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Pressemitteilungen

GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit

(Mynewsdesk) * Banken arbeiten an digitalen Strategien, fertige Gesamtlösungen gibt es noch wenige
* In europäischen Fokusmärkten sieht Italien sich bei der Digitalisierung vorn, Deutschland ist auf dem Weg, in Spanien zeichnet sich ein heterogenes Bild
Wo stehen Banken beim Thema Digitalisierung? Was sind ihre Ziele? Welche Hindernisse auf dem Weg dorthin müssen sie nach eigener Einschätzung überwinden? Diese Fragen hat GFT Finanzinstituten in mehreren Ländern gestellt.

Stuttgart, 27. Mai 2015 – In zwei Punkten sind sich alle befragten Banken über Ländergrenzen hinweg einig: Der Kunde ist der Treiber der Digitalisierung der Finanzbranche. Kundenzufriedenheit und Kundenbindung in einem immer härteren Wettbewerb stehen mit jeweils mehr als 90 Prozent Zustimmung bei den Instituten ganz oben auf der Agenda. Um die eigene Attraktivität für Kunden zu steigern, ist für die Befragten ein konsistentes Omnikanal-Angebot über alle Vertriebskanäle (Online, Mobil, Filiale) Erfolgsfaktor Nummer 1, vor personalisierten Angeboten oder der Auswahl der geeigneten technologischen Plattform.

„Banken sind dabei, radikal umzudenken“, sagt Marika Lulay, COO und Mitglied des Vorstands der GFT Group. „In der Vergangenheit stand stets das Produkt im Mittelpunkt. Alle Strukturen und Prozesse waren darauf ausgerichtet, neue Angebote so zu gestalten, dass diese in erster Linie Erträge versprachen. Das ändert sich gerade. Jetzt rückt der Kunde ins Zentrum, mit all seinen Bedürfnissen.“

„Die Banken setzten nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog.“

Die Digitalisierung macht’s möglich: Die neue Konkurrenz, von kleinen FinTechs bis hin zu globalen Unternehmen wie PayPal oder Facebook, hat die Branche aufgeweckt. „Um mit einem eigenen Angebot zu punkten, setzen Banken nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog. Dabei sind sie unterschiedlich schnell unterwegs“, sagt Lulay. 48 Prozent der befragten Banken rechnen damit, in drei bis fünf Jahren ihre Digitalisierungs-Strategie komplett umgesetzt zu haben; 36 Prozent wollen bereits in ein bis zwei Jahren soweit sein.

Insgesamt zeichnen die befragten Experten das Bild einer Branche, die die Digitalisierung aktiv angeht: 83 Prozent arbeiten an ihrer Strategie oder haben einzelne oder mehrere Projekte gestartet; gut 7 Prozent sind bereits mit einem Komplettangebot am Markt, lediglich knapp 10 Prozent befassen sich noch nicht mit dem Thema. Die größten Hürden sehen die Befragten in suboptimalen organisatorischen Strukturen, bei der Integration neuer Services in bestehende Infrastrukturen und einem Mangel an Fachpersonal mit digitaler Expertise.

Die weiteren Trendindikatoren der nicht-repräsentativen GFT Expertenbefragung unterstreichen das Umdenken in der Branche. In den drei Fokusländern Deutschland, Italien und Spanien haben sich Entscheider nahezu aller relevanten Marktteilnehmer geäußert: Es zeigen sich ähnliche Tendenzen, aber auch signifikante Unterschiede.

Deutschland

* Lediglich knapp 4 Prozent befassen sich derzeit noch nicht mit dem Thema Digitalisierung (Gesamtbefragung zum Vergleich: 10 Prozent).
* Mit Blick auf bereits erreichte Meilensteile setzen deutsche Institute im internationalen Vergleich andere Schwerpunkte:
* Bei den Top 3 liegen deutsche Banken deutlich hinter dem Durchschnitt: Etablierung einer Digital Banking Plattform (52 Prozent Deutschland : 59 Prozent gesamt); Integration der Digital Banking Lösung in die bestehende Infrastruktur (44% : 55%); Start einer Mobile Payment Lösung (30% : 44%)
* Dafür setzen sie bislang wesentlich stärker als ihre internationalen Wettbewerber auf die Kooperation mit FinTechs (56 Prozent Deutschland : 36 Prozent gesamt) und auf Angebote beim Personal Finance Management (44% : 29%).
Bernd Kohl, Leiter Business Consulting bei GFT in Deutschland: „Für deutsche Banken ist die Digitalisierung ein evolutionärer Prozess auf breiter Front. Angesprochen auf die Hürden der Digitalisierung sehen sie fehlende Standards kaum als Problem – für Marktexperten ist dieses Defizit allerdings einer der Hauptgründe für die schleppende Einführung von Mobile Payment hierzulande.“

Italien

* Die italienischen Banken sehen sich bei der Digitalisierung sehr weit vorn.
* Alle befragten Institute sind in diesem Themenfeld bereits aktiv.
* Mobile Payment ist für fast zwei Drittel der befragten Banken der wichtigste Erfolgsfaktor für ihr Digital Banking Angebot.
Bernd Kohl: „Italienische Banken gehen die Digitalisierung ihrer Branche aktiv und fokussiert an. Das Feedback ihrer Kunden nutzen die Institute aktiv für ihre Digitalisierungs-Strategie und die operative Umsetzung: Knapp 60 Prozent haben bereits ein Mobile Payment Angebot am Markt, das sind 14 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt aller Befragten. Dass der italienische Markt offen für Innovationen ist, belegt auch die Payment-App „Jiffy“, die vom Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. zusammen mit Experten von GFT entwickelt wurde. Italiens große Bankengruppen haben sich bereits für die sogenannte Peer to Peer-Lösung, mit der man Geld unkompliziert und sicher an Freunde senden kann, entschieden. Im Laufe des Jahres 2015 sollen die Angebote starten.“

Spanien

* Befragt nach den Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung setzen spanische Banken stark auf Real-Time Decisions, also Entscheidungen in Echtzeit. Digitale Plattformen erachten sie im Vergleich als weniger wichtig.
* Eine Ambivalenz zeigt sich bei den Budgets für Digitalprojekte: Bei 35 Prozent der befragten Banken liegt das Budget unter 5 Mio. US-Dollar, bei 18 Prozent aber über 20 Millionen – im Ländervergleich sind beide Positionen jeweils Spitze.
Bernd Kohl: „Die meisten spanischen Banken sind bereits ins Digitalisierungs-Zeitalter aufgebrochen. Dabei setzen sie auf Entscheidungen und Marketing in Echtzeit.“

Insgesamt zieht Kohl ein positives Zwischenfazit, verbunden mit einigen Herausforderungen: „Bis die Branche den digitalen Wandel vollbracht hat, wird es zwar noch Jahre dauern. Die gute Nachricht für viele Banken lautet aber: Der Zug ist noch nicht abgefahren. Das Thema muss jetzt nur konsequent angegangen werden. Klar ist aber auch, dass ohne nachhaltige Investitionen in die IT-Infrastruktur und qualifiziertes Personal spätestens bei der Strategieimplementierung Probleme entstehen werden.“

Direkt zur Expertenbefragung: www.gft.com/digitalbanking

 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GFT Technologies .

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com
http://shortpr.com/fbqu3t

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GFT Expertenbefragung: Kunden treiben Digitalisierung in der Finanzindustrie, Wandel braucht noch Zeit

(Mynewsdesk) * Banken arbeiten an digitalen Strategien, fertige Gesamtlösungen gibt es noch wenige
* In europäischen Fokusmärkten sieht Italien sich bei der Digitalisierung vorn, Deutschland ist auf dem Weg, in Spanien zeichnet sich ein heterogenes Bild
Wo stehen Banken beim Thema Digitalisierung? Was sind ihre Ziele? Welche Hindernisse auf dem Weg dorthin müssen sie nach eigener Einschätzung überwinden? Diese Fragen hat GFT Finanzinstituten in mehreren Ländern gestellt.

Stuttgart, 27. Mai 2015 – In zwei Punkten sind sich alle befragten Banken über Ländergrenzen hinweg einig: Der Kunde ist der Treiber der Digitalisierung der Finanzbranche. Kundenzufriedenheit und Kundenbindung in einem immer härteren Wettbewerb stehen mit jeweils mehr als 90 Prozent Zustimmung bei den Instituten ganz oben auf der Agenda. Um die eigene Attraktivität für Kunden zu steigern, ist für die Befragten ein konsistentes Omnikanal-Angebot über alle Vertriebskanäle (Online, Mobil, Filiale) Erfolgsfaktor Nummer 1, vor personalisierten Angeboten oder der Auswahl der geeigneten technologischen Plattform.

„Banken sind dabei, radikal umzudenken“, sagt Marika Lulay, COO und Mitglied des Vorstands der GFT Group. „In der Vergangenheit stand stets das Produkt im Mittelpunkt. Alle Strukturen und Prozesse waren darauf ausgerichtet, neue Angebote so zu gestalten, dass diese in erster Linie Erträge versprachen. Das ändert sich gerade. Jetzt rückt der Kunde ins Zentrum, mit all seinen Bedürfnissen.“

„Die Banken setzten nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog.“

Die Digitalisierung macht’s möglich: Die neue Konkurrenz, von kleinen FinTechs bis hin zu globalen Unternehmen wie PayPal oder Facebook, hat die Branche aufgeweckt. „Um mit einem eigenen Angebot zu punkten, setzen Banken nun auf ein durchgängiges Kundenerlebnis, digital und analog. Dabei sind sie unterschiedlich schnell unterwegs“, sagt Lulay. 48 Prozent der befragten Banken rechnen damit, in drei bis fünf Jahren ihre Digitalisierungs-Strategie komplett umgesetzt zu haben; 36 Prozent wollen bereits in ein bis zwei Jahren soweit sein.

Insgesamt zeichnen die befragten Experten das Bild einer Branche, die die Digitalisierung aktiv angeht: 83 Prozent arbeiten an ihrer Strategie oder haben einzelne oder mehrere Projekte gestartet; gut 7 Prozent sind bereits mit einem Komplettangebot am Markt, lediglich knapp 10 Prozent befassen sich noch nicht mit dem Thema. Die größten Hürden sehen die Befragten in suboptimalen organisatorischen Strukturen, bei der Integration neuer Services in bestehende Infrastrukturen und einem Mangel an Fachpersonal mit digitaler Expertise.

Die weiteren Trendindikatoren der nicht-repräsentativen GFT Expertenbefragung unterstreichen das Umdenken in der Branche. In den drei Fokusländern Deutschland, Italien und Spanien haben sich Entscheider nahezu aller relevanten Marktteilnehmer geäußert: Es zeigen sich ähnliche Tendenzen, aber auch signifikante Unterschiede.

Deutschland

* Lediglich knapp 4 Prozent befassen sich derzeit noch nicht mit dem Thema Digitalisierung (Gesamtbefragung zum Vergleich: 10 Prozent).
* Mit Blick auf bereits erreichte Meilensteile setzen deutsche Institute im internationalen Vergleich andere Schwerpunkte:
* Bei den Top 3 liegen deutsche Banken deutlich hinter dem Durchschnitt: Etablierung einer Digital Banking Plattform (52 Prozent Deutschland : 59 Prozent gesamt); Integration der Digital Banking Lösung in die bestehende Infrastruktur (44% : 55%); Start einer Mobile Payment Lösung (30% : 44%)
* Dafür setzen sie bislang wesentlich stärker als ihre internationalen Wettbewerber auf die Kooperation mit FinTechs (56 Prozent Deutschland : 36 Prozent gesamt) und auf Angebote beim Personal Finance Management (44% : 29%).
Bernd Kohl, Leiter Business Consulting bei GFT in Deutschland: „Für deutsche Banken ist die Digitalisierung ein evolutionärer Prozess auf breiter Front. Angesprochen auf die Hürden der Digitalisierung sehen sie fehlende Standards kaum als Problem – für Marktexperten ist dieses Defizit allerdings einer der Hauptgründe für die schleppende Einführung von Mobile Payment hierzulande.“

Italien

* Die italienischen Banken sehen sich bei der Digitalisierung sehr weit vorn.
* Alle befragten Institute sind in diesem Themenfeld bereits aktiv.
* Mobile Payment ist für fast zwei Drittel der befragten Banken der wichtigste Erfolgsfaktor für ihr Digital Banking Angebot.
Bernd Kohl: „Italienische Banken gehen die Digitalisierung ihrer Branche aktiv und fokussiert an. Das Feedback ihrer Kunden nutzen die Institute aktiv für ihre Digitalisierungs-Strategie und die operative Umsetzung: Knapp 60 Prozent haben bereits ein Mobile Payment Angebot am Markt, das sind 14 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt aller Befragten. Dass der italienische Markt offen für Innovationen ist, belegt auch die Payment-App „Jiffy“, die vom Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. zusammen mit Experten von GFT entwickelt wurde. Italiens große Bankengruppen haben sich bereits für die sogenannte Peer to Peer-Lösung, mit der man Geld unkompliziert und sicher an Freunde senden kann, entschieden. Im Laufe des Jahres 2015 sollen die Angebote starten.“

Spanien

* Befragt nach den Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung setzen spanische Banken stark auf Real-Time Decisions, also Entscheidungen in Echtzeit. Digitale Plattformen erachten sie im Vergleich als weniger wichtig.
* Eine Ambivalenz zeigt sich bei den Budgets für Digitalprojekte: Bei 35 Prozent der befragten Banken liegt das Budget unter 5 Mio. US-Dollar, bei 18 Prozent aber über 20 Millionen – im Ländervergleich sind beide Positionen jeweils Spitze.
Bernd Kohl: „Die meisten spanischen Banken sind bereits ins Digitalisierungs-Zeitalter aufgebrochen. Dabei setzen sie auf Entscheidungen und Marketing in Echtzeit.“

Insgesamt zieht Kohl ein positives Zwischenfazit, verbunden mit einigen Herausforderungen: „Bis die Branche den digitalen Wandel vollbracht hat, wird es zwar noch Jahre dauern. Die gute Nachricht für viele Banken lautet aber: Der Zug ist noch nicht abgefahren. Das Thema muss jetzt nur konsequent angegangen werden. Klar ist aber auch, dass ohne nachhaltige Investitionen in die IT-Infrastruktur und qualifiziertes Personal spätestens bei der Strategieimplementierung Probleme entstehen werden.“

Direkt zur Expertenbefragung: www.gft.com/digitalbanking

 

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com
http://shortpr.com/fbqu3t

Pressemitteilungen

GFT Group setzt dynamischen Wachstumskurs im ersten Quartal 2015 fort signifikanter Umsatz- und Ergebnisanstieg

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz stieg um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro
* Ergebnis (EBITDA) um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro erhöht
* Geschäftsbereich GFT erzielte Umsatzplus von 58 Prozent
Die GFT Group hat im ersten Quartal 2015 die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2014 fortgesetzt und weiterhin hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die Umsetzung regulatorischer Anforderungen sowie der Trend zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Bankensektor treiben das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen an.

Stuttgart, 13. Mai 2015 – Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten drei Monaten 2015 um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro (i. Vj. 77,72 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der britischen Rule Financial Ltd. im Juni 2014. In Großbritannien und den USA konnten die Umsätze infolge dieser Akquisition auf 43,01 Mio. Euro (i. Vj. 20,63 Mio. Euro) bzw. 9,01 Mio. Euro (i. Vj. 3,94 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Wesentlicher Umsatztreiber war in beiden Ländern die Nachfrage nach Compliance-Lösungen bei Investmentbanken. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg im ersten Quartal um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro (i. Vj. 6,08 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 47 Prozent auf 7,06 Mio. Euro (i. Vj. 4,81 Mio. Euro) deutlich zulegen. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 4,84 Mio. Euro (i. Vj. 3,25 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,18 Euro (i. Vj. 0,12 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 58 Prozent auf 88,51 Mio. Euro (i. Vj. 55,99 Mio. Euro). Bereinigt um den Umsatzbeitrag der in diesen Geschäftsbereich integrierten Rule Financial in Höhe von 19,70 Mio. Euro (i. Vj. 0,00 Mio. Euro), erzielte GFT ein organisches Wachstum von 23 Prozent. Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich um 46 Prozent auf 7,43 Mio. Euro (i. Vj. 5,09 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 8,4 Prozent (i. Vj. 9,1 Prozent) entspricht.

Im Geschäftsbereich emagine, der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisiert ist, lag der Umsatz mit 21,76 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (i. Vj. 21,72 Mio. Euro). Das EBT konnte in diesem Segment auf 0,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,07 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 0,8 Prozent (i. Vj. 0,3 Prozent).

„Unsere Kunden stehen einerseits vor der Herausforderung, steigenden regulatorischen Anforderungen zu entsprechen; andererseits müssen sie sich zunehmend gegenüber neuen, innovativen Marktteilnehmern behaupten, die immer mehr Teilbereiche ihrer Wertschöpfungskette besetzen“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „In unserem ‚Digital Banking Lab‘ haben wir auf der CeBIT mit großer Resonanz Lösungen für die Bank der Zukunft vorgestellt. Wir konnten deutlich machen, wie Banken ihre Geschäftsmodelle durch weitere Digitalisierung der Prozesse kundenzentrierter gestalten können.“

Mitarbeiterzahl auf rund 3.400 angestiegen

Zum 31. März 2015 beschäftigte die GFT Group 3.395 Vollzeitmitarbeiter, was einer Steigerung um 51 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (31. März 2014: 2.254) entspricht. Der Zuwachs resultierte im Wesentlichen aus der Übernahme von Rule Financial (plus 662) sowie aus Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 254 auf 1.398) und Brasilien (plus 111 auf 321).

Weitere Eckdaten

Zum 31. März 2015 betrug der Bestand an liquiden Mitteln und Wertpapieren 32,60 Mio. Euro und lag damit 5,65 Mio. Euro unter dem Jahresendwert (31. Dezember 2014: 38,25 Mio. Euro). Der Mittelabfluss ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Das Eigenkapital wies zum 31. März 2015 einen Anstieg um 13,86 Mio. Euro gegenüber dem Bilanzstichtag aus (31. Dezember 2014: 100,41 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. März 2015 um 25,37 Mio. Euro auf 327,02 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 301,65 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der erhöhten Bilanzsumme und des gestiegenen Eigenkapitals zum 31. März 2015 um zwei Prozentpunkte auf 35 Prozent (31. Dezember 2014: 33 Prozent).

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

Kennzahlen (Abweichungen aufgrund von Rundungsdifferenzen möglich)

Kennzahlen (ungeprüft) nach IFRS in Mio. Euro01.01.-31.03.201501.01.-31.03.2014Umsatz110,2877,72EBITDA9,806,08EBIT7,434,99Ergebnis vor   Steuern (EBT)7,064,81Periodenüberschuss4,843,25Ergebnis/Aktie nach   IAS 33 in Euro0,180,12Eigenkapitalquote
in Prozent 35
(31.03.2015)33
(31.12.2014)Mitarbeiter   (Vollzeit) zum 31. März 3.3952.254
 Kontakt:

Jutta Stolp
Investor Relations Manager
GFT Technologies AG
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
Germany
T +49 711 62042-591
F +49 711 62042-301

jutta.stolp@gft.com
www.gft.com

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit rund 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com
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GFT Group setzt dynamischen Wachstumskurs im ersten Quartal 2015 fort signifikanter Umsatz- und Ergebnisanstieg

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz stieg um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro
* Ergebnis (EBITDA) um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro erhöht
* Geschäftsbereich GFT erzielte Umsatzplus von 58 Prozent
Die GFT Group hat im ersten Quartal 2015 die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2014 fortgesetzt und weiterhin hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die Umsetzung regulatorischer Anforderungen sowie der Trend zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Bankensektor treiben das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen an.

Stuttgart, 13. Mai 2015 – Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten drei Monaten 2015 um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro (i. Vj. 77,72 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der britischen Rule Financial Ltd. im Juni 2014. In Großbritannien und den USA konnten die Umsätze infolge dieser Akquisition auf 43,01 Mio. Euro (i. Vj. 20,63 Mio. Euro) bzw. 9,01 Mio. Euro (i. Vj. 3,94 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Wesentlicher Umsatztreiber war in beiden Ländern die Nachfrage nach Compliance-Lösungen bei Investmentbanken. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg im ersten Quartal um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro (i. Vj. 6,08 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 47 Prozent auf 7,06 Mio. Euro (i. Vj. 4,81 Mio. Euro) deutlich zulegen. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 4,84 Mio. Euro (i. Vj. 3,25 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,18 Euro (i. Vj. 0,12 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 58 Prozent auf 88,51 Mio. Euro (i. Vj. 55,99 Mio. Euro). Bereinigt um den Umsatzbeitrag der in diesen Geschäftsbereich integrierten Rule Financial in Höhe von 19,70 Mio. Euro (i. Vj. 0,00 Mio. Euro), erzielte GFT ein organisches Wachstum von 23 Prozent. Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich um 46 Prozent auf 7,43 Mio. Euro (i. Vj. 5,09 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 8,4 Prozent (i. Vj. 9,1 Prozent) entspricht.

Im Geschäftsbereich emagine, der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisiert ist, lag der Umsatz mit 21,76 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (i. Vj. 21,72 Mio. Euro). Das EBT konnte in diesem Segment auf 0,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,07 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 0,8 Prozent (i. Vj. 0,3 Prozent).

„Unsere Kunden stehen einerseits vor der Herausforderung, steigenden regulatorischen Anforderungen zu entsprechen; andererseits müssen sie sich zunehmend gegenüber neuen, innovativen Marktteilnehmern behaupten, die immer mehr Teilbereiche ihrer Wertschöpfungskette besetzen“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „In unserem ‚Digital Banking Lab‘ haben wir auf der CeBIT mit großer Resonanz Lösungen für die Bank der Zukunft vorgestellt. Wir konnten deutlich machen, wie Banken ihre Geschäftsmodelle durch weitere Digitalisierung der Prozesse kundenzentrierter gestalten können.“

Mitarbeiterzahl auf rund 3.400 angestiegen

Zum 31. März 2015 beschäftigte die GFT Group 3.395 Vollzeitmitarbeiter, was einer Steigerung um 51 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (31. März 2014: 2.254) entspricht. Der Zuwachs resultierte im Wesentlichen aus der Übernahme von Rule Financial (plus 662) sowie aus Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 254 auf 1.398) und Brasilien (plus 111 auf 321).

Weitere Eckdaten

Zum 31. März 2015 betrug der Bestand an liquiden Mitteln und Wertpapieren 32,60 Mio. Euro und lag damit 5,65 Mio. Euro unter dem Jahresendwert (31. Dezember 2014: 38,25 Mio. Euro). Der Mittelabfluss ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Das Eigenkapital wies zum 31. März 2015 einen Anstieg um 13,86 Mio. Euro gegenüber dem Bilanzstichtag aus (31. Dezember 2014: 100,41 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. März 2015 um 25,37 Mio. Euro auf 327,02 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 301,65 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der erhöhten Bilanzsumme und des gestiegenen Eigenkapitals zum 31. März 2015 um zwei Prozentpunkte auf 35 Prozent (31. Dezember 2014: 33 Prozent).

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

Kennzahlen (Abweichungen aufgrund von Rundungsdifferenzen möglich)

Kennzahlen (ungeprüft) nach IFRS in Mio. Euro01.01.-31.03.201501.01.-31.03.2014Umsatz110,2877,72EBITDA9,806,08EBIT7,434,99Ergebnis vor   Steuern (EBT)7,064,81Periodenüberschuss4,843,25Ergebnis/Aktie nach   IAS 33 in Euro0,180,12Eigenkapitalquote
in Prozent 35
(31.03.2015)33
(31.12.2014)Mitarbeiter   (Vollzeit) zum 31. März 3.3952.254
 Kontakt:

Jutta Stolp
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T +49 711 62042-591
F +49 711 62042-301

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit rund 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
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Herausforderung Digitalisierung: So gewinnen Filialbanken den Wettbewerb um den Kunden

Herausforderung Digitalisierung: So gewinnen Filialbanken den Wettbewerb um den Kunden

(Mynewsdesk) * Digitale Player, FinTechs und veränderte Kundenerwartungen setzen die Branche unter Druck
* GFT hat Trendumfrage im Finanzsektor gestartet
Branchen wie die Musikindustrie oder der Einzelhandel haben den Wandel schon hinter sich: Die Digitalisierung erfasst sämtliche Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Eine Expertenrunde auf der CeBIT in Hannover diskutierte den wachsenden Innovationsdruck im Bankensektor. Die große Frage lautet: Wie reagieren die Banken auf das veränderte Marktumfeld und wo lässt sich mit digitaler Technik das Serviceerlebnis für den Kunden verbessern? Eine gerade gestartete internationale GFT Studie soll Antworten liefern.

Stuttgart, 25. März 2015 – In weniger als drei Jahren avancierte PayPal zu einer mächtigen Bezahloption im Netz. Allein in Deutschland hat das Unternehmen mehr als 12 Millionen aktive Nutzer. Und mit Apple Pay, Alipay oder der Google Wallet stehen die nächsten branchenfremden Player mit ihren digitalen Bezahllösungen schon in den Startlöchern. Die Digitalisierung bringt aber nicht nur neue Wettbewerber, sondern bietet Filialbanken auch die Chance, sich auf neue Trends einzustellen, ein besseres Verständnis für den Kunden zu entwickeln und mit sogenannten FinTechs zu kooperieren. Das sind die zentralen Erkenntnisse eines GFT Expertengesprächs während der CeBIT.

Ob Social Banking (Fidor Bank, vertreten durch Frank Schwab, CEO der Fidor TecS AG), Anwendungen, die den Finanzalltag erleichtern (Gini, Startup aus München, Michael Maier, Head of Sales and Marketing) oder die Analyse von Kundendaten zur Optimierung der Serviceangebote (GPredictive, CODE_n Finalist 2014, Björn Goerke, Geschäftsführer) – die Bandbreite der neuen digitalen Serviceangebote ist groß. Sie zeigen den Wandel in der Branche: statt Produkten steht mehr und mehr der Kunde im Fokus. Die Experten waren sich einig: Im europäischen Vergleich werde deutlich, dass Länder wie Spanien, Italien, Schweden oder Norwegen Deutschland in Sachen Digitalisierung des Finanzsektors um Jahre voraus seien. „Banken und Sparkassen stehen im ‚Land der Lastschrift‘ erst am Anfang“, sagte Marina Walser, Director Portfolio Strategy, GFT. „Die Organisationsstrukturen in den Kreditinstituten sind komplex und auf Produktentwicklung ausgerichtet. Dass ein Umdenken in Richtung Kundenzentrierung wichtige Punkte im harten Wettbewerb bringt, kann man nicht oft genug betonen. Gerade junge Leute haben längst einen digitalen Tagesablauf, aber die meisten Banken denken immer noch analog.“ Das bestätigten auch die drei FinTechs: Das Interesse an Kooperationen sei von Bankenseite recht verhalten.

Die zentralen Erkenntnisse der Diskussionsrunde:

* Banken kommen nicht drum herum, sich in den Alltag des Kunden zu integrieren – und dieser ist mehr und mehr digital. Das bedeutet, ohne komplette Integration der analogen und digitalen Kanäle und die Präsenz im Lebensalltag der Kunden geht es nicht.
* Der Kunde steht im Mittelpunkt, nicht das Produkt.
* Datenanalyse und -interpretation sind die Zukunft: Um passende Angebote machen zu können, müssen die Kreditinstitute ihre Kunden kennen.
* FinTechs haben die Ideen, Banken das Geld – Kooperationen mit jungen Ideenschmieden ohne Denkverbote können in den Instituten als Katalysator für Innovationen wirken.
* Die Automobilindustrie hat’s vorgemacht: Eine reduzierte Fertigungstiefe durch Auslagerung von Teilen der Wertschöpfungskette an Kooperationspartner, z.B. FinTechs, macht den Blick für das Wesentliche frei: starke und vertrauenswürdige Marken zu schaffen.
* Der Druck im Kessel kommt nicht nur von neuen Playern à la Google & Co. sowie innovativen FinTechs – auch die Kunden sehen, dass es anders geht und erwarten eine neue Dienstleistungsqualität.
Sind das nun bloße Schlaglichter oder eine treffende Beschreibung der Gesamtsituation? Um diese Frage zu klären, hat GFT eine internationale Studie unter Top-Entscheidern und Banking-Experten in Deutschland, der Schweiz, Italien, Spanien, Großbritannien und Brasilien gestartet. Titel: „Erfolgsgeheimnisse des Digital-Banking“. Die Experten-befragung läuft noch bis zum 6. April. Teilnehmer erhalten ab Mai natürlich exklusiven Zugang zu den Ergebnissen. Hier geht es zur Befragung: www.gft.com/digitalbanking

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.

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Elke Möbius
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CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu

CeBIT 2015: Wettbewerb um Online-Bezahlsysteme nimmt weiter zu

(Mynewsdesk) * Alibaba-Chef Jack Ma stellt App zur Gesichtserkennung vor
* Ulrich Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital.“
* GFT präsentiert das Digital Banking Lab auf der CeBIT in der CODE_n Halle 16

Alipay ist nach eigenen Angaben Chinas führender Drittanbieter von Online-Zahlungsdiensten und eines der wichtigsten Tochterunternehmen von Alibaba. Auf der Eröffnungsfeier der CeBIT präsentierte Unternehmensgründer Jack Ma ein Online-Bezahlsystem mit Gesichtserkennung. Auch wenn die Idee nicht neu ist, zeigt dieses Beispiel, welche Dynamik im Geschäft mit digitalen Bezahllösungen steckt. GFT selbst präsentiert aktuell auf der CeBIT mit „Jiffy“ ein selbst entwickeltes mobiles Bezahlverfahren, das in Italien zusammen mit dem Partner SIA bereits bei verschiedenen Banken eingeführt ist. ( CODE_n Halle 16 / D30, GFT Stand 07 ).

Hannover/Stuttgart, 16. März 2015 – Der Blick in die Handykamera genügt und die Rechnung im Online-Shop oder im Laden um die Ecke ist bezahlt. Per Gesichtserkennung und passender App legitimiert sich der Besitzer des Mobilfunkgeräts gegenüber seinem Zahlungsdienstleister, der alles weitere veranlasst. Neu ist die Idee, die Alibaba-Chef Jack Ma auf der Eröffnungsfeier der CeBIT am Sonntagabend präsentierte zwar nicht – Konkurrent PayPal startete bereits 2013 Versuche mit einer entsprechenden Lösung in London und auch in Deutschland laufen laut Medienberichten Feldversuche mit verschiedenen Partnern. Aber sie zeigt, wie lukrativ das Geschäftsfeld digitales Bezahlen nicht nur für die sogenannten FinTechs ist. Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group: „Der Wettbewerb wird stetig härter. Apple Pay, Google Wallet, Samsung Pay, Lösungen verschiedener Mobilfunkanbieter, jetzt „Smile to Pay“ von Alibaba – all diese Anbieter wollen ein Stück vom Kuchen abhaben. Von dem Kuchen, der bis vor ein paar Jahren allein den Banken gehörte. Dass einige der genannten Lösungen in Deutschland noch nicht verfügbar sind, bedeutet nicht mehr als einen kleinen Aufschub. Die Luft wird für die Banken immer dünner.“

Bereits zur Einführung von Apple Pay im September 2014 hatte GFT in einem Thesenpapier darauf hingewiesen, dass auch die häufig zitierte Vorliebe der Deutschen für Bargeld den Lauf der Zeit nicht aufhalten werde: Es fehle derzeit noch schlicht an komfortablen Alternativen. Dietz bereits damals: „Es ist keine Frage, ob sich das digitale Bezahlen auch in Deutschland durchsetzen wird, sondern nur wie schnell dies geschieht.“ Noch sei es für Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken nicht zu spät: „Sie müssen sich jetzt als starke Einheit aufstellen und so die weitere Entwicklung als Partner von Apple und Co. mitgestalten. Mit Einzellösungen haben sie gegen die Marktmacht der großen Player aus den USA und vielleicht bald auch China keine Chance.“

Letztlich zeigt das Beispiel Alipay, dass die Digitalisierung im Finanzsektor immer schneller Fahrt aufnimmt. „Einigkeit der Bankengruppen in Deutschland ist wichtig“, sagt Dietz. „Das reicht aber nicht in unserer globalisierten Welt, wir müssen europäisch denken. Der Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) ist hier eine gute Grundlage.“ Auf diesem basiert auch Jiffy, eine Payment-App, die GFT auf der CeBIT vorstellt: Seit 2013 arbeitet ein 20-köpfiges GFT Entwicklerteam aus Italien und Spanien an der sogenannten „Digital Wallet“. Im vergangenen Herbst führte dann eine erste italienische Großbank in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. und GFT Jiffy ein, die schnell an Popularität gewann. Der Vorteil: Jiffy basiert auf den europaweit einheitlichen Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, eben SEPA. Die Lösung ist damit für alle SEPA-Banken oder umgerechnet 400 Millionen Kontoinhaber in Europa verfügbar. Dietz: „Die Zukunft des Bezahlens ist digital. Kombiniert mit biometrischen Lösungen wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung wird der neue Komfort Bargeld letztlich in eine Nische drängen. Wer das Rennen macht, ob Banken oder FinTechs, ist derzeit noch völlig offen. Klar ist nur eins: Wer zögert, verliert.“

Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick:

GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)

Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.

Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.

Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.

GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)

Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.

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CeBIT: Kontextbasiertes Kontomanagement von GFT schafft neue Qualität der Kundenansprache

CeBIT: Kontextbasiertes Kontomanagement von GFT schafft neue Qualität der Kundenansprache

(Mynewsdesk) * Vernetzte IT-Systeme ermöglichen Personalisierung des Serviceangebots
* Bankkunden erhalten schneller kompetente Antworten auf Finanzfragen
* GFT präsentiert das Digital Banking Lab auf der CeBIT in der CODE_n Halle 16

Der Wettbewerb der Banken um Kunden ist in vollem Gange. Reine Onlinebanken und FinTech-Startupsmachen klassisch aufgestellten Kreditinstituten an immer mehr Fronten das Leben schwer. Filialbanken, die jetzt in die digitale Zukunft investieren und ihr Dienstleistungsportfolio an den Wünschen der Kunden ausrichten, haben allerdings gute Chancen, sich im immer härteren Wettbewerb zu behaupten. Wie beispielsweise die Kundenansprache in einer Bankfiliale von morgen aussieht, zeigt GFT mit dem „Kontextbasierten Kontomanagement“ auf der CeBIT ( Pressegespräch am 18.03.2015, 11:00 Uhr, CODE_n Halle 16 / D30, GFT Stand 07).

Stuttgart, 13. März 2015 – Wer ab und an eine Bankfiliale besucht, kennt das Prozedere: Zuerst Schlange stehen, dann in einer langwierigen Prozedur Fragen des Beraters beantworten, die er fleißig in den Computer tippt. Nicht selten mit dem Ergebnis, dass er für die gewünschte Transaktion einen Kollegen oder den Filialleiter hinzuziehen muss. Dann beginnt das Warten von neuem und der Kunde ahnt: Persönlicher Service sieht anders aus.

Wie Banken die Beziehung zu ihren Kunden stärken und die Kommunikation auf ein neues Qualitätsniveau bringen können, zeigt GFT mit dem kontextbasierten Kontomanagement auf der CeBIT. In einer Bankfiliale der Zukunft wird der Kunde beim Betreten der Geschäftsräume automatisch über das Smartphone erkannt. Dabei kommen kleine Beacon-Sender, der Kurzstreckenfunk Bluetooth Low Energy und eine von GFT entwickelte Banking-App zum Einsatz, die auch auf einer Smartwatch lauffähig ist. Mit der Begrüßung auf dem Mobilgerät erhält der Kunde nicht nur eine Information über die voraussichtliche Wartezeit, sondern erfährt auch gleich, welcher Mitarbeiter sich um sein Anliegen kümmern wird – inklusive Foto. Am Schalter wartet dann eine weitere angenehme Überraschung: Dank der Angaben, die der Kunde über die leicht bedienbare App gemacht hat, weiß der Berater bereits, worum es geht – zum Beispiel die Eröffnung eines Girokontos. So hat der Mitarbeiter zu Beginn des Gesprächs alle wichtigen Informationen auf dem Schirm. Das spart wertvolle Zeit und gibt dem Kunden ein gutes Servicegefühl.

Das kontextbasierte Kontomanagement bietet aber noch weitere Vorzüge. „Wenn der Mitarbeiter die aktuelle Lebens- und Finanzsituation des Kunden kennt, kann er ihm direkt Lösungsvorschläge oder ein interessantes Upselling-Angebot machen“, erklärt Bernd-Josef Kohl, Leiter Business Consulting bei GFT. Diese neue Dimension der Dienstleistung sei aber nur mit einer intelligent vernetzten IT-Infrastruktur realisierbar. „Banken, die ein kontextbasiertes Kontomanagement einführen, können in wenigen Schritten individuelle Bedarfsanalysen erstellen und sich zudem einen Platz im digitalen Alltag ihrer Kunden sichern, beispielsweise mit aktuellen Finanzinfos per Smartphone-Pushmail. Die intelligente digitale Transformation des eigenen Geschäftsmodells ist für Banken und Sparkassen die große Chance, nachhaltig Kundenbindung zu betreiben“, betont Kohl.

Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick:

GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)

Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.

Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.

Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.

GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)

Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.

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Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

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CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit mehr als 3.200 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (TecDAX mit Wirkung vom 23. März 2015) gelistet.

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Digital Banking Lab auf der CeBIT: GFT präsentiert intelligentes Finanzmanagement der Zukunft

Digital Banking Lab auf der CeBIT: GFT präsentiert intelligentes Finanzmanagement der Zukunft

(Mynewsdesk) * Semantische Dokumenten-Analyse ermöglicht neuartige Serviceangebote
* Automatische Kontooptimierung hilft dem Kunden beim Geldsparen
* Banken können sich als zentraler Dienstleister für alle Finanzfragen positionieren

Fast jeder Dritte wünscht sich von seiner Bank innovative Dienstleistungen, die das Leben leichter machen. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Repräsentativumfrage des Marktforschungsinstituts YouGov. GFT zeigt auf der CeBIT , wie digitale Dienste ein neues Banking-Erlebnis schaffen können. Im Mittelpunkt des Digital Banking Lab stehen Live-Präsentationen zu den Trendthemen „Intelligentes Finanzmanagement“ und „Automatisierte Kontooptimierung“ (CODE_n Halle 16/D30, GFT Stand 07).

Stuttgart, 9. März 2015 – Onlineangebote gehören für deutsche Banken längst zur Grundversorgung, aber mit neuen Geschäftsideen tut sich die Branche noch schwer. Dabei machen Technologien wie Big Data oder das „Internet der Dinge“ den Weg frei für Konzepte, die dem Kunden einen echten Mehrwert bieten. Vor diesem Hintergrund zeigt GFT auf der CeBIT, wie sich alltägliche Aufgaben rund ums Geld mit smarter Technik komfortabler gestalten lassen: Die selbstlernende Finanzmanagement-Lösung beispielsweise basiert auf der semantischen Analyse von Belegen, Rechnungen oder Verträgen, die mit der Smartphone-Kamera fotografiert oder eingescannt und danach direkt weiterverarbeitet werden. So lassen sich auf dem schnellsten Weg Dokumente organisieren, Ausgaben zuordnen oder Reisekosten abrechnen – unabhängig davon, ob die digitalisierten Vorlagen als E-Mail, PDF oder Word-Datei vorliegen. Auch das zeitraubende Ausfüllen von Überweisungsträgern entfällt: Bankkunden fotografieren ihre Rechnungen einfach ab. Der mitdenkende App-Assistent filtert die überweisungsrelevanten Daten aus den Aufnahmen heraus und bereitet die Abbuchung vom Girokonto vor.

Banken können ihren Kunden also die Erledigung von Finanzgeschäften durch intelligente Apps erleichtern. Mit der automatisierten Kontooptimierung aus dem GFT Digital Banking Lab sind sie zudem in der Lage, ihren Kunden jederzeit die für sie bestmöglichen Angebote zu unterbreiten: Dank neuer, vernetzter Verfahren der Datenanalyse kann die Bank frühzeitig erkennen, ob der Kunde sein Konto überziehen wird und Alternativen zum Dispozins anbieten. Beispiele sind ein Transfer vom Tagesgeldkonto oder ein günstiger Überbrückungskredit. Mit diesem Service beweist die Bank eine neue Qualität der Kundennähe. Darüber hinaus ist die Kontooptimierung ein wichtiger Baustein des Personal Finance Managements. Dieses Konzept ermöglicht es Bankkunden, mehrere Konten oder Kreditkarten über ein zentrales Portal zu verwalten und dabei stets den Überblick über ihre Finanzsituation zu behalten – am Smartphone, Tablet und PC. „Die Banken haben jetzt die Chance, den Vertrauensvorsprung zu nutzen, den sie aktuell gegenüber Unternehmen wie Google oder FinTech-Firmen besitzen, und sich als zentraler Finanzdienstleister zu positionieren“, sagt Andreas Ebner, Senior Business Consultant bei GFT. Dabei seien auch für den Bankensektor neue Dienstleistungen wie ein unabhängiger Check von Versicherungsverträgen oder Fahrzeug-Leasingraten denkbar, um dem Kunden bei der Senkung seiner Fixkosten zu helfen. „Mit PFM und den neuen digitalen Möglichkeiten sichern sich Filialbanken einen Platz im digitalen Alltag ihrer Kunden und bekommen dadurch die Chance, sich als moderner und persönlicher Berater in allen Geldangelegenheiten zu profilieren“, betont Ebner.

Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick

GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)

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Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.

Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.

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Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.

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GFT stellt Smartphone-Geldbörse der nächsten Generation auf der CeBIT vor

GFT stellt Smartphone-Geldbörse der nächsten Generation auf der CeBIT vor

(Mynewsdesk) * Mobile Payment-Lösung von GFT ist in Italien bereits ein Erfolgsmodell
* Überweisungen an Einzelpersonen ohne Kontonummer oder Formular
* Kundennutzen steht beim Digital Banking im Fokus

14 Millionen Bundesbürger können sich laut Hightech-Verband BITKOM vorstellen, beim Einkaufen künftig komplett auf ihre Geldbörse zu verzichten und nur noch mit dem Smartphone zu bezahlen. Eine flächendeckend einsetzbare Mobile-Payment-Lösung lässt in Deutschland aber noch immer auf sich warten – ganz im Gegensatz zu Italien: Dort hat GFT in Kooperation mit dem Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA ein neues digitales Portemonnaie (Digital Wallet) mit Namen „Jiffy“ eingeführt, das auch Überweisungen an Einzelpersonen unterstützt. Deutschland-Premiere feiert das Konzept im GFT Digital Banking Lab auf der CeBIT: CODE_n Halle 16, Stand D30.

Stuttgart, 19. Februar 2015 – Paolo hat’s gut. Seit ein paar Wochen besitzt der junge Industriedesigner aus Mailand eine Smartphone-App, die seinen Umgang mit Geld komplett verändert hat. Statt in der Kaffeebar immer nach Münzen für den Espresso zu suchen oder im Supermarkt die Kreditkarte zücken zu müssen, genügt neuerdings ein schneller Griff zum Handy, um zu bezahlen. Das gleiche Bild an Tankstellen oder Verkaufsautomaten mit NFC-Kassenterminal. Und auch beim Onlineshopping hat die Plastikkarte ausgedient: Hier wird der Kunde zum Bezahlen auf die Website des Payment-Dienstes MasterPass geleitet, der die weitere Abwicklung übernimmt.

Seit 2013 arbeitet ein 20-köpfiges GFT Entwicklerteam aus Italien und Spanien an der sogenannten „Digital Wallet“. Im vergangenen Herbst führte dann eine erste italienische Großbank in Zusammenarbeit mit dem Zahlungsverkehr-Dienstleister SIA S.p.A. und GFT die Payment-App „Jiffy“ ein, die schnell an Popularität gewann: „Jiffy“ basiert auf den europaweit einheitlichen Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr, die heute im Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) gelten. Die Lösung ist also potenziell für alle SEPA-Banken oder umgerechnet 400 Millionen Kontoinhaber in Europa verfügbar.

Neben der leicht bedienbaren Oberfläche überzeugte die Nutzer auch, wie einfach Überweisungen an Freunde oder Geschäftskollegen nun sind: Ein Klick ins Smartphone-Adressbuch genügt, Kontonummern oder Überweisungsformulare sind Geschichte. Ist der Empfänger bereits „Jiffy“-Nutzer, erscheint neben dem Namen ein Symbol und der gewünschte Betrag wird sofort gutgeschrieben. Andernfalls erhält der Adressat eine Einladungs-SMS und kann sich in wenigen Schritten anmelden.

„Bezahlen mit dem Handy muss und kann so einfach sein wie mit Münzen oder Banknoten“, sagt Bernd-Josef Kohl, Head of Business Consulting bei GFT. Die hochsichere „Jiffy“ Payment-Plattform verknüpft nicht nur den Abgleich der Kunden- und Kontodaten mit der Authentifizierung des Smartphones, sondern beherrscht auch die Kommunikation mit den Schnittstellen der Banken. Dank der ebenfalls von GFT entwickelten plattformübergreifenden Appverse-Technologie unterstützt die „Digital Wallet“ zudem die marktrelevanten Mobilbetriebssysteme Android, iOS und Windows Mobile.

In Deutschland bleibt das „Jiffy“ Szenario bis auf Weiteres wohl ein Wunschtraum, weil es dem Finanzsektor noch am vernetzten Denken aus der Kundenperspektive fehle. „Deutsche Banken und Sparkassen basteln derzeit noch an konkurrierenden Konzepten, statt eine schlagkräftige Allianz zu bilden und einen gemeinsamen Standard durchzusetzen. Zudem denken sie meist nur von der Angebotsseite her. Was der Kunde wirklich will, ist derzeit häufig noch Nebensache. Um im Wettbewerb mit FinTechs und Internetkonzernen noch eine Chance zu haben, sollten sie schnellstmöglich die Perspektive wechseln und sich überlegen, wie sie als Partner der Kunden verlorengegangenes Vertrauen zurückgewinnen können“, betont Kohl. So könne man Mobile Payment zum Bestandteil eines Personal Finance Managements machen, das die finanzielle Situation des Kunden ganzheitlich angeht. „Innovation, Service, Sicherheit – das ist der Dreiklang für eine erfolgreiche Zukunft des Bankensektors.“

www.gft.de

Die GFT Lösungen im Digital Banking Lab im Überblick

GFT Connected Living Room (Vernetztes Wohnzimmer)

Mobile Bezahlverfahren: Peer-to-Peer vom Smartphone an Einzelpersonen bzw. per NFC beim Einkaufen und in der Gastronomie.

Intelligentes Finanzmanagement: Basiert auf einer selbstlernenden Dokumentenerkennungstechnik des GFT Partners Gini, die z.B. das Scannen von Informationen aus gedruckten Formularen via Smartphone und digitalen Dokumenten wie PDFs, Word-Files oder E-Mails möglich macht. Prozesse wie die Bezahlung von Rechnungen, die Weiterverarbeitung und Ablage (Smartphone, Tablet, Banking-App) werden automatisiert angestoßen.

Automatisierte Kontooptimierung: Der Kunde im Mittelpunkt – demonstriert am Beispiel Kontoüberziehungen. Auf Basis von Customer Insight-Lösungen kann die Bank eine mögliche Kontoüberziehung vorhersagen und ihr begegnen, bevor sie entsteht. Durch das automatisierte Angebot eines günstigen Überbrückungskredits oder eines Geldtransfers vom Tagesgeldkonto belegt die Bank Kundenverständnis und betreibt Kundenbindung.

GFT Future Bank Branch (Bankfiliale der Zukunft)

Kontextbasiertes Kontomanagement: Beispiel Kontoeröffnung – automatisierte Identifikation und Begrüßung des Kunden per Smartphone in der Filiale sowie direkte Abfrage der gewünschten Dienstleistung per Push-Mail. Der Kunde erhält Name und Bild des zuständigen Mitarbeiters plus Info zur voraussichtlichen Wartezeit (Smartphone, Smartwatch, Banking-App). Beim Start des Gesprächs verfügt der Berater über alle relevanten Informationen, es kann direkt losgehen.

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GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.

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Elke Möbius
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CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

(Mynewsdesk) * Interaktive robotische Installation lässt Internetnutzer unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlage zugreifen
* Vier Roboter fertigen Produkte gemäß der Nutzervorgaben, anschließend weltweiter Versand
* ROBOCHOP als Vorbote des Internets der Dinge, in dem Software zum prozessstiftenden Mittel wird
Stuttgart, 5. Februar 2015 – CODE_n15 steht während der diesjährigen CeBIT ganz im Zeichen des Internets der Dinge. Zentraler Ankerpunkt werden vier enorme Industrieroboter sein. Über www.robochop.com können Internetnutzer aus aller Welt auf die Anlage zugreifen und mittels einer 3D Web App kleine Möbelstücke entwerfen. Diese werden dann während der CeBIT von den Robotern hergestellt und den Nutzern zugesandt.

„Die interaktive robotische Installation der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram ist keine Zukunftsvision, sondern eine voll funktionsfähige Implementierung von Industrie 4.0. Anstatt nur über das Internet der Dinge zu sprechen, demonstrieren wir in der CODE_n Halle 16 anschaulich, wie weit die Verzahnung der physischen und der digitalen Welt bereits fortgeschritten ist“, sagt Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands der GFT Group und Initiator von CODE_n.

Mittels einer koaxial gekühlten Heißdraht-Schneideeinheit formt der RoboterHartschaumwürfel gemäß den Vorgaben des Nutzers. Was genau dieser aus dem 50x50x50 Zentimeter messenden Würfel macht, bleibt ihm gänzlich selbst überlassen – vom Hocker oder Beistelltisch bis hin zum abstrakten Objekt. Er genießt dabei maximale gestalterische Freiheit: Potenzial und Einschränkungen der Fertigungsanlage sind vorgedacht – der gesamte Prozess vom User Interface auf dem Smartphone hin zum Roboter und der Logistikkette des physischen Produkts zurück zum Nutzer. Denn nach erfolgter Fertigung wird diesem das Ergebnis zugesandt; und das weltweit. Zwischen dem 16. und 20. März 2015 werden auf der CeBIT, der weltgrößten IT-Messe in Hannover, insgesamt 2.000 Würfel gefertigt. Bereits ab dem 4. März können auf www.robochop.com Internetnutzer auf die ROBOCHOP Web App zugreifen und ihre Entwürfe an die Roboteranlage senden.

Die GFT Group hat für die Entwicklung der robotischen Installation ROBOCHOP Clemens Weisshaar und Reed Kram beauftragt, die bereits im vergangenen Jahr mit ihren spektakulären Big-Data-Visualisierungen die CODE_n Halle gestaltet haben. ROBOCHOP ist das zweite Robotik-Projekt der beiden Designer: Bereits 2010 ließ die preisgekrönte Installation OUTRACE auf dem Trafalgar Square während des Londoner Design Festivals Internetnutzer Botschaften in den Londoner Himmel schreiben. Clemens Weisshaar: „Während wir mit OUTRACE 2010 Menschen in aller Welt die Kontrolle über acht robotische Arme gegeben haben, um Textnachrichten in dynamische digitale Medien umzusetzen, wird ROBOCHOP nun fünf Jahre später physische Objekte fertigen können.“

Weisshaar und Kram sehen die Installation als einen Vorboten der Industrie 4.0: In nicht allzu ferner Zukunft werden Verbraucher unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlagen zugreifen können. Die Designer schaffen mit ROBOCHOP einen voll funktionsfähigen Versuchsaufbau, der zur einen Hälfte aus modernster Automatisierungstechnik und zur anderen aus einem virtuellen System besteht, das die Übersetzungsleistungen einer dreidimensionalen Idee in ein physisches Objekt vollbringt.

Die robotische Installation wird von den CODE_n Partnern CeBIT, EY, Salesforce, Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt), EnBW, TRUMPF und KUKA unterstützt.

ROBOCHOP im Internet: www.robochop.com und im CODE_n Blog
CODE_n im Internet: www.code-n.org

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für digitale Pioniere und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das Unternehmen und innovative Persönlichkeiten miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation. CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über Clemens Weisshaar und Reed Kram:

Clemens Weisshaar und Reed Kram entwerfen und produzieren mit ihrer interdisziplinären, technologisch avancierten Designpraxis Produkte, Medien und Räume. Sie gelten als die Vorhut einer neuen Generation digitaler Designer (FORM Magazin) und Paradebeispiel eines neuen Typus von Designern (International Herald Tribune). Ihre Arbeiten changieren zwischen virtueller Realität und physischem Raum und erweitern jenseits eines ästhetischen Instinkts in Echtzeit die Regeln und Grenzen des Designs. Zu ihren bekannten Projekten gehören die digitalen Komponenten der Prada Epicenter Stores (New York und Beverly Hills, 2001 – 2004) die wegweisenden BREEDING TABLES (2003), HYPERSKY (Köln, 2007) und OUTRACE (Trafalgar Square, London, 2010). Die Arbeiten von Clemens Weisshaar und Reed Kram befinden sich unter anderem im Museum of Modern Art, New York, dem Centre Pompidou in Paris und dem Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

www.kramweisshaar.com: http://www.kramweisshaar.com/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

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70599 Stuttgart
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