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Pressemitteilungen

Jetzt noch zum Vorzugspreis für den Aufstiegskongress anmelden

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche am 25./26. Oktober in Mannheim

Am 25./26. Oktober 2019 findet der Aufstiegskongress im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Unter dem diesjährigen Motto „Touch & Tec – NEXT LEVEL“ bietet der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche allen Interessierten die Gelegenheit, sich von angesehenen Experten über die neuesten Entwicklungen und anstehenden Chancen und Herausforderungen im Fitness- und Gesundheitsmarkt informieren zu lassen. Jetzt noch bis 15. Oktober vom Vorteilspreis profitieren.

Wie viel Digitalisierung („Tec“) benötigt eine Dienstleistungsbranche wie die Fitness- und Gesundheitsbranche, in der die persönliche Betreuung („Touch“) als erstklassiges Differenzierungsmerkmal dient? Diese und weitere Fragen werden beim diesjährigen Aufstiegskongress behandelt, der wieder von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird.

Olympiasieger Jan Frodeno als Top-Speaker
Einen Höhepunkt bietet in diesem Jahr mit Sicherheit der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno. Der Triathlet wird in seinem Abschlussvortrag am ersten Kongresstag aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird sowie aus Rückschlägen neue Stärke schöpft und warum Leidenschaft den Unterschied macht.

Zweiter Kongresstag im Zeichen der Fach-Foren und Intensivseminare
Am zweiten Kongresstag finden traditionell die praxisnahen Fach-Foren aus den Bereichen Training, Management, Ernährung, Sportökonomie, Coaching und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) statt. Dazu finden die beiden Intensivseminare „Existenzgründung“ und „Instagram-Marketing“ statt.

„Up-to-date“ mit dem wissenschaftlichen Vorkongress
Bereits am 24. Oktober wird der Aufstiegskongress durch den wissenschaftlichen Vorkongress „Up-to-date“ eröffnet. Hier werden in Form von Kurzvorträgen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse von Professoren und Forschern der DHfPG sowie weiteren Hochschulen und Forschungspartnern präsentiert.

Abwechslungsreiches Kongressprogramm
Zwischen den einzelnen Fachvorträgen können die Kongressteilnehmer die Gelegenheit nutzen, sich auf der Partnerausstellung über neue Produkte zu informieren und das eigene Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Ebenso besteht im Anschluss an die einzelnen Vorträge die Gelegenheit, in der Speakers Corner Kontakt mit den Referenten aufzunehmen und offene Fragen beantwortet zu bekommen. Darüber hinaus erwartet die Kongressteilnehmer ein „Get Together“ mit Live-DJ und Abend-Buffet.

Jetzt anmelden und von Vorzugspreis profitieren
Wer sich bis zum 15. Oktober für die Teilnahme am Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche entscheidet, kann vom attraktiven Vorverkaufspreis ab 69,- Euro profitieren.

Alle Infos und Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. rundet das Angebot ab. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno als Speaker beim Aufstiegskongress 2019

Zweifacher Ironman Hawaii-Gewinner referiert am 25. Oktober in Mannheim

Am 25. und 26. Oktober 2019 empfängt der Aufstiegskongress, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, seine Teilnehmer im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim. Als Referent mit dabei ist auch der Weltklasse-Triathlet Jan Frodeno.

Auch in diesem Jahr hat der Aufstiegskongress, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert veranstaltet wird, wieder eine Vielzahl an Höhepunkten zu bieten. Einer davon wird sicherlich der Vortrag des Olympiasiegers von Peking 2008 und zweifachen Ironman-Hawaii-Gewinners, Jan Frodeno, sein. Im Abschlussvortrag des ersten Kongresstages wird er aufzeigen, wie man mit Mut, Motivation und harter Arbeit erfolgreich wird und warum Leidenschaft den Unterschied macht.
Als erster Triathlet gewann Jan Frodeno die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen und den Titel beim Ironman Hawaii (2015, 2016). Zudem wurde er 2015 als erster Triathlet zum Sportler des Jahres gewählt. In seinem Vortrag „Leidenschaft macht den Unterschied“ gibt er intensive Einblicke in sein Leben, in sportliche sowie private Höhen und Tiefen. Die Teilnehmer werden unter anderem erfahren, wie wichtig der Kopf beim Sport ist, welche mentalen Techniken er sich angeeignet hat, warum Niederlagen dazugehören und wie er nach jeder Niederlage stärker zurückgekommen ist.

Jetzt online anmelden und noch bis 1. September von der Early-Bird-Aktion profitieren.

Alles Infos unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Essen/Trinken

4. Staatsehrenpreis für BIRKENHOF-BRENNEREI in 2017

Birkenhof-Brennerei gewinnt vierten Staatsehrenpreis und wird von der LWK Koblenz-Trier als „Flaggschiff der Brennkunst“ geehrt.

4. Staatsehrenpreis für BIRKENHOF-BRENNEREI in 2017

(Bildquelle: © Birkenhof-Brennerei)

Stefanie und Peter Klöckner (Birkenhof-Brennerei) nahmen den 4. Staatsehrenpreis der LWK Rheinland-Pfalz für ihre Destillerie von Kammervizepräsident Heribert Metternich und Kammerpräsident Norbert Schindler, MdB, entgegen.

Für die Birkenhof-Brennerei in Nistertal war es eine besondere Auszeichnung, denn der Destillerie gelang ein einmaliger Hattrick: nach dem ersten Gewinn in 2012 wurde der Traditionsdestillerie in 2017 zum dritten Mal in Folge, nach 2015 und 2016, der Staatsehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Ministerialrätin Petra Häußling: „Wir möchten damit die hervorragende Arbeit der Brennerei würdigen und sie als Flagschiff für die Brennkunst über die Grenzen unseres Landes bekannt machen.“

Das in Nistertal im Westerwald ansässige Familienunternehmen ist mit seinen Produkten, einem breiten Genuss- und Erlebnisangebot und viel Innovationsgeist erfolgreich: Mittlerweile besuchen jährlich mehr als 20.000 Besucher die Erlebnis-Destillerie und verkosten die – im wahrsten Sinne des Wortes – ausgezeichneten Produkte, darunter der in 2014 von der DLG als „Beste Spirituose im Segment Gin/Dry Gin/London Gin International“ ausgezeichnete Gin Gentle 66.

„Die Edelbrand-Prämierung 2017 war eine hochkarätig besetzte Veranstaltung. Dort erneut mit dieser Auszeichnung – neben 13 Gold- und 8 Silbermedaillen für unsere Produkte – geehrt zu werden, darüber freuen wir uns riesig“, erzählt Stefanie Klöckner, Geschäftsführerin der Birkenhof-Brennerei.
„In unserer Destillerie fließen das Können und das Wissen aus sieben Generationen Unternehmens- und Familiengeschichte in unsere Arbeit und unsere Produkte. Beinahe 170 Jahre gemeinsames Leben und Arbeiten. Daraus resultiert eine spannende Kombination aus Tradition und Innovation und unser Motto „Neue Traditionen in alten Fässern““, ergänzt Peter Klöckner, Geschäftsführer und Inhaber.

Weitere Informationen zur BIRKENHOF-BRENNEREI GMBH:
Stefanie Klöckner, Tel 02661 98204-0, info@birkenhof-brennerei.de, www.birkenhof-brennerei.de
Auf dem Birkenhof, 57647 Nistertal

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Pressemitteilungen

Baden-Württembergische Qualitätsprodukte: Goldmedaillen für alwa- und Griesbacher-Mineralwässer

Baden-Württembergische Qualitätsprodukte: Goldmedaillen für alwa- und Griesbacher-Mineralwässer

(NL/1258641283) Sehr gute Qualität zeichnet die Mineralbrunnenmarken alwa und Griesbacher aus, die beide zur Unternehmensgruppe Winkels in Sachsenheim gehören. Dies bestätigte die DLG-Qualitätsprüfung Ende 2016, bei der beide Marken zum wiederholten Mal mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurden.

Die Unternehmensgruppe Winkels legt Wert auf Regionalität und Vielseitigkeit. In ihrem Sortiment führt sie Mineralwässer aus verschiedenen Lagen in Baden-Württemberg: Aus dem Schwarzwald kommt das Griesbacher Mineralwasser, die alwa-Quelle liegt in der Stromberg-Heuchelberg-Region zwischen Heilbronn und Stuttgart. Beiden Marken bestätigte die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) erneut eine hervorragende Mineralwasserqualität.
Sowohl sensorische als auch laboranalytische Qualität haben bei unseren Quellen höchste Priorität. Insbesondere mikrobiologisch muss das Mineralwasser immer absolut top sein, benennt Gerhard Kaufmann, geschäftsführender Gesellschafter der Winkels-Gruppe, die hohen Maßstäbe für die Qualitätsprodukte seines Unternehmens. Um dies zu gewährleisten, werden alle Produkte entlang der Wertschöpfungskette von der Quelle bis zur Leergutrücknahme nach gesetzlichen Vorgaben sowie eigenen Standards mehrfach chemisch-physikalisch, mikrobiologisch und sensorisch untersucht.

Das unabhängige Expertenurteil der DLG bescheinigt nicht nur die Qualität der Mineralwässer sondern schafft auch weiterhin Vertrauen in die beiden Traditionsmarken alwa und Griesbacher. Wir sind sehr stolz, dass unsere Wässer erneut mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurden und werden auch weiterhin alles dafür tun, diesem hohen Qualitätsstandard zu genügen, betont Gerhard Kaufmann.
Die Auszeichnung DLG Goldener Preis 2017 erhielten:
» alwa classic
» alwa medium
» alwa naturelle
(jeweils in 0,7-l-Glas, 1,0-l-PET-Mehrweg und 0,5-l-PET-Einweg)
» Griesbacher First Class classic
» Griesbacher First Class medium
» Griesbacher First Class still
(jeweils in 0,75-l-Glas)

Über die DLG-Qualitätsprüfung
Die DLG-Qualitätsprüfung für natürliche Mineralwässer, Quell- und Tafelwässer ist nach internationalen Normen akkreditiert. In den Tests der DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) wird jedes Produkt nach wissenschaftlichen Qualitätsstandards bewertet und ein Expertengutachten erstellt.
Ende 2016 wurden über 200 Wässer sensorisch und laboranalytisch auf ihre Qualität untersucht. Die sensorische Prüfung fand durch geschulte Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Untersuchungsämtern statt. Ergänzt wurde sie durch chemisch-physikalische und mikrobiologische Analysen sowie die Überprüfung der Verpackung und der darauf befindlichen Kennzeichnung.
Mehr zum DLG-Mineralwassertest: www.dlg.org/mineralwassertest.html

Markenprofile alwa und Griesbacher:
Die natürliche, ausgewogene Mineralisierung macht das alwa Mineralwasser in den Sorten classic, medium und naturelle zu einem der beliebtesten Baden-Württembergs: Es enthält wertvolles Magnesium, ist reich an Calcium und dabei natriumarm. Die Vielfalt der Sorten und Gebinde macht alwa zum perfekten Begleiter im Alltag und bietet für jeden Geschmack und Anlass das Passende.
Das Griesbacher Mineralwasser ist ein sogenannter Hydrogencarbonat-Säuerling und somit die optimale Ergänzung zu Wein oder Kaffee. Das auch als Bicarbonat bezeichnete Hydrogencarbonat hat eine säurepuffernde Wirkung und sorgt für einen angenehm natürlichen Geschmack. Auch hier kann der Verbraucher zwischen classic, medium und still wählen.
Weitere Infos unter www.alwa-mineralwasser.de und www.griesbacher.de

Unternehmensgruppe Winkels:
Die Winkels Getränke Logistik GmbH & Co. Holding KG mit Sitz in Sachsenheim ist die Holdinggesellschaft der Unternehmensgruppe Winkels.
Das Familienunternehmen Winkels wurde 1930 zur Herstellung von alkoholfreien Getränken gegründet. Mit großem Erfolg agiert das Unternehmen heute in drei Geschäftsfeldern: Herstellung von Eigenmarken und Exklusivmarken für den Handel, Getränkelogistik sowie Belieferung von Gastronomieobjekten.
Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe Winkels 805 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 356,5 Millionen Euro pro Jahr (Geschäftsjahr 2015, ohne Beteiligungen).
Die Unternehmensgruppe Winkels gehört mit ihren vier Produktionsbetrieben zu den größten Mineralwasserherstellern in Deutschland. An diesen vier Produktionsstandorten werden mit insgesamt sieben Abfüllanlagen pro Jahr über 394 Millionen Flaschenfüllungen erreicht. Die zwölf Eigenmarken alwa, Aqua Vitale, Griesbacher, Bella FONTANIS, Vitale FONTANIS, FONTANIS, Rietenauer, Aspacher Kloster Quelle, Markgrafen, Frische Brise, Prinzenperle und Lucull werden je nach Produkt in Glas-Mehrweg-, PET-Mehrweg- oder PET-Einweg-Flaschen abgefüllt. Als einer der größten Mineralbrunnen in Baden-Württemberg präsentiert sich die alwa Mineralbrunnen GmbH, die mit drei Abfüllanlagen über 100 Produkte herstellt.
Mit insgesamt drei Logistikzentren und einem Fuhrpark von 176 Lkw ist die Winkels-Gruppe das führende Getränkelogistik-Unternehmen Südwestdeutschlands. Winkels stellt mit der Logistik den Transport zwischen Industrie und Handel von jährlich über 70 Millionen Mehrweg-Vollgut-Kisten und Einwegprodukten sowie die Rückführung des Leergutes sicher.
Aus einem Gesamtsortiment von ca. 4.000 Produkten von Brauereien, Mineralbrunnen, der Fruchtsaftindustrie und Eigenmarken werden die Kunden beliefert. Zu den Kunden zählen große Handelsketten, Tankstellen, Getränkefachgroßhändler, Getränkehändler und Gastronomieobjekte.

Unternehmenskontakt:
Winkels Getränke Logistik GmbH & Co. Holding KG
Denise Kaufmann, Gerhard-Rummler-Straße 1, D-74343 Sachsenheim
Fon: 49 7147 6010-0, Fax: 49 7147 6010-108
denise.kaufmann@winkels.de, www.winkels.de

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Bettina Meister
Gutbrodstraße 40
70193 Stuttgart
49 711 2635443
pr@meister-plan.de
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Pressemitteilungen

Art Capital 2017 im Grand Palais Paris – Grosse Kunstausstellung – Zeitgenössische Meisterwerke

Die Société des Artistes Français ist ein direkter Nachfolger des von Colbert unter König Ludwig XIV gegründeten Salons, der dann im XIX. Jahrhundert „DER“ Salon genannt wurde. Ein Salon von großen Ereignissen und künstlerischen Skandalen. Die Société hat Geschichte geschrieben und die Archive zeugen von der Mitgliedschaft der berühmtesten Künstler wie Delacroix, Ingres, Manet, Rodin, Claudel, Bartholdi sowie Piccabia. Die Société des Artistes Français ist immer noch sehr lebendig und veranstaltet ihren Salon seit 1901 alljährlich im Grand Palais. Angerer der Ältere, der bereits dreimal von der Société des Artistes Français nach Paris in die jährlichen Ausstellungen ins Grand Palais eingeladen wurde, bekam zwei Medaillen für seine ausgestellten Werke verliehen. („Don Quijote“ und „Absoluter Höllensturz„)

Erneut wurde er zu Art Capital 2017 eingeladen. Der Künstler würde sich freuen, Gäste aus seiner Heimat und Kunstinteressierte dort begrüßen zu können. Er ist zur Eröffnung anwesend.

Weitere nähere Auskünfte direkt beim Künstler unter 09443-7137 oder per eMail unter Angerer-der-Aeltere@gmx.de Gerne können Verabredungen für den 14.02. getroffen werden. Treffen können direkt vor dem Gemälde von Angerer der Ältere stattfinden. Zu erfragen gleich am Haupteingang bei Information.

Vernissage ist am 14. Februar 2017 von 15 bis 22 Uhr (Eintritt kostenpflichtig)

Es wird geraten bei Teilnahme zur Vernissage vorab mit unterer Kontaktmail des Grand Palais sich eine Eintrittskarte für den 14.02. zu bestellen oder reservieren zu lassen. Wenn der Andrang zur Eröffnung zu groß ist, könnten Besucher abgewiesen werden. Kontakt : contact@artcapital.fr

Besuchereingang, Avenue Winston Churchill, 75008 Paris

Angerer der Ältere durfte diesmal persönliche Künstlerkollegen zur Ausstellung einladen, das sind aus Österreich Kathrina Sofie Baumgartner, Heide Proksch und Jolanda Richter, aus Polen Marcin Kolpanowicz, aus Bayern Matthias Gangkofner, Dr. Peter Hutter, Tommy Kent, Johann Meier, Nathalie Ponsot und Falk von Schönfels.

Prometheus - Prométhée

Essen/Trinken

Capri-Sonne gratuliert Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

Capri-Sonne gratuliert Laura Ludwig und Kira Walkenhorst

Capri-Sonne feiert in diesen Tagen mit den Gold-Gewinnerinnen: Für die deutschen Beach-Volleyballerinnen Kira Walkenhorst und Laura Ludwig hat sich am 18. August ihr Traum von einer olympischen Goldmedaille erfüllt. Capri-Sonne unterstützt die beiden Hamburgerinnen schon seit 2013 und ist der Hauptsponsor.

Die toughen Mädels konnten sich im Finale am 18. August in Rio mit 21:19 und 21:14 gegen die Brasilianerinnen Agatha Bednarczuk und Barbara Seixas durchsetzen. Der Sieg in Rio war die bisher zweite Goldmedaille für ein deutsches Beachvolleyball-Duo und die erste für ein Frauen-Team. Das gesamte Capri-Sonne Team hat in den letzten Wochen eifrig mitgefiebert: „Wir freuen uns wahnsinnig mit den Beiden und gratulieren von ganzem Herzen zu diesem tollen Erfolg“, so Julia Savas-Butz, Marketing Director Capri-Sonne Deutschland.

Perfektes Match nicht nur im Wettkampf
Kira und Laura haben nicht nur auf dem Platz ein perfektes Match abgelegt, auch die Kooperation mit Capri-Sonne passt hervorragend: Die beliebte Getränkemarke steht für Sonne, Strand, Sport und Spaß – all jene Eigenschaften sind es, die auch den beiden Beach-Volleyballerinnen zugeschrieben werden. „Wir wollten damals eine Sportart und ein Team sponsern, das unsere Markenwerte verkörpert. Kira und Laura sind immer mit Spaß und bester Laune bei der Sache – ein echtes Erfolgsrezept“, sagt Julia Savas-Butz. Vor allem die Große Capri-Sonne im 330ml-Trinkbeutel begleitet die beiden Mädels seit 2013 auf jeder Tour und in jedem Training.

Limited Edition im Olympia-Design und Facebook-Gewinnspiel
So viel Einsatz will Capri-Sonne honorieren und gestaltet die Sommersorten „Orange & Ananas“ und „Berry Mix“ im limitierten Beachvolleyball-Design. Zusätzlich startet ab dem 25.08 ein Gewinnspiel auf Facebook. Wer unter dem Gratulations-Post für Kira und Laura einen Freund, Verwandten oder Bekannten verlinkt, der eine virtuelle Goldmedaille verdient hat, hat die Chance, ein Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand zu gewinnen. Das Gewinner-Paket umfasst zwei Hotelübernachtungen vom 9. bis zum 11. September sowie den Zugang zum Timmendorfer Strand. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis einschließlich 31. August 2016 möglich. Unter allen Teilnehmern verlost Capri-Sonne zusätzlich 25 Autogrammkarten. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.facebook.com/caprisonne/

Capri-Sonne – mehr als 45 Jahre natürlicher Spaß
1969 kam die erste Capri-Sonne im legendären 200ml-Standbodenbeutel mit Trinkhalm auf den Markt. Heute ist Capri-Sonne das beliebteste Kindergetränk der Welt und in mehr als 110 Ländern der Erde erhältlich. Bis heute verzichtet Capri-Sonne bei allen fruchthaltigen Sorten auf künstliche Aromen sowie auf Farb- und Konservierungsstoffe. Neben der klassischen Capri-Sonne mit Trinkhalm umfasst das Getränkesortiment die große Capri-Sonne im 330ml-Standbodenbeutel mit Drehverschluss sowie die Bio-Schorly, eine stille Fruchtsaftschorle in Bio-Qualität im wiederverschließbaren 250ml-Trinkpack. Seit letztem Jahr gibt es die beliebte Bio-Schorly auch im 200ml-Trinkpack mit Strohhalm.

Mehr Informationen zu Capri-Sonne finden Sie auch unter: www.capri-sonne.de.

Firmenkontakt
Deutsche SiSi-Werke Betriebs GmbH
Julia Savas-Butz
Rudolf-Wild-Straße 86-98
69214 Eppelheim/Heidelberg
06221/7361-0
info@capri-sonne.de
http://www.capri-sonne.de

Pressekontakt
Publik. Agentur für Kommunikation GmbH
Alke Maus
Rheinuferstr. 9
67061 Ludwigshafen am Rhein
0621 963600-0
a.maus@agentur-publik.de
http://www.agentur-publik.de

Pressemitteilungen

Comeback wäre ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen / VOD: Interview mit Andreas Kuffner, Olympiasieger, Welt- und Europameister im Ruder-Achter

Comeback wäre ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen / VOD: Interview mit Andreas Kuffner, Olympiasieger, Welt- und Europameister im Ruder-Achter

(Mynewsdesk) VOD: Herr Kuffner, Sie starten bei den Olympischen Spielen in Rio und wollen mit Ihren Kollegen im Deutschland-Achter den Olympiasieg von 2012 verteidigen. Diese Teilnahme ist nach Ihrer Bandscheiben-Operation Anfang 2015 nicht selbstverständlich… Welchen Anteil hat die Osteopathie an Ihrem Comeback?

Andreas Kuffner: Das stimmt. Es ist für mich sogar so, dass ich teilweise kaum noch daran geglaubt habe. Ich wurde operiert, habe aber wieder einen Rückfall erlitten, und da war für mich eigentlich dann erstmal alles gelaufen. Nur mit Hilfe der Osteopathie und im Speziellen durch die Betreuung des Osteopathen Andreas Dannenberg habe ich wieder komplett zurückgefunden. Ich wurde aber auch in der Reha-Einrichtung in Donaustauf osteopathisch behandelt und habe dort für drei Wochen nach meinem Rückfall trainiert. Die Osteopathie hat also die Grundlage für den Erfolg gelegt, ohne die Behandlung hätte ich nicht wieder zurückkommen können.

Es ist für mich essentiell.

VOD: Sehen Sie die Osteopathie als Möglichkeit zur Heilung oder auch als Regeneration und zur Leistungssteigerung an?

Andreas Kuffner: Ich kann aus meiner Erfahrung heraus, gerade im letzten Jahr, natürlich die Heilung erstmal in den Vordergrund stellen. Wie bereits erwähnt, wäre ein Comeback für mich ohne die Osteopathie nicht möglich gewesen. Aber ab dem Zeitpunkt, als ich schließlich wieder unter Vollbelastung trainieren konnte, diente die Osteopathie der Regeneration vor allem auch der Prävention. Zusammen mit dem Therapeuten habe ich wieder einen starken und schmerzfreien Zustand erreicht, und den galt und gilt es in den letzten Monaten und den anstehenden Wochen nun zu halten und weiter zu steigern.

Aktuell ist es gar nicht mehr der Rücken, der Probleme macht. Bei all den Belastungen, denen ich als Leistungssportler ständig ausgesetzt bin, lassen sich die ein oder anderen körperlichen Probleme nicht vermeiden. Aber gerade die ganzheitliche Herangehensweise der Osteopathie begeistert mich dabei immer wieder aufs Neue und hat bei mir bisher IMMER zu einer Lösung geführt.

Man muss aber auch dazu sagen, dass mein mich betreuender Therapeut Andreas Dannenberg sich laufend weiterbildet und, genau wie ich im Sport, immer wieder das Maximum rausholen will und sich nie zufriedengibt. Osteopath ist also nicht gleich Osteopath. Ich bin nun wieder auf dem Weg zu meinen zweiten Olympischen Spielen und in einem absolut top Fitnesszustand und verdanke der Osteopathie und meinem Therapeuten sehr viel.

VOD: Das Auswahlverfahren für den Deutschland-Achter war hart: Nach sechs Monaten der Auswahlphase mussten vier Trainingslager und diverse Meisterschaften absolviert werden. Dazu kamen die berüchtigten und schmerzhaften Tests auf dem Ergometer, bei denen 2000 Meter auf dem Trockenen gefahren werden müssen. Warum ist das so hart?

Andreas Kuffner: Die komplette Phase ist für uns alle extrem hart. Zum einen ist es der ständige Druck, dem wir über Monate ausges­­­­etzt sind. Es geht jeden Tag darum, sich laufend zu steigern und dem Bundestrainer zu zeigen, dass man der Richtige ist für die Besetzung des Achters. Die Anzahl der Trainingslager und die absolvierten Trainingseinheiten sind zudem physisch unglaublich anstrengend. Da kommt es automatisch immer wieder zu kleineren körperlichen Problemen und einem gewissen „Verschleiß“. Der Ergometertest ist aber einer der härtesten Tests. Hier hat man keinen Gegner neben sich. Man fährt also nur gegen die Zeit und gegen sich selbst. Nach 300 bis 400 Metern fängt schon alles an zu schmerzen. Dann kommen aber noch mindestens 1600 Meter, und da muss man bei jedem Schlag versuchen, die Schmerzen auszublenden und weiterzumachen, und das absolut letzte aus dem Körper rauszuholen. Ich erreiche bei solchen Ergometertests Laktatwerte von 27 mmol, das ist kurz vor einem Nierenversagen. Das macht, denke ich, deutlich, dass man hierbei über die körperlichen Grenzen hinausgeht und wie unglaublich hart und schmerzhaft das ist.

VOD: Herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Europameisterschaft im Mai und zum Sieg beim Weltcup Mitte Juni – kurz vorm Olympia-Trainingslager konnte der Achter noch einmal ein eindrucksvolles Zeichen setzen! Wie oft trainieren Sie im Alltag zusammen, und wie sieht die Vorbereitung vor Rio aus?

Andreas Kuffner: Vielen Dank. Ja das war ein guter Einstieg, und wir sind damit absolut im Plan. Wir konnten nun auch den letzten Weltcup noch gewinnen, hatten ein mehrwöchiges Olympiatrainingslager in Österreich und ein 13-tägiges Trainingslager in Ratzeburg. Ende Juli fliegen wir dann nach Rio und es geht endlich los. Bis dahin hat es so ausgesehen, dass wir uns, seitdem die Mannschaft nach all den Tests und Trainingslagern im April formiert wurde, sechs Tage die Woche gesehen haben. Ich wohne in Berlin, und das Training mit dem Deutschlandachter findet aber in Dortmund statt. Ich bin also immer Dienstag nach Dortmund gefahren, und wir haben dann zusammen trainiert bis einschließlich Sonntag. Sonntagabend war ich dann in Berlin, Montag habe ich dann auch in Berlin trainiert und Dienstag, nach einem erneuten Training in Berlin, ging es dann wieder auf die Autobahn nach Dortmund. Wir trainieren insgesamt sieben Tage die Woche und dann ca. dreimal am Tag. Unser Trainingsplan sieht vor, dass wir täglich rudern und zudem zwei bis dreimal die Woche Krafttraining sowie zusätzliche Ausdauereinheiten auf dem Rennrad machen. Auch Gymnastikeinheiten und Kräftigung der Rumpfmuskulatur stehen auf dem wöchentlichen Trainingsplan. An den beiden Tagen, die ich jede Woche in Berlin verbracht habe, wurde ich zusätzlich zum Training von meinem Osteopathen behandelt. Auch in Dortmund ist die osteopathische Behandlung sichergestellt.

VOD: Wie wichtig ist gesunde Ernährung für Ihr Leben als Leistungssportler?

Andreas Kuffner: Die Ernährung spielt definitiv eine große Rolle. Allerdings ist es auch so, dass wir aufgrund der hohen Trainingsumfänge in erster Linie sehr viel zu uns nehmen müssen. Speziell achten wir auf die Qualität des Essens, weniger auf einen täglich abgestimmten Essensplan. Aber achtet man auf die Qualität, dann schließt das eben auch Fast-Food im Allgemeinen aus. Ich ernähre mich also selbstverständlich gesund, aber auch nicht extrem „besonders“. Wir verbrennen tagtäglich 6000 bis 7000 Kalorien, und diese versuchen wir zusätzlich mit Nahrungsergänzungsmitteln aufzufüllen, denn das ist nicht immer nur mit essen möglich.

VOD: Woher nehmen Sie bei all dem zeitraubenden Stress rund ums Rudern noch die Kraft für Ihr Studium in Berlin und Ihre Masterarbeit in Wirtschaftsingenieurwesen?

Andreas Kuffner: Es ist tatsächlich sehr schwer. Unser Tag beginnt in der Regel um 6 Uhr morgens und endet um 18/19 Uhr. In dieser Zeit absolvieren wir unsere Trainingseinheiten und nehmen noch Physiotherapie und Osteopathie in Anspruch. Erst abends habe ich dann Zeit, um mich noch meinen Aufgaben in der Uni zu widmen. Gerade im Olympiajahr ist es also kaum möglich, Vorlesungen zu besuchen. Ich habe alle meine Kurse im letzten Jahr abgeschlossen und schreibe nun noch an meiner Masterarbeit, und das funktioniert auch von der Distanz mit der entsprechenden Disziplin. Generell habe ich in all den Jahren in den zwei nacholympischen Jahren versucht, möglichst viele Kurse abzuschließen, denn in diesen Jahren sind wir in nicht ganz so vielen Trainingslagern wie in den zwei Folgejahren. Danach wurden die Vorlesungszeiten für mich immer weniger und deutlich mehr Selbststudium von der Distanz. Letztlich ist es mit der richtigen Planung und der nötigen Disziplin und dem Durchhaltevermögen möglich zu schaffen. Aber leicht ist mir das nie gefallen. Für mich war es immer ein Kampf, aber diesen habe ich auch immer angenommen.

VOD: Vielen Dank für das Interview! Wir drücken die Daumen für Rio!!!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit derzeit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Leserliebling im Bauhaus-Stil

Klarer Sieg für Kern-Haus: Futura Bauhaus in der Kategorie Mittelklassehäuser bei der Leserhauswahl 2015 mit großem Vorsprung an der Spitze

Leserliebling im Bauhaus-Stil

Bei der Preisübergabe (v.l.n.r.): Stephan Klein, Bernhard Sommer, Christiane Nönnig, Martina Spar

Insgesamt 50 Traumdomizile standen den Lesern der Zeitschrift „Der Bauherr“ zur Auswahl, aufgeteilt in drei Kategorien. Der Favorit bei den Mittelklasse-Häusern: das Futura Bauhaus von Kern-Haus. Das extravagante Eigenheim ist bereits das zweite Architektenhaus des bundesweit tätigen Herstellers, das den beliebten Leserpreis in dieser Kategorie gewinnt. Bereits im Vorjahr, 2014, erhielt die Stadtvilla Karat den beliebten Bauherren-Preis. Auch in diesem Jahr stieß die Abstimmung auf reges Interesse: per E-Mail, Post und Online-Abstimmung gingen über 10.000 Votings beim Verlag ein – mit klarem Ergebnis für das moderne Kern-Haus, das über 50 Prozent der Stimmen für sich verbuchte.

Ohne Wenn und Aber

Martina Spar, Verlagsleitung Compact Publishing Verlag, die mit Chefredakteurin Christiane Nönnig den Preis im Westerwald übergab, sieht beim Haus Futura den Trend zu modernen, kompromisslosen Formen bestätigt: „In diesem eleganten Gebäude verschmelzen drei unterschiedlich große Baukörper zu einem harmonischen Ganzen. Im Inneren sind die einzelnen Funktionsbereiche raffiniert gegliedert. Die großen Fensterflächen sorgen für eine wahre Lichtflut im ganzen Gebäude. Ich denke, dies sind nur einige der Attribute, die unsere Leser überzeugt haben.“

Bernhard Sommer, Vorstandsvorsitzender der Kern-Haus AG, erläutert die Entste-hung des Hauskonzepts: „In der Regel benötigen unsere Architekten und Planer sechs bis neun Monate für einen komplett neuen Entwurf. Damit am Ende ein Domizil entsteht, dass bei Bauherren dann so beliebt ist, dass es sogar einen Preis erhält, müssen alle Kern-Haus Mitarbeiter stets auf aktuellstem Stand in puncto Design, Ausstattung und Technik sein. Bauherren von heute können es sich leisten, genau das Haus zu bauen, das ihnen gefällt. Diesem idealen Heim so nahe wie möglich zu kommen – und bereits die Ansprüche von morgen zu erfüllen – ist unser erklärtes Ziel.“

Klarheit und Stil in allem

Mit allen Details verfolgt das extravagante Haus die Klarheit des renommierten Bauhaus-Stils und reflektiert damit den neuen Zeitgeist des 21. Jahrhunderts. Klare Formen setzten Akzente für Bewohner und Gäste. Die hochwertige und luxuriöse Innenausstattung vermittelt Stilsicherheit und Perfektion: Hier wohnen Individualisten! Das 183 m² große Architektenhaus ist zukunftsorientiert ausgestattet mit energiesparendem Mauerwerk und einer effizienten Haustechnik – für Heizkosten auf niedrigstem Level. Auf Wunsch sind alle KfW-Effizienzhaus-Standards möglich. Für hohe Qualität und maximale Sicherheit sorgt der TÜV mit einer Fünf-Phasen-Prüfung während der Bauzeit.

Kern-Haus AG
Über 11.800 fertiggestellte Einfamilienhäuser der gesamten Kern-Haus-Gruppe seit Gründung im Jahr 1980 stehen für hohe Innovation, Kontinuität, Erfahrung und nicht zuletzt für über 43.000 zufriedene Menschen, die aktuell in Kern-Häusern leben. Das bundesweit tätige Unternehmen aus dem Westerwald verknüpft die Erfahrung von mehr als 35 Jahren mit zukunftsorientierter Technik und äußerst energieeffizienter, massiver Bauweise. Zudem verpflichtet der Haushersteller ausschließlich qualifizierte, regionale Handwerksunternehmen und führte bereits 1994 die Fünf-Phasen-TÜV-Prüfung während der Bauphase ein. Damit setzte Kern-Haus schon sehr früh hohe Maßstäbe in der Branche. Die stets hohe Kundenzufriedenheit ist hierfür der beste Beweis. Ein sinnvoller Umgang mit Ressourcen gilt bei Kern-Haus als selbstverständlich, das Unternehmen ist seit langem spezialisiert auf modernes und energieeffizientes Bauen. Innovative Ausstattungen gewährleisten minimale monatliche Betriebskosten. Um dies stichhaltig unter Beweis zu stellen, stattet Kern-Haus jedes Effizienzhaus mit dem \’Gütesiegel Effizienzhaus\‘ der Deutschen Energie-Agentur (dena) aus, als Zeichen für maximale Energieersparnis und größtmögliche Sicherheit für die Bauherren.

Kontakt
Kern-Haus AG
Stephan Klein
Sälzerstraße 23-25
56235 Ransbach-Baumbach
02623-884488
info@kern-haus.de
http://www.kern-haus.de

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Spitzenplatz in der Champions League der Weine

Spitzenplatz in der Champions League der Weine

(Mynewsdesk) Goldmedaillen bei Mundus Vini und Mondial des Pinots für das Weingut Villa Heynburg

Für seinen herausragenden 2011er Spätburgunder Réserve wurde das badische Weingut Villa Heynburg aus dem Achertal bei den international renommierten Weinwettbewerben Mondial des Pinots und Mundus Vini jeweils mit einer Goldmedaille geehrt.

Bei dem weltweit einzigen, exklusiv den Weinen aus Burgunderreben gewidmeten Mondial des Pinots im schweizerischen Sierre (Kanton Wallis) messen sich jedes Jahr die Besten ihres Fachs. Die große Präsenz an Spitzenweingütern aus Frankreich, Übersee, Deutschland und der Schweiz machen diese Veranstaltung zu einem der international wichtigsten Burgunderwettbewerbe. „Hier dabei zu sein, bedeutet, auf Augenhöhe mit den Großen der Welt zu stehen,“ betont Marco Köninger, Geschäftsführer der Villa Heynburg , der zusammen mit Kellermeister Alexander Spinner bei der feierlichen Preisverleihung auf Schloss Mercier in Sierre die Goldmedaille entgegennehmen durfte.

Bester Spätburgunder Deutschlands

Damit der Ehre nicht genug: Bei der Sommerverkostung von Mundus Vini überzeugten die badischen Weinvisionäre erneut mit ihrem 2011er. Die Mitglieder der Jury aus 38 Nationen waren von diesem bestechend eleganten Ausnahmewein so überzeugt, dass sie ihn mit einer Sonderauszeichnung bedachten: Gold für den besten Spätburgunder Deutschlands ! – Freuen durfte man sich im Weingut außerdem über den Goldsegen für einen 2011er Spätburgunder Qualitätswein, einen 2013er Grauburgunder und den 2013er Chardonnay.

Der vom Fachverlag Meininger (Neustadt/Pfalz) ausgerichtete Wein-Contest ist der bedeutendste internationale Weinwettbewerb Deutschlands und zählt mit vergleichbaren Veranstaltungen in Paris, London, Montreal und Brüssel zu den größten Weinwettbewerben der Welt.

„Dass wir bei diesen hochkarätigen Wettbewerben mit dem gleichen Wein zwei Mal gewonnen haben, ist bemerkenswert“, so Marco Köninger. In der Tat setzt dieser außerordentliche Doppelerfolg Glanzpunkte in der beachtlichen Aufstiegsgeschichte des noch recht jungen Weingutes. Als ambitioniertes Vorzeigeprojekt des Winzerkellers Hex vom Dasenstein im Jahr 2008 gegründet, entwickelte sich die Villa Heynburg losgelöst von der Kooperative mit besten gutseigenen Weinbergslagen und eigener Kellerwirtschaft zu einem der anerkanntesten Weinbaubetriebe in der Ortenau. Gleich mit dem ersten Jahrgang überzeugte man die Fachjury des Gault&Millau. Zwei Jahre später wird das Weingut bereits mit zwei Trauben in Deutschlands wichtigstem Wein-Guide geführt: Hervorgehoben werden hier unter anderem die innovativen und kreativen Wege bei der Vinifikation, die Weine von außergewöhnlicher Güte und individueller Ausdruckskraft in die Flasche zaubern. Für Aufsehen sorgte 2013 die Auszeichnung mit dem Bundesehrenpreis der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) für eine „kontinuierliche herausragende Gesamtleistung“. Damit zählt das Weingut zu den besten Winzerbetrieben in Deutschland.

Weitere Informationen unter www.villa-heynburg.de

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Seit
dem Jahr 2008 schreibt das noch junge Weingut Villa Heynburg : http://www.villa-heynburg.deGeschichte: Aus
den exponiertesten und wärmsten Lagen in Baden, den besten Trauben und einer
wegweisenden innovativen Kellerarbeit zaubert man im badischen Achertal Weine
von internationalem Format.

Die
Neugründung des Betriebes geht auf eine Initiative des Winzerkellers Hex vom
Dasenstein (Kappelrodeck) zurück, der den einstigen Adelssitz und das Weingut
der Herren von Schloss Rodeck zu neuem Leben erweckte. Aus einer genialen Idee
heraus entwickelte sich das Unternehmen unabhängig von der Kooperative zu einem
Vorzeigebetrieb in der Ortenau, dessen Weine von der internationalen Fachwelt
heute mit staunender Bewunderung zur Kenntnis genommen werden. Im Jahr 2013
wurde das Weingut mit dem Bundesehrenpreis der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) ausgezeichnet und darf mit dieser Ehrung zu
den besten Winzerbetrieben in Deutschland gezählt werden. 

Kontakt

Dina Wollnik
Burgunderplatz 1
77876 Kappelrodeck
497851898366
d.wollnik@ask-marketing.de
http://shortpr.com/pb0ezu

Pressemitteilungen

Frischpack überzeugt mit DLG-prämierter Spitzenqualität – Dreimal Gold und einmal Silber

Mailling/Schönau, 23. September 2014 – Frischpack ist im Rahmen der Qualitätsprüfungen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für Milcherzeugnisse mit drei Gold-Medaillen und einer Silber-Medaille für die Qualität ihrer Produkte ausgezeichne

Frischpack überzeugt mit DLG-prämierter Spitzenqualität - Dreimal Gold und einmal Silber

DLG-prämierte Frischpack-Käsesorten

Mit den drei Goldmedaillen wurden die Gouda-Scheiben (150-g-Packung), der Emmentaler Reibekäse (1000-g-Packung) und der gestiftelte Edamer (1000-g-Packung) ausgezeichnet. Die Edamer-Scheiben (150-g-Packung) wurden mit der Silbermedaille prämiert.
Während der DLG Frühjahrsprüfung 2014 wurde die Qualität der Frischpack-Käsesorten umfassend getestet und mit einer Vielzahl von Wettbewerbsprodukten verglichen. So überprüften die DLG-Sachverständigen in diesem Jahr 3.133 Milcherzeugnisse in umfangreichen wissenschaftlichen Tests.
Bewertet wurde die Sensorik wie Geruch, Geschmack und Aussehen. Zusammen mit den wissenschaftlichen Laboruntersuchungen und der Kontrolle der Verpackungen erhalten die DLG-Prämierungen eine hohe Aussagekraft.

„Die DLG-prämierten Milcherzeugnisse zeichnen sich durch eine hohe Qualität und einen besonderen Genusswert aus“, unterstreicht Inka Scharf, Projektleiterin im DLG-Testzentrum Lebensmittel, die Bedeutung der DLG-Prämierung.
Erfreut von den guten Prämierungsergebnissen sagt Marian Heinz, Geschäftsführer von Frischpack: „Die Auszeichnungen beweisen einmal mehr unseren hohen Qualitätsanspruch. Mit modernster Technik, höchsten Qualitäts- und Hygienestandards sowie der Verwendung ausgesucht frischer und qualitativ hochwertiger Rohwaren bieten wir unseren Kunden einen ausgezeichneten Käsegenuss.“

Die Frischpack GmbH ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um die hochwertige und bedarfsgerechte Abpackung von Käseprodukten geht. Das Unternehmen schneidet und verpackt zahlreiche Hart- und Schnittkäsesorten in verschiedensten Verpackungsformen und -größen genau nach Kundenwunsch. Oberste Maxime ist dabei eine hohe Qualität. Die Produkte werden sowohl als Eigenmarke als auch unter Handels- und Herstellermarken vertrieben.
Frischpack verarbeitet jährlich mehr als 35.000 Tonnen Käse zu Scheiben, Stücke, Reibekäse, Käsewürfel und -stifte sowie Snacks. Kernabsatzmarkt ist Europa. Das Unternehmen beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Der Umsatz lag 2013 bei über 140 Millionen Euro. Die Frischpack GmbH ist ein Tochterunternehmen der Firma ALPMA, einem spezialisierten Maschinenbauer für Käserei-, Schneide- und Verpackungstechnik, sowie der Firma Alpenhain, einem erfolgreichen Käsespezialisten-Produzenten. Zusammen beschäftigen die drei Unternehmen rund 1.300 Mitarbeiter im oberbayerischen Alpenvorland.

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Frischpack GmbH
Herr Matthias Baumann
Mailling 11
83104 MAILLING B. SCHÖNAU
08065 / 189 – 220
matthias.baumann@frischpack.de
http://www.frischpack.de

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CREATISSIMA GmbH
Ilona Krämer
Am Stocker 12b
83661 Lenggries
08042- 91 27 246
ilona.kraemer@creatissima.de
http://www.creatissima.de