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Preisregen und Neuzugänge: OnRobot blickt auf eine erfolgreiche Hannover Messe zurück

Hannover/Odense, 15. April 2019 – Vier weitere kompatible Robotermarken, zwei Auszeichnungen und ein neuer General Manager: Bei OnRobot war auf der Hannover Messe einiges los. Der dänische Hersteller präsentierte seine kollaborativen End-of-Arm-Tools erstmals in Applikationen mit Robotern der Hersteller Doosan, Nachi, Techman und Yaskawa. Im Rampenlicht stand der innovative Gecko Gripper, der im Laufe der Messe den renommierten Robotics Award erhielt und zeitgleich in New York mit dem silbernen Edison Award ausgezeichnet wurde. Für OnRobots neuen General Manager für DACH & Benelux, Björn Milsch, waren die Tage in Hannover somit ein rundum gelungenes Debüt.

„Die Hannover Messe war für OnRobot ein voller Erfolg“, resümiert Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot, mit Blick auf fünf ereignisreiche Messetage. In Hannover hatte der dänische Hersteller die ganze Bandbreite seines Produktportfolios präsentiert. Zum ersten Mal waren die innovativen End-of-Arm-Tools dabei auch auf Roboterarmen der Hersteller Doosan, Nachi, Techman und Yaskawa zu sehen. Damit hat OnRobot die Kompatibilität seiner Endeffektoren und Sensoren beträchtlich erweitert, die Anwender bereits heute in Kombination mit Robotern von Universal Robots, Kawasaki, Fanuc und KUKA nutzen können.

Zwei Preise für Gecko Gripper

Von den zehn Produkten, die am OnRobot-Stand zu sehen waren, erfuhr der Gecko Gripper die wohl größte Aufmerksamkeit: Der in seiner Hafttechnik vom Tierreich inspirierte Greifer sicherte sich den ersten Platz beim messeeigenen Robotics Award, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Mit dem Preis zeichnet die Hannover Messe besonders innovative Robotiklösungen aus. Die neuartige Greiftechnologie, die OnRobot erstmals für den industriellen Einsatz verfügbar macht, hat die Jury überzeugt: Die Oberflächen des Greifers sind mit Millionen kleiner Härchen versehen. Auf ein Objekt gedrückt, erzeugen sie starke Van-der-Waals-Kräfte und damit eine Adhäsionshaftung, die sich der Greifer zunutze macht. So hält er Objekte ohne zusätzliche Energiezufuhr und lässt sich durch sachtes Kippen wieder lösen. Im Gegensatz zu den meisten Vakuum-Greifern kann der Gecko Gripper auch flache Objekte mit löchriger oder poröser Oberfläche problemlos handhaben und hinterlässt dabei keine Rückstände. Zudem erfolgt der Greifvorgang nahezu verzögerungsfrei, sodass der Einsatz dieser energieeffizienten Lösung Durchsatzsteigerungen verspricht. Sie kommt darüber hinaus ohne störungsanfällige Druckluft- und Schlauchsysteme aus, was die Instandhaltungskosten senkt.

Parallel zur Hannover Messe gewann der Gecko Gripper außerdem den silbernen Edison Award, der am 5. April in New York City verliehen wurde. Die nach dem berühmten Erfinder benannte Auszeichnung wird jährlich in 16 verschiedenen Kategorien vergeben und honoriert mitunter herausragende technologische Innovationen. Die beiden Awards machten ihn persönlich sehr stolz, so Enrico Krog Iversen: „Die beiden Preise sind eine große Wertschätzung für die viele Arbeit, die wir in die Entwicklung unseres Gecko Grippers gesteckt haben. Ich bedanke mich im Namen unseres gesamten Teams für diese Anerkennung.“

Neuer General Manager vorgestellt

Auf der Preisverleihung in Hannover wurde Krog Iversen von Björn Milsch begleitet, der OnRobot seit Anfang April als General Manager DACH und Benelux verstärkt. „Einen besseren Einstieg in den neuen Job hätte ich mir kaum wünschen können“, kommentiert Milsch den Award-Erfolg. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler verfügt über langjährige Vertriebserfahrung im Technologie- und Automatisierungsumfeld. Zuletzt verantwortete er den EMEA-Vertrieb für den auf industrielle Bildverarbeitung spezialisierten dänischen Kamerahersteller JAI A/S. Nun wird Milsch die Präsenz von OnRobot in der DACH-Region verstärken und die dortige Geschäftsentwicklung verantworten. „Gerade für einen starken Wirtschaftsraum wie diesen birgt intelligentes End-of-Arm-Tooling viel Potenzial“, so Milsch. „Durch den Einsatz kollaborativer Applikationen können Unternehmen viel flexibler produzieren und sich so besser auf die Markterfordernisse einstellen. Mein Ziel ist, dieses Konzept hier stärker zu etablieren – und so die Vorteile der Automatisierung für Unternehmen jeder Größe zu erschließen.“

Weiter auf Wachstumskurs

Auch mit Blick auf die Produktebene bleibt OnRobot auf Wachstumskurs: „Innerhalb des nächsten Jahres möchten wir unser Portfolio auf 40 bis 50 Produkte erweitern“, erklärt Krog Iversen. Vor diesem Hintergrund sind auch weitere Unternehmens-Akquisitionen vorgesehen. Erst im vergangenen Jahr hatte Krog Iversen die Unternehmen On Robot, Perception Robotics und OptoForce in der Neugründung OnRobot vereint. Kurz darauf kam noch das dänische Robotik-Startup Purple Robotics hinzu. Damit möchte der CEO ein Novum am Robotik-Markt schaffen: „Unser Ziel ist, OnRobot zum zentralen One-Stop-Shop für alle Belange der der kollaborativen Automatisierung auszubauen.“ Die Hannover Messe hat gezeigt, wie schnell OnRobot auf diesem Weg voranschreitet.

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OnRobot hat seinen Sitz in Odense, Dänemark, und stellt Hard- und Software-Technologien für Lösungen her, die bei kollaborativen Robotern, den Cobots, verwendet werden. OnRobot entwickelt Greifer, Sensoren und sonstige Cobot-Ausrüstung, die den Einsatz der Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Verpackung, Qualitätskontrolle, Materialbeförderung, Maschinenwartung, Montage und Schweißen ermöglicht. Neben seiner Zentrale in Dänemark verfügt OnRobot nunmehr auch über Vertriebsstätten in Deutschland, China, USA, Spanien, Malaysia und Ungarn und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter.

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Automatisierung für KMUs: Eigene Robotik-Lösung zusammen mit UR-Profis entwickeln

Universal Robots auf Stadion-Tour

München – 18. März 2019 – Ab dem 30. April 2019 ist Universal Robots (UR) erneut auf Tour durch Deutschland und Österreich. In sieben Städten macht der Weltmarktführer für kollaborative Robotik Station. Gemeinsam mit Partnern aus dem Ökosystem Universal Robots+ (UR+) präsentiert der dänische Hersteller die eigenen Roboterarme sowie Peripherieprodukte wie Greifer, Sauger, Kameratechnik und Co. In Workshops und Vorträgen zeigt UR dabei, wie Anwender aus den Komponenten einfach und schnell individuelle Robotik-Lösungen für ihre Anforderungen konfigurieren können.

„Automatisierung ist mittlerweile für Unternehmen jeder Branche und Größe zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden. Mit unserer Robotik-Tour wollen wir den Mehrwert kollaborierender Roboter speziell auch für Kleinstbetriebe und Mittelständler erlebbar machen und ihnen zeigen, wie der Einsatz von Cobots bereits mit geringem Investment und Aufwand gelingt“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Robotik-Highlights auf dem Spielfeld

An jedem Tour-Stopp gestaltet Universal Robots in einem Fußballstadion von 9 bis 16 Uhr ein vielfältiges Programm. In Fachvorträgen und Workshops können sich Besucher unverbindlich über Aspekte wie die Funktionsweise, Programmierung, Flexibilität und Sicherheit kollaborierender Roboter (Cobots) informieren. An Ausstellungsständen erleben sie die mannigfaltigen Funktionen der Roboterarme anhand unterschiedlichster Applikationen wie etwa Pick & Place, Schweißen oder Montage. Dort können sie die Cobots auch selbst ausprobieren und ihre einfache Handhabung kennenlernen. „Wir möchten den Besucher mit seinen spezifischen Anforderungen in den Fokus stellen. Dafür können Betriebe mit unseren erfahrenen Experten all ihre Fragen vor Ort besprechen, sich individuell beraten lassen und auf Wunsch eigene Applikationen zusammenstellen“, so Schmid.

Starker Partner für KMUs

„Bereits im letzten Jahr haben wir mit unserer großangelegten Robotik-Roadshow das Bewusstsein für die Vorteile der Automatisierung mit Cobots enorm gestärkt“, erzählt Schmid und verrät, dass man an diese Erfolge nun anknüpfen wolle. Mit weltweit mehr als 31.000 Robotern im Einsatz und über zehn Jahren Marktpräsenz gilt Universal Robots als erfahrener Wegbereiter für KMUs in die Zukunft der industriellen Fertigung.

Die Tourdaten und Standorte
30. April 2019, Mainz, Opel Arena
7. Mai 2019, Stuttgart, Mercedes Benz Arena
10. Mai 2019, Leipzig, Red Bull Arena
16. Mai 2019, Ingolstadt, Audi Sportpark
21. Mai 2019, Dortmund, Signal Iduna Park
29. Mai 2019, Hamburg, Volksparkstadion
2. Juli 2019, Linz (Österreich), voestalpine Stahlwelt

Für eine Teilnahme an der UR Stadion-Tour müssen sich Unternehmen auf urrobots.com/liveontour vorab anmelden. Mit den ersten Registrierungen erhalten Besucher auf Wunsch eine exklusive Führung in kleiner Gruppe durch das Fußballstadion ihrer Wahl.

Die UR+ Tour-Partner

Finger-Greifer: Schunk, Weiss Robotics, Zimmer Group
Saug-Greifer: Piab, Schmalz
Vision-Systeme: Cognex, SensoPart
Linear-Systeme: SKF Motion Technologies
Sicherheitssysteme: SICK Sensor Intelligence
Schrauber: Weber
Schweißer: Abicor Binzel

Hinweis für Medienvertreter

Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews zur UR Stadion-Tour gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an:
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Universal Robots (UR) wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen produziert platzsparende, flexible und kostengünstige Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Diese Technologie soll Betrieben aller Größen zugänglich gemacht werden. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat UR ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Das zur Teradyne Inc. gehörende Unternehmen mit Hauptsitz in Odense, Dänemark, verfügt über Tochtergesellschaften und Regionalbüros in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Tschechien, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexiko. Im Jahr 2018 erzielte Universal Robots einen Umsatz von 234 Millionen US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de

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Der One-Stop-Shop für kollaborative Applikationen auf der HMI

OnRobot baut Kompatibilität aus und präsentiert End-of-Arm-Tools erstmals an Robotern von Techman, Doosan und Yaskawa.

Hannover/Odense, 25. Februar 2019 – Die Hannover Messe steht seit jeher für Pioniergeist in der Industriebranche. Eben diesen beweist OnRobot, das als One-Stop-Shop für kollaborative Roboter-Applikationen eine Marktlücke im Cobot- und Leichtbauroboterbereich füllt. In Halle 17, Stand 14C präsentiert das dänische Unternehmen die gesamte Bandbreite seines Produktportfolios. Dabei setzt OnRobot verstärkt darauf, mit seinen Produkten für Anwender aller gängigen Roboterhersteller zugänglich zu sein. Neben Robotermodellen von KUKA, Fanuc, Kawasaki und Universal Robots werden neuerdings Applikationen mit Robotern von Techman, Doosan und Yaskawa zu sehen zu sein. „Systemintegratoren und Endanwender sollen sich zukünftig keine Gedanken mehr über die Kompatibilität von Endeffektoren, Sensoren oder ähnlichem machen müssen“, so Enrico Krog Iversen, der CEO von OnRobot. „Die schnellere Inbetriebnahme bedeutet für Unternehmen geringere Kosten und einen schnelleren Return on Investment.“

Der Cobotmarkt ist weiterhin stark am Boomen, bis 2025 wird diesem ein Wachstum von rund 50% pro Jahr prognostiziert. Hier den Überblick zu behalten, welcher Endeffektor für welchen Roboter und welche Anwendung der passende ist, wird immer aufwändiger. Und genau hier setzt OnRobot an: Greifer, Sensorik und Software sollen aus einer Hand kommen, sofort verfügbar und so einfach wie möglich einzurichten sein. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, den wachsenden Bedarf an Plug&Play-Lösungen zeitgemäß zu bedienen. Unser gesamtes Produktportfolio steht heute schon für einfaches und intuitives End-of-Arm-Tooling.“

Weitere Akquisitionen auf dem Weg zum One-Stop-Shop in Planung
Im Juni 2018 entstand OnRobot aus dem Zusammenschluss der Unternehmen On Robot, Perception Robotics und OptoForce. Bereits im September 2018 folgte das dänische Start-Up Purple Robotics und erweiterte das Produktportfolio um einen Vakuumgreifer, der auf der Hannover Messe ebenfalls in praxisnahen Applikationen zu sehen sein wird. Um die ambitionierten Ziele des Unternehmens zu erreichen, stehen zukünftig noch weitere Akquisitionen an: „Das ist erst der Anfang“, so Krog Iversen, „wir planen noch weitere Start-Ups mit innovativem End-of-Arm-Tooling in unser Unternehmen zu integrieren.“ Für die Produktpalette soll dies einen Zuwachs von gut 40 Produkten innerhalb zweier Jahre bedeuten und soll neben Greifern, Sensorik und Software auch Vision-Lösungen umfassen.

HINWEIS FÜR PRESSEVERTRETER
Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot, und Shermine Gotfredsen, Chief Sales Officer, stehen Ihnen auf der Messe für Statements und Interviews zur Verfügung. Gerne vereinbaren wir einen Termin für Sie. Kontaktieren Sie dazu einfach onrobot@maisberger.com.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie hier herunterladen oder über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com erhalten.

OnRobot hat seinen Sitz in Odense, Dänemark, und stellt Hard- und Software-Technologien für Lösungen her, die bei kollaborativen Robotern, den Cobots, verwendet werden. OnRobot entwickelt Greifer, Sensoren und sonstige Cobot-Ausrüstung, die den Einsatz der Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Verpackung, Qualitätskontrolle, Materialbeförderung, Maschinenwartung, Montage und Schweißen ermöglicht. Neben seiner Zentrale in Dänemark verfügt OnRobot nunmehr auch über Vertriebsstätten in Deutschland, China, USA, Spanien, Malaysia und Ungarn und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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IERA-Award für einzigartigen Gecko Gripper

OnRobot erhält renommierte Auszeichnung für den industriellen Einsatz innovativer NASA-Technologie

IERA-Award für einzigartigen Gecko Gripper

Odense, 31. Juli 2018 – Auf dem 50. International Symposium on Robotics in München gewann der selbstreinigende Gecko Gripper von OnRobot den begehrten Innovation and Entrepreneurship Award (IERA). Die Technologie bietet einen völlig neuartigen Ansatz für die kollaborative Industrierobotik und die Möglichkeit neuer Anwendungen, etwa in der Blechbearbeitung oder der Herstellung von Solarpanelen.

Seit dem Jahr 2005 ehren die IEEE Robotics and Automation Society (IEEE/RAS) sowie die International Federation of Robotics (IFR) Unternehmen für wegweisende Leistungen im Bereich der Automatisierungstechnologie. Der in diesem Jahr ausgezeichnete Gecko Gripper basiert auf einem Konzept des NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) und der Stanford University: Millionen mikroskopisch kleiner Kunsthärchen auf den vier Greiferoberflächen bleiben wegen der starken Van-der-Waals-Kräfte an einem angedrückten Werkstück haften. Die Adhäsion wirkt genau wie bei dem Fuß eines Geckos auch an glatten Oberflächen.

Das ehemalige Start-Up Perception Robotics lizenzierte und entwickelte die Technologie zur Marktreife und ist inzwischen Teil des dänischen Herstellers OnRobot. „Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung“, freut sich Enrico Krog Iversen, CEO des Unternehmens. „Roboter an sich werden in den kommenden Jahren zunehmend zu einem gewöhnlichen industriellen Bedarfsartikel. Innovation und Mehrwert kommen dann vermehrt von den Applikationen selbst, ihrer Umgebung, von den Endeffektoren und der Sensorik. Die Auszeichnung spiegelt diesen Trend wieder.“

Neuartige Adhäsionstechnik in der Mensch-Roboter-Kollaboration

Der Gecko Gripper ist das weltweit erste marktreife adhäsive Greifsystem seiner Art. Im Gegensatz zu bisherigen Vakuum-Greifern kann das System auch Materialien mit löchrigen oder porösen Werkstücken, wie etwa Leiterplatten, problemlos anheben und wieder absetzen. Dies geschieht nahezu verzögerungsfrei und rückstandsfrei, was zu Durchsatzsteigerungen in der Produktion führt. Bereits leichter Druck genügt, damit ein Werkstück zuverlässig anhaftet.

Der Haftvorgang benötigt zwar etwas Strom zum Einrasten, die Haftungsleistung lässt dann aber nicht mehr nach, selbst bei Stromausfall. Gleichzeitig sind störungsanfällige Druckluft- und Schlauchsysteme überflüssig, was die Energie- und Instandhaltungskosten enorm senkt. Auch elektrostatischen Greifern ist der Gecko Gripper wegen der höheren Energieeffizienz überlegen. Seine Tragkraft beträgt bis zu acht Kilogramm, ist aber abhängig von der Oberflächenstruktur und Verschmutzung der anzuhebenden Objekte. Ein integrierter Sensor erkennt Werkstücke mit einer Dicke von bis zu 240 Millimetern automatisch, ebenso die notwendige Kraft für einen sicheren Haftvorgang.
Somit lassen sich Pick-and-Place Aufgaben im Umgang mit langen, flachen Werkstücken wie Solarpanelen, in der Glasherstellung oder Blechbearbeitung erstmals umfangreich automatisieren. Auch für das Handling von Keramikfliesen, Bildschirmen, Windschutzscheiben oder Deckeln von Kosmetika eignet sich der Greifer und gewährleistet somit ein breites Einsatzspektrum. Kompatibel ist der Greifer mit den Roboterarmen von Universal Robots, Kawasaki und Fanuc.

Selbstreinigende Technologie für Nachhaltigkeit in der Fertigung

Da die Funktionalität der Greifoberflächen bei zunehmender Verschmutzung ihrer feinen Mikrostrukturen abnimmt, hat OnRobot einen speziellen Selbstreinigungsmechanismus entwickelt. Er ist unter den vier Greifoberflächen integriert und sorgt für einen langlebigen Einsatz der Härchen. Zur Reinigung der Fasern kombiniert die Technologie piezoelektrischen Ultraschall mit einem elektrostatischen Verfahren. Innerhalb von 15 Sekunden kann sie einen schmutzbedingten Haftungsverlust von zehn Prozent kompensieren. Durch wiederholte Reinigungen und Kontaktreinigungen lassen sich so 99 Prozent der ursprünglichen Haftfähigkeit wiedererlangen.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik

Das frisch gegründete OnRobot stellt auf der automatica 2018 seine ersten neuen Produkte seit dem Zusammenschluss vor

Neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik

München/Odense, 20. Juni 2018 – OnRobot, das erst kürzlich aus den drei internationalen Unternehmen On Robot, OptoForce und Perception Robotics hervorging, präsentiert auf der automatica 2018 seine ersten neuen Produkte: Der „Gecko Gripper“, der „Polyskin Tactile Gripper“, der „RG2-FT“ sowie ein technisches Upgrade der bestehenden, auf OptoForce-Technologie basierenden Kraft-Momenten-Sensor-Produktlinie „HEX“ sollen neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik erschließen und die Umsetzung gleichzeitig noch einfacher machen. In diesem stark wachsenden Marktsegment positioniert sich OnRobot damit aus dem Stand als der innovative Anbieter für Kollaborative Applikationen aus einer Hand.

Gleich drei neue Produkte sowie ein technisches Upgrade stellt das neu gegründete OnRobot auf der diesjährigen automatica vor. „Kollaborierende Roboter haben das Potential, zum flächendeckenden Standard in der industriellen Automatisierung zu avancieren“, sagt Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot. „Wir möchten dazu beitragen und dieses Potential freisetzen, indem wir den nächsten Schritt gehen: Kollaborative Applikationen noch einfacher umsetzbar machen und in ganz neue Anwendungsgebiete tragen – das ist der Grundgedanke hinter all unseren neuen Produkten, die wir hier auf der automatica vorstellen.“

Innovatives Greifen mit Gecko- und NASA-Technologie
Einen völlig neuartigen Ansatz bietet etwa der „Gecko Gripper“. Der Greifer wurde vom in OnRobot aufgegangenen Start-Up Perception Robotics entwickelt. Die Inspiration für dieses Modell stammt aus der Natur und nutzt zum Greifen das gleiche Klebesystem wie die Füße eines Geckos: Millionen feiner Fasern setzen sich auf der Oberfläche des Werkstücks fest und erzeugen starke Van-der-Waals-Kräfte. Für die Technologie des „Gecko Grippers“ lizenziert OnRobot ein ursprünglich vom NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) entwickeltes Konzept und brachte dieses zur schlussendlichen Marktreife.

Die einzigartige und bewegungsschnelle Lösung macht Vakuum-Greifer und damit auch die Notwendigkeit eines Druckluftsystems bei der Handhabung großer, flacher Objekte überflüssig. Im Gegensatz zu Vakuum-Greifern kann der „Gecko Gripper“ auch mit löchrigen oder porösen Werkstücken wie etwa Leiterplatten problemlos umgehen. Der Greifer ist kompatibel mit Roboterarmen von Universal Robots und Kawasaki. Der hohe Innovationsgrad hat dazu geführt, dass das System unter den drei Finalisten des diesjährigen renommierten IERA Awards ist. Der renommierte Robotik-Preis für Innovation und Unternehmertum wird auf der automatica verliehen.

Mehr Feinfühligkeit für empfindliche Werkstücke
Ebenfalls aus der Innovationsschmiede Perception Robotics kommt der „Polyskin Tactile Gripper“. Die Lösung ist spezialisiert auf feinfühliges Greifen: Beide Finger sind individuell ausrichtbar und verfügen über integrierte taktile Sensoren in den Fingerspitzen. Der Greifer kann die Beschaffenheit der Oberfläche von Werkstücken damit genau erfassen und seine Greifvorgänge daraufhin ausrichten. Diese Eigenschaften machen ihn vor allem bei der Arbeit mit empfindlichen oder unregelmäßigen Werkstücken zu einer fundamentalen Bereicherung. Der „Polyskin Tactile Gripper“ ist ebenfalls kompatibel mit Universal Robots und Kawasaki.

Greifer für die Feinmontage
Weiterhin bringt OnRobot, zusätzlich zum bereits etablierten Greifer „RG2“ eine Variation desselben auf den Markt: Der „RG2-FT“ verfügt über integrierte Kraft-Momenten-Sensoren sowie einen Näherungssensor, wodurch auch er die Beschaffenheit von Objekten genau erfasst. Der Greifer erkennt die Gefahr abrutschender Objekte noch vor dem Eintreffen und macht die Handhabung somit noch sicherer – für den Menschen genau wie für das Werkstück. Dieses Greifer-Modell ist vor allem für den Einsatz in der Feinmontage geeignet und mit Leichtbaurobotern von Universal Robots und KUKA kompatibel.

Schnelle Inbetriebnahme für Sensoren
Kein neues Produkt, sondern ein substanzielles technisches Upgrade, erfährt hingegen die auf OptoForce-Technologie basierende OnRobot-Produktlinie für Kraft-Momenten-Sensoren, „HEX“. Die Neuerungen sind vor allem darauf ausgelegt, Installation und Handhabung der Sensoren noch einfacher und schneller zu gestalten: Unter anderem dank einem nun in den Sensor integrierten Überlastschutz, der beim Anbringen an den Roboterarm nun nicht mehr separat ab- und angebracht werden muss, erfolgt die Inbetriebnahme um bis zu 30 Prozent schneller. Weiterhin konnte das Gewicht des Sensors um 20 Prozent gesenkt werden. Ein neuer, verbesserter Dichtungsring schützt die „HEX“-Produkte außerdem besser gegen Staub oder Wasser in der Umgebung.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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On Robot expandiert in Europa

On Robot expandiert in Europa

(Bildquelle: On Robot)

Odense, Dänemark, 21. März 2017: On Robot, dänischer Hersteller von Robotergreifern, profitiert vom industrieübergreifenden Einsatz kollaborativer Roboterarme. So steigt auch die Nachfrage nach den flexiblen, sicheren und benutzerfreundlichen 2-Finger-Greifern. Um dieses Wachstum auch weiterhin zu fördern ist nun Kenneth Bruun Henriksen zum Area Sales Manager Europe ernannt worden. Mit seiner soliden Exporterfahrung soll er nun das Vertriebsnetzwerk zusätzlich erweitern. Aufgrund der Produktionssteigerung sowie dem Mitarbeiterwachstum hat On Robot jetzt neue Räumlichkeiten für seinen Hauptsitz in Odense bezogen.
Die Nachfrage nach flexiblen Greifern für kollaborative Roboter steigt für On Robot, einem innovativen jungen Unternehmen mit Sitz in Dänemark. Der Hersteller der RG2-Gripper hat sich auf flexible, benutzerfreundliche Greifer spezialisiert, die ohne vorherige Programmierkenntnisse einfach zu installieren sind. On Robot ist ein weiteres erfolgreiches Unternehmen aus dem Robotik-Valley in Odense, Dänemark, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen, vorher bei Universal Robots tätig, und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde.
Der Verkauf der RG2-Gripper erfolgt über ein weit verbreitetes System aus 33 Partnern. Die Verantwortung dafür hat Kenneth Bruun Henriksen übernommen, welcher mehr als zehn Jahre Erfahrung in Management-Positionen in den Bereichen Technologie, Handel und Export vorweist. „Kenneth Bruun Henriksen ist zum richtigen Zeitpunkt zu uns gestoßen, da der Markt für kollaborative Roboter wie noch nie zuvor boomt. Er hat sowohl die richtige Unternehmereinstellung als auch eine starke internationale Erfahrung“, freut sich Torben Ekvall, CEO bei On Robot, über die Unterstützung an Bord des Unternehmens.
„Die Nachfrage nach unseren Greifern ist in Ländern wie Deutschland und Frankreich, wo die Automobilindustrie und dessen Subunternehmen dominieren, sehr hoch. Aber auch in Dänemark, wo die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Automatisierung im Mittelpunkt steht, verzeichnen wir sehr gute Zahlen“, sagt Kenneth Bruun Henriksen, Area Sales Manager Europe, welcher gleichzeitig als siebter Mitarbeiter zu On Robot stieß.
Auf Wachstumskurs
Das Ziel für 2017 ist das Vertriebsnetzwerk um 20 weitere Partner alleine in Europa zu erweitern. Weltweit hat On Robot die Distribution in mehr als 40 Ländern etabliert, darunter auch die neue Niederlassung in den USA unter der Leitung von Gary Eliasson. Damit möchte sich das Unternehmen auf das enorme Wachstum im Segment der kollaborativen Roboter, auch Cobots genannt, vorbereiten. Branchenumfragen zufolge erwartet man, dass der Cobots-Markt von einem Gesamtwert von 175 Millionen Euro in 2016 auf 3,6 Milliarden Euro in 2021 steigt (Quelle: Research and Markets).
On Robot verkaufte die ersten kollaborativen Greifer im Jahr 2015. Aufgrund des stetigen Wachstums hat das Unternehmen kürzlich ein größeres Gebäude im Südwesten von Odense bezogen. Zurzeit sucht On Robot nach drei neuen Roboter-Spezialisten für Software-Entwicklung und technischen Support.
Benutzerfreundlich und kollaborativ als Entscheidungsmerkmale
Der unternehmerische, junge Geist des Unternehmens sagt auch dem neuen Area Sales Manager zu: „Mir gefällt es dabei zu helfen etwas aufzubauen. Hier bei On Robot herrscht eine treibende Kraft und ein innovatives Wesen. On Robot hat ein bahnbrechendes Produkt. Die Zukunftsaussichten und Möglichkeiten für Automatisierung sind vielfältig, und ich freue mich ein Teil dieser Reise zu sein. Auch bin ich begeistert, welch großes Interesse von Seiten der Vertriebspartner, Integratoren und Maschinenbauer herrscht, unser Produkt zu vermarkten. Sie finden es einfach zu handhaben, da es eben ein kollaboratives Plug & Play Produkt ist“, erzählt Kenneth Bruun Henriksen.

Die Greifer von On Robot zeichnen sich durch eine schnelle und einfache Integrationsphase aus und sind zudem kollaborativ. Damit ein Produkt als kollaborativ bezeichnet werden kann, muss es drei Kriterien erfüllen: Erstens muss die Zusammenarbeit für Menschen ungefährlich sein. Zweitens muss es benutzerfreundlich und leicht zu installieren, programmieren und bedienen sein. Drittens muss das Produkt rentabel und effektiv sein. „Der RG2 erfüllt alle diese Kriterien“, konstatiert Kenneth Bruun Henriksen. „Außerdem ist Made in Denmark ein internationales Qualitätszeichen. Hier in Dänemark haben wir ein Talent für das Entwerfen und die Entwicklung von Qualitätsprodukten, die eine intuitive Bedienung anbieten. Ich erlebe oft, wie schnell Anwender überzeugt sind, wenn ich den RG2 auf Messen oder bei neuen Händlern demonstriere“, so der Area Sales Manager weiter.
Zwei Hände an einem Arm
Der RG2-Gripper, der einer Hand mit zwei Fingern ähnelt, wird am Handgelenk des kollaborativen Roboterarms, einem Cobot, montiert. Darüber hinaus ist es möglich, mit einem speziellen Beschlag zwei Greifer auf einen kollaborativen Roboterarm zu montieren. Dies wird unter anderem in Maschinenfabriken angewandt, wo ein Roboter eine CNC-Maschine bestückt. Der 2-Finger-Greifer von On Robot kann so in derselben Bewegung ein fertiges Element aus der CNC-Maschine entfernen und ein neues hinzufügen. Dadurch kann man häufig Wartezeiten halbieren und Mitarbeiterressourcen für andere Aufgaben freistellen. Diese Zeitersparnis ist besonders für Industrien, die in Märkten mit kleinen Margen und viel Konkurrenz arbeiten, von enormem Vorteil. Gleichzeitig ist das Programm des RG2-Gripper so leicht zu justieren, dass er erfolgreich für High-Mix-Low-Volume-Produktionen angewandt werden kann.

Presseinformationen:
Passendes Bildmaterial ist unter dem folgenden Link erhältlich: http://bit.ly/2n3rg1S
Falls Sie Interesse an weiteren technischen Informationen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Über On Robot
Das in Odense ansässige Unternehmen On Robot hat den kollaborativen RG2-Gripper entwickelt, der leicht auf kollaborative Roboter montiert werden kann. Diese sogenannten Cobots sind dadurch gekennzeichnet, dass sie Seite an Seite mit Menschen ohne Schutzabschirmung arbeiten können. Während traditionelle Lösungen für Roboter-Zubehör kompliziert oder pressluftbetrieben sind, kann der elektrische, digitale Greifer von On Robot leicht montiert werden, und wird direkt im selben Interface des Roboters programmiert. Danach kann der Greifer ohne Hilfe eines Programmierers vom Benutzer selbst umprogrammiert werden. Das Unternehmen wurde von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang in 2015 gegründet. Im Herbst 2016 wurde das Unternehmen ausgezeichnet und erhielt ein Gütesiegel für dessen enormes Potential, als eine Reihe von prominenten Kapitalgebern einen großen Betrag in On Robot investierte. Gleichzeitig trat Torben Ekvall, ehemaliger CEO bei der Brüel und Kjaer Vibro GmbH, als Mitinhaber und CEO an. Unter den Investoren befinden sich der Wachstumsfond (Vaekstfonden), Enrico Krog Iversen und Thomas Visti. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Robotiq erobert den deutschsprachigen Markt

Der kanadische Hersteller vertreibt seine flexiblen Robotergreifer und Kraft-Momenten-Sensoren jetzt auch in der DACH-Region

Robotiq erobert den deutschsprachigen Markt

Quebec City, Kanada, 20.04.2016 – Die anwenderfreundlichen Produkte des kanadischen Unternehmens Robotiq eignen sich besonders für Anwendungen im Bereich der Mensch-Roboter-Kollaboration und ermöglichen auch kleinen und mittleren Betrieben die Automatisierung von Prozessen. Der Hersteller engagiert sich mit seinen adaptiven Robotergreifern und Kraft-Momenten-Sensoren für alle gängigen Industrieroboterarme nun verstärkt auf dem deutschsprachigen Markt. Im Juni stellt Robotiq seine flexiblen Lösungen erstmals auf der AUTOMATICA 2016 (Halle B5, Stand 512) vor.

Die von den Robotiq-Gründern Samuel Bouchard und Jean-Philippe Jobin entwickelten Greifer und Sensoren sind einfach zu programmieren und für eine schnelle, unkomplizierte Plug & Play-Integration mit kollaborierenden Robotern ausgelegt. Gerade KMU können so noch kostengünstiger, unkomplizierter und platzsparender automatisieren.

„Viele repetitive Aufgaben wie etwa in der Qualitätsprüfung, der Montage aber auch der hochentwickelten Fertigung und Forschung können durch den Einsatz unserer Greifer und Sensoren einfach automatisiert werden. Das trägt dazu bei, die Produktivität zu steigern und gibt den Mitarbeitern so mehr Zeit für verantwortungsvollere Aufgaben“ sagt Samuel Bouchard, CEO bei Robotiq. Der promovierte Ingenieur weiß, wovon er spricht: Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer spricht er regelmäßig auf internationalen Veranstaltungen zu Robotertechnik und veröffentlicht zahlreiche Beiträge auf dem unternehmenseigenen Blog und E-Books auf der Robotiq-Unternehmenswebsite.

Automatisierung ohne Grenzen
Das im Jahr 2008 gegründete Unternehmen Robotiq hat es sich zum Ziel gesetzt, die Eintrittsbarrieren in die Welt der industriellen Automatisierung zu senken. Mit Erfolg: Heute verkauft und betreut Robotiq seine Produkte über ein globales Vertriebsnetz in mehr als 30 Ländern. In der DACH-Region ist der Hersteller aus Kanada, der mittlerweile rund 27 Mitarbeiter zählt, seit Kurzem mit seinem Vertriebspartner FREI Technik vertreten.

Wettbewerbsvorteil durch adaptive Greifer und Kraft-Momenten-Sensoren
Die adaptiven 2-Finger-Greifer von Robotiq sind vor allem in Fertigungsanwendungen mit geringen Mengen oder häufigen Tätigkeitswechseln im Einsatz, da derselbe Greifer für alle Teile verwendet werden kann. Die aufwendige Entwicklung, Fertigung und Wartung verschiedener, kundenspezifischer Greifwerkzeuge kann dadurch vermieden werden. Die auszuführenden Bewegungsabläufe der Greifer können direkt in die Programmierschnittstelle eingegeben werden. Verfügbar ist der 2-Finger-Greifer sowohl mit einem 85mm Greifer-Hub und einer Nutzlast von 5 Kilogramm (kg), als auch einem 140mm Greifer-Hub und einer Nutzlast von 2,5 kg.
Für hochmoderne Fertigung und Roboterforschung produziert Robotiq zudem einen 3-Finger-Greifer, der jedes Objekt unabhängig von der Form, der Größe und der Oberflächenstruktur greifen kann. Die adaptive Roboterhand kann bei unstrukturierten Umgebungen Kraft, Geschwindigkeit und Position auf die jeweilige Situation anpassen. Das Werkzeug hat einen Greifer-Hub von bis zu 155 mm und eine Nutzlast von 10 kg.

Darüber hinaus entwickelt und produziert Robotiq die 6 Achsen Kraft-Momenten-Sensoren FT150 und FT300. Sie eignen sich besonders für die präzise Teilebestückung, die automatisierte Montage sowie für die robotergesteuerte Qualitätsprüfung, da sie den Robotern im wahrsten Sinne des Wortes einen Tastsinn verleihen: Dank einer gesteuerten Kraftregelung passt der Sensor die Kraft des angeschlossenen Greifers an das jeweilige Objekt an. Aufgrund einer digitalen Signalgebung wird der Sensor dabei nicht von externen elektrischen Störquellenbeeinflusst und bietet eine stabile, genaue Messung der für den Prozess oder auf das Teil ausgeübten Kraft. Der FT150 und der FT300 zeichnen sich beide durch ihre einfache Integration in eine Roboteranwendung aus – für alle gängigen Industrieroboterarme sind zudem Software-Pakete vorhanden, mit Hilfe derer die Applikation innerhalb weniger Stunden funktionsbereit wird.

Robotiq präsentiert sich erstmals auf der AUTOMATICA
Auf der weltweit größten Fachmesse für Automation und Mechatronik AUTOMATICA in München stellt Robotiq vom 21. bis 24. Juni 2016 gemeinsam mit seinem deutschen Vertriebspartner FREI Technik erstmals seine Produkte in Deutschland vor (Halle B5, Stand 512). „Wir sind froh, mit FREI Technik einen erfahrenen Vertriebspartner für unsere Produkte an unserer Seite zu haben“ sagt Jean-Philippe Jobin, CTO bei Robotiq. „Denn der deutsche Markt ist mit seinem großen Potential bei kleinen und mittelständischen Unternehmen von großer Bedeutung für Robotiq.“

Das kanadische Unternehmen Robotiq hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen von belastenden, monotonen und mühevollen Arbeiten zu befreien, damit sich Unternehmen und deren Mitarbeiter auf echte Wertschöpfung konzentrieren können. Die Greifer und Sensoren von Robotiq erweitern die Funktionalität von Robotern, steigern die Flexibilität und vereinfachen die Einbindung von Roboteranwendungen. Sie sind kompatibel mit allen gängigen Roboterarmen auf dem Markt. Ein Netzwerk von hoch qualifizierten Vertriebspartnern verkauft die Robotiq-Produkte in mehr als 30 Ländern, ist für die Beratung zuständig und integriert Greifer und Sensoren flexibel in verschiedene Automatisierungslösungen. Weitere Informationen zu Robotiq finden Sie unter www.robotiq.com/de/.

Firmenkontakt
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100 Jahre DESTACO – neuer Unternehmensauftritt

DESTACO vereint Untermarken und positioniert das Unternehmen so strategisch für weiteres Wachstum

Auburn Hills, Michigan/USA,

7. März 2016

DESTACO ist der branchenführende, weltweit tätige Anbieter von Hochleistungslösungen in den Bereichen Automation, Spanntechnik und Containment. Er hat heute die Einführung einer strategischen Initiative angekündigt, anhand derer die Untermarken ihre Produktlinien zukünftig unter diesem Markennamen auf den Markt bringen. Das Produktportfolio umfasst Greifer, Schrittschaltgetriebe, Remote Handling und Transfersysteme, Endeffektoren und beinhaltet sowohl manuelle Spanntechnik als auch pneumatische Kraftspanner. Es bietet branchenweit die größte Vielfalt und erlaubt der Unternehmensgruppe die Entwicklung kreativer, kundenspezifischer Lösungen, die wiederum deren Kunden eine größere Fertigungspräzision und Produktivität in allen Marktsegmenten ermöglicht.

„Indem wir unser gesamtes Produktportfolio unter einem Markennamen vereinen, sind wir in der Lage, unsere unübertroffene technische Unterstützung und unseren Kundendienst sowie unsere globalen Lieferketten noch effektiver zu gestalten. Diese Vorteile verdeutlichen wir auch unseren Kunden“, so Mats Ceder, President DESTACO. „Unsere Stärke besteht darin, ihnen zu Diensten zu sein, wo und wann immer sie uns brauchen. Zudem liefern wir kreative, ganzheitliche Lösungen, die der Verbesserung von Fertigungspräzision und Produktivität dienen. Dies sind einzigartige Markenzeichen unseres Unternehmens und entscheidend für sein weiteres Wachstum“.

In Zukunft werden die Produkte seiner bekannten Untermarken CAMCO (Schrittschaltgetriebe), Robohand (Greifer) und Central Research Laboratory (Remote Handling und Transfersysteme) ausschließlich unter dem Namen DESTACO vermarktet. Dadurch kann das Unternehmen seine umfassenden Kompetenzen in Forschung und Entwicklung und im Ingenieurswesen sowie seine über 100-jährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Kunden voll nutzen. Somit lässt sich jede Produktgruppe bestmöglich positionieren und den Herstellern dabei helfen, deren Produktionsanlagen zu optimieren.

„In unserer Branche gibt es kein anderes Unternehmen, das dieselbe Bandbreite an Lösungen und Entwicklungswissen bietet wie unsere vereinte Marke“, so Ceder. „Wir haben unseren Status als weltweit führender Anbieter von Spitzenlösungen in den Bereichen Automation, Spanntechnik und Containment verfestigt und sind nun bestens für weiteres Wachstum sowie eine offensive, globale Ausdehnung in neue Märkte und Segmente aufgestellt.“

DESTACO hat seinen neuen, zeitgemäßen Auftritt eingeführt, darunter ein neues Logo und eine umgestaltete Unternehmens-Webseite. Dadurch kann es seine globale Reichweite und Kompetenz sowie seine einzigartige Stellung als alleiniger, weltweiter Anbieter für Hochleistungslösungen für die Fertigungsindustrie in den Bereichen Automation, Spanntechnik und Containment besser darstellen. Die neue Webseite bietet ein eingängigeres und besser auf den Nutzer abgestimmtes Erscheinungsbild. Dank einer verbesserten Suchfunktion und intuitiver Produktgruppen ist es nun einfacher, bestimmte Produkte zu finden.

DESTACO ist ein weltweit agierendes Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Automations- und Spanntechnik. Seit 1915 bietet es seinen Kunden in allen Bereichen der Industrie produktive Lösungen. Es greift damit auf einen 100-jährigen Erfahrungsschatz zurück. Qualität, Innovation und Service zeichnen DESTACO weltweit als führenden Anbieter flexibler, prozessoptimierender Spann-, Greif-, Transport-, Automations- und Fördertechnik-Lösungen aus.

Das Unternehmen und seine Mitarbeiter haben sich dieser Team-Philosophie verpflichtet: DESTACO bietet seinen Kunden an deren weltweiten Produktions-Standorten erstklassige Produkte sowie technische Beratung durch Experten und effizienten Service.

Kontakt
DE-STA-CO Europe GmbH
Edit Schulze-Steinen
Hiroshimastrasse 2
61440 Oberursel
06171 – 705 – 0
eschulzesteinen@destaco.com
www.destaco.com

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Das Expander®System sichert die Fernwärme Versorgung u.a. in Müllverbrennungsanlagen

„Das Problem mit ausgeschlagenen Gelenken war uns nicht neu“, erklärt Olle Svanfeldt von Tekniska Verken, dem größten Biogasproduzent Europas und weltweit führend in der Müllverbrennung. Aber seit der Umrüstung auf das Expander ® System funktionieren alle Polyp-Greifer jetzt auch endlich wieder ohne weitere Reparaturen.“

Das Expander®System sichert die Fernwärme Versorgung u.a. in Müllverbrennungsanlagen

Expander ® System im Polyp Greifer im Fernwärmeheizwerk

Tekniska Verken im schwedischen Linköping ist der größte Biogasproduzent Europas und weltweit führend in der Müllverbrennung. Pro Jahr werden etwa 230.000 Tonnen Abfall von Haushalten und Unternehmen in Linköping sowie aus über 30 Kommunen der Region verarbeitet. In der Anlage in Gärstad in Schweden wird der Müll verbrannt und dessen Energie zurückgewonnen. Damit versorgt das Werk ca. 215.000 Personen in Linköping und Umgebung mit Strom und Fernwärme.

Das Expander®System sichert die Fernwärmeversorgung im schwedischen Linköping.

Rund um die Uhr werden pro Stunde etwa 55 Tonnen Abfall aus den Lagerbunkern zum Verbrennungsofen der Anlage von Tekniska Verken in Gärstad im schwedischen Linköping gehoben. Der dafür eingesetzte Polypgreifer kann mit einem Greifvorgang bis zu 10 Kubikmeter oder etwa 5 Tonnen Last aufnehmen. Das ist ein beträchtliches Volumen mit einem hohen Gewicht, was sehr hohe Anforderungen an die gesamte Konstruktion stellt.

„Zuverlässige Einsatzbereitschaft hat bei uns höchste Priorität“, erläutert Olle Svanfeldt, der für die Instandhaltung der Müllverbrennungsanlage in Gärstad verantwortlich ist. „Da fast alle brennbaren Materialien von dem aktuellen Polypgreifer zugeführt werden, gibt es zu dessen Einsatz mit maximaler Kapazität rund um die Uhr eigentlich keine Alternative.“

Die neue Anlage ist jetzt seit gut einem Jahr in Betrieb:
„Sehr schnell nach der Inbetriebnahme bemerkten wir eine Instabilität in den Polyp-Greifarmen. Ungefähr zur gleichen Zeit verstopften die Schmierkanäle, die Polyp-Greifarme wurden schwergängig und kurz darauf hatten wir den ersten Ausfall des Polypgreifers. Der Hersteller bemühte sich, den Schaden zu beheben und lieferte neue, einfache Standard Achsen und neue, einfache Standard Buchsen, leider mit dem gleichen negativen Ergebnis. Glücklicherweise hatten wir einen Reservegreifer und konnten daher den Betrieb aufrechterhalten“, berichtet Olle Svanfeldt. „Aber die Situation war unhaltbar, und wir beschlossen daher eine radikale Veränderung.“

Das Expander®System – ist eine sinnvolle Wahl!

„Das Problem mit ausgeschlagenen Gelenken war uns nicht neu“, erklärt Olle Svanfeldt. „Bereits vor 15 Jahren wechselten wir bei sechs verschiedenen Polypgreifern zum Expander®System. Seit der Umrüstung funktionieren alle Polypgreifer ohne weitere Reparaturen, von einem einmaligen Austausch von Buchsen einmal abgesehen. Daher war es ganz selbstverständlich, dass wir uns an Expander gewandt haben um das Problem zu lösen.“

Neue stabile Konstruktionslösung mit dem Expander®System:

Das ursprüngliche Gelenk bestand aus einer Bolzenkonstruktion durch das Polyp-Greifermittelteil zu den beiden äußeren Befestigungsösen der Polyp-Greiferschalen. Der Bolzen war am Mittelgelenk fixiert, und der in Messingbuchsen gelagerte Arm bewegte sich über den festen Außenenden der Achse. Expander schlug eine andere Lösung vor: Eine konventionelle Kastenkonstruktion mit stabiler Befestigung an den äußeren Haltelaschen der Polyp-Greiferarme. Im Mittelgelenk wurden Expanderbolzen und einsatzgehärtete Stahlbuchsen verbaut. „Wir entschieden uns für diese Lösung trotz der damit verbundenen einmaligen Mehrkosten, um das Problem dauerhaft zu lösen“, erklärt Olle Svanfeldt. Zur Sicherheit, und da bereits alle Teile demontiert waren, haben wir auch in den hydraulischen Gelenken Expanderbolzen montiert.“

Heute arbeitet die Müllverbrennungsanlage störungsfrei!

„Die Anlage arbeitet wieder einwandfrei, und wir haben jetzt einen stabilen Betrieb mit normalen Wartungsroutinen“, berichtet Olle Svanfeldt. So war es beispielsweise nicht akzeptabel, dass wir früher nach jeweils acht Stunden Betrieb einen Stopp von einer Stunde zum Abschmieren einlegen mussten. Jetzt haben wir normale Verhältnisse, und schmieren etwa einmal pro Woche. Im Übrigen rechnen wir damit, die Anlage rund um die Uhr etwa 10 bis 15 Jahre störungsfrei und ohne Stopps für Wartungsarbeiten betreiben zu können. Allerhöchstens muss einmal die eine oder andere Buchse ausgetauscht werden“ erklärt Olle Svanfeldt zufrieden.

Vom „einfachen“ Standard Bolzen zur dauerhaften und nachhaltigen Lösung mit dem Expander®System !

Bei der Ansicht/Nachkontrolle des alten Polyp-Greifer Mittelteils ohne die Polyp-Greiferschalen wurden die Deformationen und die Reste der zerstörten Befestigung noch deutlicher sichtbar.
Bei den alten, demontierten Polyp-Greiferschalen mussten nur die Befestigungsösen gereinigt werden, aber nicht wie sonst bei einer konventionellen Reparatur üblich aufgebohrt werden, da das Expander®System die Toleranzen ausgleicht.
Die alten, konventionellen und verschlissenen Bolzen und die Reste der zerstörten Messingbuchsen, die schwergängigen Gelenke sowie die verstopften Schmierkanäle wurden ebenfalls nach dem Ausbau inspiziert bevor diese entsorgt wurden.
Eines der sieben Mittelteile wurde von 75 auf 85 mm Durchmesser aufgebohrt, um den Expanderbolzen und die gehärteten Stahlbuchsen aufnehmen zu können.

Dann wurde das Expander®System mit den doppelten, gehärteten Stahlbuchsen eingesetzt. Die konisch geformten Expanderbolzen und die Expanderhülsen gleichen die Toleranzen bis zum 2mm aus (aber mit speziellen Expanderhülsen auch bis zu 4mm) und gewährleisten eine sichere Befestigung in den Ösen.

Der überholte Polyp Greifer: Eine dauerhafte Lösung mit bis zu 10 Jahren Funktionsgarantie!

Bis zu 10 Jahre Funktionsgarantie bzw. 10 000 Stunden (je nach Einsatz) auf das Expander®System
Bildquelle:kein externes Copyright

Es begann in den 1950er Jahren, als die Zwillingsbrüder Everth und Gerhard Svensson Straßen quer durch Schweden bauten.
Sie waren frustriert durch die andauernd verschlissenen Gelenklagerungen. Eines Tages, als wieder einmal ein Bolzen locker wurde, versuchte Everth den Bolzen zu stabilisieren, indem er einen rostigen Nagel in die verschlissene Bohrung verkeilte. Diese Lösung funktionierte! Zunächst natürlich nur vorübergehend, aber die Idee war geboren und Svenska Expander AB gegründet.

Diese Idee wurde patentiert und erhielt später die Alfred Nobel Forschungs- bzw. Innovations- Auszeichnung. Die Expander System Schweden AB wurde 1986 von Everth“s Sohn Roger gegründet.

Die Zentrale der Expander Gruppe ist in Åtvidaberg, Schweden und hat Niederlassungen in den USA, Deutschland und England. Das Expander ® System wird in den USA, Schweden und Deutschland produziert und ist dort auch im jeweiligen Zentrallager verfügbar. Unsere Expander ® System Produkte werden durch ein weltweites Netzwerk vermarktet und vertrieben.

Expander Deutschland GmbH
Oliver Büntig
Niederwaldstrasse 6
65187 Wiesbaden
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oliver.buntig@expandersystem.com
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