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Lehrreiche und genussvolle Weinerlebnisse im Markgräflerland

Und neu: Das Markgräflerland jetzt mit eigenem Youtube-Kanal

Lehrreiche und genussvolle Weinerlebnisse im Markgräflerland

(NL/7975793103) MÜLLHEIM. Den Winzern bei der Arbeit über die Schulter schauen, Wissenswertes rund um den Wein aus erster Winzer-Hand erfahren und Weine nach Herzenslust beim Winzer im Keller oder in der freien Natur genießen zu lehrreichen und genussvollen Weinerlebnissen und viel mehr lädt das Markgräflerland in diesem Jahr ein. Neben den zahlreichen Weinfesten gibt es für Urlaubsgäste viele Gelegenheiten, die Weinwelt der südlichsten Weinregion Deutschlands im Dreiländereck von Deutschland Frankreich und der Schweiz zu entdecken. Den Auftakt machen die ersten Highlights im April und Mai, wenn sich das Markgräflerland mit viel Sonne und prächtig blühenden Wiesen von seiner schönsten Seite zeigt.

Gutedel Cup am 27. April und 134. Müllheimer Weinmarkt am 29. April

Dann feiern die Markgräfler Winzer ihren Gutedel einen frischen, fruchtigen Weißwein. Seit mehr als zwei Jahrhunderten wird die älteste Rebsorte der Welt in Deutschland fast ausschließlich im Markgräflerland angebaut. Beim Internationalen Gutedel Cup, der am Mittwoch, 27. April im Kurhaus von Badenweiler stattfindet, werden die besten Gutedel des Jahres 2015 aus dem Markgräflerland, aus Saale-Unstrut und aus der Schweiz prämiert und verkostet. In der Schweiz ist der Gutedel als Chasselas bekannt und zugleich die meist angebaute Weißweinsorte. Diese deutsch-schweizerische Liaison erlebt in diesem Jahr eine spannende Premiere. Unter dem Motto Chasselas trifft Gutedel bietet das Landhotel Alte Post in Müllheim am Donnerstag, 28. April ein Fünf-Gang-Weinmenü an, das ausschließlich von Gutedel- und Chasselas-Weinen begleitet wird. Die Weinverkostung wird von Experten und Winzern aus den beiden Anbauregionen moderiert. Am nächsten Tag, am Freitag, 28. April, können Weinliebhaber die gesamte Weinwelt des Markgräflerlandes beim 134. Müllheimer Weinmarkt entdecken. Bis zu 60 Weinbaubetriebe und Winzergenossenschaften präsentieren beim ältesten Weinmarkt Badens weit über 300 Weine aus dem Markgräflerland und stellen Trends und Neuheiten vor. (Weitere Informationen unter www.markgraefler-wein-ev.de und www.muellheim-touristik.de)

Gutedel-Wandertag am 5. Mai, Christi Himmelfahrt

Den Wein genießen, wo er wächst, können Weinfreunde am Donnerstag, 5. Mai (Christi-Himmelfahrtstag) beim Gutedel-Wandertag durch das südliche Markgräflerland ein Highlight im Markgräfler Weinjahr. Die rund 12 Kilometer lange Genusswanderung führt durch die Weinberge vom Kurort Bad Bellingen zur Winzergemeinde Efringen-Kirchen im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Sie verläuft zum Teil auf der alten Römerstraße und auf dem bekannten Markgräfler Wiiwegli durch die
malerischen Dörfer Bamlach, Blansingen und Huttingen. Nirgendwo sonst liegen in der Region die Weinberge und der Rhein so dicht beieinander. Von den sonnigen Rheinterrassen erschließt sich dem Wanderer ein Panoramablick auf die Markgräfler Hügellandschaft und das Dreiländereck mit den Vogesen und dem Schweizer Jura. Für den Gutedel-Genuss sorgen 14 Verkostungsstationen an Ständen, Weinbrunnen und in schmucken Winzerhöfen, wo die Winzer ihre Weine ausschenken. Zahlreiche Stände und Gaststätten an allen Orten der Strecke sorgen für das leibliche Wohl der Genusswanderer. Mit gutem Essen und Musik wird auch den ganzen Tag über an den beiden Start- und Endpunkten im Kurpark in Bad Bellingen und bei der Bezirkskellerei Markgräflerland in Efringen-Kirchen gefeiert. (Weitere Informationen unter www.markgraefler-wein-ev.de)

Offene Jahrgangspräsentation der privaten Markgräfler Weingüter am 7. und 8. Mai

Wer lieber alleine auf Weinentdeckungen gehen will, kann sich am 7. und 8. Mai, am Himmelfahrtswochenende, eine individuelle Tour von Winzer zu Winzer zusammenstellen. Dann öffnen die privaten Markgräfler Weingüter ihre Tore zur offenen Jahrgangspräsentation. Unter dem Motto Den Markgräflern ins Glas geschaut laden 28 Winzerbetriebe zwischen Ebringen im Norden und Binzen im Süden nahe der Schweizer Grenze zu einer kostenlosen Weinprobe des Jahrgangs 2015 ein. Für Weinfreunde ist dies eine einmalige Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre die Weine kennenzulernen und mit den Weinmachern ins Gespräch zu kommen. Vielerorts werden auch kleine kulinarische Begleiter angeboten und einige Weingüter haben ihre Gutsschänken und Gasthäuser geöffnet. Darüber hinaus stehen bei einzelnen Betrieben auch Feste und Events auf dem Programm. (Weitere Informationen unter www.markgraefler-weingueter.de)

Mit dem Markgräfler WeinKolleg durch das Rebjahr

Die Arbeit des Winzers hautnah miterleben, selbst Hand anlegen und zugleich Wissenswertes rund um den Weinanbau erfahren, das können Weinfreunde beim Markgräfler WeinKolleg. Nach der erfolgreichen Premiere organisiert die Stadt Müllheim auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto Ein Tag im Weinberg Tagesseminare im Verlauf eines Rebjahres. So lernen die Teilnehmer unter anderem die Handarbeiten im Weinberg kennen wie das erste Heften der jungen Triebe im Frühjahr, die Laubarbeiten im Sommer, die Weinlese im Herbst und den Rebschnitt im Winter. Die vierstündigen Seminare werden von den Weingütern Engler in Müllheim (im Frühjahr am 14.05.2016 und im Sommer am 09.07.2016), Dr. Schneider in Müllheim-Zunzingen (im Herbst am 01.10.2016) und der Winzergenossenschaft Hügelheim (im Winter am 28.01.2017) angeboten. Außer jeder Menge Know-how bekommt jeder Teilnehmer auch immer ein zünftiges Winzervesper und eine feine Flasche Wein. Interesse, Arbeitskleidung und festes Schuhwerk muss er selber mitbringen. (Weitere Informationen unter www.muellheim-touristik.de)

Weinsensorik-Seminar

Ein weiteres lehrreiches Angebot der Stadt Müllheim sind die neuen Weinsensorik-Seminare der Winzergenossenschaft Hügelheim. Der Weinkenner und Weinliebhaber Armin Sütterlin führt dabei die Teilnehmer in die Welt des Weingenusses ein. In drei Seminarbausteinen vermittelt er die Grundlagen der Weinverkostung und Weinbeurteilung und erklärt, welche vielfältigen Aromen die unterschiedlichen Weine ausmachen. Die rund zweistündigen Seminare, die auch separat gebucht werden können, finden statt am 24.03.2016, 12.05.2016 und 09.06.2016. (Weitere Informationen unter www.muellheim-touristik.de)

Müllheimer Weinkrimi

Spannende Einblicke in das nicht immer ganz ungefährliche Leben der Winzer im Markgräflerland gewährt der Müllheimer Weinkrimi Das Ende der Reblaus. Er ist Teil des Weinlesebuchs In Müllheim uff´m Wiiwegli, das von der Stadt Müllheim herausgegeben wird und bereits mit dem baden-württembergischen Weintourismuspreis 2015 ausgezeichnet wurde. Rund um den Kriminalfall gibt es auch in diesem Jahr wieder Lesungen wie am 23. und 24. April im Weingut Dr. Schneider in Müllheim-Zunzingen. Der Autor Harald Rudolf und der Schauspieler Martin Lunz werden aus dem Weinlesebuch und dem Weinkrimi lesen. Das Weingut wird dabei fünf Weine kredenzen und die Gäste mit Köstlichkeiten aus der angeschlossenen Gutsschänke verwöhnen. (Weitere Informationen unter www.muellheim-touristik.de)

Markgräflerland jetzt mit eigenem Youtube-Kanal

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland präsentiert sich jetzt mit einem eigenen Youtube-Kanal, auf dem bereits zahlreiche Filme Lust auf die südlichste Weinregion Deutschlands machen. So zeigt der achtminütige Imagefilm das Markgräflerland in all seiner Vielfalt eine reichhaltige Kultur- und Naturlandschaft mit zahlreichen Kulturdenkmälern, stolzen Burgen, prächtigen Schlössern und mit kostbaren Fresken geschmückte Kirchen und Kapellen. Charmante Landstädtchen und malerische Winzerdörfer laden zum Verweilen und Entdecken ein und die warmen Quellen der Thermalbäder in Bad Bellingen und Badenweiler sind für jeden Gast Oasen der Entspannung.

Darüber hinaus stellen sich alle 12 Gemeinden der Werbegemeinschaft Markgräflerland mit ihren Partnern mit einem Kurzfilm vor darunter Müllheim, das Zentrum des Markgräflerlandes, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen und Sulzburg. Auch für die Gastronomie, Hotellerie sowie für die örtlichen Weinbaubetriebe bietet der Youtube-Kanal eine Plattform, um sich mit eindrucksvollen Impressionen vorzustellen. Gleich mehrere Filme geben zudem Ideen und Anregungen für einen erlebnisreichen Tag im Markgräflerland.

Youtube-Kanal Markgräflerland:
www.youtube.com/channel/UCRn2fVBAkrJAPAZZ-EWLiyw

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführerin ist Sabine Lang. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.

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Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Sabine Lang
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79379 Müllheim
07631-801501
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Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland - ein individueller Urlaubscocktail

(NL/8426121714) MÜLLHEIM. Wann ist die günstigste Zeit für einen Erholungsurlaub im Markgräflerland? Kenner wissen es: Die Urlaubsregion im Südwesten Deutschlands zeigt zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz. Auch im Sommer bietet das Markgräflerland alle Zutaten für erholsame Tage mit bleibendem Erinnerungswert: Wandern, Radfahren, Kunst und Kultur, Wellness und eine ausgezeichnete Gastronomie.

Alle diese Zutaten lassen sich im südlichen Teil des Markgräflerlands von Müllheim nach Efringen-Kirchen zu einem individuellen Cocktail mixen. Ein guter Kompass ist dabei der Streckenabschnitt des Markgräfler Wiiweglis von Müllheim nach Efringen-Kirchen. Ob Schusters Rappen, ein Fahrrad oder ein E-Bike das Fortbewegungsmittel der Wahl sein sollen, kann der Urlauber selbst entscheiden. Das Markenzeichen dieser Tour: Sie führt oftmals entlang der Rebhänge oberhalb der Rheinebene und bietet atemberaubende Aussichten auf den Rhein, die Vogesen im benachbarten Elsass sowie die Schweiz mit Basel und dem Schweizer Jura-Gebirge. Die gut ausgebauten Rad- und Wanderwege, die das Markgräfler Wiiwegli unterwegs kreuzen, laden immer wieder zu Abstechern in die Orte links und rechts des Weges ein.

Zeugnisse mittelalterlicher Kunst

Insbesondere das Dreieck zwischen den Gemeinden Bad Bellingen, Efringen-Kirchen und Kandern mit ihren Teilorten hält für seine Besucher einige Überraschungen bereit. Dazu gehören die vielen kleinen ausgemalten Kirchen mit einer teilweise mehr als 1000-jährigen Geschichte. Ein typisches Beispiel dafür ist die Kirche St. Peter in Blansingen südlich des Kurortes Bad Bellingen. Sie zählt zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein. Was Kunsthistorikern und Archäologen bis heute ein Rätsel: Die Kirche mit Fresken aus dem 15. Jahrhundert ist nicht im Dorfkern gebaut worden, sondern rund zwei Kilometer außerhalb. Blansingen lockt aber nicht nur wegen der Kirche. Im Ortskern befindet sich mit dem Hotel und Restaurant Traube ein Aushängeschild der Markgräfler Gastronomie, das sich mit einem Michelin-Stern schmücken darf.

Weitere bemerkenswerte Kirchen mit schön erhaltenen Wandbemalungen befinden sich in Bad Bellingen, Tannenkirch, Mappach und Schallbach. Lohnend ist auch ein Besuch der Kirche in Riedlingen, die ein für das Markgräflerland typisches Heiliges Grab mit Sakramentsschrein, Grabesnische und die Wappen der Markgrafen enthält. Von hier aus bietet sich ein weiterer Abstecher in die nahe gelegene Töpferstadt Kandern an, wo der Maler August Macke zeitweise eine Heimat gefunden hatte. Die Bürger der Gemeinde halten ihn gebührend mit dem August-Macke-Weg in Erinnerung. Der Weg führt in rund einer Stunde zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt und zu allen wichtigen Plätzen und Motiven, die im Leben und Wirken des Künstlers eine wichtige Rolle spielten. Noch bis Oktober 2014 ist im Heimat- und Keramikmuseum auch die Sonderausstellung August Macke bei den Töpfern in Kandern zu sehen.

Efringen-Kirchen Zentrum des Weinbaus

Die Reize der Natur, die Geschichte des Markgräflerlands sowie idyllisch gelegene kleine Orte verbindet auch die Alte Römerstraße entlang des Streckenabschnitts von Bad Bellingen nach Efringen-Kirchen, ein Zentrum des Weinanbaus in der südlichen Region. Hier ist auch die Bezirkskellerei Markgräflerland ansässig, der größte Erzeuger der Weingegend, der am 19. Juli zum großen Sektfestival einlädt. Ein besonderes Beispiel für die typischen Ortskerne ist der beim Altrhein gelegene Ortsteil Istein. Seit 1974 steht das gesamte Zentrum unter Denkmalschutz. Zum historischen Ensemble gehören alte Fachwerkhäuser wie die Arche aus dem Jahr 1553, in dessen Untergeschoss früher die flachen Boote der Rheinfischer abgestellt wurden. Ein weiterer markanter Anziehungspunkt ist der Isteiner Klotz. Dieser weithin sichtbare Felsvorsprung am nahen Altrhein, auf dem noch heute die historischen Hochwassermarken zu sehen sind, ist auch wegen der vor rund 1100 Jahren gebauten Vituskapelle einen Ausflug wert.

Darüber hinaus finden sich viele Spuren einer frühzeitlichen Besiedlung in unmittelbarer Nähe. Dazu gehört das steinzeitliche Bergwerk in Kleinkems, in dem schon vor 5500 Jahren der Markgräfler Jaspis zutage gefördert wurde. Fundstücke und ein Modell des Bergwerkes können im Museum in der Alten Schule in Efringen-Kirchen besichtigt werden. Hier kommen auch die Weinliebhaber zum Zuge. Denn für Wein- und Wanderfreunde hat die Gemeinde den Panoramaweg Schafberg durch die bekannte Weinlage Efringer Ölberg angelegt. Er verbindet schöne Aussichten mit kompakten Informationen zum Weinbau und zur Arbeit der Winzer. Auch gastronomisch hat Efringen-Kirchen einiges zu bieten wie zum Beispiel das Walsers Landhotel und Restaurant, das die Gäste mit einer abwechslungsreichen Küche von typisch badisch bis mediterran in einem modernen Ambiente verwöhnt.

Wellness in Bad Bellingen, Wasservergnügen im Altrhein

Wer im Markgräflerland verweilt, kommt an der 2000-jährigen Bädertradition nicht vorbei. Anlaufstation im südlichen Teil ist Bad Bellingen, das jüngste Heilbad am Oberrhein. Das großzügig angelegte Freizeit- und Gesundheitszentrum mit einem breiten Anwendungsspektrum bietet mehr als 1000 Quadratmeter Wasserfläche, einen modernen Sauna-Park, eine Grotte mit Salz aus dem Toten Meer sowie ein Freiluftbereich mit Abkühlbecken.

Auch Wassersportbegeisterte kommen auf ihre Kosten. Denn der Altrhein hat sich zu einem magischen Anziehungspunkt entwickelt, der mit seinen vielen Seitenarmen und einer urwüchsigen Flusslandschaft die idyllische Kulisse für Spaß und Bewegung im Wasser bildet. So gibt es rund um Bad Bellingen viele Stellen für eine erfrischende Abkühlung im sauberen Wasser des Altrheins. Wer es sportlich mag, kann sich ein Kanu ausleihen, Raftingtouren buchen oder mit dem Stehpaddel (SUP) auf Tour gehen.

Weitere Informationen
www.markgraefler-land.com
www.bad-bellingen.de
www.efringen-kirchen.de
www.kandern.de
www.wii-wegli.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Das Markgräflerland im Frühjahr: Wandern, Wein und Blüten

Das Markgräflerland im Frühjahr: Wandern, Wein und Blüten

Das Markgräflerland im Frühjahr: Wandern, Wein und Blüten

(NL/1568876910) MÜLLHEIM/MARKGRÄFLERLAND. Im Frühjahr präsentiert sich das Markgräflerland im Südwesten Deutschlands von seiner Sonnenseite. Denn sobald milde Lüfte vom Mittelmeer in die Urlaubsregion strömen, zeigen sich die Weinberge und Obstwiesen am Fuße des Schwarzwalds in einer imposanten Farbenpracht. Ein willkommener Anlass also, um bei einer Wanderung in den wärmenden Sonnenstrahlen Körper und Geist in Form zu bringen. Ein solcher Erholungsstripp lohnt sich aber auch aus einem anderen Grund: Um diese Zeit feiert die Region den Gutedel die Rebsorte, die das Markgräflerland seit zwei Jahrhunderten prägt. Gebührend gefeiert wird in diesem Jahr zudem das Jubiläum 60 Jahre Badische Weinstraße. Auf dem Festkalender Markgräflerland stehen deshalb vom 1. bis 31. Mai weitere 19 Veranstaltungen rund um Wein und Kulinarik.

Das Markgräfler Wiiwegli ein Klassiker unter den Wanderstrecken

Der Wein und die Rebberge prägen das breite Netz markierter Wanderwege sowie Wein- und Waldlehrpfade durch die Hügel- und Wiesenlandschaft der Region. Als Beigabe gibt es schöne Panoramaaussichten in die elsässischen Vogesen und den Schweizer Jura. Ein Klassiker unter den Wanderwegen ist das Markgräfler Wiiwegli, das von Freiburg bis Weil am Rhein auf einer 77 Kilometer langen Strecke von Winzerdorf zu Winzerdorf führt und im vergangenen Jahr mit dem Artvinum Award ausgezeichnet wurde. Unterwegs können sich die Wanderer dabei in gemütlichen Straußenwirtschaften und Gaststuben oder an Rastplätzen am Wegesrand stärken.

Internationaler Gutedel Cup am 24. April und 132. Müllheimer Weinmarkt am 25. April

Den Auftakt der Festivitäten machen der Internationale Gutedel Cup am 24. April 2014 im Kurhaus von Badenweiler und der 132. Müllheimer Weinmarkt am 25. April 2014 im Bürgerhaus von Müllheim. Beim Internationalen Gutedel Cup verkosten Experten nach strengen Kriterien, was im Jahr 2013 in den Kellern eingelagert wurde, und küren bei der feierlichen Preisverleihung die Besten des neuen Gutedeljahrgangs aus dem Markgräflerland, aus Saale-Unstrut und der Schweiz. Die jungen Weine kommen passend zur Jahreszeit aus dem Keller. Denn der Gutedel gilt mit seiner Frische und Fruchtigkeit als bester Begleiter des Markgräfler Spargels, der Ende April aromatisch ebenfalls zur Höchstform aufläuft. Am nächsten Tag präsentieren beim Müllheimer Weinmarkt bis zu 60 Weinbaubetriebe und Winzergenossenschaften über 300 Weine aus dem Markgräflerland. Rund 1.200 Weinliebhaber besuchen jährlich den ältesten Weinmarkt Badens.

Das Markgräflerland feiert 60 Jahre Badische Weinstraße

Das 60-jährige Jubiläum der Badischen Weinstraße, die von Baden-Baden bis an die Schweizer Grenze führt, wird Anfang Mai mit über 150 Weinfesten, Events, Aktionen und Kulinarischen Weinwanderungen gefeiert. Wegen ihrer Dorfgasthöfe mit vielfach ausgezeichneter Küche und regionalen Spezialitäten von Forelle und Wild bis zu Spargel und Speck gilt sie vielen auch als Badens Schlemmerstraße. Im Markgräflerland stehen unter anderem Hoffeste bei den Winzern, Weingenusstouren mit dem Oldtimerbus und dem Wein-Express Chanderli, Weinproben mit Kellerführungen sowie eine E-Bike-Tour auf dem Wiiwegli auf dem Programm. Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter www.markgraefler-land.com sowie unter www.badische-weinstrasse.de.

Weingenusstour – Gutedelwandertag am 29. Mai

Wandern und Wein stehen auch im Mittelpunkt zweier großer Frühjahrsevents, die in diesem Jahr zugleich auch ein Jubiläums-Highlight sind. An erster Stelle steht der Gutedelwandertag im südlichen Markgräflerland. Auf einer rund 14 Kilometer langen Strecke laden die Winzer am Donnerstag, 29. Mai (Christi Himmelfahrt), zu einer Weingenusstour mit herrlichem Panorama auf der alten Römerstraße und dem Markgräfler Wiiwegli ein. Sie führt vom Kurort Bad Bellingen im Norden bis zur Winzergemeinde Efringen-Kirchen im Süden im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz und kann von beiden Orten aus begonnen werden. Entlang der Strecke geht es durch eine blühende Naturlandschaft mit Obstwiesen und Weinbergen sowie durch die malerischen Dörfer Bamlach, Blansingen und Huttingen, verbunden mit atemberaubenden Ausblicken auf den Rhein. Für den Gutedelgenuss sorgen 14 Verkostungsstationen an Ständen, Weinbrunnen und in schmucken Winzer-höfen, an denen die Winzer ihre Weine ausschenken. Mit regionalen Gerichten vom einfachen Vesper bis zur gutbürgerlichen badischen Küche warten zudem zahlreiche Stände und Gaststätten. Am südlichen Endpunkt in Efringen-Kirchen lädt die Bezirkskellerei Markgräflerland, der größte Weinbaubetrieb der Region, zudem zum Tag der offenen Tür.

Private Weingüter laden am 31. Mai und 1. Juni in ihre Keller ein

Ein Jubiläums-Weinerlebnis der anderen Art bieten am anschließenden Wochenende am 31. Mai. und 1. Juni mehr als 20 private Weingüter. Unter dem Motto Den Markgräflern ins Glas geschaut öffnen sie Weinkennern und Interessierten ihre Keller zu einer kostenlosen Verkostung der neuen Weine des Jahrgangs 2013. Die Weingüter, die von Ebringen südlich von Freiburg bis Weil am Rhein an der Schweizer Grenze ansässig sind, werden zwischen 11 Uhr und 18 Uhr geöffnet sein. Die Besucher können bei einer individuellen Entdeckungstour die Weingüter ihrer Wahl ansteuern und dabei die Vielfalt der Weinwirtschaft der Region kennenlernen im Gespräch mit den Winzern, die vom Ausbau ihrer Weine berichten und zum Teil zu spontanen Kellerführungen einladen. Unter den teilnehmenden Betrieben befinden sich VDP-Weingüter sowie Weingüter, die von Frauen geführt werden und dem Netzwerk Vinissima Frauen und Wein e.V. angeschlossen sind. Stark vertreten sind auch Ecovin- und Demeterbetriebe.

Ein Geheimtipp: die Kirschblüte im Eggener Tal

Zum Blütenwandern lädt das Eggenertal beim Weinort Schliengen: Denn jedes Jahr verwandeln im Frühling die Blüten von tausenden Kirschbäumen dieses kleine Tal oberhalb der Rheinebene in ein glänzend weißes Blütenmeer. Auch kulinarisch werden Wanderer hier verwöhnt. Der mehr als 250 Jahre alte Gasthaus Ochsen in Feldberg bietet den Gästen eine gelungene Melange aus gehobener badischer, alemannischer und französischer Küchentradition. Das Eggenertal mit seinen idyllischen Orten Nieder- und Obereggenen, Schallsingen und Feldberg ist aber nicht nur Ausgangspunkt für schöne Spaziergänge unter blühenden Kirschbäumen. Von hier aus führen weitere Touren zum Schloss Bürgeln, dem Wahrzeichen des Markgräflerlandes, oder auch in den Schwarzwald auf den 1.165 Meter hohen Hochblauen mit seiner prachtvollen Aussicht auf das Dreiländereck, die Schweizer Alpen und die Vogesen im benachbarten Elsass.

Weiter Infos unter:
www.markgraefler-land.com
www.markgraefler-wein-ev.de
www.markgraefler-weingueter.de
www.muellheim.de
www.schliengen.de

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