Tag Archives: Gewinnsteigerung

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In der Fitnessbranche ist kein Halt in Sicht:

Wie Vision, Kundennähe und klare Statements den Fitnessmarkt weiterhin nachhaltig verändern.

In der Fitnessbranche ist kein Halt in Sicht:

body LIFE berichtet über Zukunft in der Fitnessbranche (Bildquelle: Shutterstock_357767783-2 Syda Productions)

Wie viele aktuelle Zahlen aus Deutschland beweisen, hat die deutsche Fitnessbranche enormes Potenzial und wird auch in Zukunft weiter wachsen. Wie das Fitness-Fachmagazin body LIFE seit Jahren dokumentiert, verfolgen Produkte und Konzepte aus der Branche langjährige und klar definierte Visionen. Dadurch liegt der Fokus immer mehr bei den Themen, die den Menschen, dessen persönliche Entwicklung sowie systemübergreifende Technologien in den Mittelpunkt stellen. Kundenpflege, Karrieremöglichkeiten im Fitnessbereich sowie Cloud- und Systemlösungen gehören mittlerweile als Visionselemente zum Alltag jedes Entscheidungsträgers der Fitnessbranche. Insbesondere Inhaber von Fitnessclubs, Clubmanager, Vereine und Sporthotels mit Fitnesseinrichtungen sowie Sportärzte und Sporttherapeuten können über die Print- und Online-Fachmedien von body LIFE stets über aktuelle Entwicklungen aus der Branche informiert bleiben.

„Mit unserem Handeln begeistern wir täglich weltweit Millionen Menschen für ein gesundes und aktives Leben!“ Spürbar bessere Geschäfte: Dafür stehen die Spezialisten von Greinwalder & Partner und begleiten Inhaber von Fitnessclubs sowie Clubbesitzer in allen Fragen der Unternehmensführung und des Marketings. Themen wie Gewinnsteigerung, korrektes Zeit Management und fokussiert-strategisches Handeln stehen hierbei an der Tagesordnung… (Mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/partner-im-fitnessmarkt/greinwalder-partner.html )

„Heute wissen, was morgen ist!“ Weit über 100.000 befragte Mitglieder und über 2.500 befragte Mitarbeiter, mehrere 1.000 Inhaber und Geschäftsführer von Fitness- und Gesundheits-Anlagen für einen kompletten Überblick über die Situation in Ihrem Unternehmen und damit langfristige Planungssicherheit. Das Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) hat sich seit mehreren Jahren auf die Markforschung sowie Kunden- und Mitarbeiterbefragungen in der Fitnessbranche spezialisiert und arbeitet erfolgreich mit namhaften Verbänden, Unternehmen und Fitnessstudios zusammen… (mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/forschungs-institut-wuertenberger-fiw/home.html )

„Eine klare Positionierung ist die optimale Grundlage, um in der Fitnessbranche erfolgreich zu sein.“ Mit dem „Exklusive-Franchisemodell“ und den chipkartengesteuerten Trainingsgeräten von Ergo-Fit haben Trainer, Personal Trainer und Physiotherapeuten, die sich selbständig machen, die Möglichkeit, sich klar zu positionieren. Wie gut sich das Konzept in der Praxis bewährt, zeigt das Beispiel von Sabine Goldmann in Saarlouis. Sie hat im Oktober 2013 ihren Exklusive Club im Obergeschoss eines Geschäftsgebäudes eröffnet – übrigens direkt über einem Mrs. Sporty! … (Mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/ergo-fit.html )

„Das intelligente Trainingssystem“ Der vollelektronische eGym Kraftzirkel ist Teil des eGym Trainingssystems, einer intelligenten Verknüpfung von Hardware, Software und Internet. Das Training mit eGym Premium ist durch die Auswahl von Trainingszielen und damit einhergehenden verschiedenen Trainingsprogrammen individuell auf die Anforderungen der Mitglieder angepasst. Trainiert wird nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen und mit vier unterschiedlichen Trainingsmethoden – für die optimale Periodisierung des Trainings. Den Studiobetreibern bietet eGym Premium die attraktive Möglichkeit zu Mehrumsätzen. (mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/egym )

„Mehr als nur ein Training im Kreis!“ milon erfindet das elektronisch gesteuerte Zirkeltraining, damit Ihre Kunden mit automatisch auf sie eingestellten Geräten in ihrem optimalen Belastungsbereich und ohne lästige Wartezeiten trainieren können. Die miltronic Kraftgeräte mit elektronischen Widerständen arbeiten innerhalb einer Bewegung mit unterschiedlich hohen Belastungen. Somit eignet sich der milon Zirkel sowohl für Anfänger zum Grundlagentraining als auch für Fortgeschrittene im Rahmen des Leistungstrainings. (mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/milon.html )

Fachverlag und Messeveranstalter

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Stellenabbau bei EADS zur Gewinnsteigerung zulässig?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

EADS streicht Stellen, um die Rendite zu steigern – geht das? Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Focus-online berichtete am 28.11.2013 von Plänen bei der Firma EADS, Stellen zu streichen, um die Rendite zu steigern. Ist dies arbeitsrechtlich zulässig? Kann ein Unternehmen zum Beispiel betriebsbedingte Kündigung aussprechen, um seinen Gewinn zu steigern? Wie sollen sich Arbeitnehmer verhalten, die in einem Unternehmen arbeiten, welches Arbeitsplätze abbauen will?

Betriebsbedingte Kündigungen zur Gewinnsteigerung?

Klar ist, dass grundsätzlich betriebsbedingte Kündigungen dann zulässig sind, wenn es dem Unternehmen schlecht geht. Wie verhält es sich aber, wenn es dem Unternehmen nur darum geht, seinen Gewinn zu vermehren? Das Bundesarbeitsgericht ist hier bislang sehr großzügig. So wird die unternehmerische Entscheidung des Arbeitgebers, die den jeweiligen Kündigungen zugrunde liegt, nur sehr eingeschränkt überprüft. Der Arbeitgeber ist hier sehr frei.

Das Bundesarbeitsgericht in ständiger Rechtsprechung: Dringende betriebliche Erfordernisse für eine Kündigung iSv. § 1 Abs. 2 KSchG können sich aus innerbetrieblichen oder außerbetrieblichen Gründen ergeben. Innerbetriebliche Gründe liegen vor, wenn sich der Arbeitgeber zu einer organisatorischen Maßnahme entschließt, bei deren Umsetzung das Bedürfnis für die Weiterbeschäftigung eines oder mehrerer Arbeitnehmer entfällt. Eine solche unternehmerische Entscheidung ist gerichtlich nicht auf ihre sachliche Rechtfertigung oder ihre Zweckmäßigkeit hin zu überprüfen, sondern nur darauf, ob sie offensichtlich unsachlich, unvernünftig oder willkürlich ist (BAG 23. Februar 2012 – 2 AZR 548/10 – Rn. 17, NZA 2012, 852)

Das Bundesarbeitsgericht überprüft lediglich, ob die fragliche Entscheidung tatsächlich umgesetzt wurde und dadurch das Beschäftigungsbedürfnis für einzelne Arbeitnehmer entfallen ist (BAG, Urteil vom 24. Mai 2012 – 2 AZR 124/11 -, juris).

Diese Rechtsprechung erscheint nicht unbedingt zwingend.

Dazu der Text des Kündigungsschutzgesetzes:

§ 1 Kündigungsschutzgesetz

(1) Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses gegenüber einem Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder Unternehmen ohne Unterbrechung länger als sechs Monate bestanden hat, ist rechtsunwirksam, wenn sie sozial ungerechtfertigt ist.

(2) Sozial ungerechtfertigt ist die Kündigung, wenn sie nicht durch Gründe, die in der Person oder in dem Verhalten des Arbeitnehmers liegen, oder durch dringende betriebliche Erfordernisse, die einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers in diesem Betrieb entgegenstehen, bedingt ist.

Die Beweislast für die Voraussetzungen trägt nach § 1 Abs. 2 Satz 4 Kündigungsschutzgesetz der Arbeitgeber.

Alle haben sich an die Rechtsprechung gewöhnt, weil das Bundesarbeitsgericht die Gründe auch immer wiederholt. Auch die Bedenken des Bundesarbeitsgerichts, hier nachhaltige Überprüfungen zuzulassen, könne mit Hinblick auf die grundrechtlich geschützten Rechtsgüter des Arbeitgebers nachvollzogen werden.

Allein, gerade in Situationen, in denen es dem Unternehmen nur oder in erster Linie darum geht, den Gewinn zu maximieren, stellt sich die Frage, ob der Gesetzgeber mit der Schaffung und Formulierung des Kündigungsschutzgesetzes nicht anderes im Sinn hatte. Der reine Gesetzeswortlaut lässt dies vermuten. Wenn der Arbeitgeber darlegen und beweisen muss, dass es sich um dringliche betriebliche Erfordernisse handelt, die einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers in dem Betrieb entgegenstehen, ist es dann angezeigt, nicht zu fragen, ob eine Gewinnmaximierung wirklich ein dringendes betriebliches Erfordernis sein kann?

Unlängst gab es eine Entscheidung, die mit einiger Kühnheit die Vermutung zulässt, auch das Bundesarbeitsrecht wolle in Zukunft bei der unternehmerischen Entscheidung genau hinsehen (BAG, Urteil vom 24. Mai 2012 – 2 AZR 124/11 -, juris zum Abbau von Hierarchieebenen). Bleibt abzuwarten, was in der Zukunft daraus wird.

5.12.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte

Berlin-Charlottenburg: Kurfürstendamm 216, 10719 Berlin
Berlin-Mitte: Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin
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Rechtsanwaltskanzlei
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Gewinnsteigerung durch Senkung der Beschaffungskosten in der Anwaltskanzlei

Ein nicht zu vernachlässigender Kostenfaktor ist der Beschaffungsprozess in einer Anwaltskanzlei. Dieses betrifft sowohl Verbrauchsgüter, wie auch Dienstleistungen.

Ein nicht zu vernachlässigender Kostenfaktor ist der Beschaffungsprozess in einer Anwaltskanzlei.

Büro- u. Verbrauchsmaterial

Wer kennt nicht die Situation, in der der Auszubildende oder die teure Fachkraft Kataloge nach Büroartikeln durchsieht, vordergründig preiswert erscheinende Sonderartikel bei einem weiteren Anbieter bestellt, oder auch, weil wieder einmal ein Artikel fehlt, diesen gleich ums Eck beim Einzelhändler kauft.

Überwiegend fehlt

– ein eindeutiger Beschaffungsprozess
– ein abgestimmter Artikelkatalog
– vereinbarte Qualitäten, Lieferbedingungen und Preise

Was wiederum zu

– erhöhtem Personalaufwand für Bestellung, Prüfung und Buchung der Geschäftsvorfälle
– nicht notwendige Artikelvielfalt
– einer nicht notwendigen Vielfalt an Lieferanten
– überhöhte Preise
– verlorene Rabatte

führt.

Weiteres Einsparpotential ist die Nutzung von sogenannten Eigenartikeln namhafter Lieferanten, die in Qualität und Haltbarkeit den gewohnten Artikeln relativ nahe kommen, preislich aber erheblich günstiger zu erhalten sind.

Dienstleistungen

Ein weiteres „Einsparfeld“ ist das der in Anspruch genommenen Dienstleistungen.

Dieses beginnt bereits bei dem üblichen Reinigungsdienst aufgrund vielfach fehlender „Reinigungskataloge“ die eindeutig die Intervalle von durchzuführenden Leistungen beschreiben. Was nutzen zur Verfügung stehende Benchmarks, wenn diese aufgrund fehlender Vergleichsmöglichkeiten nicht zu Rate gezogen werden können?

Dieses setzt sich fort mit in Anspruch genommenen Reiseleistungen, bei denen TicketFee auch für Buchungen gezahlt werden, die leicht hätten selbst online vorgenommen werden können, oder überhöhte Ticketkosten durch fehlende Vergleichbarkeit oder Anpassung der Reisezeiten.

Die vorgenannten Beispiele sind nur ein Teilbereich, der optimiert werden kann und zu erheblichen Kosteneinsparungen führt.

Die Organisationsberatung Treysse unterstützt Sie bei der Analyse Ihres Beschaffungswesens und bei Einsatz der zur Kostensenkung notwendigen Optimierungsmöglichkeiten.

Sicherlich werden Sie sich fragen, was Sie dieser Service kostet wird. Nun, Sie zahlen lediglich einen vorher vereinbarten Teil der Ihnen für die nächsten zwölf Monate nachgewiesenen Einsparmöglichkeiten.
Bei Inanspruchnahme dieser Dienstleistung können Sie nur sparen.

Unsere Vorgehensweise können Sie dieser Broschüre entnehmen.

Zu diesem Thema wurde zwischenzeitlich ein E-Book auf Amazon veröffentlicht.

Die Organisationsberatung H. Treysse ist seit 1986 auf dem Gebiet des Datenschutzes, des Projekt- u. Prozessmanagements vor allem für Rechtsanwaltskanzleien und Rechtsabteilungen tätig.

Kontakt:
Organisationsberatung Treysse
Harold Treysse
Suarezstr. 19
14057 Berlin
03032601004
info@treysse.com
http://www.treysse.com

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Gewinnsteigerung mit Top-Kennzahlen für Unternehmer – Seminar

Gewinnsteigerung mit Top-Kennzahlen für Unternehmer - Seminar

Einfache und sichere Steuerung des Unternehmens mit Hilfe der entscheidenden Top-Kennzahlen Ihrer Branche!

Controlling bedeutet nicht nur kontrollieren sondern auch proaktiv steuern. Es ist die Basis für ein erfolgreiches Führungskonzept und eine zielgerichtete Unternehmenssteuerung. Mit dem richtigen Einsatz von Kennzahlensystemen kann ein Grundbaustein für die Existenzsicherung geschaffen werden. Jedoch verhindern „Zahlenfriedhöfe“ in der Praxis oftmals das rechtzeitige Erkennen von Geschäftschancen und auch von Fehlentwicklungen. Mit wenigen, aber den richtigen Steuerungs-Kennzahlen können der aktuelle Stand des Unternehmens, die innerbetriebliche Entwicklung sowie die Zielerfüllung zeitnah und richtig beurteilt werden und somit fundierte Entscheidungen getroffen werden.

Das Seminar „Kennzahlen für Unternehmer“ ermöglicht einen Einblick in das Kennzahlen-System und nennt die Zahlen, welche für eine einfache und sichere Unternehmenssteuerung von Bedeutung sind. Es ist wichtig, dass man diese Zahlen nicht nur unabhängig voneinander interpretiert sondern auch zueinander in Bezug setzt. Nur so kann ein eigener „Unternehmer-Report“ aufgestellt werden und ein Mehrwert geschaffen werden.

Das Seminar umfasst folgende Inhalte:

Tag 1:

– Das einfache Unternehmen – Richtig Führen mit den entscheidenden Kennzahlen
– Bilanzen richtig lesen und besser verstehen: Kennzahlen zur Bilanz- und Vermögensanalyse

Tag 2:

– Alle Finanz- und Liquiditätsströme auf einen Blick
– Unternehmenssteuerung mit „harten“ und „weichen“ Daten – Absicherung von unternehmerischen Entscheidungen

Die Teilnehmer erhalten Anleitungen für die direkte Umsetzung in die eigene Unternehmer-Praxis. Ein ausführliches Fallstudien-Training mit Planungsinstrumenten ermöglicht eine einfache und verständliche Vermittlung der Themen.

Weitere Informationen zu diesem Seminar und zum Weiterbildungsangebot 2013
sind unter „www.sp-unternehmerforum.de“ zu finden.

Durch eine Seminarförderung durch Programme des ESF können bis zu 80% des Seminarpreises gefördert und erstattet werden.

Zusätzliche Beratung vom S&P Serviceteam unter 089-20 70 42 295 oder
service@sp-unternehmerforum.de .

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden: Gemeinsam Lösungen erarbeiten, Ohne Umwege Chancen sichern, Erfahrungen austauschen. Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Intensivtrainings zu folgenden Fachbereichen an: Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung, Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Kontakt:
S&P Unternehmerforum GmbH
Alexander Reinhard
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
+49 89 20 70 42-295
ar@sp-unternehmerforum.de
http://www.sp-unternehmerforum.de

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„Herzkranke Unternehmen überleben eher als solche mit Atemnot“

Der professionelle Unternehmensberater Steffen Ducksch, plaudert aus dem Nähkästchen,
was heute die größte Aufmerksamkeit bei der Unternehmensführung bedarf und warum.

Unterteilt man ein Unternehmen in 3 große Bereiche und vergleicht diese mit den Menschen, ergeben sich nachfolgende Analogien.
Das Herzstück eines Unternehmens ist die Technik, vergleichbar mit dem Herz des Menschen.
Die Technik umfasst das in einer bestimmten Vorgehensweise, festgelegte Herstellen und Montieren von Produkten.
Dazu gehören, die Anlage, Maschinen, Werkzeuge und Material mit den dazugehörigen Fertigprozessen.
Das Wichtigste im Bereich Technik sind dabei immer noch die Menschen. Sie erfinden und bedienen die Technik – ohne sie geht gar nichts.
Auch hier bestimmt das schwächste Glied die Stärke der Kette.
Messgröße für die Technik sind neben Stück, Einheiten, lfm, m², m³ – Geldwerte wie Umsatz/Monat und Jahr, Pro Kopf Umsatz und Wertschöpfung pro Stunde.
Die Technik ist heutzutage in den meisten Unternehmen die „überlebt“ haben nicht das wirkliche Problem.

Der nächste Bereich im Unternehmen ist der Vertrieb der Marketing und Verkauf beinhaltet. Er ist vergleichbar mit der Nahrungsaufnahme beim Menschen.
Wenn der Mensch bei „vollen Töpfen“ verhungern kann, was meint dass er viel wertloses Essen zu sich nimmt und nie wirklich satt und schon gar nicht gesund ist, so kann ein Unternehmen viele Aufträge zu niedrigen Preisen annehmen, voll ausgelastet sein und trotzdem verhungern.
Hier kommt es als darauf an, nicht Umsatz (ohne Ertrag) zu puschen, sondern genügend Aufträge zu ertragreichen Preisen zu verkaufen. Dazu sollten die jeweiligen Marketinginstrumente eingesetzt werden.
Interessante Messgrößen sind hier, Mehrumsatz bei Altkunden und Umsatzzuwachs durch Neukunden mit dem dazugehörigen Deckungsbeitrag.
Technik-Krankheit und Vertriebs-Krankheit sind „Leiden“ die im Unternehmen nicht unmittelbar zum Tod führen. Hier hat man immer etwas Zeit für Korrekturen.

Dem ist nicht so, beim dritten, dem kaufmännischen Bereich.
Er ist vergleichbar mit der Lunge des Menschen.
Wenn bei akuter Atemnot nicht sofort Hilfe zur Stelle ist, – kann das Herz sehr stark und der Magen sehr voll sein – gibt es (fast) keine Rettung.
Einem Ertrinkenden fehlt einzig und allein ein langer Atem.
Die Finanzen am Jahresanfang vorzuplanen, die Atemluft ständig zu kontrollieren und frühzeitig drohende Atemnot zu erkennen und Vorsorgemaßnahmen parat zu haben ist eine der ganz wichtigen Unternehmeraufgaben. Liquidität = Atemluft!
Dieser Bereich – der gefährlichste – ist der am meisten vernachlässigste.
Oft unbewusst wird ihm nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die ihm gebührt.

Wer seine Finanzen mit Umsatz, Kosten, Afa und Gewinn, sowie Notfallmaßnahmen nicht plant – riskiert seine Existenz.
Das geht genauso schnell wie beim Windwurf.

In allen Bereichen ist der Mensch mit seinem Denken, seiner Einstellung, seinen Zielen und seiner Absicht das Wichtigste.
Sowie in einen gesunden Körper ein gesunder Geist „wohnt“ – herrscht in einem gesunden Unternehmen eine gesunde „geistige Software“ vor.

Verbessern kann man immer etwas.
Das wünscht Steffen Ducksch allen Unternehmern.

Weitere Informationen:
Ducksch Marketing
Ansprechpartner: Steffen Ducksch
Gartenstraße 29
84174 Eching
TEL. 08709-926-173
FAX. 08709-926-177
WEB: www.dumark.eu
eMail: erfolg@dumark.eu

DUCKSCH MARKETING ist spezialisiert auf die Beratung und das Marketing für Tischler, Zimmerer und die Holzbranche. Für Handwerk, Handel und alle KMU´s sofort umsetzbar.

Schwerpunkte sind:
Ziele, Planzahlen, Angebotssumme, Stundensatz,3A-Liste, Produktionsplan, Werbeplan, Personen-Marketing, Sonstige Werbung, Unterstützung bei der Umsetzung

Ducksch Marketing
Steffen Ducksch
Gartenstraße 29
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Halbjahrescheck

Ein Halbjahrescheck von Umsatz, Kosten und Gewinn hat 2 große Vorteile.
Wenn alles im grünen Bereich ist, hat die Unternehmensführung eine gute Bestätigung und zugleich Motivation um auch das zweite Halbjahr gut zu meistern.
Passen die Zahlen nicht, hat die Führung noch Zeit, die Ergebnisse wieder auf Plan zu bringen.

Mit 6 Zahlen kann man sehr rasch prüfen, ob man auf Plan ist bzw. wo die Abweichungen sind.
So kann man sich aufs Wesentliche konzentrieren, bei der Ursachensuche und der Korrektur.

Geprüft wird Umsatz Soll/Ist in EUR
Materialkosten Soll/Ist in % vom Umsatz
Personalkosten Soll/Ist in % vom Umsatz
Alle andere Kosten einschließlich Zinsen Soll/Ist in EUR
Afa Soll/Ist in EUR
Gewinn Soll/Ist in EUR

Dieses vereinfachte Durchchecken des Unternehmens bringt die Sache schnell auf den Punkt.
Die Ursachenforschung ist bereits konstruktiver Bestandteil der Lösung.
Vorwürfe und Schuldzuweisungen sind reine Zeitverschwendung. Es gilt einzig und allein Maßnahmen zu entwickeln, wie die gesetzten Ziele bis Jahresende erreicht werden.

Der erfahrene Berater Steffen Ducksch hat mit dem Halbjahrescheck schon viele gute Ergebnisse erzielt.
Entweder Kehrtwende zum Plan oder Planüberschreitung.
Das wünscht der auf den kaufmännischen und Vertriebsbereich spezialisierte Berater allen Lesern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dumark.eu

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Keine Zeit für eine bessere Zukunft

Zwei Punkte sind für den Unternehmer besonders wichtig:
Raus aus der Kurzfristfalle und regelmäßig Zeit nur für Zukunftsmanagement.

Der erfahrene Berater, Steffen Ducksch, ermöglicht es Unternehmern, sich so zu entlasten und zu delegieren, dass weniger Zeit für „Feuerwehrübungen“ bzw. „Reparaturarbeiten“ benötigt wird. Die so gewonnene Zeit wird dann für das Kreieren einer besseren Zukunft verwendet.

Das Tagesgeschäft beschäftigt den Unternehmer oftmals nicht nur bei Tag.
Kurzfristiges Handeln ist ein gewichtiges Problem der heutigen Zeit mit einem hohen Schadenspotential für die Zukunft.
Auf den Punkt gebracht könnte man sagen, „Kaum lässt man seine Zukunft einmal aus den Augen, hat man keine eigene mehr.“
James Robins sagt: „Verrückt ist, wer immer wieder das gleiche tut und ein anderes Ergebnis erwartet.“
Als Chef muss man als erster raus aus der Kurzfristfalle. Dazu gehört wiederkehrende Schwierigkeiten und Probleme anders und so grundsätzlich zu lösen, dass sie (so) nicht mehr passieren können – also an die Wurzel – an die Ursache gehen.
Weiterhin muss man sich als Chef mehr von operativen Aufgaben frei machen um Zeit zu haben für ein bisschen mehr Zukunftsmanagement.
Zukunftsmanagement ist all das, was die Unternehmensführung an Methoden, Werkzeugen und Prozessen einsetzen kann um Veränderungen der Kunden und des Marktes sowie der Technik zu erkennen, sowie die damit verbundenen Bedrohungen, Gefahren und Chancen zu erkennen und entsprechend zu handeln.
Dazu gehört, die entsprechende Strategie zu finden bzw. anzupassen.
Strategie bedeutet die Art und Weise wie man Kenntnisse, Fähigkeiten, Kräfte, Mittel und Energien am wirkungsvollsten einsetzt um sein Ziel zu erreichen.
Zur Strategie braucht man ein Ziel. So schließt sich ein Kreis, denn Ziel bedeutet: Punkt oder Zustand auf den man konzentriert hinarbeitet mit der Absicht ihn zu erreichen.
Zukunft hat also mit Ziel und Strategie zu tun. Ziel hat mit dem, was sich Unternehmer unter den veränderten Bedingungen wünschen, zu tun.
Das alles kann man nicht im Tagesgeschäft grad mal mitmachen.

Steffen Ducksch denkt sich zusammen mit dem Unternehmer eine Zukunft aus, die den persönlichen Vorstellungen des Unternehmers entspricht.
Beide entwickeln Maßnahmen zur praktischen Umsetzung des geistigen Wunschbildes.

Letzten Endes dreht es sich immer um die Menschen – den Unternehmer und diejenigen die ihn umgeben.
Ob Menschen in der Firma, außerhalb der Firma oder im Privatleben – je menschlicher man denkt, fühlt und handelt, – dazu ist es nötig die Gesetze des Universums zu verstehen – je erfolgreicher ist man.
Dabei passieren mitunter verwunderliche Dinge.
Ein extremes Beispiel ist der „Berufswechsel eines sehr erfolgreichen Stahlhändlers, der nach 2 Tagen Arbeit mit Steffen Ducksch vor 15 Jahren zum Heilpraktiker umsattelte.
Erfolg und Glücklichsein belohnen ihn noch heute jeden Tag dafür.

Wer andere Ergebnisse will, muss Dinge grundlegend ändern. Zuerst im Kopf, also eindimensional, dann auf dem Papier – zweidimensional, dann in der Praxis, d.h. dreidimensional. Dabei unterstützt Steffen Ducksch seine Kunden täglich.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dumark.eu

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Des Pudels Kern

Was liegt hinter all den offensichtlichen Problemen, Streitpunkten, Differenzen und Schwierigkeiten im Betrieb und auch im Privaten?

Steffen Ducksch, ein erfahrener Unternehmensberate,r der täglich vor Ort ist, bringt auf den Punkt, was sich sozusagen hinter den Kulissen, hinter den Fassaden abspielt. Aber auch welche Herangehensweisen, zur Entspannung und Lösung von Nichtübereinstimmungen beitragen können.

Um es gleich vorweg und ohne Umschweife auf den Punkt zu bringen, die Ursache (fast) aller Probleme liegt im zwischenmenschlichen Bereich.
Das Problem hinter dem Problem, ist menschliche Emotion bzw. menschliche Reaktion.
Z.B. Ein Chef fragt einen Mitarbeiter ganz normal:
„Wann bekomme ich denn den Bericht von ihrem Meeting?“
Je nach emotionalen Zustand des Mitarbeiters gibt es folgende Reaktionsvarianten.

Ein Mitarbeiter der gut drauf ist und seine Sache gut macht, privat keine Probleme hat und selbstbewusst ist antwortet:
„Morgen Nachmittag um 15:00 Uhr bringe ich die Unterlagen zu Ihnen.“
Der Chef sagt:
„Gut, ich bin schon sehr gespannt.“

Ein anderer Mitarbeiter, der öfter schon mit seinen Sachen zu spät dran war und deswegen nicht nur beim Chef angeeckt ist, reagiert z.B. so:
„Ich habe erst das Schreiben von der Firma Müller beantworten müssen, der Einkauf wollte noch eine Aufstellung und…..“
Dieser Mitarbeiter fasst eine ganz normale Frage falsch auf, interpretiert sie als Angriff und verteidigt sich. Er beginnt sozusagen ein „Schattenboxen“ obwohl ihn niemand zum Kampf aufgefordert hat.

Der Chef möchte gerne eine Antwort auf seine Frage und was erhält er – eine sogenannte Nichtantwort. Mit der wird er sich nicht zufrieden geben und stellt seine Frage erneut:
„Und wann bekomme ich den Bericht?“
Der Mitarbeiter, bereits im „Keller der Emotionen“ angekommen, fühlt sich noch mehr unter Druck gesetzt, gehetzt und überlastet. In Gedanken ist er irgendwo, nur nicht in der Gegenwart und schon gar nicht mit der Beantwortung der Frage beschäftigt.

Kommt zu der Emotion noch ein bisschen Wut oder Zorn dazu, wird die nächste Antwort möglicherweise den Chef verstimmen. Der wird dann etwas lauter. Am Schluss setzt sich der Mitarbeiter selbst unter Zugzwang und obgleich der Chef es nicht gefordert hat nennt ihn der Mitarbeiter als Termin für den Bericht: „heute Nachmittag.“
Er kann den Termin dann nicht halten und läuft so in eine selbst gestellte Falle.

Dieses Muster wird sich bei ihm öfter wiederholen – hausgemacht.
Er wird die „Schuld“, jedoch immer einem anderen unterstellen.
Anders ausgedrückt er verursacht den Schlammassel und schiebt die Ursache weg von sich.
Jemand Ursache zu geben, heißt ihn stark zu machen, ihm Macht zu geben (über einem selbst). Jemand kann nur Macht über einen haben, wenn sie ihm einer gibt.
Man stelle sich im Krankenhaus einen Patienten vor, der sich einen Arztkittel anzieht und im Arztzimmer sitzt. Gewöhnlich wird jeder der hereinkommt ihm respektvoll gegenübertreten.

Interessant dabei ist, dass wir eigentlich einem weißen Kittel, einem Symbol Macht verleihen.

Das Gegenteil von Ursache ist ja bekanntlich Wirkung.
Die Wirkungsposition ist nicht diejenige in der wir uns wohlfühlen.
Sie ist mitunter die scheinbar bequemere.
Längerfristig macht sie einen jedoch zu Unterlegenen.
Deshalb ist die Lösung für alle Emotionen – sie sind ja Ausdruck von Wirkung – bewusst seine Ursächlichkeit zu behalten. Dazu gehört für sein Handeln Verantwortung zu übernehmen, ruhig (cool), sachlich zu bleiben.

Auch Mut und Selbstbewusstsein gehören dazu.
Im obigen Beispiel könnte ein Mitarbeiter denken der Chef will den Bericht gleich haben.
Bleibt er cool und fragt er den Chef: „Wann brauchen sie ihn denn?“, erhält er die Chefantwort: „Nächste Woche“
So lösen sich viele vermeintliche oder selbst erschaffene Probleme. Das Gesetzt der Resonanz schlägt überall zu, im Guten wie auch im Bösen.

Zu lernen mit den Emotionen umzugehen in kritischen Situationen, sie nicht die Oberhand gewinnen zu lassen ist eine hehre Aufgabe.

Im Unternehmen das Bewusstsein zu schärfen, Sachlichkeit und Toleranz zu fördern und die Emotionen herunter zu fahren ist eine lohnenswerte Angelegenheit.
Dabei unterstützt Steffen Ducksch seine Kunden wo immer es geht.

Weitere Informationen:
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Ansprechpartner: Steffen Ducksch
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Ziele, Planzahlen, Angebotssumme, Stundensatz,3A-Liste, Produktionsplan, Werbeplan, Personen-Marketing, Sonstige Werbung, Unterstützung bei der Umsetzung

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Die unbeliebtesten Cheftätigkeiten bei KMUs.

Es gibt 2 Tätigkeiten, die bei den meisten Unternehmern sehr unbeliebt sind. Das Zögern dabei kostet Unternehmen erhebliche Summen, die den Gewinn mindern.

Die Beachtung der 2 Punkte kann Entscheidendes in Ihren Betrieb verändern. In mehr als 25 Jahren Beratertätigkeit hat ein Punkt bei allen Kunden zu einem messbaren Mehrgewinn geführt. Der andere ist nicht so offensichtlich messbar, richtet aber unbewusst mehr Schaden an als man denkt.
Der Punkt der nach jahrelanger Beobachtungen bei 95% der Unternehmer bei der Skala der unbeliebtesten Tätigkeiten ganz oben steht ist: Kündigung eines Mitarbeiters.
Viele Unternehmer gehen hier mehrmals über Ihre Schmerzgrenze hinaus, bevor sie handeln und sich, den Mitarbeiter und seine Kollegen erlösen.
Steffen Ducksch ist, in seiner fast 30 jährigen Beraterpraxis, kein Unternehmer begegnet, der leichtfertig einen Mitarbeiter gekündigt hätte. Das ist lobenswert und gut so.
Dennoch passt nicht jeder Mitarbeiter in jedes Umfeld und zu jedem Betrieb.
Das ist wie mit Schlüssel und Schloss.
Je anspruchsvoller das Schloss – die Position – je anspruchsvoller das Profil des Mitarbeiters.
Unternehmen wachsen, verändern sich, entwickeln sich. Das geht nur, wenn das auch die Mitarbeiter tun.
Das lässt mitunter bei langjährigen Mitarbeitern die mit dem Betrieb „groß“ geworden sind zu wünschen übrig. Wenn jemand hier nicht mehr mitkommt, gibt es immer einen Platz, den er im Betrieb ausfüllen kann.
Untragbar wird es dann, wenn sich der Mitarbeiter lautstark gegen Fortschritte und/oder gegen den Chef bzw. die Führung stellt oder im Untergrund „Gift verspritz“.
Es beginnt mit einer Nichtübereinstimmung, einer inneren Zurückhaltung des Mitarbeiters, die unweigerlich auch zu einer unbewussten äußerlichen Zurückhaltung führt und sich bis zum totalen Antagonismus auswachsen kann.
Dadurch kann einem Unternehmer mehr Schaden entstehen als man annimmt.
Das spüren Kollegen und Chef. Die Stimmung sinkt, das Klima verschlechtert sich, Disharmonie kostet Leistung und Ertrag
Wenn eine Aussprache, ein Auseinandersetzen nicht zu einen fruchtbaren Umsetzen führt, hilft nur die Trennung.
Ein untrügliches Zeichen für die Richtigkeit der Entscheidung ist, dass niemand auffällt, dass der Mitarbeiter fehlt.
Bei neuen Mitarbeitern wissen viele Chefs schon nach wenigen Tagen ob es passt.
Sind die Anzeichen und das Bauchgefühl im roten Bereich ist ein schnelles Ende, sozusagen bevor es angefangen hat, empfehlenswert.
Das berühmte Warten wir mal ab, ist nur eine nervenaufreibende, kostenintensive „Galgenfrist“, bei der mitunter der Mitarbeiter dem Chef zuvorkommt und selbst geht, wenn er merkt, dass er einfach nicht reinpasst. In einem anderen Unternehmen passt es dann für alle Beteiligten.
Mitarbeiter die unwillig und unfähig sind, kann kein Betrieb brauchen, selbst fähige aber unwillige sind nicht tragbar.
Der zweite unbeliebteste Punkt ist eine Preiserhöhung.
Dagegen wehrt sich nicht nur der Unternehmer, sondern mit ihm meist der gesamte Verkauf.
Dieser Punkt verschenkt messbare %te am Gewinn.
Fragt man den Unternehmer wieviele Preiserhöhungen er schon gemacht hat, kann er es meist gar nicht sagen (so viele waren es schon). Fragt man weiter, was danach passiert ist, muss man sich eingestehen, dass die Firma letzten Endes gewachsen ist.
Als Berater ist Ducksch noch keiner Firma begegnet, die wegen zu hohen Preisen Pleite gegangen ist, Schwierigkeiten entstehen eher wegen zu niedrigen Preisen.
Steffen Ducksch hat in seiner Beraterpraxis ausnahmslos bei allen Kunden, die Preise angehoben. Bei keinem einzigen ergab die Preiserhöhung ein Problem.
Mut und Augenmaß sind hier wohl am meisten gefragt.
Feigheit führt zu Schwierigkeiten. Davonlaufen vergrößert Probleme.
Unter www.dumark.eu/Preisdruck, finden Sie Tipps welche „Wege aus dem Preisdruck“ führen.
Wenn Sie einen „Mutmacher“ benötigen rufen Sie einfach Herrn Ducksch
unter Tel.: 08709-926173 an.
Weitere Informationen:
Ducksch Marketing
Ansprechpartner: Steffen Ducksch
Gartenstraße 29
84174 Eching
TEL. 08709-926-173
FAX. 08709-926-177
WEB: www.dumark.eu
eMail: erfolg@dumark.eu

DUCKSCH MARKETING ist spezialisiert auf die Beratung und das Marketing für Tischler, Zimmerer und die Holzbranche. Für Handwerk, Handel und alle KMU´s sofort umsetzbar.

Schwerpunkte sind:
Ziele, Planzahlen, Angebotssumme, Stundensatz,3A-Liste, Produktionsplan, Werbeplan, Personen-Marketing, Sonstige Werbung, Unterstützung bei der Umsetzung

Ducksch Marketing
Bettina Waschinger
Gartenstraße 29
84174 Berghofen
erfolg@dumark.eu
08709-926173
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Pressemitteilungen

Sodexo Motivationslösungen weiter auf Wachstumskurs

Sodexo steigert Umsatz um 9,7%

(NL/1171139063) Sodexo Konzern meldet 9,7 Prozent Umsatzplus. Überzeugende Halbjahreszahlen: Sodexo steigert Umsatz, organisches Wachstum und Gewinn im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2011-2012.

Frankfurt, 25. April 2012 [SX250412NMX]. Auf einer Bilanzpressekonferenz stellte Sodexo vergangene Woche seine Geschäftszahlen für die ersten beiden Quartale des Geschäftsjahres 2011-2012 vor, das August 2012 endet. In den zurückliegenden sechs Monaten verzeichnete Sodexo ein Umsatzplus von 9,7 Prozent und 6,4 Prozent organisches Wachstum.
Die Geschäftssparte Motivationslösungen trug dabei mit einem Anstieg des organischen Wachstums um 11,4 Prozent überproportional zur positiven Entwicklung bei.

Umsatz, organisches Wachstum und Gewinn gestiegen
Der Umsatz in den ersten sechs Monaten der Geschäftstätigkeit 2011/2012 erhöhte sich um 9,7 Prozent auf 9,069 Mrd. Euro, gegenüber 8,269 Mrd. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Emissionsvolumen an Dienstleistungsschecks und Karten stieg um 7,9% von 7 Mrd. Euro auf 7,5 Mrd. Euro.
Das Ergebnis vor Steuern für das Halbjahr beträgt weltweit 559 Mio. Euro, ein Wachstum von 14,5 Prozent verglichen mit 488 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Sodexo Restaurantschecks und die Sodexo Bildungs Karte stützen Wachstum
Mit verschiedenen Dienstleistungen für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung tragen auch die Sodexo Geschäftsbereiche in Deutschland zum positiven Konzernergebnis bei. Sodexo ist im Bereich Motivationslösungen führender Dienstleistungspartner für Unternehmen aller Größe rund um die Themen Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterbindung und Leistungssteigerung und unterstützt auch Kommunen und öffentliche Träger bei der effizienten Umsetzung von Sozialprogrammen.

Weitere Informationen zu Sodexo finden sich unter http://www.sodexo.de

Sodexo in Deutschland
Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Motivationslösungen ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen (Sodexo Restaurant Pass) und Incentives sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Dienstleistungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 600.000 Menschen.

Sodexo weltweit
Kennzahlen (Stand 31. August 2011)
16 Milliarden Euro Konzernumsatz
413.000 Mitarbeiter (Stand 31.12.2011)
Nr. 22 der größten Arbeitgeber weltweit
80 Länder
33.400 Betriebe
50 Millionen Endkunden jeden Tag
9,4 Milliarden Euro Marktkapitalisierung (Stand 18.04.2012)

Sodexo in Deutschland
682 Mio. Euro Umsatz (Servicelösungen vor Ort)
17.200 Mitarbeiter
600.000 Endkunden jeden Tag
9.000 Kunden ( Motivationslösungen)
871 Betriebe (Servicelösungen vor Ort)
30.000 Einlösestellen (Motivationslösungen)
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
Sodexo
George Wyrwoll
Rüsselsheimer Straße 22
60326 Frankfurt am Main
george.wyrwoll@sodexo.com

http://www.sodexo.de