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Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

Berufsgesetz für Osteopathen muss kommen / Osteopathische Fachverbände bekräftigen Forderung

(Mynewsdesk) Osteopathie ist derzeit Thema in mehreren Landtagen. Auch die Gesundheitsministerkonferenz der Länder hat sich kürzlich mit der Situation der Osteopathie und Osteopathen befasst und das Bundesgesundheitsministerium aufgefordert, aus Gründen des Patientenschutzes zu prüfen, wie die derzeitige Rechtsunsicherheit ausgeräumt werden kann und ob das Berufsbild des Osteopathen einer Reglementierung durch ein eigenes Berufsgesetz bedarf.

Die Verbände und Organisationen der nicht-ärztlichen Osteopathen in Deutschland,

* Akademie für Osteopathie (AFO) e.V.,
* Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) e.V.,
* Bundesverband Osteopathie (BVO) e.V.,
* Deutsche Verband für Osteopathische Medizin (DVOM) e.V.,
* Register der Traditionellen Osteopathen (ROD) GmbH und
* Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.,
die die große Mehrheit aller in Deutschland tätigen Osteopathen vertreten, unterstreichen erneut die dringende Notwendigkeit eines Berufsgesetzes auf Bundesebene. Die Gründe: Die gegenwärtige Situation ist undurchsichtig, die Qualifikation von Osteopathie-Anbietern völlig ungesichert, und es gibt weder Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen noch Transparenz für die gesetzlichen Krankenkassen.

Die Verbände erneuern daher ihre drei Kernforderungen, die nur durch ein Berufsgesetz gelöst werden können:

1. Wichtigstes Ziel ist die Patientensicherheit und Transparenz. Es muss ein ausreichender Verbraucherschutz durch gesetzlich geregelte Ausbildungs- und Qualitätsstandards sichergestellt werden.

2. Ein Berufsgesetz schafft Rechtssicherheit für qualifizierte Osteopathen und minimiert Haftungsrisiken.

3. Ein Bundesgesetz schafft durch eine bundeseinheitliche Regelung Transparenz und Klarheit für die gesetzlichen Krankenkassen und sichert die verantwortbare Verwendung der Beitragsmittel ausschließlich für qualifizierte Osteopathen und qualifizierte Behandlungen – „Gute Osteopathie für gutes Geld“.

Die Verbände kritisieren abermals die bestehende Rechtslage, in der jeder qualifizierte nicht-ärztliche Osteopath Heilpraktiker sein muss. So ist es geradezu absurd, den bislang nicht gesetzlich geregelten Beruf des Osteopathen durch die Heilpraktikererlaubnis, für die man keine gesetzlich geregelte Ausbildung durchlaufen muss, in einen rechtssicheren Status überführen zu wollen. Zudem sprechen eine ganze Reihe weiterer Gründe dagegen, dieses Provisorium dauerhaft als Lösung anzustreben:

* Der Heilpraktiker ist nicht zur osteopathischen Tätigkeit qualifiziert, er durchläuft keine osteopathische Ausbildung.
* Die Prüfung zum Heilpraktiker ist lediglich eine Negativausgrenzung, keine für den Beruf des Osteopathen notwendige positive Überprüfung von Kenntnissen. Die teilweise geforderte Schaffung einer Qualifizierung des Heilpraktikers im Bereich der Osteopathie ist daher schon rechtlich nicht umsetzbar. Dies führte auch zu keiner patientenorientierten Lösung, da die vielen hoch qualifizierten Osteopathen ohne Heilpraktikererlaubnis ausgegrenzt würden.
* Der Osteopath fokussiert sich auf die Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen. Er kann daher die Anforderungen von Patienten, die den Heilpraktiker, der herkömmlich über eine Vielzahl verschiedener Methoden verfügt, aufsuchen, nicht bedienen. Daher ist eine Abgrenzung des Osteopathen zum Heilpraktiker erforderlich. Dies würde zudem helfen, die Zahlen der Heilpraktiker nicht weiter in die Höhe zu treiben: Zurzeit explodieren die Zahlen, von 2002 bis 2012 gab es bundesweit eine Zunahme um 133 %, in Bayern bspw. um 40 % in den letzten fünf Jahren.
* Die Altersgrenze von 25 Jahren zum Erwerb der Heilpraktikererlaubnis führt zu einem faktischen „Berufsverbot“ jüngerer Osteopathieabsolventen.
In der Konsequenz und bei Beachtung aller Argumente kann die Lösung daher nur ein Osteopathiegesetz auf Bundesebene mit dem Osteopathen als Heilberuf sein, fordern die Fachverbände. Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Pressekontakt:

Akademie für Osteopathie e.V. (AFO)

Römerschanzweg 5,

82131 Gauting

Tel. 089 / 893 400 68

info@osteopathie-akademie.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (BAO)

Römergasse 9

65199 Wiesbaden

Tel. 0611-3418858

info@bao-osteopathie.de

Bundesverband Osteopathie e.V. (BVO)

Rüdiger Dietz

Am Kurpark 1

95680 Bad Alexandersbad

Tel. 09232 – 88 12 6009232

presse@bv-osteopathie.de

Deutscher Verband für Osteopathische Medizin e.V. (DVOM)

Leibnizstraße 7

72202 Nagold

Tel. 074 52 / 88 80 92-0

org@dvom.de

Register der Traditionellen Osteopathen GmbH (ROD)

Notburgastraße 2

80639 München

Tel. 089 / 17 95 80-54

info@r-o-d.info

Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD)

Michaela Wehr

Presse- Öffentlichkeitsarbeit

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

presse@osteopathie.de

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Guido Maria Kretschmer: Plus Size Fashion Show – Kollektion Herbst-Winter 2016/17

Mode für Curvys

Guido Maria Kretschmer: Plus Size Fashion Show - Kollektion Herbst-Winter 2016/17

Guido Maria Kretschmer präsentiert seine Herbst-Winter-Kollektion für Curvys I Bild: PlusPerfekt

Der Modedesigner Guido Maria Kretschmer präsentierte bei hochsommerlichen Temperaturen im Altonaer Kaispeicher in Hamburg die Key Pieces seiner Plus Size Kollektion Herbst-Winter 2016/17.

Die Kollektion umfasst 60 Looks. Sie soll Plus Size Ladies durch den ganzen Tag begleiten. Vom Business Outfit für das Büro, über Casual Styles für die Freizeit bis hin zum festlichen Cocktail oder Abendkleid mit Pailletten oder zarter Spitze.

Die komplette Kollektion ist in den Konfektionsgrößen 40 bis 52 erhältlich. Es ist die fünfte Modekollektion in Großen Größen, die der Publikumsliebling Guido Maria Kretschmer in Zusammenarbeit mit der Heinrich Heine GmbH präsentiert.

Einen Auszug aus der Fashion Show sehen Sie hier.

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Starkes Signal an den Gesetzgeber / Osteopathen-Berufsgesetz: Landesgesundheitsminister fordern Bedarfsanalyse von Bund

Starkes Signal an den Gesetzgeber / Osteopathen-Berufsgesetz: Landesgesundheitsminister fordern Bedarfsanalyse von Bund

(Mynewsdesk) Wiesbaden/Rostock-Warnemünde. Das Bundesgesundheitsministerium soll sich nach dem Willen der Gesundheitsministerkonferenz der Länder mit der Thematik eines Berufsgesetzes für Osteopathen befassen, das deren Ausbildung und Qualifikation sowie die Ausübung der Osteopathie klar regelt. Das beschlossen die Gesundheitsminister am Mittwoch in Rostock-Warnemünde einstimmig und folgten damit einem Antrag des Saarlandes. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich als starkes Signal und appelliert an Bundesgesundheitsministerium und Gesetzgeber, nun im Interesse von Patienten und Osteopathen zu agieren.

„Wir begrüßen die Entscheidung der Landesgesundheitsminister ausdrücklich als wichtigen Schritt in die richtige Richtung und sind froh, dass unser jahrelanger Einsatz für ein Berufsgesetz in diesem Beschluss seinen Ausdruck findet“, unterstreicht VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA). Bislang existiert der Beruf Osteopath in Deutschland nicht. Die Qualifikation eines Osteopathen ist weder für Patienten noch für Krankenkassen ausreichend transparent, was die Patientensicherheit infrage stellt. Das ist angesichts mehrerer Millionen Patienten jährlich und steil ansteigender Nachfrage ein unhaltbarer Zustand.

„Es herrscht dringender Regulierungsbedarf; ein Berufsgesetz mit genauer Definition der Ausbildung und Qualifikation eines Osteopathen ist notwendig für den Patientenschutz und die Rechtssicherheit der Osteopathen, und es hilft Krankenkassen dabei, aus der derzeitigen rechtlichen Grauzone bei Osteopathie-Erstattungen zu entkommen“, so Prof. Marina Fuhrmann M. Sc. (USA). Für den Patienten ist derzeit nicht klar erkennbar, ob „sein Osteopath“ eine mehrjährige Ausbildung absolviert oder gar nur ein Wochenendseminar besucht hat. Ein Berufsgesetz müsse zudem regeln, dass sich Osteopathen mit langjähriger Qualifikation endlich auch als Osteopathen bezeichnen dürfen. In der jetzigen Situation können viele Osteopathen nicht rechtssicher praktizieren und riskieren sogar Abmahnungen bis hin zu Praxisschließungen. Für Behandler und Patienten ergibt sich zudem ein immenses Haftungsrisiko.

Dank des heutigen Beschlusses ist der Bundesgesetzgeber nun am Zug, eine länderübergreifende einheitliche gesetzliche Lösung zu schaffen. „Wir werden diesen Prozess selbstverständlich durch unsere fachliche Expertise unterstützen“, kündigt die VOD-Vorsitzende abschließend an.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Klares Signal der Landesgesundheitsminister für Osteopathen-Gesetz wichtig / Verband der Osteopathen Deutschland fordert Berufsgesetz

Klares Signal der Landesgesundheitsminister  für Osteopathen-Gesetz wichtig / Verband der Osteopathen Deutschland fordert Berufsgesetz

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Der älteste und größte deutsche Osteopathieverband, der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V, macht im Vorfeld der Landesgesundheitsministerkonferenz am 29. und 30. Juni in Rostock auf die Notwendigkeit eines Berufsgesetzes für Osteopathen aufmerksam.

„Bislang ist der Beruf des Osteopathen in Deutschland gesetzlich nicht geregelt. Die Qualifikation eines Osteopathen ist weder für Patienten noch für Krankenkassen ausreichend transparent. Die Qualitätssicherung im Sinne der Patientensicherheit ist noch immer nicht gewährleistet. Das ist angesichts mehrerer Millionen Patienten jedes Jahr und weiter stark steigender Nachfrage ein unhaltbarer Zustand. Wir appellieren daher an die Gesundheitsminister der Länder, ein klares Signal an den Bundesgesetzgeber pro Berufsgesetz Osteopathie zu senden. Wir brauchen für die Patientensicherheit, für den Verbraucherschutz und für Rechtssicherheit eine Osteopathiegesetz“, fordert die 1. Vorsitzende des Verbandes der Osteopathen, Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA).

Dieses müsse klar regeln, über welche Ausbildung und Qualifikation ein Osteopath verfügen muss und dieser müsse sich dann auch so bezeichnen können. Bislang ist der Begriff „Osteopath“ weder geregelt noch zulässig. Um rechtssicher praktizieren zu können, ist entweder ein Arzt- oder Heilpraktikerstatus erforderlich. Diese wiederum sichern die osteopathische Qualifikation nicht. Für den Patienten ist derzeit also nicht klar erkennbar, ob „sein Osteopath“ eine mehrjährige Ausbildung absolviert oder gar nur ein Wochenendseminar besucht hat. In der jetzigen Situation können viele Osteopathen nicht rechtssicher praktizieren und riskieren sogar Abmahnungen bis hin zu Praxisschließungen. Für Behandler und Patienten ergibt sich zudem ein immenses Haftungsrisiko. Ebenso agieren die Krankenkassen durch ihre Erstattungsleistungen in einer rechtlichen Grauzone.

Angesichts des offenkundigen Handlungsdrucks hatten im Mai bereits die Staatssekretäre der Landesgesundheitsministerien einstimmig einen entsprechenden Auftrag an das Bundesgesundheitsministerium beschlossen.

„Vor diesem Hintergrund erwarten wir ein klares Signal der Landesgesundheitsminister an den Bund. Wir brauchen eine bundeseinheitliche Regelung, um einen Flickenteppich unterschiedlicher Länderregelungen zum Nachteil von Patienten und Osteopathen zu vermeiden“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA).

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit derzeit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
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Pastell und Weiß! Die Guido Maria Kretschmer Kollektion für Curvys

Weiß, Pastelltöne und florale Designs begleiten durch den Sommer

Pastell und Weiß! Die Guido Maria Kretschmer Kollektion für Curvys

Guido Maria Kretschmer I Frühjahr-Sommer-Kollektion in Zusammenarbeit mit Heine I Bild: PlusPerfekt.

Farbtabus gibt es für Guido Maria Kretschmer in der aktuellen Kollektion nicht. Weiß, Pastell und florale Designs dominieren seine Modelle für Heine. Er setzt auf Spitze, leichte, fließende Stoffe, Pailletten und aufwändige Stickereien. Auch Jumpsuits bleiben für ihn ein Must-have.

Bewusst hat der Modedesigner Modelle gewählt, die von kleinen Konfektionsgrößen auf Große Größen adaptiert werden können. Die Kollektion kombiniert aktuelle Trends mit zeitlosen Basics. Alle Teile sind kompatibel und gut miteinander kombinierbar. Guido Maria Kretschmer ist es wichtig, dass die Kleidungsstücke nicht nur in einer Saison betragen werden und danach im Kleiderschrank verschwinden. Für ihn haben sie die Berechtigung auch in der nächsten Saison noch trendy und up-to-date zu sein.

Das Online-Magazin PlusPerfekt zeigt die Modelle, die bei der Fashion-Show in München präsentiert wurden.

Ausschnitte aus der Fashion-Show zeigt das PlusPerfekt-Video zur Veranstaltung .

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Plus Size Mode von Guido Maria Kretschmer

Der Modedesigner präsentiert seine Frühjahr-Sommer-Kollektion für Curvys

Plus Size Mode von Guido Maria Kretschmer

Guido Maria Kretschmer bei der Präsentation seiner Plus Size Kollektion I Bild: PlusPerfekt.de

Kaschieren und Verstecken ist für den Modedesigner Guido Maria Kretschmer nicht das Maß aller Dinge. Er setzt mit seiner Plus Size Kollektion Frühjahr-Sommer 2016 auf leichte und fließende Materialien. Die Farbe Weiß ist in seiner Kollektion ein großes Thema. Sommer heißt für Guido Maria Kretschmer, dass die Damenmode auch mal ein bisschen flattern darf, die Stoffe luftig-leicht sind. Er rät, sich im Sommer mal von den dunklen Tönen zu lösen, auch wenn diese optisch schlank machen. Kurvige Frauen dürfen für ihn auch einen „fülligen Look“ tragen.

Guido Maria Kretschmer gibt im Video-Interview mit dem Online-Magazin PlusPerfekt jede Menge Fashion-Tipps für Curvys. Er erklärt, worauf Plus Size Frauen bei der Auswahl ihrer Sommermode achten sollten. Außerdem zeigt er einige Modelle seiner Frühjahr-Sommer-Kollektion, die er in Kooperation mit Heine kreiert hat.

Um den Beitrag auf PlusPerfekt.de zu lesen klicken Sie hier .

Das Video-Interview kann im PlusPerfekt-Channel auf Youtube angesehen werden.

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Sony, Apple und Samsung sind die beliebtesten Consumer-Electronics-Marken

Sony mit 5,9 Millionen Markenfans in Deutschland beliebteste Consumer-Electronics-Marke

Die klassischen Branchen Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, Informationstechnologie und Medien unterlagen in den letzten Jahren einemtief greifenden Wandel und sind inzwischen stark miteinander verschmolzen. Aus dem einstigen Umbruch ist ein permanenter technologischer Konvergenzprozess geworden. Viele traditionsreiche Elektronik-Marken, die hoch in der Gunst der Verbraucher standen, sind von der Bildfläche verschwunden oder kaum noch von Bedeutung; Marken, diedem Konsumenten eigentlich Orientierung geben sollten, haben selbst dieOrientierung verloren.

Welche Elektronik-Marken den Wandel am besten meistern konnten und derzeit die höchste Anziehungskraft besitzen, ermittelte dieGMK Markenberatung,mit Büros in Köln und München,in einer repräsentativen Umfrage,für die im Juni 2011 insgesamt 1000 Bundesbürger ab 14Jahren telefonisch befragt wurden.

Nach ihren Lieblingsmarken gefragt, nannten 8,3Prozent die Marke Sony; was umgerechnet rund 5,9Millionen Deutschen entspricht. Damit ist Sony die beliebteste Elektronik-Marke in Deutschland, gefolgt von Apple mit rund 4,6Millionen (6,5Prozent) und Samsung mit 4Millionen Markenfans (5,7Prozent). 2,6Millionen Deutsche zählen den Umfrageergebnissen zufolge Philips zu ihren Lieblingsmarken, bei Nokia sind es 2,3Millionen. Panasonic kommt auf 2,2Millionen, gefolgt von SonyEricsson und LG mit jeweils 1,2Millionen Markenfans.

Ein Grund für das gute Abschneiden von Sony, Apple und Samsung liegt nach Meinung von Hans Meier-Kortwig, Inhaber der GMK Markenberatung, in demhohen Entertainment- und Lifestyle-Faktor von Produkten wie der SonyPlayStation oder dem Apple iPhone sowie in deren enormer emotionaler Bindungskraft.

„Das Ergebnis zeigt: Marken müssen sich stetig neu erfinden beziehungsweise weiterentwickelt werden. Neben der Schaffung neuer Produkte bedarf es einer konsequenten und nachhaltigen Markenführung sowie des Aufbaus emotionaler Markenwelten“, so Meier-Kortwig. „Eine deutliche Abgrenzung zu den Mitbewerbern wird immer wichtiger, da sich Qualität, Design und die technischen Standards derProdukte mehr und mehr angleichen“, so das abschließende Fazit von IngoGebhardt, Inhaber der GMK Markenberatung.

http://www.gmk-Markenberatung.de
Die GMK Markenberatung wurde im Dezember 2006 von Ingo Gebhardt und Hans Meier-Kortwig gegründet. Mit den Standorten Köln und München bietet sie Lösungen zur Strategie, Kreation und Implementierung von Marken.

Als strategischer Partner begleitet die GMK Markenberatung Unternehmen von der Analyse und Positionierung einer Marke über die Definition einer schlüssigen Markenerlebniskette bis zur Implementierung an allen Kundenkontaktpunkten. Dabei liegt der Fokus auf der effizienten Schaffung von Markenwert. Die GMK Markenberatung berät unter anderem die Marken BMW, Bosch, Gaggenau, Kaldewei, Merck, MINI, Rolls-Royce und Siemens sowie den WDR.
GMK Markenberatung
Torsten Lorenz
Agrippinawerft 28 (Rheinkontorhaus)
50678 Köln
presse@gmk-markenberatung.de
0221.7880.72.10
http://www.gmk-Markenberatung.de