Tag Archives: Gewerbeimmobilien

Pressemitteilungen

Büromarkt in Frankfurt setzt auf Einzelhandelsflächen

Office & Retail Studie: Transaktionsvolumen übersteigt 10 Milliarden Euro

Frankfurt am Main, 29. Mai 2019 – Der Büromarkt in Frankfurt am Main steht vor enormen Herausforderungen. Bedingt durch die gute wirtschaftliche Lage haben in den vergangenen 12 Monaten mehr Unternehmen Büroraum gesucht, während das Angebot an freien Flächen im selben Zeitraum zurückgegangen ist. Die Leerstandsquote sank auf 7,8 Prozent. Das ist ein Ergebnis der Gewerbemarkt-Studie „Office & Retail 2019“, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept GmbH heute in Frankfurt vorgestellt hat.

Das Transaktionsvolumen bei Gewerbeimmobilien stieg 2018 auf einen neuen Rekordwert von mehr als 10 Milliarden Euro, im laufenden Jahr wird dieser Wert der Studie zufolge deutlich zurückgehen. Das hohe Investitionsvolumen unterstreiche zwar die Attraktivität des Frankfurter Büroimmobilienmarktes, insbesondere für Investitionen ab einem Volumen von 100 Millionen Euro fehlen aktuell jedoch entsprechende Immobilien, betont ImmoConcept-Geschäftsführer Bernd Lorenz.

Wegen der anhaltenden Nachfrage nach Büroraum seien die Büromieten weiter gestiegen, Anfang 2019 lagen die Spitzenwerte bei 44 Euro pro Quadratmeter, der Durchschnittswert lag im Laufe der vergangenen 12 Monate bei knapp über 20 Euro. Damit entwickelt sich Frankfurt zu einem der teuersten Büro-Standorte, während gleichzeitig die Mieten für Ladengeschäfte im Einzelhandel stagnierten oder zum Teil nachgaben. Die Fachleute von ImmoConcept erwarten „die Erschließung neuer Office Flächen im traditionell als Einzelhandel dominierten Bereich, da hier Flächen frei werden“, so Lorenz. Bislang liegen die Einzelhandels-Mieten in Frankfurt bei bis zu 290 Euro pro Quadratmeter in Spitzenlagen.

Insgesamt sei der Immobilienmarkt in Frankfurt „sehr dynamisch und bisweilen unvorhersehbar“ geworden. Das anhaltende Bevölkerungswachstum, steigende Beschäftigtenzahlen und eine aufstrebende Startup-Szene sorgen für einen weiteren Bedarf an Gewerbe- und Büroflächen. Hinzu kommen nach Einschätzung von ImmoConcept expandierende Unternehmen, die schon jetzt keine für sie passenden Büroflächen finden und in weniger zentrale Teilmärkte in Frankfurt oder der Umgebung ausweichen. Spitzenreiter bei der Anmietung von Büroflächen waren auch im vergangenen Jahr Unternehmen im Banken- und Kreditgewerbe, gefolgt von IT- und Technologie-Betrieben.

Für das laufende Jahr ist der Studie zufolge mit einem anhaltend hohen Bedarf an Büroflächen vor allem in innerstädtischen Lagen zu rechnen. Der Flächenumsatz werde dabei wegen der „Verknappung eines adäquaten Angebots für die Vielzahl an Flächengesuchen“ vermutlich weiter zurückgehen. Das betreffe insbesondere größere zusammenhängende Flächen von über 10.000 Quadratmetern.

Durch die Digitalisierung in vielen Unternehmen und den Wunsch nach mehr Flexibilität bei der Arbeit hat die Bedeutung neuer Formen wie Business Center, Coworking Space oder Shared Office als Alternative zum fixen Büro zugenommen. Ihr Anteil am Immobilienmarkt stieg in den vergangenen Monaten auf über 9 Prozent. Während es in Frankfurt Anfang des Jahres 2012 gerade einmal 30 Business Center und Coworking Spaces gab, hat sich deren Gesamtzahl bis Ende 2018 auf 63 mehr als verdoppelt. Deren Flächen sind zwischen 1.000 und 6.500 Quadratmeter groß und liegen zu 80 Prozent in zentraler Citylage.

Für die Zukunft sieht ImmoConcept eine weitere Zuspitzung auf dem Büromarkt. Zwar seien im vergangenen Jahr 104.700 Quadratmeter Bürofläche fertiggestellt worden, dieser Wert liege aber 43 Prozent unter dem Zehn-Jahres-Durchschnitt. Und von den bis Ende 2021 prognostizierten weiteren rund 593.000 Quadratmetern Bürofläche sei mehr als die Hälfte bereits vorvermietet. Die Leerstandsquote werde im gesamten Rhein-Main-Gebiet weiter sinken. In Darmstadt lag sie zum Beispiel im vergangenen Jahr bei nur noch 2,9 Prozent.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert über eine Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Investment und Residential Transactions.

Firmenkontakt
ImmoConcept GmbH
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
frankfurt@immoconcept.eu
http://www.immoconcept.eu

Pressekontakt
ImmoConcept GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
immoconcept@ck-bonn.de
http://www.immoconcept.eu

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Über drei Millionen Senioren-Wohnungen und Pflegeheime fehlen

Immobilien-Experten in Frankfurt: „Mehr in Demografie investieren“

Frankfurt am Main, 21. Februar 2019 – In Deutschland fehlen aufgrund der demografischen Entwicklung in den nächsten 20 Jahren mehr als drei Millionen barrierefreie Wohnungen und geeignete Pflegeheim-Plätze. Das geht aus Zahlen hervor, die Walter Schröder, Geschäftsführender Gesellschafter und Managing Partner der Deutschen Care Property Consulting, heute auf Einladung des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept in Frankfurt vorgestellt hat. So werde die Zahl der über 65-Jährigen bis 2040 um weitere sechs Millionen steigen – bei gleichzeitig abnehmender Bevölkerung.

„Geeigneter Lebensraum für Ältere ist knapp“, betonte Schröder. Von den heute rund 41 Millionen Haushalten in Deutschland seien nur etwa fünf Prozent komplett barrierefrei. Mehr als 80 Prozent der Haushalte mit Bewohnern über 65 Jahre wiesen erhebliche Barrieren auf. „Durch den medizinischen Fortschritt werden wir heute deutlich älter, gleichzeitig steigen die Mobilitätseinschränkungen“, stellte Schröder das Problem dar.

Doch nicht nur altersgerechte Wohnungen fehlen, sondern auch Pflegeheime. Von den heute 3,4 Millionen Pflegebedürftigen wird laut Schröder rund ein Viertel in einem von 14.500 Pflegeheimen vollstationär versorgt. Drei Viertel (2,6 Millionen) wird zu Hause versorgt, zum kleineren Teil durch Pflegedienste (830.000), die meisten (1,7 Millionen) durch Angehörige. „Bei gleichbleibender demografischer Entwicklung müssen sich künftig weniger Angehörige um mehr Pflegebedürftige kümmern, das kann nicht funktionieren“, betont Schröder. Daher brauche man mehr und vor allem bezahlbare Pflegeplätze.

Bis zum Jahr 2040 müssen demnach in Deutschland mindestens 300.000 Pflegeheimplätze entstehen, das entspricht rund 3.750 zusätzlichen Heimen. „Dafür müssen wir jedes Jahr 180 neue Heime mit rund 14.300 Plätzen bauen.“ Für öffentliche Hand und klassische Klinik- und Heimträger sei dies kaum zu leisten. Daher kommen private Bauherren ins Spiel, für die eine Investition zudem lohnend sei. Immerhin liege die mögliche Spitzenrendite für Pflegeheime aktuell bei knapp 5 Prozent. Das sei weniger, als noch 2007 (8 Prozent) erzielt wurde, aber immer deutlich mehr, als Renditen, die Investoren mit Gewerbeimmobilien (3 Prozent) oder 10-Jahres-Anleihen (unter 1 Prozent) derzeit erzielen können.

Dennoch gelten Schröder zufolge Pflegeimmobilien „noch immer als Nischenprodukt“. Das Transaktionsvolumen lag viele Jahre lang deutschlandweit bei zum Teil unter 300 Millionen Euro pro Jahr. Im Jahr 2016 stieg es sprunghaft auf 2,5 Milliarden Euro an und lag zuletzt 2018 bei 1,8 Milliarden Euro. Damit machen Pflegeimmobilien laut ImmoConcept-Geschäftsführer Bernd Lorenz „nur zwei bis drei Prozent des Gewerbeinvestments aus“.

Beim Neubau für Senioren unterscheiden Fachleute zwischen altersgerechtem Wohnen, was einer gewöhnlichen barrierefreien Wohnung entspricht, dem Betreuten Wohnen und dem Residenz-Wohnen, das sich durch zusätzliche Leistungen wie Verpflegung, Betreuung, Reinigung oder eine Rezeption von einfachen Seniorenimmobilien abhebt. Allerdings steigen dabei Walter Schröder zufolge die Wohnungskosten von zum Beispiel 8 Euro pro Quadratmeter für einfaches barrierefreies Wohnen auf bis zu 15 Euro und mehr für Betreutes Wohnen mit zusätzlichen Service-Angeboten.

Der Nachholbedarf falle in den Städten sehr unterschiedlich aus. Einer Studie aus dem Jahr 2015 zufolge lebten in Frankfurt bereits mehr als zehn Prozent der Senioren über 75 Jahre in betreuten Wohnungen, in Leipzig waren es 9,5 Prozent, in München aber zum Beispiel nur etwas mehr als zwei Prozent. „Wir müssen mehr in Demografie investieren“, betonte Schröder. Denn mit der Altersentwicklung wachse auch das Risiko der Altersarmut. „Wir werden ärmer und brauchen dringend günstigen Wohnraum.“ Teilzeitjobs und der hohe Anteil Langzeitarbeitsloser wie auch die wachsende Zahl von Migranten im Rentenalter lassen demnach Quote der Armutsgefährdung bei Älteren steigen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

Firmenkontakt
ImmoConcept GmbH
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
frankfurt@immoconcept.eu
http://www.immoconcept.eu

Pressekontakt
ImmoConcept GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
immoconcept@ck-bonn.de
http://www.immoconcept.eu

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

BELVONIA GmbH jetzt auch in Norddeutschland

BELVONIA GmbH jetzt auch in Norddeutschland

Mit der Gründung der BELVONIA GmbH haben die Geschäftsführer ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich der klassischen Wohnimmobilien erweitert und unterstützen nun auch Investoren und Immobilienverkäufer bei der Vermittlung von Gewerbeimmobilien und Zinshäusern.

Die BELVONIA GmbH ist als Immobilienmakler im gesamten Hamburger Gebiet sowie in Norddeutschland tätig. Der Tätigkeitsbereich beinhaltet die Bewertung, den Verkauf sowie die Vermietung von Gewerbeimmobilien und Anlageimmobilien. Im Fokus steht besonders die Vermittlung von Zinshäusern an Privatpersonen sowie an gewerblichen und institutionellen Käufern, Stiftungen oder Family Offices.

Bei der BELVONIA GmbH wird jede Immobilienangelegenheit zur Chefsache. Jeder Kunde wird von Anfang an durch einen der drei Geschäftsführer persönlich und individuell begleitet.
Besonders private Eigentümer von Zinshäusern denken in der aktuellen Marktsituation über einen Verkauf nach, um die historisch hohen Verkaufspreise mitzunehmen.

Für eine kostenlose und professionelle Wertermittlung Ihres Zinshauses sprechen Sie die BELVONIA GmbH gern an.

Nähere Informationen zur BELVONIA GmbH erhalten Sie unter https://www.belvonia.de/ oder BELVONIA GmbH, Lademannbogen 47, 22339 Hamburg, Telefon: 040 – 22 86 30 22

Ihr Makler für Gewerbeimmobilien, Anlageimmobilien und Zinshäuser in Norddeutschland

Kontakt
BELVONIA GmbH
Carsten Lympius
Lademannbogen 47
22339 Hamburg
040 – 22 86 30 22
kontakt@belvonia.de
https://www.belvonia.de/

Pressemitteilungen

Off Market Immobilien Datenbank: REBA IMMOBILIEN AG veröffentlicht Immobiliengesuche von Interessenten und Investoren

Objektanbieter, die ihre Liegenschaften Off Market verkaufen möchten und den passenden Investor dafür suchen, unterstützt die REBA IMMOBILIEN AG als Spezialist für Off Market Immobilien mit Interessenten und Investoren.

Off Market Immobilien Datenbank: REBA IMMOBILIEN AG veröffentlicht Immobiliengesuche von Interessenten und Investoren

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist der Spezialist für Off Market Immobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Die Immobiliengesuche unserer Kunden, Interessenten und Investoren sind jetzt in unserer Off Market Immobilien Datenbank abrufbar“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG:

https://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Investoren und institutionellen Anlegern beispielsweise folgende Off Market Immobilien und Off Market Portfolios:

– Wohnanlagen & Mehrfamilienhäuser
– Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Mikroapartmentanlagen & Studentenwohnheime
– Handelsimmobilien, EKZ-Immobilien & Shopping Center: Fachmarktzentren,
SB-Warenhäuser, Einkaufszentren, Supermärkte, Nahversorgungszentren,
Lebensmittel-Discounter, Bau- und Gartenmärkte
– Seniorenheime, Pflegeheime & Seniorenresidenzen-
– Krankenhäuser, Kliniken & Ärztehäuser
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Campingplätze, Freizeitanlagen, Marinas & Yachthäfen
– Grundstücke (z.B. für Hotelneubau, Studentisches Wohnen,
Geschosswohnungsbau)
– Neubauprojekte

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
192 Wörter, 1.663 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch
http://www.reba-hotelmakler.de

Firmenkontakt
REBA IMMOBILIEN AG
Marko Homann
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 44 677 188
+49 (0) 30 44 677 399
presse@reba-immobilien.ch
https://www.reba-immobilien.ch

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
presse@pr4you.de
https://www.pr4you.de

Pressemitteilungen

Vollvermietung wird auf dem Büromarkt Berlin zur Realität

Büroflächenumsatz steigt, Leerstand wird zum Problem

Vollvermietung wird auf dem Büromarkt Berlin zur Realität

Büroflächenleerstand sinkt auf historisches Tief von 1,7 %

Die Dynamik auf dem Berliner Büromarkt bleibt ungebremst. Insgesamt wurdenim zweiten Quartal ca. 197.000 m² Büroflächen vermietet. Zusammen mit den ca. 215.000 m² Büroflächen aus dem ersten Jahresviertel beträgt der gesamte Flächenumsatz ca. 412.000 m² – eine Steigerung von 3 % im Verlgeich zum Vorjahr. Im Gegensatz zum ersten Halbjahr 2017 waren nicht Großanmietungen, sondern eine Vielzahl von kleineren Anmietungen für die guten Zahlen verantwortlich.

Für Büroräume in einer Größe zwischen 2.000 m² und 5.000 m² wurden im Verlauf des zweiten Quartals nur 13 Mietverträge abgeschlossen. Über 5.000 m² wurde ein einziger Abschluss gemeldet. Dieser wurde vom Energiekonzern Vattenfall mit ca. 29.900 m² in Tempelhof getätigt. „Der Büromarkt der Hauptstadt steuert auf eine neue Bestmarke zu, wenn im zweiten Halbjahr entsprechende Großanmietungen realisiert werden. Eine Vermietungsleistung für das Gesamtjahr von über 800.000 m² sollte in jedem Fall erreicht werden“, sagt Tibor Frommold, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG Berlin.

Berliner Büromieter stehen Vollvermietung gegenüber

Freie Büroflächen sind in Berlin eine echte Seltenheit geworden. Der Leerstand in Büroimmobilien sank erneut und beträgt ca. 369.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 21,7 Mio. m² entspricht dies einer historisch niedrigen Leerstandsquote von 1,7 %. „Eine Vollvermietung ist damit kein mögliches Szenario mehr, sondern bittere Realität für die Büromieter in Berlin. Besonders extrem gestaltet sich die Situation innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes. Freiwerdende Büroflächen kommen selten auf den Markt, sondern werden ‚unter der Hand‘ sofort weitervermietet“, erklärt Frommold. Eine Entspannung der Marktsituation durch Neubauprojekte wird auf lange Sicht ein frommer Wunsch bleiben. „Schon heute wird seitens der Büromieter auf Immobilien-Projektierungen zurückgegriffen, die erst 2021 realisiert werden. Projekte, die vorher auf den Markt kommen, sind vermietet oder stehen kurz vor Abschluss“, ergänzt Frommold.

Mieten für Berliner Büros steigen und steigen

Ein Büro in Berlin hat für Unternehmen seinen Preis und der steigt. Auch im abgelaufenen Quartal waren höhere Büromieten die Folge aus dem Ungleichgewicht zwischen dem überaus knappen Angebot und der anhaltend hohen Nachfragesituation. Die Durchschnittsmiete im Westteil der City stieg gegenüber dem Vorquartal von 18,80 EUR/m² auf 20,40 EUR/m² und im Ostteil der City von 18,50 EUR/m² auf 19,20 EUR/m². Belief sich die Spitzenmiete für Büroräume im 1. Quartal noch auf 29,80 EUR/m², bezahlen Mieter jetzt 30,40 EUR/m². Im Westteil der City blieb die Spitzenmiete stabil bei stattlichen 35,00 EUR/m². „Branchenkennern verursacht die stetige Erhöhung der Büromieten ein mulmiges Gefühl, da viele der aufgerufenen Mietpreise unter rationalen Gesichtspunkten nicht zu rechtfertigen sind und für die Unternehmen der Hauptstadt eine hohe finanzielle Belastung darstellen“, sagt Frommold.

Zehn größte Arbeitgeber in Berlin auf Expansionskurs

Beliebtester Bürostandort war Berlin-Mitte mit einer Vermietungsleistung 112.000 m² Bürofläche – ein Umsatzplus von 9 %. Dahinter folgen Charlottenburg mit ca. 64.800 m² sowie Tempelhof mit ca. 36.600 m². Die meisten Büroflächen haben im bisherigen Jahresverlauf die öffentliche Hand und der Tech-Sektor gemietet. Des Weiteren war bei Start-ups und den großen Dax-Unternehmen der Bedarf nach neuen Büroräumen hoch. „Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage bleiben die zehn größten Arbeitgeber der Hauptstadt weiter auf Expansionskurs und verzeichnen einen anhaltend hohen Bedarf nach neuen Büroflächen“, so Frommold.

Weitere Analysen zum Berliner Markt für Büroimmobilien befinden sich in unserem Büromarktbericht für das 1. Halbjahr 2018.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

Kontakt
Angermann Real Estate Advisory AG
Christian Schön
ABC-Straße 35
20354 Hamburg
040 – 3 49 14-122
christian.schoen@angermann.de
http://www.bürosuche.de

Pressemitteilungen

Bürovermietung in Hamburg kommt zusehends in Schwung

Vermietung von Büroflächen deutlich gesteigert

Bürovermietung in Hamburg kommt zusehends in Schwung

Anmietung von Büroflächen in Hamburg kommt langsam in Fahrt

Nach verhaltenem Jahresauftakt 2018, mit einem Flächenumsatz von ca. 104.000 m² in den ersten drei Monaten, gewinnt der Hamburger Büromarkt zunehmend an Dynamik: Im zweiten Quartal wurden ca. 165.000 m² Bürofläche vermietet. Insgesamt beläuft sich die Vermietungsleistung auf ca. 269.000 m² – ein überdurchschnittlich gutes Ergebnist. Im direkten Vergleich mit dem sehr hohen Flächenumsatz des Vorjahreszeitraums bedeutet es allerdings einen Rückgang um 14 %. „Dass nicht mehr Büroflächen vermietet wurden, hängt im Wesentlichen mit dem Missverhältnis zwischen der hohen Nachfrage und dem knappen Büroflächenangebot zusammen“, sagt Artur Kraft, Direktor bei der Angermann Real Estate Advisory AG in Hamburg.

Büroflächen werden in Hamburg immer knapper

Im Verlauf des zweiten Quartals sank der Leerstand in Büroimmobilien erneut und beträgt nur noch ca. 530.000 m² (ca. 3,9 %) bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 13,65 Mio. m². Neubauprojekte in der Pipeline werden aufgrund der hohen Vorvermietungsquoten bedingt für eine signifikante Erweiterung des Angebots an verfügbaren Büroräumen sorgen.“Für das Gesamtjahr erscheint ein Umsatz über dem 10-Jahres-Durchschnitt von 516.000 m² als wahrscheinlich“, so Kraft.

Spitzenmiete für Büros zieht an, Durchschnittsmiete noch stabil

Aufgrund der Büroflächenknappheit und der gestiegenen Erstellungskosten erhöhte sich die Spitzenmiete gegenüber dem Vorquartal von 26,50 EUR/m² auf 27,00 EUR/m². Die Durchschnittsmiete blieb trotz allgemein steigender Mieten stabil bei 15,25 EUR/m², da der größte Flächenumsatz (51,8%) im Mietpreissegment „10-15 EUR/m²“ getätigt wurde. „Es bleibt spannend, ob die Vermieter in den kommenden Monaten ihre sich stetig verbessernde Verhandlungsposition bei der Gestaltung der Mietpreise nutzen werden“, meint Kraft.

Dienstleistungsbranche mietet die meisten Büroflächen an

Aktivster Wirtschaftszweig bei der Anmietung neuer Büroräume war im ersten Halbjahr 2018 der Dienstleistungssektor mit ca. 30.800 m². „Teil dieser Branche sind die Betreiber von Business Centern, auf die ca. 13.450 m² (ca. 5%) entfallen und die eine immer wichtigere Rolle im Büromarkt einnehmen“, so Kraft. Ebenfalls anmietungsfreudig waren die öffentliche Hand mit ca. 27.600 m² sowie der Sektors Verkehr/Transport/Logistik mit ca. 25.600 m².

City und City Süd mit Abstand beliebteste Bürostandorte in Hamburg

Im Standortranking führen die City mit ca. 68.400 m² und die City Süd mit ca. 52.100 m² mit deutlichem Abstand vor der drittplatzierten HafenCity mit ca. 20.400 m². Der Anteil der beiden führenden Teilmärkte am Gesamtumsatz beträgt 45 %. Die meisten Mietverträge (241) wurden für Büroflächen in Bestandgebäuden abgeschlossen. Dies entspricht einem Flächenumsatz von ca. 177.900 m² (66 %). Die restlichen Abschlüsse (34 %) wurden in revitalisierten oder neu gebauten Objekten getätigt.

Großanmietungen blieben auf dem Hamburger Büromarkt aus

Anmietungen über 10.000 m² blieben im zweiten Quartal aus. Die größten Mietverträge im zweiten Jahresviertel wurden mit jeweils ca. 8.600 m² von Design Offices und f & w fördern und wohnen in der City Süd unterschrieben. Der größte Abschluss im bisherigen Jahresverlauf bleibt die von der Signal Iduna Gruppe getätigte Interimsanmietung im Überseering 12 aus dem ersten Quartal. Die meisten Mietverträge wurden im ersten Halbjahr mit 145 Stück im Flächensegment zwischen 250 und 700 m² abgeschlossen. Die in diesem Bereich erwirtschaftete Vermietungsleistung von ca. 65.100 m² bedeutet lediglich einen Umsatzanteil von 24 %. Der größte Anteil am Gesamtflächenumsatz entfällt mit 49 % (ca. 132.700 m²) auf das Segment über 1.500 m², in dem 37 Mietverträge unterschrieben wurden.

Der vollständige Bericht zum Hamburger Immobilienmarkt steht als PDF-Download zur Verfügung.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

Kontakt
Angermann Real Estate Advisory AG
Christian Schön
ABC-Straße 35
20354 Hamburg
040 – 3 49 14-122
christian.schoen@angermann.de
http://www.bürosuche.de

Pressemitteilungen

In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

ImmoConcept legt zum dritten Mal in Folge Retail- und Office-Studie vor

In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

Die Studie von ImmoConcept untersucht den Markt für Büros, Handel- und Gewerbeflächen in Frankfurt

Frankfurt, 24. Mai 2018 – In Frankfurt werden trotz einer Leerstandquote von fast neun Prozent Büroflächen und Gewerbeimmobilien knapp. Investoren zeigen zum Teil ein Abwanderungsverhalten in so genannte B-Lagen am Stadtrand und in Nachbarstädte. Das ist ein Ergebnis der neuen Studie „Office, Retail & Selfstorage 2018“, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute in Frankfurt vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in der Main-Metropole insgesamt 741.000 Quadratmeter Gewerbefläche vermietet oder verkauft. „Das ist der höchste Flächenumsatz innerhalb eines Jahres seit dem Jahr 2000, betonte Christian Reissig von ImmoConcept. Mehr als ein Viertel davon entfalle auf Flächen ab 10.000 Quadratmeter. „Vor allem sehr große und sehr kleine Flächen sind gefragt“, erklärt Reissig. Diese gebe aber der Frankfurter Immobilienmarkt nicht her. Vor allem bei Büroflächen registriere man einen großen Nachfrageüberhang. So sei das Angebot besonders kleiner und großer Büroflächen seit 2013 um fast 50 Prozent zurückgegangen.

Konkurrenz von Büroimmobilien und Wohnraum

Anders als bei Büroflächen wurde beim Handel (Retail) im Jahr 2017 in Frankfurt das niedrigste Transaktionsvolumen seit drei Jahren erreicht. Dabei stehen Flächen für Handel und Büros immer häufiger in Konkurrenz zu den in Frankfurt ebenfalls dringend benötigten Wohnimmobilien. Sowohl in neuen modernen Stadtteilen wie dem Europaviertel, als auch in der früheren „Bürostadt“ Niederrad werde eine „multifunktionale Nutzung“ angestrebt. Dies führe zu einem Imagewechsel und zu einer Aufwertung der jeweiligen Quartiere, erschwere es aber vielen Unternehmen geeignete Arbeitsflächen zu finden, so die Studie weiter.

So sind in Frankfurt fast 3.200 IT-Unternehmen und mehr als 200 Telekommunikations-Betriebe ansässig. Über ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs werde hier abgewickelt. Dadurch ergebe sich in Frankfurt ein hervorragender Standort für Rechenzentren. Doch die Lage und die Infrastruktur führten zu „hohen Summen, die Unternehmen im Schnitt pro IT-Arbeitsplatz investieren“ müssen. In Frankfurt sind es laut Studie 2.240 Euro pro Arbeitsplatz und Jahr.

„Mittelfristig werden innerstädtische Neubauten von Büroimmobilien noch teurer werden“, prognostiziert Christian Reissig. Aufgrund der hohen Nachfrage seien die Spitzenmieten für Gewerbeflächen im ersten Quartal 2018 auf bis zu 42 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Das könne zu einer Verlagerung von Bauaktivitäten und Anmietungen in Randlagen oder in Nachbarstädte führen. So seien die Gewerbemieten zum Beispiel in Mainz und Wiesbaden deutlich niedriger, andererseits liege hier die Leerstandquote nur noch bei rund drei Prozent – ein Indiz für einen ebenfalls starken Nachfrageüberhang.

Zusammen mit weiteren wirtschaftlichen Einflussfaktoren sei davon auszugehen, dass die Innenstädte zunehmend für Wohnen, Lebensmittelhandel und Gastronomie dienen, während Büros eher aus den Zentren abwandern und der Textil- und Warenhandel das Online-Geschäft verstärke. „Filialabhängige Einzelhändler schauen bei potenziellen Objekten genauer auf die Mietpreise und Nebenkosten“, so Reissig weiter.

Abschließend heißt es dazu in der Studie: „Der Besuch der A-Lagen wird vermehrt als Erlebnisaufenthalt gesehen und als Möglichkeit zum Flanieren genutzt, während Einkäufe online bestellt werden. Gerade im ländlichen Bereich tun sich stationäre Einzelhändler immer schwerer genügend Umsatz zu erzielen und die Nahversorgung aufrecht zu erhalten. Die Alterung der Gesellschaft, sowie Abzüge aus dem ländlichen Raum in urbane und suburbane Gebiete sind die treibenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse, die die Immobilienbranche auch in Zukunft weiter beschäftigen werden.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

Firmenkontakt
ImmoConcept GmbH
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
frankfurt@immoconcept.eu
http://www.immoconcept.eu

Pressekontakt
ImmoConcept GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
immoconcept@ck-bonn.de
http://www.immoconcept.eu

Pressemitteilungen

BITREAL Capital GmbH erhält BaFin-Registrierung und Vertriebszulassung für ersten Fonds

Die BITREAL Capital GmbH erhielt am 29. März 2018 die Registrierung und Vertriebszulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für ersten Gewerbeimmobilien- und Blockchain-Technologie-Fonds.

BITREAL Capital GmbH erhält BaFin-Registrierung und Vertriebszulassung für ersten Fonds

Die BITREAL Capital GmbH mit Sitz in München erhielt am 29. März 2018 die Registrierung und Vertriebszulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn, für die BITREAL Real Estate Blockchain Opportunities Fund 1 GmbH und Co. KG (BREBCO1). Der BREBCO1 ist ein Spezial AIF (Alternativer Investment Fonds) und auf ein Eigenkapitalvolumen von 40 Mio. Euro ausgelegt.

Nach intensiver juristischer, regulatorischer und steuerlicher Vorbereitungszeit gelang der BITREAL Capital GmbH mit der Vertriebszulassung des BREBCO1 ein vielbeachteter, wichtiger Schritt, um qualifizierte Investments in Kryptowährungen zu ermöglichen. Semi-professionelle sowie professionelle Anleger können ab sofort ab einer Anlagesumme von 500.000 EUR in den Fonds investieren.

Die Anlagestrategie des BREBCO1 bietet eine geringe Risikostruktur bei gleichzeitig hohem Renditepotential. Der Fonds investiert in AA-Core-Gewerbeimmobilien (teilfinanziert durch Bankdarlehen) in den Top 10 Wirtschaftsregionen in Deutschland sowie in etablierte Blockchain-Technologie-basierte Token/Coins und virtuelle Währungen (Kryptowährungen). Das erwartete Renditepotential liegt bei rund 15% p.a. bei einer Fondslaufzeit von 7 Jahren.

Derzeit einmalig ist die Wahlmöglichkeit, Einzahlungen in den Fonds via Euro oder direkt via Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum tätigen zu können. Für Halter von Kryptowährungen, Coins und Tokens bietet ein Investment in den BREBCO1 somit einen Sicherungsmechanismus für bestehende Kursgewinne aus ihren Kryptowährungsinvestments. Unabhängig von der eingezahlten Währung erhalten Investoren am Laufzeitende ihre Rückzahlungen wahlweise in Euro oder in virtuellen Währungen bzw. Coins/Token.

Boris Hardi, geschäftsführender Gesellschafter der BITREAL Capital GmbH erklärt: „Seit Sommer letzten Jahres häufen sich die Fragen von Family Offices und vermögenden Privatpersonen, wie bzw. in welche virtuellen Währungen, Coins und Tokens sinnvoll und professionell investiert werden könne. Wie gelingt die Partizipation an der Aufwertung der Blockchain Technologie, ohne die hohe Volatilität oder gar einen Totalverlust in Kauf nehmen zu müssen? Unsere Antwort ist der BREBCO1 Fonds, der nunmehr in Deutschland durch die BaFin offiziell registriert ist. Durch die enge Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden und international führenden Wirtschafts- und Steuerkanzleien ermöglichen wir einen seriösen Einstieg in diese immer mehr an Bedeutung gewinnende Assetklasse.“

Die BITREAL Capital GmbH ist ein 2017 in München gegründeter Fondsinitiator und Innovator im Bereich Spezial AIF. Das Management der BITREAL Capital GmbH besitzt einzigartiges Know-How, um deutsche AA-Core-Gewerbeimmobilien, Investitionen in erneuerbare Energien, Elektromobilität sowie Hotels mit Blockchain-Technologien zu verbinden, in Kryptowährungen zu investieren und diese physisch sicher zu verwahren.

Firmenkontakt
BITREAL Capital
Boris Hardi
Gotthelfstraße 36
81677 München
089 961 184 85
info@bitrealcapital.com
https://www.bitrealcapital.com

Pressekontakt
BITREAL Capital
Philipp Berger
Gotthelfstraße 36
81677 München
089 961 184 85
philipp.berger@bitrealcapital.com
https://www.bitrealcapital.com

Pressemitteilungen

Detlef Kalthoff verstärkt Management-Team der DIM

Detlef Kalthoff verstärkt Management-Team der DIM

Detlef Kalthoff

Die DIM Deutsche Immobilien Management, einer der deutschlandweit führenden Immobilienmanager, hat Detlef Kalthoff zum Geschäftsführer der Unternehmenstochter DIM Property Value GmbH berufen. Der 51-Jährige hat am 1. November 2017 das operative Management der Gesellschaft übernommen. Er unterstützt damit Hardy Hünich, der seit März 2017 neben seiner Funktion als DIM-Vorstand auch als Geschäftsführer der DIM Property Value GmbH tätig ist.

„Wir freuen uns, mit Detlef Kalthoff einen überaus erfahrenen Manager und anerkannten Experten gefunden zu haben, der unser Wachstum im Bereich des Property Managements für gewerblich genutzte Immobilien aller Assetklassen federführend vorantreiben wird“, sagt Hardy Hünich, Vorstand der DIM Deutsche Immobilien Management.

Detlef Kalthoff war zuletzt Geschäftsführer bei STRABAG Residential Property Services und leitete das Real Estate Management und den Vertrieb der STRABAG Property and Facility Services. Mehr als zwei Jahrzehnte, davon 13 Jahre als Geschäftsführer Property Management, war er bei der BNP Paribas Real Estate tätig. In seiner Verantwortung standen unter anderem das Business Development, die Betreuung der Key Clients, die Entwicklung und Etablierung neuer Services und digitaler Innovationen sowie die Integration eines übernommenen Wettbewerbers. Zudem führte er die Center Management Unit sowie die Implementierungs- und Start Up-Teams. Kalthoff ist Chartered Surveyor (MRICS) und studierte Immobilienökonomie an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden.

Die DIM Deutsche Immobilien Management managt und verwaltet deutschlandweit rund 40.000 Wohneinheiten und fast 3 Mio. Quadratmeter Gewerbefläche. 2017 wurde das Unternehmen auf Basis einer deutschlandweiten Befragung von Bell Management Consultants zum vierten Mal in Folge zum besten Property Manager für Wohnimmobilien gekürt.

Mit rund 320 eigenen Mitarbeitern an 12 Standorten ist die DIM Deutsche Immobilien Management der ideale Dienstleistungspartner für das Immobilienmanagement von regional verteilten Portfolien für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die Unternehmensgruppe ist zurzeit für das Property Management von ca. 15 Mrd. Euro Assets under Management mit einer Gesamtfläche von 5,5 Mio. qm, davon 3 Mio. qm Gewerbe- und 2,5 Mio. qm Wohnimmobilien und WEG, verantwortlich. Die Mitarbeiter der DIM Deutsche Immobilien Management sind die „Kümmerer vor Ort“ mit lokaler Marktkenntnis, engem Mieterkontakt und tiefem technischen Wissen über die betreuten Immobilien. Zusammen bilden diese Kompetenzen die Basis für den Werterhalt und die Wertentwicklung der betreuten Immobilien. 2017 wurde das Unternehmen auf Basis einer deutschlandweiten Befragung von Bell Management Consultants zum vierten Mal in Folge zum besten Property Manager für Wohnimmobilien gekürt. www.dim.ag

Firmenkontakt
DIM Holding AG
Jana Klein
Potsdamer Straße 188
10783 Berlin
(030) 89 04 69 103
j.klein@dim.ag
http://www.dim.ag

Pressekontakt
DIM Deutsche Immobilien Management c/o RUECKERCONSULT GmbH
Lutz Ackermann
Wallstraße 16
10179 Berlin
+49 (0)30 28 44 98 766
dim.ag@rueckerconsult.de
http://www.dim.ag

Pressemitteilungen

Immobilien in Ungarn: Immobilienmakler & Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG eröffnet neues Büro in Ungarn am Balaton

– REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) agiert als Immobilienmakler & Hotelmakler jetzt auch in Ungarn

Immobilien in Ungarn: Immobilienmakler & Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG eröffnet neues Büro in Ungarn am Balaton

Logo REBA IMMOBILIEN AG

– REBA IMMOBILIEN AG unterstützt z.B. Ferienhaussuchende, expandierende Firmen, die ihren Standort nach Ungarn verlagern, sowie Senioren, die ihren Alterswohnsitz gern am Balaton haben möchten, mit Full-Service: von der Objektauswahl bis hin zur Unterstützung bei allen Formalitäten des Umzuges

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland, ist als Immobilienmakler und Hotelmakler jetzt auch in Ungarn aktiv.

„Wir bieten interessierten Privatpersonen und Investoren Ferienhäuser und Ferienwohnungen sowie Grundstücke in der Region Balaton zum Kauf an. Darüber hinaus vermitteln wir Wohnanlagen oder Gewerbeimmobilien wie Hotels und Bürogebäude in Ungarn“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (CMO & COO) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Immobilienmakler & Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG: Immobilien in Ungarn zum Kauf +++

„Ungarn ist ein sehr spannender und aufsteigender Markt. Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir uns entschieden, auch in Ungarn aktiv zu werden. Vor Ort werden unsere Kunden von einem Maklerteam der REBA IMMOBILIEN AG persönlich betreut.“

+++ REBA IMMOBILIEN AG unterstützt Firmen, Senioren oder Familien, die nach Ungarn umziehen möchten, mit Full-Service +++

Das Team der REBA IMMOBILIEN AG unterstützt beispielsweise Familien, die ihre Ferienimmobilie oder auch ihren festen Wohnsitz nach Ungarn verlegen möchten, mit Full-Service: Von der Objektauswahl, Unterstützung bei allen Formalitäten des Umzuges, bis hin zu regelmäßigen „Stammtischen“ für den Informationsaustausch vor Ort.

+++ Immobilienmakler für Ungarn: REBA IMMOBILIEN AG +++

– Makler für Immobilien in Ungarn
– Beratung bei Kauf & Verkauf von Immobilien in Ungarn
– Erstellung eines Wertgutachtens
– Erstellung eines aussagekräftigen Exposes
– Auswahl und Ansprache geeigneter Investoren
– Suche nach geeigneten Immobilien in Ungarn
– Vertragsverhandlung und Vertragsabschluss

+++ Ansprechpartner für Immobilien in Ungarn +++

Horst-Christian Meyer, Hotel-Betriebswirt & Immobilienmakler

REBA IMMOBILIEN AG
REBA IMMOBILIEN GmbH
Alsopáhok, Kocor köz 3, 8394, HU
Tel.: +36 (0) 83 310 382
Fax: +49 (0) 30 44 677 399
E-Mail: hc.meyer@reba-immobilien.ch

Holger Ballwanz, Vorstand (CMO & COO)

REBA IMMOBILIEN AG
REBA IMMOBILIEN GmbH
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 32 52 040
Tel.: +49 (0) 30 44 677 188
Fax: +49 (0) 30 44 677 399
E-Mail: h.ballwanz@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch & http://www.reba-hotelmakler.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
386 Wörter, 2.777 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Spanien, Schweden, Ungarn, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 400 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch
http://www.reba-hotelmakler.de
http://www.mobiles.haus
http://www.green-lodges.com
http://www.ferienpark-schweden.de

Firmenkontakt
REBA IMMOBILIEN AG
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 44 677 188
+49 (0) 30 44 677 399
dialog@reba-immobilien.ch
http://www.reba-immobilien.ch

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
presse@pr4you.de
http://www.pr4you.de