Tag Archives: Grauer Star

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Wenn der Blick unscharf wird: Hilfe beim grauen Star in Mainz

Kein Grund zur Panik, wenn die Augenlinse nach und nach trübe wird: Grauer Star ist eine ganz normale Alterserscheinung

Wenn der Blick unscharf wird: Hilfe beim grauen Star in Mainz

Die Behandlung des Grauen Star ist schnell und schmerzfrei. (Bildquelle: © valerybrozhinsky – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Der Graue Star (Katarakt) ist in der Regel eine ganz normale Alterserscheinung. „Die Diagnose ist kein Grund zur Panik“, meint der in Mainz niedergelassene Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. „Der Graue Star ist ein Massenphänomen. Fast jeder wird irgendwann davon betroffen sein. Aktuell werden in Deutschland rund 900.000 Katarakt-Operationen pro Jahr durchgeführt. In unserer alternden Gesellschaft werden mit steigenden Lebensalter immer mehr Eingriffe notwendig“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der jedes Jahr viele hundert Operationen durchführt. Die Patienten der Mainzer Augenärzte kommen aus Mainz, dem rheinhessischen Umland, aus Wiesbaden und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Patienten kommen aus Mainz, dem rheinhessischen Umland, aus Wiesbaden und Frankfurt

In den westlichen Industrienationen ist die Therapie des Grauen Star ausgereift, schmerzlos und sicher. Der Graue Star ist sehr gut behandelbar. Nach wie vor ist der Austausch der trüben natürlichen Linse durch eine klare Kunstlinse die einzige Therapieform. Dabei wird die Augenlinse in der Regel mit Ultraschall zerkleinert und dann abgesaugt. Die intraokulare Kunstlinse wird dann durch eine winzig kleine Öffnung eingebracht und fest verankert. Sie hält ein Leben lang und sorgt für erstaunliche Ergebnisse. „Wann der Eingriff notwendig ist, plant der Arzt zusammen mit seinem Patienten. Verursacht der Grauen Star im Alltag keine gravierenden Beeinträchtigungen, kann die Behandlung in aller Ruhe geplant werden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um den perfekten Zeitpunkt für den kleinen operativen Eingriff zu finden“, so Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann aus Mainz.

Diagnose des Grauen Star – schnell, schmerzfrei und zuverlässig

Die Diagnose des Grauen Star geht schnell und ist zudem schmerzfrei und zuverlässig. In einem ersten Schritt werden dem Patienten Augentropfen verabreicht, die für eine Erweiterung der Pupille sorgen. So kann der Augenarzt mit Hilfe eines speziellen Mikroskops sehr genau in das Auge blicken. Nach dieser umfassenden Diagnostik finden in der Regel Sehtests statt, um das Ausmaß der Linsentrübung festzustellen. Ist eine Katarakt Operation anzuraten, erörtert der Augenarzt zusammen mit dem Patienten auch die Chancen und Möglichkeiten der unterschiedlichen Linsentypen, die zum Einsatz kommen können. Neben den standardmäßigen Monofokallinsen stehen unterschiedliche Multifokallinsen zur Verfügung, die scharfes Sehen in Nah und Fern ermöglichen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Grauer Star / Katarakt in Pirmasens behandeln

Der Graue Star ist auch beim Augenarzt in Pirmasens eine häufige Diagnose

Grauer Star / Katarakt in Pirmasens behandeln

Die natürliche Augenlinse beim Grauen Star austauschen. (Bildquelle: © moonrun – Fotolia.com)

PIRMASENS. Meist macht sich der Graue Star ab einem Alter von 60 Jahren bemerkbar. Sein Verlauf ist fortschreitend, und unbehandelt kann er zur Erblindung führen. In der Augenarztpraxis von Dr. med. Attila Osvald und Dr. med. Michael Butscher gehört die Behandlung von Patienten mit Grauem Star zum Alltag. „Der Vorteil in unserer Praxis: Wenn der Graue Star so weit fortgeschritten ist, dass er operiert werden muss, können wir unsere Patienten im hauseigenen Operationszentrum selbst behandeln und die natürliche Augenlinse gegen eine spezielle Kunstlinse austauschen“, schildert Dr. Osvald.

Augenarzt Dr. Osvald: Welche Formen von Grauem Star gibt es?

Die am weitesten verbreitete Form des Grauen Stars ist die sogenannte Cataracta senilis, die auch als Altersstar bezeichnet wird. „Der Altersstar ist eine Folge des natürlichen Alterungsprozesses. Wie Hautalterung oder das Ergrauen der Haare kommt es im Lebensverlauf zur Verdichtung der Eiweiße im Inneren der natürlichen Augenlinse, was zu einer Trübung der Linse führt“, erklärt Dr. med. Michael Butscher. Der Graue Star kann darüber hinaus als juvenile Katarakt bzw. Entwicklungskatarakt auftreten oder angeboren sein. Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus können die Entstehung eines Grauen Stars begünstigen. Zudem kann in Folge einer Verletzung des Augapfels ein Grauer Star entstehen, ebenso im Zusammenhang mit anderen Augenerkrankungen wie dem Glaukom. Ein Grauer Star wird auch im Kontext der Einwirkung elektromagnetischer Energie oder thermischer Einflüsse diagnostiziert. In diesem Fall sprechen Augenärzte von Feuerstar bzw. Strahlenkatarakt.

Altersstar ist die häufigste Form von Grauem Star in der Praxis von Augenarzt Dr. Osvald in Pirmasens

Am weitaus häufigsten wird in der Augenarztpraxis von Dr. Butscher und Dr. Osvald der sogenannte Altersstar diagnostiziert. „Das ist auch eine Folge des demografischen Wandels“, erläutert Dr. med. Attila Osvald. Denn mit einer höheren Lebenserwartung steigt zugleich die Wahrscheinlichkeit, ein altersbedingtes Augenleiden wie den Grauen Star zu entwickeln. „Ein Grund zur Sorge ist der Graue Star heute nicht mehr. Mit dem modernen, operativen Linsentausch steht uns Augenärzten ein wirksames und effektives Mittel zur Verfügung, den Grauen Star zu beseitigen und die visuelle Lebensqualität wieder herzustellen“, wertet der Augenarzt.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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Augenarzt Pirmasens: Was ist Grauer Star?

Informationen von Augenarzt Dr. Attila Osvald zum Volksleiden Grauer Star

Augenarzt Pirmasens: Was ist Grauer Star?

Die Operation am Grauen Star: Ein Routineeingriff. (Bildquelle: © Helgaundhaegar – Fotolia.com)

PIRMASENS. Er zählt zu den fünf häufigsten Augenleiden und wird den Erkrankungen des inneren Auges zugeordnet: der Graue Star. Medizinisch wird der Graue Star als Katarakt bezeichnet. In der Augenarztpraxis von Dr. med. Attila Osvald und Dr. med. Michael Butscher ist besonders der altersbedingte Graue Star (Cataracta senilis) eine häufige Diagnose. Patienten stellen sich dann mit zunehmender Blendungsempfindlichkeit und abnehmender Sehschärfe vor. Dr. Osvald erklärt: „Im Anfangsstadium verläuft der Graue Star meist noch unbemerkt. Die Einschränkungen des Sehvermögens nehmen jedoch im Verlauf zu, sodass eine Operation am Auge erforderlich wird. Das klingt schlimmer, als es ist. Die OP am Grauen Star ist in unserer Praxis in Pirmasens ein Routineeingriff.“

Augenarzt Dr. Osvald / Primasens: Wann muss ein Grauer Star operiert werden?

Die Frage, wann eine Katarakt operiert werden muss, lässt sich nach Einschätzung des Augenarztes aus Pirmasens nicht pauschal beantworten. Vielmehr hängt eine Operation davon ab, wie sehr sich der Patient im normalen Alltag durch die mit dem Grauen Star verbundene Augentrübung eingeschränkt fühlt. Ist die Beeinträchtigung störend und sind normale Alltagstätigkeiten wie Lesen oder Autofahren in Mitleidenschaft gezogen, ist das nach Einschätzung von Dr. Osvald sicher ein Zeitpunkt, eine Operation in Erwägung zu ziehen. „Die Trübung der Augenlinse entsteht durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse. Was viele nicht wissen: Dabei handelt es sich nicht um einen krankheitsbedingten Prozess, sondern vielmehr um eine Begleiterscheinung des Älterwerdens, die sich an der Augenlinse zeigt. Wir sprechen deshalb in diesem Kontext vom sogenannten Altersstar“, betont der Augenarzt. Der Graue Star also kein Grund zur Sorge? „Im Prinzip nein“, lautet die Einschätzung von Dr. med. Attila Osvald, der in seiner Augenarztpraxis in Pirmasens auch ambulante Operationen am Grauen Star durchführt.

Wie läuft eine Operation am Grauen Star in der Praxis von Augenarzt Dr. Osvald ab?

Ist eine Operation am Grauen Star geboten, behandeln Dr. Osvald und Dr. Butscher ihre Patienten im praxiseigenen Operationszentrum. „Wir bieten unseren Patienten kurze Wege und müssen sie zum operativen Linsentausch nicht in eine Klinik überweisen. In unserem Operationszentrum arbeiten wir mit örtlicher Betäubung und entfernen die getrübte Augenlinse mit Hilfe von Ultraschall und moderner Lasertechnik. Zudem ersetzen wir die getrübte natürliche Augenlinse durch spezielle Kunstlinsen. Je nachdem wie diese konfiguriert sind, lassen sich damit gleich weitere Sehfehler wie zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung ausgleichen, sodass Patienten nach der Operation gegebenenfalls auf eine Brille verzichten können“, schildert der Augenarzt.

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Grauer Star! Nur mit der richtigen Sonnenbrille in die Sommerzeit!

Mainzer Augenärzte: UV-Strahlung können vor allem im Sommer ungeschützte Augen dauerhaft beschädigen

Grauer Star! Nur mit der richtigen Sonnenbrille in die Sommerzeit!

Bei Sonnenbrillen sollte unbedingt auf die Qualität geachtet werden. (Bildquelle: © baranq – Fotolia.com)

MAINZ. Die Temperaturen steigen, die Sonnenstunden nehmen zu. Wer sich den Sonnenstrahlen aussetzt – beim Bummeln, bei der Gartenarbeit oder beim Sonnenbad im Schwimmbad, der sollte dringend darauf achten, dass er nicht nur die Haut, sondern auch die Augen vor schädlichen UV-Strahlen schützt. „Nicht jede Brille ist dazu geeignet, die Augen optimal zu schützen. Minderwertige Sonnenbrillen können die Augen unter Umständen massiv schädigen, wenn die Gläser nur getönt sind und keinen wirklichen Schutz bieten. Keine Sonnenbrille ist dann immer noch besser als eine minderwertige Brille“, meint Dr. med. Jutta Kauffmann, niedergelassene Augenärztin in Mainz.

Minderwertige Sonnenbrillen können die Augen massiv schädigen

Eine gute Sonnenbrille kann jeder schnell erkennen. Wichtig ist das CE-Zeichen – es bestätigt den gesetzlich vorgeschriebenen UV-Schutz der Brille. Weitere Hinweise wie „UV400“ belegen einen ausreichenden Schutz vor den schädlichen Anteilen der Sonnenstrahlen. Je nach Freizeitaktivität sind unterschiedliche Sonnenbrillen anzuraten. Wer zum Beispiel in die Berge fährt, um dort zu wandern, der sollte auf eine Brille maximalem UV-Schutz zurückgreifen. Vorsicht ist geboten bei Sonnenbrillen, die von Händlern am Strand oder auf Jahrmärkten angeboten werden. Wer auf Nummer Sicher gehen will, der sollte seine Sonnenbrille bei einem Optiker kaufen.

Zu viel UV-Strahlung kann Makuladegeneration und Grauen Star begünstigen

„Wer seine Augen nicht ausreichend schützt, der riskiert die Gesundheit seiner Augen. So kann auf der Netzhaut ein äußerst schmerzhafter Sonnenbrand entstehen. Das Auge wir rot, die Bindehaut schwillt an. In besonders gravierenden Fällen kann die äußere Schicht der Hornhaut zerstört werden. Im schlimmsten Fall kann die Entstehung von Augenerkrankungen wie Grauer Star und Makuladegeneration begünstigt werden“, so Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann (Mainz).

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenarzt Janßen (Region Neuss) zum Grauen Star

Trübe Sicht kann ein Hinweis auf den Grauen Star sein, erklärt Augenarzt Benno Janßen (Rhein-Kreis Neuss)

Augenarzt Janßen (Region Neuss) zum Grauen Star

Symptome des Grauen Stars ab 60 Jahren, keine Seltenheit, so Augenarzt Janßen. (Bildquelle: © Axel Kock – Fotolia.com)

RHEIN-KREIS NEUSS. Eine getrübte Sicht, visuelle Wahrnehmung wie durch einen Schleier, erhöhte Blendungsempfindlichkeit – wenn Patienten mit diesen Symptomen beim Augenarzt Benno Janßen in seiner Praxis vorstellig werden, lautet die Diagnose des Facharztes für Augenheilkunde oftmals: Grauer Star. „Gerade Patienten ab einem Alter von 60 Jahren weisen diese typischen Beeinträchtigungen des Sehvermögens auf“, beschreibt Janßen. Dabei räumt er zugleich mit einem gängigen Vorurteil das Augenleiden betreffend auf: „Die moderne Augenheilkunde weiß heute, dass der Graue Star in den allermeisten Fällen keine Krankheit ist. Vielmehr kommt er mit dem Alter, ist also eine natürliche Begleiterscheinung des Älterwerdens – und diesem Prozess unterliegen eben auch die Augen“, schildert der Augenarzt, der in seiner Praxis Patienten auch aus dem Rhein-Kreis Neuss behandelt.

Wie behandelt Augenarzt Benno Janßen seine Patienten aus der Region Neuss bei Grauem Star?

Die exakte Diagnostik ist stets der Ausgangspunkt der Behandlung des Grauen Stars. In der Praxis von Augenarzt Janßen kommen dazu modernste Verfahren zum Einsatz, um die dann anstehende Operation so exakt wie möglich vorzubereiten und den höchstmöglichen Sehkomfort für die Patienten erreichen zu können. Dazu werden spezielle Messungen der Augenlänge oder einer vorhandenen Hornhautverkrümmung durchgeführt. Diese Untersuchungen sind schmerzfrei, werden ambulant durchgeführt und sind vor allem deshalb wichtig, um auf Grundlage der gewonnenen Daten die passende Kunstlinse auszuwählen, die im Rahmen der Operation am Grauen Star als Ersatz für die getrübte natürliche Augenlinse dienen soll.

Auf den richtigen Linsentyp kommt es an, weiß Augenarzt Benno Janßen (Rhein-Kreis Neuss)

„Für meine Patienten ist es wichtig zu wissen, dass sich der Graue Star heute sehr gut ambulant behandeln lässt“, betont Augenarzt Janßen. Zudem eröffnen sich Patienten mit der Operation am Grauen Star Chancen, ihr Sehvermögen dauerhaft zu verbessern, indem eine passende Kunstlinse bei der Operation zum Einsatz kommt. Denn bei der OP am Grauen Star wird die natürliche eingetrübte Augenlinse entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt, die je nach Ausstattung auch weitere Sehfehler wie zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung ausgleichen kann. „Das ist ein großer Vorteil der modernen Kunstlinsen: Sie bieten einen hohen Sehkomfort, und für Patienten kann sich damit die Möglichkeit ergeben, zukünftig ohne eine weitere Sehhilfe auszukommen“, erklärt Augenarzt Benno Janßen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Der Graue Star ist vorprogrammiert

Die Therapie des Grauen Stars zählt zu den erfolgreichsten und sichersten Eingriffen in der Medizin

Der Graue Star ist vorprogrammiert

Linsentausch bei einer Grauen Star Operation: Ein Routineeingriff. (Bildquelle: © Foto-Ruhrgebiet – Fotolia.com)

Eine trübe Augenlinse lässt uns Menschen wie durch einen Schleier blicken. Ab dem 65. Lebensjahr müssen wir alle mit der Diagnose Grauer Star rechnen. Der Graue Star ist eine häufige Alterserscheinung. Die Therapie des Grauen Stars ( Katarakt) hat sich in den letzten Jahrhunderten entwickelt und zählt heute zu den erfolgreichsten und sichersten Operationen in der Medizin. Rund 900.000 Katarakt-Operationen werden allein in Deutschland pro Jahr durchgeführt. Tritt der Graue Star bei jüngeren Menschen auf, kann eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes die Ursache sein. Aber auch ein Unfall oder ein fester Schlag auf das Auge – beispielsweise durch einen Ball – kann dazu führen, dass die Augenlinse eintrübt.

Fester Schlag auf das Auge kann eine Katarakt zur Folge haben

Der operative Linsenaustausch steht dann an, wenn die Einschränkungen den Alltag eines Menschen beeinträchtigen. Anfangs können Sehstärkenanpassung der Brille die Nebenwirkungen des Grauen Stars ausgleichen.

– Mit einer immer weiter schwindenden Sehkraft,
– einer erhöhten Blendempfindlichkeit,
– kontrastarmem Sehen,
– der Wahrnehmung von Doppelbildern und

wird beispielsweise die Teilnahme am Straßenverkehr nicht mehr möglich sein. Dann sollte zusammen mit einem Augenarzt die Therapie geplant werden. Der Augenarzt informiert über Operation, das Einsetzen der klaren Kunstlinse und die Nachsorge. Je nach Ausgangslage kommen neben der Standard-Monofokallinse, die scharfes Sehen entweder im Nahbereich oder in der Ferne ermöglicht und deshalb nach dem Eingriff zumeist eine Sehhilfe notwendig macht, weitere Linsentypen, sogenannte Sonder- oder Premiumlinsen (Multifokallinsen) infrage. Diese Multifokallinsen verfügen über eine Oberfläche mit mehreren Brennpunkten, sodass scharfes Sehen in alle Entfernungen möglich wird. Multifokale Kunstlinsen mit Zusatznutzen können zudem weitere Sehfehler wie Hornhautverkrümmungen zuverlässig ausgleichen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Grauer Star lässt die Welt blass aussehen

Durch die Trübung der Augenlinse sehen Betroffene verschwommen – wie durch ein Milchglas

Grauer Star lässt die Welt blass aussehen

Nach einer Grauen Star OP können Farben wieder besser erkannt werden. (Bildquelle: © Axel Kock – Fotolia.com)

Prächtige Farben wahrnehmen, Gegenstände auf große Entfernungen sehen, Kontraste in der Dämmerung erkennen – für junge Menschen mit gesunden Augen ist all das eine Selbstverständlichkeit. Trübt sich die Augenlinse aufgrund einer Katarakt (Grauer Star) ein, dann verblassen die Farben, die Sehschärfe lässt immer mehr nach, Kontraste verschwimmen. Unser Körper unterliegt einem Alterungsprozess. Gelenke nutzen sich ab, die Sinnesorgane verschlechtern sich im Alter, der Stoffwechsel insgesamt verändert sich – und auch die Augen altern. Der Graue Star beschreibt in erster Linie eine Alterserscheinung, die dazu führt, dass die Augenlinse nach und nach immer weiter eintrübt.

Der Graue Star beschreibt in erster Linie eine Alterserscheinung

Das einfallende Licht streut im Auge und kann nicht mehr präzise auf der Netzhaut abgebildet werden. Es kommt zu Lichtempfindlichkeit, man fühlt sich schnell geblendet. Erste Veränderungen der Augen stellen die meisten Menschen ab etwa dem 40. Lebensjahr wahr. Vor allem beim Lesen fällt ihnen auf, dass sie sich große Mühe geben müssen, um die Buchstaben scharf zu sehen. Je geringer die Entfernung zum Buch, umso deutlicher wird die einsetzende Altersweitsichtigkeit, die in der Medizin unter dem Fachbegriff Presbyopie bekannt ist. Ursache der nachlassenden Sehschärfe ist die Augenlinse, die mit der Zeit an Elastizität verliert.

Altersweitsichtigkeit: Ab dem 40. Lebensjahr verändern sich die Augen

Ist die Linse elastisch, lässt sie sich von den Augenmuskeln so verändern, dass scharfes Sehen in Nah und Fern möglich ist (Fähigkeit zur Akkommodation). Verhärtet sich die Linse, reicht die Brechkraft vor allem im Nahbereich nicht mehr aus, um das einfallende Licht auf der Netzhaut zu bündeln. Mit abnehmender Elastizität wird das Bild unscharf abgebildet. Ab dem 65. Lebensjahr greift dann häufig der Graue Star. Sowohl die Altersweitsichtigkeit als auch der Graue Star lassen sich heute behandeln. Augenärzte informieren über die Möglichkeiten der Therapie. Im Rahmen eines operativen Eingriffs wird die natürliche Augenlinse durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Sogenannte Kunstlinsen mit Zusatznutzen ermöglichen scharfes Sehen in alle Entfernungen. Sie können eine Sehhilfe völlig überflüssig machen. Auch können weitere Sehfehler wie Hornhautverkrümmungen mit speziellen Kunstlinsen, die individuell angepasst werden, ausgeglichen werden.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Grauer Star: Kunstlinsen mit Zusatznutzen werden individuellen Bedürfnissen angepasst

Grauer Star: Kunstlinsen mit Zusatznutzen werden individuellen Bedürfnissen angepasst

Kunstlinsen, Premiumlinsen, welche Linse genau soll welches Bedürfnis abdecken? (Bildquelle: © Azat Valeev – Fotolia.com)

Mit monofokalen Standardlinsen können Patienten nach der Operation am Grauen Star entweder in der Ferne oder in der Nähe scharf sehen. Eine Sehhilfe (Brille oder Kontaktlinsen) wird oft weiterhin vonnöten sein. Premiumlinsen (Multifokallinsen) hingegen bieten ein Sehen in verschiedenen Distanzen und ermöglichen ein weitgehend Brillen-unabhängiges Sehen. Diese modernen multifokalen Linsen werden für den jeweiligen Patienten individuell gefertigt und können nach dem Linsenaustausch ein Leben lang im Auge verbleiben.

Multifokallinsen für individuelle Bedürfnisse und Wünsche

Für immer mehr Menschen sind Kunstlinsen, die ein Leben ohne Brille ermöglichen können und weitere Sehfehler effizient und nachhaltig ausgleichen können, eine lohnenswerte Investition in gutes Sehen. Gutes Sehen bedeutet vor allem im fortgeschrittenen Lebensalter Selbstständigkeit -und natürlich auch Lebensqualität. Immerhin nehmen wir Menschen rund 70 Prozent unserer Informationen über die Augen auf. Multifokallinsen ermöglichen ähnlich wie eine Gleitsichtbrille scharfes Sehen in mehrere Entfernungsbereiche. Die Sonderlinsen gibt es für verschiedene Bedürfnisse:

Sonderlinsen mit höherer Abbildungsqualität

In der Praxis werden heute weitere Intraokularlinsen mit Zusatznutzen verwendet, die mit verschiedenen Vorteilen für die Patienten, die am Grauen Star leiden, verbunden sind:

– Torische Intraokularlinsen (IOL) sind ein Wunderwerk der modernen Medizintechnik. Sie sind in der Lage, eine Hornhautverkrümmung auszugleichen und ermöglichen ein scharfes Sehen in der Ferne oder in der Nähe.
– Asphärische Intraokularlinsen (IOL) bieten eindeutig mehr Sehkomfort und sorgen durch die besondere Oberfläche der Linse für ein verbessertes Kontrastsehen, was sich insbesondere in der Dämmerung bemerkbar macht.
– Intraokularlinsen (IOL) mit Blaulichtfilter enthalten einen speziellen Filter, der die empfindliche Netzhaut vor allzu viel schädlicher Lichtenergie schützt.

Steht die Diagnose Grauer Star zweifelsfrei fest, informiert der Augenarzt nach einer eingehenden Untersuchung über die Katarakt Operation, über Chancen und Nebenwirkungen und die Möglichkeiten der unterschiedlichen Kunstlinsen. Die Wahl der richtigen Kunstlinse fällt vor dem Hintergrund der individuellen Ausgangssituation sowie der Bedürfnisse und Wünsche des Patienten.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Informationen rund um die Nachsorge beim Grauen Star

Die Nachsorge ist wichtig, für ein dauerhaft gutes Sehvermögen nach der Katarakt-OP

Informationen rund um die Nachsorge beim Grauen Star

Augentropfen nach einer Katarakt Operation sollten exakt nach Vorgabe angewendet werden. (Bildquelle: © goodluz – Fotolia.com)

Die Herstellung eines möglichst guten und dauerhaften Sehvermögens ist das zentrale Ziel der Operation am Grauen Star. Schon am Tag nach der Operation, in der die durch den Grauen Star eingetrübte Augenlinse durch eine klare Kunstlinse (IOL) ersetzt wurde, stellt der Patient eine deutliche Verbesserung des Sehvermögens fest. Unmittelbar nach dem Eingriff wird dem Patienten zum Schutz ein Augenverband über das operierte Auge angelegt. Dieser Verband kann in der Regel am nächsten Tag vom Augenarzt entfernt werden. Im Rahmen dieser ersten Nachsorgeuntersuchung begutachtet der Arzt das Operationsergebnis und informiert den Patienten über die individuelle Nachsorge. Dazu gehören beispielsweise Augentropfen, die exakt nach Vorgabe angewendet werden sollten.

Katarakt-OP ist ein minimalinvasiver Eingriff, der schnell ausheilt

Die Katarakt-OP ist ein minimalinvasiver Eingriff, der einen sehr kleinen Schnitt in die Hornhaut notwendig macht. Obwohl der Heilungsprozess in der Regel sehr schnell verläuft, müssen Patienten nach der Operation mit Einschränkungen rechnen. So sollte in den Tagen nach dem Eingriff alles unterbleiben, was zu einer Reizung des Auges führen könnte:

– Augenreiben,
– das Heben schwerer Gegenstände,
– ein Schwimmbadbesuch.

Auch nachdem der Verband entfernt wurde, sollte das Auge mit großer Vorsicht behandelt werden. Möglicherweise juckt das Auge in den ersten Tagen nach dem Eingriff – man sollte sich nicht zu einem Reiben oder Drücken verleiten lassen. Die ambulante Nachsorge sollte unbedingt befolgt werden. Das Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben, stellt sich schon bald ein und zählt zu den ganz normalen Begleiterscheinungen der Grauer Star-Operation. Sollte auch das andere Auge vom Grauen Star betroffen sein, wird der Augenarzt zusammen mit dem Patienten festlegen, wann das andere Auge operiert werden kann.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Kurzsichtigkeit kann Hinweis auf Grauen Star sein

Die Operation ist die einzige Behandlungsmöglichkeit beim Grauen Star – erste Hinweise sollten ernst genommen werden

Kurzsichtigkeit kann Hinweis auf Grauen Star sein

Ein ambulanter, schneller Eingriff, die Katarakt Operation. (Bildquelle: © erllre – Fotolia.com)

Die Operation des Grauen Stars, auch Katarakt-OP genannt, zählt zu den häufigsten operativen Eingriffen überhaupt. Der Austausch der trüben Linse durch eine klare Kunstlinse ist die einzige Behandlungsmöglichkeit beim Grauen Star. Die Komplikationsrate ist sehr gering, der Eingriff sehr sicher und ausgereift. Die Operation verhilft nahezu immer zu einer deutlichen Verbesserung der Sehkraft und damit zu mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität für die betroffene Person. Das Krankheitsbild Grauer Star bzw. Katarakt beschreibt die schleichende Eintrübung der Augenlinse. In der Regel handelt es sich um den sogenannten „Altersstar“. Auch die Augen unterliegen einem natürlichen Alterungsprozess. Vom Grauen Star sind irgendwann alle Menschen betroffen – der eine früher, der andere später.

Vom Grauen Star sind irgendwann alle Menschen betroffen

Von Mensch zu Mensch verläuft der Graue Star anders. Medikamente wie Cortison, Rauchen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder auch Augenverletzungen können dafür sorgen, dass der Graue Star sich vorzeitig und schnell entwickelt. In sehr seltenen Fällen kann eine Katarakt auch angeboren sein. Erste Hinweise sind unscharfes oder „mattes“ Sehen – als würde man durch Wasserdampf oder eine beschlagene Scheibe blicken. Farben verblassen nach und nach, Kontraste verlieren an Schärfe. Lichtempfindlichkeit und Blendungserscheinungen machen sich insbesondere beim Autofahren bemerkbar. Spätestens dann sollte man schnellstmöglich einen Augenarzt aufsuchen. Der Graue Star verändert die Brechkraft der Augenlinse.

Der Graue Star kann mit einer zunehmenden Kurzsichtigkeit einhergehen

Das kann dazu führen, dass Betroffene auf einmal auf ihre Lesebrille verzichten können. Tatsächlich kann der Graue Star mit einer zunehmenden Kurzsichtigkeit einhergehen und eine vorhandene Alterssichtigkeit (Presbyopie) ausgleichen. Dieser Zusammenhang kann dazu führen, dass der Graue Star zu spät erkannt wird. Für die Diagnose und die Behandlung des Grauen Stars ist ein Facharzt für Augenheilkunde zuständig. Spezialisten für Graue Star-Operationen und OP-Zentren findet man auf der Informationsseite www.initiativegrauerstar.de.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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