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Über 700 Gäste auf dem STARFACE Kongress 2018

Über 700 Gäste auf dem STARFACE Kongress 2018

Über 700 Gäste informierten sich über die neuesten Top-Trends im UCC-Markt.

Karlsruhe, 22. Oktober 2018. STARFACE verzeichnete beim diesjährigen STARFACE Kongress (11. und 12. Oktober, Europa-Park Rust) abermals einen neuen Besucherrekord: Über 700 Fachhandelspartner, Hersteller und Endkunden nutzten die Veranstaltung unter dem Motto „Gemeinsam wachsen“, um sich einen umfassenden Überblick über die neuesten Top-Trends und Entwicklungen rund um Unified Communications und Collaboration zu verschaffen und in Sachen STARFACE auf den aktuellen Stand zu kommen.

„2018 war für uns ein extrem erfolgreiches Jahr, in dem wir wieder weit über Branchendurchschnitt gewachsen sind – und auch das Wachstum unserer Technologiepartner, unserer Integratoren und deren Endkunden nachhaltig befeuern konnten“, erklärt Malte Feiler, Marketingleiter bei STARFACE. „Der STARFACE Kongress lieferte uns den perfekten Rahmen, um diese erfolgreiche Entwicklung gemeinsam zu feiern – und zusammen mit der STARFACE Community die Weichen für das weitere Wachstum der kommenden Monate zu stellen. Mit über 700 Gästen ist das Event einer der wichtigsten und bestbesuchten Treffpunkte der deutschen UCC-Branche, wie nicht zuletzt die Vielfalt unserer Austeller belegt.“

Die wichtigsten News im Überblick:

– STARFACE ist im Enterprise-Segment angekommen: Immer mehr Großunternehmen entscheiden sich für STARFACE Plattformen. Eine Reihe von Partnern präsentierte erfolgreiche Referenzprojekte mit vierstelliger Anwenderzahl – und gab der Community Best Practices für anspruchsvolle Projekte in vertikalen Märkten an die Hand. Passend dazu vermeldete die Fachzeitschrift funkschau pünktlich zum ersten Kongresstag, dass die Plattform STARFACE Platinum von den funkschau-Lesern zum „Produkt des Jahres 2018“ in der Kategorie „TK-Anlagen für große Unternehmen“ gekürt wurde.

– STARFACE erweitert das Comfortphoning um das Comfortworking: Mit dem Siegeszug digitaler Workplaces steigen die Anforderungen an moderne UCC-Umgebungen kontinuierlich. STARFACE trägt diesem Trend mit der nachhaltigen Weiterentwicklung seiner Plattformen Rechnung: Allein im vergangenen Jahr wurden 225 neue STARFACE Features – im Schnitt eines pro Tag – realisiert, darunter zahlreiche innovative Collaboration-Tools wie Desksharing oder Presence Management für Smartphones. In den kommenden Monaten stehen als besonderes Highlight neue Releases der UCC- und Mobile-Clients für Windows, MacOS, Android und iOS an.

– STARFACE unterstützt Partner beim Wechsel auf abonnementbasierte Geschäftsmodelle: Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Bonität zu optimieren, stehen Systemhäuser vor der Aufgabe, einen Teil ihres Umsatzes aus dem klassischen Hardware-Business in subskriptionsbasierte Geschäftsmodelle zu überführen. STARFACE steht Fachhandelspartnern dabei mit einer Reihe innovativer Produkte und Services zur Seite – von den STARFACE Cloud Services über das Mietmodell STARFACE 365 bis hin zum eigenbetriebenen SIP-Trunk STARFACE Connect mit Kickbackprämie.

– Weichenstellung für europäisches Business: Die Europäisierung der Marke STARFACE schreitet zügig voran. Seit der Gründung der Wiener Niederlassung konnte der Footprint im österreichischen Markt konsequent erweitert werden. Und auch in Frankreich, wo STARFACE seit Mitte des Jahres mit festen Partnern präsent ist, stehen alle Zeichen auf Wachstum – zumal dort bis 2022 ebenfalls die ISDN-Ablösung ansteht.

Ein Höhepunkt des STAFACE Kongresses war der Vortrag des Online-Marketing-Experten Philipp Westermeyer: Als Erfinder der Online Marketing Rockstars und Stimme des beliebten OMR Podcasts schilderte Philipp Westermeyer den anwesenden Fachhändlern die größten Herausforderungen im digitalen Business – und gab ihnen praxisnahe Tipps für mehr Umsatz und den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen.

Im Rahmenprogramm der Veranstaltung fand an beiden Tagen eine umfangreiche Partnerausstellung mit fast 40 renommierten UCC-Anbietern statt. Als VIP Sponsoren zeigten diesmal Yealink und Gigaset im Europa-Park Flagge. Gigaset nahm das Event zum Anlass, um als Weltpremiere die neuen N870 IP DECT Multifunkzellen vorzustellen. Darüber hinaus waren unter anderem snom, HFO Telecom, Patton, Jabra, Securepoint, Facts und erstmals auch der chinesische Endgeräte-Hersteller Fanvil in Rust präsent.

Weiterführende Informationen finden interessierte Leser unter www.kongress.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

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H zwo B Kommunikations GmbH
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michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
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STARFACE Academy bleibt auf Wachstumskurs

STARFACE Academy bleibt auf Wachstumskurs

Dirk Glaser, Kevin Härtel und Martin Stöhr (v. l. n. r.), zertifizierte Trainer der STARFACE Academy

Karlsruhe, 1. August 2017. Die STARFACE GmbH verstärkt das Team der STARFACE Academy: Ab sofort stößt Martin Stöhr als dritter Trainer neben Dirk Glaser und Kevin Härtel zum Team des Schulungsbereichs. Die drei langjährigen VoIP-Experten zeichnen in der STARFACE Academy für die Aus- und Weiterbildung der Channelpartner verantwortlich.

Parallel zur Verstärkung des Teams hat STARFACE auch die technische Ausstattung des Schulungsbereichs erweitert. Hierbei wurde unter anderem eine komplette zweite Schulungsumgebung mit eigenem neuen Server sowie aktuellen Yealink- und Gigaset-Modellen für bis zu 14 Teilnehmer eingerichtet. Das mobile Demo-Kit steht auch für Schulungen in Berlin und Dortmund zur Verfügung.

„Als UCC-Hersteller setzen wir beim Vertrieb unserer Plattformen seit jeher auf ein enges Netz hervorragend qualifizierter Fachhandelspartner. Der STARFACE Academy kommt dabei eine Schlüsselrolle zu – denn sie ermöglicht es uns, die engagierte Partner-Community optimal beim Ausbau des STARFACE Geschäftes zu unterstützen“, so Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „Es freut uns daher sehr, dass die Nachfrage nach regionalen Zertifizierungen und Online-Starter-Trainings kontinuierlich wächst. Bei unserem neuen Trainer-Team sind die Partner in den allerbesten Händen – und lernen von routinierten Praktikern, ihren Kunden das volle Potenzial der STARFACE Produkte zu erschließen.“

Als Schulungseinrichtung für den STARFACE Channel bietet die STARFACE Academy neuen und bestehenden Partnern ein abgestuftes Schulungsprogramm mit vier Qualifizierungsstufen:

– Das vierstündige Online-Training STARFACE Starter gibt den Teilnehmern einen ersten Einblick in die IP-Telefonie und die Konfiguration der Telefonanlagen. Es richtet sich an Fachhändler, die neu in die STARFACE Vermarktung einsteigen möchten und bildet die Voraussetzung für die weiteren Qualifizierungsstufen.

– Beim zweitägigen Live-Training STARFACE Certified VoIP Engineer erhalten Partner einen Überblick über die Installation und Administration der STARFACE UCC-Plattformen und lernen, STARFACE Systeme selbst einzurichten und zu warten.

– Beim darauf aufsetzenden, eintägigen Live-Training STARFACE Advanced VoIP Engineer lernen die Fachhandelspartner, komplexe Umgebungen aufzusetzen, periphere Komponenten zu installieren und STARFACE als gehosteten Cloud-Service zu betreiben. Im Rahmen der Schulung konfigurieren die Teilnehmer gemeinsam eine STARFACE PBX anhand vorgegebener Kundenanforderungen.

– Die höchste Stufe des Partnerprogramms bildet das zweitägige Training zum STARFACE Module Creator. Entwickler, die für Kunden maßgeschneiderte Feature-Module erstellen wollen, erfahren, welche Möglichkeiten ihnen der integrierten Module Designer dabei bietet und wie sich damit per Drag & Drop ganz einfach eigene Funktionen anlegen lassen.

Weitere Infos zum Partnerprogramm sowie einen detaillierten Schulungskalender für die zweite Jahreshälfte 2017 finden Leser online unter http://www.starface.de/de/Partner/cal.php

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Kündigungspläne bei Gigaset (Teil 2) – Hinweise für Arbeitnehmer zur Kündigungsschutzklage

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Kündigungspläne bei Gigaset (Teil 2) - Hinweise für Arbeitnehmer zur Kündigungsschutzklage

Arbeitsrecht

Wie berichtet, plant die Firma Gigaset einen massiven Stellenabbau. Dieser geht nun wohl in die Umsetzung. Mitarbeiter müssen sich entscheiden, ob sie in eine Transfergesellschaft wechseln oder eine Kündigung bekommen.

Kündigungsschutzklage auch bei Sozialplan lohnenswert

Alleine aufgrund eines bestehenden Sozialplans zwischen dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber verzichten viele Arbeitnehmer darauf, eine Kündigungsschutzklage zu erheben. Dabei lohnt sich eine Kündigungsschutzklage auch in diesem Fall fast immer. Das gilt auch für den Fall, dass im entsprechenden Sozialplan sog. Turboprämien oder Speedprämien dafür enthalten sind, dass der Arbeitnehmer auf eine Kündigungsschutzklage verzichtet. Viele Arbeitgeber zahlen nämlich auch bei einem späteren Vergleich noch die Turboprämie. Zudem lassen sich die Ansprüche aus dem Sozialplan verbindlich festklopfen. Mit dem Titel vom Arbeitsgericht kann dann vollstreckt werden.

Wenn Arbeitnehmer von einer Kündigungsschutzklage absehen, kann es später leicht zum Streit über die Höhe der Sozialplanabfindung oder sonstige Modalitäten kommen, wie den Inhalt des Arbeitszeugnisses, Urlaubsabgeltungsansprüche, Prämien, Weihnachtsgeld usw. Arbeitnehmer, die Kündigungsschutzklage erheben, können sämtliche Ansprüche im Rahmen der Kündigungsschutzklage und eines hier abzuschließenden Vergleichs vor dem Arbeitsgericht verbindlich klären lassen.

Frist für Kündigungsschutzklage – drei Wochen nach Zugang der Kündigung

Die Kündigungsschutzklage muss innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung beim Arbeitnehmer vor dem zuständigen Arbeitsgericht erhoben werden. Wenn man diese Frist verstreichen lässt, kann man gegen die Kündigung in aller Regel nicht mehr wirksam vorgehen. Ist auch eine Weiterbeschäftigung beim Arbeitgeber nicht zu erwarten oder auch gar nicht gewollt, so können Arbeitnehmer im Wege der Kündigungsschutzklage zumindest die maximalen finanziellen Leistungen herausholen. Ein Verzicht auf eine Kündigungsschutzklage bedeutet somit in der Regel einen Verzicht auf Geld. Das gilt auch dann, wenn der Arbeitnehmer nicht rechtsschutzversichert ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Kündigung anzugreifen. Arbeitgeber können etwa Fehler bei einer Sozialauswahl machen. Jedenfalls gibt es eine erhebliche Unsicherheit aufseiten des Arbeitgebers, die dazu führt, dass dieser oftmals dazu bereit ist, zusätzliche Leistungen im Rahmen eines Vergleichs anzubieten. Diese Möglichkeiten können Arbeitnehmer nur dann für sich nutzen, wenn sie eine Kündigungsschutzklage erheben.

Sozialversicherungsrechtliche Nachteile beachten

Bevor es überhaupt zu Umstrukturierungsmaßnahmen kommt, versuchen Arbeitgeber oftmals schon, Arbeitnehmer zu einer einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu bewegen, indem sie ihnen etwa großzügige Abfindungen anbieten. Wenn Arbeitnehmer dem zustimmen, können sie später verschiedene unvorteilhafte Konsequenzen erwarten.

Solche Nachteile können sich im Bereich der Höhe der Abfindung abspielen, es können aber auch finanzielle Nachteile beim Bezug von Arbeitslosengeld sein. Insbesondere, wenn die Aufhebungsvereinbarung außergerichtlich geschlossen wird, drohen Sperrzeit und, falls die Kündigungsfrist nicht eingehalten wird, sogar ein Ruhen des Arbeitslosengeldanspruchs. Solche Nachteile sind besonders deshalb ärgerlich, weil sie durch einfache Maßnahmen vermieden werden könnten. Insbesondere, wenn Arbeitgeber Zeitdruck aufbauen, sollte man als Arbeitnehmer hellhörig werden. Ein ordentliches Angebot kann in Ruhe geprüft werden. Insofern verhält es sich nicht anders als beim klassischen Haustürgeschäft. Immer dann, wenn Eile und Zeitnot ins Spiel kommen, ist besondere Vorsicht geboten.

Auf die Regelung wichtiger Nebenansprüche achten

Neben der Höhe der Abfindung sollten Arbeitnehmer bei den Verhandlungen auch wichtige weitere Ansprüche nicht aus dem Auge verlieren. Wie sieht es zum Beispiel mit Urlaubsansprüchen und deren Abgeltung aus? Was ist mit Überstundenvergütung, restlichem Arbeitsentgelt, Provisionen oder ähnlichem? Wie geht es mit dem Firmenwagen weiter? Gibt es Ansprüche auf eine Betriebsrente? Sehr wichtig ist auch das Arbeitszeugnis. Hier sollte man unbedingt den genauen Inhalt des Zeugnisses vorab klären. Vorteil: Ein gutes Zeugnis kostet den Arbeitgeber kein Geld. Er wird daher in der Regel im Wege der Vereinbarung kein Problem mit dem Zeugnisinhalt haben. Kommt man als Arbeitnehmer nach Abschluss der Vereinbarung mit der Bitte um ein gutes Zeugnis, sind die Karten in der Regel schlecht. Vor Gericht ist regelmäßig maximal eine Note drei erfolgreich durchsetzbar.

Unser Angebot

Wir beraten und vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit im Zusammenhang mit dem geplanten Ausspruch oder einer erhaltenen Kündigung. Gern können Sie einen zunächst unverbindlichen telefonischen Beratungstermin mit Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck vereinbaren (Tel. 0201-45320040) und die Chancen und Risiken einer Kündigungsschutzklage oder eines geeigneten anderweitigen Vorgehens erörtern.

24.03.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Am Festungsgraben 1
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Gigaset Kündigungspläne (Teil 1) – Kündigung oder Transfergesellschaft

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Wie berichtet, plant die Firma Gigaset einen massiven Stellenabbau. Dieser geht nun wohl in die Umsetzung. Mitarbeiter müssen sich entscheiden, ob sie in eine Transfergesellschaft wechseln oder eine Kündigung bekommen.

Nichts unterschreiben

Wer den Vertrag für die Transfergesellschaft unterschrieben hat, kann nicht mehr zurück. Bisher sind die Verträge noch nicht bekannt. Ohne schon konkret zu wissen, wie Gigaset vorgeht: Häufig wird ein extremer Druck, insbesondere auch ein Zeitdruck, aufgebaut. Lassen Sie sich davon nicht beeindrucken. Lassen Sie entsprechende Verträge vorab unbedingt prüfen. In der Regel wird der Wechsel in die Transfergesellschaft mit dem Verzicht auf eine Kündigungsschutzklage verbunden. Damit verzichten Sie auch auf die Möglichkeit den Arbeitsplatz zu erhalten, bzw. die Abfindung zu erhöhen.

Warum übt der Arbeitgeber Druck aus? Fragen Sie sich einmal, warum der Arbeitgeber Druck ausübt? Weil er Ihnen etwas Gutes will? Nach meiner Erfahrung ist das meistens nicht die Motivation. In der Regel wollen die Arbeitgeber Geld sparen, haben also ihre eigenen Vorteile im Blick. Das müssen sie auch. Arbeitgeber müssen wirtschaftlich denken.

Denken Sie auch wirtschaftlich

Lassen Sie sich nicht von Angst und Sorgen zu einer Entscheidung treiben. Überlegen Sie cool, mit welcher Variante Sie für sich die besten Vorteile herausschlagen können.

Arbeitsmarkt zurzeit gut

Der Arbeitsmarkt ist derzeit sehr gut. Wer keinen Job findet, findet ihn auch in einem Jahr nicht. Vielleicht ist in einem Jahr der Arbeitsmarkt sogar wieder viel schlechter. Manchmal ist es daher besser, man klagt mit dem Ziel einer höheren Abfindung oder vielleicht sogar mit dem Ziel, den Arbeitsplatz zu erhalten.

Transfergesellschaften selten gut

Ich habe in der Praxis wenig Fälle erlebt, in denen es für die Arbeitnehmer sinnvoll war, in eine Transfergesellschaft zu wechseln.

Rechtsschutzversicherung überprüfen

Wer bereits eine Rechtsschutzversicherung hat, sollte überprüfen, ob auch Arbeitsrechtsschutz mit abgedeckt ist. Unter Umständen sollten Mitarbeiter von Gigaset eine Erweiterung des Versicherungsumfangs in die Wege leiten.

Rechtsschutzversicherung abschließen:

In Anbetracht der Kosten, die im Rahmen von arbeitsrechtlichen Prozessen entstehen können, sollten Mitarbeiter ohne Rechtsschutzversicherung den Abschluss einer solchen in Betracht ziehen. Der Abschluss empfiehlt sich, obwohl zahlreiche Rechtsschutzversicherungen zunächst eine Wartezeit von drei bis sechs Monaten haben. Wenn der Zugang der Kündigung als Versicherungsfall zeitlich nach dem Ablauf dieser Wartezeit liegt, greift der Versicherungsschutz. Da auch im neuen Arbeitsverhältnis gerade zu Beginn (etwa in der Probezeit) oftmals eine Kündigung droht, lohnt sich der Abschluss selbst für den Fall, dass der Versicherungsschutz die aktuelle Kündigung nicht umfasst.

Im Betrieb Augen und Ohren offen halten:

Speziell im Szenario des Stellenabbaus sind Informationen das wertvollste Gut. Mitarbeiter sollten mit ihren Kollegen, Vorgesetzten und dem Betriebsrat sprechen, nicht um Panik zu machen, aber um Informationen zu erhalten. Im Hinblick auf einen Kündigungsschutzprozess sind gute Informationen äußerst wertvoll, um die Chancen auf eine erhöhte Abfindung zu steigern.

Nicht auf Gerüchte und Drohungen hereinfallen:

Es lässt sich immer wieder beobachten, dass im Vorfeld von Kündigungen bzw. eines Stellenabbaus verschiedene Gerücht im Betrieb verbreitet werden. Speziell wenn es darum geht, durch Drohungen oder Verunsicherungen Arbeitnehmer von der Geltendmachung ihrer Rechte, insbesondere der Erhebung einer Kündigungsschutzklage abzuhalten, ist solchen Äußerungen immer zu misstrauen. Kündigungsschutzklagen sind für Arbeitnehmer in der Regel nur vorteilhaft. Soweit angebliche Nachteile behauptet werden, ist dies regelmäßig unzutreffend. Stellen Sie sich die Frage, wer von solchen Äußerungen profitiert, dann wissen Sie meistens auch was davon zu halten ist.

Unser Angebot:

Wir beraten und vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit im Zusammenhang mit dem geplanten Ausspruch oder einer erhaltenen Kündigung. Gern können Sie einen zunächst unverbindlichen telefonischen Beratungstermin mit Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck vereinbaren (Tel. 0201-45320040) und die Chancen und Risiken einer Kündigungsschutzklage oder eines geeigneten anderweitigen Vorgehens erörtern.

24.3.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

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Gigaset will 550 Stellen abbauen – was Mitarbeiter der Firma Gigaset beachten müssen

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Medienberichten zufolge will die Firma Gigaset fast die Hälfte der Belegschaft in den nächsten drei Jahren abbauen. Bis 2018 sollen von den 1250 Stellen im Unternehmen 550 wegfallen. Die Geräte werden hauptsächlich im Werk in Bocholt hergestellt. Allein am Standort Bocholt sollen lokalen Medienberichten zufolge 300 der insgesamt 1000 Jobs wegfallen. Was müssen betroffene Mitarbeiter der Firma Gigaset beachten?

Rechtschutzversicherung überprüfen

Mitarbeiter von Gigaset sollten eine bestehende Rechtsschutzversicherung überprüfen. Ist auch Arbeitsrechtsschutz mit abgedeckt? Gegebenenfalls sollte der Umfang der Versicherung entsprechend erweitert werden.

Rechtschutzversicherung abschließen

Mitarbeiter, die noch keine Rechtschutzversicherung haben, sollten über den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung nachdenken. Arbeitsrechtliche Prozesse können durchaus teuer werden. Auch wenn viele Rechtsschutzversicherungen zunächst eine Wartezeit von drei bis sechs Monaten haben, empfiehlt sich häufig noch der Abschluss. Als Versicherungsfall zählt der Zugang der Kündigung. Liegt dieser nach Ablauf der Wartefrist, besteht Versicherungsschutz. Selbst wenn der Versicherungsschutz für den aktuellen Fall nicht greift, auch im neuen Arbeitsverhältnis droht gerade am Anfang (zum Beispiel in der Probezeit) häufig eine Kündigung.

Augen und Ohren auf im Betrieb

Gerade in Zeiten des Stellenabbaus ist Information das Allerwichtigste. Sprechen Sie mit Ihren Kollegen, Vorgesetzten und dem Betriebsrat. Dabei sollte nicht Panikmache im Vordergrund stehen, sondern die Erlangung von Informationen. Im Kündigungsschutzprozess ist es wichtig möglichst gut informiert zu sein. Dies steigert die Chancen auf eine Erhöhung der Abfindung erheblich.

Nicht auf Gerüchte und Drohungen hereinfallen

Immer wieder erlebe ich es, dass im Vorfeld von Kündigungen, bzw. Stellenabbau im Unternehmen diverse Gerüchte gestreut werden. Arbeitnehmer sollten darauf nicht hereinfallen. Gerade wenn es darum geht durch Drohungen oder Verunsicherungen Arbeitnehmer von der Geltendmachung ihrer Rechte, insbesondere der Erhebung einer Kündigungsschutzklage abzuhalten, ist solchen Äußerungen immer zu misstrauen. Kündigungsschutzklagen sind für Arbeitnehmer in der Regel nur vorteilhaft. Soweit angebliche Nachteile behauptet werden, ist dies regelmäßig unzutreffend. Stellen Sie sich die Frage, wer von solchen Äußerungen profitiert, dann wissen Sie meistens auch was davon zu halten ist.

Kündigungsschutzklage auch bei Interessenausgleich, bzw. Sozialplan

Immer wieder erklären mir Arbeitnehmer, dass sie eine Kündigungsschutzklage ja schon deswegen nicht erhoben hätten, weil im Unternehmen ein Sozialplan zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber vereinbart wurde. Das ist eine Fehlvorstellung. Die Kündigungsschutzklage lohnt sich immer. Selbst wenn der Sozialplan so genannte Turboprämien oder Speedprämien für den Verzicht auf die Erhebung einer Kündigungsschutzklage vorsieht, fährt ein Arbeitnehmer mit der Kündigungsschutzklage in der Regel besser. Zum einen sind die Arbeitgeber im Vergleichswege regelmäßig bereit auch bei einer späteren Einigung vor dem Arbeitsgericht die Turboprämie zu zahlen. Außerdem können die Ansprüche aus dem Sozialplan verbindlich festgeklopft werden. Der Arbeitnehmer erhält vor dem Arbeitsgericht einen Titel, aus dem dann vollstreckt werden kann. Arbeitnehmer die nicht klagen, streiten sich dann später unter Umständen über die Höhe der Sozialplanabfindung oder sonstige Modalitäten, wie den Inhalt des Arbeitszeugnisses, Urlaubsabgeltungsansprüche, Prämien, Weihnachtsgeld usw. Arbeitnehmer die Kündigungsschutzklage erheben, können sämtliche Ansprüche im Rahmen der Kündigungsschutzklage und eines hier abzuschließenden Vergleichs vor dem Arbeitsgericht verbindlich klären lassen.

Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung

Die Kündigungsschutzklage muss innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung beim Arbeitnehmer vor dem zuständigen Arbeitsgericht erhoben werden. Wird diese Frist versäumt, ist in aller Regel gegen eine Kündigung nichts mehr zu unternehmen. Auch wenn die Aussichten auf eine Weiterbeschäftigung schlecht sein sollten, durch die Kündigungsschutzklage kann sichergestellt werden, dass für den Arbeitnehmer das Maximum an finanziellen Leistungen herausgeholt wird. Wer auf eine Kündigungsschutzklage verzichtet, verzichtet regelmäßig auf Geld. Das gilt auch in den Fällen, in denen keine Rechtschutzversicherung besteht. Kündigungen sind auf vielfältige Art und Weise angreifbar. Bei der Sozialauswahl können Fehler passieren. Bei der Betriebsratsanhörung können Fehler passieren. In jedem Fall bestehen erhebliche Unsicherheiten, die den Arbeitgeber regelmäßig Veranlassung, über zusätzliche Leistungen an den Arbeitnehmer im Wege eines Vergleichs nachzudenken. Wer auf die Kündigungsschutzklage verzichtet, verzichtet auf diese Möglichkeiten.

Sozialversicherungsrechtliche Nachteile beachten

Bereits im Vorfeld von Umstrukturierungsmaßnahmen versuchen Unternehmen oft, Arbeitnehmer durch Abfindungsangebote zur einvernehmlichen Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses zu ermuntern. Hier wird mit Abfindungszahlungen regelmäßig nicht gegeizt. Trotzdem laufen Arbeitnehmer, die sich darauf einlassen unter vielfältigen Gesichtspunkten Gefahr, später Nachteile zu erleiden.
Solche Nachteile können sich im Bereich der Höhe der Abfindung abspielen, es können aber auch finanzielle Nachteile beim Bezug von Arbeitslosengeld sein. Insbesondere wenn die Aufhebungsvereinbarung außergerichtlich geschlossen wird, drohen Sperrzeit und, falls die Kündigungsfrist nicht eingehalten werden, sogar ein Ruhen des Arbeitslosengeldanspruches. Solche Nachteile sind besonders deshalb ärgerlich, weil sie durch einfache Maßnahmen vermieden werden könnten. Insbesondere wenn Arbeitgeber Zeitdruck aufbauen, sollte man als Arbeitnehmer hellhörig werden. Ein ordentliches Angebot kann in Ruhe geprüft werden. Insofern verhält es sich nicht anders als beim klassischen Haustürgeschäft. Immer dann, wenn Eile und Zeitnot ins Spiel kommen, ist besondere Vorsicht geboten.

Wichtige Nebenansprüche nicht vergessen

Viele Arbeitnehmer konzentrieren sich bei den Verhandlungen zu aller erst auf die Höhe der Abfindung. Sehr wichtig ist aber auch das Drumherum der Vereinbarung. Wie sieht es zum Beispiel mit Urlaubsansprüchen und deren Abgeltung aus? Was ist mit Überstundenvergütung, restlichem Arbeitsentgelt, Provisionen oder ähnlichem? Wie geht es mit dem Firmenwagen weiter? Gibt es Ansprüche auf eine Betriebsrente? Sehr wichtig ist auch das Arbeitszeugnis. Hier sollte man unbedingt den genauen Inhalt des Zeugnisses vorab klären. Vorteil: Ein gutes Zeugnis kostet den Arbeitgeber kein Geld. Er wird daher in der Regel im Wege der Vereinbarung kein Problem mit dem Zeugnis Inhalt haben. Kommt man als Arbeitnehmer nach Abschluss der Vereinbarung mit der Bitte um ein gutes Zeugnis, sind die Karten in der Regel schlecht. Vor Gericht ist regelmäßig maximal eine Note drei erfolgreich durchsetzbar.

Unser Angebot

Wir beraten und vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit im Zusammenhang mit dem geplanten Ausspruch oder einer erhaltenen Kündigung. Gern können Sie einen zunächst unverbindlichen telefonischen Beratungstermin mit Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck vereinbaren (Tel. 0201-45320040) und die Chancen und Risiken einer Kündigungsschutzklage oder eines geeigneten anderweitigen Vorgehens erörtern.

2.12.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-essen.com

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

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STARFACE blickt auf eine erfolgreiche CeBIT 2013 zurück

Hoher Besucherandrang am STARFACE Stand / Digium, ALCATEL, Gigaset und viele weitere Partner als Mitaussteller / Im Fokus des Interesses: STARFACE VM Edition und STARFACE Cloud Services

Karlsruhe, 19. März 2013 Die STARFACE GmbH blickt auf eine überaus erfolgreiche CeBIT 2013 zurück. Der Hersteller der hybriden STARFACE Telefonanlage präsentierte sich in Hannover gemeinsam mit einer Reihe renommierter Partnerunternehmen und konnte an fünf Messetagen mehrere Hundert Besucher begrüßen und zahlreiche Lead-Kontakte generieren.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen die erstmals gezeigte virtuelle STARFACE VM Edition sowie die STARFACE Cloud Services, die Unternehmen einen effizienten, gehosteten Betrieb ermöglichen. Drittes Messehighlight war das neue STARFACE Flip-Modell, das es Kunden ermöglicht, jederzeit frei zwischen den drei Betriebsmodi – als Hardware-Appliance, als virtuelle Lösung und als Cloud Service – hin und her zu wechseln.

„Wir sind mit einer Reihe zukunftsweisender Neuentwicklungen auf die CeBIT gekommen und waren sehr gespannt, wie die Fachöffentlichkeit auf die neuen Produkte reagieren würde“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „Das Feedback war über den gesamten Messezeitraum hinweg äußerst positiv. Gerade die STARFACE VM Edition ist eine Neuerung, auf die der Markt offenbar schon gewartet hat – die Nachfrage war jedenfalls enorm. Und auch die Cloud Services sind auf großes Interesse gestoßen. Ich bin überzeugt, dass wir damit ein attraktives Modell für Cloud-Kunden geschaffen haben.“

Auftritt mit Herstellern und Integratoren
Am STARFACE Stand waren neben den STARFACE Experten auch viele namhafte Technologiepartner und Systemintegratoren präsent, darunter die Asterisk-Macher von Digium, die Hersteller ALCATEL Business Phones, Gigaset, snom, Patton-Inalp und StentofonBaudisch sowie die STARFACE Partner IS Intelligent Solution, Jemix, linudata, MERLIN und o-byte.com.

Weitere Informationen und Bilder finden Interessenten unter www.starface.de oder auf der Facebook-Seite von STARFACE unter www.facebook.de/STARFACE. Für Rückfragen zu den auf der CeBIT 2013 vorgestellten Neuheiten steht Interessenten der STARFACE Vertrieb entweder telefonisch unter +49 (0)721 151042-30 oder per E-Mail unter vertrieb@starface.de zur Verfügung.

Über STARFACE
STARFACE ist die zukunftssichere, mehrfach preisgekrönte Telefonanlage für Unternehmen jeder Größe. Mit seinem innovativen Modulkonzept bringt STARFACE als hochgradig flexible und vielseitige Plattform der Geschäftskommunikation leistungsstarke Enterprise-Funktionalität in den Mittelstand. STARFACE vereint dazu die Telefonie sowie weitere Dienste wie E-Mail-, Daten- und Faxkommunikation in einer durchgängigen und benutzerfreundlichen Unified Communications-Umgebung. STARFACE ermöglicht darüber hinaus die nahtlose Integration der Kommunikationsdienste in die IT-gestützten Geschäftsprozesse des Unternehmens. Alle heute gängigen Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, und Voice-over-IP werden von STARFACE unterstützt. Zu den Auszeichnungen der STARFACE Telefonanlage gehören drei Siege und ein zweiter Platz bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2012 sowie die Aufnahme in die Bestenliste TOP-IT-Lösung 2011. STARFACE ist ein Produkt der STARFACE GmbH, Karlsruhe, Deutschland.

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StentofonBaudisch ist Technologiepartner am STARFACE Stand auf der CeBIT 2013

Thema des Auftritts: Integration von Türsprechstelle und UCC-Plattform

Karlsruhe, 07. Februar 2013 Die STARFACE GmbH und die StentofonBaudisch GmbH bauen ihre Zusammenarbeit mit einem gemeinsamen Auftritt auf der CeBIT 2013 aus. Besucher können sich am STARFACE Stand (Halle 13, Stand C75) von der nahtlosen Einbindung der Baudisch-Türsprechstellen in die Telefonanlage STARFACE überzeugen.

StentofonBaudisch präsentiert auf der CeBIT seine aktuelle SIP-Sprechstellen-Generation, die sich einfach und bequem in die hybride STARFACE Anlage integrieren lässt: Läutet ein Besucher, baut die Sprechstelle eine Sprachverbindung zu vorher definierten Rufnummern auf und übermittelt ein Kamerabild aus dem Eingangsbereich. Dieses lässt sich wahlweise auf dem Mitarbeiter-Monitor, an den Gigaset Endgeräten DE700 IP PRO und DE900 IP PRO oder an DECT-Telefonen und Smartphones anzeigen. So können Unternehmen den Empfangsbereich durchgehend im Auge behalten – und gewinnen ein ganz neues Maß an Flexibilität.

CeBIT-Besucher, die sich mit STARFACE und StentofonBaudisch austauschen möchten, können unter 0721/151042-30 oder http://www.starface.de/de/NewsEvents/Events/cebit.php einen Beratungstermin vereinbaren und erhalten ein kostenloses Fachbesucherticket.

Über STARFACE
STARFACE ist die zukunftssichere, mehrfach preisgekrönte Telefonanlage für Unternehmen jeder Größe. Mit seinem innovativen Modulkonzept bringt STARFACE als hochgradig flexible und vielseitige Plattform der Geschäftskommunikation leistungsstarke Enterprise-Funktionalität in den Mittelstand. STARFACE vereint dazu die Telefonie sowie weitere Dienste wie E-Mail-, Daten- und Faxkommunikation in einer durchgängigen und benutzerfreundlichen Unified Communications-Umgebung. STARFACE ermöglicht darüber hinaus die nahtlose Integration der Kommunikationsdienste in die IT-gestützten Geschäftsprozesse des Unternehmens. Alle heute gängigen Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, und Voice-over-IP werden von STARFACE unterstützt. Zu den Auszeichnungen der STARFACE Telefonanlage gehören drei Siege und ein zweiter Platz bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2012 sowie die Aufnahme in die Bestenliste TOP-IT-Lösung 2011. STARFACE ist ein Produkt der STARFACE GmbH, Karlsruhe, Deutschland.

Kontakt:
STARFACE GmbH
Annette Sihler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-0
presse@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt:
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
+ 49 (0)9131 81281-25
info@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

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CeBIT 2013: ALCATEL und Gigaset auf dem STARFACE Messestand

Thema des Auftritts: nahtlose Integration der Endgeräte von ALCATEL und Gigaset in die hybride Telefonanlage STARFACE

Karlsruhe, 06. Februar 2013 Auf dem STARFACE Messestand (Halle 13, Stand C75) der CeBIT 2013 (5. bis 9. März 2013, Hannover) präsentieren ALCATEL Business Phones und Gigaset Communications im Rahmen ihrer Partnerschaft mit der STARFACE GmbH ihre aktuellen Endgeräte-Generationen. Besucher können sich live von der Integration, der Performance und dem Leistungsumfang der Telefone beider Hersteller überzeugen.

ALCATEL zeigt am CeBIT-Stand seine Temporis IP-Modelle. Nahtlos in die STARFACE Telefonanlage integriert, bieten die Endgeräte Business-Kunden Zugriff auf alle Vorzüge moderner UCC-Umgebungen: Die Telefone unterstützen unter anderem Zero-Touch-Provisioning, automatische Firmware-Updates, IPv6-Networking und CRM-Integration.

Gigaset präsentiert bei STARFACE seine Premium-Modelle DE700 IP PRO und DE900, leistungsstarke Endgeräte mit Auto-Provisioning, Zero-Touch-Konfiguration und Auto-Labeling. Ein zweites Schwerpunktthema des Auftritts ist der Aufbau von IP-DECT-Umgebungen mit der Gigaset IP-DECT-Basisstation N510 IP PRO für bis zu vier gleichzeitige Gespräche.

CeBIT-Besucher, die sich mit STARFACE, ALCATEL oder Gigaset austauschen möchten, können unter 0721/151042-30 oder http://www.starface.de/de/NewsEvents/Events/cebit.php einen Beratungstermin vereinbaren und erhalten ein kostenloses Fachbesucherticket.

Über STARFACE
STARFACE ist die zukunftssichere, mehrfach preisgekrönte Telefonanlage für Unternehmen jeder Größe. Mit seinem innovativen Modulkonzept bringt STARFACE als hochgradig flexible und vielseitige Plattform der Geschäftskommunikation leistungsstarke Enterprise-Funktionalität in den Mittelstand. STARFACE vereint dazu die Telefonie sowie weitere Dienste wie E-Mail-, Daten- und Faxkommunikation in einer durchgängigen und benutzerfreundlichen Unified Communications-Umgebung. STARFACE ermöglicht darüber hinaus die nahtlose Integration der Kommunikationsdienste in die IT-gestützten Geschäftsprozesse des Unternehmens. Alle heute gängigen Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, und Voice-over-IP werden von STARFACE unterstützt. Zu den Auszeichnungen der STARFACE Telefonanlage gehören drei Siege und ein zweiter Platz bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2012 sowie die Aufnahme in die Bestenliste TOP-IT-Lösung 2011. STARFACE ist ein Produkt der STARFACE GmbH, Karlsruhe, Deutschland.

Kontakt:
STARFACE GmbH
Annette Sihler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
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Neue Modelle, neue Cloud-Services, neue Connectoren: STARFACE präsentiert sich mit Partnern auf der CeBIT 2013

STARFACE zeigt neue Hardware-Modelle und virtuelle STARFACE Appliances / STARFACE Cloud Services ermöglichen effizienten Off-Premise-Betrieb / Connectoren für DATEV, Lotus Notes und MS Outlook

Karlsruhe, 28. Januar 2013 Die STARFACE GmbH präsentiert auf der CeBIT 2013 (5. bis 9. März 2013, Hannover) die neueste Generation der hybriden STARFACE UCC-Plattformen. Im Fokus des Messeauftritts (Halle 13, Stand C75) stehen neue, auf leistungsfähiger SSD-Hardware aufsetzende STARFACE Modelle sowie virtuelle STARFACE Appliances. Darüber hinaus stellt STARFACE neue Cloud-Services vor, die Unternehmen einen effizienten, gehosteten Off-Premise-Betrieb ermöglichen, und zeigt neue Schnittstellen für die DATEV-, Lotus-Notes- und Microsoft Outlook-Integration.

Um Kunden und Interessenten bei allen Fragen rund um ihre UCC-Projekte umfassend beraten zu können, werden die STARFACE Experten am Stand von einer Reihe namhafter Technologiepartner und Systemintegratoren unterstützt. Ihre Teilnahme am Partnerstand zugesagt haben die Asterisk-Macher von Digium, die Hersteller ALCATEL Business Phones, Gigaset, Patton-Inalp und StentofonBaudisch sowie die STARFACE Partner IS Intelligent Solution, MERLIN und o-byte.com.

„Wir freuen uns sehr auf Hannover – die CeBIT ist für uns ganz klar der wichtigste Fixtermin im Jahr und hat sich inzwischen als eine unserer besten Kontakt- und Akquisitionsplattformen etabliert“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „In diesem Jahr kommen wir mit einer Reihe renommierter Partner und haben mit unseren SSD-basierten, virtuellen und gehosteten Lösungen auch viele wichtige Produktneuheiten im Gepäck. Das sind doch beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche CeBIT 2013.“

Schwerpunkte des Messeauftritts sind:
– Neue Hardware-Modelle: STARFACE zeigt auf der CeBIT die neuen, auf leistungsfähiger SSD-Hardware aufsetzenden Modelle Advanced, Enterprise und Platinum.
– Virtuelle STARFACE Appliances: Die hybriden STARFACE Telefonanlagen werden künftig als vorkonfigurierte virtuelle VMware-Appliances erhältlich sein.
– Neue Cloud-Services: Im Rahmen der STARFACE Cloud-Services können Unternehmen die STARFACE Telefonie künftig auch als gehostete Lösung beziehen.
-Neue Connectoren: STARFACE stellt in Hannover neue Connectoren für die Telefonie-Integration in DATEV-, Lotus-Notes- und Microsoft Outlook-Umgebungen vor.
– Neue Business-Apps: Am STARFACE Stand sind innovative Apps und Add-ons für STARFACE im Live-Betrieb zu sehen, darunter ein interaktives Dashboard für Call Center.

Besucher, die sich mit den STARFACE Experten und den Teams der Mitaussteller austauschen möchten, können unter der Rufnummer 0721/151042-30 oder online unter http://www.starface.de/de/NewsEvents/Events/cebit.php einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren und erhalten im Gegenzug ein kostenloses Fachbesucherticket.

Über STARFACE
STARFACE ist die zukunftssichere, mehrfach preisgekrönte Telefonanlage für Unternehmen jeder Größe. Mit seinem innovativen Modulkonzept bringt STARFACE als hochgradig flexible und vielseitige Plattform der Geschäftskommunikation leistungsstarke Enterprise-Funktionalität in den Mittelstand. STARFACE vereint dazu die Telefonie sowie weitere Dienste wie E-Mail-, Daten- und Faxkommunikation in einer durchgängigen und benutzerfreundlichen Unified Communications-Umgebung. STARFACE ermöglicht darüber hinaus die nahtlose Integration der Kommunikationsdienste in die IT-gestützten Geschäftsprozesse des Unternehmens. Alle heute gängigen Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, und Voice-over-IP werden von STARFACE unterstützt. Zu den Auszeichnungen der STARFACE Telefonanlage gehören drei Siege und ein zweiter Platz bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2012 sowie die Aufnahme in die Bestenliste TOP-IT-Lösung 2011. STARFACE ist ein Produkt der STARFACE GmbH, Karlsruhe, Deutschland.

Kontakt:
STARFACE GmbH
Annette Sihler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-0
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Neue Modelle, neue Cloud-Services, neue Connectoren: STARFACE präsentiert sich mit Partnern auf der CeBIT 2013

STARFACE zeigt neue Hardware-Modelle und virtuelle STARFACE Appliances / STARFACE Cloud Services ermöglichen effizienten Off-Premise-Betrieb / Connectoren für DATEV, Lotus Notes und MS Outlook

Karlsruhe, 28. Januar 2013 Die STARFACE GmbH präsentiert auf der CeBIT 2013 (5. bis 9. März 2013, Hannover) die neueste Generation der hybriden STARFACE UCC-Plattformen. Im Fokus des Messeauftritts (Halle 13, Stand C75) stehen neue, auf leistungsfähiger SSD-Hardware aufsetzende STARFACE Modelle sowie virtuelle STARFACE Appliances. Darüber hinaus stellt STARFACE neue Cloud-Services vor, die Unternehmen einen effizienten, gehosteten Off-Premise-Betrieb ermöglichen, und zeigt neue Schnittstellen für die DATEV-, Lotus-Notes- und Microsoft Outlook-Integration.

Um Kunden und Interessenten bei allen Fragen rund um ihre UCC-Projekte umfassend beraten zu können, werden die STARFACE Experten am Stand von einer Reihe namhafter Technologiepartner und Systemintegratoren unterstützt. Ihre Teilnahme am Partnerstand zugesagt haben die Asterisk-Macher von Digium, die Hersteller ALCATEL Business Phones, Gigaset, Patton-Inalp und StentofonBaudisch sowie die STARFACE Partner IS Intelligent Solution, MERLIN und o-byte.com.

„Wir freuen uns sehr auf Hannover – die CeBIT ist für uns ganz klar der wichtigste Fixtermin im Jahr und hat sich inzwischen als eine unserer besten Kontakt- und Akquisitionsplattformen etabliert“, erklärt STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin. „In diesem Jahr kommen wir mit einer Reihe renommierter Partner und haben mit unseren SSD-basierten, virtuellen und gehosteten Lösungen auch viele wichtige Produktneuheiten im Gepäck. Das sind doch beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche CeBIT 2013.“

Schwerpunkte des Messeauftritts sind:
– Neue Hardware-Modelle: STARFACE zeigt auf der CeBIT die neuen, auf leistungsfähiger SSD-Hardware aufsetzenden Modelle Advanced, Enterprise und Platinum.
– Virtuelle STARFACE Appliances: Die hybriden STARFACE Telefonanlagen werden künftig als vorkonfigurierte virtuelle VMware-Appliances erhältlich sein.
– Neue Cloud-Services: Im Rahmen der STARFACE Cloud-Services können Unternehmen die STARFACE Telefonie künftig auch als gehostete Lösung beziehen.
-Neue Connectoren: STARFACE stellt in Hannover neue Connectoren für die Telefonie-Integration in DATEV-, Lotus-Notes- und Microsoft Outlook-Umgebungen vor.
– Neue Business-Apps: Am STARFACE Stand sind innovative Apps und Add-ons für STARFACE im Live-Betrieb zu sehen, darunter ein interaktives Dashboard für Call Center.

Besucher, die sich mit den STARFACE Experten und den Teams der Mitaussteller austauschen möchten, können unter der Rufnummer 0721/151042-30 oder online unter http://www.starface.de/de/NewsEvents/Events/cebit.php einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren und erhalten im Gegenzug ein kostenloses Fachbesucherticket.

Über STARFACE
STARFACE ist die zukunftssichere, mehrfach preisgekrönte Telefonanlage für Unternehmen jeder Größe. Mit seinem innovativen Modulkonzept bringt STARFACE als hochgradig flexible und vielseitige Plattform der Geschäftskommunikation leistungsstarke Enterprise-Funktionalität in den Mittelstand. STARFACE vereint dazu die Telefonie sowie weitere Dienste wie E-Mail-, Daten- und Faxkommunikation in einer durchgängigen und benutzerfreundlichen Unified Communications-Umgebung. STARFACE ermöglicht darüber hinaus die nahtlose Integration der Kommunikationsdienste in die IT-gestützten Geschäftsprozesse des Unternehmens. Alle heute gängigen Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, und Voice-over-IP werden von STARFACE unterstützt. Zu den Auszeichnungen der STARFACE Telefonanlage gehören drei Siege und ein zweiter Platz bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2012 sowie die Aufnahme in die Bestenliste TOP-IT-Lösung 2011. STARFACE ist ein Produkt der STARFACE GmbH, Karlsruhe, Deutschland.

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