Tag Archives: Glyphosat

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Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Gemeinsam für das Wasser: Bundesverband Naturkost Naturwaren und Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser arbeiten zusammen

Neumarkt/Berlin, 13.03.2018. Der Bundesverband Naturkost und Naturwaren e.V. (BNN) und die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. haben eine gegenseitige Förder-Mitgliedschaft vereinbart. Damit arbeitet nach den Bioverbänden Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis auch der führende Verband der Bio-Händler, -Inverkehrbringer und -Verarbeiter mit der Qualitätsgemeinschaft zusammen. Roswitha Weber, Vorstandsvorsitzende des BNN: „Die Qualitätsgemeinschaft und das von ihr getragene Siegel übertragen konsequent die Bio-Idee auf das wichtigste Grundnahrungsmittel überhaupt. Natürliches, unbelastetes Wasser ist nicht nur für uns und die eigene Gesunderhaltung unverzichtbar, sondern natürlich auch für Mutter Erde. Bio-Mineralwasser steht für kontrollierte Wasserqualität, für die Bewahrung der letzten wirklich reinen Quellen und damit den Schutz unserer Umwelt an sich. Themen, die gerade in Zeiten von Glyphosat und Co. zunehmend Bedeutung erlangen und für die wir uns als BNN und Branche selbstverständlich einsetzen müssen.“

Hintergrund für das Bio-Mineralwasser-Engagement der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitstreiter ist die alarmierende Lage des Wassers in Deutschland. Pestizide und ihre Abbauprodukte, Nitrat sowie Rückstände von Industriechemikalien und Medikamenten belasten laut Umweltbundesamt bereits 36 Prozent der oberen Grundwasserkörper, aus denen das Leitungswasser gewonnen wird. Und auch in den tieferen Wasserschichten, aus denen das Mineralwasser stammt, deuten sich bereits erste Probleme mit diesen Stoffen an. Dieser Gefährdungslage setzt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region u.a. durch die Förderung des agrochemiefreien Ökolandbaus aktiven Wasserschutz zu betreiben, damit die letzten wirklich reinen Quellen auch für zukünftige Generationen erhalten werden können.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns sehr, dass wir bei unserem Engagement für das Wasser ab sofort auch auf die Expertise und Unterstützung des Bundesverbands Naturkost Naturwaren setzen können. Der BNN ist seit jeher ein Vorkämpfer, wenn es um gute, gesunde Nahrungsmittel geht und trägt mit seinen Empfehlungen, Sortimentsrichtlinien und Weiterbildungsangeboten auch aktiv dazu bei, das Bewusstsein dafür inner- und außerhalb der Bio-Branche zu schärfen. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN). Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über den Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V.
Der BNN ist ein Verband von Verarbeitern, Inverkehrbringern, Groß- und Einzelhändlern von ökologischen Lebensmitteln und Waren in Deutschland und Europa. Er vertritt die Interessen der Naturkostbranche auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Der BNN ist an der Gestaltung internationaler und nationaler Gesetzesvorhaben beteiligt und verabschiedet besondere Qualitätsrichtlinien für den Naturkostfachhandel, zum Beispiel die Orientierungswerte für Pestizidrückstände bei Bioprodukten und den Beschluss zur Volldeklaration sämtlicher Lebensmittelbestandteile. Das BNN-Monitoring für Obst und Gemüse und das BNN-Monitoring Trockensortiment im Naturkostfachhandel ergänzt die etablierten Prozesskontrollen in der ökologischen Lebensmittelwirtschaft.
Die BNN-Mitgliedsunternehmen beschäftigen insgesamt rund 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter über 1.000 Auszubildende. Der Naturkost-Facheinzelhandel erzielte 2017 in Deutschland ein Umsatzvolumen von 3,29 Milliarden Euro mit Bio-Lebensmitteln und Naturkosmetik.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Firmenkontakt
Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
N N
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt
09181/404-11
info@bio-mineralwasser.de
http://www.bio-mineralwasser.de

Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Dr. Daniel Haussmann
Höchlstraße 2
81675 München
089 99249654
haussmann@pfaff-kommunikation.de
http://pfaff-kommunikation.de

Pressemitteilungen

Streit um Glyphosat: ManoMano verzichtet auf Unkrautvernichter

Streit um Glyphosat: ManoMano verzichtet auf Unkrautvernichter

Philippe de Chanville und Christian Raisson, Gründer von ManoMano

Angesichts der Tatsache, dass der zuständige Fachausschuss des Europarates in Brüssel auch heute keine qualifizierte Mehrheit gegen die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat gefunden hat, erklären Philippe de Chanville und Christian Raisson, Gründer des europäischen DIY-Marktplatzes ManoMano:

„In Anbetracht der aktuellen Debatte über die Verwendung und den Verkauf von giftigen Pestiziden, die insbesondere Glyphosat enthalten, das dafür bekannt ist, Umwelt und Menschen zu schaden, hat ManoMano beschlossen, Position zu beziehen. Wir werden solche Produkte nicht mehr über unsere Online-Märkte verkaufen. Wir hoffen, dass unsere Entscheidung dazu beitragen wird, die Verwendung von Produkten, die unserer Gesundheit und unserem Planeten schaden, zu beenden.“

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit Start Anfang des Jahres bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

Kontakt
Lorenz & Brandt
Sabrina Lorenz
Solmsstr. 9
10961 Berlin
030-47304253
lorenzbrandt@gmx.de
http://www.lorenzbrandt.de

Pressemitteilungen

Glyphosat-Verbot: EU-Politik vertagt, bayerischer Mittelständler handelt

Molkerei Berchtesgadener Land verankert Glyphosat-Verbot in Milchlieferbedingungen mit sofortiger Wirkung

Glyphosat-Verbot: EU-Politik vertagt, bayerischer Mittelständler handelt

Aufsichtsräte der Molkerei Berchtesgadener Land: einstimmig für sofortiges Glyphosatverbot

Piding, 26.10.2017: Während der zuständige EU-Fachausschuss eine Entscheidung über ein Verbot bzw. die umstrittene Zulassungsverlängerung von Glyphosat erneut vertagte, fällte der Aufsichtsrat der Molkerei Berchtesgadener Land gestern eine klare, einstimmige Entscheidung: Mit sofortiger Wirkung wird die Anwendung jeglicher Totalherbizide in der Grünland- und Ackerbaubehandlung verboten.

Das Glyphosatverbot gilt damit ab sofort für alle 1.800 Genossenschaftsmitglieder, deren Milch in Piding verarbeitet wird. Geschäftsführer Bernhard Pointner, der gemeinsam mit dem Vorstand diese Entscheidung vorbereitet und empfohlen hat: „Es gibt in unserem Milcheinzugsgebiet keine Notwendigkeit, ein Totalherbizid einzusetzen, dessen wissenschaftliche Bewertung hinsichtlich Auswirkungen auf Mensch und Umwelt kontrovers ist.“

Mit dieser Entscheidung geht die mittelständische Molkereigenossenschaft konsequent den Weg, ihr Wirtschaften an den Leitplanken der Nachhaltigkeit auszurichten. Bereits 2010 entschied man sich für gentechnikfreie Fütterung. Die Landwirte erhalten seit Jahren einen fairen Preis für ihre Milch, in der viel Arbeit steckt. Die Kunden erhalten ein Produkt bester Qualität.
Die beschlossenen Regelungen werden in die Milchlieferbedingungen aufgenommen und die Einhaltung über das bestehende Qualitätsmanagement-Tool QSSM extern überwacht.

„Die Wertschätzung, die Bürger und Bürgerinnen mit dem Kauf unserer Milchprodukte den Landwirten gegenüber zum Ausdruck bringen, ist für uns eine Verpflichtung. So auch diese Entscheidung, entgegen dem Gesetzgeber, der den Einsatz der umstrittenen Totalherbizide zulässt“, so Bernhard Pointner. „Ich kann hinter dem Hinauszögern einer Entscheidung der Politiker nur starke Lobbykräfte vermuten und fordere deshalb die deutsche Politik auf, sich endlich für ein schnelles Glyphosatverbot stark zu machen.“

Die Molkerei Berchtesgadener Land ist eine renommierte Molkereigenossenschaft mit rund 1.800 Landwirten zwischen Watzmann und Zugspitze im Grünlandgürtel der Alpen. Knapp 500 Landwirte wirtschaften heute schon anerkannt ökologisch. Die Molkereivertreter stellen sich ihrer Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt und verfolgen konsequent und transparent Nachhaltigkeitsziele. Für ihr außerordentliches Nachhaltigkeitsengagement ist die Molkerei Berchtesgadener Land als mittelgroßes Unternehmen für den 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert, der im Dezember verliehen wird.

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www.molkerei-bgl.de

Kontakt
Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG
Barbara Steiner-Hainz
Hockerfeld 5-8
83451 Piding
08651 / 7004-1150
barbara.steiner-hainz@molkerei-bgl.de
http://bergbauernmilch.de/

Pressemitteilungen

Hypnosepraxis Maleska unterstützt Bürgerinitiative

Hypnosepraxis Ralf Maleska unterstützt die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

Hypnosepraxis Maleska unterstützt Bürgerinitiative

Bei der Europäischen Bürgerinitiative gegen Glyphosat geht es im Kern darum, eine erneute Zulassung dieses Pflanzenschutzmittels in der EU zu verhindern.

Bereits 2015 sollte eine Abstimmung in der EU durchgeführt werden, um Glyphosat für weitere 15 Jahre zuzulassen. Glücklicherweise fand sich keine Mehrheit unter den EU-Staaten. Momentan gibt es eine Übergangsregelung. Diese erlaubt die Verwendung von Glyphosat bis Ende 2017. Dann soll endgültig entschieden werden.

Was ist so schlimm an Glyphosat?
Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), die zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört, hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft.

Eine Gegenstudie der Arbeitsgruppe der Food and Agriculture Organization (FAO) und der WHO besagt, dass Glyphosat doch nicht krebserregend sein soll. Pikanterweise wurde der Vorsitzende dieser Arbeitsgruppe indirekt von Monsanto, einem der weltweit größten Hersteller von Glyphosat bezahlt, wie ein englischer Journalist herausfand.
Quelle: https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/

Was hat das mit uns zu tun?
Die beunruhigendste Nachricht dazu stammt von Greenpeace. Zitat: 63,6 Prozent der von Greenpeace ins Labor geschickten konventionellen Wein- und Traubensaft-Proben, made in Germany, enthielten Glyphosat. Praktisch niemand kann sich diesem Herbizid entziehen. Glyphosat wurde nachgewiesen in Biersorten, in Ackerböden (auf denen das Getreide wächst, aus denen unser Mehl produziert wird), im Urin von 7 von 10 Großstädtern.
Quelle: http://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/fs_glyphosat_6_2016.pdf

Die Bürgerinitiative wird u.a. unterstützt vom Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND und auch von Greenpeace.

Übrigens hat sich Deutschland der Abstimmung über die Zukunft von Glyphosat enthalten.
Es gibt wohl Differenzen zwischen CDU und SPD. Da kann man nur sagen: PRIMA!!!
Im Zweifel für die Industrie und gegen den Bürger. So sieht deutsche Politik aus.

Deshalb!
Helfen Sie mit und unterstützen Sie, wie die Hypnosepraxis Maleska, die Europäische Bürgerkampagne gegen Glyphosat! Wenn die Politik uns nicht hilft, müssen wir es eben selbst tun. Ich habe es bereits getan.
Tun Sie es bitte auch!

Hier können Sie mitmachen:
https://www.campact.de/glyphosat/buergerinitiative/widget/

Vielen Dank

Ralf Maleska

PS: Ich möchte hiermit auch alle Webmaster bzw. Inhaber eigener Webseiten aufrufen, diese Veröffentlichung zu teilen und so vielen Menschen wie möglich bekannt zu machen! Danke

Hypnosepraxis in Halle (Saale) mit folgenden Anwendungsgebieten:
Stressbewältigung, Burnout, Ängste, Phobien, Depressionen, Schlafstörungen, Lernunterstützung, ADS / ADHS, Migräne, Raucherentwöhnung, Essstörungen, chronische Schmerzen u.a.

Kontakt
Hypnosepraxis Ralf Maleska
Ralf Maleska
Beesener Straße 3
06130 Halle
0151 2917 61621
info@maleska-hypnose.de
http://maleska-hypnose.de

Gesundheit/Medizin

Neu: NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) Nr. 54 mit brisanten Themen

Die aktuelle Ausgabe Nr. 54 der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA), die Fachzeitschrift aus der Schriftenreihe der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), befindet sich in der Auslieferung an die über 3.000 Tierärzte-Abonnenten. In der aktuellen Ausgabe Nr. 54 liegt der Schwerpunkt  auf der während der 16. AVA-Haupttagung  von der AVA –Tierärzten postulierten GÖTTINGER ERKLÄRUNG 2016. Die AVA-Tierärzte sind sich einig, dass die Selektion auf Milchleistung so nicht mehr weitergehen kann. Frühe Tierabgänge, eine höhere Erkrankungshäufigkeit, die zeitlich viel zu lang dauernde negative Energiebilanz, vermehrte Klauenprobleme…. werden hier angesprochen. Die Tierärzteschaft fordert die Diskussion mit den Tierzüchtern, um gemeinsam Wege zu finden, unsere Kühe  auf den Höfen „gesünder“ zu erhalten. Die Göttinger Erklärung hat in ein Wespennest gestochen! Die AVA hat sehr viel Zustimmung von Tierärzten, Landwirten und auch Wissenschaftlern erhalten; „man solle am Ball bleiben und sich weiter um das Thema kümmern“. Die Tierzüchter negieren den aufgezeigten Zeigefinder und verweisen auf ihre guten und erfolgreichen Züchtungsergebnisse. „Viele Kritikpunkte würden nicht der Wahrheit entsprechen“, so der Tenor. In der NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) wurden zwei Stellungnahmen abgedruckt. Auf einer AVA-Tagung am 13. und 14. Oktober 2016 in Göttingen mit Befürworten und Kritikern der Göttinger Erklärung soll die Problematik von allen Seiten beleuchtet und diskutiert werden, so der Herausgeber und Chefredakteur der NPA Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler; Gründer und Leiter der AVA, Ernst-Günther Hellwig. Beachten Sie bitte diesen wichtigen Termin                     für unsere Kühe, und laden Sie weitere Interessenten mit ein. Ein weitere wichtiger Aspekt der aktuellen Ausgabe der NPA Nr. 54 diskutiert die Frage der Tierärztlichen Schweigepflicht: muss ein Tierarzt einen landwirtschaftlichen Betrieb bei der Behörde melden, wenn dort gegen Tierschutz- und Haltungsverordnungen verstoßen wird? Eine Tierärztekammer positioniert sich hier ganz klar und droht dem Veterinärmediziner, der einen solchen Betrieb nicht meldet, sogar rechtliche Konsequenzen an. Der „AVA-Anwalt“ widerspricht hier vehement. Glyphosat! Ein weiteres Thema der NPA Nr. 54. Glyphosat steht auch in Verdacht, eine der Ursachen für die Entstehung multiresistenter Bakterien zu sein. Wussten Sie das? Krebsrisiko-ja oder nein-  ist also bei Glyphosat nicht das Hauptthema.  Weitere aktuelle und spannende Beiträge in der NPA Nr. 54 bereichern die 70 Seiten starke Ausgabe. AVA-Mitglieder erhalten die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) innerhalb ihrer Mitgliedschaft (36€/Jahr) kostenfrei. Abos an Nichtmitglieder werden zum Preis von 19€ + Versand verschickt. Probezeitschriften können gerne in der Geschäftsstelle der AVA angefordert werden.

 

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 5000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.

Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von über 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft.

 

Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft für Tierärzte und Landwirte  mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

 

Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt

Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig

Dorfstraße 5  –  D 48612 Horstmar-Leer

fon: +49-(0)2551- 7878   fax: +49-(0)2551-83 43 00

info@ava1.de       www.ava1.de

 

Keywords:

Agrar- und Veterinär-Akademie, AVA, Nutztierpraxis Aktuell, Landwirtschaft, Tierproduktion, Kühe, Veterinärmedizin, Tierarzt, Glyphosat, Göttinger Erklärung, Milchviehbetreuung, Bestandsbetreuung, Tierwohl, Tiergesundheit, Hellwig, tierärztliche Schweigepflicht, Milchleistung, Tierzucht

 

Energie/Natur/Umwelt

Flucht vor Monsanto? – Rettet eine Arche die intakte Natur? – Visionsgemälde

Was und wer Monsanto ist, kann jeder heute bei Wikipedia lesen.

Monsanto nennt für sich „gute Gründe“ für seine Saatgutentwicklungen und deren Verbreitung weltweit. Dem Wohle der Menschheit dienen sie wohl eher nicht, dagegen gibt es mittlerweile detaillierte Untersuchungen und berechtigten Widerstand. Monsanto wurde in den USA mit Klagen überzogen und wiederum klagte Monsanto gegen die amerikanischen Bauern. Vieles davon ist bereits dokumentiert.

Dies müßte eigentlich Warnung genug sein, sich nicht mit diesem Konzern, seinen Unterstützern und Lobbyisten einzulassen. Wenn dann noch TTIP in Kraft tritt, könnte Monsanto ganz Europa und weitere Staaten verklagen, wenn gentechnisch verändertes Saatgut und der Handel damit behindert würden. Was bleibt dann zu tun?

Vor vielen Jahren schon entstand beigefügtes Visionsgemälde (siehe Bildmotiv) : Die Arche II

Wenn der Widerstand gegen Monsanto nicht mehr gelingen sollte, wenn man es nicht mehr verhindern kann, daß sich die Menschheit ahnungslos selbst vergiftet oder mit Wissen absichtsvoll vergiftet wird (globale Strategie)……………sollte die noch intakte Natur nicht in eine Arche verpackt und ein Neubeginn gewagt werden? Fern von einem vergifteten Planeten mit Namen Erde.

Angerer der Ältere

Visionsgemälde „Arche II“ © Angerer der Ältere

Arche_2

Ein Text-Auszug aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ von Angerer der Ältere zum Thema :

„……….Aristoteles wusste, warum er davor gewarnt hatte, „zu viele Siegel der Natur zu brechen“. Erfolgte deshalb nicht schon einmal die Vertreibung aus dem Paradies? Wurde auch nicht, Gefahr ahnend, ein im letzten Jahrhundert neu entdecktes zerstörerisches Element „Promethium“ genannt?………

 

Pressemitteilungen

Glyphosat und Roundup – Verseuchung durch Pflanzenkiller

Gift in der Muttermilch, Zweidrittel aller Deutschen mit Glyphosat im Urin – Schleichende Durchseuchung durch vergiftete Futter- und Lebensmittel

Glyphosat  und Roundup - Verseuchung durch Pflanzenkiller

Die Freuden der Agrochemie

Die Funde von Glyphosat in der Muttermilch sowie bei über 70 % der Bevölkerung im Urin beweisen, dass bereits eine allgemeine Vergiftung in Deutschland stattgefunden hat. Nachdem das Gift sogar in Windeln, Tampons, Wattebäuschen und -stäbchen nachgewiesen wurde, erschütterte die Nachricht über Glyophosat im Bier – vor allen in den „Fernsehbieren“ – kürzlich die männliche Konsumentenwelt. Ein Schock für viele, die es als Grundnahrungsmittel nutzen.
Warnungen vor dem Gift zielen alle auf eins ab: Krebserzeugend und daher Verbot oder eben nicht und folglich eine Verlängerung der Genehmigung? Das war die rote Linie zw. dem „Bundesamt für Risikobewertung“, das keinen Handlungsbedarf sieht und der Weltgesundheitsbehörde, die warnt. Dabei geht die Geschichte viel tiefer.

Was ist Glyphosat?
Es handelt sich um ein sog. Totalherbizid, eingesetzt in der Landwirtschaft und im Gartenbau.
Das Pflanzengift ist ein Wachstumshemmer, vielen eher unter dem Markenamen „Roundup“ bekannt. Erfinder ist die Firma Monsanto, die das Gift aus ihrem vom Vietnamkrieg her berüchtigen Entlaubungsmittel „Agent Orange“ entwickelte, verantwortlich für Verkrüppelungen, Missgeburten, Debilität usw. Mitproduzent war übrigens eine Ikone des deutschen Bürgertums: Richard von Weizsäcker.
Anwendung findet das Spritzmittel vor allem beim Anbau von Getreide, Soja, Tabak, Baumwolle u.a. Massenpflanzen, wo es ausschließlich die genmanipulierten Saaten, die ebenfalls von Monsanto geliefert werden, überleben lässt. Daneben wird es im Wein- und Gemüseanbau ausgebracht.

In den letzten drei Jahrzehnten gelangte das Gift übers Viehfutter in Form von Soja, Mais, Heu u.ä. aus den USA und Südamerika in rauhen Mengen zu uns, und damit – über das Fleisch – in uns. Dreißig Jahre lang …
Während Schlachtieren nur ein kurzes Leben beschert ist – Hähnchen werden wenige Wochen alt, Schweine und Rinder ein paar Monate (Würden sie ihr Dasein länger aushalten?) – reichert sich das Gift in uns an.

Dennoch trifft es bereits das Vieh: Seit einigen Jahren geht ein Rindersterben in Norddeutschland um. Ursache ist Botulismus, eine Verseuchung durch das Bakterium „Clostridium Botulinum“, hier kurz als Botox-Bakterium bezeichnet, allen bekannt von aufgewölbten Konservendosen. Es vermehrt sich unter Luftabschluss und ist das gefährlichste Bakterium überhaupt.

Die Aufnahme von Glyphosat im Futter wirbelt den ganzen Verdauungsapparat derartig durcheinander, dass das Botox-Bakterium sich vermehren und das ganze Tier vergiften kann, bis es schließlich verendet. Die Syptome ähneln denen aus der Zeit des Rinderwahns bekannten: Torkeln, unkoordinierte Bewegungen, krummer Rücken, Fehl- und Missgeburten schlimmsten Anblicks, usw. Menschen zeigen ähnliche Effekte, Muskelschwäche, Mattigkeit, blaues Zahlfleisch u.ä., auch behinderte Kinder wurden geboren.

Eine zweite Quelle ist unsere Landwirtschaft, wo das Gift auf etwa 40 % der Ackerfläche versprüht wird. Als „Allestotschläger“ vernichtet es im Frühjahr alle unerwünschten Pflanzen, die den Winter überlebt hatten, so dass die übliche Bodenbearbeitung per Pflügen und Eggen überflüssig wird. Eine Ersparnis für den Bauern. Kurz vor der Reife werden Getreide oder Ölsaaten abermals eingenebelt, um die Pflanzen gleichzeitig verdorren zu lassen, was die Ernte per Mähdrescher erleichtert. Das Getreide strotzt vor Glyphosat, fertig zum Abmarsch in die Bäckereien.
Im Streit um die Zukunft des Pflanzenschutzmittels Glyphosat kippte die Bundesregierung im März 2016 vor der vereinigten Monsanto- und Agrarlobby um und gab grünes Licht für eine Neuzulassung. Ein unverantwortliches Verhalten.

Eine umfassende Darstellung dieser Vergiftung und der Zusammenhänge findet sich im E-Book:

Die Verseuchung Europas: Gesundheitskiller Glyphosat und Roundup
Die Katastrophe rollt: Gift in der Muttermilch, Rindertod, Botulismus, Behinderungen und Krebs
E-Book, überall im Online-Buchhandel, ISBN 978-3-86040-237-5

Verlag. Gründung 1984.

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