Tag Archives: Grad

Pressemitteilungen

Beschäftigungspflicht von schwerbehinderten Menschen

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Beschäftigungspflicht von schwerbehinderten Menschen

Arbeitsrecht

Besonderer Schutz bei Schwerbehinderung

Menschen mit einer Behinderung oder Schwerbehinderung werden im Arbeitsrecht – ebenso wie gewisse andere besondere Personengruppen – besonders geschützt. Dieser Schutz kann in verschiedener Ausprägung gewährleistet werden, z. B. besonderer Kündigungsschutz oder Zusatzurlaub. Bei schwerbehinderten Menschen besteht abhängig von der Betriebsgröße eine Beschäftigungspflicht für Arbeitgeber.

Schwerbehinderung ab Grad 50

Grundsätzlich besteht eine Schwerbehinderung nach § 2 SGB IX ab einem Grad der Behinderung von wenigstens 50. Liegt der Grad zwar nicht bei 50, aber 30, kann der entsprechende Arbeitnehmer einem Schwerbehinderten zudem gleichgestellt werden. Der Grad der Behinderung wird auf Antrag durch das entsprechende zuständige Amt (in der Regel Versorgungsamt) festgestellt.

Beschäftigungspflicht des Arbeitgebers

Die Beschäftigungspflicht des Arbeitgebers ist in § 71 SGB IX geregelt. Demnach haben Arbeitgeber mit weniger als 20 Arbeitsplätzen keine Beschäftigungspflicht. Eine solche greift ab 20 Arbeitsplätzen. Der Arbeitgeber hat dann auf wenigstens 5 Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Dabei sind schwerbehinderte Frauen besonders zu berücksichtigen. Abweichend dazu gilt, dass Arbeitgeber mit weniger als 40 Arbeitsplätzen einen, Arbeitgeber mit weniger als 60 Arbeitsplätzen dagegen zwei schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen haben.

Berechnung der Mindestzahl der Arbeitsplätze

In diesem Zusammenhang gilt bei der Berechnung der entsprechenden Arbeitsplätze, dass Auszubildende nicht mitzählen. Unberücksichtigt bleiben auch Stellenbesetzungen für maximal acht Wochen oder für weniger als 18 Stunden wöchentlich. Zudem sind Bruchteile von 0,5 und mehr bis 60 Arbeitsplätzen abzurunden, danach aufzurunden.

Folgen der Verletzung der Beschäftigungspflicht

Verletzt der Arbeitgeber die beschriebene Beschäftigungspflicht, hat er eine entsprechende Ausgleichsabgabe zu leisten, deren Höhe im § 77 SGB IX geregelt ist. Die Zahlung dieser Abgabe befreit nicht von der Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Für Bewerber mit einer Schwerbehinderung ergibt sich allerdings aus der Verletzung durch den Arbeitgeber kein Anspruch auf Abschluss eines Arbeitsvertrags.

17.08.2017

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Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Schutz von Arbeitnehmern mit Behinderung / Schwerbehinderung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Schutz von Arbeitnehmern mit Behinderung / Schwerbehinderung

Arbeitsrecht

Besonderer gesetzlicher Schutz bestimmter Personengruppen

Manche Personengruppen genießen im Arbeitsrecht einen besonderen Schutz. Sinn und Zweck ist es dabei stets, eine Benachteiligung dieser Personen gegenüber anderen Arbeitnehmern zu verhindern. Eine solche Personengruppe stellen Arbeitnehmer mit einer Behinderung oder Schwerbehinderung dar.

Abstufung nach Grad der Behinderung

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Schwere einer Behinderung durch den sog. Grad der Behinderung (GdB) bestimmt wird. Dabei erfolgt eine Abstufung in Zehnerschritten auf einer Skala bis 100, beginnend mit einem Grad von 20. Der Grad wird durch eine ärztliche Untersuchung ermittelt.

Abgrenzung der Behinderung von Schwerbehinderung

Eine Schwerbehinderung besteht gem. § 2 SGB IX ab einem Grad der Behinderung von wenigstens 50. Liegt der Grad zwar nicht bei 50, aber wenigstens bei 30, kann der entsprechende Arbeitnehmer einem Schwerbehinderten zudem gleichgestellt werden. Dies hat z. B. zur Folge, dass er sich ebenso auf einen besonderen Kündigungsschutz nach § 85 SGB IX berufen kann. Demnach hat der Arbeitgeber vor einer Kündigung die Zustimmung des Integrationsamts einzuholen.

Schutz durch Antrag

Um den besonderen gesetzlich vorgesehenen Schutz als Schwerbehinderter beanspruchen zu können, ist ein Antrag beim zuständigen Amt zu stellen. Wie dieses zuständige Amt heißt, unterscheidet sich mitunter je nach Bundesland (z. B. Versorgungsamt, Amt für soziale Angelegenheiten, Amt für Soziales und Versorgung). In dem entsprechenden Verfahren ist dann insbesondere ein Fragebogen auszufüllen, das Amt holt die Befundberichte der behandelnden Ärzte ein und entscheidet schließlich über den Antrag, speziell auch über den Grad der Behinderung, durch einen Verwaltungsakt. Gegen diese Entscheidung kann dann Widerspruch eingelegt und ggf. auch Klage eingereicht werden.

Bedeutung für Kündigungsschutzverfahren

Sollte es zu einer Klage und dann einem Verfahren in diesem Zusammenhang kommen, hat dies auch maßgebliche Auswirkungen auf ein etwaiges Kündigungsschutzverfahren zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der kündigende Arbeitgeber kann sich nie sicher sein, wie der Arbeitnehmer letztlich eingestuft wird und dementsprechend dann vor einer Kündigung geschützt ist. Ist also parallel zum Kündigungsschutzverfahren ungeklärt, ob der Arbeitnehmer als Schwerbehinderter einzustufen ist, tut der Arbeitgeber gut daran, sich möglichst frühzeitig, ggf. auch gegen Zahlung einer erhöhten Abfindung, mit dem Arbeitnehmer auf eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu einigen. Arbeitnehmer wiederum können diesen Schwebezustand nutzen, um für sich möglichst günstige Konditionen auszuhandeln.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zu den Themen Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in unserer Kanzlei oder auf unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

17.07.2017

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Sonderkündigungsschutz wegen einer Behinderung: Darauf sollten Arbeitnehmer achten

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Sonderkündigungsschutz wegen einer Behinderung: Darauf sollten Arbeitnehmer achten

Arbeitsrecht

Schutz von schwerbehinderten Mitarbeitern

Menschen mit einer Behinderung sollen geschützt werden vor dem Job-Verlust. Die Kündigung eines schwerbehinderten Mitarbeiters ist deshalb kompliziert, der Arbeitgeber muss insbesondere die Zustimmung des Integrationsamts einholen. Was aber, wenn der Arbeitgeber nichts weiß vom Grad der Behinderung? Was, wenn der Mitarbeiter nur im Laufe der Zeit einen Grad der Behinderung erreicht, der ihn unter den Schutz des Schwerbehindertenrechts stellt?
Experten-Tipp

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Aktuelles Urteil

Hierzu hat sich das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in einem Urteil vom 17.01.2017 geäußert (Az.: 5 Sa 361/16). Ein Arbeitnehmer mit einem Grad der Behinderung von 50 % hatte gegen seine Kündigung geklagt. Das Problem: Er wies seinem Chef nicht rechtzeitig nach, dass sein Grad der Behinderung auf 50 % gestiegen ist, also auf einen Grad der Behinderung, der den Sonderkündigungsschutz „auslöst“. Deshalb hatte seine Klage letztlich keinen Erfolg.

Voraussetzungen des Sonderkündigungsschutzes: Zwar war der Arbeitnehmer schwer erkrankt und hatte auch einen Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung gestellt beim Versorgungsamt, und das mit Erfolg. Allerdings: Man muss den Antrag mindestens drei Wochen vor Zugang der Kündigung stellen, nur dann gilt der Sonderkündigungsschutz für Schwerbehinderte. Diese Frist hatte der Arbeitnehmer versäumt.

Offenkundige Schwerbehinderung: Von dieser Regel gibt es eine Ausnahme, wenn nämlich die Schwerbehinderung „offenkundig“ ist: Der Arbeitgeber muss die 50 %ige Behinderung „erkannt haben müssen“. Die Hürden dafür sind jedoch hoch: Der Chef wusste zwar Bescheid über diverse Erkrankungen seines Mitarbeiters. Dass er nun schwerbehindert war, hat er aber nicht erkennen müssen, so die Richter.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer

Wer sich auf den besonderen Schutz aufgrund einer Schwerbehinderung berufen will, muss rechtzeitig an einen entsprechenden Antrag bei Versorgungswerk denken. Ein Grad der Behinderung von 50 % ist gar nicht so selten, beispielsweise wegen einer schweren Erkrankung oder altersbedingt. So manch ein Arbeitgeber wird versuchen, einen erkrankten Mitarbeiter loswerden, bevor der Sonderkündigungsschutz greift. Deshalb gilt es für Arbeitnehmer, rechtzeitig aktiv zu werden und sich beraten zu lassen.

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3.7.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Schwitzen, Hyperhidrose, Schweißausbrüche

Schwitzen, Hyperhidrose, Schweißausbrüche

Dryem.com, Hansheiner Lang

In den meisten Fällen wird Schwitzen oder Schweißausbrüche eine bekannte Ursache haben und nur kurzfristige in Erscheinung treten. Zu einer ärztliche Konsultation ist dieser Zustand nicht angebracht und auch nicht notwendig.

Kommt es aber öfter, sowie längerfristig zu starkem Schwitzen und sind dazu die Gründe nicht bekannt, sollte eine ärztliche Diagnose nicht scheuen-nein sie ist sogar angebracht.

Der Arzt wird sich bei der sogenannten Anamnese bei Ihnen erkundigen, wie die Schweißausbrüche sind, ob Lufttemperatur oder körperliche Leistungen, auch nach den Tageszeiten eine Begründung geben. Oder führen eingenommene Medikamente oder Behandlungen zu den Beeinträchtigungen.

Ein Messung von Labor oder ähnlichen Werten wird hier nicht weiter helfen. Zu den üblichen Untersuchungen zählen Blutuntersuchung, Ultraschalluntersuchung. Auch ist eine Punktion bei Krebsverdacht möglich.

Zu dem ist die Schweißstärkemessung hier zu erwähnen. Bekannt ist hier z.B. die Jod-Stärke-Messung oder
die Gavimetrie, welche die Zeit ermittelt im Verhältnis zur Schweißmenge.

Hier wird ermittelt, ob der Körper mehr Schweiß produziert, unabhängig von Wärme, Kälte, Tages oder Jahreszeit, d.h. als zur normalen Temperaturregulierung notwendig ist. Wenn dem so ist, spricht man von Hyperhidrose. Als Hyperhidrose wird eine übermäßige Schweißproduktion bezeichnet, welche generell oder lokal auftreten kann. Bei der Hyperhidrose unterscheidet man unter Grad I leicht, Grad II mäßig stark und Grad III stark.

Eine erste Therapie wird in der Regel ein Antitranspirant sein. Ein Antitranspirant wird in aller Regel Aluminiumchlorid enthalten. Das Alumiumchlorid verstopft die Schweißdrüsen und reduziert sehr starkl den Schweißaustritt. Das Antitranspirant z.B. DryEM wird vor dem Schlafen auf die betroffenen Körperstellen aufgetragen. Da die Schweißbildung nachts geringer ist, kann das Antitranspirant besser einziehen. Nach einer Woche der täglichen Anwendung, reicht eine 1-2 malige Behandlung. Ziel ist eine beständige Reduzierung der Schweißausbrüche, damit die Therapie langfristig eingestellt werden kan.

Kontakt
Procon Lang GmbH
Hansheiner Lang
Höferstrasse 18
68199 Mannheim
0621811082
dryem@lgma.de
www.dryem.com

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eCommerce Update Austria 2014

Innovationen und Trends im Online-Business

eCommerce Update Austria 2014

(v.l.n.r.) Christian Schicker, Marketingleiter MasterCard und Stephan Grad, Vorstand aCommerce Team

Wien, 08.09.2014 – aCommerce Team, das unabhängige Netzwerk für professionellen eCommerce in Österreich www.acommerce-team.at , und MasterCard sprachen mit den Medienvertretern über die Situation von eCommerce in Österreich. Denn im Vergleich zu Deutschland oder der Schweiz sind die Unternehmen in Österreich bei diesem Thema noch nicht wettbewerbsfähig genug.

Nach Schätzungen von Branchenvertretern gehen 60 – 80 Prozent des österreichischen eCommerce Umsatzes in andere europäische Länder, hauptsächlich an deutsche Unternehmen.

Viele österreichische Entscheidungsträger denken noch immer, eCommerce wäre nur Online-Shopping. Aber es heisst im internationalen Kontext: Den Kunden, egal ob in der geschäftlichen Beziehung zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und Konsumenten (B2C), dort mit Informationen, Know-how und Kontaktmöglichkeiten zu versorgen, an denen der (potentielle) Kunde es gerade wünscht. Und es gibt nicht „den“ Onlinekanal, genauso wie es nicht „den“ Offlinekanal gibt. Streichen Sie Kunstwörter wie Multichannel, Omnichannel, NoLine usw. aus dem Sprachgebrauch. eCommerce ist also auch der (kostenpflichtige) Social Network Account, Behördenportale, Reisebuchungen, Online-Spiele. Aber auch das Bezahlen per Handy-App im stationären Handel fällt unter diesen Begriff.

Wir haben in Österreich die selben technischen Grundlagen wie in unseren Nachbarländern, eine ähnliche Einkaufskraft und Investoren. Dennoch hinken wir in Österreich beim Thema eCommerce hinterher. Warum also ist die eCommerce Branche bei uns noch nicht so stark vertreten wie in Deutschland, der Schweiz oder UK? Nun, es fehlt laut Stephan Grad, Vorstand von aCommerce Team, das wirkliche Bewusstsein um die Notwendigkeit von professionell aufgesetztem eCommerce.

Stephan Grad betonte: „Zudem sind wir in Österreich nicht so mutig, wenn es um die Eroberung neuer Kanäle geht. Und daraus resultierend haben wir noch zu wenig Fachwissen hier vor Ort.“ Damit sich das ändert, arbeitet das unabhängige Expertennetzwerk aCommerce Team an der Professionalisierung von eCommerce in Österreich.

„Wir sind als Ansprechpartner für Onlinehändler da, wenn es darum geht, die richtigen Dienstleister als Agenturen, Logistikpartner oder Payment-Anbieter zu finden und wir zeigen Innovationen auf, die sich gerade in der Branche ergeben.“, so Vorstand Stephan Grad.

Ein anderes Problem für Online-Shops sind die Abbruchraten beim Online-Shopping. International brechen ca. 38 Prozent der Kunden den Einkaufsvorgang ab, weil die Bezahlung zu aufwändig ist oder der Prozess zu unsicher erscheint.

Man stelle sich vor, im Supermarkt würde mehr als ein Drittel der Kunden die Ware an der Kasse abstellen und den Markt mit leeren Händen verlassen, weil die Kassa zu kompliziert ist – der Händler würde sofort eine neue Kasse einführen. Interessanterweise ist es aber so, dass viele Händler ihre Kunden im Online-Shopping genau auf diese Art und Weise verschrecken. Hier zeigt sich die noch immer vorhandene Unbeweglichkeit in den Köpfen vieler Handelsunternehmer.

Auch die Bezahl-Lösungen verschwimmen ebenso zwischen Online- und Offlinekassen. Künftig wird man mit der Maestro Bankomatkarte auch online einkaufen können.

„Nur ca. 2,5 Millionen Kreditkarten stehen ca. 8,9 Millionen Maestro Bankomatkarten gegenüber. Das ist nicht nur für die Händler eine Chance an eine größere Käuferschicht heranzukommen. Auch für Konsumenten, die bisher nicht oder mit größeren Schwierigkeiten online einkaufen konnten, wird das Bezahlen im Internet einfacher und sicherer.“, so MasterCard Marketingleiter Christian Schicker.

Künftig werden Kunden bei der Bezahlung nicht mehr zwischen Online oder Offline unterscheiden. Auch im Handel vor Ort wird nicht mehr die Brieftasche herausgesucht, sondern beispielsweise per Handy kontaktlos auf dem Bezahlterminal bezahlt, erläuterte Christian Schicker weiter.

Die Branche befindet sich also noch mitten in der Innovation und es werden sich weitere Möglichkeiten etablieren, die es dem Kunden einfacher machen, seine Ware zu bezahlen. Dazu sind Sicherheit, Datenschutz und Vertrauen notwendig – umso wichtiger ist es, dass erfahrene Anbieter auf dem Markt unterwegs sind.

Das aCommerce Team wurde im Mai 2013 von Raffael Tannheimer und Stephan Grad als unabhängiges Netzwerk für eCommerce Entscheider ins Leben gerufen, um die Qualität im österreichischen eCommerce weiter auszubauen und zu verbessern. Das Netzwerk bietet Erfahrungs-Austausch und stellt eine Networking-Basis dar. Bei quartalsweisen Treffen lernen sich die großen und kleinen der eCommerce Branche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen und arbeiten gemeinsam an Lösungsansätzen für die zukünftigen Herausforderungen im eCommerce. Mehr unter www.acommerce-team.at

Firmenkontakt
aCommerce Team
Herr Stephan Grad
Anrissenweg 6/1a
2345 Brunn a. Gebirge
+43 699 1677 00 72
stephan.grad@acommerce-team.at
http://www.acommerce-team.at

Pressekontakt
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Herr Constantin Wollenhaupt
Neubaugasse 26/39
1070 Wien
00436769669751
info@harcon.at
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eCommerce Update Austria 2014

Innovationen und Trends im Online-Business

eCommerce Update Austria 2014

(v.l.n.r.) Christian Schicker, Marketingleiter MasterCard und Stephan Grad, Vorstand aCommerce Team

Wien, 08.09.2014 – aCommerce Team, das unabhängige Netzwerk für professionellen eCommerce in Österreich www.acommerce-team.at , und MasterCard sprachen mit den Medienvertretern über die Situation von eCommerce in Österreich. Denn im Vergleich zu Deutschland oder der Schweiz sind die Unternehmen in Österreich bei diesem Thema noch nicht wettbewerbsfähig genug.

Nach Schätzungen von Branchenvertretern gehen 60 – 80 Prozent des österreichischen eCommerce Umsatzes in andere europäische Länder, hauptsächlich an deutsche Unternehmen.

Viele österreichische Entscheidungsträger denken noch immer, eCommerce wäre nur Online-Shopping. Aber es heisst im internationalen Kontext: Den Kunden, egal ob in der geschäftlichen Beziehung zwischen Unternehmen (B2B) oder zwischen Unternehmen und Konsumenten (B2C), dort mit Informationen, Know-how und Kontaktmöglichkeiten zu versorgen, an denen der (potentielle) Kunde es gerade wünscht. Und es gibt nicht „den“ Onlinekanal, genauso wie es nicht „den“ Offlinekanal gibt. Streichen Sie Kunstwörter wie Multichannel, Omnichannel, NoLine usw. aus dem Sprachgebrauch. eCommerce ist also auch der (kostenpflichtige) Social Network Account, Behördenportale, Reisebuchungen, Online-Spiele. Aber auch das Bezahlen per Handy-App im stationären Handel fällt unter diesen Begriff.

Wir haben in Österreich die selben technischen Grundlagen wie in unseren Nachbarländern, eine ähnliche Einkaufskraft und Investoren. Dennoch hinken wir in Österreich beim Thema eCommerce hinterher. Warum also ist die eCommerce Branche bei uns noch nicht so stark vertreten wie in Deutschland, der Schweiz oder UK? Nun, es fehlt laut Stephan Grad, Vorstand von aCommerce Team, das wirkliche Bewusstsein um die Notwendigkeit von professionell aufgesetztem eCommerce.

Stephan Grad betonte: „Zudem sind wir in Österreich nicht so mutig, wenn es um die Eroberung neuer Kanäle geht. Und daraus resultierend haben wir noch zu wenig Fachwissen hier vor Ort.“ Damit sich das ändert, arbeitet das unabhängige Expertennetzwerk aCommerce Team an der Professionalisierung von eCommerce in Österreich.

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Ein anderes Problem für Online-Shops sind die Abbruchraten beim Online-Shopping. International brechen ca. 38 Prozent der Kunden den Einkaufsvorgang ab, weil die Bezahlung zu aufwändig ist oder der Prozess zu unsicher erscheint.

Man stelle sich vor, im Supermarkt würde mehr als ein Drittel der Kunden die Ware an der Kasse abstellen und den Markt mit leeren Händen verlassen, weil die Kassa zu kompliziert ist – der Händler würde sofort eine neue Kasse einführen. Interessanterweise ist es aber so, dass viele Händler ihre Kunden im Online-Shopping genau auf diese Art und Weise verschrecken. Hier zeigt sich die noch immer vorhandene Unbeweglichkeit in den Köpfen vieler Handelsunternehmer.

Auch die Bezahl-Lösungen verschwimmen ebenso zwischen Online- und Offlinekassen. Künftig wird man mit der Maestro Bankomatkarte auch online einkaufen können.

„Nur ca. 2,5 Millionen Kreditkarten stehen ca. 8,9 Millionen Maestro Bankomatkarten gegenüber. Das ist nicht nur für die Händler eine Chance an eine größere Käuferschicht heranzukommen. Auch für Konsumenten, die bisher nicht oder mit größeren Schwierigkeiten online einkaufen konnten, wird das Bezahlen im Internet einfacher und sicherer.“, so MasterCard Marketingleiter Christian Schicker.

Künftig werden Kunden bei der Bezahlung nicht mehr zwischen Online oder Offline unterscheiden. Auch im Handel vor Ort wird nicht mehr die Brieftasche herausgesucht, sondern beispielsweise per Handy kontaktlos auf dem Bezahlterminal bezahlt, erläuterte Christian Schicker weiter.

Die Branche befindet sich also noch mitten in der Innovation und es werden sich weitere Möglichkeiten etablieren, die es dem Kunden einfacher machen, seine Ware zu bezahlen. Dazu sind Sicherheit, Datenschutz und Vertrauen notwendig – umso wichtiger ist es, dass erfahrene Anbieter auf dem Markt unterwegs sind.

Das aCommerce Team wurde im Mai 2013 von Raffael Tannheimer und Stephan Grad als unabhängiges Netzwerk für eCommerce Entscheider ins Leben gerufen, um die Qualität im österreichischen eCommerce weiter auszubauen und zu verbessern. Das Netzwerk bietet Erfahrungs-Austausch und stellt eine Networking-Basis dar. Bei quartalsweisen Treffen lernen sich die großen und kleinen der eCommerce Branche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen und arbeiten gemeinsam an Lösungsansätzen für die zukünftigen Herausforderungen im eCommerce. Mehr unter www.acommerce-team.at

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Schlechte Zeiten für Schimmelsporen

Schon eine relative Feuchtigkeit von 70 Prozent in Wohnräumen genügt, um Schimmelpilze wachsen zu lassen. Abhilfe schafft das chlorfreie und mineralische Anti-Schimmel-System Pur-san3 vom ökologischen Hersteller AURO

Schlechte Zeiten für Schimmelsporen

Schimmel-Entferner von AURO AG

Braunschweig, September 2014 – Baustoffexperten bestätigen: Schimmelpilze wachsen bei Temperaturen von 0 bis 55 Grad Celsius. Dabei kann Prävention so einfach sein – zum Beispiel mit chlorfreien und mineralischen Schimmelsanierungssystemen. Denn Schimmelsporen haben auf alkalischen Flächen wenig Chancen zu bleiben. Zur einfachen und natürlichen Schimmelsanierung bietet der ökologische Hersteller AURO das 3-teilige System Pur-san3. Der chlorfreie Schimmel-Entferner, das materialschonende Schimmel-Stopp und die lösungsmittelfreie, alkalische Anti-Schimmel-Farbe wirken vorbeugend gegen gefährliche Sporen. Mit wenigen Handgriffen lässt sich die Schimmelfläche zuverlässig gegen Neubefall behandeln. Gesundheitsbewußte und Allergiker können aufatmen, da die Pur-san3 Produkte vollkommen ohne synthetische Duft- und Reizstoffe auskommen.<br /><br />Gerade zur kalten Jahreszeit ist Achtsamkeit gefragt, denn im Winter fühlen sich die Sporen besonders wohl. Nährstoffe für Schimmelpilze bieten organische Stoffe, wie Holz, Tapeten oder Kleister. Auch der pH-Wert an Wänden und Decken trägt zum Befallrisiko bei. Zwischen fünf und sieben liegt dieser um Schimmelpilze optimal gedeihen zu lassen. Allerdings nimmt der Befall mit zunehmender Alkalität ab. <br /><br />Für den partiellen Sanierungsbedarf ist das Pur-san3 System das ideale Produkt. Der desinfizierende Schimmelentferner wird gleichmäßig auf die befallene Oberfläche aufgesprüht und sollte mindestens eine Stunde einwirken, bei starkem Befall auch länger. Anschließend wird er ganz einfach mit einer weichen Bürste oder einem Schwamm abgewischt. Danach wird der Schimmel-Stopp auf die betroffene Stelle gesprüht. Nach einer kurzen Einwirkzeit kann die Weiterbehandlung mit der Anti-Schimmel-Farbe erfolgen. Diese bietet als atmungsaktive Innenwandfarbe mit hoher Deckkraft vorbeugenden Schimmelschutz durch ihren hohen pH-Wert. <br /><br />So sind die eigenen vier Wände optimal vor Schimmelbefall geschützt.<br /><br />Für alle die es bunter mögen, bietet AURO mit Kalk-Buntfarbe abtönbare Kalkputze und –farben an, die feuchtigkeitsregulierend sind. Mit den sieben Grundfarben und den sich daraus ergebenden Kombinationen ist für jeden Wunsch etwas dabei. Durch ihre starke Alkalität entziehen sie dem Schimmel den Nährboden und schaffen mit ihrer „atmenden“ Funktion ein gesundes Raumklima. Gleichzeitig verfügen sie über eine hohe Deckkraft und sind einfach zu verarbeiten.<br />Die AURO Kalkfarbkarte gibt es hier zum Download:<br /> http://www.auro.de/we_external_files/AURO-Farbkarte-ColDes-Nr-350/AURO-Farbkarte-ColDes-Nr.350-11-2013.html&lt ;br /> <br />Für die dauerhafte Lösung des Schimmelproblems, neben der Bekämpfung des sichtbaren Schimmels, muss immer die Ursache beseitigt werden. Mehr Informationen zum AURO-Sortiment bietet der nächstgelegene Fachhändler. Zu finden über die Händlersuche der AURO-Homepage www.auro.de&lt ;br /><br />Wer weiß denn schon…? <br />…dass das Titandioxid aus dem Metall Titanerzen gewonnen wird. Es hat das höchste Deckvermögen aller Weißpigmente und gleichzeitig ein hervorragendes Aufhellvermögen. Es ist chemisch stabil, ungiftig und unter der Kennzeichnung E 171 als Lebensmittelzusatzstoff beispielsweise in Zahnpasta, Kaugummis und Hustenbonbons anzutreffen.<br />

Über AURO<br />Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.<br />

Kontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281410
schrader@auro.de
www.auro.de

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Callstel – 360-Grad-Panoramaständer mit Fernbedienung

Ganz einfach 360-Grad-Panoramafotos erstellen – inkl. Fernbedienung

Callstel - 360-Grad-Panoramaständer mit Fernbedienung

Callstel – 360° Panoramaständer

Schnappschuss war gestern: 360°-Panoramabilder mit kompletter Rundumsicht liegen voll im Trend. Moderne Smartphones setzen Einzelbilder bereits selbstständig zu einem wundervollen Rundum-Panorama zusammen!

Mit dem automatischen Drehständer von Callstel ist das kinderleicht: Einfach das iPhone oder Smartphone einklemmen. Angetippt oder per Fernbedienung dreht es sich automatisch um die eigene Achse.

Geschwindigkeit und Richtung des Drehsockels lassen sich ebenfalls bequem per Fernbedienung steuern. Weiterer Vorteil: So kann man sich jetzt auch selbst auf den unvergesslichen Panorama- Aufnahmen verewigen!

Perfekte Bilder gelingen mit dem Kamera-Stativ: Einfach den Drehständer mit Schraubgewinde darauf fixieren, schon steht alles sicher und wackelfest. Und Action!

– Automatischer Drehständer für iPhones und Smartphones
– Universelle Halterung für alle Geräte bis zu 10 mm Dicke
– Schraubgewinde zum Befestigen auf Stativen
– Integrierter Akku: 370 mAh, geladen per micro-USB
– Fernbedienung, Reichweite: bis zu 8 m (inklusive 2 Knopfzellen AG10)
– Masse (Ø x Höhe): 57 x 52 mm
– Drehstativ mit integriertem Akku inklusive USB-Ladekabel (ca. 95 cm), Fernbedienung mit Batterien und deutscher Anleitung

Preis: Fr. 39.95 statt empfohlenem Herstellerpreis von Fr. 69.95
Bestell-Nr. HZ-2205
Produktlink

Die PEARL Schweiz GmbH wurde 1996 als eigenständiges Unternehmen der PEARL-Gruppe gegründet um speziell auf den Schweizer Markt einzugehen. Das Produktsortiment umfasst vor allem Computer- und Druckerzubehör, Unterhaltungselektronik, Navigationsgeräte, Tablet-PCs, Smartphones und Software sowie zahlreiche Artikel für Haushalt, Wellness, Lifestyle, Sport, Freizeit und Fun. Der Onlineshop www.pearl.ch zählt inzwischen über 15’000 Produkte und ist zusammen mit dem grossen 300-seitigen Katalog, der sechsmal im Jahr erscheint, der Hauptabsatzkanal.
PEARL Schweiz hat bereits über 250’000 zufriedene Stammkunden in der ganzen Schweiz, darunter zahlreiche Firmen, Versicherungen, Schulen und Behörden. In den Factory Outlets in Basel/BS, Egerkingen/SO, Pratteln/BL und Spreitenbach/AG können die Artikel auch direkt erworben werden. Weitere Eröffnungen von Factory Outlets in der ganzen Schweiz sind in Planung.

Kontakt:
PEARL Schweiz GmbH
Ursula Hermann
Rütiweg 9
4133 Pratteln
0041 61 827 52 50
presse-schweiz@pearl.ch
http://www.pearl.ch

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Romanze und Abenteuer – ein Ritterleben im Schwarzwald

Romanze und Abenteuer – ein Ritterleben im Schwarzwald

Romanze und Abenteuer - ein Ritterleben im Schwarzwald

Romanze und Abenteuer – ein Ritterleben im Schwarzwald

München/Sackville, 23.05.2013. Der zweite Band des deutschen Prosawerkes „Die Klinge des Löwen“ von Walter Weil ist als e-Buch bei Amazon erschienen. Er trägt den Untertitel „Das Tribunal“ und ist die Fortsetzung von Band 1 mit dem Untertitel „Gefährliche Reise“, der ebenfalls bei Amazon veröffentlicht ist.

Der historische Roman in drei Bänden ist in der Zeit um 1200 n. Chr. angesiedelt. Die Handlung spielt im Schwarzwald und hier vor allem in der heutzutage als Ortenau bekannten Region. Beschrieben wird ein Lebensabschnitt des jungen Ritters Dietrich vom Hain, der unvermutet in die Wirren des deutschen Thronstreits (1198 – 1215) zwischen dem Stauferkönig Philipp von Schwaben und dem Welfen Otto von Braunschweig hineingezogen wird.

Der zweiundzwanzigjährige Dietrich fristet ein mehr oder weniger bescheidenes Dasein. Reichtum und hohe Geburt wurden ihm nicht in die Wiege gelegt. Er bewirtschaftet ein kleines ererbtes Lehen, das ihn und ein paar Hörige einigermaßen ernährt, ohne daß er selbst zum Pflug oder zur Heugabel greifen muß. Das und ein paar Dinge, die sein Ritterstand verlangt – Streitroß, Bewaffnung und ritterliche Kleidung -, ist aber auch alles, was er dem gemeinen Volk voraus hat. Entsprechend kritisch steht er den Sitten und Gepflogenheiten des höheren Adels gegenüber. Das ist nicht verwunderlich, denn in dieser Zeit, wo die Großen des Reiches um den Thron kämpfen, sind der Willkür Tür und Tor geöffnet.

Da eine starke Hand fehlt, schert sich der Adel wenig um Recht und Gesetz, sondern versucht, immer mehr Macht und damit Einnahmequellen an sich zu reißen. Manchem aufgeweckten Leser dürfte das beschriebene Geschehen wie eine Metapher auf die moderne Zeit vorkommen! Und mit seiner unkonventionellen Denkweise würde sich der junge Recke heutzutage wohl schnell das Prädikat „politisch inkorrekt“ einhandeln. Er ist also eher rebellischer Natur, die er jedoch bis zu einem gewissen Grad zu bezähmen weiß. Schließlich ist er als Vasall abhängig vom Wohlwollen seines Lehnsherrn. Und er ist klug genug, die ihm auferlegten Pflichten zu erfüllen, auch wenn er nicht immer von deren Sinn überzeugt ist.

Ritter Dietrich hat auch eine schwache Seite – hübsche Maiden und schöne Edelfrauen sieht er gern. Er ist noch ledig, was dazu führt, daß er der jungen Gemahlin seines Lehnsherrn in einer Weise den Hof zu machen beginnt, die über den erlaubten Minnedienst hinausgeht. Er kann damit sich und seine Angebetete in größte Schwierigkeiten bringen, zumal das auch anderen auffällt – besonders dem Erzfeind seines Lehnsherrn, Graf Urban von Geroldseck. Überhaupt scheinen auf den jungen Rittersmann ungeahnte Probleme mit Edeldamen zuzukommen…

Der dritte und umfangreichste Band mit dem Untertitel „Der Slawensturm“ erscheint voraussichtlich im Juli 2013. Die Bekanntgabe erfolgt wie bisher durch eine Pressemeldung sowie auf der Internetplattform des Autors: www.netzromane.de Interessierte Leser finden dort auch Leseproben zu den bereits veröffentlichten Teilen, ferner zusätzliche Informationen und den Zugang zu allen bereits vom Autor veröffentlichten e-Büchern.

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Pressemitteilungen

Sonne statt Regen! Wo ist es in den Herbstferien warm und günstig?

Günstige Pauschalreisen für einen sonnigen Urlaub.

Duisburg, 6. Oktober 2011 – fliegen-sparen.de hat günstige Pauschalreisen für einen sonnigen Urlaub im Herbst gefunden: Preiswert nach Ägypten, Zypern, Marokko, Dubai und auf die Kanaren fliegen und die warme Sonne und das Meer genießen.

[Zwei Erwachsene fliegen im Oktober für sieben Tage in den Herbst-Urlaub]

Günstige Pauschalreise-Angebote für Ägypten
Eine Reise nach Ägypten in den Monaten September bis November ist besonders für die Region rund ums Rote Meer zu empfehlen. Südlich des Sinai-Hochlandes und direkt am Roten Meer liegt Sharm-El-Sheikh. Dort sind im Oktober noch etwa 31 Grad und circa zehn Sonnenstunden zu erwarten. Das Hotel Xperience St.George (3,5 Sterne) in Sharm-El-Sheikh ist bei einem Hinflug am 18.10.2011 für 649 Euro/p.P (AI) über fliegen-sparen.de zu buchen.

Günstige Pauschalreise-Angebote für Zypern
Auch auf Zypern können Sonnenhungrige noch im Oktober Sonne und Wärme tanken.
Auf rund 27 Grad kann die Temperatur in diesem Monat steigen, das Wasser hat eine Durchschnittstemperatur von circa 25 Grad. Im griechischen Teil Zyperns, im Ferienort Ayia Napa, liegt das Hotel Nestor (3 Sterne). Über fliegen-sparen.de ist ein Doppelzimmer mit Halbpension ab 663 Euro/p.P. zu haben (Abflugsdatum: 19.10.).

Günstige Pauschalreise-Angebote für Marokko
Marokko ist für einen Strandurlaub im Oktober sehr gut geeignet. In Agadir klettert das Thermometer auf 25 Grad und die Durchschnittstemperatur des Atlantiks liegt bei etwa 22 Grad. Das 3-Sterne Hotel Igoudar in Agadir ist mit Halbpension über fliegen-sparen.de ab 528 Euro/p.P. (Apartment) buchbar (Anreise: 15.10.2011).

Günstige Pauschalreise-Angebote für Dubai
Dubai ist im Oktober wieder erträglich: Klettern die Temperaturen in den vorherigen Monaten auf bis zu 41 Grad, hat der Oktober eine ungefähre Maximaltemperatur von 35 Grad. Bei solch einem bombastischen Wetter fällt der Sprung ins rund 30 Grad warme Wasser besonders leicht. Ein Doppelzimmer mit Halbpension im Arabian Park Hotel (3 Sterne) gibt es ab 739 Euro /p.P. – gefunden über fliegen-sparen.de (Abflug: 26.10.2011).

Günstige Pauschalreise-Angebote für die Kanarischen Inseln
Die Gruppe der Kanarischen Inseln liegt im östlichen Zentralatlantik. Beinahe das ganze Jahr über ist das Klima auf den Kanaren angenehm. Im Oktober steigt das Thermometer auf den Inseln La Palma, Gran Canaria, La Gomera, Fuerteventura, Lanzarote und El Hierro auf bis zu 27 Grad an – die Wassertemperatur auf circa 22 Grad. Eine Woche mit Halbpension auf Teneriffa im Hotel Luabay Tenerife (4 Sterne) ist über fliegen-sparen.de ab 649 Euro buchbar (Anreise: 12.10.2011).

(Kriterien der Preisvergleiche der verschiedenen Pauschalreisen über fliegen-sparen.de: Abflughafen: Deutschland-West, Reisedauer: 7 Tage, Reisemonat: Oktober 2011, Preise pro Person, Stand: 05.Oktober 2011)

Pressemeldung ist frei zur Veröffentlichung – Beleg wird erbeten!

Über fliegen-sparen.de
Das Reise-Info-Portal fliegen-sparen.de ist seit 1999 ein Online-Service der Duisburger Markt Control Multimedia Verlags GmbH & Co. KG, Herausgeber des Reise-Test-Magazins „Clever reisen!“ sowie Betreiber des Online Billigfliegerpreisvergleichs discountflieger.de, der Hotel-Metasuchmaschine mchotel.de und der Service-Community für Flugpassagiere airlinetest.com.

Pressestimmen über fliegen-sparen.de
„Preiswert zum Strand fliegen…“ (Focus Schule, 1/09)
„Fliegen, sparen, durchblicken: Sehr gut“ (com!online)
„Gute Internet-Preisvergleiche findet man bei fliegen-sparen.de.“ (WAZ/NRZ Reisejournal)
„Eine der beliebtesten Websites in der Rubrik Reisemagazine“ (www.yahoo.de)

Pressekontakt: Viola Zwingenberg. Chefredaktion: Jürgen Zupancic, E-Mail: redaktion@fliegen-sparen.de, Markt Control Multimedia Verlag GmbH & Co.KG, Am Büschchen 2a, 47179 Duisburg, Deutschland, Tel.: 0203/554248, Fax: 0203/547970, Internet: www.fliegen-sparen.de
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Duisburg, HRB 6974 Duisburg. Geschäftsführer: Jürgen Zupancic

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