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Gesundheit/Medizin Regional/Lokal

Oncothermie und Hyperthermie beim Österreichkongress der Radiotechnologen/innen (Graz, 28.-30.3.2019)

Hyperthermie als mögliche Therapie bei Krebs – „außerhalb von Leitlinien“ non-invasiv und mit weniger Nebenwirkungen

Beim Österreichkongress der Radiotechnologen/innen stehen dieses Jahr nicht nur Radiologie-technologische Methoden oder die Anwendung von Strahlung in Diagnostik, Therapie und bildgestützten Verfahren auf der Agenda. Am Vorabend des Kongress erweitert sich die fachdisziplinäre Perspektive um einen Vortrag aus der Krebs-Therapie, die zusätzlich zu einer strahlenbasierten Therapie auskommen will. Dr. Wulf-Peter Brockmann, Leiter des Hamburger Instituts Oncolight referiert im Rahmen eines Symposiums über „Onkologische Therapiemöglichkeiten in der Praxis auch außerhalb von Leitlinien – ohne belastende Nebenwirkungen, aber mit guten Behandlungsresultaten. (Abendsymposium, 28. März 2019 18:45 – 19:30 Uhr. Veranstaltet wird der Kongress von rtaustria, der nach eigener Aussagen „einzigen berufspolitischen Interessensvertretung der Radiologietechnologen/innen Österreichs“.
Das Motto des Kongress lautet:  INtensiv, INformativ, INtern und INvers – Radiologietechnologie ist IN. Brockmann variiert dieses Motto, indem er eine non-Invasive Krebstherapie vorstellt. Der Vortrag folgt der Leitlinie des Kongresses, „das Althergebrachte (die Basics) bis hin zu neuen Inputs aus den Spezialbereichen der Strahlentherapie und Nuklearmedizin“ abzubilden.

Prof. Dr. Szász

„Wir begrüßen es, wenn auch medizintechnologische Berufsverbände Therapien ausloten, die neben der Strahlentherapie im Rahmen einer Komplementärmedizin  nutzbar sein können“, sagt Prof. Dr. Szász, Begründer der regionalen Hyperthermie (Oncothermie). Die Hyperthermie ist die künstliche Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Teilbereiche (loko regionale Hyperthermie). Prof. Dr. Szász: „Es geht bei dieser speziellen Form der Wärmetherapie nicht darum, konventionelle Therapien zu ersetzen. Die Überwärmung soll vielmehr ergänzend wirken zu Strahlen- oder Chemotherapien. Sie ist nahezu nebenwirkungsfrei, non-invasiv und nicht-toxisch, weil ihr zentraler Wirkstoff natürlich ist: Wärme.“

Diese Therapie ist doppelwertig ausgerichtet. Einerseits kann sie die Befindlichkeit des Patienten und dessen Immunsystem stärken, um ihn besser auf eine konventionelle Onkologie einzustellen. Andererseits kann die Hyperthermie den Krebs selbst attackieren: Bei einer Behandlung wird künstliches Fieber erzeugt, dabei sind Krebszellen hitzeempfindlicher als gesunde Körperzellen. Sie reagieren auf Fieber anders: Immunologische Abwehrmechanismen gegen Tumorzellen werden aktiviert; maligne Zellen, die sich nach chemo- oder strahlentherapeutischer Behandlung regenerieren wollen, werden gestört. So rücken Krebszellen in den Fokus und werden selektiv angegriffen: Tumorzellen verändern sich unter der Hitzewirkung so, dass das körpereigene Immunsystem sie von gesundem Gewebe unterscheiden kann. Sie werden besser durchblutet, ihre Reparaturmechanismen eingeschränkt: Strahlen- oder Chemotherapie können aggressiver attackieren – und eventuell geringer, nebenwirkungssenkend, dosiert werden.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225,  schweitzer@oncotherm.de

Pressemitteilungen

Das Bauhaus im Zagros

Persische Stammeskunst im Spiegel der Moderne

In einer neuen Ausstellung widmet sich die Galerie Reinisch Contemporary ( http://www.reinisch-contemporary.com) den Parallelen zwischen einem jahrtausendealten Kunsthandwerk und der westlichen Moderne. Anhand von seltenen Exemplaren des südwest-iranischen Gabbeh-Teppichs, beleuchtet „Das Bauhaus im Zagros“ sowohl ursprünglichste Formvorstellungen und Traditionen als auch deren Bezug zur Gegenwart.

Die gezeigten Stücke reichen von 1800 bis 1940, und stammen größtenteils aus der „Georges D. Bornet Collection“, einer der wichtigsten Gabbeh-Sammlungen der Welt. Durch ihre verblüffende Nähe zu Formen moderner Kunst erscheinen Gabbehs dem abendländischen Betrachter vertraut. Das „gebildete“ Auge ist bestrebt, darin Kunst zu sehen. Die Klarheit der Formen oder die Beschränkung auf wenige starke Farben erinnern an abstrakte Malerei.

Kurator Günther Holler-Schuster (Universalmuseum Joanneum – Neue Galerie Graz) über „Das Bauhaus im Zagros“:
„Westliche Augen, die gerade einmal etwas mehr als 100 Jahre Erfahrung mit der abstrakten Kunst haben, empfinden diese Erzeugnisse als „modern“. In dieser Hybridsituation befinden wir uns heute oft, wenn es um Stammeskunst geht, um Handwerkstraditionen und deren Bezug zur industriellen bzw. digitalen Gegenwart.“

Das Bauhaus steht für einen erweiterten Kunstbegriff, der vom Auratischen weg zur Lebensnähe führt, womit auch das Design, die Web- und Textilkunst an prominente Stelle rückt und mit der Kunst auf gleicher Ebene verstanden werden soll. Der archaische Gabbeh, als alltäglicher Gebrauchs- und Einrichtungsgegenstand, erfüllt auf geradezu mysteriös anmutende Weise wesentliche Ansprüche des modernen Kunst- und Designverständnisses – und vice versa.

Holler-Schuster: „Man hat zwar nicht voneinander gewusst, war sich aber geistig sehr nahe und erfüllte unbewusst Kriterien des jeweils anderen. Die Nomaden am Zagros haben ihre Lebensform teilweise seit nahezu ewigen Zeiten bewahrt. Ihre Gebrauchsgegenstände blieben dabei fast unverändert – so auch der Gabbeh. Die Knüpferin sah darin zunächst den Gebrauchswert, den wärmenden Teppich, der vor Einbruch des Winters fertig gestellt sein sollte. Zudem ergab sich eine weitreichende kreative Freiheit der Knüpferin, weil sie nicht marktorientiert arbeiten musste.“

Die eher grob und schnell geknüpften Gabbehs stammen meist aus der Provinz Fars mit dem mächtigen Zagros Gebirge. Luren, Bachtiaren, Gaschgai und Kamseh sind im Wesentlichen die halbnomadischen Gruppierungen, die dort leben.

Niemals folgen diese Teppiche den klassischen Mustern. Ihre Symbolkraft ist höchst eigenständig und reicht zurück in vorislamische Zeiten. Archaik, Einfachheit und Klarheit zeichnen diese Knüpfwerke aus. Sie sind mitunter sehr bunt, können gegenständig lesbar erscheinen und Figuren, Tiere, Gegenstände oder Pflanzen zeigen. Meist – vor allem bei Stücken um 1900 und früher – sind sie abstrakt und farblich oft auf die Grundfarben reduziert. Sie sind Gebrauchsgegenstände und ursprünglich nicht für den Handel gedacht. Entsprechend spät wurden sie im Westen bekannt.

Die Galerie Reinisch Contemporary ( http://www.reinisch-contemporary.com) begann bereits sehr früh, sich mit dem Thema Gabbeh auseinanderzusetzen. Die wegweisende Publikation „Gabbeh“ von 1986 zeugt davon genauso, wie das andauernde Interesse an diesen besonderen Stücken iranischer Stammeskunst. Seit der Übernahme der umfangreichen Sammlung des Schweizers Georges D. Bornet, vor mehr als 18 Jahren, hat Reinisch Contemporary die Sammlung laufend erweitert und immer wieder Spitzenstücke für internationale Ausstellungen und Publikationen zur Verfügung gestellt.

VERANSTALTUNGSDETAILS

Das Bauhaus im Zagros
Eröffnung: Freitag, 1. März 2019, 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: Bis 30. März 2019
Veranstaltungsort: Galerie Reinisch Contemporary, Hauptplatz 6, 8010 Graz, Österreich
http://www.reinisch-contemporary.com

ÜBER REINISCH CONTEMPORARY

Seit mehr als 25 Jahren sammelt, zeigt und handelt Helmut Reinisch mit österreichischer und internationaler Gegenwartskunst. Neben aktuellen Werken neuer Talente beinhaltet die Sammlung auch teils frühe Arbeiten von Künstlern wie Arnulf Rainer, Erwin Wurm und Joseph Beuys.

Über formelle Grenzen hinweg beschäftigt sich Reinisch Contemporary mit vermeintlich disparaten Schaffensfeldern und deren Verknüpfungen. Unvermutete Resonanzen zwischen ausgewählten Werken der Malerei, Skulptur, Textilkunst und Fotografie werden mitunter zum Vorschein gebracht und erzeugen Spannung. Durch Ausstellungen, Aktionen, Künstlerstipendien und interdisziplinäre Projekte ermöglicht Reinisch Contemporary immer wieder Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Künstlern, Sammlern und der Öffentlichkeit.

Company-Contact
Reinisch Contemporary
Helmut Reinisch
Hauptplatz 6
8010 Graz
Phone: +43 316 810 110
E-Mail: hr@reinisch-graz.com
Url: http://www.reinisch-contemporary.com

Press
Reinisch Contemporary
Manuela Schlossinger
Hauptplatz 6
8010 Graz
Phone: +43 316 810 110
E-Mail: hr@reinisch-graz.com
Url: http://www.reinisch-contemporary.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Carlos André Cooking for Friends in Graz

TV-Stars entschleunigen in der GenussHauptstadt

Carlos André Cooking for Friends in Graz

(Bildquelle: Schneider-Press/Carlos André)

Kaum eine andere Stadt bietet so viel Abwechslung auf so engem Raum und das sonnige Flair des Südens als genussvolle Zugabe. Graz-Kenner lieben diese Stadt für ihre Schönheit, für ihr südliches Temperament, ihre Wärme und Lebensfreude und ihren Charme. Und dafür, dass sie eine herrliche Melange zwischen einer kleinen Stadt und einer Großstadt ist. Genial: die unwiderstehliche Liaison aus heimischer Spitzengastronomie, originell eingerichteten Unterkünften wie dem Grand Hotel Wiesler und dem Programm von Oper und Schauspielhaus.

Mehlplatz, Paradeisgasse, Kälbernes Viertel – die besondere Verbindung von Graz zu kulinarischen Genüssen ist kein Zufall. Der Hang der Grazer zum Genießen ist sogar geschichtlich verbürgt: im ältesten Kochbuch der Stadt – dem ersten gedruckten Kochbuch Österreichs von Katharina Prato – fand sich bereits 1858 eine Vielzahl herrlichster Rezepte. Vor 10 Jahren wurde Graz zur GenussHauptstadt Österreichs, Grund genug für Carlos André Cooking for Friends sich mit einer Gruppe reiselustiger und genussfreudiger Prominenten wie Thomas Arnold, Martin Brambach mit seiner Frau Christine Sommer, Anja Kruse, Marc Marshall mit seiner Lebensgefährtin, der Grazerin Margit Weisbrod und Carin C. Tietze auf die heimatlichen Spuren ihres Kollegen, des Grazer Schauspielers Julian Weigend zu begeben. Dem neuen Chefarzt im Team der Kultserie „In aller Freundschaft“, der mittlerweile mit seiner Ehefrau, der Sopranistin Maya Forster in Berlin lebt, fehlt oft die Kleinstadt in der Großstadt: „es gibt Momente wo mir die Energie in Berlin zu laut, zu aggressiv zu geballt ist, da wünsche ich mir ein Zurückbeamen in die Stadt meiner Kindheit. Alles was das Paket Wohlfühlen und Geborgenheit ausmacht, verbinde ich mit Graz: Kindheitserinnerungen, Gerüche, Düfte, das Kulinarische, Freundschaften, Familie. Es wurde immer im Laufe der Zeit unterschiedlich definiert, aber für mich war Graz schon als Kind immer ein Genuss.“

Kochen und Essen muss Spaß machen

Auch Anja Kruse kehrt immer wieder gerne nach Graz zurück und macht der Stadt und ihren männlichen Einwohnern gleich eine Liebeserklärung:“ Graz ist eine unglaublich coole Stadt. Es ist eine junge Stadt, es gibt viele Studenten, es ist irrsinnig viel Kultur hier. Die Steirer sind ganz tolle Männer, sehen alle super aus, es gibt also auch was zum schaun für uns Frauen. Die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen. Ich könnte mir sogar vorstellen, hier zu leben.“ Auf dem herrlichen Bauernmarkt vor der Genießerei mit dem genialen Küchenchef Walter Triebl – einer der vielen Geheimtipps – und auf dem Weingut der Winzer Walter&Erich Polz, wo die illustre Promitruppe zwei der kulinarischen Zwischenstopps einlegte, hat sie den einzigen Film gedreht, der sprichwörtlich für ihr Leben steht und an dessen Drehbuch sie deshalb auch mitarbeiten durfte: „Johanna – Köchin aus Leidenschaft“. Seit Holger Stromberg sie in die hohen Weihen der Sterneküche eingeführt hat, ist die Schauspielerin infiziert und liebt es, für sich, ihre Kollegen auf der Bühne und ihre Freunde zu kochen. „Auf Märkte zu gehen, einzukaufen, zu schnuppern, die Vorbereitung ist auch ein Teil des Genusses, der für mich bedeutet, die besten Lebensmittel, die ich kriegen kann, zu verwenden. Deswegen am liebsten vom Bauernmarkt, denn es ist frische Ware, direkt vom Feld, liebevoll zubereitet, ohne großen Firlefanz. Dann darf es natürlich mal ein bisschen hochkalorischer zugehen, nicht wie in meinem Kochbuch „Voll im Leben“, wo ich eher ein bisschen reduziertere Kost angewendet habe. Aber es muss ja auch Spaß machen, das ist die Hauptsache.“

Martin Brambach, der eine Jugendliebe hier hatte und zwischen seinem Engagement am Wiener Burgtheater und ihrem Studium an der berühmten Universität für Musik und darstellende Kunst hin -und herpendelte, liebt Städtereisen. Organisieren muss das allerdings die „Chefin“ wie er seine Frau Christine Sommer liebevoll nennt, denn von 364 Tagen im Jahr, dreht er gefühlte 300 mit Reisetagen. Und das nicht nur als Tatortkommissar in seiner Heimatstadt Dresden. Ein verlängertes Wochenende, raus aus dem Alltag, weg von den Kindern, einfach in eine andere Realität abtauchen, andere Menschen, andere Sprachen, das lieben beide sehr. Zum Geburtstag bekam sie von ihm eine Städtereise nach Paris geschenkt. „Ich bin eine Genießerin“, beteuert die Wienerin. „Auf mich trifft der schöne Satz, das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken, auf jeden Fall zu. Ich liebe gutes Essen, ich liebe gute Hotels, ich finde das Leben ist so kurz, warum soll ich dann in eine billige Absteige gehen, ich möchte es gerne schön und gemütlich haben“. Mehr Zeit zum Genießen, das wünscht sich Martin Brambach, der das Theaterspielen und den direkten Kontakt zum Publikum schon sehr vermisst, sich aber momentan nicht vorstellen kann, wieder in ein festes Ensemble zu gehen. „Je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass zum Genuss auch Verzicht gehört. Es gibt keinen Genuss, ohne dass es auch ein bisschen Mühe macht. Um eine Zigarre richtig genießen zu können, müsste ich völlig mit dem Zigarettenrauchen aufhören. Zigarren haben so was Edles, Stilvolles, schon das Anzünden braucht seine Zeit. Und die Zeit fehlt mir leider immer wieder. Denn Genuss heißt Zeit haben, sich Zeit lassen, sich Zeit nehmen. Deshalb genieße ich diese Tage in Graz und den Geschmack dieser Carlos André Airborne, sie schmeckt nach Wald, nach Boden und nach ausgereiften Früchten. Das hätte ich bis vor zwei Jahren gar nicht herausgeschmeckt.“ Damals hatte der viel beschäftigte Schauspieler massive Schlafstörungen und besuchte ein Achtsamkeitsseminar nach der Methode von Prof Jan Kabat-Zinn. „Ich habe völlig neu genießen gelernt. In der ersten Stunde bekommt man eine Rosine, die muss man erstmal in der Hand spüren, dann muss man an ihr hören, dann daran riechen, dann erst darf man sie an die Lippen führen und dann muss man beschreiben, was man empfindet. Und irgendwann darf man sie in den Mund nehmen, mal schmecken und schließlich darf man sie auch mal kauen und runterschlucken. Und dann ist da plötzlich ein anderes Geschmackserlebnis. Ich kenne solche Übungen aus der Schauspielschule, aber man verdrängt das durch den Alltagsstress ebenso wie das Gefühl, wenn man sich Zeit nimmt. Das trifft meine Familie genauso wie die kulinarischen Genüsse oder alle anderen Genüsse.“

Die neue Carlos André Airborne

Die Leidenschaft zum Genuss, den Mut zu kreativen Variationen, Visionen Wirklichkeit werden zu lassen und dabei täglich neue Horizonte entdecken, so präsentiert sich eine ganz neue Generation des Zigarrengenusses.“Mit der neuen Carlos André Airborne wollen wir dynamische, jung-gebliebene Aficionados begeistern, die offen sind für Neues. Wir wollen Individualisten ansprechen, die nicht nach Main-Stream Produkten Ausschau halten, sondern selbstsicher genug sind, neue Horizonte anzusteuern. Qualität, Geschmack und Aroma haben oberste Priorität“, so Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold André Dominicana.
Die Carlos André Airborne wird handgerollt bei Arnold André Dominicana (Santiago de los Caballeros/Dominikanische Republik) und verbindet aromatisch die große Tradition des über 200 Jahre alten deutschen Familienunternehmens Arnold André mit dem Zigarrengenuss der Zukunft. Benannt nach dem jüngsten Sohn des Firmeninhabers vereint sie höchste Tabakkompetenz und glühende Leidenschaft für Zigarren in einer ebenso eleganten wie charakterstarken Longfiller-Komposition, die die genussfreudigen Gäste begeisterte.

Graz – die Stadt des Genusses und der Genießer

Graz ist nicht nur die Stadt des Genusses, sondern auch der Genießer. Vom Haubenrestaurant Schlossberg mit dem schönsten Blick über Graz bis zur Genießerei auf dem Bauernmarkt oder das Carls am Opernring mit seinen herrlichen Fischspezialitäten überall trifft man auf einzigartige Herdvirtuosen mit verrückten Ideen. Darunter einer der jüngsten Haubenköche, Michael Hebenstreit, der es schafft in seinem Restaurant Eckstein mit dem Aristokraten unter den Salaten, dem Grazer Krauthäuptel, kulinarische Überraschungen zu zaubern. Gekocht hat der 31jährige schon als Kind mit der Oma, ein anderer Beruf kam für ihn nie in Frage. Und von dieser Leidenschaft zu kochen, überzeugte er auch die prominenten Grazbesucher mit seinem Kochkurs im Hotel Daniel, das mit seinem 50er Jahre Look total angesagt ist. Auf dem Speiseplan die Klassiker der Region: Grazer Krauthäuptel mit dem berühmten steirischen Kürbiskernöl, Backhendl und Topfenknödel mit Gries. Thomas Arnold war begeistert von seinem ersten Kochkurs: „Der Michael hat mir doch einige nützliche Tipps gegeben. Ich habe nach Garzeiten gefragt und wie das und jenes behandelt wird und das wich schon von dem ab, was ich von zuhause kannte“. Der langjährige Pathologe aus dem Dortmunder Tatort, der schon oft mit Kollege Brambach vor der Kamera stand, ist gelernter Konditor, denn in der ehemaligen DDR musste man eine Berufsausbildung machen, bevor man sich dem Studium der künstlerischen Berufe widmen durfte. Der geborene Freiberger ist ein Genießer, kauft Lebensmittel lieber ein als Klamotten und kocht gerne für die Familie und vor allem für Freunde:“weil ich das feedback mag. Wenn jemand sagt, es schmeckt, dann ist das genauso, als wenn jemand sagt, dein Film hat mir gefallen.“ Graz ist für ihn Entspannung pur, der Stadtbummel mit seinen Kollegen, die Terrasse des schönsten Kaufhauses Europas, dem K&Ö und die Vorstellung der neuen Carlos André Airborne im Kaffee Weitzer: „Ich mag so morbide Schönheit. Wenn man durch die Straßen geht und weiß genau, hier gehen die Leute schon seit vielen hundert Jahren, das sah da auch schon so aus. Und dann beschließe ich den Tag mit dieser guten Zigarre in der Hand. Das ist Entschleunigung, da komme ich so richtig runter. Alles wird ein bisschen langsamer, die Hektik da draußen verfliegt und man genießt nur noch.“

Glücklich strahlend schlendert Marc Marshall mit seiner Margit Weisbrod durch ihre Heimatstadt. Das Herz des Meisters leiser Töne, der ab September wieder auf „Herzschlag-Tounee“ ist, schlägt schon lange für Graz. Hier hat seine Lebensgefährtin ihm den ganz besonderen Charme der kleinen Gassen und Plätze, der originellen Restaurants und vor allem der aufgeschlossenen Menschen nähergebracht. „Ich bin überrascht gewesen, als ich das erste Mal hier war, wie sehr es auch meiner Heimat dem Schwarzwald ähnelt. Das ist eine ganz spezielle Form von Kultur und Weltoffenheit, die man hier erlebt. Und schließlich ist Robert Stolz hier geboren und hat in Baden-Baden komponiert, wenn das keine Parallele ist.“ Ein Glas Polzwein in der einen Hand, eine Carlos André Airborne in der anderen auf dem idyllischen Weingut Polz am Grassnitzberg 39 stehend, gerät der Sänger ins Schwärmen: „Beides zusammen ist schon die Krönung, wobei ich das eine wie das andere auch gerne alleine genieße. Wenn ich hier stehe, in so einer Umgebung, dann frage ich mich, was will das Leben mir noch mehr geben. Das ist Genuss pur, das eine ziehe ich in mich hinein, lass diesen ganzen Geruch, lass diese Düfte über meinen ganzen Körper strömen und dann ergänze ich das durch diesen wunderbaren Weißwein: das ist Lebensqualität.“

Auch Carin C. Tietze hat sich in Graz schockverliebt. Eine Städtereise mit Freunden, für die sie durch ihren Beruf und die Familie normalerweise nie Zeit hat, findet sie großartig und hat sich vorgenommen, diese Art von Kultururlaub in Zukunft in den Terminkalender zu übertragen. „Eine Städtereise mit Freunden ist toll, weil man mehrere Tage zusammen verbringt. Man kann sich ausquatschen und man erlebt gemeinsam etwas, wovon man Jahre später noch zehrt. Das brauche ich genauso, wie bei schönem Wetter auf einen Berg zu gehen, an einem schönen Bach entlang und als Belohnung obendrauf eine schöne Hütte mit gutem Essen. Das alles ist Genuss für mich und Genuss sollte keine Selbstverständlichkeit sein, sondern etwas Besonderes und eine Ausnahme, sonst genießt man es irgendwann nicht mehr“.

Und genießen konnte sie reichlich in Graz, am ersten Abend zu den Weinen des Kultwinzers Walter Polz, beim Kulinarischen Rundgang durch die GenussHauptstadt, beim Probieren der Carlos André Airborne zum Sound von Dominik Ofer & Band im Kaffee Weitzer, einem der ältesten Kaffeehäuser von Graz, wo man tatsächlich noch rauchen darf. „Ich habe angefangen Zigarre zu rauchen, als das Rauchen in Lokalen immer mehr verboten wurde und viele schöne Cigarlounges entstanden. Zigarre bedeutet für mich Genuss, weil man sich wieder Zeit nimmt etwas zu genießen. Man entschleunigt, man führt Gespräche, man trinkt vielleicht noch ein gutes Glas Whiskey dazu oder einen Wein. Das ist so eine Auszeit und Auszeit ist ja irgendwie eine Form von Luxus, vor allem für mich“.

Für Frau ist Zigarre cool und sexy

Kollegin Anja Kruse, die ebenfalls gerne Zigarre raucht, kann ihr da nur recht geben: „Zurücklehnen, entschleunigen, Seele baumeln lassen und den Rest des Abends genießen. Noch dazu mit dieser neuen Airborne, die wir hier testen dürfen, die ist auf der einen Seite würzig, auf der anderen Seite ganz weich. Für uns Frauen eine super Zigarre.“ Zigarre rauchen findet sie für sich ganz normal: „Es gibt viele Dinge, die Jahrhunderte lang eine Männerdomäne waren und jetzt auch von Frauen entdeckt werden. Warum nicht das Zigarre rauchen, wem es schmeckt und wer diese Art von Genuss mag – und ich mag sie – dann finde ich: für Frau ist das cool, für Frau ist das auch sexy. Why not?

Zigarrenfirma

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Essen/Trinken

Carlos André Cooking for Friends in Graz

Mit der Charlos André Airborne entschleunigen in der Genusshauptstadt

Carlos André Cooking for Friends in Graz

(Bildquelle: Schneider-Press/Carlos André Cooking for Friends)

Mehlplatz, Paradeisgasse, Kälbernes Viertel – die besondere Verbindung von Graz zu kulinarischen Genüssen ist kein Zufall. Der Hang der Grazer zum Genießen ist sogar geschichtlich verbürgt: im ältesten Kochbuch der Stadt – dem ersten gedruckten Kochbuch Österreichs von Katharina Prato – fand sich bereits 1858 eine Vielzahl herrlichster Rezepte.

Vor 10 Jahren wurde Graz zur GenussHauptstadt Österreichs, Grund genug für Carlos André Cooking for Friends sich mit einer Gruppe reiselustiger und genussfreudiger Prominenten wie Thomas Arnold, Martin Brambach mit seiner Frau Christine Sommer, Anja Kruse, Marc Marshall mit seiner Lebensgefährtin, der Grazerin Margit Weisbrod und Carin C. Tietze auf die heimatlichen Spuren ihres Kollegen, des Grazer Schauspielers Julian Weigend zu begeben. Dem neuen Chefarzt im Team der Kultserie „In aller Freundschaft“, der mittlerweile mit seiner Ehefrau, der Sopranistin Maya Forster in Berlin lebt, fehlt oft die Kleinstadt in der Großstadt: „Es gibt Momente, wo mir die Energie in Berlin zu laut, zu aggressiv zu geballt ist; da wünsche ich mir ein Zurückbeamen in die Stadt meiner Kindheit. Alles, was das Paket Wohlfühlen und Geborgenheit ausmacht, verbinde ich mit Graz: Kindheitserinnerungen, Gerüche, Düfte, das Kulinarische, Freundschaften, Familie. Es wurde immer im Laufe der Zeit unterschiedlich definiert, aber für mich war Graz schon als Kind immer ein Genuss.“ Die Initialzündung kam erst sehr spät, als ihm das Globetrotterleben, resultierend von vielen Theatertourneen, täglichen wechselnden Hotels und schlechtem Essen auf die Nerven ging. „Und dann hatte ich mal eine Phase, wo ich beruflich innegehalten habe und dann habe ich mir gesagt, reiß dich zusammen, nimm dir das Kochbuch und lern das Zeug und mach das mit Freude und das tue ich jetzt auch. Meiner Schweizer Frau Maya, die wirklich sehr gut kochen kann, habe ich oft über die Schulter geguckt und langsam habe ich mir Dinge angeeignet. Herrgott, das Thema ist ja unerschöpflich. Das war der Grund des Innehaltens zum Thema Ruhe, mir die Zeit zu nehmen, wirklich einzukaufen und das selber zu kochen. Wir haben allerdings entschieden, nicht gemeinsam zu kochen, sie kann Gerichte, die ich nicht kann und umgekehrt, gewisse kann ich sogar mittlerweile, behaupte ich, ein bisschen raffinierter. Nur wenn wir für viele Freunde mehrere Gänge kochen, dann werden wir zum Team. Sie kocht dann und ich werde zum Zudiener.“

Kaum eine andere Stadt bietet so viel Abwechslung auf so engem Raum und das sonnige Flair des Südens als genussvolle Zugabe. Graz-Kenner lieben diese Stadt für ihre Schönheit, für ihr südliches Temperament, ihre Wärme und Lebensfreude und ihren Charme. Und dafür, dass sie eine herrliche Melange zwischen einer kleinen Stadt und einer Großstadt ist. Auch Anja Kruse kehrt immer wieder gerne nach Graz zurück und macht der Stadt und ihren männlichen Einwohnern gleich eine Liebeserklärung: „Graz ist eine unglaublich coole Stadt. Es ist eine junge Stadt, es gibt viele Studenten, es ist irrsinnig viel Kultur hier. Die Steirer sind ganz tolle Männer, sehen alle super aus, es gibt also auch was zum schaun für uns Frauen. Die Menschen sind freundlich und aufgeschlossen. Ich könnte mir sogar vorstellen, hier zu leben.“ Auf dem herrlichen Bauernmarkt vor der Genießerei, mit dem genialen Küchenchef Walter Triebl einer der vielen Geheimtipps und auf dem Weingut der Winzer Walter&Erich Polz, wo die illustre Promitruppe zwei der kulinarischen Zwischenstopps einlegte, hat sie den einzigen Film gedreht, der sprichwörtlich für ihr Leben steht und an dessen Drehbuch sie deshalb auch mitarbeiten durfte: „Johanna – Köchin aus Leidenschaft“. Seit Holger Stromberg sie in die hohen Weihen der Sterneküche eingeführt hat, ist die Schauspielerin infiziert und liebt es, für sich, ihre Kollegen auf der Bühne und ihre Freunde zu kochen. „Auf Märkte zu gehen, einzukaufen, zu schnuppern, die Vorbereitung ist auch ein Teil des Genusses, der für mich bedeutet, die besten Lebensmittel, die ich kriegen kann, zu verwenden. Deswegen am liebsten vom Bauernmarkt, denn es ist frische Ware, direkt vom Feld, liebevoll zubereitet, ohne großen Firlefanz. Dann darf es natürlich mal ein bisschen hochkalorischer zugehen, nicht wie in meinem Kochbuch „Voll im Leben“, wo ich eher ein bisschen reduziertere Kost angewendet habe. Aber es muss ja auch Spaß machen, das ist die Hauptsache.“

Genial: die unwiderstehliche Liaison aus heimischer Spitzengastronomie, originell eingerichteten Unterkünften wie dem Hotel Wiesler am Grieskai und dem Programm von Oper und Schauspielhaus. Martin Brambach, der eine Jugendliebe hier hatte und zwischen seinem Engagement am Wiener Burgtheater und ihrem Studium an der berühmten Universität für Musik und darstellende Kunst hin -und herpendelte, liebt Städtereisen. Organisieren muss das allerdings die „Chefin“ wie er seine Frau Christine Sommer liebevoll nennt, denn von 364 Tagen im Jahr, dreht er gefühlte 300 mit Reisetagen. Und das nicht nur als Tatortkommissar in seiner Heimatstadt Dresden. Ein verlängertes Wochenende, raus aus dem Alltag, weg von den Kindern, einfach in eine andere Realität abtauchen, andere Menschen, andere Sprachen, das lieben beide sehr. „Mein Mann möchte mir die nächste Woche zum Geburtstag schenken, mal sehn, ob“s funktioniert. Graz ist jedenfalls schon mal ein perfekter Anfang“, lacht die Wienerin, die mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn Anton in Recklinghausen lebt. „Ich bin eine Genießerin. Auf mich trifft der schöne Satz, das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken, auf jeden Fall zu. Ich liebe gutes Essen, ich liebe gute Hotels, ich finde das Leben ist so kurz, warum soll ich dann in eine billige Absteige gehen, ich möchte es gerne schön und gemütlich haben. Überleg mir aber ganz genau, wofür ich mein Geld ausgebe.“ Die beiden haben sich 2001 bei einem Tatortdreh mit Kollege Harald Krassnitzer auf dem romantischen Hochzeitsschloss Obermayerhofen im steirischen Neustift kennengelernt. Mehr Zeit zum Genießen, das wünscht sich Martin Brambach, der das Theaterspielen und den direkten Kontakt zum Publikum schon sehr vermisst, sich aber momentan nicht vorstellen kann, wieder in ein festes Ensemble zu gehen. „Je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass zum Genuss auch Verzicht gehört. Es gibt keinen Genuss, ohne dass es auch ein bisschen Mühe macht. Um eine Zigarre richtig genießen zu können, müsste ich völlig mit dem Zigarettenrauchen aufhören. Zigarren haben so was Edles, Stilvolles, schon das Anzünden braucht seine Zeit. Und die Zeit fehlt mir leider immer wieder. Denn Genuss heißt Zeit haben, sich Zeit lassen, sich Zeit nehmen. Deshalb genieße ich diese Tage in Graz und den Geschmack dieser Carlos André Airborne, sie schmeckt nach Wald, nach Boden und nach ausgereiften Früchten. Das hätte ich bis vor zwei Jahren gar nicht herausgeschmeckt.“ Damals hatte der viel beschäftigte Schauspieler massive Schlafstörungen und besuchte ein Achtsamkeitsseminar nach der Methode von Prof. Jan Kabat-Zinn. „Ich habe völlig neu genießen gelernt. In der ersten Stunde bekommt man eine Rosine, die muss man erstmal in der Hand spüren, dann muss man an ihr hören, dann daran riechen, dann erst darf man sie an die Lippen führen und dann muss man beschreiben, was man empfindet. Und irgendwann darf man sie in den Mund nehmen, mal schmecken und schließlich darf man sie auch mal kauen und runterschlucken. Und das ist dann plötzlich ein total anderes Geschmackserlebnis. Ich kenne solche Übungen aus der Schauspielschule, aber man verdrängt das durch den Alltagsstress ebenso wie das Gefühl, wenn man sich Zeit nimmt. Das trifft meiner Familie genauso wie die kulinarischen Genüsse oder allen anderen Genüsse.“

Graz ist nicht nur die Stadt des Genusses, sondern auch der Genießer. Vom Haubenrestaurant Schlossberg mit dem schönsten Blick über Graz bis zur Genießerei auf dem Bauernmarkt oder das Carls am Opernring mit seinen herrlichen Fischspezialitäten überall trifft man auf einzigartige Herdvirtuosen mit verrückten Ideen. Darunter einer der jüngsten Haubenköche, Michael Hebenstreit, der es schafft, in seinem Restaurant Eckstein mit dem Aristokraten unter den Salaten, dem Grazer Krauthäuptel, kulinarische Überraschungen zu zaubern. Gekocht hat der 31jährige schon als Kind mit der Oma, ein anderer Beruf kam für ihn nie in Frage. Und von dieser Leidenschaft zu kochen, überzeugte er auch die prominenten Grazbesucher mit seinem Kochkurs im Hotel Daniel, das mit seinem 50er Jahre Look total angesagt ist. Auf dem Speiseplan die Klassiker der Region: Grazer Krauthäuptel mit dem berühmten steirischen Kürbiskernöl, Backhendl und Topfenknödel mit Gries. Thomas Arnold war begeistert von seinem ersten Kochkurs: Der Michael hat mir doch einige nützliche Tipps gegeben. Ich habe nach Garzeiten gefragt und wie das und jenes behandelt wird und das wich schon von dem ab, was ich von zuhause kannte, einiges hat sich natürlich gedeckt, aber das war schon aufschlussreich.“ Der langjährige Pathologe aus dem Dortmunder Tatort, der schon oft mit Kollege Brambach vor der Kamera stand, ist gelernter Konditor, denn in der ehemaligen DDR musste man eine Berufsausbildung machen, bevor man sich dem Studium der künstlerischen Berufe widmen durfte. „Ich weiß, was harte Arbeit bedeutet. Wir waren in einer Privatbackstube, in der wir die Mehlsäcke selber hochgeschleppt haben, ich war auf dem Bau, ich habe als Kellner gearbeitet in der Offiziersküche und als Koch für 800 Soldaten gekocht. Ich war dann doch gut geschult, was das Leben vor der Kunst betrifft.“ Der geborene Freiberger ist ein Genießer, kauft Lebensmittel lieber ein als Klamotten und kocht gerne für die Familie und vor allem für Freunde: „Weil ich das feedback mag. Wenn jemand sagt, es schmeckt, dann ist das genauso, als wenn jemand sagt, dein Film hat mir gefallen.“ Graz ist für ihn Entspannung pur, der Stadtbummel mit seinen Kollegen, die Terrasse des schönsten Kaufhauses Europas, dem K&Ö und die Vorstellung der neuen Carlos André Airborne im Kaffee Weitzer: „Ich mag so morbide Schönheit. Wenn man durch die Straßen geht und weiß genau, hier gehen die Leute schon seit vielen hundert Jahren, das sah da auch schon so aus. Und dann beschließe ich den Tag mit dieser guten Zigarre in der Hand. Das ist Entschleunigung, da komme ich so richtig runter. Alles wird ein bisschen langsamer, die Hektik da draußen verfliegt und man genießt nur noch.“

Glücklich strahlend schlenderte Marc Marshall mit seiner Margit Weisbrod durch ihre Heimatstadt. Hier hat sie ihm den ganz besonderen Charme der kleinen Gassen und Plätze, der originellen Restaurants und vor allem der aufgeschlossenen Menschen nähergebracht. „Ich bin überrascht gewesen, als ich das erste Mal hier war, wie sehr es auch meiner Heimat dem Schwarzwald ähnelt. Das ist eine ganz spezielle Form von Kultur und Weltoffenheit, die man hier erlebt. Und schließlich ist Robert Stolz hier geboren und hat in Baden-Baden komponiert, wenn das keine Parallele ist.“ Ein Glas Polzwein in der einen Hand, eine Carlos André Airborne in der anderen auf dem idyllischen Weingut Polz am Grassnitzberg 39 stehend, gerät der Sänger ins Schwärmen: „Beides zusammen ist schon die Krönung, wobei ich das eine wie das andere auch gerne alleine genieße. Wenn ich so hier stehe, in so einer Umgebung, dann frage ich mich, was will das Leben mir noch mehr geben. Das ist Genuss pur, das eine ziehe ich in mich hinein, lass diesen ganzen Geruch, lass diese Düfte über meinen ganzen Körper strömen – das ist der perfekte Genuss, das ist Lebensqualität.“

Auch Carin C. Tietze hat sich in Graz schockverliebt. Eine Städtereise mit Freunden, für die sie durch ihren Beruf und die Familie normalerweise nie Zeit hat, findet sie großartig und hat sich vorgenommen, diese Art von Kultururlaub in Zukunft in den Terminkalender zu übertragen. „Mein erster Kochkurs war großartig und ich, als Amerikanerin Chicken McNuggets verdorben, weiß jetzt, wie ein richtiges Backhendl zu schmecken hat.“ Die Schauspielerin kocht gerne: „was aber nicht heißt, dass ich vorher einkaufen war, sondern ich komme nach Hause und dann habe ich Lust zu kochen und dann schaue ich, was ist im Kühlschrank. Ich kann wunderbar improvisieren. Wenn ich mir wirklich vornehme zu kochen, dann bereite ich teilweise schon 3 Tage vor und wenn ich Gäste habe, dann mache ich nicht so typisch 3 Gänge, sondern ganz viele Gerichte und jeder kann sich nehmen wie er mag. Ich möchte auch mit meinen Freunden genießen und nicht die ganze Zeit in der Küche stehn.“

Und genießen konnte sie reichlich in Graz, am ersten Abend zu den Weinen des Kultwinzers Walter Polz, beim Kulinarischen Rundgang durch die GenussHauptstadt, beim Probieren der Carlos André Airborne zum Sound von Dominik Ofer & Band im Kaffee Weitzer, einem der ältesten Kaffeehäuser von Graz, wo man tatsächlich noch rauchen darf. „Ich habe angefangen Zigarre zu rauchen, als das Rauchen in Lokalen immer mehr verboten wurde und viele schöne Cigarlounges entstanden. Man entschleunigt, man führt intensive Gespräche, man trinkt vielleicht noch ein gutes Glas Whiskey dazu oder einen Wein. Das ist so eine Auszeit und Auszeit ist ja irgendwie eine Form von Luxus, vor allem für mich.“ Kollegin Anja Kruse, die ebenfalls gerne Zigarre raucht, kann ihr da nur recht geben: „Zurücklehnen, entschleunigen, Seele baumeln lassen und den Rest des Abends genießen. Noch dazu mit dieser neuen Airborne, die wir hier testen dürfen, die ist auf der einen Seite würzig, auf der anderen Seite ganz weich. Für uns Frauen die perfekte Zigarre.“ Zigarre rauchen findet sie für sich ganz normal: „Es gibt viele Dinge, die Jahrhunderte lang eine Männerdomäne waren und jetzt auch von Frauen entdeckt werden. Warum nicht das Zigarre rauchen, wem es schmeckt und wer diese Art von Genuss mag – und ich mag sie – dann finde ich: für Frau ist das cool, für Frau ist das auch sexy. Why not?

Die Leidenschaft zum Genuss, den Mut zu kreativen Variationen, Visionen Wirklichkeit werden zu lassen und dabei täglich neue Horizonte entdecken, so präsentiert sich eine ganz neue Generation des Zigarrengenusses: Die Carlos André Airborne verbindet aromatisch die große Tradition des über 200 Jahre alten deutschen Familienunternehmens Arnold André mit dem Zigarrengenuss der Zukunft. Benannt nach dem jüngsten Sohn des Firmeninhabers vereint sie höchste Tabakkompetenz und glühende Leidenschaft für Zigarren in einer ebenso eleganten wie charakterstarken Longfiller-Komposition.

„Mit der neuen Carlos André Airborne wollen wir dynamische, jung-gebliebene Aficionados begeistern, die offen sind für Neues. Wir wollen Individualisten ansprechen, die nicht nach Main-Stream Produkten Ausschau halten, sondern selbstsicher genug sind, neue Horizonte anzusteuern. Qualität, Geschmack und Aroma haben oberste Priorität“, so Petra Lindenschmidt, Vice President Arnold André Dominicana.

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Jubiläum – Friseursalon Vogue in Graz

2 Jahre im neuen Geschäftslokal in der Sackstrasse 21

Jubiläum - Friseursalon Vogue in Graz

Friseur Vogue Graz (Bildquelle: Fotolia)

Wie die Zeit vergeht! 2 Jahre sind vergangen seit der Grazer Top-Friseur Vogue in die neuen Geschäftsräume in der Grazer Sackstrasse 21 übersiedelt ist.

Das möchten die Haarkünstlerinnen von Vogue gemeinsam mit Ihnen feiern und haben zu diesem Jubiläum ein Special für ihre Kunden und Kundinnen – 10 % auf alle Haarverlängerungen im April und Mai 2018 mit dem Code „Benny“.

Im modern und trendig eingerichteten Friseur Vogue werden auf 200 qm die neuesten Frisuren, angesagte Haarfarben, chice Perücken und klassische Toupets an die Frau und den Mann gebracht.

Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Friseur im Grazer Raum sind sollten Sie es einmal mit dem Friseursalon Vogue versuchen. Das kompetente Team rund um die Inhaberin Edeltraud Ott zaubert Ihnen genau die Frisur die auch zu Ihnen passt, die überaus qualifizierte Typberatung analysiert ihr Gesicht, ihre Kopf- und Körperlinien, und findet so genau ihren Stil. Egal ob Sie beim Schnitt, bei der Haarfarbe oder bei Extensions nach etwas Neuem suchen, die Haarspezialistinnen vom Friseursalon Vogue haben das nötige Auge um Sie perfekt zu stylen.

Und der Friseursalon Vogue ist darüber hinaus ein Naturfriseur und verwendet nur die Natur-Produkte, die auch wirklich gut verträglich sind und keine Allergien auslösen, die die Natur schonen und wirklich gute Ergebnisse erzielen. Die Haarspezialistinnen im Grazer Naturfriseur werden immer häufiger nach reinen Naturprodukten gefragt, das Interesse an nachhaltiger Lebensführung hat schon länger in das moderne Friseurhandwerk seinen Einzug gehalten. Lassen Sie sich beraten wie auch Sie von Naturprodukten profitieren können.

Lassen Sie sich vom Frühlings-Special im Friseursalon Vogue in der Grazer Sackstr. 21 verzaubern, rufen Sie uns an und nennen Sie das Codewort „Benny“ für ihren 10% Discount im April und Mai 2018.

Der Grazer Friseur Vogue in der Sackstrasse 21. Einmalige Typberatung, tolle Frisuren, geniale Farben, moderne Haarverlängerungen und Haarverdichtungen, Perücken und Zweithaar im Zentrum von Graz. Naturfriseur mit Naturprodukten.

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Das Buch über Karlheinz Böhm

Freunde und Wegbegleiter erinnern sich – Eine Hommage an den Menschen für Menschen

Das Buch über Karlheinz Böhm

Eine Hommage an Karlheinz Böhm

Salzburg, 16. März 2018. Karlheinz Böhm wäre heute (16. März) 90 Jahre geworden. Zu diesem Anlass widmet ihm seine Witwe Almaz Böhm ein Buch, in dem 80 Freunde und Weggefährten aus Äthiopien, Deutschland und Österreich ihm zu Ehren sehr persönliche Gedanken und Begebenheiten aufgeschrieben haben. Auch Almaz Böhm beschreibt wundervolle Ereignisse des Zusammenlebens. Bislang unveröffentlichte Geschichten, Fotos und Dokumente geben Einblicke in das Leben des unvergessenen Karlheinz Böhm – einen der beliebtesten und erfolgreichsten Schauspieler im deutschsprachigen Raum. Auch Karlheinz Böhm kommt mit vielen Zitaten und Aussagen zu Wort, die in der heutigen Zeit aktueller denn je sind.

Unvergessen und weltberühmt wurde er in seiner Rolle als Kaiser Franz Joseph in der Sissi-Trilogie. Doch mit 53 Jahren startete er noch einmal so richtig durch und begann ein vollkommen anderes, wie er selbst sagte „sein zweites Leben“ -nämlich abseits der Schauspielerei und in einem der ärmsten Länder der Welt – in Äthiopien. Er gründete die Stiftung „Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe“.
Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien zu geben, war ab da sein Credo für all sein weiteres Denken und Handeln, bis ihn seine eigenen Kräfte verließen.

Gelebte Menschlichkeit.

Karlheinz Böhm war und ist ein Vorbild für viele Menschen, die sich engagieren und nicht entmutigen und abbringen lassen, unsere Welt ein wenig besser zu machen.

In seinem Leben traf Karlheinz Böhm viele Menschen, welchen diese Begegnungen unvergesslich blieben. Es entwickelten sich über die Jahre Freundschaften oder sie wurden wichtige Wegbegleiter. Und es gibt auch Bewunderer für seinen Mut, seine Ehrlichkeit, seine Kraft, seine Ausdauer, seine Leidenschaft und seine Hartnäckigkeit, wenn es darum ging, eine geistige Brücke des Verstehens und der Verständigung zwischen Afrika und Europa zu bauen.

In diesem Buch kommt ein kleiner Kreis jener Menschen zu Wort, die Karlheinz Böhm in unterschiedlichen Zeiten seines Lebens begleiteten, die ihm wichtig waren und die er wirklich sehr schätzte.
Dieses Buch bewahrt die Erinnerung an Karlheinz Böhm auf eine würdige, interessante, amüsante und unterhaltende Art.

„Karlheinz Böhm –
Freunde und Wegbegleiter erinnern sich“
292 Seiten. Gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-7011-8088-2
24,90 Euro
Leykam

All4press, das Medienbüro mit einem umfassenden Medienservice. All4press fertigt und redigiert Pressetexte,plant, organisiert und leitet Pressegespräche und Pressekonferenzen im In- und Ausland, führt Interviews durch.

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Erich Jeske
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Eventbericht: Die lange Nacht der Inspiration

Eventbericht: Die lange Nacht der Inspiration

Redner der langen nach der Inspiration (Bildquelle: Jorj Konstantinov)

Zu ihrem 10-Jährigen Firmenjubiläum lud Unternehmensberaterin und Expertin für Erfolgsnetzwerke Magda Bleckmann am 10.10.2017 ins Jaguar-Landrover Center Graz zur „Langen Nacht der Inspiration“ ein. Der Abend stand ganz unter dem Zeichen der Zahl 10.
10 Jahre Unternehmensberatung Magda Bleckmann, 10 Impulse, 10 Redner je 10 Minuten. Inspirierende Menschen soweit das Auge reichte.

Netzwerken, Feiern und Gutes tun
Der Reinerlös kam, dank der Mitwirkung von Sponsoren wie Christian Walcher (GB Premium Cars) und Monika Meissl (Swiss Life Select) sowie Medienpartner „Die WOCHE“, der Initiative „Speaker in Not“ zugute. Dieses Charity-Projekt wurde von der German Speakers Association (GSA) gegründet. Darin geht es den Grundgedanken der GSA „Den Kuchen teilen, damit er größer wird“ auszuweiten, um so Speaker und Rednern die Unterstützung brauchen zu helfen.

Inspirierende Themen und Menschen
Durch den Abend wurden die rund 100 Zuseher und Gäste von Kulturentwicklerin Karola Sakotnik geführt. Spannende Kurzvorträge und geballtes Wissen kamen von Top Speakern wie Elisabeth Motsch, Arno Fischbacher oder Liss Heller. Dank der diversen Vorträge wie „Der erste Eindruck verkauft mit – Kompetenz sichtbar machen“ über „Voice Sells – Die Macht der Stimme im Business“ oder „Spiel nicht mit Deinen Werten, sind Sie bereits werte – voll?“ und noch mehr Speaker und ihren Themen, war für jeden Gast Inspiration gegeben. Somit rückte man das Ziel des Abends immer in den Fokus: die Menschen ins „Tun“ zu bringen und den eigenen Erfolg mit Hilfe von Tipps der Experten zu steigern.

Resümee des Abends
Liss Heller, Steuer- und Unternehmensberaterin und Expertin für Führung mit Werten inspirierte das Publikum mit ihrem Thema rund um wertevolle Unternehmensführung. Die Expertin appellierte: „Werte sind der Rückhalt in Krisenzeiten. Werte machen ein gutes Leben aus. Und wenn man Unternehmer ist: Werteorientierte Unternehmensführung ist das kostengünstigste Erfolgsmodell“.
Liss Heller zeigte sich dankbar für die Möglichkeit dabei zu sein „Ich kenne Magda Bleckmann schon lange und war sehr erfreut, als sie mich angefragt hat. Meine Message ihren Gästen zu vermitteln und gleichzeitig ihr 10-jähriges Firmenjubiläum zu feiern war ein tolles Ereignis für mich.“, so Liss Heller über den Abend.
Gastgeberin Magda Bleckmann zeigt sich sehr zufrieden und dankbar bei allen Gästen, Kooperationspartnern, ihrem Team und den Referenten, die, die gewünschten inspirierenden Inputs zum Erfolg ihrer Veranstaltung lieferten.

Die Steuer- und Unternehmensberatung Heller Consult Tax & Business Solutions in Wien steht zu 100 Prozent im Eigentum der Geschäftsführerin Elisabeth Heller, die seit 1982 selbständig in der Branche tätig ist. Der klare Vorteil für den Kunden liegt in der Verbindung von Unternehmensberatung und Steuerberatung. Das 20köpfige Team von Wirtschafts- und Steuer-Profis erweitert stetig sein Know-how im Bereich internationales Steuerrecht und Business Development. Seit 2012 ist Heller Consult mit seiner Beteiligungsgesellschaft InterGest® Austria Teil eines internationalen Netzwerks, das exportorientierte Unternehmen bei der Planung und Durchführung ihrer Expansion in neue Märkte unterstützt. InterGest® ist an über 50 Standorten weltweit vertreten.

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Heller Consult Tax and Business Solutions GmbH
Natalie Kutschera
Pestalozzigasse 3
1010 Wien
01310601041
n.kutschera@hellerconsult.com
http://www.hellerconsult.com

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Schlank in den Herbst mit myLINE

Sichern Sie sich in unseren Wunschgewichtswochen EUR 43,- *Startvorteil* und starten Sie schlank in die kühle Jahreszeit.

Wenn es zum Kinderspiel wird, sein Wunschgewicht zu erreichen, dann muss es sich wohl um die myLINE-Wunschgewichtswochen handeln. Noch bis 15.11.2017 können Sie sich Ihren
EUR 43,- *Startvorteil* sichern: Das bedeutet, dass myLINE Ihnen die halbe Beratungspauschale schenkt. Außerdem gibt es eine myLINE-Gemüsesuppe für die kalten Tage dazu.

Ein neues Abnehmkonzept
Sie wollen gesund und nachhaltig abnehmen? Sie haben diverse Diäten erfolglos ausprobiert? Dann haben wir die Lösung für Sie: myLINE hat gemeinsam mit Diätologen und Experten der medizinischen Universität Graz ein „Schritt-für-Schritt“-Abnehmkonzept entwickelt – ein Konzept dessen Erfolg nicht nur wissenschaftlich belegt ist, sondern auch ein einzigartiges Abnehmprogramm inkludiert. Neben der individuell abgestimmten Betreuung und den regelmäßigen BIA-Messungen, die konkreten Aufschluss über den Fett-, Muskel- und Wasseranteil des Körpers geben, hilft myLINE Ihnen dabei, Ihre Ernährungs- und Bewegungsmuster positiv zu verändern.

Abnehmen mit myLINE
myLINE unterstützt Sie nicht nur dabei einen gesunden Lifestyle zu entwickeln oder wiederzugewinnen, sondern hat speziell was die Ernährung betrifft hochwertige Mahlzeiten entwickelt, die das Abnehmen erleichtern. Der Vorteil: Sie müssen nicht auf Ihre Leibspeisen verzichten. Die myLINE-Mahlzeiten ersetzen ein einzelnes Gericht pro Tag und lassen sich somit leicht in den Alltag integrieren. Außerdem enthalten Sie alle wichtigen Nährstoffe, die der Körper braucht.

Bestätigter Erfolg
Neben der individuellen Beratung hat myLINE eine „DANACH-Phase“ entwickelt. Diese bietet auch nach der erfolgreichen Beendigung des Programms die Sicherheit, das eigene Gewicht zu halten und somit nicht Gefahr zu laufen, einen Rückfall in alte Gewohnheiten zu erleiden.
Über 150.000 Teilnehmer haben das Abnehmprogramm erfolgreich absolviert. Sie haben ein neues Lebensgefühl erhalten, eine schlanke Zukunft vor sich und bestätigen so den Erfolg des Ernährungskonzeptes.

Den Schritt wagen
Nutzen Sie den *Startvorteil* von EUR 43,- und starten Sie noch heute durch: in ein schlankes Leben, zu einem neuen Ich und zu einem wiedergewonnenen Selbstbewusstsein.

Anmerkung:
(Keine Barablöse oder Kombination mit anderen Aktionen möglich.)
Dieser Werbebericht richtet sich ausschließlich an Teilnehmer/Innen in Österreich.

myLINE ist ein wissenschaftlich bestätigtes Konzept zur gesunden und dauerhaften Gewichtsreduktion. Entwickelt von Ärzten, Diätologen und Experten der Medizinischen Universität Graz, wird es in (Fach-)Arztordinationen mit Diätologen-Unterstützung umgesetzt. Individuelle Betreuung, hochwertiger Nahrungsersatz und regelmäßige Bioelektrische Impendanzanalysen (BIA-Messungen) führen zu dauerhaftem Abnehmerfolg – auch bei Adipositas- und Diabetes-Patienten.

Firmenkontakt
myLINE – ein Ernährungsprogramm der AENGUS Ernährungskonzepte GmbH
Christina Enzi, MA
St. Peter Gürtel 10a
A-8042 Graz
+4331628605417
+4331628605420
christina.enzi@aengus.at
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Agentur CMM
Carina Vanzetta, BA
Angergasse 41
8010 Graz
031681117834
carina.vanzetta@cmm.at
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Mit myLINE durch den Herbst laufen

Sie wollen Ihr Gewicht reduzieren und gleichzeitig Spaß am Sport haben? Das ist möglich. Unser Sportmediziner hilft Ihnen dabei.

Kaum machen Sie einen Schritt vor Ihre Haustüre, laufen Ihnen fitnessbegeisterte Menschen
entgegen. Sie fragen sich, woher diese nur die Motivation und Energie aufbringen und haben sofort an Ihrem inneren Schweinehund zu knabbern. Immerhin wollen Sie auch schon lange mit dem Laufen starten oder endlich wieder beginnen. Wann, wenn nicht im Herbst, wäre der ideale Zeitpunkt für Ihren sportlichen Startschuss? myLINE-Arzt und Sportmediziner Dr. Heribert Waitzer hat einige Tipps für Sie parat, wie Sie die Motivation zum Laufen finden und diese auch behalten.

Mit myLINE sportlich durch den Herbst
Neben der individuell abgestimmten Betreuung und dem einzigartigen sowie speziell zugeschnittenen Abnehmprogramm hilft Ihnen myLINE auch dabei, die Freude an der Bewegung zu finden. Regelmäßige Bewegung wird nicht nur in Ihren Abnehmprozess integriert, sondern zukünftig auch zu einem fixen Bestandteil Ihres Alltags. Um das zu erreichen, hat myLINE-Arzt Dr. Heriber Waitzer folgende Ratschlage für Sie parat:

>> Den inneren Schweinehund besiegen
Leichter gesagt als getan? Nicht unbedingt. Um den inneren Schweinehund auf Dauer zu besiegen, können Sie typische Anfängerfehler vermeiden. Egal, ob Sie frischer Laufanfänger oder Wiedereinsteiger sind: Gehen Sie es ruhig an und erwarten Sie sich nicht zu viel. Sich gleich zu Beginn völlig zu verausgaben, ist der größte Fehler. Der Körper ist dieser Belastung noch nicht gewachsen und daraufhin tagelang nicht zu gebrauchen. Die Folge: Motivationsverlust.
Forscher sagen, dass es 21 Tage braucht, bis unser Gehirn und unser Körper sich auf den Sport eingestellt hat. Den inneren Schweinehund hat man dann besiegt, wenn Sport zum fixen Bestandteil des Alltags wird.

>> Wohlfühltempo
Neben der idealen Lauffrequenz, die zwei- bis dreimal pro Woche beträgt, sollte man in seinem individuellen Wohlfühltempo laufen. Wohlfühltempo heißt: „mäßig schwer“. Das bedeutet, dass man einerseits jederzeit dazu in der Lage sein sollte sich neben dem Laufen locker zu unterhalten und andererseits, dass noch genug Energie vorhanden ist, um noch ein bisschen mehr zu geben. Am Anfang kann ein Wechsel zwischen gehen und laufen sinnvoll sein. Wenn Sie sich nach Ihrer sportlichen Einheit schon auf die nächste freuen, dann haben Sie alles richtig gemacht.

>> Regelmäßigkeit
Nur eine regelmäßige Belastung des Körpers bringt Erfolg. Dabei ist die Abfolge zwischen Belastungs- und Regenerationsphasen zu berücksichtigen.
Ein Anhaltspunkt: Jeden Tag Sport ist sicher zu viel und einmal die Woche nicht ausreichend.

>> Warum regelmäßig laufen?
Laufen ist besser als jede Medizin. Warum? Weil Laufen ein natürlicher Gesundbrunnen ist. Laufen wirkt sich positiv auf den ganzen Körper aus. Es macht den Kopf frei, entspannt, wirkt wie Antidepressiva, fördert die Konzentration, sorgt für einen gesunden Schlaf und lässt in unserer geistigen Schaltzentrale sogar neue Zellen entstehen. Außerdem nimmt das Lungenvolumen zu, das Immunsystem wird gestärkt und Blutzucker, Blutfette sowie Bluthochdruck werden positiv beeinflusst.
Vor allem bietet Laufen aber die ideale Methode zur Gewichtskontrolle. Regelmäßige Laufeinheiten wirken sich spürbar auf das Gewicht aus.

Auf die Plätze, fertig, los!
Sie genießen mit myLINE eine individuelle Betreuung durch Ihren Arzt oder Diätologen, ein einzigartiges und wissenschaftlich geprüftes Abnehmprogramm, dass sowohl hochwertige Ersatzmahlzeiten als auch regelmäßige Gewichtsüberprüfungen beinhaltet und haben jetzt Lauftipps, mit denen nichts mehr schief gehen kann.

Zeit durch den Herbst zu starten und Ihr Wunschgewicht zu erreichen!
Werden Sie zwischen 15.09. und 15.11. Teil des myLINE-Programms und sichern Sie sich einen Startvorteil von 43 Euro.

Anmerkung:
Dieser Werbebericht richtet sich ausschließlich an Teilnehmer/Innen in Österreich.

myLINE ist ein wissenschaftlich bestätigtes Konzept zur gesunden und dauerhaften Gewichtsreduktion. Entwickelt von Ärzten, Diätologen und Experten der Medizinischen Universität Graz, wird es in (Fach-)Arztordinationen mit Diätologen-Unterstützung umgesetzt. Individuelle Betreuung, hochwertiger Nahrungsersatz und regelmäßige Bioelektrische Impendanzanalysen (BIA-Messungen) führen zu dauerhaftem Abnehmerfolg – auch bei Adipositas- und Diabetes-Patienten.

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Friseursalon Vogue in Graz in neuen Räumen

Moderne Schnitte, tolle Farben, Haarverlängerungen und Perücken in der Grazer Sackstrasse 21

Friseursalon Vogue in Graz in neuen Räumen

Friseur Vogue Graz (Bildquelle: Fotolia)

Es ist endlich vollbracht: Der Friseursalon Vogue in Graz kann nun seine Kunden und Kundinnen in den neuen Räumlichkeiten in der Sackstraße 21 begrüßen und ist somit weiter auf Erfolgskurs.

Der neue Salon stellt auf 2 Etagen mit insgesamt 160 m² neben 14 exklusiven Frisierplätzen auch 5 Waschplätze zur Verfügung. Da bei diesem Friseur eine individuelle Typberatung mit an oberster Stelle steht, gibt es auch dafür einen separaten Platz. Neben den klassischen Leistungen für das Haar werden auch Nageldesign, ein Spabereich, ein Kosmetikraum sowie eigene Seminarräume für Schulungen und Weiterbildungen des eigenen Personals und wissbegieriger Kunden angeboten.

Die neuen Geschäftsräume sind durchweg hell und freundlich und laden dadurch zu einem Besuch ein. Die Inhaberin Traudina Ott ist neben ihrer Tätigkeit als Friseurmeisterin auch Maskenbildnerin, gelernte Visagistin sowie Perückenmachermeisterin. Die Perücken und Toupets haben ihren Platz in dem angrenzenden Zweithaarstudio gefunden.

Der Friseur Vogue setzt voll und ganz auf den Einsatz von Naturprodukten. Irritationen oder Allergien werden somit von vorherein ausgeschlossen und ein entspannter Besuch ist sichergestellt.

Neben modernen und jeder Person individuell angepassten Haarschnitten überzeugt der Friseursalon in Graz auch durch den Einsatz angesagter und typgerechter Haarfarben. Da es der Traum vieler Frauen ist, in wenigen Stunden lange und schöne Haare zu haben, wird auch eine professionelle Haarverlängerung angeboten. Bei der exklusiven und internationalen Kundschaft bleiben also keine Wünsche offen. Wer allerdings anstelle einer Haarverlängerung, bei welcher mehrere Techniken kombiniert werden können, lediglich eine Haarverdichtung wünscht, der kommt ebenfalls bei dem kompetenten Team des Friseursalons Vogue voll und ganz auf seine Kosten.

Nicht nur der Salon an sich erstrahlt in neuem Glanz, sondern auch die Website liefert nun den Kundinnen und Kunden eine Menge an Informationen über das breite Leistungsspektrum.

Der Damen- und Herrenfriseur ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und verfügt gleichzeitig über genügend Parkmöglichkeiten in der unmittelbaren Nähe. Einem Besuch bei dem Friseursalon Vogue in Graz steht also nichts mehr im Wege.

Der Grazer Friseur Vogue in der Sackstrasse 21. Einmalige Typberatung, tolle Frisuren, geniale Farben, moderne Haarverlängerungen und Haarverdichtungen, Perücken und Zweithaar im Zentrum von Graz. Naturfriseur mit Naturprodukten.

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Friseur Vogue Graz
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Sackstrasse 21
8010 Graz
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rainer.deyhle@icloud.com
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