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CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

(Mynewsdesk) * Interaktive robotische Installation lässt Internetnutzer unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlage zugreifen
* Vier Roboter fertigen Produkte gemäß der Nutzervorgaben, anschließend weltweiter Versand
* ROBOCHOP als Vorbote des Internets der Dinge, in dem Software zum prozessstiftenden Mittel wird
Stuttgart, 5. Februar 2015 – CODE_n15 steht während der diesjährigen CeBIT ganz im Zeichen des Internets der Dinge. Zentraler Ankerpunkt werden vier enorme Industrieroboter sein. Über www.robochop.com können Internetnutzer aus aller Welt auf die Anlage zugreifen und mittels einer 3D Web App kleine Möbelstücke entwerfen. Diese werden dann während der CeBIT von den Robotern hergestellt und den Nutzern zugesandt.

„Die interaktive robotische Installation der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram ist keine Zukunftsvision, sondern eine voll funktionsfähige Implementierung von Industrie 4.0. Anstatt nur über das Internet der Dinge zu sprechen, demonstrieren wir in der CODE_n Halle 16 anschaulich, wie weit die Verzahnung der physischen und der digitalen Welt bereits fortgeschritten ist“, sagt Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands der GFT Group und Initiator von CODE_n.

Mittels einer koaxial gekühlten Heißdraht-Schneideeinheit formt der RoboterHartschaumwürfel gemäß den Vorgaben des Nutzers. Was genau dieser aus dem 50x50x50 Zentimeter messenden Würfel macht, bleibt ihm gänzlich selbst überlassen – vom Hocker oder Beistelltisch bis hin zum abstrakten Objekt. Er genießt dabei maximale gestalterische Freiheit: Potenzial und Einschränkungen der Fertigungsanlage sind vorgedacht – der gesamte Prozess vom User Interface auf dem Smartphone hin zum Roboter und der Logistikkette des physischen Produkts zurück zum Nutzer. Denn nach erfolgter Fertigung wird diesem das Ergebnis zugesandt; und das weltweit. Zwischen dem 16. und 20. März 2015 werden auf der CeBIT, der weltgrößten IT-Messe in Hannover, insgesamt 2.000 Würfel gefertigt. Bereits ab dem 4. März können auf www.robochop.com Internetnutzer auf die ROBOCHOP Web App zugreifen und ihre Entwürfe an die Roboteranlage senden.

Die GFT Group hat für die Entwicklung der robotischen Installation ROBOCHOP Clemens Weisshaar und Reed Kram beauftragt, die bereits im vergangenen Jahr mit ihren spektakulären Big-Data-Visualisierungen die CODE_n Halle gestaltet haben. ROBOCHOP ist das zweite Robotik-Projekt der beiden Designer: Bereits 2010 ließ die preisgekrönte Installation OUTRACE auf dem Trafalgar Square während des Londoner Design Festivals Internetnutzer Botschaften in den Londoner Himmel schreiben. Clemens Weisshaar: „Während wir mit OUTRACE 2010 Menschen in aller Welt die Kontrolle über acht robotische Arme gegeben haben, um Textnachrichten in dynamische digitale Medien umzusetzen, wird ROBOCHOP nun fünf Jahre später physische Objekte fertigen können.“

Weisshaar und Kram sehen die Installation als einen Vorboten der Industrie 4.0: In nicht allzu ferner Zukunft werden Verbraucher unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlagen zugreifen können. Die Designer schaffen mit ROBOCHOP einen voll funktionsfähigen Versuchsaufbau, der zur einen Hälfte aus modernster Automatisierungstechnik und zur anderen aus einem virtuellen System besteht, das die Übersetzungsleistungen einer dreidimensionalen Idee in ein physisches Objekt vollbringt.

Die robotische Installation wird von den CODE_n Partnern CeBIT, EY, Salesforce, Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt), EnBW, TRUMPF und KUKA unterstützt.

ROBOCHOP im Internet: www.robochop.com und im CODE_n Blog
CODE_n im Internet: www.code-n.org

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für digitale Pioniere und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das Unternehmen und innovative Persönlichkeiten miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation. CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über Clemens Weisshaar und Reed Kram:

Clemens Weisshaar und Reed Kram entwerfen und produzieren mit ihrer interdisziplinären, technologisch avancierten Designpraxis Produkte, Medien und Räume. Sie gelten als die Vorhut einer neuen Generation digitaler Designer (FORM Magazin) und Paradebeispiel eines neuen Typus von Designern (International Herald Tribune). Ihre Arbeiten changieren zwischen virtueller Realität und physischem Raum und erweitern jenseits eines ästhetischen Instinkts in Echtzeit die Regeln und Grenzen des Designs. Zu ihren bekannten Projekten gehören die digitalen Komponenten der Prada Epicenter Stores (New York und Beverly Hills, 2001 – 2004) die wegweisenden BREEDING TABLES (2003), HYPERSKY (Köln, 2007) und OUTRACE (Trafalgar Square, London, 2010). Die Arbeiten von Clemens Weisshaar und Reed Kram befinden sich unter anderem im Museum of Modern Art, New York, dem Centre Pompidou in Paris und dem Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

www.kramweisshaar.com: http://www.kramweisshaar.com/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
+49 711 62042-200
elke.moebius@gft.com
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Die CODE_n Finalisten stehen fest

Die CODE_n Finalisten stehen fest

(Mynewsdesk) 50 Startups aus 17 Ländern präsentieren auf der CeBIT ihre Lösungen rund um das Internet der Dinge

* Zukunftsweisende Ansätze in allen Themenfeldern
* Deutsche Gründer stark bei Industrie 4.0
400 junge Unternehmen aus der gesamten Welt hatten sich mit ihren Geschäftsmodellen und Konzepten zum diesjährigen CODE_n CONTEST Thema „Into the Internet of Things“ beworben, 50 haben es ins Finale geschafft: Sie zeigen auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 innovative Lösungen zu den vier Themenfeldern Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Stuttgart, 27. Januar 2015 – „Wie in jedem Jahr sind wir nach der Auswahl der Finalisten total begeistert“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Bei dem einen oder anderen Ansatz ist man geneigt zu denken, ‚da hätte ich auch selber drauf kommen können‘. Mit welcher Konsequenz, technischem Know-how und auch Visionskraft unsere Finalisten dann aber ihre Ideen haben Realität werden lassen, das ist unglaublich beeindruckend – in jedem einzelnen Fall.“ Die Bandbreite der Lösungen in den vier Themenbereichen Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life zeige zudem die wirtschaftliche und gesellschaftliche Dimension des diesjährigen CODE_n Themas „Into the Internet of Things“. „Das Internet der Dinge, die immer weiter fortschreitende Digitalisierung – all das durchdringt unser Leben und unsere Arbeit mit Macht. Veränderung wird zum Dauerzustand. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Unsere Finalisten zeigen, wie man diesen Herausforderungen begegnet. Das begeistert und gibt Zuversicht.“

Bei den Finalisten ist Deutschland mit 20 Startups vertreten, die USA mit vier, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Spanien mit je drei; die Niederlande, Portugal und Ungarn entsenden je zwei junge Unternehmen. Aus Australien, Finnland, Irland, Kanada, Kroatien, Lettland, Norwegen und Polen hat es jeweils ein Unternehmen ins Finale geschafft.

Sehr international geht es in den Themenfeldern Future Mobility, Digital Life und Smart City zu. Die elf Smart City-Finalisten kommen aus zehn Ländern. „Städte wachsen weltweit in schwindelerregendem Tempo. Mobilität, Energieversorgung, Ressourcenknappheit, Umweltschutz oder Gesundheitsversorgung – das sind für viele Verwaltungen riesige Herausforderungen“, sagt Mark Smith, Managing Partner bei EY (Ernst & Young). „Das Wachstum der Metropolen weltweit zu bewältigen und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohner zu erhalten oder sogar zu verbessern, dafür braucht es ganz neue Ideen. Innovative digitale Technologien werden hier helfen. Und es beeindruckt mich zutiefst, was für intelligente und kreative Ideen und Lösungsvorschläge die Finalisten für diese Zukunftsfelder entwickelt haben“, betont Smith.

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist indes von den vielen deutschen Finalisten nicht überrascht: „Dass Deutschland in diesem Jahr so stark vertreten ist, liegt klar am Themenfeld Industrie 4.0“, sagt er. „13 Finalisten setzen bei ihren Innovationen auf das industrielle Internet der Dinge, darunter neun deutsche – das zeigt eindeutig, welche Chancen der starke industrielle Kern in Europas größter Volkswirtschaft bietet. Insbesondere wenn es darum geht, die schier grenzenlosen Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um internetbasierte Service-Geschäftsmodelle um die intelligenten Produkte herum zu entwickeln. Der Bedarf in Sachen digitale Transformation ist enorm und bietet gerade in den Leitbranchen hervorragende Wachstumsperspektiven.“ Die Industrie 4.0-Finalisten konzentrieren sich bei ihren Ansätzen auf Plattformlösungen, mit denen Unternehmen Wartung, Verwaltung und Entwicklung von Machine-to-Machine-Anwendungen effizient gestalten können.

Salesforce Deutschland-Chef Joachim Schreiner ist angetan von der Vielfalt der Lösungen, die bei CODE_n ein wahres Ökosystem der Innovationen entstehen lassen: „Ob Parkplatz-Sharing, zentrale Smart-Home-Steuerung, Sensoren in der Kleidung, die jederzeit den Gesundheitszustand präzise messen und analysieren oder selbstlernende Data Mining-Lösungen für vorausschauende Analysen zur Prozessoptimierung in Unternehmen – all diese Ideen und Geschäftsmodelle sind bereits Realität. Für etablierte Unternehmen ein wahres Reservoir an möglichen Partnern und Zukunftschancen. All das fünf Tage lang in einer einzigartigen Messehalle – das macht CODE_n so spannend.“

„CODE_n15 ist die perfekte Ergänzung zum CeBIT Topthema d!conomy“ sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Hier zeigen junge Unternehmen mit disruptiven Ideen, was die Digitalisierung in der Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig bringt. Wie in den vergangenen Jahren wird CODE_n15 wieder ein Nukleus für die digitalen Pioniere auf der CeBIT sein. Und auch in diesem Jahr wird die Halle 16 unter dem Motto „Into the Internet of Things“ alle begeistern.“

CODE_n Blog: Alle 50 Finalisten im Überlick  

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung. GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten. Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
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Elke Möbius
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CODE_n15 CONTEST: 400 Geschäftsmodelle der Zukunft für das Internet der Dinge

(Mynewsdesk) * Startups und junge Unternehmen aus über 40 Ländern haben sich für die vierte Auflage des führenden europäischen Innovationswettbewerbs beworben
* Namhafte Vertreter aus Industrie und Wirtschaftsmedien in Jury berufen
Die kommenden Wochen werden spannend für rund 400 junge Unternehmen aus der gesamten Welt. Sie haben sich mit ihren Geschäftsmodellen und Lösungen für den CODE_n15 CONTEST beworben, der in diesem Jahr unter dem Motto „Into the Internet of Things“ steht. Ende Januar 2015 gibt die unabhängige Jury die 50 Finalisten bekannt, die sich während der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 dem Fachpublikum und den internationalen Medien präsentieren.

Stuttgart, 18. Dezember 2014 – „Die Resonanz auf unseren CONTEST hat uns einmal mehr positiv überrascht“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Auch wenn das Thema Internet der Dinge in diesen Tagen in aller Munde ist – für Gründer ist dies kein einfaches Terrain. Mal flink eine App programmieren und einen Tag später stehen die Geldgeber Schlange, das funktioniert hier nicht. In diesem Zukunftsfeld braucht es Branchen- und Prozessexpertise.“ Entscheidend ist für Dietz daher die Qualität der Bewerbungen in den vier Themenwelten Industry 4.0, Future Mobility, Smart City und Digital Life: „Der erste Eindruck der Bewerbungen ist hervorragend. Die Jury wird es schwer haben, die 50 besten Geschäftsmodelle und den Gewinner des CODE_n CONTEST auszuwählen. Für etablierte Unternehmen in diesen Bereichen, die gerade dabei sind, ihr ursprüngliches Geschäftsmodell zu digitalisieren, oder kurz davor stehen, sind das sehr gute Nachrichten. Es gibt viele junge kluge Köpfe da draußen mit innovativen Ideen und tiefem Technologie-Know-how, die den Branchenführern bei der Transformation wichtige Impulse geben können. Mit unserem CODE_n Ökosystem bringen wir beide Seiten zusammen.“

Unter dem Dach „Into the Internet of Things“ lassen sich bereits zum Bewerbungsende Schwerpunkte ausmachen, in denen die jungen Unternehmen tätig sind:

Bei Industry 4.0 konzentrieren sich die Startups auf Plattformlösungen, mit denen Unternehmen Wartung, Verwaltung und Entwicklung von Machine-to-Machine-Anwendungen effizient gestalten können.

Im Bereich Future Mobility arbeiten viele junge Unternehmen an Lösungen, wie beispielsweise der Parkplatznot in Großstädten begegnet werden kann oder wie auch ältere Fahrzeuge zum vernetzten Auto werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Elektromobilität, insbesondere auf dem Management der Lade-Infrastruktur und einfachen Bezahlmöglichkeiten.

Das vernetzte Zuhause steht bei Smart City im Fokus. Hier finden sich Sensor- und Bedienlösungen von der Messung der Luftqualität im Haus bis hin zur Kontrolle des hauseigenen Weinkellers. Ideen und Anwendungen rund um intelligente Energienutzung stehen ebenfalls hoch im Kurs.

Erwartungsgemäß widmen sich die meisten Bewerbungen dem Bereich Digital Life. Frei nach dem Motto „Alles, was vernetzt werden kann, wird vernetzt werden“ arbeiten die Unternehmer an Lösungen für vernetzte Zahnbürsten, Kameras, Sportgeräte und vielem mehr – oft eingebunden in sogenannte Gamification-Umgebungen, also Spiele-Apps, die die Motivation für die jeweilige Tätigkeit steigern sollen. Das Thema Bankdienstleistungen, bei denen der Kunde im Mittelpunkt steht, treibt die FinTechs unter den Bewerbern um. Sehr erfreulich: Viele Startups setzen explizit auf das Thema Sicherheit und Datenschutz – damit das digitale Leben so privat wie möglich bleibt.

Zum Bewerbungsschluss hat sich auch die CODE_n15 Jury konstituiert. Ihr gehören an:

* Klaus Bauer, Leiter Entwicklung Basistechnologie,
TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG
* Klaas Bollhöfer, Chief Data Scientist, The unbelievable Machine Company
* Laurent Delaporte, CEO, NetMediaEurope
* Ulrich Dietz (Vorsitz), Vorstandsvorsitzender der GFT Group
* Frank Engelhardt, VP Enterprise Strategy, Salesforce
* Manfred Engeser, als Ressortleiter Management & Erfolg bei der WirtschaftsWoche u.a. verantwortlich für den Gründerwettbewerb und die Neumacher-Konferenz der WiWo
* Uli Huener, Leiter Innovationsmanagement der EnBW, Energie Baden-Württemberg AG
* Carsten Knop, Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaftsberichterstattung und Unternehmen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
* Olaf Riedel, Advisory Competencies & Services Leader Germany, Switzerland, Austria, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
* Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt
* Benedict Rodenstock, Gründer und Geschäftsführer der Astutia Ventures GmbH
Dietz: „Die Jury-Mitglieder bringen umfassende Erfahrung aus den Bereichen Gründung, Industrie und Digitalisierung in den Bewertungsprozess ein. Deshalb bin ich mir sicher, dass wir im März während der CeBIT in der CODE_n Halle wieder die absolute Avantgarde der digitalen Welt präsentieren werden können.“

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Global Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Conference Partner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org.

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CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem für digitale Pioniere

CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem  für digitale Pioniere

(Mynewsdesk) * CeBIT, EY, Salesforce, Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF mit an Bord
* Digitalisierung der Wirtschaft treibt den Netzwerkgedanken
Das Netzwerk rund um CODE_n wächst weiter: Neben den bisherigen Partnern CeBIT, EY und Salesforce sind nun auch Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF Teil der 2011 von der GFT Group initiierten Innovationsplattform. Alle Partner sind auch als Aussteller bei der CeBIT 2015 in der Halle 16 dabei, in der zukunftsweisende Geschäftsmodelle rund um das Thema „Internet der Dinge“ gezeigt werden.

Stuttgart, 8. Dezember 2014 – „Wir sind sehr stolz, dass sich all diese renommierten Unternehmen nachhaltig in CODE_n einbringen“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „2011 sind wir mit der Idee gestartet, weltweit nach den innovativsten Startups zu suchen und sie mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen. Unter dem neutralen Dach von CODE_n treffen frische Geschäftsmodelle auf traditionelle Industrien und erschließen mit Blick auf die Digitalisierung der Wirtschaft gemeinsam neue Potenziale. Dieses Konzept funktioniert! Und es motiviert: Wir haben mit CODE_n noch viel vor.“

Für Mark Smith, Managing Partner bei EY, steht die Unterstützung der Gründer im Transformationsprozess im Vordergrund: „Junge Unternehmen sind der Katalysator der Digitalisierung. Eine Gründung, aber auch die ersten Jahre oder der Schritt zur Internationalisierung, sind ein wahrer Hindernislauf. Als Beratungsgesellschaft sehen wir es als unsere Pflicht an, die Gründer auf ihrem Wachstumsweg zu begleiten. Zudem ist die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen wegen der unterschiedlichen Strukturen und Arbeitsweisen nicht immer einfach, aber unbedingt wichtig.“ Mittelständische und Großunternehmen haben oft die Schwierigkeit, junge Talente mit neuen, unkonventionellen Ideen zu finden und an sich zu binden. Aber gerade sie sind notwendig, um innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln und den Marktanschluss nicht zu verlieren. „Wir wollen Erfahrung mit Innovation, Stabilität mit Dynamik zusammenbringen und damit nachhaltige Wachstumsimpulse für den Standort Deutschland geben“, sagt Mark Smith. „Die langjährige Zusammenarbeit mit CODE_n bietet uns hierfür eine ideale Plattform.“

Für Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist CODE_n die ideale Plattform, um bei der digitalen Transformation der Wirtschaft die Expertise der Smart Service Welt einfließen zu lassen: „Wir kennen die Ideen der Startups und die Stärken der traditionellen Industrien. Wer vernetzte Produkte und „As-a-Service“-Dienste jetzt forciert, hat die Chance, den Kunden an der digitalen Nabelschnur zu halten, und erschließt sich enorme Wachstumspotenziale. Unternehmen können viel gewinnen, wenn sie sich dazu den innovativen Ideen junger Entrepreneure öffnen.“

Salesforce ist im zweiten Jahr Partner von CODE_n. Deutschland-Chef Joachim Schreiner: „Startups liegen Salesforce am Herzen. Der Wunsch des Sich-ständig-neu-Erfindens und Innovationen voranzutreiben ist Teil unserer DNA. Von daher passen Startups und Salesforce gut zusammen. Wir wollen ein größtmögliches Innovations-Ökosystem aufbauen, und unsere Cloud-Lösungen können dabei helfen, jungen und etablierten Unternehmen ihren Weg in die digitale Zukunft zu ebnen. Bei CODE_n treffen wir Startups und etablierte Partner. Hier können wir zusammen neue Geschäftsmodelle diskutieren und konkret unterstützen. Außerdem arbeiten wir mit vielen unserer Kunden an der Transformation zur Industrie 4.0 und sind sehr gespannt auf die entsprechenden Lösungen der Startups im CODE_n Wettbewerb.“

Die CeBIT war von Beginn an Schauplatz für die innovativen Geschäftsmodelle der 50 Finalisten des CODE_n Wettbewerbs. „CODE_n bei der CeBIT ist ein wahrer Publikumsmagnet“, sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Allein 2014 zählte die 5.000 Quadratmeter große Halle 16 mehrere Tausend Besucher.“ Die CeBIT steht 2015 mit dem Top-Thema d!conomy ganz im Zeichen der Digitalisierung und ihrer Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. „Dieses Megathema wird uns auf Jahre hinaus beschäftigen. Die CeBIT und CODE_n sollen Taktgeber der Entwicklung und eine Quelle der Inspiration für alle Branchen sein.“

Mit EnBW und TRUMPF sind zwei Partner neu bei CODE_n, die als etablierte Unternehmen aktuell dabei sind, ihre eigenen Geschäftsmodelle in die digitale Zukunft zu transformieren. Uli Huener, Leiter Innovationsmanagement bei einem der führenden Energiekonzerne in Deutschland, der EnBW, Energie Baden-Württemberg AG, sieht die Partnerschaft mit CODE_n entsprechend als logische Konsequenz: „Die Energiebranche steht vor einem historischen Umbruch. Auch die EnBW wird sich neu orientieren, neue Geschäftsfelder entwickeln. Das setzt unter anderem Innovation voraus. Die Impulse holen wir uns aus dem eigenen Haus, aber auch von außen, insbesondere von jungen Entrepreneuren. Unter dem Dach von CODE_n bringen wir beide Ideenquellen zusammen – zum Vorteil für alle Beteiligten.“

Für TRUMPF liegt die Motivation für die CODE_n Partnerschaft im Fokusthema Industrie 4.0. Die Firma ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. „Wir wollen den Weg in die digitale Wirtschaft konsequent gehen, Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind bei uns täglich Bestandteil unserer Arbeit“, sagt Dr. Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG. „Um die internen Innovationsprozesse zu beschleunigen, setzen wir auf Inspiration von außen. Und die bekommen wir zukünftig auch durch das CODE_n Ökosystem.“

Genau dazu hat sich CODE_n mittlerweile entwickelt – zu einem globalen Ökosystem für digitale Pioniere: Ausgehend vom Startup-Wettbewerb CODE_n CONTEST (Bewerbungsschluss ist der 14.12.2014, connect.code-n.org), sind die Elemente CONNECT, SPACES und EVENTS hinzugekommen. CONNECT ist die digitale Plattform für die Vernetzung von jungen und etablierten Unternehmen; SPACES bietet Startups und Innovationsabteilungen von Unternehmen die Möglichkeit, in innovativer Atmosphäre an zukunftsweisenden Projekten zusammenzuarbeiten; EVENTS wird ab 2015 regelmäßig zu inspirierenden Veranstaltungen für Gründer, Innovatoren und Investoren einladen.

Ulrich Dietz: „Als vor rund 15 Jahren die erste Startup-Welle rollte, hieß es, die New Economy würde der Old Economy ganz schnell den Rang ablaufen. Dieser konstruierte Gegensatz war grundfalsch, mit den bekannten Konsequenzen. Jetzt und hier muss es heißen: New und Old zusammen! Wir müssen unsere hiesigen Stärken ausbauen: das ist unser industrieller Kern. Startups bringen frischen Wind, die etablierten Unternehmen müssen nur die Segel hissen, um Fahrt aufzunehmen in die digitale Zukunft. Dabei wollen wir mit CODE_n und unseren starken Partnern helfen.“

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CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org.

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Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
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CODE_n15 CONTEST: Endspurt hat begonnen

CODE_n15 CONTEST: Endspurt hat begonnen

(Mynewsdesk) * Start-ups können sich noch bis zum 30.11.2014 bewerben
* Thema „Into the Internet of Things“ – Digitalisierung im Fokus
* 50 Finalisten auf der CeBIT, Hauptpreis 30.000 Euro
* Anmeldung: connect.code-n.org

Stuttgart, 13. November 2014 – Der internationale Start-up-Wettbewerb CODE_n CONTEST geht in die vierte Runde. Noch bis Ende November können sich junge Unternehmen mit ihren digitalen Geschäftsmodellen zu den Themengebieten DIGITAL LIFE, INDUSTRY 4.0, FUTURE MOBILITY und SMART CITY bewerben. Wer es unter die 50 Besten schafft, bekommt die Möglichkeit, kostenlos in der in der CODE_n Halle 16 auf der CeBIT auszustellen. Zudem lockt noch der Hauptpreis von 30.000 Euro.

„Start-ups und Pioniere brauchen Aufmerksamkeit für ihre Geschäftsmodelle. Die verschaffen wir ihnen mit CODE_n“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Group und Initiator von CODE_n. Investoren, Kunden, Medien – das ist der Mix, der auf die Finalisten während der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 wartet. Mehr als 17.000 Fachbesucher haben 2014 die CODE_n Halle 16 besucht. „Die fünf Tage Messeauftritt sind für unsere Start-ups eine echte Chance. Sie werden viele, viele Gespräche führen, Feedback zu ihrem Geschäftsmodell erhalten, Kunden gewinnen und mit potenziellen Investoren sprechen. Viele unserer bisherigen Finalisten haben diese Erfahrung genutzt und mit ihrer Idee und ihrem Unternehmen den nächsten Schritt gemacht.“

Nach Big Data 2014 dreht sich im kommenden Jahr bei CODE_n alles um das Thema Digitalisierung. „Into the Internet of Things“ lautet das Motto des CODE_n15 CONTEST. „Das Internet der Dinge ist ein Megatrend der kommenden Jahre“, sagt Dietz. „Für uns ist es aber lediglich der Ausgangspunkt für eine noch viel größere Entwicklung, der Digitalisierung der Wirtschaft und, ja, auch der Gesellschaft. Wenn wir in Europa ökonomisch zukünftig im Konzert der Großen mitspielen wollen, dann müssen wir heute Gas geben. Morgen ist es zu spät. Start-ups zeigen mit ihren Innovationen, wohin die Reise geht. Mit CODE_n bieten wir ihnen und etablierten Unternehmen eine Plattform, um sich gemeinsam schneller zu entwickeln und jetzt mit Neuem zu beginnen.“

Der CODE_n15 CONTEST gliedert sich in vier Themenwelten: DIGITAL LIFE, INDUSTRY 4.0, FUTURE MOBILITY und SMART CITY. „Es ist der Versuch, einer Entwicklung eine Ordnung zu geben, die derzeit unser gesamtes Leben erfasst. Wir zielen klar auf alle jungen Unternehmen, die mit ihren digitalen Lösungen Bestehendes besser und schneller machen wollen“, so Dietz. „Industrie, Dienstleistungen und Banken, Mobilität und Wohnen, Leben und Gesundheit und vieles mehr – digitale Ideen für all diese Bereiche haben ihren Platz beim CODE_n15 CONTEST.

Themenwelten DIGITAL LIFE, INDUSTRY 4.0, FUTURE MOBILITY und SMART CITY

CODE_n gliedert die Ausstellungsfläche in vier zentrale Bereiche:

Im Bereich DIGITAL LIFE sucht CODE_n nach Lösungen, die unseren Alltag durchdringen. Dies umfasst beispielsweise Wearables, mit denen sich Bewegungs- oder Körpermesswerte erfassen und intelligent weiterverarbeiten lassen. Smart-Home-Lösungen ermöglichen pflegebedürftigen Menschen ein längeres Wohnen im eigenen Zuhause etwa durch die sensorische Registrierung von Stürzen und dadurch ausgelösten Notrufen. Ebenfalls in diese Kategorie fallen Konzepte für den Einzelhandel, der die Shoppingerlebnisse seiner Kunden noch individualisierter und komfortabler gestalten kann. Neue Geschäftsmodelle auf Grundlage des Internet der Dinge entstehen zudem bei Banken und Versicherungen, die sich den neuen Lebensgewohnheiten ihrer Kunden stellen und Lösungen bieten, die sich nahtlos in das digitale Kommunikationsverhalten einfügen.

Der Themenbereich INDUSTRY 4.0 spricht all jene Anwendungen an, die entlang der Wertschöpfungskette der industriellen Fertigung angesiedelt sind. Dies reicht von smarten Logistiklösungen, bei denen sich Position und Zustand von Waren jederzeit überprüfen lassen, bis hin zu einer optimalen Ressourcenplanung mit der Vermeidung von Lieferengpässen durch zu geringe Bestände. Innerhalb von Fabriken sorgt das Internet der Dinge dank Machine-to-Machine-Kommunikation für einen optimierten Produktionsprozess mit maximaler Auslastung. Zu Wartungszwecken werden beispielsweise der Verschleiß von Werkzeugteilen oder die Füllstände von Flüssigkeitsbehältern automatisiert überprüft und rechtzeitig Korrekturmaßnahmen eingeleitet.

Der Bereich FUTURE MOBILITY zielt auf innovative Geschäftsmodelle ab, die unsere Transport- und Verkehrssysteme und damit unser Mobilitätsverhalten auf ein neues Level heben. Autonome Fahrlösungen basierend auf neuartigen Car-to-Car-Kommunikationstechnologien sind hier ebenso mit eingeschlossen wie eine automatisierte, direkte Notfallmeldung bei Verkehrsunfällen. Im Geschäftsumfeld ist das Internet der Dinge beispielsweise für das effiziente Flottenmanagement von besonderer Bedeutung. Ein Echtzeit-Routenmanagement, das neben dem Auto sämtliche anderen verfügbaren Verkehrsmittel mit einschließt, hilft der gezielten Stauvermeidung. Mehr Komfort bieten neuartige Payment-Methoden, die den Fahrpreis auf Basis der gefahrenen Route und genutzten Transportwege automatisiert berechnen.

Mit dem Thema SMART CITY sind all jene Lösungen gemeint, die sich der urbanen Infrastruktur, einer verbesserten Lebensqualität in Städten sowie einer ressourcenschonenden Energienutzung widmen. Einsatzbereiche sind etwa Smart Grids, die intelligente Steuerung von Straßenbeleuchtungen, automatisierte Systeme zur Überprüfung der Luft- und Wasserqualität, genauso wie Frühwarnsysteme bei Gefahren wie Feuer, Überschwemmungen oder Erdbeben. Effizienzsprünge ergeben sich auch für die Stadtplanung. So lässt sich mithilfe des Internet der Dinge der bauliche Zustand von Straßen und Gebäuden kontinuierlich überprüfen. Schließlich geht es im Bereich „SMART CITY“ auch um integrierte Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen oder öffentliche Gebäude wie Einkaufszentren.

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org.

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
www.gft.com: http://www.gft.com/de/de/index.html

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Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
+49 711 62042-200
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Pressemitteilungen

GFT Group legt in den ersten neun Monaten 2014 bei Umsatz und Ergebnis deutlich zu

GFT Group legt in den ersten neun Monaten 2014 bei Umsatz und Ergebnis deutlich zu

(Mynewsdesk)  

* Konzernumsatz steigt um 38 Prozent auf 255,20 Mio. Euro
* Vorsteuerergebnis um 71 Prozent auf 19,19 Mio. Euro verbessert
* Jahresprognose für Umsatz und Ergebnis angehoben

Stuttgart, 6. November 2014 – Die GFT Group hat die positive Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres im dritten Quartal fortgesetzt und hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die zunehmende Bankenregulierung als auch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse treibt das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen für den Finanzsektor weiter an.

Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten neun Monaten um 38 Prozent auf 255,20 Mio. Euro (i. Vj. 185,44 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der Sempla (jetzt GFT Italia) Mitte 2013 und dem Erwerb von Rule Financial im Juni 2014, die im dritten Quartal erstmalig in die Gewinn- und Verlustrechnung einbezogen wurde. Hohe Umsatzzuwächse verzeichnete die GFT Group in Großbritannien mit einem Plus von 87 Prozent auf 78,88 Mio. Euro (i. Vj. 42,27 Mio. Euro) und den USA, wo der Umsatz auf 16,81 Mio. Euro mehr als verdoppelt wurde (i. Vj. 7,14 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg in den ersten neun Monaten um 84 Prozent auf 24,06 Mio. Euro (i. Vj. 13,05 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 71 Prozent auf 19,19 Mio. Euro (i. Vj. 11,21 Mio. Euro) deutlich verbessert werden. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 13,85 Mio. Euro (i. Vj. 8,38 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,53 Euro (i. Vj. 0,32 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz in den ersten neun Monaten um 62 Prozent auf 191,45 Mio. Euro (i. Vj. 117,82 Mio. Euro). Bereinigt um die Umsatzbeiträge der in diesen Geschäftsbereich integrierten Gesellschaften GFT Italia in Höhe von 33,42 Mio. Euro (i. Vj. 10,20 Mio. Euro) und Rule Financial in Höhe von 18,75 Mio. Euro, erzielte GFT ein organisches Wachstum von 29 Prozent. Wesentliche Umsatztreiber waren die weiter zunehmenden Regulierungsanforderungen insbesondere im Investmentbanking-Sektor. Der Beitrag des Geschäftsbereichs GFT zum Konzernumsatz stieg auf 75 Prozent (i. Vj. 64 Prozent). Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich in den ersten neun Monaten um 54 Prozent auf 19,48 Mio. Euro (i. Vj. 12,62 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 10,2 Prozent entspricht (i. Vj. 10,7 Prozent).

Der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisierte Geschäftsbereich emagine erzielte in den ersten neun Monaten einen Umsatz in Höhe von 63,74 Mio. Euro und lag damit 6 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum (67,61 Mio. Euro). Der Anteil am Konzernumsatz fiel auf 25 Prozent (i. Vj. 36 Prozent). Das Ergebnis (EBT) dieses Geschäftsbereichs konnte trotz niedrigerer Umsätze auf 1,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,48 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 1,8 Prozent (i. Vj. 0,7 Prozent).

„Die zunehmenden regulatorischen Vorschriften sowie die Veränderungen im Rahmen der notwendigen Digitalisierungsstrategien im Bankensektor treiben unser Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen weiter an“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „Mit zwei Unternehmenszukäufen haben wir unsere internationale Präsenz und unser Leistungsportfolio in diesem Bereich erheblich ausgebaut. Die Integration des kürzlich erworbenen Unternehmens Rule Financial verläuft erfreulich und stärkt insbesondere unsere Beratungskompetenz bei Investmentbanken, die von den neuen Regularien besonders betroffen sind. Deshalb haben wir unsere Ziele für 2014 auch nach oben angepasst.“

Die selektiven Akquisitionen in der jüngeren Vergangenheit und ein starkes organisches Wachstum haben den Geschäftsbereich GFT deutlich breiter aufgestellt und gestärkt. Die GFT Group hält an dieser Wachstumsstrategie – insbesondere für den Geschäftsbereich GFT – fest. Vor diesem Hintergrund werden auch die strategischen Optionen für den Geschäftsbereich emagine evaluiert. Zu diesem Zweck hat die GFT Group eine Investmentbank damit beauftragt, geeignete potentielle Investoren zu sondieren.

Mitarbeiterzahl auf über 3.100 angestiegen

Zum 30. September 2014 beschäftigte die GFT Group 3.101 Vollzeitmitarbeiter, was einem Anstieg um 53 Prozent bzw. 1.072 Personen gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (2.029) entspricht. Der Anstieg resultierte aus der Übernahme von Rule Financial sowie aus zahlreichen Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 283 Personen auf 1.291) und Brasilien (plus 88 Personen auf 252). Einen hohen Mitarbeiterzuwachs verzeichneten zudem Großbritannien mit einem Plus von 186 auf 231 Vollzeitkräfte und die USA mit einem Zuwachs von 50 auf 76, u.a. infolge der Rule-Akquisition.

Jahresprognose 2014 angehoben

Aufgrund der weiterhin dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung im Laufe des dritten Quartals und deren erwarteten Fortsetzung in nahezu sämtlichen GFT-Märkten und Kundengruppen auch im vierten Quartal hat die GFT Group per Ad-hoc Meldung am 29. Oktober 2014 folgende Prognoseänderung veröffentlicht: Die GFT Group erhöht die Jahresprognose für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) von bislang 29,50 Mio. Euro auf 32,00 Mio. Euro (plus 2,50 Mio. Euro) und die Jahresprognose für das Ergebnis vor Steuern (EBT) von bislang 23,00 Mio. Euro auf 26,00 Mio. Euro (plus 3,00 Mio. Euro). Parallel wurde die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2014 auf 360,00 Mio. Euro (bislang: 352,00 Mio. Euro) angehoben.

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

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Über
die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für
digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer
Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung
sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung
maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit
führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische
Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen.
Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter
Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet
internationalen Start-ups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein
weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als
25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987
gegründet, ist die GFT Group mit 3.000 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die
GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.

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Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
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GFT Group: Innovationscampus für Start-ups und digitale Pioniere

GFT Group: Innovationscampus für Start-ups und digitale Pioniere

(Mynewsdesk) Strategische Partnerschaft mit EnBW – CODE_n SPACES für „Future Mobility“ in Stuttgart

Stuttgart, 9. Oktober 2014 – In Stuttgart-Möhringen entsteht Neues! Mit CODE_n SPACES widmet sich die GFT Group im neuen Corporate Center ganz dem Thema Innovation. Auf 2.000 Quadratmetern erhalten Start-ups, Innovationsteams etablierter Unternehmen und kreative Persönlichkeiten ausreichend Platz zum Arbeiten und Zukunft gestalten. Von Beginn an mit dabei sein wird die EnBW, die sich als strategischer Partner bei der Innovationsplattform CODE_n engagiert. „Future Mobility“ wird das Fokusthema.

„Am Anfang stand die Frage: Was – außer einer guten Geschäftsidee – brauchen junge und etablierte Firmen, um innovativ und erfolgreich zu sein und am Wandel in die digitale Gesellschaft erfolgreich teilhaben zu können? Die Antwort lag auf der Hand: einen Ort, an dem beide Seiten kreativ, ohne Einschränkungen und vernetzt mit Universitäten, internationalen Unternehmen und Investoren zusammenarbeiten können. Das war der Startschuss für unser Innovations-Ökosystem CODE_n SPACES“, sagt Ulrich Dietz. Der Gründer und Vorstandsvorsitzende der GFT Group hatte bereits 2011 CODE_n ins Leben gerufen. Der internationale, mit 30.000 Euro dotierte Start-up-Wettbewerb sorgt seitdem jedes Jahr auf der weltgrößten IT-Messe CeBIT für positive Schlagzeilen und hat sich als Anlaufpunkt für digitale Pioniere weltweit etabliert. Nach der Online-Plattform CODE_n CONNECT , welche die GFT Group erst kürzlich gestartet hat, sind CODE_n SPACES nun der nächste Ausbauschritt.

„CODE_n SPACES sind außergewöhnliche Orte, an denen sich Innovatoren begegnen und gemeinsam an digitalen Zukunftsthemen arbeiten“, so Dietz. Entstehen wird ein integriertes Ökosystem für Vordenker, das verschiedene Konzepte vereint: vom Design Thinking über Coworking bis hin zum Accelerator – und das in einer inspirierenden Arbeitsumgebung. So unterscheidet sich das neue GFT Corporate Center, das in der Schelmenwasenstraße 34 in Stuttgart entsteht, deutlich von einem üblichen Bürokomplex. „Mit Wulf Architekten und dem international renommierten Gestalter Tobias Rehberger haben wir ein Architektur- und Nutzungskonzept entwickelt, das abgestimmt ist auf die Anforderungen unseres Unternehmens und den Bedarf junger, kreativer Firmen: spontan und improvisierbar, dabei gleichzeitig repräsentativ“, sagt Dietz. Der Bürobereich wird abgesteckt durch mobile Trennkonstruktionen, die flexibel und individuell gestaltet werden können. Wer Besucher empfängt, kann den hochwertigen Empfangsbereich nutzen oder das Konferenzcenter buchen.

Die Büroräumlichkeiten für die jungen Unternehmen sind nur ein Baustein von CODE_n SPACES. Diskussionsforen, Querdenker-Events und Workshops werden den Dialog rund um digitale Zukunftsthemen vorantreiben und für eine Vernetzung der Start-ups mit Innovationsteams großer Unternehmen und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Technologie, Design und Politik sorgen.

In Stuttgart wird sich die GFT Group vor allem auf das Thema „Future Mobility“ konzentrieren. „Den Anspruch, Baden-Württemberg weltweit zum Hotspot für zukünftige Mobilitätskonzepte zu entwickeln, halte ich für notwendig“, so Dietz. Ziel von CODE_n SPACES ist die Vernetzung von ausgewählten Start-ups mit Industriepartnern und deren Ressourcen, bereits bestehenden Initiativen sowie weiteren Akteuren aus Bildung und Politik unter einem neutralen Dach – gewissermaßen der Aufbau einer „Südschiene“ in punkto Innovation.

Unterstützt wird die GFT Group dabei von der EnBW, die sich künftig als strategischer Partner von CODE_n einbringt. Der Energiekonzern wird sich unter anderem bei CODE_n auf der CeBIT präsentieren – unter dem diesjährigen CODE_n Leitmotiv „Into the Internet of Things“. Auch eine intensive Zusammenarbeit im Rahmen von CODE_n SPACES ist vorgesehen. Eine Kooperation, die passt: Schließlich engagiert sich die EnBW seit Jahren für die E-Mobilität und hat mit rund 600 Ladepunkten in der Region Stuttgart eines der größten Ladeinfrastrukturnetze Deutschlands aufgebaut.

Uli Huener, Head of Innovation Management bei der EnBW: „Die Transformation des bestehenden Geschäftsmodells ist heute für Unternehmen nahezu aller Branchen die zentrale Zukunftsaufgabe. Damit diese gelingt, bedarf es neuer Partnerschaften und Plattformen, auf denen Austausch stattfinden kann. Beides findet man bei CODE_n. Daher freue ich mich, dass die EnBW in Zukunft eng mit CODE_n zusammenarbeiten wird – als der zentrale Partner aus dem Energiesektor.“

Der Startschuss für die CODE_n SPACES wird im ersten Quartal 2015 erfolgen. Bis dahin wird die GFT Group auch sämtliche Details bekannt geben, wie und zu welchen Konditionen sich Unternehmen für CODE_n SPACES bewerben können.

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Über CODE_n:
CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.
CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Weitere Informationen sind im Internet verfügbar unter http://www.code-n.org.

Über die GFT Group:
Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
CODE_n ist die internationale Innovationsplattform der GFT Group. Vielversprechende Start-ups und Technologieunternehmen aus vielen Ländern werden mit etablierten Unternehmen vernetzt. Aus Ideen entstehen Geschäfte.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.000 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
Weitere Informationen unter http://www.gft.com.

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Elke Möbius
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Pressemitteilungen

GFT veröffentlicht Studie zu Big Data für Finanzdienstleister

GFT veröffentlicht Studie zu Big Data für Finanzdienstleister

(Mynewsdesk) Nutzung großer Datenmengen wird zu zentralem Wettbewerbsfaktor für Banken

Stuttgart, 17. September 2014 – GFT, einer der weltweit führenden IT-Lösungsanbieter für den Finanzsektor, hat heute eine Studie veröffentlicht, die die Herausforderungen von Banken und Versicherungen im Umgang mit riesigen Datenmengen (Big Data) beleuchtet. Diese zeigt, wie Finanzdienstleister ihre Unternehmens- und Kundendaten besser verwalten und nutzen können, welche Potenziale sich daraus ergeben und wie sie ihr Big-Data-Vorhaben wirksam angehen sollten.

Das GFT Blue Paper „Big Data – Uncovering Hidden Business Value in the Financial Services Industry” bietet Unternehmen aus dem Finanzsektor eine Einführung und Orientierungshilfe rund um den Umgang mit Big Data. Die Studie zeigt, dass es nicht allein darum geht, neue Technologien zu implementieren. Auch die Entwicklung konkreter Einsatzfälle, die sinnvolle Integration in bestehende Prozesse und die Ausbildung neuer Kompetenzen in der Organisation sind notwendig, um Potenziale vollständig ausschöpfen zu können.

Mit der Studie liefert GFT konkrete Vorschläge, wie Finanzinstitute ihr erstes Big-Data-Projekt zum Erfolg bringen. Unterteilt nach Investmentbanking, Retailbanking und Versicherungen zeigt das Blue Paper die vielfältigen Effekte auf, die sich mithilfe von Big-Data-Technologien erzielen lassen. Diese ermöglichen beispielsweise eine umfangreichere und bessere Datenanalyse und tragen zu einem gezielten, kundenzentrierten Marketing bei. Auch verbessern sie die Betrugsprävention sowie die Risikokalkulation und steigern die Effizienz im operationalen Geschäft.

Marika Lulay, Chief Operating Officer bei GFT: „Finanzdienstleister müssen ihr Geschäft ständig weiterentwickeln, um die sich wandelnden Bedürfnisse ihrer immer anspruchsvolleren Kunden zu bedienen. Das gilt für Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden gleichermaßen. Der Markt ist heiß umkämpft. Daher müssen sie in der Lage sein, ihre Daten so zu managen, dass sie die zukünftigen Wünsche ihrer Kunden bestmöglich antizipieren, um darauf aufbauend neue Produkte und Services zu entwickeln.“

Dr. Karl Rieder, Executive Consultant bei GFT und einer der Autoren der Studie, ergänzt: „Die bessere Nutzung großer Datenmengen – seien es im Unternehmen verfügbare Informationen oder Daten aus externe Quellen – hilft Finanzinstituten dabei, ihre regulatorischen Meldepflichten zu erfüllen, Prozesse im Back Office zu modernisieren, Kosten zu reduzieren oder generell ein besseres Verständnis für das eigene Geschäft zu bekommen.“

Je nach Segment ergeben sich weitere Anwendungsmöglichkeiten, wie Rieder erklärt: „Im Privatkundengeschäft betrifft dies etwa das Kundenscoring oder bestmögliche Angebotskalkulationen. Im Investmentbanking geht es um die Konsolidierung von Handelsdaten und das Risikomonitoring. Und bei Versicherungen kommen Prämienkalkulationen, Kundenbindung und die Erfassung von Betrugsfällen hinzu.“ Die entscheidende Frage ist, wie Finanzinstitute mit ihrem Big-Data-Programm am besten starten. „Genau darauf liefern wir in unserem Blue Paper Antworten. Wir zeigen Unternehmen, wie sie ihr Projekt Schritt für Schritt angehen und fokussieren sollten“, so Rieder.

Das GFT Blue Paper „Big Data – Uncovering Hidden Business Value in the Financial Services Industry” kann unter www.gft.com/bigdata_bluepaper kostenlos angefordert werden.

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GFT Thesenpapier: Apple Pay auf dem iPhone 6 setzt deutsche Banken unter Druck

GFT Thesenpapier: Apple Pay auf dem iPhone 6 setzt deutsche Banken unter Druck

(Mynewsdesk) Apple Pay auf dem neuen iPhone 6 setzt die deutsche Bankenlandschaft unter Druck. Es ist dem Internet-Konzern mit integriertem NFC-Chip plus Touch ID und Secure Element Chip zuzutrauen, dass er erneut eine Lösung aus der Nische in den Massenmarkt führt. Geschäftsbanken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Deutschland sind nun gefordert, die Zeit bis zur Markteinführung in Deutschland zu nutzen, um sich als starke Einheit aufzustellen. Nur so können sie als Partner auf Augenhöhe von Apple & Co. die Entwicklung mobiler Zahlungssysteme mitgestalten. Setzen sie weiter auf Insellösungen, werden sie über kurz oder lang an den Rand gedrängt.
 
Weitere Informationen und Hintergründe können Sie dem beigefügten Thesenpapier und dem GFT Blog entnehmen, in denen insbesondere die folgenden Fragen untersucht werden:
 
• Was spricht für den Markterfolg eines mobilen Zahlungsdienstes über das neue iPhone?
• Was wird Apples Einstieg ins Mobile Payment erschweren?
• Welche Handlungsoptionen hat die deutsche Kreditwirtschaft jetzt? 

Unsere Mobile-Payment-Experten stehen gern für ein Gespräch zur Verfügung. Gerne vermitteln wir ein Gespräch mit unserem Vorstandsvorsitzenden Ulrich Dietz oder Bernd-Josef Kohl, der das internationale Business Consulting bei GFT verantwortet. Mail an presse@gft.com genügt, oder rufen Sie an: 0711/62042-200.

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CODE_n vernetzt Start-ups und etablierte Unternehmen mit neuer digitaler Plattform

CODE_n vernetzt Start-ups und etablierte Unternehmen mit neuer digitaler Plattform

(Mynewsdesk) Startschuss für den CODE_n Innovationswettbewerb „Into the Internet of Things“

Stuttgart, 3. September 2014 – Finden und gefunden werden: Start-ups müssen für Kunden und Investoren sichtbar sein, um die richtigen Partner für den nächsten Entwicklungsschritt zu finden. CODE_n CONNECT ( connect.code-n.org ) setzt genau hier an, indem die Plattform Gründer und etablierte Unternehmen zusammenbringt. CONNECT ist das neueste Element der CODE_n Innovationsplattform. Weltweit können sich Start-ups bei CODE_n CONNECT für das Matchmaking registrieren und sich gleichzeitig für den globalen CODE_n CONTEST bewerben. Thema in diesem Jahr: „Into the Internet of Things“.

CODE_n, das sind seit 2012: mehr als 1.100 Bewerber aus mehr als 60 Ländern, 150 Finalisten, über 50.000 Besucher in der CODE_n Halle auf der CeBIT, tausende Gespräche mit Investoren, Partnern, Kunden sowie unzählige Berichte und Interviews in internationalen Medien. Kurz: CODE_n ist die Bühne für innovative Start-ups. Und jetzt auch digital: Mit CODE_n CONNECT haben Gründer die Möglichkeit, sich ganzjährig etablierten Unternehmen und Investoren zu präsentieren, passende Entwicklungspartner zu finden und sich untereinander zu vernetzen. Einfach anmelden, Unternehmensporträt hochladen und regelmäßig Neuigkeiten zum eigenen Geschäft posten – Aufmerksamkeit garantiert.

Ulrich Dietz, Initiator von CODE_n und Vorstandsvorsitzender der GFT Group: „Unsere bisherigen CODE_n Partner und Finalisten sind begeistert von den Kooperationsmöglichkeiten, die ihnen CODE_n während der fünf CeBIT-Tage geboten hat. Diese Möglichkeiten wollen wir unseren Partnern und Start-ups nun das ganze Jahr über bieten: zentral, flexibel, ohne Hürden.“

Start-ups, die am CODE_n15 CONTEST teilnehmen möchten, registrieren sich über CODE_n CONNECT für den Innovationswettbewerb. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. November 2014. Gesucht werden Start-ups, die 2009 oder später gegründet wurden und innovative Geschäftsmodelle rund um das Leitthema „Internet der Dinge“ entwickeln – unterteilt in die Bereiche DIGITAL LIFE, SMART CITY, FUTURE MOBILITY und INDUSTRY 4.0.

Unter allen Einreichungen werden 50 Finalisten ausgewählt, die ihr Unternehmen und ihre Geschäftsidee im Rahmen von CODE_n auf der CeBIT (16.-20. März 2015) in Hannover kostenlos präsentieren können – eigene Standfläche, Vortrag im Konferenzprogramm und vieles mehr inklusive. Eine hochkarätig besetzte Jury wählt während der CeBIT aus den Finalisten den Gewinner des mit 30.000 Euro dotierten CODE_n Award aus. Mehr Infos auf www.code-n.org .

Bis zum Start der CeBIT 2015 werden bei CODE_n CONNECT die Funktionalitäten für etablierte Unternehmen ausgebaut. Wer auf der Suche nach spannenden Start-ups mit innovativen Ideen ist, kann sich ab März individuelle „Newsfeeds“ anlegen. Diese informieren regelmäßig über Trends und Entwicklungen aus der digitalen Gründer-Community. Diese Nachrichten ermöglichen es den interessierten Unternehmen, all jenen Start-ups gezielt zu folgen, die für sie besonders interessant sind.

„Die digitale Wirtschaft hat die Anforderungen an Unternehmen, wie sie mit dem Thema Innovation umgehen, grundlegend verändert. Es entstehen völlig neue Konstellationen, neue Innovations-Ökosysteme“, so Dietz. Gerade die Schnittstelle zwischen jungen und etablierten Unternehmen verspricht enorme Potenziale. „Start-ups bringen Dynamik, Mut und neue Impulse in die Innovationsbeziehung mit ein. Bei den großen Konzernen sind es Know-how, Finanzkraft und professionelle Strukturen zur Skalierung der Geschäftsideen. All das bleibt aber graue Theorie, wenn sie nicht voneinander erfahren. Hier setzen wir mit CODE_n CONNECT an. Das ist CODE_n konsequent weitergedacht und gemacht“, sagt Dietz.

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Über CODE_n: 

CODE_n ist eine internationale Plattform für digitale Pioniere, Innovatoren und wegweisende
Start-ups. 2011 von der GFT Group initiiert, ist es das Ziel, herausragende Talente und ihre außergewöhnlichen Geschäftsideen zu fördern, mit etablierten Unternehmen in Dialog zu bringen und in diesem Kraftfeld Innovationen anzuregen. CODE_n steht dabei für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Weitere Informationen sind im Internet verfügbar unter http://www.code-n.org.

 

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Elke Möbius
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