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Laboretiketten zum sicheren Kennzeichnen von Laborproben

Laboretiketten zum sicheren Kennzeichnen von Laborproben

Nicht gekennzeichnete oder nicht leserliche Laborproben erschweren die Identifikation und Nachverfolgbarkeit. Mit bedruckten Laboretiketten kann der Verlust von Proben und auch Ärger vermieden werden.

MAKRO IDENT verfügt über Laboretiketten, die speziell für die Laborkennzeichnung entwickelt wurden. Diese Etiketten sind zudem geprüfte Etiketten, um eine perfekte Probenidentifkation zu gewährleisten, die während der gesamten Lebensdauer unversehrt und sehr gut haften bleiben.

Als führender Anbieter von Laborkennzeichnungslösungen weiß MAKRO IDENT, wie wichtig es ist, alle Gesetze und Vorschriften zu erfüllen. Die Laboretiketten wurden daher von spezialisierten Laborchemikern entwickelt. Diese testen die Lösungen, die Labormitarbeitern helfen, GLP-Verfahren (gute Laborpaxis) sowie die Human Tissue Directive (Richtlinie zur Rückverfolgbarkeit von menschlichem Gewebe) zu erfüllen. So können Mitarbeiter ihre Produktivität wahren und unübertroffene Leistungen erbringen.

MAKRO IDENT verfügt über verschiedene Etiketten für die Kennzeichnung von Ampullen und Röhrchen für die kurz- bis langfristige Nachverfolgung von Proben. Das niedrige Etikettenprofil ermöglicht eine einfache Abnahme und Analyse von Proben. Die Etiketten sind beständig gegen Xylen, Ethanol, DMSO und andere Chemikalien und Lösungsmittel.

Für leicht angefrorene Oberflächen und die Lagerung in Flüssigstickstoff gibt es hochwertige Materialien. Der mittels Labor-Etikettendrucker von MAKRO IDENT bleibt die Schrift deutlich lesbar, auch bei Autoklav-Prozessen. Die Laboretiketten für Objektträger ermöglichen eine deutliche Lesbarkeit unter allen Bedingungen, auch nach dem Einfärbeprozess.

Weiterhin gibt es Etiketten für Halme und Mikrotiterplatten, für die Lagerung in Gefrierschränken oder in Flüssigstickstoff. Etiketten für die Kennzeichnung von Fläschchen, Zentrifugen-Röhrchen, konische Gefäße und Kolben stehen eine Reihe verschiedener Laboretiketten zur Verfügung.

Neben den Etiketten sind auch unterschiedliche Etikettendrucker erhältlich, die für den mobilen Einsatz geeignet sind oder direkt am PC angeschlossen werden können. Mittels der bekannten Etiketten-Software können sehr einfach Etiketten am PC erstellt und und von dort aus mit einen Labor-Etikettendrucker ausgedruckt werden. Alle Komponenten wie Laboretiketten, Labor-Etikettendrucker, Etiketten-Software und spezielle Farbbänder sind aufeinander abgestimmt, so dass mit den passenden Materialien die besten Kennzeichnungsergebnisse erzielt werden.

Im Bereich der Sicherheitskennzeichnung sind bei MAKRO IDENT auch GHS-Etiketten, Sicherheitsetiketten und -schilder für die Gebäude- und Rohrkennzeichnung erhältlich. Bodenmarkierungsbänder sowie Pfeile und andere Formen in verschiedenen Farben sind ebenso verfügbar.

Sollten Chemikalien im Labor verschüttet werden oder es werden für Tropfstellen von Kanistern Chemikalien-resistente Reinigungsmaterialien benötigt, hat MAKRO IDENT auch hier die passenden Chemikalien-Bindemittel im Programm. Erhältlich sind Tücher, Rollen, Kissen, haftbare und rutschfeste Matten, Sicherheitsmatten, Notfallsets, Notfall-Stationen sowie die passenden Aufbewahrungssysteme.

Selbst für die Kennzeichnung von Einbettkassetten bzw. Gewebekassetten hat MAKRO IDENT eine Lösung: das BSP31 Etikettenfixiersystem. Dieses Gerät vernietet die bedruckten Laboretiketten vor der Behandlung mit Paraffin auf der jeweiligen Gewebekassette. Das Etikett kann nur noch mit einem Messer und viel Kraft abgeschabt werden, da es fest mit der Gewebekassette vernietet wird. Die Gewebeproben können so jahrelang gelagert werden. Dank der Labor-Etikettendrucker (mit den passenden Farbbändern) bleibt die Schrift sehr lange haften und sehr gut lesbar – auch nach langen Jahren.

Weitere Informationen zu den Laboretiketten und Labordruckern unter: www.labor-kennzeichnung.de

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Wilke

WEB: www.labor-kennzeichnung.de

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Laboretiketten für raue Laborbedingungen

Laboretiketten für raue Laborbedingungen

Bei MAKRO IDENT erhalten Labormitarbeiter – speziell für den Laborbereich – Kennzeichnungsetiketten, die sich optimal für raue Bedingungen im Labor eignen wie zum Beispiel der Stickstofflagerung oder für Autoklaven.

Laborproben sind sehr rauen Bedingungen ausgesetzt. Sie werden in Gefrierschränken und Flüssigstickstoff aufbewahrt, mit aggressiven Chemikalien behandelt und ihre Behälter werden in Heißwasserbädern erhitzt. Das Sortiment an Etiketten für Ampullen und Röhrchen ermöglicht die kurz- bis langfristige Nachverfolgung von Laborproben. Die Etiketten sind in verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich, beispielsweise für Gefäße in konischer Form, aus Glas oder Kunststoff sowie für den Einsatz in Zentrifugen.

Das niedrige Etikettenprofil ermöglicht die einfache Abnahme und Analyse von Laborproben. Dank des transparenten Fensters ist es ganz einfach, die Probe zu begutachten und den Füllstand festzustellen. Die Laboretiketten sind beständig gegen Xylen, Ethanol und DMSO und gewährleisten damit eine deutlich lesbare Kennzeichnung von Gewebeproben.

Etiketten für den Flüssigstickstoff und gefrorene Oberflächen gewährleisten hochwertige Text- oder Barcode-Beschriftungen, die auch nach Lagerung bei extrem kalten Temperaturen noch gut lesbar sind. Mit den beständigen Etikettenmaterialien, die für die Lagerung in Flüssigstickstoff geeignet sind, ist die Nachverfolgung von Laborproben wesentlich einfacher, da der Text deutlich lesbar aufgedruckt ist – mit einem bei MAKRO IDENT erhältlichen Brady Labordrucker. Mitarbeiter müssen nicht mehr erraten, was auf dem Etikett steht. Selbst extreme Hitze kann diesen Etiketten nichts anhaben.

Etiketten für Autoklaven können auch den rauesten Bedingungen widerstehen. Man sich stets darauf verlassen, dass die Etiketten auf den Laborproben gut lesbar und nachverfolgbar sind. Hochdruck-Sterilisatoren beseitigen bei hohen Temperaturen Verunreinigungen und Keime, jedoch nicht die speziellen Etiketten für diesen Einsatz von MAKRO IDENT. Diese Etiketten können auch für die Lagerung in Flüssigstickstoff eingesetzt werden, ohne dass ich dies auf die Lesbarkeit des Etiketts auswirkt.

Die Laboretiketten von MAKRO IDENT für Objektträger ermöglichen eine deutlich lesbare Kennzeichnung von Proben unter allen Bedingungen: von der Probenabnahme über die Untersuchung bis hin zur Lagerung. Dank ihrer Beständigkeit gegen Xylen, Ethanol und DMSO können diese Etiketten maßgeblich zur erfolgreichen Probennachverfolgbarkeit beitragen.

MAKRO IDENT bietet auch Etiketten für Halme und Mikrotiterplatten an, die mit den erhältlichen Brady Thermotransfer-Etikettendruckern und passenden Farbbändern bedruckt werden können. Die Schrift oder der aufgedruckte Barcode ist deutlich sichtbar und ergibt damit eine hervorragende Nachverfolgbarkeit. Diese Etiketten sind für eine langfristige Lagerung in Flüssigstickstoff geeignet.

Das einzigartige BSP31-System zum Fixieren von Etiketten für Gewebekassetten, die ebenso bei MAKRO IDENT erhältlich sind, werden auf der Einbettkassette fixiert, so dass diese die nächsten 20 Jahre sicher halten. Labore in der Histophatologie und pathologischen Anatomie befestigen die selbstklebenden Etiketten vor dem Einbetten des Gewebes mechanisch auf der Gewebekassette. Durch eine Verstärkung wird gewährleistet, dass die Kennzeichnung während des Einbettens und bei langfristiger Lagerung erhalten bleibt.

MAKRO IDENT bietet weitere Laboretiketten für Flaschen, Kolben, Zentrifugen, Eppendorf- und PCR-Röhrchen an. Auch Deckeletiketten und Kombinationen aus Rechteck-Etikett und Deckel-Etikett sind im Sortiment enthalten.

Weitere Informationen zu den Laboretiketten und Labordruckern unter:

www.labor-kennzeichnung.de/labor/laborkennzeichnung.html

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Pressemitteilungen

DGFG rettet im Jahr 2016 über 3.000 Menschen das Augenlicht

Über 3.000 Menschen können dank einer Hornhauttransplantation wieder besser sehen. Die Zahl der Gewebespender im Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) ist 2016 um 12,1 Prozent angestiegen.

DGFG rettet im Jahr 2016 über 3.000 Menschen das Augenlicht

Die DGFG hat mehr als 3.000 Hornhauttransplantate an Patienten vermittelt.

Noch nie zuvor in der Geschichte der DGFG haben so viele Menschen Gewebe gespendet. Jede zweite transplantierte Hornhaut kommt von der DGFG. Die Hornhauttransplantation ist eine der ältesten Transplantationen der Medizin.

Insgesamt 2.341 Menschen haben mit Augenhornhäuten, Herzklappen oder Blutgefäßen anderen Menschen selbstlos geholfen. Mit diesem Ergebnis hat die DGFG über 4.000 Patienten in ganz Deutschland zeitnah und sicher mit einem Gewebetransplantat versorgt. „Viele neue Spendeprogramme, u.a. in Baden-Württemberg, im Saarland und in Nordrhein-Westfalen, sind erfolgreich angelaufen“, sagt Martin Börgel, Geschäftsführer der DGFG. Das gemeinnützige Netzwerk versorgt Patienten in ganz Deutschland mit hochwertigen und sicheren Gewebepräparaten. Den größten Anteil haben Augenhornhauttransplantate.

Jede zweite transplantierte Augenhornhaut kommt von der DGFG

Ärzte transplantieren jedes Jahr deutlich mehr Gewebe als Organe. Insgesamt hat die DGFG 4.053 Gewebetransplantate an Patienten vermittelt. Mit etwa drei Vierteln haben Augenhornhäute dabei den größten Anteil. „Wir können mittlerweile bei der Hornhauttransplantation die meisten Anfragen innerhalb weniger Wochen erfüllen“, sagt Börgel. Die Zahl der abgegebenen Hornhäute stieg um elf Prozent auf 3.006 Hornhäute an. „In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bremen und Schleswig-Holstein kommen fast alle transplantierten Hornhäute von der DGFG – deutschlandweit ist es jede zweite!“, sagt Börgel. Die DGFG hat in diesen Regionen in den vergangenen zehn Jahren vorbildliche Spendestrukturen aufgebaut. „Im Ergebnis sorgt das gemeinsame Engagement der Krankenhäuser und der DGFG für diese hervorragende regionale Versorgung“, so Börgel. Ärzte transplantieren pro Jahr etwa 6.000 Hornhäute. Unter den vermittelten Hornhäuten waren 217 ultradünne, in der Gewebebank Hannover präparierte Hornhautlamellen für DMEK-Transplantationen. Ärzte verwenden diese lamellären Transplantate für eine spezielle OP-Technik, bei der sie nur eine dünne Schicht der Hornhaut austauschen müssen. Die Sehfähigkeit der Patienten erholt sich schneller. Das Infektionsrisiko sinkt. Nur die Gewebebank Hannover und die Knappschafts-Gewebebank Saar in Sulzbach, beide im Netzwerk der DGFG, dürfen diese Lamellen herstellen und bundesweit abgeben.

Fast jeder Verstorbene kann Gewebe spenden

Gewebe, die nach dem Tod gespendet werden können, sind Augenhornhäute, Herzklappen, Blutgefäße, aber auch Knochen und Haut. Aus der Lebendspende kommt die Amnionmembran. Sie ist Teil der mütterlichen Plazenta und kann von einer Mutter nach einer Kaiserschnittgeburt gespendet werden. Die Hirntoddiagnostik spielt bei der Gewebespende keine Rolle. Mehr als neun von zehn Gewebespenden stammen von Menschen, die eines ganz normalen Todes gestorben sind. Auch Krebserkrankungen oder ein hohes Lebensalter sind kein Ausschlussgrund für eine Hornhautspende. Eine Gewebespende ist noch bis zu drei Tage nach Todeseintritt möglich.

Bei der Bearbeitung von Knochenspenden zu Knochentransplantaten arbeitet die DGFG mit der Universitätsgewebebank der Charité Berlin zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation haben neun Menschen Knochen gespendet. Die daraus hergestellten Knochenpräparate wurden mehreren hundert Menschen transplantiert. In Zusammenarbeit mit der Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover hat die DGFG vier weitere Knochenspenden ermöglicht. Die Ärzte haben damit acht Patienten eine einzigartige Versorgung komplexer Brüche ermöglicht. „Dieses überwältigende Ergebnis ist nur möglich, weil sich Menschen bereit erklären, Gewebe nach ihrem Tod zu spenden“, sagt Börgel. „Ihnen gilt im Namen der Empfänger unser ganz besonderer Dank.“

Gewebespenden von Organspendern gehen zurück

Der Anteil der Gewebespender, die auch Organspender sind, hat auch 2016 weiter abgenommen: 206 Gewebespender im DGFG-Netzwerk und damit weniger als neun Prozent waren auch Organspender. Der Rückgang betrug knapp fünf Prozent. „Da Herzklappen und Blutgefäße überwiegend aus der Organspende stammen, ist auch die Anzahl dieser gespendeten Gewebe um 5,6 Prozent auf insgesamt 266 Präparate zurückgegangen“, hält Börgel fest.

Die DGFG unterstützt regionale Strukturen

Auf der Basis des Gewebegesetzes von 2007 sind alle Tätigkeiten und Ablaufprozesse der Gewebespende gesetzlich geregelt. Für alle Gewebezubereitungen gilt das Handelsverbot. Die DGFG vermittelt ihre Transplantate über eine zentrale Vermittlungsstelle mit einer bundesweiten Warteliste. Im Netzwerk der DGFG kooperieren zahlreiche Universitätskliniken wie Dresden, Leipzig, Hannover, Marburg/Gießen, Kiel/Lübeck, Berlin, Greifswald, Rostock, Würzburg und Regensburg. Aber auch große Krankenhausverbünde wie die Sana, HELIOS und Asklepios Kliniken, Gesundheit Nord Bremen sowie zahlreiche kommunale und konfessionelle Krankenhäuser wie das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg oder die Caritas Trägergesellschaft West. Sie alle unterstützen die Gewebespende durch die Meldung möglicher Gewebespender und nehmen so ihre gesellschaftliche Verantwortung für die Versorgung der betroffenen Patienten wahr. Die Koordinatoren der DGFG betreuen bundesweit die Kliniken vor Ort, führen Gespräche mit Angehörigen und organisieren die Entnahme.

Alle Angaben zu den Jahreszahlen 2016 sind vorläufig (Stand 10.01.17).

Die DGFG ist eine unabhängige, gemeinnützige Gesellschaft, die seit 1997 die Gewebespende und -transplantation in Deutschland fördert. Jede medizinische Einrichtung in Deutschland kann Gewebe von der DGFG beziehen. Gesellschafter sind vier Universitäten – Anstalten des öffentlichen Rechts: das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, das Universitätsklinikum Leipzig, die Medizinische Hochschule Hannover sowie die Universitätsmedizin Rostock.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation
Tino Schaft
Feodor-Lynen-Str. 21
30625 Hannover
0511 563 559 34
tino.schaft@gewebenetzwerk.de
http://www.gewebenetzwerk.de

Pressemitteilungen

Faszien-Training für Fitness und Wohlbefinden

Faszien-Training für Fitness und Wohlbefinden

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber „Faszien“ erklärt, warum das Bindegewebe so wichtig ist und wie es geschmeidig bleibt. Faszien umhüllen Muskeln, schützen Organe und geben unserem Körper Halt. Die Sport-Journalistin und Fitness-Expertin Nora Reim beschreibt die faszinierenden Funktionen des Bindegewebes und zeigt, wie regelmäßige Übung Beschwerden vorbeugt und lindert.

Faszien sind endlich im Fokus Faszien führten lange Zeit – hinter Knochen, Muskeln und Sehnen – ein stiefmütterliches Dasein in unserem Körper: Sie wurden von Sportwissenschaftlern und Orthopäden nicht beachtet oder gar als unwesentlich abgetan. Erst mit der Fußball-WM 2006 kam der Trend aus den USA nach Europa, und das Bindegewebe erhielt beim Fascia Research Congress in Boston 2007 vielversprechende Aufmerksamkeit durch die Fachwelt – besonders durch den deutschen Faszien-Forscher und Humanbiologen Dr. Robert Schleip.

Der Experte betrachtet im Vorwort zum neuen Kompakt-Ratgeber Faszien-Training als langfristige Investition in die Gesundheit – ähnlich einem Bausparvertrag: „Bei regelmäßiger Wiederholung wird Ihr Körper nach sechs bis 36 Monaten Prämien ausschütten: Beweglichkeit, körperliche Entspannung und ganzheitliches Wohlbefinden“, weiß der ausgebildete Rolfing- und Feldenkrais-Lehrer.

Faszinierende Funktionen und Anwendungsgebiete Der Begriff „fascia“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Verbund, Bündel, Verbinden“. Unter Faszien versteht man also ein Bündel von einzelnen Fasern, die zusammen das Bindegewebe in unserem Körper ausmachen. Das durchsichtige Gewebe durchdringt unseren ganzen Körper und gibt ihm seine Form – ein körperweites, modellierendes Netzwerk.

Man unterscheidet zwischen oberflächlicher und tiefliegender Faszie: Erstere befindet sich im Unterhautgewebe und reicht bis in die Lederhaut, also die Schicht zwischen Ober- und Unterhaut. Sie umschließt Organe sowie Drüsen und füllt an zahlreichen Stellen in unserem Körper freien Raum aus. Die oberflächliche Faszie speichert Fett und Wasser, filtert die Lymphe, Nerven und Blutgefäße, außerdem federt sie Stöße von außen ab. Unter der tiefen Faszie versteht man dagegen die dichte, faserreiche Bindegewebsschicht: Sie durchdringt unseren Körper und umschließt Muskeln, Knochen, Nervenbahnen sowie Blutgefäße. Das Faszien-Netz ist so gigantisch, dass unser Bindegewebe als größtes Sinnesorgan überhaupt gilt: Es ist flächenmäßig sogar größer als die gesamte Haut.

Erste Hilfe bei Rückenschmerzen & Co. Wer körperliche Einschränkungen im Alltag hat oder bestimmte Bewegungen nur unter Schmerzen ausführen kann, kommt dem Übeltäter mit diesem Ratgeber auf die Spur: In den meisten Fällen sind nicht mangelndes Krafttraining oder schwache Bandscheiben schuld daran, sondern das zu wenig beachtete Bindegewebe. Damit dessen faserige Struktur bis ins hohe Alter geschmeidig bleibt, muss ein wenig Zeit und Mühe investiert werden. Denn Faszien wollen – wie Muskeln, Sehnen und Bänder – trainiert werden. Bereits zweimal pro Woche jeweils zehn Minuten reichen völlig aus.

Allerdings sollte ein Faszien-Training langfristig angelegt sein, da mindestens drei Monate benötigt werden, um sich an die neuen Reize anzupassen und dadurch den Muskeltonus, also den Spannungszustand unseres Körpers, zu erhöhen. Wer regelmäßig etwas für sein Gewebe tut, der beugt nicht nur Schmerzen in Knien, Schultern und Rücken vor, sondern leistet auch einen Beitrag zur persönlichen Altersvorsorge. Besonders im Rückenbereich können damit große Erfolge erzielt werden, ohne dass Medikamente oder operative Eingriffe erforderlich sind – ganz zu schweigen vom geringen Zeit- und Kostenaufwand!

„Faszien wollen – wie Muskeln, Sehnen und Bänder – trainiert werden! Darum gönnen Sie Ihrem Bindegewebe regelmäßige Bewegung: Bereits zweimal pro Woche, jeweils zehn Minuten reichen völlig aus. Wie das im Einzelnen geht, erfahren Sie in diesem Ratgeber.“
Dr. biol. hum. Robert Schleip, Faszien-Experte (aus dem Vorwort)

Buchtipp:
Nora Reim: Faszien. Kompakt-Ratgeber. Warum unser Bindegewebe so wichtig für Knie, Schultern und Rücken ist. Was Sie für Ihr Faszien-Training brauchen und wie es funktioniert. Mit drei wirkungsvollen Übungsprogrammen. Vorwort von Faszien-Experte Dr. Robert Schleip; Mankau Verlag, 1. Aufl. Februar 2016, Klappenbroschur, durchgeh. farbig, 126 S., 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A); ISBN 978-3-86374-287-4.

Link-Empfehlungen:

* Mehr zum Kompakt-Ratgeber „Faszien“
* Leseprobe im PDF-Format
* Mehr über die Autorin Nora Reim
* Internetforum mit Nora Reim

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Unverbindlich in die Welt der basischen Ernährung schnuppern mit Trinkwasserladen

Eine Übersäuerung des Körpers kann spürbare Folgen haben

Unverbindlich in die Welt der basischen Ernährung schnuppern mit Trinkwasserladen

Aktionstasche Basengenuss beim Trinkwasserladen

Unverbindlich in die Welt der basischen Ernährung schnuppern

Eine Übersäuerung des Körpers kann spürbare Folgen haben. Mit einer basischen Ernährung wirkt man diesen entgegen. Die Basentasche von Alvito schafft die Möglichkeit, zunächst unverbindlich in eine solche Ernährungsweise hinein zu schnuppern.

Leipzig, den 05.02.16 – Nicht immer können bei der Energiegewinnung des Körpers alle dabei anfallenden Stoffwechselsäuren ausgeschieden werden. Solche Rückstände können zu einer Übersäuerung des Körpers beitragen. Das verlangsamt nicht nur den gesamten Stoffwechsel. Auch eine reibungslose Fettverbrennung ist nicht mehr möglich. Ebenso fatal ist, dass die wichtigen basischen Mineralstoffvorräte verschleißen. Durch eine basische Ernährung kann die Übersäuerung des Körpers gelöst und blockiertes Gewebe aufgeräumt werden.

Hauptaugenmerk des Trinkwasserladen Leipzig liegt auf der Optimierung von Trinkwasser. Jörg Schwarz, Inhaber des Onlineshops, weiß, dass viele seiner Kunden Wert auf gefiltertes, trinkbares Wasser legen. "Trinkt man ausschließlich zuvor gereinigtes und vitalisiertes Wasser, erweist man seinem Körper einen echten Dienst. Genauso sieht es mit der basischen Ernährung aus". Für alle, die sich langsam an dieses Thema herantasten möchten, gibt es die Möglichkeit, die neue Basentasche von Alvito zu bestellen. "Unsere Kunden können mit der Basentasche und insgesamt vier unterschiedlichen Produkten testen, ob ihnen die Umstellung ihrer Ernährung hilft", merkt Schwarz an.

Das Probierset enthält insgesamt vier Produkte der basischen Ernährung – darunter einen hochwertigen Kräutertee, ein bereits zubereitetes Basen-Brot, eine Frühstücksmischung und eine gesunde Fertigmischung aus Quinoa und Hirse. Merkt der Kunde schon beim Ausprobieren der basischen Ernährung, dass ihm das Basenkonzept zusagt, findet er im Trinkwasserladen Leipzig alle Produkte auch in größeren Packungen.

Über den Trinkwasserladen Leipzig

Der Trinkwasserladen Leipzig hat sich unter der Leitung von Jörg Schwarz innerhalb der letzten Jahre zu einem gern besuchten Onlineshop entwickelt. Hauptaugenmerk liegt vor allem auf dem Bereich der Wasserfilterung. Kunden erhalten alles, was sie für die klassische Filtration ihres Trinkwassers benötigen. So können Medikamentenrückstände und andere Substanzen zuverlässig aus dem Trinkwasser gefiltert werden. Wasserfilter für fast alle Side by Side Kühlschränke, Originalfilter und alternative Filter für Kaffeemaschinen und Filteranlagen für Brunnenwasser befinden sich ebenfalls im Sortiment des Onlineshops. Auch Firmen, die bestimmte Prozesswasser benötigen, finden im Trinkwasserladen einen zuverlässigen Partner. Als sinnvolle Ergänzung zu gereinigtem und vitalisiertem Wasser führt der Shop noch weitere Produkte, die dabei helfen, den Weg zu einem gesunden Leben einzuschlagen. Basische Ernährung, Wasch- und Spülsysteme sowie Energie-Produkte spielen dabei eine wichtige Rolle.

Lese- und Pressekontakt

Trinkwasserladen®
Jörg Schwarz
William-Zipperer-Str. 142
04179 Leipzig
Deutschland

Telefon: 0341-9187875
Fax: 0341-9187927
Internet: http://www.trinkwasserladen-shop.com
E-Mail: info@trinkwasserladen.de

Trinkwasserladen Leipzig Shop für Wasserfilter,Carbonit,Sanuno

Onlineshop für Wasserfilter, Filterpatronen, Wasserbelebung, Kühlschrankfilter, Kaffeemaschinenfilter u.a.v. Carbonit, Alvito

Auf dem Weg vom Wasserwerk zum Wasserhahn können sich Schadstoffe wie Kupfer, Blei, Asbest usw. einnisten. Mit Hilfe vom Trinkwasserladen Leipzig können Sie Ihr eigenes reines Trinkwasser bei Ihnen zu Hause schaffen, ohne sich Gedanken über alte Blei- und Kupferrohre oder Medikamentenrückstände, Chlor und Pestizide im Wasser zu machen. Mit den Wasserfiltern vom Trinkwasserladen sparen Sie dabei noch Geld, Zeit und Platz. Leicht zu installierende Wasserfilter von Carbonit sind zum Beispiel der Sanuno mit einer NFP Premium. Diese Wasserfilter und der Sanuno werden von Carbonit hergestellt. Gern beraten wir Sie zu Wasserfiltern von Carbonit, wie den Sanuno mit einer NFP Premium.

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Laboretiketten und Etikettendrucker für die Laborprobenkennzeichnung

Professionelle Kennzeichnung von Ampullen, Röhrchen, Objektträgern und anderen Laborgefäßen mit robusten Etiketten und Etikettendruckern für kleine bis große Druckmengen

Laboretiketten und Etikettendrucker für die Laborprobenkennzeichnung

(NL/9345591656) Die Laboretiketten von MAKRO IDENT sind speziell für den Laboreinsatz und von Laborchemikern entwickelt worden. Die zur speziell für die Laborkennzeichnung verfügbaren Etikettendrucker gewährleisten zudem ein optimales Bedrucken der Etiketten.

Die Kennzeichnungslösungen von MAKRO IDENT gewährleisten die Probenidentifizierung mithilfe von Brady-Laboretiketten, die während der gesamten Lebensdauer unversehrt bleiben. Die speziell entwickelten Laboretiketten bleiben stets gut leserlich an Ort und Stelle, egal, ob sie hohen Temperaturen ausgesetzt oder in Stickstoff eingesetzt werden. Die erhältlichen Farbbänder wurden auf die jeweiligen Materialien und Umgebungsbedingungen abgestimmt und können wie die Etiketten auch in Temperaturen von 120°C bis minus 196°C eingesetzt werden, ohne Qualitätsverlust.

Als führender Anbieter von Laborkennzeichnungslösungen weiß MAKRO IDENT, wie wichtig es ist, alle Gesetze und Vorschriften zu erfüllen. Die Brady-Laboretiketten werden von spezialisierten Laborchemikern entwickelt. Diese testen Lösungen, die Labormitarbeitern dabei helfen, GLP-Verfahren (gute Laborpraxis) sowie die Human Tissue Directive (Richtlinie zur Rückverfolgbarkeit von menschlichem Gewebe) zu erfüllen. So können die Mitarbeiter ihre Produktivität wahren und unübertroffene Leistungen erbringen.

Das Sortiment an Etiketten für Ampullen und Röhrchen ermöglicht die kurz- bis langfristige Nachverfolgung von Proben. Die Etiketten eignen sich für Ampullen und Röhrchen in verschiedenen Größen und Ausführungen, beispielsweise in konischer Form, aus Glas oder Kunststoff sowie für den Einsatz in Zentrifugen.

Das niedrige Etikettenprofil ermöglicht die einfache Abnahme und Analyse von Proben. Dank des transparenten Fensters ist es ganz einfach, die Probe zu begutachten und den Füllstand festzustellen. Die (selbstlaminierenden) Etiketten sind beständig gegen Xylen, Alkohol, Ethanol und DMSO und gewährleisten damit eine deutlich lesbare Kennzeichnung von Gewebeproben.

Etiketten für Autoklaven können auch den rauesten Bedingungen in Autoklaven widerstehen. Der Anwender im Labor kann sich stets darauf verlassen, dass die Proben gut lesbar und nachverfolgbar sind. Hochdruck-Sterilisatoren beseitigen bei hohen Temperaturen Verunreinigungen und Keime, jedoch nicht die Kennzeichnungslösungen von MAKRO IDENT. Diese Etiketten können für die Lagerung in Flüssigstickstoff gekühlt werden, ohne dass sich dies auf die Lesbarkeit auswirkt.

Die Brady-Laboretiketten für Objektträger ermöglichen eine deutlich lesbare Kennzeichnung von Proben unter allen Bedingungen von der Probenabnahme über die Untersuchung bis hin zur Lagerung. Dank ihrer Beständigkeit gegen Xylen, Alkohol und DMSO können diese Etiketten maßgeblich zur erfolgreichen Probennachverfolgung beitragen.

MAKRO IDENT hat ebenfalls eine Lösung für alle Kennzeichnungsherausforderungen in Laboren: Laboretiketten für Fläschchen, Kolben, Zentrifugen, Halme, Mikrotiterplatten sowie Eppendorf- und PCR-Röhrchen sind in verschiedenen Größen erhältlich. Das Sortiment an Kennzeichnungsprodukten umfasst Etiketten, die gegen heiße Wasserbäder beständig sind, sowie eine breite Palette an allgemeinen Kennzeichnungslösungen.

Die für die Laborkennzeichnung erhältlichen mobilen Etikettendrucker und stationären PC-Etikettendrucker bieten eine äußerst effiziente Möglichkeit zum Erstellen von nachverfolgbaren, gut lesbaren und beständigen Kennzeichnungen. Durch ihr platzsparendes Design eignen sich die Etikettendrucker optimal für Labore, in denen oft beengte Platzverhältnisse herrschen.

MAKRO IDENT bietet außerdem ein umfangreiches Sortiment von Verriegelungssystemen (Lockout) und Warnhinweise (Tagout) für Gefahrenquellen an sowie Notfall-Sets bestehend aus Tüchern, Kissen usw. – speziell zur Aufnahme von Chemikalien z.B. bei auslaufenden oder verschütteten Flüssigkeiten und Bodenmarkierungen zur Kennzeichnung von Lagerplätzen und Wegen. Weitere Informationen unter http://www.makroident.de/labor/laborkennzeichnung.html

MAKRO IDENT ist Spezialist für das Drucken, Etikettieren, Fixieren von Etiketten und das Identifizieren von Proben im Laborbereich. Die entwickelten Produkte wurden im Hinblick auf die weltweit führenden Forschungs-Einrichtungen für Biotechnologie, Landwirtschaft, Umwelt und Forensik entwickelt.

Ob Sie in der Pathologie, Histologie, Molekularbiologie oder anderen wissenschaftlichen Disziplinen arbeiten – die hergestellten Lösungen unterstützen Sie bei der GLP-konformen Laborarbeit.
Unsere Produkte wie Etiketten, Drucker, Software usw. erfüllen aktuelle Anforderungen beim Kennzeichnen von Laborprobenbehältern zwecks Nachverfolgung.

MAKRO IDENT e.K.
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Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
089-615658-28
wilke@makroident.de
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Professionelle Lösungen für Hausbau und Renovierung

KOBAU GmbH & Co. KG liefert Produkte und Beratung zur Armierung von Oberflächen

Professionelle Lösungen für Hausbau und Renovierung

Ohne sie kommen Baugewerbe und Handwerk nicht aus: Moderne Vliese und Gewebe unterstützen bei der Vermeidung von Rissen in Fugen und Putz. Auch die Armierung bestehender Bauteile und das Schließen von unansehnlichen Beschädigungen im Anstrich erfordern neben professionellem Vorgehen ein spezielles Equipment, das es nicht in jedem Baumarkt zu kaufen gibt.

Als Spezialist für Vlies- und Gewebetechnik entwickelt das Unternehmen KOBAU GmbH & Co.KG in Stockelsdorf Produkte und Lösungen zu allen Armierungsfragen am Bau. Ein Portfolio von Gewebe und Dichtbändern sowie sinnvolle Spezialprodukte wie Kleber oder Spachtelmassen tragen zum Schutz und Erhalt wertvoller Bausubstanz bei. Vom Fertighausbau bis zur Heimwerker-Reparatur reichen die Einsatzgebiete der KOBAU-Produkte, – dabei unterstützt ein engagiertes und hoch qualifiziertes Team seine Kunden bei der Problemanalyse, Materialauswahl und Verarbeitung.

Die KOBAU GmbH & Co. KG ist bereits seit über 50 Jahren in Stockelsdorf bei Lübeck ansässig und hat sich in dieser Zeit ein dichtes Vertriebsnetz und eine eigene umfassende Lagerhaltung aufgebaut. Das Ergebnis sind kurze Lieferzeiten und schneller Versand an Partner aus dem verarbeitenden Handwerk, Handel und Industrie. Neben der kompetenten Beratung durch die KOBAU-Mitarbeiter stellt das Unternehmen auf seiner Internet-Seite www.kobau.eu auch den gesamten Produkt-Katalog mit bequemer Suchfunktion zur Verfügung. Hier können sich Handwerks- und Baubetriebe, sowie kundige Bauherren selbst, über das richtige Produkt für ihre Zwecke informieren.

Der Produktfinder ist sinnvoll nach den unterschiedlichen Einsatzgebieten unterteilt. Er liefert Ergebnisse für vorbeugende Maßnahmen oder Fugenüberbrückung beim Hausbau, für die Abdichtung von Balkonen bis hin zur Reparatur von Rissen in Anstrich und Putz. Piktogramme und ein erklärender Text helfen bei der Auswahl des richtigen Produkts, – ein Downloadbereich auf www.kobau.eu stellt Broschüren und Kataloge zu den unterschiedlichen Themen bereit.

Für besonders knifflige Aufgaben erarbeitet die KOBAU GmbH & Co. KG auch individuelle Sonderlösungen. Mit der Devise, immer effiziente Arbeit am Bau zu ermöglichen, hat Kobau dafür Außendienst-Techniker im Einsatz, die vor Ort Fassaden und Oberflächen in Augenschein nehmen. So wird sichergestellt, dass stets die passenden Vliese und Gewebe ausgewählt und fachmännisch verarbeitet werden. Bildquelle:kein externes Copyright

Die KOBAU GmbH & Co. KG ist bereits seit über 50 Jahren in Stockelsdorf bei Lübeck ansässig.

Als Spezialist für Vlies- und Gewebetechnik entwickelt das Unternehmen Produkte und Lösungen zu allen Armierungsfragen am Bau. Ein Portfolio von Gewebe und Dichtbändern sowie sinnvolle Spezialprodukte wie Kleber oder Spachtelmassen tragen zum Schutz und Erhalt wertvoller Bausubstanz bei. Vom Fertighausbau bis zur Heimwerker-Reparatur reichen die Einsatzgebiete der KOBAU-Produkte, – dabei unterstützt ein engagiertes und hoch qualifiziertes Team seine Kunden bei der Problemanalyse, Materialauswahl und Verarbeitung.

KOBAU GmbH & Co. KG
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Georg-Ohm-Straße 9
23617 Stockelsdorf
0451 / 49838-0
info@kobau.net
http://www.kobau.eu

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Superfeine Gewebe aus Cellulose für neue Materialeigenschaften

Superfeine Gewebe aus Cellulose für neue Materialeigenschaften

Dr. Frank Hermanutz (ITCF) zieht ein frisch gesponnenes Bündel aus 2000 feinsten Fasern lang.

Unternehmen können jetzt feinstes Endlosgarn der Welt evaluieren.

Denkendorfer Textilforschern gelang es erstmals, feinste Fasern auf der Basis des umweltfreundlichen und nachwachsenden Rohstoffes Cellulose als Endlosgarn herzustellen. Mit dieser von der Baden-Württemberg Stiftung finanzierten Erfindung aus dem Institut für Textilchemie und Chemiefasern (ITCF) eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für Faserprodukte. Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH leitet den Patentierungs- und Vermarktungsprozess der Erfindung. Als Evaluationspartner und potentielle Lizenznehmer werden Hersteller von Hygieneprodukten, Geweben und Filtern gesucht.

Das in Denkendorf neu entwickelte Direktspinnverfahren bringt Cellulosefasern in einer Feinheit von 0,1 dtex hervor. Es sind die ersten Supermikrofasern, die nicht nur in Form kleiner Bruchstücke sondern als lange, „endlose“ Fasern produziert und auf Spulen aufgewickelt oder auch als Stapelware bereitgestellt werden können. Als Endlosgarn vorliegend, lassen sich diese superfeinen Fasern dann über Web- und Stricktechnologien direkt und vielfältig weiterverarbeiteten.

Da die Fasern sehr dünn sind, ist ihre relative Faseroberfläche um bis 10 mal größer als die herkömmlicher Cellulosefasern mit einer Feinheit von 1,7 dtex. Dies erklärt die verbesserte Filterfähigkeit, Saugkraft und Wärmeisolation von aus Supermikrofasern hergestellten Materialien. Web- und Strickwaren aus diesen Cellulosefasern weisen zudem eine sehr feine Struktur mit winzigen Fadenzwischenräumen auf, die bisher noch nicht herstellbar war. Diese neue Gewebequalität könnte für Spezialanwendungen interessant sein und zu neuen innovativen Produkten führen. Aber auch im Bereich der Filter sowie Pflege- und Medizinprodukte (Hygieneartikel, Wundauflagen und Tamponaden) sind Produktverbesserungen zu erwarten.

TLB sucht Industriepartner für die Evaluation

Im aktuell laufenden Projekt am Denkendorfer Textilinstitut werden im kleintechnischen Maßstab verschiedene Cellulosefasertypen hergestellt, die zeitnah als Testmaterial zur Verfügung stehen. Ein Service für Unternehmen, den die Baden-Württemberg-Stiftung mit ihrer Investition in das Projekt ermöglicht.

„Unsere Hoffnung und Vision ist, dass nicht nur bestehende Produkte verbessert werden können, sondern auch ganz neue Produkte entstehen. Wir suchen Unternehmen aus den Bereichen Textil-, Filter- und Medizintechnik, die Testmaterial beziehen und im Hinblick auf eigene Anwendungen evaluieren wollen“, so Dr. Iris Kräuter, die als Innovationsmanagerin das Patentmanagement und die Verwertung der Erfindung bei TLB leitet. Interessierte Unternehmen können sich direkt an Dr. Iris Kräuter wenden (Tel. 0721/79004-0 und ikraeuter@tlb.de ).

Das ICTF steht mit seinem Know-How und seiner Expertise evaluierenden Unternehmen als Forschungs- und Entwicklungspartner für konkrete Anwendungen unterstützend zur Seite. Dazu der Denkendorfer Textilforscher und Erfinder der Cellulosefaser Dr. Frank Hermanutz: „Das Denkendorf Institut hat als eines der größten Textilforschungszentren alle Möglichkeiten zur Herstellung und Charakterisierung der Cellulose-Fasern. Wir können nicht nur feinste Fasern herstellen, sondern auch deren Eigenschaften gezielt auf die Anforderungen der Produzenten hin optimieren. Über die Prozessführung können die physikalischen Eigenschaften der Fasern gezielt variiert werden. Offen ist die Frage, inwieweit die einzelnen Fasertypen großtechnisch hergestellt werden können, da sich neben dem Eigenschaftsprofil auch zunehmend wirtschaftliche Überlegungen stellen.“ Die Materialien müssen nicht nur alle technischen Anforderungen erfüllen; ihre Herstellung und Verarbeitung muss auch wirtschaftlich sein.

Sicherheit durch Patentierung

Damit die Investitionen aller Beteiligten auf einem sicheren Fundament stehen, hat Dr. Kräuter eine weitreichende Patentierungsstrategie ausgearbeitet. Zum Patent angemeldet sind sowohl das Verfahren zur Herstellung der Supermikrofasern als auch das Verfahrensprodukt. Firmen, die sich für die gewerbliche Nutzung des Herstellungsverfahren interessieren, steht Dr. Kräuter ebenfalls als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

TLB agiert als Experte für Patentierung und Verwertung von Erfindungen im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung, die die Rechte an der Erfindung hält. Die Stiftung hat in die Forschung und Entwicklung der Cellulosefaser investiert und unterstützt nun auch die Evaluierung und Verwertung. Rudi Beer, der als Abteilungsleiter Forschung der Baden-Württemberg Stiftung das Cellulose-Projekt betreut: „Wir investieren in zukunftsträchtige Erfindungen und wollen gemeinsam Werte schaffen. In TLB haben wir einen erfahrenen und langjährigen Partner an der Seite, der uns darin kompetent unterstützt.“

Ansprechpartner für alle Fragen zur Patentierung und Vermarktung der Erfindung ist TLB-Innovationsmanagerin Dr. Iris Kräuter, Tel. 072179004-0, E-Mail ikraeuter@tlb.de.

(Bildnachweis: BW-Stiftung/Thomas Klink)

Bildrechte: Baden-Württemberg Stiftung/Thomas Klink

TLB – Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement

Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB seit mehr als einem Jahrzehnt maßgeschneiderte Services und intelligente Lösungen im Erfindungs- und Patentmanagement. TLB sucht und findet weltweit Käufer und Lizenznehmer für marktorientierte Erfindungen. Das Ziel von TLB: Aus Ideen Werte schaffen!

Kontakt
Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH
Dr. Iris Kräuter
Ettlinger Straße 25
76137 Karlsruhe
49-721 79004-0
ikraeuter@tlb.de
http://www.tlb.de

Pressekontakt:
Dr. Kratt
Dr. Regina Kratt
Sophienstr. 136
76135 Karlsruhe
0721 831421-12
r.kratt@krattschurr.de
http://www.krattschurr.de

Pressemitteilungen

Gewebekassetten für Biopsien sicher und dauerhaft etikettieren und kennzeichnen

Das BSP31 System dient zur Etikettenfixierung und nietet die Etiketten an Gewebekassetten an, damit diese langfristig gelagert werden können

(NL/1007062038) Mit einem perfekten Nietsystem kann man bedruckte Etiketten für Gewebekasseten während des gesamten Untersuchungsprozesses, dem Einbetten und der Verarbeitung zu mikroskopischen Schnitten, nun nicht mehr von der Gewebekassette ablösen.

Das Kennzeichnen von Gewebeproben in Gewebekassetten ist eine Herausforderung für jedes pathologische und histologische Labor. Entweder es werden noch Informationen mit dem Filzstift auf das Etikett geschrieben oder breits mit einem modernen Thermotransferdrucker. Wobei der Thermotransferdrucker sich dazu eignet, mehr Informationen sehr kontrastreich und lesbar aufzudrucken, damit auch noch lange Zeit die Daten auf dem Etikett erkennbar sind.

Bisher ergab es sich, dass jedes Etikett auf einer Gewebekassette nach dem Einsatz mit Paraffin sich ganz sicher ablöste. MAKRO IDENT hat hierfür eine perfekte Lösung gefunden. Ein Nietzsystem nietet die Etiketten an die Gewebekassette und das Etikett kann nie wieder herunter fallen.

Die Etikettierlösung von MAKRO IDENT ermöglich somit die lückenlose Rückverfolgbarkeit von Proben während der gesamten Laborprozesse und ermöglicht mit dem Nietsystem BSP31 eine langfristige Lagerung bis zu 20 Jahre, ohne das Etiketten und Daten auf der Probe verloren gehen.

Das BSP31 System dient zur Etikettenfixierung und wurde zur mechanischen Befestigung eines selbstklebenden Etiketts auf einer Gewebekassette vor dem Einbettungsprozess des Gewebes entwickelt. Dieses benutzerfreundliche System fixiert die Etiketten durch Nieten, die verhindern, dass sich das Etikett während des Einbettungsprozesses oder während der langfristigen Lagerung von der Kassette ablöst.

Die Gewebekassetten müssen zuerst etikettiert werden, bevor Sie in das BSP31 System zur Etikettenfixierung eingeführt werden. Wird eine Gewebekassette vorne in das Gerät eingeschoben, ergreift eine Klammer automatisch die Gewebekassette. Dann durchstechen in weniger als einer Minute vier kleine Heizsonden das Etikett und den Plastikwerkstoff der Kassette. Durch die Hitze der Sonden schmilzt der Plastikwerkstoff, so dass auf dem Etikett vier kleine Einkerbungen sichtbar werden, die wie Nieten aussehen. Das Etikett ist dadurch fest fixiert. Sobald das Gerät die Sonden von der Gewebekassette zurückzieht, wird diese sofort für den Anwender freigegeben.
Das Fixier- bzw. Nietsystem BSP31 darf ausschließlich mit dem B-482 Etikettenmaterial und R-6400 Thermotransfer-Farbbändern verwendet werden. Bedruckt werden können diese kleinen Etiketten mit dem bei MAKRO IDENT erhältlichen, kleinen Tischdrucker BBP11-300, der eine sehr gute Druckauflösung aufweist.

Die Komponenten BSP31 mit dem Etikettenmaterial B-482 und R-6400 Farbband wurden speziell für die Gewebekassetten-Kennzeichnung entwickelt. Das Material B-482 weist eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Flüssigkeiten, wie z.B. Paraffin, auf. Zusammen mit den B-481 StainerBondz Etiketten für Objektträger bilden diese Komponenten eine komplette Histologie-Etikettierlösung.

Die Kennzeichnung der Gewebeproben wird vor der Verarbeitung vorgenommen. Somit wird eine Rückverfolgbarkeit während der gesamten Laborprozesse und während der nachfolgenden Lagerung ermöglicht. Diese innovative Kennzeichnung reduziert das Risiko von Kennzeichnungsfehlern und die daraus resultierende Haftungsverpflichtung.

Diese Lösung ist sehr attraktiv für kleinere bis mittlere Labore mit maximal 500 Etikettenfixierungen pro Tag. Sehr viele Informationen können mittels Barcode und kleinem Text auf einem kleinen Etikett gedruckt werden. Der BSP31 hält den Gewebeprozess-Anforderungen stand und entspricht in der Branche den standardmäßigen Gruppenspezifikationen wie z.B. CLIA, CAP. Das Fixieren eines Etiketts an die Gewebekassette entspricht außerdem den Verarbeitungs- und Lageranforderungen.

Weitere Informationen:
MAKRO IDENT e.K. – Labor-Kennzeichnung
Bussardstraße 24
D-82008 Unterhaching
TEL. 089-61565828
FAX 089-61565825
www.labor-kennzeichnung.de
Ansprechpartner: Angelika Wilke
MAKRO IDENT ist Spezialist für das Drucken, Etikettieren, Fixieren von Etiketten und das Identifizieren von Proben im Laborbereich. Die entwickelten Produkte wurden im Hinblick auf die weltweit führenden Forschungs-Einrichtungen für Biotechnologie, Landwirtschaft, Umwelt und Forensik entwickelt.

Ob Sie in der Pathologie, Histologie, Molekularbiologie oder anderen wissenschaftlichen Disziplinen arbeiten – die hergestellten Lösungen unterstützen Sie bei der GLP-konformen Laborarbeit.
Unsere Produkte wie Etiketten, Drucker, Software usw. erfüllen aktuelle Anforderungen beim Kennzeichnen von Laborprobenbehältern zwecks Nachverfolgung.
MAKRO IDENT e.K. – Labor-Kennzeichnung
Angelika Wilke
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
wilke@labor-kennzeichnung.de
089-615658-28
http://www.labor-kennzeichnung.de

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PlanET eco cover: Starkes Hightech-Gewebe ersetzt Holzlatten

Ein neuartiges Entschwefelungsgewebe für Fermenter mit Tragluftdach kommt 2012 auf den Markt – entwickelt von der PlanET Biogastechnik GmbH aus Vreden. Das Gewebe aus Polyethylen (PE) eignet sich für alle konventionellen Biogasanlagen und wird zwischen Gärsubstrat und Tragluftdach befestigt. Dort reduziert es zuverlässig die Schwefelwasserstoffkonzentration im Biogas.

Wo früher eine schwere Holzbalkenanlage verschraubt wurde, spannt die PlanET Biogastechnik GmbH künftig ein neuartiges, dichtes Kunststoffnetz: Das Entschwefelungsgewebe PlanET eco cover kommt 2012 auf den Markt. Die Innovation sorgt für eine intensive Entschwefelung im Fermenter. Das für Wartungszwecke begehbare Gewebe ist gleichzeitig leichter und tragfähiger als vergleichbare Konstruktionen und besteht aus korrosionsfestem Polyethylen (PE). In Kombination mit dem Kronenschutz von PlanET lassen sich auf diese Weise künftig größere Behälterdurchmesser und leistungsfähigere Anlagen realisieren.

Hohe Bakterienbesiedlung fördert Gasqualität
„Die große Gewebefläche ist günstig für die Bakterienbesiedelung im Rahmen der biokatalytischen Reinigung. Dieses sorgt zuverlässig für die Senkung der Schwefelwasserstoffkonzentration (H2S)“, sagt PlanET Geschäftsführer Hendrik Becker. „Im Ergebnis haben wir grobentschwefeltes Biogas in einer Qualität, die sich problemlos im BHKW verwerten lässt.“
Das Gewebe wird unterhalb der Wetterschutz- und Dichtplane gespannt und von einer Edelstahlstütze in der Mitte stabilisiert. Vom Kopfring der Stütze sind radial zusätzlich Gurte mit dem Behälterrand verbunden. Die neue Konstruktion ist bereits seit Monaten bei PlanET Biogasanlagen erfolgreich im Dauertest.
Gegenüber den bisherigen Holzkonstruktionen hat das PlanET eco cover vor allem folgende Vorteile:
– Größere Reaktionsfläche durch ein sehr engmaschiges Gewebe
– Thermische Barriere und Auflage für die Gasspeicherfolie
– Sehr beständig: Alle Materialien sind aus PE oder V4A und daher auch für die Kofermentation gut geeignet
– Ausgelegt bis Schneelastzone 3 (130 kg/qm)
– Gebrauchsmustergeschützt

Hintergrund:
Biogas wird in der Regel noch im Fermenter grobentschwefelt, um eine ausreichende Qualität für die Verwertung in einem BHKW zu gewährleisten. Eine zuverlässige Senkung der Schwefelwasserstoffkonzentration (H2S) ist ebenfalls vor einer Netzeinspeisung in Erdgasqualität notwendig. Die Entschwefelung geschieht durch Bakterien, die dafür eine ausreichende Besiedelungsfläche und Sauerstoff benötigen.

Die PlanET Biogastechnik GmbH gehört zu den führenden Biogasanlagenanbietern weltweit. Das Leistungsportfolio umfasst alle Bereiche der Biogastechnik und des Komponentenvertriebs, von der Planung, dem Anlagenbau, der Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität bis hin zum Service und der biologischen Betreuung durch ein eigenes Labor. Mit dem Geschäftsbereich RePowering bietet PlanET die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit bestehender Anlagen gezielt zu steigern. Dabei gibt das modular entwickelte Funktionsprinzip SYSTEMBIOGAS Biogasanlagenbetreibern und Investoren die Möglichkeit, jederzeit auf neue Entwicklungen im Biogasmarkt zu reagieren. Über 200 Mitarbeiter sind allein in der Unternehmenszentrale im Münsterland beschäftigt. Weitere Mitarbeiter arbeiten an den internationalen Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich und Kanada. Weltweit hat PlanET bereits mehr als 250 Biogasanlagen in der Größenordnung zwischen 40 kW und mehreren MW erfolgreich realisiert.
PlanET Biogas GmbH
Valerie E. Hoppe
Up de Hacke 26
48691 Vreden
v.hoppe@planet-biogas.com
0201-24498311
http://www.planet-biogas.com