Tag Archives: Gewährleistung

Pressemitteilungen

Heizungsanlagen mit Geräte-Gewährleistung:

Fünf Jahre Schutz für das gesamte Wärmesystem

sup.- Technische Anlagen haben oft komplizierte Kundenservice-Konditionen. Für welche Teile, für wie lange und von wem genau eine Gewährleistung übernommen wird, das findet sich in vielen Fällen nur im Kleingedruckten. Für Transparenz in dieser Hinsicht sorgt jetzt der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg): Wenn die eingesetzten Komponenten Wolf-Produkte sind und die Anlage regelmäßig gewartet wird, hat der Heizungsbesitzer die Option auf eine fünfjährige Geräte-Gewährleistung für das gesamte System. Dieser Service umfasst neben dem Heizkessel auch den Speicher, die Regelung, das komplette Abgas- und Hydraulikzubehör sowie gegebenenfalls eine Solaranlage oder weitere Systemteile. Der erforderliche Wartungsvertrag macht sich ohnehin bezahlt: Jährlich gereinigte und optimal eingestellte Heizungsanlagen senken den Energieverbrauch und verlängern die Lebensdauer der Geräte. Details zur Systemgewährleistung gibt es unter www.wolf-heiztechnik.de.
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Garantiert keine Gewährleistung

Unterschied von Garantie, Gewährleistung und Versicherung

Garantiert keine Gewährleistung

Handyschaden

Hannover, 29.01.2014: Der Smartphone-Markt boomt – rund 26 Mio. Smartphones wurden allein 2013 verkauft und auch die Gerätepreise steigen rasant. Nutzer möchten ihre teuren Alltags-Helfer in Sicherheit wissen – doch was beinhaltet die gesetzliche Gewährleistung, wann greift die Garantie und in welchen Fällen ist eine Smartphone- bzw. Handyversicherung sinnvoll? Der Unterschied ist oftmals nicht ganz klar für den Kunden. European Warranty Partners (EWP) sorgt für Transparenz und erklärt die entscheidenden Unterschiede.

Gewährleistung und Garantie fallen im Verkaufsgespräch oftmals beiläufig und synonym. Für den Kunden führt genau das zu Verwirrung – im Zweifel später sogar zum Ärger des Kunden, der im Schadenfall auf den Kosten sitzen bleibt.

Gewährleistung

Händler sind gesetzlich verpflichtet, einwandfreie Ware zu liefern, und haften daher im Rahmen der Gewährleistung für Mängel, die bereits beim Verkauf bestanden. Auf die Gewährleistung sollte der Kunde sich nicht verlassen: Diese bringt zwar zumindest in der ersten sechs Monaten einen Vorteil mit, denn in diesem Zeitraum wird vermutet, dass das Smartphone schon bei Kauf mangelhaft war, nach Ablauf dieser „Frist“ wendet sich das Blatt jedoch: Der Kunde trägt die Beweislast für den Mangel und wird i. d. R. beim Schadenfall enttäuscht. Sollte der Kunde diese Hürde jedoch überwinden, stehen ihm verschiedene Rechte zu, die allerdings oft einen langen Atem und Ehrgeiz abverlangen:

Mängelbeseitigung bzw. Ersatzlieferung: Das Gerät wird in angemessenem Zeitraum repariert oder der Händler liefert ein neues Gerät

Rücktritt: Der Kunde kann vom Vertrag zurücktreten

Minderung: Bei kleinem Defekt kann der Kunde einen Preisnachlass einfordern

Garantie

Die Garantie geht nicht vom Händler aus. Es ist ein freiwilliger Service des Herstellers, der von der Leistung seines Produktes überzeugt ist und sich damit bspw. einen werblichen Vorteil erhofft. Doch auch hier steckt der Teufel im Detail: Bedingungen grenzen den Anspruch auf Garantie-Leistungen ein. Häufig sind auch Alltagsschäden oder vermeintlich unsachgemäße Handhabung, sprich falsche Bedienung, nicht durch Garantie-Ansprüche abgedeckt. Das fängt bereits bei Kondensationsschäden an – da reicht oft ein Regenschauer aus -, Wasser dringt ein und der Schaden ist erst deutlich später sichtbar. Diese gelten zusammen mit Sturzschäden nach Angaben der EWP noch immer zu den häufigsten Schadensursachen.
Auch unser Rechtsexperte warnt: „Schäden durch Eigenverschulden sind nicht von der Gewährleistung umfasst. Auch Herstellergarantien bieten in der Regel keinen Schutz gegen Eigenverschulden. Wem das Smartphone aus der Hand rutscht, wer beim Skifahren unglücklich stürzt oder ein Getränk über sein Smartphone schüttet, erhält weder vom Händler noch vom Hersteller eine Leistung und wird meistens enttäuscht.“

Geräteversicherung

Und genau hier greifen Versicherungen der EWP: Sturz- und Feuchtigkeitsschäden sind abgedeckt, aber auch falsche Bedienung, Elektronikschäden oder auch Diebstahl, wenn gewünscht. Eine Geräteversicherung geht also weit über die Gewährleistung und Garantie hinaus. So sorgt EWP über www.myphoneschutz.de für schnellen Ersatz oder Reparatur. Wer also nicht zum Bittsteller beim Handel und Hersteller werden möchte, sollte bei den heutigen Anschaffungspreisen über eine Smartphone- bzw. Handyversicherung nachdenken. Bei EWP gibt es bei Totalausfall in den beiden ersten Vertragsjahren bis zu 100% Höchstentschädigung, abzüglich der Selbstbeteiligung. Wann sich eine Versicherung lohnt, zeigt ein einfaches Rechenbeispiel einer Geräteversicherung inklusive Diebstahlschutz:

iPhone 5s 32GB

Herstellerpreis: 799 Euro
Schaden: Diebstahl nach 10 Monaten
Versicherungsbeiträge: 8,99 Euro (inkl. Diebstahlschutz), insg. bisher 89,90 Euro
Leistung: Max. 100% des Neuwerts
Ersatzgerät gleicher Art und Güte (iPhone 5s, 32GB) abzgl. Selbstbeteiligung von max. 79,90 Euro
Vorteil: Bis zu 629,20 Euro

EWP steht für die European Warranty Partners SE und für europaweit verfügbare Garantie-Lösungen für Unterhaltungs-, Haushalts-, Kommunikations- und Fotoelektronik (extended warranty). Das Unternehmen bietet Privat- und Businesskunden Versicherungsschutz und Garantie-Modelle über die gesetzliche Gewährleistung hinaus für mobile und stationäre Geräte. Über 300.000 Kunden nutzen die Produkte der EWP. Vermarktet werden die Angebote über Hersteller, Werkskundendienste, Serviceprovider und Online-Portale.

Kontakt:
European Warranty Partners SE
Eylem Bozlak
Georgswall 7
30159 Hannover
0511 54359-378
e.bozlak@ew-partners.eu
http://www.myphoneschutz.de

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Gewährleistung beim Eigenheimbau

Town & Country Haus: Mit hoher Bürgschaft auf Nummer sicher

(Berlin, 26.November 2013) Das Eigenheim ist im Leben vieler Menschen die mit Abstand größte Investition. Verständlich, dass an und in den eigenen vier Wänden alles bestens funktionieren sollte. Doch Baumängel kann es hier und da immer geben. Damit der Eigentümer deren Beseitigung nicht selbst bezahlen muss, ist per Gesetz eine Gewährleistung vorgesehen.

Irren ist menschlich, Fehler können überall und schnell passieren. Bei Behörden und auch auf der Baustelle. So ärgerlich dies auch ist, vermeiden lässt es sich nicht. Wobei – zugegeben – Mängel am eigenen Haus meist schwerer wiegen, weil diese bisweilen für viel Geld wieder behoben werden müssen, als der falsche Bescheid einer Behörde.

Funktioniert irgendetwas in den eigenen vier Wänden nicht, wie es soll, muss der Bauunternehmer respektive müssen die Handwerker wieder anrücken, um alles zu richten. Damit der Bauherr zumindest in der ersten Zeit nach dem Einzug nicht auf den Kosten für die Mängelbeseitigung sitzen bleibt, gibt es eine gesetzliche Gewährleistung. Diese beträgt bei VOB-Verträgen (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) vier Jahre, bei BGB-Verträgen (Bürgerliches Gesetzbuch) fünf Jahre nach Einzug ins Eigenheim.

„Doch falls in dieser Zeit etwas passiert, dann ist jeder zweite Bauträger nicht mehr am Markt, und der Bauherr bleibt komplett auf den Kosten sitzen“, weiß Florian Haas, Vorsitzender der Verbraucherorganisation „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.“. Tipp von Verbraucherschützer Haas: „Um böse Überraschungen nach dem Einzug zu vermeiden, sollten Bauherren genau darauf achten, ob das Bauunternehmen eine so genannte Gewährleistungsbürgschaft bietet und wie hoch diese ist.“

Allerdings gilt hier: Bürgschaft ist nicht gleich Bürgschaft. Denn die Qualität einer solchen Bürgschaft hängt maßgeblich davon ab, woher diese stammt bzw. wer sie gibt. Dies bedeutet: Eine Gewährleistungsbürgschaft sollte nicht von einer Privatperson oder einem kleinen Unternehmen stammen, sondern grundsätzlich von einer Bank oder Versicherung. Ausschließlich bei solch einem solventen Bürgen ist später – im wahrsten Wortsinn – gewährleistet, dass die Kosten für eine Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist auch bezahlt werden. Somit der Bauherr nicht dafür geradestehen muss.

Bisweilen sind es eher Kleinigkeiten, die während der Gewährleistungsfrist noch gerichtet werden müssen. Manchmal aber auch gravierendere Mängel, deren Beseitigung ein paar Tausend Euro kostet. Wichtig ist deshalb, dass die „Gewährleistungsbürgschaft nicht zu knapp bemessen ist“, rät eindringlich Schutzgemeinschafts-Vorsitzender Florian Haas. Seine Organisation hat in den vergangenen Jahren regelmäßig die Qualität der Gewährleistungsbürgschaften aller großen Hausbau-Unternehmen in Deutschland überprüft.

„Wiederholt am besten abgeschnitten hat in jeder Hinsicht Town & Country Haus“, fasst Haas die Ergebnisse der Schutzgemeinschafts-Studien zusammen. So bietet Town & Country Haus ohne Aufpreis drei so genannte Schutzbriefe für größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase. Einer dieser Schutzbriefe enthält die fünfjährige Gewährleistungsbürgschaft einer großen deutschen Versicherung in Höhe von 75.000 Euro. Schutzgemeinschafts-Vorsitzender Florian Haas hält dies „für sehr vorbildlich“.

Über Town & Country:
Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2012 verkaufte das Unternehmen 3.187 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 523 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de

Kontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Sebastian Reif
Hauptstraße 90E
99820 Hörselberg-Hainich
036254-750
sebastian.reif@towncountry.de
http://www.HausAusstellung.de

Pressekontakt:
Simons-Team
Hajo Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
0171/3177157
hajo@simons-team.de
http://www.simons-team.de

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Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Keine Gewährleistung bei Schwarzarbeit

Wer mit einem Handwerker vereinbart, dass dessen Leistung ohne Rechnung und Mehrwertsteuer abgerechnet werden soll, hat keinen Anspruch auf Gewährleistung. Wie der Bundesgerichtshof nach D.A.S. Angaben feststellte, ist ein derartiger Vertrag nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz als nichtig anzusehen.
BGH, Az. VII ZR 6/13

Hintergrundinformation:
Schwarzarbeit ist wegen der damit verbundenen Steuerhinterziehung illegal. Sie kann aber auch zu Streitigkeiten zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer führen, wenn die Arbeit mangelhaft ausgeführt wurde. Lange Zeit galt bei deutschen Gerichten ein Werkvertrag über eine Handwerkerleistung nur wegen der Vereinbarung von „Schwarzarbeit“ noch lange nicht als unwirksam. Dies hatte zur Folge, dass der Auftraggeber grundsätzlich Gewährleistungsansprüche geltend machen konnte – etwa eine Nachbesserung oder die Minderung des Werklohnanspruchs. Bereits seit 2004 ist das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz in Kraft. Der Bundesgerichtshof hat dieses Gesetz nun konsequent auf einen Fall von Gewährleistungsansprüchen bei Schwarzarbeit angewendet. Der Fall: Ein Handwerker hatte die Zufahrt einer Kundin neu gepflastert. Als Werklohn waren 1.800 Euro vereinbart, die in bar, ohne Rechnung und vor allem ohne Mehrwertsteuer gezahlt werden sollten. Nach getaner Arbeit zeigte sich, dass das Pflaster nicht solide verlegt war. Der Handwerker weigerte sich, nachzubessern. Die Kundin verklagte ihn. Das Urteil: Der Bundesgerichtshof wies nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung jeden Gewährleistungsanspruch zurück. Das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz enthalte ein Verbot, Verträge abzuschließen, bei denen ein Vertragspartner seine steuerlichen Pflichten verletzen solle. § 134 des Bürgerlichen Gesetzbuches wiederum besage, dass jeder Vertrag nichtig sei, der gegen ein gesetzliches Verbot verstoße. Damit sei der Vertrag über die Pflasterarbeiten hier nichtig und könne keinerlei Gewährleistungsansprüche nach sich ziehen. Voraussetzung für die Nichtigkeit des Vertrages sei im Übrigen, dass der Unternehmer vorsätzlich gegen seine steuerlichen Pflichten verstoße und dass der Auftraggeber davon wisse und Vorteile daraus ziehe. Dies sei hier der Fall gewesen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 01.08.2013, Az. VII ZR 6/13

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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Zins-Armageddon könnte einen Aktien-Crash auslösen?

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Aufenthaltsgenehmigungen bei Immobilienkauf
Die Idee ist nicht neu – Aufenthaltsgenehmigungen gegen Investitionen im Land. Der Kauf einer Immobilie im Wert von … lesen Sie weiter im Forum

Der ERGO Kundenanwalt – Irreführung der Kunden?
ERGO schreibt: Der ERGO Kundenanwalt ist die Stimme der Kunden im Unternehmen. Kann es hier zu missverständlichen Ansichten kommen, der Anwalt wäre gar ein richtiger unabhängiger Rechtsanwalt? … lesen Sie weiter im Forum

Zins-Armageddon könnte Aktien-Crash auslösen?
Zins-Armageddon? Analysten warnen seit Monaten davor, dass der Anleihenmarkt einen Umkehrpunkt erreicht habe. Massive Kursverluste in nahezu allen Marktsegmenten. Ein interessanter Zusammenhang in Bezug auf … lesen Sie weiter im Forum

Die Exklave Büsingen
Als einzige deutsche Gemeinde erhebt Büsingen keine Grundsteuer. Die Mehrwertsteuervorteile führen zu Kosteneinsparungen. Die Exklave Büsingen gehört nicht zum Erhebungsgebiet der deutschen Mehrwertsteuer – in Büsingen gilt … lesen Sie weiter im Forum

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Auf dem neuen Internetportal sollen Anleger ihre verrücktesten Trades veröffentlichen – Der höchste Trade an einer europäischen Wertpapierbörse … lesen Sie weiter im Forum

Patchwork-Familie: Wer erbt was von wem?
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Pressemitteilungen

Die Praktiker- und Max-Bahr-Pleite

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 29.07.2013

Nach Bekanntwerden der Insolvenzanträge der Baumarktketten Praktiker und Max Bahr rechnet der Betriebsrat mit massiven Stellenstreichungen. 80 bis 100 Baumärkte müssten schließen; bis zu 4000 Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft. Was die Baumarkt-Pleite für die Kunden bedeutet, erklären ARAG Experten:

Bereits erhaltene Waren müssen selbstverständlich bezahlt werden! Es ist ja gerade die Aufgabe der Insolvenzverwalter, alle Außenstände des Unternehmens beizutreiben. Auch Kunden mit Verpflichtungen aus Ratenzahlungsverträgen müssen ihre Raten weiterhin zahlen. Denn diese Verträge sind in der Regel mit Banken geschlossen und bleiben somit von der Praktiker- und Max-Bahr-Pleite gänzlich unberührt.

Bereits bestellte Waren werden wenn möglich ausgeliefert. Wenn man aber keine Ware erhält, obwohl man schon bezahlt hat, wird man den ARAG Experten zufolge zum Kleingläubiger des Unternehmens – und Kleingläubiger gehen leider sehr oft leer aus.

Gewährleistung: Im Normalfall hat der Kunde bei Mängeln Anspruch auf kostenlose Reparatur oder Ersatz. Geht allerdings der Händler in Konkurs, so hat oft der Kunde das Nachsehen. Soweit er gegen den insolventen Händler eine Geldforderung hat, z. B. bei einer vereinbarten Preisminderung, bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Forderung beim Insolvenzverwalter anzumelden. Oft besteht für insolvente Händler auch keine Möglichkeit mehr Ersatz für fehlerhafte Ware beizubringen, da die Hersteller nicht mehr bereit sind, zu liefern.

Anders sieht es mit der Herstellergarantie aus: Sie ist von der Pleite nicht betroffen, da sie vom Hersteller gegeben wird. Der Kunde kann sich somit direkt an diesen wenden. Leider gibt es aber auch hier eine Ausnahme. Handelt es sich bei dem Produkt um eine Eigenmarke (bei Praktiker seit 2009 im Garten- und Farbensortiment) wird es wohl niemanden geben, der dafür gerade steht.

Noch vorhandene Gutscheine von Praktiker und Max Bahr sollten schnellstmöglich in den Läden eingelöst werden!

Auf ein Umtauschrecht kann der Kunde, der im Baumarkt direkt gekauft hat, nicht pochen, denn ein gesetzlich gesichertes Umtauschrecht gibt es nicht. Glück hat dagegen, wer die Ware im Online-Shop gekauft hat. Denn im Internet- und Versandhandel kann sich der Kunde auf das gesetzliche Widerrufsrecht berufen. Danach kann die Ware innerhalb von 14 Tagen nach der Zusendung ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden. Anders als im stationären Handel ist dieses Recht gesetzlich verbrieft.

Mehr zum Thema: http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/sonstige

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

Kontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt:
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50676 Köln
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Die Praktiker- und Max-Bahr-Pleite

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 29.07.2013

Nach Bekanntwerden der Insolvenzanträge der Baumarktketten Praktiker und Max Bahr rechnet der Betriebsrat mit massiven Stellenstreichungen. 80 bis 100 Baumärkte müssten schließen; bis zu 4000 Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft. Was die Baumarkt-Pleite für die Kunden bedeutet, erklären ARAG Experten:

Bereits erhaltene Waren müssen selbstverständlich bezahlt werden! Es ist ja gerade die Aufgabe der Insolvenzverwalter, alle Außenstände des Unternehmens beizutreiben. Auch Kunden mit Verpflichtungen aus Ratenzahlungsverträgen müssen ihre Raten weiterhin zahlen. Denn diese Verträge sind in der Regel mit Banken geschlossen und bleiben somit von der Praktiker- und Max-Bahr-Pleite gänzlich unberührt.

Bereits bestellte Waren werden wenn möglich ausgeliefert. Wenn man aber keine Ware erhält, obwohl man schon bezahlt hat, wird man den ARAG Experten zufolge zum Kleingläubiger des Unternehmens – und Kleingläubiger gehen leider sehr oft leer aus.

Gewährleistung: Im Normalfall hat der Kunde bei Mängeln Anspruch auf kostenlose Reparatur oder Ersatz. Geht allerdings der Händler in Konkurs, so hat oft der Kunde das Nachsehen. Soweit er gegen den insolventen Händler eine Geldforderung hat, z. B. bei einer vereinbarten Preisminderung, bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Forderung beim Insolvenzverwalter anzumelden. Oft besteht für insolvente Händler auch keine Möglichkeit mehr Ersatz für fehlerhafte Ware beizubringen, da die Hersteller nicht mehr bereit sind, zu liefern.

Anders sieht es mit der Herstellergarantie aus: Sie ist von der Pleite nicht betroffen, da sie vom Hersteller gegeben wird. Der Kunde kann sich somit direkt an diesen wenden. Leider gibt es aber auch hier eine Ausnahme. Handelt es sich bei dem Produkt um eine Eigenmarke (bei Praktiker seit 2009 im Garten- und Farbensortiment) wird es wohl niemanden geben, der dafür gerade steht.

Noch vorhandene Gutscheine von Praktiker und Max Bahr sollten schnellstmöglich in den Läden eingelöst werden!

Auf ein Umtauschrecht kann der Kunde, der im Baumarkt direkt gekauft hat, nicht pochen, denn ein gesetzlich gesichertes Umtauschrecht gibt es nicht. Glück hat dagegen, wer die Ware im Online-Shop gekauft hat. Denn im Internet- und Versandhandel kann sich der Kunde auf das gesetzliche Widerrufsrecht berufen. Danach kann die Ware innerhalb von 14 Tagen nach der Zusendung ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden. Anders als im stationären Handel ist dieses Recht gesetzlich verbrieft.

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Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

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Vorsicht bei der Schnäppchenjagd im Internet

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 17.01.2013

Viele Produkte gibt es inzwischen im Internet günstiger als beim niedergelassenen Einzelhandel – egal, ob das ein Kaffeeautomat, ein Kinderwagen oder ein Satz Winterreifen für das Auto ist. Der vermeintliche Schnäppchen-Kauf rächt sich allerdings mitunter, wenn an der Kaufsache ein Defekt auftritt. Denn was die meisten Verbraucher nicht wissen: Immer mehr Markenhersteller machen ihre Garantieleistungen davon abhängig, wo das Produkt gekauft wurde. War der Online-Shop kein „autorisierter Händler“, hat der Kunde möglicherweise später keine Ansprüche gegen den Hersteller, selbst wenn der Verkäufer mit der vermeintlichen Herstellergarantie geworben hat, warnen ARAG Experten.

Garantie und Gewährleistung
Die gute Nachricht: An den Gewährleistungsansprüchen des Käufers ändert das nichts. Die sind nämlich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert und können bei Verträgen mit Verbrauchern grundsätzlich nicht zu dessen Nachteil beschränkt werden. Sie bestehen immer dann, wenn die Ware einen Sach- oder Rechtsmangel aufweist, der schon im Zeitpunkt der Lieferung vorlag, und richten sich gegen den Verkäufer als Vertragspartner und nicht gegen den Hersteller. Eine Garantie ist dagegen eine freiwillige Zusage entweder des Verkäufers oder (häufiger) des Herstellers, die neben den gesetzlichen Mängelansprüchen besteht. Mit ihr sichert der Garantiegeber z.B. eine bestimmte Beschaffenheit der Ware zu. Oder er garantiert, dass die Ware diese Beschaffenheit über einen bestimmten Zeitraum behält. Klarer Vorteil für den Kunden: Es spielt dann keine Rolle mehr, ob die Ware schon bei der Lieferung mangelhaft war oder der Defekt erst später innerhalb der Garantiefrist auftritt. Außerdem ist der Käufer mit einer Garantie auch für den Fall abgesichert, dass der Online-Shop, bei dem er gekauft hat, Pleite geht.

Hersteller schränken Garantie ein
Weil die Garantie eine freiwillige Angelegenheit ist, steht es den Herstellern natürlich frei, in den Garantiebedingungen Einschränkungen zu formulieren. Und das tun gerade die großen Markenhersteller immer öfter. Denn die Preistransparenz im Internet führt dazu, dass die Verbraucher nur noch beim günstigsten Anbieter kaufen – was den Herstellern auf Dauer die Preise verdirbt. Deshalb findet sich in vielen Garantiebedingungen der bekannten Marken der Hinweis, dass die Garantieleistungen nur gewährt werden, wenn das Produkt bei einem „autorisierten Fachhändler“ oder eine „autorisierten Partner“ gekauft wurde. Begründet wird der Ausschluss dann oft damit, dass die Kunden bei den ausgewählten Händlern besser beraten würden oder das Produkt dort ansehen könnten. Die Kunden sind sich dieser Problematik allerdings in der Regel gar nicht bewusst. Online-Shops, die nicht autorisierte Partner der Hersteller sind, verschweigen diesen Umstand nämlich oder bewerben das Produkt manchmal sogar mit der zusätzlichen Herstellergarantie.

Praxistipp: Vorher informieren
Wer ein Markenprodukt kaufen und sichergehen will, dass er auch tatsächlich in den Genuss der Garantieleistungen kommt, dem empfehlen die ARAG Experten, sich vorab beim Hersteller zu informieren, ob der jeweilige Online-Händler autorisierter Verkaufspartner ist. Viele Hersteller bieten auf ihrer Webseite zu diesem Zweck eine entsprechende Suchfunktion an, mit deren Hilfe autorisierte Händler gefunden werden können.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/sonstige

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Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

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Verschärfte Prüf- und Zahlungsfristen für Schlussrechnungen durch die neue VOB/B 2012!

Verschärfte Prüf- und Zahlungsfristen für Schlussrechnungen durch die neue VOB/B 2012!

Treten bei einer Bauleistung Mängel oder Schäden auf, versuchen Auftraggeber in der Regel ihre Ansprüche auf Mängelbeseitigung beim ausführenden Bauunternehmen geltend zu machen. Die Folgen sind meist zeit- und kostenintensive Rechtsstreitigkeiten, sowie die Herauszögerung von noch fälligen Zahlungen.

Doch durch die neue VOB/B 2012 gelten ab sofort verschärfte Prüf- und Zahlungsfristen für noch offene Rechnungen. Nach Ablauf der neuen, kürzeren Fristen sind keine Einsprüche gegen die gestellten Rechnungen mehr möglich und Auftraggeber geraten, auch ohne angemahnt zu werden, in Zahlungsverzug.

Der Ratgeber „Sicherer Umgang mit Gewährleistung und Mängelansprüchen in der Baupraxis“ vermittelt anhand von Praxisbeispielen, kommentierten Rechtsfällen und wichtigen Grundsatzurteilen umfassende Kenntnisse zum sicheren Umgang mit Gewährleistung und Mängelansprüchen – auf Grundlage der VOB und des BGB. Er zeigt auf, wann überhaupt ein Baumangel vorliegt und, welche Ansprüche die Beteiligten im Fall des Falles geltend machen können.

Die dem Werk beiliegende CD-ROM bietet rechtssichere Vorlagen und Vereinbarungen von der Aufforderung zur Restzahlung bis zur Bedenkenanmeldung zum direkten Einsatz und zur einfachen Bearbeitung am PC.

Der Praxishandbuch kann unter der Art.-Nr. 1339/88 direkt bei der FORUM VERLAG HERKERT GMBH telefonisch 08233/381-556 oder per Email: buchhandel@forum-verlag.com bestellt werden.

Die Abbildung sowie weitere Informationen zum Produkt finden Sie mit einem Klick hier.

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan „Unser Wissen für Ihren Erfolg“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 20 in Europa und Asien operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH und beschäftigt ca. 170 Mitarbeiter am Standort Merching bei Augsburg.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH zählt mit einem Umsatz von über 55 Millionen Euro (2011) und über 770 Mitarbeitern (2011) zu den 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas (2008). Die Mediengruppe wurde in 2011 zum vierten Mal in zehn Jahren vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Wirtschaftspreis „BAYERNS BEST 50“ ausgezeichnet.

Kontakt:
Forum Verlag Herkert GmbH
Ute Klingner
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233 381118
ute.klingner@forum-verlag.com
http://www.forum-verlag.com

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Verschärfte Prüf- und Zahlungsfristen für Schlussrechnungen durch die neue VOB/B 2012!

Verschärfte Prüf- und Zahlungsfristen für Schlussrechnungen durch die neue VOB/B 2012!

Treten bei einer Bauleistung Mängel oder Schäden auf, versuchen Auftraggeber in der Regel ihre Ansprüche auf Mängelbeseitigung beim ausführenden Bauunternehmen geltend zu machen. Die Folgen sind meist zeit- und kostenintensive Rechtsstreitigkeiten, sowie die Herauszögerung von noch fälligen Zahlungen.

Doch durch die neue VOB/B 2012 gelten ab sofort verschärfte Prüf- und Zahlungsfristen für noch offene Rechnungen. Nach Ablauf der neuen, kürzeren Fristen sind keine Einsprüche gegen die gestellten Rechnungen mehr möglich und Auftraggeber geraten, auch ohne angemahnt zu werden, in Zahlungsverzug.

Der Ratgeber „Sicherer Umgang mit Gewährleistung und Mängelansprüchen in der Baupraxis“ vermittelt anhand von Praxisbeispielen, kommentierten Rechtsfällen und wichtigen Grundsatzurteilen umfassende Kenntnisse zum sicheren Umgang mit Gewährleistung und Mängelansprüchen – auf Grundlage der VOB und des BGB. Er zeigt auf, wann überhaupt ein Baumangel vorliegt und, welche Ansprüche die Beteiligten im Fall des Falles geltend machen können.

Die dem Werk beiliegende CD-ROM bietet rechtssichere Vorlagen und Vereinbarungen von der Aufforderung zur Restzahlung bis zur Bedenkenanmeldung zum direkten Einsatz und zur einfachen Bearbeitung am PC.

Der Praxishandbuch kann unter der Art.-Nr. 1339/88 direkt bei der FORUM VERLAG HERKERT GMBH telefonisch 08233/381-556 oder per Email: buchhandel@forum-verlag.com bestellt werden.

Die Abbildung sowie weitere Informationen zum Produkt finden Sie mit einem Klick hier.

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan „Unser Wissen für Ihren Erfolg“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 20 in Europa und Asien operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH und beschäftigt ca. 170 Mitarbeiter am Standort Merching bei Augsburg.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH zählt mit einem Umsatz von über 55 Millionen Euro (2011) und über 770 Mitarbeitern (2011) zu den 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas (2008). Die Mediengruppe wurde in 2011 zum vierten Mal in zehn Jahren vom bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Wirtschaftspreis „BAYERNS BEST 50“ ausgezeichnet.

Kontakt:
Forum Verlag Herkert GmbH
Ute Klingner
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233 381118
ute.klingner@forum-verlag.com
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