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„Unfallfrei durch die Grillsaison“ – Verbraucherinformation der DKV

Schutzmaßnahmen und erste Hilfe bei Verbrennungen

"Unfallfrei durch die Grillsaison" - Verbraucherinformation der DKV

Ein Handschuh kann vor der Glut schützen.
Quelle: ERGO Group

Die Deutschen sind Grill(welt)meister: Mehr als 95 Prozent der hiesigen Bevölkerung werfen gerne den Grill an. Doch das Brutzeln von Fleisch, Würstchen oder Gemüse ist nicht ganz ungefährlich. Die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin verzeichnet jährlich durchschnittlich 4.000 Unfälle am Grill. Tipps, um die beliebte Freizeitbeschäftigung sicherer zu machen, hat Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Er weiß außerdem, was bei Brandverletzungen zu tun ist.

Sicherheit am Grill

Grillen ist gefährlich und kann schnell Verbrennungen verursachen. Viele Gefahren lassen sich aber mit einfachen Maßnahmen eindämmen. Wichtig für sicheres Grillen ist vor allem der richtige Standort. Er sollte windgeschützt sein, mit stabilem und feuerfestem Untergrund. In der Nähe sollten sich keine brennbaren Materialien wie Holzmöbel oder trockene Gartenabfälle befinden. Und ganz wichtig: „Niemals den Grill verschieben, wenn er heiß ist“, so Dr. Wolfgang Reuter. Die Gefahr, sich dabei zu verletzen, ist besonders hoch. Außerdem gilt: Zum Anzünden von Holzkohlegrills keine flüssigen Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Petroleum verwenden. „Flüssige Brandbeschleuniger können verpuffen und explosionsartig meterhohe Stichflammen bilden“, weiß Reuter. Besser sind feste Grillanzünder, die nach DIN EN 1860-3 geprüft und mit dem DIN-CERTCO Zeichen versehen sind. Obligatorisch sind außerdem ein Eimer Sand, eine Löschdecke oder ein Feuerlöscher neben dem Grill, um eine außer Kontrolle geratene Glut zur Not schnellstmöglich löschen zu können. Wasser ist dafür weniger geeignet, denn der entstehende Wasserdampf kann Verbrühungen verursachen.

Aufmerksam sein

Ist die Kohle heiß genug und das Grillgut brutzelt, ist die Verlockung groß, sich entspannt zurückzulehnen. Grillmeister sollten ihre Wirkstätte aber immer im Auge behalten. Nicht nur wegen möglicherweise verkohlter Würstchen. Sondern vor allem, um den Funkenflug zu beobachten und zu verhindern, dass umherfliegende Glut etwas in Brand setzt oder jemanden verletzt. Anwesenden Kindern sollte besondere Aufmerksamkeit gelten. „Sie finden Feuer meistens interessant und drücken sich gerne in der Nähe des Grills herum“, weiß Reuter. „Wenn sie dann beim Spielen aus Versehen den Grill anrempeln oder sich mit den Händen eine Wurst vom Rost stibitzen, drohen ihnen schmerzhafte Verbrennungen.“ Der Grillmeister selbst sollte sich mit einer Schürze, Handschuhen und einer langen Grillzange vor der Glut schützen.

Erste Hilfe bei Verbrennungen

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es beim Grillen zu Verbrennungen kommen. Wenn Kleidungsstücke oder beispielsweise ein Sitzkissen Feuer fangen, heißt es: Schnell reagieren! Dazu am besten eine Decke über den Gegenstand oder die Person werfen, um die Flammen zu ersticken. Kleinflächige Verbrennungen ersten Grades, die sich durch Hautrötungen oder Brandblasen zeigen, am besten sofort 10 bis 15 Minuten zum Kühlen unter fließendes handwarmes Wasser halten. „Sehr kaltes Wasser oder Kühlpacks reizen die geschädigte Haut nur zusätzlich“, weiß der Gesundheitsexperte. Anschließend die Wunde steril verbinden, zum Beispiel mit einem Brandwundenverbandtuch, das in jedem Autoverbandskasten zu finden ist, und bei Bedarf einen Arzt aufsuchen. Reuter erklärt weiter: „Ist die Wunde größer als die Fläche einer Hand, besser nicht mit Wasser abspülen. Denn bei großflächigen Verbrennungen besteht die Gefahr einer Unterkühlung. Auch ansonsten sollten Helfer die Wunde in Ruhe lassen.“ Es gilt dann vor allem, den Betroffenen warm zu halten, beispielsweise mit Decken, und durch Ansprache und Trost einen möglichen Schock zu verhindern. Außerdem über die 112 möglichst schnell Hilfe holen.
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Lange Abende, lange Glut: WM-Sommernachtstraum mit perfektem Grillgenuss

Lange Abende, lange Glut: WM-Sommernachtstraum mit perfektem Grillgenuss

Durch die Zeitverschiebung ist bei der WM-Grillparty schnell der Ofen aus – das muss nicht sein

Köln. – Sonne, Samba, Stadion: Wenn in Brasilien die WM-Spiele ausgetragen werden, kann hier in Deutschland eine kleine Stärkung nicht schaden. Herzhafte Würstchen und saftige Steaks heben bei jeder TV-Übertragung die Laune – falls nötig auch mitten in der Nacht. Denn durch die Zeitverschiebung zwischen den Kontinenten kann es schon mal spät werden, bis am Zuckerhut die Tore fallen.

Hochreiner Kohlenstoff sorgt für optimale Glut

Nur schade, wenn im entscheidenden Moment die Glut am heimischen Grill erloschen ist. Denn bei herkömmlicher Holzkohle ist es auf dem Rost oft schon nach 20 Minuten „zappenduster“. Die Lösung: Grillbriketts. Anders als Holzkohle halten Grillbriketts die Glut über Stunden – und somit locker auch die Verlängerung oder sogar das Elfmeterschießen.

Dabei greift man am besten zu Grillbriketts von „Grillprofi“. Entscheidender Vorteil dieser TÜV-geprüften Qualitätsware sind eine besonders lange, gleichmäßige Glut und Hitze. Kein Nachlegen, kein Bröckeln – und vor allem ein stets knuspriges Grillgut. Das Geheimnis: Diese Grillbriketts enthalten über 80 Prozent Kohlenstoff – weit mehr als die EU-Norm vorschreibt. Erhältlich sind die hochwertigen Grillbriketts in Verbraucher- und Baumärkten oder in zahlreichen Supermärkten.

Weitere Informationen rund ums Grillen und originelle Rezeptideen im Internet unter www.grillprofi.de.
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Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Basis sind Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Essen/Trinken

Schadenverhütung – Grillen: Wohin mit Glut und heißer Asche?

Brandgefährlich: Holzkohle und Briketts können noch Tage nach dem Grillen Feuer verursachen / Wie werden Glut und heiße Asche sicher entsorgt / Tipps für ein sicheres Grillvergnügen

Schadenverhütung - Grillen: Wohin mit Glut und heißer Asche?

Unterschätzte Gefahr – Glut und heiße Asche können noch mehrere Tage brandgefährlich sein

Sommerzeit ist Grillzeit. Experten schätzen, dass in Deutschland ca. 70 Millionen Mal im Jahr Grillfeuer entzündet werden. Die Risiken von Spiritus und Brandbeschleunigern beim Anfeuern sind bekannt. Weniger bekannt ist die Gefahr, die von Glut und heißer Asche ausgeht. Holzkohle bleibt – in Abhängigkeit von der Holzart und der Größe der Kohlestücke – bis zu mehreren Tagen gefährlich heiß. Dabei ist Grillen ein sicheres Sommervergnügen, wenn ein paar wichtige Tipps eingehalten werden – vor allem auch nach dem Grillen.

„Holzkohle und Briketts können noch bis zu 3 Tage nach dem Grillen Feuer verursachen“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Kieler Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) der öffentlichen Versicherer. Eine Auswertung der Schadendatenbank des IFS ergibt, dass in jedem Jahr bei zahlreichen Bränden heiße Asche als Ursache eine Rolle spielt. Auch die Dunkelziffer wird von den Kieler Experten hoch eingeschätzt, da bei von Asche ausgelösten Bränden der Zerstörungsgrad häufig sehr hoch ist und in vielen Fällen weitere potenzielle Brandursachen nicht auszuschließen sind.

Sehr lange Abkühlzeiten
Feuerwehrexperten geben ebenfalls Abkühlzeiten von bis zu drei Tagen an, bis die Asche in den normalen Hausmüll entsorgt werden könne. Das IFS wollte es genauer wissen und ermittelte in Brandversuchen mit handelsüblichen Kugelgrills Glühzeiten. Im Ergebnis wurde deutlich, dass die verdichteten Grillbriketts tendenziell etwas längere Gluterhaltungszeiten haben als normale Holzkohle. Bei einer Luftzufuhr von unten läuft die Verbrennung relativ rasch ab – innerhalb von etwa 12 Stunden. Unterbindet man jedoch die Luftzufuhr zum Beispiel durch ein Aschebett, so erhält man deutlich längere Gluterhaltungszeiten: Schon in einem einfachen Versuch wurde nach mehr als 28 Stunden noch Glut festgestellt.

Glut und Asche sicher entsorgen
Auch beim Umschütten des Materials in einen anderen Behälter kann man nicht unbedingt erkennen, ob noch Glut vorhanden ist. Auch die Wärmeüberprüfung durch Fühlen mit der Hand oberhalb der Asche ist ungeeignet, um Glutnester sicher auszuschließen. Vorsicht ist also geboten: Kohle und Briketts sollten nach dem Grillen mit Wasser abgelöscht oder drei Tage in einem feuerfesten Behälter zwischengelagert werden.

Auf Brandbeschleuniger verzichten
Die Hauptursache von Grillunfällen bleiben aber Brandbeschleuniger wie Spiritus, Benzin oder andere hochgefährliche Brennstoffe, die beim Entzünden der Kohle besonders gefährlich sind und daher nicht verwendet werden sollten.

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Auf Nummer sicher beim Grillen

Die Fachleute des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer empfehlen:

1. Kinder über die Gefahren aufklären und nicht unbeaufsichtigt lassen!

2. Niemals Brennspiritus oder Benzin benutzten. LEBENSGEFAHR!

3. Feuerfesten Untergrund im Freien als Standort wählen und ein standsicheres Gerät verwenden.

4. Nur mit geeigneten Zündhilfen arbeiten, wie (elektrischen) Anzündern, Zündwürfeln, Pasten oder Grillstartern.

5. Beim Einkauf auf sichere und geprüfte Qualität achten, die in der Regel durch DIN- oder GS-Zeichen dokumentiert wird.

6. Ausreichend Sicherheitsabstand von Feld, Wald und Flur sowie von brennbaren Stoffen einhalten. Und auf die Windrichtung achten, wegen des Funkenfluges.

7. Grillhandschuhe ohne Kunstfasern und lange Grillzangen benutzen.

8. Selbst bei schlechtem Wetter gehört ein Grill nicht unter den Sonnenschirm und schon gar nicht in einen geschlossenen Raum. Rauch ist giftig und lebensgefährlich.

9. Kohle und Briketts nach dem Grillen mit Wasser sorgfältig ablöschen oder drei Tage in einem feuerfesten Behälter auskühlen lassen. Asche ist nicht kompostierbar und gehört in den Restmüll.

Bildrechte: IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforsc Bildquelle:IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforsc

Ursachenforschung, Beratung sowie Schulungsmaßnahmen zu den Themen Feuer, Technik und Umwelt sind die Kernaufgaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. Die gewonnenen Erkenntnisse aus tausenden von Gutachten werden in der Beratung zu Sanierungen und im Engagement für Schadenverhütungsmaßnahmen weitergegeben und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Das Institut hat inzwischen eine über 125 Jahre alte Tradition und ist neben dem Hauptsitz in Kiel auch in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München, Münster, Stuttgart und Wiesbaden vertreten. Die Wurzeln des Instituts gehen in das Jahr 1884 zurück, als die Schleswig-Holsteinische Brandkasse in Kiel eine damals einzigartige Brandverhütungsabteilung gründete. 1952 entstand hieraus schließlich das Kieler Laboratorium für Brandschutztechnik und Brandermittlung, das sich durch seine Forschungsergebnisse bald über die Region hinaus einen Namen machte. Aus diesem Labor ging 1976 das IFS hervor.

IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Dr. Hans-Hermann Drews
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24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 0
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Highlight zur Grillsaison 2013: Der „Grillcube“ revolutioniert das traditionelle Holzkohlegrillen

Zum Patent angemeldeter Fertiggrill verbrennt in wenigen Minuten – ganz ohne Anzündhilfe

Das Grillfieber hat ganz Deutschland erfasst, und es werden jedes Jahr mehr. Gegrillt wird alles, vom Steak bis zum Schoko-Banane-Dessert. An schönen Tagen verwandeln millionen Grillfeuer Gärten und Wiesen in appetitanregende Gourmet-Tempel. Aber das Vergnügen hat auch seine brandgefährliche Seite: Jährlich verunglücken tausende Grillfans beim Versuch, die Glut doch noch in Gang zu bekommen, oft mit lebensgefährlichen Verbrennungen.

Aus Estland kommt jetzt die zündende Innovation: Ein schlichter Recycling-Karton mit vorgefertigtem Mittelkamin, gefüllt mit Erlenholzkohle. Nach simplem Anzünden liegt wenige Minuten später ein perfektes Glutbett bereit. Und das ganz ohne Kerosin, Paraffin oder sonstige „schmutzige Tricks“.

Das minimalistische Design des Grillcubes täuscht leicht über die Fülle seiner Vorzüge hinweg. Er ist nicht nur sehr sicher und anwenderfreundlich, sondern auch noch umweltfreundlich und gesund (es entstehen keine augen- und lungenreizende Kerosindämpfe). Während der Würfelkarton rückstandsfrei abbrennt, kann man die Zeit für die eigentlichen Grill-Vorbereitungen nutzen.

Die Erfindung erhielt bereits mehrfache Auszeichnungen. Der Hersteller GrillSeason OÜ wurde 2013 als Startup-Firma nominiert für das Finale des größten estländischen Business-Wettbewerbs „Ajujaht“. Die Anfragen nach dem Zauberwürfel kommen bereits aus aller Welt, u.a. aus den USA. Es drohen bereits Lieferengpässe, obwohl sich das Produkt ganz ohne Werbung nur durch Mundpropaganda herumgesprochen hat.

Ein einzelner Grillwürfel brennt ca. 45 Minuten und reicht für ein Essen für 4-6 Personen. Das verwendete Erlenholz gibt dem Gargut eine rostbraune Tönung und eignet sich besonders für Fisch- und Fleischgerichte.

Wer jetzt einwendet, dass ein echter „Grillmeister“ kein Würfelglück benötigt, wird nicht schlecht staunen zu erfahren, dass sogar die letzten beiden estländischen Barbecue-Meisterschaften 2011 und 2012 vom Grillisemud-Team gewonnen wurden.

„Ein tolles Produkt! So einfach und bequem. Wenn Sie keine Zeit oder Lust haben, Holzkohle aus eigenem Holz zu machen, dann ist Grillcube Ihre beste Alternative. Einfach anzünden, und in 10 Minuten haben Sie fantastische Kohlen ohne Flüssigbrennstoff. Legen Sie das Fleisch auf den Grill und bon appetit!“

NU LIFE ist spezialisiert auf Neuheiten im Gesundheits- und Wellnessbereich. Einzel- und Großhandel, Import, weltweiter Online-Vertrieb mit Partnerprogramm.

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