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Mandat und Flowers pushen Unternehmen ins 21. Jahrhundert

– Dortmunder Managementberatung Mandat unterstützt Flowers als Mitgesellschafter, Kapitalgeber und strategischer Know-how-Partner
– Software für das Workflow-Management bietet eine neuartige Lösung, um Arbeitsprozesse in der digitalisierten Welt besser aufzugleisen

Dortmund, 31. Juli 2019 Eine einfache Lösung für das Workflow-Management in einer digitalisierten Arbeitswelt – genau das soll Flowers leisten. Flowers wurde am vergangenen Montag von den beiden Ideengebern, Mehrheitsgesellschaftern und Geschäftsführern Andreas Martin und Daniel Vöckler gegründet. Als Mitgesellschafter, Kapitalgeber und Know-how-Partner ist die Mandat Managementberatung aus Dortmund dabei. Denn das neu gegründete Start-up greift eine Herausforderung auf, vor der auch Mandat immer wieder bei Klienten steht: Wie können Arbeitsabläufe so organisiert werden, dass sie in eine zunehmend dynamische und digital vernetzte Arbeitswelt passen?

Beispiel Kundenservice: Je nach Produkt oder Dienstleistung erwarten Konsumentinnen und Konsumenten heute Service rund um die Uhr, auf allen digitalen Kanälen und am besten in Echtzeit, also sofort. Wie lässt sich das mit Arbeitsstrukturen zusammenbringen, die auf Kernarbeitszeiten und Abarbeiten nach Eingang basieren?

Flowers bietet die Lösung für dieses Problem, mit dem Unternehmen die Arbeit neu organisieren können. Die Software hat eine einfache Oberfläche, die sich intuitiv bedienen lässt. Unternehmen finden hier Module für das Workflow-Management für verschiedenste Aufgaben in Kundenservice, Marketing, Vertrieb, Logistik, Einkauf, Buchhaltung – praktisch für alle Unternehmensbereiche. Mit der Lösung lassen sich zum Beispiel Übergabeprozesse bei Krankheits- oder Urlaubsvertretung schneller organisieren. Lange Liegezeiten von Aufgaben werden durch Flowers vermieden, ebenso wie Fehler im Arbeitsprozess. Auch überbordende E-Mail-Postfächer – die Plage der digitalen Zeit – können einfach und schnell abgearbeitet und bereinigt werden: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen Zeit für wichtige Aufgaben.

Aus Mandat-Sicht ist Flowers das ideale Tool, um den Wachstums-Prozess in Unternehmen zu unterstützen. „Bereits als uns die Geschäftsidee vorgestellt wurde, waren wir sehr angetan, sowohl von der Professionalität des Businessplans als auch von der Werthaltigkeit der Idee an sich“, sagt Professor Guido Quelle, geschäftsführender Gesellschafter der Mandat Managementberatung. Die Gründer waren exzellent vorbereitet und wir hatten sofort vor Augen, welchen Nutzen das Werkzeug zur Vereinfachung von Geschäftsabläufen haben wird, zudem wir in der Wachstumsberatung oft damit betraut werden, Abläufe zu vereinfachen.“ Quelle sieht großes Potenzial für Mandat-Klienten, die einen unmittelbaren Nutzen aus Flowers ziehen können. „Wir werden Flowers unser gesamtes Wissen in Sachen Wachstum, Strategie, Prozesse und Vertrieb verfügbar machen“, sagt er. Als Mitgesellschafter habe Mandat eine höhere Bindung an das neue Unternehmen, als dies in Form eines reinen Investors der Fall wäre. Dies soll das gesunde Wachstum bei Flowers verstärken.

„Auch die Arbeits-Organisation braucht immer wieder Innovationen, um zukünftige Entwicklungen bewältigen zu können“, sagt Daniel Vöckler, CEO und Entwickler von Flowers. „Jede Technologie, die dafür sorgt, dass Menschen ihren Arbeitsalltag schneller und einfacher erledigen können, ist eine Presseinformation organisatorische Innovation. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gewinnen Zeit und kreativen Spielraum, um sich auf wichtige Aufgaben für das Unternehmens-Wachstum zu konzentrieren.“

Und Co-CEO und Finanzchef Andreas Martin ergänzt: „Wir haben uns enorm ehrgeizige Ziele gesetzt. Bereits mit Ablauf des ersten vollen Geschäftsjahres 2020 wollen wir schwarze Zahlen schreiben. Dazu müssen wir in den Vertrieb investieren und potenzielle Kunden für die neue Art der Arbeit in wiederkehrenden Prozessen begeistern.“ Dafür will Flowers Unternehmen gewinnen, die die derzeitig im Testlauf befindliche Lösung für ihr Unternehmen einsetzen und dazu beitragen, sie für den Go-Life zu optimieren.

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Foto von links nach rechts: Daniel Vöckler (Mit-Gründer und CEO Flowers), Prof. Dr. Guido Quelle (geschäftsführender Gesellschafter, Mandat Managementberatung), Andreas Martin (Mit-Gründer und CEO Flowers) unter https://mandat.de/de/presseraum/fotos-und-downloads/allgemeine-pressemotive/ (© Mandat Managementberatung)
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Über Mandat Managementberatung
Die Mandat Managementberatung GmbH unterstützt Unternehmen dabei, gesund und profitabel zu wachsen. Sie begleitet ihre Klienten sowohl bei der Konzeption und Entwicklung, als auch in der Realisierung von Wachstumsinitiativen. Unter der Leitung des geschäftsführenden Gesellschafters Professor Dr. Guido Quelle verfügt das Team aus 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über branchen- und länderübergreifendes Wachstums-Know-how in den Beratungsfeldern Strategie und Marke, Prozesse und Organisation sowie Vertrieb und Expansion. Mandat kann auf eine 30-jährige Beratungserfahrung aus über 500 Projekten für mehr als 250 Klienten in 17 Ländern zurückgreifen. Mandat hat seinen Standort in Dortmund und unterhält Büros in London und New York.

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hylodent – die neue Generation der Mund- und Zahnpflege

Mit hylodent bringt die KingsmenGroup GmbH die innovativste und reinste Mund- und Zahnpflege auf den Markt.

Düsseldorf, 17. Juni 2019 – 100% biologisch, rein und äußerst effektiv: Wenn es um innovative, natürliche Zahnpflege geht, gibt es für hylodent keine Konkurrenz. Dem deutschen Hersteller ist es gelungen, einen großen Schritt in der Entwicklung von Mund- und Zahnpflegeprodukten zu machen. Mit hylodent bringt die KingsmenGroup eine neue Generation der Mundhygiene auf dem Markt. Wissenschaftliche Messungen belegen, dass z.B. die Mundspüllösung bei einer geringen Belastung von 0.3 g/l BSA eine ausreichende bakterizide Wirksamkeit (4 log-Stufen) in der geprüften Konzentration von 80 % und den Einwirkzeiten von 30 und 60 Minuten gegen den Prüfkeim Streptococcus mutans aufweist.

Jahrzehntelange Erfahrung in und mit der Branche, intensive Kenntnisse über die Wirkung der biologischen Inhaltsstoffe und aktuelles Knowhow aufgrund einer beeindruckenden Reihe wissenschaftlicher Publikationen – das sind die Grundlagen, auf denen hylodent seine Produkte entwickelt hat. „Unser Anspruch ist es, mit hylodent nicht nur für saubere Zähne zu sorgen, sondern effektiv die Gesundheit des Zahnfleischs und der Mundflora zu fördern. Das Zahnfleisch wird von innen gestärkt. Die Plaque und Karies verursachenden Bakterien werden gehemmt. Ganz ohne bedenkliche Inhaltsstoffe“, erklärt Prof. Dr. Marcel Wainwright, CEO Kingsmengroup Gmbh. Dieses Versprechen treibe das Unternehmen immer wieder zu Höchstleistungen an: „hylodent ist eine reine biologische Zahnpflege und verzichtet konsequent auf umstrittene Inhaltsstoffe. Sie basiert auf dem neuesten Stand der Wissenschaft – ohne Alkohol, Tenside, Titandioxid oder tierische Bestandteile. Im Mittelpunkt stehen innovative Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Xylit oder das probiotische Lactobacillus reuteri.“

Die Marke hylodent wurde von dem international anerkannten Zahnmediziner Prof. Dr. Marcel Wainwright und erfolgreicher Entrepreneur Claudio Di Lucia gegründet, um die Welt der Mund- und Zahnpflege aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Zahnärzten soll die ideale adjuvante Paro-Therapie und Periimplatitis Prophylaxe für Ihre Praxis zur Verfügung gestellt werden und Patienten unterstützt, die bakterielle Besiedelung im Mund zu Hause zu kontrollieren und Kavitäten über innovative Substanzen und deren aktivierende regenerative Kräfte vorzubeugen.Hintergrund sind Marcel Wainwrights Forschungsergebnisse zum Thema Hyaluronsäure sowie biologische Zahnpflege. Ebenso fließen die Erkenntnisse aus seiner täglichen medizinischen Praxis in die Entwicklung aller hylodent-Produkte ein.

Di Lucia: „Alle Produkte sind frei von Alkohol, Tensiden und synthetischen Konservierungsstoffen. Stattdessen verwendet hylodent beispielsweise zur Konservierung einen speziellen Grapefruitschalen-Extrakt. Auch Titandioxid, das im Verdacht steht, Allergien auszulösen, haben wir aus unseren Produkten verbannt. Außerdem verzichten wir auch auf grobe Abrasivstoffe, somit sind unsere Produkte auch für Kinder und Senioren geeignet. Unsere Mund- und Zahnpflegeserie ist auch für Veganer geeignet, denn wir verwenden keine tierischen Bestandteile.“

Das außergewöhnliche Wirkkonzept verzichtet auf vieles, was in der Zahnpflege allgemein als unverzichtbar angesehen wird, denn manche Inhaltsstoffe stehen im Verdacht Krebs und Allergien auszulösen. Dazu gehören Tenside, Titandioxd, Alkohol, Triclosan, und Abrasivpartikel.
Dennoch wird schonende maximale Effizienz erzielt. hylodent unterscheidet sich von allen anderen Zahnpflegemarken. Die Produkte verfügen über einen einzigartigen Wirkmechanismus auf der Basis von Hyaluronsäure. Zutaten wie Xylit oder das probiotische Lactobacillus Reuteri komplettieren die innovative Zusammensetzung.

Die erste Säule dieses Wirkkonzepts ist Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist einer der körpereigenen Stoffe, die in der Zahnmedizin zunehmend als Adjuvans Beachtung finden. Sie ist überall in der extrazellulären Matrix zu finden und scheint an vielen regenerativen Prozessen wie Zellteilung und der Fibroblastenproliferation beteiligt zu sein. Außerdem zeigt sie antibakterielle und entzündungs- hemmende Effekte. Es gibt bereits zahlreiche Studien, die die antibakterielle Wirkung von Hyaluronsäure gegen Streptococcus mutans belegen und eine wissenschaftliche Datenlage von mehr als 20 Jahren zum Thema Hyaluronsäure bei Gingivitiden und Parodontitiden (u. a. von Prof. Piloni, Sapienza Universität Rom). Der Einsatz von Hyaluronsäure bei und nach operativen Eingriffen zeigte schnellere Heilung, weniger Entzündungen und eine deutlich geringere Besiedlung von Zahnfleischtaschen mit schädlichen Bakterien.

Xylit ist die zweite Säule des Wirkkonzepts. Da der Zuckeralkohol von Bakterien der Gattung Streptococcus Mutans aufgenommen wird, aber nicht verstoffwechselt werden kann, geht die Besiedlung des Mundraums mit einem der wichtigsten Kariesbakterien zurück. Die Zahnoberflächen werden glatter, die Bakterien können sich nicht mehr so gut anheften. Außerdem wird die Speichel- produktion gesteigert und dadurch die Zahnmineralisierung unterstützt.

Wainwright: „Dazu haben wir uns auf bewährte traditionelle Wirkstoffe wie zum Beispiel Salbei besonnen, der eine erstaunliche antibakterielle Wirkung besitzt. Synthetisches Natriumlaurylsulfat haben wir durch eine natürliches, schonenderes Cocamidopropyl Betain ersetzt, das auf Basis von Kokosfetten entsteht. In ihrer Gesamtheit ergänzen und verstärken sich diese Wirkstoffe perfekt. Konsequent angewendet, bietet das hylodent System eine natürlich wirksame Pflege.“

Informationen zum Unternehmen:
Gegründet wurde das Unternehmen 2017 in Düsseldorf. Ziel von hylodent ist es, kontinuierlich an der Verbesserung unserer Produkte zu arbeiten, Schritt für Schritt und Tag für Tag die Perfektion anzustreben. Alle hylodent-Produkte werden ausschließlich in Deutschland nach höchsten Qualitätsmaßstäben produziert. hylodent verwendet nur ausgesuchte Inhaltsstoffe höchster Qualität. Selbstverständlich erfüllen die Produkte alle Anforderungen des europäischen Kosmetikrechts. Das Sortiment umfasst bereits mehr als 8 Produkte, die bereits weltweit verkauft werden. Innovation, Reinheit und ein einzigartiges Wirkkonzept stehen dabei im Mittelpunkt. hylodent tritt im Design und in der Kommunikation nicht auf wie ein medizinisches Gebrauchsprodukt, sondern wie ein luxuriöser Beautyartikel. So definiert hylodent das neue Segment der Premium Zahnpflege.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf. Weitere Informationen im Internet unter www.hylodent.com .

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Kontakt:
KingsmenGroup GmbH
Stephanienstraße 4 a
40211 Düsseldorf
Fon: +49 (0) 211 977 160 10
Fax: +49 (0) 211 977 160 11
E-Mail: vizcarra@hylodent.com

Kontakt Presse:
KingsmenGroup GmbH Chaska Viczarra
Mail: vizcarra@hylodent.com

Mit hylodent genießen Sie den Luxus, Ihre Zähne auf rein biologischem Weg zu pflegen. Ohne Alkohol, Tenside, Titandioxid oder tierische Inhaltsstoffe. Nach neuesten zahnmedizinischen Erkenntnissen setzt Hylodent, anders als herkömmliche Produkte, auf neue, natürliche Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure Xylit oder das probiotische Lactobazillus Reuteri.

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Holtzbrinck Digital sucht Wissenschafts-Gründer: Bewerberfrist für das Catalyst Grant-Stipendium endet am 30. Juni 2019

SCISMIC und RATIONALLY sind die aktuellen Gewinner des Stipendiums für Wissenschafts-Starts-ups

LONDON & BOSTON. 28. Mai 2019. Digital Science, der schnell wachsende Wissenschaftsbereich von Holtzbrinck Digital, schreibt mit dem „Catalyst Grant“ einen mit 30.000 US Dollar dotierten Award für Wissenschafts-Start-ups aus, die das Potenzial haben, die Wissenschaftswelt zu verändern. Bis zum 30. Juni 2019 können Start-ups ihre Bewerbung einreichen. Bewerbungen für das Catalyst Grant-Stipendium werden zweimal im Jahr angenommen. „Mit dem Catalyst Grant haben wir ein Programm geschaffen, das uns mit nahezu allen interessanten Wissenschafts-Gründern nicht nur in Europa, auch in den USA, Lateinamerika und Asien verbindet. Hier haben wir eine Chance, junge Gründer ganz am Anfang, nämlich im Ideenstadium zu unterstützen und zu fördern“ so Julian Oei, CEO von Holtzbrinck Digital.

Digital Science hat sich als Ziel gesetzt, die Entwicklung innovativer Technologien in der internationalen Forschungsgemeinschaft maßgeblich voranzutreiben. Mit dem Stipendium werden Ideen in einem frühen Stadium der Produktentwicklung unterstützt, meist noch bevor konkrete Umsätze erzielt werden. Bewerbungen können jederzeit bei Steve Scott, Direktor Portfolioentwicklung bei Digital Science (steve.scott@digital-science.com) eingereicht werden. Die Gewinner der begehrten Catalyst Grant-Auszeichnung in diesem Frühjahr, sind die Wissenschafts-Startups Scismic und Rationally.

Scismic – USA, Boston
Scismic Job Seeker ist eine automatisierte Jobbörse, die für mehr Vielfalt in der Biopharmabranche sorgen will. Die Plattform wurde von drei Wissenschaftlern aus Boston gegründet und bringt Wissenschaftler auf Basis ihrer beruflichen Erfahrung mit passenden vakanten Stellen zusammen. Durch die Anwendung ethnisch- und geschlechtsneutraler Algorithmen schließt sie mögliche Vorurteile aus – und trägt so zu mehr Vielfalt in der Einstellungspraxis bei. „Wir wollen allen Wissenschaftlern ungeachtet ihrer Herkunft dabei helfen, einen Arbeitsplatz zu finden, bei dem sie ihre bahnbrechende Forschungsarbeiten vorantreiben können“, sagt Mitgründerin Elizabeth Wu. Der Einstellungsprozess wird häufig durch Vorurteile bei der Bewerberauswahl verzerrt, die unterrepräsentierte Wissenschaftler ausschließt. „Unsere Marktforschung und bisherige Studien zeigen, dass die Einstellungshindernisse für Wissenschaftler aus unterrepräsentierten Gruppen viel höher sind, obwohl eine vielfältigere Belegschaft erwiesenermaßen die Produktivität und Innovationskraft erhöht.“, sagt Mitgründerin Danika Khong.

Rationally – USA, Colorado
Rationally ist eine Plattform, die Wissenschaftler dabei unterstützt, die Reproduzierbarkeit ihrer jeweiligen Versuche sicherzustellen. Gegründet von Kristin Lindquist, die seit über zehn Jahren bei jungen Technologieunternehmen und im Produktdesign arbeitet, hilft die Plattform, verfälschende Einflüsse frühzeitig zu identifizieren und im Forschungsdesign zu eliminieren. Mithilfe der Plattform können Forschende die relevanten Abwägungen hinsichtlich der Machbarkeit, Genauigkeit und Verallgemeinbarkeit ihrer Studie verstehen und bessere Entscheidungen über das Forschungsdesign treffen. Unreproduzierbare Forschungsergebnisse tragen laut Lindquist in der Biotech-Branche zu jährlichen Fehlinvestitionen von rund 200 Milliarden US Dollar bei. Die Gründe dafür sieht die Gründerin in einem verzögerten Peer-Review-Prozess und der Schwierigkeit, saubere, belastbare Forschungsarbeiten zu identifizieren.

Für Steve Scott von Digital Science ist das Catalyst-Stipendium die ideale Möglichkeit Gründer in der Forschung tatkräftig zu unterstützen. „Die Ideengeber selbst sind am besten in der Lage, den Innovationsbedarf zu bestimmen, aber gleichzeitig ist es für sie unglaublich schwierig, eine Frühphasenfinanzierung auf die Beine zu stellen. Investoren mit Verständnis für die Forschung zu finden ist eine große Herausforderung, und so kommen viele potentiell erfolgreiche Ideen nicht über dieses Stadium hinaus“, sagt Scott. „Unsere finanzielle Unterstützung, zusammen mit unserer Branchenerfahrung machen einen echten Unterschied.“

Über Digital Science
Digital Science ist ein Technologieunternehmen, das daran arbeitet, Forschung effizienter zu gestalten. Es investiert in innovative Unternehmen und Technologien, die alle Teile des Forschungsprozesses offener und effizienter machen. Zum Portfolio gehören angesehene Marken wie Altmetric, Anywhere Access, Dimensions, Figshare, ReadCube, Symplectic, IFI Claims, GRID, Overleaf, Labguru, BioRAFT, TetraScience, Transcriptic und CC Technology. Besuchen Sie www.digital-science.com und folgen Sie @digitalsci auf Twitter.

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Holtzbrinck Digital ist die Technologie-Division der Holtzbrinck Publishing Group und der digitale Wachstumsbereich der Gruppe. Das Unternehmensportfolio umfasst wachstumsstarke bzw. marktführende Unternehmen in den Bereichen Digital Science, Digital Education, Digital Content und Digital Health. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.holtzbrinck-digital.com

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Die Sehnsucht nach Meerwert

Die Gründer von CREWspirit bringen Fach- und Führungskräfte aufs Segelschiff – Kampagne auf Startnext

Ihr Antrieb ist ihre Leidenschaft für das Segeln, gute Weiterbildung und interaktive Events: Anka Jähne, Gabriel Kruppa und Eva-Maria Schmidt haben sich für das Start-Up CREWspirit zusammengetan. Mithilfe einer Startnext-Kampagne wollen die drei Gründer nun den Start ermöglichen. Leinen los, Segel hoch!

„Unser Herz schlägt für das Maritime und das Marketing“, erklärt die Braunschweigerin Anka Jähne. Gabriel Kruppa, der seit mehr als zehn Jahren im Event-, Marketing- und Vertriebsbereich aktiv ist und davor für eine Saison als Matrose an Bord eines Segelschiffes tätig war, sprach Jähne an – die er durch den Deutschen Marketing Verband kennt – und konnte sie sofort für die Idee begeistern. „Egal ob Weiterbildung, Teamevent oder Incentive: Die maritime Atmosphäre hinterlässt bleibende positive Eindrücke“, schildert Kruppa, der als Geschäftsführer die Bereiche Eventmanagement, Sales und Administration verantwortet. Die HR-Expertin Eva-Maria Schmidt (ehemals Head of People Development bei Sky Deutschland GmbH), die als gebürtige Lübeckerin bereits mit Segelschiffen vor der Haustür aufgewachsen war, konnte ebenfalls für das Vorhaben gewonnen werden. „Auf See gehen Herz und Kopf ganz anders auf als an Land“, beschreibt die heutige Münchnerin und Inhaberin einer Personalstrategieberatung den besonderen Rahmen.

Große Segelschiffe bringen per se eine große Faszination mit sich: Sie wecken Abenteuerlust und die Sehnsucht nach Freiheit, Wasser, Wind und Wellen. Viele Segelschiffe waren in ihrem ersten Leben mit Fracht oder in der Fischerei unterwegs – im Zuge der Renovierung wurden sie schließlich aufgetakelt und zu segelnden Hotelschiffen mit Tagesräumen und Kajüten umgebaut. Kruppa: „Alle unsere Schiffe haben eine gehobene Ausstattung, teils mehrere großzügige Tagungsräume und Platz für bis zu 100 Gäste. Für uns sind das die idealen Locations für Weiterbildung mit Meerwert und außergewöhnliche Incentives.“

Filmdreh auf 4-Master für den Start geplant

Um den Start von CREWspirit zu ermöglichen und eine entsprechende Aufmerksamkeit zu generieren, haben die drei Gründer eine Kampagne auf Startnext gestartet, der größten Finanzierungsplattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz für Gründer, Erfinder und Kreative. Jähne dazu: „Um die besondere Atmosphäre und unseren CREWspirit auch an Land spürbar zu machen, setzen wir im Marketing vor allem auf Bild- und Filmcontent. Diesen produzieren wir vom 25. bis 26. April 2019 an Bord der SUMMERTIME, dem einzigen 4-Mast-Segelschiff in den Niederlanden.“ Das Schiff wird ihnen vom Eigner für die Aktion bereitgestellt – für Dreh und Finanzierung wird hingegen dringend noch Unterstützung benötigt. „Unser Plan ist es, mit tollen Bildern auf, im und über dem Schiff für die Location Segelschiff und die geplanten Formate zu begeistern“, merkt Kruppa an. Jeder, der sich an der Startnext-Kampagne beteilige, trage zur Realisierung des Starts der CREWspirit-Vorhaben bei.

Was die Location Segelschiff als Ort für Weiterbildung und Teambuilding besonders auszeichne? „Wir sprechen mit CREWspirit Menschen an, die sich beruflich weiterbilden wollen und Seminare abseits vom Standard suchen. Ebenso Inhaber oder Personalentscheider in Unternehmen, die gute und sinnvolle Weiterbildung für ihre Mitarbeiter suchen. Mit der besonderen Location Segelschiff und dem Erlebnis des Segelns kann zudem die Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter verdeutlicht werden“, fasst HR-Expertin Schmidt zusammen. Marketingfrau Jähne fügt hinzu: „Auf einem Segelschiff kannst du die Leute aus dem Alltag herausholen und sie die absolute Weite spüren lassen.“ Business und Segeln würden auf spezielle Art und Weise miteinander verbunden werden.

Kampagne läuft bis zum 24. April

Auf einem Segelschiff braucht es jede helfende Hand – gleiches gilt nun auch für die Startnext-Kampagne von CREWspirit. Interessierte Unterstützer können sich noch bis zum 24. April mit Beiträgen beteiligen: Als Dankeschöns winken etwa CREWspirit-Shirts, die Nennung als Sponsor im Abspann oder auch eine Einladung zur Filmpräsentation. Und Gründer Kruppa ergänzt: „Es sind sogar persönliche Segeltörns, Teilnahmen am Dreh in den Niederlanden als auch Plätze für die offenen CREWspirit-Seminare dabei.“

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es auf www.startnext.com/crewspirit-filmdreh, zum Start-Up selbst auf www.crewspirit.com.

Bildmaterial für Veröffentlichung

Unter diesem Link werden Bilder vom Schiff und der CREW zur Verfügung gestellt: https://www.dropbox.com/sh/igtuwe5nvpxycir/AACQuaZQdRfB8vpDtQJJ81zVa?dl=0

Quellenangaben:
* Bilder Summertime: Jonathan Wahlers, Summertime Adventures, Kampen (NL)
* Bilder CREWspirit: mrss Design/CREWspirit GmbH
* Autoren des Textes: Falk-Martin Drescher, Braunschweig/Gabriel Kruppa, Bad Soden

Pressekontakt:
Ansprechpartner: Gabriel Kruppa, Geschäftsführer, Anka Jähne, Gesellschafterin
Organisation: CREWspirit GmbH
Adresse: Königsteiner Str. 43A, 65812 Bad Soden am Taunus

Telefon: 06196 934 99-02
Mail: ahoy@CREWspirit.com
Web: www.CREWspirit.com

Die CREWspirit GmbH verbindet Business mit Segeln: Wir bieten berufliche Weiterbildung und geschäftliche Veranstaltungen auf Segelschiffen an. Wir treten dabei sowohl als Weiterbildungsanbieter mit einem eigenen Programm an offenen Seminaren als auch als Eventagentur für die Organisation von internen Trainings, CREWbuildings und Incentives an Bord auf.

Unsere Schiffe mieten wir bei Reedereien inkl. Besatzung aus Skipper und Matrose. Diese Schiffe sind meist über 30 Meter lang, haben Platz für 20 und mehr Personen und sind mit großzügigen Kajüten und Tagungsräumen ausgestattet. Auch an Deck kann gearbeitet werden und die Skipper sind auf die besonderen Anforderungen von B2B Kunden geschult.

Personalentscheider und -entwickler, die im Employer Branding und Recruiting andere Wege gehen wollen und spannende Momente ihren Mitarbeitern und Talenten bieten wollen und müssen sind ebenso unsere Zielgruppe wie Inhaber von Unternehmen oder Marketingmanager, die Veranstaltungen und Incentives mit Möglichkeit zur externen und internen Kommunikation suchen. Unser Seminarprogramm richtet sich darüberhinaus an berufliche Experten aus ihrer Branche

Ob als Teilnehmer, Personalentscheider oder CREW-Mitglied: Willkommen an Bord!

Kontakt
CREWspirit GmbH
Gabriel Kruppa
Königsteiner Str. 43a
65812 Bad Soden
061969349902
ahoy@CREWspirit.com
https://www.startnext.com/crewspirit-filmdreh

Bildquelle: Jonathan Wahlers Summertime Adventures, Kampen,NL

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Selbstständig oder angestellt Eine Frage der Sicherheit!?

(Mynewsdesk) Viele wissen den geregelten Tagesablauf eines Arbeitnehmers mit klaren Aufgaben zu schätzen. Andere empfinden ihn als einengend und fremdbestimmt. Sie wünschen sich oft mehr Raum, um eigene Ideen umzusetzen und den Arbeitstag insgesamt individueller gestalten zu können. Sie träumen davon, ihr eigener Chef zu sein.

Zahlreiche Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich, als Selbständiger mit einem eigenen Unternehmen erfolgreich zu werden. Viele schrecken vor diesem Schritt aber zurück, weil vermeintlich die Idee fehlt oder der Schritt in die Selbstständigkeit zu ungewiss und unsicher erscheint. Franchising eröffnet spannende Perspektiven für eine Unternehmensgründung.

Gründen mit Rückendeckung als Franchise-Unternehmer Der Aufbau eines eigenen Unternehmens gewinnt an Sicherheit, wenn man sich dabei nicht allein auf eine eigene Idee verlassen muss, sondern von einer Idee profitiert, die sich bereits bewährt hat und mit der schon viele andere zuvor erfolgreich geworden sind; mit der man zwar als Selbstständiger sein eigenes Unternehmen führt, aber von erfahrenen Experten unterstützt wird. So ein Weg kann etwa die Gründung eines Unternehmens als Partner eines Franchisesystems sein.

In Deutschland gibt es eine große Anzahl solcher Systeme in ganz verschiedenen Branchen. Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Unternehmen ist es nicht immer wichtig, welcher Karriereweg bereits hinter einem liegt, sondern es kommt vielmehr auf die wahren Stärken und Interessen an. Mit Franchise bietet sich oft die Chance, einen gänzlich neuen Weg einzuschlagen, abseits der ausgetretenen Pfade.

„Unter unseren Franchise-Partnern befinden sich zahlreiche Quereinsteiger, die nicht von Haus aus mit dem Baugewerbe verbunden waren, die aber zum Beispiel mit Leidenschaft verkaufen. Wenn es sich dann noch um ein Produkt handelt, mit dem man sich identifizieren kann, ist das oft die Erfüllung, nach der man immer gesucht hat. Für andere ist es die Branche, in der sie immer tätig sein wollten und vielleicht auch schon tätig waren, und die mit Town & Country Haus die Chance ergriffen haben, hier ein eigenes Unternehmen aufzubauen“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement von Town & Country Haus. Das Unternehmen ist seit 1997 als Franchise-Unternehmen aktiv und lässt mehr als 300 Partner von den in dieser Zeit gesammelten Erfahrungen profitieren. Seit 2009 ist Town & Country Haus Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Dabei bietet Town & Country Haus zwei verschiedene Wege für die Systempartnerschaft an: Als Franchise- oder auch verkaufender Partner ist man ausschließlich für den Verkauf von Häusern verantwortlich. Man arbeitet in diesem Fall mit einem der Lizenz-Partner eng zusammen, die neben den Verkauf auch den Bau der Häuser verantworten.

Mut zur Unternehmensgründung dank Franchise Auch wenn man das Risiko nicht eingeht, den Erfolg mit der eigenen Idee aufzubauen, gehört trotzdem immer auch eine große Portion Mut dazu, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Vor allem die Familie muss diesen Schritt mittragen. „Wir beraten unsere Interessenten ausführlich und nehmen uns Zeit, damit sie die für sich richtige Entscheidung treffen.

Zu einem erfolgreichen Gründungsmanagement gehört aber mehr. Hat man sich für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden, durchläuft man darum ein Ausbildungsprogramm, das für die Unternehmer die besten Voraussetzungen schafft, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und zu führen.

Am Erfolg jedes einzelnen unseres Partners haben wir als Zentrale natürlich ebenfalls ein großes Interesse. Nur, wenn unsere Partner erfolgreich sind, ist es das gesamte Unternehmen. Wir sitzen also alle im selben Boot“, erklärt Benjamin Dawo das Prinzip, auf das sich jedes Franchisesystem gründet.

Von Know-how profitieren Auch nach der Gründung ist man in einem Franchisesystem mit seinem Unternehmen niemals allein, sondern ist Teil einer Gruppe und kann auf ein großes Angebot von Unterstützungsmaßnahmen und Expertenwissen zurückgreifen.

Natürlich trägt man als Partner eines Systems auch Verantwortung, zum Beispiel für die Marke, die man nutzt und hat die Verpflichtung diese, wie von der Unternehmenszentrale empfohlen, nach außen zu präsentieren. Damit dies reibungslos und einheitlich gelingt, steht Partnern in der Regel ein Marketingpaket der Zentrale zur Verfügung, das sie für ihre Kommunikation nach außen nutzen sollten.

Einige Systeme stehen ihren Partnern darüber hinaus auch fachlich zur Seite. Gerade in Branchen, in denen sich viel bewegt und die immer wieder von neuen Gesetzesverordnungen betroffen sind, sollten Partner auf eine angemessene Unterstützung der Zentrale achten, die sie im Alltag entlastet.

In der Baubranche, in der sich Town & Country Haus tätig ist, kommt es regelmäßig zu juristischen Änderungen des Gesetzgebers. „Diese werden von Experten in unserem Haus für die Partner aufgearbeitet, damit sie zu jeder Zeit wissen, welche Änderungen auf sie zukommen und was vielleicht schon sofort umgesetzt werden muss. So bringen sie ihre Unternehmen nicht durch Gesetzesverstöße in Gefahr und können sich trotzdem auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren – Normalverdiener ins Eigenheim begleiten“, erklärt Dawo.

Wer von einem Leben in der Selbstständigkeit träumt, sollte sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Gründung eines eigenen Unternehmens gut vertraut machen. Es gibt viele Wege, die raus aus der Komfortzone des Angestelltendaseins und hinein in ein selbstbestimmteres Leben führen. Franchise ist hierfür eine attraktive Option.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Seed-Runde für Visometry – stabiles Tracking für industrielle AR-Lösungen mit VisionLib

Die Fraunhofer-Gesellschaft und der HTGF beteiligen sich am AR Start-up Visometry GmbH, einer Ausgründung des Fraunhofer IGD. Mit ihrer VisionLib-Engine bietet das Startup seit 2017 ein in der Industrie bereits erprobtes AR-Tracking an. Das Software Development Kit führt native CAD und 3D-Daten in einem automatisierten Workflow mit Bildverarbeitung zusammen. Mit der Seedfinanzierung will das Startup die Funktionalitäten der Basistechnologie erweitern und die Einsatzmöglichkeiten der Software in Form von Branchenlösungen erweitern.

Model Tracking als Schlüsseltechnologie – nicht nur für klassische AR-Anwendungen
Die am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelte und seit 2017 durch die Visometry GmbH kommerzialisierte VisionLib-Engine nutzt sogenannte Model Tracking Verfahren. Seit über 15 Jahren forschen Wissenschaftler am Fraunhofer IGD an AR-Technologien, das innovative Trackingverfahren ist bereits bei zahlreichen Kunden im Einsatz. Das Besondere an der VisionLib ist die verlässliche und stabile Objekterkennung. Der Unterschied zu bereits kommerziell angebotenen Consumer AR-Lösungen ist die direkte Verwendung von nativen CAD Datensätzen für markerloses, modellbasiertes 3D Objekt-Tracking. Damit unterscheidet sich die in Darmstadt entwickelte Software sehr stark von existierender AR-Software. Um digitale Inhalte nahtlos und als Teil der Realität einzublenden, rekonstruieren gängige Computer Vision Verfahren die Umgebung des Nutzers nur grob aus der Situation heraus. Mit der Umgebung selbst oder mit Objekten interagieren die AR-Einblendungen aber nur bedingt. Lichtschwache Umgebungen oder dynamische Szenerien mit viel Bewegung sind im industriellen Umfeld eine Herausforderung für die stabile und präzise Objekterkennung und Verfolgung. „Hieran scheitern die meisten industriellen AR-Anwendungen. Mit unseren Technologien können wir dagegen die Inhalte präzise an die Objekte heranbringen“, erklärt Dr. Harald Wuest, Geschäftsführer der Visometry GmbH.

Hoher Nutzwert in der Industrie 4.0
Diese Technik eröffnet künftig ganz neue Möglichkeiten. Veränderungen am Objekt werden direkt während des Montageprozesses sichtbar, bewegliche Teile, wie Türen und Klappen, werden in Echtzeit verfolgt. Der Kontext wird passgenau erfasst, sodass augmentierte Inhalte während der Bewegung auf die Veränderung reagieren und stabil mitgeführt werden können. „Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. VisionLib ist eine universelle Tracking-Lösung die gleichzeitig robust, akkurat und einfach zu integrieren ist“,so Matthias Unbescheiden, Stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IGD. „Durch die Lizensierung unserer VisionLib-Technologie an die Visometry GmbH garantieren wir dem Markt den direkten Zugang zu unseren Technologien“.

Über Visometry:
Die Visometry GmbH ist ein Start-Up und Fraunhofer Spin-Off, das Augmented Reality Basis-technologien, Services und Speziallösungen anbietet. 2017 aus dem Fraunhofer IGD heraus gegründet, ist das Unternehmen recht jung, mit über 15 Jahren R&D-Hintergrund haben Gründer und Team langjährige Erfahrung in diesen Bereichen. Mit ihrer VisionLib bietet das Unternehmen Augmented Reality Tracking im industriellen Maßstab an: die Engine ermöglicht präzises Multi-Objekt-Tracking in einem automatisierten Workflow von CAD zu AR. Bildverarbeitung und CAD zusammenführen mit Fokus auf AR-Lösungen, die Industrien nach vorne bringen, gehören zum Leitbild des jungen hessischen Unternehmens.

Über Fraunhofer Venture:
Fraunhofer Venture ist eine zentrale Abteilung der Fraunhofer-Gesellschaft und Partner von Gründern, Start-ups, Fraunhofer-Instituten, Industrie und Kapitalgebern. Sie bietet jungen Unternehmen durch den Zugang zu Fraunhofer-Technologien, -Infrastruktur und Know-how mit über 7.000 Patentfamilien die Möglichkeit, sich mit ihren Produkten auf dem Markt schneller und besser zu etablieren.

Das Leistungsspektrum von Fraunhofer Venture umfasst die komplette Betreuung und Beratung von der Idee bis zur Unternehmensgründung, der Unterstützung bei der Finanzierungssuche bis hin zu einem etwaigen Verkauf der Gesellschaft und wird durch verschiedene Förderprogramme und weitere Angebote flankiert.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresbericht-2017/augmented-reality-der-industrie

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: © Fraunhofer IGD

Pressemitteilungen

Franchisesysteme im Vergleich

Franchisesysteme im Vergleich

(Mynewsdesk) Rund 950 Unternehmer-Systeme bieten ihre Franchisepartnerschaft am Markt an. Ihre Vielfalt ist ebenso spannend wie verwirrend. Wer alleine Systemauszeichnungen und Gebührenstrukturen vergleicht, springt zu kurz. Entscheidend ist die Frage nach dem Gewinn- und Glückspotential der Franchisepartner.

Ob Handel, Dienstleistung, Gastronomie oder Handwerk – Franchise gibt es in jeder Branche. Brancheninsider schätzen, dass es ca. 200 attraktive und seriöse Franchisesysteme gibt. Wer in der Selbstständigkeit auf ein Franchisekonzept setzen möchte, hat somit oftmals die Qual der Wahl.

Entscheidende Kriterien sind dabei die Ertragslage der  Franchisepartner, die Fähigkeit der Franchisezentrale, ihre Partner sinnvoll zu unterstützen, und das Lebensglück der aktiven Franchisepartner. Die Höhe der erhobenen Gebühren sagen in der Realität hingegen wenig über die Qualität eines Franchisesystems oder des Franchisegebers aus.

Vergleich am Benchmark Im direkten Vergleich der Kriterien trennt sich bei detaillierter Betrachtung schnell die Spreu vom Weizen. Bei der Einschätzung des Potenzials in Frage kommender Franchisegeber können etablierte und erfolgreiche Referenzsysteme wie Town und Country Haus Franchiseinteressenten wichtige Orientierung geben. Am Beispiel des mehrfach ausgezeichneten Franchisesystems lassen sich für die eigene Entscheidung wichtige Vergleiche zu den angebotenen Unterstützungsleistungen des Franchisegebers, der Markenbekanntheit oder der geprüften Qualität des Franchisesystems sowie der Zufriedenheit der aktiven Franchisepartner ziehen.

So wurde Town & Country Haus bereits fünf Mal mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchisepartner. In der letzten Befragung im Jahr 2015 gaben 99 Prozent der bauenden Partner an, sich erneut für eine Franchisepartnerschaft mit Town & Country Haus zu entscheiden. Weitere Branchenauszeichnungen der Franchise-Wirtschaft wie der „Deutsche Franchise-Preis“ (2013, 2003) des Wirtschaftsmagazins impulse, der „Green Franchise-Award“ des Deutschen Franchiseverbands (2013) oder die Auszeichnung zum „Top 100“ Unternehmen beim Deutschen Mittelstands-Summit bescheinigen darüber hinaus besondere Stärke des Systems in punkto Nachhaltigkeit, Servicequalität und Innovationskraft.

Gebührenstruktur detailliert betrachten Mit der Einstiegsgebühr erhebt der Franchisegeber eine Einmalzahlung für den Systemzutritt. Während sie im englischen Sprachraum vor allem mit dem Franchisegeber dafür überlassenen Marktplatz begründet werden, argumentieren deutsche Franchisegeber, dass sie ihre Vorleistungen z.B. für den Markenaufbau, den Aufbau der Systemzentrale, die Entwicklung des Franchisesystems und die Akquisitionskosten zumindest teilweise abgegolten haben wollen. In Deutschland bewegen sich die Eintrittsgebühren üblicherweise zwischen 5.000 und bis zu 75.000 Euro. Eine normale Einstiegsgebühr liegt bei 10.000 bis 30.000 Euro. Die Grundschulung neuer Franchisepartner wird heute mit etwa 2.500 bis 7.500 Euro üblicherweise nochmals getrennt berechnet.

Laufende Gebühren: Einnahmequelle des Franchisegebers Die laufenden Franchisegebühren werden wie die Werbegebühr üblicherweise umsatzanteilig bemessen und fallen meist monatlich an. Sie machen einen großen Teil der Franchisegebereinnahmen aus. Liegen sie unter 3 Prozent, sind sie besonders niedrig. In diesen Fällen sind andere Einnahmequellen des Franchisegebers wahrscheinlich und legitim. Sind sie mit über 15 Prozent besonders hoch, sollte der Franchisegeber diesen Umstand begründen können. Oftmals erheben Dienstleistungssysteme Gebühren in dieser Größenordnung. Die Umsatzrenditen der Betriebe sind dort besonders hoch und die Umsätze selber eher klein.

Die Werbe- oder Marketinggebühr wird vom Franchisegeber meist treuhänderisch verwaltet und fließt zweckgebunden in die Finanzierung von Konzeption und Kreation. Selten werden davon auch vordefinierte Kampagnen mitfinanziert. Welche Gebühren genau auf einen Franchisepartner zukommen ist im Franchisevertrag geregelt, welche Leistungen der Franchisegeber dafür erbringt in den dazugehörigen Richtlinien, z. B. dem Franchisehandbuch festgehalten. Je nach System können weitere umsatzabhängige, meist zweckgebundene Gebühren oder zusätzliche Kostenpauschalen wie z.B. für Schulungen oder IT-Systeme anfallen.

Leistungsstärke nicht gebührenabhängig Mit einer Einstiegsgebühr von 10.000 Euro setzt Town & Country Haus, Deutschlands führende Marke im lizensierten Massivhausbau, den Benchmark der Franchisesysteme in Deutschland. Die Franchisegebühr beläuft sich auf 3,6 %, die Werbegebühr auf 0,35 % vom Nettoumsatz.

„Im Vergleich zu anderen Franchisesystemen fallen unsere prozentualen Gebühren relativ gering aus“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagament bei Town & Country Haus. „Damit geht aber nicht eine sparsame Franchisepartnerunterstützung einher. Im Gegenteil, wir geben unseren Partnern mit der persönlichen Start Up-Betreuung, einem umfangreichen Schulungsangebot, unserer intensiven Marketing- und Werbeunterstützung sowie der fortwährenden Beratung in der betriebswirtschaftlichen Aufstellung und Steuerung des Partnerunternehmens und ein erprobtes Geschäftskonzept für den regionalen Markt an die Hand. Als Franchise-Zentrale bekommen wir nur eine Gebühr, wenn unser Partner ein Haus baut. Nur wenn unsere Partner selbst erfolgreich sind und Geld verdienen, verdienen wir also mit. Das macht unser Franchise-System zu einem Win-Win-System und deshalb ist unser Hauptinteresse, unsere Partner zum Erfolg zu führen.“

Die Höhe der vom Franchisegeber erhobenen Franchisegebühren sagt somit nichts über die Erfolgschancen und wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Franchisepartnerschaft aus. Ihre Betrachtung kann potenziellen Franchisepartnern also nur als allererste Orientierung in ihrer Suche nach dem für sie passende System dienen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Pressemitteilungen

Chance für kreative Online-Visionäre in OWL

Der „Andrea Heininger Award“ fördert innovative Online-Konzepte

Chance für kreative Online-Visionäre in OWL

Der Andrea Heininger Award ist der neue Ideenwettbewerb für OWL für internet-basierte Projekte

Herford. „Einfach machen!“ Gemäß dieser Devise fordert und fördert der jüngst ausgelobte Andrea Heininger Award kreative Köpfe aus Ostwestfalen-Lippe: Mit dem Ideenwettbewerb sollen neue internet- und technikbasierte Visionen vorangetrieben und realisiert werden. Der Preisträger des Awards erhält für die Realisierung seiner Idee ein individuelles Dienstleistungspaket im Wert von mehreren Tausend Euro, das Marketing-, Finanz- und Rechtsmaßnahmen sowie Unique Web-Content umfasst.

Der Ideenwettbewerb ist der kürzlich verstorbenen Online Marketing Expertin Andrea Heininger, geb. Dittmar (1969 – 2018), gewidmet. Initiatoren des Preises sind die coupling media GmbH und Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG. Rödl & Partner, in Ostwestfalen mit zwei Niederlassungen in Herford und Bielefeld vertreten, sowie der Text-Anbieter content.de AG beteiligen sich zudem als Sponsoren.

Über den Andrea Heininger Award
Das Internet, der E-Commerce und die vernetzte Online-Welt haben in den vergangenen Jahren Wirtschaft und Privatleben auf vielfältige Weise grundlegend verändert – der Horizont ist dabei jedoch noch nicht erreicht, denn der „Online“-Bereich birgt noch immer zahlreiche ungenutzte Potentiale, die es zu entdecken gilt. Aber: Irgendwann muss man den Anfang machen, um aus seiner groben Idee ein marktfähiges Produkt zu gestalten. „Es gibt einfach zu viele Ideen, die nicht weiterverfolgt werden, weil sie auf den ersten Blick unrealisierbar oder zu kostspielig wirken. Oft fehlt nur ein kleiner Anstoß, damit eine Vision „angepackt“ und am Ende auch realisiert wird – genau diesen Anstoß wollen wir mit dem Award und unserer Unterstützung liefern.“, so Stefanie Jany, Geschäftsführerin der coupling media GmbH.

Egal, ob Existenzgründer, Quereinsteiger oder erfahrener Experte: Der Andrea Heininger Award ist ein öffentlich ausgeschriebener Ideenwettbewerb, der sich insbesondere an all diejenigen richtet, die die Online-Welt mit Ihrer Idee bereichern möchten. Von einer innovativen App, über hilfreiche Tools bis zu wegweisenden Strategien – dem Einfallsreichtum setzen die Initiatoren keine Grenzen.

Der Gewinner des Wettbewerbs erhält ein individuell auf die eigene Idee zusammengestelltes Leistungs-Paket der Sponsoren. So stellt die Full-Service-Online-Marketing-Agentur coupling media GmbH beispielsweise Leistungen im Bereich Online Marketing, Webdesign oder Onlineshop-Opimierung, während die Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG mit essentiellen Wettbewerbs-, Standort- und Marktinsights sowie finanzieller Risikomanagement-Beratung unterstützt. Die international agierende Rechtsanwalts-, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner schafft den rechtlich sicheren Rahmen für die Geschäftsidee, wie zum Beispiel die Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder die Online-Datenschutzerklärung. Jeder Sponsor stellt individuell abgestimmte Dienstleistungen im Wert von 500 bis zu 2.500 Euro zur Verfügung.

Bewerbungen für den Award können noch bis einschließlich 24.02.2019 auf der Award-Website eingereicht werden. Unter allen Bewerbungen lobt eine namhafte Jury eine der zukunftsweisenden Ideen als Sieger aus.

Die Jury setzt sich aus Online-Experten verschiedener Bereiche zusammen:
Sandra Wilms
Fachfrau für Marketing, Digitales und Kunden-Kontakt-Strategie
Strategieberatung thomas.werning.com

Georgios Triantafillou
Head of E-Commerce
Jeans Fritz Handelsgesellschaft für Mode mbH

Linda Mac Nelly
Geschäftsleitung Marketing
light11.de GmbH

Peer-Michael Preß
Geschäftsführer
Press Medien GmbH & Co. KG

Über die Namensgeberin
Der Ideenwettbewerb ist der ehemaligen Geschäftsführerin der Online Marketing Agentur coupling media GmbH gewidmet: Mit ihren Visionen und dem Engagement für selbige hat Andrea Heininger, geb. Dittmar (1969-2018), nicht nur Spuren in ihrem Agentur-Team hinterlassen, sondern auch in der Onlinewelt Ostwestfalen-Lippes viel bewegt. So initiierte Andrea Heininger mit weiteren Partnern beispielsweise das Netzwerktreffen E-Commerce OWL – eine Veranstaltungsreihe für E-Commerce und Online-Verantwortliche aus der Region mit dem Ziel des Wissen-Transfers und Erfahrungsaustauschs. „Andrea Heininger war nie ganz fertig und immer dabei, an Neues zu denken. Genau diesen Gedanken möchten wir positiv weitertragen und Menschen aus der Region OWL fördern, die für Ihre Ideen und Visionen auf ähnliche Weise brennen.“, so Dirk Markus, Geschäftsleitung Marketing, Creditreform Herford & Minden.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.ah-award.de.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Innovationen in Life Sciences, Chemie und Energie gewinnen beim Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup.

Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Die Gewinner der Ideenphase des Science4Life Venture Cup

Neue Ideen aus der Gesundheitsbranche, Innovationen in Biotech und High-Tech-Lösungen gemixt mit viel Energie – das war die Ideenprämierung des Science4Life Venture Cup. Insgesamt wurden 81 Geschäftsideen eingereicht und acht Teams, drei davon im Rahmen des Science4Life Energy Awards, mit je 500 Euro belohnt.

Beim Science4Life Venture Cup entstehen aus Ideen Unternehmen. Darum beginnt die erste von drei Phasen des Businessplan-Wettbewerbs mit der Einreichung einer Geschäftsidee aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie – insgesamt 81 Teams haben dieses Jahr an der Ideenphase teilgenommen. Sponsoren von Science4Life sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. „Wir haben dieses Jahr starke Gründerteams bei Science4Life, angefangen mit High-Tech-Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz für den Medizinbereich über die saisonale Energiespeicherung von Erdwärme bis hin zu software-basierter Optimierung von Krebstherapien – das alles sind Geschäftsideen mit großem Potenzial“, erklärt Dr. Karl-Heinz Baringhaus, der administrative Leiter für Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. „Dieses Jahr wurde die 2.000 Geschäftsidee und der 1.000 Businessplan eingereicht. Das zeigt uns, dass wir mit Science4Life einen wichtigen Beitrag für die Gründungsförderung leisten“, sagt Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der hessischen Wirtschaftsfördergesellschaft Hessen Trade & Invest. In der Ideenphase wurden 30 Teams zum Workshop nach Frankfurt eingeladen, um gemeinsam mit Experten die Geschäftsidee weiter auszuarbeiten. Die besten fünf Teams wurden mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt – zusätzlich gewannen drei Energie-Start-ups im Rahmen des Science4Life Energy Awards je 500 Euro. Die Bewerbungen für die Konzeptphase laufen bereits, Einsendeschluss ist der 18. Januar 2019.

Personalisierte Krebstherapie, Big Data für Radiologen und smarte Klimaregulierung

Die Mediaire GmbH aus Berlin beschäftigt sich mit der Erstellung von MRT-Bilddatenbanken für die computergestützte Diagnose. Dadurch ist es möglich, bereits zehn Minuten nach dem Scan einen Report zu erhalten. LignoPure aus Hamburg hilft Life Science Unternehmen dabei, ihr Portfolio durch nachhaltige und innovative Lignin-basierte Produkte zu erweitern. Das LignoPure-Lignin kann aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften, neben den bereits bekannten Anwendungen in Dämmstoffen oder Polymeren, auch in der Kosmetik sowie im Pharma- oder Lebensmittelbereich eingesetzt werden. Das Ziel von implacit aus Mannheim ist es, die Lebenszeit sowie die Lebensqualität von Krebspatienten zu erhöhen. Ihre Software-Lösung für die personalisierte, lokale Krebstherapie ermöglicht erstmals die passgenaue Bestrahlung inoperabler Hirntumore mit einer miniaturisierten Röntgenquelle, die in den Tumor eingesetzt wird. EXIMMIUM aus München hat eine innovative Plattformtechnologie entwickelt, die zur Gewinnung neuer passgenauer Antikörper gegen bislang unbekannte Tumorantigene dient. In der Medizin sollen diese Antikörper zur Entwicklung neuer Krebstherapien und Diagnostika eingesetzt werden. Im Zeitalter proteinbasierter Arzneimittel, der Biopharmazeutika, spielt die Produktion von Antikörpern eine immer größere Rolle. Die von eXcite Biotech aus Freising entwickelte Technologie ermöglicht es, diese mit Hilfe von Licht zu isolieren und vereinfacht so den bisher aufwendigen Herstellungsprozess. Neben zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Life Sciences und Chemie, gab es für Energie-Start-ups zusätzliche Spezialpreise im Rahmen des Science4Life Energy Awards, der vom Land Hessen und der Viessmann Group gesponsert wird. So auch für die BRC Solar GmbH aus Karlsruhe, die eine Elektronik zur Optimierung von Photovoltaikmodulen entwickelt. Mit der Add-On Elektronik können Photovoltaikmodule, die im Schatten liegen und bisher keine Energie erzeugen, bis zu 60 Prozent der maximalen Energie produzieren. Das Team rund um den Erdwärmesondenspeicher aus Darmstadt beschäftigt sich mit der Idee, Erdwärme im mitteltiefen Untergrund mithilfe von Erdwärmesonden saisonal zu speichern. Das ermöglicht eine Reduktion der Treibhausgasemissionen im Wärmesektor bei gleichzeitig sinkenden Heizwärme-Kosten unter Berücksichtigung des Grundwasserschutzes. Der Smart Klima Baukasten der Klimagriff GmbH aus Solingen ist eine einfache und intelligente Lösung, um die Bausubstanz zu schützen, den Energieverbrauch zu senken und Verbraucher mit ihrer Immobilie zu vernetzen. „Mit dem Spezialpreis Energie möchten wir den Fokus bewusst auf die zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz, Digitalisierung oder Elektromobilität legen. Wir freuen uns über die vielen Einreichungen und die smarten Lösungen der Gründer“, erklärt Christof Bock, Head of Innovation Management bei Viessmann.

Weitere Informationen über Science4Life

Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die deutschlandweit Beratung, Betreuung und Weiterbildung von jungen Unternehmen in den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Sie wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen. Seit 2003 ist die Gründerinitiative Science4Life ein Verein. Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. Die Gründerinitiative setzt ihren thematischen Schwerpunkt auf den alljährlich ausgetragenen Businessplan-Wettbewerb „Science4Life Venture Cup“ und lädt jedes Jahr Ideenträger aus ganz Deutschland ein, innovative Geschäftsideen aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie in Unternehmenserfolge umzusetzen. Zusätzlich werden Spezialpreise für die besten Einreichungen im Bereich Energie vergeben. Damit ist er der bundesweit größte Businessplan-Wettbewerb dieser wichtigen Zukunftsbranchen. Er bündelt zur Unterstützung der Unternehmensgründer fachspezifische Expertise in einem Experten-Netzwerk aus über 200 Unternehmen und Institutionen mit über 300 ehrenamtlich tätigen Experten. Seit 1998 haben mehr als 6500 Teilnehmer über 2000 Geschäftsideen, darunter über 1000 detailliert ausgearbeitete Businesspläne erarbeitet und auf den Prüfstand gestellt. Über 900 neu gegründete Unternehmen wurden geschaffen.

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Essen/Trinken

ajaa!-Gründer gewinnt RTL-Show

Raphael Stäbler wurde mit seinen Produkten Tagessieger bei der RTL-Show „Hol dir die Kohle – 5.000 EUR für deine Idee“.

ajaa!-Gründer gewinnt RTL-Show

Raphael Stäbler, Firmengründer von ajaa!, gewinnt in RTL-Show.

Innovativ, nachhaltig, praktisch und plastikfrei: Das ist das Nanu!-Kindergeschirr und die Nana!-Brotbox von ajaa!. Das fand auch die Mehrheit der Jury aus der RTL-Gründershow „Hol dir die Kohle – 5.000 EUR für deine Idee“ und kürte ajaa!-Gründer Raphael Stäbler und seine Produkte zum Tagessieger der Show am 12.11.2018. „Ich freue mich, dass ich die Jury von meiner Idee und den Produkten überzeugen konnte“, so Stäbler. Der Gründer erhält 5.000 EUR für den Tagessieg.
In der RTL-Show hat jeder Gründer die Chance, innerhalb von 100 Sekunden eine Jury, die aus 100 potentiellen Käufern besteht, für seine Idee bzw. für seine Produkte zu begeistern. Aus welchem Bereich (Haushalt, Hobby, Technik, etc.) die Produkte kommen, ist dabei egal. Hauptsache innovativ müssen sie sein. Und das sind die Nana!-Brotbox und das Nanu!-Kindergeschirr: Sie bestehen aus hochwertigem, bruchsicherem Biokunststoff, der auf Basis von Zuckerrohr und Mineralien gewonnen wird. Das Material ist CO2-neutral, vollständig recyclebar und seine Bestandteile lassen sich vollständig in den Produktionskreislauf zurückführen. Somit sind sie 100 % natürlich, enthalten kein Erdöl und keine Weichmacher wie schädliches BPA.

Motivation für die Zukunft
Raphael Stäbler zeigt, dass sich der Einsatz für nachhaltige Produkte, die gleichzeitig umweltschonend und praktisch sind, lohnt. „Jeder von uns kann sein Leben ein wenig plastikfreier machen. Unser Kindergeschirr und unsere Brotbox sind robuste und nachhaltige Begleiter für einen Haushalt mit Kindern“, so Stäbler. Mit dem Gewinn der TV-Show zeigt sich, dass das Interesse an Plastikalternativen in der Gesellschaft vorhanden ist und es sich lohnt, weiter daran zu arbeiten.

Qualitätsprodukte, 100 % „Made in Germany“
ajaa! produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland. Vom ersten Gestaltungsentwurf über die Herstellung des Materials bis hin zur Fertigung des Produkts – alles ist „Made in Germany“. Das bedeutet, dass ajaa! im Herstellungsprozess strenge Umweltauflagen erfüllt und eine gleichbleibend hohe Produktqualität gewährleistet.

Über das Unternehmen
Das Unternehmen 4e solutions bietet unter dieser Marke seit 2012 Vorrats- und Frischeboxen aus dem innovativen Material an. Geschäftsführer Raphael Stäbler verfolgt damit die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen. Die Boxen schonen die Umwelt, da sie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dafür wurden die Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Biofach 2016 mit dem „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food. 2018 wurde ajaa! erneut auf der Biofach prämiert: Als „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food wurde das plastikfreie und bruchsichere Kindergeschirr Nanu! ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu ajaa! finden Sie unter www.ajaa.de

Das Unternehmen 4e solutions bietet unter dieser Marke seit 2012 Vorrats- und Frischeboxen aus dem innovativen Material an. Geschäftsführer Raphael Stäbler verfolgt damit die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen. Die Boxen schonen die Umwelt, da sie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dafür wurden die Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Biofach 2016 mit dem „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food. 2018 wurde ajaa! erneut auf der Biofach prämiert: Als „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food wurde das plastikfreie und bruchsichere Kindergeschirr Nanu! ausgezeichnet.

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