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F.O.Z. App, das mächtige Werkzeug am Bau und im Handwerk

Foto- und Dokumentenmanagement; Ortung GPS; Zeiterfassung

F.O.Z. App, das mächtige Werkzeug am Bau und im Handwerk

F.O.Z. App – Foto- und Dokumentenmanagement, GPS Ortung, Zeiterfassung am Bau und im Handwerk

Die Bezeichnung der App leitet sich von den Initialen der Kernfunktionen ab. Foto- und Dokumentenmanagement, Ortung sowie Zeiterfassung. Diese Kernfunktionen benötigen Mitarbeiter die unterwegs sind täglich. Es ist schon fein eine derart hochwertige App, die intuitiv bedienbar ist überhaupt zu finden. Das Linzer IT Unternehmen BizzNet hat hier aber einen völlig revolutionären Ansatz gefunden. Wie auch im Handwerk gibt es bei Softwareanbietern Spezialisten. Diese machen dann Teilbereiche besser als alle anderen. Die BizzNet F.O.Z. App Daten werden dann in den besten Softwareanwendungen, auch in den Anwendungen der Kunden, weiterverarbeitet. Damit ist der Linzer BizzNet IT ein wahrlich großer Wurf gelungen.

Dieser Ansatz ist deshalb revolutionär, weil es damit gelingt den KMUs Software anzubieten, die einen Leistungsumfang hat wie bekannte ERP Software für Konzerne aber mit dem Vorteil, dass branchenspezifische Anforderungen besser abgedeckt werden und das bei einem deutlich günstigeren Preis.

Die Kernfunktionen im Detail:

Foto- und Dokumentenmanagement:
Die ausufernde Anzahl der Fotos auf Baustellen sind in jeder Hinsicht eine Herausforderung. Derjenige der die Fotos macht ist der Einzige, der weiß warum er das Foto macht und was darauf zu sehen ist. Nun muss das Foto in die Firma und dort richtig abgespeichert werden. Das braucht Infrastruktur und einen ausgeklügelten Informationsfluss. Bei F.O.Z. App werden die Fotos automatisch richtig zugeordnet, da man ja weiß welcher Mitarbeiter auf welcher Baustelle die Fotos gemacht hat. Zusätzlich kann der Mitarbeiter auch noch wichtige Informationen in unterschiedlichen Kategorien dazugeben. So wird das Wiederfinden eine einfache, effiziente und sichere Sache. Kunden können sich aussuchen, ob die Daten im sicheren Rechenzentrum oder im hauseigenen Server landen. Beim Kartenspiel gibt es den uralten Spruch, wer schreibt der bleibt. Am Bau heißt es jetzt wohl wer fotografiert, reüssiert. Apropos Schreiben: Es können nicht nur Bilder verschickt werden. Auch Dokumente wie Bautagebuch, Lieferscheine, Aufmaßskizzen kommen sofort in die Firma und weiter zur Verrechnung.

Ortungstechnologien:
Seit Google die Standortweitergabe salonfähig gemacht hat, haben auch immer mehr App Anbieter hier äußerst praktische Lösungen dazu entwickelt. Bei F.O.Z. App landen die Ortungsdaten in einer herausragenden GPS Trackingplattform. Somit können nicht nur Fahrzeuge, sondern auch mobile Mitarbeiter ihre Anwesenheit beim Kunden lückenlos nachweisen. Schlauen Unternehmer haben erkannt, dass das natürlich ein gehöriger Marktvorteil und oft das einzige Differenzierungsmerkmal zum Mitbewerb ist.

Zeiterfassung:
Die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen zwingen Unternehmen immer mehr dazu, äußerst genaue Zeitaufzeichnungen zu führen. Im wahrsten Sinn des Wortes minutiös. Diese Zeitaufzeichnungsdaten werden dann entweder direkt an die Kunden übergeben oder nach entsprechenden Berechnungsregeln des Kunden (Tarfifverträge, Kollektivvertrag, Betriebsvereinbarung, Arbeitsrecht) so aufbereitet, dass sie direkt in die Lohnabrechnung übergeführt werden können

Mit der F.O.Z. App hat es BizzNet geschafft dem Handy einen neuen Sinn zu verleihen. Aus dem Lieblingsspielzeug der Mitarbeiter wird ein Lieblingswerkzeug für das gesamte Unternehmen. Informationen fließen dorthin wo sie sollen. Automatisch und ohne Zutun von unproduktiven, sündteuren Mitarbeiter.

BizzNet IT identifiziert die „best of class“ Lösungen im unüberschaubaren Angebot der IT Lösungen. Diese Lösungen werden mit vorhandenen Softwareinseln vernetzt, sodass eine nahtlose Integration von branchenspezifischen und mobilen Lösungen entsteht. Damit ist von der Kalkulation über die Resourcenplanung, Zeiterfassung, Ortungs, Foto- und Dokumentenmanagement bis hin zur sofortigen Fakturierung ein hocheffizientes Gesamtsystem leistbar.
BizzNet IT die Superservice Company veredelt Daten zu Managementinformationen.

Kontakt
BizzNet IT GmbH
Thomas Bogensperger
Michlbauernweg 12a
4040 Linz
+43 720 890057
thomas.bogensperger@bizznet.at
http://www.bizznet.at

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Sicherung von Baustellenampeln mit GPS-Tracker

Geklaut wird, was nicht niet- und nagelfest ist. In manchen Regionen steigt die Diebstahlquote inzwischen so stark, dass unsere Kunden auch Baustellenampeln mit GPS-Tracking sichern. Alleine in Google gibt es schon über 6.000 Meldungen zum Thema „Diebstahl Baustellenampel“ – das zeigt, dass dies ein wichtiges Thema ist.

Auch wenn oft „nur“ die Batterien gestohlen werden, kann GPS-Tracking helfen, indem rechtzeitig ein akustischer Alarm ausgelöst wird, sobald die Batterie abgeklemmt wird. Nimmt jemand unberechtigt die Ampel mit, erfolgt unmittelbar ein Alarm. Im Internet kann dann lückenlos verfolgt werden, wohin die Diebe das Diebesgut bringen. Nicht selten werden dann noch weitere Fälle von Diebstahl aufgedeckt, wie unlängst ein Fall aus Landshut zeigte.

 

Von außen nichts zu sehen - und innen ist der GPS-Tracker perfekt und unsichtbar verbaut.
Von außen nichts zu sehen – und innen ist der GPS-Tracker perfekt und unsichtbar verbaut.
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Erneut höchster Vodafone Partnerstatus für PLT GmbH

Berliner Spezialist für GPS-Ortungssysteme setzt bei der mobilen Datenübertragung auf Vodafone und wurde für die erfolgreiche Partnerschaft im Geschäftsjahr 2013/14 geehrt

Erneut höchster Vodafone Partnerstatus für PLT GmbH

Logo TrackPilot GPS-Ortungssystem

Berlin, 13. November 2013. Durch den Einsatz des TrackPilot GPS-Ortungssystems www.plt-software.de/gps-ortung können Fuhrparkbetreiber jederzeit die Standorte Ihrer Fahrzeuge aufrufen, die Bewegungsdaten auswerten und mit den Mitarbeitern im Fahrzeug kommunizieren. Darüber hinaus können Touren optimal geplant und direkt auf das Navigationsgerät des Fahrers gesendet werden. Über TrackPilot Ecodrive lässt sich zudem das Fahrverhalten analysieren. Riskante Fahrmanöver und unwirtschaftliches Fahren führen zu einer negativen Bewertung, ein vorausschauender Fahrstil wird dagegen mit einer hohen Punktzahl (TrackPilot-Ecoscore) belohnt. Herzstück des Systems ist ein kleines GPS-Modul (auch Blackbox oder GPS-Tracker genannt), das fest im Fahrzeug verbaut wird. Es empfängt das GPS-Satellitensignal, bestimmt daraus den eigenen Standort und sendet die Information über eine gesicherte Verbindung ins Internet. In jedem der GPS-Ortungsgeräte steckt aus diesem Grund eine SIM-Karte. Aufgrund der hervorragenden Netzqualität eignen sich Vodafone SIM-Karten besonders gut für die GPS-Fahrzeugortung.
Das Berliner Softwareunternehmen PLT, das bereits seit 2004 erfolgreich mit dem Mobilfunkriesen und regelmäßigen Testsiegers bei der Netzqualität zusammenarbeitet, wurde nach 2011 und 2012 nun bereits zum dritten Mal in Folge mit der höchsten Stufe ausgezeichnet, die ein Lösungspartner bei Vodafone erreichen kann: „Vodafone SolutionPartner Premium“. Diese Ehrung ist Ausdruck der Anerkennung für die erfolgreiche Zusammenarbeit im vergangenen Geschäftsjahr.
Innerhalb des gesamten Partner-Netzwerks von Vodafone erfüllen nur etwa 20 Partnerunternehmen die sehr hohen Ansprüche, die mit der Verleihung des Premiumstatus verbunden sind.
Für die Kunden der PLT GmbH ist die erneute Auszeichnung ein Zeichen dafür, dass sie sich auch in Zukunft auf Produkte und Leistungen höchster Qualität und einen herausragenden Service verlassen können.

Die PLT-Planung für Logistik & Transport GmbH mit Hauptsitz in Berlin gehört zu den führenden Anbietern von Tourenplanungssoftware und GPS-Ortungssystemen in Deutschland. Seit 2002 entwickelt PLT in enger Zusammenarbeit mit den Anwendern praxisnahe Optimierungslösungen für Logistik und Transport. In der Logistikbranche ist PLT vor allem für das mehrfach ausgezeichnete GPS-Ortungssystem TrackPilot und die wegweisende PlanPilot Tourenoptimierungssoftware bekannt. Neben Tourenplanung und GPS-Ortung stellen Logistikberatung und strategische Tourenoptimierung ein weiteres Geschäftsfeld der PLT GmbH dar.

Kontakt:
PLT – Planung für Logistik
Abteilung Marketing
Gubener Str. 47
10243 Berlin
030-762390000
marketing@plt-software.de
http://www.plt-software.de

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GPS-Ortung: Kurierdienst setzt auf Ortungssystem vom Testsieger

Ausgelastet und gut koordiniert im Großstadt-Verkehr dank Telematik und GPS-gestützter Standortbestimmung. Das Telematik-System der PLT GmbH ist Sieger im Anwender-Test: All Kurier Prokurist Lew Günther lobt anwenderfreundliche Bedienung und engagierten PLT-Service.

GPS-Ortung: Kurierdienst setzt auf Ortungssystem vom Testsieger

Berlin, 13.05.2013: Das unabhängige Fachmagazin Telematik-Markt überprüft regelmäßig die führenden Anbieter im Bereich Fahrzeug-Telematik auf ihre Qualität und trägt damit zu mehr Transparenz in der Telematik-Branche bei. Denn zwischen den immer zahlreicher werdenden Anbietern herrschen zum Teil große Unterschiede bei Leistung und Qualität. Der Anwendertest 03/2013 fand bei einem großen Berliner Kurierdienst statt. Im harten Tagesgeschäft musste sich die Ortungstechnik den hohen Anforderungen der Disponenten an Zuverlässigkeit und Schnelligkeit stellen. Die ersten Pluspunkte gab es bereits für den völlig reibungslosen Einbau der Ortungsgeräte. Als dann die Fahrzeugsymbole auf dem Bildschirm erschienen, konnte es sofort losgehen: „Zur Bedienung ist kein Handbuch erforderlich, das System ist anwenderorientiert und selbsterklärend aufgebaut.“

Der tägliche Einsatz der Fahrzeuge eines Unternehmens muss gut geplant und koordiniert werden. Moderne Fuhrparkmanagement-Systeme bringen bedeutende Entlastung. Eine Telematik-Lösung kann auf einfache Art und Weise effektiv Arbeitsabläufe in der Transportbranche vereinfachen. Gerade in der Logistik kommt es auf Schnelligkeit und Genauigkeit an. Fahrzeuge der All Kurier GmbH sind in der Hauptstadt täglich unterwegs. Der Berliner Kurierdienst bietet von Cityfahrten bis zu internationalem Express-Versand die verschiedensten Kurierdienstleistungen an. Der Fuhrpark umfasst inklusive der angeschlossenen selbstständigen Kuriere 35 Transporter, 15 Kastenwagen, 12 Pkw und 8 Radkuriere. Als Auftrag im Anwendertest galt es, digitale und transparentere Abläufe für das Unternehmen zu schaffen.

Durch ein System zur Fahrzeugortung sollte die effektivere Disposition und optimale Planung der Kurierfahrten vereinfacht werden. Weiteres Kriterium: Das elektronische Fahrtenbuch, mit dem verschiedenste Daten zu den eingesetzten Fahrzeugen für die Auswertung abrufbar sein sollen, z.B. Kilometerlaufleistung und Standzeiten. Die Lösung fand All Kurier im TrackPilot-System des Berliner Telematik-Anbieters PLT. Der Kontakt sei über eine in derselben Branche tätige Firma zustande gekommen, berichtet All-Kurier-Prokurist Lew Günther. Seit Mitte Februar ist TrackPilot nun bei All Kurier im Einsatz. Zu dem System gehören ein Modul zur Standortbestimmung sowie ein Online-Portal, welches von jedem internetfähigen Computer erreichbar ist. Der Einbau der Module verlief reibungslos, so Günther.

In der Praxis zeigte sich die schnell ersichtliche Zeit- und Kostenersparnis, so Lew Günther. Sobald er sich in das Internetportal einloggt, stehen ihm die Standorte seiner Fahrzeuge auf einer digitalen Karte zur Verfügung. Geht es um eine kurzfristig beauftragte Abholung für einen Kunden, kann anhand der Daten geprüft werden, welcher Kollege dem gewünschten Einsatzort am nächsten ist. Auch die exakten Einsatzzeiten, Geschwindigkeiten und gefahrenen Strecken sind nachzuverfolgen. Die permanente Positionsbestimmung erstellt im System hausnummerngenaue Fahrtenbücher. Günther bemerkte, er bekomme einen Excel-Bericht für jedes Fahrzeug und lasse sich die Daten dabei automatisiert monatsweise ausdrucken, wobei er die Erfassungszeiträume individuell einstellen könne. „Ich finde, das System lässt keine Wünsche offen.“, so sein persönliches Resultat.

Insgesamt führten in dem unabhängigen Praxistest des Fachmagazins Telematik-Markt die fachliche Kompetenz, die faire Beratung, die einfache Bedienung und die hohe Qualität der Ortungshardware zu dem klaren Urteil – die Kür des PLT TrackPiloten zum Testsieger! Unverbindliche Informationen erhalten Interessenten unter: www.plt-software.de/gps-ortung

Bildrechte: All Kurier GmbH

PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH

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Lebensmittelspenden per GPS-Ortung koordiniert

Die Kölner Tafel setzt auf den Einsatz des TrackPilot Systems zur Fahrzeugortung, um den effizienten und kostensparenden Einsatz der Kühltransporter zu garantieren.

Lebensmittelspenden per GPS-Ortung koordiniert

Kühltransporter der Kölner Tafel mit dem TrackPilot Logo

Köln, 20. Juni 2013. Die Kölner Tafel ist im Juni 1995 nach dem amerikanischen Vorbild City Harvest und in Anlehnung an in Deutschland bereits bestehende Tafeln als eingetragener, mildtätiger Verein gegründet worden. Sie unterstützt Bedürftige, indem sie ihnen gespendete Lebensmittel zugänglich macht. Die Tafel gibt diese Lebensmittel nicht selbst an die bedürftigen Menschen aus, sondern sammelt Lebensmittelspenden ein und verteilt sie unentgeltlich an über 180 soziale Einrichtungen im Kölner Stadtgebiet. Damit ist die Kölner Tafel mittlerweile zu einem unverzichtbaren Bestandteil im Kölner Hilfesystem geworden.
In Köln sind ausreichend Lebensmittel vorhanden. Ein beträchtlicher Anteil wird jedoch täglich entsorgt, weil zu viel produziert oder eingekauft wurde oder weil sich das Mindesthaltbarkeitsdatum nähert. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die in Sorge um ihre tägliche Ernährung leben.
Ziel der Kölner Tafel ist, die Ernährungsqualität bedürftiger Menschen in Köln zu verbessern. Mit 7 Kühltransportern holen die etwa 80 ehrenamtlichen Tafelhelferinnen und -helfer gespendete Lebensmittel bei Supermärkten, Bäckereien, regionalen Verteilzentren und Herstellern ab. Dabei werden im Jahr annähernd 900 Tonnen Lebensmittel bewegt, wobei die 7 Kühlfahrzeuge etwa 130.000 km zurücklegen (Stand: 2012).
Um einen effizienten und möglichst kostensparenden Einsatz der Transporter zu garantieren, setzt die Zentrale im Kölner Süden seit neuestem aus das TrackPilot GPS Ortungssystem . Ein GPS-Tracker im Fahrzeug ermöglicht die Darstellung der aktuellen Fahrzeug-Position in einer digitalen Karte auf dem Computerbildschirm. Häufig werden Lebensmittelspenden kurzfristig telefonisch angekündigt, dann muss möglichst schnell festgestellt werden, welches Fahrzeug sich augenblicklich am nächsten bei der Spenderadresse befindet. Mit grafischen Hilfsmitteln gelingt das schneller und leichter als bisher, was die Arbeit in der Zentrale erleichtert. Daneben ermöglicht der Überblick über die Routen der einzelnen Touren auch deren weitere Optimierung. Als gemeinnützige Einrichtung muss die Kölner Tafel ganz besonders auf die wirtschaftliche Verwendung der eingesetzten Betriebsmittel achten. Daher gilt der PLT GmbH ein besonderer Dank für die kostenlose Bereitstellung des TrackPilot – Ortungssystems.
Auch bei der PLT GmbH freut man sich über die Gelegenheit, die Kölner Tafel unterstützen zu können und ist stolz darauf, dass auf den modernen VW Crafter-Transportern der Kölner Tafel nun auch das TrackPilot-Logo als Zeichen für die Zusammenarbeit zu sehen ist.

Bildrechte: Kölner Tafel

PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH

Kontakt:
PLT – Planung für Logistik & Transport GmbH
Heike Fischer
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marketing@plt-software.de
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Telematik Dresden GmbH sprengt die Grenzen der Erreichbarkeit bei GPS-Ortung

GPS-Ortung trägt zum Diebstahlschutz bei, solange die versteckten Tracker per Mobilfunknetz erreichbar sind. Reisst die Verbindung zum Tracker ab, geht die Ortung und somit auch das Diebesgut verloren. Während nach einem Grenzübergang automatisch in einen ausländischen Netzbetreiber gewäht wird, führen innerdeutsche Netzlücken in der Regel zum Kontaktverlust.

GPS-Ortung trägt zum Schutz vor Diebstahl bei und hilft Diebesgut zu sichern – solange die versteckten Tracker per Mobilfunknetz erreichbar sind. Reisst die Verbindung zum Tracker ab, geht die Ortung und somit auch das Diebesgut verloren. Während die Tracker nach einem Grenzübergang per roaming-Funktion automatisch einen ausländischen Netzbetreiber wählen, führen innerdeutsche Netzlücken in der Regel zum Kontaktverlust. Dies sollen SIM-Karten mit inlands-roaming-Funktion nun ändern.
Dass auch im Inland die Qualität der Mobilfunk-Netzabdeckung ortsabhängig sein kann, erfährt man auf Reisen oder nach einem Umzug. Manche Anbieter sind in den urbanen Straßenschluchten unschlagbar, kommen dagegen auf dem Land an ihre Grenzen. Bei anderen scheint es umgekehrt. Dies ist ärgerlich, in der Regel findet man aber schnell die Ecken in denen trotz schlechten Netzes relativ zuverlässig mobil telefoniert werden kann. Ganz anders ist die Situation, wenn das Mobilfunknetz nicht zum mobilen telefonieren, sondern zur GPS-Ortung genutzt wird. In diesem Fall steckt die SIM-Karte in einem GPS-Tracker. Diese wird beispielsweise versteckt in ein Fahrzeuge eingebaut. Im Falle eines Diebstahls kann das Fahrzeug dann geortet und rückgeführt werden. Wenn allerdings während der Verfolgung die Verbindung abreisst, kann das Fahrzeug verloren gehen. Im Falle eines Grenzübergangs, sucht der Tracker per roaming-Funktion automatisch einen neuen Anbieter. Im Inland dagegen bleibt der Kontakt im Falle schlechter Netzabdeckung unterbrochen.
Diesem Problem will sich die Telematik Dresden GmbH nun annehmen und testet aktuell SIM-Karten mit inlands-roaming-Funktion. Das bedeutet, dass im Falle einer Verbindungsunterbrechung auch im Inland automatisch ein anderes, verfügbares Mobilfunknetz identifiziert und genutzt wird. Hierzu sind aktuell Telematik Dresden Testfahrzeuge in Großstädten und ländlichen Regionen unterwegs. Die ersten Tests sind positiv verlaufen und der Geschäftsführer Oliver Preuß ist zuversichtlich, seinen Kunden in naher Zukunft SIM-Karten mit inlands-roaming-Funktion anbieten zu können. Weitere Informationen rund um das Thema finden sie auf den Seiten der Telematik Dresden GmbH ( www.telematik-dresden.de ).

Die Telematik Dresden GmbH entwickelt und vertreibt GPS-Ortungssender und GPS-Ortungssysteme. Ein GPS-Ortungssystem umfasst neben dem GPS-Sender auch die Energiversorgung des Senders, den internetbasierten Zugriff auf eine Ortungsplattform und die Komplettmontage in allen Arten von Fahrzeugen, technischen Artefakten (wie z.B. Baugeräten, Containern oder Landmaschinen) oder auch alltäglichen Gebrauchsgegenständen (wie z.B. Taschen oder Zigarettenschachteln).
Unsere Produkte können einerseits zur Diebstahlprävention und zur Unterstützung repressiver Maßnahmen im Schadensfall eingesetzt werden, andererseits ermöglichen sie Dokumentations- und Kontrollfunktionen in allen Lebensbereichen (z.B. im Freizeitsektor oder bei der Begleitung von Senioren und hilfsbedürftigen Menschen).

Wir verfügen über langjährige Erfahrungen im Bereich der GPS-Ortung und sind daher in der Lage Ihnen maßgeschneiderte Lösung für Anforderungen aus den verschiedensten Bereichen des beruflichen und auch privaten Sektors anzubieten. Gerne beraten wir Sie und stellen Ihnen unsere Produkte auch zu Testzwecken zur Verfügung. Sollten Sie in unserem Portfolio kein passendes Produkt für Ihre individuelle Anforderung finden, so entwickeln wir gerne gemeinsam mit Ihnen eine maßgeschneidertes Angebot. Gemeinsam finden wir Ihre Lösung!

Kontakt:
Telematik Dresden GmbH
Oliver Preuß
Königsbrücker Landstr. 11
01109 Dresden
0351 84722627
info@telematik-dresden.de
http://www.telematik-dresden.de

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NEU: MIT GOOGLE STREET VIEW ISCHGLS PISTEN ENTDECKEN

Google Street View und GPS-Tracking machen Ischgl zum Vorreiter der technischen Förderanlagen.

NEU: MIT GOOGLE STREET VIEW ISCHGLS PISTEN ENTDECKEN

Das Schneemobil ist im Skigebiet von Ischgl für Google Street View unterwegs.

Wer sich schon vor Anreise via Internet über die Begebenheiten der Silvretta Arena informieren will, kann ab sofort per Mausklick virtuell über Ischgls Skipisten cruisen und vorab das Bergpanorama erkunden. Ist die Piste breit genug? Ist die Abfahrt für Carving oder Slalom geeignet? Diese Fragen lassen sich mit Google Street View bereits vor dem Urlaub beantworten. Ein spezielles Schneemobil fotografierte Ischgl als eines der ersten Skigebiete in Österreich für den Google Dienst. Nun eröffnet sich die Silvretta-Arena in einer 360-Grad-Ansicht für Internetnutzer. Am Computer ist inzwischen sogar die Abfahrt über die „Eleven“, die längste Piste in der Silvretta Arena, möglich. „Ischgl gilt als Vorreiter bei der permanenten Verbesserung der technischen Förderanlagen. Das wollen wir aufrecht erhalten. Durch die Street View Aufnahmen gehören wir in Österreich zu den ersten Skigebieten, die auch diese neue Informationsquelle dank Google bieten kann“ so Alfons Parth, Obmann des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl.
Damit nicht genug: Wer seinen Tag im Ischgler Skigebiet am Abend nachverfolgen will, kann mit der GPS-Trackingfunktion des iSki Ischgl APPs den Skitag direkt am Smartphone aufzeichnen und anschließend Informationen wie Höchstgeschwindigkeit, zurückgelegte Kilometer, Strecke oder Dauer in Google Earth oder auf der Ischgl 3-D Map begutachten. Weitere Informationen zu Ischgl gibt es unter www.ischgl.com

Bildrechte: Reichl und Partner PR / APA-Fotoservice/Pichler

Die Ski-Lifestyle-Metropole Ischgl liegt im Westen Tirols und bietet auf 235 Pistenkilometern Wintersportvergnügen bis ins schweizerische Samnaun.

Kontakt:
Tourismusverband Paznaun – Ischgl
Daniela Sauer
Dorfstrasse 43
6563 Ischgl
0043 50990-100
marketing@paznaun-ischgl.com
http://www.ischgl.com

Pressekontakt:
Hansmann PR
Kathleen Ziemann
Königinstrasse 11a, Rgb.
80539 München
089-360549923
k.ziemann@hansmannpr.de
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Notruftelefon für Senioren lässt niemanden verloren gehen

GPS-Tracker mit Notruf und Telefonfunktion zeigen jederzeit, wo sich angehörige Senioren oder Hilfebedürftige befinden. Das Sanitaetshaus-24.de informiert über ein wichtiges Geräte zur Notfall-Personenortung.

Wer alters- oder gesundheitsbedingt die Orientierung verliert oder einen Unfall erlitten hat, ist in vielen Fällen schwer auffindbar. Notwendige schnelle Hilfe kann oftmals nicht geleistet werden, da der Aufenthaltsort der jeweiligen Person nicht bekannt ist. Die Sorgen betroffener Angehöriger steigen bei längerem Wegbleiben von Senioren, Demenzkranken oder Kindern minütlich.

Hilfe zur raschen Ortung von Angehörigen im Notfall oder bei längerem ungeplantem Wegbleiben bieten Notruftelefone mit integrierten GPS-Ortungssystemen. Diese nützlichen Helfer bestimmen mittels GPS-Satelliten den Aufenthaltsort ihrer Träger und können den Angehörigen oder Rettungskräften im Fall der Fälle ein schnelles Auffinden sowie erforderliche Notfallhilfe ermöglichen.

Personenortung und Telefonfunktion in einem Gerät

Dabei sind die Notruftelefone für Senioren und Hilfebedürftige nicht nur auf das reine Positionsbestimmen beschränkt, wie Stefan Schumann vom Sanitaetshaus-24.de (http://www.sanitaetshaus-24.de) weiß:

„Die Benutzer von Notruftelefonen mit GPS-Tracker können zum einen sicher an jedem Ort gefunden werden. Genauso wichtig ist auf der anderen Seite aber auch die Telefonfunktion. Mit dieser können Hilfebedürftige im Notfall entweder selbst eingespeicherte Telefonnummern anwählen oder sie können von Angehörigen auf dem Notrufsystem angerufen werden. Somit ist also die Ortung der Betroffenen und die Kommunikation mit ihnen im Notfall jederzeit gewährleistet.“

Notruf informiert Angehörige mit GPS-Koordinaten

Wird der Notruf am Gerät manuell betätigt, erhalten die im Notruftelefon eingespeicherten Personen die Koordinaten des Hilfebedürftigen per SMS übermittelt. Eine Notfallsituation kann vom Gerät – bei eingeschaltetem Mikrofon – aber auch automatisch erkannt und ein Notruf samt GPS-Standort-Übermittlung ausgelöst werden.

Alle technischen Details sowie Angebote zu Notruftelefonen mit GPS-Tracking zur Personenortung sind beim Sanitaetshaus-24.de unter http://www.sanitaetshaus-24.de erhältlich.

Das 1861 von Carl Borck gegründete Unternehmen hat sich in mehr als 150 Jahren von der Herstellung chirurgischer Instrumente zum heutigen, modern eingerichteten Sanitätshaus mit orthopädischer Werkstatt entwickelt. Die Produktpalette enthält eine Vielzahl von Hilfsmitteln für die Pflege von Senioren, Behinderten und Kranken, wie z.B. Rollatoren, Rollstühle, Hilfsmittel für Bad und WC sowie viele weitere Produkte. Das Programm umfasst zudem ein umfangreiches Sortiment von fußgerechten Schuhen der Marken Birkenstock und Birkis sowie Spezialschuhe der Firma Florett. Als regionaler Sanitätsfachhändler im Raum Stralsund können alle Produkte auch über den firmeneigenen Online-Shop sanitaetshaus-24.de bestellt werden. Die Lieferung erfolgt deutschlandweit und ist ab einem Bestellwert von 40,- EUR kostenlos.

http://www.sanitaetshaus-24.de/pflege-zu-hause/notrufsysteme.html

PR-Agentur:
orange°clou | Rinco Albert
Holnsteinweg 26 | 96120 Bischberg

http://www.orangeclou.de

Sanitätshaus Schumann
Stefan Schumann
Neuer Markt 19
18439 Stralsund
03831-292765

http://www.sanitaetshaus-24.de
info@sanitaetshaus-24.de

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96120 Bischberg
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Smartphone weg? Keine Panik, Mobile Security-Software hilft!

Datenschätze auf Smartphones im Visier von Datendieben / BullGuard nennt fünf essenzielle Schritte nach Geräteverlust

Moderne Mobiltelefone und Smartphones haben sich ähnlich dem Schweizer Taschenmesser zu nützlichen Allzweckwerkzeugen entwickelt. Menschen surfen damit im Netz, organisieren ihre Kontakte, kaufen ein, tätigen Bankgeschäfte – und speichern so viele sensible Daten auf ihren Geräten. Das macht Smartphones zu interessanten Zielen für Datendiebe. Aus diesem Grund müssen mobile Endgeräte auf die gleiche Weise gesichert werden wie Desktop-PCs und Notebooks. Neben Angriffen durch Malware lauert bei den kleinen Geräten noch eine andere Gefahr: sie können schlicht und einfach verloren gehen oder gestohlen werden. Mobile Security-Software umfasst deshalb auch einen Diebstahlschutz.

Um der Bedrohung mobiler Daten durch Viren und andere Malware entgegen zu treten, bieten Mobile Security-Lösungen Antivirus- und Antispyware-Funktionen, eine Firewall sowie Spamfilter. Anders als stationäre Rechner können Smartphones zudem leichter verloren gehen oder gestohlen werden. Ist das Gerät weg, bedeutet das noch nicht automatisch den Verlust der Daten.

Fünf Schritte nach Geräteverlust

Mobile Security-Software gibt Nutzern eine Vielzahl von Möglichkeiten, vom PC aus den Schaden durch den Verlust ihres mobilen Gerätes zu begrenzen. Folgende fünf Schritte sollten nach Geräteverlust durchgeführt werden:

1. Akustischer Alarm: Wer sich nicht sicher ist, ob er sein Gerät nur verlegt hat, kann vom PC aus einen akustischen Alarmton aktivieren. Befindet sich das Gerät in der unmittelbaren Umgebung, kann es damit schnell gefunden werden.

2. Gerät sperren: Das Gerät bleibt verschwunden? Dann ist es sinnvoll, das Gerät zu sperren, um vor unbefugtem Zugriff auf Kontakte und Daten zu schützen. Hierzu setzt man aus der Ferne ein Passwort, ohne das der Finder oder Dieb keinen Zugriff mehr auf das Gerät hat.

3. Lokalisierung per GPS: Verloren geben muss man sein Gerät aber immer noch nicht. Eine GPS-Trackingfunktion ermöglicht es das Handy aufzuspüren und registriert den gegenwärtigen sowie die früheren Aufenthaltsorte.

4. Daten löschen: Bleibt das Smartphone trotz allem unauffindbar, empfiehlt es sich per Löschbefehl alle Daten auf dem Telefon und der Speicherkarte zu löschen.

5. Wiederherstellung: Manche Security-Suites verfügen zudem über eine Backup-Funktion, die sicherstellt, dass alle Daten und Informationen auf dem lokalen Rechner gesichert werden. So können die Daten schnell auf ein neues Gerät aufgespielt werden. Wer nun noch umsichtig genug war eine Smartphone-Versicherung abzuschließen, der ist nach wenigen Tagen schon wieder mobil einsatzbereit.

BullGuard Mobile Security 10

Die verschieden Gefahren verlangen nach maßgeschneiderten Sicherheitslösungen für mobile Endgeräte. Die Erfahrung zeigt aber, dass die meisten Produkte oftmals nur abgespeckte Versionen normaler Security-Suites für PCs sind. Eine speziell für mobile Endgeräte konzipierte Lösung bietet BullGuards Mobile Security 10. Die aktuelle Version der Sicherheitssoftware bietet neben der Mobile Antivirus-Software auch eine Firewall, die vor Hackern und Netzwerkangriffen schützt, sowie einen Spamfilter, der unerwünschte Anrufe und Mitteilungen blockiert. Außerdem umfasst BullGuard Mobile Security 10 eine Antidiebstahl-Funktion, die dem Nutzer alle nötigen Tools an die Hand gibt, die er bei Verlust oder Diebstahl seines Mobiltelefons braucht. Eine Kindersicherung und ein Basis-Backup-Tool komplettieren das Paket. Die Software schützt über 80 Prozent der am Markt vertretenen Smartphones und unterstützt die Betriebssysteme Android, Symbian und Windows Mobile. Außerdem läuft BullGuard Mobile Security 10 auf allen Blackberrys.

BullGuard ist ein führender Anbieter von Sicherheitssoftware, spezialisiert auf Computer- und Mobile Security-Lösungen für Endkonsumenten und Kleinunternehmen. Dabei stehen die ausgereifte Technologie, die Benutzerfreundlichkeit und der Kundenservice im Vordergrund. BullGuard bietet kostengünstige, integrierte Sicherheitslösungen, die dem Anwender erstklassigen Schutz vor Schadsoftware sowohl für seinen Rechner als auch für sein mobiles Endgerät garantieren. BullGuard hat Niederlassungen in Großbritannien, Belgien, den Niederlanden, Rumänien, Australien, den USA, Frankreich, Schweden, Dänemark und Deutschland.
BullGuard Germany GmbH
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Die mobile Bedrohung ist real

Smartphones im Visier von Cyber-Kriminellen / Viren- und Diebstahl¬schutz nicht nur für PCs Pflicht

Handy-Viren und Handy-Dialer haben beste Chancen, die Stars unter den Schädlingen der Zukunft zu werden: Mit aktuell rund 100 Millionen angemeldeten Mobiltelefonen in Deutschland bieten sich Cyber-Kriminellen viele potenzielle Ziele. Vor allem Smartphones werden wohl ins Visier genommen. Nach Beobachtungen der Sicherheitsexperten von BullGuard sind die Angriffe auf diese Geräte im Jahr 2010 um 250 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Art der Schäden variiert sehr.

Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbands BITKOM gehen mittlerweile rund neun Millionen Menschen in Deutschland mit ihrem Mobiltelefon ins Internet. Dazu kommen auch noch mobile Geräte wie Notebooks, Netbooks und Tablets, mit denen immer öfter via Mobilfunkanbindung oder WLAN gesurft wird. Sowohl die mangelnde Sensibilität für die Risiken der mobilen Kommunikation als auch die Vielzahl mobiler Anwendungen, die auf dem Smartphone installiert werden, ermöglichen es Cyber-Kriminellen immer wieder Zugriff zu erhalten.

Viren, Trojaner und Handy-Dialer

Nach Beobachtungen der Experten für die Absicherung mobiler Geräte und PCs von BullGuard steigt die Anzahl der Angriffe massiv an. 2010 wurden 250 Prozent mehr Attacken auf mobile Geräte beobachtet als im Vorjahr. Einige Schadprogramme im Überblick:

– Die im März 2011 aufgetauchte „DroidDream“-Malware nutzte Schwachstellen in Android-Geräten aus und versendete deren IMEI und IMSI-Codes – diese werden zur Identifikation und Ortsbestimmung eines bestimmten Mobiltelefons in einem bestimmten Netz verwendet – zusammen mit den Informationen zur Version des laufenden Betriebssystems. Diese Malware schien nur Informationen zu sammeln und wurde frühzeitig von Google gestoppt.

– Noch gefährlicher sind ZeuS-Trojaner, die entwickelt wurden, um unbemerkt und ohne das Wissen des Nutzers SMS-Nachrichten an einen Remote-Server zu übermitteln. Dabei stehlen sie Bankdaten und genehmigen ungewollte Transaktionen.

– Eine weitere Bedrohung geht von so genannten Handy-Dialern aus: Programme, die sich auf dem Mobiltelefon einnisten und dann hochtarifierte Verbindungen herstellen. Dabei kann es sich um teure Telefonverbindungen handeln oder den Versand von kostspieligen SMS oder MMS. Enthält das Programm eine Funktion, über die es sich selbst – etwa über automatischen Selbstversand – weiterverbreiten kann, ist von einem Handy-Wurm die Rede.

Verbreitung von Schadprogrammen

Moderne Mobiltelefone verfügen über viele Schnittstellen, die zum potenziellen Sicherheits-risiko werden können, da sie Schadprogrammen unterschiedliche Angriffsflächen bieten. Mögliche Schnittstellen für die Infektion eines Handys können Bluetooth, SMS, aber auch der Download von verseuchten Apps sein. Zudem haben die Betriebssysteme mobiler Geräte oftmals Sicherheitslücken, welche die Verbreitung und Installation von Schadprogrammen erleichtern. Auch die Leistungsfähigkeit dieser Betriebssysteme begünstigt den Befall durch Schadprogramme, da grundsätzlich gilt: Je mehr Möglichkeiten ein Mobiltelefon hat, umso mehr Möglichkeiten haben auch Viren, Trojaner und Dialer, um das Gerät zu infizieren und darauf aktiv zu werden.

Über BullGuard

BullGuard ist ein führender Anbieter von Sicherheitssoftware, spezialisiert auf Computer- und Mobile Security-Lösungen für Endkonsumenten und Kleinunternehmen. Dabei stehen die ausgereifte Technologie, die Benutzerfreundlichkeit und der Kundenservice im Vordergrund. BullGuard bietet kostengünstige, integrierte Sicherheitslösungen, die dem Anwender erstklassigen Schutz vor Schadsoftware sowohl für seinen Rechner als auch für sein mobiles Endgerät garantieren. BullGuard hat Niederlassungen in Großbritannien, Belgien, den Niederlanden, Rumänien, Australien, den USA, Frankreich, Schweden, Dänemark und Deutschland.
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