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Karneval: Promillegrenzen im Auto und auf dem Rad – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Cowboys und Clowns im Straßenverkehr

Zum närrischen Karnevalstreiben gehören ein Glas Bier oder ein Gläschen Sekt meist dazu. Doch auch in der fünften Jahreszeit gilt: Wer am Straßenverkehr teilnimmt, muss die Verkehrsregeln einhalten – und nicht nur beim Auto-, sondern auch beim Radfahren. Was es zu beachten gilt, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Auto besser stehen lassen

Wer mit dem Auto zur Karnevalsparty unterwegs ist, sollte eine Alternative für die Heimfahrt einplanen. Denn die Gefahr ist groß, dass die Feiernden die geltenden Promillegrenzen sprengen. „Wer sich alkoholisiert ans Steuer setzt und die Promillegrenzen überschreitet, muss mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen. Außerdem kann es je nach Promillewert zu einem zeitweiligen Fahrverbot oder auch zum Entzug der Fahrerlaubnis kommen“, weiß Michaela Rassat. Fahranfänger, die noch in der Probezeit sind, und generell junge Fahrer unter 21 müssen bei einer Kontrolle 0,0 Promille aufweisen. Bei bis zu 0,5 Promille drohen ihnen ein Bußgeld von 250 Euro und ein Punkt in Flensburg. Bei höheren Werten erhöhen sich – wie bei erfahrenen Führerscheininhabern – auch die Sanktionen. „Ist der junge Fahrer noch in der Probezeit, verlängert sich diese von zwei auf vier Jahre und der Verkehrssünder muss an einem Aufbauseminar für Fahranfänger (ASF) teilnehmen“, so die D.A.S. Expertin. Für alle anderen Autofahrer gilt die Grenze von 0,5 Promille. Wer jedoch bereits alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zeigt und beispielsweise über eine rote Ampel fährt, macht sich nach § 316 Strafgesetzbuch bereits ab 0,3 Promille strafbar – unabhängig von Alter und Probezeit.“

Vorsicht auch beim Radfahren

Alkohol am Steuer ist nicht nur gefährlich, sondern kann auch teuer werden. Warum dann nicht den Drahtesel nehmen? Doch auch fürs Fahrradfahren gibt es eine Promillegrenze: Sie stammt aus Gerichtsurteilen und liegt mit 1,6 Promille deutlich über der von Autofahrern. Ab dieser Grenze gelten Radler als absolut fahruntüchtig. Wer sie überschreitet, begeht daher sogar eine Straftat. Es drohen bis zu ein Jahr Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe. Hat der Betreffende einen Führerschein, muss er mit der Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) rechnen. „Fallen Betroffene durch, verlieren sie ihre Fahrerlaubnis“, erklärt Rassat. Das Radfahren können die Behörden für einen bestimmten Zeitraum verbieten, wenn die Gefahr besteht, dass der Betroffene erneut betrunken aufs Rad steigt. Wie für Autofahrer gilt jedoch auch für Radfahrer: Fährt der Radler Schlangenlinien oder zeigt andere alkoholbedingte Ausfallerscheinungen, dann kann es bereits ab 0,3 Promille zu strafrechtlichen Konsequenzen kommen. Denn bereits ab diesem scheinbar niedrigen Wert können Radler Schwierigkeiten haben, Entfernung und Geschwindigkeit richtig einzuschätzen. Und bei einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer unter Alkoholeinfluss drohen sogar bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe oder eine entsprechende Geldstrafe. Im Zweifelsfall also lieber auf das Fahrrad verzichten und ein Taxi nach Hause nehmen.

Grenzen für Fußgänger?

Befindet sich die Party in der Nähe, scheint die Lösung simpel: Karnevalisten gehen ganz einfach zu Fuß. „Promillegrenzen für Fußgänger gibt es nicht“, weiß die D.A.S. Expertin. „Sie müssen also in der Regel nicht befürchten, den Führerschein zu verlieren oder Punkte zu kassieren.“ Wer jedoch als Fußgänger häufiger stark alkoholisiert auffällig wird oder Verkehrsregeln missachtet, muss ebenfalls mit Konsequenzen bis hin zum Führerscheinentzug rechnen.
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Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Schwung erhalten, Energie und Willenskraft generieren durch Fleiß, Überwindung und innerer Umzug im Verhaltensmuster anstatt die Zähne zusammenbeißen. Es geht auch anders!

Company-move: Selbstüberwindung - innerer Umzug Verhaltensmuster

Company-move: Selbstüberwindung – innerer Umzug Verhaltensmuster

Diskussionsbeitrag Company move, betriebliches Gesundheitsmanagement aus Berlin / Dresden
Wie Schwung bekommen, mutiger werden, Grenzen überschreiten, neue Horizonte erkunden und aufbrechen zu größeren Zielen, die ins Auge gefasst wurden? Ziele gelten als äußerst mächtige Energiequelle. Definierte Ziele regen an, etwas Außergewöhnliches anzupacken, es beharrlich umzusetzen und damit Energie für den Alltag zu generieren auch den ungeliebten Alltag, zu gewinnen.

„Selbstüberwindung“ ist das Schlüsselwort

Der Vorsatz steht, aber die Selbstüberwindung – das ist schwer! Es ist wie das Joggen, nennt der Trainer der Company-move ein anschauliches Beispiel. Joggen bedeutet, Schmerzen, Muskelkater und den inneren Schweinehund zu überwinden. So ist es im Alltag und im Arbeitsalltag. Bewegung ist leistungsfördernd – leistungserhaltend. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung. Erster Schritt ist das Aufraffen, um ein Fitnesstraining zu absolvieren, oder die lästige Ablage, die längst überfällig ist. Oder den Kleiderschrank auszuräumen, zu sortieren von Winter nach Sommer oder endlich die letzten Umzugskartons auszupacken, die die Wohnung zieren als wenn der nächste Umzug bevor steht. All das kostet Selbstüberwindung und Energie, um als Belohnung neuen Schwung, Energie und Ziele zu erreichen.

Den inneren „Schweinehund“ überwinden durch Selbstüberwindung oder einen inneren Umzug im Verhaltensmuster?

Bewusst und unbewusst kommt die Frage: Soll ich oder soll ich nicht? Warum sich quälen, es gibt bequemere Optionen. Wie den richtigen Motivationsschub erhalten? Bequemlichkeit macht träge und ist zäh. Vergessen wird, dass der Lohn der Selbstüberwindung groß ist. Zu spüren ist ein befriedigendes Gefühl der Selbstwirksamkeit – dass durch die Handlung bewirkt wurde. Die Experten der Company-move erläutern: „Studien belegen, dass durch die Selbstüberwindung etwas in den Schwung gekommen, was für die Zukunft den Weg erleichtern wird. Zusätzlich hat eine Weiterentwicklung durch aktives Dazulernen stattgefunden. Die Erinnerung an frühere erfolgreiche Situationen der Selbstüberwindung hilft zukünftig. Die Ressource der Selbstüberwindung wurde mit einem weiteren elementaren Baustein aufgefüllt. Diese Erfahrung ist gespeichert, wird schnell abzurufen sein und stellt sich generell auf Aktivitäten ein. Der nächste Ruck zur Selbstüberwindung kommt schneller, ist leistungsfördernd und leistungserhaltend, bietet einen langfristigen Mehrwert. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es innerhalb der Bewegungskonzepte um die physische Betätigung.“

Jede Überwindung hängt mit einer anstrengenden Handlung zusammen. Klare Ziele erleichtern die Selbstüberwindung und positive Erfahrungen werden langfristig abgespeichert. Bei mühsamen Vorhaben braucht es große Disziplin. Erfolgreich zum Ziel gelingt mit einem konkreten Ausführungsplan. Studien beweisen, dass die Handlung dann tatsächlich ausgeführt wird, erläutern die Company-move Experten in der Diskussion.

Vorbereitung zum inneren Umzug im Verhaltensmuster

Damit Mitarbeiter Arbeit und Leben nicht trennen müssen, sondern sinnvoll verbinden können, bietet Company move einen umfassenden Ansatz zur Work Life Balance. Dabei ist es im betrieblichen Gesundheitsmanagement wichtig, dass jeder Mitarbeiter einen eigenen Weg bekommt, um ein ausgewogenes Gleichgewicht in seinem Leben zu erreichen. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements geht es vor allem um inhaltliche Aufklärung, praxisorientierte Umsetzungsmöglichkeiten und die dazu benötigte Motivation zur Umsetzung mit Praxisbeispielen.

Vorbereiten heißt planen, Vordenken, visualisieren und alles Nötige bereitstellen. Sich auf etwas Anstrengendes einzustellen und aufzuraffen, fällt sehr schwerer. Aktive Hilfe bietet die Unterstützung durch einzelne Person oder einer Gruppe. Mit Gleichgesinnten multipliziert sich die Motivation. Selbstmotivation ist gut, aber zusätzlich durch andere motiviert zu werden oder sich inspirieren zu lassen, führt langfristig zum Erfolg. Ebenso sind Gespräche und Erfahrungsaustausch von unschätzbarem Wert.

Fazit: Wissen schützt und erweitert die Sinne – Verständnis ist Voraussetzung zum Handeln!

Company-move weiß aus langjähriger Erfahrung, dass durch aktive Hilfestellung das betriebliche Gesundheitsmanagement von den Mitarbeitern und Verantwortlichen umgesetzt, gelebt und geliebt wird. Der langfristige Mehrwehrt lässt sich in allen Bereichen für die gesamte Unternehmenskultur spürbar messen. Die Experten der Company move begleiten in Gesprächen und Übungen, bieten Workshops, Vortragsreihen und motivieren unterstützend in speziellen Aktionstagen die Beziehung der Mitarbeiter untereinander und zum Unternehmen. Das Ziel ist klar definiert, jeder einzelne lernt diese Dynamik und die Gruppe wirkt als Multiplikator im beruflichen wie privaten Alltag. Es ist wie ein interner Umzug, nur dass in den Umzugskartons die unterschiedlichen Herausforderungen mit den passenden Selbstüberwindungslösungen gepackt sind.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Mit dem Auto zur Fußball-EM in Frankreich: höhere Bußgelder, andere Verkehrsregeln

R+V-Infocenter: Längere Wartezeiten durch Grenzkontrollen möglich – strenge Regelungen bei Ablenkung am Steuer

Mit dem Auto zur Fußball-EM in Frankreich: höhere Bußgelder, andere Verkehrsregeln

Fußball-EM in Frankreich: Autofahrer müssen mit längeren Wartezeiten durch Grenzkontrollen rechnen

Wiesbaden, 31. Mai 2016. Fußballfieber in Paris, Lille oder Saint-Denis: Viele deutsche Fans fahren mit dem Auto zur Europameisterschaft ins Nachbarland. Das Infocenter der R+V Versicherung rät, sich über aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise auf dem Laufenden zu halten und sich rechtzeitig auf den Weg zu machen. „Seit den Anschlägen im November 2015 gilt in Frankreich der Ausnahmezustand. Dazu gehören auch verstärkte Grenzkontrollen mit längeren Wartezeiten“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Hinzu kommen teilweise andere Verkehrsbestimmungen als in Deutschland – und bei bestimmten Vergehen deutlich höhere Bußgelder.

Besonders streng sind die Regeln zu Ablenkung am Steuer. „Suchen im Handschuhfach, Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung oder andere Ablenkungen: Alles, was beim Autofahren stört, ist verboten. Wer beispielsweise auf einen Bildschirm schaut, muss mit Strafen von bis zu 1.500 Euro rechnen“, so R+V-Experte Walter. Ebenfalls untersagt ist das Tragen von Kopfhörern. Bei einem Unfall oder einer Panne sollten Autofahrer die Warnblickanlage einschalten und das Warndreieck aufstellen, sofern sie sich dadurch nicht selbst in Lebensgefahr begeben. Anders als in Deutschland müssen alle Fahrzeuginsassen eine reflektierende Warnweste tragen, wenn sie den Wagen verlassen – nicht nur der Fahrer. Wer diese Vorschriften missachtet, wird mit einem Bußgeld bis zu 750 Euro bestraft.

Um die Abwicklung bei einem Unfall zu erleichtern, empfiehlt R+V-Experte Karl Walter, den Europäischen Unfallbericht mitzunehmen. „Die Formulare sind überall gleich. Jeder Unfallbeteiligte kann sie in seiner Landessprache ausfüllen. Für die Versicherungen dient der Bericht als Grundlage für die Regulierung des Schadens.“ Den Bericht können Fußballfans bei Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) unter www.gdv-dl.de bestellen.

Parken: Vorsicht Kralle
Ein Parkverbot ist in Frankreich oft durch einen gelben unterbrochenen Streifen am Fahrbahnrand gekennzeichnet. Ist der Streifen durchgezogen, bedeutet das ein zusätzliches Halteverbot. Wer dies nicht beachtet, muss damit rechnen, dass das Auto mit einer Autokralle versehen oder abgeschleppt wird. Gebührenfrei parken dürfen Autofahrer hingegen bei blauen Markierungen, den sogenannten „Zones bleues“ – allerdings nur mit Parkscheibe.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Unterschiedliche Geschwindigkeitsbeschränkungen: Auf Landstraßen gelten 90 km/h, auf Autobahnen dürfen Autos höchstens 130 km/h fahren. Radarwarngeräte und Navigationsgeräte mit entsprechender Funktion sind grundsätzlich verboten. Bei Missachtung drohen hohe Bußgelder. Zudem ziehen die Polizisten das Gerät ein.
– Wie in Deutschland gilt auch in Frankreich eine Promillegrenze von 0,5. Fahranfänger dürfen in Frankreich maximal 0,2 Promille Alkohol im Blut haben. Zudem ist jeder Fahrzeughalter verpflichtet, einen Alkoholtest dabei zu haben.
– Autofahrer müssen in Frankreich festes Schuhwerk tragen – Flip-Flops und Co. sind verboten. Es droht ein Bußgeld von 75 Euro.
– Straßenbahnen haben in Frankreich immer Vorfahrt.
– In Frankreich sind fast alle Autobahnen und zahlreiche Schnellstraßen auch für Pkws gebührenpflichtig. Die Maut bezahlen Autofahrer direkt an der jeweiligen Straße.
– Auch wenn die Bußgelder nicht direkt vor Ort fällig sind, sollten Fußballfans lieber bezahlen. Denn die Bußgelder können seit Oktober 2010 auch im Nachhinein EU-weit vollstreckt werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Matratzenshop24 schließt seinen Start in den Omni-Channel Vertrieb mit einem erfolgreichen Geschäftsjahr ab

Das Unternehmen hat neben der Weiterentwicklung seines Online-Shops in diesem Jahr zusätzlich fünf Showrooms an wichtigen Standorten in Nordrhein-Westfalen eröffnet. Matratzenshop24 nutzte die Synergie der nahtlosen Verknüpfung von Online- und statio

Das Unternehmen begann die Realisierung zum Omni-Channel-Händler mit der Errichtung eines Showrooms an der Firmenzentrale in Mönchengladbach im ersten Quartal 2015.

Daraufhin erfolgte im 2. und 3. Quartal die Eröffnung weiterer Filialen in Düsseldorf, Köln und Neuss. Zum Abschluss der ersten Phase der Grundidee des Omni-Channel Vertriebs wurde ein Showroom in Moers errichtet.

Durch die gezielte Wahl der Standorte wurden die meisten Ballungsräume NRWs abgedeckt und eine hohe Reichweite an potentiellen Kunden erschlossen.
Die Kundenreaktionen fielen äußerst positiv aus und das Konzept wurde sehr gut angenommen. Der Kunde profitiert sowohl durch die Vorteile eines Online Shops, als auch durch den direkten Kontakt und Beratung im stationären Handel.

Durch die Fusion der beiden Verkaufskanäle und der positiven Resonanz der Kunden lag die Zielerreichung des Matratzenshop24 höher als der Forecast.
Das Unternehmen plant im 1. Halbjahr 2016 seine stationäre Präsenz über die Grenze NRWs auszuweiten und einen weiteren Ballungsraum zu erschließen. Zu diesem Zwecke soll ein neuer Showroom im Raum von Frankfurt eröffnet und dadurch eine Steigerung der Zielgruppenreichweite und Kundennähe erzielt werden.

Über die Matratzenshop24 GmbH:
Das Unternehmen gehört zu den führenden deutschen Onlineanbietern für Matratzen, Lattenroste, Bettwaren und Betten. Der Online Shop www.matratzenshop24.de bietet eine große Auswahl an Markenprodukten zu günstigen Preisen.

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41065 Mönchengladbach
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Erlebnisstrecke für grenzüberschreitendes Radfahren

Neuer Dynamikum-Radweg eröffnet – Anbindung nach Frankreich folgt Ende des Jahres // Investitionen erfolgen im Rahmen des EU-Projekts „Le vent dans le dos“ (Rückenwind) zum Bau grenzüberschreitender Radwege, der Entwicklung neuer touristischer Angebote und dem Verleih von Elektrofahrrädern

Erlebnisstrecke für grenzüberschreitendes Radfahren

Impression von der Eröffnung des Dynamikum-Radwegs am Einstiegspunkt

Pirmasens, 29.07.2014. Pirmasens ist um eine weitere touristische Freizeitattraktion reicher: Gestern wurde in der westpfälzischen Stadt der neue Dynamikum-Radweg zur Benutzung freigeben. Der attraktive Rundweg um die westlichen und südlichen Stadt- und Ortsteile hat eine Gesamtlänge von 24,5 Kilometern und überwindet dabei 182 Höhenmeter. Insgesamt 38 Stationen bieten vielfältige Informationsmöglichkeiten zu landschaftlichen und historischen Besonderheiten, mehrere Rast- und Ruheplätze im Wegesverlauf und an interessanten Streckenpunkten laden zum Verweilen ein. Entlang der Erlebnisstrecke sind zudem frei nutzbare sportliche und pädagogische Anlagen entstanden wie beispielsweise eine DiscGolf-Anlage, ein Geopfad sowie 13 Außenexponate des Dynamikum. Das Science Center ist am Radweg-Einstiegspunkt Strecktal-Park in der Pirmasenser Innenstadt ansässig und fungiert als Namensgeber. Seine qualitätiv hochwertigen Experimentierstationen laden Jung und Alt zum Forschen und Entdecken ein.

Bereits für Ende 2014 vorgesehen ist die Verbindung des Dynamikum-Radwegs zu zwei Wegevarianten nach Bitche/Frankreich als grenzüberschreitende Fahrt – und zwar einerseits über Windsberg und Hornbach auf dem europäischen Mühlenradweg, andererseits über die Pirmasenser Ortsteile Niedersimten und Erlenbrunn in Richtung Kettrichhof und dem Eppenbrunn-Zubringer zum französischen Radweg EuroVelo 5.

„Mit dem Dynamikum-Radweg erschließt sich ein weiteres touristisches Highlight für Stadt und Region“, betont Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens. „Ganz besonders freuen wir uns über die Anbindung ins französische Nachbarland: Im Pirmasenser Strecktal-Park ein Pedelec mieten und mithilfe des eingebauten Elektromotors ohne große Mühen nach Bitche radeln – diese Aussicht ist genauso schön wie die Vorfreude auf französischen Besuch im Gegenzug, da auch unsere Nachbarn aus Bitche Pedelecs vermieten.“

Erfolgreich umgesetztes EU-Förderprojekt
Der Dynamikum-Radweg ist im Rahmen des EU-Projekts „Le vent dans le dos“ (Rückenwind) entstanden; die Gesamtkosten in Höhe von zwei Millionen Euro entfallen zur Hälfte auf EU-Förderung. „Le vent dans le dos“ befasst sich mit dem Bau von grenzüberschreitenden Radwegen, der Entwicklung neuer touristischer Angebote und dem Verleih von Elektrofahrrädern. Von ursprünglich vier Partnern des grenzüberschreitenden Projektes haben letztlich der Gemeindeverband Bitche und die Stadt Pirmasens das Projekt mit dem Ziel umgesetzt, das bestehende Angebot durch den Neubau und die verbesserte An- und Einbindung an bestehende Wege zu verbessern; dadurch wird gleichzeitig auch der Ausbau eines Radwegenetzes gefördert. Als Alternative zum traditionellen Radfahren sollen auch ungeübte Radfahrer durch die Unterstützung von Elektromotoren Natur- und Landschaft auf dem Pedelec (Pedal Electric Cycle) erkunden können. Die Pedelecs werden auf deutscher Seite in der Touristinfo Pirmasens im Rheinberger, Fröhnstraße 8, vermietet, Reservierungen sind unter der Rufnummer 06331/2394321 oder per E-Mail an tourismus@pirmasens.de möglich.

Auf deutscher Seite lag die Projektleitung für den Dynamikum-Radweg einschließlich der Planung und Ausführung sämtlicher Brücken- und Wegebauarbeiten beim Garten- und Friedhofsamt der Stadt Pirmasens; beim Wegebau und der Radwegebeschilderung unterstützte das städtische Tiefbauamt. Die Planung der Außenexponate für das Science Center Dynamikum erfolgte durch das Studio KLV aus Berlin, das auch die Grafiken für die Beschilderung entworfen hat.

Bildrechte: Stadtmarketing Pirmasens Bildquelle:Stadtmarketing Pirmasens

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

Stadtverwaltung Pirmasens
Dunja Maurer
Rathaus am Exerzierplatz
66953 Pirmasens
+49(0)6331/84-2222
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ars publicandi GmbH
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Feuer, Eis und Wüste

Der Karlsruher Extremsportler Norman Bücher hat auch in 2014 sportlich viel vor

Feuer, Eis und Wüste

Norman Bücher beim Training mit seinem Babyjogger für sein neustes Laufabenteuer „Fire & Ice“

Norman Bücher liebt das Extreme. Der Karlsruher lief bereits durch das australische Outback, durchquerte die Atacamawüste in Chile und rannte voriges Jahr 265 Kilometer nonstop durch das Königreich Bhutan. Für das Jahr 2014 hat der 36-jährige Extremläufer und Vortragsredner zum Thema Motivation abermals anspruchsvolle Ziele. Im März steht das Projekt „FIRE & ICE“ auf seinem Programm – die läuferische Durchquerung Feuerlands an der Südspitze Südamerikas. Im Oktober dieses Jahres wird der Abenteurer zu Fuß abermals im Alleingang die Wüste Gobi in der Mongolei durchqueren.

Den ersten Saisonhöhepunkt für Norman Bücher stellt in 2014 das Projekt „FIRE & ICE“ in Feuerland dar. Dieses Abenteuer führt ihn durch die wilde und raue Landschaft Patagoniens an der Südspitze Südamerikas. Der Start erfolgt am 18. März 2014 in Porvenir auf der chilenischen Seite Feuerlands. Der Abenteurer und Vortragsredner läuft völlig alleine, ohne Team oder motorisierte Unterstützung durch die abenteuerliche und menschenleere Landschaft Feuerlands. Er wird dabei 600 Kilometer in 12 Tagen zurücklegen. Die besondere Herausforderung dieses Extremlaufs: Er wird bei diesem Abenteuer komplett auf sich alleine gestellt sein und muss das gesamte Equipment inklusive Wasser- und Essensvorräte mit sich führen. Ein umgebauter Babyjogger dient ihm dabei als außergewöhnliches Transportsystem. Gut 50 Kilo Gewicht wird Bücher auf diese Weise durch Patagonien ziehen.

Am 29. März 2014 wird Bücher Ushuaia in Argentinien, die südlichste Stadt der Welt, erreicht haben. „Das wird ein ganz neues, in dieser Form bisher nie erlebtes Abenteuer für mich. Die besondere Herausforderung besteht darin, komplett alleine durch eine der spektakulärsten und abgelegensten Gebiete unserer Erde zu laufen und wirklich vollkommen auf mich alleine gestellt zu sein“, so Bücher.

Beeindruckende Landschaften, absolute Abgeschiedenheit und extreme klimatische Bedingungen wird der Karlsruher Extremläufer und 5 Sterne Redner auch bei seiner zweiten großen Herausforderung in 2014 erleben: Im Oktober wird er im Alleingang die Wüste Gobi durchqueren. 650 Kilometer in 13 Tagen. Abermals komplett autark und ohne unterstützendes Team.

Diese Laufabenteuer werden die körperliche und mentale Grenze des Athleten, der seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Extremsport auch im Rahmen von Firmenvorträgen weitergibt, erneut auf die Probe stellen. Ganz nach Büchers Motto: „Die Grenze ist dort, wo die menschliche Vorstellungskraft endet.“

Mehr Informationen zu Norman Bücher, seinen Läufen und Vorträgen finden Sie unter www.norman-buecher.de und www.extremsport-redner.de

5 Sterne Redner ist eine Referentenagentur für Top Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner wie Profisportler Katharina Witt, Hansi Müller und Martin Tomczyk, ebenso wie Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, Gedächtnisweltmeister Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein.

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Grenze des vertragsgemäßen Gebrauchs

Im Einzelfall ist immer zu prüfen, ob der Mieter die Grenzen des vertragsgemäßen Gebrauchs überschreitet

Grenze des vertragsgemäßen Gebrauchs

Dietmar G. Frei, Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht

Düsseldorf, 27. November 2013*****Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Mieter zum Schadensersatz verpflichtet ist, wenn er eine in neutralen Farben übernommene Wohnung bei Mietende in einem ausgefallenen farblichen Zustand zurückgibt, der von vielen Mietinteressenten nicht akzeptiert wird und eine Neuvermietung der Wohnung praktisch unmöglich macht. Der Schaden des Vermieters besteht darin, dass er die für breite Mieterkreise nicht akzeptable Art der Dekoration beseitigen muss. Dietmar G. Frei, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht bei SNP | Schlawien Partnerschaft Düsseldorf weist darauf hin, dass im Einzelfall immer zu prüfen ist, ob der Mieter die Grenzen des vertragsgemäßen Gebrauchs überschreitet

Fachanwalt Dietmar G. Frei verweist auf einen Fall aus der Praxis, bei dem der Mieter auf dem Fußboden des Kellers ein Lagerfeuer entfacht, um dort einmal am offenen Feuer zu grillen und auf eine Fall, bei dem es um die Verletzung der Obhutspflicht ging, weil der Mieter zur Kosteneinsparung kaum heizt und erst recht nicht lüftet, um die geringe Wärme nicht durch das Fenster entweichen zu lassen. „Die Prüfung ist geboten, weil es auch durch vertragsgemäßen Gebrauch zu Veränderungen oder Verschlechterungen des Mietobjekts kommen kann. Für diese hat der Mieter nicht einzustehen,“ so der SNP-Anwalt.

Im entschiedenen Fall waren die Beklagten von Anfang 2007 bis Juli 2009 Mieter einer Doppelhaushälfte der Klägerin. Die Beklagten, die das Objekt frisch in weißer Farbe renoviert übernommen hatten, strichen einzelne Wände in kräftigen Farben (rot, gelb, blau) und gaben es in diesem Zustand zurück. Die Klägerin ließ im August 2009 die farbig gestalteten Wände zunächst mit Haftgrund und dann alle Wand- und Deckenflächen zweimal mit Wandfarbe überstreichen. Sie wendete hierfür einen Betrag von 3.648,82 EUR auf.

Über SNP

SNP | Schlawien Partnerschaft ist eine auf Wirtschafts- und Steuerrecht spezialisierte Kanzlei und zählt zu den großen Kanzleien in Deutschland mit Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Freiburg, Leipzig und München. SNP | Schlawien Partnerschaft verfügt über einen weiteren Standort in Mailand in Italien. Die derzeit mehr als 60 Rechtsanwälte stehen für ein breites Leistungsspektrum unterschiedlicher juristischer Fachgebiete. Darüber hinaus stehen den Mandanten auch Notare, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater – gegebenenfalls in multidisziplinären Teams – zur Verfügung, die abgestimmt auf die Anforderungen der Mandanten fachübergreifende Lösungen erarbeiten. SNP | Schlawien Partnerschaft gehört dem internationalen Verbund von Rechtsanwälten LNI Legal Network International an, der mit über 60 Mitgliedern in über 50 Ländern vertreten ist.

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Neu am Flughafen Chicago O’Hare: „1-Stop“ zur schnellen Einreise

Geoff Young aus Charlotte war der erste beim neuen „1-stop“-Service am Flughafen Chicago OHare.

Der internationale Flughafen Chicago O’Hare bietet internationalen Fluggästen, die am internationalen Terminal 5 ankommen und nur mit Handgepäck reisen, einen neuen Service, um noch schneller in die USA einzureisen: 1-Stop. Dabei können die Passagiere zur Einreise ins Land einen neuen Ankunftsbereich nutzen, wo sie Einreise- und Zollformalitäten gleichzeitig erledigen. Wie der Betreiber des Flughafens, das Chicago Department of Aviation, mitteilt, bringen internationale Flüge – darunter auch aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – täglich rund 14.500 Fluggäste zu Terminal 5. Etwa zehn Prozent davon sind ohne aufgegebene Koffer unterwegs, also ausschließlich mit Handgepäck, darunter viele Geschäftsreisende, die nur für kurze Zeit in der Millionenmetropole am Michigansee bleiben.

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Pressemitteilungen

ARAG Verbrauchertipps zur Fußball EM 2012

– Siegesfeiern mit Lärmschutzverordnung
– Einreise in die Gastgeberländer der EM
– Geldumtausch für die EM

Siegesfeiern mit Lärmschutzverordnung
Einige Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2012 beginnen um 20:45 Uhr. Bei der WM 2010 wurden die Lärmschutzanforderungen für die Nachtstunden gesenkt damit auch nach 22 Uhr Fernsehübertragungen im Freien möglich waren. Diese Ausnahmeregelungen galten bereits bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland und der Fußball-Europameisterschaft 2008. Eine offizielle Ausnahmeregelung liegt laut ARAG Experten für die EM in Polen und der Ukraine noch nicht vor, wird jedoch erwartet. Bisher hat z. B. das NRW-Verbraucherministerium den Kommunen lediglich empfohlen, großzügig zu sein, wenn das Spiel – und damit das Public Viewing – länger als 22 Uhr dauern. Kommt die offizielle Senkung der Lärmschutzverordnung nicht pünktlich, droht beim gemeinsamen Fernsehen zur EM allerdings Ungemach. Grundsätzlich müssen Anwohner und Nachbarn nämlich keine lautstarke Fußballparty oder Siegesfeier hinnehmen. Schon gar nicht, wenn es nach 22 Uhr laut bleibt. Damit es keinen Ärger gibt: Rücksicht nehmen – egal ob im Privatbereich oder beim Public Viewing in der Eckkneipe. Wenn zum Beispiel das Wetter schön ist und draußen der Nationalmanschaft zugejubelt wird, sollte der Gastgeber spätestens um 22 Uhr alle Gäste bitten, ins Innere der Wohnung oder Gaststätte zu wechseln. Auch dort heißt es, in angemessener Lautstärke weiterjubeln. Viele Mieter hängen rechtzeitig vor der Fußball-Party einen netten Hinweis ins Treppenhaus, dass es vielleicht etwas lauter werden könnte. Das ist nett, und die anderen Mieter können sich darauf einstellen. Trotzdem kann eine Ruhestörung für den Veranstalter der Party ernste Folgen haben. Nach einer Beschwerde durch Nachbarn wegen Ruhestörung kann ein Mieter vom Vermieter abgemahnt werden. Oder mindert sogar ein Nachbar wegen einer Ruhestörung seine Miete, kann es unter Umständen sogar passieren, dass der Veranstalter der Party dafür aufkommen muss. Rücksicht ist in diesem Fall also besser als Nachsicht!

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Einreise in die Gastgeberländer der EM
Seit 2004 ist Polen Mitglied der EU. Das Nachbarland ist außerdem Mitglied der Schengenzone, die stationären Grenzkontrollen nach Deutschland sind also abgeschafft. Wer während der EM die Grenze überqueren will, sollte wegen der verstärkten Sicherheitskontrollen aber trotzdem seinen Ausweis dabei haben, raten ARAG Experten. In die Ukraine können Deutsche Staatsbürger hingegen maximal 90 Tage pro Halbjahr ohne Visum im Land bleiben. Für die Einreise ist ein Reisepass nötig, der einen Monat über das Reisedatum hinaus gültig sein muss.

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Geldumtausch für die EM
Obwohl Polen seit Jahren EU-Mitglied ist, wird hier weiter mit Zloty gezahlt. EM-Gäste die hauptsächlich Bargeld mitnehmen, können dieses nur selten schon hier bei ihrer Bank tauschen; Euroscheine kann man aber einfach und sogar günstiger als zuhause in Wechselstuben (sie heißen dort „Kantor“) in den Städten der EM-Gastgeber tauschen. Auch Kreditkarten sind in Polen kein Problem. Automaten geben rund um die Uhr Geld aus. Einschränkungen sind in der Ukraine möglich: An Geldautomaten überall im Land können Beträge nur bis 4000 Hrywnja (knapp 400 Euro) abgehoben werden. Das kann sich laut ARAG Experten aber trotzdem lohnen, denn der Umtauschkurs ist dort oft günstiger als in Wechselstuben, in denen Euros getauscht werden.

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Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.
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Pressemitteilungen

Stiftung Euregion Magazine lädt zum Netzwerk-Meeting nach Vaals

Euro Link Community organisiert Open Coffee Club Euregio Vaals mit dem Schwerpunkt „grenzüberschreitende Zusammenarbeit“

Aachen / Lüttich / Hasselt, 25.11.2011.- Die EuroLink Community des Online-Portals Euregion Magazine lädt ab Dezember regelmäßig zum Netzwerken nach Vaals ein. Fester Bestandteil der Meetings ist ein Vortrag über grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Tipps, wie der wirtschaftliche Gang über die Grenze einfacher wird. Der erste Open Coffee Club Euregio Vaals findet am 14. Dezember im Grand Café ZeRa statt.

„Die digitale Welt ersetzt keine persönlichen Kontakte“, erklärt Gunnar Schlei, Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Euregion Magazine. „Netzwerkmeetings sind wichtig, damit virtuelle Netzwerker sich real kennenlernen können – denn das ist die Voraussetzung für gemeinsame Projekte und zukünftige Geschäfte.“ Aus diesem Grund übernimmt die EuroLink Community der Stiftung Euregion Magazine die Organisation des Open Coffee Clubs Euregio Vaals.

Fester Bestandteil der Netzwerk-Meetings ist eine Präsentation von Unternehmen oder Organisationen, die auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit spezialisiert sind. Während dieser Präsentationen werden vor allem Tipps gegeben, wie der „wirtschaftliche“ Gang über die Grenzen am einfachsten zu bewältigen ist.

Open Coffee Club

Open Coffee Clubs gibt es weltweit in vielen Städten. Die Idee ist, sich vor oder nach der Arbeit für ein bis zwei Stunden in einem Café zum Gedankenaustausch und gegenseitigen Feedback zu treffen. Angesprochen sind Gründer, Investoren, Entwickler und alle, die sich für Unternehmensgründungen interessieren. Oft werden bei den informellen Meetings Geschäfte angebahnt, Kooperationen geplant oder Projekte angestossen, bei denen die Beteiligten Dienstleistungen und Produkte miteinander tauschen.

Open Coffee Club am 14. Dezember 2011 von 16:30 – 18:30 Uhr
Grand Café ZeRa, Prins Willem Alexanderplein 1, Vaals (beim Kreisverkehr)

www.euregion-magazine.eu

Über Euregion Magazine
Die Stiftung Euregion Magazine ist ein dreisprachiges Online-Portal, das News und Berichte, Anzeigen und Gesuche, Foren und Diskussionen bietet. Mit Spenden und dem Erwerb von Aktien mit einem Kaufwert von 10 Euro kann jeder das Portal unterstützen. Auf der zentralen Plattform können alle Einwohner der Euregio Maas-Rhein Informationen in ihrer eigenen Sprache finden und platzieren und ihr Netzwerk grenzüberschreitend ausbauen. www.euregion-magazine.eu
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