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Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Besondere Auszeichnung für Annette Meyer aus Osnabrück: Die Franchise-Partnerin von Deutschlands führender Hausbaumarke Town & Country Haus wurde jetzt als „Franchisegründerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Der Preis des Deutschen Franchiseverbands e.V. wurde am 5. Juni 2018 in Berlin im Rahmen des Franchiseforums 2018 verliehen. Er würdigt die außerordentliche Leistung der Unternehmerin im Unternehmensaufbau: Mit einer Entwicklung deutlich über Plan erreichte Annette Meyer binnen drei Jahren die Marktführerschaft in ihrer Region.

„Als Franchise-Geber macht es uns besonders stolz, dass Annette Meyer diese besondere Auszeichnung erhalten hat“, freut sich Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Sie zeigt eindrucksvoll, was man mit einem starken Team und einem starken Konzept als Franchise-Partnerin bereits in kurzer Zeit erreichen kann.“

Bei den diesjährigen Franchise-Awards war Town & Country Haus als einziges System in allen drei Preiskategorien nominiert: Auch beim „Franchisegeber des Jahres“ und „Green Franchise Award“ gehörte das 1997 gegründete Franchise-System zu den Finalisten.

Als Quereinsteigerin an die Spitze der Hausanbieter in der Region Bis zu ihrem Schritt in die Selbstständigkeit gab es bei Annette Meyer keine Berührungspunkte mit dem Thema Hausbau. Über 17 Jahre war die 48-Jährige in verantwortlichen Positionen in Marketing und Produktmanagement tätig. Die Gründung ihres Unternehmens war für sie der Einstieg in eine völlig neue Branche. Im Mai 2015 war Baubeginn des ersten Hauses – der Auftakt einer erfolgreichen Entwicklung.

„In den ersten beiden vollen Geschäftsjahren haben wir uns weit über Plan entwickelt und doppelt so viele Häuser verkauft als angenommen“, berichtet Annette Meyer. Über 85 Bauherren-Familien haben sich allein in den letzten beiden Jahren für Massivhaus Meyer entschieden, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Mit einem Marktanteil von inzwischen 15 Prozent steht sie damit in ihrem Gebiet an der Spitze der Hausanbieter – und das bei einem Wettbewerb, der aus national und regional etablierten Hausanbietern sowie alteingesessenen Unternehmen besteht.

Weichen für Wachstum gestellt Die konsequente Umsetzung des Town & Country-Konzepts, eine klare Zielgruppenfokussierung und ein gezieltes Marketing gehören zu Meyers Erfolgsfaktoren. „Schwierig war es in der Aufbauphase, richtig gute Mitarbeiter zu finden“, sagt Annette Meyer. „Heute habe ich ein großartiges Team, das sich durch eine hohe Motivation, Spaß an der Arbeit und einen ehrlichen Umgang mit Menschen auszeichnet.“

Die Weichen für künftiges Wachstum hat die Unternehmerin ebenfalls bereits gestellt: 2017 hat Annette Meyer ihr Gebiet um den benachbarten Landkreis Minden-Lübbecke erweitert. „Viele unserer Bauherren empfehlen uns weiter – da bin ich sehr stolz drauf! Und damit tragen sie natürlich auch dazu bei, dass wir unsere gute Marktposition weiter halten und stärken können.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Umsatzrekord, Mitarbeiterrekord und ein neuer Kundenrekord bestätigen die positive Entwicklung des Unternehmens.

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Über 40 Neukunden aus unterschiedlichen Branchen haben sich im laufenden Jahr 2016 für das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 entschieden, darunter BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxemburgische Eisenbahngesellschaft) und AOK Systems. „Wir freuen uns sehr über die Vielzahl der Branchen, in denen unsere Software inzwischen genutzt wird. Mehr als 500 Teilnehmer aus 21 Ländern nahmen zudem an der diesjährigen SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg teil. Die hohe Akzeptanz bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, davon ist Marcus Kessler, zusammen mit Stefan Freisler einer der Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe, überzeugt.

Die Attraktivität der SCHEMA Gruppe, die 2016 einen neuen Umsatzrekord einfahren konnte, lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen ablesen. Aktuell sind in der SCHEMA rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, davon der weitaus größte Teil in der Entwicklung. SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen heute zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation. Zusätzlich beteiligte sich die SCHEMA zu Beginn des Jahres an der TID Informatik GmbH, Hersteller der Standardsoftware CATALOGcreator® und einer der führenden Anbieter für Ersatzteilkataloge und ServiceInformationssysteme in Europa.

Diese überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde mit der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2016 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat Bayern verliehen.

Die Summe der Erfolge ist nicht zuletzt auf die kontinuierliche und stets eng an den Bedürfnissen des Marktes orientierte Weiterentwicklung der SCHEMA Systemlösungen zurückzuführen. Mit dem Release SCHEMA ST4 2017 setzt der Hersteller konsequent den Weg in Richtung Automatisierung und Usability fort. Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet of Things und Smart Factory finden in SCHEMA ST4 ihre Entsprechung durch Features und Funktionalitäten, die zunehmend auf selbstgesteuerte Prozesse innerhalb des Dokumentations-Workflows setzen. Dazu gehören unter anderem automatisierte Übersetzungsworkflows, die den Transfer zwischen SCHEMA ST4 und Translation Management Systemen (TMS) zukünftig deutlich vereinfachen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

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SCHEMA Gruppe gewinnt Bayerischen Gründerpreis!

Die SCHEMA Gruppe feiert die Auszeichnung mit dem Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“. Damit gehört das Unternehmen mit sieben weiteren bayerischen Firmen zu den Gründerpreis-Gewinnern 2016.

SCHEMA Gruppe gewinnt Bayerischen Gründerpreis!

Die SCHEMA Gruppe aus Nürnberg bietet Unternehmen aus verschiedenen Branchen mit ihren Component Content Management Lösungen hochfunktionelle Informationslogistik für deren Produkte im weltweiten Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 setzt heute Standards in der Technischen Dokumentation.

Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat vergeben und wurde dieses Jahr im Rahmen der jährlichen UnternehmerKonferenz bereits zum 14. Mal verliehen. Zur Begründung für die Auszeichnung der SCHEMA Gruppe erläutert Roland Schmautz, Vize-Präsident des Sparkassenverbands Bayern, dass die SCHEMA Gruppe durch Unternehmenskonzept und Entwicklung eine hohe Innovationskraft besitze, seit 1995 mehr als 100 Arbeitsplätze geschaffen habe und insgesamt als Unternehmen eine hervorragende Zukunftsperspektive aufweise. Im Namen von Geschäftsführung und Mitarbeitern bedankt sich auch Stefan Freisler von der SCHEMA Gruppe für die bedeutende Auszeichnung: „Auch wenn es uns nun schon 20 Jahre gibt, freuen wir uns sehr über den Gründerpreis und danken allen Partnern und Kunden für ihr Vertrauen in unsere Leistung. Die Auszeichnung ist uns ein Ansporn für weiterhin hochwertige Leistungen im Bereich des Informationsmanagements.“

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

Weitere Informationen: www.schema.de -blog.schema.de

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Bayerischer Gründerpreis 2016 – SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe wurde für den Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ nominiert. Damit gehört das fränkische Unternehmen mit Sitz in Nürnberg zu den TOP 3-Unternehmen dieser Kategorie in Bayern. Für uns ist das schon jetzt ein Grun

Bayerischer Gründerpreis 2016 - SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe zählt zu den führenden Anbietern für XML-Redaktionssysteme und Component Content Management Systeme. 1995 gegründet, beschäftigt das Software-Haus heute mehr als 100 Mitarbeiter, die Lösungen für das professionelle Informationsmanagement entwickeln. Das Redaktionssystem SCHEMA ST4 nutzen inzwischen über 450 Kunden aus unterschiedlichen Branchen: aus dem Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie aus den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharma sowie aus dem Verlagswesen.

Mit SCHEMA ST4 lassen sich Informationen in verschiedenen Kontexten sowie mehrsprachig wiederverwenden und automatisch aktualisieren, unabhängig von Layout oder Ausgabemedium. Dabei stehen der Kunde und seine Anforderungen stets im Fokus der Entwicklungen: So gibt es neben der Standardversion der Software individuell angepasste Lösungen ebenso wie ein Out-of-the-box-Modul, das direkt einsatzbereit ist und über alle Standard-Grundfunktionalitäten verfügt. Der neueste Streich der Nürnberger ist der Content Delivery Server, der die Antwort auf den zunehmenden Bedarf an mobiler Verfügbarkeit liefert – weltweit und ortsunabhängig.

„Wir sind 100 Prozent ,made in Franken“ und sorgen mit hoher Innovationskraft für eine dauerhaft starke Präsenz im Markt“, freut sich Stefan Freisler im Namen der Geschäftsführung über die Nominierung als „Aufsteiger“. Denn in der SCHEMA Gruppe vereinen sich eine solide Unternehmensbasis mit einer wachen Start-up-Mentalität. Flache Hierarchien, der kollegiale Umgang miteinander und ein professioneller Teamgeist sind dabei der Garant für eine weiterhin erfolgreiche Unternehmensausrichtung – und für zufriedene Kunden.

Der Bayerische Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Bayern. Er wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen verliehen. Ziel ist es, ein positives Gründungsklima in Bayern zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Mit dem Bayerischen Gründerpreis werden außergewöhnlich erfolgreiche und erfolgreich geführte Unternehmen ausgezeichnet. Da hinter jeder Unternehmung aber Menschen stehen und die Initiative sich für ein unternehmerisch und gesellschaftlich positives Klima sowohl in Bayern als auch bundesweit stark macht, soll der Preis vor allem auch eine Würdigung sein. Eine Würdigung für diejenigen, die sich um den Standort Bayern verdient machen. Die Arbeitsplätze schaffen sowie mit Mut und sozialer Verantwortung den mitunter turbulenten Unternehmeralltag angehen und sich diesen Herausforderungen mit großem Pflichtbewusstsein und unermüdlicher Kreativität stellen.

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

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Limmaland gewinnt Gründerpreis

Die Wirtschaftsjunioren Köln verleihen Gründerpreis 2015 an Rabea Knippscheer und Stefanie Gärtner von Limmaland.

Limmaland gewinnt Gründerpreis

Rabea Knippscheer von Limmaland nimmt den Gründerpreis 2015 der Wirtschaftsjunioren Köln entgegen.

Köln, 24. Oktober 2015. Bei der Verleihung des 19. Gründerpreises am vergangenen Donnerstag zeichneten die Wirtschaftsjunioren Köln die Unternehmerinnen Rabea Knippscheer und Stefanie Gärtner mit dem ersten Hauptpreis aus.

Die Gründerinnen des Kölner Unternehmens Limmaland überzeugten mit ihrer Businessidee, Ikea-Möbel schnell und einfach in Spielkreationen für Kinder zu verwandeln. Mit diesem erfolgreichen Konzept setzten sie sich gegen die übrigen fünf Finalisten durch und gewannen den mit 3.000 Euro dotierten ersten Hauptpreis. „Wir freuen uns vor allem darüber, dass die Jury erkannt hat, mit wie viel Leidenschaft und Begeisterung wir unser kleines Unternehmen führen“, sagte Rabea Knippscheer, die den Preis entgegennahm.

Insgesamt beteiligten sich 32 Gründer an dem dreistufigen Wettbewerb, in dessen Verlauf die Bewerber sich und ihr Unternehmenskonzept präsentieren mussten. „Das Besondere an dem Wettbewerb ist, dass es in erster Linie um die Unternehmerpersönlichkeit geht“, erklärte Stefanie Gärtner.

„Der Gründerpreis ist für uns eine tolle Bestätigung und zeigt einmal mehr, dass wir mit Limmaland einen Nerv der Zeit getroffen haben“, so Rabea Knippscheer. Die Gründerinnen können sich nun neben dem Geldpreis auch über eine Jahresmitgliedschaft in einem Onlinenetzwerk für Experten und Unternehmer sowie über eine Beratung im Patent- und Markenrecht freuen.

Kreatives Spielzeug aus Ikea-Möbeln
Der Name ist Programm: „Limma“ ist schwedisch und heißt kleben. Auch ohne handwerkliches Geschick entstehen aus Ikea-Möbeln im Handumdrehen Kaufläden, Puppenhäuser, Kinderküchen und vieles mehr. Die passend zugeschnittenen Folien gibt es im Online-Shop auf http://www.limmaland.com.

Die in Deutschland gefertigten Wand- und Möbelfolien werden mit umweltverträglicher, geruchsneutraler Latextinte bedruckt und lassen sich rückstandsfrei wieder ablösen. Sie sind gesundheitlich unbedenklich und entsprechen der europäischen Norm für Sicherheit von Spielzeug (DIN EN-71).

Limmaland ist ein kreatives Kölner Start-up der Gründerinnen Stefanie Gärtner und Rabea Knippscheer. Seit 2014 produziert das Unternehmen passgenaue Wand- und Möbelfolien für Ikea-Mobiliar. Damit lassen sich ohne großen Zeitaufwand Möbel-Klassiker vom Schweden in Spielmöbel verwandeln. Weitere Informationen und der Online-Shop: www.limmaland.com

Kontakt
Limmaland GbR
Stefanie Gärtner
Wichterichstraße 33a
50937 Köln
+0049 211 – 167 576 53
stefanie.gaertner@limmaland.com
www.limmaland.com

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Wissenstransfer durch „Experience meets Innovation“

MASTERhora GründerLounge mit den Kölner Wirtschaftsjunioren

MASTERhora und Wirtschaftsjunioren Köln: GründerLounge am 16. September in der IHK Köln

Die Business- und Wissensplattform MASTERhora veranstaltet in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Köln am 16. September 2015 von 19:00 bis 22:30 Uhr in der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26 in Köln eine GründerLounge unter dem Motto „Experience meets Innovation“ zur Vernetzung des Wissens und der Erfahrung von Senior-Experten mit innovativen Ideen und dem Tatendrang junger Gründer. Dieses bereits in Frankfurt und Berlin erprobte und erfolgreiche Format feiert nun seine Premiere in Köln.
Die Veranstaltung startet mit einem Redner aus der Finanzierungsszene mit viel Erfahrung in der StartUp-Finanzierung. Anschließend lernen sich die Teilnehmer an strukturierten Thementischen wie Marketing, IT, Finanzen, Recht kennen, stellen Geschäftsideen vor und tauschen Erfahrungen aus. Danach gibt es Networking und Ausklang in offener Runde.
Im Gegensatz zu anderen Gründertreffen geht es bei der GründerLounge von MASTERhora primär um den Wissenstransfer zwischen Generationen. Denn so entsteht wertvolle Zusammenarbeit: Senior-Experten teilen umfangreiches Fachwissen und kostbare Erfahrungen mit jungen Unternehmern. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte folgenden Link:https://de.surveymonkey.com/r/ZDBHKLR
Bei Interesse organisieren wir Ihnen gerne Gesprächspartner wie Referenten, Senior-Experten, Jung-Unternehmer oder Veranstalter. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit: n.zettl@masterhora.de

Hintergrund:
MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.

Ein anspruchsvolles Format braucht starke Partner: Wir freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Köln, ein ehrenamtliches Netzwerk für Nachwuchs-/Führungskräfte und UnternehmerInnen, die Verantwortung im Beruf übernehmen, die gesellschaftliche Zukunft gestalten und sich persönlich weiterentwickeln möchten. Mit mehr als 10.000 Mitgliedern unter 40 Jahren weltweit sind die Wirtschaftsjunioren somit das größte Netzwerk der jungen Wirtschaft, welches Einfluss in wirtschaftspolitischen  und gesellschaftlichen Fragen ausübt und dort Energien freisetzt, wo Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sich reiben.

Pressekontakt:
Norma Rae Zettl
Tel. 069 – 770 6267 14
n.zettl@masterhora.de
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Multec gewinnt zweiten Platz beim Gründerpreis der Schwäbischen 2014

Qualitativ hochwertige 3D-Drucker haben gute Zukunftsaussichten

Multec gewinnt zweiten Platz beim Gründerpreis der Schwäbischen 2014

Die Multec Gründer freuen sich über den zweiten Platz des Gründerpreises der Schwäbischen 2014

Riedhausen. Der zweite Platz des Gründerpreises der Schwäbischen 2014 ging an die Firma Multec mit Sitz in Riedhausen. 54 Unternehmen bewarben sich um die begehrte Auszeichnung von Schwäbisch Media, die regional die Bekanntheit steigert und überregional auf Kunden und Partner der Gewinner eine positive Signalwirkung hat. Auf der Galafeier am 16. Juli überreichte Andrea Hennig, Professorin für Mediendesign an der Dualen Hochschule in Ravensburg, die Urkunde an Petra Rapp und Manuel Tosche, die beiden Multec Gründer. Hennig sagte, dass es Multec noch sehr weit bringen könne, wenn das Unternehmen weiter an diesen Qualitätsstandards festhält. Multec entwickelt und produziert 3D-Drucker für Hobby und Beruf und legt Wert auf faire Produktion, nachhaltige Rohstoffe sowie hochwertige Bauteile. Die 24-köpfige Jury ehrt die ausgezeichneten Gründer für ihren Ideenreichtum, das ausgereifte Konzept, das Engagement und Durchhaltemögen. „Wir sind sehr stolz, den zweiten Platz gewonnen zu haben und werden an unserem Konzept festhalten, unsere Drucker innovativ und qualitätsbewusst weiterzuentwickeln“, freute sich Petra Rapp.

Neue Druckermodelle und Seminarangebot

Multec erweitert stetig die eigene 3D-Druckerserie um neue Modelle mit zusätzlichen Eigenschaften, wie beispielsweise die Bedienung über ein Tablet, Drucken mit zwei Farben und Materialien sowie ein größeres Druckvolumen. Für Multec geht die Kundenbeziehung auch nach dem Verkauf noch weiter: von der Hilfestellung zum Druckbetrieb bis hin zu Seminaren gewinnen Kunden und Interessenten aktuelle Kenntnisse hinzu. Am neuen Standort der Firma Multec in Riedhausen finden regelmäßig Produktvorführungen sowie Workshops statt. Bildquelle:Multec

Über Multec
Die Multec GmbH ist auf die Entwicklung und Herstellung von 3D-Druckern spezialisiert. 3D-Drucker von Multec zeichnen sich durch ihre dauerhafte Präzision und stabile Konstruktion aus. Das Gründungsteam Petra Rapp und Manuel Tosche, beide Maschinenbauingenieure, stellen höchste Ansprüche an ihre eigenen Entwicklungen und setzen Komponenten aus dem professionellen Maschinenbaubereich ein. Die Bauteile werden überwiegend in Deutschland, möglichst in der Region, hergestellt und gefertigt. In Bezug auf die Kunststoffe arbeitet Multec an der Entwicklung umweltfreundlicher Materialien. Die 3D-Drucker der Serie Multirap sind multifunktional und erweiterbar. Sie erschließen dem Anwender weitere Einsatzbereiche wie Gravieren und Fräsen. Der Vertrieb von Filament sowie Druckerzubehör ist ein weiterer Geschäftsbereich der Multec GmbH mit Sitz in Riedhausen. 2011 als Einzelunternehmen gegründet, firmiert Multec seit 2013 als GmbH.

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Gründerpreis der Schwäbischen geht in die fünfte Runde

Schwäbisch Media unterstützt mutige Existenzgründer aus 14 Landkreisen im Südwesten

Gründerpreis der Schwäbischen geht in die fünfte Runde

Logo des Gründerpreises der Schwäbischen Zeitung

Ravensburg – Die Wirtschaftsredaktion der Schwäbischen Zeitung schreibt unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, zum fünften Mal den Gründerpreis der Schwäbischen aus. Bis zum 30. April 2014 können sich Unternehmen per Onlineformular auf der Internetseite schwaebische.de/gruenderpreis bewerben und dort die erforderlichen Unterlagen wie Fotos, Lebenslauf und Gründungsnachweis hochladen. Bewerbungen per Post sind nur in begründeten Einzelfällen möglich. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen aus 14 zugelassenen Landkreisen von Schwäbisch Hall bis Bodensee und von Tuttlingen bis ins Allgäu, die nach dem 1. Januar 2010 gegründet worden sind. Welche Landkreise im Einzelnen zugelassen sind und alle weiteren Informationen finden Sie auf der Internetseite schwaebische.de/gruenderpreis.

Der Gründerpreis der Schwäbischen fördert die Wirtschaft in der Region. Als heimatverbundenes und engagiertes Unternehmen verfolgt Schwäbisch Media mit diesem Preis das Ziel, mutige Existenzgründer im Südwesten zu unterstützen. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von insgesamt 18.000 Euro. Darüber hinaus können Existenzgründer mit dem Sonderpreis der Jury oder dem Publikumspreis geehrt werden. Alle Bewerber werden im Wirtschaftsteil der Schwäbischen Zeitung mit einem kurzen Steckbrief sowie einem Unternehmensporträt auf schwaebische.de/gruenderpreis veröffentlicht.

Über die Gewinner entscheiden 24 Expertinnen und Experten in zwei Jurysitzungen. Wer unter den Siegern ist, erfahren alle Bewerber in der festlichen Preisverleihung im Neubau von Schwäbisch Media in Ravensburg Mitte Juli 2014.

Den Gründerpreis der Schwäbischen gibt es seit dem Jahr 2010. Seitdem haben sich aus allen Branchen mehr als 200 Existenzgründer aus der Region von der Ostalb bis zum Bodensee und vom Schwarzwald bis ins Allgäu beworben. Die Gewinner haben seitdem insgesamt vier Trophäen und Preise im Wert von insgesamt 72.000 Euro nach Hause getragen.

Link zur Anmeldung und für weitere Informationen:
www.schwaebische.de/gruenderpreis

Quelle: Schwäbisch Media Bildquelle:kein externes Copyright

Schwäbisch Media mit Sitz in Ravensburg ist eines der führenden Medienhäuser in Baden-Württemberg und beschäftigt rund 900 fest angestellte, 3.000 freie Mitarbeiter und 5.000 Zusteller. Das Unternehmen deckt mit seinem Portfolio die ganze Bandbreite der Medien und mediennahen Dienstleistungen ab und setzt inhaltlich auf regionale und lokale Informationen für seine Leser, Zuschauer, Hörer, Internetnutzer und Werbepartner. Kernprodukt ist die Schwäbische Zeitung – mit rund 170.000 Exemplaren die größte regionale Abonnement-zeitung Baden-Württembergs. Zum Medienmix gehört zudem das Tageszeitungs-Portal Schwäbische.de einschließlich mobiler Anwendungen, Deutschlands größte regionale Privatsendergruppe Regio TV, zahlreiche Special-Interest-Magazine sowie Tochterunternehmen für Briefzustellung und Beteiligungen an Radiosendern. Das Medienhaus verlegte 2013 seinen Hauptsitz nach Ravensburg und treibt dort die Verzahnung der einzelnen Medien unter der Dachmarke Schwäbisch Media weiter voran.

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Fiagon mit Gründerpreis ausgezeichnet

Der Gründerpreis 2013 in der Kategorie „Zukunftstechnologie“ geht an die Fiagon GmbH. Die Geschäftsführer des Medizintechnik-Unternehmens, Dirk Mucha und Timo Krüger, nahmen die begehrte Auszeichnung bereits Anfang April entgegen. Die KfW Bankengruppe und die SUPERillu aus dem Hubertus Burda Verlag verleihen den Gründerpreis jährlich in vier Kategorien. Fiagon wurde für ein einzigartiges klinisches Navigationssystem prämiert, das Chirurgen bei operativen Eingriffen in hochsensiblen Körperregionen unterstützt und so den Arbeitsalltag der Ärzte erleichtert.

Ermöglicht wird die sichere Orientierung während der Operation durch winzige Spulen an den Enden der chirurgischen Instrumente. Diese werden mit einem elektromagnetischen Messsystem erfasst und übertragen die Position des Operationsbestecks in Echtzeit auf einen Monitor. Der operierende Arzt hat so während des Eingriffs eine millimetergenaue Orientierung und kann präzise an den inneren Organen des Patienten arbeiten. Fiagon hatte eine bereits in Teilen existierende Technologie weiterentwickelt und optimiert. Bei der Entwicklung der Technik wurde darauf geachtet, dass das System auch für kleinere Kliniken erschwinglich bleibt und auch dort Chirurgen bei operativen Eingriffen unterstützen kann.

Da der Umsatz von Fiagon bereits jetzt höher liegt als erwartet, plant das Unternehmen schon die nächsten Schritte: Zukünftig soll die Navigationstechnik auch vermehrt im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie eingesetzt werden. Ebenso wird der Schritt in den internationalen Markt vorbereitet, um die Operationstechnik vor allem in den USA zu etablieren.

Die Fiagon GmbH hat somit innerhalb von nur drei Jahren eine intelligente Technologie der Zukunft entwickelt und erfolgreich vermarktet. Das Unternehmen, dass unter anderem von der ILB gefördert wird, zeigt sich durch dieses schnelle Wachstum als würdiger Preisträger für die Gründerauszeichnung und forscht bereits jetzt an weiteren medizintechnischen Innovationen für die Zukunft.

Die V+ Management GmbH nahm ihre Tätigkeit mit dem Ziel auf, eine Plattform für kapitalsuchende Unternehmen mit innovativen Produkten und den investierenden V+ Fondsgesellschaften zu bilden. Dabei gilt es, Parameter zu berücksichtigen, die dem Kundent – gemäß dem Credo „Resultat mit Strategie“ – gerne näher gebracht wird.

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Pressemitteilungen

fullmo GmbH gewinnt Gründerpreis der Schwäbischen Zeitung

Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid verlieh am 28. Juni die begehrte Auszeichnung im Friedrichshafener Dornier Museum – fullmo GmbH setzte sich gegen 68 Mitbewerber durch

Friedrichshafen, 28. Juni 2012 – Die fullmo GmbH aus Markdorf im Bodenseekreis hat
den begehrten Gründerpreis der Schwäbischen Zeitung gewonnen. Wirtschaftsminister Dr.
Nils Schmid überreichte den beiden Firmengründern Markus Heggelbacher und Daniel
Wetzel im Friedrichshafener Dornier Museum die Trophäe am Donnerstagabend. Das
Unternehmen erfülle eine Vorbildfunktion und habe den Preis daher mehr als verdient,
so Schmid in seiner Laudatio. „Wir wollen die Menschen dazu bewegen, sich
unternehmerisch auszuprobieren, ihre Talente und Fähigkeiten einzusetzen und den
Sprung in die berufliche Selbständigkeit zu wagen. Der Gründerpreis der Schwäbischen
leistet dazu einen wertvollen Beitrag. Und es tut gut zu wissen, dass es in
Baden-Württemberg viele Partner gibt, die mit uns am selben Strang ziehen“, sagte
Schmid.

Dr. Kurt Sabathil, Geschäftsführer von Schwäbisch Media, hob die zahlreichen
Bewerbungen zum Gründerpreis hervor: „2012 ist die dritte Verleihung – und mit fast
70 Interessenten hatten wir diesmal so viele Bewerbungen wir noch nie zuvor.“ Dies
zeige, so Sabathil, dass sich die Auszeichnung mittlerweile zu einer festen
Einrichtung in der Region entwickelt habe.

Die fullmo GmbH entwickelt Antriebs- und Softwarelösungen für den Maschinen- und
Anlagenbau. Das Elektronikmodul „movingCap“ macht Elektromotoren universell
einsatzfähig und löst damit ein großes Problem im Maschinenbau. Ihr jährliches
Umsatzziel haben die beiden fullmo-Geschäftsführer seit der Gründung im Jahr 2008
regelmäßig übertroffen. Aktuell beschäftigen sie zehn Mitarbeiter. Neben der Trophäe
erhalten die Gewinner aus Markdorf 5000 Euro Preisgeld und 5000 Euro als
Anzeigenwert.

Auf den zweiten Platz schaffte es die Firma HuberMobilTechnik aus Kirchdorf im
Landkreis Biberach. Geschäftsführer und Kfz-Meister Peter Huber hat sich auf
Fahrzeugumrüstungen für behinderte oder ältere Kunden spezialisiert. Über Platz drei
durfte sich Duran Kabakyer aus Aalen freuen. Der 43-jährige Dönerbudenbesitzer war
mit seinem Unternehmen Alkadur RobotSystems GmbH ins Rennen gegangen. Er hat den
vollautomatischen Dönerschneideroboter „Der Gerät“ entwickelt.

Das Verlagshaus Schwäbisch Media mit Sitz in Leutkirch im Allgäu hatte den
Gründerpreis der Schwäbischen Zeitung zum dritten Mal ausgeschrieben. Insgesamt
hatten sich in diesem Jahr 69 Unternehmen von der Schwäbischen Alb bis zum Bodensee
beworben. Eine Jury aus Wirtschaftsexperten wählte die Gewinner aus.

Unabhängig vom Urteil der Jury durften auch die Leser der Schwäbischen Zeitung ihren
Lieblingsgründer wählen. 1600 Einsendungen gingen in der Wirtschaftsredaktion ein.
Klarer Sieger des Publikumspreises: Der Online-Keksversand knusperreich.de, gegründet
von den drei Friedrichshafener Studenten Simon Tüchelmann, Max Finne und Manuel
Grossmann.

Quelle: Schwäbisch Media
Schwäbisch Media mit Sitz in Leutkirch im Allgäu ist eines der führenden Medienhäuser in Baden-Württemberg und beschäftigt rund 900 fest angestellte, 3.000 freie Mitarbeiter und 5.000 Zusteller. Das Unternehmen deckt mit seinem Portfolio die ganze Bandbreite der Medien und mediennahen Dienstleistungen ab und setzt inhaltlich auf regionale und lokale Informationen für seine Leser, Zuschauer, Hörer, Internetnutzer und Werbepartner. Kernprodukt ist die Schwäbische Zeitung – mit knapp 180.000 Exemplaren die größte regionale Abonnementzeitung Baden-Württembergs. Zum Medienmix gehört zudem das Tageszeitungs-Portal Schwäbische.de einschließlich mobiler Anwendungen, die Fernsehsendergruppe Regio TV, zahlreiche Special-Interest-Magazine sowie Tochterunternehmen für Kinowerbung, Briefzustellung und Beteiligungen an Radiosendern. Das Medienhaus verlegt 2012 seinen Hauptsitz nach Ravensburg und wird dort die Verzahnung der einzelnen Medien der Marke Schwäbisch Media unter einem Dach weiter vorantreiben.
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