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Pressemitteilungen

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Nachhaltige Energiespeicher und Erneuerbare Energien

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Energiespeicherpark – Energy Storage Park

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungscamps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Energie- und Landwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltigkeitsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen SGDs (Sustainable Development Goals) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Zusammen mit internationalen Partnern arbeiten wir seit Jahren an nachhaltigen Projekten und innovativen Entwicklungen, nicht nur in den beschriebenen Bereichen. Neue Kooperationen, starke Investoren und Partner sind eingeladen sich an den vielfältigen Projekten zu beteiligen. Nachhaltige und profitable Investitionen sind garantiert.

Besucht und teilt Greening Deserts Kampagnen, Initiativen und Projekte wie das Milliarden Bäume Projekt (Billion Trees Project) und die Billion Bäume Initiative (Trillion Trees Initiative). Besucht die offiziellen und die sozialen Seiten bzw. Netzwerke für regelmäßige Updates.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Energiewirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen grüne Technologien (GreenTech) saubere Technologien (CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserenergie. Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Forschung – Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz spielen dabei eine sehr wichtige Rolle.

Kontakt
Greening Deserts
Gediminas Caplikas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
01768256270
webmaster@greeningdeserts.de
http://www.greeningdeserts.de

Pressemitteilungen

Hygienegeprüfte Rückkühler für schmale Gerätekonstruktionen

Mit der Einführung der V-Serie für Rückkühler sind glykol-, chemiefreie und hygienegeprüfte Michelbach-Lösungen ab sofort auch für schmale Gerätekonstruktionen erhältlich.

Hygienegeprüfte Rückkühler für schmale Gerätekonstruktionen

Bewährte hygienegeprüfte Michelbach-Rückkühler nun auch für schmale Gerätekonstruktionen erhätlich. (Bildquelle: Michelbach AG)

Seit Januar 2015 gilt die VDI-Richtlinie „2047-2“. In Kürze soll diese einen verpflichtenden Charakter bekommen. Spätestens dann wird es die von den Gesundheitsbehörden schon lange geforderte Meldepflicht für alte und neue Rückkühlanlagen geben. Die Michelbach AG war deutschlandweit eines der ersten Unternehmen, das einen dementsprechend geprüften Rückkühler präsentierte. Damit die bewährte Technik auch für schmale Gerätekonstruktionen eingesetzt werden kann, hat das Unternehmen nun eine V-Serie auf den Markt gebracht.

Um vorneweg eines klar zu stellen: Bei der Namensgebung der V-Serie stand das Victory-Zeichen nicht Pate. Vielmehr spielt bei der Serie die Anordnung der Wärmeübertrager eine namensgebende Rolle. „Die Wärmetauscher sind bei diesem adiabaten Rückkühlsystem in V-Stellung angeordnet und bieten damit eine größere Ansaugfläche“, erklärt Ercan Bilgilioglu-Michelbach, Vorstandsvorsitzender der Michelbach AG. Er hatte die Idee, den hygienegeprüften Rückkühler auch als kompaktere Version auf den Markt zu bringen, um so die bewährte Technik auch für schmale Gerätekonstruktionen anbieten zu können. Die Vorteile der V-Serie sieht der Unternehmer vor allem im Preis. „Wir bieten hier ein kompaktes Rückkühlsystem zu einem attraktiven Preis an, was hygienetechnisch einwandfrei arbeitet. Die Vorteile liegen neben der hygienischen Konstruktion ohne Wanne, in der adiabaten Kühlung der Ansaugluft und im Betrieb mit frischem Permeat“, so Bilgilioglu-Michelbach. Genauso wie der Premium-Rückkühler ist die V-Serie nach der Hygiene-Konformitätsprüfung nach VDI 2047-2 des Hygiene-Instituts des Ruhrgebietes geprüft.

Einsatzgebiete und Arbeitsweise der V-Serie

Der neue Rückkühler eignet sich für eine Vielzahl an Einsatzgebieten. Für die Kältemaschinenkühlung besteht zum Beispiel die Möglichkeit, die Anlage als Kondensator einzusetzen. Zudem ist eine Kühlwasserkühlung zur Kühlung der Kältemaschine genauso denkbar wie der Einsatz zur freien Kühlung oder zur Prozesskühlung – gepaart mit enormen energetischen Vorteilen! Im Rückkühler der V-Serie erfolgt die Kühlung von Kühlwasser oder die Kondensation von Heißgas mittels Luft. In der kühleren Jahreszeit findet der Kühlprozess durch eine trockene Betriebsweise statt und wird bei steigender Außenluftkondition, Kühltemperatur und Kühlleistung zusätzlich adiabat aufbereitet. Durch die Befeuchtung wird die Lufttemperatur auf die entsprechende Feuchtkugeltemperatur abgesenkt. In der Folge strömt die Außenluft durch den adiabaten Befeuchter und die Wärmeübertrager. Im Anschluss daran wird sie über nachfolgende Ventilatoren nach außen gefördert. Im Wärmeübertrager kühlt das Kühlmedium ab und die Energieabnahme findet in sensibler und latenter Form statt. Die Rückkühlleistung wird mittels der Ventilator- und Befeuchterleistungen dauerhaft nach der der optimalen Soll-Temperatur geregelt.

Für die Zukunft hofft Bilgilioglu-Michelbach, dass langfristig die V-Serie doch etwas mit dem eingangs erwähnten Victory-Zeichen zu tun hat. Ob es gleich ein Siegeszug auf dem Gebiet wird, ist dem Unternehmer nicht zu entlocken. Aber er betont: „Wir sind von der Anlage absolut überzeugt und gerade die kompromisslosen Hygieneeigenschaften sind es, die Betreibern wichtig sind. In persönlichen Gesprächen haben wir festgestellt, dass die bisherigen Lösungen auf dem Markt nicht zufriedenstellend sind. Durch die V-Serie hoffen wir, diese Marktlücke zu schließen!“

Die Michelbach Unternehmensgruppe mit Sitz im mittelfränkischen Zirndorf ist ein Hersteller für Anlagen und Komponenten in den Bereichen Luftbefeuchtung, Klima- und Kältetechnik und Wärmerückgewinnung – sowohl für Industrie als auch Gewerbe. Über 70 weltweite Patente unterstreichen die Innovations- und Technologieführerschaft des Unternehmens seit mehr als 40 Jahren. TGA-Planer und Architekten setzen auf die Qualität aus dem Hause Michelbach, wenn es um Befeuchten, Heizen, Kühlen, Entfeuchten oder Hygiene geht. Die GreenTech-Produkte arbeiten chemie- und glykolfrei und weisen einen ausgezeichneten Schallschutz auf. Die Michelbach Unternehmensgruppe war eines der ersten Unternehmen deutschlandweit, deren effizientes Rückkühlsystem LUMI-RKS nach VDI 2047-2 hygienegeprüft wurde. Darüber hinaus umfasst die Produktpalette Anlagen zur Wärmerückgewinnung, adiabaten Luftbefeuchtung, Umkehrosmose und Dampfluftbefeuchtung. Mehr Informationen unter www.michelbach-gruppe.de

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Finanzen/Wirtschaft

„Greentech Innovation and Diffusion“: Wie Greentech-Unternehmen Finanzierungsschwierigkeiten bewältigen

(ddp direct) München, Juni 2012: Sei es für Elektroautos, für erneuerbare Energien oder für energetisch optimierte Immobilien grüne Technologien gewinnen weltweit zunehmend an Bedeutung. Allein in Deutschland erwarten Experten bis 2013 ein jährliches Marktwachstum von knapp 20 Prozent. Doch Greentech-Firmen stehen vor der wichtigen Frage, wie sie ihre neuen Projekte finanzieren sollen. Denn vor allem junge und innovative Firmen haben erhebliche Schwierigkeiten, die nötigen finanziellen Mittel aufzubringen. Die Gründe: Einerseits greifen nur wenige Firmen auf die vorhandenen staatlichen Förderprogramme zurück, andererseits lehnen Banken und Investoren ihre Finanzierung, insbesondere bei innovativen Unternehmen, häufig ab. In seinem Buch „Greentech Innovation and Diffusion“ zeigt Philipp Hoff von Roland Berger Strategy Consultants, wie Greentech-Unternehmen diesem Finanzierungsstau entgehen können.

Der Markt für grüne Technologien erlebt weltweit nach wie vor ein sehr starkes Wachstum. „Die angestrebte Senkung der CO2-Emissionen zwingt alle Länder dazu, umweltfreundliche Technologien in verschiedenen Bereichen anzuwenden von den erneuerbaren Energien über Elektromobilität bis hin zum energetisch optimierten Hausbau“, sagt Buchautor Philipp Hoff von Roland Berger Strategy Consultants. So haben viele Länder weltweit eigene Programme aufgesetzt, um den Greentech-Fortschritt zu unterstützen.

Auch in Deutschland verzeichnen Greentech-Firmen ein großes Wachstum. Experten erwarten, dass der Umsatz der Branche bis 2013 um knapp 20 Prozent pro Jahr steigen wird. Verantwortlich für dieses Wachstum sind vor allem neue Entwicklungen und Innovationen auf dem Markt für grüne Technologien.

Schwierige Finanzierung bremst Innovationen
Doch diese positive Entwicklung wird von einem wichtigen Phänomen überschattet: Greentech-Unternehmen, allen voran innovative Start-Ups, haben große Schwierigkeiten, ihre Projekte zu finanzieren. So geben rund ein Viertel der befragten deutschen Unternehmen an, dass sie wichtige Investitionen aufgrund fehlenden Kapitals nicht tätigen konnten.

„Für Greentech-Unternehmen ist es überlebenswichtig, an frisches Kapital zu kommen“, erläutert Torsten Henzelmann, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. „Denn nur so können sie neue Technologien auf den Markt bringen und weiter wachsen.“

„Die größten Finanzierungsprobleme haben junge Unternehmen, wenn es darum geht, eine fertig entwickelte Innovation endlich zu vermarkten“, erklärt Hoff. „Denn junge Firmen können keine ausreichenden Erfolgsgeschichten vorweisen, um das Vertrauen der Banken und der Investoren zu gewinnen. Eine Finanzierung zu guten Konditionen zu erhalten, ist für sie sehr schwierig.“

Staatliche Förderprogramme nutzen und ein gutes Verhältnis zur Hausbank aufbauen
Um dieser Kreditklemme zu entkommen und das eigene Wachstum sichern zu können, müssen Greentech-Unternehmen daher auf gezielte Finanzierungsstrategien setzen allen voran die staatlichen Förderprogramme. Denn oft nehmen junge Firmen diese gar nicht wahr. Dabei sind die Programme sehr vielfältig insgesamt gibt es über 100 Programme auf EU-, Bundes- und Landesebene mit speziellem Greentech- bzw. Umweltfokus. Es scheint, dass Firmen ihre Erfolgsaussichten bei der Bewerbung unterschätzen und sich nicht hinreichend über bestehende Programme und Finanzierungsmöglichkeiten informieren.

Außerdem sollten Greentech-Firmen ein gutes Verhältnis zu ihrer Hausbank aufbauen, um das Vertrauen in ihre Technologien zu stärken. Denn so können sie das Problem der fehlenden Erfolgsgeschichten eines Jungunternehmens umgehen. Zudem müssen Firmen darauf achten, sich bei Investoren richtig zu positionieren. Denn um die notwendige Finanzierung von den Banken zu erhalten, müssen Greentech-Unternehmen nicht in erster Linie ihre Innovationskraft unter Beweis stellen. „Unternehmen wollen Kreditgeber häufig davon überzeugen, dass sie besonders kreativ sind. Doch das ist der falsche Weg“, so Philipp Hoff. „Denn Banken sind traditionell eher konservativ und finanzieren lieber solide und sichere Projekte.“ Daher sollten Greentech-Firmen ihre Positionierung vor Investoren überdenken, um die notwendigen finanziellen Mittel für ihr Wachstum zu erhalten.

Das Buch:
„Greentech Innovation and Diffusion“
von Dr. Philipp Hoff
Gabler-Verlag
ISBN 978-3-8349-3600-4
Euro 59,95

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piâbo veranstaltet PR- und Social Media-Seminar für die Cleantech-Branche

Studie belegt enormen Nachholbedarf in großen Teilen der Branche

Berlin, 16. August 2011: Viele Unternehmen aus der Cleantech-Branche behandeln das Thema PR noch stiefmütterlich. Auch Social Media-Kanäle, wie zum Beispiel Facebook, Twitter und Xing, werden bislang nur von wenigen genutzt. Dabei können sich kontinuierliche Medienarbeit und nachhaltige Social Media-Strategien positiv auf Kundenbeziehungen, Umsatz, Image und Investorenkontakte auswirken.

Eine Studie der Unternehmensberatung Batten & Company hat jüngst den enormen Nachholbedarf im Bereich Kommunikation am Beispiel der Solarbranche aufgezeigt.* Die Studie legt dar, dass Solarunternehmen die Impulse zur Kaufentscheidung falsch einschätzen und mit ihren Kunden missverständlich oder unzureichend kommunizieren. Diese Einschätzung ist auch auf andere Bereiche der Cleantech-Branche übertragbar.

Die Berliner Kommunikationsagentur piâbo bietet deshalb interessierten Gründern, Geschäftsführern und Kommunikationsverantworlichen von Cleantech-Unternehmen ein kostenloses Einführungsseminar in PR und Social Media an.

Ziel des Seminars ist es, die Möglichkeiten und Chancen von PR und Social Media in der Branche zu verdeutlichen. Mit Best Practice- und Fallbeispielen möchte das piâbo-Team die gewaltigen Kommunikationspotenziale aufzeigen. So eignet sich das Social Web beispielsweise sehr gut, um Umfragen durchzuführen und Kundenwünsche besser einzuschätzen. Erfolgreiche Cleantech-Unternehmen, die sich einer hohen Kundenanfrage erfreuen, können diesen Aufwand mit modern dargestellten FAQs und Erklärvideos erheblich senken.

„Angesichts des Atomausstiegs, des Ausbaus alternativer Energien in Deutschland und der immer stärker werdenden ausländischen Konkurrenz ist es notwendig, neue Wege in der Kommunikation zu gehen“, erklärt Tilo Bonow, Inhaber und Geschäftsführer von piâbo, und ergänzt: „Die Unternehmen der Branche haben Spannendes zu berichten und lösen Probleme, die unsere ganze Gesellschaft betreffen. Sie haben es verdient, gehört zu werden.“

Das erste Seminar startet am 30. September 2011. Folgeveranstaltungen sind für Oktober und November geplant. Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 10.09.2011 unter cleantech@piabo.net melden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

*http://www.batten-company.com/presse/marketing-news/spotlight-032011-erneuerbare-energien-solarstudie-2011.html?sword_list[0]=solar

Über piâbo: Die Berliner PR- und Social Media-Agentur ist der Ansprechpartner für die Pioniere der Cleantech-Branche. Das Leistungsspektrum der Agentur umfasst medienübergreifende B2B- und B2C-Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationsmanagement sowie die Entwicklung von redaktionellen Konzepten. Das Team betreut nationale und internationale Kunden aus den Branchen Cleantech, Internet und Mobile und verfügt über ein eingespieltes globales Netzwerk.

Medienkontakt: Thomas Rosenwald | thomas.rosenwald@piabo.net | +49.30.2576205.17

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