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LSTEP express von LANG zur Feinpositionierung: Flexible Steuerung für schnelle präzise Positioniervorgänge

Hochauflösende Schrittmotorsteuerungen für Anwendungen in Mikroskopie, Bildverarbeitungs- und Oberflächenanalyse, Maschinen-/Anlagenbau u.v.m.

Hüttenberg, 10. April 2019 – Die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) hat sich unter anderem auf Maschinen für Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme spezialisiert. Dabei entwickelt und vertreibt LANG seit knapp 40 Jahren Schrittmotorsteuerungen für die Feinpositionierung und hat in den 70er Jahren mit dem Mikroschrittbetrieb einen Meilenstein im Markt gesetzt. Diese Technik fließt auch in die heutigen LSTEP-Steuerungen ein: Lösungen für hochpräzise und gleichzeitig dynamische Positionieraufgaben. Die Ausprägung LSTEP express ermöglicht es, verschiedene Motortypen wie Schritt-, Servo- und Linearmotoren sowie DC-Servomotoren einfach anzusteuern und verschiedene Anwendungen mit wenig Aufwand zu realisieren.

Das Portfolio von LANG erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme und die unterstützende LANG-Software. Dabei werden die Automations-Systeme weltweit in verschiedenen Branchen vertrieben und auch in den von dem Unternehmen entwickelten Maschinen eingesetzt. Komplette Achs- und Handlingsysteme werden ebenfalls realisiert.

LSTEP express: Eine Steuerung – viele Möglichkeiten
Mit LSTEP express bietet LANG hochauflösende Schrittmotorsteuerungen für Anwendungsgebiete wie Mikroskopie, Bildverarbeitungs- und Oberflächenanalyse, Waferinspektions- und Handlingsysteme, Mikromontage, Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau und viele weitere.

Der dynamische Mikroschrittbetrieb ermöglicht sehr schnelle Positioniervorgänge mit höchster Genauigkeit. Im Servobetrieb ist eine anwenderfreundliche, automatische Reglerauslegung anhand weniger Parameter möglich. Bis zu 4 Achsen können mit LSTEP express angetrieben werden und es sind für alle Achsen Motorströme von 0,2 bis 20A möglich. Durch einen umfangreichen Befehlssatz lassen sich unterschiedlichste Anwendungen realisieren.

Erhältlich ist die Lösung als PCI-Express-Karte, im Desktop-Gehäuse, als 19″-Einschub oder im Schaltschrank-Gehäuse. Ein kostenfreies Softwaretool zur Konfiguration und Bedienung ist dabei ebenso im Lieferumfang enthalten wie eine kostenfreie API zur Integration in eine eigene Softwareumgebung. Optional kann die LSTEP express mit bis zu 16 digitalen I/O´s, Multifunktionsport mit zwei Triggerausgängen, analogen I/O´s und PT100 Interface gewählt werden.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen. Das Portfolio erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, und die unterstützende LANG-CAD/CAM-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Steuerungs- und Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Automationskomponenten, Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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LANG zeigt auf der FachPack Prägelösungen für edle Etiketten und Verpackungen

Maschinenhersteller präsentiert auf der Fachmesse gemeinsam mit MSP Prägetechnik GmbH Ergebnisse der Entwicklungspartnerschaft

LANG zeigt auf der FachPack Prägelösungen für edle Etiketten und Verpackungen

LANG zeigt auf der FachPack Prägelösungen für edle Etiketten und Verpackungen

Hüttenberg, 20. August 2018 – Etiketten und Verpackungen werden in vielen Branchen immer hochwertiger. Hierfür entwickelt die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) gemeinsam mit der MSP Prägetechnik GmbH ( www.msp-praegetechnik.de) individuelle Lösungen. LANG ermöglicht Fräsen und Lasern in einer Prägeform und ist auf den Maschinen- und Steuerungsbau sowie die Entwicklung korrespondierender Software spezialisiert. MSP Prägetechnik ist Hersteller und Vertreiber von komplexen Prägewerkzeugen für die Druck- und Verpackungsindustrie. Die aus der langjährigen Entwicklungspartnerschaft resultierenden Lösungen zeigen die beiden Unternehmen vom 25. bis 27. September auf der FachPack in Nürnberg, in Halle 3A am Gemeinschaftsstand 538.

In vielen Segmenten der Druck- und Verpackungsindustrie sind zunehmend hochwertige und aufwändig veredelte Produkte gefragt. MSP Prägetechnik fertigt Flachpräge-, Reliefschnittpräge- und Blindprägestempel und setzt dabei auf die Maschinen sowie korrespondierende Software von LANG. So ermöglicht beispielsweise die Lasergraviermaschine Pulsaris 300 von LANG die Herstellung und Ausarbeitung von hochwertigen Prägestempeln mit feinsten Strukturen. Die Maschine eröffnet für MSP Prägetechnik völlig neue Handlungsspielräume im Verpackungsdesign. Leder-, Stein- oder Holzstrukturen können detailgetreu nachgeahmt und auch Sicherheitsmerkmale fein strukturiert umgesetzt werden.

Bereits seit der Firmengründung der MSP Prägetechnik GmbH liefert LANG entsprechende Soft- und Hardware für individuelle Prägelösungen. Im Laufe der Jahre entstand daraus eine (Entwicklungs-)Partnerschaft. Die Prägewerkzeuge mit feinsten Details und Strukturen finden heute in zahlreichen Etiketten- und Verpackungsunternehmen für Pharmazie, Confiserie, Kosmetik und Getränkehersteller Verwendung.

FackPack als Plattform für innovative Lösungen
LANG und MSP Prägetechnik präsentieren sich auf der FachPack als wichtige Partner in der Herstellungskette edler Verpackungslösungen. Die Messe gilt als eine der bedeutendsten europäischen Fachmessen rund um das Thema Verpackung sowie Technik, Veredelung und Logistik. Hier finden die Besucher die gesamte Prozesskette der Verpackung kompakt unter einem Dach.

Besuchen Sie die LANG GmbH & Co. KG und MSP Prägetechnik GmbH auf der FachPack in Nürnberg am Stand 538 in Halle 3A. Interessenten, die vorab einen Termin sichern möchten, können die Firma LANG per Mail unter sales@lang.de oder telefonisch unter +49(0)6403 7009-0 kontaktieren.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Maschinen, Software und Services aus einer Hand: LANG mit Full-Service-Konzept auf der „AMB 2018“

„One Concept – One Partner“ – LANG zeigt umfassende Bearbeitungslösungen auf Leitmesse für Zerspantechnik

Maschinen, Software und Services aus einer Hand: LANG mit Full-Service-Konzept auf der "AMB 2018"

„One Concept – One Partner“ – LANG zeigt umfassende Bearbeitungslösungen auf Leitmesse für Zerspante

Hüttenberg, 5. Juli 2018 – „One Concept – One Partner“ – unter diesem Leitmotiv präsentiert die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) ihr Full-Service-Konzept auf der Messe „AMB 2018“ in Stuttgart. Vom 18. bis 22. September 2018 zeigt der Spezialist für Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme am Stand 9.A30 in Halle 9 seine Werkzeug- und Maschinenlösungen für die spanabhebende Metallbearbeitung. Im Mittelpunkt stehen dabei durchgängige Bearbeitungslösungen aus einer Hand.

Moderne Produktionsmethoden wie die additive Fertigung, die wachsende Bedeutung komplexer Bearbeitungsverfahren sowie steigender internationaler Wettbewerbsdruck geben heute in einigen Industriebranchen den Takt vor. Die LANG GmbH & Co. KG verfolgt daher das Konzept „One Partner – One Concept“, das auf der AMB präsentiert wird. Das bedeutet, das Unternehmen liefert seine eigens entwickelten Maschinen, korrespondierende LANG-Software, Schulungen, Services und Steuerungen aus einer Hand. Zudem setzt das Unternehmen auf regionale Lieferantenpartnerschaften. Dies alles ermöglicht für den Kunden effektive Prozesse, eine schnelle Inbetriebnahme und kurze Produktionszeiten.

Von Maschinen- über Steuerungsbau bis zu Automationssystemen
Das LANG-Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Die Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Münzindustrie, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz.

Zum Beispiel hat LANG mit der Entwicklung der IMPALA-Baureihe den Maschinenbau revolutioniert. Granit dient seit jeher als Basis für den Aufbau der Fräsmaschinen, HSC-Bearbeitungszentren und Lasermaschinen von LANG. Das Urgestein sichert höchste Präzision, universelle Einsatzmöglichkeiten und eine lange Lebensdauer. Anders als bei Stahl und Polymerbeton bleibt Granit auch bei Temperaturschwankungen formstabil und dämpft Schwingungen ab. Daher bilden Maschinenbetten aus Granit die optimale Basis für die Präzisionsmaschinen des Unternehmens.

Auch die Kompetenz im Steuerungsbau und in der Fertigung von Automationssystemen hat das Unternehmen seit der Firmengründung stetig ausgebaut. So ist zum Beispiel die eigens entwickelte Steuerungssoftware in die Feinpositioniersysteme des Unternehmens integriert. Damit werden schnelle und hochpräzise Positioniervorgänge von Werkstücken erzielt.

Full-Service für kurze Stillstandzeiten und hohe Lieferfähigkeit
Oftmals beginnt bereits mit der ersten Beratung bei LANG eine Handlungskette. Diese erstreckt sich von der Erstellung von Mustern, Arbeitsproben und Produktionstests bis hin zur individuellen Anpassung von Maschinenkomponenten. LANG legt dabei den Fokus sowohl auf technisch ausgereifte Lösungen als auch den Service. Das gilt für alle Maschinen sowie die Anwendung der Positioniersteuerungen im Maschinen- und Anlagenbau, der Laborautomation, der Mikroskopie etc. Das Ziel ist dabei immer, Stillstandzeiten zu vermeiden oder so kurz wie möglich zu halten. Daher sind schneller Online-Support und Vor-Ort-Service gewährleistet.

„Durch das ganzheitliche Konzept sind wir bestens mit den Funktionen der verschiedenen Maschinentypen und Sonderlösungen vertraut, so dass wir Störungsursachen sehr schnell erkennen und beheben können. Damit unterstützen wir unsere Kunden der verschiedenen Branchen dabei, die heutigen hohen Marktanforderungen an schnelle Reaktions- und Lieferfähigkeit zu erfüllen. Zudem können wir individuell auf die Anforderungen unserer Kunden eingehen“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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LANG zeigt prägende 3D-Lösungen aus der Welt des Lasers auf der LASYS 2018

Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 erzeugt dreidimensionalen Effekt auf flacher Oberfläche und vieles mehr

LANG zeigt prägende 3D-Lösungen aus der Welt des Lasers auf der LASYS 2018

Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 für 3D-Effekte und vieles mehr

Hüttenberg, 27. April 2018 – Lebendig wirkende Formen, die mit Licht und Schatten spielen, ziehen das Augenmerk auf sich. Dieses Prinzip bringt die LANG GmbH & Co. KG jetzt auf Werkstücke: Eine der neuen Entwicklungen des Spezialisten für Fräsmaschinen und Hochpräzisionsmaschinen ist die Erzeugung eines 3D-Effektes auf einer flachen Oberfläche. Dies wird mit der Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 aus dem Hause LANG realisiert. Das breite Einsatzspektrum dieser und weiterer Maschinen zeigt das Unternehmen vom 5. bis 7. Juni am Stand 4.E36 auf der Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung LASYS in Stuttgart.

Die LANG GmbH hat sich auf den Maschinen- und Steuerungsbau sowie die Entwicklung korrespondierender Software spezialisiert. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Fräsmaschinen zur Bearbeitung von Reifenseitenwänden und Hersteller für Hochpräzisionsmaschinen für Nischen- und Sonderanwendungen. Im Zusammenspiel mit den hauseigenen Software-Lösungen werden bei kurzen Fertigungszeiten hochpräzise Ergebnisse mit exzellenter Oberflächenqualität erreicht.

Auf der LASYS präsentiert LANG verschiedene Neuheiten rund um das Lasern und Gravieren. Anhand der Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 zeigt das Unternehmen, wie die werkzeugfreie und berührungslose Bearbeitung von Werkstücken funktioniert. Dadurch sind hochpräzise Gravuren, feinstes Frosting, gestochen scharfer Mikrotext und unterschiedliche Oberflächenstrukturierungen realisierbar – und dies auch an tiefen oder schlecht zugänglichen Stellen des Werkstückes. Die Maschine eignet sich damit ideal zur Herstellung von Prägestempeln, Gravuren, Beschriftungen sowie komplexer, feiner Strukturen, die mit einem herkömmlichen Gravierstichel nicht möglich sind.

Messeneuheit: 3D-Effekt für hohe visuelle Aufmerksamkeit
Da die Pulsaris 300 mit extremer Genauigkeit arbeitet, entstehen neben herkömmlichen Anwendungsgebieten auch kreative Lösungen. LANG hat im Bereich Lasern und Gravieren beispielsweise einen Regenbogeneffekt, der insbesondere in der Münzindustrie Anwendung findet, entwickelt. Die Herstellung dieses Effektes dauert wenige Sekunden.

Des Weiteren lässt sich mit der Pulsaris 300 ein 3D-Effekt auf einer flachen Oberfläche erzeugen. Das Verfahren liefert ein 3D-Bild, produziert jedoch rein zweidimensional im Laserverfahren auf dem Werkstück. „Die Umgebung des Menschen ist dreidimensional und unser Wahrnehmungsapparat hat sich darauf eingestellt. Die mit der Laser-Graviermaschine erzeugte Dreidimensionalität führt dazu, dass die Werkstücke im wahrsten Sinne des Wortes sichtlich hervorstechen. So wird eine hohe visuelle Aufmerksamkeit erzeugt. Die Wahrnehmung für das Werkstück wird gegenüber zweidimensional anmutenden Oberflächen deutlich erhöht“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG.

Diese Neuentwicklung und weitere Lösungen demonstriert LANG vom 5. bis 7. Juni am Stand 4.E36 auf der LASYS.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Startup startet Kinderbesteck-gravur.de

Kinderbesteck mit Gravur online konfigurieren!

Startup startet Kinderbesteck-gravur.de

Fröhliches Mädchen mit Kinderbesteck

Es ist das perfekte Geschenk zur Geburt, zum ersten Geburtstag, zum Namenstag oder zur Taufe: Ein individuelles Kinderbesteck mit dem Namen des Kindes als dauerhafte Gravur! Das Startup SeoFood bietet nun im neuen Online-Shop mehrere komplette Bestecke und einen Kinderlöffeln an. Die passende Gravur lässt sich im Online-Konfigurator auswählen.

Für kleine Kindern ist unser normales Alltagsbesteck noch völlig ungeeignet. Da macht ein eigenes Kinderbesteck Sinn. Mit Löffel, Messer und Gabel, die etwas kleiner angelegt und um einiges leichter sind. Vor allem mit einem Messer, das nicht so scharf ist. Auch die Gabel, welche nicht so spitz ist, wird speziell für Kinderhände gefertigt.

Thomas Hillger vom Startup SeoFood: „Wir stellen immer wieder fest, dass ein schönes Kinderbesteck ein sehr beliebter Geschenkartikel ist. Vor allem dann, wenn das Besteck individualisiert ist, also den Namen des Kindes aufweist. Dann wird dieses Besteck oft über das Kindesalter hinaus aufgehoben und ist eine bleibende Erinnerung für die Ewigkeit. Aus diesem Grund haben wir mit Kinderbesteck-gravur.de einen Online-Shop mit Konfigurator erstellt, mit dem sich besonders einfach ein personalisiertes Kinderbesteck per Mausklick bestellen lässt.“

Eltern, Tanten, Onkel, Verwandte, Geschäftsfreunde, Arbeitskollegen: Wer für den Nachwuchs im persönlichen Umfeld nach einem personalisierten Kinderbesteck sucht, wird auf Kinderbesteck-gravur.de fündig. Zurzeit gibt es die Kinderbestecke „Teddy“, „Bino“, „Tiere“ und „Edelstahl“ – oder gern auch nur einen einzelnen Löffel. Die Auswahl wird sich zukünftig noch erweitern.

Im Konfigurator ist es möglich, den Kindesnamen zu erfassen und eine von mehreren angebotenen Outline-Schriften auszuwählen. Umgehend zeigt eine Vorschau das fertige Besteck in der Preview an. Die Löffel, Messer und Gabeln zeigen je nach Besteckwahl bereits von Hause aus Motive wie Teddys oder Tiere. Direkt daneben wird dann der Namensschriftzug platziert. Die Größe hängt dabei von der Länge des Namens ab.

Das Startup verwendet zur Gravur modernste Diamantgravur-Technik. Natürlich darf das Besteck auch in die Spülmaschine.

Thomas Hillger: „Das Besteck eignet sich für die ersten Essversuche mit zwei bis drei Jahren. Bis zu einem Alter von etwa sechs Jahren kann das Besteck sehr gut verwendet werden.“

Website: https://www.kinderbesteck-gravur.de

Wir verstehen uns als Dienstleister für Jedermann auf dem Gebiet der Personalisierung von Kinderbestecken. Dabei ist es uns wichtig das eine individualisierte Bestellung für den Kunden immer transparant, einfach und dennoch schnell durchgeführt werden kann.

Kontakt
SeoFood UG (haftungsbeschränkt)
Thomas Hillger
Friedenstr. 72
15738 Zeuthen
+493376249036
+493376249029
mail@kinderbesteck-gravur.de
https://www.kinderbesteck-gravur.de/

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„Industrielles Kennzeichnen“

Porsche erteilt exklusive Freigabe für PrintoLUX®-Verfahren

"Industrielles Kennzeichnen"

Die Beschriftung von Schutzgitterboxen (im Bild) und anderen Bedienelementen erfolgt im neuen Werk.

Die PrintoLUX GmbH in Frankenthal/Pfalz hat ein neues, industrielles Kennzeichnungsverfahren entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Insbesondere durch seine Wirtschaftlichkeit ersetzt PrintoLUX® inzwischen vielerorts die Gravur, den Siebdruck und andere herkömmliche Kennzeichnungsverfahren. In der Anlagenkennzeichnung hat sich das Verfahren bereits als Industriestandard etabliert. Außerdem setzen alle namhaften deutschen Automobilhersteller und viele Maschinenbauer das Verfahren ein.

Neues Werk für den Karosserierohbau des 911er mit PrintoLUX®-Kennzeichnungsherstellung

Auch Porsche weitet den an verschiedenen Standorten schon länger praktizierten Einsatz der Kennzeichnungsherstellung mit PrintoLUX® weiter aus. Bisher wurde bereits an den Porsche Standorten Leipzig (Produktion Panamera) und Bratislava (Produktion Cayenne) mit dem PrintoLUX®-Verfahren gekennzeichnet. Mit dem Projektstart im Herbst 2017 kommt PrintoLUX® nun auch im neu zu errichtenden Werk für den Karosserierohbau des 911er in Zuffenhausen zum Einsatz.Für Frank Ritter, bei PrintoLUX Key Account Manager, ist die Entscheidung von Porsche „… eine erfreuliche Konsequenz aus den guten Erfahrungen, die man bei Porsche an den Standorten Leipzig und Bratislava mit unserem Kennzeichnungsverfahren macht.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Alles zum Thema „Industrielles Kennzeichnen“ in einem Buch

Der neue PrintoLUX-Katalog ist da

Alles zum Thema "Industrielles Kennzeichnen" in einem Buch

Der neue, im Juni erschienene PrintoLUX-Katalog 2016/17 vereint auf 700 Seiten alles Wissenswerte

Die PrintoLUX GmbH in Frankenthal/Pfalz hat ein neues, industrielles Kenn-zeichnungsverfahren entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Insbesondere durch seine Wirtschaftlichkeit ersetzt PrintoLUX® inzwischen vielerorts die Gravur, den Siebdruck und andere herkömmliche Kennzeichnungsverfahren. In der Anlagenkennzeichnung hat sich das Verfahren bereits als Industriestandard etabliert. Außerdem setzen alle namhaften deutschen Automobilhersteller und viele Maschinenbauer das Verfahren ein.

Ein Bestell- und Nachschlagewerk

Mit dem Ende Juni 2016 erschienenen Gesamtkatalog Ausgabe 2016/17 hat PrintoLUX ein 700 Seiten umfassendes Werk veröffentlicht, das beides ermöglicht: das Auswählen und Bestellen aller Komponenten eines
modernen industriellen Kennzeichnens, aber auch eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Funktionsweise und den spezifischen Vorteilen dieses Kennzeichnungsverfahrens. Dabei wird die Überlegenheit des Printo-LUX®-Verfahrens gegenüber konventionellen Verfahren (z.B. Gravur, Sieb-druck, CO2-Laser, etc.) vor allem hinsichtlich der Kriterien „Wirtschaftlichkeit“, „Verfügbarkeit“ sowie „Umwelt und Gesundheit“ verdeutlicht. So ist das jüngste Drucksystem des Kennzeichnungsspezialisten, PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE benannt, laut Katalog das „weltweit einzige Drucksystem, das als mobile Einheit auf Baustellen des Anlagenbaus minutenschnell für Kennzeichen sorgt, die für Anlagenkomponenten und Schaltschrankkomponenten eingesetzt werden.“

Das im Katalog dargestellte Bestellangebot gliedert sich in
– bedarfsgerechte Systeme für stationäres und mobiles Kennzeichnen
– eine große Vielfalt an Schildmaterialien und Formaten mit mehr als 1600 Standardformaten
– Software
– Schablonen, Haftmatten und Verbrauchsmaterialien

Sonderseiten für deutsche Automobilindustrie

Die hohe Akzeptanz, die das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren inzwischen in der ganzen deutschen Automobilindustrie genießt, hat zu einem weiteren Gliederungsaspekt in dem neuen Katalog geführt. Für eine leichtere Orientierung wurde das Angebot der Automotive-Schilder nach den Automobilkonzernen sortiert, die damit arbeiten. Dies erlaubt allen Katalognutzern einen direkten Zugriff auf das benötigte Schildmaterial, das bei Audi, BMW, Daimler, Opel, Porsche, Smart und Volkswagen eingesetzt wird.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur

Im Leistungsvergleich zeigt sich PrintoLUX überlegen

PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur

Die mit dem PrintoLUX-Verfahren erzielbaren Einsparungen werden deutlich sichtbar.

Die zeitgemäße Herstellung von Kennzeichnungen für den industriellen Einsatz wendet sich immer häufiger vom konventionellen Verfahren der mechanischen Gravur ab, um wirtschaftlich effizientere Verfahren einzusetzen. Dabei zählen die Lasergravur und das PrintoLUX-Verfahren zu den bevorzugten Optionen. Beispielhaft für diesen Wandel ist die 2013 erlassene Kennzeichnungsvorschrift von BMW. Sie besagt, dass für den Karosserie-Rohbau bei BMW weltweit lediglich zwei Kennzeichnungsverfahren eingesetzt werden dürfen, um Kabelschilder, Betriebsmittelschilder, Schilder für Schaltschränke, Verteilerkästen etc. zu bedrucken: die Lasergravur und das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren. Erstmals wird dabei in der Automobilbranche das traditionelle Verfahren der mechanischen Gravur ausgeschlossen.

Vor diesem Hintergrund ist es besonders für industrielle Kennzeichnungs-nutzer interessant, durch einen direkten Praxisvergleichs zu erfahren, wie die Leistungen der Lasergravur und des PrintoLUX-Verfahrens zu bewerten sind. Der Vergleich wurde im August 2014 von PrintoLUX vorgenommen.

Diese Systeme wurden gestestet
Folgende zur Herstellung von industrietauglichen Kennzeichnungen angebotenen Systeme wurden einem ausführlichen Leistungsvergleich unterzogen:
Das System Östling LasOnAll XS10 Lasebox 10 W gilt als ein Einstiegssystem der Lasergravur. Es repräsentiert mit einem Neupreis von ca. 31.000 EUR netto, zuzüglich Abluftfilteranlage (mindestens 1.000 Euro netto) die niedrigste Investitionssumme für die Anwendung der Lasergravur.
Das System wurde hinsichtlich seiner Leistungskraft den PrintoLUX-Systemen Basic-go-1.5, FB-10-plus sowie FB-10/2000 gegenübergestellt. Die Systeme kosten inklusive Wärmeeinheit und Software 4.990 EUR netto, 15.900 EUR netto und 16.900 EUR netto.

Qualitätskriterien für die Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichnungen
Beide Verfahren erweisen sich in der Praxis gegenüber den Anforderungen des industriellen Einsatzes als sehr beständig. Auf einen Vergleichstest hinsichtlich dieser Anforderungen wurde deshalb verzichtet.
Unterschiedliche Leistungen waren hingegen in Bezug auf folgende Kriterien erwartbar, weshalb der Vergleich sein Augenmerk darauf richtete:
– Wirtschaftlichkeit (Investitionskosten, Effizienz, Arbeitskosten)
– Vielseitigkeit (bearbeitbares Material)
– Formate (Maximalgrößen bearbeitbarer Formate)
– Data-Matrix-Code (Lesbarkeit)
– Druckbild (Auflösung, Farbdarstellungen)
– Einbindung in Produktionsabläufe (Transportfähigkeit, Raumsituation, Software, Netzwerkfähigkeit)

Die Testergebnisse
Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit zeigt sich das PrintoLUX-Verfahren der Lasergravur klar überlegen, was auf mehreren kostenrelevanten Ebenen deutlich wird: Investitionskosten, Betriebskosten (Raum), Effizienz des Druckvorgangs sowie Arbeitszeitkosten (siehe dazu Schaubild). Der Investi-tionskostenvorteil, den das PrintoLUX-Verfahren gegenüber der Lasergravur für sich verbuchen kann, beträgt bei industrietauglichen Einstiegssystemen 25.000 EUR (siehe dazu Abschnitt „Diese Systeme wurden getestet“).
Die größere Effizienz des PrintoLUX-Verfahrens, die sich unter anderem durch den Einsatz von Nutzenbogen ergibt, dokumentiert sich zum Beispiel bei der Herstellung von Metallschildern im Format 12x60x0,5 mm: Ein einziger Druckvorgang genügt für das System PrintoLUX-Basic-go-1.5, um durch den Einsatz eines Nutzenbogens 20 Schilder herzustellen; bei den größeren PrintoLUX-Systemen FB-10-plus und FB-10/2000 können sogar 4 Nutzenbogen eingebracht werden, was bei dem dargestellten Beispiel zu 80 Schildern pro Druckgang führt. Dagegen sind bei dem im Vergleich stehen-den System der Lasergravur maximal 16 Schilder des beschriebenen Formats im Rahmen eines Bearbeitungsvorganges herzustellen. Auch bei anderen in der Industrie häufig gebrauchten Formaten zeigt sich dieser deutli-che Effizienzvorsprung des PrintoLUX-Verfahrens.
Auch beim Vergleich der Arbeitszeitkosten schneidet PrintoLUX besser ab. Dabei wurde ein Stundensatz von 40,00 EUR zugrunde gelegt, um die Arbeits-zeit für die Herstellung eines Schildes zu messen. Für die Herstellung eines Schildes mit dem Format 40×100 mm fielen mit dem System PrintoLUX-FB-10/2000 genau 0,10 EUR Arbeitskosten an, während die Lasergravur für gleiches Schild mit grauer Schrift/Negativgravur Arbeitskosten in Höhe von 2,33 EUR beanspruchte (zu anderen Formaten siehe unten stehende Tabelle).

Bezüglich der Vielseitigkeit des bedruckbaren Materials ist die Lasergra-vur im Vorteil. Während das PrintoLUX-Verfahren mit zertifizierten Träger-materialien aus Metallen, Folien und Kunststoffen arbeitet, lassen sich mit der Lasergravur Acrylglas, Glas, Holz, Kunststoff, Leder, Metall, Papier, Pappe und andere Materialien bearbeiten. Ebenso kann die Lasergravur ge-bogene Flächen (z.B. Zylinder) bearbeiten, was mit dem PrintoLUX-Verfahren nicht möglich ist. Schließlich funktioniert die Lasergravur auch bei unebenen Flächen. Das ist mit dem PrintoLUX-Verfahren nur bis zu einem Höhenunterschied von bis zu 2 mm möglich.

Bei den Formaten hat wiederum das PrintoLUX-Verfahren mehr zu bieten:
Die aktive Druckfläche der Lasebox reicht bis maximal 120×120 mm. Eine Ausweitung ist nur über einen Umbau des Lasergravur-Systems zu erreichen, was etwa 3.000 EUR netto kostet. Das dann erzielbare Maximalformat beträgt 150 x 150 mm.
Mit den PrintoLUX-Systemen kann dieses Format weit überschritten werden. Die maximale Druckfläche des Systems PrintoLUX-FB-10/2000 beträgt 320 x 540 mm.

Viele Anwender versehen Kennzeichnungsschilder mit einem Data-Matrix-Code, der bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gut lesbar und einfach zu scannen sein muss. Wird der Data-Matrix-Code mit PrintoLUX-Systemen gedruckt, dann ist er auch bei niedriger Auflösung einwandfrei mit einem Smartphone lesbar. Bei der Lasergravur kommt es hingegen zu Problemen: Die gute Lesbarkeit ist vom geeigneten Blickwinkel abhängig. Oft sind dann separate Scanner zum Ablesen nötig. Sie kosten mindestens 150 Euro net-to.

Hinsichtlich des Druckbildes zeigen sich große Qualitätsunterschiede. Mit der Lasergravur (Lasebox) beträgt die bestmögliche Auflösung des Druck-bildes 635 dpi x 635 dpi. Mit dem PrintoLUX-Verfahren hingegen sind Auflösungen bis zu 5.720 dpi x 1.440 dpi zu erzielen.
Mit dem Laserverfahren kann allein Schwarz als Farbe erzeugt werden (die je nach Material auch in Grautönen erscheint). Schwarze Schrift auf silbernem Aluminium-Eloxal ist mit der Lasergravur verfahrensbedingt nicht zu erzielen. Wenn schwarze Schrift durch das Abtragen von schwarzem Aluminium-Eloxal bis auf die Schrift (Negativgravur) erzielt werden soll, dann erhöht sich die Gravierzeit um ein Vielfaches.
Mit dem PrintoLUX-Verfahren hingegen ist der Farbdruck (oft für Gefahrenschilder gefordert) bis hin zu fotorealistischem Drucken ohne zusätzliche Kosten möglich. Das Simulieren definierter Farbtöne (RAL, Pantone o.a) ge-hört ebenso zum Leistungsspektrum wie der Negativdruck.

Soweit die Herstellung von Kennzeichnungsschildern nicht von Lieferanten, sondern von den Anwendern selbst vorgenommen wird, ist ein reibungsloser Einbezug in Produktionsabläufe wichtig.
Das PrintoLUX-Verfahren zeichnet sich dabei in besonderer Weise aus. Zu-nächst genügt für die Anwendung des Verfahrens und das Aufstellen der Systeme ein ganz normales Büroumfeld, während die Lasergravur eine Werkstatt und das mit Zusatzkosten verbundene Einhalten von Sicherheits-vorschriften beansprucht (z.B. zwingend erforderliche Abluftfilteranlage). Zur Anwendung des PrintoLUX-Verfahrens ist kein Fachpersonal nötig; eine mehrstündige Einweisung (auch online möglich) genügt. Für die Lasergra-vur hingegen benötigen alle Anwender dafür eigens ausgebildetes Perso-nal.
Hinsichtlich des Einbezugs in Arbeitsumgebungen lässt sich für die Laser-gravur festhalten, dass dieses Verfahren gut in Fertigungsstraßen zur Pro-duktbeschriftung integriert werden kann.
Für das PrintoLUX-Verfahren stellen Printserver (ab 150,- bis 2.500,- EUR netto) die Netzwerkfähigkeit sicher.
Die PrintoLUX-Systeme arbeiten mit Schnittstelle, USB 2.0 und Ethernet.
Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Eignung der PrintoLUX-Systeme Basic-go für den mobilen Einsatz bei Montagen, Projek-ten und Baustellen. Sie wurden eigens für den einfachen Transport und wechselnde Einsatzorte konzipiert. Indem diese Systeme die Adhoc-Herstellung von Kennzeichnungen ermöglichen, lassen sich bei Projekt-übergaben alle Verzüge vermeiden, die sich üblicherweise durch Änderun-gen des Kennzeichnungsbedarfs „in letzter Minute“ herstellen. Viele Anwender bestätigen, durch den Einsatz des PrintoLUX-Verfahrens insbesondere bei Projektübergaben keinerlei Verzugskosten entstehen.

Resümee
Der Vergleich zwischen der Lasergravur und dem PrintoLUX-Verfahren erlaubt den Schluss, dass bei dem
üblichen Kennzeichnungsbedarf der Industrie deutlich mehr Nutzervorteile für den Einsatz des PrintoLUX-Verfahrens sprechen. Dies trifft insbesondere für Anwender aus den Branchen des Maschinen- und Anlagenbaus zu. Dabei steht die klar größere Wirtschaftlichkeit, die sich mit PrintoLUX verbindet, bei den Vorteilen ganz oben.

PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrietauglicher Beständigkeit digital bedruckt werden können.

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67227 Frankenthal (Pfalz)
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Finanzen/Wirtschaft

Trotec Leipzig auf der Cadeaux 2011

Trotec Leipzig auf der Cadeaux 2011 Bereits zum 39. Mal findet die Cadeaux, die wichtigste Messe für Wohn- und Geschenktrends, in der Messestadt Leipzig statt. Hinter dieser schlichten Bezeichnung verbirgt sich mehr, als man zunächst vielleicht annehmen würde. Zahlreiche Aussteller präsentieren Produkte aus vielen Bereichen rund um das Wohnen und Schenken, darunter: Kunsthandwerk, Gedeckter Tisch/Cookshop, Schenken/Wohnen/Floristik, Wellness/Beauty, Bild und Rahmen und noch viel mehr. Auf der letzten Cadeaux präsentierten 320 Aussteller aus 11 Ländern ihre Neuheiten auf 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Und auch dieses Mal wird den Besuchern wieder Einiges geboten.
Das Unternehmen Trotec Leipzig, das bereits elfmal auf der Cadeaux vertreten war, ist auch in diesem Jahr wieder dabei, um den Besuchern hochwertige Lasersysteme und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und -bereiche zu präsentieren. Gerade auf dem Gebiet des Gravierens haben sich Laser zunehmend zu einer preisgünstigen und effizienten Variante entwickelt. Trotec Leipzig wird auf der Cadeaux 2011 mit Live-Präsentationen und Demos aufwarten, um Interessenten die Funktionsweise und die Resultate einer professionell ausgeführten Lasergravur vorzuführen. Vor allem Acryl, Glas, Holz, Papier und Pappe eignen sich für die Bearbeitung mit Laser. Insbesondere Hersteller, die ihren Produkten gern eine individuelle Note geben möchten oder die ganz besonderen Wert auf Präzision bei der Ausführung von Gravuren legen, wird ein Besuch der Trotec-Laserdemonstration empfohlen. Auf der Cadeaux 2011 werden ein Rayjet Laser sowie der Speedy 300 mit integriertem Kamerasystem zum Einsatz kommen. Interessenten werden unter anderem Kugelschreibergravur, Pokalgravur, Flaschengravur und das passgenaue Ausschneiden mit Laser demonstriert.
Trotec Leipzig ist vom 03. – 05.09. täglich zwischen 09 und 18 Uhr am Stand K13 in Halle 4 finden. Ein Kontingent an Freikarten ist verfügbar. Wer eine dieser Freikarten haben möchte, kann sich per Telefon oder per E-Mail direkt an Trotec Leipzig wenden. Die Kontaktdaten finden Sie unter http://www.trotec-leipzig.de/kontakt.html

Trotec leipzig
Thomas Weber
Christian-Grunert-Straße 2

04288 Leipzig
Deutschland

E-Mail: info@trotec-leipzig.de
Homepage: http://www.trotec-leipzig.de
Telefon: 034297/86810

Pressekontakt
netzideen GmbH
Sebastian Vogt
Erich-Zeigner-Allee 31

04229 Leipzig
Deutschland

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Telefon: 0341-42348812

Pressemitteilungen

Steinkunde im Kindergarten mit Steinmetzmeisterin Kathrin Post

Eigenständig durften die Kinder ihren Namen in Flusskiesel gravieren

Die Kinder waren begeistert: „Boh, ist das schwer“, rief eines nach dem anderen, während sie die Werkzeugtasche von Steinmetzmeisterin und Bildhauerin Kathrin Post ausgepackten. Für die Funktion der Werkzeuge interessierten sie sich weniger, entscheidend war das Gewicht. „Es war sehr niedlich“, sagt Kathrin Post.
An zwei Tagen war sie für mehrere Stunden in der AWO-Kindertageseinrichtung „Pedalo“ in Sankt Augustin Meindorf. Die Leiterin hatte sie eingeladen, da die angehenden Schulkinder das Thema „Steine“ besprachen. „Am ersten Tag haben wir verschiedene Gesteinsarten kennen gelernt“, sagt Kathrin Post. „Denn ein harter Granit ist ganz anders als ein weicher, offenporiger Sandstein.“ Am zweiten Tag ging es – ausgerüstet mit Schutzbrillen und Gravierstift – in die Praxis. Die Kinder durften ihre Namen in Flusskiesel, die sie selbst am Ufer der Sieg gesammelt hatten, eingravieren. „Ich habe den Gravierstift mitgeführt“, erzählt Kathrin Post, die sich von der Freude der Kinder anstecken ließ. „Es hat Riesenspaß gemacht.“
(Text: Ursula Katthöfer, Bild: Moritz Kluge)

Kathrin Post, Steinmetzmeisterin & Bildhauerin aus Siegburg

Neben der individuellen Denkmalgestaltung befasst sich die Steinmetzmeisterin auch mit dem Thema Kunst aus Stein, sowie dem Naturelement Stein als Lifestyleobjekt.
Hand für Stein & Sinn für das Werk
Kathrin Post
Knütgensraße 4
53721 Siegburg
info@kathrinpost.de
02241 1692031
http://www.kathrinpost.de