Tag Archives: Grillen

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Grillen mit Kindern: Stockbrot und Marshmallows stehen hoch im Kurs

Immer ein Auge auf die Sicherheit

Raus an die frische Luft! Heute wird gegrillt. Da ist der Jubel groß – vor allem beim Nachwuchs. Was gibt es auch Schöneres, als einen sonnigen Tag im Freien zu verbringen, gemeinsam mit Eltern und Freunden? Und die Leidenschaft zum BBQ entwickelt sich schon in jungen Jahren. Früh übt sich also, wer ein Grillmeister werden will.

Immer ein Auge auf die Sicherheit

Grundsätzlich sollte die Sicherheit beim Grillen mit Kindern im Vordergrund stehen. Die erste Voraussetzung dafür ist ein stabiler Grill, der so aufgestellt sein muss, dass er nicht umkippen kann. Auf flüssige Grillanzünder wie Spiritus ist grundsätzlich zu verzichten, da diese Anzünder mit einer Stichflamme verpuffen können. Und wenn das Feuer angefacht ist, darf es nicht aus den Augen gelassen werden – insbesondere nicht, wenn sich Kinder in der Nähe aufhalten. Zudem sollte immer ein Eimer mit Wasser zum Löschen bereitstehen.

Grillspieße sind der Hit

Dann kann es losgehen. Angefangen beim beliebten Stockbrot. Ein gut durchgekneteter Teig, der aus 500 g Mehl, 250 ml Milch, 80 ml Öl, 40 g Hefe, 80 g Zucker sowie einer Prise Salz und einem Ei besteht, wird zu dicken Schnüren geformt und spiralförmig um einen Stock gewickelt. Anschließend wird das Brot über der Glut gebacken.

Alles, was sich gut aufspießen lässt, ist beliebt: Fleisch, Würstchen, Paprika und Zucchini ebenso wie Marshmallows oder Bananen. Und rund um die Glut verteilt, können Folienkartoffeln garen, die anschließend mit leckeren Dips gemeinsam verzehrt werden. All das sorgt bei den Kids für Beschäftigung und steigert die Vorfreude.

Qualität entscheidend: Auch beim Brennstoff

Zu einem gelungenen Grillevent gehört auch das passende Brennmaterial. Stück für Stück gleichbleibende Qualität bieten Grillbriketts der Marke „Dauerbrenner“. Sie bilden in 30 Minuten eine perfekte Glut und halten diese über Stunden. Die Herstellung der Dauerbrenner – leicht zu erkennen an der markanten weiß-roten Tüte – erfolgt zu einhundert Prozent aus Rohstoffen, die in Deutschland gewonnen werden, wobei der gesamte Produktionsprozess vom TÜV geprüft und zertifiziert wurde. Nur reinster Kohlenstoff und lebensmittelechte Stärke als Bindemittel sind die Zutaten dieser hochwertigen Grillbriketts. So lässt sich mit gutem Gefühl grillen. Weitere Informationen unter www.dauerbrenner.com

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Last-Minute-Grillrezepte ohne Fleisch: Ran an HERMANNs Kräuterseitlinge!

Wer sich beim Grillen nach gesunder Abwechslung sehnt, aber nicht auf fleischähnlichen Genuss verzichten möchte, greift am besten zu den vegetarischen Bio-Bratwürsten und Bratstreifen von HERMANN. Basis der Produkte ist der Kräuterseitling. Der Pilz wird direkt beim Produzenten in Österreich angebaut, ist fettarm und reich an Mineralstoffen, Ballaststoffen und Vitaminen. Die HERMANN Produkte lassen sich fürs Grillbuffet wunderbar vielfältig interpretieren – auch last minute!

Wer sich etwas auf dem Grill wünscht, das zu einer ausgewogenen Ernährung beiträgt und die Umwelt schont, sollte die vegetarischen Bio-Bratwürste und Bratstreifen von HERMANN probieren. Sie sind komplett fleischlos und doch sehr fleischähnlich in Geschmack und Textur. Verwendet werden rein biologische Zutaten, keinerlei Zusatzstoffe, Konservierungsmittel oder Aromen. Ob Grill-Spieße mit Bratstreifen oder Käsebratwurst und Rostbratwurst mit leckeren Beilagen – mit HERMANN macht Grillen Spaß und das Gewissen schlemmt mit.

Hermann Neuburger, Fleischer aus Tradition und Fleisch-Umdenker aus Überzeugung, hat die Fleischalternativen auf Basis des Kräuterseitlings entwickelt. Fünf Jahre lang hat er mit seinem Sohn eine nachhaltige Fleisch-Alternative gesucht und ist schließlich auf diesen Pilz gestoßen. Der Kräuterseitling hat nicht nur geschmacklich viel zu bieten, er ist auch fettarm und reich an Mineralstoffen, Ballaststoffen sowie Vitaminen. Als die Nachfrage steigt, baut er den Kräuterseitling in Österreich kurzerhand selbst an. Die Zucht ist nur einhundert Meter von der Produktion entfernt.

Mit diesen vegetarischen Last-Minute-Grillrezepten, zu finden unter https://hermann.bio/rezept/, kommen Fleischfans, Flexitarier und auch Kinder voll auf ihre Kosten: „Käsebratwurst auf Grillgemüse“, „Gegrillter Sellerie-Steak-Burger mit Bratstreifen“ und „Hot Dog mit Rostbratwürstchen und Ketchup-Mayo“.

Wichtige Informationen auf einen Blick:
Alle HERMANN Produkte im Überblick: https://hermann.bio/produkte/
HERMANN Produkte sind deutschlandweit aktuell in allen denn’s Biomärkten sowie ausgewählten basic-Märkten und anderen Biomärkten erhältlich.
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Nach jahrelanger Entwicklung haben Hermann und Thomas Neuburger im Herbst 2016 die Produktlinie HERMANN gelauncht. 2018 ist das Produkt auch nach Deutschland gekommen. Erstmals in Europa bildet ein Pilz, der Kräuterseitling, die Grundlage für eine Fleischalternative und stellt damit eine Innovation in der Lebensmittelherstellung dar. Die erste Premium-Alternative zu Fleisch schmeckt nicht nur gut, sondern kann man auch mit gutem Gewissen genießen. Denn anders als in vergleichbaren Produkten stecken in HERMANN nur beste biologische Zutaten, ganz ohne Zusatzstoffe. Weitere Informationen zu Hermann inklusive Shop-Finder unter: www.hermann.bio

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Grillen: Brandrisiko kann mehrere Tage bestehen

Das IFS warnt vor Bränden durch Grillkohle und heiße Asche

In Gärten, auf Balkonen und selbst im Park brutzelt es. Fast alle Deutschen grillen gern, vier von zehn sogar im Winter, wie eine Statista-Umfrage im vergangenen Jahr ergab. Der Juli ist Hochsaison für Grillfreunde, und obwohl der Gasgrill aufholt, setzt ein Großteil überzeugt auf die Klassiker Holzkohle und Briketts.

„Leider werden die Temperaturen und Glühzeiten von vielen weit unterschätzt“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS). Und so endet manch kulinarischer Freizeitspaß mit einem Feuerwehreinsatz.

Ein häufiger Fehler ist die falsche Entsorgung der Kohlereste und Asche. In Versuchen hat das IFS bemerkenswert lange Glühzeiten ermittelt. Wie lange die Temperatur gefährlich hoch bleibt, hängt stark von den Gegebenheiten ab, etwa dem verwendeten Grill und der Menge der Grillkohle. „Wir empfehlen, von einer Brandgefahr von bis zu drei Tagen nach dem Entzünden der Grillkohle auszugehen“, sagt Drews.

Konkret bedeutet das, Kohlereste und Asche dürfen während dieser Zeit nicht in der Mülltonne oder einem anderen brennbaren Behälter entsorgt werden. Nach dem Grillen sollten die Überreste des Brennstoffs zum Abkühlen in einen feuerfesten Behälter mit Deckel gefüllt werden. Sie einfach im Grill zu lassen, hat bereits zu zahlreichen Bränden geführt. Wenn der Grill durch einen Windstoß umfällt oder glühende Partikel herausgetragen werden, sind hölzerne Terrassenböden, Gartenmöbel und gedämmte Fassaden in Gefahr.

In Parks und Wäldern ist das Grillen in der Regel nicht erlaubt. Die Großbrände der zurückliegenden Monate sollten jedem Grund genug sein, diese Verbote zu beachten. Ausnahme sind eigens dafür geschaffene Grillplätze. Auch hier gelten die oben genannten Vorsichtsmaßnahmen für die Entsorgung der Asche.

Eine nordische Variante wird hierzulande immer beliebter: Das sogenannte Schwedenfeuer, bei dem ein aufrecht stehendes und an der Oberseite eingesägtes Stück Baumstamm angezündet wird, ist meist nur für eine gemütliche Atmosphäre gedacht, wird aber auch zum Grillen benutzt. „Die Glut in einem solchen Stamm wird über 1000 °C heiß“, sagt Drews. Das Schwedenfeuer darf darum nicht unbeaufsichtigt im Garten oder auf Grillplätzen stehengelassen werden. Die Überreste sollten großzügig abgelöscht werden oder wie Grillkohle in einem feuerfesten Behälter mehrere Tage abkühlen.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
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Leckeres vom Grill: Dauerbrenner für jedes Gericht

Auf Qualität der Brennstoffe achten

Bei jedem Sonnenstrahl laufen allerorts die Grillgeräte auf Hochtouren. Ob Fleisch, Gemüse oder Fisch – durch unterschiedliche Gewürze und raffinierte Saucen lassen sich immer wieder neue Geschmacksvariationen kreieren. Damit das Grillevent rundum gelingt, sind auch Art und Beschaffenheit des Brennstoffes von entscheidender Bedeutung. Denn die verschiedenen Brennstoffe geben ihre Hitze unterschiedlich ab und beeinflussen somit das Grillergebnis und den Geschmack.

Holzkohle entwickelt eine hohe Anfangshitze und verliert relativ schnell an Temperatur. Somit ist sie der ideale Brennstoff für Kurzgegrilltes wie Würstchen oder Gemüse.

Hochwertige Grillbriketts sind herkömmlicher Holzkohle überlegen. Sie bilden in 30 Minuten eine perfekte Glut, zeichnen sich durch eine hohe Hitzeentwicklung und gleichmäßige Brenndauer über Stunden aus. Grillbriketts sind somit optimal für Fleisch und Geflügel, die mit relativ hoher Hitze bzw. über einen langen Zeitraum gegrillt werden. Durch die intensive Wärmestrahlung schließen sich schnell die Poren des Grillguts mit dem Ergebnis, dass das Fleisch in kurzer Zeit außen knusprig wird und innen saftig und zart bleibt.

Auf Qualität der Brennstoffe achten

Manchmal sind die Kohlenstücke entweder zu groß oder zu klein, ein anderes Mal sind sie zerbröckelt und staubig. Mit stets gleichgroßen Grillbriketts von konstant hoher Qualität überzeugt die Marke „Dauerbrenner“ – leicht zu erkennen an der markanten weiß-roten Tüte. Die Herstellung der Dauerbrenner erfolgt zu einhundert Prozent aus Rohstoffen, die in Deutschland gewonnen werden, wobei der gesamte Produktionsprozess vom TÜV geprüft und zertifiziert wurde. Nur reinster Kohlenstoff und lebensmittelechte Stärke als Bindemittel sind die Zutaten dieser hochwertigen Grillbriketts.

Aufgrund der stets gleichen Form der einzelnen Grillbriketts bieten sie zudem den Vorteil, dass die Hitzeabgabe über rund vier Stunden gleichmäßig verläuft. Durch die langanhaltende Glut eignen sich Dauerbrenner somit auch für jede Grillparty, auf der eine größere Gesellschaft bewirtet und ein ausgedehntes Grillvergnügen gewünscht wird. Weitere Informationen unter www.dauerbrenner.com

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Genussvoll grillen: Verbraucher fragen – der Experte antwortet

Holzkohle oder Grillbriketts – was ist besser?

Bei einem der beliebtesten sommerlichen Freizeitvergnügen, dem Grillen, tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf. Daher hat sich unsere Redaktion an den deutschen Hersteller der hochreinen Grillbriketts der Marke „Dauerbrenner“ gewandt und die häufigsten Fragen rund um den Brennstoff an den Experten Christian van Dongen gestellt.

Holzkohle oder Grillbriketts – was ist besser?
Holzkohle entwickelt nach dem Anzünden für kurze Zeit eine große Hitze, die dann aber schnell wieder nachlässt. Somit ist sie der ideale Brennstoff für Gemüse oder Würstchen, da diese Lebensmittel am besten bei mittleren Temperaturen garen. Grillbriketts zeichnen sich hingegen durch eine lange Brenndauer und gleichmäßige Glut aus. Sie eignen sich daher optimal für Fleisch und Geflügel, da beides bei relativ hohen Temperaturen gegrillt wird.

Welche Rolle spielt die Herkunft der Brennstoffe?
Die Herkunft ist eine Frage der Nachhaltigkeit. Klassische Holzkohle und Briketts basieren zum Teil aus Rohstoffen, die aus Übersee oder Osteuropa stammen. Das bedeutet zum einen lange Transportwege und zum anderen Unsicherheit über die Bedingungen der Herstellung. Will man dies vermeiden, ist „Made in Germany“ ein klarer Hinweis für ein Produkt aus Deutschland.

Gibt es erkennbare Qualitätsunterschiede?
Wer regelmäßig grillt, der weiß, dass Brennstoffe bereits in ein und derselben Tüte unterschiedliche Qualitäten aufweisen können. Mal sind die Stücke zu groß oder zu klein, mal sind sie zerbröselt oder sogar nur noch Staub. Mit stets gleichgroßen Grillbriketts von konstant hoher Qualität überzeugen unsere Dauerbrenner – leicht zu erkennen an der markanten weiß-roten Tüte. Zudem haben sie einen Kohlenstoffgehalt von mehr als 80 Prozent und liegen damit weit über der DIN-Norm für Grillbriketts, die 60 Prozent Kohlenstoff vorschreibt. Sie halten daher Glut und Hitze bis zu vier Stunden.

Warum ist die Asche von Grillbriketts unterschiedlich gefärbt?
Mal ist sie weiß, mal gelb, mal rötlich. Die verschiedenen Färbungen der Asche sind auf harmlose Eisenverbindungen zurückzuführen, die nichts über die Qualität der Briketts aussagen und auch nicht den Geschmack beeinflussen.

Weitere Informationen unter www.dauerbrenner.com

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Sommer, Hüftsteak und die Nachbarn

ARAG Experten sagen, wo und wann man grillen darf.

Lust auf eine knackige Bratwurst oder ein saftiges Steak? Für alle, die im Sommer gerne grillen, servieren die ARAG Experten als Beilage die Antworten auf Fragen wie diese: Wo, wie oft und wie lange?

Wo darf man grillen?
Wer in der Stadt wohnt und keinen zum Grillen geeigneten Balkon besitzt, ist auf öffentliche Plätze wie Parks, Wiesen und Grünanlagen angewiesen. Diese unterstehen in der Regel der Obhut der Kommunen. Auch wenn Grünflächen zum Grillen freigegeben sind, ist offenes Feuer auf dem Rasen in den allermeisten Fällen tabu. Erstens aus Sicherheitsgründen und zweitens, weil es die Grünfläche schädigen würde, was man natürlich vermeiden sollte. Ein handelsüblicher Grill, der Abstand zur Gras- oder Rasenfläche herstellt, ist demnach unverzichtbar. Einmalgrills, die auf dem Boden stehen, sind deshalb oft auch verboten. Wer andere Besucher durch starken Rauch oder fliegende Rußpartikel belästigt, macht sich nicht nur unbeliebt. Das verstößt auch gegen die Regeln beim Grillen auf öffentlichen Plätzen. Man sollte das Feuer also möglichst klein halten. Außerdem muss ein Sicherheitsabstand zu Bäumen und Wohnanlagen eingehalten werden. Und natürlich muss das Feuer immer beaufsichtigt sein. Wer das alles beachtet und dann hinterher noch seinen Müll wegräumt, sollte aber keinen Ärger mit dem Ordnungsamt bekommen und einen entspannten Grillnachmittag genießen. Wer sich nicht an die Regeln hält, riskiert Bußgelder, die laut ARAG Experten schnell ein paar hundert Euro betragen können.

Wie oft darf man grillen?
Wie oft das Grillvergnügen im eigenen Heim erlaubt ist, kommt hauptsächlich darauf an, wo man wohnt. Im eigenen Garten und wenn kein Nachbar belästigt wird, kann man natürlich tun und lassen, was man will. Anders sieht es auf einer Terrasse oder einem Balkon im Mehrfamilienhaus aus: Hierzu gibt es sehr unterschiedliche Gerichtsurteile.

-Das Landgericht Stuttgart begrenzt die Grilldauer auf Balkon oder Terrasse pro Jahr auf dreimal zwei Stunden (Az.: 10 T 359/96).
-Die Richter in Bonn sehen das etwas entspannter: Sie erlauben das Grillvergnügen immerhin einmal monatlich mit vorheriger Ankündigung (AG Bonn, Az.: 6 C 545/96).
-Nach Auffassung des OLG Oldenburg (Az.: 13 U 53/02) darf grundsätzlich nur bis 22.00 Uhr gegrillt werden. Bis zu viermal im Jahr kann es allerdings „sozialadäquat“ sein, bis 24.00 Uhr zu grillen.
-Und das Landgericht München entschied, dass das sommerliche Grillen im Garten erlaubt ist, wenn die Nachbarn dadurch nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt werden (LG München I, Az.: 15 S 22735/01).

Striktes Grillverbot im Mietvertrag: Ist das zulässig?
Das Grillen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses kann durch eine Regelung im Mietvertrag oder in der Hausordnung verboten werden. Halten sich die Mieter trotz Abmahnung nicht an das Verbot, so darf ihnen fristlos gekündigt werden (LG Essen, Az.: 10 S 438/01). Eine andere gültige juristische Entscheidung besagt, dass im Rahmen einer Eigentumswohnanlage durch schlichten Mehrheitsbeschluss der Eigentümerversammlung ein grundsätzliches Grillverbot für Balkone und Terrassen ausgesprochen werden kann. Grund für diese richterliche Ansicht: Das Grillen sei kein fester Bestandteil unserer Wohnkultur (OLG Zweibrücken, Az.:3 W 50/93). Nach Ansicht der ARAG Experten ist diese Auffassung zwar etwas zweifelhaft und nicht gerade zeitgemäß, sie raten jedoch von vornherein zu gegenseitiger Rücksichtnahme. Grillfreunde sollten darauf achten, dass Wärme- und Rauchentwicklung nicht überhand nehmen und dass die entstehenden Dünste nicht in die Nachbarwohnungen ziehen können. Hier hilft oftmals die Nutzung eines Elektro- oder Gasgrills, da dieser lediglich Essens-, aber keinen Ruß- oder gar Spiritusgeruch absondert. Wer nicht ganz auf das Grillvergnügen verzichten möchte, der hat immer noch die Möglichkeit, öffentlich ausgewiesene Standorte fürs Barbecue zu nutzen.

Weitere interessante Informationen unter:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Brandgefahr: Grillkohle richtig entsorgen

R+V-Infocenter: Asche immer vollständig löschen

Wiesbaden, 03. Juni 2019. Nach dem Grillen die Asche auf dem Rasen oder unter Bäumen ausleeren: Das kann einen Brand auslösen – sogar am nächsten Tag noch. Und auch für barfuß laufende Kinder sind heiße Kohlereste gefährlich. Immer wieder führt das zu schweren Verbrennungen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Immer vollständig löschen
Leckere Würstchen oder Gemüse auf dem Grill zu brutzeln, ist ein Vergnügen für Klein und Groß. Doch wohin mit der heißen Kohle, wenn alle satt sind? Ganz gleich, ob im Garten, im Park oder am Strand gegrillt wird: „Grillkohle muss vor dem Entsorgen immer vollständig gelöscht sein. Am besten geht das mit Wasser“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Alternativ können die Kohlereste in einem feuerfesten Behälter auskühlen. Es reicht jedoch in der Regel nicht aus, einfach etwas Sand oder Erde über die noch heißen Kohlen zu schütten. „Grillkohle speichert die Hitze und glüht noch lange nach“, erläutert R+V-Experte Brüning. „Deshalb ist besonders bei vermeintlich kalter Grillasche Vorsicht geboten.“

Bei Brand: Strafanzeige möglich
Löst die heiße Kohle einen Brand aus, muss der Grillmeister mit einer Strafanzeige rechnen und unter Umständen die Kosten des Feuerwehreinsatzes tragen. Wenn sich Personen an nicht sachgemäß beseitigter Grillkohle verletzen, ist zudem eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung möglich.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Grillasche nach Gebrauch mit Wasser ablöschen und dann entweder direkt im Grill, in einem Metalleimer mit Deckel oder an einer anderen ungefährlichen Stelle mindestens 24 Stunden auskühlen lassen.
– Heiße Metallgefäße mit Grillkohle nicht auf einen brennbaren Untergrund stellen. Brandgefahr geht auch vom Funkenflug aus.
– Vollständig erkaltete Grillkohle gehört in den Restmüll, nicht in die Biotonne. Sie ist – im Gegensatz zu Essensresten – nicht kompostierbar.
– In vielen Parks gibt es extra Behälter, in denen Grillkohle und Asche entsorgt werden können. Stehen diese nicht zur Verfügung, gehört die Kohle auch hier abgelöscht in die Restmülltonne und nicht daneben.
– In öffentlichen Bereichen wie Parks und an Badeseen wird häufig gegrillt. Schuhe schützen Kinderfüße vor heißer Kohle und Glasscherben.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Grillzeit ist Risikozeit für Haustiere

Grill darf nie unbeaufsichtigt sein – Tierleckerli können „besänftigen“

Spätestens jetzt beginnt mit den steigenden Temperaturen die langersehnte Grillzeit und damit auch eine Gefahrenzeit für unsere vierbeinigen Lieblinge. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. warnt vor den Risiken des Grillvergnügens für viele Haustiere. Mit der Grillzeit mehren sich in den Tierarztpraxen die tierischen Notfälle. Wichtigste Regel: Den Grill nie unbeaufsichtigt lassen. Spielende Kinder und tobende Hunde oder neugierige Katzen können die oft auf wackeligen Beinen stehenden Grillgeräte schnell zum Sturz bringen. Es drohen nicht nur Verletzungen, sondern es besteht auch hohe Brandgefahr.
Auch wenn das Grillen selbst gelingt, so können verfütterte Grillreste den Haustieren schweren Schaden zufügen. Hunde mit massivem Erbrechen, Durchfällen und Verstopfungen füllen besonders nach schönen Sommerwochenenden die Praxen der Tierärzte. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen warnt vor dem Verfüttern von Grillresten und besonders Knochenteilen nach dem Grillen und speziell Geflügelknochen, da diese für Hunde tödlich sein können.

Besonders die Splitter der Knochen können die empfindlichen Darmwände wie Nägel durchbohren und Futterreste können dann in den Bauchraum eindringen und tödliche Entzündungen auslösen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wenn Hunde größere Mengen der Restknochen nach einem Grillabend – bewusst oder als „Beute“ – auffressen, so können sie den Darm verstopfen. Eine große Gefahr für Hunde. Der Bund Deutscher Tierfreunde (BDT) rät Tierhaltern, die bemerken, dass ihr Liebling eine größere Menge der leckeren aber auch gefährlichen Grillkost „erwischt“ hat, das Tier genau zu beobachten und im Zweifelsfall schnell einen Tierarzt aufzusuchen. Kurz nach der Futteraufnahme kann der Tierarzt den Hund noch ohne große Komplikationen durch eine Spritze zum Erbrechen bringen.
Wenn der Vierbeiner aber aufgrund von bereits eingetretenen Verstopfungen Probleme mit dem Kotabsatz, kann auch in Notfällen ein Esslöffel pflanzliches Öl auf etwa zehn Kilogramm Körpergewicht verabreicht werden. Muss sich der Hund jedoch zusätzlich Übergeben, so sollte möglichst schnell ein Tierarzt aufgesucht werden, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Zudem sind die oft scharf gewürzten Grillteile für Hunde und auch Katzen schwer verdaulich. Sie können die Gewürze nicht wie Menschen verarbeiten.
Grundsätzlich sollten Grillfans und Tierliebhaber auf das Füttern mit Knochen komplett verzichten, auch wenn Bello noch so traurig schaut. Am besten ist es, einige spezielle Hundeleckerli bereit zu halten. So hat der vierbeinige Liebling zumindest die Illusion, dass für ihn der Grillabend auch ein Vergnügen war, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Einfach clever: Mit dem Anzündkamin schneller zum Grillgenuss

Qualität unterm Rost für Genuss auf dem Rost: „Dauerbrenner“ Grillbriketts

Steigen die Temperaturen, zieht es viele ins Freie und an den Grill. Ob mit Freunden oder der Familie, das zünftige Barbecue gehört einfach zum geselligen Leben dazu. Um die Glut zu entfachen, gibt es viele Methoden: Die einen wedeln, die anderen pusten, andere greifen zum Föhn oder Blasebalg. Eine besonders einfache und sichere Variante ist die Kombination aus Anzündkamin und Grillbriketts.

Und so funktioniert“s: Den Anzündkamin mit Briketts befüllen. Danach ein paar Anzündwürfel – oder idealerweise Brennpaste – in einem feuerfesten Gefäß entfachen und den Anzündkamin darüber stellen. Nach ca. 30 Minuten sind die Grillbriketts durchgeglüht. Jetzt kann der Inhalt des Anzündkamins behutsam in den Grill geschüttet werden, wobei die Hände vorzugsweise mit Ofenhandschuhen vor der Hitze zu schützen sind.

Qualität unterm Rost für Genuss auf dem Rost: „Dauerbrenner“ Grillbriketts

Beim Anzündkamin wirkt ein einfaches physikalisches Prinzip, das als Kamineffekt bezeichnet wird: Warme Luft steigt immer nach oben. Durch die zylindrische Form des Anzündkamins – ähnlich einem Schornstein – entsteht im Innern ein Unterdruck. Die von unten nachströmende Frischluft wird erhitzt, steigt nach oben und facht die Grillbriketts weiter an. Das sorgt für ein schnelles und gleichmäßiges Durchglühen.

Damit das kulinarische Vergnügen auch entspannt bleibt, sollte beim Kauf der Grillbriketts auf Qualität geachtet werden. Hier empfehlen sich zum Beispiel die hochwertigen Produkte der Marke „Dauerbrenner“ aus deutscher Herstellung, die leicht an der orange-weißen Verpackung zu erkennen sind. Bestehend aus Kohlenstoffkonzentrat sind sie reine Energiebündel und halten die Glut bis zu vier Stunden. Dadurch entfällt häufiges und oftmals lästiges Nachlegen. Und so bleibt genügend Zeit für das Wesentliche: Saftige Steaks, knusprige Würstchen und leckeres Gemüse.

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NEU: Tefal Smokeless Indoor Grill

Gesundes Grillen an 365 Tagen im Jahr – ganz ohne dicke Luft

Hardcore-Griller grillen auch im Winter draußen. Allerdings muss man dafür extrem abgehärtet sein und über einen Balkon oder Garten verfügen. Wer es lieber gemütlich mag und trotzdem nicht auf ein ordentliches Steak, Würstchen oder Grill-Gemüse verzichten möchte, benötigt einen Indoor Elektrogrill. Mit diesem kann bequem in den eigenen vier Wänden gegrillt werden, ohne dass sich unangenehmer Grillgeruch ausbreitet, der sich in Kleidung und Haaren festsetzt. Der neue Smokeless Indoor Grill von Tefal verhindert durch die innovative Anordnung von Grillrost und Heizstäben, dass das Fett wie sonst üblich direkt auf die Grillfläche tropft. Lücken zwischen den Heizstäben sorgen dafür, dass es sich stattdessen in einer integrierten Auffangschale sammelt. Durch diesen Vorgang verbrennt weniger Fett, wodurch deutlich weniger Rauch und Grillgeruch entsteht. Mit dem Smokeless Indoor Grill von Tefal kann also problemlos in der Wohnung gegrillt werden – und das völlig wetterunabhängig an 365 Tagen im Jahr.

Volle Power bei kompaktem Design
Mit 2000 Watt Leistung und zwei voneinander unabhängigen Heizzonen mit einer Temperatur von bis zu 230 Grad gelingen Fleisch, Fisch und Gemüse schnell und unkompliziert. Einfach das Grillgut auf die beiden Heizzonen verteilen und je nach Zubereitungsart die Temperatur individuell über zwei verschiedene Regler einstellen. So können unterschiedliche Lebensmittel gleichzeitig und optimal gegrillt werden. Da die einzelnen Platten und die Auffangschale abnehmbar sowie spülmaschinengeeignet sind, gelingt auch die Reinigung ohne großen Aufwand. Anschließend lässt sich das Gerät dank seines kompakten Designs ganz einfach verstauen.

Wegweisende Innovationen, clevere Funktionen, außergewöhnliches Design. Was mit der Antihaftbeschichtung einer Pfanne begann, führte zu revolutionären Produkten für Alltag und Küche, die jeden Tag ein bisschen entspannter gestalten. Konsequent an die Bedürfnisse seiner Kunden angepasst, überzeugt Tefal immer wieder durch neuartige Lösungen im Haushalt.

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