Tag Archives: Goldbarren

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Goldinvestment praktisch gestalten

Goldinvestment praktisch gestalten

(Bildquelle: Fotolia, pawelsierakowski)

Wer Gold kauft, wünscht sich optimale Preise. Es soll maximal viel Gold fürs Geld erworben werden. Doch hierbei verliert man auch eines: Flexibilität.

Selbstverständlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Vergangenheit gab es mehr als eine Periode, in denen Experten von Goldkäufen wegen eines hohen Goldpreises abrieten. Am Ende wuchs der Kurs weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die es gibt. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Bewertung von Gold in einer Währung über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar sondern nur die Entwertung der Währung, deren Menge sich mit unglaublicher Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Regelmäßig trifft man auf Spekulationen, wie man diese Krise möglichst schadlos überstehen kann. Leider muss man feststellen, dass es kein Patentrezept gibt, denn keiner weiß genau, was den Einzelnen erwartet. Trotzdem gibt es ein Rezept, bei dem sich alle Experten einig sind: Sich nicht auf Geldwerte zu stützen und sich den Sachwerten zuzuwenden. Welche das sind, muss jeder für sich entscheiden. Hier ist es in erster Linie ratsam, darauf zu achten,, dass die Vorsorge so praktisch wie möglich ist und für so viele Eventualitäten wie möglich funktioniert. Und da ist vor allem eines anzuraten: Flexibel zu sein. Immobilien fürs Wohnen und Edelmetalle als Tauschmittel sind ein guter Anfang. Hier gilt es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten so viel und so schnell wie möglich einzukaufen und was die Edelmetalle betrifft, sicher zu verwahren.

Edelmetalle sind eine solide Grundlage für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Wer das nötige Kleingeld nicht flüssig hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Kleinere Stückelungen haben jedoch auch einen anderen Vorteil. Sie sorgen für höhere Flexibilität. Man darf nicht vergessen, dass man das Gold irgendwann auch wieder veräußern möchte. Man kann nur verkaufen, was man vorher gekauft hat. Hat man nur große Barren, wie z. B. 1 Kg, muss man diesen Barren komplett veräußern, um Geld flüssig zu bekommen. Doch wenn man keinen großen Geldbetrag benötigt, wie soll man dann an den gewünschten Betrag herankommen? Man muss das 1 Kg veräußern und für den nicht benötigten Geldbetrag wieder Gold erwerben. Es gibt schließlich kein Wechselgold, wenn man Goldbarren veräußert. In so einem Fall fallen mit dem Einkauf dann wieder Margen und Produktionskosten an. Sind kleinere Stückelungen vorrätig, kann man die entsprechende Barrengröße verkaufen, die dem gewünschten Geldbetrag entspricht. Es ist also nicht in jedem Fall ratsam, sich beim Einkauf auf große Stückelungen zu konzentrieren, um Nebenkosten zu sparen. Die Flexibilität mag Geld kosten, doch unter dem Strich kann höhere Flexibilität auch Geld sparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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Wenn der Geldwert schwindet

Wenn der Geldwert schwindet

(Bildquelle: Fotolia, magele-picture)

Der schleichende Wertverlust des Geldes ist ein Problem, mit dem es jeder Mensch zu tun bekommt, egal ob er sich darüber klar ist oder nicht. Geld oder Geldwerte verlieren nach und nach an Wert, auch wenn von Regierungsseite etwas anderes behauptet wird. Derzeit stieg die offizielle Inflationsrate im Januar auf 1,9%, im Juli auf 1,7%. Doch die gefühlte Geldentwertung ist viel größer.

Die Angelegenheiten des täglichen Lebens, die mit Geld zusammenhängen, folgen immer gleichen Zyklen, in denen man die Inflation nicht sofort spüren kann. Der wöchentliche Einkauf zum Beispiel ist der gleiche wie in jeder Woche. Im Schnitt zahlt man für den Einkauf jede Woche in etwa die gleichen Beträge. Abweichungen sind – wenn überhaupt – unerheblich und kaum bemerkbar. Beim Benzin ist das anders. Der Benzinpreis ist jeden Tag ein anderer. Mit schöner Regelmäßigkeit schwankt er von Tag zu Tag, sogar mehrmals täglich, um mehrere Cent pro Liter. Dieses Schauspiel ist mittlerweile Alltag geworden und abgesehen vom regelmäßigen Blick auf die übergroßen Preisanzeigen an den Tankstellen und dem darauf folgenden Kopfschütteln, gibt es keine nennenswerten außergewöhnlichen Reaktionen der Menschen mehr darüber, wie sich der Preis entwickelt.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Er bewegt sich meist innerhalb seiner Komfortzone und nimmt kleine Veränderungen in seinem Umfeld nur sehr wage wahr. Stetige kleinere Veränderungen werden oft erst langfristig registriert. Das Fatale daran ist, dass man wertvolle Zeit verschenkt, die man besser mit Vorbereitungen hätte verwenden können. Besonders beim Vermögensaufbau gehört die Einbeziehung der Inflation zu den wichtigsten Voraussetzungen. Lässt man die Inflation nämlich außen vor, ist ein gewünschtes Sparziel nicht erzielbar.

Gegen Inflation vorsorgen

Um beim Vermögensaufbau die Inflation berücksichtigen zu können, muss man zunächst ihre Auswirkungen verstehen lernen. Man muss langfristig beobachten, wie sich die Preise entwickeln. Preisentwicklung ist mit Geldentwertung gleichzusetzen. Steigen zum Beispiel die Preise, sinkt der Wert des Geldes, denn man muss schließlich mehr Geld aufwenden, um die gleiche Menge an Waren kaufen zu können.

Die Raucher unter uns können sich vielleicht noch daran erinnern, wieviel sie in den 60-ger Jahren oder in den 80-gern für eine Schachtel Zigaretten bezahlen mussten. Diejenigen, die aus den neuen Bundesländern stammen, können sogar eine echte Währungsreform in diese Betrachtungen einbeziehen. In der DDR bezahlte man für eine Schachtel F6, also 20 Zigaretten, im Jahr 1969 3,20 Mark. Die Währungsumstellung von Mark der DDR in die D-Mark geschah zum Kurs von 2:1. Man bekam somit 1 DM für 2 Mark der DDR. An diesem Tag verdoppelte sich somit der Preis für eine Schachtel F6, denn der Preis von 3,20 DM entsprach 6,40 Mark der DDR. Heute kostet eine Schachtel F6 mit 20 Zigaretten 5,80 Euro.

Die Preisentwicklung, auf die Einzelzigarette bezogen, sieht folgendermaßen so aus:

1969 – 0,16 Pfennig der DDR
1990 – 0,16 Pfennig der BRD – 0,32 Pfennig der DDR
2017 – 0,29 Cent – 0,57 Pfennig der BRD – 1,14 Pfennig der DDR

Die Zigarette ist heute noch die gleiche, wie damals. Sie hat einen Filter, Papier und Tabak. Sie ist genau so lang wie damals und genau so gesundheitsschädlich. Jedoch der Preis hat sich seit damals erheblich erhöht. Eine Zigarette dieser Marke kostet heute ca. 7,12-mal so viel wie damals.

Selbstverständlich ist dies nur ein Beispiel und das auch noch extrem. Jedoch verdeutlicht es sehr anschaulich, wie werthaltig Sachwerte (Zigarette) und wie instabil Geldwerte (Geld/Preis) sind.

Dieses Beispiel kann man auf jedes beliebige Produkt anwenden. Damit ist es möglich, den eigenen Warenkorb zu ermitteln und zu erkennen, wie sehr sich die Preise dieser Waren in welcher Zeit veränderten. Die individuelle Situation kann somit auf die persönliche Inflation hinweisen.

Warum Familien und Geringverdiener stärker von der Inflation betroffen sind

Mit dem Wocheneinkauf ist es ähnlich. Wenn man die Einkaufsnelege aufheben würde, hätte man einen messbaren Hinweis darauf, wie sehr sich die Inflation auf das individuelle Leben auswirkt. Die persönliche Inflation ist sozusagen messbar.

Das eigene Einkommen ist ebenfalls relevant. Je geringer das Familieneinkommen desto höher liegt die individuelle Inflation. Das liegt daran, dass bei geringeren Einkommen ein verhältnismäßiger großer Anteil des Geldes in Posten fließt, die teurer werden.

Wenn es nun um den Aufbau von Vermögen geht, muss man unbedingt die Inflation in die Betrachtung einbeziehen. Sie wissen, mit 100 Euro vor 10 Jahren konnte man mehr einkaufen als heute. Man ist sogar verpflichtet, Inflation einzurechnen. Familien mit geringeren Einkommen haben es aufgrund der höheren persönlichen Inflation viel schwerer, Vermögen zu bilden. Aber sie haben es auch deshalb schwerer, weil sie Verluste nicht so leicht verkraften wie Familien höherer Einkommen. Sie sind also diejenigen, die vordergründig von den Instituten in sogenannte „sichere“ Geldwertprodukte bewegt werden. Ist es da verwunderlich, dass es Sprichwörter gibt wie: „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen“ oder „Wo viel ist, kommt immer noch mehr dazu?“ Der kleine Mann, wie er gern genannt wird, hat wirklich keine Chance, wenn er nur auf die Produktgeber hört. Er ist es, dem die Banken, Bausparkassen und Versicherungen ihr Vermögen verdanken. Er ist es, der ausgenommen wird, wie eine Weihnachtsgans und er ist es auch, der nichts davon merkt, weil er glaubt, das wäre normal so. Dazu kommt, dass bei langfristigen Sparverträgen die Wahrnehmung getrübt wird. Man schaut sich zum Beispiel einen Verlauf einer Kapitallebensversicherung an und automatisch vergleicht man die darauf befindlichen Zahlen mit den Gegebenheiten und Preisen von heute. Angenommen ein Sparer möchte für 30 Jahre monatlich 100 Euro in so einen Vertrag einzahlen. Ein Vertreter hat ihm diesen Vertrag empfohlen, da man sicher sein könne, dass am Ende auch das herauskommt, was man erwartet. Der Versicherte verdient vielleicht 1.700 Euro netto, lebt allein.

Nur dem Anschein nach ein rentables Geschäft

Seine Beitragssumme innerhalb dieser 30 Jahre beliefe sich auf 36.000 Euro. Das Geld verwaltet ein bekannter Versicherer, den jeder aus dem Fernsehen kennt. Das schafft Vertrauen. Der Versicherer gewährt bei Ablauf eine garantierte Summe von 38.318 Euro. Damit aber hier keine Missverständnisse aufkommen, spricht der Vertreter hauptsächlich von der Ablaufsumme inklusive Überschussbeteiligung. Diese läge dann bei 61.265 Euro.

Im ersten Vergleich sieht das Geschäft lukrativ aus. Man gibt 36.000 hin und bekommt 61.000 zurück – quasi 25.000 mehr! Für alle die mitrechnen möchten: Die garantierte Ablaufleistung entspricht einem Ergebnis mit einer Verzinsung von 0,41% p.a., die Ablaufleistung inklusive der Überschussbeteiligung kann auf eine Verzinsung mit 3,34% p.a. zurückgeführt werden. Und eines ist zu berücksichtigen, die Überschüsse sind nicht garantiert. Der Zinssatz von 3,34% liegt sozusagen bei einer Größenordnung, den ein Institut, das in der Werbung von Erfahrung und Vertrauen spricht, nicht garantieren kann oder möchte.

Inflationsraten zehren laufend an den Erträgen

Über Inflationsraten und ihre Auswirkungen auf die Substanz sind oft im Beratungsgespräch Nebensache. Es wird von einem sorgenfreien Lebensabend und einer soliden Zusatzvorsorge geredet. Die Zukunft wird in schönsten Farben dargestellt und niemandem fällt auf, dass das Geld aus der Versicherung dafür überhaupt nichts dazu beitragen kann. Berücksichtigt man die Inflation, sind zwei Modelle möglich, um den Effekt anschaulich zu machen. Im ersten Modell, dem realistischeren Modell steigen die Preise, wie sie es auch in der Realität tun. Die Geldscheine bleiben die gleichen und man muss selbstverständlich zukünftig für die teureren Produkte entsprechend mehr Geld einsetzen. Das andere Modell ist falsch aber anschaulicher. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die Produktpreise gleich bleiben, dafür aber der Wert des Geldes schrumpft. Um einen anschaulichen Vergleich zum heutigen Wert des Geldes zu haben, bedienen wir uns des letzteren Modells. 1.000 Euro heutiger Kaufkraft schrumpfen bei nur 3% jährlicher Inflationsberücksichtigung innerhalb von 30 Jahren auf magere 412 Euro zusammen. Um den alltäglichen Einkauf zu bezahlen braucht man in 30 Jahren also mehr als das doppelte des Geldes als heute.

Eine Zusatzversorgung, wie die aus der abgeschlossenen Kapitallebensversicherung von 38.318 Euro heutiger Kaufkraft, wird in 30 Jahren dann nur noch 15.787 Euro wert sein. Die Ablaufleistung inklusive der nicht garantierten Überschussbeteiligung von heute 61.265 Euro entspräche in 30 Jahren nur noch 25.240 Euro!

Erträge nach Berücksichtigung von Steuern und Inflation sind spärlich

Wie schaut es nun aus mit dem sorglosem Ruhestand? Der Sparer erhält z. B. seine Ablaufleistung inklusive Überschussbeteiligung in Höhe von 61.265 Euro, die ja nur noch einer Kaufkraft von 25.240 Euro entsprächen. Das Finanzamt möchte z.B. 25% Steuer auf den Betrag von 12.632 Euro (Halbeinkünfteverfahren). Das sind 3.158 Euro, die für den Sparer verloren gehen. Nun kann er sehen, wie er mit dem Rest des Geldes klarkommt, denn viel gesetzliche Rente erhält er nicht. Er muss zum Sozialamt und Grundsicherung beantragen. Das Geld aus seiner Lebensversicherung rechnet das Amt an.

Fazit

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vorsorgevertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zielführend ist. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vertrag nicht aufzuheben und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Einbußen leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Verluste nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, in der man an unrentablen Produkten festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Finanzverträge stillgelegt werden in der Hoffnung, die Verluste dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine zielführendere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort die richtige Strategie eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Einbußen gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit ist, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Mesut Pazarci
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Eigene Immobilie oder Barren?

Eigene Immobilie oder Barren?

(Bildquelle: Fotolia, Coloures-pic)

Das Eigenheim befindet sich ziemlich an der Spitze der Wunschliste der Deutschen. Wohnen kostet Geld, viel Geld. Nahezu jeder Haushalt hat als größten Ausgabenposten das Wohnen. Wäre es da nicht wichtig, sich intensiver über Wohnen Gedanken zu machen, statt über Geldanlagen nachzudenken?mit dem Wohnen zu befassen, statt mit irgendwelchen Geldanlagen?

Wohnen finanziell attraktiver zu gestalten und dabei die Lebensqualität auf das im Rahmen der eigenen Möglichkeiten höchste Niveau zu bringen, könnte das Leben und den Lebensstandard verbessern. Wohnen zur Miete hat viele Vorzüge, denn man ist flexibel und kann auf neue Situationen wie z.B. berufliche Veränderungen oder partnerschaftliche Probleme reagieren. Man bindet kein Kapital in Immobilienvermögen und kann sich innerhalb des bestehenden Angebots frei für seinen Wohnraum entscheiden. Als Mieter wird man Besitzer des Wohnraums und hat die Möglichkeit, diese im vom Vermieter zugelassenen Rahmen den eigenen Vorstellungen entsprechend zu verändern. Nach Kündigung des Mietverhältnisses wird die Mietsache dann in den im Mietvertrag bei Auszug festgelegten Zustand gebracht.

Viele Menschen sind jedoch mit der monetären Seite des Mietens nicht zufrieden und suchen nach Alternativen. Wohneigentum zu erwerben, scheint da des Rätsels Lösung zu sein. Lieber eine Finanzierung aufnehmen und monatliche Darlehensraten bezahlen, damit man später die eigenen vier Wände besitzt, als immer nur eine Miete anderen zu verschenken?

Ein eigenes Haus erhöht die Lebensqualität, so heißt es. Diese Lebensqualität soll natürlich mit einem Eigenheim erhöht und die persönliche Freiheit sowie die wirtschaftliche Seite des Wohnens verbessert werden. Wohneigentum zu erwerben, heißt Vermögensbildung. Immobilien zählen zu den Sachwerten und damit resistent gegenüber Währungsturbulenzen und Inflation. Nach dem Kauf wird man Eigentümer und hat dann die Möglichkeit, im Rahmen gesetzlicher Vorschriften die Wohnsache den eigenen Vorstellungen anzupassen.

Allerdings gibt es auch eine Kehrseite. Mietfrei wohnen mag spannende klingen, doch kostenlos wohnt man im Wohneigentum selbstverständlich nicht. Finanzierungen haben Laufzeiten von 20, 25, 30 oder sogar noch länger. Wenn die Immobilie dann endlich abbezahlt ist, wohnt man in einem älteren Haus, wo ganz normaler Verschleiß sich finanziell niederschlagen kann. Darüber hinaus zahlt man zwar keine Miete, doch wenn kein anderweitiges Vermögen aufgebaut wurde und die Rente nicht zum Leben ausreicht, man also auf staatliche Hilfe angewiesen ist, wird man als Immobilienbesitzer kaum Unterstützung bekommen. Eine Immobilie zählt als Vermögen und Vermögen müssen berücksichtigt werden, wenn es um staatliche Hilfen geht.

Ein Haus oder eine Wohnung kann natürlich fremd|}vermietet werden. Doch dann muss der Eigentümer ausziehen und wird selbst wieder zum Mieter. Die Immobilie verkaufen? Das wäre natürlich eine Option. Hier wird sich zeigen, ob man einen angemessenen Wiederverkaufserlös erzielen kann.

Die Finanzierung kann riskant sein

Eine Baufinanzierung mit Laufzeiten von meist mehreren Jahrzehnten, verschlingt Unsummen. Das Hauptaugenmerk liegt meist nur auf der monatlichen Belastung und man vergleicht damit, was wäre, wenn man weiter Miete zahlen würde. Doch selten ist eine Miete so hoch, wie eine Kreditrate. Man geht eine Verpflichtung ein, über Jahrzehnte eine Kreditrate zu bezahlen, ohne zu wissen, wie sich in dieser Zeit die Einnahmen- und Ausgabensituation entwickeln. Dazu kommt, dass über so lange Zeiträume ordentliche Zinssummen zusammenkommen. Ein Darlehen über z.B. 300.000 Euro mit z.B. 3% Zinsen und einer anfänglichen Tilgung von 2% hat eine Laufzeit von ca. 30 Jahren. In dieser Zeit werden fast 165.000 Euro an Zinsen an die Bank gezahlt. Und hier sprechen wir von einer monatlichen Rate von 1.500 Euro. Wenn diese Belastung zu hoch ist und die Anfangstilgung deshalb nur auf 1% festgelegt würde (1.200 Euro Rate), verlängert sich die Laufzeit auf 48 Jahre und die Zinssumme läge bei fast 263.000 Euro. Das ist eine stattliche Summe. Zusammen mit der Tilgung von 300.000 Euro, die ja ebenfalls gezahlt werden muss, bezahlt man dann fast das Doppelte für die Immobilie. Was auch zu beachten ist, ist der Eigenkapitalanteil, der mindestens bei 20% des Objektwertes liegen muss, wobei derzeit deutlich Eigenkapitalquoten Gang und Gäbe sind. Dieses Geld muss selbstverständlich auch erst einmal angespart werden.

Lieber Mieter bleiben und Vermögen mit Edelmetallen aufbauen?

Vermögen kann auf unterschiedliche Weise aufgebaut werden. Entscheidend ist, dass man sich auf Sachwerte konzentriert, da Sachwerte inflationsgeschützt sind. Schließlich geht es darum, später noch etwas von dem Vermögen zu haben und nicht zuzusehen, wie die Kaufkraft des Vermögens immer kleiner wird. Wer sicherheitsorientiert ist, dürfte mit Aktien oder Aktienfonds wenig Freunde haben. Diese Anlageklassen unterliegen sehr hohen Schwankungen. Edelmetalle sind hier eine bessere Alternative.

Die Rechnung der Häuslebauer, Miete würde umsonst bezahlt, ist nicht die ganze Wahrheit. Für die Miete nutzt man schließlich den Wohnraum. Dazu kommt die höhere Flexibilität, die es einem ermöglicht, sich veränderten Situationen wie zum Beispiel Jobwechsel, Arbeitswege oder auch Beziehungsprobleme leichter anzupassen. Mit einer stattlichen Finanzierungsrate an der Backe, ist die Bewegungsfreiheit deutlich geringer.

Edelmetalle sind hervorragende Wertspeicher und eignen sich bestens, um nachhaltig Vermögen aufzubauen. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer Edelmetallen Krisen besser überstanden haben als diejenigen, die ihr Vermögen in Geldwerten angelegt hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren. Daher sollten verschiedene Edelmetalle wie z. B. Gold, Silber, Platin oder Palladium gekauft werden. Man sollte bei Edelmetallen darauf achten, dass diese durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen, was bei den zuvor genannten Edelmetallen der Fall ist. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man zwangsläufig wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs investierte Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen. Das wichtigste dabei ist, dass man flexibel bleibt. Hat man mehr Geld zur Verfügung, kauft man einfach mehr, ist der Monat enger, kauft man weniger Edelmetall.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Bei der Vorsorge richtig planen

Bei der Vorsorge richtig planen

(Bildquelle: Fotolia, Marco2811)

Wer mit Geldwerten für den Lebensabend spart, handelt leichtfertig, wenn er einfach irgendwelche Verträge abschließt und hofft, dass es ausreicht. Es ist notwendig, einige wichtige Kriterien zu berücksichtigen. Wenn man das nicht tut, könnte sich später herausstellen, dass die Vorsorge nicht ausreicht. Jedermann kann mit Hilfe eines Taschenrechners einen Richtwert dafür berechnen, wieviel er vorsorgen muss.

Mit einem einfachen Beispiel soll die Herangehensweise betrachtet werden. Man ist jung und hat noch 40 Jahre Zeit bis zur Rente. Man wünscht sich für später als Zusatzversorgung zur gesetzlichen Rente ein Äquivalent von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft. Die Frage ist, ob das mit herkömmlichen Sparformen erreichbar ist.

1. Schritt: Durchschnittliche Inflation ermitteln
Inflation ist etwas sehr individuelles. Sie hängt vom persönlichen Kaufverhalten ab. Die Preise von Produkten und Leistungensteigen nicht in gleichem Maße. Steigt der Preis eines Produktes oder einer Leistung, welche im eigenen Haushalt häufig gekauft wird, beeinflusst es die Inflation stärker als die ähnliche Preissteigerung einer Position, die selten erworben wird. Es ist also notwendig, genau zu beobachten und zu dokumentieren. Angenommen, die durchschnittliche Inflation beträgt in diesem Beispiel 3% p.a..

1.000 Euro heutiger Kaufkraft entsprächen bei durchschnittlich 3% jährlicher Inflation in 40 Jahren 3.262 Euro. Grundregel: Alle 20 Jahre halbiert die Inflation die Kaufkraft, so dass 1.000 Euro in 40 Jahren nur noch 250 Euro heutiger Kaufkraft hätten. Inflationäre Einflüsse auf die Versorgungshöhe nach Rentenbeginn werden hier vereinfachend vernachlässigt.

2. Benötigtes Vermögen ermitteln
Um die monatliche Versorgung von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft (3.262 Euro in 40 Jahren) sicherzustellen, muss das Kapital so hoch sein, dass erstens, das Vermögen trotz Inflation erhalten bleibt und zweitens eine Entnahme so lange ausreicht, bis der Tod eintritt. Letzteres ist selbstverständlich ungewiss. Deshalb sollte man seine Lebenserwartung etwas großzügiger bemessen. Das Vermögen soll schließlich nicht vorher zur Neige gehen! Angenommen, das Geld soll bis Alter 100 ausreichen.

Der Rentenbeginn ist mit 67. Bis Alter 100 wären das also 33 Jahre. Die Kapitalsumme müsste also so lange reichen, bis 396 mal 3.262 Euro (33 Jahre = 396 Monate) entnommen wurden.
3.262 Euro x 396 = 1.291.752 Euro.

3. Schritt: Steuer berücksichtigen
Aus heutiger Sicht fallen Abgeltungssteuer oder Einkommenssteuer und ggf. Kirchensteuer an. Es werden daher pauschal 30% für Steuer berücksichtigt. Da nur der Ertragsanteil versteuert wird und nicht das Investment, sollen in dieser Berechnung nur pauschal 20% Steuer in der Berechnung Berücksichtigung finden, da der Ansparbetrag, den man vom Endbetrag abziehen müsste, ja derzeit noch unbekannt ist.
Die Steuer muss also mit erwirtschaftet werden, also addieren wir sie auf den ermittelten Endbetrag auf.
1.291.752 Euro x 120% = 1.550.102 Euro

Wir liegen jetzt bei über 1.5 Mio Euro erforderlichen Vermögens, und das nur um eine Versorgung von monatlich 1.000 Euro heutiger Kaufkraft in Zukunft zu ermöglichen. Spätestens jetzt wird klar, dass man einen sehr hohen Ansparbetrag oder aber eine wahnwitzig hohe Rendite benötigt, damit das realisierbar wird. In deutschen Haushalten werden durchschnittlich 250 Euro monatlich in langfristige Sparverträge fürs Alter zurückgelegt. Und ein Haushalt kann auch aus Familien bestehen, also mindestens 2 Erwachsenen, auf die sie diese 250 Euro dann verteilen würden. Mit 250 Euro monatlich benötigt man eine zweistellige Rendite, um 1.5 Mio Euro zu erwirtschaften! Und das selbstverständlich über die gesamte Laufzeit gesehen. Spätestens hier dürfte klar werden, dass es auf traditionelle Weise nicht möglich ist, ausreichend vorzusorgen.

Strategie überdenken

Wenn man effizient vorsorgen möchte, ist das nur mit Sachwerten möglich. Man braucht tatsächliche Wertspeicher, denen die Inflation nichts anhaben kann. Diese Wertspeicher speichern und transportieren den Geldwert, der heute in sie investiert wird inflationsgeschützt in die Zukunft. Wer z. B. am 12.01.2017 in ein Kilogramm Gold investierte, tauschte 36.315,85 Euro in Gold ein. Und in 40 Jahren wird das eine Kilogramm Gold wieder in jede dann existente Währung tauschbar sein. Die Inflation ist dabei völlig nebensächlich.

Die gesamte Hin- und Herrechnerei, die Jagd nach hohen Zinsen oder die Akzeptanz hoher Risiken, um hohe Renditen zu erwirtschaften, ist völlig unnötig. Alles, was man braucht, sind verlässliche Wertspeicher, wie z. B. Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit hoher Nachfrage, Sachwerte von hoher Wertbeständigkeit. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Geld in Werte eintauschen

Geld in Werte eintauschen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotodo, ID: #61719143)

Mit den Sachwerten ist es so eine Sache für sich. Viele echte Werte, die Klassiker wie Immobilien, Aktien oder Edelmetalle sind schon immer werthaltig und haben ihre Besitzer in Krisen davor bewahrt, ihr sauer verdientes Geld einzubüßen. Ja, Sie lesen richtig. Wenn sich Währungssysteme selbst vernichten und alles von Neuem beginnt, werden alle Werte neu bewertet.

Und wenn das geschieht, wird natürlich auch wenig Bezug darauf genommen, wie die Verhältnisse vorher waren. Geld ist schließlich nichts weiter als eine Idee, ein System, welches auf Vertrauen aufbaut, nichts Greifbares. Daher werden die Dinge, die echten Wert haben, also die Sachwerte, neu bewertet. Es ist dann schwierig nachvollziehbar, ob sich dadurch das Vermögen vergrößert oder verkleinert hat. Die Sachwerte besitzen einfach ihren eigenen Wert und damit ist es eher zweitrangig, ob das Vermögen mehr oder weniger geworden ist.

Aber auch andere Sachwerte haben ihren ganz eigenen Charme. Genussmittel könnten zum Beispiel ebenfalls eine lohnende Investition sein. Denken wir mal an die vielen Raucher, die mit ihrer Sucht gefangen sind und ihren Stoff brauchen. Im zweiten Weltkrieg und in den Nachkriegsjahren wunden unter anderem Zigarretten als Tauschmittel verwendet. Ähnlich verhält es sich mit Alkohol und anderen Genussmitteln. Das Problem ist, dass man nicht genau weiß, welche Waren sich in Krisenzeiten bewähren werden. Wer keine Kristallkugel besitzt oder im Kaffeesatz lesen kann, bleibt dann wohl lieber bei den traditionellen Sachwerten.

Immobilien
Immobilien besitzen neben dem Substanzwert auch einen hohen Gebrauchswert. Man kann sie als Wohnung, Arbeitsplatz oder beides verwenden. Man kann selbst darin wohnen oder fremdvermieten und Mieterträge erhalten. Und Miete muss ja nicht unbedingt Geld sein. In unsicheren Zeiten können auch Leistungen oder andere nützliche oder wertvolle Dinge als Miete fungieren. Wer eine Immobilie hat, kann somit für seinen Unterhalt sorgen und muss nichts für´s Wohnen aufwenden.

Edelmetalle
Mit Edelmetallen ist man immer auf der sicheren Seite. Edelmetalle gelten seit der frühen Menschheitsgeschichte als werthaltiges Tauschmittel. Wer Edelmetalle hat, ist somit immer liquide. Sinnvoll ist es hierbei, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, sprich, dass man streut, also nicht nur ein Edelmetall hat sondern verschiedene Edelmatalle. Ähnlich wie bei Dollar und Cent kann zum Beispiel eine Kombination aus Gold und Silber nützlich sein.

Die Mischung macht´s
Wie immer im Leben gibt keine Patentlösung. Da wäre man wieder beim Kaffeesatzlesen. Wer streut, wird es wahrscheinlich ein wenig leichter haben. Fakt ist aber, wer auf Geldwerte setzt, wird wenig Freunde haben, wenn seine Zettel mit den großen Zahlen nur noch den Papierwert besitzen.

Konkret entscheiden
Immobilien sollten nicht zu groß sein, damit sie leicht zu vermieten sind. Sie sollten sich in einer Lage befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die Menschen anzieht und wo es ausreichend Arbeit gibt.
Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine geeignete Vorsorge sein. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Einfacher in Sachen Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei sehr bewährt. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle beimischen, die durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie besitzen. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der bedeutendsten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Durch den Einsatz eines festen Betrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Gold und Silber, was gibt es zu beachten?

Gold und Silber, was gibt es zu beachten?

(Bildquelle: Fotolia, M.Dörr & M.Frommherz, ID: #100166387)

Silber zählt man wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes Silber kommt in der Natur noch seltener als Gold vor. Es bietet wie Gold einen hervorragenden Vermögensschutz. Deshalb ergibt es Sinn, neben Gold auch Silber zu kaufen.

Silber hat in 2016 eine ansehnliche Wertentwicklung erreicht. In den Siebziger Jahren stand der Silberkurs bei 50 USD, was zeigt, welches Potenzial Silber hat. Derzeit liegt der Silberpreis bei ca. 18 USD. Es gibt also deutlich Luft nach oben und somit deutliche Kaufsignale. Lohnt es sich jetzt noch, bei Silber einzusteigen? Die Antwort lautet ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein bedeutender Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Anlegern wird Silber als Beimischung oder Alternative zu Gold immer begehrter. Dazu kommt, dass Silber eine sehr hohe Nachfrage in der Industrie besitzt. Silber ist ein Rohstoff mit einer hohen Bedeutung in der Elektronik. Es wird also im Vergleich zu Gold permanent verbraucht und somit sinkt der Bestand permanent. Gold wird weitestgehend gehortet und fungiert als Währung. Es wird also abgesehen von der Schmuckherstellung nicht verbraucht.

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten ausgezeichnete Chancen. Silber hat einen viel stärker schwankenden Preis als Gold, jedoch sollte das den langfristig ausgerichteten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber eine sehr gute Basis dar mit ausgezeichnetem Vermögensschutz.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines konstanten Geldbetrages kauft man immer richtig ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Beim Kauf von Silber muss man die Mehrwertsteuerproblematik beachten. Normale Silberbarren werden mit 19% Mehrwertsteuer verkauft. Daher lohnt der Kauf von sogenannten Münzbarren oder Silbermünzen, die differenzbesteuert verkauft werden. Die gesparte Steuer kann so in mehr Edelmetall investiert werden. Silber ist zusätzlich aufgrund des im Gegensatz zu Gold viel geringeren Preises sehr voluminös. Man bekommt eine Menge Silber für sein Geld und benötigt natürlich auch entsprechend Raum für die Lagerung. Auch das ist ein gutes Argument, Gold und Silber zu kaufen. Gold nimmt viel weniger Lagerplatz in Beschlag. Darüber hinaus können Silbermünzen viel leichter wieder verkaufen. Unter den differenzbesteuerten Silbermünzen lohnen sich Münzen wie American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker oder kanadischer Maple-Leaf.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für große Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Silber und Gold sind Sachwerte und sollte daher auf lange Sicht losgelöst vom Geld betrachtet werden. Geld ist nur bewertetes Papier, während Gold und Silber echte Substanz besitzen. Einen ansprechenden Edelmetallbestand aufzubauen, ergibt also als Vermögenssicherungsmaßnahme absolut Sinn. Gold und Silber gibt es in großen Barren und kleinen Stückelungen. Sie sind also beide als Tauschmittel oder Ersatzwährung im Fall der Fälle ideal einsetzbar. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Altersvorsorge mit Besicherung durch Gold

Altersvorsorge mit Besicherung durch Gold

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: detailblick-foto, ID: #45068407)

Ältere Menschen gehen gern auf gewohnten Pfaden. Sie vertrauen nur dem, was sie kennen und verstehen. Sie vertrauen darauf, dass ihre Spareinlagen sicher sind. Sie vertrauen auf die Einlagensicherung und auf den Euro und sind sich gar nicht der drohenden Gefahr bewusst, die Geldwerte überschattet.

Was der Bauer nicht kennt… Dieses Sprichwort ist leider noch allzu oft zutreffend. Gerade ältere Menschen haben große Probleme damit, neue Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Sie haben ihr Leben lang gearbeitet und sich ein Vermögen aufgebaut, welches ihnen zur Alterssicherung dienen soll oder welches sie an ihre Nachkommen vererben möchten. Die Vermögensverteilung in Deutschland zeigt, dass die Senioren das meiste Geld auf der hohen Kante haben. Die Vermögensstruktur zeigt aber auch, dass sich das größte Vermögen in Geldwertanlagen investiert wurde. Spareinlagen, Festgelder, Lebensversicherung und Bausparen sind die Anlageformen, mit den größten Vermögen der Deutschen.

Ein Portfolio sollte breit gestreut sein und im günstigsten Fall alle sieben Assetklassen enthalten: Bargeld, Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Sammelobjekte. Allerdings bilden die Sammlerobjekte eine Sonderstellung, da hierfür besondere, besondere Kenntnisse notwendig sind. Insofern ist diese Assetklasse gerade für Laien ungeeignet. Das gleiche trifft für Rohstoffe zu, da hier selten in Rohstoffe direkt investiert wird. Hier wird der Umweg über Derivate und andere stellvertretende Finanzprodukte wie Termin-Kontrakte und Optionen gegangen. Diese Finanzinstrumente sind hochriskant und erfordern ebenfalls besondere Kenntnisse, um erfolgreich damit handeln zu können. Alle übrigen Assetklassen sind auch für Kleinanleger geeignet und sinnvoll. Streuung ist das Zauberwort. Dadurch wird eine Minderung vorhandener Risiken und die Gelegenheit auf höhere Renditen erreicht.

Die meisten Anleger haben in ihrem Portfolio Bankanlagen, Aktien oder Aktienfonds und Anleihen oder Rentenfonds. Nur wenige Anleger investieren in Immobilien oder Gold, obwohl sich gerade Immobilien und Gold in den letzten Jahrzehnten als die besten Anlageformen behauptet haben.

Gold dient als Universalwährung und zur Vermögenssicherung

Nicht jeder ist sich dessen bewusst, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold anzulegen. Und etwas kann dabei auch nicht schaden. Gold entwickelt sich meist gegenläufig der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio.

Dass Gold kostspielig ist, sollte nicht wirklich als Nachteil bewertet werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Hinweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Preisanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Unvorteilhaftes?

Viele Nationen stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Goldbarren und -münzen haben Aufschläge, die sogenannten Herstellungskosten. Wer beispielsweise einen Goldbarren kauft und diesen sofort wieder verkauft, erhält nicht den gleichen Preis, zu dem der Barren vorher gekauft wurde. Und je kleiner die Stückelungen sind, desto stärker wirken sich die Herstellungskosten aus, denn diese werden im Verhältnis zum Materialwert bei kleineren Stückelungen größer. Fünfzig 20-Gramm-Barren kosten zum Beispiel enorm mehr als ein Kilogramm-Barren. Das macht Gold zu einem langfristigen Anlagemedium.

Bei einem reinen Goldinvestment ist es daher ratsam, möglichst große Barren zu kaufen, um die anfallenden Herstellungskosten so gering wie möglich zu gestalten. Falls nicht genug Kapital für die größte Barrengröße zur Verfügung steht oder ratierlich investiert werden soll, müsste auf kleinere Barrengrößen zurückgegriffen werden. Das erhöht allerdings wieder den Kostenanteil.

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen zu schützen und zu sichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Im Edelmetallsektor existieren also eindeutige Kaufempfehlungen. Der Beginn langfristiger Haussen deutet sich an, was eindeutig für die Edelmetalle spricht. Längst ist es im Bewusstsein der Anleger angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Edelmetalle erfreuen sich derzeit höchster Beliebtheit. Es ist höchste Zeit, dass auch die älteren Semester erkennen, dass Vermögenssicherung für sie unabdingbar ist.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm kann diesem Bedarf das passende Angebot entgegenbringen. Diese Vorsorge schützt das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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Pressemitteilungen

Wenn Dein Gold nicht physisch in Deinem Besitz ist, ist es nicht Dein Gold

Wenn Dein Gold nicht physisch in Deinem Besitz ist, ist es nicht Dein Gold

(Bildquelle: Urheber: Sebastian, ID: #145334894)

Gold ist eine physische Substanz. Wenn Gold physisch gehandelt wird, kommt es in der Regel auch zur Auslieferung der Barren oder Münzen oder es bieten sich Lagerdienstleistungen an wie beispielsweise die physische Verwahrung in Zollfreilagern. Aber nicht jede Art des Handels beinhaltet eine Auslieferung.

Physischer Handel setzt immer die Auslieferung des Goldes voraus. Ansonsten ist es kein physischer Handel. Gold funktioniert als Vermögensschutz nur dann, wenn Besitz und Eigentum gleichermaßen auf den Käufer des Goldes übergehen und er dann auch tatsächlich über das physische Metall verfügen kann.

Eine Auslieferung ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Banken bieten zum Beispiel Goldzertifikate an, die das Eigentum an bestimmten Barren verbriefen. Diese Barren werden oft sogar genau an Hand von Seriennummern identifiziert. Doch wenn man im Kleingedruckten nachliest, erfährt man, dass eine Auslieferung nicht vorgesehen ist. Der Grund ist, dass Gold knapp ist und diese Barren mehrfach vergeben werden. Das bedeutet, dass es gleichzeitig mehrere Eigentümer für den gleichen Goldbarren gibt.

Man unterscheidet bei physischen Goldbeständen zwischen dem Umlaufbestand und dem Gesamtbestand. Zum Umlaufbestand gehört das Gold, welches zur sofortigen Auslieferung bereit steht. Es ermöglicht die Aktivitäten der Handler erst. Der Gesamtbestand ist das komplette, auf der Welt existierende, physische Gold. Der größte Teil des Gesamtbestandes schlummert in privaten Tresoren oder wird als Schmuck getragen. Dadurch steht es für den Handel nicht zur Verfügung. Da der Umlaufbestand viel kleiner ist, kommt es daher immer öfter zu Lieferengproblemen.

Das Gold im Umlaufbestand wird verwendet, um ihn im Markt zu verleasen. Das bedeutet, dass eine mit Edelmetallen handelnde Bank durch eine Leasingvereinbarung einen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Menge an Gold erwerben kann. Dieses Gold wird dann verwendet, um es auf Termin in „unallocated“ („nicht zugeteilter“) Form zu verkaufen. Das bedeutet, dass der Käufer nur an der Entwicklung des Goldpreises partizipiert, obwohl er nur einen Vertrag und kein physisches Gold besitzt.

Verleastes Gold kann für Terminverkäufe über den zehnfachen Wert am Markt genutzt werden. Daraus wird eindeutig klar, dass das Gold parallel mehreren Personen gehören muss. Aus einer Tonne werden auf dem Papier zehn Tonnen gemacht, die selbstverständlich nicht auslieferbar sind. Selbst die eine Tonne Gold ist nur geleast, was bedeutet, dass sie jederzeit vom Leasinggeber vom Markt genommen werden kann.

Durch den physischen Verkauf an Privatinvestoren oder Regierungen verkleinert sich der Umlaufbestand, während der Gesamtbestand gleich bleibt. Jede Auslagerung von Gold aus den Tresoren von Banken in private Haushalte verringert ebenfalls den Umlaufbestand, denn nur Gold in Banktresoren steht zum Verleasen oder für mehrfache „unallocated“ Verkaufe zur Verfügung.

Gold ist somit nur dann wirklich Besitz und Eigentum, wenn sich die Verwahrung in der Gewalt des Käufers befindet. Wenn der Käufer die Möglichkeit besitzt, sich das Gold jederzeit übergeben zu lassen, erfüllt es auch seinen Zweck. Papier mit dem Anspruch auf Gold ohne Auslieferklausel sind im Grunde nichts weiter als Papier.

Immer mehr Anleger wählen Edelmetalle als ein sicheres Investmentfundament für Vermögensschutz und langfristigen Wertzuwachs. Gold ist dabei besonders gefragt. Es wird seit jeher als wertvoll angesehen und hat deshalb ein sehr gutes Image als Investitionsmedium. Wer sein Geld in Gold einwechseln möchte, muss sich entscheiden, in welcher Form dies passieren soll. Zur Auswahl stehen Barren, Münzen und Tafelbarren.

Als Goldbarren werden gegossene bzw. geprägte Metallblöcke aus reinstem Feingold bezeichnet. Sie sind verfügbar in verschiedenen Größen. Für einen mehrwertsteuerfreien Verkauf ist von Seiten des Gesetzgebers vorgegeben, das Gewicht, die Reinheit und den Hersteller auf den Barren zu prägen. Die Kosten für die Herstellung von Barren sind verhältnismäßig gering und verteilen sich stärker, je größer die Barren sind, sprich je höher der Materialanteil ist. Daher ist die Anlage in große Goldbarren (1 kg) wirtschaftlich am sinnvollsten.

Die mögliche Alternative sind Goldmünzen. Hier unterscheidet man zwischen Anlagemünzen und Umlaufgoldmünzen, die in hohen Auflagen dafür hergestellt wurden und tatsächlich als Zahlungsmittel fungieren. Bei den Anlagemünzen unterscheidet man Münzen mit jährlich gleichbleibenden Motiven (z.B. Krügerrand, Wiener Philharmoniker, Maple-Leaf, American Eagle oder American Buffalo) und Anlagemünzen mit jährlich wechselnden Motiven (z.B. Australian Nugget, Australian Känguru, Goldene Lunar-Serie oder Panda Goldmünze aus China). Diese werden neben dem Goldinvestment gern auch als Sammlerstücke gekauft. Die Prägekostenaufschläge sind bei Münzen im Vergleich zu Barren höher und daher sind Münzen im Verhältnis zum Metallwert etwas teurer.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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