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„Gold-Backed“ Crypto Token“s Promoter Investigated by Florida Regulators

A German company that claimed to raise $100 million in a 2018 initial coin offering (ICO) is being investigated by Florida financial regulators, CoinDesk has learned.

Florida regulators are investigating Karatbars, a German company that“s been promoting a token tied to a Miami „crypto bank“ without any banking license in the state.

– Karatbars previously issued a cryptocurrency purportedly backed by gold, but CoinDesk has been unable to verify the existence of the mine the company says produced the gold.
– Before it entered the crypto space, Karatbars sold gold products online through an affiliate marketing system that regulators in three countries warned the public to avoid.
– CoinDesk interviewed three of Karatbars“ current „affiliates,“ who said they passionately believe in the company and its tokens.

Here are the links to the research and facts of CoinDesk:

https://www.coindesk.com/gold-backed-crypto-tokens-promoter-investigated-by-florida-regulators

https://finance.yahoo.com/news/gold-backed-crypto-token-promoter-120042883.html?guccounter=2

Author: Leigh Cuen
Oct 4, 2019 at 12:00 UTC Updated Oct 4, 2019 at 19:12 UTC

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Bildquelle: © CoinDesk, Gold nuggets image via Shutterstock

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Das Rentenniveau muss immer stärker sinken

Immer mehr Rentner müssen Sozialleistungen beantragen. Das ist dann eine äußerst bittere Pille, wenn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge anscheinend ebenso nicht ausgereicht und nun auf die Grundsicherung angerechnet wird. Aktuellen Zahlen zufolge, bekommen ca. eine halbe Million Senioren die Grundsicherung, weil deren Altersrente geringer als das Sozialhilfeniveau ausfällt.

Angespornt von der Politik und dem omnipräsenten Tenor, man müsse privat vorsorgen, wurden die Arbeitnehmer in Geldwerte wie Lebens- oder Rentenversicherungen getrieben. Doch diese Geldwertprodukte erwiesen sich als keineswegs zielführend. Absolut nachvollziehbar, dass die meisten dieser Verträge nicht bis zum Schluss laufen, da sie vorzeitig gekündigt oder stillgelegt werden. Und trotzdem das so läuft, werden diese Produkte bislang als Zusatz zur Altersvorsorge propagiert und entsprechend häufig verkauft. Hierbei mangelt es eindeutig an ausgewogener Aufklärung.

Wer heutzutage noch glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas für den Ruhestand tun zu können, wird früher oder später bemerken, dass er einem Märchen aufgesessen ist. Die Anbieter wie Banken und Versicherungen halten ihre Kunden systematisch unten, um selbst Profite zu generieren. Langfristige Vorsorge ist nie effektiv, wenn diese auf Geldwerte aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzig mögliche Weg, zu Vermögen zu kommen. Eine gute Zusammenstellung aus unterschiedlichen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Verteilung eröffnet wenigstens die Chance auf einen gesicherten Lebensabend.

Die Klassiker sind Edelmetalle. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage ganz gut mit unterschiedlichen Edelmetallen streuen kann.

Leicht in Bezug auf Diversifikation ist es bei den Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Die PIM Gold GmbH bietet als Händler für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an vier der nachgefragtesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf Dauer kann man so einen stattlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Gold hat eine hohe Wertdichte. Um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man also einen entsprechend hohen Kaufpreis zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM GOLD GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm nahe der Finanzmetropole Frankfurt am Main ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Dubai Gold Souk: Handeln und Feilschen gehören zum Geschäft

Der Goldbasar von Dubai – Wiederentdeckung des historischen Handelsumschlagplatzes Dubais.

Lebhaft, verwinkelt, eine Zeitreise durch Gassen entlang von begehrten Juwelen, Edelmetallen und Gold mit vielfältigen Eindrücken, Klängen und Düften – von Valentin Markus Schulte, Volkswirt / Berlin

Der Dubai Gold Market oder im Volksmund Dubai Gold Souk (Basar) genannt, ist eine Art Einkaufsstraße für Edelmetalle und Goldschmuck. Direkt am Port Rashid in Dubai liegt der größte Gold-Souk mit über 380 Einzelhändlern der Welt. Zahlreiche Händler bieten große Variationen an Goldschmuck an. Zum Verkauf werden Gold, Platin, Diamanten und Silber angeboten.

Faszination Schmuck und Juwelen: Urlaubsziel Dubai Gold-Souk – touristischer Höhepunkt

Der Dubai Gold Souk entstand in der Mitte des letzten Jahrhunderts, als sich Goldhändler aus dem Ausland in Dubai niederließen, um ihre Geschäfte zu betreiben. Dubai eine Stadt und Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate erwarb den hervorragenden Ruf als Handelsbasar für günstigen Erwerb von Goldschmuck, Edelmetallen und Juwelen. Das führt seit 1940 zum Touristenandrang. Unzählige Geschäfte mit unvergleichbarer Auswahl an Waren haben den Dubai Gold Market zu einem begehrten Reiseziel weltweit gemacht. Eine spektakuläre Atmosphäre herrscht in den Abendstunden nach Einbruch der Dunkelheit. Der Gold Souk zieht seine Besucher in den Bann von 1001 Nacht.

Feilschen und handeln – Gewicht und Kunsthandwerk

Im Dubai Gold Souk zählt für den Verkauf das Goldgewicht des jeweiligen Schmuckstückes. Auf dessen Grundlage wird der Preis berechnet. Das Feilschen bezieht sich auf das Kunsthandwerk, die Verarbeitung der jeweiligen Stücke. Im Dubai Gold Souk herrscht eine einzigartige Auswahl an kunstvoll verarbeiteten Schmuckstücken wie Ringen, Ketten oder Armbändern aus Gold, die mit wertvollen Rohstoffen wie Diamanten, Rubine, Saphire handwerklich verarbeitet sind.

Das Feilschen gehört zum Geschäft. Der aktuelle Goldpreis nach Gewicht ist die Basis und im Dubai Gold Souk wird über den Wert der investierten Arbeitszeit des Goldschmiedes gefeilscht. Wichtig für Touristen, die Goldhändler sind professionell im Handeln und Feilschen. Touristen ist geraten sich vorzubereiten, erläutert Valentin Markus Schulte. Touristen laufen in die Falle, weil sie aufgrund des heißen Klimas und der nachts vorherrschenden schwülen Hitze, das Feilschen zu schnell beendet. Ein drängender Geschäftsabschluss verschafft dem Händler Vorteile, weil Touristen schnell den Rückweg in klimatisierte Räume herbeisehnen und damit der spontan einkalkulierte Aufpreis beim Touristen bleibt.

Was tun, um nicht in diese Falle zu tappen?

1. Den aktuellen Goldpreis kennen, um ihn in der Preisverhandlung einzusetzen.

2. Üblich ist, dass die Händler einen Testpreis setzten, um eine Reaktion des Kunden zu provozieren.

3.Den Preis, welcher auf dem Preisschild steht, nicht sofort akzeptieren, da der Händler ihn höher ansetzt.

4. Beim Handeln respektvoll handeln – ein extrem günstiger Preis beleidigt den Händler und seine Arbeit.

5. Gerne wiederkommen. Es ist möglich, sich zu informieren und wiederzukommen.

6. Respekt für die Arbeit zeigen. Häufig zeigt der Händler gerne seine Werkstatt. Dann bekommt der Kunde ein Gefühl für die fantastische Handwerkskunst.

7. Keine Angst haben: die Märkte sind von der lokalen Polizei gut überwacht.

Fazit: Die Kunst des Handelns – Feilschens – zum erfolgreichen Geschäftsabschluss

Erfolgreiches Handeln und Feilschen ist eine Kunst. Der Einkauf ist eine genüssliche Zelebration rund um das Feilschen. Wissen ist Geld, die Zeit ist ein wesentlicher Faktor, der Ton macht die Musik, Respekt und Anerkennung bekunden und handeln, wenn Kaufabsicht besteht. Hilft das nicht, Käufer und Verkäufer kommen nicht zusammen, freundlich und locker bleiben. Bei einen der anderen unzähligen Händler wartet das Glück und das Traumschmuckstück wird mit Freude und Spaß erschwinglich erworben.

V.i.S.d.P.:
Valentin Markus Schulte
Volkswirt

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Sind Karatbars Token wertlos? Im Markt der Kryptowährungen tut sich was

Krypto-Anbieter „Karatbars“ hat „in Abweichung“ zu den früheren gerichtlichen Behauptungen nun freimütig die Wertlosigkeit der Token behauptet, wollten die Verantwortlichen nur den Streitwert gering halten?

Mainz – Die Steinberg Marketing GmbH hat durch die rechtskräftigen Entscheidungen des LG Mainz und des OLG Koblenz wegweisende Erfolge erzielt, die im Sinne der BaFin-Warnungen dem Anlegerschutz in Sachen Krypto-Währungen entspricht. Alle Vorwürfe die gegen die Steinberg Marketing GmbH – angestrebt durch die K-Gruppe – haben sich im vollen Umfang als substanzlos und in jeder Hinsicht als unzutreffend erwiesen, was durch die sorgfältigen Prüfungen durch die beiden Gerichte umfassend festgestellt ist.

Die seltsame Werthaltigkeit der Karatbars Token

Das Neueste ist eine vielversprechende Währung der Karatbars-Gruppe, der Karatgold Coin (KBC). Ein ICO (Bafin-Warnung) der es in sich haben soll! Im Vergleich zu den überall auf der Welt aus dem Boden gestampften ICOs soll der Karat Coin – Münze für Münze – mit echtem, physischem Gold hinterlegt sein, Name: Karatgold (KBC). Dies würde heißen, dass jeder Karatgold Coin (im Moment nicht mehr als ein Token) ein bestimmtes Gewicht an Gold repräsentieren soll und jederzeit gegen die entsprechende Menge Gold eingetauscht werden könnte. So weit so gut, so wirbt das Unternehmen, zwei Coins werden angeboten Karatgold (KBC) und Karatcoinbank (KCB) die in Ihren Network-Präsentationen angepriesen werden.

Wie ist es zu verstehen, wenn die Karatbars-Gruppe und deren Geschäftsführung vor Gericht behauptet und zu Protokoll gibt, dass die Token wertlos sind? Um was nun handelt es sich bei dem Krypto-Zahlungsmittel um einen Wert oder ist es eben wie von den Initiatoren verlässlich vor Gericht vorgebracht nur ein wertloses Zeug? Denn hier haben zumindest viele gläubige Finanzberater und Krypto-Investoren ein Recht auf Klarheit, bisher scheint das Karatbars-Firmenkonstrukt mehr als undurchsichtig um nicht zu sagen dubios und die Finanzprodukte im Bereich Krypto sind und bleiben unprüfbare Modelle die mit viel Phantasie massiv in den Markt getrieben werden.

Das LG Mainz und das OLG Koblenz brachten Licht ins Dunkel

Beide Gerichte wiesen jedweden Anhaltspunkt für ein haftungsbegründendes Handeln der Steinberg Marketing GmbH zurück, denn erst die Steinberg Marketing GmbH brachte die Machenschaften rund um die Karatbars-Gruppe und deren Verantwortlichen ans Licht. Der Versuch die Wahrheit zu stoppen scheiterte kläglich, die Karatbars-Macher und deren Klagen wurden zu einem klaren Sieg der offensichtlichen Tatsachen, in deren Höhepunkt die Karatbars Geschäftsführung ihren eigenen Krypto-Token kurzerhand vor Gericht, für wertlos erklärt hat.

Die Widersprüche der Karatbars sind faktisch und juristisch bekannt

Denn der mit drei Berufsrichtern besetzte Spruchkörper des höchsten Zivilgerichts in Rheinland-Pfalz durchschaute die Widersprüchlichkeit und das „Hin und Her“ dieses Vorbringens und „nagelt“ Karatbars an den früheren Behauptungen zu recht fest; auf S. 3 des Urteils heißt es mit Blick auf das frühere Vorbringen: „hieran muss sie sich festhalten lassen.“

Dies zeigt aus der Sicht der Steinberg Marketing GmbH, dass sogar das anwaltliche Vorbringen vor Gericht so angepasst wird, wie es gerade fallspezifisch opportun erscheint – auch auf die Gefahr des Verlusts jedweder Glaubwürdigkeit hin, wie er ja auch nach Auffassung des Senats eingetreten ist.

Die Geschäftsführung der Steinberg Marketing GmbH zeigt sich zuversichtlich und vertraut in die Justizbehörden, dass auch alle weiteren Handlungsweisen der Verantwortlichen von Karatbars sich den juristischen Konsequenzen stellen werden müssen.

Lesen Sie auch: https://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/rechtskraeftiger-gerichtlicher-erfolg-der-steinberg-marketing-gmbh/

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Bildquelle: © Steinberg Marketing GmbH

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CMC Markets legt drei neue Indizes für den Energie-, Agrar- und Edelmetallsektor auf

– Die Indizes decken jeweils verschiedene Bereiche des Rohstoffmarktes ab
– Der Energie-Index beinhaltet Rohöl, Erdgas und andere Raffinerie-Produkte, der Agrar-Index umfasst die 12 wichtigsten Agrar-Rohstoffe und der Edelmetall-Index enthält neben Gold und Silber auch Platin und Palladium
– Die Rohstoff-Indizes sind eine kosteneffiziente Möglichkeit zur Diversifikation, federn das Volatilitätsrisiko einzelner Rohstoffe ab und senken die Transaktionskosten

Frankfurt am Main, 27. August 2019 — CMC Markets ( www.cmcmarkets.com), einer der weltweit führenden Anbieter für CFDs (Contracts for Difference), bietet seinen Kunden ab sofort den Handel mit CFDs auf drei neue Rohstoff-Indizes an. Zwei Indizes decken jeweils den Energie- und den Agrarmarkt ab, der dritte Index ist aus vier Edelmetallen zusammengesetzt. Kunden haben so die Möglichkeit, sich mit nur einer Transaktion gleichzeitig und damit kosteneffizient in mehreren Rohstoffen zu engagieren. Damit reduziert sich zudem das Volatilitätsrisiko der einzelnen Rohstoffe.

„Gerade Gold und Öl sind in den vergangenen Wochen wieder verstärkt in den Fokus der Anleger und Trader gerückt. Während das Edelmetall als sicherer Hafen in turbulenten Börsenzeiten angesteuert wird, reagiert der Ölpreis auf die zuletzt wieder gestiegenen geopolitischen Risiken“, so Craig Inglis, CMC Markets Head of Germany & Austria. „Da aber in der Regel der Ölpreis und andere Energie-Rohstoffe wie Erdgas oder Diesel nicht gleichermaßen stark oder in gleicher Richtung reagieren, bietet unser neuer Energie-Index eine gute Möglichkeit, sein Risiko auf mehrere Rohstoffe zu verteilen. Zudem kann sich der Handel mit den neuen Indizes positiv auf Mindestordergrößen und Transaktionskosten auswirken.“

Der Energie-Index ist aus den beiden Rohölsorten WTI und Brent sowie Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel zusammengesetzt. Der Agrar-Index besteht insgesamt aus 12 Rohstoffen, darunter Weizen, Mais, Sojabohnen, Zucker und Kaffee. Gewichtet werden die einzelnen Rohstoffe in der Regel nach ihrem durchschnittlichen täglichen Handelswert der nächsten sechs Future-Kontrakte. Im Edelmetall-Index sind Gold und Silber jeweils mit 35 Prozent gewichtet, während Platin und Palladium mit jeweils 15 Prozent in die Berechnung eingehen.

CMC Markets Frankfurt am Main ist eine Zweigniederlassung der CMC Markets UK Plc mit Sitz in London, einem der weltweit führenden Anbieter von Online-Trading. CMC Markets bietet Anlegern die Möglichkeit, Differenzkontrakte (Contracts for Difference oder kurz „CFDs“) über die Handelsplattform „Next Generation“ zu traden, und ist, gemessen an der Kundenzahl, der führende Anbieter von CFDs in Deutschland. Das Angebot von CMC Markets in Deutschland umfasst CFDs auf über 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten. Gehandelt werden können CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Exchange Traded Funds (ETFs) sowie auf über 340 Währungspaare. Alle Instrumente können long und short getradet werden. Kunden können auf der Plattform auch binäre Optionen in Form von Binaries und Countdowns handeln. Die 1989 von Peter Cruddas in London gegründete Unternehmensgruppe verfügt heute über Büros u.a. in Deutschland, Australien und Singapur. CMC Markets ist an der Londoner Börse notiert. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie unter www.cmcmarkets.com und www.cmcmarkets.com/group/

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Mainz Regional Court & OLG Koblenz adjudicate in favor of Steinberg Marketing GmbH

Steinberg Marketing GmbH, Mainz, announces in the press release:

Mainz – The „Karat Gold Cooperation“ has failed twice in the last instance and thus failed in its legal action against „Steinberg Marketing GmbH“. Both the Regional Court in Mainz and the Higher Regional Court in Koblenz considered the application, the appeals and the complaints to be insubstantial, and no claims existed or were made.

Regional Court: BaFin warns against ICO financing model

Among other things, the court states that the ICO financing model, which the respondent had agreed with the applicant, was a speculative transaction with the crypto currency KBC, which is intended to generate high profits for the applicant. On the homepage of the Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin – Federal Financial Supervisory Authority), there is an explicit warning against investments in an ICO financing model. BaFin warns investors who acquire tokens via an ICO that they are investing in a highly volatile investment that carries the risk of a total loss of capital.

In the same way, the court quotes in accordance with the BaFin: „If the applicant is threatened with insolvency because she has made „uncovered promises“ to customers within the framework of the ICO initiated by her regarding the exchange of 100 units of the crypto currency KBC into gold, this shall not be considered an emergency as defined in § 940 ZPO. Total losses and the resulting insolvency risks are part of the business model of an ICO system…“. (Text excerpt, quote).

Under the file number Landgericht Mainz 10 HK O 4/19, the aforementioned applicant tried to obtain an injunction against Steinberg Marketing GmbH from a company of the „Karat Gold Group“, requesting various information claims, accounting claims and also the transfer of KBCs.

The court found the application to be unsubstantiated and doomed to failure. The court denied all requirements for the issuance of an interim injunction pursuant to §§ 935, 940, 917f ZPO. It also rejected a so-called „ground for injunction“. The remarks (page 4 f.) of the court order are remarkable and groundbreaking, in which clear reference is made to the insolvency risk of the aforementioned applicant and the danger emphasized that the applicant had made „uncovered promises“ aimed at an exchange for gold. The resolution states, inter alia: „To the extent that the applicant refers to the fact that she is exposed to a risk of insolvency because she has promised customers to exchange one gram of gold for every 100 units of the crypto currency KBC sold to the customer on July 4, 2019, this does not constitute an „emergency situation“ as defined in § 940 ZPO… The applicant has promised her customers the exchange of digital crypto currency (KBC) for gold in anticipation of high profits, without having an overview of the income from their sale. The fact that the court speaks in such clarity of „uncovered promises“ and of a „risk of insolvency“ for the other party is remarkable and very rare.

The applicant then lodged an appeal with the Koblenz Higher Regional Court, which is the competent court of appeal. There, too, the applicant (file number 6 W 189/19) failed in a final and binding judgment by the decision of 03.07.2019. The Senate of the Koblenz Higher Regional Court determined and gave detailed reasons that the „immediate appeal“ was unfounded. There were no claims whatsoever, in particular no claims to surrender.

Thus, Steinberg Marketing GmbH has achieved a significant success with the legally binding decision and the well-founded decisions, which corresponds to investor protection as defined by the BaFin warnings. All allegations against Steinberg Marketing GmbH have proven to be completely unsubstantiated and inaccurate in every respect, a fact which was examined after careful investigation by the judicial authorities.

The defendant, Steinberg Marketing GmbH, believes that its doubts, concerns and assumptions, which led to the decision to separate from the companies of the Karatbars Group, have been fully confirmed. The current events demonstrate what is to be expected from the business model of the gold exchange and confirm the BaFin’s warnings. This confirms the applicant’s concerns and shows that these concerns have been substantiated and justified by the court.

Press release/publication/poster: Steinberg Marketing GmbH

The texts and articles published by the individual authors do not reflect the opinion of the editors. The editorial staff only adopts or shares the views of the authors to the extent that this is expressly indicated in the respective text.

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Bildquelle: CC0 pixabay – AJEL

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Wie man die Schulden in den Griff bekommt

Die weltweite Verschuldung steigt unaufhaltsam. Zins und Zinseszinsen beanspruchen ihren Tribut und treiben die Verschuldung mit mathematischer Präzision und Gnadenlosigkeit Tendenz Unendlich. Gibt es noch Rettung aus dieser Entwicklung?

Wenn ein Auto in die Jahre kommt, beginnen die Verschleißteile zu versagen. Ebendiese werden instandgesetzt oder ausgetauscht und der Wagen fährt wieder. Doch früher oder später kommt der Punkt, da versagt ein Teil, was sich nicht mehr so mühelos reparieren lässt. Hier ist es Zeit, den Wagen auszutauschen.

Das „Geld-Auto“ hat den Zeitpunkt seit langem erreicht, an dem es knapp vor dem Absturz steht. Unmengen von „Technikern“ haben alle Hände voll zu tun, die „versagenden Teile“ zu reparieren oder auszutauschen. Die allgegenwärtige Technikerpräsenz lässt diesem „Auto“ überhaupt keine Chance mehr, zu fahren. Auf der einen Seite sind die vielen Techniker im Weg, hingegen würde lediglich ein kleines Stück Weges ausreichen, dass das „Auto“ in Gänze versagt.

Diese Metapher soll illustrieren, wie es um das Fiatgeldsystem bestellt ist. Ungebremstes Schuldenwachstum hat das Endstadium des Geldsystems bereits lange eingeleitet. Das „Auto“ ist momentan auf der Intensivstation der Werkstatt Dauergast. Welche Maßnahmen könnten die Situation beheben?

Schuldenschnitt

Die radikalste Maßnahme wäre wohl die Streichung von Schulden. Schulden und Guthaben bilden in der Theorie ein Gleichgewicht, in der Praxis jedoch nicht. Die Zinsen sind der Störfaktor. Während Schulden über die Banken aus dem Nichts erschaffen und nach der Tilgung wieder vernichtet werden, bleiben die Zinsen bestehen. Die werden während der Giralgeldschöpfung nicht miterschaffen und strömen generell nur in eine Richtung. Das Geld für die Zahlung der Zinsen muss folglich beschafft werden und das funktioniert selbstverständlich nur, indem Geld, welches über Kreditvergabe geschöpft wurde, für die Zinszahlungen verwendet wird. Doch dieses Geld fehlt dadurch an anderer Stelle. Einige Kredite können dadurch nicht getilgt werden. Sicherheiten, meistens werthaltige Sachwerte wie Immobilien, abgetretene Aktien- oder Edelmetalldepots, werden statt der Darlehenstilgung verwertet. Die für die Bank ausgefallene Darlehenssumme wird als Kreditausfall ausgebucht. Geldwerte werden auf diese Weise über Sicherheitenverwertung in Sachwerte getauscht.

Die Streichung von Schulden würde genauso eine Streichung von Geldguthaben nach sich ziehen. Allerdings wäre das eventuell zu verkraften, da, wie zuvor erläutert, kontinuierlich Geldvermögen in Sachwertvermögen eingetauscht werden. Den Reichen würde ein Schuldenschnitt insofern nur eingeschränkt wehtun. Aber wie man an der momentanen Situation sehen kann, wird ein Schuldenschnitt eher nicht in Betracht gezogen.

Inflation

Die Geldentwertung scheint eine gangbarere Möglichkeit zu sein. Geldwerte werden über die schleichende Inflation weniger wert. Darlehen sind, genau wie Guthaben Geldwerte. Ein Guthaben oder eine Schuld über die Geldentwertung zu halbieren benötigt nur eine Teuerungsrate und etwas Zeit.

Die Frage ist, ob genug Zeit für so eine Maßnahme vorhanden ist. Bei 2 Prozent Inflation wären 35 Jahre nötig, bis sich die Geldwertsubstanz halbiert. Je höher die Inflationsrate, umso schneller der Prozess. Bei 25 Prozent Preissteigerung benötigt man nur 3 Jahre, um diesen Effekt zu vollbringen. Doch, wie schon erkannt wurde, wären nicht nur die Schulden betroffen, sondern auch die Sparguthaben. Die Deutschen haben weiterhin gewaltige Beträge auf Geldwerten, da in deren Vorstellung bis heute gilt, dass Geldwerte sicher wären.

Neue Währung

Eine Währungsreform oder Hyperinflation durch Crash wäre die effektivste Problembewältigung. Das System könnte bei null starten und man besäße die Gelegenheit, aus Fehlern der Geschichte zu lernen. Allerdings würde das die Notwenigkeit einer Veränderung der Machstrukturen nach sich ziehen. Ansonsten muss man davon ausgehen, dass es beim Neustart im gleichen Sinne weitergeht, wie vorher.

Die letzten Währungsreformen haben gezeigt, dass Vermögen und Schulden unterschiedlich behandelt wurden. Man war stets bestrebt, Schuldverhältnisse von Privatpersonen aufrecht zu erhalten. Außerdem zieht so eine Maßnahme auch die Gefahr von Unruhen in der Bevölkerung nach sich. Bei solchen Unruhen, die bis zum Bürgerkrieg ausufern könnten, bestünde tatsächlich die Bedrohung für die etablierten Machtstrukturen, dass diese ihre Macht verlören. Das wäre das Letzte, was sich diese Leute wünschen.

Vorkehrung mit Gold

Es ist ein mathematisch unumstößlicher Umstand, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins aufbaut, irgendwann zusammenbrechen muss. Eine geeignete Vorsorge kann also darin bestehen, Geldwerte in Sachwerte einzuwechseln. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine entscheidende Rolle, denn sie sind wertbeständig, beweglich und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, wiederkehrenden Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause aufbewahrt werden, falls ein Safe existiert. Alternativ empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und seine Edelmetalle mitzunehmen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Bildrechte: Urheber Bernd Liebl, Magdeburg

Die PIM GOLD GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Landgericht Mainz & OLG Koblenz entscheiden zu Gunsten der Steinberg Marketing GmbH

Die Steinberg Marketing GmbH, Mainz, gibt im Wege dieser Presseerklärung bekannt:

Mainz – Die „Karat Gold Cooperation“ ist zweifach und mithin auch letztinstanzlich und damit rechtskräftig mit ihren juristischen Schritten gegen die „Steinberg Marketing GmbH“ vollumfänglich gescheitert. Sowohl das Landgericht Mainz, als auch das Oberlandesgericht Koblenz hielten den Antrag, die Rechtsmittel und Beschwerden für substanzlos, es bestehen und ergaben sich keinerlei Ansprüche.

Landgericht: BaFin warnt vor ICO-Finanzierungsmodell

Das Gericht führt u.a. dazu aus: bei dem Finanzierungsmodell ICO, das die Antragsgegnerin mit der Antragstellerin vereinbart hatte, handelte es sich um ein spekulatives Geschäft mit der Kryptowährung KBC, das der Erzielung hoher Gewinne durch die Antragstellerin dienen soll. Auf der Homepage der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) wird ausdrücklich vor Geldanlagen in einem ICO-Finanzierungsmodell gewarnt. Die BaFin weist daraufhin, dass Anleger, welche Token über ein ICO erwerben, in eine hoch volatile Geldanlage investieren, die mit dem Risiko eines totalen Kapitalverlustes verbunden sei.

Das Gericht zitiert hier gleichermaßen im Sinne der BaFin: „Sollte die Antragstellerin insolvenzbedroht sein, weil sie Kunden im Rahmen des von ihr initiierten ICO „ungedeckte Versprechungen“ bezüglich des Umtauschs von 100 Einheiten der Kryptowährung KBC in Gold gemacht hat, ist dies kein Notfall im Sinne von § 940 ZPO. Totalverluste und daraus resultierende Insolvenzrisiken sind dem Geschäftsmodell eines ICO-systemimmanent…“ (Textauszug, Zitat).

Unter dem Aktenzeichen Landgericht Mainz 10 HK O 4/19 versuchte die vorgenannte Antragstellerin ein Unternehmen der „Karat Gold Gruppe“ eine einstweilige Verfügung gegen die Steinberg Marketing GmbH zu erwirken, wobei sie diverse Auskunftsansprüche, Rechnungslegungsansprüche und auch die Übertragung von KBCs forderte.

Das Gericht hielt den Antrag für substanzlos. Es verneinte sämtliche Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Verfügung gem. §§ 935, 940, 917f ZPO. Es lehnte auch einen sogenannten „Verfügungsgrund“ ab. Bemerkenswert und wegweisend sind die Ausführungen (Seite. 4 f.) des gerichtlichen Beschlusses, worin in deutlichen Worten das Insolvenzrisiko der genannten Antragsstellerin in Bezug genommen und auch die Gefahr betont wird, dass die Antragstellerin „ungedeckte Versprechungen“, gerichtet auf einen Umtausch in Gold getätigt hätten. In dem Beschluss heißt es unter anderem: „Soweit die Antragstellerin darauf verweist, dass ihr ein Insolvenzrisiko drohe, weil sie Kunden versprochen habe, zum 4. Juli 2019 je 100 Einheiten der an den Kunden verkauften Kryptowährung KBC in ein Gramm Gold umzutauschen, stellt dies keine „Notlage“ im Sinne des § 940 ZPO dar… Die Antragstellerin hat in Erwartung hoher Gewinne ihren Kunden den Umtausch digitaler Kryptowährung (KBC) in Gold versprochen, ohne einen Überblick über die Einnahmen aus deren Verkauf zu haben. Bemerkenswert und sehr selten ist, dass das Gericht in dieser Klarheit von „ungedeckten Versprechungen“ und einem „Insolvenzrisiko“ der Gegenseite dezidiert spricht.

Die Antragstellerin legte daraufhin Beschwerde beim Oberlandesgericht Koblenz, dem zuständigen Rechtsmittelgericht ein. Auch dort scheiterte die Antragstellerin (Aktenzeichen 6 W 189/19) durch den Beschluss vom 03.07.2019 rechtskräftig und abschließend. Der Senat des Oberlandesgerichts Koblenz hat festgestellt und eingehend begründet, dass die „sofortige Beschwerde“ unbegründet sei. Es bestünden keinerlei Ansprüche, insbesondere keinerlei Herausgabeansprüche.

Somit hat die Steinberg Marketing GmbH mit der rechtskräftigen Entscheidung einen bedeutsamen Erfolg mit den begründeten Entscheidungen erzielt, der im Sinne der BaFin-Warnungen dem Anlegerschutz entspricht. Sämtliche Vorwürfe gegen die Steinberg Marketing GmbH, haben sich als vollumfänglich substanzlos und in jeder Hinsicht als unzutreffend erwiesen, was nach sorgfältiger Untersuchung durch die Justizbehörden überprüft wurde.

Die Antragsgegnerin, Steinberg Marketing GmbH sieht in vollem Umfang ihre Zweifel, Bedenken und Annahmen bestätigt, die zu dem Entschluss einer Trennung von den Firmen der KaratbarsGruppe geführt haben. Was vom Geschäftsmodell des Goldeintauschs zu halten ist, kann durch die gegenwärtigen Ereignisse nachvollzogen werden und bestätigt die Warnungen der BaFin. Dies bestätigt die Befürchtungen der Antragstellerin und zeigt, dass diese Bedenken durch das Gericht substantiiert und gerechtfertigt sind.

Presserklärung/Publikation/Aussender: Steinberg Marketing GmbH

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Pressemitteilungen

Das Sparbuch, der Deutschen liebste Anlage

22. Mai 2019, es ist ein Morgen wie jeder andere. Der Fernsehapparat dudelt vor sich hin. Es läuft das SAT1 Morgenmagazin. Die Themen sind weitestgehend trivial. Unvermittelt fällt eine Aussage, die aufhorchen lässt. Auf deutschen Sparbüchern liegen 856.500.000.000 Euro, ausgeschrieben 856,5 Milliarden Euro. Sind die Menschen noch zu retten?

Bei den derzeitigen Verzinsungen, die in Richtung Null neigen, fragt man sich, welche Person dieser Tage noch Vermögen freiwillig auf dem Sparbuch liegen lässt. Die Lösung ist trivial. Es sind die Kinder und vor allem die Älteren. Für Kinder existieren es nicht viele Möglichkeiten, flexibel zu sparen. Kinderversicherungen sind starr und man kommt nicht an das Geld heran. Anders beim Sparbuch, hierbei kann jeder so viel und so häufig einzahlen, wie es ihm gefällt. Und man kommt an das Vermögen heran, falls man etwas braucht. Flexibilität zählt vor Rendite.

Allerdings die Kinder sind es keineswegs, die solche gewaltigen Summen auf ihren Sparbüchern haben. Es sind die Senioren. Eine Vielzahl Senioren sind mit dem Sparbuch aufgewachsen. Sie kennen ihre Bank oder Sparkasse seit langer Zeit und scheuen Veränderungen. Etliche fragen sich, aus welchem Grund sie ihr Guthaben besser investieren sollten, da sie eh am Ende ihres Lebens angelangt sind.

Im Herbst des Lebens angelangt?

Wer kann schon beurteilen, wann er am Ende des Lebens angelangt ist? Das ist recht schnell dahingesagt. Jedoch was ist, falls der unausweichliche Tod doch noch außerordentlich lange auf sich warten lässt? Wenn man einige Senioren reden hört, könnte man den Eindruck gewinnen, als wäre ihr Leben in den nächsten Tagen schon zu Ende. Tatsache ist allerdings, dass eine große Anzahl heutiger Senioren wesentlich länger leben, als noch vor 20 oder 30 Jahren. Auch in diesen Tagen kann man sich gesünder verpflegen, kann sich bewegen, erhält gute medizinische Versorgung und hat mit etwas Glück ein stimulierendes Umfeld, was einen auf Trab hält.

Das Geld liegt bei den Alten

Und noch etwas ist von Bedeutung. Das Geld liegt bei den Alten. Nicht jeder der heutigen Pensionäre erhält zu wenig Altersrente. Klar, es werden immer mehr Senioren, die kontinuierlich weniger Rente empfangen aber viele heutige Ruheständler empfangen eine gute Rente und legen davon einen beachtlichen Anteil auf ihr Sparbuch. Irgendwann soll die letzte Reise davon beglichen werden und der verbleibende Teil geht an die Erben. Nur bis dahin liegt das Guthaben auf dem Sparkonto. Daran führt häufig kein Weg vorbei. Auf das Argument, dass die Geldentwertung das Guthaben entwertet, kommen Aussagen wie, wenn man es unter das Kopfkissen packt, schlägt die Inflation gleichartig zu. Auf dem Sparkonto bekommt man wenigstens etwas an Zinsen.

Ersatz gegen Geldentwertung

Eine Vielzahl haben Gold gar nicht im Bewusstsein. Senioren müssen fast nie davon überzeugt werden, dass Gold wertvoll ist. Viele haben selbst schon Geldentwertungen durchlebt und wissen um die Qualitäten von Gold oder auch Silber. Also weshalb nicht die Hälfte vom Sparkonto herunterholen und dafür Gold kaufen?

Die PIM GOLD GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg

Die PIM GOLD GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Pressemitteilungen

Gold als Kapitalanlage

Ein neues Goldportal bietet Goldanlage in Form von Barren, physische Auslieferung und Anlagen mit 4,8 Prozent Rendite.

Die Hartmann und Benz GmbH in Stuttgart hat eine neue Plattform für Goldanlagen ins Leben gerufen. Anders als viele andere Anbieter wird hier immer physisches Gold gekauft, das gegen 4,8 Prozent im Jahr angelegt werden kann. Einfach und simpel – online!

Gold anlegen – mit 4,8 Prozent Rendite und physisch auslieferbar – lautet das Motto des neusten Projektes der Hartmann und Benz GmbH!

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Der Goldkurs ist noch immer hoch – das politische Klima, der anstehende Brexit und die Krise im Golf halten den Goldkurs weiter hoch. Die russische Zentralbank kauft noch immer im großen Stil Gold auf. Ein Einbruch des Goldkurses scheint in weiter Ferne.

Gold gilt als eine der sichersten Wertanlagen überhaupt. Gold ist nicht nur ein weltweites Zahlungsmittel – es ist unvorstellbar, das Gold jemals seinen ganzen Wert verlieren würde. Schon vor 5000 Jahren war Gold ein anerkanntes Zahlungsmittel. Zudem ist Gold anonym. Seinen höchsten Wert hat Gold im Regelfall bei Kriegsstimmungen und bei Finanzkrisen. Am Dollar als klassisches Zahlungsmittel im internationalen Handel rütteln sowohl die Volkswirtschaften wie China, als auch Russland und Indien.

Während Sparkonten schon längst keine Rendite mehr abliefern, lassen sich Goldkonten bei easygold24.com auch an Familienmitglieder oder Freunde übertragen.

Wer 100 Gramm Gold im Goldkonto besitzt kann also auch doppelt profitieren – er bekommt als Anlage monatlich 0,4 Gramm Gold dazu und kann am Ende der Laufzeit sogar von steigenden Goldkursen profitieren. Letzteres natürlich vorausgesetzt, das Gold vermutlich weiter an Wert zulegen wird.

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Die Firma Hartmann und Benz in Stuttgart ist auf Goldkonten spezialisiert und wartet mit einem eigenen Portal und Goldrenditen von jährlich 4,8 Prozent auf.

Kontakt
Hartmann & Benz GmbH
M. Hasni
Königstrasse 10 C
70173 Stuttgart
0711 9840225
support@easygold24.com
https://easygold24.com

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