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Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Baumaterialien Eisen, Stahl, Beton und Glas verwirklichen neue Bauten dank hervorragender Eigenschaften – Zwischenruf von Eric Mozanowski, aus Stuttgart, Autor und Experte für Immobilien

Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eric Mozanowski: Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eine neue Zeit beginnt. Das Erscheinungsbild der Architektur prägten die Materialien Holz und Stein, Eisen spielte eine untergeordnete Rolle, in Form von Ankern, Dübeln und Ketten. Der Einsatz von Metallen am Bau begann in großem Stil im späten 18. Jahrhundert. Angefangen von gusseiserne Stützen, die in Bauhöfen, Museen und öffentlichen Gebäuden für Dächer mit großer Spannweite zum Tragen kamen bis zur Skelettbauweise. Stahl ermöglicht große Spannweiten zu überwinden. Statische Unterstützung des Mauerwerks, erläutert Eric Mozanowski. Architekten experimentierten mit der Gestaltung von gusseisernen Details für Dächer und Innenräume. Ein rasanter technischer Fortschritt mit neuen Materialien folgte: Stahlbeton, Glasbausteine und Aluminium.

Neue Bauwerke: Glas-, Eisen- Hallen

Die Entwicklung des Baustahls im späten 19. Jahrhundert ermöglichte den Einsatz von selbsttragenden Stahlskeletten und damit den Bau gigantischer Wolkenkratzer. Ein Materialmix, wie die Einkaufspassage „Galleria Vittorio Emanuele“ (1865-77) in Mailand entstanden ist, schöpft aus der Vielzahl stilistischer und baulicher Möglichkeiten von Eisen in Kombination mit Stein und Glas, erläutert Eric Mozanowski. Detailreiche Fassaden von Läden und den Räumlichkeiten darüber finden Abrundung durch komplexe Eisenmaßwerke des verglasten Daches. Warenhausfassaden, gusseiserne Fassaden waren im 19. Jahrhundert in Mode, speziell für Fabriken und Warenhäuser. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Gusseisen preiswert in der Herstellung, feuerbeständig und ermöglicht große Fenster mit interessanten und zarten Details.

Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Weiteres Baumaterial war Beton. Beton ist alt und zu Römerzeiten ein Baumaterial, was zu Ruhm gelangte. Am bekanntesten ist die Kuppel des Pantheons, 118 bis 128 n.Chr. in Rom erbaut. Heute ein Meisterwerk, imposant und gewaltig für jeden Besucher spürbar.

Beton ist in der Herstellung preiswert. Beton besteht aus einem Gemisch aus Kalkmörtel, Wasser, grob- oder feinkörnigem Gestein. Beton ist widerstandsfähig, wasserfest und zu allem formbar. Zement ermöglichte den Römern den Bau von Kuppeln und mehrstöckigen Häusern und ist ein Fundamentmaterial für moderne Gebäude. Neue Formen entstanden dank Beton. Beton hat den großen Vorteil, er ist flüssig in komplexe Formen zu gießen. Mit Frank Lloyd Wright“s „Guggenheim-Museum“ in New York entstand 1959 einer der ersten Betonbauten im organischen Design, erläutert Eric Mozanowski. Die Nautilusschnecke dient als Vorbild, der Kreis als Hauptmotiv des Grundrisses und der terrassenförmigen Etagen.

Skelettfassaden – Rasterbauten – Achsabstände

Bei Skelettfassaden sind Teile des Trageskeletts sichtbar, Skelettfassaden ein universelles Merkmal der Nachkriegsmoderne. Die 50er Jahre verändern die Baukultur. Die Konzeption öffentlicher Bauten wie Schulten und Verwaltungsgebäude als Rasterbauten prägen das Bild der 50er Jahre. Die Architektur definiert das Raster für ein orthogonales Liniennetz der Ordnung- und Gestaltungsprinzipien im Städte- und Hochbau. Im Fokus der Architekten liegt das Gestaltungsprinzip der Proportionen, die Entwicklung der wirtschaftlichen und optimalen Achsabstände. Die Rasterfassade bildete den Stil für Büro- und Geschäftshäuser der 50er Jahre. Zahlreiche Gestaltungs- und Variationsmöglichkeiten dank der Rasterfassade zeichneten die Bauten aus. Beispiele in Berlin sind das Bayer-Haus, der Gloria-Palast, das Agrippa-Haus oder das Defaka-Haus, erläutert Eric Mozanowski.

Baumaterial Glas: kostbar – transparent

Was wären all diese Gebäude und Entwicklungen ohne das Baumaterial Glas, fragt sich Eric Mozanowski. Glas lässt Licht rein und verzaubert. „Glas wird und wurde hauptsächlich für Fenster und Türen verwendet. Dächer aus Glas unvorstellbar. Frühes Glas war äußerst wertvoll, und die Glasscheiben waren klein. Die Herstellung in größerem technisch nicht realisierbar“, erläutert Eric Mozanowski.

Glas heute: Dank der Baumaterialien Stahl, Beton, Eisen entstehen ganze Glashäuser. Der aktuelle Trend geht zu vollverglasten Gebäuden. Die Technik der Vorhangfassade ermöglicht dies. Die Außenwände sind im Bauskelett verankert und ohne tragende Funktion. Das Bauhaus (1923-26) in Dessau mit seiner Glasvorhangfassade ist ein frühes Beispiel, erläutert Eric Mozanowski. Für den zur Weltausstellung in London 1851 erbauten Kristallpalast aus Glas und Eisen wurden über 80.000 qm im Zylinderglasverfahren hergestellt. Das Glas eingefasst in einem gusseisernen Rahmen. Diese Methode machte den Bau kleinerer Wintergärten für Privatpersonen populär. Tragisch, dass der Kristallpalast 1936 bei einem Brand zerstört wurde.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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newgen medicals 7in1-Körperanalysewaage mit Bluetooth

Die Körperwerte im Blick behalten und auswerten

newgen medicals 7in1-Körperanalysewaage mit Bluetooth

newgen medicals 7in1-Körperanalysewaage aus Glas mit Bluetooth, App & Nutzer-Erkennung, www.pearl.de

– Analyse und Messwert-Speicherung per App
– Automatische Erkennung der Nutzer per App
– Geeignet bis 180 kg Körpergewicht
– Kompatibel mit Apple Health und Google Fit
– Datenübertragung per Bluetooth 4.0
– Großes LED-Display

Den Körper kennenlernen: Die Waage von newgen medicals misst nicht nur das Gewicht. Dank
integrierter Elektroden in der Glasplatte analysiert sie den Körper. So kennt man ab jetzt auch
seinen BMI, den Anteil an Körperfett, Wasser, Knochenmasse u.v.m.

Alle Daten übersichtlich im Blick: Ist die Waage mit dem Smartphone verbunden, sieht man mit der
kostenlosen App immer sofort alle wichtigen Daten und kann seine Messwerte vergleichen und
analysieren.

Ideal für die ganze Familie: In der App lassen sich individuelle Nutzer-Profile anlegen. Die Waage
erkennt einen automatisch an den Daten und ordnet die Messergebnisse automatisch dem
richtigen Profil zu.

Kompatibel zu Apple Health und Google Fit: Die Messwerte werden auch in die Gesundheits-App
des Smartphones übernommen. So hat man Körperdaten, Bewegungs-Aktivitäten u.v.m. immer
zusammen im Überblick.

– 7in1-Körperfettwaage mit Bluetooth und Benutzer-Erkennung
– Robuste Oberfläche aus Glas mit 4 integrierten Metall-Sensoren für präzise Ergebnisse
und Körperanalyse
– Sendet alle Daten per Bluetooth 4.0 direkt an das Mobilgerät
– Kostenlose App für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google Play: zur
Auswertung und Speicherung der Messwerte
– Kombinierbar mit Fitness-Armbändern FBT-45, FBT-50.hr PRO.V5, FBT-50.HR PRO.V4,
FBT-110.HR, FBT-120.HR: für noch genauere Ergebnisse
– Großes LED-Display mit 5,9 cm / 2,3″: Anzeige von Gewicht, Bluetooth-Verbindung und
Gewichtseinheit in kg oder Pfund (umschaltbar)
– Analyse von 7 Körperdaten per App: Gewicht, BMI, Körperfett, Viszeralfett, Wasser,
Protein, Knochenmasse
– Je nach verwendeter App werden noch mehr Daten ermittelt und angezeigt
– Automatische Benutzer-Erkennung über die App, ideal für mehrere Benutzer
– Kompatibel mit Apple Health und Google Fit
– Schaltet sich beim Betreten automatisch ein
– Messbereich: 0,2 – 180 kg, Messung in 100-g-Schritten
– Stromversorgung: 3 Batterien Typ AAA / Micro
– Maße: 28,1 x 28,1 x 2,3 cm, Gewicht: 1,29 kg
– Körperanalyse-Waage inklusive Batterien und deutscher Anleitung

Hinweis: Dieses Produkt bitte nicht verwenden, wenn man Herzschrittmacher und/oder andere
medizinische Vorrichtungen oder Geräte trägt oder verwendet.

Preis: 26,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4501-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4501-3045.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Tipps für Bauherren: Treppen bei der Hausplanung optimal berücksichtigen

https://www.gfg24.de

Bereits bei der Grundrissplanung sollte die Position und der Verlauf der Treppen bestmöglich berücksichtigt werden. Dabei sollte sich die Treppe optisch ganz harmonisch in das Gesamtkonzept des Hauses einfügen. Ob diese unauffällig, beispielsweise am Rand des Flurs entlangführt oder ob eine imposante Treppe mitten durch den Raum geht, hängt in erster Linie vom persönlichen Geschmack des Bauherrn ab. Selbstverständlich müssen bei der Planung die jeweilige Statik und die damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.

Die Treppenform wird oftmals vom verfügbaren Platzangebot bestimmt: Ist nicht viel Platz vorhanden, sollte die Treppe eher schmal gehalten werden, sodass diese keinen unnötigen Raum einnimmt. Gibt es die Grundrissplanung her, darf die Treppe je nach Geschmack und Belieben auch ausladender sein.

Für die Treppengestaltung an sich stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Bauherren können unter anderem zwischen Holz, Glas, Beton oder Stahl wählen. In den letzten Jahren sind auch Stilbrüche und Materialmixe immer beliebter geworden. Bei der Materialauswahl sollte jedoch nicht immer nur auf die Optik geachtet werden. Auch die zu erwartenden Belastungen im Hinblick auf Trittsicherheit und Rutschfestigkeit sollten berücksichtigt werden.

Als einer der führenden Bauunternehmen im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen GfG in den errichteten Häusern bereits eine Vielzahl an unterschiedlichen Treppenvariationen geplant und umgesetzt. Die erfahrenen Bauplaner beraten ihre Kunden bereits bei der Grundrissplanung umfassend zu den Möglichkeiten der Treppengestaltung.

Weitere Informationen zur individuellen Treppenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
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Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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10% Rabatt auf Kunststoff-Alu

REKORD Fenster gewährt in den Aktionswochen von 17. bis 28. September 2018 ganze 10% Rabatt auf Kunststoff-Alu-Fenster und -Türen.

10% Rabatt auf Kunststoff-Alu

Häuslbauer und Sanierer aufgepasst: REKORD, Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke, bietet Ihnen von 17. bis 28. September 2018 einen Rabatt von 10% auf das gesamte Kunststoff-Alu-Sortiment (Fenster, Haus- und Hebeschiebetüren) ohne Montage. Die Aktion ist nur für Verbrauchergeschäfte gültig.

Nicht nur der Top-Preis, sondern auch die Materialkombination aus Kunststoff und Aluminium selbst ist ein echtes Argument, während den Aktionswochen zu Kunststoff-Alu-Produkten aus dem Hause REKORD zu greifen. Die Fenster bzw. Balkontüren POWER und POWER Verbund sorgen durch Kombination des Grundmaterials PVC mit einer edlen und robusten Alu-Deckschale für eine vergleichsweise äußerst hohe Energieeffizienz. Ausgeklügelte Kammernsysteme gepaart mit hoher Profiltiefe bieten ausgezeichnete Wärmedämmung. Das POWER Verbund überzeugt überdies mit integriertem Sonnenschutz. Auch Kunststoff-Alu-Haustüren wissen Häuslbauer und Sanierer seit jeher zu überzeugen: Viele Designs und optimaler Einbruchschutz garantieren Wohnkomfort.

Apropos garantiert: Das ist auch die Qualität der REKORD-Produkte. Denn seit 2016 verbrieft man 20 Jahre Langzeit-Garantie auf sämtliche Fenster und Türen – ein kompromissloser Qualitätsbeweis, der für die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Fenster und Haustüren bei Einhaltung der Servicetermine über zwei Jahrzehnte steht. Sogar ohne Garantieservices gelten immer noch zehn volle Jahre Garantie auf Glas, Beschlag und Profil. Einfach zum Fenster-Verlieben!
www.rekord-fenster.com

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

Firmenkontakt
REKORD Franchise GmbH
Peter Regenfelder
Trattengasse 32/2
9500 Villach
+43 4242 36384
info@rekord-fenster.com
http://www.rekord-fenster.com

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Agentur CMM – Interdisziplinäre Agentur für neues Markenwachstum
Sarah Zwanzger
Angergasse 41
8020 Graz
+43 316 811178
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Die Entstehung des Wintergartens – Baufehler vermeiden

Im 18. Jahrhundert diente der Wintergarten lediglich als Gewächshaus, zum Schutz gegen Frost. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Die Entstehung des Wintergartens - Baufehler vermeiden

Der Wintergarten – Baufehler vermeiden

Heute zählt der Wintergarten zu lichtdurchfluteten Oasen, der zusätzlichen Wohnraum bereitstellt. Beim Wintergarten werden zahlreiche Fehler gemacht. Warum der Wintergarten zum Problemobjekt mutiert, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Die Natur im Haus: Transparenz und Freiheit

Der Wintergarten als wohnlicher Aufenthaltsort schloss sich früher einem der Gesellschaftsräume des Hauses an, beispielsweise an der Bibliothek, dem Herren- oder Damenzimmer. Hier wurde das Verweilen in der wohltemperierten Natur, die je nach Mentalität des Besitzers berauschende Schwüle oder freundliche Sonnigkeit verströmte. „Die Sehnsucht nach der idealen Natur, die sich im Rokoko durch reichlich mit Blumengirlanden bemalten Zimmer artikulierte, besticht das technische Zeitalter in seinem Beherrschen der Natur innerhalb der eigenen vier Wände. Die Einrichtung eines Wintergartens wurde zur gesellschaftlichen Pflicht. Das galt für Hotels und Transatlantikpassagierschiffe, die auf eine künstlich installierte Pflanzenwelt, um das Wohlbefinden der Passagiere sicher zu stellen, nicht verzichteten“, erläutert Eric Mozanowski.

Wintergarten: geschlossenes Bauelement – integrierter Anbau

Zur Zeit der Entstehung hatte der am Privathaus angebaute Wintergarten eine durch die Eisen-Glas- bzw. Holzglaskonstruktion bestimmte Gestalt. Früher galt der Wintergarten als eigenständiges geschlossenes Bauelement, das an das Haus angefügt war. Im ausgedehnten 19. Jahrhundert wurden diese Wintergärten komplett vorgefertigt und waren nach Katalog erhältlich. Das Grundelement war ergänzbar durch Lampen, Treppen und diverse dekorative Attribute. Der gesamte Wintergartenanbau wurde außerhalb eines Hauses an einer vorhandenen Maueröffnung vorgesetzt. Die andere Variante war handwerklich gefertigt, ein kleiner in Baukörper- oder Fassadengestaltung integrierte Wintergarten. Die Abmessungen entsprachen denen eines größeren Balkons. Formal integrierte sich diese Art des Wintergartens dem gewählten historischen Stil des jeweiligen Hauses. Zu finden ist diese Art als vorkragenden Erker eines Holzskelettbaus der Renaissance oder als verglaste Terrasse über dem des Säulenportikus als gestaltenden Sitzplatz. Trotz der räumlichen Verdichtung fing der weniger Begütertete auf diese Weise die Natur ein. Durch den Wintergarten erfüllte sich der Wunsch nach attraktiver Lebensqualität im Einklang mit der Natur.

Pfusch am Wintergarten: Wärmebrücken – Isolierung – Heizung

Hausbesitzen fürchten Wärmebrücken, Energieverlust, Heizkosten, Schimmel, Zugluft, die Liste ist lang. Bei Wintergärten lauern potentielle Schwachstellen, an denen Wärme nach außen dringt. „Erste Fehler entstehen beim Fundament. Hat das Fundament direkten Kontakt zum Untergrund kommt die Kälte von unten hoch. Wärmebrücken vermieden, sie erzeugen erhöhte Kosten, führen zu Feuchtigkeit und Schimmel. Das erste Anzeichen ist Kondenswasser Bildung am Rahmen oder an den Scheiben. Zudem die wahrzunehmende Zugluft als sicheres Zeichen für eine Wärmebrücke. Wärmebrücken entstehen wo Bausteile eines Hauses aufeinandertreffen und an diesen Stellen ungenügend Dämmung vorhanden ist. Die Wärme gelangt schneller nach außen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Bei Wintergärten mit Alu- oder Kunststoffrahmen ist das Risiko der Wärmebrücke höher als bei Holzrahmen. Alu- und Kunststoffrahmen leiten die Wärme besser als Holz. Wer auf die Qualität des Glases achtet, beugt effektiv vor. Ratsam ist eine Dreifachverglasung, damit wird ein niedriger Wärmedurchgangskoeffizient erreicht. Ziel ist, durch den Wintergartenanbau Energie dazuzugewinnen. Der G-Wert der Verglasung verrät wie viel Sonnenlicht die Scheiben durchdringt.

Baumängel verursachen jährlich Schäden in Milliarden Höhe

Wird ein Wintergarten nicht fachgerecht geplant und gebaut, schlägt die Freude und Freiheit in Ärger um und mutiert zur Last. Einrichtungen wie TÜV, DEKRA, die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Verband Privater Bauherren (VPB) helfen in der Not. Sie leisten Hilfe als baubegleitende Qualitätskontrolle an. Die Experten Prüfen die Bauunterlagen und nehmen stichprobeartige Besuche auf der Baustelle vor. Gutachten werden schriftlich erstellt. Damit werden Baumängel frühzeitig entdeckt und entgegengewirkt. Unabhängige Sachverständige spüren die Mängel auf, bevor es zu spät ist, spart Ärger, Geld und Nerven.

Fazit: Romantik, Designstil und das neue Chic vereint im Wintergarten

Ursprünglich kommt der Wintergarten aus England und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unter der Herrschaft von Königin Viktoria kam der Wintergarten in Mode. Der war den Wohlhabenden vorbehalten, da der Baustoff Glas teuer war. Im Jahre 1880 eröffnete das Central-Hotel an der Friedrichsstraße in Berlin einen Wintergarten „Jardin de Plaisanterie“ für die Hotelgäste. Ein 2000 qm großer glaspalastartigen Gartensaal unter freiem Himmel. Die Gäste des feinen Hotels flanieren mit den Berlinerinnen- und Berliner in immergrünen Strauch- und Schlingpflanzen unter Glas.

Ein Schwärmer schrieb 1850 über den Wintergarten von Mathilde Bonaparte, Tochter von Napoleons Bruder und Frau eines russischen Prinzen: „Es liegt ein wunderbarer Reiz darin, mitten im Winter die Fenster des Salons öffnen zu können und statt der rauen Dezember- oder Januarluft einen milden, balsamischen Frühlingshauch zu fühlen. Es regnet vielleicht draußen, oder der Schnee fällt vom schwarzen Himmel in stillen Flocken herab, öffnet die Glastür und befindet sich in einem irdischen Paradies, das des Winterschauers spottet.“

Wintergarten Besitzern ist diese Romantik und Nostalgie ohne Ärger und Stress durch den Pfusch am Bau von ganzem Herzen zu wünschen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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BRANDNEU bei Caseking – Die Lian Li LANCOOL ONE Series bietet die perfekte Symbiose aus Klassik und Moderne.

BRANDNEU bei Caseking - Die Lian Li LANCOOL ONE Series bietet die perfekte Symbiose aus Klassik und Moderne.

Berlin, 15.08.2018
Lian Li, führender Hersteller von Aluminiumgehäusen, lässt seine populäre LANCOOL-Serie durch die neuen Modelle LANCOOL ONE und LANCOOL ONE Digital neu aufleben. Die funktionsreichen Midi-Tower überzeugen durch ihren ausgeklügelten Aufbau, der viel Platz für leistungsstarke Hardware lässt. Lian Li hat dabei besonderen Augenmerk auf eine hervorragende Kühlung der Komponenten gelegt. Die integrierte RGB-Beleuchtung sowie das Hartglas-Seitenpanel verbinden den edlen Aluminium-Look mit modernen Elementen und werten das Gehäuse optisch auf. Jetzt bei Caseking.

Die Vorderseite des eleganten LANCOOL ONE besteht aus hochwertigem gebürstetem Aluminium. Eingelassen ist eine RGB-Beleuchtung, die beim LANCOOL One Digital adressierbar ist. Bei beiden Modellen erfolgt die Steuerung über einen Anschluss ans Mainboard oder den beiliegenden RGB-LED-Controller, der über das I/O-Panel bedient wird. Die Beleuchtung strahlt gleichzeitig ins Innere, um die dort verbaute Hardware zu illuminieren.

Die Features des Lian Li LANCOOL ONE Midi-Towers im Überblick:
– Schlankes und geräumiges E-ATX-Gehäuse in Schwarz
– Vorderseite mit reichlich Lüftungsschlitzen und RGB-LED-Beleuchtung
– Neun Lüfter insgesamt möglich, zwei 120-mm-Fans vorinstalliert
– 2x Radiatoren bis 360 Millimeter möglich
– Grafikkarten bis 420 mm, CPU-Kühler bis 175 Millimeter
– Vertikale Grafikkarten-Halterung

Hinter dem Hartglas-Seitenpanel können Mainboards bis zum E-ATX-Format verbaut werden. CPU-Kühlern und Grafikkarten sind nahezu keine Limits gesetzt. Auf der Rückseite des Mainboard-Trays lässt Lian Li jede Menge Raum für ein perfektes Kabelmanagement. Besonders ist jedoch auch die Netzteilabdeckung. Hier lassen sich wahlweise Lüfter oder SSDs montieren. Bis zu sechs Laufwerke finden so im Lian Li LANCOOL ONE Platz.

Die Besonderheiten des Lian Li LANCOOL ONE Digital Midi-Towers:
– USB 3.1 Type-C im I/O-Panel
– Adressierbare RGB-Beleuchtung

Die diversen Lufteinlässe sorgen für einen optimalen Airflow innerhalb des Gehäuses. Bis zu neun Lüfter können montiert werden, wovon bereits zwei vorinstalliert sind. Alternativ kann auch ein 360-mm-Radiator an der Ober- oder Vorderseite installiert werden, um eine leistungsstarke Wasserkühlung zu nutzen. Durch feine Staubfilter im Deckel, am Boden und in der Front ist die Hardware vor Staubpartikeln geschützt.

Die Lian Li LANCOOL ONE Series im Caseking-Special: https://www.caseking.de/lancool-one

Weiteres Pressematerial online: https://goo.gl/5skrKJ

Die neuen Lian Li Gehäuse sind ab sofort zum Preis von 89,90 Euro (LANCOOL ONE) bzw. 99,90 Euro (LANCOOL ONE Digital) bei Caseking erhältlich und voraussichtlich ab Ende August lieferbar.

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben sind ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung (Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-PCs an. Zudem nimmt Caseking Spezialumbauten und Anpassungen der Gehäuse im Kundenauftrag vor. Beispiellose Casemods sind auf internationalen Messen und Events präsent. Die perfekte Durchführung der Arbeiten übernimmt Deutschlands erfolgreichster Modder Ali „THE CRE8OR“ Abbas.
Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und Taiwan.

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Fremdkörper-Detektion bietet Mesutronic großes Potenzial

Weiter auf Wachstumskurs: Jahresumsatz 2017 ist auf 22,5 Mio. Euro gestiegen/205 Mitarbeiter, davon 22 Auszubildende, am Standort Kirchberg im Wald beschäftigt

Fremdkörper-Detektion bietet Mesutronic großes Potenzial

Weiter auf Wachstumskurs: Fremdkörper-Detektion bietet Mesutronic großes Potenzial (Bildquelle: Mesutronic)

KIRCHBERG IM WALD – Die auf industrielle Fremdkörper-Erkennungssysteme spezialisierte Mesutronic Gerätebau GmbH ist 2017 deutlich gewachsen. Der Umsatz mit Detektionsgeräten stieg um 17,8 Prozent auf 22,5 Mio. Euro (2016: 19,1 Mio. Euro). 205 Mitarbeiter (plus 27) sind am Standort Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) beschäftigt. Über Vertriebsbüros ist Mesutronic in 40 Ländern weltweit vertreten. „Mit konsequenter Produktpflege und permanenter Präsenz auf den wichtigen Märkten halten wir den stetigen Wachstumskurs“, sagt Karl-Heinz Dürrmeier (59), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH.
Mesutronic wird laut Dürrmeier die prognostizierten Zahlen anheben. Mittelfristig hatte das Unternehmen angestrebt, bis 2020 die Umsatzgrenze von 25 Mio. Euro zu knacken. Nach zwei „fantastischen“ Jahren werde dieses anvisierte Ziel sehr wahrscheinlich früher erreicht. Im 2015 am Markt eingeführten Röntgeninspektionssystem „easySCOPE“ steckt Dürrmeier zufolge sehr viel Potenzial. Das Gerät erkennt metallische und nicht-metallische Verunreinigungen (Steine, Glas und Kunststoffe) in verpackten Produkten. Besonders interessant ist für die Kirchberger Fremdkörpersuch-Spezialisten der Lebensmittel-Bereich. Für die Untersuchung von Milch, Backwaren oder Fleisch seien immer wieder spezielle Algorithmen notwendig, die je nach Aufgabenstellung umgesetzt werden können.

Zwei Drittel des Umsatzes gehen in den Export
Knapp ein Drittel der Metalldetektionsgeräte und Fremdkörper-Inspektionssysteme werden laut Dürrmeier für den deutschen Markt produziert, zwei Drittel gehen unmittelbar in den Export. Die im Januar 2017 gegründete 100-prozentige französische Tochter Mesutronic France SAS (Colmar) entwickelt sich nach den Worten von Dürrmeier „sehr erfreulich“.
Während der Einstieg in den indischen Markt erste Früchte trägt, läuft der Absatz in Südamerika gut. Vom Handelsstreit der EU mit den USA sei Mesutronic direkt nicht betroffen. Indirekt könnte es natürlich zu Auswirkungen kommen, wenn nachgelagerte Industriesektoren zukünftig weniger investieren würden. Vom Brexit sei das Unternehmen dagegen nicht betroffen, so Dürrmeier.
Industrie 4.0: Weg von der Zettelwirtschaft
Die umfassende Digitalisierung hält auch in der Mesutronic-Produktion Einzug. Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren direkt, auch wenn keine Massenware hergestellt wird. „Wir sind ein klassischer Montagebetrieb“, beschreibt Dürrmeier die Voraussetzungen. Die Prozesse in der Warenwirtschaft seien sukzessive automatisiert worden. Inzwischen ersetzen Bildschirme mit den Produktionsdaten weitgehend die klassischen Zettel. Für Mesutronic als Auftragsfertigungsunternehmen sei die Automatisierung nur eingeschränkt möglich. Die Kirchberger Fremdkörpersuch-Spezialisten produzieren nicht auf Lager, häufig werden Einzelstücke (Losgröße 1) hergestellt. „Unsere Systeme unterstützen schon seit Langem Digitalisierungsvorhaben der Kunden. Schnittstellen wie USB und Ethernet stehen für den Datenaustausch zur Verfügung. Die Kommunikation mit übergeordneten Systemen basiert heute auf Protokollen wie Modbus, Profibus oder den Weihenstephaner-Standard (WS)“, erklärt Dürrmeier.
Bedarf an Fachkräften
Die aktuellen Expansionspläne sind eng verbunden mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt. Entsprechend den höheren Produktionszahlen steigt für Mesutronic der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Vor allem aber setzt der Inspektionsgerätehersteller auf die Ausbildung im eigenen Haus: Derzeit werden laut Karl-Heinz Dürrmeier 22 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchberg ausgebildet. Die Übernahme in ein normales Beschäftigungsverhältnis sei nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung selbstverständlich. Nach dem Praxisbezug sei eine theoretische Weiterbildung, etwa in den Studiengängen „Maschinenbau“ oder „Elektrotechnik“, sehr sinnvoll. „Dieses duale Ausbildungssystem bringt die idealen Mitarbeiter für einen mittelständischen Betrieb wie Mesutronic hervor.“

Bildtext:
Hochkomplexe Algorithmen zur Produktsegmentierung: Mesutronic-Entwicklungsleiter Manfred Artinger (Bild links) erläutert Geschäftsführer Karl-Heinz Dürrmeier die Möglichkeiten des easyScope-Systems zur Untersuchung von Joghurt-Produkten (Foto: Mesutronic).

Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) hat in den letzten 25 Jahren rund 35.000 Inspektionsgeräte (Metalldetektoren, Metallseparatoren und Röntgengeräte) installiert. Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. 205 Mitarbeiter, davon 22 Auszubildende, sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. Mesutronic wurde 1992 gegründet und startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produziert Mesutronic am jetzigen Standort, zunächst mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.

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HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik - Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

Der Strohhalm ist allgegenwärtig – im Cocktail oder Longdrink ebenso wie im Smoothie. Dabei sind Alternativen zu Plastikstrohhalmen gerade schwer im Kommen. „Das Verbot von Plastik-Trinkhalmen steht uns bevor. Da braucht es bessere Lösungen“, sagt Sebastian Müller, der Gründer von HALM. „Beinahe jeder Bar-Chef macht sich daher gerade auf die Suche nach einer nachhaltigen und geschmacklich hochwertigen Lösung. Bei uns werden die Gastronomen fündig.“

HALM produziert und verkauft extrem stabile, wiederverwendbare Trinkhalme aus Glas, mit denen Gastronomen nicht nur demonstrieren, dass sie sich für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen, sondern gleichzeitig ihr Getränkeangebot aufwerten. „500 Euro und 50.000 Plastikhalme sparen Gastronomen durchschnittlich im Jahr ein, wenn sie sich für Trinkhalme aus Glas entscheiden“, klärt Sebastian Müller auf.

Die Trinkhalme von HALM sind in vier Längen erhältlich. Mit dem 15 Zentimeter langen Glashalm genießen die Gäste ihren Drink bequem aus dem Tumbler, zum Longdrink wird der 20 Zentimeter lange HALM gereicht und Cocktails mit dem 23 Zentimeter-Trinkhalm serviert. Die extra lange 30 Zentimeter Variante eignet sich ideal für Flaschen und große Milkshakes. Eine gebogene Halmvariante rundet das fünfteilige HALM-Angebot ab.

HALM – weniger Müll, mehr Geschmack

Seit Juni 2017 wurden mit den Trinkhalmen von HALM bereits mehr als 150 Millionen Plastikhalme eingespart – und jeden Tag werden es mehr. „Unsere geschmacksneutralen Trinkhalme aus Glas haben sich auch im Vergleich zu alternativen Lösungen bewährt“, führt Sebastian Müller aus. „Sie weichen nicht durch, wie es bei Papierhalmen der Fall ist. Zudem sind sie leicht zu reinigen und damit deutlich hygienischer als Bambushalme. Im Gegensatz zu Metallhalmen verfälschen die Glas-Trinkhalme außerdem nicht den Geschmack des Drinks.“

Bei der Herstellung setzt HALM auf extrem stabiles Spezial-Glas, das mit Solarenergie exklusiv in Deutschland gefertigt wird. Die Ecken der Trinkhalme sind abgerundet, sodass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. So ist ein angenehmes Trinkgefühl garantiert.

Trinkerlebnisse mit Wow-Effekt

Von den neuartigen Glas-Halmen sind bereits über 250 Gastronomiebetriebe und Hotels überzeugt. „Die HALMe sind eine absolute Aufwertung unserer Drinks. Selten hat Umweltschutz so viel Spaß gemacht!“, begeistert sich Nils Bernau, Geschäftsführer des Liquid Garden in Berlin.

Den Härtetest hat auch Elisabeth Tran von Dnette in Berlin gemacht: „Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs Zweifel, ob die Glashalme wirklich für den Einsatz bei unseren Caterings geeignet sind. Glasbruch ist immer ein Risiko. Nach den ersten Veranstaltungen erwies sich die Sorge als unbegründet. Die Glas-Trinkhalme von HALM halten, was sie versprechen.“ Nicht nur, dass die Glashalme die Drinks optisch und geschmacklich aufwerten. Für Caterer und Veranstalter von Events ist HALMs Angebot zur Personalisierung der Trinkhalme eine weitere Möglichkeit, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Und selbst die Reinigung ist leichter, als manch ein Gastronom dachte. „Die Glas-Trinkhalme von HALM können einfach zusammen mit den Bar-Gläsern in der Spülmaschine gereinigt werden“, sagt Franz Kranzfelder vom China Club Berlin. „Mehreren tausend Spülgängen sollen die Trinkhalme standhalten. Das testen wir jetzt ausgiebig, denn die Glashalme sind bei uns nicht mehr wegzudenken.“

Weitere Informationen unter www.halm.co

HALM – Trinkhalme aus Glas sind das wiederverwendbare und umweltfreundliche Upgrade zum Plastikstrohhalm. Weltweit werden täglich 3 Milliarden Strohhalme verbraucht. Davon wird ein Großteil in der Gastronomie wie der Hotellerie, Cafes, Bars oder Restaurants verwendet.

HALM wird zu fairen Konditionen komplett in Deutschland bei dem 130 Jahre alten Traditionsunternehmen SCHOTT® hergestellt, ist dadurch sehr stabil, leicht in der Spülmaschine oder mittels der mitgelieferten Bürste zu reinigen und wird auch nach jahrelanger Nutzung nicht milchig oder trüb. Durch die hohe Wiederverwendbarkeit der Strohhalmen aus Glas kann nicht nur Plastikmüll, sondern ebenfalls langfristig bares Geld eingespart werden.

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Eric Mozanowski: Licht und Raum – kein Leben ohne Licht

Das Verhältnis Licht und Raum – Veränderung und Wandel zur das Material Glas – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz aus Stuttgart/Berlin

Eric Mozanowski: Licht und Raum - kein Leben ohne Licht

Eric Mozanowski: Licht und Raum

Gewaltige irrationale Raummacht ist das Licht. In der großen allgemeinen Bewegung bleibt es treibende und formende Kraft. Durch helle Fenster fällt es ungebrochen in den Raum hinein, voll und direkt, oder es bricht geheimnisvoll hinter verstellten Architekturen hervor. Licht spielt auf kostbarer glänzender Oberfläche und bringt die satten und die zarten Farben zum Tönen. Dunkle und strahlend helle Tonstellen liegen dicht nebeneinander und überall – Licht geheimnisvoll, klar und unaufhörlich. Was für ein Segen der Menschheit, die Erfindung des Glases – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Berlin / Stuttgart.

Spektakulär: die Erfindung des Glases – der Barock lebt vom Licht

Zu allen Zeiten der Baugeschichte und der Menschheit galt es, das Licht einzufangen. Das Licht in die Räume zu bringen und trotzdem Schutz zu bekommen. Die Erfindung des Glases war spektakulär. Von allen Mitteln des Barocks ist das Licht das am wichtigsten gestalterische Mittel. Gehen die Einzelkünste sowieso schon ineinander über, so fördert das unfeste und sich dauernd wandelnde Element des Lichts diesen Verschmelzungsprozess noch mehr. Das ist auch ein Wesensmerkmal des Barocks. Der Raum wird immer neu, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die besondere Bedeutung des Barocks für die Geschichte des Lichts ist auch der Tatsache geschuldet, dass erstmals bewusst auch künstliche Beleuchtung eingesetzt wurde.

Verhältnis Licht und Raum

Es ist lehrreich, das Verhältnis von Raum und Licht in den einzelnen Stilzeiten zu betrachten. Die romanische Kirche ist wegen ihrer kleinen Fenster nicht unbedingt dunkel. Das Dämmerlicht der Krypten darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der romanische Raum im Allgemeinen vom direkten Licht erhellt ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Wand bleibt fest. Dagegen herrscht in der gotischen Kathedrale eine farbige Lichtmystik. Weder erhellen die leuchtenden Glasflächen den Raum noch machen sie ihn restlos fassbar. Bei aller Logik der Struktur behält der gotische Raum etwas Unbestimmtes, erläutert Eric Mozanowski. Das gotische Fenster greift weit über seine Aufgabe, Licht in den Raum zu bringen, hinaus. Es ist kein Fenster im Sinne einer bloßen Lichtöffnung, sondern selbstleuchtende Wand.

In der italienischen Renaissance ist das Licht wiederum eine Formel und arbeitet die Architekturteile scharf und deutlich heraus. Im barocken Raum gibt es verschiedene Zustände eines zauberhaften, aber klaren Lichts. Die Farbigkeit der Innenarchitektur kann kein farbiges Licht vertragen. Es ist dauernd bewegt. Hier versiegt eine Quelle, dort strömt eine neue hervor. Nicht das Sein des Raumes, sondern sein Werden werden demonstriert. Das Auge erblickt immer neue Variationen der Einheit von Architektur, Plastik und Malerei. Die Architektur des 20. Jahrhunderts hat sich maßgeblich geändert. Das Licht wird absolut.

Das Licht ist auf einmal profan und nützlich. Das Fehlen eines gültigen Raumdenkens geht überein mit einer Vermateralisierung des Lichts, so Eric Mozanowski.

Heute kaum vorstellbar wie die Erfindung des Glases neue Möglichkeiten für die Gestaltung des Lebensraumes und der Architektur bedeutete. Das Material Glas faszinierte und ermöglichte neue Wege, um das Licht einzufangen und gleichzeitig die Kälte, den Wind und das Wetter heraus zu halten. Beeindruckend welche Bauten dank des Glases entstehen durften und bis in die heutige Zeit Zeugnis geben.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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