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Stena Line verstärkt Engagement bei Gleichstellung und Inklusion

(Mynewsdesk) Zum internationalen Frauentag am 8. März 2019 erweitert Stena Line seine Nachhaltigkeitskeitsstrategie um einen neuen Schwerpunkt: Gleichstellung und Inklusion. Bis 2022 soll der Anteil weiblicher Führungskräfte auf mindestens 30% steigen. Initiativen gegen Belästigung am Arbeitsplatz werden weiter verstärkt.

Stena Line setzt sich für die Weiterentwicklung eines nachhaltigen Arbeitsumfelds ein, in dem alle Menschen ohne Furcht vor Belästigung und unabhängig von Alter, Religion, Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, ethnischer Zugehörigkeit oder Behinderung die gleichen Chancen erhalten.

„Bei Stena Line heißen wir alle willkommen, egal ob Sie hier arbeiten, mit uns reisen oder unsere Geschäftspartner sind. Ich bin stolz, dass wir uns jetzt noch stärker auf Gleichstellung und Inklusion konzentrieren. Dies als Schwerpunkt in unserer Nachhaltigkeitsstrategie zu verankern ist ein logischer Schritt“, sagt Ian Hampton, Chief People & Communications Officer bei Stena Line.

Die Nachhaltigkeitsstrategie von Stena Line basiert auf strategischen Schlüsselbereichen aus den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die in direktem Zusammenhang mit der Reederei stehen: Saubere Energie, Nachhaltiger Verbrauch, Leben unter Wasser, Gesundheit und Wohlergehen. Den fünften Pfeiler bilden in Zukunft Gleichstellung und Inklusion. Für jeden Bereich setzt sich Stena Line ehrgeizige Ziele. Die Entwicklung der einzelnen Bereiche wird genau überwacht.

„Für Gleichstellung und Inklusion sind die langfristigen Ziele, bis 2022 den Anteil an weiblichen Führungskräften auf mindestens 30 Prozent zu erhöhen sowie Belästigungen am Arbeitsplatz auf Null zu reduzieren. Die Arbeit hieran hat bereits im letzten Jahr mit zwei neuen Unternehmensrichtlinien zur Bekämpfung von Belästigung und zur Chancengleichheit begonnen“, sagt Margareta Jensen Dickson, Head of People bei Stena Line.

Im Jahr 2019 konzentriert sich Stena Line auf Initiativen zur Bekämpfung von Belästigung, die Verbesserung von Bewerbungsverfahren, sowie die Förderung von maritimen Karrieren für Männer und Frauen gleichermaßen.

„Wir müssen eine Reihe ehrgeiziger, aber realistischer Ziele erreichen. So werden wir beispielsweise Hindernisse bei Recruiting, Beförderungen und Aufstieg von Frauen identifizieren, Bewerbungsmethoden verbessern sowie Benchmarking-Ziele und Richtlinien zur Unterstützung eines familienfreundlichen Arbeitsplatzes und der Work-Life-Balance für alle festlegen“, so Margareta Jensen Dickson.

„So wie wir, so vielfältig sind auch unsere Kunden. Je besser wir uns in unsere Kunden hineinversetzen, desto besser werden wir dabei, ihre Bedürfnisse zu erfüllen und ihnen ein großartiges Reiseerlebnis zu verschaffen. Damit möchten wir zeigen: Stena Line kümmert sich“, schließt Ian Hampton.

Weitere Informationen: www.StenaLine.de

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Stena Line in Deutschland

Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich die schwedische Reederei Stena Line mit aktuell etwa 5.000 Angestellten zu einem der größten Fährunternehmen der Welt entwickelt. Im Jahr 2018 transportierte die Flotte über 7,6 Millionen Passagiere, 1,7 Millionen Autos und 2,1 Millionen Frachteinheiten zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen, Lettland und Deutschland. Die Flotte besteht aktuell aus 38 Schiffen, die Ziele auf 20 Routen anfahren. Darüber hinaus gehören umfangreiche Pauschal- und Serviceangebote zu den Leistungen des Unternehmens.Stena Line operiert in Deutschland von vier Häfen und zwei Standorten aus, dem Hauptsitz der Stena Line GmbH & Co. KG in Rostock sowie dem Büro in Kiel.

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Im Online-Baumarkt ist immer Frauentag

Frauen im Baumarkt ist mit Sicherheit keine Meldung mehr wert. Aber der Internationale Frauentag ist ein guter Anlass um zu schauen, wie sich ihr Einfluss auf die ehemals männliche Domäne des Heimwerker- und DIY-Bereiches ausgewirkt hat.

Zwar wurden 2017 in Deutschland gerade mal knapp 17 Prozent der bestandenen Meisterprüfungen von Frauen absolviert und nur knapp ein Viertel der deutschen Handwerksunternehmen wird von Frauen geführt, dennoch ist der Trend für beide Statistiken kontinuierlich steigend.

Auch Verbände wie der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) bestätigen, dass Frauen für die Baumarkt-Branche immer wichtiger werden. „Fast 50 Prozent unserer Kunden sind heute weiblich,“ so Milena Ottow, Country-Managerin Deutschland bei ManoMano. Der europäische Marktplatz für den Heimwerker- und DIY-Bereich liegt damit deutlich über den Durchschnitt der stationären Baumärkte. Dass der Trend für Frauen in Richtung Online-Shopping geht, liegt auch daran, dass die Beratung und die Vielfalt der Online-Angebote denen der stationären Baumärkte in Nichts hinterher stehen.

Doch nicht nur als Kundinnen oder Handwerksmeisterinnen sind Frauen auf dem Vormarsch. Auch im Management und in den Führungsetagen der Baumarktunternehmen sind sie immer häufiger zu sehen. Vor allem in jenen Unternehmen, die Flexibilität bei den Arbeitszeiten oder einer guten Durchlässigkeit bei den Karrierechancen für Frauen anbieten. „Die Aufstiegschancen als Frau sind bei einem Start-up wie ManoMano sehr gut“, so Isabel Loder, Lead Business Development beim europäischen Marktplatz. Loder leitet ein Team, dass zu 50 Prozent aus Frauen besteht. „Grundsätzlich wird besonders auf die Performance geschaut und nicht auf das Geschlecht, oder das Alter: bei guten Ergebnissen stehen jedem alle Türen zur weiteren Entwicklung offen.“

ManoMano verzeichnete im Jahr 2018 einen Mitarbeiter-Anstieg von 75 Prozent. Viele davon Frauen, wie das Vorstandsmitglied Christine de Wendel. Die Amerikanerin, die fließend deutsch und französisch spricht und zuvor jahrelang für Europas Online-Riesen Zalando gearbeitet hat, entschied sich ganz bewusst für ManoMano. „In vielen und auch in eher traditionellen Unternehmen ist es sehr schwierig, eine Karriere auf hohem Niveau mit einem ausgeglichenen Familienleben zu vereinen. In Start-ups wie ManoMano haben die Mitarbeiter nicht nur die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten und sondern können diese auch vom Home-Office aus organisieren“, so die Expertin für Unternehmenswachstum und Mutter von drei Kindern. Investorengespräche, die Arbeit an zwei Standorten (im Jahr 2018 eröffnete ManoMano einen weiteren Standort in Barcelona) und die Fußballtermine ihrer Kinder – Christine de Wendel weiß ganz genau, was es bedeutet, Beruf und Familie zu vereinbaren. Auch deshalb setzt sie sich für Chancengleichheit auf allen Ebenen im Unternehmen ein.

„ManoMano will bis 2020 das nächste europäische Unicorn sein“, so de Wendel. „Das heißt, obwohl unser Start-up extrem wächst, hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach wie vor Priorität.“ Ein klares Statement seitens ManoMano, das zeigt, auch im Heimwerker- und DIY-Bereich geht schon lange nichts mehr ohne Frauen.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig.

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BCD Travel ruft anlässlich des Internationalen Frauentages den Women of Distinction Award ins Leben

Forbes und FlexJobs hatten BCD zuvor für Geschlechtergerechtigkeit und Work-Life-Balance gewürdigt

UTRECHT, Niederlande, 06. März 2019 – Die führende Travel Management Company BCD Travel hat Kathy Jackson, Executive Vice President Global Program Management & Advito, als erste Preisträgerin mit dem BCD Travel Women of Distinction Award ausgezeichnet. Der Award wurde letzte Woche im Rahmen einer BCD Führungskräftekonferenz verliehen.

„Mit der Auszeichnung wollen wir außergewöhnliche Frauen in unserem Unternehmen ehren“, erklärt John Snyder, Präsident und CEO bei BCD Travel. „Wir hoffen, alle Mitarbeiterinnen dadurch zu inspirieren, dass wir Vorbilder in Sachen Leistung und Innovation in den Mittelpunkt stellen.“

Kathy Jackson ist seit über 37 Jahren bei BCD Travel. Sie begann ihre Karriere als Reiseberaterin und stieg schnell in Führungspositionen auf. In ihrer jetzigen Funktion ist sie verantwortlich für das globale Program Management Team von BCD und Advito, der unabhängigen Beratungssparte von BCD. Außerdem ist sie die treibende Kraft beim Aufbau des globalen Nachhaltigkeitsprogramms von BCD Travel.

Neben dem neu ins Leben gerufenen Award engagiert sich BCD Travel für Geschlechtergerechtigkeit und -gleichstellung, ein zentrales Element des UN Global Compact. BCD ist als erste Travel Management Company weltweit dem UN Global Compact beigetreten und unterstützt seine Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainability Development Goals – SDGS). Die Gleichstellung der Geschlechter ist das 5. von 17 Zielen insgesamt.

Im Jahr 2018 wurde BCD Travel von Forbes auf die Liste der besten US Arbeitgeber für Frauen geführt. Die Liste basiert auf Kriterien wie Arbeitsbedingungen, Vielfalt, Elternzeitregelungen und beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten. BCD wurde auf Rang 73 von insgesamt 300 Unternehmen eingestuft und ist die einzige gelistete große Travel Management Company.

Des Weiteren hat das Portal FlexJobs BCD jüngst zu einem der flexibelsten Arbeitgeber 2019 mit dem Schwerpunkt Work-Life-Balance ernannt. BCD rangiert unter den 100 besten Unternehmen mit Remote-Jobs auf Platz 23 und ist damit bereits das fünfte Jahr gelistet.

Frauen machen derzeit 70 % der globalen Belegschaft von BCD Travel aus. In Deutschland sind es rund 77 %, in der Schweiz 65 %. Knapp die Hälfte der Mitarbeiterinnen in Deutschland und der Schweiz arbeitet in Teilzeit. Insbesondere mit einer sehr breiten Palette an unterschiedlichen, flexiblen Arbeitszeitmodellen unterstützt BCD die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auf der Führungsebene, Direktoren und darüber, sind global gesehen 50 % Frauen. Aufgrund der Demographie des Unternehmens wird der Frauenanteil in Führungspositionen steigen. Kürzlich hat BCD das Trainingsprogramm für Führungskräfte erweitert, um das mittlere Management zu stärken und eine bessere Umsetzung der Unternehmensstrategie auf allen Ebenen zu gewährleisten. 2018 durchliefen 125 Mitarbeiter das Programm, was einer Steigerung von 400 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Beteiligung spiegelt die Geschlechterverteilung in der Gesamtbelegschaft wider – rund 70 % der Management Trainees sind Frauen. Es werden immer der bestqualifizierte Kandidat bzw. die bestqualifizierte Kandidatin befördert, aber da die Mehrheit der potenziellen Führungskräfte Frauen sind, werden Frauen zukünftig das Gros der Führungskräfte bei BCD ausmachen.

„Wir hoffen, dass wir durch unsere Initiativen ein besseres Geschlechtergleichgewicht auf der Executive-Führungsebene erreichen“, so Christian Dahl, Senior Vice President, Talent Management und Global Human Resources bei BCD Travel. „Durch mehr Flexibilität im Job, den Ausbau unserer Ausbildungsprogramme und eine Unternehmenskultur, die Frauen motiviert, auf der Karriereleiter nach oben zu steigen, wollen wir unsere Mitarbeiterinnen an uns binden und noch mehr Frauen ermutigen, bei uns an Bord zu kommen“.

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.500 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 25,7 Milliarden USD Umsatz 2017. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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28217 Bremen
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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Der Handel mit privaten Daten wird für Monopolisten brisant

Pressebericht Nr. 633
Agenda 2011-2012: Der Handel mit privaten Daten von Facebook, dem größten Sozialen Netzwerk der Welt, wird dann brisant, wenn ein Monopol erreicht wird.

Lehrte, 09.04.2018. Das trifft auch auf Monopolisten wie Amazon und andere führende Weltmarken, mächtige Mediengruppen und totalitäre Staaten zu. Ihnen ist gemeinsam, dass sie aufgrund der eigenen Stärke Strukturen entwickelt haben, was sie aus ihrer Sicht unangreifbar machen. Kocht der Volkszorn über, kann sich das, wie bei Facebook, schnell ändern. Nationalismus, Hass und Ausgrenzung beflügeln diese Entwicklung. Eine Überprüfung wird von allen in fast allen Bereichen gefordert, wird aber ungenügend praktiziert.

Facebook spricht von Überprüfbarkeit der Geschäftsgebaren.-.Deutschland und die EU haben nicht gehandelt. Die Überprüfbarkeit von Entwicklungen in der Politik, NSU-, NSA- und RAF-Verbrechen, Drogen-/Menschenhandel, beim Dieselskandal, Steuer CDs und Steuerskandalen ist nicht gewährleistet, ebenso die Überprüfbarkeit der Finanzierung und präziser, schnellstmöglicher Durchführung des Koalitionsvertrags.

Deutschland und die EU benötigen eine unabhängige neutrale Kontroll-Avantgarde. Staats- und Regierungschefs haben auf die Schuldenkrise keine Antworten. Sie kennen keine regelmäßigen Kontrollen der Staatsfinanzierung und seiner Systeme. Sie haben zugelassen, dass die Schulden von 188 Partnerstaaten von 100 auf 300 Billionen Euro gestiegen sind. Und das auf der Basis eines Bruttoinlandsprodukts von 73,5 Bio. Euro, bei Staatsschulden von 60 Bio. Euro. Die Differenz von 240 Bio. Euro Schulden haben sich private Schuldner, EZB, Landeszentralbanken, Banken und Hedgefonds. Immobilienfonds, Kapitalfonds u. a. auf die Schultern geladen. Auch darauf haben Politiker, Ökonomen und Wirtschaftsexperten, Wirtschaftsverbände und -institutionen keine Antworten.

Was außerdem fehlt, ist eine Lichtgestalt, die wie Martin Luther King „Apostel der Gewaltlosigkeit und Gleichberechtigung“ oder John F. Kennedy weit über die nächsten Jahrzehnte Visionen für zukünftige Aufgaben und deren Problemlösungen und Finanzierung anbieten. Wie eine solche Lösung aussehen könnte, hat die Initiative Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 im Internet zur Diskussion angeboten. Erinnert sei daran, dass sich Politiker und die genannten Experten an der Wirtschaftswissenschaft orientiert haben und orientieren. Danach sind sie, um Wirtschaftswachstum zu erreichen, deren These gefolgt, dass nur unbegrenzte Schulden Wachstum erzeugen.

Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel 2.140 Mrd. Euro (EUROSTAT) mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf etwa 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Von diesen Einnahmenverlusten hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Angela Merkel, die Union und SPD besteht darauf, diesen Status beizubehalten. Die Einnahmenverluste setzen sich in der Zeit von 2018 bis 2028 mit über 1 Bio Euro fort.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und hat Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. Gleichzeitig wurde erreicht, dass Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU abgestiegen ist. Folglich fließen weniger Lohnsteuern und Sozialabgaben in die Staatskasse.

Bei regelmäßigen Überprüfungen dieser Entwicklung wären Diskussionen entstanden, die zu anderen Entwicklungen hätten führen können. In ihrem Machtanspruch ist dafür kein Platz. Die Politik ist immer unternehmerfreundlicher geworden. Das hat dazu geführt, dass an den Sozialsystemen immer mehr gespart wurde. Die Quittung waren 2013 die schlechtesten Wahlergebnisse von Union und SPD seit 1949. Die Politik hat bis heute nicht eingesehen, dass sie höhere Staatseinnahmen benötigt.

Agenda 2011-2012 schlägt zur Lösung der Schuldenkrise vor, dass alle Teile der Gesellschaftsschichten angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden. Dazu gehören insbesondere Reiche, Dienstleister mit einem BIP von 65 % und die Industrie mit einem BIP von 35 Prozent. Die Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögenssteuer, die Wiedereinführung der Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer sind dabei unabdingbar – die Schuldenkrise würde überwunden.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

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Bunt, wild, lecker!

Wildnis, Western-Städte und weltoffene MenschenKanada lebt Multikulti und Vielfalt

Bunt, wild, lecker!

(NL/4522676954) Mettmann, 12. Februar2018 Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich verankern wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau, ein bekennender Feminist. Die Geographie ist ebenso vielfältig wie die Menschen: Eisberge am Nordpolarmeer, staubig-schöne Western-Städte rund um Calgary im Süden, mittendrin die Rocky Mountains und nach Lachsen schnappende Bären. Kanada ist für weltoffene Abenteurer eine wahre Wundertüte!

Vielgestaltigkeit als Vorbild
Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst, als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender-Queer). Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht. (Anstatt: Erwecke die patriotische Liebe in all thy sons, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe in all of us.). Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist kulturell, politisch, wirtschaftlich , weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!, so Trudeau. Jedes Jahr werden in Kanada deshalb die 25 Einwanderer mit der am meisten beeindruckenden Geschichte mit dem RBC Immigrants Award geehrt.

Rockies, Rivers, Regenwald
Die Vielfalt lebt in einem bunten Gemälde aus unterschiedlichsten Landschaften. Ganz im Norden liegt Nunavut, eisigkalt und wunderschön. Das Territorium ist das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt mit Eisbären im Packeis, spektakulären Gletschern und Inuit-Kultur. Der Weg vom ewigen Eis in die grüne Wildnis führt in Kanadas Westen. Hier liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten unendlichen Wäldern. Im nördlichen Westen, im Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fanden Forscher die ältesten menschlichen Spuren. Nach den First Nations kamen auch die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute nach Klondike zum Goldschürfen und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, dorthin, wo die Sonne aufgeht, kommt an den Rocky Mountains und den der Prärie Saskatchewans vorbei bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht es auf Entdeckungstour entlang der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela und Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Und was gibts zum Nachtisch?
In Kanada leben nicht nur dutzende Kulturen in einer der schönsten Landschaften friedlich nebeneinander, sondern sie speisen auch genussvoll vielfältig! Kanada bedeutet multikulti auf der Zunge! Typisch regionale Lebensmittel mischen sich dabei mit Rezepten, die einst die Einwanderer in ihren Rucksäcken aus aller Welt mitgebracht haben. Die Rezepte werden heute von der jungen Koch-Avantgarde kreativ und frech neu interpretiert. Ein paar Konstanten bleiben: Während an der Westküste fangfrischer Lachs aus dem Pazifik gegrillt wirdgerne auf indigene Art auf einem feuchten Holzbrettgibts an der Ostküste, etwa in Nova Scotia und New Brunswick, nach wie vor am liebsten das, was der Atlantik hergibt: Hummer, frisch gefangen auf einer Hummer-Fang-Tour! Feinschmecker zieht es nach Alberta, wo sich derzeit eine innovative Food-Szenefindet. In Alberta gibt es nicht nur zartes Bison-Filet von freilaufenden Prärie-Bisons, sondern zum Digestiv einen Bloody Caesar Cocktail, der hier 1969 erfunden wurde. In Vancouver gehen Foodies auf Food-Truck-Tour und am Nordpol stehen Moschusochsen-Würstchen im Bannock-Brötchen auf dem Speiseplan. Eines darf in der kanadischen Küche natürlich niemals fehlen: Ahornsirup. Etwa als Topping für warmen Ziegenkäse mit Birnen oder für die Kinder als Maple Taffy, als Lutscher (für den Ahornsirup erhitzt und mit Butter vermengt wird). Und für die Großen zum Dessert gibts Nanaimo Bar, natürlich ebenfalls mit Ahornsirup. Ein Geheimtipp ist der Iceberg Vodka aus Neufundland. Ein Wodka aus dem Wasser der Eisberge, der so schmecken soll wie eine herzliche Umarmung.

Hinweis für die Redaktion
Aufgepasst! Wer sich auf eine gesellschaftspolitisch und freiheitlich inspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte Pride 2018 nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Feminista, das erste politische Parfüm der Welt

von Geza Schön

Feminista, das erste politische Parfüm der Welt

Feminista das erste politische Parfüm der Welt

PRESS RELEASE – FEMINISTA – DAS ERSTE POLITISCHE PARFUM DER WELT
„Zwischen Revolution und Wohltätigkeit liegt ein Ort – da treffen wir uns…“(frei nach Rumi)

FEMINISTA – Ein Parfum und eine Plattform vom Team der Hero“s Journey Travel Agency und Geza Schön. Das erste politische Parfum der Welt, das den Kampf antritt, den umstrittenen und oft falsch verstandenen Ruf des Feminismus aufzuklären, und das für die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Präferenz oder Herkunft eintritt.

-Geza Schön, Feministas Parfumeur, hat einen polarisierenden Duft kreiert, der für alle Pronomen gedacht ist.
-Feminista ist nicht einfach nur die nächste feministische Kampagne, sondern eine Plattform, die gute Zwecke und die Kreation neuer feministischer Inhalte unterstützt.
-Um Momentum zu gewinnen und die Botschaft zu unterstützen, hat Feminista sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe der Social Media eine auf Inklusion fokussierte Community aufzubauen. Die Einladung, dem Kampf für Gleichberechtigung beizutreten, gilt hier für jeden.

Feminista wurde von Ulrike Hager und Helmut Hartl ins Leben gerufen. Inspiriert von einem Drehbuch von Margarethe von Trotta, produziert von Heimatfilm, bei der Hartl neben Bettina Brokemper und Stefan Telegdy als Partner vertreten ist, entwickelten Hager und Hartl die Idee, ein Produkt zu kreieren, um -gemäß der Philosophie der Hero“s Journey Travel Agency – eine Marke zu schaffen, welche den Aufgaben unserer Zeit gerecht wird, indem sie kulturelle Relevanz entwickelt. „Wenn wir auch nur die leiseste Idee gehabt hätten, was das wirklich bedeutet, hätten wir vermutlich niemals damit angefangen“, sagt Hager. Doch nach bereits zwei Wochen wurde das Projekt ernster als gedacht. „Wir waren bestenfalls verhalten optimistisch, Geza Schön für unser Projekt begeistern zu können“, sagt Hager. Doch der erfolgreiche und als Rebell bekannte Parfumeur sagte sofort zu. Mit Schöns Worten: „Das Konzept von Feminista war zugleich Herausforderung wie Versprechen. Nie zuvor habe ich ein Konzept vorliegen gehabt, das nicht nur eine überzeugende Geschichte erzählt, sondern eine ernsthafte Mission hat und zugleich mit allen Stereotypen der Industrie bricht, die sowieso schon lange nicht mehr funktionieren“. Und nun war alles anders. Schön stellte eine Bedingung: er wollte testen, ob es dem Team ernst war und forderte, das innerhalb von 4 Wochen ein Name gefunden und geschützt werden müsse, der so einfach, eingängig und selbsterklärend war, dass er keinen Slogan benötigt. Das war die Geburtsstunde von Feminista. „Durch Gezas Engagement wurde ganz plötzlich aus einer tendenziell naiven Idee ein seriöses Produkt“, sagt Hartl. Was dann folgte war eine Achterbahnfahrt, welche die Mission mit jedem Schritt größer und größer werden ließ: Zuerst die Idee, intersektionellen Feminismus zu fördern. Dem folgten die begeisterten Reaktionen aus dem Handels, die ebenfalls zur Überzeugung beitrugen, dass dieser Duft als erster mit allen Stereotypen der Beauty Industrie bricht. Und als bei der Realisation deutlich wurde, dass dieses Produkt weit mehr sein kann als nur die nächste Kampagne für Feminismus, arbeitete das Team mit großem Einsatz daran, ein kategorisch neues Konzept zu entwickeln. Das Resultat ist eine Plattform, auf der das Parfum exklusiv vertrieben wird, damit es als echter Change Agent fungieren und feministische Projekte aus den verschiedensten Bereichen fördert.

Feminista wird am 20. November in Europa in den Verkauf gehen. Es wird nicht im regulären Handel erhältlich sein. Fast ein Fünftel des Verkaufspreises in Deutschland werden in Projekte investiert, die relevante, im weitesten Sinne feministische Projekte unterstützen. In Europa wird Feminista zum Launch ein künstlerisch-aktivistisches und ein kulturelles Projekt fördern, in den USA fokussieren wir auf ein forschungsgetriebenes Projekt. Weitere Details sowie Parfum Proben und Einblicke in das Portal im Beta Stadium stehen auf Anfrage zur Verfügung. Sind sie bereit, mit uns die Revolution zu starten?

ÜBER FEMINISTA
Feminista ist ein komplexer Duft, designt für alle Identitäten, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sexueller Präferenz. Polarisierend durch gegensätzliche Inhaltsstoffe transportiert das Parfum den Träger in eine Konvergenz der Gefühle und entwickelt seinen wahren Charakter erst durch die Individualität seines Trägers. Abhängig von seiner Haut wird es den Besitzer mit warmen Töne des Komforts umhüllen, oder aber eine frische aber gewagte Note ausstrahlen das er in seinem Leben nichts bereut hat.

CONTACT
Ulrike Hager
FEMINISTA a Hero“s Journey Travel Agency Brand
t.: +49 30 288 77 89 19
f.: +49 30 288 77 89 99
ulrike@feminista.world

UNSER MANIFEST

Wir stehen für eine Gesellschaft, in der Talent, Begierde und Wissen wichtiger sind als Herkunft, Bildung, Geschlecht oder sexuelle Orientierung. Eine Gesellschaft, in der die Nebel der Ignoranz, die unsere Unsicherheiten überlagern, aufgelöst werden und den Blick auf eine überwältigende Vielfalt freigeben. Eine Gesellschaft in der unser Verlangen nach Ordnung durch unsere Neugier für das Unbekannte ersetzt wird. Eine Gesellschaft in der das Klima der Intoleranz sich zu Neugier wandelt. In der Unterschiede nicht für Ausgrenzung sorgen, sondern neue Wege eröffnen. Wir kämpfen für das Recht der Freiheit eines Jeden, seinen eigenen Weg zu gehen.

UNSERE MISSION
Es ist unser Ziel die inklusivste Community des intersektionellen Feminismus zusammen zu bringen, indem wir ein Parfum als Plattform benutzen, um innovative und/oder wichtige neue Inhalte, Bildungsangebote, gemeinnützige Projekte, Kunst, Politik und Aktivismus fördern, um das Thema in die Welt zu tragen.

Deshalb dient uns die Plattform Feminista als Bühne für Menschen und Projekte, die unser Manifest unterstützen. Unsere Intention ist es, das noch oft von Zorn und mangelnder Modernität geplagte Image des Feminismus, das ihm noch von älteren Generationen anhaftet, zu befreien, gleichzeitig ein Zeichen gegen die Stereotypen der Beauty Industrie zu setzen und den Luxus – Parfummarkt mit einer Marke zu überraschen, die ehrlich und authentisch ist und Klischees gegen Relevanz und Identifikation eintauscht.

DAS PARFUM
Besondere Gegensätze von Veilchen & Leder, rosa Pfeffer & Zedernholz, Wacholderbeere & Styrax sind die Basis dieses polarisierenden Dufts, der komplexer kaum sein könnte. Eine einzigartige Symbiose unterschiedlichster Ingredienzien in einem individuellen Duft.
FEMINISTA – EUR132

DER PARFUMEUR
Geza Schön hat sich den Ruf des Rebellen in der Welt der Parfumdesigner erworben. Desillusioniert von der zunehmenden Kommerzialisierung der Branche verließ er 2001 seinen Job bei H & R in Paris und ging nach London. Dort arbeitete er einige Jahre mit den Designern Brian Kirkby und Zowie Broach von Boudicca. Gemeinsam entwickelten sie den anspruchsvollen individuellen Duft Wode. 2006 gründete er Escentric Molecules https://www.escentric.com in London, oft auch die „anti- fragrance brand“ genannt. In seiner Karriere hat Schön an vielen Projekt-Konzepten, wie zum Beispiel Paper Passion, ein Duft für Steidl, Wallpaper* und mit Karl Lagerfeld gearbeitet. Auch mit Künstlern wie Wolfgang Georgsdorf, für den er 64 Düfte kreierte, für eine alte Orgel, auf der Aromalandschaften gespielt werden können. Als er von Feminista hörte, zögerte Geza keinen Moment. Er sah Potential, das selbst den Machern noch verborgen war. Er sagte: „Es ist seit vielen Jahren das erste Mal, dass jemand ein wirklich einzigartiges Konzept in die Branche einbringt. Alle Düfte, die Jahr für Jahr neu erscheinen, langweilen mich. Die Idee von Feminista ist vielversprechend und eine absolute Herausforderung. Zum ersten Mal wird ein Duft als politisches Statement mit einer starken Story und der klaren Mission, Vorreiter einer Veränderung zu sein, entwickelt.“ Schön stellte sich dieser Herausforderung und brachte sein ganzes Talent ein. Jeder einzelne Inhaltsstoff, die in das Parfum eingeflossen ist, erzählt die Geschichte und die Zukunft des Feminismus und macht den Duft polarisierend und intim zugleich.

ÜBER HELMUT HARTL
Vor mehr als 20 Jahren gründete Hartl die Embassy of Dreams, Deutschlands 10. größte Werbefilm Firma zusammen mit seinem Partner Stefan Teledgy. Seitdem haben die beiden sehr erfolgreich eine Familie von Firmen gegründet, zu der unter anderem die Heimatfilm in Köln, eine der erfolgreichsten europäischen Art House Filmproduktionen und die Nerd Communications in Berlin, eine Innovationsfirma, gehören. Das Team hat eine klare Mission: Es wird immer ein Projekt geben, indem sie selber ihre eigenen Kunden sind. Dieses Jahr haben sie sich selber übertroffen und zum ersten Mal

zwei eigene Produkte auf den Markt gebracht. Die Kinder App und das Musik Album Stage Fright (released October 14th), gestaltet von Eltern für Kinder, die nicht nur durch Edutainment besticht, sondern auch Musik beinhaltet, die endlich Kinder und Eltern gleichermaßen begeistert und Feminista, ein Produkt der Hero“s Journey Travel Agency, das neuste Kind in der Firmenfamilie.
Hartl, ein Feminist aus tiefstem Herzen, war sofort begeistert von der Idee, das erste politische Parfum der Welt zu kreieren. „Feminista ist nicht nur ein Parfum, sondern eine Plattform die als Change Agent fungieren wird. Wir wollen mit dem Verkauf des Parfums Personen und Inhalte unterstützen, die Vorreiter eines inklusiven Feminismus sind“, sagt Hartl. Deshalb war es eine bewusste Entscheidung, den klassischen Handel zu umgehen, obwohl dieser großen Enthusiasmus zeigte das Produkt zu vertreiben. „Feminista braucht eine Bühne, um seine Geschichte zu erzählen“, sagt Hartl, es ist das erste Parfum nicht nur von politischer Natur, sondern auch eine Revolution im Kampf gegen die Stereotypen, die die Beauty Industrie seit Jahren dominieren“. Im Gegensatz zu anderen Düften ist Feministas Hauptzutat ein Konzept, eine Vision und der Glaube an eine Gesellschaft in der Gleichberechtigung ein Menschenrecht für Jedermann ist unabhängig von sexueller Präferenz, Geschlecht oder Herkunft. Das macht das Produkt einzigartig. Mit jedem Benutzen entsteht eine tiefgründige und provozierende Erfahrung. Da Feminista Projekte unterstützt, die für Gleichberechtigung auf vielen unterschiedlichen Ebenen kämpfen, macht es den Kauf zu einer bewussten Entscheidung und ist vielleicht der beste Parfumkauf eines Lebens für sich selbst, andere und die Gesellschaft“, fügt Hartl hinzu.

ÜBER ULRIKE HAGER
Hager war Markenberaterin für Fortune 500 Unternehmen auf Board Level seit mehr als 20 Jahren. Nachdem ihre Frustration über die Jahre immer stärker wurde, weil es der klassischen Strategieberatung nicht mehr gelang, echte Relevanz und Innovation hervorzubringen, verließ sie die klassische Strategieberatung, kehrte zurück zu ihren Wurzeln des Story-Tellings und gründete mit ihren Partnern Hartl und Teledgy die Hero“s Journey Travel Agency. „Die klassische Markenberatung hat sich in den letzte 20 Jahren nicht wirklich geändert“, sagt Hager, „wir verlassen uns immer noch auf Strategien aus den 80er Jahren, und ignorieren dabei komplett, dass sich die Welt da draußen sich nie mehr so langsam drehen wird wie heute. Marken verpassen es Relevanz zu kreieren, die über eine bloße Kampagne hinausgehen“, sagt sie. „Die Wahrheit ist, dass wir verstehen müssen, dass Relevanz nicht bloß eine Marketingstrategie ist, wir müssen als Marken heute Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen und das nicht nur für die Dauer einer Werbekampagne“, folgert sie. Feminista wird genau das tun. Während die Marke sich am Anfang zum Ziel setzte den Ruf des Feminismus von seinen Mythen zu befreien, wurde es sehr schnell klar, welche Kraft diese Marke wirklich haben konnte, wenn man es mit jedem Aspekt und jeder Handlung ernst meint. „Man kann sich nicht allein durch Worte und hübschen Bildern einem Thema wie Gleichberechtigung verschreiben, man muss bereit sein auch die Konsequenzen zu tragen und mit allem was man tut dafür einstehen. „Es ist mein großer Traum, das wir eines Tages mit der Marke in der Lage sein werden, nicht nur Projekte anderer zu fördern, sondern auch eigene Projekte anzustoßen“, sagt Hager.

UNSERE PROJEKTE
FEMINISTA wird zu jedem gegebenen Zeitpunkt 1-3 Projekte auf dem Portal vorstellen, die eine Zuwendung aus dem Verkauf des Parfums erhalten werden. Wenn es mehr als 1 Projekt gibt, kann der Käufer wählen, welchem Projekt er die Zuwendung zukommen lassen möchte. Unsere Fans können darüber hinaus eigene Projekte zur Förderung einreichen. Wir nehmen Einreichungen in den Kategorien Kunst, Aktivismus, Politik, Bildung, Gesundheit und Forschung entgegen.

DER HEXENHAMMER
Internationaler Spielfilm
Hexenjagd – Macht, Ego, Gier, Eitelkeit, Diskriminierung und Fanatismus – ein nazistisch gestörter Mönch initiert die erste systematische „Hexenverfolgung“ und trifft auf eine selbstbewusste Frau, die stark genug ist, nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal einer ganzen Stadt zu verändern. Eine Geschichte, die in der heutigen Welt aktueller denn je ist.

Höhe der Finanzierung: 15.000 Euro – Dauer: 6 Monate

Helena lebte am Ende des 15ten Jahrhunderts in Innsbruck. Ein Ort und eine Zeit, in der Frauen eine wichtige gesellschaftliche Rolle spielten. Sie hatten eine eigene Meinung und wussten auch sie zu äußern. Sie arbeiteten, kannten ihre Rechte und wandten sie auch an. Die Frauen waren gelehrt und ihren Männern oftmals überlegen. Sie brachten ihre Kompetenzen zum Ausdruck und trugen zum Fortschritt der Gesellschaft bei. Doch all dies sollte sich ändern. Heinrich Kramer, geprägt von einem durch seine Mutter verursachtem Kindheitstrauma, ging in seinem Hass und seiner Gier so weit, dass er den Tod von tausenden von Frauen verantwortete. Dies, indem er eines der Bücher der Geschichte schrieb: den „Hexenhammer“. Helena war die Einzige, die entkommen konnte. Dank ihrer Entschlossenheit, Intelligenz und ihres starken Willens gelang es ihr, nicht nur, sich selbst zu retten, sondern auch eine Gesellschaft voller Misstrauen, Hass und Angst wieder in die fürsorgliche und dem Leben zugewandte Gemeinschaft zurück zu verwandeln, welche vor Kramers Tyrannei bestand.

Helena sollte vom Inquisitor Heinrich Kramer, Autor des berüchtigten „Hexenhammers“, als Hexe überführt und hingerichtet werden. Dank ihrer starken Persönlichkeit und ihres selbstbewussten Auftretens ist es ihr jedoch gelungen, mithilfe des Bischofs und lokaler Adeliger, Kramers Plan zu vereiteln. Für Kramer bedeutete dies den Gesichtsverlust, er musste, verspottet und verhöhnt, die Stadt umgehend verlassen.

Die Relevanz dieser Geschichte erklärt sich zum Beispiel anhand der Titelseite von „The New Yorker“ am 18en Mai 2017, auf der zu lesen war „It didn“t take long for our President to declare the appointment of a special counsel for the Russia inquiry „the single greatest witch hunt of a politician in American history““ (Unser Präsidenten hat sehr schnell die Ernennung eines Spezialrates für die Russland-Affäre als „die größte Hexenjagt auf einen Politiker in der amerikanischen Geschichte“ ) zu beschreiben. Eine der im „Hexenhammer“ beschriebenen Foltermethoden, die Simulation des Ertränkens, entspricht in seiner Wirkung der Methode des „Waterboardings“, die vom derzeitigen US-Präsidenten befürwortet wird. Doch das Thema betrifft längst nicht mehr nur die USA. So genannte Hexenjagden finden zunehmend in unserer Gesellschaft statt, es trifft neben vielen anderen Flüchtlinge, mexikanische Einwanderer, Homosexuelle, und es entstehen neue Formen wie Cyber Bullying.

Die berühmte US Produzentin und Autorin Anne Marie Mackay wird diese Geschichte wieder zum Leben erwecken. Zusammen mit einem Team europäischer Produzenten und unterstützt von Journalist Matthias Kessler wird ein internationaler Spielfilm entstehen, der die Geschichte des „Hexenhammers“ erzählt und die erfahren lässt, wie wichtig Mut und sozialer Aktivismus damals wie heute sind.

ÜBER ANNE-MARIE MACKAY
das erste politische Parfüm der Welt
Man kennt mich als erfahrene Produzentin, ich war Gründungsmitglied mehrerer visionärer Filmproduktionen, unter anderem Propaganda Films, Palomar Pictures und zuletzt Wondros Films. Dort gelang es mir, bedeutende Regisseure wie David Fincher, Michael Bay, Antoine Fuqua, Gore Verbinski, Alex Proyas, Michel Gondry, Sofia Coppola, Mark Romanek zu fördern und im Markt zu etablieren. Zudem konnte ich durch die Zusammenarbeit auf langen und kurzen Filmformaten die Karrieren von David Lynch, Francis Ford Coppola, Sir John Schlesinger, Ben Stiller, Forest Whitaker, David O. Russell, Michael Apted and Lee Daniels aktiv begleiten.

Vor kurzem produzierte ich AMERICAN DREAM AMERICAN KNIGHTMARE für SHOW TIME, es handelt sich um eine Doku über Suge Knight, Regie führte Antoine Fuqua. Ich wurde mehrfach für Emmys und Grammys nominiert und erhielt unter anderem eine Nominierung für meine Arbeit als Executive Producer für das online Spiel STRANGER ADVENTURES.

Nach meinem letzten Spielfilm THE LAST WORD mit Shirley MacLaine und Amanda Seyfried in den Hauptrollen, – Regie führte Mark Pellington – begann ich, eine Reihe von Projekten unter meinem eigenen Namen zu entwickeln. Einige der Drehbücher habe ich auch selbst geschrieben. FOSTER BOY, der erste dieser Spielfilme, wird noch in diesem Jahr in Produktion gehen.

EIN PERSÖNLICHES WORT VON ANNE-MARIE

Dieses Projekt liegt mir besonders am Herzen, weil die Verfolgung und Hetzjagd von Unschuldigen eine Geschichte ist, die immer und immer wieder erzählt werden muss. Obwohl wir uns als Menschen in so vieler Hinsicht weiterentwickelt haben, haben grausame Handlungen in der Masse nicht abgenommen. Eines meiner Lebensziele ist es, Toleranz zu vermitteln, und das Erzählen dieser Geschichte ist eine große Chance, uns mit Hilfe von Ereignissen aus der Vergangenheit wieder an unsere eigene Menschlichkeit zu erinnern.

Das Ziel diese Projektes ist es, dass wir unser eigenes Gewissen befragen, vor allem in den dunklen Ecken, um herauszufinden, was denn unser eigener Beitrag zu den aktuellen Verfehlungen sein könnte. Damit meine ich, wir sollten uns jeden Tag darin üben, anderen mit Empathie und Mitgefühl zu begegnen. Denn, wenn wir uns nicht mit unseren eigenen, in unserem Inneren verborgenen, ablehnenden Einstellungen auseinandersetzen, tragen wir zu den Untaten bei, die in unserem Namen als Gesellschaft begangen werden.

Ich hoffe, dass die Zuschauer die Botschaft mitnehmen können, dass es nur einen mutigen Menschen braucht wie hier eine Frau, die sich traut, ihre Meinung zu sagen. In uns allen steckt eine Helena. Lasst uns bei jeder Herausforderung daran denken, damit wir unserem Anspruch, das Richtige zu tun. gerecht werden können.

Feminista ist eine Marke der Hero’s Journey Travel Agency. Die Marke ist ein Nischenparfum und eine Community mit dem Ziel Parfüm zu verkaufen und neue feministische Inhalte zu fördern.

Kontakt
Hero\’s Journey Travel Agency
Ulrike Hager
Novalisstrasse 11
10783 Berlin
030 288 77 89 19
ulrike@feminista.com
http://feminista.world

Recht/Gesetz/Anwalt

Die Ehe für alle – Endlich ist sie da! Alles was Sie dazu wissen sollten

Unzählige homosexuelle Paare haben jahrzehntelang auf diesen Moment gewartet und jetzt ist es endlich soweit. Die Ehe für alle wurde im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert und trat am 1. Oktober in Kraft. Ab jetzt können auch zwei Personen gleichen Geschlechts heiraten und müssen nicht auf die amtlich eingetragene Lebenspartnerschaft ausweichen. Doch welche rechtlichen Veränderungen bringt die Ehe für alle und was passiert mit den Paaren, die bislang eine eingetragene Lebenspartnerschaft geführt haben?

Welche rechtlichen Veränderungen bringt die Ehe für alle mit sich?

Die größte Veränderung, die sich durch die gleichgeschlechtliche Ehe ergibt, betrifft das Adoptionsrecht. Denn bislang war es gleichgeschlechtlichen Paaren nicht möglich, gemeinsam ein Kind zu adoptieren. Jetzt können auch schwule oder lesbische Paare gemeinsam ein Kind adoptieren, wenn sie die Ehe eingegangen sind und die weiteren Voraussetzungen für eine Adoption vorliegen. Denn das deutsche Adoptionsrecht verlangt als eine der Voraussetzungen für eine gemeinsame Adoption, den Status Ehepaar. Ob Ehefrau und Ehemann oder eine andere Konstellation, spielt dabei keine Rolle.

Wird eine eingetragene Lebenspartnerschaft automatisch zu einer Ehe für alle?

Eine eingetragene Lebenspartnerschaft wandelt sich nicht automatisch in eine Ehe um. Zu diesem Zweck müssen beide Partner im Standesamt erscheinen und erklären, dass sie gerne die Ehe miteinander eingehen möchten. Nachdem die gesetzlichen Regelungen zur Ehe für alle in Kraft getreten sind, können eingetragene Lebenspartnerschaften übrigens nicht mehr eingegangen werden. Wer allerdings bereits eine Lebenspartnerschaft hat eintragen lassen und diese nicht in eine Ehe umwandeln lassen möchte, kann auch in Zukunft weiter eine Lebenspartnerschaft führen.

Neue Software ist für die Ehe für alle notwendig

Da die aktuelle Standesamtsoftware derzeit noch nicht zwei Männer oder zwei Frauen als Ehepaar erfassen kann, werden die amtlichen Register derzeit umgestellt. Die Umstellung wird voraussichtlich am 1. November 2018 abgeschlossen sein.

Daher müssen gleichgeschlechtliche Paare sich derzeit entscheiden, wer im elektronischen Register als “Ehefrau” und wer als “Ehemann” geführt wird. Diese Lösung ist zwar nicht ideal, steht der formalen Gültigkeit der Ehe für alle aber nicht im Wege. Korrekt ausgestellte Eheurkunden sollen die Paare auch jetzt schon ausgehändigt bekommen. Neue Kosten soll die Aktualisierung der Standesamtsoftware übrigens nicht verursachen.

Scheidung auch bei gleichgeschlechtlichen Ehen

Bislang sprach man bei einer Trennung von homosexuellen Paaren in einer Lebenspartnerschaft von einer „Aufhebung der Lebenspartnerschaft“. Durch die Ehe für alle ist es nun auch gleichgeschlechtlichen Paaren möglich, sich scheiden zu lassen. Bei einer solchen Scheidung gelten die gleichen Rechte wie bei einer “klassischen” Ehe.

Ehe für alle gibt es in anderen Ländern schon seit Jahren

In Deutschland leben rund 43.000 homosexuelle Paare in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft zusammen. Viele dieser Paare interessieren sich bereits dafür, ihre Lebenspartnerschaft in eine Ehe mit allen Rechten und Pflichten umwandeln zu lassen.

Die Ehe für alle ist unter anderem in den Niederlanden, in Belgien, in Spanien, in Norwegen und in Schweden bereits seit einigen Jahren an der Tagesordnung.

 

Giuseppe M. Landucci
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Hohenstaufenring 72
50674 Köln

E-Mail: info(at)kanzlei-landucci.de
Telefon: 0221 34 66 55 98
Telefax: 0221 34 66 55 99
Web: www.kanzlei-landucci.de

Pressemitteilungen

Success needs women – Erfolg braucht Frauen

Eine Kultur, in der Frauen und Männer gleichermaßen erfolgreich sein können – Astrid Varchmin zeigt, wie das geht und wie dadurch mehr Erfolg für Unternehmen möglich wird

Success needs women - Erfolg braucht Frauen

Astrid Varchmin – success needs women

„Nehmen Sie es nicht persönlich, aber ich akzeptiere keine Frauen in Führungspositionen!“, diese Aussage ist in heutigen Unternehmen keine Seltenheit, sondern noch häufig verbreitet. Leider führt das noch viel zu wenig zu Kopfschütteln und Umdenken, denn „nur wer heutzutage eine Kultur der Gleichberechtigung schafft, kann für die Zukunft erfolgreich aufgestellt sein“, so Astrid Varchmin, die mit success needs women Frauen und Unternehmen erfolgreich macht.

Frauen machen den Unterschied: Mittlerweile gibt es genügend Studien, die belegen, dass Unternehmen mit einem höheren Anteil an Frauen in Führungspositionen wirtschaftlich erfolgreicher sind. „Unternehmen sollten nicht länger das Potenzial von weiblichen Fach- und Führungskräften brachliegen lassen. Investieren Sie in Ihren eigenen Erfolg, indem Sie Frauen in Ihrer Organisation erfolgreich machen“, rät Astrid Varchmin, die Unternehmen bei diesem Kulturwandel als Change Guide, Coach und Impulsgeberin unterstützt und begleitet.

„Wir leben im 21. Jahrhundert und der Ruf ist laut nach einem neuen Führungsstil und einer neuen Unternehmenskultur, die emotional intelligenter, transparenter und agiler ist. Es braucht weibliche Eigenschaften wie Kooperationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, Diplomatie und Sensibilität, um Erfolg in der VUCA-Welt zu haben“, erklärt Varchmin weiter. Unternehmen erhöhen nicht nur ihren Erfolg, sondern steigern auch ihre Attraktivität als Arbeitgeber für die Generation Y.

Als Erfolgsfrau weiß Astrid Varchmin genau, wovon sie spricht, wenn sie sagt Ich mache Frauen erfolgreich. Denn auch sie als Mutter, Ehefrau und Berufstätige hatte und hat mit den Herausforderungen zu kämpfen, die sich Frauen und ihrem persönlichen Erfolg in Business und Alltag in den Weg stellen.

Wer mehr zum Thema und zur Erfolgsfrau Astrid Varchmin erfahren will, kann das auf ihrer neuen Website unter www.astrid-varchmin.com

Astrid Varchmin ist Change Guide, Coach und Impulsgeberin, wenn es darum geht, Frauen und Unternehmen erfolgreich zu machen. Ihren professionellen Background als Unternehmensberaterin und Führungskraft verbindet sie mit ihren persönlichen Erfahrungen im Spannungsfeld Frau – Karriere – Familie. Empathisch, strukturiert und mit modernen Ansätzen begleitet sie Veränderungen in Organisationen und die persönliche Entwicklung von Menschen. Als passionierte Bergsportlerin bringt sie Ausdauer und Energie mit, um ihre Kunden langfristig auf ihrer Change Journey zu begleiten und zum Erfolg zu führen.

Kontakt
Astrid Varchmin Consulting
Astrid Varchmin
Felix-Fechenbach-Bogen 41
80797 München
+49 176 62829019
av@astrid-varchmin.com
http://www.astrid-varchmin.com

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Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

Um in einem Jahr genauso viel zu verdienen wie Männer müssten Frauen rein rechnerisch ein Jahr und drei Monate arbeiten, weil sie im Schnitt ein Fünftel weniger verdienen. Darauf weist der Equal Pay Day hin, der Tag der geschlechtergerechten Bezahlung, der jedes Jahr deutschlandweit begangen wird. Justizminister Maas sagte: „Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern steht zwar im Grundgesetz, ist aber leider in vielen Unternehmen noch immer nicht Wirklichkeit geworden.“ Laut dem Statistischen Bundesamt verdienen Frauen im Durchschnitt 21 Prozent weniger als Männer.
Das liegt vor allem daran, dass sie häufiger in schlechter bezahlter Teilzeit arbeiten oder in schlechter bezahlten Vollzeitjobs wie der Pflege. Doch auch bei vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien werden Frauen immer noch um sechs Prozent schlechter bezahlt.
Während in großen Teilen der Wirtschaft die gleiche Entlohnung von Frauen und Männern also noch immer nicht tägliche Wirklichkeit ist, wurde sie bei der auf Fundraising spezialisierten service94 GmbH bereits völlig umgesetzt. Bei der service94 GmbH aus Burgwedel bei Hannover gilt bereits seit langem die völlige Gleichbehandlung der Geschlechter, bei gleicher Bezahlung und gleichen Aufstiegschancen.
In der Firmenzentrale sind die Bereiche Personal-Management, Account-Management sowie die EDV-Abteilung und die gesamte Mitgliederverwaltung in der Hand weiblicher Führungskräfte. Grundsätzlich haben Männer und Frauen im Bereich der Mitgliederwerbung bei der service94 GmbH gleichwertige Berufschancen und Karriereaussichten. Um das Unternehmen service94 GmbH gerade für weibliche Bewerber noch attraktiver zu machen, besteht seit Jahren ein auf dem Firmengelände ein Kindergarten, der Frauen auch im Bereich Kindererziehung unabhängiger macht.
Die Bundesregierung will das Problem, dass eine Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen existiert und dass es Handlungsbedarf gibt, jetzt neuerlich aufgreifen. Im Januar hat das Kabinett deshalb einen Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. In Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern sollen Beschäftigte in Zukunft erfahren können, was Kollegen verdienen, die die gleiche Tätigkeit ausüben – das gilt für Frauen ebenso wie für Männer. Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sollen außerdem regelmäßig Berichte zur Lohngleichheit veröffentlichen.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

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Ein neues Miteinander der Geschlechter

Ein neues Miteinander der Geschlechter

(Mynewsdesk) Die Kraft des Weiblichen versöhnt die Gegensätze, damit Frauen und Männer ihr volles Potenzial entfalten und in Frieden mit sich und der Welt leben können Kristina Rumpel erzählt in ihrem neuen Buch die Menschheitsgeschichte als eine Geschichte der Frauen. Die Verdrängung der Weiblichkeit und eine fehlgeleitete Männlichkeit haben demnach zu den Katastrophen dieser Welt geführt. Statt in Gegensätzen zu denken, gilt es diese zu integrieren.Was bedeutet Frau, was bedeutet Mann?
Als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag wurde Familien- und Frauenpolitik zum Fachgebiet der studierten Soziologin Kristina Rumpel. Die freie Autorin, Trainerin und Mentorin zur Stärkung der Frauenkraft in allen Lebensbereichen erkundet in ihrem zweiten Buch „Die Kraft des Weiblichen“ die Grenzen und Gefahren der bislang als gegensätzlich gedachten Konzepte:
„Unsere Vorstellungen von männlich und weiblich sowie von Frau und Mann sind durch die Verdrehung der Jahrtausende so ins Chaos gestürzt worden, dass wir uns erst einmal klarmachen müssen, worin eigentlich der Unterschied zwischen den Begriffen Mann/Frau, männlich/weiblich liegt und worin bisher die Verdrehung und die Missverständnisse zwischen den Geschlechtern lagen, die eine Aussöhnung verhindert haben.“ Anschließend geht es ihr darum, eine neue Integrationsfähigkeit auszubilden, die es erlaubt, das Gemeinsame in der Vielfalt zu erkennen und die trennenden Aspekte, die allein dem Denken entspringen, hinter uns zu lassen.

Gleichberechtigung und Geschlechterkonstruktion
Das viel gescholtene „Gender-Mainstreaming“, also der Blick, der sich aus der Unterscheidung nach Sex (biologisches Geschlecht) und Gender (sozial konstruiertes Geschlecht) ergibt, eigne sich nach Ansicht der Expertin für eine neue Geburtskultur hervorragend, um strukturelle Ungleichheiten aufzuspüren und sich ihrer bewusst zu werden. Doch sei die Unterscheidung von Gender und Sex einmal mehr ein Gedankenkonstrukt, das auf Teilung und Trennung aus ist, und greife auch deswegen zu kurz, weil die Anbindung an die universelle Lebensenergie fehle.
Daher wird es gerade von jungen Menschen eher belächelt als angenommen – und nicht etwa, weil alle Ungleichheiten schon beseitigt wären. Sie spüren intuitiv, dass Mann und Frau vor allem lebendige, beseelte Wesen sind. Seelen differenzieren nicht zwischen Sex oder Gender – genauso wenig, wie diese Zuschreibungen den im Menschen innewohnenden Qualitäten männlich/weiblich Rechnung tragen. Die Unterschiede formen das Leben als Ganzes, ohne zu trennen.
Durch die Ungleichbehandlung von Mann und Frau lag der Fokus all die Jahre auf der Befreiung der Frau vom Mann, also von Bevormundung und Rollenfestschreibung. Im Streben nach Emanzipation konstruierte sich die Frau als gleichwertig zum Mann. Sie wollte die gleichen Rechte, die gleichen Freiheiten, die gleichen Aufgaben, die gleiche Macht und so weiter. Und obwohl diese Forderungen alle wichtig und richtig sind, bleiben sie doch hinter dem zurück, um was es eigentlich geht. Es geht um die Befreiung der Weiblichkeit als wesentliche Qualität des Lebens.

Die Polaritäten des Lebens
Auch wenn es körperliche Bedingtheiten gibt und das Weibliche durch die Fähigkeit zu gebären eine natürliche Auszeichnung erfährt, so ist der Mensch doch mehr als sein Körper. Er besitzt wie jedes Lebewesen Seelenqualitäten, die ihn auszeichnen. Die Frage nach weiblichen und männlichen Eigenschaften setzt für Kristina Rumpel auf dieser Ebene an und kann daher nicht ausschließlich körperlich oder sozial-kulturell beantwortet werden. „Männlich und weiblich sind Energien oder Kraftpole, innerhalb derer Leben entsteht und sich fortwährend entwickelt. Im Menschen wirken stets beide Kräfte, männliche wie weibliche.“
Je nachdem, in welcher Qualität diese Kräfte fließen, entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen, die unabhängig von Geschlecht und Aussehen männlich oder weiblich geprägt sein kann. Für ein erfülltes, ausgeglichenes Leben braucht der Mensch männliche wie weibliche Energien, damit er aus dem Vollen schöpfen kann. Voraussetzung hierfür ist die Wertschätzung beider Lebensenergien und ihre Befreiung von gesellschaftlichen Vorgaben und Meinungen: „Wenn wir uns befreien von Stereotypen und gesellschaftlichen Rollenerwartungen und aufhören, dem Zeitgeist nachzujagen, sondern vielmehr lernen, uns wieder wahrhaftig zu spüren, dann können wir die Qualitäten von weiblich und männlich in uns zum Lehrmeister für das Leben machen.“ Diese Kräfte miteinander auszusöhnen, sei der Schlüssel zum Ausgleich der zerstörerischen Kräfte. Freiheit für die weibliche Kraft bringt Freiheit für Frau und Mann im 21. Jahrhundert – die Voraussetzung für Frieden in der Welt. Buch-Tipp:
Kristina Marita Rumpel: Die Kraft des Weiblichen. Der Schlüssel von Frau und Mann in eine lebensbejahende Welt. Mankau Verlag GmbH, 1. Aufl. November 2016, Klappenbroschur 16 x 22 cm, durchgehend farbig, 159 S., 15,95 € (D) / 16,40 € (A), ISBN 978-3-86374-302-4.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Sachbuch „Die Kraft des Weiblichen“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zur Autorin Kristina Marita Rumpel
Zum Internetforum mit Kristina Marita Rumpel

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