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Augenarzt für Mainz und Wiesbaden: Autofahren und Grauer Star

Dr. med. Stefan Breitkopf, FEBO, Augenarzt in Mainz / Wiesbaden: OP am Grauen Star kann das Unfallrisiko senken

Augenarzt für Mainz und Wiesbaden: Autofahren und Grauer Star

Ein Eingriff kann das Unfallrisiko senken. (Bildquelle: © detailblick-foto – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN. Um neun Prozent sinkt nach einer Operation am Grauen Star das Risiko, als Autofahrer einen schweren Unfall zu verursachen. Dr. med. Stefan Breitkopf, FEBO, Europäischer Facharzt für Augenheilkunde („Fellow of the European Board of Ophthalmology“), ein in Mainz niedergelassener Augenarzt, verweist dazu auf eine aktuelle Studie, die in „JAMA Ophthalmology“ (2018; doi: 10.1001/jamaophthalmol.2018.2510) erscheinen ist. Der Augenarzt betont, dass schlechtes Sehen durch Vorliegen eines Grauen Stars das Unfallrisiko im Straßenverkehr erhöhen kann. Dr. med. Breitkopf, der Patienten aus Mainz, Wiesbaden und dem gesamten Rhein-Main Gebiet behandelt, empfiehlt vor allem Patienten, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, ihre Augen regelmäßig mit Blick auf das Augenleiden Grauer Star untersuchen zu lassen. Zudem gibt es beim Vorliegen einer Katarakt seiner Einschätzung nach bei ansonsten gesunden Patienten keinen Grund, die Operation hinauszuzögern.

Augenarzt für Mainz / Wiesbaden: Studie zeigt neun Prozent weniger Verkehrsunfälle nach OP

Im Rahmen der Studie wurden über 500.000 Menschen mit einem Durchschnittsalter von 76 Jahren vor und ein Jahr nach ihrer OP am Grauen Star begleitet. Die Autoren konnten nach der Operation neun Prozent weniger Verkehrsunfälle registrieren, die durch die Patienten der Studie verursacht wurden. Dokumentiert wurden dabei nur solche Unfälle, bei denen der Fahrer wegen schwerer Verletzungen in der Notaufnahme behandelt werden musste. „Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft hat hochgerechnet: Deutsche Augenärzte tauschen über 800.000 durch Grauen Star getrübte Augenlisenen pro Jahr und verhindern der Studie zufolge rund 200 schwere Verkehrsunfälle. Insofern kann man der Operation am Grauen Star, die heute in den allermeisten Fällen ambulant durchgeführt werden kann, auch eine unfallpräventive Wirkung zuschreiben“, betont Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf.

Augenarzt Dr. med. Breitkopf: Mit OP am Grauen Star Unfallrisiko senken

Von der Trübung der Augenlinse sind mehr oder minder alle Menschen ab einem Alter von 60 Jahren betroffen. Kommt es zu einer starken Einschränkung des Sehvermögens, kann das Auswirkungen auf das Fahrvermögen haben. Umso wichtiger sind nach Einschätzung von Dr. med. Stefan Breitkopf regelmäßige Kontrolluntersuchungen. Denn das Fortschreiten des Grauen Stars bleibt zwar häufig unbemerkt. Es beeinflusst dennoch die Sehfähigkeit, auf die es gerade beim Autofahren entscheidend ankommt.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenarzt in der Region Neuss zum Altersleiden „Grauer Star“

Benno Janßen: Grauen Star weniger als Krankheit, sondern als Chance für besseres Sehen begreifen

Augenarzt in der Region Neuss zum Altersleiden "Grauer Star"

Katarakt bzw. Grauer Star kann durch einen kleinen Eingriff behoben werden. (Bildquelle: © jayzynism – Fotolia)

NEUSS. Wenn Benno Janßen in seiner Augenarztpraxis im Rhein-Kreis Neuss Patienten mit der Diagnose „Grauer Star“, in der Medizin „Katarakt“, behandelt, versucht er ihnen zugleich einen positiven Blick auf dieses meist altersbedingte Augenleiden zu eröffnen. „Der Graue Star ist heute kein Grund mehr zu großer Sorge oder gar Angst vor dem Erblinden. Die medizinische Behandlung vom Grauen Star ist weit fortgeschritten und kann mit einem kleinen minimalinvasiven operativen Eingriff am Auge leicht behoben werden“, betont der Augenarzt. Benno Janßen geht noch einen Schritt weiter: Für ihn ist der Graue Star sogar mit der Chance für ein besseres Sehvermögen im Alter verbunden, vorausgesetzt Patienten entscheiden sich für eine künstliche Augenlinse, die am besten zu ihrem individuellen Augenleiden passt.

Auf die passende Augenlinse kommt es beim Grauen Star an, betont der Augenarzt

Früher oder später wird bei der Diagnose Grauer Star eine Operation zum Thema. Dabei wird anstelle der natürlichen eine künstliche Linse im Auge eingesetzt. Wann genau das der Fall ist, hängt entscheidend vom Fortschreiten des Grauen Stars und von der persönlichen Empfindung des Patienten ab. „Wie stark fühlt sich der Patient durch den Grauen Star in seinem Alltag eingeschränkt? Diese Frage ist entscheidend, wenn es darum geht, ob eine Operation beim Grauen Star geboten ist“, erklärt Benno Janßen. Ist der Graue Star so weit fortgeschritten, dass eine OP unumgänglich erscheint, legt der Augenarzt aus Neuss großen Wert auf eine umfassende Aufklärung seiner Patienten. „Mir ist wichtig, dass meine Patienten wissen: Eine OP am Grauen Star ist kein großer Eingriff, sondern Routine in unserer Praxis.“ Außerdem zielt der Arzt darauf, seine Patienten genau über die verschiedenen Linsentypen aufzuklären, die bei einer Operation in Frage kommen.

Bei Grauem Star: Welcher Linsen Typ passt? Antworten vom Augenarzt (Rhein-Kreis Neuss)

Generell unterscheiden Augenärzte zwischen Monofokal- und Multifokallinsen. Während mit Monofokallinsen scharfes Sehen entweder in Nähe oder Ferne möglich ist, leisten Multifokallinsen mit Blick auf den Sehkomfort mehr. „Mit der Auswahl der richtigen Augenlinse können Patienten mit der Operation am Grauen Star wesentlich ihre visuelle Lebensqualität im Alter steigern und unter Umständen sogar ganz ohne Sehhilfen auskommen“, schildert der Augenarzt.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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„Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute“

Der anerkannte Düsseldorfer Augenarzt Dr. Oded Horowitz (Medplus Nordrhein) weist darauf hin, dass sich ein gesunder Lebensstil auch sehr positiv auf die Augengesundheit auswirken kann.

"Gute Ernährung kommt auch den Augen zugute"

Dr. med. Oded Horowitz ist Augenarzt mit zwei Praxen in Düsseldorf.

Der Einfluss von Ernährung auf die körperliche und seelische Gesundheit ist allseits bekannt. Ein guter Lebensstil reduziert maßgeblich die Risiken von Herz-Kreislauferkrankungen, Gelenk- und Muskelproblemen und sogar demenziellen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. „Nicht wirklich bekannt ist jedoch der Zusammenhang von Ernährung und Augengesundheit. Eine gesunde Ernährung kommt dem ganzen Körper und damit auch den Augen zugute“, sagt Augenarzt Dr. med. Oded Horowitz, dessen Praxen sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße und im Stadtteil Gerresheim befinden ( www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Die Augenärzte bieten die komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren.

„Deshalb ist es für uns wichtig, Menschen bei der Vorsorge zu beraten und ihnen auch die richtigen Hinweise für eine passende und gesundheitsfördernde Ernährung und Lebensführung zu geben. Wir sind erster Ansprechpartner bei diesen Fragen“, betont Dr. Oded Horowitz. Er nennt beispielsweise den positiven Einfluss von Vitaminen auf die Augen. Wichtige Vitaminspender für die Augen sind unter anderem etwa Paprika, Karotten, Rote Rüben, Brokkoli, Feldsalat und Zitrusfrüchte. Vitamin A wird speziell für den Sehvorgang beziehungsweise für eine reibungslose Funktion der Netzhaut benötigt. Außerdem unterstützt Vitamin A die ausreichende Bildung von Augenflüssigkeit und verhindert (in Kombination mit anderen Faktoren) die Entstehung von Grauem Star. Vitamin C wiederum bindet freie Radikale und reduziert so den oxidativen Stress. Vitamin E schützt die Zellen vor den energiereichen Sauerstoffmolekülen und ist beispielsweise in Nüssen und Spargel enthalten.

Gerade grünes Gemüse liefert auch Lutein, einen Stoff, dem man eine gewisse Schutzwirkung für unsere Netzhaut nachsagt. „Neueste Forschungen haben gezeigt, dass die Gabe von Lutein auch noch im hohen Alter der altersbedingten Makuladegeneration AMD vorbeugen und abmildern kann. Daher wird es auch als Wirkstoff in Präparaten zur diätetischen Behandlung der AMD eingesetzt“, weiß der bekannte Augenarzt. Diese Wirkung belegt die Wissenschaft: Im Jahr 2010 zeigte eine Studie der University of Wisconsin-Madison mit 1800 Teilnehmerinnen, dass durch Lutein und Vitamin C das Risiko für den Grauen Star bei Frauen gesenkt werden kann. Der Augenarzt behandelt sowohl die feuchte als auch die trockene Makuladegeneration insbesondere mit der intravitrealen Medikamenteneingabe (IVOM). Dabei werden Medikamente zur Therapie in das Auge injiziert.

Besonders weist Dr. Oded Horowitz auf die negativen Auswirkungen des Rauchens hin. „Nikotin kann vielerlei Krankheitsverläufe im Auge begünstigen, direkt die hochsensiblen Nervenzellen in Netzhaut und Sehnerv schädigen und die Durchblutung des Auges verschlechtern. Rauchen, das belegen Untersuchungen, führt zu einer Verengung der Gefäße und zu einer Unterversorgung des Auges mit Sauerstoff. Das führt dazu, dass langjährige Raucher sich überdurchschnittlich häufiger Augenerkrankungen ausgesetzt sehen als Nichtraucher.“

Der Augenarzt rät daher dazu, den Lebensstil auch auf die Augengesundheit hin auszurichten. „Was für den Körper gut ist, ist auch positiv für die Augen. Dementsprechend sind eine Umstellung der Ernährung und die Rauchentwöhnung immer ratsam.“

Über Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Medplus Nordrhein)

Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen vom Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein betreuen Patienten umfassend in allen Fragen der Augenheilkunde. Die Praxis von Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen befindet sich in Düsseldorf im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße. Die Augenärzte bieten das komplette konservative Untersuchungs- und Diagnostikpalette der Augenheilkunde an und können auf diese Weise rechtzeitig auf Veränderungen agieren und schwerwiegende Augenerkrankungen und Sehbeeinträchtigungen verhindern beziehungsweise therapieren. Zu den Leistungen gehören spezifische Kontrolluntersuchungen, Vorsorgeuntersuchungen, allgemeine Augenkontrollen, die hochwertige Diagnostik mittels moderner Instrumente und die operative Versorgung. Besonders im Fokus bei Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen stehen Linsenimplantate, die Augenlaser-Methode LASIK und die Behandlung der Makuladegeneration (altersbedingte Makuladegeneration AMD) sowie des Grauen Star. Die renommierte Praxis für Augenheilkunde ist in das multidisziplinäre Medplus Nordrhein-Netzwerk eingebunden, dem insgesamt fünf Praxen angehören. Patienten erhalten so immer vernetzte Leistungen auf kurzen Wegen. Weitere Informationen unter: www.augenarzt-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de

Über Medplus Nordrhein

Das multidisziplinäre Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein ist eine im Jahr 2010 gegründete überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG) mit Praxen im Ärztehaus-Oststraße in der Düsseldorfer Innenstadt, in Düsseldorf-Gerresheim und in Krefeld. Zu Medplus Nordrhein gehören die Praxen von Dr. med Adrian Flohr & Kollegen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe / Frauenarzt), Dr. med. Avner Horowitz (Innere Medizin / Kardiologie), Dr. med. Oded Horowitz & Kollegen (Augenheilkunde) und Dr. med. Jolanda Schottenfeld-Naor & Kollegen (Innere Medizin / Diabetologie). Im Fokus steht die umfassende Vernetzung aller Kompetenzen und Leistungen. Ärzte, Therapeuten und Ernährungsberater arbeiten abgestimmt und interdisziplinär zusammen, als professioneller und leistungsfähiger Gesundheitspartner an der Seite der Patienten. Kurze Wege, eine schnelle Kommunikation und aufeinander aufbauende medizinisch-therapeutische Maßnahmen zeichnen das Gesundheitsnetzwerk Medplus Nordrhein aus, in der regelmäßig die modernsten am Markt verfügbaren diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen. In allen Praxen legen die Ärzte neben der individuellen Heilung und Linderung der Beschwerden besonderen Wert auf die Früherkennung und Prävention von Krankheitsbildern – bei Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Als besondere Services bietet Medplus Nordrhein beispielsweise nicht nur spezielle Öffnungszeiten (durchgehende Sprechstunden, lange Öffnungszeiten für Berufstätige und Samstagssprechstunden) an, sondern auch die Möglichkeit, Termine mit Gynäkologen, Augenärzten, Allgemeinmedizinern, Internisten und Diabetologen direkt und unkompliziert online zu vereinbaren. Weitere Informationen: www.medplus-nordrhein.de

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Augenarzt (Neuss): Keine Angst bei „Grauer Star“

„Eine Operation am Grauen Star ist heute Routine“, erklärt Benno Janßen, Augenarzt in Neuss

Augenarzt (Neuss): Keine Angst bei "Grauer Star"

Ein Routineeingriff in der Augenarzt Praxis im Raum Neuss. (Bildquelle: © RioPatuca Images – Fotolia)

NEUSS. Der “ Graue Star„, medizinisch als Katarakt bezeichnet, ist eine meist altersbedingte Beeinträchtigung des Sehvermögens. Wenn Augenarzt Benno Janßen in seiner Praxis die Diagnose „Grauer Star“ stellt, hebt er gegenüber seinen Patienten meist deutlich hervor: „In der modernen Augenheilkunde gehört eine Operation des „Grauen Stars“ zur Routine. Viele Augenarztpraxen bieten diesen Eingriff heute an, der in der Regel ambulant durchgeführt werden kann.“ Benno Janßen führt in seiner Praxis in Neuss ebenfalls jährlich zahlreiche Eingriffe durch, bei denen die getrübte natürliche Augenlinse gegen eine Kunstlinse mit bestimmten Eigenschaften ausgetauscht wird. Zugleich wirbt Augenarzt Janßen bei seinen Patienten darum, die altersbedingte Linseneintrübung als Chance für ein besseres Sehvermögen im Alter zu betrachten: „Wer sich für eine Augenlinse mit Zusatzfunktionen entscheidet, kann mit der Operation des Grauen Stars gleich weitere Sehfehler beheben.“

Umfassende Beratung ist vor einer OP am Grauen Star wichtig, betont Augenarzt Janßen aus Neuss

Die Symptome sind typisch: Patienten, die an Grauem Star leiden, schildern gegenüber Augenarzt Janßen Beschwerden wie eine abnehmende Sehschärfe und Blendungsempfindlichkeit. Erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium zeigt die Augenlinse die charakteristische graue Linsentrübung, die ihr ihren Namen verliehen hat. Der Begriff „Katarakt“ steht übrigens für Wasserfall und verdeutlicht, dass Menschen mit Grauem Star ähnlich getrübt ihre Umwelt wahrnehmen, wie wenn sie durch einen Wasserfall sehen. In den westlichen Industrienationen muss heute niemand mehr aufgrund von Grauem Star sein Sehvermögen verlieren, vorausgesetzt natürlich, die Behandlung setzt rechtzeitig ein. Benno Janßen führt dazu Operationen in seiner Praxis durch. Er weiß, dass seine Patienten diese kurzen Wege bei ambulanten Operationen zu schätzen wissen.

Gut vorbereitet in die Operation am Grauen Star bei Eye Doc Janßen in Neuss

Bevor Augenarzt Benno Janßen den Eingriff am Auge durchführen kann, gilt es vorab noch ein paar wesentliche Dinge zu klären. Die Wahl der passenden Augenlinse hängt von den individuell geeigneten und gewünschten Zusatzfunktionen ab. Patienten, die zum Beispiel mit dem Austausch ihrer natürlichen Linse zugleich eine Hornhautverkrümmung korrigieren wollen, können sich für sogenannte torische Linsen entscheiden. Dazu werden Augenlänge und Hornhautkrümmung exakt vermessen. „Der Vorteil in unserer Praxis ist, dass wir sowohl alle relevanten Voruntersuchungen, als auch die Operation in unseren Räumen durchführen können“, schildert der Augenarzt. Für ihn ein Grund mehr, sich wegen der Diagnose „Grauer Star“ keine Sorgen machen zu müssen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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OPTEGRA wird zu LASERMED

OPTEGRA wird zu LASERMED

Die LASERMED Augenzentren, führende Anbieter auf dem Gebiet der ophthalmologischen Chirurgie und Lasertechnologie in Berlin, übernehmen mit Wirkung zum 1. Februar 2018 die OPTEGRA MVZ GmbH in Berlin.

Die hinzugewonnene Kompetenz wird Synergieeffekte freisetzen und das Unternehmen stärken. Das Wohl der Patienten und Mitarbeiter stehen dabei im Mittelpunkt. „Die Integration der Optegra MVZ GmbH mit 30 Mitarbeitern wird in den nächsten zwei Wochen vollzogen. Wir heißen unsere neuen Mitarbeiter herzlich willkommen und freuen uns auf den gemeinsamen Weg und eine erfolgreiche Zukunft“, so der Chefarzt der LASERMED Augenzentren Dr. Thomas Pahlitzsch.

Alle Standorte der LASERMED Gruppe – Augenklinik am Wittenbergplatz, Augenklinik im Ring-Center, LASERMED Augenlaserzentrum in Hamburg sowie weitere zehn LASERMED Augenzentren in Berlin zählen zu den modernsten medizinischen Einrichtungen der Augenheilkunde und Augenchirurgie. Zum breitgefächerten Leistungsspektrum gehören: Ambulante und stationäre Operationen, z.B. des Grauen Stars (Katarakt), inkl. Femto-Laser; Diagnostik und Therapie des Grünen Stars (Glaukom); Korrekturen der Fehl- und Alterssichtigkeit: Augenlasern (PRK, LASIK, Femto-LASIK) und Linsenimplantationen (ICL, CLE); Netzhaut- und Glaskörperchirurgie, Hornhauttransplantationen, Irisrekonstruktionen, Lidchirurgie u.v.m.

Besonders stolz ist Dr. Pahlitzsch auf seine vorzüglichen Fachärzte und Mitarbeiter, welche ihn seit mehreren Jahren tagtäglich unterstützen: „Patienten der Optegra MVZ GmbH können versichert sein, auf dem gleichen hohen Niveau behandelt zu werden und von neuen medizinischen Errungenschaften zu profitieren“.

Die Eingliederung der Berliner Optegra-Zentren ermöglicht der LASERMED Gruppe, die eigenen Standorte besser miteinander zu vernetzen und die Patienten nach Schwerpunkten zu behandeln. Auf diesem Wege erlangen mehr Patienten einen schnelleren Zugang zu Behandlungsmöglichkeiten auf wissenschaftlich neuestem Stand.

Die in Berlin und Hamburg mit über 15 Einrichtungen vertretene LASERMED Augenzentren vereinen in ihren Standorten hochkarätige medizinische Expertise, modernste Technik und den neuesten Forschungsstand.

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Grauer Star – Patienten aus Frankfurt setzen auf Sonderlinsen

Moderne Kunstlinsen bedeuten für viele Menschen Lebensqualität und Teilhabe

Grauer Star - Patienten aus Frankfurt setzen auf Sonderlinsen

Multifokallinsen bieten eine gute Alternative zu der richtigen Linse. (Bildquelle: © coldwaterman – Fotolia)

FRANKFURT. Die Mainmetropole Frankfurt ist vor allem ein internationaler Banken- und Behördenstandort. In den zahlreichen Wolkenkratzern arbeiten die Menschen von früh bis spät in ihren Büros. Sie arbeiten an Bildschirmen, nutzen Tablets und Smartphones. Die steigende Lebenserwartung hat Auswirkungen auf die Lebensarbeitszeit. „Immer häufiger kommen Patienten in unsere Praxis in Mainz, die voll im Erwerbsleben stehen und unter dem Grauen Star leiden. Die Arbeit an Monitoren begünstigt den Grauer Star zwar nicht, aber mit steigendem Lebensalter kann sie durch eine Katarakt erschwert werden. Für diese Patienten können moderne Multifokallinsen eine sehr gute Lösung darstellen“, meint Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der zusammen mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann in der Landeshauptstadt Mainz eine Arztpraxis führt.

Die Operation ist beim Grauen Star die einzig mögliche Therapieform. Die Katarakt kann nicht etwa medikamentös behandelt werden. Gesunde Ernährung, Verzicht auf Tabak und einen übermäßigen Alkoholkonsum können helfen, eine Katarakt hinauszuzögern. „Verhindern lässt sich der Graue Star nicht. Irgendwann sind wir alle davon betroffen“, so der in Mainz niedergelassene Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der in seinem Augenzentrum Patienten aus dem gesamten Rhein-Main Gebiet – aus Wiesbaden, Frankfurt und Darmstadt – behandelt.

Augenzentrum – gute Adresse auch für Patienten aus Wiesbaden, Frankfurt, Darmstadt

Der Augenarzt informiert nach einer umfangreichen augenärztlichen Untersuchung über den Eingriff selbst und über die verschiedenen Linsentypen, die bei der Katarakt-OP zum Einsatz kommen können. Grundsätzlich existieren zwei Arten intraokularer Kunstlinsen – monofokale Linsen und Multifokallinsen, die über verschiedene Zusatznutzen verfügen können. Während Multifokallinsen gerne als „Gleitsichtbrille im Auge“ bezeichnet werden, mit denen Patienten sowohl im Nahbereich als auch in die Ferne scharf sehen können, kann man mit einer Monofokallinse entweder im Nahbereich oder in die Ferne scharf sehen. Zusammen mit dem behandelnden Augenarzt legen Patienten den richtigen Zeitpunkt und den individuell geeigneten Linsentyp fest.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Grauer Star – OP im Einzugsbereich Frankfurt / Wiesbaden

Augenarzt in Mainz hat sich auf die Operation des Grauen Stars (Katarakt) spezialisiert

Grauer Star - OP im Einzugsbereich Frankfurt / Wiesbaden

Der Graue Star tritt bei vielen Menschen ab dem 60. Lebensjahr auf. (Bildquelle: © flywish – Fotolia)

FRANKFURT / WIESBADEN / MAINZ. Die Operation einer Katarakt beschreibt der Mainzer Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf als ein „sicherer und unkomplizierter Routineeingriff“, der in der Regel völlig schmerzfrei ambulant durchgeführt wird. Der Linsenaustausch dauert nur wenige Minuten. Unter örtlicher Betäubung, die mittels spezieller Augentropfen erzeugt wird, wird durch einen kleinen Schnitt die natürliche eingetrübte Linse zunächst zerkleinert und dann abgesaugt. In den leeren Kapselsack wird dann die klare Kunstlinse eingebracht, entrollt und fest verankert.

Grauer Star Operation – „sicherer und unkomplizierter Routineeingriff“

Die neue Kunstlinse passt sich dem Auge wie eine natürliche Linse an und wird nicht als Fremdkörper empfunden. Eine standardisierte Nachsorge sorgt für einen sehr schnellen Heilungsprozess. „Beim Grauen Star handelt es sich normalerweise um eine Alterserscheinung, die vorwiegend ab dem 60. Lebensjahr auftritt. Die Vorteile der intraokularen Kunstlinse liegen auf der Hand. Sie hält in der Regel ein Leben lang und dabei klar und durchsichtig. Vorwiegend werden noch immer monofokale Linsen eingesetzt. Mit ihnen kann man entweder in der Nähe oder in die Ferne scharf sehen. Wer damit in die Ferne scharf sieht, wird auf eine Lesebrille nicht verzichten können. Spezielle Sonderlinsen hingegen bieten weitaus mehr und können gleich mehrere Fehlsichtigkeiten korrigieren. Gerne informieren wir über die individuellen Möglichkeiten“, so der Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf, der in seiner Praxis Patienten vorwiegend aus dem Rhein-Main Gebiet, aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt, behandelt.

Beim Grauen Star handelt es sich normalerweise um eine Alterserscheinung

Multifokallinsen beispielsweise verfügen über mehrere Brennpunkte. Scharfes Sehen in alle Entfernungen ist damit möglich – selbst im fortgeschrittenen Lebensalter. Über die Multifokallinse werden dem Gehirn Seheindrücke in der Nähe und der Ferne präsentiert. Auch können spezielle Premiumlinsen eine Hornhautverkrümmung ausgleichen. Hier kommen sogenannte „torische Kunstlinsen“ zum Einsatz, die die Abbildung verbessern. Welche Kunstlinse im Einzelfall anzuraten ist, kann nach einer eingehenden Untersuchung festgestellt werden.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Grauer Star behandeln in Frankfurt / Rhein-Main

Augenarzt aus Mainz behandelt Katarakt Patienten aus der Rhein-Main Region

Grauer Star behandeln in Frankfurt / Rhein-Main

Der Graue Star ist eine Volkskrankheit. (Bildquelle: © vladimirfloyd – Fotolia)

FRANKFURT / MAINZ. Statistisch gesehen leidet rund jeder achte Deutsche an dem Augenleiden Grauer Star, in der Medizin Katarakt genannt. Beim Grauen Star handelt es sich jedoch nicht um eine Augenerkrankung im eigentlichen Sinne. „Irgendwann sind wir alle vom Grauen Star betroffen. Die Eintrübung der Linse ist als Alterserscheinung eine Volkskrankheit. Veränderte Stoffwechselprozesse im Auge begünstigen die Trübung. Wichtig ist, dass der Graue Star rechtzeitig erkannt wird. Wer etwa ab dem 55. Lebensjahr regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmt, ist auf der sicheren Seite. Zusätzlich ist ein bewusster und aktiver Lebensstil nicht ohne Bedeutung“, meint Dr. med. Thomas Kauffmann, der in Mainz, im Einzugsbereich der Städte Wiesbaden und Frankfurt im Rhein-Main Gebiet, eine Augenarztpraxis führt.

Katarakt: Die Eintrübung der Linse ist als Alterserscheinung eine Volkskrankheit

Gemeinsam mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann bietet das Augenzentrum in Mainz ein breites Leistungsspektrum, gepaart mit modernsten Untersuchungsmethoden und therapeutischen Verfahren. Ein bewusster und gesunder Lebensstil – das bedeutet vor allem, dass Risikofaktoren wie Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss, Übergewicht möglichst vermieden werden sollten. Bewegung dient der Gesunderhaltung des Körpers, wovon auch das Auge profitiert. „Auch sind Diabetiker besonders gefährdet. Sie sollten regelmäßig prüfen lassen, ob ihr Blutzucker richtig eingestellt ist. Ein gesunder Lebensstil, der mit viel Bewegung gekoppelt ist, ist also ausschlaggebend, um die Krankheit Grauer Star nicht zu begünstigen“, meint Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz.

Allein in Deutschland pro Jahr 900.000 Operationen am Grauen Star

Hat die Augenlinse einen gewissen Grad an Trübung erreicht, raten Augenärzte zur Katarakt OP. Dabei wird die eingetrübte Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Der Eingriff ist sehr sicher, ein Routineeingriff, und zugleich alternativlos. Kein Eingriff wird weltweit häufiger durchgeführt. Aktuellen Zahlen zufolge werden allein in Deutschland pro Jahr 900.000 Operationen am Grauen Star durchgeführt. Die Operation ist schmerzlos und dauert pro Auge nur wenige Minuten.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Wenn der Blick unscharf wird: Hilfe beim grauen Star in Mainz

Kein Grund zur Panik, wenn die Augenlinse nach und nach trübe wird: Grauer Star ist eine ganz normale Alterserscheinung

Wenn der Blick unscharf wird: Hilfe beim grauen Star in Mainz

Die Behandlung des Grauen Star ist schnell und schmerzfrei. (Bildquelle: © valerybrozhinsky – Fotolia.com)

MAINZ / WIESBADEN. Der Graue Star (Katarakt) ist in der Regel eine ganz normale Alterserscheinung. „Die Diagnose ist kein Grund zur Panik“, meint der in Mainz niedergelassene Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann. „Der Graue Star ist ein Massenphänomen. Fast jeder wird irgendwann davon betroffen sein. Aktuell werden in Deutschland rund 900.000 Katarakt-Operationen pro Jahr durchgeführt. In unserer alternden Gesellschaft werden mit steigenden Lebensalter immer mehr Eingriffe notwendig“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann, der jedes Jahr viele hundert Operationen durchführt. Die Patienten der Mainzer Augenärzte kommen aus Mainz, dem rheinhessischen Umland, aus Wiesbaden und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet.

Patienten kommen aus Mainz, dem rheinhessischen Umland, aus Wiesbaden und Frankfurt

In den westlichen Industrienationen ist die Therapie des Grauen Star ausgereift, schmerzlos und sicher. Der Graue Star ist sehr gut behandelbar. Nach wie vor ist der Austausch der trüben natürlichen Linse durch eine klare Kunstlinse die einzige Therapieform. Dabei wird die Augenlinse in der Regel mit Ultraschall zerkleinert und dann abgesaugt. Die intraokulare Kunstlinse wird dann durch eine winzig kleine Öffnung eingebracht und fest verankert. Sie hält ein Leben lang und sorgt für erstaunliche Ergebnisse. „Wann der Eingriff notwendig ist, plant der Arzt zusammen mit seinem Patienten. Verursacht der Grauen Star im Alltag keine gravierenden Beeinträchtigungen, kann die Behandlung in aller Ruhe geplant werden. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um den perfekten Zeitpunkt für den kleinen operativen Eingriff zu finden“, so Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann aus Mainz.

Diagnose des Grauen Star – schnell, schmerzfrei und zuverlässig

Die Diagnose des Grauen Star geht schnell und ist zudem schmerzfrei und zuverlässig. In einem ersten Schritt werden dem Patienten Augentropfen verabreicht, die für eine Erweiterung der Pupille sorgen. So kann der Augenarzt mit Hilfe eines speziellen Mikroskops sehr genau in das Auge blicken. Nach dieser umfassenden Diagnostik finden in der Regel Sehtests statt, um das Ausmaß der Linsentrübung festzustellen. Ist eine Katarakt Operation anzuraten, erörtert der Augenarzt zusammen mit dem Patienten auch die Chancen und Möglichkeiten der unterschiedlichen Linsentypen, die zum Einsatz kommen können. Neben den standardmäßigen Monofokallinsen stehen unterschiedliche Multifokallinsen zur Verfügung, die scharfes Sehen in Nah und Fern ermöglichen.

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Grauer Star / Katarakt in Pirmasens behandeln

Der Graue Star ist auch beim Augenarzt in Pirmasens eine häufige Diagnose

Grauer Star / Katarakt in Pirmasens behandeln

Die natürliche Augenlinse beim Grauen Star austauschen. (Bildquelle: © moonrun – Fotolia.com)

PIRMASENS. Meist macht sich der Graue Star ab einem Alter von 60 Jahren bemerkbar. Sein Verlauf ist fortschreitend, und unbehandelt kann er zur Erblindung führen. In der Augenarztpraxis von Dr. med. Attila Osvald und Dr. med. Michael Butscher gehört die Behandlung von Patienten mit Grauem Star zum Alltag. „Der Vorteil in unserer Praxis: Wenn der Graue Star so weit fortgeschritten ist, dass er operiert werden muss, können wir unsere Patienten im hauseigenen Operationszentrum selbst behandeln und die natürliche Augenlinse gegen eine spezielle Kunstlinse austauschen“, schildert Dr. Osvald.

Augenarzt Dr. Osvald: Welche Formen von Grauem Star gibt es?

Die am weitesten verbreitete Form des Grauen Stars ist die sogenannte Cataracta senilis, die auch als Altersstar bezeichnet wird. „Der Altersstar ist eine Folge des natürlichen Alterungsprozesses. Wie Hautalterung oder das Ergrauen der Haare kommt es im Lebensverlauf zur Verdichtung der Eiweiße im Inneren der natürlichen Augenlinse, was zu einer Trübung der Linse führt“, erklärt Dr. med. Michael Butscher. Der Graue Star kann darüber hinaus als juvenile Katarakt bzw. Entwicklungskatarakt auftreten oder angeboren sein. Auch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus können die Entstehung eines Grauen Stars begünstigen. Zudem kann in Folge einer Verletzung des Augapfels ein Grauer Star entstehen, ebenso im Zusammenhang mit anderen Augenerkrankungen wie dem Glaukom. Ein Grauer Star wird auch im Kontext der Einwirkung elektromagnetischer Energie oder thermischer Einflüsse diagnostiziert. In diesem Fall sprechen Augenärzte von Feuerstar bzw. Strahlenkatarakt.

Altersstar ist die häufigste Form von Grauem Star in der Praxis von Augenarzt Dr. Osvald in Pirmasens

Am weitaus häufigsten wird in der Augenarztpraxis von Dr. Butscher und Dr. Osvald der sogenannte Altersstar diagnostiziert. „Das ist auch eine Folge des demografischen Wandels“, erläutert Dr. med. Attila Osvald. Denn mit einer höheren Lebenserwartung steigt zugleich die Wahrscheinlichkeit, ein altersbedingtes Augenleiden wie den Grauen Star zu entwickeln. „Ein Grund zur Sorge ist der Graue Star heute nicht mehr. Mit dem modernen, operativen Linsentausch steht uns Augenärzten ein wirksames und effektives Mittel zur Verfügung, den Grauen Star zu beseitigen und die visuelle Lebensqualität wieder herzustellen“, wertet der Augenarzt.

Von der Diagnose des Grauen Stars (Katarakt) über die Therapie bei Makuladegeneration bis hin zur Anpassung von Kontaktlinsen, das bietet die Augenarztpraxis in Pirmasens. Das Kompetenzteam besteht aus drei Fachärzten und ihrem Team.

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