Tag Archives: Grosser Preis des Mittelstandes

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Alpha9 Marketing greift nach dem „Ludwig 2019“

Fabian Brüssel präsentiert die regionale Suchmaschine auskunft.de bei der Nominierung für den etablierten regionalen Mittelstandspreis

Bonn, 25.02.2019 „Die Ereignisse überschlagen sich bei uns“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, Entwickler und Betreiber der regionalen Suchmaschine auskunft.de. Nachdem Brüssel und sein Team in der letzten Woche den Go-live der neuen auskunft.de App in großem Rahmen feiern konnten, stellt Digital Native Brüssel nun sein Unternehmen und diese Suchmaschine im regionalen Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2019“ vor.
„Eigentlich haben wir uns bislang gar nicht als klassischen Mittelständler gesehen“, so Brüssel, „die Anfrage durch die IHK hat uns jedoch sehr gefreut und so haben wir die angebotene Chance gerne ergriffen.“ Deshalb stellte Brüssel nun als Geschäftsführer eines der 15 „Ludwigs 2019“ die regionale Suchmaschine auskunft.de vor, die die Nutzer für ihre Daten mit Kryptowährung bezahlt. „Es ist nicht immer ganz so einfach“, stellt Brüssel fest. „Eigentlich ist es ja Alpha9 Marketing als Unternehmen, das am Wettbewerb teilnimmt. Jedoch ist unser Produkt, also das, was uns umtreibt, auskunft.de, das kann schon mal verwirren“, schmunzelt Brüssel.
Auf die Frage, welche Chancen er sich und seinem Team ausrechnet, reagiert Brüssel gewohnt zurückhaltend. Im Bereich Digitalisierung / Innovation sehe man sich schon weit vorn, ob es aber zum Sieg in dieser Kategorie reichen wird, ist sich Brüssel mit Blick auf die Mitbewerber nicht sicher, obwohl er den „Ludwig“ schon gerne mit in die Bornheimer Straße nehmen würde.
Sicher waren sich jedoch die Zuhörer, dass auskunft.de einen sehr interessanten und innovativen Ansatz verfolgt. Und gemeint ist damit nicht nur, dass man auf der regionalen Suchmaschine Geld für hinterlassene Datenspuren, Fotos und Bewertungen bekommt. Da der „Ludwig“ ein regionaler Mittelstandspreis ist, sind traditionell zahlreiche regionale Anbieter im Wettbewerb dabei. Und genau diese will auskunft.de besser im Netz auffindbar machen. Wichtig ist, das Internet und regionales / stationäres Angebot stärker Hand in Hand gehen. Was aber nicht bedeutet, dass jeder regionale Anbieter / Händler einen eigenen Internet-Shop betreiben muss oder jede Kommune ihr eigenes Portal. Dies führt zu einer unnötigen Kannibalisierung. „Wichtig ist, dass man Kirchturmdenken ablegt und vielleicht einmal damit startet, gemeinsam das stationäre Angebot stärker digital abzubilden. Lässt sich ein vorrätiges Produkt beispielsweise reservieren, ist es im Laden, wenn ich in der Stadt unterwegs bin,“ erläutert Brüssel seinen Ansatz, den er gemeinsam mit den Anbietern der Region umsetzen möchte.
Aus Sicht des Teams bildet die gerade gelaunchte auskunft.de App hierzu eine sehr gute Möglichkeit. Kunden finden auf auskunft.de zahlreiche Informationen zu Anbietern ihrer Wahl. Ladenöffnungszeiten, Produktangeboten sowie zum jeweiligen Leistungsspektrum. Dies macht eine gezielte Kontaktaufnahme leichter.
„Wir möchten die Beteiligten in unserer Region zu diesem wichtigen Thema an einen Tisch bringen“, betont Brüssel seinen Ansatz, den er auch den Ludwigs zuruft.

Bild: Fabian Brüssel, Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, während seiner Präsentation auf der Nominierungsveranstaltung des „Ludwigs 2019“.

Unternehmensporträt
auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Unterstützung der Vermarktungsaktivitäten von klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg von Greven Medien 2010 als langfristiger Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen das Röser Medienhaus sowie der Robert KRICK Verlag als weitere namhafte Investoren hinzu.

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15 Mittelständler wetteifern um den „Ludwig 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren interessante Kandidaten auf dem Nominierungsabend – Unternehmensnachfolge erneut als Sonderkategorie dabei

Bonn, 22.02.2019 15 Unternehmen aus der Region sind von den rund 30 Anwärtern um den „Ludwig 2019“ übriggeblieben und wetteifern nun um die Auszeichnungen. Alle Kandidaten präsentierten sich gestern auf der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen um den „Ludwig 2019“ sind:
-Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG, Bonn
-Autohaus Wiemer GmbH, Troisdorf
-BERNARDS AKADEMIE für berufliche Weiterbildung, Bonn
-Bestattungen Busse-Kümpel e. Kfm., Hennef
-FACTS 4 EMOTION GmbH & Co. KG, Bonn
-Getränke-Service Vendel e.K., Bonn
-GIS GmbH, Troisdorf
-Karosserie & Lackier Centrum Vögeli e.K., Bonn
-Martin Cuvenhaus e.K., Bonn
-Obsthof Rönn (SoLaWi-Rheinlandobst), Meckenheim
-PMPG Pies, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Köln
-Rheinwunder GmbH, Bonn
-Rhenac GreenTec AG, Hennef
-Tondl Energietechnik GmbH, Neunkirchen-Seelscheid
-Yellotools Ltd., Windeck

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ auf Bundesebene in das 25. Jahr geht, wird der regionale Mittelstandspreis „Ludwig“ nur im Einzugsgebiet der IHK Bonn/Rhein-Sieg vergeben und dies bereits zum 7. Mal. Im Beisein der neuen Schirmherrin Sabine Baumann-Duvenbeck, Vizepräsidentin der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Geschäftsführerin der Viktor Baumann Baumaschinen GmbH & Co. KG, einem traditionsreichen Industrieunternehmen der Region, freuten sich die ausgezeichneten Unternehmerinnen und Unternehmer, es in die Nominierungsrunde geschafft zu haben. „Wir arbeiten mit unserem Engagement an der regionalen Sichtbarkeit der Unternehmen, die bei vielen mittelständischen Unternehmen leider noch zu gering ist“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck einen wichtigen Beweggrund für den Zusatzwettbewerb „Ludwig“.

Nachdem die Sonderkategorie des „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge im vergangenen Jahr sehr gut angenommen wurde, wird diese wieder ausgelobt. Allein in der Region stehen in den nächsten Jahren mehr als 12.500 Unternehmen zur Nachfolge an, hier wollen die Verantwortlichen durch Beispiele Mut machen.

Positiv ist das weiter zunehmende Interesse auf Seiten der Mittelständler an beiden Wettbewerben. Hier unterstützt seit einigen Jahren die Kreissparkasse Köln aktiv als Partner und geht gemeinsam mit den Verantwortlichen auf die Suche nach interessanten Unternehmen im Kundenkreis.

„KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und seine Direktorenkolleginnen und -kollegen haben uns wieder einmal viele Kontakte zu Unternehmen vermittelt, die es verdient haben, nominiert zu werden“, erläutert Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle. Der „Ludwig 2019“ wird am 23. Mai 2019 in der Rhein-Sieg-Halle wieder im Beisein der Schirmherrin sowie weiterer offizieller Vertreter feierlich übergeben.

Lötters und Pieck sind sich sicher, dass eine Teilnahme an den Wettbewerben den Unternehmen vielfältigste Chance bieten. „Sie kommen miteinander ins Gespräch und können sich bekannter machen. In der Vergangenheit sind hieraus zahlreche interessante Geschäftsbeziehungen entstanden“, so die beiden.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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Tägliches Einkaufserlebnis dank Innovation und begeisterter Mitarbeiter

Ehrenplakette der Oskar-Patzelt-Stiftung für das Globus-SB-Warenhaus Roggentin

Tägliches Einkaufserlebnis dank Innovation und begeisterter Mitarbeiter

(Bildquelle: Foto: Boris Löffert)

Beim Großen Preis des Mittelstandes ist das Globus SB-Warenhaus Roggentin in die „Hall of Fame“ eingezogen. Sechsmal in Folge wurde das Unternehmen in den vergangenen Jahren nominiert, sowie als Finalist und schließlich als Preisträger auf Landesebene Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Das hervorragende Abschneiden ist wiederholter Beweis für das große unternehmerische Engagement von Globus vor Ort in Rostock-Roggentin. Aus diesem Anlass verlieh die Oskar-Patzelt-Stiftung jetzt die Ehrenplakette an die Globus-Marktleitung und alle Mitarbeiter.

Mit der Ehrenplakette des Mittelstandspreises werden herausragende Preisträger der Vorjahre gewürdigt. Im Fall des SB-Warenhauses Globus Roggentin ist die Alleinstellung als produzierender Händler dabei besonders hervorzuheben. Denn hier wird der „Local Hero“-Gedanke täglich gelebt! Mit zahlreichen Projekten und handfesten Investitionen verbessert Globus das Einkaufserlebnis für die Kunden beständig.

Der Fokus liegt klar auf der großen Anzahl regionaler Frischeprodukte. Das stärkt das Band zur heimischen Wirtschaft sowie die eigene Unternehmensphilosophie, die da lautet: „Bei Globus ist die Welt noch in Ordnung“.

Dieser Gedanke überträgt sich täglich auf den Kunden im 10.000 Quadratmeter großen Frischemarkt. Denn beim Einkauf sollen alle Sinne angesprochen werden: Dank der weiten Gänge und übersichtlicher Regale präsentiert sich der Markt nicht nur großzügig, ruhig und familienfreundlich, sondern auch behindertengerecht. Innovative Frischeabteilungen machen Appetit, sichern die Qualität und werden selbst höchsten Ansprüchen gerecht. So kann Globus mit seiner glutenfreien Backstube ebenso punkten wie mit der innovativen Salat- und Olivenbar oder mit der eigenen Metzgerei.

Dass Globus sprichwörtlich den Alltag seiner Kunden versüßt, zeigt sich an der sehr erfolgreichen hauseigenen Eisproduktion. Kunden wie Mitarbeiter sind stolz auf die bei Globus entwickelte und hergestellte Eiscreme: Ein hochwertiges Premium-Produkt, das regelmäßig die begehrte DLG-Prämierung in Silber oder Gold erhält.

Eine weitere „süße“ Idee wurde erst kürzlich umgesetzt und sogleich von der Globus-Familie national und international übernommen: Das Projekt Marmeladenküche. Mit Produkteigenschaften, die ganz im Trend der Zeit liegen, wurde dies bereits mit Begeisterung angenommen!

Neben eigenen Ideen und Inhouse-Produktion setzt Globus Rostock-Roggentin auf gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit: Kooperationen mit lokalen Produzenten garantieren seit jeher Frische und bringen Beschäftigung in die Region um Rostock. Wie etwa bei der seit 5 Jahren bestehenden nachhaltigen Kooperation mit dem SOS-Kinderdorf Grimmen, wo Produkte in Bio-Qualität ausschließlich für Globus Roggentin erzeugt werden. Von hier stammen auch spannende Käseprodukte, die das Sortiment ergänzen und für Abwechslung sorgen.

Als Großflächenmarkt im hart umkämpften Lebensmitteleinzelhandel zeigt Globus Roggentin eine besondere Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern. Mehrfach ausgezeichnet als TOP-Ausbildungsbetrieb, ist Globus vor allem für Berufseinsteiger ein sicherer Startpunkt der Karriere. Um kompetenten Nachwuchs aus den eigenen Reihen zu rekrutieren, setzt das SB-Warenhaus auch nach der Ausbildung auf Mitarbeiterbindung und -begeisterung. Diese wird erzielt unter anderem durch regelmäßige Schulungen, eigenverantwortliches Arbeiten und die Möglichkeit zu stiller Teilhaberschaft. Gemeinsame Aktivitäten sowie regelmäßig stattfindende Gesundheitstage runden die positive Mitarbeiterpolitik ab.

Globus“ Beitrag für die mittelständische Wirtschaft zeigt sich eindrucksvoll in der unternehmerischen Gesamtentwicklung, der Mitarbeiterkultur, Innovationen, regionalem Engagement und Kundennähe. Die Verleihung der Ehrenplakette der Oskar-Patzelt-Stiftung in Berlin ist damit Bestätigung für das Geleistete und eindeutiger Richtungsweiser für die Zukunft.

Bild: (v.r.n.l.) Ehrenplakette PreisträgerVorjahre, AKOTHERM GmbH, Frank Schneider, Geschäftsführer; Globus Handelshof St. Wendel GmbH & Co. KG, Frank Meißler, Geschäftsleiter; Lampenwelt GmbH, Andreas Rebmann, Geschäftsführer; knk Business Software AG,Knut Nicholas Krause mit Begleitung, Geschäftsführer; VEINLAND GmbH, Gerald Rynkowski, Geschäftsführer; Hotel Romantischer Winkel, Nora Oelkers und Josef Oelkers, Geschäftsführung; Peter Huber Kältemaschinenbau AG, Daniel Huber, Geschäftsführer (Foto: Boris Löffert)

Hier in Roggentin konnte sich der Großflächenmarkt mit 10.000 Quadratmetern und 100.000 Artikeln als kundennahes und regional verankertes Unternehmen profilieren. Die konsequente Ausrichtung auf Kundenzufriedenheit, Einkaufserlebnis, Frische und Qualität lässt seit einigen Jahren frischen Wind durch den Rostocker Globus wehen.
Starker Fokus liegt auch auf dem Frischebereich: So kam die glutenfreie Meisterbäckerei hinzu, die mit eigener Eis- und Tortenproduktion sofort beim Kunden punktete. Viele der neuen Globus-Produkte, die direkt in Rostock-Roggentin produziert werden, sind für Ihre Qualität von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ausgezeichnet worden.

Kontakt
Globus Handelshof St. Wendel GmbH & Co. KG
Frank Meißler
Globusring 1
18184 Roggentin
038204-65-104
info@stylocom.eu
https://www.globus-rostock-roggentin.de

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SK-Hörakustik: Ein Schritt weiter beim Mittelstandspreis

Innovative Verfahren und begeisterte Kunden geben den Ausschlag im Wettbewerb

SK-Hörakustik: Ein Schritt weiter beim Mittelstandspreis

Mit „AmOhre“ und großem Engagement für jeden einzelnen Kunden konnte das Unternehmen für SK-Hörakustik beim Großen Preis des Mittelstands punkten. Am Sitz des Unternehmens in Frankenthal konnte Inhaberin Sabine Köbel nun die Urkunde zum Erreichen der Jurystufe im renommierten Wettbewerb entgegen nehmen. Damit geht es weiter auf dem Weg ins Finale! Informationen dazu unter www.sk-hoerakustik.de

AmOhre ist ein innovatives Verfahren zur Hörgeräteanpassung, das Sabine Köbel für SK-Hörakustik hat patentieren lassen. Die Hörgeräteakustiker-Meisterin und Audiotherapeutin kann auf über 25-jährige Erfahrung in der Branche zurückblicken. Derzeit arbeiten 18 Mitarbeiter an drei Standorten an der stetigen Erweiterung des Leistungsspektrums. Mit dem Verfahren „AmOhre“ konnte das Unternehmen seine Alleinstellung in der Region deutlich herausarbeiten. Ein Faktor, der im Wettbewerb um den Großen Preis des Mittelstands honoriert wurde!

Der Große Preis des Mittelstands wird jährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobt und würdigt die Leistungen mittelständischer Unternehmen bundesweit. In dem mehrstufigen Wettbewerb bewertet die Jury aber nicht nur Innovationen, Umsatzzahlen und Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes, in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Ziel für SK-Hörakustik ist die Wiederherstellung oder Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit hörgeschädigter Menschen. Dazu ist es erforderlich, stets auf dem aktuellsten Stand der Technik und der Medizin zu sein. Nach unverbindlichem Hörtest / Hörprofil und der individuellen Anpassung eines Hörsystems geht das Kundengespräch in eine weitere wichtige Phase: Diverse Schritte zur vollwertigen Benutzung des Hörsystems – wie Hörtraining und weiterführende Beratungen – nehmen Hörminderungen den Schrecken und steigern die Lebensqualität vieler Betroffenen. Mehr über das Verfahren unter www.sk-hoerakustik.de

Fragen der Kundenbegeisterung stehen für SK-Hörakustik seit jeher an vorderer Stelle. So konnte man jüngst mit einem „Hörcafe“ das Thema Hörminderung so richtig „salonfähig“ machen. Betroffene, Interessierte und Experten tauschen sich aus über die „Erfahrung Hörsystem“. Mit einer eigenen Kundenzeitung, einer Kundenkarte und einem Höchstmaß an Transparenz gelingt es dem Team von SK-Hörakustik, Kunden langjährig an sich zu binden.

Das Engagement und die Einbindung in das öffentliche Leben von Frankenthal und Umgebung tun ein Übriges für den wachsenden Bekanntheitsgrad des Unternehmens. So engagiert sich SK-Hörakustik unter anderem mit einer Projektwoche an der örtlichen Grundschule und unterstützt das Bewerbungstraining des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation.

Der „gute Draht“ zum Nachwuchs ist willkommen, sucht die Hörakustik-Branche doch häufig händeringend qualifizierte Fachkräfte. Sabine Köbel ist in ihrem Unternehmen dazu übergegangen, selbst auszubilden und die Azubis nach Möglichkeit zu übernehmen. Dies bewährt sich durch loyale, selbständig agierende Mitarbeiter, die mitunter die Chance wahrnehmen, vom Praktikanten bis zum Filialleiter aufzusteigen.

Die Hörgeräteakustiker-Meisterin und Audiotherapeutin Sabine Köbel kann auf über 25-jährige Erfahrung in der Branche zurückblicken. Derzeit arbeiten 18 Mitarbeiter an drei Standorten an der stetigen Erweiterung des Leistungsspektrums. Ziel für SK-Hörakustik ist die Wiederherstellung oder Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit hörgeschädigter Menschen.

Kontakt
SK Hörakustik
Sabine Köbel
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67227 Frankenthal
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+49 (0) 6233 24843
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13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb Großer Preis des Mittelstandes 2018

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung übergeben Urkunden

13 Unternehmen aus der Region erreichen die Juryliste beim Mittelstandswettbewerb Großer Preis des Mittelstandes 2018

Unternehmen der Juryliste – Großer Preis des Mittelstandes 2018 aus der Region Bonn-Rhein-Sieg

Für den 24. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2018“ wurden bundesweit insgesamt 4.917 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 423. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 742 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 91 Unternehmen und 13 davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Dieses hohe Interesse – immerhin stellen wir 14 Prozent aller Kandidaten in NRW – haben wir zum Anlass genommen, die Urkunden in einer kleinen Feierstunde persönlich zu übergeben“, erläutert die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte „Große Preis des Mittelstandes“. Im Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ ist jetzt Halbzeit. Bis Ende Juni haben die zwölf Regionaljurys die Aufgabe, über die Preisträger und Finalisten ihrer Region zu befinden. Preisträger und Finalisten in NRW werden am 29. September in Düsseldorf ausgezeichnet.

Beim „Ludwig 2018“, dem regionalen Zusatzpreis der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, geht es in den Endspurt. Die Jury hat bereits Mitte Mai über die Preisträger entschieden und bereitet sich nun auf die feierliche Preisverleihung des „Ludwig 2018“ am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg vor.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing

Beim „Ludwig 2018“ gibt es abweichend und bundesweit einmalig eine Unterkategorie – und zwar einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge. Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Preise für Gründer gibt es viele. Einen Preis für Unternehmensnachfolge jedoch bislang noch nicht“, betont Michael Pieck, Treiber der Wettbewerbe bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Der Preisverleihung des „Ludwig 2018“ findet am Donnerstag, 14. Juni, ab 17.30 Uhr in der Rhein-Sieg-Halle in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

Liste der ausgezeichneten Unternehmen!

Cintellic GmbH, Bonn
GreenGate AG, Windeck
Kraft Unternehmensgruppe, Bonn
Forest Finance Service GmbH, Bonn
Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn
Stilquelle – Planungsbüro für visuelle Kommunikation, Bonn
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim
Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
CONET Technologies AG, Hennef
Exercon Sales GmbH, Much
Helm Design by Daniel Helm – Helm Einrichtung GmbH, Troisdorf
ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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erdfische für „Großer Preis des Mittelstandes 2018“ nominiert

Die Heidelberger Drupal Experten sind das zweite Jahre in Folge für den wichtigsten Preis des Mittelstandes nominiert

Auch in diesem Jahr haben es die erdfische auf die Nominierungsliste dieser deutschlandweit begehrten Wirtschaftsauszeichnung geschafft. Seit über 20 Jahren vergibt die Oskar-Patzelt-Stiftung als Wettbewerbsträger diese besondere Auszeichnung an Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe. Die Nominierung der Unternehmen erfolgt durch externe Verbände, Institutionen und Firmen. Eine direkte „Bewerbung“ ist nicht möglich.

„Diese Nominierung ist für uns eine große Ehre. Denn als einziger Wirtschaftspreis in Deutschland betrachtet diese Auszeichnung das Unternehmen als Ganzes. Wir leben den Open-Source Gedanken und lieben es, mit dem Content-Management-System Drupal Webprojekte zu realisieren “ so erdfisch Geschäftsführer Frank Holldorff.

„Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany'“, sagte Albrecht Gerber, Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg. Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“ „Der von der Oskar-Patzelt- Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“, schrieb die WELT.

erdfisch ist einer der führenden Drupal Experten im deutschsprachigen Raum und Organisator der ersten Drupal Business & Community Days. erdfisch konzipiert und realisiert Web-Projekte für Unternehmen und Organisationen und optimiert damit interne Prozesse und die Präsenz im Internet. Ihre Leistungsfähigkeit hat erdfisch in vielen Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt. erdfisch feierte im Jahr 2015 sein zehnjähriges Firmenjubiläum.

erdfisch ist einer der führenden Drupal Experten im deutschsprachigen Raum und Organisator der ersten Drupal Business & Community Days. erdfisch konzipiert und realisiert Web-Projekte für Unternehmen und Organisationen und optimiert damit interne Prozesse und die Präsenz im Internet. Ihre Leistungsfähigkeit hat erdfisch in vielen Projekten erfolgreich unter Beweis gestellt. erdfisch feierte im Jahr 2015 sein zehnjähriges Firmenjubiläum.

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16 Mittelständler wetteifern um den „Ludwig 2018“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Servicestelle präsentieren erneut interessante Kandidaten auf dem Nominierungsabend und loben erstmals Zusatzkategorie für „beste Unternehmensnachfolge“ aus

16 Mittelständler wetteifern um den "Ludwig 2018"

Die nominierten Unternehmen zum Ludwig 2018
(Foto Jo Hempel)

16 Unternehmen aus der Region wetteifern in diesem Jahr um die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“. Die Unternehmen präsentierten sich gestern auf der Nominierungsveranstaltung im Hause der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Eingeladen hatte neben der IHK Bonn/Rhein Sieg die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters.

Im Rennen um den „Ludwig 2018“ sind:
– A+I Fabrikplanung, Hennef
– Ballettschule Zaimovic, Bonn
– Creapaper GmbH, Hennef
– DERPART Reisebüro Papendick GmbH & Co. KG, Siegburg
– dipa GmbH, Lohmar
– dr. gawlitta (BDU) e.K., Bonn
– exercon sales GmbH, Much
– Fenstertechnik Neukirchen GmbH, Wachtberg
– Helm-Einrichtung GmbH, Troisdorf
– KMA Umwelttechnik GmbH, Königswinter
– Nolden Regelsysteme GmbH, Alfter
– Opdenhoff Technologie GmbH, Hennef
– Profitlich & Co, Immobilien KG, Bonn
– Sealtek Deutschland GmbH, Neunkirchen-Seelscheid
– Werner’s Metzgerei GmbH & Co. KG, Bad Honnef
– ZBV – AUTOMATION GmbH, Troisdorf

Während der „Große Preis des Mittelstandes“ in das 24. Jahr geht und sich auf Bundesebene zu einem der bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreise für den Mittelstand etabliert hat, wird der regionale Mittelstandspreis „Ludwig“ für die besten mittelständischen Unternehmen im Einzugsgebiet der IHK Bonn/Rhein-Sieg zum 6. Mal vergeben. Dieses Doppel ist ein Novum, denn in keiner anderen Region, in der der „Große Preis des Mittelstandes“ ausgelobt wird, gibt es einen solchen Zusatzpreis. „Dies erhöht die regionale Sichtbarkeit sowohl für die Veranstalter als auch für die teilnehmenden Unternehmen“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck einen wichtigen Beweggrund für den Zusatzwettbewerb „Ludwig“.

Neu in diesem Jahr und ebenfalls auf Bundesebene einzigartig ist, dass es einen „Ludwig“ für die beste Unternehmensnachfolge geben wird. Allein in der Region stehen in den nächsten Jahren rd. 12.500 Unternehmen zur Nachfolge an, hier wollen die Verantwortlichen im Hause der IHK Bonn / Rhein-Sieg sowie der regionalen Servicestelle durch Beispiele Mut machen.

Und dass man mit der Idee auf dem richtigen Weg ist, zeigt wieder einmal das steigende Interesse auf Seiten der Mittelständler an den beiden Wettbewerben. Nicht zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln, die sich seit zwei Jahren als Sponsor aktiv für den Wettbewerb engagiert und ausgesuchte Kunden empfohlen hat.
„KSK-Firmenkundendirektor Franz-Dieter Wirtz und seine Direktorenkollegen haben uns zusammen mit ihren Firmenkundenbetreuern wieder einmal viele Kontakt zu interessierten Unternehmen vermittelt, die wir gerne nominiert haben“, erläutern Dr. Christine Lötters von der regionalen Servicestelle und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Der “ Ludwig 2018“ wird am 14. Juni 2018 in der Rhein-Sieg-Halle feierlich übergeben.

Beide sind sich sicher, dass eine Teilnahme an den Wettbewerben den Unternehmen zahlreiche Chance bieten. „Sie können sich bekannter machen und miteinander vernetzen, der erste Schritt, um miteinander ins Geschäft zu kommen“, schmunzeln Pieck und Lötters.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
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GRÜN Software AG als Finalist beim Mittelstandspreis

GRÜN Software AG wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet.

GRÜN Software AG als Finalist beim Mittelstandspreis

Dirk Hönscheid (links) und Oliver Grün (rechts) mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“

GRÜN Software AG wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Als Aachener Unternehmen unter den elf ausgezeichneten Mittelständlern von 429 nominierten Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. Verleihung des Preises im Rahmen einer Gala am 16. September 2017 in Düsseldorf.

Aachen, 19.09.2017. Der „Große Preis des Mittelstandes“ zeichnet mittelständische Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise um den deutschen Mittelstand verdient machen. Die GRÜN Software AG, marktführender Anbieter von Branchensoftware, ist in diesem Jahr aus bundesweit 4.923 Unternehmen ausgezeichnet worden. In NRW wurden sieben Finalisten und vier Sieger aus 429 Unternehmen des Bundeslandes am Samstag in Düsseldorf ausgezeichnet.

Seit 1995 fordert die Oskar-Patzelt-Stiftung als Initiator des Preises jährlich Kommunen und Verbände auf, herausragende mittelständische Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk oder Gewerbe für den Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ zu nominieren. Die GRÜN Software AG wurde für diesen angesehenen Wirtschaftspreis vom Bundesverband IT Mittelstand nominiert.

Aufgeteilt in 12 Wettbewerbsregionen wurden bundesweit insgesamt 4.923 Unternehmen unter dem diesjährigen Motto „Respekt und Achtung“ nominiert, die in fünf Wettbewerbskriterien bewertet worden sind. Gefordert sind hervorragende Leistungen in allen Kriterien. Zu den Kriterien zählen die „Gesamtentwicklung des Unternehmens“, die „Schaffung / Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen“, die „Modernisierung und Innovation“, das „Engagement in der Region“ und der „Service und Kundennähe, Marketing“.

Nachdem die GRÜN Software AG bereits 2016 in die zweite Stufe des Wettbewerbs, die sogenannten Juryliste, gewählt worden war, freut sich Dr. Oliver Grün, Vorstand und CEO der GRÜN Software AG, über die diesjährige Auszeichnung. „Aus über 400 nominierten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen zu einem der wenigen Preisträger zu gehören, ist eine großartige Anerkennung für unsere Leistungen“.

Die Preisverleihung für Nordrhein-Westfalen fand am Samstag, 16. September 2017 im Düsseldorfer MARITIM Hotel statt. Die Vorstände der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger, überreichten im Rahmen der Gala die begehrte Preisträgerstatue an Oliver Grün und Dirk Hönscheid.

Die Unternehmensgruppe GRÜN Software AG ( www.gruen.net) aus Aachen ist mit rund 130 Mitarbeitern Anbieter von Branchensoftware. GRÜN entwickelt marktführende Business-Standardlösungen für Nischen, insbesondere für die Zielgruppen Spendenorganisationen, Mitgliedsorganisationen, Bildungsanbieter, Zeitwirtschaft und Handwerk. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Weiterhin werden über die GRÜN Business Services Outsourcing-Dienstleistungen wie Datenverwaltungen oder Rechenzentrumsleistungen angeboten. Seit über 25 Jahren betreut die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Kontakt
GRÜN Software AG
Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241/1890-0
andreas.palm@gruen.net
http://www.gruen.net

Pressemitteilungen

IB Zammit ganz oben beim Großen Preis des Mittelstandes

Das Ingenieurbüro aus Salzgitter wurzelt im Mittelstand und wächst international

IB Zammit ganz oben beim Großen Preis des Mittelstandes

v.l.n.r.: Christoph Stephan (Prokurist), Sascha Schmidt, Jürgen Papenburg (beide Geschäftsführer)

Mit internationalen Projekten und einer modernen Unternehmensphilosophie schaffte es das Ingenieurbüro Zammit bis an die Spitze: Das Unternehmen mit Hauptsitz in Salzgitter wurde am 16. September in Düsseldorf mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet! Im Rahmen eines Festaktes der Oskar-Patzelt-Stiftung wurde das Ingenieurbüro für seine Leistungen geehrt, die in mehreren Kategorien auf den Prüfstand kamen.

In diesem Jahr hatten insgesamt 4.923 Unternehmen an dem größten deutschen Wirtschaftswettbewerb teilgenommen. Aus der Region Niedersachsen-Bremen ging IB Zammit nach zwei Wettbewerbsdurchläufen als Preisträger hervor. Vor Ort in Düsseldorf nahmen die Geschäftsführer Jürgen Papenburg und Sascha Schmidt sowie Christoph Stephan, Prokurist, den Preis entgegen und dankten stellvertretend für ihren Geschäftsführer-Kollegen Guido Haupt sowie im Namen der gesamten Belegschaft.

Mit Spezialkompetenz in der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) kann das Ingenieurbüro Zammit bereits zahlreiche fachliche und berufsständische Auszeichnungen vorweisen. Der Große Preis des Mittelstandes geht darüber hinaus und würdigt nun die unternehmerische Performance: Branchenübergreifend prüft und bewertet man in einem bundesweiten Wettbewerb mittelständische Unternehmen und ihren Einfluss auf Mitarbeiter, Kunden und Öffentlichkeit am jeweiligen Standort. Hier hat IB Zammit, ein Jahr nach dem 25-jährigen Jubiläum, starke Parameter aufzeigen und die Jury überzeugen können. Informationen zum Unternehmen gibt die Firmen-Homepage unter www.ib-zammit.de

Mit der Planung und Ausführung komplexer technischer Gebäudeausrüstung hat das 1991 gegründete Ingenieurbüro bereits einen großen, internationalen Kundenkreis gewonnen. Heute sendet IB Zammit Experten und Expertise von Salzgitter aus in alle Welt. Planungsprojekte in Übersee, auf dem Balkan oder im mittleren Osten sind für die niedersächsische Zentrale keine Ausnahme mehr. Deutsche Ingenieurskunst ist mehr denn je gefragt, wobei die technischen Büros in Deutschland jeweils mit internationalen Spezialisten vor Ort zusammenarbeiten. Konkret geben die TGA-Ingenieure einem Bau unterschiedliche Funktionen und statten ihn – je nach Anforderung des Kunden – mit Versorgungstechnik, moderner Energiezufuhr, Brandschutz, Elektro- und Kommunikationsanlagen aus. Das Leistungsspektrum im Detail unter www.ib-zammit.de

Der hohe Qualitätsanspruch bei der Planung, moderne Unternehmensführung und ein besonderer Teamgeist bilden zusammen ein Erfolgsrezept, das IB Zammit beim Großen Preis des Mittelstandes jetzt so weit gebracht hat. Ein gesundes Wachstum bei der Beschäftigtenzahl geht Hand in Hand mit einer Firmenkultur der Verantwortung und einem nachhaltigen Unternehmensalltag. Vorbildlich für viele Unternehmen gleicher Größe sind etwa die Nachwuchsförderung, die Förderung sozialer Projekte und – wo immer möglich – der Einsatz „grüner“ Energien und umweltfreundlicher Baumaterialien.

Das Ingenieurbüro Zammit ist mit neun technischen Büros und zahlreichen Projektstützpunkten im deutschen Industrie- und Gewerbebau erfolgreich und schafft smarte Immobilien mit exzellentem Knowhow in der Technischen Gebäudeausrüstung. Auch im Ausland ist IB Zammit aktiv, doch die Wiege des Unternehmens steht in Salzgitter.
Qualität als Philosophie begleitet das Unternehmen, seit es 1991 von Tahar Ben Hedi Zammit gegründet wurde. IB Zammit hat alle Leistungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) im Portfolio.

Kontakt
Ingenieurbüro Zammit GmbH
Christoph Stephan
An der Heerstraße 50
38228 Salzgitter
(05341) 8599 0
(05341) 8599 22
salzgitter@ib-zammit.de
http://www.ib-zammit.de

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Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt

Hamburger Planungsunternehmen im Finale beim Großen Preis des Mittelstandes

Mit aldrip auf direktem Weg zum Traumobjekt

Herr Alexander Drewke (links), Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

Mit dem Vertrauen der Kunden zum Erfolg: Die aldrip GmbH für Planung und Projektentwicklung wurde beim „Großen Preis des Mittelstandes“ als Finalist für die Region Hamburg / Schleswig-Holstein geehrt. Im Rahmen eines Festaktes der Oskar-Patzelt-Stiftung in Düsseldorf nahm Inhaber Alexander Drewke die hohe Auszeichnung entgegen, die nur den Besten von 4.923 Teilnehmern zuteilwurde.

In einem mehrmonatigen Wettbewerb hatte die Jury mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland nach verschiedenen Kriterien unter die Lupe genommen. Belohnt wurden neben einer positiven Entwicklung auch neues unternehmerisches Denken sowie starkes regionales Engagement.

Hier konnte die aldrip GmbH durch zukunftsweisende Konzepte punkten: Als Kopf und Ideengeber vereint Alexander Drewke verschiedene, modernste Handwerksbetriebe unter einem Dach für die Planung und Projektentwicklung hochwertiger Immobilien. Unter dem Leitsatz „Ideen, Projekte, Lösungen“ steht aldrip für Immobilien mit perfekt abgestimmtem Wohngefühl ebenso wie für klassische Bauvorhaben.

Auf dem hart umkämpften Markt für Planung und Projektentwicklung hat sich die Hamburger aldrip GmbH zu einer exklusiven Marke entwickelt. Unterscheidungsmerkmal ist die gelungene Kombination von handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Denn als „Häuserflüsterer“ versteht es Inhaber Alexander Drewke, die Ideen des Kunden in kreative Entwürfe umzusetzen. Von der Gestaltungsphase bis hin zur Fachbauleitung entsteht so eine effektive Zusammenarbeit aus einer Hand.
Die Vielzahl von Unternehmen innerhalb der DREWKE GROUP ermöglicht es, schlüssige Gesamtkonzepte mit transparenter Kostenstruktur anzubieten. Das Vertrauen der Kunden und die damit stetige Weiterentwicklung sind der Schlüssel des Erfolgs. Auf diese Weise hat die DREWKE GROUP bereits in ganz Deutschland und Österreich repräsentative Gebäude hervorgebracht.

Das Portfolio des Planungs- und Dienstleistungsunternehmens wird ergänzt durch hochwertige Um- und Ausbauten, anspruchsvollen Sanierungen auch historischer Gebäude und Interieur-Ideen in Holz. Mit Forschergeist und viel Energie hat aldrip etwa ein neues Verfahren zum künstlichen Altern von Holz entwickelt. Das Ergebnis sieht man unter anderem in einer eigenen Möbelserie, die individuelle Einrichtungsstücke aus geräucherter/geölter Eiche hervorbringt.

Dass sich mit Holz auch sozial viel bewirken lässt, zeigt aldrip nicht zuletzt durch sein unternehmerisches Engagement: Regelmäßig vergibt das Unternehmen Aufträge an Behindertenwerkstätten zur Fertigung von Holzpferden sowie Hindernissen für den Reitsport. In diesem Bereich ist aldrip wiederum als Partner und Sponsor aktiv und will mit verschiedenen Reitsport-Arrangements Werte erhalten und weitergeben. So wurde jüngst etwa ein eigener Wettbewerb ins Leben gerufen: Der „drewke Future Cup“ richtet sich mit einer Serie an Springprüfungen speziell an den Nachwuchs.

Bild v.r.n.l.: Herr Lars Kobialka, Geschäftsführer, mit Begleitung, mworks GmbH; Frau Carolin Poprawa, Vorstand, Musterknaben eG; Herr Alexander Drewke, Geschäftsführer, aldrip GmbH & Co. KG (Foto: Boris Löffert)

Das Planungs- und Dienstleistungsunternehmen entstand aus der konsequenten Weiterentwicklung handwerklicher und beraterischer Kompetenz. Als Zweig der familiären Bauunternehmung hat sich aldrip zu einer außergewöhnlichen Marke entwickelt, die bereits im gesamten deutschsprachigen Raum repräsentative Gebäude hervorgebracht hat.
Das intuitive Erfassen von Räumen und der Brückenschlag zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist die Stärke von Alexander Drewke. Als Kopf des Unternehmens kann der gelernte Zimmerer-Meister ein Gebäude vor Ort gedanklich durchgehen und daraus ein Raumkonzept entwerfen, das auch der Bauherr auf Anhieb fühlen und verstehen kann. Die gefragte Kombination aus Kreativität und handfestem Know-how wird heute und in Zukunft selbst höchsten Anforderungen bei Sanierungen, Um- und Anbauten gerecht.

Firmenkontakt
aldrip GmbH & Co. KG
Alexander Drewke
Winterhuder Weg 88
22085 Hamburg
+49 40 32 52 73 01 9
info@aldrip.de
http://www.aldrip.de

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Hanna Praefke
Winterhuder Weg 88
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