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DeutschlandCard Oster-Gewinnspiel: „Das verrückte Osterhennen-Rennen“

In der DeutschlandCard App auf die richtige Henne setzen und Gewinnchancen sichern

Zu Ostern werden bei der DeutschlandCard in diesem Jahr keine Eier gesucht, sondern Hennen ins Rennen geschickt: Teilnehmer haben von 1. bis 28. April die Möglichkeit, sich beim verrückten Osterhennen-Rennen in der DeutschlandCard App attraktive Preise sowie Coupons der Partnerunternehmen zu sichern.

So funktioniert das „Osterhennen-Rennen“: Im Aktionszeitraum werden in der DeutschlandCard App vier Rennen gestartet. Von Montag bis Samstag können Teilnehmer auf eine der drei Hennen setzen. Am Sonntag treten dann „Dotti Karotti“, „Zicke Zacke“ und „Turbo Tweety“ an die Startlinie und liefern sich ein virtuelles Wettrennen. Wer auf die richtige Henne gesetzt hat, erhält einen Gewinn-Coupon. Direkt im Anschluss startet die nächste Runde und die Teilnehmer wählen wieder eine Henne für das kommende Rennen. Teilnehmer können zusätzlich Gewinnchancen sammeln, indem sie die Hühner einmal am Tag füttern. Mindestens eine Fütterung muss stattgefunden haben, um an der Verlosung teilnehmen zu können.

Auf die Gewinner warten folgende Preise:
-1 x Vespa PRIMAVERA
-2 x 1 Jahr frei Tanken bei Esso
-100 x 50 EUR Einkaufsgutscheine für Netto-Marken-Discount
-70 x 50 EUR Einkaufsgutscheine für EDEKA
-5 x iPhone XR
-15 x BARBARA & TITAN Trolley Set

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Wir möchten mit dem Osterhennen-Rennen den Spaßfaktor beim Punktesammeln über die DeutschlandCard App noch weiter erhöhen. Zudem freuen wir uns, den Teilnehmer den Start in den Frühling mit unseren Hauptgewinnen zu verschönern.“

Weitere Informationen zum Osterhennen-Rennen der DeutschlandCard gibt es unter www.deutschlandcard.de/ostern

Unter dem Motto „Punkte dich glücklich“ sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, Gothaer Versicherung, Staples, MediKur, Hertz Autovermietung, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Weitere Informationen: www.deutschlandcard.de

Kontakt
DeutschlandCard
Martina Heinrich
Neumarkter Straße 22
81673 München
089 41 36 77 63
martina.heinrich@bertelsmann.de
http://www.deutschlandcard.de

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„Jetzt erst recht“: DeutschlandCard startet neue partnerübergreifende Kampagne

Teilnehmer erhalten Glücks-Lose und Gewinnchancen auf Preise im Wert von 100.000 Euro

Dass sich Punktesammeln lohnt, ist für DeutschlandCard Teilnehmer nichts Neues. Und gleich zu Beginn des Jahres erwartet sie schon das erste Punkte-Highlight. Im Rahmen der Kampagne „Jetzt erst recht“ erhalten alle Programmteilnehmer Glücks-Lose, mit denen sie nicht nur ihr Punkte-Konto füllen, sondern auch attraktive Preise im Gesamtwert von 100.000 Euro sowie zahlreiche Sofort- und Coupongewinne sichern können.

Die Mechanik der Kampagne: Vom 4. Februar bis zum 3. März erhalten DeutschlandCard Teilnehmer bei jedem Einkauf bei den Partnern EDEKA, Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, Staples ein Glücks-Los. In jedem Los befinden sich ein Coupon für den nächsten Einkauf sowie ein Glücks-Code. Natürlich werden auch die Einkäufe bei den Online-Shops belohnt. DeutschlandCard Teilnehmer, die im Aktionszeitraum bei einem der mehr als 400 teilnehmenden Online-Shops wie OTTO, booking.com oder Tchibo einkaufen, erhalten ebenfalls einen Glücks-Code. Diese Codes können bis zum 10. März auf der Aktionsseite www.deutschlandcard.de/lohntsich oder in der DeutschlandCard App eingegeben werden. Teilnehmer erfahren direkt, ob sie einen der 100.000 Sofortgewinne erhalten, weitere Coupons gewonnen haben oder an der Verlosung von einem der Hauptpreise teilnehmen.
Als Hauptgewinne warten folgende Preise auf die Teilnehmer:
– 1 x 1 Mini Cooper
– 5 x 1 Jahr gratis einkaufen bei EDEKA
– 5 x 1 Jahr gratis einkaufen bei Netto Marken-Discount
– 3 x 1 Jahr gratis tanken bei Esso
– 1 x 1 Badmöbel von Hammer
– 1 x 1 Vorwerk Saugroboter von Hammer
– 30 x 1 Samsung Galaxy A6

Zudem erwarten die Teilnehmer noch weitere Überraschungen. Auf der Aktionsseite www.deutschlandcard.de/duell sowie in der DeutschlandCard App duellieren sich „Kevin“ und „Lisa“ jede Woche in einem kleinen Wettkampf. Die Teilnehmer können dabei in der App auf ihren jeweiligen Favoriten tippen und natürlich mit ihrem Favoriten mitfiedern. Jeweils sonntags wird während des Aktionszeitraums ein Video mit der Auflösung des Duells veröffentlicht. Die Teilnehmer, die auf den richtigen Kandidaten getippt haben, nehmen automatisch an einer weiteren Verlosung teil.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Die erste partnerübergreifende Aktion jeden Jahres ist immer etwas Besonderes. Durch die Vielzahl der teilnehmenden Partner und die attraktiven Gewinnchancen können unsere Teilnehmer zu Beginn des Jahres nicht nur ihr Punkte-Konto kräftig füllen, sondern mit etwas Glück auch tolle Preise gewinnen. So macht Punktesammeln noch mehr Spaß und einfach glücklich.“

Unter dem Motto „Punkte dich glücklich“ sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, Gothaer Versicherung, Staples, MediKur, Hertz Autovermietung, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.

Weitere Informationen: www.deutschlandcard.de

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Online-Adventskalender der AGRAVIS mit tollen Preisen

Online-Adventskalender der AGRAVIS mit tollen Preisen

Im Dezember bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG wieder ihren beliebten Online-Adventskalender unter agrav.is/advent an. Für reichlich Spannung und 24 Tage vorweihnachtliche Stimmung sorgen ab dem 1. Dezember wertvolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und Marken. Der Hauptpreis hat einen Wert von rund 2.000 Euro. Dessen Gewinner wird am Ende unter allen Teilnehmern ausgelost.

Per Mausklick öffnet sich für die Nutzer täglich ein Türchen. Dahinter verbergen sich die Bereiche und Marken des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, die den Gewinn des Tages präsentieren. Im „Gewinne-Topf“ sind u. a. ein Stihl Akku-Blasgerät BGA 45, eine Funk-Wetterstation, ein Bluetooth-Lautsprecher, ein hochwertiger Feuerkorb, ein 100-Euro-Gutschein von raiffeisenmarkt.de und viele weitere landwirtschaftliche Gewinne. Außerdem erhalten alle Teilnehmer einen 5-Euro-Gutschein vom Onlineshop www.raiffeisenmarkt.de.

Zum AGRAVIS-Online-Adventskalender

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Start der partnerübergreifenden Kampagne: „Hätte, hätte… ausgefuchst gespart“

Jetzt in der DeutschlandCard App mitquizzen und Gewinnchancen sichern

Start der partnerübergreifenden Kampagne: "Hätte, hätte... ausgefuchst gespart"

Bild: Hätte, hätte…ausgefuchst gespart

Auch im November erwartet die DeutschlandCard Teilnehmer eine spannende partnerübergreifende Aktion. Vom 5. bis zum 18. November gilt es bei der Kampagne „Hätte, hätte… ausgefuchst gespart“ in der DeutschlandCard App Quizfragen zu beantworten und sich so die Chance auf tolle Preise sowie attraktive Coupons der Partnerunternehmen zu sichern.

Kernelement ist dabei ein Quiz. Jeden Tag stehen den Teilnehmern drei Spiele mit je vier Fragen zur Verfügung. Die Quizfragen drehen sich dabei um das Multipartner-Bonusprogramm DeutschlandCard sowie die Partnerunternehmen. Zudem gibt es Fragen aus der Kategorie „unnützes Wissen“. Wenn mindestens eine Frage richtig beantwortet wurde, nehmen die Teilnehmer automatisch an der Verlosung der Hauptgewinne teil.

Auf die Gewinner warten folgende Preise:
1 x 1 Jahr gratis einkaufen bei EDEKA
1 x 1 Jahr gratis tanken bei Esso
1 x 1 Jahr gratis einkaufen bei Netto Marken-Discount
10 x 1 iPad Wi-Fi 32 GB
10 x 1 Kopfhörer von Sony

Zusätzlich erwarten die Aktionsteilnehmer wieder attraktive Coupons, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Und auch hier spielt das Quiz eine wichtige Rolle: ab zwei richtig beantworteten Fragen je Spiel werden den Teilnehmern Coupons direkt in der DeutschlandCard App angezeigt. Diese können sofort aktiviert und eingesetzt werden. Da jeden Tag drei Spiele zur Verfügung stehen, können sich DeutschlandCard Teilnehmer somit jeden Tag bis zu drei zusätzliche Coupons für ihre nächsten Einkäufe sichern.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Die DeutschlandCard App ist für uns und unsere Teilnehmer ein sehr wichtiger Kanal, der sich kontinuierlich steigender Beliebtheit erfreut. Mit dieser Kampagne wollen wir den Spaß am Punkte sammeln mit der DeutschlandCard App noch weiter steigern und unseren Teilnehmern zusätzliche Angebote zur Verfügung stellen.“

Unter dem Motto „Punkte dich glücklich“ sammeln bereits mehr als 20 Millionen Teilnehmer des Bonusprogramms DeutschlandCard Punkte bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar.TV, Vergölst Reifen- und Autoservice, Gothaer Versicherung, Staples, MediKur, Hertz Autovermietung, L“TUR, Bauunion 1905, innogy, bei teilnehmenden Apotheken sowie bei mehr als 400 Online-Shops. Die Teilnehmer profitieren zudem regelmäßig von attraktiven Coupons beispielsweise in der DeutschlandCard App, auf der Webseite sowie in Newslettern und Punktestandsinformationen, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Die gesammelten Punkte können bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelöst oder an gemeinnützige Organisationen gespendet werden.
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Freistellungsaufträge bei Banken anpassen

Jeder Sparer darf den Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro im Jahr in Anspruch nehmen. Bis zu dieser Freigrenze sind Sparzinsen, Kursgewinne und Dividenden für ihn steuerfrei. Bei Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 1.602 Euro jährlich und sie dürfen ihn unter sich beliebig aufteilen. Auch Kindern steht ein eigener Sparerpauschbetrag zu. Vor Jahresende sollte überprüft werden, bei welchen Banken in welcher Höhe in diesem Jahr Gewinne erzielt wurden. Die Freistellungsaufträge sollten entsprechend der Gewinnhöhen auf die verschiedenen Banken aufgeteilt werden, so dass keine unnötigen Kapitalertragsteuern anfallen.

Freistellungsauftrag für Kapitalerträge
Fällt der diesjährige Ertrag höher als die festgelegte Freistellung aus, so muss die Bank für die darüberliegenden Gewinne 25 Prozent Abgeltungssteuer, den Solidaritätszuschlag und in vielen Fällen noch Kirchensteuer abführen. Andererseits wird vielleicht bei anderen Banken der Freibetrag nicht ausgeschöpft, so dass der Freistellungsbetrag dort zugunsten der anderen Bank reduziert werden könnte. Je Bankinstitut genügt ein Freistellungsauftrag für alle Konten und Depots. Die Summe aller Freibeträge bei den verschiedenen Banken darf jedoch nicht über den Maximalbeträgen von 801 bzw. 1.602 Euro liegen. Um den Überblick über die erteilten Freistellungsaufträge zu behalten, werden die Vergaben am besten zu Hause notiert und im Bankordner abgelegt.

Freistellungsauftrag und Steuererklärung
Eine Anpassung der Beträge gegenüber dem Vorjahr bei den einzelnen Banken hat den Vorteil, dass sich der Steuerzahler im Folgejahr nicht mit der Anlage KAP herumschlagen muss, sofern die Summe der Gewinne unter den Freistellungsbeträgen geblieben ist. Übrigens, wird eine Bankverbindung aufgelöst und werden bestehende Konten oder Depots gelöscht, so bleibt der Freistellungsauftrag weiterhin bei dieser Bank bestehen. Damit solche verschenkten Ertragsspielräume nicht unnütz aufrecht erhalten bleiben, muss ein extra Antrag auf Löschung des Freistellungsauftrags erteilt werden.

www.lohi.de/steuertipps

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Firmenkontakt
Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Gudrun Steinbach
Riesstrasse 17
80992 München
089 / 2781310
info@lohi.de
http://www.lohi.de

Pressekontakt
Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Jörg Gabes
Werner-von-Siemens-Strasse 5
93128 Regenstauf
09402 / 503159
j.gabes@lohi.de
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SIGMA veranstaltet Fotowettbewerb: Kurztrips an europäische Urlaubsorte und hochwertige Fotoobjektive zu gewinnen

SIGMA veranstaltet Fotowettbewerb: Kurztrips an europäische Urlaubsorte und hochwertige Fotoobjektive zu gewinnen

(Rödermark, Mai 2018) Rauschende Meeresküsten, antike Architektur oder malerische Landschaften – wer beim aktuellen Fotowettbewerb vom Kamera- und Objektivhersteller SIGMA teilnimmt, hat die Chance auf einen Kurztrip an einen von fünf traumhaften Urlaubsorten in Europa. Obendrauf gibt es für jeden Gewinner ein hochwertiges SIGMA-Objektiv der Art-Serie dazu. Teilnehmen können Interessierte bis zum 1. Juni, indem sie bis zu drei Fotos einreichen. Die fünf Gewinner werden durch die anschließende Verlosung ermittelt.

„Egal ob Urlaubsbild, Hobby-Schnappschuss oder Bilder von den Liebsten – wir freuen uns über tolle und hochwertige Aufnahmen“, erklärt Christopher Schmidtke, vom Marketing bei SIGMA (Deutschland), die Voraussetzungen für die Teilnahme. Bis zu drei Motive können Interessierte online auf der Teilnahmewebsite hochladen, wo sie auch alle weiteren Informationen rund um die Teilnahmebedingungen finden ( http://www.premiumlenses.de).

Kurztrip an eine von fünf malerischen Destinationen
Zu gewinnen gibt es dreitägigen Reisen an Urlaubsorte in Europa. „Ob ein „Hauch von Antike“ auf der griechischen Insel Ikaria, die beeindruckenden Felsen auf der Insel Gozo oder die zauberhafte Blumenlandschaft auf Portugals Insel Madeira – wir haben bewusst Urlaubsorte ausgesucht, die Geheimfavoriten von Fotofans sind. Sie überzeugen mit tollen Sehenswürdigkeiten und Landschaften für bestechende Urlaubsfotos“, erklärt Schmidtke weiter. Zu den weiteren Destinationen zählt auch Matera, eine der ältesten Städte der Welt in Süditalien. Die fünfte Reise führt in die nordirische Grafschaft Fermanagh, die Besucher in eine mittelalterliche Szenerie mit Burgen, Schlössern und Türmen entführt.

Hochwertiges Objektiv on top
Obendrauf erhält der Gewinner einer Reise je ein hochwertiges SIGMA-Objektiv der Produktlinie Art. „Mit diesen Objektiven können Hobby- und Profi-Fotografen ihren Bildern einen besonders kreativen und dramatischen Ausdruck verleihen“, erklärt Christopher Schmidtke. „Damit können also nicht nur Landschaften, Stillleben und Porträts geschossen werden, sondern auch ausdrucksstarke Architekturaufnahmen, Sternenhimmel oder sogar Unterwasseraufnahmen wie auch viele andere Szenen.“

Da der Einsendeschluss schon am 1. Juni ist, sollten Interessierte nicht lange zögern und ihre Fotoschätze bis dahin auf der entsprechenden Website hochladen. Die Website zur Teilnahme und mit weiteren Informationen zu den Teilnahmebedingungen lautet: http://www.premiumlenses.de

Über SIGMA (Deutschland):
1961 gründete Michihiro Yamaki das Unternehmen SIGMA Corporation in Japans Hauptstadt Tokio. Dort befindet sich auch heute noch die Firmenzentrale des Kamera- und Objektivherstellers, der ausschließlich in Japan produziert. 1979 entstand die Niederlassung SIGMA (Deutschland) GmbH, heute in Rödermark bei Frankfurt, die den europaweit führenden und weltweit einen der wichtigsten Märkte des Unternehmens betreut. Außer in Deutschland ist SIGMA mit sieben weiteren Niederlassungen in den USA, Hongkong und Shanghai (China), Singapur, Frankreich, England und in den Niederlanden vertreten. In Anlehnung an den griechischen Buchstaben Sigma, der in der Mathematik für eine Gesamtsumme steht, symbolisiert der Unternehmensname die Firmenphilosophie von
SIGMA. Die zu 100 Prozent in Japan produzierten Produkte sind das „Ergebnis“ von höchster Fertigungskunst und Spitzentechnologie, geschultem Fachwissen und von über 50 Jahren Erfahrung in der Produktion und Entwicklung von Kameras und Objektiven. 2008 übernahm die SIGMA Corporation zu 100 Prozent den amerikanischen Bildsensoren-Entwickler Foveon. Diese Übernahme treibt die Inhouse-Entwicklung neuer Sensortechnologien aktiv voran und hilft, Synergien zwischen Kamera und Bildsensor zur Optimierung des SIGMA Kamera- und Objektivgeschäfts zu nutzen. 2012 führte das Unternehmen mit der SIGMA Global Vision eine Premiummarkenstrategie ein, die sich an den höchstmöglichen Qualitätsstandards orientiert. Die Hochleistungsobjektive in den Produktkategorien Contemporary, Art und Sports setzen neue Maßstäbe in Qualität sowie Verarbeitung und unterstreichen den High-End-Leistungsanspruch der japanischen Marke.

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SIGMA (Deutschland) GmbH
Harald Bauer
Carl-Zeiss-Str. 10/2
63322 Rödermark
06074 – 86516 – 0
info@sigma-foto.de
http://www.sigma-foto.de

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Talitha Strickler
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65189 Wiesbaden
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Online-Adventskalender der AGRAVIS Raiffeisen AG mit tollen Preisen

Online-Adventskalender der AGRAVIS Raiffeisen AG mit tollen Preisen

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bietet auch in diesem Jahr wieder den beliebten Online-Adventskalender auf der Konzern-Website unter agrav.is/advent an. Für vorweihnachtliche Stimmung und 24 Tage Spannung sorgen ab dem 1. Dezember tolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und Marken. Als Hauptpreis lockt dieses Mal ein hochwertiger Kaffeevollautomat im Wert von rund 2.000 Euro.

Per Mausklick öffnet sich für die Nutzer jeden Tag ein Türchen. Dahinter verbergen sich die Bereiche und Marken des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, die den Gewinn des Tages präsentieren. Außerdem im „Gewinne-Topf“ sind unter anderem eine Motorsäge von Stihl, ein New Holland-Schlepper als Metallmodell, ein Koffertrolley von Samsonite, ein Lego Claas Xerion 5000 Trac, eine Akku-Heckenschere sowie eine Premium Küchenmaschine im Retro-Design und viele weitere landwirtschaftliche Gewinne. Erstmals erhalten alle Teilnehmer einen 5-Euro-Gutschein vom Webshop www.raiffeisenmarkt.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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GivingTuesday: SOS-Kinderdörfer und SOS-Botschafter und Boxer Luan Krasniqi rufen gemeinsam Spendenaktion für elternlose Kinder ins Leben / Machen Sie mit!

(Mynewsdesk) München – Am 28. November ist GivingTuesday –an diesem Tag zeigen viele Menschen auf der ganzen Welt große Hilfsbereitschaft. Anlässlich des weltweiten Aktionstags, der das Thema Geben jedes Jahr in den Mittelpunkt stellt, rufen die SOS-Kinderdörfer und der SOS-Botschafter und Boxer Luan Krasniqi gemeinsam Unternehmen dazu auf, sich zugunsten elternloser Kinder zu engagieren.

Bei der Aktion „#GivingTuesday Challenge für die SOS-Kinderdörfer“ geht es darum, Unternehmen zu motivieren, mit einer eigenen, aufmerksamkeitsstarken Aktion einen Spendenerlös zugunsten bedürftiger Kinder und Jugendlicher zu erwirtschaften. Das Besondere daran: Die Unternehmen entscheiden selbst, wie sie den Aktionstag gestalten. Es gibt keine Vorgaben oder festen Formate der SOS-Kinderdörfer weltweit. Jede Spende und Idee zählt!

In diesem Jahr gehören zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zu den Unterstützern. BAUHAUS München Euro-Industriepark zum Beispiel hat sich bereit erklärt, am GivingTuesday jede Spende bis zu einer Gesamtsumme von 10.000 € zu verdoppeln.

Ihr Unternehmen will sich auch engagieren und viel bewirken oder direkt spenden? So einfach funktionierts: http://www.sos-givingtuesday.de/

Wenn Sie Unterstützung bei einer Aktion brauchen oder Fragen zum GivingTuesday haben, erreichen Sie uns auch gerne jederzeit persönlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

SOS-Kinderdörfer Global Partner
Tel.: +49 89 159867600
info@sos-globalpartner.org

  

  

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
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Pressemitteilungen

Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

(Mynewsdesk) München – Die Online-Abstimmung für den „SOS-Fotowettbewerb des Jahres 2017“ geht in die heiße Phase. Über 1.000 haben bereits mitgemacht und für ihr Lieblingsbild ihre Stimme abgegeben. Preise im Gesamtwert von 1.000 Euro warten auf die Voter.

Unter www.sos-kinderdoerfer.de/foto-des-jahres kann man noch bis zum 24. September unter 12 Fotos zum Thema „Bindung und Bildung“ seinen Favoriten auswählen. Alle Fotointeressierten haben die Chance, einen von zehn CEWE FOTOWELT-Gutscheinen zu gewinnen.

Die erstklassigen Fotos, die zur Abstimmung stehen, wurden eingereicht von Profifotografen. Eine hochkarätige Jury aus Journalisten, Redakteuren und Fotografen hatte die emotionalsten Bilder ausgewählt und zur Online-Abstimmung gestellt. Das Siegerfoto wird ab dem 9. Oktober zusammen mit den anderen eingereichten Bildern im SOS-Büro in Berlin (Gierkezeile 38) ausgestellt. Dann erfahren auch die Voter, ob sie zu den glücklichen Gewinnern des Wettbewerbs gehören.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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