Tag Archives: Großeltern

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Stammzell-Einlagerung für die Zukunft

Auch Großeltern können Vorsorge schenken

Stammzell-Einlagerung für die Zukunft

Foto: Fotolia / GordonGrand (No. 6055)

sup.- Wenn Nachwuchs unterwegs ist, bekommt die familiäre Zukunftsplanung eine größere Bedeutung. Mit jedem Kind wächst die Verantwortung der Eltern, die Basis für ein möglichst langfristiges Wohlergehen aller Familienmitglieder zu schaffen. Auch viele Großeltern sehen sich in der Pflicht, den künftigen Lebensweg ihrer Nachkommen abzusichern. Oft geschieht dies beispielsweise durch die Einrichtung eines Sparkontos oder Anlagefonds mit großzügigem Startguthaben bzw. durch den Abschluss einer Ausbildungsversicherung. Der wichtigste Bereich der Vorsorge bei Neugeborenen ist jedoch zweifellos die Gesundheitsvorsorge. Dafür ist natürlich zunächst einmal die Einhaltung aller Früherkennungsuntersuchungen beim Kinderarzt wichtig. Aber mittlerweile gibt es für Eltern wie für Großeltern die Option, eine zusätzliche Vorsorgemaßnahme zu ergreifen, die sich tatsächlich bis weit in die Zukunft erstreckt: Mit der Einlagerung von Nabelschnurblut bzw. Nabelschnurgewebe unmittelbar nach der Geburt lassen sich die Stammzellen aus diesem frühen Lebensstadium als wertvoller medizinischer Rohstoff konservieren.

Das Depot kann bei einer späteren Erkrankung des Kindes möglicherweise die dringend benötigten Stammzellen für eine Behandlung liefern. Denn die Nabelschnur hat ein großes Potenzial an jungen, vitalen und unbelasteten Stammzellen, die besonders teilungs- und wandlungsfähig sind. „Sie bilden mit diesen Eigenschaften optimale Voraussetzungen für bereits er-probte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, sagt der Stammzellexperte Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Mit der Übernahme der Einlagerungskosten können Oma und Opa zur Geburt des Enkelkinds also ein Geschenk präsentieren, das hoffentlich nie, vielleicht aber auch erst nach Jahrzehnten gebraucht wird. Dass das medizinische Potenzial dieser Vorsorgeform schon heute eine Rolle spielt, belegen die aktuellen Daten von Vita 34, der größten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum: Seit 2004 konnten schon in 31 Fällen schwer Erkrankte mit eingelagerten Nabelschnur-Stammzellen behandelt werden ( www.vita34.de). Bei den meisten dieser Patienten handelte es sich um Kinder, die beispielsweise an Hirnschäden, schweren Immundefekten oder verschiedenen Formen von Leukämie litten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Sozialversicherungsrecht

Gesetzliche Unfallversicherung: Kein Versicherungsschutz für Kind bei Betreuung durch Großmutter

In vielen Familien passen regelmäßig auch Verwandte wie zum Beispiel die Großeltern auf die Kinder auf. Erleidet ein Kind während dieser Betreuung einen Unfall, zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Gesetzlich unfallversichert sind Kinder nur bei einer staatlich organisierten oder vermittelten Betreuung. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Bundessozialgericht entschieden.
BSG, Az. B 2 U 2/17 R

Hintergrundinformation:
Die Großeltern spielen in vielen Familien eine wichtige Rolle bei der Betreuung von Kindern. Haben die Eltern keine Zeit, etwa weil sie arbeiten müssen, kümmern sich oft Oma und Opa um den Nachwuchs. Doch wie sieht es mit dem Unfallschutz aus, wenn sich ein Kind in der Obhut der Großeltern verletzt? Passiert ein Unfall während der Tagespflege in einer staatlich anerkannten Kindertagesstätte, sind Kinder durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Genauso ist es laut Gesetz bei der Betreuung durch „geeignete Tagespflegepersonen“. Gelten auch die Großeltern als „geeignet?“ Der Fall: Eine Großmutter hatte regelmäßig ihre beiden Enkelkinder, einen Jungen und ein Mädchen, betreut. Die Kinder blieben oft tagsüber bei ihr und übernachteten manchmal auch dort. Eines Tages stürzte der einjährige Junge in den Swimmingpool auf dem Grundstück der Großmutter. Nach seiner Rettung blieben durch den Sauerstoffmangel Hirnschäden zurück, die unter anderem zu einer Epilepsie führten. Der Junge ist damit auf Dauer schwerbehindert. Die Großmutter versuchte nun durchzusetzen, dass die gesetzliche Unfallversicherung den Unfall als Versicherungsfall anerkennt und entsprechend zahlt. Sie war der Ansicht, dass sie selbst auch als „geeignete Tagespflegeperson“ anzusehen sei. Daher müssten die Kinder während ihrer Betreuung gesetzlich unfallversichert sein. Das Urteil: Das Bundessozialgericht war anderer Ansicht. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erläuterte das Gericht, dass eine rein private Betreuung ohne staatliche Beteiligung nicht unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung falle. Unter „geeignete Tagespflegepersonen“ seien nur Personen zu verstehen, die beim Jugendamt registriert seien, die eine entsprechende Eignung nachgewiesen hätten und die das Jugendamt vermittelt habe. Hier musste die gesetzliche Unfallversicherung daher keine Leistungen für das verletzte Kind erbringen.
Bundessozialgericht, Urteil vom 19. Juni 2018, Az. B 2 U 2/17 R

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Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Pressemitteilungen

Erbe und Familie: Magazin Prinzip Apfelbaum mit Rat und Denkanstößen

Wie geben Großeltern Werte weiter? Wie schreibt man Familiengeschichte fort? Wie spricht man mit den Kindern darüber, was man mit dem Erbe weitergeben will? – Ausgabe 2 des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ widmet sich dem Thema FAMILIE.

 

Berlin, 12. März 2018 – „Man kann sich seine Familie nicht aussuchen.“ Im Gegensatz zu Freunden, Bekannten und Liebesbeziehungen begleitet die Familie uns in der Regel ein Leben lang. Was bedeutet Familie? Eine Frage, die nicht so einfach zu beantworten ist. Generationenübergreifende Unterstützung und eine große Verantwortung, aber auch: bedingungslose Liebe und das Wissen, dass immer jemand da ist. Den vielen Facetten der Familie widmet sich die zweite Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

 

Nachdenken über Erbe und Familie

Das Erbe gemeinsam regeln – ein wichtiges Thema innerhalb der Familie. In der aktuellen Ausgabe erläutert Rechtsanwalt Michael Beuger das Berliner Testament, eine besondere Form der gemeinschaftlichen Verfügung. Welche Vorteile dieses Testament hat und was beim Aufsetzen zu beachten ist, erklärt er im Interview.

 

Über die Beziehung von Großeltern und Enkeln

Die Großeltern-Rolle ist eine besondere. Losgelöst von Erziehungsaufgaben und Jobverpflichtung können Oma und Opa zu den Enkeln eine einzigartige Beziehung aufbauen. Die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“ thematisiert die Unterstützung, die Großeltern für die Familie bedeuten. Viele Eltern könnten ohne Oma und Opa ihrem Beruf nicht im gewünschten Umfang nachgehen oder stünden im Krankheitsfall ganz alleine da. Großeltern springen ein und halten ihren berufstätigen Kindern den Rücken frei.

 

Interview mit Michael Wolffsohn über das Erbe seines Großvaters

Leserinnen und Leser erfahren im aktuellen Online-Magazin unter anderem, wie der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn das Erbe seines Großvaters weiterführte – und so ein einzigartiges interkulturelles Bildungs- und Integrationsprojekt entstand.

 

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt

Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt. In Ausgabe 2 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten sie haben, wenn es keine Erben für den Nachlass gibt.

 

Dritte Ausgabe zum Thema Abschied erscheint im Mai 2018

Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema FAMILIE ist ab sofort kostenfrei verfügbar.

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Nummer 3 erscheint im Mai 2018. Dann wird das Thema Abschied im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter. 

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“

Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

 

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

 

Pressekontakt:

Julia Mihok, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum”, Oranienstraße 185, 10999 Berlin
Weitere Informationen und Bildmaterial unter
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Zur Geburt Gesundheitsvorsorge schenken

Was Großeltern für ihre Enkel tun können

sup.- Rechtzeitig mit den werdenden Eltern abgestimmt, können Großeltern bei der Geburt ihres Enkelkindes den Grundstein für eine lebenslange Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge legen. Die Nabelschnur von Säuglingen enthält ein großes Potenzial an vitalen und unbelasteten Stammzellen, die äußerst teilungs- und wandlungsfähig sind. Sie bilden mit diesen Eigenschaften ideale Voraussetzungen für im späteren Leben des Enkelkindes vielleicht erforderliche therapeutische Anwendungen auf Basis von Stammzellen. Ohne eine entsprechende Vereinbarung mit einer privaten Stammzellbank (z. B. www.vita34.de) landet die Nabelschnur und damit eine wertvolle Quelle für die individuelle Gesundheitsvorsorge im Klinik-Müll. Mit ihrem finanziellen Engagement können Großeltern dafür Sorge tragen, dass dem Nachwuchs ein persönliches Stammzelldepot, gewonnen aus dem Nabelschnurblut sowie -gewebe, durch fachgerechte Einlagerung im Bedarfsfall zur Verfügung steht.

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Geschenkidee für werdende Großeltern

Stammzellen fürs Enkelkind sichern

Geschenkidee für werdende Großeltern

Foto: Fotolia / Monkey Business (No. 5738)

sup.- Unser höchstes und gleichzeitig verletzlichstes Gut ist unsere Gesundheit. Junge Menschen sind sich dieser Tatsache oft nicht bewusst und belächeln gerne Glückwünsche zu ihrem Geburtstag von älteren Verwandten, die sich in erster Linie auf ihre Gesundheit beziehen. Aber Menschen, die bereits Erfahrungen mit einer schweren Erkrankung am eigenen Leibe oder bei nahen Angehörigen oder Freunden gemacht haben, wissen nur zu gut, wie unschätzbar hoch der Stellenwert eines gesundheitlich unbelasteten Lebens ist. Und dies trifft auch auf werdende Großeltern zu, deren Kinder Nachwuchs erwarten. Die Gesundheit ihrer Enkelin oder ihres Enkels hat für sie wie natürlich ebenso für die Eltern oberste Priorität.

Was viele nicht wissen: Mit ihrem Engagement können Großeltern bei der Geburt ihres Enkelkindes den Grundstock für eine einmalige Gesundheitsvorsorge legen. Die Nabelschnur von Säuglingen enthält ein großes Potenzial an jungen, vitalen und unbelasteten Stammzellen, die äußerst teilungs- und wandlungsfähig sind. „Sie bilden mit diesen Eigenschaften optimale Voraussetzungen für bereits erprobte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, erläutert der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Im Vorfeld zur Geburt haben Großeltern, die finanziell oft besser gestellt sind als junge Familien, die Möglichkeit, mit einer hierauf spezialisierten Stammzellbank einen Vertrag abzuschließen, damit diese wertvollen Stammzellen ihres Enkelkindes durch fachgerechte Einlagerung für Jahrzehnte gesichert werden. Ohne solch eine entsprechende Vereinbarung landet die Nabelschnur nach wie vor komplett im Klinikmüll.

Die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum hat das Unternehmen Vita 34 ( www.vita34.de) aufgebaut. Als bislang einzige Stammzellbank hat Vita 34 die behördliche Genehmigung erlangt, um sowohl das Blut wie auch das Gewebe der Nabelschnur einlagern zu dürfen. Das Leipziger Unternehmen bietet außerdem die Kombination eines individuellen Stammzelldepots fürs Kind plus eines öffentlichen Stammzelldepots an und übernimmt für dieses zusätzliche Spendendepot die Gebühren. Die einmaligen Kosten für dieses so genannte VitaMeins&Deins-Angebot betragen 1.990 Euro zusätzlich einer jährlichen Einlagerungsgebühr von 48,20 Euro. Unterschiedliche Finanzierungsmodelle je nach Laufzeit mit Monatsraten ab etwa 20 Euro sind möglich.

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Schaukelpferd und Schaukelstuhl

Ein Wochenende für Großeltern und Enkel am 30.4. und 1.5.2016 im FEZ-Berlin

Schaukelpferd und Schaukelstuhl

(NL/7806228844) Starke Oma/Opa- und Enkelteams sind gefragt beim Großeltern-Enkelfest im FEZ-Berlin. In Zusammenarbeit mit dem Verein Dritter Frühling e. V. wird das FEZ am 30. April und 1. Mai getreu dem Motto Schaukelpferd und Schaukelstuhl zum Treffpunkt der Generationen.

An zwei Tagen haben Großeltern und Enkel endlich Zeit für ausgiebiges Spielen, Basteln, Bauen, Singen und Tanzen.

Kreative und lustige Mitmachangebote wie Enkeltagebücher binden, einen Modellspielplatz bauen, Schnitzaktionen mit Holz, Malaktionen an der Staffelei, Schattenspiele u.v.m. bieten die Möglichkeit, voneinander zu lernen.
Und traditionell zur Walpurgisnacht kommt auch die Hexe Walpurga ins FEZ, um mit Großeltern und Enkeln am Hexentanzplatz zu tanzen, zu spielen und spannende Geschichten zu spinnen.

Aus dem Programm:

Astrid-Lindgren-Bühne
Schneewittchen und die sieben Zwerge (ab 4 Jahre)
Puppenbühne Allerhand (Raum 302)
Hinter den sieben Bergen wohnen die sieben fleißigen Zwerge. Eines Tages bemerken sie, dass jemand von ihren Tellerchen gegessen hat. Und wer schläft denn dort in ihrem Bettchen? Auch die böse Stiefmutter hat es in ihrem magischen Spiegel schon entdeckt. Schnell, lasst uns Schneewittchen warnen! Das Mitspielstück wird alternativ für Kinder ab 4 Jahren und für Grundschulkinder der 1.-3. Klasse gespielt.
Sa 30.4. So 1.5., jeweils 14 16 Uhr

Alice-Museum für Kinder
Alles Familie!
Eine Mitmachausstellung für Kinder von 6-12 Jahren.
Sa/So | 12-18 Uhr

Sa 30.4. und So 1.5. jeweils 12-18 Uhr im FEZ-Berlin
Ticket: 4,- | Familien ab 3 Personen: 3,50 p.P.
zzgl. Materialkosten

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„Elternzeit für Großeltern“ – Verbraucherfrage der Woche der D.A.S.

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Herbert G. aus Duisburg:
Ich bin 60 und betreue regelmäßig unser Enkelkind. Seine Mutter ist alleinerziehend. Aber: Auch ich arbeite. Gibt es nicht für Großeltern etwas Ähnliches wie die „Elternzeit“?

Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung:
Paragraph 15 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes räumt auch Großeltern einen Anspruch auf „Elternzeit“ ein – als Ausnahme und unter besonderen Voraussetzungen. Großeltern erhalten sie nur, wenn ein Elternteil des Enkels noch minderjährig ist oder sich im letzten oder vorletzten Jahr seiner Ausbildung befindet. Diese muss vor dem 18. Lebensjahr begonnen worden sein. Außerdem muss das Enkelkind mit den Großeltern in einem Haushalt wohnen und überwiegend von diesen betreut werden. Der Anspruch besteht nur für Zeiten, in denen keiner der Elternteile des Kindes selbst Elternzeit nimmt. Treffen die genannten Kriterien auf Ihre Familiensituation zu, können Sie Elternzeit beantragen. Übrigens können Großeltern dies auch in Notfällen tun: Wenn die Eltern ihr Kind wegen einer schweren Krankheit, Schwerbehinderung oder Tod nicht selbst betreuen können.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.135

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So fördert der Staat die Kinderbetreuung

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) informiert

Mit dem Ende der Sommerferien stellt sich für berufstätige Eltern wieder die Frage, wie sie ihre Kinder am besten betreuen lassen können. Die Lösungen reichen von der Nachmittagsbetreuung in der Schule über den engagierten Einsatz der Großeltern bis zur Beschäftigung eines Au-pairs. „Wer die Betreuung geschickt organisiert, tut nicht nur seinem Nachwuchs etwas Gutes, sondern kann dafür bis zu 6.000 Euro pro Kind in der Steuererklärung geltend machen“, informiert Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.). „Tochter oder Sohn dürfen allerdings noch nicht ihren 14. Geburtstag gefeiert haben.“ Denn dann berücksichtige das Finanzamt zwei Drittel der angegebenen Kosten als Sonderausgaben.

Mit einem weitverbreiteten Irrtum räumt Robert Dottl gleich zu Beginn auf: „So sehr Pädagogen etwa Spanischkurse, Gitarrenunterricht oder Reitstunden auch befürworten – steuerlich abzugsfähig sind sie leider trotzdem nicht.“ Dies gelte auch für Mitgliedsbeiträge von Vereinen. Bietet die Schule am Nachmittag neben einer Hausaufgabenbetreuung auch entsprechende Freizeitaktivitäten an und werden hierfür von den Eltern Beiträge erhoben, sollten diese um eine getrennte Aufschlüsselung der Kostenanteile bitten. „Die Entgelte für die reine Betreuung der Hausaufgaben können dann als Sonderausgaben in der Steuererklärung angegeben werden.“ Voraussetzung: Die Zahlung kann durch eine Überweisung belegt werden, darf also nicht bar erfolgt sein.

Ein Obolus für die Großeltern

Verbringen Kinder den Nachmittag nicht in der Schule, sondern in der Obhut ihrer Großeltern, wird deren Engagement ebenfalls honoriert. Der Steuerexperte gibt dazu einen Praxistipp: „Schließen Sie einen Vertrag über die unentgeltliche Betreuung der Enkel, aber legen Sie darin eine Erstattung der Fahrtkosten fest.“ Die Großeltern müssen dann nur eine monatliche Auflistung erstellen, aus der die Anzahl ihrer Fahrten zur elterlichen Wohnung hervorgeht. Auch hier gilt: Die Rechnung darf nicht bar beglichen werden. Den Großeltern entsteht durch die Rückzahlung übrigens kein finanzieller Nachteil, da die Fahrtkosten als Aufwandersatz betrachtet werden, der steuerfrei bleibt.

Greifen die Eltern auf eine bezahlte Betreuung zurück, z. B. auf eine Tagesmutter, können die Betreuungskosten ebenfalls steuerlich geltend gemacht werden. Als Alternative nehmen zahlreiche Familien ein Au-pair in ihr Haus auf. Dieses – meist eine junge, deutschsprachige Frau aus dem Ausland – kümmert sich in einem begrenzten Umfang um die Kinder und unterstützt bei Tätigkeiten im Haushalt. „Wenn aus dem Vertrag nichts Anderes hervorgeht, darf davon ausgegangen werden, dass die Hälfte des Salärs auf die Kinderbetreuung entfällt“, weiß Robert Dottl.

Oft werden die Berater der Lohi von ihren Mitgliedern zudem gefragt, ob die Kosten für Nachhilfe in der Steuererklärung Berücksichtigung fänden. „Im Allgemeinen leider nicht. Dies ist nur möglich, wenn der Arzt eine Legasthenie bescheinigt hat oder die Familie aus beruflichen Gründen in ein anderes Bundesland umziehen musste.“

Mehr Infos zum Thema unter www.lohi.de .

Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 350 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit mehr als 550.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 350 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit mehr als 550.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Familienrecht-Serie: Ich will mein Kind – was ist das Umgangsrecht? (Teil 4)

Ein Interview von Rechtsanwalt Alexander Bredereck mit Fachanwalt für Familienrecht Volker Dineiger, Berlin und Essen.

Trennen sich die Eltern eines gemeinsamen Kindes oder kommt es zur Scheidung, wollen beide natürlich möglichst viel vom Kind haben. In diesem Beitrag klären Rechtsanwalt Bredereck und Fachanwalt Dineiger, wie das mit dem Umgangsrecht der Eltern funktioniert.

Rechtsanwalt Bredereck: Im Familienrecht geht es häufig darum, den Umgang mit den Kindern zu regeln. Was heißt das eigentlich?

Fachanwalt Dineiger: Wenn die Beziehung zwischen den Eltern noch intakt ist, haben ja beide Elternteile Umgang mit den Kindern, sie haben ja täglich im Alltag Kontakt mit ihnen. Geht die Beziehung auseinander, dann ist es eben häufig so, dass das Kind oder die Kinder bei einem der beiden Elternteile bleiben und dort versorgt werden; der andere Elternteil will dann natürlich Kontakt mit dem Kind haben. Das nennt man Umgang.

Rechtsanwalt Bredereck: Wir haben ja schon ausführlich über das Thema elterliche Sorge gesprochen. Ist das das gleiche?

Fachanwalt Dineiger: Nein, das sind zwei verschiedene Dinge. Der Umgang ist der tatsächliche Kontakt mit dem Kind. Unjuristisch ausgedrückt, geht es darum, das Kind bei sich zu haben und mit ihm Zeit zu verbringen. Die elterliche Sorge hingegen betrifft die Aufsicht, Erziehungsrecht usw. Auch das Gesetz unterscheidet zwischen elterlicher Sorge und Umgang.

Rechtsanwalt Bredereck: Was heißt das konkret?

Fachanwalt Dineiger: Das Familienrecht hat natürlich auf die Schwierigkeiten im Laufe der letzten Jahrzehnte reagiert. Das Umgangsrecht der Eltern mit ihrem Kind ist nun in einer eigenen Vorschrift geregelt. Dort sind auch Regelungen enthalten, was das Umgangsrecht genau bedeutet und wie das Umgangsrecht ausgeübt werden muss.

Rechtsanwalt Bredereck: Was heißt also Umgangsrecht genau?

Fachanwalt Dineiger: Nach dem Gesetz hat zunächst einmal das Kind Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; umgekehrt hat auch jeder Elternteil Recht zum Umgang mit dem Kind, interessanterweise aber auch die Pflicht zum Umgang. Das Gesetz geht also zunächst einmal davon aus, dass das Umgangsrecht ein Recht des Kindes ist, in zweiter Linie ist es erst das Recht der Eltern. Dieses Recht ist allerdings auch eine Pflicht. Will als ein Elternteil Umgang, dann muss es diesen Umgang auch durchführen und dies in einer Art, der dem Umgangsrecht gerecht wird. Ein Umgangsrecht kann und darf sich also nicht darauf beschränken, das Kind zu sich zu holen und es dann zum Beispiel die ganze Zeit vor dem Fernseher zu parken.

Rechtsanwalt Bredereck: Was ist beim Umgangsrecht denn noch zu beachten?
Fachanwalt Dineiger: Das Gesetz bestimmt ausdrücklich, dass die Eltern das Umgangsrecht gegeneinander verantwortlich ausüben müssen. Es besteht ausdrücklich die Pflicht der Eltern, dem jeweils anderen Elternteil den Umgang zu ermöglichen und alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum anderen Elternteil eintrübt oder den Umgang erschwert. Das Gesetz will damit ausdrücklich vermeiden, dass das Kind zum Zankapfel wird. Es soll auch verhindert werden, dass die Eltern ihre Streitigkeiten über den Umgang mit dem Kind austragen, also der Umgang mit dem Kind als Druckmittel gegenüber dem anderen Elternteil verwendet.

Rechtsanwalt Bredereck: Was mache ich, wenn das nicht klappt?

Fachanwalt Dineiger: Funktioniert der Umgang wegen Streitigkeiten zwischen den Eltern nicht und klappt auch die Vermittlung über das Jugendamt nicht, dann muss das Familiengericht den Umgang regeln. Das Familiengericht darf Umfang, Zeit und Lage des Umgangs regeln. Gab es gravierende Vorfälle, dann kann das Familiengericht den Umgang auch einschränken oder mit Auflagen versehen. Das kommt beispielsweise vor, wenn nach einer großen Entfremdung des Kindes vom Elternteil das Familiengericht zunächst begleiteten Umgang anordnet.

Rechtsanwalt Bredereck: Umgang jedes zweite Wochenende von Freitag bis Sonntag und die Hälfte der Ferien; ist das der Regelfall?

Fachanwalt Dineiger: Einen Regelfall gibt es nicht. Natürlich ist diese Aufteilung eine, die in der Realität ganz häufig vorkommt. Im Gesetz findet sich das aber nicht. Bei der Regelung des Umgangs muss das Kindeswohl im Vordergrund stehen. Es kommt also darauf an, wie alt das Kind ist, wie die Bindung zum jeweiligen Elternteil ist, ob beide Elternteile in der Lage sind, das Kind auch in der Wohnung zu versorgen und unterzubringen, usw. Je nachdem, wie diese Einzelkriterien zu beurteilen sind, kann das Umgangsrecht umfänglicher sein oder auch knapper. Nachdem beim Umgangsrecht das Kind im Mittelpunkt steht, wird das Familiengericht den Umgang so regeln, wie es für das Kind am besten ist.

Rechtsanwalt Bredereck: Haben Oma und Opa Umgangsrecht?

Fachanwalt Dineiger: Ja, grundsätzlich schon. Das Gesetz gestaltet dieses Umgangsrecht aber schwächer aus, als das Umgangsrecht der Eltern. Oma und Opa und auch die Geschwister haben dann ein Recht auf Umgang mit einem Kind, wenn dieser Umgang dem Kindeswohl dient. Hier ist also positive Voraussetzung, dass bei dieser Umgangsformen im Streitfall dargelegt werden kann, dass der Umgang für das Kind wichtig ist und für die Kindesentwicklung förderlich ist. Dieses Kriterium besteht beim Umgangsrecht der Eltern mit ihrem eigenen Kind so nicht. Dieses Umgangsrecht in der abgeschwächten Form besteht im übrigen auch für sonstige Bezugspersonen des Kindes, mit denen das Kind eine sozial-familiäre Beziehung gepflegt hat oder pflegt.

16.07.2014

Ein Beitrag von Rechtsanwalt Alexander Bredereck und Fachanwalt Volker Dineiger, Berlin und Essen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com.

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Oma und Opa als Experten: Neue Technik-Rubrik bei grosseltern.de

Das Ratgeber- und Produktportal www.grosseltern.de hat sein Angebot um die Rubrik Technik und Kommunikation ausgebaut: Die neue Technik-Serie unter http://grosseltern.de/expertenrat/technik-und-kommunikation/ macht Großeltern zu Experten und gibt ihnen die Chance, mit ihren Enkeln auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Das Ratgeber- und Produktportal www.grosseltern.de hat sein Angebot um die Rubrik Technik und Kommunikation ausgebaut: Die neue Technik-Serie unter http://grosseltern.de/expertenrat/technik-und-kommunikation/ gibt Großeltern hilfreiche Tipps und Tricks im Umgang mit Tablet oder Smartphone. Dr. Stefan Lode, Gründer und Vorstand von grosseltern.de freut sich über das erweiterte Angebot: „Wir zeigen, wie moderne Kommunikation einfach und optimiert genutzt werden kann und wo die Fallstricke lauern. Mit Helmut Oestreich haben wir einen neuen Experten an Bord, der Rat und Tipps gibt, Fragen beantwortet und Kompliziertes verständlich erklärt. So können Oma und Opa ganz locker mit ihren Enkeln mithalten in Sachen Handy oder Smartphone, Tablet & Co.!“
Auch der Download der ebenfalls neuen, kostenlosen grosseltern-App ist aus der Technik-Rubrik schnell und direkt möglich. Die App schickt aktuelle Neuigkeiten und Bilder per Push-Service ohne weiteren Aufwand auf Smartphone oder Tablet PC.

Der Mann für die Technik bei grosseltern.de: Helmut Oestreich
„Ich bin Techniker aus Leidenschaft und möchte vor allem älteren Menschen unterstützen im Umgang mit Technik bzw. den neuen Medien. grosseltern.de ist dafür eine hervorragende Plattform, frei nach dem Motto: komplizierte Technik, einfach erklärt“, beschreibt Helmut Oestreich seine neue Aufgabe. Wie richte ich mein Smartphone ein? Wie kann ich per Videokonferenz mit meinem Enkel telefonieren? Diese und andere Fragen rund um das Themenfeld „Technik und Kommunikation“ beantwortet der studierte Elektroingenieur ab sofort auf der Großeltern-Plattform, auch per Mail unter technik@grosseltern.de

Schritt halten mit den Enkeln
Fast alle Kinder sind mit zehn Jahren online, mit zwölf Jahren haben viele ein eigenes Smartphone und mit 14 Jahren sind die meisten Jugendlichen in sozialen Netzwerken unterwegs. Das hat die am 28.4. 2014 vorgestellte Studie „Kinder und Jugend 3.0“ des Hightech-Verbands BITKOM ergeben, der eine repräsentative Umfrage unter 962 Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 18 Jahren zugrunde liegt. „Selbst technisch affine Großeltern stellt das vor ganz neue Herausforderungen.“, so Andreas Reidl, Gründer und Vorstand der grosseltern AG. „Um in diesem für Kinder wichtigen Teil des Lebens auch als kompetenter Gesprächspartner wahrgenommen zu werden, haben wir unsere Technik-Rubrik gestartet. Mit unseren Tipps und Anleitungen gewappnet, können Großeltern locker mit ihren Enkeln mithalten.“

Über den Technik-Experten Helmut Oestreich
Freude an Technik ist keine Frage des Alters oder der Vorkenntnisse. Unter diesem Leitmotiv bringt Helmut Oestreich „Die.Anleitung.“ heraus, eine neue Reihe von Technik-Handbüchern für Einsteiger. Von Apples iPhone und iPad bis hin zu Android-Smartphones wie dem Samsung Galaxy: Die.Anleitung vermittelt ganz einfach und praxisorientiert die nötigen Grundlagen, um aktiv an der Welt der modernen Kommunikation teilzunehmen. Die erste Ausgabe widmet sich dem iPad und nimmt neue Anwender konsequent an der Hand, um sie an die Bedienung des Apple-Tablets heranzuführen. Alle Informationen: http://die-anleitung.de/

Das Ratgeber- und Verkaufsportal grosseltern.de ist seit 2014 online. Hier finden Großeltern eine Fülle von Anregungen und Expertenwissen für alle Fragen rund um das Enkelkind. Neben hilfreichen Informationen und spannenden Inhalten können Besucher direkt auf der Plattform die passenden Produkte und Dienstleistungen kaufen, oftmals zu Vorteilspreisen . Ein Forum lädt zum Austausch mit Gleichgesinnten ein, bei Facebook hat grosseltern.de bereits mehr als 26.000 Fans. Die Nutzung von und Registrierung bei grosseltern.de ist kostenlos. Registrierte Nutzer können viele weitere Vorteile in Anspruch nehmen.
grosseltern.de ist ein Projekt der grosseltern AG mit Sitz in Düsseldorf, Gründer und Vorstände sind Dr. Stefan Lode und Andreas Reidl.

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