Tag Archives: Glasserie

Essen/Trinken

Mit dem Duo-Filtersystem von Leonardo Kaffee neu inszenieren

Mit dem Duo-Filtersystem von Leonardo Kaffee neu inszenieren

Jahrelang galt der klassische Filterkaffee als out – heute ist er wieder en vogue und steigt wie ein Phoenix aus der Asche in den Genusshimmel auf.

Kaffeetrinken wird seitdem ganz neu inszeniert: Barista brühen den Kaffee wieder von Hand, gerne mit Hilfe von Porzellan- oder Glasfiltern. Leonardo hat die beliebte Kaffeegeschirr-Serie Duo um ein solches Glas-Filtersystem ergänzt und bietet so ein Rund-um-Paket für Kaffeegenießer. Ab März 2018 ist das neue Glas-Filtersystem von Leonardo erhältlich.

Filterkaffee ist klar im Vorteil

Gerade erst wurde Kaffee wieder zum beliebtesten Getränk, noch vor Bier und Mineralwasser, gewählt. Das ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen.

Damit der Aromenreichtum der Kaffeekirsche voll zur Geltung kommt, wird wieder mehr auf Handbrühen mit einem Filtersystem gesetzt. Der Kaffee ist dadurch klarer, leichter bekömmlich und schmeckt intensiver.

„800 Aromen soll man aus der Kaffeebohne herausschmecken können, Wein kommt gerade mal auf 200“, weiß auch Dirk Müller, Leitung Leonardo Proline. „Daher gilt Kaffee als der neue Wein und genauso wird das Kaffeetrinken zelebriert.“

Dank des neuen Duo Glas-Filtersystems können die Gäste den frisch gebrühten Kaffee nicht nur riechen und schmecken, sondern auch sehen. So wird Kaffeetrinken zum Erlebnis.

Heiß gebrüht auf dem Hotelzimmer

Kaffeeliebhaber verabschieden sich zunehmend von der Kapselmaschine für zu Hause und im Cafe und erwarten einen entsprechenden Kaffeegenuss auch, wenn sie auf Reisen sind und im Hotel übernachten. Mit dem Duo-Filtersystem können die Gäste ihren Kaffee auf dem Zimmer selbst frisch aufbrühen oder einen entsprechenden Service bestellen. Auch die Inszenierung am Tisch ist gefragt. Dafür kommt der Service zum Gast und brüht den Kaffee frisch auf.

„Third Wave“-Bewegung des Kaffeegenusses

Die neue Art des Kaffeetrinkens wird auch als „Third Wave“-Bewegung bezeichnet. Mit der ersten Welle war Kaffee, praktisch abgepackt für Jedermann im Supermarkt erhältlich. Darauf folgte die zweite Welle mit „Coffee to go“ als Lifestyle-Produkt aus dem Coffee-Shop und Kapsel-Kaffee aus dem Automaten für Zuhause. Die dritte Welle spült nun die Kaffee-Maniacs in die „brew bars“ der Großstädte, man reduziert sich auf das Wesentliche und versucht alles aus dem Kaffee herauszuholen. Milch und Zucker verfälschen den Geschmack des Heißgetränks nicht mehr – man genießt pur – und „to go“ ist zum No-Go avanciert.

Mit Handkuss: Der Handaufguss

Beim Kaffee selbst weiß der Barista vom Strauch bis zur Tasse, woher die Bohnen kommen. Am beliebtesten ist der Arabica Kaffee, möglichst aus nachhaltigem Anbau und transparenter Produktion, geröstet beim heimischen Kaffeeröster.

Und so gelingt der perfekte Kaffeegenuss: Zur Vorbereitung die Kaffeebohnen frisch mahlen und den Papierfilter mit heißem Wasser durchspülen, damit sich der Papiergeschmack verflüchtigt. Das Wasser sollte eine Temperatur von 86 bis 92 Grad Celsius haben und wird nun in kreisenden Bewegungen langsam von innen nach außen über das Kaffeemehl gegossen. Dabei fängt es an zu quellen und die Aromen werden freigesetzt. Je nach Mahlgrad kann dies bis zu acht Minuten in Anspruch nehmen. Für die Verwendung eines Porzellan- oder Glasfilters sollte ein mittlerer Mahlgrad gewählt werden.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

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Nono Glasserie von Leonardo Proline: Purismus auf ganzer Linie

Nono Glasserie von Leonardo Proline: Purismus auf ganzer Linie

Nono Glasserie von Leonardo Proline: Purismus auf ganzer Linie

Die Suche nach dem Einfachen und die Rückbesinnung auf das Wesentliche sind typisch für den Purismus, der immer mehr Menschen fasziniert. Klare Formen, naturnahe Farben und minimalistisches Design strahlen dabei eine zeitlose Eleganz aus und wirken besonders edel.

Wer dieses pure Understatement auch im Restaurant erlebbar machen möchte, sollte auf klare Strukturen im Raum setzen und auf Überflüssiges verzichten. Dekadenz ist fehl am Platz. Es geht vielmehr darum, sich zu fokussieren.

Moderne Tischkultur

Auch beim Table Top ist schlichtes, elegantes Design gefragt. Die geometrischen Formen der aktuellen Porzellangeschirre greifen die Nono Kelchgläser von Leonardo auf. Beim Design der gradlinigen, hochgezogenen Gläser wurde bewusst auf künstliche Spielereien verzichtet. Die klassische Formensprache der neuen Nono Kelchglas-Serie wirkt dadurch unaufgeregt und zeitlos elegant. Mit Nono schafft Leonardo die Balance zwischen feiner Zurückhaltung und spannenden Akzenten.

Die Kelchgläser mit ihren großzügigen Proportionen sind als Sektflöte, Rot- und Weißweinglas, für Riesling, als Digestifglas mit gezogenem, nahtfreiem Stiel erhältlich. Als Teil des Leonardo Proline Sortiments für die professionelle Gastronomie und Hotellerie sind die Nono Gläser in bewährter Teqton-Qualität erhältlich. Die Kelchgläser sind besonders stoß- und spülmaschinenfest, damit langlebig und dennoch kristallklar.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

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Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

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Stilvolles Bar-Must-Have von Leonardo: Der Spiritii Snackspender

Stilvolles Bar-Must-Have von Leonardo: Der Spiritii Snackspender

Stilvolles Bar-Must-Have von Leonardo: Der Spiritii Snackspender

Echte Gastfreundschaft fängt mit einem Willkommensgruß an. Bartender setzen dafür auf süße oder salzige Snacks zum Drink. Die Gäste wissen diesen Service zu schätzen – und erwarten ihn ab einem gewissen Niveau. Doch welcher Gast greift schon beherzt in die Snack-Schale, die am Abend bereits durch zig Hände gegangen ist?

Deutlich stilvoller – und hygienischer – lassen sich Knabbernüsse, Popcorn oder Weingummis im eleganten Snackspender von Leonardo servieren. Das kristallklare Glas mit der feinen Edelstahlhaube wird durch den extravaganten Retro-Look zum praktischen Bar-Must-Have.

Das passende Glas für jede Gelegenheit

Der Snackspender ist Teil der neuen Glasserie Spiritii, die zusammen mit dem mehrfach ausgezeichneten Bartender Andre Pintz entwickelt wurde. Von ihm stammt auch die Idee zum Snackspender, mit dem sich die Knabbereien gut dosieren lassen und in dem sie gleichzeitig länger frisch bleiben.

Eines fällt bei der vierzehnteiligen Spiritii-Glasserie sofort ins Auge: Das markante Facettenschliff-Design, das sowohl an den Stielen der Wein- und Likörgläser, an den Tumblern und Bechergläser, der Karaffe sowie natürlich dem Snackspender zu finden ist. So können die Gläser auch untereinander bestens kombiniert werden. Dank ihrer prägnanten Optik wird die Spiritii-Serie zu einem Hingucker für Bars, Hotels und Restaurants.

Die Gläser sind mit der bewährten Teqton-Technologie von Leonardo ausgestattet und dadurch besonders widerstandsfähig, spülmaschinenfest und dennoch kristallklar. Sie überzeugen mit einer nahtfreien Glasstruktur und halten sogar den Temperaturen handelsüblicher Froster stand.

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Leonardo Glasserie Spiritii:Retro-Chic für die Bar

Leonardo Glasserie Spiritii:Retro-Chic für die Bar

Leonardo Glasserie Spiritii: Retro-Chic für die Bar

Flokati-Teppich, wildgemusterte Flower-Power-Tapeten und jede Menge Orange, dazu ABBA in Dauerschleife, Minipli auf den Köpfen und ganz viel Hippie-Liebe im Herzen. Die Siebziger waren das wohl bunteste Jahrzehnt des 20. Jahrtausends. In Mode und Design gibt dieses Zeitalter nun wieder den Ton an und löst sogar bei jenen ein Gefühl der Nostalgie aus, die diese Zeit nicht selbst erlebt haben.

Auf den 70ies-Chic setzt man auch in der Negroni Bar im Sylter A-Rosa Hotel. Im April 2017 entstand aus der ehemaligen Bibliothek des Hauses eine moderne Bar im Stil der Siebziger Jahre. Von der Vollholz-Wand im Hintergrund der Bar bis zum kantigen Sessel in kräftigem Grün zieht sich der rote Faden des Design-Konzepts konsequent durch die Räumlichkeiten.

Stringentes Design-Konzept für die Negroni Bar

Wer so viel Liebe zum Detail investiert, sucht auch bei der Barausstattung, bis die Perfektion in Glasform gefunden ist. „Wir haben uns viele verschiedene Glasserien angeschaut und getestet. Die neue Spiritii-Glasserie von Leonardo kam da wie gerufen“, sagt Robin Vatter, Bar-Chef der Negroni Bar, der das Konzept maßgeblich mitentwickelt hat. „Optisch passen die Gläser perfekt ins Konzept, vor allem der Kristallglasoptik ist sehr authentisch“, so Robin Vatter. „Auch haptisch machen sie einiges her, liegen gut in der Hand und haben ein schönes Gewicht. Diese Wertigkeit schätzen die Gäste.“

Überhaupt ist das Gastgebersein und der direkte Austausch mit den Gästen für den Bar-Chef das Beste an seinem Job. „Ein richtig guter Tag schließt mit dem Gefühl ab, den Geschmack des Gastes voll getroffen zu haben und ihm einen unvergesslichen Abend in einem besonderen Ambiente geboten zu haben. Das ist sozusagen mein Lebenselixier, dafür liebe ich diesen Job!“

Die Negroni Bar ist bekannt für ihre ausgefallenen Tee-Infusion-Cocktails wie dem „Nausikaa“. Whiskey wird dafür mit Vanille-Rooibos-Tee angesetzt. Zur Kaltinfusion kommen Orangenbitter, frischer Zitronensaft, Orangenlikör und Läuterzucker, bevor der Drink mit Orangenzeste garniert stilecht im großen Tumbler serviert wird. „Wir sind gerade dabei, komplett auf Spiritii umzustellen. Mit den Gläsern zu arbeiten, macht einfach Spaß!“, sagt Robin Vatter.

Entwickelt mit und für Bar-Profis

Die neuen Spiritii-Gläser sind in Zusammenarbeit mit Robin Vatters Bartender-Kollege Andre Pintz vom Leipziger Imperii entwickelt worden. Genau abgestimmt auf die Bedürfnisse von Bar-Profis umfasst die Glasserie für jede Gelegenheit das passende Glas.

Neben Tumblern in zwei verschiedenen Größen und Bechergläsern sind also auch Wein- und Likörgläser, ein Mixbecher und eine Karaffe erhältlich. Das einheitliche Design der Spiritii-Serie fällt dabei sofort in Auge. „Wir nutzen die Karaffen, um darin Bottle-Aged-Cocktails vorzubereiten. Die Aromen vermischen sich darin optimal und harmonieren dadurch noch besser miteinander“, sagt Robin Vatter. „Außerdem stellen wir die Karaffen auf dem Bartresen aus. Das macht die Gäste neugierig.“

Glasserie wird zum Hingucker an der Bar

Zu einem markanten Hingucker für Bars, Hotels und Restaurants wird die Spiritii-Serie in erster Linie durch die durchgängige Facettenschliff-Optik, der sich an allen Gläsern der neuen Serie – selbst an den Stielen der Kelchgläser – wiederfindet. Voraussichtlich ab dem kommenden Frühjahr soll ein Nosing-Glas für Verkostungen das Spiritii-Sortiment noch erweitern.

Die Gläser der Spiritii-Bar-Serie sind dank der bewährten Teqton-Technologie von Leonardo besonders widerstandsfähig, spülmaschinenfest und dabei dennoch kristallklar. Sie überzeugen mit einer nahtfreien Glasstruktur und halten sogar den Temperaturen handelsüblicher Froster stand – ideal zum Vorkühlen der Gläser.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

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Glas: Faszinierender Werkstoff

Von der Glasfassade bis zum Berker-Schalter

Glas: Faszinierender Werkstoff

Berker Serie Glas: der runde Glasschalter passt sich stilistisch jeder Wandfläche an.

Bei 1400 °Celsius wird aus den drei Grundstoffen Quarzsand, Soda und Kalk etwas gänzlich Neues: nämlich Glas. Ein faszinierender Werkstoff, der Architekten und Designinteressierte begeistert und den jeder von uns täglich nutzt. Wegen seines geringen elektrischen Leitvermögens wurde er schon früh für Lichtschalter eingesetzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert – moderne Glasschalter von Berker passen perfekt in Gebäude, in denen Transparenz bis ins Detail gewünscht ist. Sie sprechen Kunden an, die das Besondere lieben und entfalten ihre Wirkung sowohl in Altbauten als auch im lichtdurchfluteten Neubau.

Glas begleitet die Menschheit schon lange. Glasfunde aus dem ägyptisch-syrischen Raum wurden auf die Zeit 1500 v. Chr. datiert. Griechen und Römer schätzten Glas gleichermaßen. Im 16. Jahrhundert waren Glasperlen aus Venedig eine begehrte Handelsware und dienten sogar als Tauschmittel bei der Eroberung des südamerikanischen Kontinents.

Glas in der Architektur

Vor gut 150 Jahren begann der Siegeszug von Glas auch als Baustoff in der Architektur. Den fulminanten Grundstein legte der Crystal Palace in London: eine Konstruktion aus Eisenträgern und großflächigen Glasfenstern zog die Besucher der Weltausstellung von 1851 magisch an. Die Meister des Bauhauses in Dessau hängten 1926 eine Glasvorhangfassade vor die Werkstätten. Leicht und transparent wirkten die Gebäude, in denen radikal Neues geschaffen wurde. Innen wurden Lichtschalter der damals noch jungen Firma Berker aus dem Sauerland verbaut, die schlichter nicht hätten sein können. Gemäß der Designmaxime „form follows function“ reichten als Schalter runde Glasplatten mit Drehknebel, um Glühlampen mit Glaskolben zum Leuchten zu bringen.
Genau an diese Wurzeln knüpft die Berker Serie Glas an. Der Glasschalter ist auf das wesentliche reduziert und passt sich stilistisch jeder Wandfläche an. Dabei werden, dank der Oberfläche aus transparentem Glas, Tapeten, Wandbespannungen und Wandstrukturen kaum verdeckt. Im Inneren des Schalters kommt modernste Technik zum Einsatz, die natürlich alle VDE-Normen erfüllt.
Heute findet die Erfolgsstory von Glas ihre Fortsetzung, gerne in Kombination mit Stahl oder Aluminium. Die Pyramide vor dem Louvre in Paris und die gläserne Reichstagskuppel in Berlin sind außergewöhnliche Beispiele. In der Büroarchitektur wird Wert auf Transparenz und Kommunikation gelegt, so dass Firmen in aller Welt in lichtdurchfluteten Hochhäusern residieren.
Was lange Zeit nur bei Hightech-Bürobauten zu sehen war, ist heute auch bei Bauherren von Einfamilienhäusern gefragt. Große bodentiefe Fensterflächen lassen das Licht und die Wärme hinein. Glas ist im Haus allgegenwärtig: Küchenfliesen werden ersetzt durch farbige Glaspanele, Glastüren lösen die gute alte Eiche ab und gekocht wird auf dem Ceranfeld.

Gläserne Schalterwelten

Designer Werner Aisslinger setzte bei den neuen Schalterprogrammen von Berker R.1, R.3 und Serie R. classic neben anderen Materialien auch auf Glas. Die Besonderheit dieser Programme: wahlweise kann polarweißes oder schwarzes Glas in einer Stärke von 3 mm auf einen Kunststoffträger aufgesetzt werden. Die Produkte sind von puristischer Schlichtheit, unverwechselbar und sowohl für renovierte Altbauten als auch moderne Neubauten mehr als dekorative Accessoires. R.1 und R.3 stehen als vollständige Flächenschalter-Sortimente mit normalen Unterputz-Einsätzen inklusive KNX-Sensorik zur Verfügung.
Zeitlose Transparenz strahlt das Flächenprogramm Berker B.7 aus. Die quadratischen Schalter und Steckdosen dieses Schalterprogramms glänzen u.a. mit Rahmen aus Glas in Polarweiß, Schwarz oder Alu. Für die bequeme Steuerung des intelligenten Hauses gibt es dazu passend die rahmenlosen KNX-Tastsensoren B.IQ und die exklusiven Raumbediengeräte TS Sensor. Die Kombinationen eröffnen neue Möglichkeiten bei der Komplettausstattung von Häusern mit KNX-Steuerung.
Für den Highend-Bereich: Schillernder Blickfang in anspruchsvoller Umgebung ist Berker TS Crystal Ball. Sein Herz ist ein geschliffener Kristall aus CRYSTALLIZED™ – Swarovski Elements, unter dem sich eine sensible optische Reflexerkennung verbirgt. Eine sanfte Berührung – und der Crystal Ball schaltet Licht, Jalousien, Rollläden.
Diese Beispiele unterstreichen, wie der „alte“ Werkstoff Glas immer wieder neu erfunden wird. Die Marke Berker zeichnet sich dabei als einer der Vorreiter aus, der preisgekröntes Design und modernste Technik in Einklang bringt.

Berker ist mit 800 Mitarbeitern einer der führenden Hersteller im Bereich der Elektroinstallation. Das Unternehmen fertigt hochwertige Elektrosysteme vom zeitlos klassischen Schalter bis zur intelligenten Gebäudesystemtechnik sowie Geräteeinbauschalter für Elektrogeräte und Automobile.
Das traditionsbewusste Unternehmen, dessen Stammsitz in Schalksmühle ist, wurde vor über 90 Jahren gegründet und steht für die einzigartige Verbindung von technischer Innovation und klassischem Produktdesign. Berker-Produkte sind mit vielen mit Designpreisen ausgezeichnet und in einigen der aufregendsten Gebäuden der Welt zu finden.
Die Geschäftsführung hat ihren Sitz in der Zentrale in Schalksmühle.
Der Produktionsstandort befindet sich in Ottfingen bei Olpe. Dort unterhält Berker eine der modernsten Fertigungsstätten für Installationsapparate. Durch konsequente Investitionen in Gebäude, Fertigungs- und Produktionsanlagen wurde der Standort Ottfingen in den vergangenen Jahren ausgebaut und modernisiert. Hier befindet sich auch das Zentrallager, von dem aus die Produkte in alle Welt geliefert werden.
Seit 2010 gehört Berker zur Hager Group, einem der führenden Anbieter von Systemen, Lösungen und Services für elektrotechnische Installation. Das Leistungsspektrum der Hager Group reicht von der Energieverteilung über die Leitungsführung bis hin zur intelligenten Gebäudesteuerung und Sicherheitstechnik, das Einsatzgebiet vom privaten Wohnbau über die gewerbliche Immobilie bis zur industriellen Anlage.

Kontakt
Berker GmbH & Co. KG
Stefanie Koch
Klagebach 38
58579 Schalksmühle
02355 905-0
presse@berker.de
http://www.berker.de

Pressekontakt:
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Am Ehrenmal 12
45277 Essen
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Pressemitteilungen

Zeitlose Transparenz von Berker

Lichtschalter aus Glas verleihen Räumen besonderen Reiz

Das eigene Heim besonders wohnlich und gemütlich zu gestalten, wird für viele Menschen immer wichtiger. Neben Möbeln und Wohnaccessoires spielt die Wandgestaltung eine größer werdende Rolle. Farben, Tapeten, Wandtattos, individuelle Bilder machen unsere Wohnräume noch schöner. Auch unverzichtbare Dinge wie Schalter und Steckdosen sind heutzutage nicht nur praktisch, sondern werden dank ungewöhnlicher Materialien zu unverwechselbaren Accessoires für die Wand. Mit ihrer Hilfe senden wir die richtigen elektrischen Impulse, damit durch Lampen und Leuchten die gewünschte Beleuchtung entsteht oder andere Geräte die nötige Energie erhalten.

Wer in seinem Wohnräumen mit Schaltern und Steckdosen Akzente setzen möchte, kann dabei auf Produkte aus Glas zurückgreifen. Die Berker Glasserie – runde Schalter im Bauhaus-Stil – vereint Design und Material zu einer außergewöhnlichen Kombination. Sowohl für die Raumgestaltung im renovierten Altbau als auch im modernen Neubau sind diese Lichtschalter und die dazu passenden Steckdosen geeignet. Durch die Transparenz des Glases und seine sachliche Form passt sich dieser Schalter stilistisch jeder Wandfläche an. Der jeweilige Untergrund bleibt sichtbar und wird durch den Schalter nicht abrupt unterbrochen. So setzen die Schalter zwar kleine Akzente, aber fügen sich trotzdem ideal in die Gesamtgestaltung der Räume ein.

Auch quadratische Schaltervarianten mit Glasrahmen bietet Berker an. Die klassischen Schalter und Steckdosen aus der Reihe Berker B.7 Glas verleihen Wohnräumen einen ganz besonderen Reiz. Denn das klare Design passt sich perfekt unterschiedlichsten Einrichtungsstilen an. Dabei kann man zwischen den Rahmenvarianten in Polarweiß, Schwarz und Alu wählen, die mit weißem, alufarbenem oder anthrazitfarbenem Innenleben kombiniert werden. Mit passenden Einsätzen lassen sich mit diesem Schalterprogramm alle Anforderungen an eine moderne Elektroinstallation realisieren.

Berker ist mit 800 Mitarbeitern einer der führenden Hersteller im Bereich der Elektroinstallation. Das Unternehmen fertigt hochwertige Elektrosysteme vom zeitlos klassischen Schalter bis zur intelligenten Gebäudesystemtechnik sowie Geräteeinbauschalter für Elektrogeräte und Automobile.
Das traditionsbewusste Unternehmen, dessen Stammsitz in Schalksmühle ist, wurde vor über 90 Jahren gegründet und steht für die einzigartige Verbindung von technischer Innovation und klassischem Produktdesign. Berker-Produkte sind mit vielen mit Designpreisen ausgezeichnet und in einigen der aufregendsten Gebäuden der Welt zu finden.
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Der Produktionsstandort befindet sich in Ottfingen bei Olpe. Dort unterhält Berker eine der modernsten Fertigungsstätten für Installationsapparate. Durch konsequente Investitionen in Gebäude, Fertigungs- und Produktionsanlagen wurde der Standort Ottfingen in den vergangenen Jahren ausgebaut und modernisiert. Hier befindet sich auch das Zentrallager, von dem aus die Produkte in alle Welt geliefert werden.
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