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Augenarzt aus Pirmasens: Grauer Star und Sturzgefahr

Erhöhtes Sturzrisiko durch Grauer Star (Katarakt) – Augenarzt für Pirmasens / Zweibrücken informiert

PIRMASENS / ZWEIBRÜCKEN. Grauer Star und Sturzgefahr – wie hängt das zusammen? Augenarzt Dr. med. Attila Osvald sensibilisiert seine Patienten mit Alterskatarakt, also Grauem Star als Folge des natürlichen Alterungsprozesses des Auges, für Gefahren, die durch eine eingetrübte Sicht für ihre Gesundheit bestehen. „Mit einer ambulanten Operation am Grauen Star können wir nicht nur das Augenlicht erhalten, sondern zugleich das Sturzrisiko senken“, erklärt der Augenarzt, der gemeinsam mit Dr. med. Michael Butscher und Dr. med. Susanne Kleberger-Tuerke im Augenzentrum Südwestpfalz Patienten aus dem Raum Pirmasens und Zweibrücken mit der Diagnose Grauer Star behandelt.

Augenarzt aus Primasens: Wie sich Grauer Star (Katarakt) auf die Lebensqualität auswirken kann

Den Einfluss einer Operation am Grauen Star auf das Sterberisiko von Patienten hat eine große Beobachtungsstudie in den USA erforscht.[1] Die Autoren der Studie kommen zum Ergebnis, dass der Austausch der natürlichen Augenlinse durch eine Kunstlinse bei Grauem Star mit einem verminderten Sterberisiko in Verbindung steht. Von den rund 74.000 Teilnehmerinnen an der Studie, die eine Katarakt vorwiesen, ließen sich etwas mehr als die Hälfte am Grauen Star operieren. In dieser Gruppe waren die Todesfälle bezogen auf 100 Personen-Jahre signifikant niedriger als in der Vergleichsgruppe ohne Operation. Die Analysen zeigten zudem, dass Frauen mit Katarakt-OP seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Unfällen oder neurologischen Erkrankungen sowie Lungenerkrankungen und Infektionen starben. Ob dies jedoch einzig auf die Implantation einer Intraokularlinse zurückgeführt werden kann, kann die Studie nicht zweifelsfrei beantworten. Allerdings stellten andere Untersuchungen fest: Ein unbehandelter Grauer Star kann das Sturzrisiko erhöhen. Durch die eingeschränkte Sehfähigkeit leiden zudem die kognitiven Fähigkeiten. Das wiederum kann Einfluss auf den Lebensstil haben.

Grauer Star: Ambulante Operation um Augenzentrum Südwestpfalz für Pirmasens und Zweibrücken

Der Graue Star gilt als die häufigste Ursache für Sehstörungen im Alter. Im Augenzentrum Südwestpfalz wird bei einem ambulanten minimalinvasiven Eingriff am Auge die getrübte Augenlinse gegen eine Kunstlinse mit individuellen Funktionen ausgetauscht. „Wir sensibilisieren unsere Patienten dafür, eine Operation nicht auf die lange Bank zu schieben. Es handelt sich um einen kleinen Eingriff, der jedoch einen großen Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten haben kann“, schildert Dr. med. Attila Osvald.

[1] Quelle: JAMA Ophthalmology (2017; doi: 10.1001/jamaophthalmol.2017.4512).

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Augenarzt für Neuss: Grauer Star und Frakturrisiko

Eine Operation am Grauen Star dient auch der Sturzprophylaxe, betont Augenarzt aus Neuss

NEUSS. Der Graue Star, auch als Katarakt bezeichnet, ist in den meisten Fällen ein altersbedingtes Augenleiden. Benno Janßen, Augenarzt aus Neuss, erklärt, was es damit sich auf sich hat: „Etwa ab dem 60. bis 70. Lebensjahr trübt sich die Augenlinse durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten fortschreitend ein und verliert an Elastizität. Für Betroffene ist damit ein zunehmender Verlust an Sehfähigkeit verbunden, der sich unter anderem in erhöhter Blendungsempfindlichkeit und eingetrübter Sicht bemerkbar macht. Patienten, die einen Grauen Star nicht behandeln lassen, riskieren unter Umständen nicht nur fortschreitenden Sehverlust, sondern setzen sich dadurch einen erhöhten Sturzrisiko aus. Zudem haben Studien gezeigt, dass eine eingeschränkte Sinneswahrnehmung das Risiko für Demenz erhöht.“

Augenarzt aus Neuss: OP am Grauen Star wirkt sich in vielerlei Hinsicht prophylaktisch aus

Augenarzt Benno Janßen weiß, dass sich eine Operation am Grauen Star in vielerlei Hinsicht prophylaktisch auswirken kann. Eine große amerikanische Datenbankstudie konnte nachweisen, dass sich durch eine Katarakt-OP die Rate von Hüftfrakturen reduzieren lässt. Wie erklärt sich dieser Zusammenhang? „Durch eine Trübung der natürlichen Augenlinse nimmt die sogenannte posturale Instabilität zu. Die posturale Instabilität beschreibt die mangelnde Stabilität der aufrechten Körperhaltung. In deren Folge kann es zu Stürzen kommen, die gerade im Alter der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit sein können – Beispiel Oberschenkelhalsfrakturen.“ Die amerikanische Studie fand heraus, dass etwa die Hälfte aller Frakturen am Oberschenkelhals auf eine verminderte Sehfähigkeit zurückzuführen ist.

Zahl der Hüftfrakturen sank laut Studie nach einer Katarakt OP, schildert Augenarzt aus der Region Neuss

Die amerikanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass sich das Risiko von Hüftfrakturen zumindest in einem geringen Umfang vermindern lässt, wenn eine Graue Star-OP mit Austausch der natürlichen gegen eine künstliche Augenlinse erfolgt ist. (Quelle: JAMA 2012; 308(5): 493-501). Die Autoren der Studie quantifizierten die Untersuchungsergebnisse: Im ersten Jahr nach der Operation sank das Risiko um 0,2 Prozent. Die Studie bezog über eine zufällige Stichprobe aus insgesamt 1,1 Millionen Krankenversicherte ab 65 Jahren mit ein, die im Zeitraum zwischen 2002 und 2009 eine Graue Star Diagnose erhalten hatten. Etwa 411.000 Patienten wurden im Zeitraum der Studie operiert. Die Untersuchung konnte nachweisen, dass vor allem Patienten in höherem Alter und mit weiteren Krankheiten von der Operation profitieren konnten.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Augenarzt aus Mainz: Sturzprophylaxe mit Grauer Star OP

Dr. Kauffmann, Augenarzt aus Mainz: OP am Grauen Star kann das Sturzrisiko senken

Augenarzt aus Mainz: Sturzprophylaxe mit Grauer Star OP

Vermindertes Sehvermögen durch den Grauen Star. (Bildquelle: © Zitzke / Fotolia)

MAINZ. Knochenbrüche in Folge von Stürzen gehören zu den häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit im Alter. Vermindertes Sehvermögen durch den Grauen Star kann nach Einschätzung von Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz das Risiko erhöhen, zu stürzen. „Eine uneingeschränkte visuelle Sinnesfunktion ist wichtig, damit Patienten sich vor Stürzen schützen können“, betont der Augenarzt. Doch wie genau hängt das Sturzrisiko mit dem Grauen Star zusammen? Beim Grauen Star kommt es meist altersbedingt zur Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der natürlichen Augenlinse. Ihre Elastizität lässt nach, Patienten reagieren empfindlicher auf helleres Licht und die Sicht trübt sich zunehmend ein.

Augenarzt aus Mainz: Zusammenhang zwischen Grauem Star und Frakturen ist nachgewiesen

Die Auswirkungen des Grauen Star auf das Sehvermögen fördern die sogenannte posturale Instabilität. Das heißt, die aufrechte Körperhaltung wird immer instabiler. „In der Folge kann es zu vermehrten Stürzen kommen“, erklärt Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. Die Zahlen zum Zusammenhang zwischen Grauem Star und Frakturen sind drastisch: Etwas 50 Prozent der Oberschenkelhalsfrakturen infolge einer Visusminderung lassen sich auf einen unbehandelten Grauen Star zurückführen. Eine amerikanische Studie (1) konnte einen weiteren – wenn auch nicht stark ausgeprägten – Zusammenhang feststellen: Den Autoren zufolge lässt sich das Hüftfraktur-Risiko durch eine Operation am Grauen Star mit Austausch der natürlichen gegen eine künstliche Augenlinse mindern. Die Studie bezog dazu eine Stichprobe aus insgesamt 1,1 Millionen gesetzlich versicherten Patienten ab 65 Jahren mit einer Kataraktdiagnose ein.

Besonders bei älteren Patienten kann sich eine Grauer Star OP sturzvorbeugend auswirken

Die Studie konnte nachweisen, dass bei einem bereits stark beeinträchtigten Sehvermögen die Frakturrate ohne Operation am Grauen Star höher war, 1,5 Prozent im Vergleich zu 1,2 Prozent. Die Autoren errechneten einen Rückgang der Hüftfrakturen mit Operation um 0,2 Prozent und 0,24 Prozent bei schweren Ausprägungen des Grauen Stars. Besonders deutlich war dieser Zusammenhang bei Patienten in höherem Alter zwischen 80 und 84 Jahren und mit weiteren Erkrankungen. „Die Studie stellt einmal mehr unter Beweis, wie wichtig eine Graue Star Behandlung für ältere Patienten ist“, betont Dr. Thomas Kauffmann, der in Mainz Operationen am Grauen Star durchführt.

(1) https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/1273017.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenärzte Mainz
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Kunstlinsen mit Nah-Fern-Funktion bei Grauem Star

Ob mit oder ohne Nah-Fern-Funktion – Grauer Star – Patienten erhalten heute durchweg sehr gute Qualitätslinsen

Kunstlinsen mit Nah-Fern-Funktion bei Grauem Star

Ein sehr häufiger Eingriff am Auge: Die Graue Star Operation. (Bildquelle: © jayzynism – Fotolia.com)

Die Katarakt-Operation, wie die Operation am Grauen Star in der Medizin genannt wird, ist der häufigste operative Eingriff, der am Menschen durchgeführt wird – etwa 900.000 Mal im Jahr nur in Deutschland. Es ist zugleich auch einer der sichersten Eingriffe. Mit der Diagnose Grauer Star muss früher oder später jeder rechnen. Vor allem ab dem 60. Lebensjahr sollte man sich auf diese Alterserscheinung einstellen und spätestens dann, besser aber schon erheblich früher, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt wahrnehmen. Der Graue Star verläuft schleichend und ohne Schmerzen. Nach und nach trübt sich die natürliche Linse ein. Eine hohe Blendempfindlichkeit, Konturen, die verschwimmen und unscharfes Sehen sind erste Hinweise auf eine Katarakt.

Blendempfindlichkeit und unscharfes Sehen sind erste Hinweise auf eine Katarakt

Die häufigste Form des Grauen Stars ist der sogenannte Altersstar – eine eigentlich ganz normale Alterserscheinung. Mit zunehmendem Lebensalter werden die Haare grau, gehen vielleicht aus, Gelenke können verschleißen. Verliert die Augenlinse an Elastizität benötigen wir eine Lesebrille – der Körper insgesamt unterliegt einem Alterungsprozess. Es gibt jedoch weitere Ursachen des Grauen Stars. Einige Beispiele:

– In sehr seltenen Fällen kann der Graue Star angeboren sein.
– Bestimmte Medikamente wie beispielsweise Cortison können einen Grauen Star verursachen.
– Auch können Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus eine Katarakt entstehen lassen.
– Unfälle, Quetschungen des Auges oder Fremdkörper im Auge können einen Grauen Star zur Folge haben.

Vor der Operation bespricht der behandelnde Augenarzt ausführlich die Therapie. Dabei erklärt er insbesondere den Eingriff sowie den Ablauf und die Bedeutung der Nachsorge. Auch wird er über die unterschiedlichen Linsentypen informieren und dem Patienten vor dem Hintergrund der Untersuchungen und den individuellen Anforderungen und Wünschen einen Vorschlag unterbreiten. Wie bei der Brille müssen auch bei Kunstlinsen die Stärken festgelegt werden. Die Stärke entscheidet darüber, in welcher Entfernung der Patient nach dem Linsentausch scharf sehen kann. Monofokale Intraokularlinsen benötigen in der Regel ergänzend eine Sehhilfe, damit man in die Nähe und in die Ferne scharf sehen kann. Werden Multifokallinsen implantiert, die an ihrer Oberfläche Brennpunkte für scharfes Sehen im Nahbereich und der Ferne haben, kann der Wunsch nach einem Leben ohne Brille Realität werden.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Gräuliche Färbung hinter der Pupille beim reifen Grauen Star

Noch immer gilt der Graue Star als häufigste Ursache für Erblindung des Auges

Gräuliche Färbung hinter der Pupille beim reifen Grauen Star

Eine Operation ist unumgänglich beim Grauen Star. (Bildquelle: © Gerhard Seybert – Fotolia.com)

Der Graue Star, medizinisch „die Katarakt“, ist in der Regel eine Alterserscheinung des Auges. Nach und nach trübt sich die Augenlinse ein, erste Symptome machen sich erst spät bemerkbar, weshalb Augenärzte zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen raten, damit der Graue Star, aber auch andere Augenerkrankungen, frühzeitig erkannt werden können. Der Graue Star verläuft schleichend und völlig schmerzlos. Erst in einem sehr fortgeschrittenen Stadium ist der Graue Star deutlich sichtbar – durch eine gräuliche Färbung hinter der Pupille. Durch die Trübung wird das einfallende Licht diffus gebrochen. Aus diesem Grund nimmt auch die Blendempfindlichkeit bei betroffenen Personen zu. Vor allem beim Autofahren in der Nacht oder bei schlechtem Wetter macht sich dieses erste Anzeichen bemerkbar.

Der Graue Star verläuft schleichend und völlig schmerzlos

In erster Linie handelt es sich beim Grauen Star um eine Alterserscheinung. Er wird deshalb dann auch als „Altersstar“ bezeichnet. Es sind vor allem Menschen ab dem 55. Lebensjahr, die mit der Diagnose Grauer Star rechnen müssen. Noch immer ist der Graue Star weltweit der häufigste Grund für Erblindung. Besonders in Entwicklungsländern erblinden Menschen aufgrund der Erkrankung. Nur in sehr seltenen Fällen tritt der Graue Star auch im Kindes- und Jugendalter auf. Der angeborene Graue Star hat erbliche Ursachen oder ist auf eine Komplikation während der Schwangerschaft zurückzuführen.

Auch Medikamente wie Cortison können Grauen Star verursachen

Die Ursachen sind vielfältig. So können bestimmte Medikamente wie Cortison die Entstehung des Grauen Stars verursachen. Strahlen wie UV-Licht, Infrarotlicht oder radioaktive Strahlen sind ebenfalls in der Lage, die Entstehung eines Grauen Star zu begünstigen. Augenärzte raten deshalb, Brillen zum Schutz der Augen zu tragen. Auch können Risikofaktoren wie das Rauchen oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus ursächlich sein. In seltenen Fällen können aber auch ein Mangel an Nährstoffen, Unfälle, Prellungen oder Stromschläge Grauen Star auslösen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Region Neuss: Moderne Behandlungsmöglichkeiten für Grauen Star

Patienten aus der Region Neuss profitieren von den therapeutischen Möglichkeiten von Augenarzt Benno Janßen

Region Neuss: Moderne Behandlungsmöglichkeiten für Grauen Star

Der Augenarzt im Raum Neuss: Benno Janßen. (Bildquelle: © moonrun – Fotolia.com)

DORMAGEN / NEUSS. Es ist noch gar nicht so lange her, da bedeutete die Diagnose Grauer Star (medizinisch Katarakt) für die Betroffenen Arbeitsunfähigkeit und Armut. Lebensqualität und Selbstständigkeit gingen durch die Eintrübung der Augenlinse verloren. Die ersten Operationen am Grauen Star, der sogenannte Starstich, waren lebensgefährlich. Eine nachhaltige Besserung konnte nicht erzielt werden. Der Graue Star ist heute eine fast normale Alterserscheinung. Deshalb spricht man hier auch vom „Altersstar“. Rund 800.000 Mal wird er allein in Deutschland pro Jahr operiert. Der Graue Star ist eine Verschleißerscheinung der natürlichen Augenlinse. Mit der Zeit verliert die Linse ihre Elastizität und trübt aufgrund von Veränderungen im Stoffwechsel ein. Ab etwa dem 60. Lebensjahr muss mit dem Grauen Star gerechnet werden. Weitere Ursachen des Grauen Stars sind Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und äußere Einflussfaktoren wie Medikamente, UV-Strahlung und Gewalteinwirkungen auf das Auge. „In sehr seltenen Fällen kann der Graue Star angeboren sein“, so Augenarzt Benno Janßen aus Dormagen / Region Neuss.

„Der Graue Star kann angeboren sein“, so der Augenarzt aus der Region Neuss

Augenarzt Benno Janßen, der im Einzugsbereich Neuss (Dormagen) eine Arztpraxis für Augenheilkunde führt, weist seine Patienten darauf hin, dass ab etwa dem 40. Lebensjahr regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind. Augenarzt Benno Janßen kann im Rahmen einer schmerzfreien und schnellen Untersuchung schnell feststellen, ob eine Katarakt (Grauer Star) vorliegt. Auch der Patient selbst kann Veränderungen des Sehvermögens deuten. Erhöhte Blendempfindlichkeit, unscharfes Sehen wie durch Milchglas, doppeltes Sehen – Hinweise auf den Grauen Star. Die Operation des Grauen Stars ist die einzige Therapie, die der Augenheilkunde zur Verfügung steht. Dabei wird die eingetrübte Augenlinse durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Den richtigen Zeitpunkt für den Eingriff und die Wahl der perfekten intraokularen Kunstlinse plant Augenarzt Benno Janßen zusammen mit seinen Patienten, die aus Dormagen, aber auch aus der Region Neuss in seine Arztpraxis kommen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Alterssichtigkeit und Grauer Star: Bitte die Linsen wechseln!

Der unkomplizierte, sichere und schmerzfreie Eingriff verhilft Menschen zu mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität

Alterssichtigkeit und Grauer Star: Bitte die Linsen wechseln!

Ein sicherer Eingriff kann zu mehr Lebensqualität verhelfen. (Bildquelle: © Andrey Popov – Fotolia.com)

Bei einem jungen und gesunden Menschen ist die natürliche Augenlinse so klar wie Wasser. Das ändert sich mit fortschreitendem Altern. Dieses „Älterwerden“ stellen viele Menschen zuerst an den Augen fest. Wenn ab Mitte 40 die sogenannte Alterssichtigkeit greift, wenn die Arme beim Lesen immer länger werden, rücken die Augen zunehmend in den Focus. Spätestens dann sollte der Augenarzt regelmäßig aufgesucht werden, um die Augen zu untersuchen. Eine weitere Alterserscheinung ist der Graue Star. Etwa ab dem sechsten Lebensjahrzehnt wird die Augenlinse immer weniger flexibel. Auch trübt sich die Linse zunehmend ein. Der Graue Star , medizinisch Katarakt genannt, erschwert das Sehen in der Nacht. Die Blendeempfindlichkeit nimmt zu, Patienten berichten von einem Sehen wie durch ein Milchglas. Im Frühstadium der Alterserscheinungen – bei Alterssichtigkeit – hilft eine Lesebrille. Verschlechtert sich das Sehvermögen durch den Grauen Star, kann eine Operation unkompliziert, sicher und schmerzfrei helfen.

Der Graue Star erschwert das Sehen in der Nacht

Wann der Austausch der natürlichen Linse durch eine Kunstlinse erfolgt, hängt vor allem davon ab, wie sehr die Sehfähigkeit des Patienten eingeschränkt ist. Da weder die Alterssichtigkeit noch der Graue Star einen akuten Notfall darstellen, kann die Operation in Ruhe geplant werden. Auch spielen individuelle Anforderungen und Wünsche des Patienten eine große Rolle. Schließlich sind die Ansprüche an die eigene Sehkraft von Patient zu Patient unterschiedlich. Es bleibt also in der Regel ausreichend Zeit, um sich über den Eingriff selbst und die verschiedenen Linsentypen, die zum Einsatz kommen können, ausführlich zu informieren. Soll es eine Monofokallinse oder eine Multifokallinse sein, mit der man ohne Sehhilfe wie Brille oder Kontaktlinse in Nähe und Ferne scharf sehen kann? Liegen weitere Fehlsichtigkeiten wie eine Hornhautverkrümmung vor, die mit einer Kunstlinse mit Zusatznutzen ausgeglichen werden können? Der behandelnde Augenarzt informiert gerne über die unterschiedlichen Möglichkeiten.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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