmediziner nicht übrig hat. Aus all dem resultiert ein zumindest sehr unterschiedlicher Wissenstand der Ärzte, was sinnvolle oder gar optimale Therapie chronisch Kranker angeht.

 

Hier in Deutschland gilt immer noch: Return of invest! Was man reinsteckt, muss auch wieder rauskommen. In diesem Sinne: Lesen gefährdet die Dummheit! Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen. Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie ausgemerzt sind, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen! Max Planck (Deutscher Nobelpreisträger).

© Jutta Schütz – Auszug aus dem Buch „Plötzlich Diabetes“ 3. Auflage!

 

Die Autorin des Buches „Plötzlich Diabetes“ möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie kein Arzt der Medizin ist. Es sind ihre persönlichen Erfahrungen mit dieser Krankheit – und wie sie es geschafft hat, ihre Blutzucker-Werte wieder in den normalen Bereich zu bekommen. Leider streiten sich immer noch die Wissenschaftler, ob Diabetes Typ Zwei heilbar ist oder nicht.

 

  • Plötzlich Diabetes (3. Auflage)

Autorin: Jutta Schütz

Books on Demand

ISBN 978-3-7322-4772-1, Paperback, 112 Seiten (EURO: 9,90)

 

Dr. Matthias Riedl, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe (DDG/ÄK Hamburg), Ernährungsmedizin, Notfallmedizin und Verkehrsmedizin, bekannt durch Rundfunk und TV, schrieb schon vor ein paar Jahren über dieses Buch „Plötzlich Diabetes“ in einem Diabetiker-Blog:

Sehr geehrte Frau Schütz,

ich kann Ihr Buch aus ärztlicher Sicht ebenfalls sehr empfehlen. Es hilft anderen Betroffenen, ihre eigenen Ängste besser zu überwinden, wenn sie merken, wie andere es gemacht haben. Lesenswert! Diese Hilfe kann nur von Betroffenen geleistet werden. So relativieren sich schnell die eigenen Ängste. Nach dem ersten Schock mit der Diagnose Diabetes braucht die Seele ein paar Monate zur Akzeptanz. Dann geht das Leben weiter. Übrigens meist ohne Einschränkung der Lebenserwartung – wenn alle, Patienten und Ärzte – gut zusammenarbeiten.

Genau dies haben sich das medicum Hamburg und ich persönlich zum Ziel gesetzt.

Mit freundlichen Grüßen – Ihr Dr. Matthias Riedl (ärztlicher Leiter medicum Hamburg)

 

Low Carb ist vielleicht die einfachste Diät (Ernährungsumstellung) der Welt und warum sollen Low Carb Bücher immer langweilig sein?

Low Carb ist auch nicht unbezahlbar, höchstens für die Gesundheit und fürs Wohlbefinden.

Low Carb ist keine umständliche Diät, Sie essen einfach Lebensmittel mit wenigen Kohlenhydraten.

Low Carb Lebensmittel sind im normalen Alltag zu finden. Sie brauchen also keine Nahrungsergänzungsmittel.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein

Wir beschäftigen uns jeden Tag mehr oder weniger mit irgendeiner Diät, die Angebotspalette ist groß. In der Werbung wird fast alles als gesund eingestuft und wer soll da noch den Überblick behalten? Zuerst einmal beginnt das Abnehmen im Kopf. Dabei ist es wichtig, Geduld für die Veränderung aufzubringen. Man sollte von vornherein einen längeren Zeitraum für die Gewichtsreduktion einplanen. Nur so kann man sicher sein, das Gewicht langsam, aber sicher zu reduzieren und auch halten zu können. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein, die eine langfristige Veränderung der Ernährungsweise und des Essverhaltens bedeutet.

Zum Beispiel: Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ als Empfehlung für Diabetes und für eine gesunde Gewichtsreduktion ist schon seit dem 19. Jahrhundert bekannt und wurde von dem Engländer William Banting (1797 bis 1878) entwickelt.

Das Wort Diät kommt aus dem griechischen (dίaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“ oder „Lebensweise“ verwendet. Unter dem Begriff „Diätetik“ wurde im 5. und 4. Jahrhundert vor Christus von Hippokrates im „Corpus Hipocratium“ eine Gesundheitslehre zusammengefasst. Hierbei geht es um die Aufgabe der gesundheitlichen Erziehung. Es wurde gelehrt, sich richtig zu ernähren und Körperpflege zu betreiben, sowie eine geistige Einstellung zu erwerben. Leider stellen sich heute die Menschen unter dem Begriff „Diät“ eher etwas Negatives vor und bringen diesen Begriff mit allerlei Verboten und Verzicht auf Nahrung in Verbindung.

 

Die meisten Diäten beruhen auf schnellen Erfolgen:

  • Es darf nur noch die Hälfte (FDH) gegessen werden
  • Es müssen Punkte gezählt werden
  • Man muss Kohlenhydrate oder Kalorien zählen
  • Berechnung des Fettanteils, der Kohlenhydrate sowie der Eiweißanteile

 

Durch diese einseitigen Diäten nimmt man zwar dadurch schneller ab, verliert aber auch sehr schnell die Lust am ewigen Abwiegen und Zählen. Eine Ernährungsumstellung kann mit den schnellen Erfolgen derlei Diäten nicht mithalten – die Veränderungen sind nicht so radikal. Sie steht für ein langfristiges und langsames Abnehmen und hilft sogar bei der Stabilisierung in einer Krankheitsphase. Um sich auf einen Ernährungsstil einzulassen, braucht man mehrere Wochen. Die Schwierigkeit bei der Umstellung besteht darin, die ersten Wochen erfolgreich zu meistern – anschließend ist es leichter, die neue Ernährungsweise aufrechtzuerhalten.

Ein Blick auf die aktuelle Bestsellerliste der Ratgeber zeigt, dass die Diäten nach wie vor ein aktuelles Thema sind. Die Gründe fürs Abnehmen sind vielfältig. Sie können kosmetisch bedingt sein, weil man einem von den Medien vorgegebenen Schönheitsideal entsprechen möchte – oder es können medizinische Gründe für eine Diät vorliegen, wenn ernste gesundheitliche Probleme auftreten.

 

Wer an leicht verständlichen Informationen über Zusammenhänge zwischen Low Carb und Ernährung interessiert ist, wird mit den Büchern von den Autoren Sabine Beuke und Jutta Schütz bestens informiert. Was zunächst kompliziert erscheint, ist leichter als Sie denken. Die Autoren erklären sehr verständlich die möglichen Folgeerkrankungen und wie Sie diesen mit Low Carb vorbeugen können.

Die Bücher weisen einen mühelosen Weg in eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten. Gesund essen ist nicht schwer, wenn man die wichtigsten Grundlagen einer gesunden Ernährung kennt. Auch der Jo-Jo-Effekt verliert seinen Schrecken, weil man erkennt, wie man ihm begegnen muss.

 

LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin

Kohlenhydrate sind Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten

Es gibt bestimmte Lebensmittel, die lösen im Körper eine Mini-Entzündung aus, schwächen das Immunsystem und lassen ihn mit der Zeit alt aussehen. Sehr oft sind es Produkte, die Zucker enthalten oder zu viele Kohlenhydrate die sich im Körper in Zucker umwandeln. Prinzipiell gilt, je niedriger der Zuckergehalt eines Lebensmittels ist, desto besser funktioniert die Verdauung im Körper.

 

Es braucht nun mal Zeit und Geduld und Beharrlichkeit, um jahrelange oder sogar jahrzehntelange Fehler in der Lebensweise wieder auszugleichen. In den aktuellen wissenschaftlichen Studien setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Kohlenhydrate Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten sind.

 

555 Low Carb Rezepte, da muss man lange den Kochlöffel schwingen…

Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ verzichtet auf Produkte wie Zucker, Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Wie man die Low Carb Philosophie im Alltag in Rezepte umsetzen kann, können Sie sich in diesem großen Buch ansehen. Die richtigen Lebensmittel stärken nicht nur unseren Körper, sie halten uns auch gesund.

 

Die Low Carb Bücher der Autorinnen „Sabine Beuke & Jutta Schütz“ haben sich einen festen Platz in den Bestsellerlisten und in der Presse erobert.

Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass es auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären.

Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

 

  • LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

 

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Low Carb Smoothies

Neues Buch: 30 Rezepte plus Infos über Gemüse, Früchte, Nüsse, Kräuter, Vitamine und Low Carb.

 

Smoothies liegen im Trend. Doch was sind Smoothies überhaupt? Und, sind sie überhaupt gesund?

 

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk bei dem verschiedene Früchte und Gemüse verarbeitet werden. Das Spektrum an Zutaten ist sehr groß.

Im Gegensatz zum Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert.

Auch wenn sie teilweise nicht besonders appetitlich aussehen, so sind zum Beispiel die grünen Smoothies kleine Vitaminbomben und können eine ganze Mahlzeit ersetzen.

Das Mixen bricht die Zellwände von Obst und Gemüse auf. So spart sich der Körper die anstrengende Verdauungsarbeit und kann die wertvollen Stoffe besonders gut aufnehmen.

Dadurch, dass Smoothies den Stoffwechsel anregen, eignen sie sich hervorragend auch zum Abnehmen.

Die Smoothies haben ihren Ursprung in Amerika. Dort tauchten sie etwa 1920 zum ersten Mal in einer Saft Bar auf. Sie sind sehr praktisch, da man sie überall mit hinnehmen kann. So hat man auf der Arbeit, oder unterwegs immer die kleine Portion Obst/Gemüse dabei.

Smoothies sind einfach gesunde Alleskönner zum Sattwerden!

30 Rezepte plus Infos über Gemüse, Früchte, Nüsse, Kräuter, Vitamine und Low Carb.

Mehr Infos finden Sie auf der Webseite:

www.jutta-schuetz-autorin.de und www.die-gruppe-48.net/Funktionstraeger

 

  • Low Carb Smoothies

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99

ISBN-13: 978-3-7448-2304-3

ISBN-10: 3744823040

 

Erscheinungsdatum: 23.05.2017, Sprache: Deutsch

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

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Zuckerfreie Gummibärchen

Die zuckerlosen Gummibärchen gibt es in den Koch- und Backbüchern der Autorinnen Beuke und Schütz.

 

Die Autorinnen zeigen Ihnen, wie man aus kohlenhydratarmen Lebensmitteln schmackhafte und gesunde Rezepte zaubern kann „immer mit dem gewissen Etwas“.

Bei ihrer kohlenhydratarmen Ernährung LOW CARB brauchen Sie keine Kohlenhydrate zu zählen. Schütz und Beuke fordern kein Verbot der Kohlenhydrate, sie empfehlen nur eine Reduzierung.

 

Zutaten:

3 Päckchen Gelatine (gemahlen)

3 Päckchen Götterspeise (ohne Zucker und es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen)

6 EL Stevia Streusüße

½ Liter Wasser

Zubereitung:

Die Gelatine mit 5 EL Wasser 20 Minuten quellen lassen.

500 ml Wasser in einem Topf erhitzen bis es sprudelt (nicht kochen lassen) und vom Herd nehmen. Das Götterspeisepulver mit einem Schneebesen gut einrühren bis es sich aufgelöst hat. Danach die Gelatine unterrühren und mit Stevia abschmecken.

Die Masse auf ein Backblech geben, das in den Kühlschrank passt. Der Boden sollte 1 ½ cm hoch bedeckt sein. 5 – 8 Stunden im Kühlschrank erkalten lassen, es muss ganz fest sein! Die kalte Masse vorsichtig vom Rand lösen und auf ein Schneidbrett stürzen. In kleine Würfel schneiden oder Förmchen ausstechen.

Tipp:

Sie können diese Würfel auf eine Quark- oder Joghurtspeise setzen. Sie können aber auch einen Low Carb Boden backen, darauf eine Quarkmasse geben und darauf bunte Götterspeisewürfel setzen.

 

  • LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Berufliche Chancen erhöhen durch Spezialisierung und sinnvolle Kombination

Der berufliche Erfolg hängt neben den Kernkompetenzen immer mehr davon ab, welche Spezialisierungen man hat. Jede Ausbildung hat seine Vorteile, doch gerade spannende Kombinationen aus verschiedenen Berufsbereichen erhöhen die späteren Chancen auf dem Berufsmarkt.

Das neue Jahr hat angefangen und das ist die beste Zeit sich Gedanken um die berufliche Zukunft zu machen. Wie fängt man es am besten an? Welche Ausbildung passt zu mir? Wie viel kann ich mir zutrauen? Alles Fragen, die einem bei der Zukunftsplanung im Kopf kreisen. Besonders in der Gesundheitsbranche sind die Ausbildungen vielfältig. Daher ist die Entscheidung manchmal nicht einfach. Die Qualität eines Trainers, Beraters oder Coachs besteht aus seiner individuellen Beratungsleistung für seine Kunden. Ein Trainer mit vielen Kompetenzen kann auf jegliche Situationen adäquat eingehen und seine Kunden optimal bei Fragen und Problemstellungen unterstützen.

Die AHAB-Akademie bietet Ausbildungen in vielen Bereichen der Gesundheitsförderung und Prävention an. Diese Vielfältigkeit ermöglicht dem Studierenden genau die Kombination der Ausbildungen zu finden, die für ihn am besten geeignet ist. Kombinieren, profitieren! Ob Fitnesstraining in Kombination mit Ernährungsberatung. Ob Personal Training in Kombination mit Massagetechniken. Oder Sport in Kombination mit Regeneration. Das und viele Spezialisierungsmöglichkeiten mehr können so auf die persönliche berufliche Zukunft zugeschnitten werden.

Pressemitteilungen

WorkPerformance indicator wird mit dem Soul@Work Award ausgezeichnet

WPi – das Tool zur Messung von Leistungsfähigkeit und psychischem Wohlbefinden von Mitarbeitern – macht sich um die Prävention von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz verdient.

WorkPerformance indicator wird mit dem Soul@Work Award ausgezeichnet

Der Soul@Work Award 2014

Das Kloster Eberbach ist am 10. März 2014 Schauplatz des ersten Soul@Work Kongresses mit der Verleihung des Soul@Work Awards. Ins Leben gerufen wurden Event und Auszeichnung von der Initiative „Stark wie Bambus“ unter Leitung der Resilienz-Expertin Katharina Maehrlein. Die Auszeichnung bekommen Unternehmen und Personen für das gute Beispiel, das sie durch Maßnahmen zur Prävention von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz geben und wird in fünf Kategorien vergeben.

In der Kategorie „Innovatives Tool zur Prävention von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz“ wird der WorkPerformance indicator (WPi) ausgezeichnet. Stefan Lapenat, der Geschäftsführer des WorkPerformance Instituts wird vor Ort sein und den Preis entgegennehmen.

Mit dem WorkPerformance indicator wurde ein Tool entwickelt, mit dem sich das Arbeitsengagement sowie das psychische Wohlbefinden von Mitarbeitern schnell, vertraulich und praxisnah messen lassen. Der WPi ist konzipiert für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Konzerne, die sich in Veränderungsprozessen befinden und dabei die Entwicklung der Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter im Auge behalten wollen. So ist es möglich, frühzeitig bessere Entscheidungen zu treffen, die Wirksamkeit von Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen sichtbar zu machen und das betriebliche Gesundheitsmanagement maßgeblich in der Prävention zu unterstützen.

Mit 10 Fragen verschafft der WorkPerformance indicator zu ausgewählten Bereichen einen ersten schnellen Überblick und Trend für die aktuelle Entwicklung in Unternehmen. Die einfache Benutzeroberfläche erlaubt eine sehr intuitive und schnelle Bearbeitung des kompakten Fragebogens innerhalb von 90 Sekunden. Alle 6 bis 8 Wochen erhalten Führungskräfte aktuelle Informationen zur Entwicklung der WorkPerformance aus allen strategischen Unternehmensbereichen. Außerdem erfasst der WPi auch Skalen zur körperlichen und emotionalen Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern. Statt eines therapeutischen oder klinischen Ansatzes sind alle Fragen dabei positiv und wertschätzend formuliert.

Mit all diesen Vorteilen trägt dieses neu entwickelte Tool einen großen Beitrag zur Prävention von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz bei. Gewählt wurden die Preisträger im Voraus von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die die Ziele der Initiative durch Einbringen von Fachwissen, Impulsen für Projektmaßnahmen und Entwickeln von Kriterien für die Auszeichnungen unterstützen.

Mehr Informationen unter www.workperformanceindicator.com

Aufgabe der Initiative „Stark wie Bambus“ ist es, zu informieren und zu berühren, um die seelisch gesunde Gestaltung der Zukunft von Unternehmen, Führungskräften und jedem einzelnen Mitarbeiter zu unterstützen. Erwachsen ist sie im Frühjahr 2012 im Zusammenhang mit dem Buch „Die Bambusstrategie. Den täglichen Druck mit Resilienz meistern“ und den Erfahrungen der Autorin und Gründerin Katharina Maehrlein aus ihrer Arbeit als Trainerin und Coach für Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen.

Mehr Informationen zur Veranstaltung, den Referenten und der Anmeldung finden Sie unter http://stark-wie-bambus.de/fileadmin/user_upload/sidebar/Programm-Soul-at-Work-2014.pdf und unter http://anmeldung-soulatwork.de/
Bildquelle:kein externes Copyright

Mit dem WorkPerformance indicator hat das WorkPerformance Institut ein Tool entwickelt, mit dem sich das Arbeitsengagement sowie das psychische Wohlbefinden von Mitarbeitern messen lassen. Der WPi ist konzipiert für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Konzerne, die sich in Veränderungsprozessen befinden und dabei die Entwicklung der Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter im Auge behalten wollen.

Mit dem Tool ist es möglich, frühzeitig bessere Entscheidungen zu treffen, die Wirksamkeit von Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen sichtbar zu machen und das betriebliche Gesundheitsmanagement maßgeblich in der Prävention zu unterstützen.

www.workperformanceindicator.com

WorkPerformance Institut
Stefan Lapenat
Senefelder Straße 4
77656 Offenburg
+49 761 2140 8725
kontakt@workperformanceindicator.com
http://www.workperformanceindicator.com

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Lothar Seiwert erhält den Soul@Work Award 2014

Prof. Dr. Lothar Seiwert wird in der Kategorie „Einzelne Person, die sich um die Ziele der Initiative verdient gemacht hat“ ausgezeichnet.

Lothar Seiwert erhält den Soul@Work Award 2014

Der Soul@Work Award 2014

Prof. Dr. Lothar Seiwert – der Experte für Zeit- und Lebensmanagement – spricht am 10. März 2014 auf dem Soul@Work Kongress im Kloster Eberbach, Eltville. Feierlicher Höhepunkt des Kongresses ist die Verleihung der Soul@Work Awards. Die Auszeichnung bekommen Unternehmen und Personen für das gute Beispiel, das sie durch Maßnahmen zur Prävention von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz geben. Die Auszeichnungen werden in fünf Kategorien vergeben.

Mit einer Vielzahl an Vorträgen, Fernsehauftritten, Pressekolumnen und über 60 Büchern zum Thema Zeit- und Lebensmanagement hat Lothar Seiwert sich für eine nachhaltige Work-Life-Balance und die Prävention von psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz stark gemacht und erhält deshalb den Soul@Work Award in der Kategorie „Einzelne Person“.
Verliehen wird der Award von der Initiative „Stark wie Bambus“ und Gründerin Katharina Maehrlein, die den Soul@Work-Kongress ins Leben gerufen hat. Prof. Dr. Lothar Seiwert wird den Preis persönlich entgegennehmen und hält außerdem einen Vortrag zum Thema „Lass los und du bist Meister deiner Zeit“.

Gewählt wurden die Preisträger im Voraus von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die die Ziele der Initiative durch Einbringen von Fachwissen, Impulsen für Projektmaßnahmen und Entwickeln von Kriterien für die Auszeichnungen unterstützen.

Aufgabe der Initiative „Stark wie Bambus“ ist es, zu informieren und zu berühren, um die seelisch gesunde Gestaltung der Zukunft von Unternehmen, Führungskräften und jedem einzelnen Mitarbeiter zu unterstützen. Erwachsen ist sie im Frühjahr 2012 im Zusammenhang mit dem Buch „Die Bambusstrategie. Den täglichen Druck mit Resilienz meistern“ und den Erfahrungen der Autorin und Gründerin Katharina Maehrlein aus ihrer Arbeit als Trainerin und Coach für Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen.

Mehr Informationen zur Veranstaltung, den Referenten und der Anmeldung finden Sie unter http://stark-wie-bambus.de/fileadmin/user_upload/sidebar/Programm-Soul-at-Work-2014.pdf und unter http://anmeldung-soulatwork.de/

Mehr Informationen zu Lothar Seiwert unter www.Lothar-Seiwert.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Wer sich mit den Themen Zeitmanagement und Work-Life-Balance beschäftigt, kennt Prof. Dr. Lothar Seiwert. Seit über 30 Jahren begeistert der von der Zeitschrift Focus als „Deutschlands führender Zeitmanagement-Experte“ betitelte Redeprofi auf internationalen Veranstaltungen. Das, was er macht, macht er mit System und sensibilisiert in seinen nachhaltigen Vorträgen für das Kostbarste, das wir besitzen: unsere Zeit. Millionen Menschen weltweit haben von ihm durch Vorträge, Fernsehauftritte, Pressekolumnen und Bücher gelernt, mit ihrer Zeit besser umzugehen. Mehr als 500.000 Zuhörer haben ihn bei Veranstaltungen in Europa, Asien und den USA als Speaker erlebt.

Als Bestsellerautor und Business-Speaker wurde Lothar Seiwert vielfach ausgezeichnet. U.a. erhielt er den Benjamin-Franklin-Preis („Bestes Business-Buch des Jahres“), den Internationalen Deutschen Trainingspreis, den Life Achievement Award und den Conga-Award in Gold als bester Business-Speaker der Deutschen Veranstaltungsbranche. Die German Speakers Association (GSA) ehrte ihn mit der Aufnahme in die „Hall of Fame“ der besten Vortragsredner. In den USA wurde Prof. Seiwert mit dem höchsten und härtesten Qualitätssiegel für Vortragsredner, dem CSP (Certified Speaking Professional), und 2013 vom Speaker-Weltverband GSF mit dem CSPGlobal, ausgezeichnet. www.Lothar-Seiwert.de

Seiwert Keynote-Speaker GmbH
Prof. Dr. Lothar Seiwert
Adolf-Rausch-Straße 7
69124 Heidelberg
0 62 21/78 77-0
presse@seiwert.de
http://www.Lothar-Seiwert.de

werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Lindersrain 2
35708 Haiger
02773 74 37 0
jaeger@werdewelt.info
http://www.werdewelt.info

Pressemitteilungen

Selbstbestimmung als Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben

Prof. Dr. Lothar Seiwert auf dem Soul@Work Kongress 2014 am 10. März 2014 im Kloster Eberbach, Eltville

Selbstbestimmung als Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben

Prof. Dr. Lothar Seiwert auf dem Soul@Work-Kongress

Sucht, Burnout, Depression – Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Fehltage von Mitarbeitern. Und sie sind Grund Nummer 1 für Frühverrentungen. Die Initiative „Stark wie Bambus“ unter der Leitung von Katharina Maehrlein hat es sich zur Aufgabe gemacht, bezüglich dieser Thematik aufzuklären und im Umgang mit diesem Phänomen zu schulen. Dazu findet ab dem 10. März 2014 im Kloster Eberbach in 65346 Eltville der Soul@Work Kongress statt.

Europas führender Experte für Zeit- und Lebensmanagement – Prof. Dr. Lothar Seiwert – ist einer der renommierten Gäste und wird über sein neuestes Buch „Lass los und du bist Meister deiner Zeit“ sprechen: „Das Wichtigste und die unumgängliche Basis für eine gesunde Work-Life-Balance ist, dass man selbst bestimmt, was einem wirklich wichtig ist. Es geht darum, sich von äußeren Zwängen zu befreien und das loszulassen, was einem die Zeit raubt“, so Seiwert über den Inhalt seines Vortrags. Die entscheidenden Schritte, um psychische Erkrankungen im Beruf von Anfang an zu vermeiden seien: Fokussieren, Reduzieren, Entschleunigen, Balancieren und Selbstbestimmen.

Neben Prof. Dr. Lothar Seiwert werden auch Experten wie Pater Dr. Anselm Grün, Dr. Ulrich Ott, Dipl. Psychologin Susanne Alff-Petersen, Prof. Dr. med. Stefan Lang, BASF SE, und Walter Kohl erprobte Strategien aufzeigen, mit denen sich Mitarbeiter selbst schützen können und außerdem beschreiben, wie Unternehmen mit erkrankten Mitarbeitern am besten umgehen.

Mehr Informationen zur Veranstaltung, den Referenten und der Anmeldung finden Sie unter http://stark-wie-bambus.de/fileadmin/user_upload/sidebar/Programm-Soul-at-Work-2014.pdf und unter http://anmeldung-soulatwork.de/

Mehr Informationen zu Lothar Seiwert unter www.Lothar-Seiwert.de
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Wer sich mit den Themen Zeitmanagement und Work-Life-Balance beschäftigt, kennt Prof. Dr. Lothar Seiwert. Seit über 30 Jahren begeistert der von der Zeitschrift Focus als „Deutschlands führender Zeitmanagement-Experte“ betitelte Redeprofi auf internationalen Veranstaltungen. Das, was er macht, macht er mit System und sensibilisiert in seinen nachhaltigen Vorträgen für das Kostbarste, das wir besitzen: unsere Zeit. Millionen Menschen weltweit haben von ihm durch Vorträge, Fernsehauftritte, Pressekolumnen und Bücher gelernt, mit ihrer Zeit besser umzugehen. Mehr als 500.000 Zuhörer haben ihn bei Veranstaltungen in Europa, Asien und den USA als Speaker erlebt.

Als Bestsellerautor und Business-Speaker wurde Lothar Seiwert vielfach ausgezeichnet. U.a. erhielt er den Benjamin-Franklin-Preis („Bestes Business-Buch des Jahres“), den Internationalen Deutschen Trainingspreis, den Life Achievement Award und den Conga-Award in Gold als bester Business-Speaker der Deutschen Veranstaltungsbranche. Die German Speakers Association (GSA) ehrte ihn mit der Aufnahme in die „Hall of Fame“ der besten Vortragsredner. In den USA wurde Prof. Seiwert mit dem höchsten und härtesten Qualitätssiegel für Vortragsredner, dem CSP (Certified Speaking Professional), und 2013 vom Speaker-Weltverband GSF mit dem CSPGlobal, ausgezeichnet. www.Lothar-Seiwert.de

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Pressemitteilungen

Der Präventionskongress in Düsseldorf – eine Attraktivität im Rahmen der CAM 2014, der größten europäischen Messe für komplementäre und alternative Medizin

Der Präventionskongress in Düsseldorf - eine Attraktivität im Rahmen der CAM 2014, der größten europäischen Messe für komplementäre und alternative Medizin

Gesundheit ist individuelles wie soziales Gut. Menschen, die in ihrem Leben klar kommen, durchblicken und sich selbst als bedeutsame Persönlichkeit in einer sozialen Gemeinschaft erkennen, sind von Krankheit kaum bedroht. Wenn sie dann ihr Leben und ihr Handeln als sinnvoll erachten, ist ihre Gesundheit stabil und stark. Gesundheitsversorgung in sozialer Verantwortung achtet darauf, dass Kindergärten und Schulen Lehr- wie Lernorte der Gesundheit sind. Dort erleben junge Menschen, wie sie Gesundheit bilden können, wie sie beteiligt werden und Perspektiven erobern. Gute gesellschaftliche Gestaltung investiert in gesunde Schulen und gesundheitsförderliche Kindergärten. Sie bietet für Erzieher wie Lehrer Bedingungen, die sie gesund bleiben und für Gesundheit lehren lassen. Gesundheit wird so zum Maßstab und zur Orientierung für eine menschliche Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der 13. Präventionskongress in diesem Jahr auf die Gesundheitsförderung im Rahmen der schulischen Ausbildung. Und so lautet auch der Vortrag von Dr. Ellis Huber, dem früheren Berliner Gesundheitsstadtrat und langjährigen Präsidenten der Berliner Ärztekammer sowie dem heutigen Vorstandsvorsitzenden des Berufsverbands Deutscher Präventologen, am 12. April im CCD Congress Center Düsseldorf „Gesund groß werden – Unsere Schulen bilden unsere Gesellschaft“. Denn Dr. Huber ist davon überzeugt, “ dass Bildung die beste Arznei einer gelingenden Gesundheitsversorgung ist“. Seiner Meinung nach können gute Schulen Krankenhäuser überflüssig machen. Dr. Huber: „Vor dem Arzt sind deshalb besonders die Lehrer wichtig“.

Und Prof. Dr. Fredrik Vahle will auf dem Kongress aufzeigen, dass die innere Stärke von Kindern verbunden ist in ihrer Essenz mit innerlich geleiteter, eigenbestimmter leiblicher und geistiger Beweglichkeit. Sein Thema lautet deshalb auf dem Kongress auch: „Motorik der Verbundenheit“. Bewegungslust, Sprachvergnügen und Denkfreude in Verbindung mit freiem musikalischem Ausdruck spielen da ineinander und stellen immer wieder eine alltäglich nutzbare Ermutigung dar. Inspirierte Körperhaltung, Gebärden, Gesten, Rituale, bewegliche Denk- und Sichtweisen, angstlösende innere Bilder und Welten gegenseitiger Resonanz können sich hier entwickeln. Aus der integralen Qualität von all dem erwächst die „Motorik der Verbundenheit“, eine Verbundenheit, die inspirierte Individualität in sich aufnimmt und damit eine Gegenbewegung zum wirtschaftsfördernden grassierenden Mega-Individualismus, aber auch zur ebenso verbreiteten Sehnsucht nach alten, traditionellen Gemeinschaften und Kollektiven darstellt. Dass dies bis in Bereiche der Spiritualität hineinreichen kann, soll als offene Frage in seinem Vortrag behandelt werden. Für die/den Einzelnen ergibt sich hier die Möglichkeit, Formen der Selbstfürsorge kennenzulernen, die ihr bzw. ihm zugleich aber auch Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen vermittelt, die sie heute in der Arbeit mit Kindern dringend brauchen.

Über „die Singpause“ spricht Manfred Hill auf dem Präventionskongress. Er zeigt auf, warum und wie 12.000 Düsseldorfer Grundschüler mit Freude und Begeisterung singen und dabei wichtige Lebenskompetenzen entwickeln. Die Sing-Pause bietet musikalische „Alphabetisierung“ für Kinder. Angeleitet werden sie von ausgebildeten Sänger/-innen, die vormittags zweimal wöchentlich für jeweils 20 Minuten in die Schulklassen kommen. Die erlernten Lieder werden in jährlich stattfindenden SingPause-Konzerten in der Tonhalle von allen Kindern gemeinsam aufgeführt. Die SingPause findet zurzeit an 58 Düsseldorfer Grundschulen statt. Sie fördert alle Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse. Doch wo liegen die die Stärken der SingPause? Alle Kinder der beteiligten Schulen werden erreicht, da sie in den bestehenden Unterrichtsablauf eingebettet ist. Und: Alle Schüler erhalten eine fundierte musikalische Grundausbildung und werden in ihrer sozialen und emotionalen Kompetenz gestärkt. Zudem ziehen die Kinder ein enormes Selbstbewusstsein aus der SingPause, ohne in Konkurrenzsituationen zu geraten und lernen außerdem sich gegenseitig zuzuhören. Last but not least beobachten Lehrer eine positive Auswirkung auf die Stimmung in der Klasse und den Umgang der Schüler miteinander. Und schlussendlich werden immer mehr Kinder für das Singen begeistert.

Doch wie werden aus Kindern mündige Patienten? Zu diesem Thema spricht Manual Dolderer. Er zeigt “ die Voraussetzungen für Gesundheitsmündigkeit in Kindheit und Jugend“ in seinem Vortrag auf. Dolderer: „Jede Diskussion eines zukünftigen Gesundheitssystems, das sich stärker auf Prävention, Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung ausrichten soll, braucht als unverzichtbaren Baustein einen Patienten, der Verantwortung für sich, seine Gesundheit und seine Bedürfnisse übernehmen kann“. Unser Gesundheitssystem versteht sich ausgezeichnet auf das Diagnostizieren und Therapieren von Krankheiten. Die dafür notwendigen Techniken, Institutionen und Spezialisten sind in mehr als ausreichender Zahl vorhanden. Dieses System wird jedoch erst aktiv, wenn bereits ein Problem existiert bzw. eine Erkrankung vorliegt. Dolderer: „Wenn es uns gelingen soll, unser Gesundheitssystem hin zu einem gesunderhaltenden, präventionsorientierten System umzubauen, genügt es nicht, Experten für das Therapieren von Erkrankungen auszubilden. Stattdessen muss der Fokus verschoben werden auf die Akteure, die im Zentrum jeder Gesunderhaltungs- und Präventionsmaßnahme stehen: die Patienten“. Diese Patienten müssen über Wissen und Kompetenzen verfügen, die es ihm erlauben, seine Teilhabe am Gesundheitssystem aktiv zu gestalten – sie müssen über eine Gesundheitsmündigkeit verfügen. Die Grundlagen für diese Mündigkeit werden in der Kindheit und Jugend gelegt, im Kontext von Bildung, Erziehung und Sozialisation. Der Vortrag präsentiert Thesen zur Frage, was passieren muss, um die Kindern von heute in die Lage zu versetzen, morgen umfassend Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen – als mündige Patienten.

Mit dem Thema “ Bewegung, Spiel und Sport in Lebenswelten – der Beitrag des gemeinwohlorientierten Sports zu Bildung und Gesundheit“ beschäftigt sich der Vortrag von Dr. Michael Matlik. Bewegung, Spiel und Sport im Kindes- und Jugendalter wird vor allem mit der Entwicklung körperlich-motorischer Kompetenzen und der psychosozialen Leistungsfähigkeit verbunden. Sie entfalten aber ihre impliziten Bildungspotentiale, wenn sie zur Förderung der Kompetenzen für die individuelle Gestaltung des Alltags (Zusammenspiel von „Können-Wollen-Sollen“) didaktisch aufbereitet werden. Grundlage dieser Gestaltungsfähigkeit, die das Kernstück der Gesundheitsbildung ausmacht, ist ein differenziertes Körper- und Selbstkonzept, ein auf Erfahrung beruhendes Selbstvertrauen und der Optimismus, selbstwirksam agieren zu können. Für eine nachhaltige Gesundheitsförderung der Kinder und Jugendlichen muss die Gesundheitsbildung um den Setting-Ansatz ergänzt werden. Die Sportjugend im Landessportbund NRW hat bereits vor fast 10 Jahren diesen Schritt vollzogen. Heute sind Kooperationen mit Kindertagesstätten und Schulen in die Praxis umgesetzt. Der Sportverein soll zu einer gesundheitsfördernden Lebenswelt beitragen und sich entsprechend aufstellen. Gesundheitsfördernde Kinder- und Jugendarbeit im Sportverein soll zukünftig mit einem Zertifikat der Sportjugend NRW ausgezeichnet werden.

Und das Thema von Dorothee Remmler-Bellen lautet “ Gelingende Bildung durch gesunde KiTas und gesunde Schulen“. Gesunde KiTas und gesunde Schulen erkennt man nach Überzeugung von Remmler-Bellen daran, dass Kinder und Jugendliche, sowie Erzieherinnen und Lehrkräfte sich dort wohlfühlen, wenn sie KiTa und Schule als positiven Lebens- und Entwicklungsraum erfahren und erleben. Remmler-Bellen: „Lehren und Lernen gelingen dann, wenn die Begeisterung dafür geweckt wird und erhalten bleibt – bei allen Beteiligten“. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie gesunde KiTas und gesunde Schulen sich entwickeln können und wie die Gesundheit aller am Bildungsprozess Beteiligten nachhaltig gestaltet werden kann. Ein Erfolgsfaktor bei der nachhaltigen Entwicklung gesunder KiTas und Schulen ist die Qualifizierung einzelner Erzieherinnen und Lehrkräfte zu Fachkräften für Gesundheitsförderung und Prävention, oder alternativ die professionelle Unterstützung durch besonders qualifizierte KiTa-Präventologen und Schulpräventologen. Wie diese internen oder externen Fachkräfte vor Ort den Prozess gestalten und begleiten können, wird anhand von erfolgreichen Beispielen aufgezeigt

Hildegard Erzig ist Sportlehrerin an einem Gymnasium, Schulpräventologin und entwickelte das Konzept „Lebenskünstler-Diplom“. Sie stellt in ihrem Vortrag das Konzept und erste Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung vor. Es besteht aus 8 Modulen zu je ca. 70 Minuten und kann in verschiedenen Klassen, Schulformen und Formaten durchgeführt werden. Im ersten Schulhalbjahr 2013 / 2014 erlebten 15 Kinder der Klasse 6 des Marie Curie Gymnasiums in Neuss damit einen spielerischen Einstieg in die „Schatzkammer“ der Stressbewältigungsstrategien. Sie spielten zum Beispiel das Immunsystem nach, erlebten dabei die Reaktion ihres Körpers auf Stress und auch die positiven und negativen Auswirkungen auf ihr eigenes Wohlbefinden. Sie erprobten verschiedene Stressbewältigungsstrategien, um für sich die „Richtige“ zu finden. Sie erhielten 8 kleine Diplome, die ihre erworbenen Fähigkeiten wiedergeben und am Ende das große „Lebenskünstlerdiplom“. Hildegard Erzig: „Im Mittelpunkt meiner Arbeit als Schulpräventologin und Lehrerin steht die Vermittlung von Lebenskompetenz. Darunter verstehe ich vor allem: Die Entwicklung der Eigenverantwortung für die seelische und körperliche Gesundheit und die Entwicklung von persönlichen Ressourcen. Meinen Schwerpunkt sehe ich in den Bereichen Stressmanagement, Selbstwirksamkeit und Problemlösungskompetenz. Für dieses Ziel arbeite ich mit Schülern, Eltern und Lehrern konstruktiv zusammen. Ich wünsche mir einen Umgang miteinander, der von Wertschätzung, Vertrauen und Liebe geprägt ist und dem Respekt vor eigenen und fremden Grenzen“.

Die psychische Belastung von Lehrern wächst mehr und mehr. Immer weniger Lehrer erreichen den Altersruhestand. Viele befinden sich in einem Zwiespalt zwischen geringer öffentlicher Anerkennung und mangelnden Ressourcen einerseits und den wachsenden pädagogischen Herausforderungen, wie z.B. Umgang mit schwierigen Schülern, andererseits. Die Rahmenbedingungen üben einen starken Einfluss auf die Gesundheit der Lehrer aus, doch diese sind durch sie kaum zu beeinflussen. Was können Lehrer dennoch selbst tun, um gesund zu bleiben und um zu mehr Leistungsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit zu gelangen? Welche Möglichkeiten der Stressbewältigung und damit der Gesundheitsförderung stehen ihnen zur Verfügung? Mit diesem Thema befasst sich Martina Schumacher in ihrem Vortrag auf dem Düsseldorfer Präventionskongress. Der Titel: „Mit gesunden und begeisterten Lehrern lernen Kinder leichter“. Schumacher: “ Nur gesunde, engagierte und ausgeglichene Lehrer können Schülerinnen und Schüler für den Unterricht begeistern und qualitativ hochwertigen Unterricht garantieren“.

Und um Schmetterlingseffekte geht es in dem Vortrag von Peter Spiegel. Sein Thema: “ wie man aus Schwächen Stärken machen kann“. Wer Peter Spiegel erlebt, merkt, dass dies ein besonderer Querdenker und umtriebiger Innovator ist. Viele wichtige Impulse hat er in der Vergangenheit schon setzen können – im Club of Budapest, bei der Marshallplan Initiative oder als Organisator des Vision Summit. Auch sein neues Buch macht uns hellhörig: „Entwickle das, was du meinst nicht zu können. Werde Meister und Meisterin im Umgang mit deinen Schwächen“. Peter Spiegel hat einen lebenslänglichen Selbstversuch unternommen, um eine ganz besondere Sorte von Schmetterlingseffekten zu untersuchen: Grundlage dafür war eine bis heute viel zu wenig beachtete Beobachtung von Alfred Adler, nach der sich bisher immer nur eine kleine Minderheit von Menschen dazu entschied, sich mit ihren Schwächen nicht zu arrangieren, sondern sie konsequent zu überwinden. Adler nannte dies „Überkompensation“ und stellte fest, dass selbst Genies in aller Regel schlicht konsequente Überkompensierer ihrer (kindlichen) Defizite sind. Als 17-jähriger sagte sich Peter Spiegel: Vielleicht kann ja jeder Mensch zu jeder Zeit sich entscheiden, seine Schwächen in Stärken umzuwandeln. Und startete mit Überkompensationsversuchen seiner bis dahin eklatanten Lese-, Schreib-, Rede- und Kontaktschwäche. Nach der Ausweitung auf immer weitere Themenfelder kann er heute bestätigen: Die Umwandlung von Schwächen in Stärken ist eine allgemeinmenschliche Fähigkeit, die jeder sich aneignen und nutzen kann. Diese eröffnet sowohl für Prävention als auch Therapie völlig neue Perspektiven, auf die Peter Spiegel eingehen wird.

Und der Vortrag von Dr. Herbert Renz-Polster behandelt das Thema “ Wie Kinder zu Persönlichkeiten werden – Lernen zwischen Freiheit und Begrenzung“. Die Erziehungsdiskussion dreht sich im Kreis – von „weich“ zu „hart“, von „hart“ zu „weich“ – und mit jeder Generation geht der Streit von vorne los: Wohin soll es mit den Kindern gehen? Der Kinderarzt und Buchautor Dr. Renz-Polster stellt in seinem Vortrag dem eine andere Frage gegenüber: Wo kommen unsere Kinder her? Denn wie sich Kinder entwickeln kommt nicht von ungefähr. Vielmehr hat sich ihr Entwicklungsplan in der Menschheitsgeschichte eingeschliffen, von Generation zu Generation. Aus dieser evolutionären Sicht muss auch das kindliche Lernen betrachtet werden: Was Kindern bei ihrem Lernen leicht bzw. schwer fällt, hat den Kindern über Tausende von Jahren geholfen immer wieder die Kurve ins Erwachsenenleben erfolgreich zu nehmen – die kindliche Entwicklung kann geradezu als eine Auswahl von effektiven Lern- und Überlebensstrategien verstanden werden. Um dieses „kanalisierte“ Lernen soll es in diesem Vortrag gehen. Dr. Renz-Polster fragt “ Warum entwickeln sich Kinder so wie sie sich entwickeln? Wie werden sie selbstständig? Welche Rolle spielen dabei die Eltern, welche Rolle das Lernen von Kind zu Kind?“ Antworten hierzu gibt er auf dem 13. Präventionskongress, der im Rahmen der CAM 2014, der europäischen Fachmesse für komplementäre und alternative Medizin in Düsseldorf stattfindet.

Seit über 30 Jahren bietet diese Messe und die die Messe begleitenden Kongresse immer wieder aktuelle Themen, neue Perspektiven und eine Vielzahl an Informationen. Vor diesem Hintergrund führt für Ärzte für Naturheilverfahren, Heilpraktiker, Präventologen und andere Therapeuten im April kein Weg an Düsseldorf vorbei. Rund 100 Referenten und fast 200 Aussteller präsentieren einen breiten Querschnitt der Branche und geben Antworten auf die Bedürfnisse der Besucher. Alle wichtigen Anbieter, von der Akupunktur, über die Labordiagnostik, von der Medizintechnik, Nahrungsergänzung über die Pharmazie bis hin zum Praxisbedarf finden die Besucher auf dieser wichtigen Messe. Kongress und Messe sind eine Fundgrube für unzähligen Anregungen und neue Ideen. Und dazu gehört auch der Blick über den Tellerrand. Deshalb setzt die CAM auch in diesem Jahr wieder auf den Dialog. Führende Köpfe stellen Lösungen vor und wollen in Diskussionen offene Fragen klären.

Mehr Informationen über den Präventionskongress und die anderen Veranstaltungen finden Sie auf den Webseiten des Veranstalters: www.praeventionskongress.org sowie www.cam-expo.eu

Organisationshinweise:
Gesund und glücklich aufwachsen
13. Präventionskongress
Termin: 12. April 2014, 9.30 – 18.00 Uhr
Ort: Congress Center Düsseldorf
Eingang Stadthalle (Messegelände)
Rotterdamer Str.148
40474 Düsseldorf
Tickets: 51 Euro (Vorverkauf), 65 Euro (Tageskasse)

Wir sprechen Ihre Sprache

Die Welt verlangt immer stärker nach Informationen und neuen Ideen. Jeden Tag. Und immer schneller. Dieser Wettbewerb entscheidet darüber, wer überlebt. Märkte wachsen zusammen, alte lösen sich auf, neue entstehen. Globalisierung ist kein Trend mehr, sondern Realität. Die MCO stellt sich dieser Herausforderung. In Partnerschaft mit Verbänden und Institutionen beweisen wir seit Jahren, dass wir diesen Kampf gewinnen können und so schaffen wir es auch immer wieder, unsere Kunden erfolgreich ins Ziel zu bringen. Auf unseren Messen, den Kongressen oder im Internet. Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Teamwork, gepaart mit Zuverlässigkeit und Engagement – das sind die Zutaten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Für uns als Messeveranstalter bedeutet das: Flexibilität im Denken und Handeln sowie Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Unser Erfolgsgeheimnis: Präzise Konzepte, strategische Arbeitsweise und partnerschaftlicher Umgang mit Kunden und Mitarbeitern/innen. Das heißt aber auch: offener, fairer und vertrauensvoller Dialog.

Kurz: Bei MCO steht der Kunde im Mittelpunkt. Hier sehen wir auch den entscheidenden Unterschied zu großen Organisationen. Als privatrechtliches, inhabergeführtes Unternehmen können wir eben nur durch Kompetenz, Kreativität, Flexibilität und Engagement bestehen. Diese Assets und der hohe Anspruch an die Qualität der einzelnen Aktivitäten und Maßnahmen sind es aber, die unseren Erfolg sichern. Profitieren Sie davon, wenn es um Ihre nächste Veranstaltung geht. Rufen Sie uns an! Ein Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Basis des Erfolges ist der persönliche Kontakt! Auf Messen und Kongressen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit uns.

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