Tag Archives: Gicht

Pressemitteilungen

Orangensaft beeinflusst Harnsäure

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt achtsamen Umgang mit Fruchtsäften

Orangensaft beeinflusst Harnsäure

Bioresonanz News, Thema Harnsäure

Lindenberg, 08. November 2018. Fruchtsäfte sind in die Schusslinie von Gesundheitskritikern geraten. Gicht und Übergewicht würden dadurch gefördert, heißt es. Schuld sei der darin enthaltene Zucker. Sogar vor Fettleber wird im Zusammenhang mit Fruchtsäften gewarnt.

Zwischenzeitlich widerlegten gleich zwei Studien der Universitäten Kiel und Hohenheim diese pauschalen Verurteilungen. Mehr noch kehrten sie die Kritik ins Positive um: „Orangensaft könne den Harnsäurespiegel sogar senken und somit Gicht entgegenwirken.“ (Quelle: Christian-Alberts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dieser überzeuge durch die zahlreichen Inhaltsstoffe, wie Mineralien, Vitamine, Polyphenole und Ballaststoffe. Vor allem das Vitamine C fördere die Ausscheidung von Harnsäure.

Kritische Analyse der Diskussion

Da drängt sich natürlich die kritische Frage auf, wie es zu so kontroversen Meinungen kommen kann. Entscheidend dürfte wieder einmal mehr der richtige Umgang mit den Fruchtsäften und vor allem die richtige Dosis sein. Wer zu hohe Mengen zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, wird sicherlich keine Vorteile daraus haben. Deshalb empfehlen die Forscher auch den Verzehr von höchstens einem Glas Saft pro Tag.

Neben dem achtsamen Umgang mit Fruchtsäften empfehlen die Gesundheitsexperten unserer Bioresonanz-Redaktion, bei der Regulation des Harnsäurespiegels nicht nur auf Orangensaft zu setzen. Die Ursachen gestörter Harnsäureverhältnisse sind vielseitig und sollten ganzheitlich gelöst werden. Dazu gehört es, den gesamten Säure-Basen-Haushalt zu verbessern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Essen/Trinken

Zucker im Orangensaft: Neue Studien aus Deutschland geben Entwarnung

Studien der Universitäten Hohenheim und Kiel zeigen, dass ein Glas Saft zum Essen keine Gewichtszunahme bewirkt. Zudem senkt der Saft möglicherweise das Gicht-Risiko.

Zucker im Orangensaft: Neue Studien aus Deutschland geben Entwarnung

Prof. Reinhold Carle von der Universität Hohenheim

Zwei neue Studien der Universitäten Hohenheim und Kiel zeigen, dass Orangensaft bei einer Gewichtsabnahme unterstützen und zudem möglicherweise vor Gicht schützen kann. Wer Orangensaft nicht als Zwischenmahlzeit, sondern zu den Mahlzeiten genießt, kann somit doppelt von seinen günstigen Wirkungen auf die Gesundheit profitieren.

Mit durchschnittlich 20 ml pro Tag liegt der Orangensaftkonsum weit unter 150 ml bzw. „einem kleinen Glas“, das im Rahmen von „5 am Tag“ als gelegentlicher Ersatz für eine Portion Obst empfohlen wird. Das gilt vor allem für Menschen, die wenig Obst und Gemüse essen und es nicht schaffen, die empfohlenen fünf Portionen am Tag zu erreichen. Doch während viele Verbraucher Orangensaft als Quelle für Vitamin C, Kalium und Folat schätzen, setzen manche Kritiker ihn aufgrund seines natürlichen Zuckergehaltes mit Softdrinks wie Cola und Limonade gleich. Sie warnen, dass Fruchtsäfte wie zuckergesüßte Getränke gleichermaßen zur Entstehung von Übergewicht und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ II beitragen können. „Diese Sorge halten wir für unbegründet“, so Prof. Dr. Dr. Reinhold Carle. Gemeinsam mit seinem Team und Ernährungsmedizinerinnen der Universität Kiel hat der Lebensmittelwissenschaftler untersucht, wie sich der intensive Konsum von Cola und Orangensaft im Hinblick auf metabolische Risiken auswirken kann.

Empfehlung der Wissenschaftler: Orangensaft mit den Mahlzeiten trinken!
„Die Ergebnisse belegen deutlich: Orangensaft ist im Unterschied zu zuckergesüßten Erfrischungsgetränken kein Dickmacher. Wir konnten keine Gewichtszunahme bei den Studienteilnehmern feststellen. Als Beitrag zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen führte Orangensaft sogar zu einem Verlust an Körperfett“, so Prof. Carle.

Auch bezogen auf den Zuckerstoffwechsel scheint es nach den vorliegenden Ergebnissen günstiger zu sein, Orangensaft gemeinsam mit einer Hauptmahlzeit zu genießen als zwischendurch. So sinkt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ II zu erkranken.

Regelmäßiger Verzehr von Orangensaft schützt möglicherweise vor Gicht

Wie unterschiedlich Orangensaft und koffeinfreie Cola auf den Stoffwechsel wirken können, ergab der direkte Vergleich der beiden Getränke. Speziell der Harnsäurespiegel sank in der Gruppe, die täglich größere Mengen Orangensaft trank. In der Cola-Gruppe änderte er sich nicht. Verantwortlich für diesen günstigen Effekt sind vermutlich Vitamin C sowie sekundäre Pflanzenstoffe aus dem Orangensaft, die die Harnsäureausscheidung fördern. Hohe Harnsäurespiegel sind ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung von Gicht.

Bereits in einer Studie aus dem Jahr 2015 hatte Prof. Carle mit seinem Forschungsteam gezeigt, dass wichtige Nährstoffe über Orangensaft besser aufgenommen werden können als über die frische Frucht.

Weitere Studien müssen nun zeigen, inwiefern Orangensaft nicht nur eine vorbeugende Wirkung entfalten, sondern vielleicht sogar hilfreich in der Therapie von bereits an Gicht erkrankten Menschen sein kann.

Deutsche trinken deutlich mehr zuckergesüßte Erfrischungsgetränke als Orangensaft

Orangensaft kann aufgrund seiner komplexen Zusammensetzung nicht mit zuckergesüßten Erfrischungsgetränken verglichen werden. Das gilt umso mehr, wenn es um die tatsächlichen Mengen geht, die die Deutschen im Durchschnitt trinken. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Orangensaft liegt nach Angaben des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) bei aktuell 7,4 Liter jährlich, wohingegen der Verbrauch von Limonaden laut Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) mehr als das Zehnfache – 75,5 Liter – ausmacht. Offensichtlich nehmen die meisten Verbraucher Orangensaft als gesundes Lebensmittel und – im Unterschied zu Limonaden – nicht als Durstlöscher wahr. Obwohl Orangensaft von Natur aus Zucker enthält, lässt er sich im Hinblick auf metabolische Risiken nicht mit zuckergesüßten Getränken gleichsetzen. Die Kritik, der Genuss von Fruchtsäften wie Orangensaft trage wie der Konsum von mit Zucker gesüßten Erfrischungsgetränken zur Entstehung von Übergewicht, Adipositas und Diabetes mellitus Typ II bei, ist nach den Erkenntnissen der Stuttgarter Wissenschaftler nicht gerechtfertigt, insbesondere wenn Orangensaft mit und nicht zwischen den Mahlzeiten getrunken wird.

Die hier aufgeführten Inhalte beziehen sich auf folgende Studien:
Büsing, F., Hägele, F.A., Nas, A., Döbert, L.-V., Fricker, A., Dörner, E., Podlesny, D., Aschoff, J., Pöhnl, T., Schweiggert, R., Fricke, W.F., Carle, R., Bosy-Westphal, A. High intake of orange juice and cola differently affects metabolic risk in healthy subjects; in: Clinical Nutrition (2018), DOI 10.1016/j.clnu.2018.02.028

Hägele, F.A., Büsing, F., Nas, A., Aschoff, J., Gnädinger, L., Schweiggert, R., Carle, R., Bosy-Westphal, A. High orange juice consumption with or in-between three meals a day differently affects energy balance in healthy subjects; in: Nutrition and Diabetes (2018) 8:19, DOI 10.1038/s41387-018-0031-3

Aschoff, J.K., Rolke, C.L., Breusing, N., Bosy-Westphal, A., Högel, J., Carle, R., Schweiggert, R.M., Bioavailability of -cryptoxanthin is greater from pasteurized orange juice than from fresh oranges – a randomized cross-over study. Mol Nutr Food (2015) Res 59: 1896-904

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Pressemitteilungen

PETA50Plus: Gicht und Arthritis, Ade!

Vegane Ernährung kann Schmerzen lindern

Stuttgart, 14. Februar 2018 – Tierleidfrei gegen Rheuma: Arthritis und Gicht gehören zu den sogenannten Volksleiden. Häufig hängt der Verlauf dieser Erkrankungen mit der Ernährung zusammen: Tierische Produkte enthalten gesundheitsschädigende Stoffe und können Gelenkschmerzen verstärken und begünstigen. Wer sich stattdessen pflanzlich ernährt, kann entsprechende Beschwerden eindämmen.

„Eine vegane Ernährung hilft nicht nur den Tieren, sondern oft auch Rheumapatienten“, so Sylvie Bunz, Leiterin der Kampagne PETA50Plus. „Pflanzliche Lebensmittel beinhalten meist weniger entzündungs- und krankheitsfördernde Stoffe als tierische Produkte und können helfen, Leiden zu lindern.“

PETA50Plus, eine Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA, hat die wichtigsten Ernährungstipps gegen schmerzende Gelenke zusammengefasst.

Wenig Arachidonsäure bei rheumatoider Arthritis: In Deutschland leiden etwa 550.000 Menschen an rheumatoider Arthritis [1]. Dabei entzünden sich die Gelenke, schwellen an und schmerzen, bis der Patient sich nicht mehr frei bewegen kann. Unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Appetitlosigkeit, Gewichtabnahme und erhöhte Körpertemperatur von bis zu 38 °C treten als mögliche Vorboten der Erkrankung auf [2]. Ein Überschuss an Arachidonsäure im Körper kann bei Arthritis schmerzfördernd wirken. Hierbei handelt es sich um eine vierfach ungesättigte Fettsäure aus der Gruppe der Omega-6-Fettsäuren [3]. Sie befindet sich vor allem in tierischen Produkten wie Wurst, Fleisch, Fisch, Butter und Eigelb und bildet den Ausgangsstoff für entzündungsfördernde Substanzen. Pflanzliche Lebensmittel enthalten wenig Arachidonsäure und können helfen, arthritisbedingte Schmerzen zu vermeiden. Eine konkrete Ernährungstherapie gibt es bislang nicht. In Studien konnte jedoch beobachtet werden, dass eine vegane Lebensweise sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt [4].

Purinarm essen bei Gicht: Auch Gicht ist ein verbreitetes Leiden. Rund 20 Prozent der Bevölkerung haben zu hohe Harnwerte und gehören damit zur Risikogruppe [5]. Die Erkrankung tritt als mögliche Folge einer Stoffwechselstörung auf, bei der sich Harnsäurekristalle in Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen, der Haut und im Ohrknorpel ablagern. Dadurch können sich die Gelenke schmerzhaft entzünden und dauerhaften Schaden erleiden. Bleibt die Krankheit unbehandelt, kann es zu Nierensteinen und Nierenschäden kommen [6]. Harnsäure entsteht, wenn der Körper sogenannte Purine abbaut. Diese befinden sich vor allem in Wurst, Fleisch, Fisch und Innereien. Um eine Gichterkrankung zu verhindern oder akute Gichtanfälle einzudämmen, ist es wichtig, sich vollwertig und vor allem purinarm zu ernähren. Wer tierische Produkte meidet und stattdessen zu Gemüse, Obst, Kartoffeln, Getreide und Pseudogetreide (beispielsweise Amaranth, Quinoa oder Hirse) greift, tut seinem Körper Gutes. Eiweißreiche pflanzliche Fleischalternativen, vor allem auf der Basis von Weizenprotein (Seitan), sind ebenfalls purinarm und erleichtern die Umstellung auf eine vegane Lebensweise. Auch die Herkunft von Purinen ist entscheidend: Hülsenfrüchte und bestimmte Gemüsearten wie Rosenkohl, Spargel und Spinat sind zwar grundsätzlich purinreich, erhöhen einer Studie zufolge jedoch nicht das Gichtrisiko, sofern sie in moderaten Mengen verzehrt werden. Dementgegen wirken sich Fleisch, Fisch und Wurstwaren in jedem Fall negativ auf den Harnsäuregehalt im Blut aus. [4, 7]

Schlank bleiben oder werden: Je weniger die Gelenke zu tragen haben, desto besser geht es ihnen. Das Gewicht zu reduzieren, kann zudem den Harnsäuregehalt im Blut senken [7]. Ballaststoffreiche und kalorienarme vegane Lebensmittel helfen, überschüssige Pfunde loszuwerden. Dazu gehören frisches Gemüse, Obst und gesunde Kohlenhydrate (zum Beispiel Hirse, Buchweizen oder Kartoffeln) sowie pflanzliche Eiweiße (etwa aus Linsen, Kichererbsen oder Tofu). Fette sollten aus hochwertigen, pflanzlichen Ölen stammen und reich an Omega 3-6-9- Fettsäuren im richtigen Verhältnis sein. Hierfür empfehlen sich Leinöl oder Olivenöl.

Wer vegan kocht und dabei saisonale sowie regionale Produkte bevorzugt, ernährt sich ausgewogener und gesünder. Die Umstellung erfolgt denkbar einfach: PETA50Plus hilft dabei und bietet köstliche, tierleidfreie Rezepte. Zudem begleitet PETAs kostenloses Veganstart-Programm Einsteiger mit nützlichen Infos, Tipps und Tricks rund um eine gesunde und tierfreundliche Ernährung.

PETA vertritt die Ansicht, dass Tiere nicht dazu da sind, für die menschliche Ernährung ausgebeutet zu werden. Veganer führen ein gesünderes Leben, jeder Einzelne bewahrt zudem bis zu 50 Tiere pro Jahr vor dem Tod in Tierfabriken, Schlachthöfen oder auf Fischerbooten.

[1] https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Daten-und-Fakten/Rheuma-in-Zahlen.html
[2] https://www.apotheken-umschau.de/Rheumatoide-Arthritis/Rheumatoide-Arthritis-Symptome-18908_3.html
[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Arachidons%C3%A4ure
[4] Leitzmann, Claus /Keller, Markus: Vegetarische Ernährung. 380 S. Ulmer, Stuttgart, 3. Aufl. 2013
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Gicht
[6] https://www.apotheken-umschau.de/Gicht
[7] Metternich, Kirsten : Essen und Trinken bei Hyperurikämie und Gicht, Ernährungs Umschau, Ernährungslehre & Praxis, 4/2014, S13-S16

Weitere Informationen:
PETA50Plus.de/Veganstart

PETA Deutschland e.V. ist mit über einer Million Unterstützern die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

Kontakt
PETA Deutschland e.V.
Katharina Wicke
Friolzheimer Straße 3a
70499 Stuttgart
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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Pressemitteilungen

Die besten Ernährungstipps gegen Gicht und Hyperurikämie

Ernährungsexperte Sven-David Müller hat die Gicht-Ampel herausgegeben

Die besten Ernährungstipps gegen Gicht und Hyperurikämie

Ernährungsexperte Sven-David Müller ist Autor des Ernährungsratgebers Gicht

Hyperurikämie und Gicht gehören zu den Volkskrankheiten, die insbesondere durch Wohlstand, Fehlernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel hervorgerufen werden. Früher war die Gicht als Krankheit der Reichen und Schlemmer bekannt. Daher werden diese Stoffwechselerkrankungen in Deutschland immer häufiger. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik hat errechnet, dass 1,5 Millionen Menschen hierzulande an Gicht und fünf Millionen an erhöhten Harnsäurewerten (Hyperurikämie) leiden, informiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler und Buchautor Sven-David Müller.

Zu Hyperurikämie kommt es, wenn der Harnsäurespiegel ansteigt. Gicht ist eine chronisch entzündliche Krankheit, die zu unerträglichen Schmerzen – besonders im Großzeh – führen kann. Die Harnsäure kristallisiert bei Gicht in Gelenken und Organen wie den Nieren aus. Schon im Mittelalter war die Gicht als Zipperlein bekannt. Erhöhte Harnsäure können durch eine Ernährungsumstellung gesenkt werden. Medikamente können eine Diättherapie nicht ersetzen. In vielen Fällen aber macht aber eine purinreduzierte Ernährungsweise Medikamente überflüssig oder ihre Dosierung kann verringert werden. An der Universitätsklinik Aachen hat Sven-David Müller ein Ernährungskonzept zur Senkung der Harnsäurewerte entwickelt. Im seinem jetzt erschienen Buch „Das Große Gicht Kochbuch“ (Verlag Schlütersche) verrät der Ernährungsexperte seine besten Tipps und zeigt in purinarmen Rezepten auf, dass eine Ernährung bei Hyperurikämie und Gicht lecker ist.

Zur Senkung der Harnsäure ist es wichtig, täglich mindestens zwei Liter zu trinken. Ideal sind Wasser und Sprudel, informiert Müller. Natürlich sind Kaffee und Tee in normalen Mengen erlaubt. Demgegenüber sind alkoholische Getränke Gift bei Hyperurikämie und Gicht, da Alkohol die Harnsäureausscheidung hemmt. Besonders ungünstig ist Bier, da es Purine enthält, die im Körper zu Harnsäure abgebaut werden. Die umfangreichste Tabelle zu Harnsäure- und Purinwerten ist im Patientenratgeber Gicht-Ampel aus dem Trias Verlag erschienen ist, zu finden. Fleisch, Wurst, Kleinfische wie Sardinen und Hefeextrakt aber auch Geflügelhaut. Hülsenfrüchte wie Linsen und Sojabohnen sind „Purinbomben“, so Sven-David Müller. Für seinen Verdienste in der Ernährungsaufklärung wurde Sven-David Müller im Jahr 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Unter www.svendavidmueller.de gibt es viele Informationen über Gicht gratis.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de

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Anwendung der Sivash-Heilerde bei chronischen Gelenkschmerzen

Chronische Erkrankungen der Gelenke natürlich behandeln

Anwendung der Sivash-Heilerde bei chronischen Gelenkschmerzen

Sivash-Heilerde auf dem Knie

Die Behandlung der chronischen Gelenkschmerzen mit Sivash-Heilerde ist sehr einfach. Unsere Heilerde kommt gebrauchsfertig aus der Natur in Form einer Paste und muss nicht erst mit Wasser vermischt werden. Sie wird äußerlich kalt (d.h. bei Zimmertemperatur) oder warm angewendet. Ob eine kalte bzw. warme Anwendung gemacht werden soll, kann mit diesem einfachen Test bestimmt werden: Wenn die kalte Hand sich am schmerzenden Gelenk besser anfühlt als die warme, sollte die Heilerde-Paste kalt aufgetragen werden und umgekehrt.
Wenn es gerade nicht um die akuten Schmerzen geht, wird die Heilerde-Paste in den meisten Fällen zuerst aufgewärmt – am besten in einem Wasserbad. Dafür wird die benötigte Menge der Heilerde aus der Dose entnommen und auf die Folie (z.B. Frischhaltefolie) gelegt. Die Folie wird dann zu einem Säckchen geformt und ins auf ca. 60°C temperiertes Wasser getaucht. Nach ein paar Minuten ist die Heilerde-Paste warm und kann aufgetragen werden. Die Heilerde wird 1 bis 2 mm dünn aufgetragen und wird daher sehr sparsam verbraucht.
Die behandelte Stelle wird mit der Folie abgedeckt und zusätzlich mit einem Tuch, Decke oder Schal eingewickelt. Man kann die Folie auch mit einer Bandage noch besser am Gelenk befestigen.
Die Einwirkungszeit beträgt mindestens 40 Minuten. Einige Anwender lassen die Heilerde sogar über die Nacht einwirken.
Nach der Behandlung wird die Folie abgenommen. Die Heilerde bleibt unter der Folie feucht und kann daher mit einem Spatel entfernt werden. Die Reste werden mit einem feuchten Tuch schnell beseitigt.
Die Behandlungen werden jeden oder jeden zweiten Tag durchgeführt.
Die gesamte Behandlungsdauer sollte aus mindestens 12 Anwendungen bestehen. Diese Mindestbehandlungsdauer sollte auch dann nicht reduziert werden, wenn die Schmerzen bereits verschwunden sind.
Die Erfahrung zeigt, dass die Dauer der Behandlungen sehr stark variieren kann. Einige Anwender berichteten uns über ein Erfolgsergebnis bereits nach wenigen Tagen. Die meisten brauchen jedoch mehrere Wochen für das Erreichen des gewünschten Resultats.
Es ist auch empfehlenswert, die Behandlungen vorbeugend z.B. vor der kalten Jahreszeit zu machen.
https://sivash.de/de/chronische-gelenkschmerzen

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in Europa natürliche Wellness- und Gesundheitsprodukte auf Basis des einzigartigen Peloids aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen Sole entsteht. Das Peloid wirkt sehr gut bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule sowie bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne. Der Meeresschlick wird unter dem Namen Sivash-Heilerde vertrieben. Außerdem gehört zu dem Lieferprogramm des Unternehmens der Poltava-Bischofit und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht.

Kontakt
ALNOVA UG
Alexey Layer
Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
0721-4539839
info@sivash.de
https://sivash.de

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Mit Sauerkirschen die Harnsäurewerte senken

Sauerkirschen helfen gegen die Gicht

Mit Sauerkirschen die Harnsäurewerte senken

Diätassistent Sven-David Müller weiß, wie die Gicht zu bekämpfen ist.

Vom Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe stammt ein berühmtes Zitat, das sehr gut zum Thema Gicht passt: „Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen“. Tatsächlich war er unter den Reichen und Schönen nicht der einzige Prominente, den ab und an das Zipperlein plagte. So heißt die Gicht im Volksmund. Auch der Schauspieler Gert Fröbe oder der Politiker Franz-Josef Strauß schlemmten gerne und waren keine Kostverächter. Sie beide plagte ab und an ein Gicht-Anfall. Aber was ist eigentlich die Gicht. An welchen Symptomen erkennt man sie, welche Ursachen hat sie und wie kann ihr vorgebeugt werden. Und last but not least: Was ist bei einem akuten Gicht-Anfall zu tun?

Gicht wird durch einen erhöhten Harnsäurespiegel hervorgerufen. Harnsäure kann zwar über die Niere abgebaut werden, ist jedoch schlecht wasserlöslich. Daher kann es zur Ablagerung von Harnkristallen an den Gelenken, Sehnen, Schleimbeuteln und anderen Körperregionen kommen. Diese sind für die Beschwerden verantwortlich. Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Gicht. Bei der primären Gicht bildet der Körper mehr Harnsäure als er ausscheidet. Bei der sekundären Gicht sterben aufgrund von bestimmten Vorerkrankungen wie beispielsweise Blutarmut, Diabetes mellitus vom Typ 2 oder Nierenschäden körpereigene Zellen ab, wodurch vermehrt Harnsäure freigesetzt wird. Nach einem akuten Gicht-Anfall sollten die betroffenen Gelenke ruhiggestellt werden und zur Kontrolle des Harnsäurespiegels ein Arzt aufgesucht werden. Ein Arztbesuch ist auch dann zu empfehlen, wenn es in der näheren Verwandtschaft einen Gicht-Patienten gibt.

Wir können den Harnsäurespiegel in unserem Körper in einem gewissen Maße durch unsere Ernährung steuern. Harnsäure ist ein Endprodukt beim Abbau des Körpers von Purinen, die wir über die Nahrung aufnehmen. Besonders reich an Purinen sind Innereien, Fleisch und Fisch. Da diese Lebensmittel früher sehr teuer waren, war die Gicht in der guten alten Zeit vor allem eine Krankheit, die den Reichen vorbehalten war, die sich diese teuren Nahrungsmittel leisten konnten. Der Gicht kann jedoch durch eine Kost vorgebeugt werden, die arm an Purinen ist. Außerdem sollten Betroffene viel trinken aber dabei auf Alkohol, Kaffee und Tee verzichten. Eine Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 Litern am Tag kann die Niere beim Abbauen von Harnsäure unterstützen. Eine purinarme Ernährungsweise kann auch helfen, wenn man bereits einen Gicht-Anfall erlitten hat beziehungsweise die Therapie unterstützen, wenn man bereits an Gicht erkrankt ist. Wissenschaftler haben beobachtet, dass Sauerkirschen in der Lage sind, den Harnsäurewert entscheidend zu senken. Die Montmorency Sauerkirsche hat in Studien besonders gute Effekte erzielt und ist als natürliche Hilfe bei Gicht und Hyperurikämie an Medizinern und Ernährungsfachkräften anerkannt. Unter http://gichtforum.de/kirschen-helfen-bei-gicht-2/ sind viele Informationen zur natürlichen Senkung der Harnsäurewerte zusammengestellt. Der Ernährungsratgeber Gicht von Sven-David Müller ist der Bestseller für betroffene Patienten und kann unter http://www.cherryplus.com/shop/20/ernaehrungsratgeber-gicht?… für 16,95 Euro bestellt werden. Bildquelle:-

Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Medizinjournalisten, Gesundheitspublizisten, Naturwissenschaftlern sowie Diätassistenten.

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Gicht: wenn die Gelenke schmerzen

Gicht: wenn die Gelenke schmerzen

Gicht: wenn die Gelenke schmerzen

(Mynewsdesk) Etwa 20% der Deutschen haben erhöhte Harnsäurewerte. „Der Harnsäurespiegel“, so der Leiter des Instituts für Prävention und Ernährung in München, Prof. Dr. Jürgen Vormann, „spielt bei der Entstehung von Gicht zwar eine wichtige Rolle. Es kommen aber mehrere Faktoren zusammen. Zunächst einmal eine bereits vorhandene Veranlagung für Gicht sowie eine ungünstige Ernährung. Wenn Fleisch zu oft auf dem Speiseplan steht, können die darin enthaltenen Purine (Eiweißverbindungen) den Harnsäurespiegel im Blut entscheidend erhöhen“. Wenn der große Zehplötzlich schmerzt oder andere Stellen des Körpers Alarmzeichen geben, haben sich Harnsäurekristalle ausgebildet und in den Gelenken, besonders oft an den Zehen oder Fingern eingelagert.Wie kann man nun den Harnsäurespiegel regulieren? Zunächst einmal auf übermäßigen Fleischkonsum verzichten. Abernicht nur Fleisch, sondern z. B. auch Hülsenfrüchte oder Schalen- undKrustentiere sind purinreich und sollten möglichst gemieden werden. Einausgeglichener Säure-Basen-Haushalt durch mineralstoffreiche Ernährung undbasische Vitalstoffe wie z. B. Basica aus der Apotheke helfen,überschüssige Säure zu neutralisieren. „Der Abbau von Säure ist auchdeshalb ratsam, weil sich die für den Schmerz verantwortlichen Harnsäurekristallenur bei einer Übersäuerung ausbilden und absetzen können. Heute weiß man, dassauch Citrate die Ausscheidung der Purine unterstützen können. Ein weitererTipp: Wer gichtgefährdet ist, sollte Fastenkuren oder Diäten nur nachRücksprache mit dem Arzt machen“, so der Ernährungsexperte Prof. Dr.Vormann.
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Protina Pharmazeutische GmbH blickt auf ein Jahrhundert Firmengeschichte zurück, in der die Gründer und ihre Nachfolger wissenschaftliche und produktionstechnische Erfahrungen gesammelt und verwirklicht haben. Dank ihrer Hilfe verfügen wir heute über ein profundes Wissen auf dem Gebiet der Verarbeitung von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Eine Kompetenz, die wir pflegen und weiter ausbauen.

Wir entwickeln und produzieren natürliche und patientengerechte Präparate, die unter strengen Produktionsrichtlinien in Ismaning bei München hergestellt werden. Dabei hat sich die Protina Pharmazeutische GmbH auf Arzneimittel spezialisiert, die Tochtergesellschaft Klopfer Nährmittel GmbH hat ihre Erfahrungen in Produkte zur sinnvollen Nahrungsergänzung eingebracht.

Kontakt:

Klaus Millarg, Agentur Bonn Press
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85737 Ismaning
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Pressemitteilungen

Kirschen lindern die Gicht

Ernährungsratgeber Gicht hlft Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten bei der Ernährungsumstellung

Kirschen lindern die Gicht

Diätassistent Sven-David Müller weiß, wie Übergewichtige Kalorien killen können und beschreibt in seinem neuen Buch die 50 besten Kalorienkiller

Immer mehr Menschen leiden an Hyperurikämie und Gicht. Fleischreiche Fehlernährung ist ein häufiger Grund dafür, erläutert Gichtexperte Sven-David Müller. Aber auch Vegetarier sind oft betroffen, denn Sojabohnen sind wie andere Hülsenfrüchte reich an Purinen. Vegetarischer Fleischersatz auf Sojabasis ist daher wie Fleisch eine echte Purinbombe. Millionen Menschen in Deutschland leiden an Hyperurikämie und Gicht. Alexander der Große, Michelangelo und Martin Luther hatten eins gemeinsam: Gicht. Die schmerzhafte Zivilisationskrankheit kann mit Hilfe einer speziellen Ernährungsweise, als Unterstützung zur medikamentösen Behandlung, gemildert werden. Wie das geht, verraten uns die Ernährungsexperten Christiane Weissenberger und Sven-David Müller, MSc, Gichtexperte aus Nidderau.

In dem Buch „Ernährungsratgeber Gicht – Genießen erlaubt“ erklären die Autoren zunächst, was Gicht überhaupt ist, was bei einem Gicht-Anfall passiert und wie es behandelt wird. Außerdem beantworten sie die Frage, wie man die Ernährung gicht-gerecht umstellen kann. Dazu geben Tabellen mit geeigneten und ungeeigneten Lebensmittel Auskunft, wobei sich die Autoren am Purin-Gehalt der Nahrungsmittel orientieren.

Das Buch enthält im Anschluss 60 Rezepte, die für Gicht-Patienten optimal sind. Die Rezepte sind nach Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Desserts und Snacks aufgeteilt und mit zusätzlichen Tipps versehen. Sie zeigen, dass Betroffene nicht auf Herzhaftes oder Süßes verzichten müssen, um gesund zu leben. Aktuelle Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Kirschen den Harnsäurespiegel deutlich senken können. Daher sollten Menschen mit erhöhten Harnsäure-Werten regelmäßig Kirschen, Kirschsaft oder entsprechende Konzentrate aufnehmen, um den Harnsäurespiegel natürlich zu senken.

Die Ernährungsexperten Weissenberger und Müller führen laienverständlich und übersichtlich in das Thema Gicht ein. Die farbigen Info-Kästen am Rand berichten schon auf den ersten Blick kurz und knapp über wissenswerte Fakten. Die Tabellen im ersten Teil des Buches sind klar und deutlich gegliedert und auf den ersten Blick gut zu erfassen. Die darauf folgenden Rezepte laden durch schöne Bilder und einfache Anweisungen zum Ausprobieren ein. Nicht nur Patienten, sondern auch deren Partner und Familien können von diesem Buch profitieren. Unter
www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen über Gicht.

Sven-David Müller, Christiane Weissenberger: Ernährungsratgeber Gicht – Genießen erlaubt, schlütersche, 16,95 Euro

Die Homepage von Sven-David Müller liefert vielfältige Ernährungsinformationen. Sven-David Müller ist Diätassistent, Diabetesberater DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) und studiert Applied Nutritional Medicine an der Donau Universität Krems. Er ist Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandter Ernährungsmedizin).

Auf seiner Homepage informiert Sven-David Müller, M.Sc., über seine Bücher, Termine und Veranstaltungen. Zusammen mit anderen Fachjournalisten liefert er Informationen über Ernährung, Ernährungsmedizin, nutritive Medizin sowie Diätetik.

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