Tag Archives: Governance

Pressemitteilungen

M-Files integriert intelligentes Informationsmanagement in Microsoft Teams

Die KI-gestützte Lösung von M-Files verbindet Business-Systeme, optimiert Arbeitsabläufe und unterstützt Compliance. Das Dokumentenmanagement und die Zusammenarbeit in Microsoft Teams werden so deutlich verbessert.

Ratingen, 11.9.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kündigt die vollständige Integration von M-Files in Microsoft Teams an. Damit sind deutliche Steigerungen der Effizienz möglich und die unternehmensweite Zusammenarbeit wird verbessert. M-Files for Microsoft Teams bietet KI-gestütztes Informationsmanagement für Teams und führt Dokumente in Office 365, Outlook und SharePoint mit denen in anderen Systemen und Repositories in der vertrauten Teams-Umgebung zusammen.

Über die Microsoft-Teams-Benutzeroberfläche suchen die Nutzer in unterschiedlichen Systemen und Archiven nach Informationen und können diese gemeinsam mit Kollegen bearbeiten. So vermeiden Unternehmen die Risiken von Informationssilos und das einhergehende Versions- und Dublettenwirrwar bei Dokumenten, das die Produktivität hemmt und die Compliance mit gesetzlichen Anforderungen und anderen Vorschriften beeinträchtigt.

Mit M-Files können Nutzer von Microsoft Teams das Informationsmanagement automatisieren, indem Künstliche Intelligenz genutzt wird, um Metadaten zu generieren, die Workflows und Berechtigungen steuern. In der Benutzeroberfläche von Teams verbindet M-Files in einer Ansicht Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM, ERP sowie andere Business-Systeme und Repositories miteinander, wodurch die Informationssilos im gesamten Unternehmen für den Nutzer transparent zusammengeführt werden. Mithilfe von KI tagt M-Files Dokumente automatisch mit den richtigen Metadaten, um eine ordnungsgemäße Kategorisierung und Zuweisung von Berechtigungen zu gewährleisten. M-Files bietet Zugriff auf relevante Dokumente über mehrere Teams-Channel oder direkt in vertrauten Office-Anwendungen wie Word oder Excel, um sicherzustellen, dass Nutzer immer mit der richtigen, aktuellen Version eines Dokuments arbeiten.

M-Files stellt außerdem spezielle Lösungstemplates bereit, die für Microsoft Teams angepasst werden können, um die Compliance- und Regulierungsanforderungen der Kunden zu erfüllen. Diese Lösungen bieten eine automatische Aufzeichnung und Archivierung von Dokumenten und Bearbeitungsschritten, die alle compliance-relevanten Daten lückenlos erfassen und Audits deutlich vereinfachen. Darüber hinaus managt M-Files Access-Control-Listen und metadatenbasierte Sicherheitsregeln automatisch und ermöglicht den Single-Sign-On für alle Daten über die Azure-AD-Authentifizierung. Innerhalb von Microsoft Teams haben Nutzer nun beispielsweise Zugriff auf folgende Lösungen:
– M-Files HR zur Verwaltung von Mitarbeiterdokumenten sowie Informationen und Prozessen über das gesamte Beschäftigungsverhältnis hinweg vom Onboarding bis zum Ausscheiden
– M-Files Contract Management zur Optimierung des Vertragsmanagements
– M-Files QMS zur Verwaltung strenger Qualitäts- und Compliance-Dokumentationen, einschließlich Standard Operating Procedures (SOPs), Schulungsnachweisen, CAPAs und mehr

„Mit M-Files for Microsoft Teams verbinden wir intelligentes Informationsmanagement der nächsten Generation mit erstklassiger Collaboration und bieten eine neue Roadmap für die digitale Transformation im gesamten Unternehmen“, sagte Mika Javanainen, Vice President for Product Marketing bei M-Files. „Gemeinsam ergänzen M-Files und Microsoft Teams Office-365-Anwendungen und andere Business-Systeme nahtlos. Der Digitale Workplace wird um einen zentralen Anlaufpunkt für alle Unternehmensinformationen ergänzt und mit automatisierten Geschäftsprozessen und individuellen Compliance-Lösungen auf ein neues Level gehoben.“

Weitere Informationen zur M-Files-Lösung für Microsoft Teams finden Sie hier:
https://www.m-files.com/de/microsoft-teams-integration

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
M-Files
Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
+49 2102 420616
jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
http://www.m-files.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team M-Files
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
+49 7721 9461 220
mfiles@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

M-Files erweitert Googles G Suite um Enterprise Content Management und Compliance-Unterstützung

Google G Suite wird mit M-Files zum zentralen Zugriffspunkt für E-Mail, Dokumente und andere Geschäftsdaten aus verschiedenen Repositories im Unternehmen.

Ratingen, 27.8.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt eine neue Integration mit Google G Suite bekannt. Die Lösung M-Files für Google G Suite erweitert die Stärken der Google G Suite bei Collaboration und der Erstellung von Inhalten um KI-gestütztes Dokumentenmanagement, Workflow-Automatisierung und umfangreiche Metadatenfunktionen für mehr Sicherheit, Governance und Compliance. Durch die Kombination der Google-G-Suite-Anwendungen mit dem intelligenten Informationsmanagement von M-Files können Unternehmen die Vorteile einer einfachen Zusammenarbeit mit Compliance verbinden.

M-Files für Google G Suite bietet außerdem die revisionssichere Archivierung, um die Einhaltung von Compliance-Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften sicherzustellen. In einigen Staaten ist beispielsweise die Verwendung von Gmail und Google Drive als System zur dauerhaften Speicherung von Geschäftsdaten problematisch, da nicht garantiert werden kann, dass Daten das Herkunftsland nicht verlassen. M-Files für Google G Suite überwindet diese Einschränkungen.

In einem einzigen Schritt können Benutzer wichtige E-Mails mit Anhängen von Google Mail in M-Files speichern, zusammen mit Metadaten für die langfristige Aufbewahrung und einen besseren Teamzugriff. Darüber hinaus können die Nutzer per Klick native Google-Dokumente in PDF- oder Microsoft-Office-Dateiformate konvertieren und diese Kopien revisionssicher in M-Files speichern, um so einen Audit-Trail zu erstellen. M-Files kann G-Suite-Inhalte dank seiner KI-gestützten Informationsmanagementfunktionen automatisch klassifizieren und taggen und sie unter Berücksichtigung der Zugriffsrechte mit Inhalten aus anderen Repositories kombinieren. So können Google-G-Suite-Nutzer ihre Dokumente jederzeit im richtigen Kontext mit anderen Informationen bearbeiten.

Unternehmen und andere Organisationen können mit den M-Files-Funktionen zur Verwaltung und Kontrolle sensibler Daten wie der automatischen Versionskontrolle, inhaltsbasierten Dokumentenberechtigungen und automatisierten Workflows, Zuweisungen und Benachrichtigungen für Reviews und Genehmigungen, Prozesse optimieren und strenge Datenschutzbestimmungen sicher einhalten.

M-Files verbindet die Anwendungen der G Suite mit anderen Business-Systemen und Repositories, wie Salesforce und Netzwerkordnern, ohne eine Migration zu erfordern. Über die vertraute Google-G-Suite-Oberfläche erhalten Organisationen Einblick in all ihre Unternehmenssysteme und einen zentralen Zugriff auf E-Mail und Dokumente.

„Mit M-Files für Google G Suite können unsere Kunden dank der modernen Funktionen der Google G Suite wie Co-Authoring optimal zusammenarbeiten“, sagte Mika Javanainen, Vice President of Product Marketing bei M-Files. „Für Unternehmen, die Gmail, Google Docs und Google Drive nutzen, erweitert M-Files das Informationsmanagement um ein modernes, KI-gestütztes Repository, das metadatenbasiert Archivierung, Sicherheit und Compliance sowie Workflows für die Optimierung von Prozessen bietet.“

„Außerdem legen wir großen Wert darauf, ein optimales Benutzererlebnis zu bieten“, fügte Javanainen hinzu. „Interne und externe Benutzer können gleichzeitig an demselben Dokument in M-Files und in Google Drive arbeiten und Inhalte auf dem Google Drive werden bei der Bearbeitung automatisch in M-Files aktualisiert.“

Weitere Informationen zu M-Files für Google G Suite auf der Website: https://www.m-files.com/en/g-suite-integration

Ein Webinar mit Live-Demo: https://go.m-files.com/G-Suite-Webinar-Registration.html

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
M-Files
Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
+49 2102 420616
jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
http://www.m-files.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team M-Files
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
+49 7721 9461 220
mfiles@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Mehr Umsatz für MSP mit integrierten Cyber-Sicherheits-Lösungen

Von Nick Streaker, CTO bei ID Agent, einem Kaseya Unternehmen

Vor langer Zeit mussten MSP lediglich Services wie Endpoint Security oder Firewall Management anbieten, um die Sicherheit ihrer Kunden zu gewährleisten. Doch entwickeln Cyber Kriminelle ihre Angriffe stetig weiter und gehen dabei immer gezielter und bösartiger vor – sie nutzen eine wachsende Zahl Angriffsvektoren und Taktiken, um ihre Erfolgsaussichten zu verbessern. Das zeigt, dass die alten Ansätze nicht mehr genügen.

Laut den jährlichen Auswertungen des Verizon Data Breach Investigations Report öffnen zudem Nutzerfehler Tür und Tor für Cyberkriminelle: 90 Prozent der erfolgreichen Unternehmensangriffe erfolgen über Phishing-Betrug. Endpoint-Sicherheit ist nach wie vor unerlässlich, schützt aber den ahnungslosen Nutzer nicht vor dem Klick auf die authentisch aussehende Mail.

Welcher Schutz sollte das Security-Stack ergänzen? ID Agent, ein Kaseya Unternehmen, erklärt zwei zentrale Ansatzpunkte, die MSP in Betracht ziehen können.

Training: Phishing-Simulationen und Sicherheitsschulungen für Endanwender
Social Engineering Angriffe haben eine hohe Erfolgsquote – das heißt im Umkehrschluss, dass unvorbereitete, ahnungslose Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein großes Sicherheitsrisiko für die eigenen Klienten bedeuten. Wer die Ursachen dafür angeht – etwa die Naivität bei Online Bedrohungen und Risiken – der verbessert die Nutzerfahrung, weil es weniger Ausfallzeiten durch Bedrohungen oder Schadsoftware gibt. Doch auch finanziell lohnt sich das Training für mehr Security Sensibilität: Angesichts der möglichen Strafen bei Cyber Vorfällen und Datenschutzverletzungen, zahlt sich das Training im Grunde von selbst.

Aktuell gibt es einige MSP, die solche Trainings bereits als kostenpflichtigen Zusatzservice anbieten. Bei anderen wiederum ist die Nutzerausbildung als Standardkomponente im Angebotspaketen inbegriffen – genauso wie der Endgeräteschutz und Patching Dienst. Bei beiden Modellen profitieren MSP, weil sie weniger Vorfälle, Service Anrufe oder Folgen bewältigen müssen, sobald sich die Klienten für die entsprechenden Trainingseinheiten und Phishing Simulationen angemeldet haben.

Schutz auf DNS Ebene
Indem sie den Schutz direkt auf DNS Ebene verankern, können kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) oder MSP die Internetnutzung über LAN, WLAN oder Gäste WLAN kontrollieren. So stellen sie sicher, dass HR und regulatorische Richtlinien eingehalten werden. Außerdem stoppen sie Malware, bevor sie Netzwerk, Endgeräte und Nutzer erreicht.

Der DNS Schutz hat noch weitere Vorteile: Wenn Streaming Seiten oder P2P Downloads (Torrents) blockiert sind, ist mehr Bandbreite für Netzwerkfunktionen verfügbar. Und sind Social Media oder Gaming Seiten nicht mehr erreichbar, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weniger abgelenkt. Zu guter Letzt vermeiden Unternehmen interne und externe Ansehensverluste, wenn unangemessene oder verstörende Inhalte blockiert sind.

MSP können DNS Schutz als Dienstleistung ähnlich wie Trainings anbieten – als Premium Service oder als Zeit und Geld sparenden Zusatz für ihre Sicherheitspakete. Zusammengefasst: Mit dem Schutz auf DNS Ebene sparen MSP Arbeitsstunden beim Security Support, während die Unternehmen selbst produktiver und sicherer werden.

Fazit
Online Bedrohungen und Malware Taktiken entwickeln sich unablässig weiter. Deshalb genügt es nicht mehr, Endgeräte vor eingehender Malware zu schützen. Da die Kriminellen weiterhin Schwachstellen auf Anwender und Netzwerkebene ausnutzen, sollten MSP effektive, integrierte Sicherheitspuffer anbieten. Dann profitieren beide Seiten: Unternehmen sind besser geschützt und die MSP haben neue Möglichkeiten mit Cyber Sicherheit Umsatz zu machen.

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

Firmenkontakt
Kaseya
Annika Leihkauf
Barbara Strozzilaan 201
1083 HN Amsterdam
+31 20 30 10 888
annika.leihkauf@kaseya.com
http://www.kaseya.de

Pressekontakt
HBI PR&MarCom GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87 -34
martin_stummer@hbi.de
http://www.hbi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Spanning Survey zeigt Probleme bei Managed Security und Compliance Governance für Office 365

Die Umfrage verdeutlicht die Lücke zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit bei Cloud Security: 30 Prozent der Befragten bezeichnen ihre „Governance Bereitschaft“ als schlecht

München, 01. April 2019 – Spanning Cloud Apps, ein führender Anbieter von SaaS Datensicherung und Kaseya-Unternehmen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner neuen Untersuchung: Gemeinsam mit CollabTalk befragte Spanning Microsoft Office 365 Anwender zu Sicherheits und Compliance Wahrnehmung und Wirklichkeit. Ein zentrales Ergebnis der Umfrage: Obwohl sich viele Teilnehmer bei ihren Office 365 Sicherheitspraktiken selbstbewusst geben, adressieren nur wenige offenkundige Lücken, die Unternehmen gefährden können.

Die Ergebnisse zeigen einige der größten Sicherheits und Compliance Anliegen bei Office 365: 30 Prozent der Befragten bezeichnen den allgemeinen Stand der Governance Bereitschaft ihrer Unternehmen als „schlecht“. Im Bereich Compliance bereiten falsche Datenklassifizierung und Prozesse (17 Prozent) sowie in Legacy Systemen gespeicherte Inhalte (15 Prozent) den IT Experten die größten Kopfschmerzen. Beim Thema Sicherheit stehen Shadow IT (15 Prozent) gemeinsam mit fehlenden Security Trainings (auch 15 Prozent) an der Spitze. Sorge bereiten zudem fehlende Monitoring Lösungen, die Datenlecks erkennen (13 Prozent) – was Datenverluste verursachen könnte.

„Viele Unternehmen erwarten von ihren Cloud Anbietern, dass sie die nötigen Security und Compliance Maßnahmen bereitstellen. Doch wissen viele nicht, wie sie die verfügbaren Tools nutzen oder ihnen fehlt ein grundlegendes Verständnis der Grenzen der Cloud“, sagt Chad Savoy, General Manager, Spanning Cloud Apps. „Unsere Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, das Management beim Thema Cloud zu schulen, der Belegschaft Security Trainings zu bieten und mit Anwendungen von Drittanbietern kritische Daten dort zu schützen, wo die Cloud versagt.“

Ergänzend zur Umfrage bat Spanning elf Microsoft Office 365 Most Valuable Professionals (MVPs), die Ergebnisse zu kommentieren. Die befragten MVPs stellten signifikante Lücken zwischen Wahrnehmung – der Ansatz für Office 365 Sicherheit ist ausreichend – und der Wirklichkeit – ernstzunehmende Risiken werden nicht behoben – fest. Weitere alarmierende Ergebnisse sind das fehlende Wissen über Microsofts eigene Security Tools und, dass diese nicht eingesetzt werden.

„Die Lücken, die unser Report aufgedeckt hat, bestehen nicht, weil Microsoft zu wenig Features, Ideen oder Führung bietet – die Lücken entstehen in den Unternehmen selbst“, sagt Matthew McDermott, Principal Technical Marketing Engineer bei Spanning und 13 facher Microsoft Office Apps und Services MVP. „Die Unternehmen sollten in Personal und Werkzeuge investieren, um Compliance und Sicherheit zu erreichen. In der heutigen Bedrohungslandschaft reicht es nicht mehr aus reaktiv zu sein. Sie brauchen einen aktiven Ansatz, um Assets und Kundendaten zu sichern.“

Die Erhebung wurde zum Teil von Spanning gesponsort und gemeinsam mit der Marriott School of Business der Brigham Young University sowie CollabTalk durchgeführt. Befragt wurden 270 IT Experten aus 19 Branchen, die laufende Umgebungen betreuen, von Legacy Hardware bis zu Cloud oder Hybrid.

Die gesamte Studie und weitere Informationen sind hier zu finden: https://spanning.com/resources/reports/organizational-security-compliance-practices-office-365/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

Firmenkontakt
Kaseya
Annika Leihkauf
Barbara Strozzilaan 201
1083 HN Amsterdam
+31 20 30 10 888
annika.leihkauf@kaseya.com
http://www.kaseya.de

Pressekontakt
HBI PR&MarCom GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87 -34
martin_stummer@hbi.de
http://www.hbi.de

Bildquelle: @Spanning

Pressemitteilungen

05.03.19 Tag des Energiesparens: Zolar-Infografik „Saubere Energie durch Solareinstieg“

Infografik zeigt Potenziale privat genutzter Photovoltaik-Anlagen

Berlin, 04.03.2019 – Zum internationalen Tag des Energiesparens am 5.3.19 veröffentlicht das Greentech Zolar die Infografik „Saubere Energie durch Solareinstieg“, die zeigt, wie viel Gigawatt Strom und wieviel Emissionen Kohlekraftwerke noch produzieren und wie der Ausstieg über private Photovoltaik-Anlagen gelingen kann. Alex Melzer, CEO von Zolar, erläutert, warum das Solarbenzin die Tankstellen ersetzen könnte.

*Infografik: „Saubere Energie durch Solareinstieg“*
Die Produktion von „Kohlestrom“ in den Kraftwerken bläst pro kWh 933 g CO² in die Atmosphäre. Solarstrom verbraucht im Vergleich dazu weniger als ein Zehntel, nur bis zu 50 g CO² pro Kilowattstunde. Der private flächendeckende Solareinstieg ermöglicht nicht nur die Produktion von sauberer Energie, sondern auch das Einsparen von Unmengen an Treibhausemissionen durch die Kohlekraftwerke. Aktuell entstehen bei der Produktion von Solarstrom noch kleine Mengen CO². Hauptsächlich bei der Herstellung der Photovoltaik-Anlagen und der Siliziumgewinnung, nicht aber beim Betrieb der Solaranlagen. Langfristiges Ziel des Start-ups Zolar ist es, die Emissionen bei der Entwicklung der Anlagen sukzessive bis auf Null zu bringen. Das Greentech gibt Eigenheimbesitzern die Möglichkeit, maßgeschneiderte Photovoltaikanlagen online zu kaufen, zu vergleichen und die Installation beauftragen zu können. Zolar hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Energiewende für private Haushalte zu ermöglichen. Mit Hilfe des eigens entwickelten Zolar-Online-Konfigurators haben Hausbesitzer die Chance, die Komponenten ihrer Solaranlage ihren Wünschen entsprechend anzupassen und erhalten zeitgleich eine individuelle Beratung vom Solarexperten.

Infografik zum Download: https://www.frische-fische.com/?p=24343

*Raus aus dem Kohlefiasko – Mit dem flächendeckenden Solareinstieg das Klima retten*
„Die Kohlekommission hat den Ausstieg aus der Kohleenergie bis spätestens 2038 vorgeschlagen. Damit reißt die Bundesregierung bewusst die Frist des Pariser Abkommens und befeuert buchstäblich den fortschreitenden Klimawandel. Um den Kohleausstieg komplett zu schaffen, müssen aber 38 Gigawatt Strom, der bisher in Braun- und Steinkohle-Kraftwerken produziert wurde, sukzessive ersetzt werden. Zulasten des Steuerzahlers soll die Bundesregierung laut Kohlekomission mehr als 40 Milliarden Euro bereitstellen, um den Strukturwandel in den deutschen „Kohleländern“ zu beschleunigen. Effizienter und günstiger könnte es für die Bürger aber sein, wenn ein flächendeckender Solareinstieg der Privathaushalte in Deutschland gelingt. In Deutschland ruht ein enormes Potenzial, rund 14,8 Millionen Ein- und Zweifamilien-Häuser verfügen bisher nicht über eigene Photovoltaik-Anlagen. Die Chance auf diesen Häusern mittels Photovoltaik-Anlagen eine Gesamtleistung von jährlich 89 Gigawatt Strom zu produzieren, bleibt bisher ungenutzt. Der Einstieg in die Solarenergie eröffnet nicht nur Zugang zu alternativen Energiequellen, sondern auch neue berufliche Chancen für strukturschwache Regionen. Mit der Installation und Wartung von Solaranlagen mit der oben genannten Produktionsleistung könnten bis zu 59.200 neue Jobs entstehen. Der Umstieg auf Solarenergie verursacht weder zusätzliche Kosten im Netzausbau, da der Strom lokal erzeugt und direkt verbraucht wird, noch vergeudet er dringend benötigte Steuergelder. Nebenbei verringern sich die Stromkosten für den privaten Endverbraucher. Herkömmlicher Strom aus dem Netz kostet aktuell 27 Cent pro Kilowattstunde, Solarstrom unter bereits einberechneten Kosten für Montage, Wartung und Stromspeicher dagegen nur 20 Cent.“

*Solarbenzin schafft Tankstelle ab*
„Seit Jahren ist in Deutschland das Elektroauto gewünscht und erwartet, der Durchbruch scheitert aber nach wie vor an der ungenügenden Infrastruktur für Ladepunkte. E-Mobility-Verfechter erhalten jetzt von unerwarteter Seite Unterstützung: Impulsgeber für den Paradigmenwechsel könnte die wachsende Anzahl Photovoltaikanlagen auf privaten Dächern sein. 30 Prozent aller Deutschen leben in einem eigenen Haus und verfügen über ausreichend Grundfläche um Solaranlagen zu installieren. Deutschland, das Land der Hauseigentümer, hat damit die Chance, den Switch zum „elektrischen Benzin“ auch ohne die öffentliche Hand zu vollziehen. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kann jeder den eigenen Kraftstoff in Form von Strom selber produzieren und über die hauseigene Ladestelle in das Elektroauto einspeisen. Damit wird nicht nur die letzte infrastrukturelle Barriere zum Elektroauto überwunden, sondern auch noch effektiv Geld gespart. Im Vergleich zum Benziner ist das Tanken des E-Autos mit dem eigenen Strom zudem um Längen günstiger. Die Umwelt profitiert, Tankstellen werden quasi links überholt: Zahlreiche „Ketten“ haben den Moment verpasst, ihr Geschäftsmodell in die Zukunft zu transformieren und sind dabei, sich selbst überflüssig zu machen.“

_

Zitatgeber: Alex Melzer, Gründer und CEO bei Zolar
Bild-Download: https://www.frische-fische.com/alex_melzer_portrait/

Über Alex Melzer, CEO bei Zolar
Alex Melzer, Gründer und CEO bei Zolar, studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Dresden und schloss sein Studium als Diplom Wirtschaftsingenieur ab. Von Anfang an war seine Berufslaufbahn vom Thema Photovoltaik bestimmt: Zunächst war er als Produktmanager im Bereich International Sales bei der Solarwatt AG tätig, von dort wechselte er nach drei Jahren ins internationale Management und wurde Geschäftsführer bei der Soventix Canada Inc. 2016 zog es ihn zurück nach Deutschland, wo er zusammen mit Co-Gründer Gregor Loukidis das Greentech Zolar gründete. Im Selbstverständnis eines digitalen Handwerksbetriebs bietet das Unternehmen eine Plattform, mit der jeder individuell passende Solarmodule für das eigene Haus zusammenstellen und beauftragen kann. Seine Vision: Wir bauen für jedes Dach der Welt eine Solaranlage.

Über Zolar
Das Greentech Zolar bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer maßgeschneidert online kaufen, vergleichen und beauftragen können. Mithilfe des eigens entwickelten Zolar Online-Konfigurators haben Hausbesitzer die Möglichkeit, die Komponenten ihrer Solaranlage ihren Wünschen entsprechend anzupassen und erhalten zeitgleich eine individuelle Beratung vom Solarexperten. Zolar-Installationsteams und ein breites Netzwerk von lokalen Partnerbetrieben sorgen für die Montage vor Ort. Mit den Anlagen kann Strom produziert werden, der für den täglichen Bedarf im Haushalt genauso genutzt werden kann wie für den aus E-Mobility.

Seit Gregor Loukidis und Alex Melzer Zolar 2016 in Berlin gründeten, verfolgen sie die Vision, auf jedem Dach der Welt eine Solaranlage zu installieren, um so alle Menschen unabhängiger vom Stromnetz zu machen. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden, die Energiewende mit den eigenen vier Wänden voranzutreiben, dabei die eigenen Kosten zu senken und zeitgleich den eigenen CO²-Fußabdruck zu reduzieren.

Das Greentech Zolar bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer maßgeschneidert online kaufen,vergleichen und beauftragen können. Mit Hilfe des eigens entwickelten Zolar Online-Konfigurators haben Hausbesitzer die Möglichkeit, die Komponenten ihrer Solaranlage ihren Wünschen entsprechend anzupassen und erhalten zeitgleich eine individuelle Beratung vom Solarexperten. Zolar-Installationsteams und ein breites Netzwerk von lokalen Partnerbetrieben sorgen für die Montage vor Ort. Mit den Anlagen kann Strom produziert werden, der für den täglichen Bedarf im Haushalt genauso genutzt werden kann wie für den aus E-Mobility.

Firmenkontakt
Zolar GmbH
Lina Wölm
Oranienstraße 185
10999 Berlin
+49 (0) 30 398 218 443
presse@zolar.de
http://zolar.de

Pressekontakt
Agentur Frische Fische
Sina Szpitalny
Schlesische Straße 28
10997 Berlin
+49 (0) 30 69814315
sis@frische-fische.com
https://www.frische-fische.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Wie gelingt digitale Transformation?

Lünendonk®-Studie: veränderte IT-Anforderungen

Wie gelingt digitale Transformation?

Business Information and Transformation
Quelle: fotolia_©chanpipat

Kiel – Fachprozesse werden zunehmend digitalisiert und automatisiert. Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt an Marktreife. Um dabei auch Faktoren wie Governance, Compliance und Security nicht aus den Augen zu verlieren, benötigen Unternehmen verstärkt Beratung für Business Solutions von den IT-Dienstleistern. An erster Stelle sind nach wie vor Fach- und Branchenkompetenz bei Big Data und Analytics gefragt, doch um Investments in die Digitalisierung abzusichern, werden End-to-End-Lösungen für Unternehmen immer wichtiger.

Diese Keyfindings bestätigen Consist darin, der Umsetzung von Big Data-Projekten eine bedarfsgerechte Beratung voranzustellen. Die ausführlichen Ergebnisse der aktuellen Studie finden Sie auf www.consist.de/Wie gelingt digitale Transformation?.

———————————————————

Weitere Informationen:
Über Consist: www.consist.de
Über Lünendonk: www.luenendonk.de/unternehmen

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49(0)431/ 39 93 525
+49(0)431/ 39 93 999
sauer-wolfgramm@consist.de
http://www.consist.de

Pressemitteilungen

Public Cloud – ein Fachartikel von Dr. Robert Klimke

Ein umfassender Transformation-Prozess

Public Cloud - ein Fachartikel von Dr. Robert Klimke

Dr. Robert Klimke, Unternehmensberater und Fachautor für die Themen Customer Experience, Prozess-Man

Ein erweitertes, eigenes Vorgehensmodell verschafft Sicherheit. Es wird so verhindert, dass Unternehmen nicht die Vorgehensprozesse der Lieferanten und Public Cloud Provider übernehmen, sondern stattdessen die Einführung und fortwährende Nutzung einer neuer Technologie für das eigene Haus in den Vordergrund stellen.

Die Public Cloud für das eigene Unternehmen zu nutzen wird gern von den „Playern“ in diesem Marktsegment als „Transformation“, „Transition“ und mit dem Ergebnis verknüpft, Teil einer neuen „disruptive Technology Community“ zu sein. Nur so anders ist dieser Wandel nicht, etwa vergleichbar von Host-Emulationen zu Client-Server Technologien der 80er Jahre. Was allerdings dieses Mal anders ist, ist der betriebswirtschaftliche Teil. Durchaus vergleichbar ist der Public Cloud Transformation Prozess mit dem IT-Outsourcing der 1990er/Anfang dieses Jahrhunderts.

NUR: Wenn es beim Wechsel von Host-Emulationen zu Client-Servern keinen Rückweg gab, so zeigten die IT-Outsourcing Projekte sehr schnell auch wie notwendig die Planung eines Exits vom Outsourcing ist. Exit bezeichnet hier nicht nur das erneute Insourcing von IT-Leistungen, sondern auch den Wechsel des Outsourcing Betreibers.

Es wird IT-Anwendungsszenarien geben, die für immer ideal auf der ein oder anderen Public Cloud Plattform betrieben werden können. Aber selbst bei diesen „Public Cloud-Ready-Anwendungen“ sollte nicht außer Acht gelassen werden, welche Kosten auf das Unternehmen zukommen, wenn der Public Cloud Provider gewechselt werden muss. Ein solcher Public Cloud Provider Wechsel kann schließlich auf Grund von unterschiedlichen Preisen oder technischer Entwicklungen oder neuer Gesetze (neue Eu-DS, Mai 2018) in Bezug auf die jeweilige Plattform immer und auch plötzlich in Frage kommen.

Eine Public Cloud Initiative bzw. eine Transformation oder auch Transition sollte daher folgendem Vorgehensmodell entsprechen.

1. Beschaffungsumfang und -ziele
– Definition der wichtigsten Ziele für eine Nutzung der Public Cloud.
– Überprüfung der Public Cloud Ziele im Einklang mit den Geschäfts- und IT-Strategien.
– Definition der Public Cloud Strategie

2. Beschaffungsmodell & Risk-Modell
– Definition des Public Cloud Ziel Modells
– Definition Public Cloud Modells im Hinblick auf lokal beizubehaltende und auszulagernde IT-Funktionen
– Definition des Public Cloud Nutzungsmodells
– IT-Standortstrategie
– Auswirkungsanalyse für das IT Operating Modell
– Change Management
– Migrations- und Transition-Kostenschätzung inkl. In & Out & Change & Exit-Strategie, inkl. Risikobewertung

3. Anwendungsfall: Auswahl und Analyse
– Business Area Analyse und informationsstrategische Planung – Vorselektion von Anwendungen in Bezug auf folgende Dimensionen:
— Time-to-Market
— Investitionskosten Migration – In & Out & Change & Exit
— Investitionskosten Neuentwicklung in der Public Cloud
— Skalierbarkeit
— Unternehmenskritikalität
— Verfügbarkeit
— Schnittstellenaffinität zu bestehenden Systemanwendungen
— Grad der Relevanz von Gesetzen und branchenbezogenen Regularien
– Überprüfung der Vor- und Nachteile der jeweiligen Anwendungen für das definierte Public Cloud Nutzungsmodell
– Definition eines „ersten“ Anwendungsfalls

4. Betriebsmodell
– Definition des Betriebsmodells zur Public Cloud Nutzung unter Beachtung des Beschaffungsumfangs und -ziels
– Change Management in Bezug auf:
— Auswirkungen auf das Unternehmen
— Auswirkungen auf die IT-Organisation
— Auswirkungen und veränderte Anforderungen an IT-Fähigkeiten
— Geschäfts- und IT-Prozesse
— Governance
— Veränderungen KPIs und sonstigen Metriken usw.

5. Lieferanten- und Partnerauswahl
Auswahl der geeigneten Partner und Public Cloud Provider basierend auf einer Reihe von definierten Kriterien:
– Nachweisbare und aktuelle Public Cloud Zertifizierungen,
– Referenzierbare Public Cloud Projekte umgesetzt. (Google, AWS, Azure etc.), insbesondere im Geschäftsumfeld des Mandanten,
– Nachweislich dokumentierte „Best Practices“ in den Bereichen Migration, Automation und vor allen Dingen Sicherheit,
– Mitarbeiterstamm mit ausreichenden Zertifizierungen und IT-Fähigkeiten, die über das jeweiligen Public Cloud Provider – Know-how hinausgehen,
– Nachweisliche Erfahrungen in skalierbaren Public Cloud Projekten in Bezug auf die Anforderungen im Change Management,
– Nachweisliche Erfahrungen in der Arbeit mit IT-Organisationen und komplexeren Architekturen,
– Nachweis von Compliance in Bezug auf Gesetze, Regularien, Gesetzesnovellen,
– Kenntnisse der relevanten, lokalen, wie auch internationalen Regularien.

6. Vertragsvorbereitung und Finalisierung
Jeder Anbieter bietet unterschiedliche Vertragsmodelle an. Diese Vertragsmodelle rangieren von standardisiert bis frei. In jedem Fall sollte kein Vertragsabschluss getätigt werden, der eine Bindung außerhalb des „ersten Anwendungsfalls in der Public Cloud“ beinhaltet. Erst, wenn dieser erste Anwendungsfall im laufenden Betrieb ist, lassen sich die so gewonnen Erfahrungen in Bezug setzen auf die vorherige „informationsstrategische Planung“ und der damit einhergehenden – Vorselektion von Anwendungen. Dies dient einzig den folgenden Zwecken:
– den Vertragsumfang besser erfassen zu können,
– die eigene Position in Bezug auf den Vertragsumfang besser zu kennen,
– das Leistungsspektrum und die Erwartungshaltungen an den Vertragspartner genauer benennen zu können, inkl. „remote Arbeiten“ vs „onsite“,
– Diskussionsgrundlagen auf Basis der Opportunitätskosten zu haben, die über den reinen TCO-Ansatz hinausgehen, in diesem Falles ergänzt durch In- & Out- & Change- & Exit- „transition costs“,
– Anreize für die jeweiligen Vertragspartner besser beschreiben zu können,
– die Vertragspartnerauswahl effizienter vollziehen zu können und
– die eigentliche Vertragsverhandlungen zu beschleunigen.

7. Management und Governance
– Definition der Zusammenarbeit in „federated“ Konstrukt „Unternehmen-Lieferant, Personal“ für die Transition- und spätere Betriebsphase.
– Definition der Beschaffungsbeziehung (Menschen und Prozesse) und deren Kontrolle
– Definition der veränderten Corporate Governance
– Einweisung in die Corporate Governance aller Beteiligten
– Definition Governance Transition Framework, um weitere Projekte im gleichen „SetUp“ aufzusetzen.

8. Transition oder auch Transformation
– Definition Projektteams etc. und Projektarbeitsprozess und deren Monitoring
– Priorisierung des Leistungsspektrum und Zeitplanung und Einsatz agiler Methoden
– Review der Migration vom aktuellen Zustand zum Zielzustand in Bezug auf Prozesse, Personen, Verträge und Governance Transition Framework usw.
– Dokumentation und Feedback in die vorhergehenden Phasen
– Etablierung des KVP für die Projektphase

9. Technische Analyse & Design des Anwendungsfalls
– Finale Anwendungsanalyse in Bezug auf Cloud Readiness
– Architektur-IST zu Architektur-SOLL
– Statement of Work – detaillierte Beschreibung der Arbeitspakte und Einzelaktivitäten, Dauer und Ergebnis und gemeinsame Priorisierung im Projektteam
– Überprüfung in Bezug auf Public Cloud Beschaffung-, insbesondere Nutzungs- und Betriebsmodells
– Dokumentation und Feedback in die vorhergehenden Phasen und in KVP

10. Umsetzung (DevOps)
– Definition und Aufbau Entwicklungs- Test-, QA-, Produktionsumgebung
– Agil basierte Entwicklung
– Kontinuierliche Erhöhung des Automatisierungsgrads in Bezug auf die Projektschritte
– Monitoring Projekt, Dokumentation und KVP
– Go-Live-Support
– Abnahme

11. Betrieb und kontinuierliche Verbesserung
– Übergabe der Systemumgebungen an den Managed Service, inkl. aller Dokumentationen
– Erstellung Playbook bzw. Runbook
– Definition von Monitoring- und Logging- und Security Devices und -Anwendungen und Schnittstellenentwicklung zu bestehenden Anwendungen
– 24/7 Managed Services und Support, Leistungsnachweise
– Cloud-Kostenmanagement und Alarme, Eskalationsprozess
– Cloud-Technologie-Management: neueste Microservices, Produkte
– KVP

12. Review
Es hat sich ausgezahlt, die ersten drei Projekte einer sehr stringenten betriebswirtschaftlichen und technischen Überprüfung zu unterwerfen, um so Erkenntnisse in den verschiedenen Phasen dieses Vorgehensmodells für zukünftige Projekte zugänglich zu machen. Insbesondere sollte der Review den laufenden Betrieb dahingehend prüfen, was ein Ausfall dieser Anwendung nun bedeutet. Auch erst jetzt wird letztendgültig klar, was es heißt, dieses Anwendungssystem, inkl. seiner zahlreichen Interaktionen mit anderen Systemen auf eine andere Public Cloud Provider Plattform zu ziehen oder welche Kosten mit einem Wechsel in ein lokales Rechenzentrum einhergehen würden.

Der Review zielt vor allen Dingen aber darauf ab, unternehmenseigene Erfolgskriterien zu gewinnen, die die verschiedenen Phasen des Vorgehensmodells beinhaltet, um auch so das Monitoring zukünftiger, sehr zahlreicherer, gleichzeitiger „Deployments“ zu vereinfachen. Die Reviewphase hat nicht nur den Zweck anhand der Kriterien zu erkennen, ob man schneller im Durchlauf geworden ist, sondern es zwingt alle Beteiligten, auch zu prüfen, inwieweit diese Projekte immer noch der Unternehmenszielsetzung entsprechen. Zu oft wird der Automatisierungsgrad in den Vordergrund gerückt, was die Umsetzung weiterer Projekte in die Public Cloud deutlich und immer weiter beschleunigt. Die Themen Unternehmensstrategie, IT-Strategie, Compliance und Governance treten dabei nicht selten in den Hintergrund. Die Reviewphase verhindert das!

Abstrakt
Ein umfassendes Vorgehensmodell für die Nutzung von Public Cloud Services schafft eine auf den Unternehmenszielen und -strategien beruhende Vorgehensweise. Es wird sichergestellt, dass alle in Bezug auf eine Public Cloud Nutzung in Frage kommenden Anwendungen und IT-Systeme dem eigenen „Vorgehen“ entsprechen und nicht ständig in Abhängigkeit vom jeweiligen Partner oder Lieferanten abgeändert werden. Das Wirrwarr, was heute unter Public Cloud -Transition und -Transformation verstanden wird, wird durch dieses Vorgehensmodell in eine erweiterte Perspektive gebracht, um so dem Unternehmen langfristig zu nutzen.

Autor
Dr. Robert Klimke, Partner M. Consulting, Unternehmensberater und Fachautor für die Themen Customer Experience, Prozess-Management, Public Cloud u.v.m.

Unternehmensberater und Fachautor für die Themen Customer Experience, Prozess-Management, Public Cloud u.v.m.

Firmenkontakt
M. Consulting
Robert Klimke
Jakl-Jordan-Weg 18
82319 Starnberg
08971672000
rklimke@t-online.de
http://www.bservice.de

Pressekontakt
bSevice GmbH
Daniel Birkenmayer
Moritz-von-Schwind-Str. 5
82319 Starnberg
08971672000
info@bservice.de
http://www.bservice.de

Pressemitteilungen

SAP-Welt im Wandel – positive Bilanz für die digitale Transformation

Rückblick: realtime und movento auf dem DSAG-Jahreskongress 2017

SAP-Welt im Wandel - positive Bilanz für die digitale Transformation

www.realtimegroup.de

Mit rund 4.500 Besuchern ist der am 28. September zu Ende gegangene DSAG-Jahreskongress auch in diesem Jahr die Fokusveranstaltung der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe und weltweit eines der größten Treffen von SAP-Anwendern. Die digitale Transformation bleibt für Unternehmen Chance und Herausforderung zugleich. Dieses und andere Themen rund um die Optimierung von Geschäftsprozessen wurde am Gemeinschaftsstand der realtime AG und movento GmbH, Schwesterunternehmen in der Dabero Service Group, rege diskutiert. Als Ansprechpartner vertreten waren zudem die Unternehmen Wassermann AG und novem business applications GmbH, die ebenfalls zu der IT-Solutions und Consulting Gruppe gehören.

Fachbesucher informierten sich am Gemeinschaftsstand von realtime und movento unter anderem zu den Themen SAP S/4HANA, SAP Logistics, Master Data Management, Governance, Riskmanagement und Compliance, Biometric Security, Industry Solutions, Customer Engagement und Commerce (SAP Hybris Commerce, SAP Hybris Cloud for Customer, SAP Hybris Marketing) sowie Design und Usability.

Referenzkunde RWZ: leistungsstarker Genehmigungsworkflow für Benutzeranträge in SAP

Highlight am ersten Kongresstag war außerdem der Partnervortrag des realtime Referenzkunden Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ). Nils Meißner, Gruppenleiter Anwendungsberatung bei der drittgrößten Agrargenossenschaft Deutschlands, berichtete direkt aus der Praxis, wie Benutzeranträge sich mittels Workflow nutzerfreundlich und schnell in SAP anlegen, ändern und löschen lassen. Hohe Akzeptanz von Seiten der Fachabteilungen sowie eine verkürzte Implementierungszeit kennzeichneten den Erfolg des Projektes bei der RWZ. Das SAP Add-on erlaubt einen ersten Prototyp für On- und Offboarding-Prozesse in nur 48 Stunden. Neben SAP-Berechtigungen sind auch Arbeitsmittel wie Smartphone, Notebook oder Token einfach in den Workflow zu integrieren.

Die 1986 gegründete realtime AG gehört zu den etablierten IT-Dienstleistern im SAP-Umfeld. Das SAP Beratungs- und Softwarehaus berät mittelständische und Großunternehmen aus den Industriezweigen Konsumgüter, Nahrungsmittel, Getränke, Pharma/Chemie, Stahl und Maschinenbau. Als Partner im SAP® PartnerEdge® open ecosystem, SAP Gold Partner sowie SAP Extended Business Member unterstützt der Branchenspezialist diese bei der Gestaltung und Optimierung ihrer Unternehmens- und Geschäftsprozesse. Die Lösungen, Services und Produkte der realtime AG basieren auf 30 Jahren Branchenerfahrung und Expertise. Sie reichen von strategischer Management- und IT-Beratung über SAP-Beratung, SAP-Implementierung, SAP-Systemintegration und SAP-Lizenzvertrieb bis hin zu eigenständigen Software-Lösungen auf Basis von SAP NetWeaver und Managed Services.
Die realtime AG gehört der DABERO Service Group an. Die führende IT-Service-Gruppe bietet mit 550 IT-Experten an 19 Standorten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, UK und den USA ein breitgefächertes Produkt- und Serviceportfolio für die IT und die Unterstützung der Geschäftsprozesse.
www.realtimegroup.de

Mehr Infos finden Sie auch auf Twitter unter @realtime_AG.

Kontakt
realtime AG
Maike Rose
Elisabeth-Selbert-Straße 4a
40764 Langenfeld
0217391660
02173916630
kontakt@realtimegroup.de
http://www.realtimegroup.de

Pressemitteilungen

Identity & Access Management aus Sicht des Prüfers

Die IBS-Akademie vermittelt Prüfern das Know-how zur Auditierung von Identity & Access Management (IAM) in einem praxisnahen Seminar.

Identity & Access Management aus Sicht des Prüfers

Ausbildung von Prüfern und Auditoren in Identity & Access Management

Hamburg, 15. März 2017 – Die IBS Schreiber GmbH, ein führender Anbieter von Beratung, Schulung und Software für die Prüfung und Auditierung von SAP-Systemen, bietet ein speziell auf den Bedarf von Prüfern zugeschnittenes Seminar zum Thema Identity & Access Management (IAM) an.

Identity & Access Management im Fokus der Prüfung

Die Verwaltung von Identitäten, Benutzerkonten und Berechtigungen ist seit jeher im Fokus bei der Auditierung von IT-Anwendungen und Systemen. In der Vergangenheit waren die je nach Zielsystem technisch sehr anspruchsvollen und hohen Anforderungen an die Prüfer oftmals eine erhebliche Hürde in der Prüfung.

Durch die Zentralisierung der Verwaltung von Identitäten, Benutzerkonten und Berechtigungen in sogenannten IAM-Systemen wurde diese Herausforderung maßgeblich verringert. Schwer durchschaubare Reports aus den Systemen gehören nunmehr der Vergangenheit an und ein Gesamtüberblick sowie die Nachvollziehbarkeit der Zusammenhänge sind weitgehend problemlos möglich. Diese Effizienzsteigerung bei der oberflächlichen Prüfung wurde durch eine erhebliche Steigerung der Komplexität bei der Umsetzung von Erfassung, Ausführung und Dokumentation von Anträgen auf neue Berechtigungen im Rahmen des IAM-Systems erkauft.

Aus Sicht der Revision verlagert sich nunmehr der Fokus von der reinen Prüfung der Sachlage „Wer hat Zugriff auf was?“ auf die Prozesssicht und die Organisations- Abbildung: „Wer hat wann für wen was beantragt, warum und wieso wurde es genehmigt?“. Dies erfordert tieferen Einblick in die Rollenmodelle, Prozesse und Workflows in den IAM-Systemen und deren technische Abbildung.

Seminar bietet Prüfern umfassenden Einblick in IAM in kompakter Form

Das Seminar ist inhaltlich auf die besonderen Aspekte der Prüfung des Identity & Access Managements ausgelegt. Nach einer Einführung in die Grundlagen werden die relevanten Konzepte des Identity & Access Managements wie digitale und physische Identität, Accounts, User und User Lifecycle, Applikation und Zugriff, Berechtigungen für Konten sowie Single-Sign-On (SSO) und Föderation erläutert. Anschließend werden die wichtigen Konzepte der Governance wie Rollen und Hierarchien, Workflows und Re-Zertifizierung vorgestellt. Dabei werden kritische Probleme aus der Praxis im Bereich Namensräume, Gewaltenteilung sowie Privilege Escalation / Management beleuchtet. Alle wichtigen Bausteine der IAM-Prüfung wie beispielsweise Re-Zertifizierung und Attestierung von bestehenden Konten und Berechtigungen sowie der Abgleich von Soll- gegen Ist-Stand (Identity Governance) werden vermittelt.

Das zweitägige Seminar wird in diesem Jahr am 27. und 28.3. sowie am 19. und 20.10. jeweils in der IBS Schreiber Akademie in Hamburg angeboten. Als Referent konnte der ausgewiesene Experte für IAM-Prüfung Sebastian Rohr gewonnen werden. Über Stationen als Sicherheitsberater bei der Siemens AG, Forscher für Netzwerksicherheit am Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnik (SIT) sowie als Solution Strategist für die Sicherheitslösungen von CA (Computer Associates), kam Rohr als Chief Security Advisor zu Microsoft. Nach seiner Tätigkeit bei Microsoft gründete er 2007 die accessec GmbH, die er in Funktion des CTO/CSO führt. Zu seinen Mandanten in der prüfungsvorbereitenden Beratung zählen hauptsächlich deutsche DAX-Unternehmen und der gehobene Mittelstand. Rohr ist Mitglied der ISACA, ISC2 und im TeleTrust e.V.

„Identity & Access Management ist ein Schlüsselthema für die Prüfung der IT-Sicherheit im Unternehmen“, sagt Sebastian Rohr, Referent der IBS Schreiber Akademie und Geschäftsführer der accessec GmbH. „Moderne IAM-Systeme können die Auditierung erheblich erleichtern – wenn man sie denn richtig zu nutzen weiß. Mit diesem Seminar vermitteln wir das notwendige Know-how für die Praxis.“

Eine detaillierte Beschreibung des Seminars findet sich auf der Website unter:
https://www.ibs-schreiber.de/akademie/seminare/identity-access-management

Das Akademieprogramm von IBS Schreiber bietet zudem mehr als einhundert Seminarthemen für Prüfung, Revision und Sicherheit von IT- und SAP®-Systemen: https://www.ibs-schreiber.de/akademie/

Über IBS Schreiber und CheckAud® for SAP® Systems
Die 1979 gegründete IBS Schreiber GmbH bietet ein einzigartiges Service- und Produktangebot für IT- und speziell SAP-Sicherheit, Datenschutz und Data Sciences an. Dabei kombiniert IBS Beratungs-, Prüfungs- und Serviceleistungen mit der Entwicklung spezieller Prüfsoftware und einem umfassenden Weiterbildungsangebot. Durch die Kombination von technischem, organisatorischem und fachlichem Know-how kann IBS alle Aspekte einer fundierten Governance, Risk & Compliance-Strategie (GRC) und IT-Sicherheitskonzeption aus einer Hand planen, prüfen und umsetzen.
Im Service- und Prüfungsgeschäft gehört das Unternehmen zu den führenden Experten für gesetzeskonforme und Compliance-gerechte Sicherheitskonzepte mit speziellem Fokus auf das Berechtigungsmanagement. IBS prüft IT- und SAP-Systeme auf ihre technische Sicherheit sowie die gesetzes- und regelkonforme Umsetzung von Berechtigungen, Zugriffsrechten und Prozessen. IBS bietet Datenschutz als Prüfungspaket, Beratung oder steht auch als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung, mit langjähriger Erfahrung in der organisatorischen und technischen Beratung, Prüfung und Softwareerstellung. Als externer IT-Sicherheitsbeauftragter (ITSiBe) kann IBS seine Kunden in diesem speziellen Know-how auch operativ entlasten.
Mit mehr als einhundert Seminarthemen und vier jährlichen Fachkonferenzen ist IBS einer der größten und erfolgreichsten Anbieter von Schulungen, Seminaren und anderen Weiterbildungsformen für IT-Sicherheit, SAP-Sicherheit, Revision, Datenschutz und Datenanalyse im deutschsprachigen Raum. Durch die Synergien mit dem Prüfungs- und Beratungsgeschäft zeichnen sich die Veranstaltungen durch besonders hohe Praxisnähe und Anschaulichkeit aus. Mit dem Fachjournal Revisionspraxis PRev fördert IBS den Erfahrungsaustausch zwischen Revisoren, Wirtschaftsprüfern, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragten.
Zu den Kunden der IBS im Service- und Prüfungsgeschäft gehören u.a. das Technologieunternehmen Basler, Beiersdorf, die Ergo-Gruppe sowie die Schweizer Post. Weitere Informationen zum Unternehmen IBS Schreiber und dem Service- und Schulungsangebot unter www.ibs-schreiber.de
Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems ist ein professionelles Werkzeug zur umfassenden, effizienten und effektiven Prüfung von komplexen Zugriffsberechtigungen in SAP®-Systemen. Einzigartig ist der in der Software enthaltene ausgedehnte Katalog von mehreren Hundert vorkonfigurierten Prüfungen, für die IBS auch einen Aktualisierungsservice anbietet, der sowohl Veränderungen durch SAP®-seitige-Updates als auch durch geänderte gesetzliche Anforderungen umfasst.
Zu den Nutzern von CheckAud® for SAP® Systems gehören u.a. die ARAG Versicherung, die Berliner Wasserbetriebe, Emil Frey, Knauf, MVV Energie und die Universität Graz. Weitere Informationen zum Produkt CheckAud® for SAP® Systems unter www.checkaud.de

Firmenkontakt
IBS Schreiber GmbH
Lisa Niekamp
Zirkusweg 1
D-20359 Hamburg
+49 40 696985-68
lisa.niekamp@ibs-schreiber.de
http://www.ibs-schreiber.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Pressemitteilungen

Weiterbildungsmaßnahmen für Prüfer in 2017

IBS Schreiber Akademie bietet breites Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten für Prüfer, Revisoren, Datenschützer und IT-Sicherheitsfachleute.

Weiterbildungsmaßnahmen für Prüfer in 2017

Mit Seminaren von IBS Schreiber können Prüfer ihre Weiterbildungsvorsätze für 2017 einfach umsetzen.

Hamburg, 6. Februar 2017 – Die IBS Schreiber GmbH, ein führender Anbieter von Beratung, Schulung und Software für die Prüfung und Auditierung von SAP-Systemen, startet mit vielen neuen Seminarthemen in das Jahr 2017. Der neue Seminarkatalog umfasst mehr als einhundert Seminarthemen zu IT-Sicherheit, SAP-Sicherheit, Revision, Datenschutz und Datenanalyse und bietet damit ein breites Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten für Prüfer, Revisoren, Datenschützer und IT-Sicherheitsfachleute bzw. solche, die es werden wollen.

Eine fundierte Ausbildung und die kontinuierliche Weiterbildung sind die Basis für eine erfolgreiche Prüftätigkeit, die nicht nur die Rechtssicherheit (Compliance), sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichert. Potentielle Risiken effizient zu erkennen und diesen vornehmlich präventiv zu begegnen, ist der Schlüssel zur Vermeidung von Haftungsrisiken, Schäden und Reputationsverlusten.

Das Schulungsangebot 2017 gliedert sich in vier Bereiche:

Seminare zur Revision
In diesem Bereich werden alle Seminare zusammengefasst, die den Prüfprozess betreffen. Von der Planung über die Vorbereitung und Durchführung mit den jeweiligen Prüftechniken bis hin zu einer überzeugenden Präsentation und schriftlichen Darstellung der Prüfergebnisse. Ergänzende Querschnittsthemen wie beispielsweise „Schnelles Lesen“ oder „Psychologie für Prüfer“ sowie bereichsspezifische Aufbauseminare wie „Prüfen des Einkaufs“ oder „Prüfen des Personalwesens“ steigern die Effizienz und Effektivität jedes Prüfers.

Data Science für Prüfer
Big Data und Data Science sind als Begriffe derzeit omnipräsent und auch für Prüfer hochaktuell. Die Untersuchung von Unternehmensdaten mit modernen Analysewerkzeugen ist aus dem Prüfungsalltag nicht mehr wegzudenken. IBS Schreiber bietet im Bereich Datenanalyse sowohl Einstiegsseminare wie den „Datenanalyse-Führerschein“ als auch Vertiefungskurse zur Erweiterung des Methodenspektrums wie beispielsweise die Seminare „Höhere datenanalytische Verfahren“ und „Stichprobenverfahren“ an. Neben der richtigen Anwendung der datenanalytischen Methoden ist der professionelle Umgang mit den gängigen Softwaretools ein Thema. Mit Seminaren zur Einführung in Big Data und dem Einsatz von Open-Source-Software zur Analyse wird ein Ausblick auf die Zukunft der Datenanalyse in der Prüfung geboten.

Prüfung der IT-Sicherheit
Sowohl die Informationstechnik als auch in Folge davon Gesetze und Standards unterliegen einem steten Wandel. Für Prüfer der IT-Sicherheit ist es damit unumgänglich, sich kontinuierlich fortzubilden, um eine objektive Einschätzung der genutzten Systeme und getroffenen Schutzmaßnahmen vornehmen zu können. In anschaulichen Seminaren werden aktuelle Gefahren erläutert, neue potentielle Sicherheitslücken aufgezeigt und geeignete Sicherheitsmaßnahmen dargelegt sowie in kompakter Form über Änderungen und Erweiterungen in Gesetzen und Standards informiert.

Prüfen von SAP®-Systemen
SAP® bildet in vielen Unternehmen das Kernsystem für wichtige Unternehmensdaten und zahlreiche kritische Geschäftsprozesse sind darin abgebildet. IBS verfügt über einen umfassenden Erfahrungsschatz in der Prüfung von SAP®-Systemen und vermittelt diese Erfahrung in einer Vielzahl von Seminaren über alle Ebenen hinweg: Von der technischen Sicherheit bzgl. der Betriebssysteme und Datenbanken über die Sicherheit der Basiskomponente SAP® NetWeaver® und der genutzten SAP®-Applikationen bis hin zur Prozesssicherheit in den abgebildeten Geschäftsprozessen.

Praxisnähe und Qualität stehen im Vordergrund
Als etablierter Anbieter mit nunmehr 37 Jahren Erfahrung in der Weiterbildung von Prüfern, achtet IBS Schreiber auf eine hohe Praxisnähe der Seminare und Konferenzen. Mit anschaulichen Beispielen aus der umfangreichen Prüfungs- und Beratungspraxis von IBS Schreiber, kleinen Seminargruppen und direkt nutzbaren Hilfsmitteln und intelligenten Leitfäden für den Prüferalltag, erzielen die Veranstaltungen einen bleibenden Wert für die Teilnehmer. CIAs, CISAs und CISMs können in den Seminaren ihr Prüferwissen auf aktuellem Stand halten und sich CPEs gutschreiben lassen. Helle Seminarräume über den Dächern des Hamburger Hafens, ausgestattet mit modernem Präsentationsequipment und aktuellen IT- und SAP®-Systemen runden das Angebot ab. Neben dem umfassenden Seminarkatalog richtet IBS Schreiber auch vier Fachkonferenzen, darunter beispielsweise die Hamburger Datenschutztage, aus.

„Der stetige technologische Wandel und sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen stellen Prüfer immer wieder vor neue Herausforderungen. Nur mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung können Prüfer ihre Aufgaben effizient und effektiv wahrnehmen und damit Governance, Risikomanagement und Compliance im Unternehmen stärken“, sagt Thomas Tiede, Geschäftsführer von IBS Schreiber. „Mit unserem Seminarprogramm unterstützen wir unsere Kunden dabei.“

Einen Überblick über die mehr als einhundert Seminarthemen für Prüfung, Revision und Sicherheit von IT- und SAP®-Systemen finden Interessenten hier:
https://www.ibs-schreiber.de/akademie/

Zum Kennenlernen sind auch die kostenfreien Webinare sehr interessant:
https://www.ibs-schreiber.de/akademie/seminare/webinare/

Über IBS Schreiber und CheckAud® for SAP® Systems
Die 1979 gegründete IBS Schreiber GmbH bietet ein einzigartiges Service- und Produktangebot für IT- und speziell SAP-Sicherheit, Datenschutz und Data Sciences an. Dabei kombiniert IBS Beratungs-, Prüfungs- und Serviceleistungen mit der Entwicklung spezieller Prüfsoftware und einem umfassenden Weiterbildungsangebot. Durch die Kombination von technischem, organisatorischem und fachlichem Know-how kann IBS alle Aspekte einer fundierten Governance, Risk & Compliance-Strategie (GRC) und IT-Sicherheitskonzeption aus einer Hand planen, prüfen und umsetzen.
Im Service- und Prüfungsgeschäft gehört das Unternehmen zu den führenden Experten für gesetzeskonforme und Compliance-gerechte Sicherheitskonzepte mit speziellem Fokus auf das Berechtigungsmanagement. IBS prüft IT- und SAP-Systeme auf ihre technische Sicherheit sowie die gesetzes- und regelkonforme Umsetzung von Berechtigungen, Zugriffsrechten und Prozessen. IBS bietet Datenschutz als Prüfungspaket, Beratung oder steht auch als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung, mit langjähriger Erfahrung in der organisatorischen und technischen Beratung, Prüfung und Softwareerstellung. Als externer IT-Sicherheitsbeauftragter (ITSiBe) kann IBS seine Kunden in diesem speziellen Know-how auch operativ entlasten.
Mit mehr als einhundert Seminarthemen und vier jährlichen Fachkonferenzen ist IBS einer der größten und erfolgreichsten Anbieter von Schulungen, Seminaren und anderen Weiterbildungsformen für IT-Sicherheit, SAP-Sicherheit, Revision, Datenschutz und Datenanalyse im deutschsprachigen Raum. Durch die Synergien mit dem Prüfungs- und Beratungsgeschäft zeichnen sich die Veranstaltungen durch besonders hohe Praxisnähe und Anschaulichkeit aus. Mit dem Fachjournal Revisionspraxis PRev fördert IBS den Erfahrungsaustausch zwischen Revisoren, Wirtschaftsprüfern, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragten.
Zu den Kunden der IBS im Service- und Prüfungsgeschäft gehören u.a. das Technologieunternehmen Basler, Beiersdorf, die Ergo-Gruppe sowie die Schweizer Post. Weitere Informationen zum Unternehmen IBS Schreiber und dem Service- und Schulungsangebot unter www.ibs-schreiber.de
Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems ist ein professionelles Werkzeug zur umfassenden, effizienten und effektiven Prüfung von komplexen Zugriffsberechtigungen in SAP®-Systemen. Einzigartig ist der in der Software enthaltene ausgedehnte Katalog von mehreren Hundert vorkonfigurierten Prüfungen, für die IBS auch einen Aktualisierungsservice anbietet, der sowohl Veränderungen durch SAP®-seitige-Updates als auch durch geänderte gesetzliche Anforderungen umfasst.
Zu den Nutzern von CheckAud® for SAP® Systems gehören u.a. die ARAG Versicherung, die Berliner Wasserbetriebe, Emil Frey, Knauf, MVV Energie und die Universität Graz. Weitere Informationen zum Produkt CheckAud® for SAP® Systems unter www.checkaud.de

Firmenkontakt
IBS Schreiber GmbH
Lisa Niekamp
Zirkusweg 1
D-20359 Hamburg
+49 40 696985-68
lisa.niekamp@ibs-schreiber.de
http://www.ibs-schreiber.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com