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Die Zukunft beginnt jetzt

Grundsteinlegung im OPTERRRA Werk Karsdorf

Die Zukunft beginnt jetzt

Die Zukunft beginnt jetzt: Grundsteinlegung im OPTERRRA Werk Karsdorf. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Seit 91 Jahren wird in Karsdorf Zement hergestellt. Dank einer 23-Millionen-Euro-Investition, für die am 9. Mai 2018 der Grundstein gelegt wurde, soll dies auch in Zukunft so bleiben. „Denn mit dieser Investition wird das Werk Karsdorf in die Lage versetzt, seine Umweltleistung nachhaltig zu verbessern und sichere Arbeitsplätze zu bieten“, erklärte Danilo Buscaglia, Vorsitzender der OPTERRA Geschäftsführung, in seiner kurzen Ansprache.

Grenzwerte deutlich unterschreiten
Innerhalb der nächsten 12 Monate entstehen gleich zwei Anlagen im Werk Karsdorf, die vor allem dem Immissionsschutz dienen. Denn ab dem 1. Januar 2019 gelten neue Grenzwerte, die in der 17. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) unter anderem für Staub, Ammoniak und Stickoxide, festgeschrieben sind. Während der laufenden Produktion werden deshalb jetzt an den beiden Ofenlinien spezielle Filteranlagen gebaut, die dann in der Winterreparatur 2018/2019 in Betrieb gehen. Die Beteiligten, allen voran Danilo Buscaglia, gehen davon aus, dass mit den neuen Anlagen die gesetzlich geforderten Grenzwerte nicht nur erreicht, sondern in einigen Werten sogar unterschritten werden.

KALINE arbeitet mit dem SCR-Verfahren
In den neuen Filteranlagen, deren Arbeitstitel „Karsdorfer Linie“ kurzerhand in KALINE umgewandelt wurde, entschied man sich für das sogenannte SCR-Verfahren. SCR steht für Selective Catalytic Reduction, also eine selektive katalytische Reaktion, die für eine erhebliche Reduzierung der Stickoxide in den Ofenabgasen sorgt. Allein die neu zu errichtenden Katalysatorengehäuse haben eine Dimension von 33 Meter Länge, 7 Meter Breite und 17 Meter Höhe. Zusammen mit den Verrohrungen ergeben sich Gesamtlängen von rund 60 Metern. Denn die neue Filtertechnik ist in die bestehende Filteranlage zu integrieren, die im Zuge der Maßnahmen ebenfalls dem Stand der Technik angepasst wird. „Aktuell werden die Fundamente gegossen“ erläuterte Werkleiter Berthold Perschall die Baumaßnahmen. „Im Sommer sollen die Anlagen dann installiert und Anfang 2019 im Rahmen der jährlichen Winterrevision der Zementöfen getestet werden“, so Berthold Perschall weiter. „Ein Großteil der zum Bau der neuen Anlagen notwendigen Arbeiten wurde bewusst an regionale Firmen vergeben“, fügte der Werkleiter hinzu.

Ein guter Tag für die Region
Der eigens zur Grundsteinlegung angereiste Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Armin Willingmann, betonte die positive Auswirkung der Investition auf die gesamte Region. „Von dem wichtigen Vorhaben zum Immissionsschutz profitieren die Beschäftigten, deren Arbeitsplätze zukunftssicher werden, die zahlreichen mittelständischen Zulieferfirmen sowie nicht zuletzt die Anwohner und die Umwelt“, so der Wirtschaftsminister.

Auch der Landrat Götz Ulrich zeigte sich von der zukunftsorientierten Investition erfreut. „In der ländlich geprägten Unstrut-Region ist das Werk ein wichtiger industrieller Arbeitgeber“, so der Landrat. Umso mehr begrüßte er das Bekenntnis zum Standort Karsdorf.

Zeitdokumente für den Grundstein
Im Beisein der Verbandsbürgermeisterinnen Jana Grandi und Monika Ludwig, des Kreistagsvorsitzenden und CDU-Bundestagsabgeordneten Dieter Stier, des Präsidenten des Landesverwaltungsamtes Halle Thomas Pleye sowie Karsdorfs Bürgermeister Olaf Schumann bestückten der Landrat, Minister Willingmann sowie die Repräsentanten von CRH und OPTERRA eine Kapsel aus Edelstahl mit Zeitdokumenten. Neben einer Miniaturausgabe der Himmelsscheibe von Nebra legten die Beteiligten vor den versammelten Mitarbeitern des Werkes eine aktuelle Ausgabe der Tageszeitung, Baupläne, ein Bild vom Planungsteam, eine Zementprobe sowie Euromünzen mit der Prägung „2018“ in die Zeitkapsel ein. Abschließend wurde die Edelstahlkapsel in den Grundstein eingesetzt und vermörtelt.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 30 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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Premium-Heizöl ist ein Hightech-Brennstoff

Produktgüte von Experten überwachen lassen!

Premium-Heizöl ist ein Hightech-Brennstoff

Foto: Fotolia / ExposureBuffalo (No. 5975)

sup.- Kennen Sie die Norm DIN 51603-1? Oder die DIN SPEC 51603-6? Vermutlich nicht. Aber falls Sie eine Ölheizung nutzen, betreffen diese Anforderungen an die Heizölqualität Ihren häuslichen Wärmekomfort und nicht zuletzt Ihre jährliche Heizkostenabrechnung. Auch Themen wie Additiv-Beimischung, Schmierfähigkeit oder thermische Stabilität Ihrer Wärmeenergie sollten Ihnen geläufig sein. Sie möchten eigentlich nur heizen und bei Bedarf den Warmwasserhahn aufdrehen, ohne sich in solche Fachbegriffe einzuarbeiten? Dann ist es auf jeden Fall ratsam, bei der Bestellung von Heizöl die Kontrolle dieser maßgeblichen Brennstoff-Eigenschaften an entsprechend geschulte Experten zu delegieren. Angesichts der Entwicklungen in der Wärmetechnik und der erweiterten Produktpalette beim Heizöl kann es sonst nämlich durchaus passieren, dass Heizkessel und Ölqualität nicht kompatibel sind. Oder dass der Wärmeerzeuger nur einen Teil seines Leistungspotenzials entfalten kann. Ärgerlich wäre es auch, wenn der Kunde für ein hochwertiges Premium-Heizöl bezahlt, dieses aber gar nicht geliefert wird.

Eine Experten-Kontrolle zur Vermeidung dieser Risiken ist für den Verbraucher mit keinerlei Kosten verbunden: Er muss nur darauf achten, dass sein Brennstoff-Lieferant das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen darf. Damit ist gewährleistet, dass der Betrieb kontinuierlich unter neutraler Qualitätskontrolle durch Sachverständige steht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Prüfbestimmungen für das anerkannte Prädikat umfassen neben der Liefer- und Zählertechnik, der Preistransparenz sowie den Abrechnungsmodalitäten auch die Produktgüte der angebotenen Brennstoffe. Gerade beim Einsatz der so genannten Premium-Sorten sollte auf diese Kontroll-Option nicht verzichtet werden. Ob die dem Hightech-Brennstoff beigemischten Additive die gewünschte Optimierung z. B. von Alterungsbeständigkeit und Verbrennungseigenschaften erzielen, hängt auch von der Einhaltung der genannten DIN-Normen ab. Das RAL-Gütezeichen ist ein Wegweiser zu Energiehändlern, die alle Normen und Grenzwerte bei der chemischen Zusammensetzung des Öls sowie die vorgeschriebenen Qualitäts- und Sicherheitsstandards zuverlässig umsetzen.

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Redaktion Andreas Uebbing

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

„Eletrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“

Mobilfunk ist in der heutigen Generation nicht mehr wegzudenken. Sorgen vernetzte Haushaltsgeräte im Smart Home bei den einen für Begeisterung, ist dieser Trend für die wenig bekannte Gruppe der Elektrosensiblen eine besorgniserregende Entwicklung.

Während eine Auswirkung des Mobilfunks in Form von Handysucht ein bekanntes Phänomen und in den Medien präsent ist, erhält das Thema Elektrosensibilität in der Öffentlichkeit wenig Beachtung. Mit ihrem Buch „Eletrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“ wollen die beiden Autorinnen und Ärztinnen Christine Aschermann und Cornelia Waldmann-Selsam auf das Schicksal von Elektrosensiblen aufmerksam machen.

Das Buch schafft einen umfangreichen Überblick zum Thema. Dabei nehmen die zahlreichen Falldarstellungen einen großen Teil ein. Einleitend gibt es zunächst eine praxisnahe Beschreibung zur Elektrosensibilität sowie die Beweggründe der zwei Ärztinnen sich mit dem Thema Mobilfunk zu befassen. Schon zu den Anfängen von GSM wurden sie auf das Thema aufmerksam. Auf die Sicht der Wissenschaft wird ebenso eingegangen und so z. B. die Entstehung der Grenzwerte erläutert.

Neben den Falldarstellungen sind für Betroffene sicherlich die vorgestellten therapeutischen Möglichkeiten sowie allgemeinen Ratschläge von Interesse. Praktische Tipps gibt es zudem wie man in den eigenen vier Wänden die Strahlungsexposition verringern kann. Was Weiße Zonen sind und wo diese zu finden sind, wird ebenfalls erklärt.

Einen ironischen Blick in die Zukunft des Smart Home gibt es noch, bevor abschließend auf die Verflechtungen von Industrie, Wissenschaft, Politik und Medien eingegangen wird und Neuropsychiatrische Störungen und ihre Folgen für die Gesellschaft erörtert werden.

Über die Autoren:
Dr. Christine Aschermann
Nach Medizinstudium Weiterbildung zur Nervenärztin und Psychotherapeutin, tätig in psychosomatischer Klinik und eigener Praxis. Seit 1975 aktiv in gesundheits- und umweltpolitischen Organisationen, ab 1999 zum Thema Mobilfunk. Autorin mehrerer Fachartikel. Sie lebt im Allgäu.

Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Im Anschluss an das Medizinstudium Tätigkeit in verschiedenen Spezialgebieten, Weiterbildung in Umweltmedizin. 2004 Mitinitiatorin des Bamberger Appells gegen Mobilfunksendeanlagen. Mehrere Fachartikel. Sie ist verheiratet, Mutter zweier Töchter und lebt in Bamberg.

 

Sachbuch/Ratgeber: „Elektrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“
Verlag: Shaker Media, Dezember 2017, Aachen.
Autoren: Dr. Christine Aschermann und Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-95631-622-7, 326 Seiten, 18,90 EUR, Paperback

Sabine Klein
Shaker Media GmbH
Kaiserstraße 100
52134 Herzogenrath
Tel: 02407 9596 31
Fax: 02407 95964 9
E-Mail: sabine.klein@shaker-media.de
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Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ein Rezensionsexemplar erhalten Sie kostenfrei über Shaker Media.

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Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.: PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“ erhalten Bio-Mineralwassersiegel

Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V.: PreussenQuelle und PreussenQuelle "Theodor" erhalten Bio-Mineralwassersiegel

Neumarkt, 15. Februar 2016. Die Bio-Mineralwasser-Familie hat Zuwachs erhalten. Wie die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser jetzt anlässlich der Leitmesse Biofach in Nürnberg mitteilte, erhält die PreussenQuelle Rheinsberg für ihr Mineralwasser sowie ihre Gastro-Linie „Theodor“ das begehrte Bio-Mineralwassersiegel. Nach den Mineralwässern von Neumarkter Lammsbräu („BioKristall“), Ensinger („Ensinger Gourmet“) und Christinen (Bio, Gourmet, Bio-Carat, Bio-Sportscap) sowie den Bio-Limonaden von Voelkel („BioZisch“) und Lammsbräu („now“) sind PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“ damit die neunte und zehnte Getränkelinie, die den strengen Ansprüchen der Qualitätsgemeinschaft und des Konzepts Bio-Mineralwasser entsprechen.

Mit der Zertifizierung durch die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser verpflichtet sich die PreussenQuelle zur Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quelle, der Einhaltung sozialer Standards und größtmöglicher Transparenz gegenüber dem Verbraucher. Gleichzeitig kann man als Verbrauer damit sicher sein, dass PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“, wie alle mit dem Bio-Mineralwassersiegel ausgezeichneten Getränke, höchsten Reinheitsansprüchen genügen.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Die Zertifizierung von PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“ zeigt einmal mehr, dass wir mit dem Bio-Mineralwasser-Konzept auf dem richtigen Weg sind und aus guten Gründen immer mehr Unterstützung erfahren. Mit Bio-Mineralwasser bieten wir den Verbrauchern jetzt und in Zukunft reinstes Wasser und machen gleichzeitig auf die Schutzbedürftigkeit unseres wichtigsten Lebensmittels aufmerksam. Denn in Zeiten von Agrarchemie und Schadstoffeinträgen in unsere Böden kann wirklicher und nachhaltiger Wasserschutz nur gemeinsam gelingen.“

Frank Stieldorf, PreussenQuelle Rheinsberg: „Wir freuen uns, dass wir diesen sehr hohen Qualitätsstandard unseren Kunden anbieten können. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, über Wasser zu reden und zu informieren, damit Stück für Stück ein neues Bewusstsein für Wasser entsteht und man den Wert unseres wichtigsten Lebensmittels wieder wahrnimmt.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 46 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser) und die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die PreussenQuelle Rheinsberg
Die Rheinsberger PreussenQuelle wurde 2007 erschlossen. Begonnen hatte man mit einer kleinen Handabfüllung, die im Jahr 2014 mit erheblichen Investitionen in Technik und Lager erweitert wurde. Die Wasserqualität wurde früh in der gehobenen Gastronomie wertgeschätzt und von führenden Sommeliers zu Wein empfohlen. Mit der Marke „Rheinsberger PreussenQuelle Theodor“ fand die besondere Wasserqualität schnell im Berliner Naturkostmarkt ihre Freunde und Liebhaber. Beide Vertriebswege befruchten sich gegenseitig, denn in beiden Kanälen wird Geschmack, Genuss und ursprüngliche Qualität gelebt.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 46 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser) und die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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UN-Weltwassertag: Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser gegen Fracking

UN-Weltwassertag: Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser gegen Fracking

Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser:
„Zum Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels: Ein klares Nein zum Fracking“

Neumarkt, 19. März 2015. Der UN-Weltwassertag 2015, der am 22. März begangen wird, rückt es in den Fokus: Sauberes Wasser, das wichtigste Lebensmittel der Menschen, ist ein UN-Menschenrecht und gleichzeitig eine höchst gefährdete Ressource. Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: „Die Studien sprechen eine klare Sprache. Wir laufen Gefahr, zunehmend Stoffe in unserem Wasser zu finden, die dort nicht hineingehören: Abbauprodukte der intensiven Landwirtschaft, künstliche Süßstoffe aus Diät- und Masthilfsmitteln, Arzneimittelreste, synthetische Hormone und – wenn man die aktuelle politische Diskussion aufmerksam verfolgt – vielleicht bald auch Rückstände des so genannten Fracking.“

Die mit diesen Stoffen genau verbundenen gesundheitlichen Risiken und ihre Wirkung auf die Umwelt sind bisher kaum abschätzbar. Sicher ist, dass diese Stoffe sich im globalen Wasserkreislauf auf Dauer anreichern. Mit den möglichen Konsequenzen werden vor allem unsere nachfolgenden Generationen konfrontiert sein.

Für Dr. Ehrnsperger sind die Konsequenzen klar: „Wir müssen weg von der kontinuierlichen Verschmutzung unserer Lebensgrundlage Wasser und hin zu mehr aktivem Wasserschutz. Dazu gehört es, neue Gefährdungspotentiale von vorne herein auszuschließen. Wir fordern deshalb von der Politik ein klares Nein zu Fracking. Wir dürfen nicht auf Kosten der nachfolgenden Generationen unsere Wasserressourcen gefährden. Man darf hier nicht den gleichen Fehler machen wie damals mit einer anderen auf den ersten Blick vielversprechenden Technologie, der Atomkraft.“

Das klare Nein zu Fracking ergibt sich für Dr. Ehrnsperger schon aus dem Selbstverständnis der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: „Wir sehen uns als einen Zusammenschluss besorgter „Wasser-Bauern“. Wasser wird nämlich – wie andere Lebensmittel auch – angebaut, auch wenn dies vielen wegen des langen Entstehungsprozesses und der Vielzahl der Beteiligten nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Es ist unser Ziel, diesen Prozess vom Einsickern des Regens in den Boden bis hin zur letztlichen Wasserverwendung möglichst frei von schädlichen Einflüssen zu halten und damit unseren Teil zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Welt beizutragen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 46 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Gourmet Edition).

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AURO erfüllt die neuen Anforderungen der Europäischen Norm zur Sicherheit von Spielzeug

Alle AURO Lacke, Lasuren, Öle und Wachse qualifizieren sich für Holzspielzeuge

AURO erfüllt die neuen Anforderungen der Europäischen Norm zur Sicherheit von Spielzeug

AURO Lacke, Lasuren, Öle und Wachse qualifizeren sich für den Anstrrich von Holzspielzeugen

Braunschweig, im November 2013 – Auf eine gesunde Lebensweise achten Verbraucher mehr denn je. Gerade Eltern legen Wert auf unbedenkliche Materialien im Zimmer ihrer Kleinen. Die schadstofffreien bunten Holzspielezuge dürfen dabei in keiner Spielecke fehlen. Der ökologische Hersteller AURO wird den Anforderungen gerecht und erfüllt die seit Juli 2013 in Kraft getretene neue Norm EN 71-3 zur Sicherheit von Spielzeug. Die Norm qualifiziert die AURO -Lacke, -Lasuren, -Öle und -Wachse somit für den Anstrich von Holzspielzeug und Kindermöbeln. Ebenso sind die Anstriche auf Speichel- u. Schweißechtheit geprüft. Bereits seit Januar dieses Jahres produziert das Braunschweiger Unternehmen alle Produkte mit kobaltfreien Trockenstoffen. Die hohen Ziele in puncto Sicherheit und Qualität hat AURO somit wieder erreicht. Für eine maximale Transparenz sorgt die lückenlose Volldeklaration der Inhaltsstoffe.

Holzspielzeuge und Kindermöbel die den spielerischen Attacken kleiner Rabauken ausgesetzt sind, müssen einiges aushalten. Eine schadstofffreie Oberfläche und die passende Form des Spielzeugs sind dabei wichtige Kriterien. Um den Anforderungen der europäischen Norm, die die Grenzwerte über die Bioverfügbarkeit von bestimmten löslichen Elementen in Kinderspielzeugen festlegt, gerecht zu werden, müssen lackierte Oberflächen von Spielzeug oder Spielgeräten gesundheitlich ohne Risiko sein. Diese Regelung qualifiziert die AURO -Lacke, -Lasuren, -Öle und -Wachse für den Anstrich von Holzspielzeug und Holzmöbeln.

„Mit den kobaltfreien Trockenstoffen ist uns ein Qualitätssprung gelungen, die auch die Anforderungen der DIN EN 71-3 erfüllt. Unseren Kunden geben wir somit die Sicherheit, dass unsere Lacke, Lasuren, Öle und Wachse technisch auf höchstem Niveau und auf dem neuesten Stand sind“, erläutert AURO-Vorstand Edwin Hribek. „Darüber hinaus sind wir als Hersteller einer der ersten, die die Norm zur Sicherheit von Spielzeug erfüllt.“

Die AURO-Produkte erfüllen zudem die DIN EN 53160 (Speichel-, Schweißecht)

Die Stiftung Warentest hat für die Dezemberausgabe 2013 der Zeitschrift „test“ ausgewählte Holzspielzeuge für Kinder unter drei Jahren getestet. Experten prüften die mechanisch-physikalischen Eigenschaften der Spielzeuge in Anlehnung an DIN EN 71-1. Einen Auszug aus dem Test für Holzspielzeug, der Zeitschrift „test“ Dezemberausgabe 2013 finden Sie unter folgendem Link:
http://www.test.de/Holzspielzeug-Die-Haelfte-birgt-Gefahren-4633745-0/

Für die Unbedenklichkeit des Sortiments bedient sich der Naturfarbenhersteller AURO seit 30 über Jahren aus dem natürlichen Reichtum der Natur: pflanzliche Farbpigmente, Baumharze, Wachse, Fette und Öle dienen als Inhaltsstoffe für das seit Jahren erfolgreiche Produktportfolio. Die eingesetzten Inhaltsstoffe sind kompostierbar und können wieder in den natürlichen Stoffkreislauf integriert werden.
Unter folgendem Link finden Sie alle zertifizierten AURO-Produkte:
http://www.auro.de/de/produkte/zertifizierungen/index.php

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzen-chemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO stellt Anstrichstoffe sowie Pflege- und Reinigungsprodukte für Neubau, Renovierung und Haushalt her. Die Naturfarbenmarke AURO steht für eine ökologische Rohstoffauswahl bei technisch hochwertigen Produkten. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt:
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Str. 211
38122 Braunschweig
0531-281-41-32
schrader@auro.de
www.auro.de

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Vorsicht bei gebrauchten Kaminöfen: Heizgeräte müssen aktuelle Grenzwerte einhalten

Bestandsschutz gilt nur für den bisherigen Standort – Altgeräten droht sonst die Stilllegung

Frankfurt am Main. – Wer sich, um seine Heizkosten zu senken, für einen gebrauchten Kaminofen interessiert, sollte unbedingt darauf achten, dass dieses Gerät auch die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenstoffmonoxid (CO) einhält, die in der Ersten Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1.BImSchV) festgeschrieben sind.

Der vermeintlich günstige Schnäppchen-Kauf, beispielsweise in einem Online-Auktionshaus, kann sonst teuer werden. Denn während es für Altgeräte an sich noch Übergangsregelungen gibt, die zum Teil bis ins Jahr 2024 reichen, erlöschen diese, sobald das Gerät seinen Besitzer wechselt und es zukünftig an einem anderen Standort betrieben werden soll.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. rät daher, sich vom Vorbesitzer die Typprüfung vorlegen zu lassen oder gleich in der HKI-Datenbank unter www.cert.hki-online.de zu recherchieren, ob das Gerät die Anforderungen erfüllt, die seit 2010 für häusliche Feuerstätten gelten.

Für bestehende Feuerungsanlagen gelten folgende Regelungen: Wurde die Typprüfung 1975 oder früher durchgeführt, greift die Verordnung bereits Ende kommenden Jahres. Falls der Ofen dann die neuen Emissionsgrenzwerte nicht einhält, droht ihm zum 1. Januar 2015 die Stilllegung.

Die Stunde der Wahrheit: Moderne Öfen heizen sehr viel effizienter

Drei Jahre später schlägt dann für die Jahrgänge bis 1984 die Stunde der Wahrheit. Wiederum drei Jahre später folgen die Geräte mit Typprüfungen bis 1994. Und 2024 schließlich dann all jene Öfen, die vom 1. Januar 1995 bis zum 21. März 2010 in Betrieb gegangen sind.

„Wer über den Kauf eines Kaminofens nachdenkt“, so Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI, „sollte sich am besten für ein Neugerät entscheiden. Die Verbrennungstechnik hat in den letzten Jahren bei der Effizienz große Fortschritte erzielt: Nicht nur das Emissionsverhalten, auch der Wirkungsgrad der Feuerstätten – und somit ihr Brennstoffverbrauch – haben sich deutlich verbessert. Und das hilft nicht nur dem Klima und der Umwelt. Es entlastet auch die Haushaltskasse!“

Weitere Informationen auch unter www.ratgeber-ofen.de.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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60528 Frankfurt a. M.
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info@hki-online.de
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Auf dem Prüfstand: Hält mein Heizkessel für feste Brennstoffe die neuen Grenzwerte ein?

Bundes-Immissionsschutz-Verordnung greift – Schornsteinfeger am besten jetzt schon ansprechen

Köln. – Die Erste Bundes-Immissionsschutz-Verordnung, kurz „1.BImSchV“, betrifft sämtliche Feuerungsanlagen, also auch Kamin- und Kachelöfen sowie Heizkessel für feste Brennstoffe. Die Rheinbraun Brennstoff GmbH, führender deutscher Anbieter von Braunkohlenbriketts, empfiehlt jetzt schon mit dem Schornsteinfeger zu sprechen.

Nach der Verordnung muss die Messung von Kesselanlagen alle zwei Jahre erfolgen. Diese Messung hat der Betreiber beim Schornsteinfeger selbst zu veranlassen. Wenn der Heizkessel danach die Grenzwerte nicht einhält und es keine Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen gibt, muss die Anlage stillgelegt oder ausgetauscht werden. Allerdings gibt es für die erstmalige Messpflicht und die Einhaltung der neuen Grenzwerte Übergangsfristen.

Erstmals sind Heizkessel mit einer Leistung ab vier bis einschließlich 15 Kilowatt (kW), die vor dem 22. März 2010 errichtet worden sind, von der Messpflicht betroffen. Wurde die Anlage vor dem 31. Dezember 1994 errichtet, erfolgt die erstmalige Messung ab dem 1. Januar 2015; erfolgte die Errichtung bis Ende 2004, beginnt die Messpflicht ab dem 1. Januar 2019. Alle ab 2005 installierten Anlagen müssen erst ab dem 1. Januar 2025 überprüft werden. Für diese Heizkessel aber gilt, dass bereits bei der Erstmessung die Grenzwerte der Stufe 1 der 1.BImSchV eingehalten werden müssen.

Handbeschickte Zentralheizungen mit einer Leistung über 15 kW, die vor dem 22. März 2010 eingebaut worden sind, müssen nun auch alle zwei Jahre überprüft werden und die derzeit noch bestehenden Grenzwerte einhalten. Die Einhaltung der Grenzwerte der Stufe 1 ist dabei wiederum abhängig vom Tag der Errichtung, analog zum obigen Zeitraster.

Moderne Heizkessel sind besonders sparsam im Verbrauch

Auch dann, wenn die Grenzwerte eingehalten werden, kann sich ein Kesseltausch schon heute lohnen. Moderne Kesselanlagen senken deutlich die Emissionen und haben einen höheren Wirkungsgrad. Das heißt konkret für den Betreiber: Weniger Brennstoffverbrauch und geringere Brennstoffkosten. Wer bis zum 31. Dezember 2014 seinen alten Kessel gegen einen modernen Kessel tauscht, für den gelten die Grenzwerte der Stufe 1 auch über das Jahr 2015 hinaus. Die ab dem 1. Januar 2015 neu installierten Heizkessel müssen dann wesentlich strengere Grenzwerte einhalten. Im Zweifel weiß der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger Rat.

Mehr zu den Brennstoffen unter www.heizprofi.com.

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Basis sind Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Qualitätssprung: Alle AURO-Produkte kobaltfrei

AURO erfüllt geänderte Anforderungen der Norm EN 71-3 zur Sicherheit von Spielzeug und produziert ab sofort alle Produkte kobaltfrei

Qualitätssprung: Alle AURO-Produkte kobaltfrei

AURO Produkte jetzt mit kobaltfreien Trockenstoffen

Braunschweig, Mai 2013 – Bei Bau- und Wohnprodukten steht die Qualität für Mensch und Umwelt immer an erster Stelle. Auch Farben und Pflegemittel für den Wohnbereich gehören dazu. AURO, dem konsequenten Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, ist es gelungen, als einer der ersten Hersteller die neuen Anforderungen der Norm EN 71-3 zur Sicherheit von Spielzeug zu erfüllen. Ab sofort produziert AURO alle seine Produkte mit kobaltfreien Trockenstoffen. Mit den technisch hochwertigen Ölen, Lacken und Lasuren zeigt das Braunschweiger Unternehmen eine neue Generation zukunftssicherer Produkte. Die Artikel sind zudem TÜV geprüft und zeigen mit der lückenlosen Volldeklaration maximale Transparenz.

Die selbstgesteckten Ziele in puncto Sicherheit und Qualität hat AURO wieder erfüllt. Mit seinen hohen technischen Qualitätsansprüchen setzt der ökologische Hersteller von Naturfarben ein klares Zeichen. Um den Anforderungen der europäischen Norm, die die Grenzwerte über die Bioverfügbarkeit von bestimmten löslichen Elementen in Kinderspielzeug festlegt, gerecht zu werden, müssen lackierte Oberflächen von Spielzeug oder Spielgeräten gesundheitlich ohne Risiko sein.

„Mit den kobaltfreien Trockenstoffen möchten wir nicht nur die Anforderungen der DIN EN 71-3 erfüllen, sondern unseren Kunden die Sicherheit geben, dass unsere Lacke, Lasuren und Öle und Wachse technisch auf höchstem Niveau und auf dem neuesten Stand sind“, erklärt Matthias Licht, Laborleiter von AURO.

Auch der Vorstand von AURO, Edwin Hribek, erläutert den Schritt: „Mit diesem Qualitätssprung und der Erfüllung der neuen Richtlinie schaffen wir wieder ein weiteres Verkaufsargument für unsere Händler. “

Die AURO-Produkte erfüllen zudem die DIN 53160 (Speichel-, Schweißecht)

AURO-Produkte nach neuer DIN EN 71 Teil 3 (Spielzeugnorm) und DIN 53160 (Speichel-, Schweißechtheit), finden Sie unter folgendem Link:
http://www.auro.de/de/produkte/zertifizierungen/produktzertifzierungen/index.php

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird an den Standorten Deutschland und Österreich. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt:
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281 41-32
schrader@auro.de
www.auro.de

Pressemitteilungen

Bioweine: die bessere Alternative

„Pestizide: Gift-Weine trüben Frankreichs Weingeschäft“

Pestizidrückstände, tausendfach höher als im Trinkwasser erlaubt: In Frankreich wurde hochgiftige Chemie in Weinen entdeckt. Die Branche spielt die Gefahren herunter, die Behörden verweisen auf nicht vorhandene Grenzwerte. Die Winzer fürchten nun um ihr lukratives Geschäft.“
Von Stefan Simons, Bordeaux in Spiegel Online vom 23.12.2008

Kommentar von Erich Hartl:
Seit Veröffentlichung dieses Berichts in dem auch einer unserer Biowinzer, nämlich Nicolas Despagne vom Chateau Maison Blanche zitiert wird, sind mehr als 4 Jahre vergangen. Grenzwerte für Pestizidrückstände in Wein gibt es bisher immer noch nicht.

Die konventionelle Weinwirtschaft wiegelt ab und beruft sich auf das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), wonach von keinem der betroffenen Weine ein Gesundheitsrisiko ausgeht. Aber wer weiß denn, welche Langzeitwirkung jeder einzelne Wirkstoff, jedes einzelne Molekül dieser Pestizide erzeugt und wie sie langfristig im menschlichen Körper wirken? Es gibt bisher nur Annahmen und Schätzungen, aber verständlicherweise keine Langzeitstudien die belegen können, welche Dosis dieser Gifte von Menschen bedenkenlos aufgenommen werden können, ohne gesundheitliche Schäden befürchten zu müssen..

Man darf nicht vergessen, dass Wein immer schon ohne chemisch-synthetische Pestizide
erfolgreich kultiviert werden konnte und dass dies heute bereits wieder etwa 5 % der europäischen Biowinzer tun. Worin liegt also der Sinn, hochgiftige Spritzmittel einzusetzen?

Wer reine, unbelastete Weine bevorzugt und hohe Ansprüche an die Weinqualität stellt, ist gut beraten, Bioweine zu genießen. Ein Anbieter hochwertiger Bioweine ist der seit 30 Jahren bestehende Familienbetrieb Biowein[pur] Hartl. Seine Weine bezieht Biowein[pur] Hartl überwiegend von kleinen Weingütern, deren Weinberge sich in isolierten Lagen in gesunder Natur befinden und nicht von der Abdrift chemiespritzender Nachbarn kontaminiert werden.
Zum Schluss noch ein guter Rat für Bioweinkäufer: nehmen Sie nur Weine deren Herkunft auf dem Flaschenetikett (Name des Weinguts oder des Winzers, Adresse, Originalabfüllung auf dem Weingut, (mis en bouteille au Château, au Domaine, élevé et mis en bouteille par le producteur, imbottigliato all origine da Tenuta (Azienda agricola, Produttore, embotellat a la Propretat, produced and bottled etc.) eindeutig nachvollziehbar ist. Verdächtig niedrige Preise für Bioweine in Verbindung mit sogenannten Fremd- oder Händlerabfüllungen sind zu hinterfragen, denn ein vorhandendes Biozertifikat alleine bestätigt nur die Einhaltung von Minimalanforderungen an einen Biowein.

Biowein[pur] Hartl importiert und vertreibt seit 1983 Weine aus kontrolliert biologischen Anbau. Die Inhaberin ist Ursula Hartl, die mit ihrem Mann den Betrieb führt und bei der Auswahl der Weine von Anfang an ein klares Konzept hatte: Alle Weine mussten unabhängig von ihrem Preis von bestmöglicher Qualität sein und ein hervorragendes Preis/Qualitätsverhältnis besitzen. Ausserdem mussten alle Weine ausschließlich Original-Weingutabfüllungen sein.

Die im Sortiment von Biowein[pur] Hartl befindlichen Weine kommen überwiegend von kleineren Weingütern aus Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Österreich und Deutschland. Ergänzt wird das Programm mit feinem Olivenöl, Aceto Balsamico, Prosecco, Cremant, Champagne, Grappa, Cognac, Gläser und Weinzubehör.
Der Verkauf/Versand erfolgt an Privatpersonen, Gastronomie und Handel vor Ort, sowie über das Internet.
Diese Bioweine kommen aus Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Österreich und Deutschland

Kontakt:
Biowein[pur] Hartl
Erich Hartl
Dreifürstensteinstrasse 1 – 3
72116 Mössingen
07473 9520710
hartl@weinpur.de
www.biowein-pur.de