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Der grünste Monitor: Philips 241B7QGJEB – Produktivität steigern, Umwelt schonen

Amsterdam, 15. Januar 2019 – MMD, führendes Technologieunternehmen und Markenlizenzpartner für Philips Monitore, stellt den Full-HD-Monitor 241B7QGJEB vor. Der 60,5 cm (23,8 Zoll) große LCD-Monitor ermöglicht es ökologisch orientierten, professionellen Anwendern, ihre Leistung am Arbeitsplatz zu steigern und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Neben der branchenweit besten Energieeffizienz, der vollständig recycelbaren Verpackung und der Einhaltung mehrerer internationaler Umweltstandards bietet der Philips 241B7QGJEB den Usern eine ganze Reihe leistungsstarker sowie intelligenter ergonomischer Features für ein komfortables Arbeiten. Wie zum Beispiel: Full-HD-Auflösung und IPS-Technologie, SmartImage, SmartContrast sowie SmartResponse, USB-3.0-Standard, integrierte Lautsprecher und die SmartErgo Base.

Der umweltfreundlichste Monitor der Welt
Der Philips 241B7QGJEB ist ein eindrucksvoller Beleg für das langjährige Umweltschutz-Engagement von Philips. Der Monitor wurde speziell so entwickelt, dass er die Umwelt möglichst wenig belastet. Der Philips 241B7QGJEB besteht aus leichten, zu 85 % wiederverwerteten Kunststoffen mit TCO-Edge-Zertifizierung und ist völlig frei von Schadstoffen wie Blei, Quecksilber, Halogen oder PVC/BFR. Darüber hinaus sind alle Kunststoff- und Metallchassis-Teile sowie sämtliche Verpackungsmaterialien zu 100 % recycelbar. Das Modell unterstützt somit die Kreislaufwirtschaft und trägt dazu bei, den globalen Ressourcenverbrauch und alle damit verbundenen Emissionen zu vermindern. Der Green Electronics Council hat das Display daher mit dem EPEAT-Umweltzeichen versehen.

Erstklassige Bildqualität – ergonomische Features
Full-HD-Auflösung, IPS-Panel und innovative Features wie SmartImage, SmartContrast und SmartResponse sorgen für außergewöhnlich klare, scharfe Bilder und Videos, die aus nahezu jedem Winkel betrachtet werden können. Dank des ultraschmalen Rahmens lassen sich mehrere Modelle nahezu lückenlos aneinanderreihen. Und da lange Computer-Sessions den Betrachter meist auch ermüden, verfügt der Philips 241B7QGJEB über diverse effektive Funktionen für einen maximalen Benutzerkomfort. Dazu gehören eine blendfreie, reflexionsarme Monitoroberfläche sowie der LowBlue-Modus und die Flicker-Free-Technologie für bessere Darstellungen. Zudem erlauben es der vollständig verstellbare Standfuß SmartErgo Base und die VESA-Halterung, den Monitor so zu positionieren, wie es dem Anwender am besten gefällt.

Der energieeffizienteste Monitor der Welt
Energieeffizienz ist das A und O für einen geringen CO2-Fußabdruck. Und auch in dieser Hinsicht ist der Philips 241B7QGJEB ein Spitzenmodell. Ausgestattet mit einer Reihe energieeinsparender Technologien, schont dieser Monitor nicht nur die Umwelt, sondern auch das Budget des Nutzers. Zu den leistungsstarken, verbrauchsarmen Features gehört der PowerSensor, der über harmlose Infrarotsignale die An- und Abwesenheit des Benutzers ermittelt und die Monitorhelligkeit automatisch anpasst. Allein diese Innovation spart bis zu 80 % Energiekosten ein. Aber es gibt noch mehr: So verfügt der Philips 241B7QGJEB dank LightSensor-Technologie, bei der das Umgebungslicht erfasst und die Bildschirmhelligkeit automatisch angepasst wird, auch über ein neues, energiesparendes, hintergrundbeleuchtetes Design für eine optimale Helligkeit bei minimalem Verbrauch. Außerdem besitzt das Display den Zero Power Switch. Er sorgt dafür, dass der Monitor beim Ausschalten tatsächlich vom Stromnetz getrennt wird – Verbrauch 0 Watt – und nicht wie bei vielen anderen Modellen in den Standby-Modus mit verborgenem Stromverbrauch versetzt wird. Der auf Basis der Vorgaben von EnergyStar 7.0 gemessene Stromverbrauch des Monitors beträgt 11 Watt. Die Energieeffizienz-Klasse A++ unterstreicht die beispiellose Energieeffizienz des Philips 241B7QGJEB.

„Philips hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Usern leistungsstarke Technologien zur Verfügung zu stellen, die Innovation und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. Der Philips 241B7QGJEB ist die ideale Wahl für professionelle Anwender, die ihre Produktivität auf verantwortungsvolle und ökologische Weise steigern wollen“, erklärt Stefan Sommer, Director Marketing & Business Management Europe bei MMD.

Der Philips 241B7QGJEB ist ab Januar 2019 (UVP: 229,00 EUR / 259,00 CHF) verfügbar.

Weitere Informationen zu den Philips Monitoren: www.philips.com/monitors

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa, Nahost und Afrika von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan. www.mmd-p.com

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BITMi-Vorstand wiedergewählt

BITMi-Vorstand wiedergewählt

Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider (v.l.)

Aachen, 30. November 2018 – Am Dienstag wurde der Vorstand des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wiedergewählt. Präsident Dr. Oliver Grün, Vize-Präsident Martin Hubschneider und Vize-Präsidentin Andera Gadeib freuen sich darauf, den IT-Mittelstand durch den BITMi weitere drei Jahre tatkräftig unterstützen zu können.

„In Zeiten der digitalen Transformation ist die Bedeutung des IT-Mittelstands für die deutsche Wirtschaft wichtiger als je zuvor. International wird der Markt noch immer dominiert von den großen Konzernen, obwohl sie bei weitem nicht die besseren Produkte anbieten. Der digitale Mittelstand in Deutschland schafft es unter ungleichen Bedingungen trotzdem, in vielen Nischen Weltmarktführer zu sein, benötigt dabei aber weiterhin dringend unsere Unterstützung“, erklärt BITMi Präsident Grün.

Vizepräsident Martin Hubschneider ergänzt: „Der Trumpf unseres IT-Mittelstandes ist, dass er die Bedürfnisse seiner Kunden genau kennt, seine Speziallösungen ideal daran anpassen kann und seinen mittelständischen Kunden so auf Augenhöhe begegnet. Die passgenauen Lösungen sind bei den deutschen Mittelständlern oft die erste Wahl.“ „Viele Anwender suchen heute die bestmögliche Lösung in jedem Anwendungsbereich (Best-of-Breed), die sich perfekt kombinieren lassen“, betont Vizepräsidentin Andera Gadeib. „Um mit den ganz Großen konkurrieren zu können, muss der IT-Mittelstand die Chance von Kooperationen noch mehr nutzen und sich mit anderen Nischenchampions zusammenschließen. So können sie ein starker Wettbewerber sein, der umfassende Produkte anbietet, welche trotzdem detailliert auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.“ Diese Idee hat der BITMi bereits in mehreren Projekten aufgegriffen und vorangetrieben, wie beispielsweise im digitalHUB Aachen oder zuletzt im Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW). In beiden Fällen geht es darum, den IT-Mittelstand besser untereinander, aber auch mit Startups und dem anwendenden Mittelstand zu vernetzen.

Für seine nächste Amtszeit hat der Vorstand das Ziel, eben diese Vernetzung des IT-Mittelstands weiter voran zu treiben. Daneben gibt es in vielen Bereichen dringenden Handlungsbedarf, sei es der Fachkräftemangel, die MINT Förderung in der Bildung oder der chancenorientierte Einsatz neuer Technologien wie Blockchain oder künstliche Intelligenz. „In den nächsten 3 Jahren gibt es viel zu tun. Wir freuen uns darauf, uns weiterhin mit viel Leidenschaft für den IT-Mittelstand in Deutschland einzusetzen“, sind sich die Drei einig.

BU: Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider am Rande der Mitgliederversammlung in Aachen. Andera Gadeib vertrat derweil den IT-Mittelstand im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

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BITMi Vorstand erneut in Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ berufen

BITMi Vorstand erneut in Beirat  "Junge Digitale Wirtschaft" berufen

(Bildquelle: Foto: BMWi/Andreas Mertens)

– Präsident Grün und Vizepräsidentin Gadeib des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. wieder Mitglieder im Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums
– Bedingungen für Startups und Gründer der deutschen digitalen Wirtschaft sollen verbessert werden
– BITMi gespannt auf Koordination der Digitalisierungsinitiativen der Bundesregierung

Aachen/Berlin 31. August 2018 – Der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Dr. Oliver Grün, und Vizepräsidentin Andera Gadeib sind erneut in den Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) berufen worden. Seit der Gründung des Beirats 2013 setzen sich beide für eine konsequente Digitalisierung Deutschlands ein und stehen nun dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, beratend zur Seite.

Grün und Gadeib freuen sich sehr über ihre erneute Berufung und auf die Chance, die Herausforderungen der Digitalisierung auf politischer Ebene weiter anzugehen. „Die digitale Entwicklung weltweit rauscht mit einem atemberaubenden Tempo an uns vorbei. Wir in Deutschland müssen uns endlich mitreißen lassen und innovative Ansätze konsequent umsetzen. Auf unserem aktuellen Zuschauerplatz können wir nur verlieren“, ermahnt Grün.

In der gestrigen konstituierenden Sitzung des Beirates „Junge Digitale Wirtschaft“ wurde bereits darüber beraten, wie sich die Bedingungen für digitale Startups und Gründer in Deutschland verbessern lassen. Themen sind hier beispielsweise bessere Finanzierungskonzepte, Internationalisierung der Geschäftsmodelle der Startups oder Deregulierung.

Neben dem Beirat des BMWi hat die Bundesregierung zudem einen „Digitalrat“ sowie einen „Innovation Council“ für Digitalisierung in Leben gerufen. Im Vorstand des BITMi ist man gespannt auf die Koordinierung der verschiedenen Digitalisierungsräte und Ministerien. „Wir verfolgen alle das gleiche Ziel – Deutschland erfolgreich zu digitalisieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam viel zu bewegen“, erklärt Andera Gadeib.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des BMWi: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180830-altmaier-beraet-sich-mit-dem-beirat-junge-digitale-wirtschaft.html

Foto: BMWi/Andreas Mertens

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Farbe als gekonnter Wirkungsverstärker

Farbe als gekonnter Wirkungsverstärker

Nicola Schmidt

Farben bestimmen unser Leben, wir Menschen können nicht nur Farben sehen sondern auch fühlen. Dementsprechend reagieren wir, zum Beispiel auf Blau entspannt. Farben können Stimmungen bei uns selbst und bei unserem Gegenüber auslösen. Die Farbe unserer Kleidung sagt darüber aus, wie wir auf unsere Mitmenschen wirken. Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt klärt auf, wie Farben wirken:
Die optimalen Farben werden anhand des Hautuntertons analysiert. Bei ungünstigen Farben treten Unebenheiten, wie Rötungen oder Äderchen stärker hervor. Die optimalen Farben „bügeln“ diese Unebenheiten geradezu weg. Durch diese stimmigen Farben wirken wir strahlender und frischer.
Doch wie wirken Farben und was lösen sie beim Gegenüber aus?
Rot: Wer diese Signalfarbe trägt, zieht die Blicke auf sich. Um Rot flächig zu tragen, gehört schon Mut dazu. Dieser Mensch fällt auf und zeigt sein Selbstbewusstsein. Wenn Sie einen Vortrag vor mehreren hundert Menschen halten, sieht man Sie auch in der hintersten Reihe. Haben Sie jedoch eine Unterredung mit Ihrem Chef, der auch noch schlechte Laune hat, kann es sein, dass Sie ihm wie ein rotes Tuch erscheinen. Rot als Accessoire getragen, kann Dynamik, aber auch Macht unterstreichen. Nicht jedem steht ein kräftiges Rot. Als dezente Alternative bietet sich das Bordeauxrot an.
Orange: Für die anregende Kommunikation steht das fröhliche Orange. Es kann Leben in die graue Faktenwelt bringen. Die Farbe steht auch für Lebensfreude und Spontanität. Orange drängelt sich extrovertiert in den Vordergrund und lässt viele Träger schnell blass aussehen, so dass das Gesicht etwas gelblich wirkt und dazu Unebenheiten betont werden. Sie mögen Orange und wollen nicht drauf verzichten? Nehmen Sie orangefarbene Accessoires, wie Gürtel und Tasche. Statt dem gelblichen Orange können viele Menschen eher ein sattes kräftiges klares Orange-Rot tragen. Das gibt dem Träger mehr Strahlkraft, als das gängige hellere Orange.
Gelb: Es ist die Sonnenfarbe schlechthin. Gerade, wenn die Tage grau und trüb sind, bringt Gelb die Heiterkeit und Leichtigkeit zurück. Besonders gut wirkt Gelb bei sonnengebräunter Haut. Zeigen Sie Ihre positive und optimistische Seite mit der Sonnenfarbe. Das etwas dunklere sehr warme Gelb war im letzten Winter aktuell. Bei denjenigen, wo der eigene Hautunterton warm ist, sah das Gelb sehr gut aus.
In dieser Saison begegnet uns ein sehr kühles Gelb, was schon fast etwas grünlich wirkt. Doch Vorsicht! Gelb ist eben nicht gleich Gelb. Dieses kühle Gelb steht den Menschen am besten, wo der der Hautunterton ebenfalls kühl ist. Wer sich unsicher ist, bleibt lieber beim Accessoire, wie Schuhe, Gürtel oder Tasche. In Asien ist Gelb die Farbe der höchsten Kultur, der Weisheit, des Ruhms und der Glückseligkeit sowie der Mitte.
Grün: Es ist die Farbe der Harmonie und des Wachstums. Grün gibt Sicherheit und ist die Komplementärfarbe von Rot, sie steht Rot im Farbkreis gegenüber. Grün bietet einen Ausgleich zur Dynamik. Ein kräftiges kühles Smaragdgrün sieht zur dunkelblauen Jacke sehr extravagant aus. In dieser Saison taucht ein warmes Grasgrün öfters auf. Das sieht zu einem Cremeton schön aus. In Kombination mit auch kräftigen Farben kann Grün sehr interessant wirken. Oliv ist weiterhin aktuell, es passt sich an, heißt: es kann mit kühlen und warmen Tönen kombiniert werden. Auch dezentere Pastelltöne passen dazu. Auf matten Stoffen wirkt Grün eher billig und auch bieder. Extravagant und weniger elegant wirkt Grün auf glänzenden Stoffen.

Blau: Ist die Lieblingsfarbe der Deutschen. Die meisten Mitteleuropäer können Blau sehr gut tragen. Es vermittelt Vertrauen und Diplomatie. Ein dunkles Blau wirkt immer ruhig und seriös. Blau vermittelt außerdem Freundlichkeit, Freundschaft und Harmonie. Blau zu kombinieren, ist leicht: Ob mit kräftigen Tönen wie Türkis oder Kanariengelb. Auch Pastelltöne, wie Hellrosa oder Hellblau wirken edel und elegant. Blau ist auch die Farbe der Sympathie und kann je nach Intensität edel – Royalblau – oder auch sportlich – Marineblau – wirken. Ein Indigoblau hat Violettanteile, es lässt sich vielfältig tragen. Zu Blau passen nicht nur kräftige andere Farben, sondern auch Pastelltöne.
Violett: Die Farbe Violett steht eindeutig für Extravaganz. Sie ist zusammengesetzt aus warmen Rot und kühlem Blau. Sie gleicht Disharmonien aus, steht für Schönheit und unterstützt die Kreativität. Wer Violett trägt, will auffallen. Violett steht für das Modische, das Unkonventionelle und das Originelle. Dennoch erscheint sie vielen zu gewagt. Das typische Lila und das dunklere Violett wirken kühl, Pflaume und Aubergine wirken wärmer. Violett ist eine Saisonfarbe, schade eigentlich, denn viele andere Farben passen gut zu dieser Mischfarbe.
Weiß: Auf griechisch heißt Weiß „leukos“ und bedeutet „leuchten“. Die Verbindung zum Licht, zum Leuchten bestimmt die Symbolik der Farbe Weiß. Alles Positive spiegelt sich in der Farbe Weiß wieder. Weiß wirkt ideal durch sein Gegenpol Schwarz. Weiß gegen Schwarz, das ist der Kampf des Guten gegen das Böse. Denken wir dabei nur an alte Cowboy-Filme, so trugen die Guten helle Hüte und die Gangster schwarze. Bis Mitte der Siebziger Jahre war ein weißes Hemd zum dezentfarbenen Anzug die Standardkleidung all derer, die sich bei der Arbeit nicht schmutzig machen mussten – „white-collar-workers“. Das elegante Hemd ist Weiß. Weiß bietet Raum zur Nachdenklichkeit und Klärung. Zu viel Weiß schafft eine Reserviertheit und kann isolieren. Die Farbe Weiß steht für steht für Reinheit und Unschuld. Es wirkt immer klar und rein, fast schon steril. Reines Weiß kann insbesondere bei sehr hellhäutigen Menschen schnell blass machen. Es gibt viele Weiß-Nuancen, die weicher wirken, so dass man nicht so kühl und unnahbar wirkt.
Rosa: Ist das geschwächte Rot, oder das bunte Weiß. Es ist die Mischung des männlichen Rot und dem weiblichen Weiß. Weiß ist kühl, Rosa anschmiegsam. Rosa öffnet das Herz und mindert Aggressionen. Es symbolisiert Charme und die Freundlichkeit. In der maskulinen Businesswelt macht es die sachlichen Farben wie Anthrazit, Businessbraun, Nachtblau und auch Schwarz weicher und femininer.
Pink: Ist das „erwachsene“ Rosa. Gerne wird es auch als das „neue Rot“ bezeichnet. Pink steht für Unabhängigkeit und Tatkraft aber auch für Sensitivität und Intuition. Pink kann je nach Farbtemperatur warm wirken oder auch kühl. Farbnuancen sind Hot Pink, Fuchsie aber auch das bekannte Magenta.
Schwarz: Seit Jahrzehnten ist es die Lieblingsfarbe der Designer, und heute ist es immer noch die Farbe des Modernen. Schwarze Kleidung wirkt puristisch, abgrenzend und unnahbar. Jugendliche tragen gerne Schwarz um sich abzugrenzen. Coco Chanel kreierte um 1930 das „kleine Schwarze“, es ersetzte die bodenlange Robe. Im Beruf steht Schwarz für Kompetenz, Sachlichkeit und Distanz. Viele Menschen nutzen Schwarz unbewusst, um sich vor der Welt zu verstecken. Wer auf Menschen zugehen möchte, hat es in Schwarz deutlich schwerer. Schwarz wirkt bei vielen Menschen hart und sehr distanziert. Da sieht ein Anthrazit oder Dunkelgrau wesentlich besser und edler aus.

Grau: Grau braucht einen bunten Partner, damit es nicht zu fad und langweilig wirkt. Fast alle Farben kommen mit Grau zum Strahlen, denn Grau alleine strahlt nicht. Es ist die Farbe ohne Charakter, man macht nichts falsch. Es ist auch die Farbe der Selbstbeherrschung und schützt vor äußeren Einflüssen. Grau gekleideten Menschen hören wir eher zu, da die Kleidung nicht von den Worten ablenkt. Jedoch wirkt die Farbe schnell altmodisch und langweilig. Die sprichwörtlich „graue Maus“ ist eine unscheinbare Person. Allerdings: Grau wirkt auch durch das Material. Je edler das Material, desto eleganter kommt das Grau zum Vorschein. Das zeigte die Mode der letzten Jahre. Im Business kann ein wollweißes Hemd zum grauen Anzug sehr schick und elegant aussehen. Auch Silber-Accessoires, wie
Gürtel und Schuhe Puppen Grau gekonnt auf. Dadurch kann die eigene Individualität und Understatement betont werden. Grau wirkt neutral, aber nicht aufdringlich. Sie bietet den Kompromiss und steht für Zurückhaltung. Eine Untersuchung hatte gezeigt, dass Kinder, die eine graue Schuluniform tragen, weniger kooperativ sind, als Kinder, die eine blaue Uniform in der Schule tragen.
Braun: Ist insbesondere in der Damenmode immer wieder sehr beliebt. Es signalisiert die Erdigkeit, Stabilität und Geborgenheit. Es erdet uns in unruhigen Zeiten. Braun passt sich an: Mit Fuchsia, Rosa oder Hellblau kann ein dunkles und kühleres Businessbraun – Espressobraun – sehr edel aussehen. Im Frühjahr finden wir oft helle Braunnuancen, wie zum Beispiel Beige. Dies kombiniert mit einem kräftigen Rot, lässt viele Menschen frisch aussehen. Doch nur ein Braun oder Beige, macht wiederum viele Menschen blass. Also kombinieren Sie „Ihre“ Farben dazu.
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Motto: Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg!
Nicola Schmidt ist Stilexpertin, Imagetrainerin und Vortragsrednerin. Sie schult und coacht Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Grüne Lösungen für mehr Wohlbefinden mit LECHUZA CUBE Premium

Grüne Lösungen für mehr Wohlbefinden mit LECHUZA CUBE Premium

(Mynewsdesk) Schöne Pflanzen sorgen für Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden und am Arbeitsplatz. Perfekt für große Grünpflanzen eignet sich die CUBE-Familie, die im Frühjahr 2017 Zuwachs bekommt. Mit nur einem Modell – ob mit 30, 40 oder 50 Zentimetern Kantenlänge in sieben Farbvarianten – gelingt nun ein stimmiges Raumkonzept in einem Look. Der CUBE sorgt durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und sein modernes Design für Wohlfühlatmosphäre.

Im Büro sind Pflanzen nicht nur schön anzusehen, sie senken nachweislich den Stresslevel der Mitarbeiter. Die grünen Kollegen filtern die Luft, verbessern die Luftfeuchtigkeit und senken mit ihrem dichten Blattwerk den Lärmpegel. Allerdings benötigen auch selbst die widerstandsfähigsten Büropflanzen die richtige Pflege. Mit den LECHUZA CUBEs wird das richtige Gießen ganz einfach, denn dank des bewährten Erd-Bewässerungssystems versorgen sich die Pflanzen über das eingebaute Wasserreservoir wie von selbst. Der enthaltene Wasserstandsanzeiger gibt immer Aufschluss über die tatsächliche Wassermenge, die sich im Reservoir befindet, so dass die Pflanzen nicht versehentlich zu viel gegossen werden.

Für die grüne Umgebung im Büro eignen sich am besten pflegeleichte Pflanzen. Das Einblatt braucht wenig Licht und besticht durch seine eleganten weißen Blüten. Wer sich eher nach einem satten Grünton sehnt, liegt mit Nestfarn, einer großblättrigen Dieffenbachia oder dem Drachenbaum richtig. Im größten Vertreter der CUBE-Familie fühlen sich vor allem hohe Pflanzen wohl, da er genug Platz für größere Wurzelballen bietet.

Im privaten Wohnzimmer, in Hotels oder öffentlichen Räumen – für jede Gestaltungsidee gibt es einen passenden CUBE. Sie setzen grüne Akzente als edle Dekoration von Tischen oder Sideboards, aber eignen sich auch zum Begrünen größerer Flächen wie Eingangsbereiche oder Konferenzräume.
Damit sie farblich zu jeder Einrichtung passen, kann aus sieben Hochglanz-Farbtönen gewählt werden. Dank eines von außen unsichtbaren Rolluntersetzers bleibt der CUBE 50 mobil und variabel einsetzbar. Die Kombination aus integriertem Erd-Bewässerungssystem, herausnehmbaren Pflanzeinsätzen und umfassendem Zubehör gestaltet die Pflanzenpflege einfacher denn je.

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LECHUZA CUBE Premium ist in den Hochglanz-Farbtönen weiß, anthrazit metallic, schwarz, taupe, scarlet rot, silber metallic und espresso metallic bereits seit 2016 mit 40 Zentimetern Kantenlänge und seit Januar 2017 nun auch mit 30 Zentimetern Kantenlänge erhältlich. Das Gefäß gibt es als „All-in-One Set“ mit Pflanzgefäß, Pflanzeinsatz, Wasserstandsanzeiger sowie Pflanzsubstrat LECHUZA-PON.

Ab Ende März 2017 wird LECHUZA CUBE Premium mit 50 Zentimetern Kantenlänge verfügbar sein. Die neue Größe gibt es auch als „All-in-One Set“ mit Pflanzgefäß, Pflanzeinsatz, Wasserstandsanzeiger sowie Pflanzsubstrat LECHUZA-PON.

Die wechselbaren Pflanzeinsätze passen je nach Kantenlänge auch in den CUBICO oder TRIO.

CUBE Premium 30 (BxTxH): 30 x 30 x 30 Zentimeter; Preis: ab 49,95 Euro (UVP)
CUBE Premium 40 (BxTxH): 40 x 40 x 40 Zentimeter; Preis: ab 90,95 Euro (UVP)
CUBE Premium 50 (BxTxH): 50 x 50 x 50 Zentimeter; Preis: ab 144,95 Euro (UVP)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im LECHUZA

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Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und damit einer der größten deutschen Spielzeugproduzenten. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel. Die Brandstätter Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 4.200 Mitarbeiter.

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Messe: Frühlingsluft für die „ökoligenta“

Neuartige Grüne Verbrauchermesse geht in Nordhessen an den Start

Messe: Frühlingsluft für die "ökoligenta"

Neuartige Grüne Verbrauchermesse geht in Nordhessen an den Start

Trendelburg im Städtedreieck Kassel-Göttingen-Paderborn wird am 21./22. Oktober 2017 zum Veranstaltungsort der ersten deutschen ökoligenta: einer Grünen Verbrauchermesse, aber auch einem Treffpunkt für die bundesweite Wandelbewegung hin zu einer sozial wie ökologisch zukunftsfähigen Gesellschaft: www.ökoligenta.de.

Die auf Dauer angelegte ökoligenta ist eine neuartige Veranstaltung mit dem Anspruch, Menschen für einen nachhaltigen Lebensstil zu gewinnen. Offiziell unterstützt wird sie vom Trendelburger Bürgermeister Kai Georg Bachmann sowie dem Landrat des Landkreises Kassel Uwe Schmidt, der als konkreten Messeplatz das reizvolle Gelände des Wasserschlosses Wülmersen zur Verfügung gestellt hat.

Bevorzugt werden Anbieter aus der Region, um diese zu stärken; nationale oder internationale Unternehmen aus dem nachhaltigen Wirtschaftssektor wie Tesla werden sich ebenfalls präsentieren. Platz ist für rund 200 Aussteller aus den Bereichen Garten & Landwirtschaft, Gesundheit, Essen&Trinken, Nachwachsende Rohstoffe, Bauen&Wohnen, Kunst & Handwerk sowie Lebensart. Auch Kleinstanbieter und Start-ups werden an der Messe teilnehmen. Kunsthandwerker, Umweltverbände und Nichtregierungsorganisationen sind in der Standmiete begünstigt.

Geplante Struktur:
– Messestände auf der Ausstellungswiese, im Schlosshof (Solidarisches Dorf und Palidsadenbereich), im Basarzelt und im Handwerkslager
– Marktplatz mit Kleinkunstbühne vor dem Dorf im Innenhof (Sa. mit Ökomarkt der Biohöfe)
– Kinderland
– Akademie (Vortragsbereich für das fachliche Rahmenprogramm)
– Messekino (mit „grünen“ Filmen)
– Jurte als Treffpunkt der Wandelbewegung
– Gründerzelt
– Begegnungszelt zur regionalen und überregionalen Vernetzung
– Musikbühne am Glockenturm
– Brauhaus mit der Witzenhausener Ökobrauerei Schinkel
– Raum der Stille
– Gästehaus

ökoligenta – die Messe für bewusstes Leben und ein gesundes Miteinander
21./22. Oktober 2017
Geöffnet: Samstag 10-22 Uhr, Sonntag 10-18 Uhr
Adresse:
Wasserschloss Wülmersen
34388 Trendelburg
Eintritt/Parken:
Eintritt 7 EUR, ermäßigt 4 EUR, Familienkarte 22 EUR, Kinder bis 6 Jahre frei.
Kostenlose Parkplätze in Trendelburg und Helmershausen, kostenloser Bus-Shuttle zum Messegelände.

Neuartige Grüne Verbrauchermesse

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BITMi Präsident Oliver Grün in Beirat Digitale Wirtschaft NRW berufen

-Expertise des IT-Mittelstands als Enabler der Digitalisierung der Wirtschaft ist gefragt
-Heute konstituierende Sitzung des NRW Beirates
-Redaktion Politik & Kommunikation setzt Grün auf die Liste der wichtigsten Akteure der Digitalisierung in Deutschland

Aachen/Düsseldorf 19. Januar 2016 – Der Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Dr. Oliver Grün wurde von NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin in den Beirat Digitale Wirtschaft NRW ( http://www.digitalewirtschaft.nrw.de/) berufen. Der Beirat konstituiert sich heute in einer ersten Sitzung in Düsseldorf unter Teilnahme von Grün und wird sich mit den Rahmenbedingungen der Digitalen Wirtschaft beschäftigen und diese branchenorientiert verbessern.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und fühle mich geehrt, die mittelständischen Digitalinteressen bei der Landesregierung vertreten zu dürfen“, so Grün zu seiner Berufung. „Um eine erfolgreiche digitale Transformation in NRW zügig voran zu treiben, müssen wir nun mit vereinten Kräften zusammenarbeiten. Der digitale Mittelstand kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Der Beirat bildet sich aus Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Konzern, KMU, Startups, Venture Capital, Wissenschaft sowie Multiplikatoren aus Vereinen und Verbänden. Deren Mitglieder werden sich über die Herausforderungen und Chancen des digitalen Wandels für die nordrhein-westfälische Wirtschaft austauschen. Zudem sollen die Schnittstellen zwischen Industrie, KMU, Startups, Finanzwelt und Universitäten verbessert und das Förderinstrumentarium weiterentwickelt werden.

Die Berufung von Grün erfolgt für eine Beiratsperiode von 12 Monaten. In diesem Zeitraum sind insgesamt drei Sitzungen des Beirats des Landes NRW vorgesehen.

Die Expertise des IT-Mittelstands als Enabler der Digitalisierung der Wirtschaft ist auch bundesweit gefragt. So wurde Grün von der Redaktion Politik & Kommunikation letzten Monat auch auf die Liste der rund 100 wichtigsten Akteure der Digitalisierung in Deutschland gesetzt ( http://bit.ly/2hQ0LMB).

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VSB und Sabowind erhalten Genehmigung für Windpark Luko

Dresden/Freiberg, 22. Dezember 2016 – Erfolg zum Jahresende: Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) erteilt den Projektentwicklern VSB und Sabowind die Genehmigung für den Bau und Betrieb von 12 Windenergieanlagen. Der künftige Windpark am Standort Coswig-Luko wird pro Jahr so viel grüne Energie erzeugen wie rund 30.000 Haushalte verbrauchen. Die Inbetriebnahme ist für September 2017 geplant.

Die Investoren VSB Neue Energien Deutschland GmbH mit Sitz in Dresden und die Sabowind GmbH aus Freiberg werden mit den bauvorbereitenden Maßnahmen voraussichtlich im März 2017 beginnen. Die gemeinsamen Planungen für den 30-Megawatt-Park bei Coswig-Luko gehen in das Jahr 2010 zurück. Beim Standort handelt es sich um eine ausgewiesene Windeignungsfläche ohne Höhenbegrenzung. Aufgrund des in 10 km Entfernung liegenden Gartenreichs Dessau-Wörlitz wurden jedoch Umplanungen notwendig, um den Welterbestatus der historisch bedeutsamen Kulturanlage nicht zu gefährden. Im November 2016 schlossen die Projektentwickler dazu mit der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt einen Kompromiss. Genehmigt sind dementsprechend Windenergieanlagen mit einer Gesamthöhe von 180 Metern.

Der Windpark wird damit von ebenerdigen Standpunkten im Gartenreich Dessau-Wörlitz nicht mehr wahrnehmbar sein. „Der Kompromiss zeigt, dass Lösungen für das Nebeneinander von Denkmalschutz und Windkraft möglich sind. Dies war zu jedem Zeitpunkt im Planungsverfahren unser wichtigstes Anliegen“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Dr. Rainer Sack, Geschäftsführer der Sabowind GmbH ergänzt: „Wir danken allen Gesprächspartnern, Institutionen und besonders der Stadt Coswig für die konstruktive Verständigung und rasche Entscheidung.“
Im Anschluss an die Inbetriebnahme übernehmen die VSB Gruppe und die Sabowind Service GmbH das technische und kaufmännische Management der 12 Windkraftanlagen.

Die VSB Gruppe
VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

Über Sabowind
Sabowind als unabhängiges Familienunternehmen mit Sitz in Freiberg hat seit 1991 auf nationalem und internationalem Boden 250 Windkraftanlagen mit einem Investitionsvolumen von 550 Millionen Euro geplant, errichtet und in Betrieb genommen. Damit trägt der Komplettanbieter für Windenergieprojekte jedes Jahr mit rund 800 Gigawattstunden zur regenerativen Energieerzeugung bei.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 410 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 760 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,2 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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GRÜN mit neuen Lösungen auf dem 23. Österreichischen Fundraising Kongress

GRÜN mit neuen Lösungen auf dem 23. Österreichischen Fundraising Kongress

GRÜN IMB, die Software für Spendenorganisationen wird in der Version 2.8 vorgestellt.

Das GRÜN Fundraising Netzwerk ist als marktführender Datenbankanbieter Aussteller beim 23. Österreichischen Fundraising Kongress in Wien und stellt Lösungen zur Digitalisierung für Non-Profit-Organisationen vor. Im Gepäck ist die neue Version 2.8 der GRÜN IMB, die ehemalige Spendensoftware der IT&O.

Aachen / Wien, 04.10.2016. Die GRÜN Gruppe , rund um die Aachener GRÜN Software AG, weitet die Marktpräsenz in Österreich nachhaltig aus. Hierzu wird GRÜN beim 23. Österreichischen Fundraising Kongress , der vom 10. bis 12. Oktober 2016 in Wien stattfindet, mit einem eigenen Stand vertreten sein und stellt mit dem GRÜN Fundraising Netzwerk unterschiedliche Lösungen und Services zur Digitalisierung für spendensammelnde Organisationen vor.

Die GRÜN Fundraising Services GmbH ist als nationale Ankergesellschaft der GRÜN Gruppe aufgebaut und der österreichische Partner des GRÜN Fundraising Netzwerks. Neben der langjährigen und ausgewiesenen Branchen-Expertise im österreichischen Markt bringt das Team um Geschäftsführer Klaus Schwarz die Spendensoftware GRÜN IMB, die kürzlich von der IT&O Management Consulting GmbH übernommen worden ist, als Lösung für Spendenorganisationen mit dem Schwerpunkt des automatisierten Kampagnenmanagements ins Netzwerk ein.

Als Geschäftsführer der GRÜN Fundraising Service GmbH wird Klaus Schwarz im Rahmen des 23. Österreichischen Fundraising Kongress das neue Flaggschiff GRÜN IMB in Österreich in der Version 2.8 vorstellen. Die webbasierte Software wurde grafisch überarbeitet und um neue Funktionen wie dem Business-Modul zur Verwaltung von Firmenspendern erweitert.

Zum GRÜN Fundraising Netzwerk gehört neben GRÜN IMB auch GRÜN VEWA7, die neue Version der Backoffice-Spenderverwaltung. Ergänzt wird das Netzwerk durch die Online Fundraising Tools von GRÜN spendino, die neben Online-Spendenformularen auch SMS-Spendentools anbieten. Abgerundet wird das Netzwerk durch die Digitalagentur giftGRÜN. „Als Datenbankanbieter ist GRÜN in Österreich Marktführer. Wir wollen unsere Kundenbasis weiter ausbauen mit ganzheitlichen Lösungen als GRÜN Fundraising Netzwerk“, erklärt Schwarz die Zukunftsvision.

Die GRÜN Fundraising Services GmbH mit Sitz in Wien bietet mit der Intelligent-Marketing-Base für Non-Profit-Organisationen (GRÜN IMB) eine Softwarelösung zur Verwaltung von Spendenorganisationen mit dem Schwerpunkt des automatisierten Kampagnenmanagements. Das Unternehmen ist 2016 als Joint Venture der Fundraising-Sparte der IT&O Management Consulting GmbH und der GRÜN Software AG entstanden, in welches sich die GRÜN Software AG als mehrheitlicher Gesellschafter eingebracht hat. Im Stammland Österreich ist das Unternehmen gemeinsam mit Lösungen der GRÜN Software AG als GRÜN Gruppe Marktführer für Fundraising-Software.

Kontakt
GRÜN Fundraising Services GmbH
Andreas Palm
Grüngasse 16/8
1050 Wien
0241 18900
andreas.palm@gruen.net
www.gruenfundraising.net