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Wissenstransfer durch „Experience meets Innovation“

MASTERhora GründerLounge mit den Kölner Wirtschaftsjunioren

MASTERhora und Wirtschaftsjunioren Köln: GründerLounge am 16. September in der IHK Köln

Die Business- und Wissensplattform MASTERhora veranstaltet in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Köln am 16. September 2015 von 19:00 bis 22:30 Uhr in der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26 in Köln eine GründerLounge unter dem Motto „Experience meets Innovation“ zur Vernetzung des Wissens und der Erfahrung von Senior-Experten mit innovativen Ideen und dem Tatendrang junger Gründer. Dieses bereits in Frankfurt und Berlin erprobte und erfolgreiche Format feiert nun seine Premiere in Köln.
Die Veranstaltung startet mit einem Redner aus der Finanzierungsszene mit viel Erfahrung in der StartUp-Finanzierung. Anschließend lernen sich die Teilnehmer an strukturierten Thementischen wie Marketing, IT, Finanzen, Recht kennen, stellen Geschäftsideen vor und tauschen Erfahrungen aus. Danach gibt es Networking und Ausklang in offener Runde.
Im Gegensatz zu anderen Gründertreffen geht es bei der GründerLounge von MASTERhora primär um den Wissenstransfer zwischen Generationen. Denn so entsteht wertvolle Zusammenarbeit: Senior-Experten teilen umfangreiches Fachwissen und kostbare Erfahrungen mit jungen Unternehmern. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte folgenden Link:https://de.surveymonkey.com/r/ZDBHKLR
Bei Interesse organisieren wir Ihnen gerne Gesprächspartner wie Referenten, Senior-Experten, Jung-Unternehmer oder Veranstalter. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit: n.zettl@masterhora.de

Hintergrund:
MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.

Ein anspruchsvolles Format braucht starke Partner: Wir freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Köln, ein ehrenamtliches Netzwerk für Nachwuchs-/Führungskräfte und UnternehmerInnen, die Verantwortung im Beruf übernehmen, die gesellschaftliche Zukunft gestalten und sich persönlich weiterentwickeln möchten. Mit mehr als 10.000 Mitgliedern unter 40 Jahren weltweit sind die Wirtschaftsjunioren somit das größte Netzwerk der jungen Wirtschaft, welches Einfluss in wirtschaftspolitischen  und gesellschaftlichen Fragen ausübt und dort Energien freisetzt, wo Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sich reiben.

Pressekontakt:
Norma Rae Zettl
Tel. 069 – 770 6267 14
n.zettl@masterhora.de
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Wissenstransfer durch „Experience meets Innovation“

MASTERhora: GründerLounge am 28. Mai im Social Impact Lab Frankfurt

Die Business- und Wissensplattform MASTERhora veranstaltet am 28. Mai 2015 von 19 bis 22 Uhr im Social Impact Lab in der Falkstraße 5 in Frankfurt eine GründerLounge unter dem Motto „Experience meets Innovation“ zur Vernetzung des Wissens und der Erfahrung von Senior-Experten mit innovativen Ideen und dem Tatendrang junger Gründer. Mittlerweile wird dieses erprobte und erfolgreiche Format nicht nur in Frankfurt, sondern ebenfalls in Berlin regelmäßig durchgeführt.

Klaus Fink, deutschlandweit anerkannter Erfolgstrainer für Telefon- und Empfehlungsmarketing und Profi in Sachen Neukundengewinnung, wird einen Impulsvortrag zum Thema „TopSelling: Die vier Erfolgsfaktoren für mehr Umsatz und Gewinn“ halten:

– Die Persönlichkeit des Verkäufers als Erfolgsfaktors
– Neukundengewinnung durch das richtige Marketing
– Optimierung der verkäuferischen Kompetenz

Anschließend lernen sich die Teilnehmer bei Speed-Meetings an strukturierten Thementischen wie Marketing, IT, Finanzen kennen, stellen Geschäftsideen vor und tauschen Erfahrungen aus. Danach gibt es Networking und Ausklang in offener Runde.

Im Gegensatz zu anderen Gründertreffen geht es bei der Gründerlounge von MASTERhora primär um den Wissenstransfer zwischen Generationen. Denn so entsteht wertvolle Zusammenarbeit: Senior-Experten teilen umfangreiches Fachwissen und kostbare Erfahrungen mit jungen Unternehmern. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte folgenden Link: https://de.surveymonkey.com/s/NH9VXKN

Bei Interesse organisieren wir gerne Gesprächspartner wie Referenten, Senior-Experten, Jung-Unternehmer oder Veranstalter. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit: n.zettl@masterhora.de

Hintergrund MASTERhora:
MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.
Aktuell bewegt sich die Zahl der registrierten Fachleute im hohen vierstelligen Bereich. Das Businessportal wird von großen Unternehmen wie RWE Power oder IDS ebenso genutzt wie von vielen Mittelständlern. MASTERhora wurde im letzten Jahr im Rahmen des Deutschen Alterspreises der Robert-Bosch-Stiftung ausgezeichnet.

Pressekontakt:
Dr. Sabine Theadora Ruh
069 5309 8640
mail@struh.de

Quelle: MASTERhora Pressebereich

Pressemitteilungen

Vivek Wadwha diskutiert Startups und Einwanderung

Einer der 40 einflussreichsten Köpfe im Tech Business (TIMES Magazine) im Gespräch mit ImmigrantSpirit.de

Vivek Wadwha diskutiert Startups und Einwanderung

Vivek Wadhwa on ImmigrantSpirit

Diskutieren Sie Unternehmertum und Einwanderung mit einem der klügsten Köpfe unserer Zeit!

Gemeinsam mit IBM hat Vivek Wadwha „Seer Technologies“ gegründet – und mehr als 1.000 Arbeitsplätze geschaffen. Als Dozent hält er Vorlesungen an gleich vier „Ivy League“ Hochschulen: Harvard, Stanford, Duke und Berkeley.

Vivek berät Barack Obama zu Einwanderungsfragen und wurde von der amerikanischen Regierung mit dem Preis „American by Choice“ ausgezeichnet.

ImmigrantSpirit Autor Chris Pyak befragt Vivek Wadhwa zu seinem neuen Buch „The Immigrant Exodus“.Seien Sie live dabei und stellen Sie Vivek Wadwha ihre Fragen zur Existengründung und Einwanderung.

Sie können Ihre Fragen bereits jetzt posten – oder live dabei sein:

Montag, 05. August 2012
21.00 Uhr MEZ ( 12.00 PST)

http://www.immigrantspirit.de/interview-mit-vivek-wadhwa/

Die Hälfte aller Startups im Silicon Valley werden von Einwanderern gegründet. Doch in den letzten Jahren verlassen mehr und mehr Immigranten die USA. Eine Folge der restriktiven Einwanderungspolitik.

Eine Chance für Deutschland?

Was können deutsche Unternehmer und Existenzgründer von der Einwanderungsdebatte in den USA lernen? Was sind die wichtigsten Ratschläge um Deutschland attraktiv zu machen für die talentiertesten Köpfe der Welt?

Diese und andere Fragen diskutieren Chris Pyak und Vivek Wadhwa LIVE am Montag, dem 5. August 2013 im google+ hangout auf www.immigrantspirit.de/interview

Existenzgründer und Einwanderer sehen das Interview LIVE – und können ihre Fragen stellen. Die schnellsten 7 Zuschauer dürfen ausserdem selbst in den google+ hangout einsteigen und Ihre Fragen direkt an Vivek Wadwha richten.

Über Vivek Wadwha
Vivek Wadwha ist einer der profiliertesten Vordenker der Startup Szene. Das TIME Magazin nennt Vivek einen der 40 einflussreichsten Köpfe in der Tech Szene. Foreign Policy Magazine lobt ihn als einen der Top 100 Global Thinker in 2012 und „The Economist“ had Viveks Wadhwa“s Buch „The Immigrant Exodus“ zu einem „Book of the Year 2012“ gewählt.

Über ImmmigrantSpirit
ImmigrantSpirit ist ein Magazin zur „Business Culture in Germany“. Im Newsletter von www.immigrantspirit.de lesen internationale Fachkräfte Interviews mit deutschen Unternehmen, Gastbeiträge bekannter deutscher Manager und Artikel zur Geschäftskultur in Deutschland.

Bildrechte: Vivek Wadhwa

ImmigrantSpirit.de – Business Culture in Germany

Kontakt:
ImmigrantSpirit.de
Chris Pyak
Markenstrasse 22
40227 Düsseldorf
01724709030
chris@pyak.de
http://www.immigrantspirit.de

Pressemitteilungen

High-Tech Standort Deutschland

International Sharing Expertise auf dem Family Day 2013 am 28./29. Mai in Bonn

(ddp direct) Der Standort Deutschland wird für High-Tech Gründungen immer attraktiver. Die Bedingungen werden durch die High-Tech Strategie 2020 der Bundesregierung durch gezielte Maßnahmen unterstützt. Gerade Berlin hat sich als Standort etabliert – besonders in den Bereichen IT und Gesundheit – und lockt immer mehr Investoren aus dem In- und Ausland an. Der Family Day des High-Tech Gründerfonds (HTGF) bringt Gründer und Manager aus deutschen High-Tech Start-Ups mit Eigenkapitalinvestoren und weiteren wichtigen Stakeholdern aus dem In- und Ausland zusammen, um gemeinsam Deutschland als High-Tech Standort weiter zu stützen.

Deutschland ist ein einzigartiger Forschungs- und Innovationsstandort. Nicht umsonst investieren immer mehr ausländische Investoren in deutsche Start-Ups. Und zunehmend mehr Gründer aus dem Ausland entdecken Deutschland als attraktiven Standort. Besonders in der Hauptstadt wird dies deutlich. Allein im Portfolio des High-Tech Gründerfonds sind etwa 20 % der aktiven Beteiligungen aus Berlin. Insgesamt wurden bisher 52 Unternehmen aus Berlin vom HTGF finanziert.

„Berlin hat sich in den letzten Jahren als der High-Tech Standort für IT-Start-Ups entwickelt, aber auch Gründungen im Medtech- und Biotech-Bereich erkennen zunehmend den Standortvorteil. Neben einer starken Inkubatoren- und Investorenszene profitiert Berlin von einer einzigartigen Wissenschaftslandschaft wie z.B. der Charité, von starken Gründern bzw. qualifiziertem Personal – die Berliner Start-up-Szene ist hipp – und niedrigen Kosten, wie z.B. günstige Mieten.“, kommentiert Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

Auch wenn die Regierung die Weichen durch Programme und Gesetzgebung stellt, die Entrepreneurszene an sich hat eine Eigendynamik in Berlin entwickelt, die einen selbstverstärkenden Prozess in Gang gesetzt hat. Große Anschlussrunden zu realisieren, bleibt aber weiterhin ein hartes Geschäft und auch das Scheitern vieler Start-Ups gehört zur Gründerszene dazu. Um damit umzugehen, lohnt ein Blick ins Silicon Valley. In den USA wird sehr viel offener mit der Thematik umgegangen. Umso erfreulicher ist es, dass das Portfolio des HTGF immer wieder institutionelle wie private Investoren überzeugt. In Berlin ansässige Unternehmen wie Game Genetics, EcoIntense, Protected Networks oder auch Fiagon haben ihr Potenzial bewiesen. Sie wachsen stetig, schaffen dadurch weitere Arbeitsplätze und leisten dadurch auch einen volkswirtschaftlichen Beitrag.

Der HTGF trägt dazu bei, High-Tech Gründungen am Standort Deutschland attraktiv zu machen und setzt Impulse. Beim diesjährigen Family Day diskutieren und netzwerken Start-Ups mit nationalen und internationalen Investoren. Namhafte Keynote-Speaker aus Politik und Wirtschaft, Panels und One-to-One Meetings zusammen mit genügend Möglichkeit zum Networking runden die Veranstaltung ab. Wir erwarten am 28.05. ab 19 Uhr Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler. Am 29. Mai stehen unsere Keynote-Speaker Karl-Erivan W. Haub, Tengelmann Unternehmensgruppe, Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer und Carsten Maschmeyer für Interviews zur Verfügung.

Mehr zum Programm des High-Tech Gründerfonds Family Days unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

Medienvertreter sind zum Family Day herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de) anmelden.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens – Marketing & Communications Manager
Schlegelstraße 2 – 53113 Bonn
Tel: +49 228 823001-07 – Fax: +49 228 823000-50
s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de
www.high-tech-gruenderfonds.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/davyu2

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/high-tech-standort-deutschland-40776

Kontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens
Schlegelstraße 2
53113 Bonn
0228 82300-107
s.zillikens@htgf.de
www.high-tech-gruenderfonds.de

Pressemitteilungen

InterNations, ein globaler Erfolg „made in Germany“

Fünf Jahre alt, 765.000 Mitglieder weltweit, in über 360 Städten vor Ort vertreten
InterNations ist auf dem Weltmarkt aktiv, gibt den Ton an und findet die ersten Nachahmer

InterNations, ein globaler Erfolg "made in Germany"

www.internations.org Expat Community

Das Start-up InterNations , das im April 2007 gegründet wurde und im selben Jahr Mitte September online ging, hat sich als internationaler Erfolg erwiesen. Im zarten Alter von fünf Jahren hat die deutsche Firma die Expatszene in fast 200 Ländern erobert und wurde weltweit bekannt. Heute ist InterNations die Anlaufstelle für „Expatriates“ rund um den Globus.
Die Gründer, Christian Leifeld, Philipp von Plato und Malte Zeeck, haben alle selbst im Ausland gelebt und gearbeitet. Während ihrer Aufenthalte erkannten sie – wie viele andere Expats auch – wie mühsam und zeitraubend es sein kann, vor dem nächsten Umzug alle nötigen Infos zu ihrem neuen Ziel zu sammeln. Daher kamen sie auf die Idee, eine zentrale Plattform zu entwickeln, wo Expatriates ihre Erfahrungen teilen und verschiedene Länder oder Städte kennen lernen können.
Damals war das Start-up InterNations – mit Venture Capital von Holtzbrinck und dem European Founders Fund finanziert – das Erste seiner Art. Im Gegensatz zu dem vorherrschenden Trend in Deutschland, wo Start-ups oft amerikanische Erfolgsmodelle kopieren, schuf sich InterNations ein eigenes erfolgreiches Geschäftsmodell. Dieses inspirierte wiederum andere Start-ups und ähnliche Netzwerke. Dennoch bleibt InterNations in Expatkreisen weiterhin die Nummer 1, zahlreichen Klonen zum Trotz.
Der große Erfolg von InterNations basiert darauf, dass es den Mitgliedern bei 320 globalen Events pro Monat ein exklusives internationales Ambiente bietet. Das Networking findet live statt, und es entstehen sogleich neue Freundschaften. Die Mitglieder können sich auch in kleineren „Activity Groups“ treffen, ganz nach ihren individuellen Interessen und Bedürfnissen (z.B. Vernetzung zu Karrierezwecken, Familie und Kinder, Sport usw).

Das Münchener Unternehmen InterNations (www.internations.org) ist das größte Expat-Netzwerk weltweit. Die einladungsbasierte Online-Community macht das Leben im Ausland leichter und verbindet Kosmopoliten in einem vertrauenswürdigen persönlichen Netzwerk. Bei monatlichen Events und Aktivitäten treffen sich über 765.000 Mitglieder in mehr als 360 Städten auf der ganzen Welt, wo sie kosmopolitische, global orientierte Leute kennen lernen. In Diskussionsforen tauschen die Mitglieder Tipps zum Leben im Ausland aus. Ein redaktionell betreuter „Country & City Guide“ versorgt Expats mit nützlichen Infos über ihren neuenWohnort.

Kontakt:
InterNations GmbH
Ana Chumroo
Schwanthalerstrasse 39
80336 München
089461332469
press@internations.org
http://www.internations.org

Pressemitteilungen

DIWA und 1stMOVER kooperieren für Mobile-Internet-Start-ups in Düsseldorf

Düsseldorfer Innovations- und Wissenschaftsagentur (DIWA) und Inkubator 1stMOVER schließen Partnerschaft; gemeinsam sollen Mobile-Internet-Start-up-Projekte in Düsseldorf initiiert werden. Die Kooperation baut eine wichtige Brücke zwischen Hochschule und Privatwirtschaft.

DIWA und 1stMOVER kooperieren für Mobile-Internet-Start-ups in Düsseldorf

Kooperation von DIWA und 1stMOVER

Düsseldorf, 6. Dezember 2012. Mit dem Inkubator 1stMOVER und der Düsseldorfer Innovations- und Wissenschaftsagentur (DIWA) verbünden sich zwei Düsseldorfer Start-up-Förderer, um gemeinsam den Standort zu einem neuen Gründerzentrum für die mobile Internetwelt zu machen.

Die Idee dahinter ist so simpel wie genial: DIWA organisiert den Austausch mit Studenten und Gründungsinteressierten, 1stMOVER ist Kapitalgeber und Brutkasten für Start-up-Projekte. Die Partnerschaft von DIWA und 1stMOVER setzt an einem sehr frühen Punkt der Start-up-Entwicklung an. Am Anfang steht die Idee, die zum Prototyp und schließlich zum Produkt weiterentwickelt wird, mit der sich eine junge Firma im Markt etablieren kann.

Maßnahmenprogramm für Start-up-Förderung

Die Kooperation von DIWA und 1stMOVER fokussiert sich auf das mobile Internet. „Das ist noch einzigartig am deutschen Inkubatormarkt und bei der Gründerförderung“, hebt Klemens Gaida, zusammen mit Peter Hornik Initiator von 1stMOVER, hervor. Zugleich passt der Fokus auf das mobile Internet auch hervorragend zu „Mobile Capital“ Düsseldorf, wo sich bereits viele Mobile Player wie beispielsweise Vodafone, E-Plus, Ericsson oder Huawei angesiedelt haben, die Kunden oder Investoren der neuen Start-ups werden können. „DIWA ist grundsätzlich themenübergreifend aufgestellt, mit dem Partner 1stMOVER können wir gezielt das Marktsegment Mobile Internet mit Gründern erschließen“, ergänzt Thomas Heck, Geschäftsführer der DIWA GmbH.

Beide Partner werfen große Gründungserfahrung in die Waagschale, das DIWA-Team insbesondere von der akademischen-öffentlichen Seite und das 1stMOVER-Team von der Start-up und Investorenseite mit mehreren eigenen Webfirmen in den Bereichen eCommerce, Web-to-Print und Online-Video. Zugleich ist 1stMOVER eine umfassende Partnerschaft mit dem Unternehmen Appseleration eingegangen, das zu den Top 10 der Mobile-Solution-Lieferanten in Deutschland zählt. Auf diese Weise ist 1stMOVER tief im mobilen Internet-Ecosystem verwurzelt.

Ab sofort starten DIWA und 1stMOVER die Zusammenarbeit für Ideen-Scouting, Gründer-Beratung und Projekt-Initiierung im Bereich „Mobile Internet“. 1stMOVER und relevante Universitäts-Fachschaften sowie das Center for Entrepreneurship der Universität Düsseldorfer (CEDUS) werden in 2013 gemeinsame Veranstaltungen wie z. B. Vorträge, einen Informationstag auf dem Campus sowie einen Ideen- und Matching-Workshop durchführen.

Über DIWA – Düsseldorfer Innovations- und Wissenschaftsagentur GmbH:
Die DIWA GmbH ist die gemeinsame Technologie-Transferagentur der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Landeshauptstadt Düsseldorf. Ziel der DIWA ist es, Existenzgründungen aus der Wissenschaft zu unterstützen, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren und den Wissenschafts- und Technologiestandort Düsseldorf zu stärken.
www.diwa-dus.de

Über 1stMOVER:
1stMOVER ist ein Kapitalgeber und Brutkasten für Start-ups, die innovative Produkte & Dienstleistungen für die mobile Internet-Wirtschaft entwickeln. 1stMOVER unterstützt junge Firmen, die als erster Anbieter eines neuen Produkts oder einer neuen Dienstleistung in ihren Zielmärkten antreten und dadurch First Mover-Chancen nutzen wollen. Gegründet wurde 1stMOVER von Klemens Gaida und Peter Hornik.
www.1stmover.org

Kontakt:

Dr. Thomas Heck
DIWA – Düsseldorfer Innovations- und
Wissenschaftsagentur GmbH
Merowinger Platz 1a
40225 Düsseldorf
Telefon: 0211.779282-00
heck@diwa-dus.de
www.diwa-dus.de

Dr. Klemens Gaida
1stMOVER Management GmbH
Prinzenallee 7
40549 Düsseldorf
Telefon: 0211.56189889
klemens.gaida@1stmover.org
www.1stmover.org

Mobile-Internet-Inkubator

Kontakt:
1stMOVER Management GmbH
Klemens Gaida
Prinzenallee 7
40549 Düsseldorf
0211 – 5618 9889
klemens.gaida@1stmover.org
http://www.1stmover.org

Finanzen/Wirtschaft

Gründerszene ehrt die Startups, Gründer und Investoren des Jahrzehnts

(ddp direct) Berlin, 20. September 2011. Das Online-Magazin Gründerszene (www.gruenderszene.de) kürt erstmals die Startups, Gründer und Investoren des Jahrzehnts. Insgesamt standen 100 Nominierte aus der Internetbranche in der Endrunde des Gründerpreises. Gewonnen haben: Spieleentwickler Bigpoint (Oldtimer, Jurypreis), Website-Baukasten-Anbieter Jimdo (Oldtimer, Publikumspreis), Spieleentwickler Wooga (Newcomer, Jurypreis), das Internet-Musikfernsehen Tape.tv (Newcomer, Publikumspreis), Oliver Samwer (Gründer, Jurypreis), Michael Urban (Gründer, Publikumspreis), der High-Tech Gründerfonds (Investor, Jurypreis) und DuMont Venture (Investor, Publikumspreis).

Die deutsche Startup-Landschaft erlebt Boom

In der deutschen Startup-Szene ging es in den vergangenen zehn Jahren heiß her: Die Jahre 2000 bis 2010 steckten voller Gründungen, Innovationen und Umwälzungen. Die große Aufmerksamkeit für den Gründerszene-Wettbewerb spiegelt den Boom wider, den die Internet-Branche in Deutschland erlebt. Zahlreiche Gründer, Startups und Investoren haben gezeigt, welches Potenzial in der deutschen Gründerszene steckt, sagt Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek. Mittlerweile denken zahlreiche deutsche Startups international, die Investments werden größer und deutsche Webpersönlichkeiten prägen die Wirtschaft nachhaltig. Deutschland gilt als internationaler Startup-Hotspot.

31 Jurymitglieder und über 16.000 Leserstimmen entschieden über die Gründerelite

Entschieden wurde in den Kategorien Investor, Gründer sowie Startup Oldtimer und Startup Newcomer. Neben einer hochkarätigen 31-köpfigen Jury vergab auch das Publikum Preise in jeder Kategorie; über 16.000 Leserstimmen gingen ein.

Tolle Teilnehmer, super Jury, würdige Gewinner – Glückwunsch an alle. Der Wettbewerb zeigt einmal mehr, wie hervorragend sich die deutsche Startup-Szene in den letzten Jahren entwickelt hat, sagt Lukasz Gadowski, Jurymitglied und Partner beim Startup-Inkubator Team Europe (auch an Gründerszene beteiligt).

Die Jury setzte sich aus Topjournalisten wie Thomas Knüwer (Indiskretion Ehrensache), erfolgreichen Gründern wie Lars Hinrichs (Xing, HackFwd) und Investoren wie dem Business-Angel Stefan Glänzer zusammen.

Hamburger Startups räumen Oldtimer-Preise ab

Welches Startup prägte Deutschland in den Jahren 2000 bis 2005? In der Kategorie Oldtimer konnten zwei Hamburger Unternehmen überzeugen: Der Spieleentwickler Bigpoint räumte den Jurypreis ab und der Website-Baukasten-Anbieter Jimdo gewann den Publikumspreis.
Von Heiko Hubertz im Jahr 2002 gegründet, ist Bigpoint einer der weltweit erfolgreichsten Entwickler für Browser-Games. Bigpoint griff auf ein Freemium-Modell zurück und prägte damit das Games-Genre.

Jimdo errang den Titel als Publikumsliebling in der Kategorie Oldtimer. Im Jahr 2004 von Christian Springub, Fridtjof Detzner und Matthias Henze gegründet, ermöglicht Jimdo Webseitengestaltung auch ohne Vorkenntnisse.

Berliner Startups punkten bei den Newcomern

Bei den Newcomern, die zwischen 2006 und 2010 gegründet wurden, überzeugten die Berliner Startups. Berlin könnte zum Silicon Valley Europas werden. Das zeigt sich deutlich in den Ergebnissen: Die Hamburger dominierten die erste Hälfte des Jahrzehnts, doch jetzt ist Berlin am Zug, sagt Joel Kaczmarek.

Der Spieleentwickler Wooga gewann den Jurypreis als Startup-Newcomer. Wooga zählt zu jenen deutschen Erfolgsgeschichten, die einen dominierten Markt international von hinten aufrollten. Mit Facebook-Spielen wie Brain Buddies, Diamond Dash oder Bubble Island machte sich Wooga-Gründer Jens Begemann einen Namen. Mittlerweile weitete Wooga seine Dienste auch auf Google Plus und Smartphones aus.
Über alle Kategorien hinweg sammelte das Internet-Musikfernsehen Tape.tv mit Abstand die meisten Leserstimmen ein. Tape.tv wurde von Conrad Fritzsch und Stephanie Renner als Onlineanbieter für personalisiertes Musikfernsehen im Juli 2008 gegründet.

Oliver Samer und Michael Urban werden Gründer des Jahrzehnts

Oliver Samwer und Michael Urban gewannen die Preise für die Gründer des Jahrzehnts. Seriengründer und Investor Oliver Samer konnte die Jury überzeugen. Zu seinen Gründungen zählen der deutsche eBay-Vorläufer Alando, Klingeltonanbieter Jamba und Startups wie Groupon CityDeal, Zalando oder Wimdu. Mit seinen Brüdern Alexander und Marc Samwer war er über den European Founder Fund an zahlreichen deutschen Millionen-Exits beteiligt. Mit Rocket Internet haben die Samwer-Brüder außerdem einen eigenen Inkubator gegründet.

Beim Publikum brachte es Michael Urban mit deutlichem Abstand zu den meisten Leserstimmen in der Kategorie Gründer des Jahrzehnts. Mit der Gründung von Buch.de startete er seine Unternehmerkarriere bereits 1998. Derzeit ist Michael Urban mit der Gründung des Bonusprogramms Bonus Inside beschäftigt und geht über Nabru Ventures eigenen Investment-Aktivitäten nach.

High-Tech Gründerfonds und DuMont Venture gewinnen Investorenpreise

Bei den Investoren überzeugten mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) und DuMont Venture zwei Investoren aus Nordrhein-Westfalen. Der High-Tech Gründerfonds konnte die Jury mit seinen Risikokapitalinvestments überzeugen. Mit Hilfe der Seed-Finanzierung des HTGFs sollen Startups ihr Produkt bis zur Markteinführung bringen.

DuMont Venture gewann den Publikumspreis als Investor des Jahrzehnts. 2007 wurde der Investor als Tochtergesellschaft des Verlages M. DuMont Schauberg gegründet. DuMont Venture beteiligt sich an Wachstumsunternehmen in den Bereichen digitale Medien und IT und stellt Kapital für die Entwicklung, Markteinführung und Internationalisierung zur Verfügung. Zum Portfolio gehören bekannte Startups wie Rebuy, Plista und Lieferando.

Gewinner im Überblick
Startup des Jahrzehnts Oldtimer, Jurypreis: Bigpoint / www.bigpoint.de
Startup des Jahrzehnts Oldtimer, Publikumspreis: Jimdo / www.jimdo.de
Startup des Jahrzehnts Newcomer, Jurypreis: Wooga / www.wooga.de
Startup des Jahrzehnts Newcomer, Publikumspreis: Tape.tv / www.tape.tv
Gründer des Jahrzehnts, Jurypreis: Oliver Samwer / www.rocket-internet.de / www.europeanfounders.com
Gründer des Jahrzehnts, Publikumspreis: Michael Urban / www.michaelurban.de
Investor des Jahrzehnts, Jurypreis: High-Tech Gründerfonds / www.htgf.de
Investor des Jahrzehnts, Publikumspreis: DuMont Venture / www.dumontventure.de

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