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Books on Demand BESTSELLER

Mit den Low Carb Büchern von den Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ werden Sie schnell diese Ernährungsform beherrschen und alles Wissenswerte zu dieser Diät verstehen.

 

Sie suchen nach Abwechslung für Ihre Low Carb Ernährung?

Die Low Carb Ratgeber enthalten umfangreiche Rezepte, ganz gleich ob Sie abnehmen wollen, gesünder essen möchten, Rezepte für die Familie, für unterwegs, oder für Festlichkeiten suchen – es gibt für jede Situation die passenden Rezepte.

Sie lernen auch die Grundlagen von Low Carb kennen und wissen so immer ganz genau, was Sie essen dürfen.

 

Buchtipps:

Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten – € 9,99 (Kindle: € 7,99)

 

Low Carb: Für Berufstätige, für unterwegs oder für ein Picknick

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3732243281 und ISBN-13: 978-3732243280 – € 3,90

Kindle: € 2,90

 

LOW CARB Zum Feierabend

Fortsetzung von Low Carb: Für Berufstätige

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3734754755 und ISBN-13: 978-3734754753 – € 3,99

Kindle: € 2,49

 

Viele weitere Low Carb Bücher sowie Infos über Ernährung finden Sie:

https://sabinebeuke.de/

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

Die Autorinnen „Beuke und Schütz“ vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

Ihre Bücher haben sich einen festen Platz in den Bestsellerlisten und in der Presse erobert und sind auch als E-Books überall im Handel erhältlich.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein

Wir beschäftigen uns jeden Tag mehr oder weniger mit irgendeiner Diät, die Angebotspalette ist groß. In der Werbung wird fast alles als gesund eingestuft und wer soll da noch den Überblick behalten? Zuerst einmal beginnt das Abnehmen im Kopf. Dabei ist es wichtig, Geduld für die Veränderung aufzubringen. Man sollte von vornherein einen längeren Zeitraum für die Gewichtsreduktion einplanen. Nur so kann man sicher sein, das Gewicht langsam, aber sicher zu reduzieren und auch halten zu können. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein, die eine langfristige Veränderung der Ernährungsweise und des Essverhaltens bedeutet.

Zum Beispiel: Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ als Empfehlung für Diabetes und für eine gesunde Gewichtsreduktion ist schon seit dem 19. Jahrhundert bekannt und wurde von dem Engländer William Banting (1797 bis 1878) entwickelt.

Das Wort Diät kommt aus dem griechischen (dίaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“ oder „Lebensweise“ verwendet. Unter dem Begriff „Diätetik“ wurde im 5. und 4. Jahrhundert vor Christus von Hippokrates im „Corpus Hipocratium“ eine Gesundheitslehre zusammengefasst. Hierbei geht es um die Aufgabe der gesundheitlichen Erziehung. Es wurde gelehrt, sich richtig zu ernähren und Körperpflege zu betreiben, sowie eine geistige Einstellung zu erwerben. Leider stellen sich heute die Menschen unter dem Begriff „Diät“ eher etwas Negatives vor und bringen diesen Begriff mit allerlei Verboten und Verzicht auf Nahrung in Verbindung.

 

Die meisten Diäten beruhen auf schnellen Erfolgen:

  • Es darf nur noch die Hälfte (FDH) gegessen werden
  • Es müssen Punkte gezählt werden
  • Man muss Kohlenhydrate oder Kalorien zählen
  • Berechnung des Fettanteils, der Kohlenhydrate sowie der Eiweißanteile

 

Durch diese einseitigen Diäten nimmt man zwar dadurch schneller ab, verliert aber auch sehr schnell die Lust am ewigen Abwiegen und Zählen. Eine Ernährungsumstellung kann mit den schnellen Erfolgen derlei Diäten nicht mithalten – die Veränderungen sind nicht so radikal. Sie steht für ein langfristiges und langsames Abnehmen und hilft sogar bei der Stabilisierung in einer Krankheitsphase. Um sich auf einen Ernährungsstil einzulassen, braucht man mehrere Wochen. Die Schwierigkeit bei der Umstellung besteht darin, die ersten Wochen erfolgreich zu meistern – anschließend ist es leichter, die neue Ernährungsweise aufrechtzuerhalten.

Ein Blick auf die aktuelle Bestsellerliste der Ratgeber zeigt, dass die Diäten nach wie vor ein aktuelles Thema sind. Die Gründe fürs Abnehmen sind vielfältig. Sie können kosmetisch bedingt sein, weil man einem von den Medien vorgegebenen Schönheitsideal entsprechen möchte – oder es können medizinische Gründe für eine Diät vorliegen, wenn ernste gesundheitliche Probleme auftreten.

 

Wer an leicht verständlichen Informationen über Zusammenhänge zwischen Low Carb und Ernährung interessiert ist, wird mit den Büchern von den Autoren Sabine Beuke und Jutta Schütz bestens informiert. Was zunächst kompliziert erscheint, ist leichter als Sie denken. Die Autoren erklären sehr verständlich die möglichen Folgeerkrankungen und wie Sie diesen mit Low Carb vorbeugen können.

Die Bücher weisen einen mühelosen Weg in eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten. Gesund essen ist nicht schwer, wenn man die wichtigsten Grundlagen einer gesunden Ernährung kennt. Auch der Jo-Jo-Effekt verliert seinen Schrecken, weil man erkennt, wie man ihm begegnen muss.

 

LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Kohlenhydrate sind Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten

Es gibt bestimmte Lebensmittel, die lösen im Körper eine Mini-Entzündung aus, schwächen das Immunsystem und lassen ihn mit der Zeit alt aussehen. Sehr oft sind es Produkte, die Zucker enthalten oder zu viele Kohlenhydrate die sich im Körper in Zucker umwandeln. Prinzipiell gilt, je niedriger der Zuckergehalt eines Lebensmittels ist, desto besser funktioniert die Verdauung im Körper.

 

Es braucht nun mal Zeit und Geduld und Beharrlichkeit, um jahrelange oder sogar jahrzehntelange Fehler in der Lebensweise wieder auszugleichen. In den aktuellen wissenschaftlichen Studien setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Kohlenhydrate Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten sind.

 

555 Low Carb Rezepte, da muss man lange den Kochlöffel schwingen…

Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ verzichtet auf Produkte wie Zucker, Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Wie man die Low Carb Philosophie im Alltag in Rezepte umsetzen kann, können Sie sich in diesem großen Buch ansehen. Die richtigen Lebensmittel stärken nicht nur unseren Körper, sie halten uns auch gesund.

 

Die Low Carb Bücher der Autorinnen „Sabine Beuke & Jutta Schütz“ haben sich einen festen Platz in den Bestsellerlisten und in der Presse erobert.

Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass es auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären.

Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

 

  • LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

 

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Low Carb Smoothies

Neues Buch: 30 Rezepte plus Infos über Gemüse, Früchte, Nüsse, Kräuter, Vitamine und Low Carb.

 

Smoothies liegen im Trend. Doch was sind Smoothies überhaupt? Und, sind sie überhaupt gesund?

 

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk bei dem verschiedene Früchte und Gemüse verarbeitet werden. Das Spektrum an Zutaten ist sehr groß.

Im Gegensatz zum Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert.

Auch wenn sie teilweise nicht besonders appetitlich aussehen, so sind zum Beispiel die grünen Smoothies kleine Vitaminbomben und können eine ganze Mahlzeit ersetzen.

Das Mixen bricht die Zellwände von Obst und Gemüse auf. So spart sich der Körper die anstrengende Verdauungsarbeit und kann die wertvollen Stoffe besonders gut aufnehmen.

Dadurch, dass Smoothies den Stoffwechsel anregen, eignen sie sich hervorragend auch zum Abnehmen.

Die Smoothies haben ihren Ursprung in Amerika. Dort tauchten sie etwa 1920 zum ersten Mal in einer Saft Bar auf. Sie sind sehr praktisch, da man sie überall mit hinnehmen kann. So hat man auf der Arbeit, oder unterwegs immer die kleine Portion Obst/Gemüse dabei.

Smoothies sind einfach gesunde Alleskönner zum Sattwerden!

30 Rezepte plus Infos über Gemüse, Früchte, Nüsse, Kräuter, Vitamine und Low Carb.

Mehr Infos finden Sie auf der Webseite:

www.jutta-schuetz-autorin.de und www.die-gruppe-48.net/Funktionstraeger

 

  • Low Carb Smoothies

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99

ISBN-13: 978-3-7448-2304-3

ISBN-10: 3744823040

 

Erscheinungsdatum: 23.05.2017, Sprache: Deutsch

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

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Zuckerfreie Gummibärchen

Die zuckerlosen Gummibärchen gibt es in den Koch- und Backbüchern der Autorinnen Beuke und Schütz.

 

Die Autorinnen zeigen Ihnen, wie man aus kohlenhydratarmen Lebensmitteln schmackhafte und gesunde Rezepte zaubern kann „immer mit dem gewissen Etwas“.

Bei ihrer kohlenhydratarmen Ernährung LOW CARB brauchen Sie keine Kohlenhydrate zu zählen. Schütz und Beuke fordern kein Verbot der Kohlenhydrate, sie empfehlen nur eine Reduzierung.

 

Zutaten:

3 Päckchen Gelatine (gemahlen)

3 Päckchen Götterspeise (ohne Zucker und es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen)

6 EL Stevia Streusüße

½ Liter Wasser

Zubereitung:

Die Gelatine mit 5 EL Wasser 20 Minuten quellen lassen.

500 ml Wasser in einem Topf erhitzen bis es sprudelt (nicht kochen lassen) und vom Herd nehmen. Das Götterspeisepulver mit einem Schneebesen gut einrühren bis es sich aufgelöst hat. Danach die Gelatine unterrühren und mit Stevia abschmecken.

Die Masse auf ein Backblech geben, das in den Kühlschrank passt. Der Boden sollte 1 ½ cm hoch bedeckt sein. 5 – 8 Stunden im Kühlschrank erkalten lassen, es muss ganz fest sein! Die kalte Masse vorsichtig vom Rand lösen und auf ein Schneidbrett stürzen. In kleine Würfel schneiden oder Förmchen ausstechen.

Tipp:

Sie können diese Würfel auf eine Quark- oder Joghurtspeise setzen. Sie können aber auch einen Low Carb Boden backen, darauf eine Quarkmasse geben und darauf bunte Götterspeisewürfel setzen.

 

  • LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Pressemitteilungen

„Die Zucker-Lüge“

Wer nicht genießt, wird ungenießbar

"Die Zucker-Lüge"

Foto: Ludwig-Verlag

sup.- Kein Ernährungswissenschaftler wird ernsthaft bestreiten, dass Kohlenhydrate in der Ernährung und speziell der daraus gewonnene Zucker zu den wichtigsten Bausteinen des Lebens zählen. Und fast alle Menschen, vom Neugeborenen bis zum Senior, lieben den süßen Geschmack. Dennoch steht der Zucker seit vielen Jahren im Mittelpunkt einer ideologischen Diskussion, in der er als ungesund, als Verursacher von Übergewicht und zahlreichen Krankheiten, als Droge oder sogar als Gift verunglimpft wird.

Wie konnte es zu solch einer gravierenden Verteufelung eines wertvollen Nährstoffs kommen? Der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel und der Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller entlarven in ihrem eindrucksvollen Buch „Die Zucker-Lüge“ die Strategien und Interessen der Angstmacher, die eine gezielte Verunsicherung der Verbraucher fördern und damit zugleich Feinde eines genussvollen Lebens sind. „Plakative Warnungen vor Fett und Zucker, vor Alkohol und Fleisch, vor Gluten und Glutamat machen aus der Planung von Mahlzeiten Stress statt Vorfreude“, stellt Brendel im Hinblick auf die so genannten Ernährungsfundamentalisten fest, die sich als angebliche Verbraucherschützer profilieren. Mit gesundem Menschenverstand und faktenreicher Hintergrundrecherche wollen die Buchautoren dazu beitragen, dass die Konsumenten im Umgang mit Essen Sicherheit und Genuss zurückgewinnen. Denn schon Friedrich von Schiller ahnte: „Wer nicht genießt, wird ungenießbar.“ (Die Zucker-Lüge, Ludwig-Verlag ISBN 978-3-453-28075-5, 16,99 Euro)

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Pressemitteilungen

Glutamat-Unverträglichkeit

München, 23. Oktober 2013 – Trockener Mund, Juckreiz und Kribbeln im Hals, auch Herzrasen und Kopfschmerzen können Symptome einer Glutamat-Unverträglichkeit sein. Was sich hinter dem sogenannten China-Restaurant-Syndrom verbirgt, erklärt Gesundheitsredakeutrin Claudia Galler von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung ( http://www.jameda.de ).

Glutamat schmeckt nach umami
L-Glutaminsäure und fünf ihrer Salze sind in Deutschland als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Sie dienen als Geschmacksverstärker und tragen die Abkürzungen E 620 bis E625. Am häufigsten wird Mononatriumglutamat (E 621) eingesetzt. Viele Nahrungsmittel enthalten auch natürlicherweise Glutaminsäure, v. a. eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Käse und Sojasauce, auch reife Tomaten, Hefe und Shiitake-Pilze sind reich daran. Glutamate sind für die Geschmacksrichtung umami verantwortlich, eine der fünf Geschmacksqualitäten neben, süß, sauer, bitter und salzig. Das japanische Wort umami bedeutet so viel wie fleischig, würzig, die Geschmacksrichtung wurde erstmals 1908 von dem Japaner Kikunae Ikeda beschrieben.

China-Restaurant-Syndrom: Symptome nach asiatischen Gerichten
Glutamate und glutamathaltige Lebensmittel werden in der asiatischen Küche häufig eingesetzt. In Fertigprodukten, Würzmischungen und Fast Food sind meist Geschmacksverstärker enthalten. In den späten sechziger Jahren fiel zum ersten Mal auf, dass manche Menschen nach dem Genuss von asiatischen Speisen kurzzeitige Unverträglichkeitsreaktionen zeigten. Zu den Symptomen eines solchen China-Restaurant-Syndroms zählen u. a. Mundtrockenheit, Kribbeln und Juckreiz im Hals, Kopfschmerzen, Übelkeit und Herzrasen. Bis heute hält die Diskussion über einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Glutamaten und den beschriebenen Beschwerden an. Obwohl die Studienaussagen widersprüchlich sind, geht man inzwischen von einer besonderen Empfindlichkeit mancher Personen gegenüber Glutamaten aus.

Auslassversuche und Provokationstests zur Diagnosestellung
Die Unverträglichkeit von Lebensmittelzusatzstoffen wie Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Konservierungsmittel zählt zu den pseudoallergischen Reaktionen. Eine Diagnose kann nur mithilfe von Auslassversuchen und kontrollierten Provokationstests gestellt werden. Verzichtet man über mehrere Wochen auf Lebensmittel wie Fertiggerichte, Fast Food, Würzmischungen, Fleisch, Soja und Hülsenfrüchte und stellt eine Besserung der Symptome fest, könnte eine Glutamat-Unverträglichkeit vorliegen. Ein Provokationstest, der gezielt eine Überempfindlichkeitsreaktion hervorruft, sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Bei den Zutaten auf versteckte Glutamate achten
Für Geschmacksverstärker gelten in Deutschland gesetzliche Höchstmengen, im Fall von Glutaminsäure darf ein Lebensmittel nicht mehr als 10 g/kg enthalten. Die Geschmacksverstärker müssen auf der Zutatenliste durch die E-Kennzeichen oder die chemischen Bezeichnungen angegeben werden. Bei loser Ware ohne Zutatenliste oder Speisen in Restaurants, sind die Anbieter verpflichtet, Hinweise auf die Geschmacksverstärker zu geben. Vorsicht: Natürliche glutamathaltige Zutaten wie Hefe-, Soja- oder Fleischextrakt müssen zwar angegeben, jedoch nicht als Geschmacksverstärker bezeichnet werden.

Bei weiteren Fragen zu Glutamat-Unverträglichkeit, gibt Ihnen ein Arzt gerne Antwort. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda ( http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/ ).

Über die jameda GmbH:
jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung. Mehr als 3,5 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 250.000 Ärzte und 230.000 Institute und Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der börsennotierten Tomorrow Focus AG mit Hubert Burda Media als Hauptaktionär.

Kontakt:
jameda GmbH
Elke Ruppert
Klenzestraße 57b
80469 München
089/2000 185 85
presse@jameda.de
http://www.jameda.de

Pressemitteilungen

Starköchin Sarah Wiener: „Wir essen totes, sterilisiertes Kunstessen“

forum Nachhaltig Wirtschaften 3/2013: Die Food-Industrie

(ddp direct) München, 4. September 2013. „Das ist unsere Nahrungsrealität: Wir essen weitgehend totes, sterilisiertes und stark verarbeitetes Kunstessen“, sagt Starköchin Sarah Wiener in der aktuellen forum Nachhaltig Wirtschaften . Fett- und glutamathaltige Geschmacksexplosionen traktierten die Synapsen unseres Gehirns. Diese Attacken auf die Geschmacksnerven machten die Menschen „unbefriedigt und fett“. Für Wiener habe Essen aus der Dose nichts mit Genuss zu tun. Massive Kritik übt sie auch an der industriellen Tierhaltung. Schweine würden mit Antibiotika traktiert und ihre Zähne abgekniffen, damit sie nicht aus Stress ihre Artgenossen kannibalisierten. „Wer mag dieses Kotelett freiwillig essen?“

Für Sarah Wiener ist die Folge einer Ernährung, die auf künstlichen Aromastoffen basiert, der Verlust des Geschmacksgedächtnisses. Wiener will daher selbst „möglichst regionale und nachhaltige“ Nahrungsmittel anbieten und durch ihr Vorbild als bewusste Gastro-Unternehmerin das Wirtschaftssystem von innen heraus verändern.

Um die Zukunft der Ernährung geht es auch im Streitgespräch zwischen Barbara Unmüßig von der Heinrich-Böll-Stiftung und Wirtschaftsjournalist Winand von Petersdorff (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung). Für von Petersdorff fehle der wissenschaftliche Nachweis, dass Grüne Gentechnik schädlich sei. Vielmehr sei „die Sattheit der Westeuropäer“ der Grund dafür, dass man dieser Technologie feindlich gegenüberstehe. Unmüßig wiederum betont, dass die Ergebnisse der Gentechnikforschung gemessen an den ökologischen und sozialen Risiken „erbärmlich“ seien.

Außerdem in forum und jetzt auch als E-Paper :

• Streitgespräch Backloading
Energieexpertin Claudia Kemfert will den Emissionshandel durch Backloading retten . Hans Jürgen Kerkhoff von der Wirtschaftsvereinigung Stahl lehnt es ab, überschüssige CO2-Zertifikate vom Markt zu nehmen.

• Weltretten im Netz
Wie das Internet hilft, aus guten Absichten Taten zu machen.

• Ist es moralisch, Fleisch zu essen?
Richard David Precht im Interview

• Werbung macht einen Bogen um Nachhaltigkeit
Warum die Angst vor Greenwashing kontraproduktiv ist

forum Nachhaltig Wirtschaften „Die Food-Industrie“ ist für 7,50 € zzgl. 3,00 € Porto und Versand (innerhalb Deutschlands) online (auch als pdf und e-paper ) sowie im Buchhandel und an Kiosken erhältlich. Das e-paper lässt sich auf PC, Mac und Linux-Computer lesen. Für die Lektüre auf den mobilen Endgeräten iPad, iPhone und iPod touch gibt es die kostenlose Keosk-App . forum Nachhaltig Wirtschaften erscheint im ALTOP-Verlag und berichtet vierteljährlich über neue Entwicklungen, Trends und Erfolgsbeispiele zur unternehmerischen Verantwortung. Unter www.forum-csr.net finden sich die Inhalte des Magazins, News und Termine.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/uy0vxj

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/essen-trinken/starkoechin-sarah-wiener-wir-essen-totes-sterilisiertes-kunstessen-78207

Das Magazin forum Nachhaltig Wirtschaften ist ein Produkt des ALTOP Verlags. ALTOP steht für „All Love to our Planet“. Seit 25 Jahren setzt sich der Verlag für die Förderung grüner Lösungen, Produkte und Dienstleistungen ein. Weitere regelmäßig erscheinende Produkte sind das Alternative Branchenbuch „Eco-World“ und das „B.A.U.M.-Jahrbuch“ sowie die Events „Storytelling“ und „SusCon“ (www.suscon.net).

Kontakt:
forum Nachhaltig Wirtschaften
Anna Gauto
Gotzinger Str. 48
81371 München
089 / 746611-23
a.gauto@forum-csr.net
www.forum-csr.net

Pressemitteilungen

Gesundheitsrisiko: Geschmacksverstärker Glutamat kann Wachstum von Krebszellen beschleunigen

Der Bonner Fachinformationsdienst (FID) „Länger und gesünder leben“ warnt aktuell vor Glutamat. Hintergrund ist eine neue US-Studie, die belegt, dass dieser Geschmacksverstärker, der in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln enthalten ist, Krebsarten erst so richtig gefährlich machen kann.

Gesundheitsrisiko: Geschmacksverstärker Glutamat kann Wachstum von Krebszellen beschleunigen

Dr. Ulrich Fricke, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes Länger und gesünder leben

Glutamat lässt wohl bereits im menschlichen Körper vorhandene Krebsherde verstärkt wachsen. Auch wenn der Geschmacksverstärker nach bisherigem Erkenntnisstand zwar selbst keinen Krebs auslöst, ist der aktuelle Befund des Roswell Park Krebsforschungsinstituts in Buffalo/USA nach Ansicht des Dipl.-Biologen Dr. Ulrich Fricke, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes (FID) „Länger und gesünder leben“, höchst besorgniserregend, denn Glutamat wird in zig Lebensmitteln als Geschmacksverstärker eingesetzt.

Die US-Wissenschaftler haben 200 Gewebeproben von Patienten mit Prostata-krebs untersucht. Darin fanden sie Glutamat-Rezeptoren – und zwar bevorzugt bei aggressiven Tumorarten, die zur Metastasenbildung neigen. Wenn Glutamat an diese Antennen bindet, löst das einen zusätzlichen Wachstumsimpuls in den Krebszellen aus. Das Risiko besteht übrigens nicht nur bei Prostata-Krebs, son-dern Glutamat-Rezeptoren fanden sich in anderen Untersuchungen außerdem bei Hirn- und Nerventumoren sowie bei Haut- und Brustkrebs.

„Wer sein Gesundheitsrisiko minimieren möchte, sollte daher insbesondere auf Tütensuppen, Fertiggerichte, Fast-Food-Produkte oder Kartoffelchips verzichten, da Glutamat in der Regel Bestandteil ist, damit diese Speisen vollmundiger schmecken“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Die Lebensmittelhersteller könnten dadurch auf frische, aber teurere Zutaten mit mehr Eigengeschmack verzichten. Die in-dustrielle Kost kann jedoch zu überhöhten Glutamat-Konzentrationen im Körper führen. „Der riskante Zusatzstoff Glutamat verbirgt sich in der Zutatenliste hinter den Nummern E 620 bis 625 oder hinter der Bezeichnung „Hefeextrakt““, erklärt der Chefredakteur des Fachinformationsdienstes „Länger und gesünder leben“. Er empfiehlt Gesundheitsbewussten, häufiger selbst zu kochen und auf Glutamat zu verzichten. Würzmischungen oder Brühwürfel ohne den Geschmacksverstär-ker gibt es laut Fricke in allen Bioläden und Reformhäusern.

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Essen/Trinken

Stellungnahme EURASYP: Öko-Test verschweigt Präsenz von natürlichem Glutamat in Lebensmitteln

Stellungnahme EURASYP: Öko-Test verschweigt Präsenz von natürlichem Glutamat in Lebensmitteln

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Der Beitrag „Eine Geschmacklosigkeit“, der am 25.01. in der Zeitschrift „Öko-Test“ veröffentlicht wurde, setzt die natürliche Lebensmittelzutat Hefeextrakt zu Unrecht mit Geschmacksverstärkern gleich, erklärt der Europäische Verband für Hefespezialprodukte EURASYP. Insbesondere die Tatsache, dass Hefeextrakt wie alle proteinreichen Lebensmittel von Natur aus eine gewisse Menge der Aminosäure Glutamat enthält, wird für Verbraucher im Artikel nicht transparent, kritisiert der Verband.

Der „Öko-Test“-Beitrag verschweigt, dass es sich bei Glutamat um eine Aminosäure handelt, die von Natur aus in vielen Lebensmitteln vorkommt: Fleisch, Hülsenfrüchte, Parmesankäse und Pilze, aber auch Tomaten- und Sellerieextrakt zum Würzen, sind Beispiele für Lebensmittel und Zutaten, die natürliches Glutamat enthalten.

Bei Hefeextrakt handelt es sich um eine Lebensmittelzutat und nicht um einen Zusatzstoff. Der Unterschied zwischen der Zutat Hefeextrakt und dem darin enthaltenen natürlichen Glutamat einerseits und Geschmacksverstärkern wie Natriumglutamat andererseits wird jedoch für Verbraucher nicht ausreichend deutlich, kritisiert EURASYP. Die Expertin Prof. Dr. rer. nat. Ursula Bordewick-Dell vom Fachbereich Oecotrophologie der Fachhochschule Münster erklärt: „Natriumglutamat und Hefeextrakt sind nicht das Gleiche. Während es sich bei Ersterem um einen isolierten Reinstoff handelt, bietet Hefeextrakt neben Glutamat das gesamte Spektrum der Aminosäuren und darüber hinaus Proteine, Vitamine und Mineralstoffe.“

Hefeextrakt wird aus der gleichen Hefe gewonnen, die auch für die Herstellung von Bier, Brot und Wein verwendet wird. Die spezielle Mischung von Hefeproteinen verleiht Hefeextrakt seinen würzigen Geschmack. Seit annähernd 100 Jahren nutzen Lebensmittelhersteller Hefeextrakt mit seinem natürlichen Gehalt an Glutamat als würzende Zutat.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.hefeextrakt.info

EURASYP ist die Abkürzung für European Association for Specialty Yeast Products. Mitglieder des Verbands sind Europäische Hersteller von Hefespezialprodukten. Der Verband ist der Ansprechpartner für Politik, Wissenschaft, Medien, Handel und Lebensmittelindustrie für Fragen rund um Hefespezialprodukte. Zu den Mitgliedern von EURASYP zählen Bio Springer, DSM, Kerry, Lallemand, Leiber, Ohly und Sensient.

Kontakt:
European Association for Specialty Yeast Products (EURASYP)
Annegret Winzer
c/o Kohl PR & Partner, Schiffbauerdamm 40
10117 Berlin
030/ 22 66 79-24
a.winzer@kohl-pr.de
http://www.hefeextrakt.info

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