Tag Archives: GKS

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Georg Kraus Stiftung macht 200 Kleinkinder satt

Nepal: GKS finanziert Mahlzeiten für sechs Krabbelstuben in den Slums von Kathmandu

Georg Kraus Stiftung macht 200 Kleinkinder satt

„Wiegetag“ in der nepalesischen Krabbelstube (Bildquelle: (C) Georg Kraus Stiftung)

HAGEN – 29. Nov. 2018. Erdbeben und Bürgerkrieg verursachen in Nepal Obdachlosigkeit, Armut und Hunger. Die Not trifft viele junge Frauen und ihre Kinder. Für sie unterhält das Selbsthilfenetzwerk „Chhimeki Sanstha Nepal“ in den Slums von Kathmandu sechs Krabbelstuben. Dort finanziert die Georg Kraus Stiftung (GKS) jetzt täglich warme Mahlzeiten für rund 200 Kinder.

Untergewichtige Kinder in nepalesischen Slums
Hungrige untergewichtige Mädchen und Jungen sind in den nepalesischen Armenvierteln keine Seltenheit. „Viele der Babys und Kleinkinder zwischen sechs Monaten und drei Jahren erreichen erst nach einem Jahr bei uns ihr Normalgewicht. Wir wiegen sie regelmäßig und verfolgen ihre Entwicklung genau“, so die Initiatoren von „Chhimeki Sanstha Nepal“ – zu Deutsch „Nachbarschaft“.

Hilfe für Nachwuchs und Mütter
Die von Frauen für Frauen gegründete Organisation versorgt den Nachwuchs und kümmert sich daneben um die meist noch sehr jungen Mütter. Fünf festangestellte und viele ehrenamtliche Betreuer stehen ihnen in den Slums von Kathmandu mit Rat und Tat zur Seite: Sie helfen im Alltag, fördern den sozialen Zusammenhalt und stärken das Selbstwertgefühl der Betroffenen.

Warme Mahlzeit Anreiz für den Besuch der Krabbelstube
Die mit GKS-Mitteln ermöglichte warme Mahlzeit ist für Frauen ein Anreiz, mit ihren Kindern in die Krabbelstuben zu kommen. „Längst nicht allen ist klar, wie wichtig dieser Ort für ihren Nachwuchs ist. Es ist auch Aufgabe der Betreuer, dieses Bewusstsein zu wecken“, so Cristina Silva-Braun von der GKS. „Neben Mahlzeiten und frischem Wasser bekommen die Kinder hier ausreichend Schlaf und Förderung. Währenddessen haben ihre Mütter Zeit, zu arbeiten und Geld für ihre Familien zu verdienen.“ Dieser doppelte nachhaltige Nutzen ist für die GKS ein wichtiges Kriterium: „Wir unterstützen gezielt Projekte, die Menschen langfristig weiterhelfen und ihnen Wege in die Zukunft eröffnen“, unterstreicht der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.
Text 1.943 Z. inkl. Leerzeichen

Link Projekt-Nr. 130

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Lager-, Arbeits- und Schulungsräume, Küche und Sanitäranlagen

Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern

Bäuerinnen der kolumbianischen Kooperation Agroecol.

Zu laut zum Lernen, unhygienisch zur Lebensmittellagerung, unzumutbar als Unterkunft. Die „Mehrzweckhalle“ der Bauernkooperation Agroecol im kolumbianischen Dagua dient gleichzeitig als Lager-, Verarbeitungs-, Unterrichts- und Wohnstätte. Für die fair produzierenden 30 Familien im Valle de Cauca war die Errichtung des Gebäudes bereits ein enormer Schritt. Für den zweiten – den Innenausbau – fehlen die Mittel. Hilfe kommt von der Georg Kraus Stiftung (GKS). Die Hagener Organisation finanziert in Zusammenarbeit mit dem Verein „La Diversidad“ Ausbau und Ausstattung von Bauernschule, Lager- und Produktionsräumen.

Obst und Gemüse in Bioqualität – Verkauf auf Wochenmärkten
In Dagua ist die Landwirtschaft wichtigster Wirtschaftszweig. Die ortsansässigen Bauern haben sich zusammengeschlossen und auf Obst und Gemüse in Bioqualität spezialisiert – ihre Ernte verkaufen sie auf Wochenmärkten. „Den Grundstein haben sie gelegt und sich auf eigene Füße gestellt. Mit dem Hallenausbau und der Einrichtung unterstützen wir diesen Weg. In der integrierten Bauernschule „Pachamama Viva“ werden Schulungen stattfinden, die auch die nächste Generation fit für eine gesicherte Zukunft in ihrem Heimatland machen“, betont der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.

GKS investiert gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen
Mit dem Projekt investiert die GKS gezielt in Bildungsqualität, Hygiene und Arbeitsbedingungen. Künftig werden die Agroecol-Mitglieder ein Lager für Ernte, Saatgut und Arbeitsgeräte haben, außerdem Toiletten und Duschräume. Die Leiterin der Einrichtung, die die Halle zugleich überwacht, bekommt ein eigenes Zimmer. Für die Schulungen werden Computer, Lern- und Lehrmaterialien bereit stehen. Zur Versorgung der Schüler richten die Initiatoren eine Küche ein.

Zahlreiche Projektanfragen – Stiftung sucht Unterstützer
Die Schaffung von Bildungsmöglichkeiten bildet seit der Gründung 1996 ein Grundsein der GKS-Arbeit. „Der Schulweg ist der beste Weg aus der Armut“ lautet das Motto der Organisation, die weltweit aktiv ist. Aufgrund des hohen Bedarfs und der zahlreichen Projektanfragen sucht die Stiftung laufend Unterstützer – Unternehmen und Privatpersonen. Weitere Infos dazu unter www.georg-kraus-stiftung.de.

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1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Portas Abertas: offene Türen für Brasiliens Kinder

Jugendzentrum verbindet Bildung, Nachhilfe, Sport und Sicherheit

Portas Abertas: offene Türen für Brasiliens Kinder

Das Jugendzentrum „Portas Abertas“ bietet Kindern aus Elendsvierteln Bildung und Sicherheit

Hagen – 27. Sept. 2017. Armut, häusliche Gewalt, Hunger und Schulprobleme – oft Kindesalltag im politisch und wirtschaftlich angeschlagenen Brasilien. Einen Schutzraum bietet das Jugendzentrum „Portas Abertas“ in Centenário im Bundesstaat Rio de Janeiro. Es verbindet Bildung, Nachhilfe, Sport und Sicherheit. Partner ist die Georg Kraus Stiftung (GKS): Sie finanziert nach dem Motto „Der Schulweg ist der beste Weg aus der Armut“ Lehrmaterialien.

Schulische und soziale Kompetenzen fördern
Laut Weltgesundheitsorganisation WHO leben von 202 Millionen Brasilianern 10,4 Millionen in extremer Armut. Dazu gehören viele Dorfbewohner in Centenário, 130 Kilometer von der Metropole Rio entfernt. Hier müssen Kinder auf den Feldern arbeiten, ihre Schulen sind weit weg, der Stoff überfordert, die Familien bieten kaum Halt. „Kinder in Rio e.V.“ hat in diesen Elendsvierteln die von der GKS unterstützten „Portas Abertas“ gegründet. Als Schutzraum, in dem Sozialarbeiter und Psychologen schulische und soziale Kompetenzen fördern.

Einrichtung kostenlos und für jeden zugänglich
Das Zentrum bietet neben Mahlzeiten und Trinkwasser Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Informatikkurse und eine „Leseschule“. Der Name „Portas Abertas“ – offene Türen – ist Programm: Die kostenlose Einrichtung ist für jeden zugänglich.

Separate Mädchengruppe
Opfer von Überforderung und häuslicher Gewalt sind häufig brasilianische Mädchen. Für sie gibt es daher eine separate Gruppe. In behüteter Atmosphäre finden sie Bezugspersonen, die sie psychologisch begleiten.

GKS finanziert pädagogische und didaktische Materialien
Die Georg Kraus Stiftung kooperiert – gemeinsam mit der Hagener Grundschule Geweke – seit 2015 mit „Kinder in Rio e. V.“ Sie hatten zunächst die Anschaffung von Lehrmaterialien für Seh- und Hörbehinderte finanziert. Aktuell fließen die Mittel in pädagogische und didaktische Materialien für Kursangebote und Nachhilfe.
Text 1.882 Z. inkl. Leerz.
Link zum Projekt Nr. 115
Hier PM und hochaufgelöste Fotos zum Download

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Urlaub 2017: Grün ist im Trend

Nachhaltiges Reisen gefragt: viel Natur, Wandern und Rad fahren

Urlaub 2017: Grün ist im Trend

Blick auf die armenische Bergwelt

HAGEN – 1. Aug. 2017. „Greenery“ ist Trendfarbe 2017 – bis hin zum Urlaub. Grünes nachhaltiges Reisen ist gefragt: Menschen wollen im Urlaub in die Natur – sich bewegen, wandern und Rad fahren. Mit Veranstaltern, die nachhaltig arbeiten, nah am Land und an den Menschen vor Ort sind.

Natürliche Bewegung wirkt nachhaltig positiv
Laut Trendfarbenexperte Pantone symbolisiert „Greenery“ Neuanfang und neues Leben. Ähnlich fühlen sich Aktivurlauber, die auf „Grün“ setzen: „Sie spüren die positive Wirkung der natürlichen Bewegung auf Wander- oder Radtouren“, unterstreicht Dagmar Kimmel, Geschäftsführerin von Wikinger Reisen. Mit dem Marktführer für Wanderurlaub sind Jahr für Jahr mehr Gäste unterwegs.

Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter
Wandern und Rad fahren sind von Natur „sanft“ – zum nachhaltigen Reisen gehört aber mehr als Lust auf Bewegung im Grünen. Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter. Wikinger Reisen ist WWF-Partner, gemeinsam entwickelte Reisen stellen einzigartige Naturräume vor: „Wir sensibilisieren Gäste für Besonderheiten und Empfindlichkeiten der Regionen“, erklärt Christian Schröder, Nachhaltigkeitsbeauftragter des Unternehmens. Kleine Gruppen erleben aus besonderen Blickwinkeln beispielsweise Dalmatien, Georgien und Armenien, Rhodos oder in Deutschland Juist sowie Fischland-Darß-Zingst.

Nachhaltige Beziehungen zu lokalen Partnern
Der Veranstalter bevorzugt einheimische Restaurants und wählt nach Möglichkeit kleinere ökologisch orientierte Unterkünfte – etwa ein familiäres Bio-Hotel mitten im Nationalpark Boddenlandschaft auf dem Darß. Er bietet Gästen eine Flugkompensation über ein Ofenbauprojekt, das offene Küchenfeuer abschafft und damit CO2 reduziert. Und pflegt langjährige Beziehungen zu ähnlich denkenden, inhabergeführten lokalen Partneragenturen, die Gästen Alltagsbegegnungen ermöglichen.

Jeder Gast unterstützt Hilfsprojekte der Georg Kraus Stiftung
Über die Georg Kraus Stiftung (GKS) übernimmt der Aktivspezialist soziale Verantwortung. Ins Leben gerufen hat sie Unternehmensgründer Hans-Georg Kraus. Seine Maxime, damit bereisten Ländern etwas zurückzugeben, wirkt nachhaltig: Der GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen. Dadurch unterstützt jeder Gast automatisch fast 40 aktuelle Hilfsprojekte – meist im Bildungsbereich, für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen.
Text 2.328 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Georgien/Armenien: Aktiv im wilden Kaukasus – 15 Tage ab 2.198 Euro, Juli/Aug. 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Natürlich gesund auf Rhodos – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, Mai u. Okt. 2018, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Natur- und Klimainsel Juist – 8 Tage ab 840 Euro, Okt. 2017, März u. Okt. 2018, min. 8, max. 15 Teilnehmer
Darß: Besondere Blickwinkel – 7 Tage ab 825 Euro, Sept. 2017, Juni u. Sept. 2018, min. 8, max. 12 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Bangladesch: Georg Kraus Stiftung ebnet steinige Bildungswege

Ausstattung, Lern- und Lehrmaterialien für zwei Schulen

Bangladesch: Georg Kraus Stiftung ebnet steinige Bildungswege

Mithilfe der Georg Kraus Stiftung erhalten diese Schüler Lehr- und Lernmaterialien

HAGEN – 10. Mai 2017. Unterrichtsmaterialien: Fehlanzeige. Klassenstärke: mindestens 50 Schüler. Schulprüfungen: schwierig und teuer. Das sind die Lernbedingungen der Schüler in den Dörfern Barai und Tantar in Bangladesch. Über ihren Partner UDOY e.V. ebnet die Georg Kraus Stiftung (GKS) jetzt vor Ort die steinigen Bildungswege: Sie finanziert Ausstattung, Lern- und Lehrmaterialien für eine Grundschule in Barai und eine weitere Einrichtung in Tantar. Sie fördert Kinder außerschulisch und organisiert zudem einen Alphabetisierungskurs für Erwachsene.

Kaum Ausstattung und viel zu große Klassen
In den Dörfern an der indischen Grenze leben vor allem Holzsammler und Landwirtschaftshelfer, die ihre Familien mühsam über Wasser halten. „Für 192 schulpflichtige Kinder gibt es in Barai eine halbstaatliche Schule mit minimaler Ausstattung und wenigen Lehrern. Die obligatorischen Versetzungsprüfungen sind für viele unter diesen Voraussetzungen eine zu hohe Hürde“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. Hilfe kommt vom Verein UDOY: Der GKS-Partner stattet Klassenräume aus und schafft Lehr- und Lernmaterialien an.

Neue Schule bereitet auf Prüfungen vor
In Tantar geht der Verein noch einen Schritt weiter: Dort übernimmt eine privat initiierte Einrichtung die außerschulische Förderung. Speziell für Schüler, die in den staatlichen Großklassen nicht mitkommen. Sie bereitet auf die teuren Versetzungsprüfungen vor. Dazu kommen Alphabetisierungskurse für Erwachsene. Aktuell benötigt diese neue Einrichtung noch Mobiliar, Tafeln, Toiletten und eine Wasserpumpe.

Bücherei für Schüler und Bevölkerung
Neben der Schule in Tantar haben die Initiatoren eine Bücherei eröffnet. Für Schüler, aber auch für die Bevölkerung. Im Hinblick auf das Thema Frauenbildung wird sie an einem Wochentag nur für weibliche Besucher öffnen. Für die Bibliothek hat die GKS ebenfalls bereits Mittel zugesagt.
Text 1.869 Z. inkl. Leerz.

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Grundschule „vergessen“: 250 Kinder „lernen“ im Stehen zwischen eingestürzten Wänden

Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Schulruine in Kamerun: Die Georg Kraus Stiftung hilft bei der Renovierung

Wasser läuft durchs Dach, Wände sind eingestürzt, Schüler „lernen“ im Stehen, da Möbel fehlen. Zwei der drei Lehrer arbeiten ohne Gehalt. Schulalltag im 2.200-Seelen-Ort Aloum I im Südwesten Kameruns. Die „ecole Publique Prince d“Aloum“ ist eine „vergessene“ Grundschule, an die sich der Staat zuletzt vor fast 40 Jahren erinnert hat. Jetzt ist endlich eine Renovierung in Sicht: Die Georg Kraus Stiftung (GKS) wird 2017 helfen, das Gebäude auf Vordermann zu bringen.

In Aloum I ist die Armut zu Hause – Bildung einzige Zukunftschance
Rund um die Provinzhauptstadt Ebolowa ist die Armut zu Hause. Schwache Infrastruktur, kein Strom, kein sauberes Trinkwasser. Die rund 250 Schüler in Aloum I sind Verzicht gewohnt. Ihre einzige Zukunftschance ist Bildung. Die findet in einer Schulruine, ohne sanitäre Einrichtungen und Mobiliar, statt. Eine Elterninitiative übernimmt die Unterstützung von zwei der drei Lehrer, mehr ist nicht möglich. Das ändert sich nun: Mithilfe der GKS wird die „Citizen Service Corps e.V. (CSC)“ die Grundschule renovieren.

„Umfeld für Unterricht schaffen“
Die Vereinsmitglieder „können nicht wegschauen, wenn Kinder in solchen Bedingungen die Schule besuchen“. Genauso geht es der GKS: „Für uns ist der Schulweg der beste Weg aus der Armut. Deshalb müssen wir ein funktionierendes Umfeld für den Unterricht schaffen“, betont GKS-Vorstand Erich G. Fritz.

Dach erneuern, Wände einziehen, Kanalisation aufbauen
Die Kooperationspartner werden das Dach erneuern, Wände einziehen und einen Betonboden gießen – bisher stehen oder sitzen die Schüler auf Asche. Bereits 2016 hatte die GKS Möbel angeschafft, die nach der Renovierung aufgestellt werden sollen. Darüber hinaus beteiligt sich die Stiftung am Aufbau der Kanalisation und des Abwassersystems, um Überschwemmungen während der Regenzeit entgegenzuwirken.
Text 1.825 Z. inkl. Leerzeichen

Link Projekt Nr. 123

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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GKS: 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ – aktuell 46 Projekte

GKS: 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit

In Guatemala hat die GKS erfolgreich Indianerschulen mit aufgebaut (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung)

HAGEN – 14. Dez. 2016. 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit. Die 1996 gegründete Georg Kraus Stiftung (GKS) blickt zum Geburtstag auf 161 geförderte Projekte in 57 Ländern zurück. 46 sind es aktuell: vom Aufbau einer Berberschule in Marokko über die Berufsausbildung für ledige junge Mütter in Ruanda bis hin zur Einrichtung von Vorschulklassen in Sri Lanka. „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ lautet das Motto – Hilfe zur Selbsthilfe ist erstes Ziel.

Nachhaltig: Menschen auf eigene Beine stellen
Die GKS will Menschen auf eigene Beine stellen. In Guatemala hat sie Mitte der 90er-Jahre Indianerschulen mit aufgebaut, die längst eigenständig laufen. Unter den Lehrern sind Schüler von damals – die Stiftungsarbeit hat ihnen eine sichere Existenz ermöglicht. „Diese Nachhaltigkeit ist entscheidend“, betont der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Transparent: Spenden gehen zu 100 Prozent in die Projekte
Über fünf Millionen Euro sind seit 1996 in überschaubare Aktionen geflossen. Transparenz ist dabei ein weiteres GKS-Kriterium. Finanzielle Unterstützung geht nicht über diverse Kanäle, sondern direkt an die Initiatoren, Spenden landen zu 100 Prozent im Projekt. Bevor Mittel fließen, checkt die Stiftung jede Aktion sorgfältig.

Persönlich: Zusammenarbeit mit kleineren Initiativen
Die Hagener arbeiten mit kleineren Initiativen zusammen, zu denen persönlicher Kontakt besteht. Aktuell geht es oft um Projekte in Afrika: „Die Aufmerksamkeit für unseren Nachbarkontinent ist, aufgrund von Bevölkerungsentwicklung und Migrationsdruck, steigend. Das spüren wir bei den Anträgen“, so Fritz. „Wir fördern aber auch in Asien und Lateinamerika, u. a. zwei Schulneubauten im nepalesischen Erdbebengebiet.“

Solides finanzielles Fundament: GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen
Die GKS arbeitet auf solidem finanziellem Fundament: Ihre Gründer Hans-Georg und Anne Kraus haben ihr 20 Prozent an Wikinger Reisen, Marktführer für Wanderurlaub, übertragen. Einmalig in der deutschen Veranstalterszene. „Beide haben bewusst soziale und persönliche Verantwortlichkeit übernommen“, unterstreicht Fritz. Neben der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt sich die Stiftung mit dem „Wohnen im Alter“. Zwei eigene Häuser in Hagen und Solingen gibt es bereits, ein drittes ist in Planung.
Text 2.253 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 92 Berberschule in Marokko

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1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Lima: 200 Frauen werden zu Kleinstunternehmerinnen

Projekt organisiert Ausbildung, Mikrokredite, Beratung – GKS-Förderung bis 2018

Lima: 200 Frauen werden zu Kleinstunternehmerinnen

Diese Frau produziert als Kleinstunternehmerin frische Säfte

Ohne Bildung kein Beruf, kein Einkommen, keine Zukunft. Diesen Teufelskreis unterbricht ein mehrstufiges Hilfsprojekt im peruanischen Lima: 200 Frauen aus ärmsten Schichten erhalten Qualifizierungskurse, dann Mikrokredite und anschließend betriebswirtschaftliche Schulungen. Als Kleinstunternehmerinnen können sie künftig die wirtschaftliche Situation ihrer Familien spürbar verbessern. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) beteiligt sich für drei Jahre an der Finanzierung dieses vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderten Projektes.

18 Qualifizierungskurse
Schauplatz Independencia, einer der ärmsten Distrikte Limas: Fast 90 Prozent der Bevölkerung leben an steilen Berghängen in Blech- und Papphütten. Schulunterricht findet, wenn überhaupt, unter miserablen Bedingungen statt. Wer hier wohnt, ist nahezu chancenlos. Dagegen kämpft das Projekt der lokalen Hilfsorganisation ADEFI. Der GKS-Partner organisiert 18 Qualifizierungskurse, in denen Frauen handwerkliche Fähigkeiten erlangen, die sich verkaufen lassen: Sie lernen u. a. Handtaschen herzustellen, gefragte Gerichte zu kochen oder eine Maniküre vorzunehmen.

Mikrokredite und betriebswirtschaftliche Schulungen
In der zweiten Stufe erhalten die Kleinstunternehmerinnen Mikrokredite für ihre Startkosten. Damit arbeitet das Projekt gegen örtliche Zinswucherer. Ein dritter Schritt sind Schulungen und individuelle Beratungen, die betriebswirtschaftliches Basiswissen vermitteln. Alle Ausbildungseinheiten finden in drei von der ADEFI verwalteten „Volksküchen“ statt – deren notwendige Renovierung kommt ebenfalls aus dem Projekttopf.

„Menschen auf eigene Füße stellen“
„Bildung ist der beste Weg aus der Armut. Unser Leitsatz entspricht Projekten wie diesem“, so GKS-Vorstand Erich G. Fritz. „Entscheidend ist, dass unsere Hilfe Menschen auf eigene Füße stellt. 56 Frauen haben ein ähnliches Projekt bereits erfolgreich durchlaufen und sind als Kleinstunternehmerinnen aktiv.“ Bis 2018 hat die Stiftung bereits ihre Förderung für die aktuelle Maßnahme zugesagt. Text 2.062 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 111 in Lima, PM und Fotos hier auch zum Download

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1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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„Aufstehen und auf eigenen Beinen stehen“

Georg Kraus Stiftung in Bolivien aktiv – Projekt Oqharikuna arbeitet an Eigenfinanzierung

HAGEN – 25. Juni 2012. Hilfe zur Selbsthilfe – unter diesem Motto unterstützt die Georg Kraus Stiftung (GKS) das Projekt Oqharikuna im bolivianischen Sucre. Hier leben und lernen 35 Straßenkinder, die sonst keine Chance auf eine qualifizierte Ausbildung hätten. Die Einrichtung finanziert sich bereits teilweise durch landwirtschaftliche und handwerkliche Aktivitäten, ist aber noch auf Spenden angewiesen. Die GKS http://www.georg-kraus-stiftung.de/ übernimmt 2012 das Gehalt für einen Schreinermeister.

„Oqharikuna“ heißt „Stehen wir auf“
Das Ketchuawort „Oqharikuna“ heißt „Stehen wir auf“. Der Name unterstreicht das Ziel, auf eigenen Beinen zu stehen. Für die GKS ein Förderungskriterium: „Wir unterstützen nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, die Menschen hilft, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen“, unterstreicht Hans-Georg Kraus, der Gründer und Stiftungsvorsitzende.

Projekt hat sich eigene Einnahmequellen aufgebaut
Zur Deckung der Betriebskosten von Internat, zwei Tagesheimen und einer Schule hat sich Oqharikuna Einnahmequellen geschaffen: Man betreibt einen Bauernhof, eine kleine Molkerei und eine Tankstelle, baut Möbel und verkauft Holz. Allerdings wirft dies noch nicht genügend Gewinn ab. „Es gibt viele Streiks, die den Verkehr lahmlegen“, so Brigitte Pleyer, Gründerin von Oqharikuna. „Dadurch fallen Einnahmen aus. Aber wir tun alles, um die Eigenfinanzierung des Sozialbereichs zu erreichen.“

Hagener Stiftung fördert Projekt regelmäßig
Bis dahin sind die Initiatoren in Sucre auf Unterstützer, wie die Georg Kraus Stiftung, angewiesen. Die Hagener fördern das Projekt seit vielen Jahren und haben sich auch am Aufbau der Möbelfabrik beteiligt. In diesem Jahr übernimmt die GKS die Personalkosten für einen Schreinermeister. Brigitte Pleyer: „Alle ab zwölf Jahren lernen täglich in der heimeigenen Schreinerei. Außerdem bekommt eine Gruppe Computerunterricht. Auch Hausarbeiten – wie Kochen, Brotbacken und Wäsche – gehören zur Grundausbildung.“ Text 1.914 Zeichen inklusive Leerzeichen

Georg Kraus Stiftung: Projekt Nr. 37
http://www.georg-kraus-stiftung.de/entwicklungshilfe/lateinamerika/aktuelle-projekte/bolivien/kinderheim-in-oquarikuna/kinderheim-in-oquarikuna.html

Background Georg Kraus Stiftung
Die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, wurde 1996 in Hagen von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben der Stiftung 20 Prozent ihrer Unternehmensanteile übertragen. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt und Seniorenprojekte in Europa, bei denen es um selbstständiges Wohnen im Alter geht. Insgesamt setzt die GKS jährlich rund 300.000 Euro aus Eigenmitteln und Spenden ein. Die GKS ist der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.
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72 Ausbildungsplätze für junge Inder

Georg Kraus Stiftung finanziert Berufsbildungszentrum in Chennai

Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg: Jüngstes Projekt der Georg Kraus Stiftung (GKS) ist ein Ausbildungszentrum im indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Mit GKS-Mitteln entsteht eine Einrichtung, in der 72 Jugendliche einen Beruf erlernen können. Die staatlich anerkannten Ausbildungen zum Elektriker, Automechaniker oder Schweißer starten im Juli.

Stiftung finanziert Renovierung und Einrichtung
Bis vor Kurzem war die künftige Ausbildungsstätte in Chennai ein verfallenes Gebäude. Zurzeit finanziert die Georg Kraus Stiftung die Renovierung, Ausstattung und Einrichtung des Zentrums. Sie erhält dabei Unterstützung vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Leitung hat ein örtlicher Projektpartner.

Anerkannter Berufsabschluss sichert Lebensunterhalt
Das Projekt ist für die Region von großer Bedeutung. In Chennai, an der Ostküste Südindiens, leben die Ärmsten der Armen. Seit 2009 finanziert die Stiftung hier Aktionen gegen Kinderarbeit in Steinbrüchen, Schulbildungsmaßnahmen und Stipendien. Das Ausbildungszentrum geht noch einen Schritt weiter: Ein anerkannter Berufsabschluss sichert den Absolventen ihren Lebensunterhalt. Örtliche Unternehmen haben bereits Interesse an ausgebildeten Mitarbeitern in den drei Berufssparten signalisiert.

„Hilfe zur Selbsthilfe“
Kandidaten für das Ausbildungszentrum sind einerseits ehemalige Steinbruchkinder, die in einem Kinderheim mit Stiftungsunterstützung ihren Schulabschluss erreicht haben. Aber auch Jugendliche aus umliegenden Dörfern werden aufgenommen. In weiterer Zukunft soll neben dem Bildungszentrum eine Autowerkstatt entstehen. Nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ könnte diese später die Kosten der Ausbildungsstätte decken.

Stiftungsbotschafter besuchen Projekt im Herbst
Auf ihrer nächsten Projektreise im Herbst 2012 werden die Stiftungsbotschafter der GKS auch diese Einrichtung besuchen. Der seit 2009 bestehende Botschafterkreis fördert den
Know-how-Transfer in der Entwicklungszusammenarbeit.
Text 2.003 Z. inkl. Leerz.

Georg Kraus Stiftung: Projekt Nr. 65
http://www.georg-kraus-stiftung.de/entwicklungshilfe/asien/aktuelle-projekte/indien/ausbildungszentrum-indien-tamil-nadu/ausbildungszentrum-indien-tamil-nadu.html

Background Georg Kraus Stiftung
Die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, wurde 1996 in Hagen von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben der Stiftung 20 Prozent ihrer Unternehmensanteile übertragen. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt und Seniorenprojekte in Europa, bei denen es um selbstständiges Wohnen im Alter geht. Insgesamt setzt die GKS jährlich rund 300.000 Euro aus Eigenmitteln und Spenden ein. Die GKS ist der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.
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