Tag Archives: Grunderwerbsteuer

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Rekordeinnahmen bei Grunderwerbsteuer

Wie das Bundesfinanzministerium bekannt gibt, sind 2018 die Einnahmen der Bundesländer durch die Grunderwerbsteuer auf fast 14,1 Milliarden Euro gestiegen. Dies entspricht einem satten Plus von über 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2010 hat sich das Steueraufkommen somit fast verdreifacht. In der Meldung vom 31.01.2019 kann man die kas­sen­mä­ßi­gen Steuer­ein­nah­men nach Steu­er­ar­ten und Ge­biets­kör­per­schaf­ten aufgeschlüsselt einsehen.

Die höchsten Einnahmen verzeichnet Nordrhein-Westfalen: 3,3 Milliarden Euro flossen im vergangenen Jahr allein durch die Grunderwerbsteuer in die Kassen des Bundeslands. Angesicht dieser Zahlen wird Kritik an den Ländern laut, die den Steuersatz seit 2006 selbst festlegen. So wurde sie in den vergangenen zwölf Jahren von den Ländern insgesamt 27 Mal erhöht. Eine höhere Grunderwerbsteuer würde, so die Kritik aus der Immobilienwirtschaft, über den Anstieg der Kaufnebenkosten auch die Mieten in die Höhe treiben. Hinzu komme, dass mit den kletternden Steuersätzen auch die Erwerbnebenkosten steigen wodurch vielen Familien der Zugang zu Wohneigentum erschwert werde.

Mehr Infos zu dieser Meldung unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/grunderwerbsteuer-einnahmen-klettern-auf-rekordhoehe/

Grunderwerbsteuer ist Ländersache

Da die Grunderwerbsteuer eine direkte Landessteuer ist, verdienen die Bundesländer am aktuellen Bauboom gut mit. Bei der Höhe der Grunderwerbsteuern gibt es krasse Unterschiede – NRW erhebt neben dem Saarland, Brandenburg, Thüringen und Schleswig-Holstein den höchsten Steuersatz aller Bundesländer. 6,5 Prozent der Kaufsumme werden – in der Regel unmittelbar nach Vertragsabschluss – fällig. Mit 3,5 Prozent fast nur halb so hoch ist die Grunderwerbsteuer dagegen in Bayern und Sachsen. Für Bauwillige und Käufer von Immobilien ist dies eine nicht zu unterschätzende Mehrbelastung.

Baunebenkosten werden in der Regel nicht von der Bank finanziert

Denn durch die Grunderwerbsteuer werden gerade die Baunebenkosten, die meist nicht von der Bank finanziert werden, in die Höhe getrieben. Hierzu zählen neben Notargebühren und Maklerkosten eben auch die Grunderwerbsteuer, die erst einmal zu zahlen ist, auch wenn etwa über das Baukindergeld eine Förderung von Wohneigentum für Familien mit Kindern erreicht werden soll. Aber eben nur Häppchenweise und über viele Jahre.

Unterschiede zwischen Häuslebauern und Großinvestoren

Interessanterweise gibt es immer noch seit Jahren kontrovers diskutierte Schlupflöcher für Großinvestoren. Diese können derzeit beim Kauf großer Wohnungsbestände die Grunderwerbsteuer komplett vermeiden, wenn sie weniger als 95 Prozent des Kaufobjekts erwerben. Über Objektgesellschaften und sogn. Share-Deals ist die ganz legale Vermeidung der Grunderwerbsteuer im großen Stil möglich .Experten gehen davon aus, dass dem Fiskus dadurch jährlich Milliardenbeträge entgehen.

Wie Sie als Privatperson und Immobilienbesitzer trotz hoher Baunebenkosten Ihre Immobilie zur Wertanlage machen, dazu berät Sie gerne eine ortsansässige Hausverwaltung.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt

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Pressemitteilungen

Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

(Mynewsdesk) Das Thema „Bezahlbares Wohnen“ ist eine dringende Frage in der aktuellen Politik. Dabei geht es nicht nur darum, den Mietwahnsinn in Ballungszentren zu stoppen, sondern das Eigenheim für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die Grunderwerbsteuer.

Mit dem Wohngipfel im September 2018 setzt die Bundesregierung das Thema „Bezahlbares Wohnen“ nach oben auf der politischen Agenda. Doch die Resultate sind bisher eher enttäuschend, die Kritik von Wirtschafts- und Branchenexperten wird lauter.

Schon seit ihrem in Kraft treten wird die  Mietpreisbremse kritisiert. Auch die im Rahmen des Wohngipfels geplanten Nachbesserungen sind letztlich keine Lösung, um bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in Ballungszentren, zu schaffen. Führende Immobilienverbände fordern statt wirkungsloser Regulierungen, Investitionen, um Neubauprojekte attraktiver zu machen.

„Und das gilt nicht nur für Großbauprojekte. Gleichzeitig sollten die Hürden für Normalverdiener, die an der Schwelle zum Eigenheim stehen, abgebaut werden. Dann werden auch Mietwohnungen für diejenigen frei, die das Projekt Eigenheim nicht stemmen können oder wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Ein interessanter Vorstoß kommt von der hessischen Landesregierung: mit einer Reform der Bauordnung soll Bauen vereinfacht, damit schneller und preiswerter werden. Zudem sollen Kommunen bei der Erschließung von Neubaugebieten und der Schaffung der notwendigen Infrastruktur im Umland finanziell unterstützt werden.

Hürden auf dem Weg ins Eigenheim: Eigenkapital, Grundstücke und Kosten Eine große Hürde für Normalverdiener auf dem Weg ins Eigenheim ist das Eigenkapital. Aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante. „Die Hoffnung, dass das Baukindergeld den Familien hilft, die ein gutes Einkommen, aber wenig Eigenkapital haben, wurde leider nicht erfüllt“, so Dawo.

Der beabsichtigte positive Effekt des Baukindergeldes droht, wie bei der Mietpreisbremse, zu verpuffen. So ist der Förderbetrag für diejenigen, die ihn erhalten, natürlich eine Unterstützung. Da die Summe aber erst nach Einzug verfügbar ist, besteht keine Möglichkeit beispielsweise einen Teil der Baunebenkosten damit abzudecken. Auch als Finanzspritze für den Kauf eines Grundstücks kann das Baukindergeld nicht genutzt werden.

„Angesichts der hohen Baunebenkosten und des Mangels an bezahlbaren Bauland, wäre das Baukindergeld eine große Hilfe gewesen, insbesondere für Normalverdiener. Es ist fraglich wie viele Familien überhaupt im Rahmen des kurzen Förderzeitraumes profitieren können – der Run auf das Baukindergeld ist groß, die Gesamtfördersumme gedeckelt. Durchaus denkbar, dass der Fördertopf leer ist, bevor die Förderperiode endet“, erklärt Hausbau-Unternehmer Jürgen Dawo.

Senkung der Grunderwerbsteuer wäre ein erster Schritt Ein Kostenfaktor, der das Eigenkapital oder Baubudget von Immobilienkäufern und Bauherren belastet, ist die  Grunderwerbsteuer. Seit die Erhebung Ländersache ist, stiegen die Grunderwerbsteuer-Sätze stetig auf bis zu 6,5 Prozent der Kaufsumme. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 5,37 Prozent. Das Jahr 2018 scheint das erste Jahr seit langem zu werden, wo kein Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht.

Nicht nur Immobilienverbände und führende Hausbau-Unternehmer kritisieren seit langem die hohe Belastung für Bauherren. Auch das ifo-Institut weist in seinem aktuellen Gutachten vom November 2018 auf die Verzerrung bei Grundsteuer und Grunderwerbsteuer hin.

Im Rahmen des Wohngipfels diskutierten die Teilnehmer eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, jedoch ohne konkrete Ergebnisse. Laute Kritik kommt zur Zeit vor allem aus der hessischen Landesregierung. Sie beabsichtigt konkretere Schritte zur Förderung des Wohnungsbaus und hat unter anderem die Senkung der Grunderwerbsteuer in Aussicht gestellt.

„Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer wäre viel einfacher und effektiver als komplizierte Fördergeld-Verfahren wie das Baukindergeld. Ob generelle Senkung, nur verminderter Steuerbetrag bei Ersterwerb oder Erlass der Grunderwerbsteuer für Immobilien bei Eigennutzung – alles würde Familien den Schritt ins Eigenheim erleichtern. Die Signale aus Hessen machen Hoffnung, dass eine Entlastung bei den Baunebenkosten seitens des Gesetzgebers nun doch eine Option wird“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Bau/Immobilien

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer

Einführung eines Freibetrags bei der Grundsteuer soll die Wohneigentumsquote effizient verbessern 

„Nachdem die Erhebung der Grundsteuer als nicht verfassungskonform eingestuft wurde und die Bundesregierung gefordert ist, eine neue Berechnungsrundlage zu schaffen, ist nun auch die Grunderwerbsteuer im Gespräch“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig.

Erhebung unterschiedlich, aber einheitlich höher als 2006

Die Grunderwerbsteuer ist eine Landessteuer. Sie gilt als die wichtigste Einnahmequelle der Länder. „Die Länder können dabei über die Höhe des jeweiligen Steuersatzes autonom entscheiden und die Einnahmen auch an die Kommunen weiterleiten, in der die Immobilie veräußert wurde“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Über diesen Weg fließt die Grunderwerbsteuer in den Haushalt des jeweiligen Bundeslandes oder in die jeweilige Kommune. Die freie Entscheidung über die Höhe der Grunderwerbsteuer bestand jedoch nicht immer, sondern erst seit 2006. Zuvor betrug sie einheitlich 3,5 Prozent. „Die Länder haben in den vergangenen Jahren von der „Einnahmequelle“ Grunderwerbsteuer massiv Gebrauch gemacht“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. So beträgt sie in Nordrhein-Westfalen seit 2015 stolze 6,5 Prozent. Bislang nahm diesen Betrag nur Schleswig-Holstein. Auch das Saarland erhebt mittlerweile 6,5 Prozent. In der Hauptstadt Berlin werden schon seit 2014 sechs Prozent Steuern beim Grunderwerb fällig. Dieser Satz gilt auch für Hessen. In Baden-Württemberg müssen Käufer fünf Prozent zahlen. Lediglich in Bayern sind es nur 3,5 Prozent. Dafür sind in Bayern die Immobilienpreise die höchsten der Republik.

Freibetrag soll es richten

„Die FDP-Fraktion dürfte sich also mit ihrem Vorschlag, einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer von bis zu 500.000 Euro einzuführen, nicht gerade beliebt gemacht haben“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Diese hatte ihren Antrag „Trendwende zur Eigentümernation in Deutschland einleiten – Für einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer“ ins Plenum eingebracht und damit die Bundesregierung aufgefordert, einen Gesetzesentwurf vorzulegen. Der Antrag sieht vor, sowohl die Höhe der Freibeträge pro erwerbender Person festzulegen, als auch den sukzessiven Verbrauch des Freibetrages bis zum Höchstbetrag zu ermöglichen. Unterstützung bekommt die FDP jetzt durch den Immobilienverband IVD. „Ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer wäre das einfachste und effektivste Mittel, um die Bildung von Wohneigentum zu fördern. Davon würden vor allem Haushalte mit mittlerem und kleinerem Einkommen profitieren, die nur begrenzte Möglichkeiten haben, Eigenkapital anzusammeln“, sagt Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD. Den Ländern soll dabei weiterhin die Möglichkeit einer autonomen Entscheidung eingeräumt werden, also die Höhe des Freibetrages selbst zu bestimmen. „Bislang haben Union und SPD lediglich einen Prüfauftrag des Freibeitrags der Grunderwerbsteuer in ihren Koalitionsvertrag geschrieben. Das sei nach Schick deutlich zu wenig“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

LEWO Unternehmensgruppe
Cöthner Strasse 62
04155 Leipzig
Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus
E-Mail: presse@lewo.de

Internet: www.lewo.de

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe zu den Ideen der Großen Koalition zur Förderung von Immobilieneigentum

Familien sollen beim Ersterwerb durch Baukindergeld gefördert werden

 

Leipzig: 14.02.2018. „Es ist löblich, dass die neue Bundesregierung unter bestimmten Voraussetzungen Familien fördern will, aber wir vermissen nach wie vor Initiativen, den privaten Wohnungsbau zu unterstützen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So zeichnen sich in dem Zusammenspiel der neuen, alten Koalition nur wenige Änderungen ab, die Deutschland aus der Wohnungsmisere helfen könnten. „Die Ideen der CDU-SPD-Koalition sind bislang überschaubar“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Baukindergeld für Ersterwerb

Dabei sollen Familien laut Regierungsentwurf durch ein Baukindergeld gefördert werden. Gezahlt werden beim Ersterwerb, Neubau oder Bestandskauf 1200 Euro je Kind pro Jahr – jeweils über zehn Jahre. „Im gewissen Sinne ergibt sich damit ein Ersatz für die Eigenheimzulage, die vor 12 Jahren abgeschafft wurde“, meint der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Allerdings musste Kanzlerin Merkel auch den Vorstellungen der SPD Rechnung tragen und so wurde das Baukindergeld an das Jahreseinkommen gekoppelt. Danach wird das Baukindergeld lediglich bis zur Einkommensgrenze von 75.000 Euro gezahlt. Für jedes Kind gibt es zudem einen Freibetrag von 15.000 Euro. „Wenngleich dieser Vorschlag zu begrüßen ist, dürfte es in den wesentlichen Metropolen Deutschlands eng werden. Wenn in Hamburg eine Doppelhaushälfte kaum unter 700.000 Euro zu haben ist, dürfte es selbst bei einem Einkommen von 75.000 Euro im Jahr knapp werden, eine Finanzierung zu bekommen, wenn nicht das nötig Eigenkapital vorhanden ist“, meint LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Senkung der Grunderwerbsteuer im Gespräch

„Darüber hinaus soll gegebenenfalls die Grunderwerbsteuer gesenkt werden, wenngleich dies Ländersache ist. Zumindest ist das Thema Grunderwerbsteuer im Gespräch“, meint der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die Grunderwerbsteuern in Deutschland steigen seit Jahren stetig. Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss rät daher, diese deutschlandweit bei 3,5 Prozent einzufrieren. Derzeit tendieren sie eher in Richtung fünf oder sechs Prozent. „Die Senkung der Grunderwerbsteuer würde unter dem Strich mehr bringen als Förderungen wie beispielsweise das Baukindergeld, so der ZIA. Am besten wäre eine Kombination aus beiden“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Aber „im Gespräch“ hieße ja noch gar nichts. Die Verbände der deutschen Bausparkassen begrüßen jedenfalls die Pläne von Union und SPD zum Thema Wohnen. Das Baukindergeld und die mögliche Entlastung bei der Grunderwerbsteuer würden dazu beitragen, die Wohneigentumsbildung in Deutschland zu fördern.

 

Verhinderung von Luxussanierungen

Um sogenannte Luxussanierungen zu verhindern, soll deren Umlegung auf die Mieter verringert werden. Danach können Vermieter von den Kosten einer Modernisierung jährlich nur noch acht Prozent durch eine Mieterhöhung auf die Mieter umlegen. Diese Regelung wird laut Entwurf auf fünf Jahre befristet und zum Laufzeitende überprüft. Bisher sind es elf Prozent, gefordert hatte die SPD fünf Prozent. Zudem wurde ein Deckel eingezogen: Die Miete darf nach einer Modernisierung um nicht mehr als drei Euro pro Quadratmeter innerhalb von sechs Jahren steigen. „Wir sehen eine Fülle an Prozessen auf Deutschlands Gerichte zukommen, was eine Luxussanierung ist und was nicht. Mal sehen, was dieser Programmvorschlag in der Praxis mit sich bringt“, meint der LEWO-Geschäftsführer.

 

Wenn alles nicht hilft, Sozialbau…

Grundsätzlich soll der Bau von Sozialbauwohnungen in den kommenden Jahren deutlich gefördert werden. Hierfür will die Bundesregierung zwei Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Bis zum Jahr 2021 sollen so 1,5 Millionen neue Sozialbauwohnungen gebaut werden. Das entspricht 375.000 Wohnungen pro Jahr. Bislang klagen die meisten Unternehmen der Wohnungswirtschaft über schwierige Genehmigungsverfahren. „Neben den finanziellen Förderungen ist die kommende Bundesregierung gut beraten, auch die sonstigen Voraussetzungen zur Schaffung von sozialem Wohnungsbau zu verbessern“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

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Pressemitteilungen

Auswirkungen der Steuerreform 2016 auf Immobilientransaktionen

Grunderwerbsteuer und Immobilienertragsteuer steigen in Österreich ab dem 1.1.2016

Auswirkungen der Steuerreform 2016 auf Immobilientransaktionen

(Bildquelle: experto.de)

Durch die Steuerreform 2016 kommt es zu umfassenden Änderungen. Unter anderem wird die Steuerbelastung im Fall der gewinnbringenden Veräußerung von Grundstücken und Wohnungen ansteigen und wird die Grunderwerbsteuer neu bemessen, was vielfach zu einer erheblichen Erhöhung der Grunderwerbsteuerlast führen wird.

Immobilienertragsteuer neu

Der auf Immobilienerträge anwendbaren besondere Einkommensteuersatz („Immobilienertragsteuer“) wird von 25 Prozent auf 30 Prozent erhöht. Bemessungsgrundlage der Immobilienertragsteuer ist der Veräußerungsgewinn, dies ist die Differenz zwischen dem Veräußerungserlös und den Anschaffungskosten. Wer eine Liegenschaft gewinnbringend veräußert, dem bleibt ab kommendem Jahr vom Veräußerungsgewinn nach Steuern weniger über. Dies trifft vor allem jene, die Liegenschaften günstig oder gar unentgeltlich erworben haben – etwa durch eine Schenkung oder im Erbweg.

Ferner entfällt der Inflationsabschlag ersatzlos. Er dient bislang dem Zweck, die Erhöhungen des nominellen Werts von Liegenschaftsvermögen, die in einem inflationären Umfeld typisch sind, steuerlich zu berücksichtigen. Konkret wird momenten der Veräußerungsgewinn nach Ablauf des zehnten Jahres der Anschaffung einer Liegenschaft jährlich um zwei Prozent reduziert, insgesamt um höchstens 50 %. Inflationsbedingte Wertsteigerungen sollen beim Liegenschaftsverkauf nicht (voll) besteuert werden. Dies entfällt ab 1.1.2016 ersatzlos. Dadurch erhöht sich die Steuerlast derer, die Liegenschaften langfristig in ihrem Vermögen halten, ehe es zum Verkauf kommt.

Grunderwerbsteuer neu

Weiters wird die Grunderwerbsteuer ab dem kommenden Jahr neu bemessen. Gegenwärtig beträgt die Grunderwerbsteuer grundsätzlich 3,5 % (bei Transaktionen im begünstigten Familienkreis 2 %) der Bemessungsgrundlage, wobei Letztgenannte differenziert ausgestaltet ist. Beim Erwerb im begünstigten Familienkreis etwa diente als Bemessungsgrundlage der dreifache Einheitswert. Ab 1.1.2016 wird der Steuersatz beim unentgeltlichen Erwerb von Liegenschaften für die ersten EUR 250.000,00 0,5 %, für die nächsten EUR 150.000,00 2 % und für den darüberhinausgehenden Betrag 3,5 % betragen. Gleichzeitig wird ab 2016 die Bemessungsgrundlage geändert. Ab 1.1.2016 ist bei unentgeltlichen Liegenschaftsübertragungen immer – somit auch im begünstigten Familienkreis – der Verkehrswert der Liegenschaft als Bemessungsgrundlage heranzuziehen. Einzige Ausnahme ist die Übertragung land- und forstwirtschaftlicher Liegenschaften. Nachdem der Einheitswert regelmäßig erheblich unter dem Verkehrswert liegt, wird dadurch die unentgeltliche Übertragung von Liegenschaften im begünstigten Familienkreis in vielen Fällen massiv verteuert.

Ist eine vorgezogene Liegenschaftsveräußerung noch sinnvoll?

Wer eine Liegenschaftsübertragung noch bis zum 31.12.2015 durchführt, kommt noch in den Genuss der alten Rechtslage. Maßgebend ist dabei der Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung (Verpflichtungsgeschäft), nicht jener der Grundbuchseintragung, die daher auch erst im folgenden Jahr vorgenommen werden kann.

Dies ist ein Informationsangebot der auf Immobilienrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei Schmelz Rechtsanwälte. Kontaktdaten für eine individuelle Beratung finden sich auf der Website von Schmelz Rechtsanwälte unter www.rechtampunkt.at

Schmelz Rechtsanwälte ist eine in Wien und Klosterneuburg tätige Rechtsanwaltskanzlei. Die Sozietät ist insbesondere auf die Gebiete des Arbeitsrechts, Erbrechts, Familienrechts, Immobilienrechts, Schadenersatz- und Gewährleistungsrechts, Unternehmensrechts, Gesellschaftsrechts, Medienrechts und Vertragsrechts spezialisiert.

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Besteuerung von Immobilienkäufen

Einige Bundesländer schießen den Vogel ab

Besteuerung von Immobilienkäufen

(NL/5254725023) Seit 1997 hat sich diese Steuer in einzelnen Bundesländern verdreifacht und zeigt mit aller Deutlichkeit die asozialen Abgründe der Steuerpolitker.

Bis 1997 lag die Grunderwerbsteuer bei 2 Prozent.
Seit dem 01. September 2006 dürfen die einzelnen Bundesländer einen höheren Grunderwerbsteuersatz festlegen. Vorher betrug er einheitlich 3,5%.

Vom 1. Januar an erhöhen gleich gleich vier Bundesländer die Grunderwerbsteuer, darunter Berlin zum wiederholten Mal, jetzt von 5 auf 6 Prozent. Schleswig-Holstein macht sogar einen Sprung von 5 auf 6,5 Prozent.

Schleswig-Holsteins grüne Finanzministerin Monika Heinold sagte die Erhöhung würde „durch das sehr niedrige Zinsniveau aufgefangen.“ Es wäre sehr überraschend, wenn es zur Senkung der Grunderwerbsteuer käme, wenn das Zinsniveau wieder anzieht. Bisher gab es das noch nie. In Baden-Württemberg wurde die Steuererhöhung mit der Schaffung von Krippenplätzen begründet. Klingt schön, war aber auch nur Augenwischerei.
Diese Steuer ist unsozial. Hohe Grunderwerbsteuern verhindern oftmals den Wechsel von der Miete zum Eigenheim für Familien. Außerdem reduziert diese Steuer die Transaktionshäufigkeit und behindert somit die geforderte berufliche Mobilität.
Sie bestraft diejenigen, die Immobilien zur Altersvorsorge erwerben.

Diese Steuer trifft nicht die großen institutionellen Investoren. Die nutzen zur Vermeidung der Grunderwerbsteuer völlig legal Unternehmensmäntel, in denen Immobilien gehandelt werden.
Sie trifft Menschen, die ohnehin schon in teuren Regionen leben zusätzlich hart, da sie rein aus dem Kaufpreis berechnet wird. Grunderwerbsteuererhöhungen sind eine völlig falsche Maßnahme zur Ankurbelung des notwendigen Wohnungsbaus. Auch der Investor, der kauft, um zu vermieten, muss die Grunderwerbsteuer als zusätzliche Anschaffungskosten bei seiner Kalkulation der Rendite berücksichtigen. Damit belastet diese Steuer auch die Mieter.
Die neuen Grunderwerbsteuern ab 1. Januar 2014 im Überblick
– Baden-Württemberg: 5 Prozent
– Bayern: 3,5 Prozent
– Berlin: 6 Prozent (aktuell: 5 Prozent)
– Bremen: 5 Prozent (aktuell: 4,5 Prozent)
– Brandenburg: 5 Prozent
– Hamburg: 4,5 Prozent
– Hessen: 5 Prozent
– Mecklenburg-Vorpommern 5 Prozent
– Niedersachsen: voraussichtlich 5 Prozent (aktuell: 4,5 Prozent)
– Nordrhein-Westfalen: 5 Prozent
– Rheinland-Pfalz: 5 Prozent
– Saarland: 5,5 Prozent
– Sachsen: 3,5 Prozent
– Sachsen-Anhalt: 5 Prozent
– Schleswig-Holstein: 6,5 Prozent (aktuell: 5 Prozent)
– Thüringen: 5 Prozent (oe)
Quelle: www.interhyp.de

Viele weitere wertvolle Informationen des Autors gibt es hier und hier

Das Unternehmen bietet individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare bei Veranstaltern wie den Industrie- und Handelskammern und der Deutschen Immobilien – Akademie für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen an. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Seminare finden in Deutschland und anderen Ländern der EU statt.

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Pressemitteilungen

Grunderwerbsteuer hoch – Provision runter. Neue Aktion eines Maklers.

Das Hofheimer Maklerbüro Bene Immobilien hat eine interessante Aktion zum Jahresbeginn.

Grunderwerbsteuer hoch - Provision runter. Neue Aktion eines Maklers.

Die Grunderwerbsteuer wurde in Hessen zum Jahresbeginn auf 5% erhöht.
Der Hofheimer Maklerbetrieb Bene Immobilien Management, bekannt als „Der Taunus Makler“ hat seine Provision für Verkaufsimmobilien aktuell auf 4,4% gesenkt.
Unter der Aktion „Steuer rauf – Provision runter“ werden dem Käufer also genau die 1,5%
Steuererhöhung mit der Provision wieder „zurückgegeben“. Dies ist eine weitere Aktion des
Maklers, der sich als Dienstleister versteht, der ständig flexibel auf die Bedürfnisse des Käufers eingehen muss. „Wir sehen uns wie ein Kaufmann, der sich nicht starr auf die 5,95%
ortsüblicher Provision ausruhen sollte, sondern durchaus mit „Sonderangeboten“, werben und damit auch Aufmerksamkeit erregen darf“, erklärt Berthold G. Neitzel, der Inhaber von Bene Immobilien. „Die zweite Aktion, die wir bei einem Alleinauftrag dem Verkäufer anbieten, ist das Angebot, für die Immobilie innerhalb von sechs Wochen einen Käufer zu finden. Wenn das bei einem marktfähigen Preis nicht gelingt, reduzieren wir die Provision um satte 50%“,
meint Dr. Joachim Näder, Marketingmanager bei Bene Immobilien, „das ist dann voll unser Risiko“. Immobilienmakler haben den Ruf, überhöhte Provisionen für wenig Leistung zu kassieren. Diese oberflächliche Sicht ist natürlich angesichts der Kosten in Vorleistung von
Maklern nicht gerechtfertigt. “ Wir bieten alle Leistungen an, die gute IVD-Makler anbieten sollten. Beim Verkäufer haben wir durch Befragungen zwei Knackpunkte herausgearbeitet, die das Einschalten eines Maklers verhindern. Erstens, die Immobilie wird „teurer“ für den Käufer durch die Provision und zweitens, die lange Bindung an einen Makler im Alleinauftrag“, zeigt Neitzel auf. Beiden Bedenken auf Verkäuferseite begegnet der Taunus Makler. “ Wir reduzieren die Provision, ein nicht zu unterschätzendes psychologisches Moment und wir bieten kurze Vertragslaufzeiten an“, wirbt Näder. Der Anstieg an Alleinaufträgen im vierten Quartal 2012, scheint dem Maklerunternehmen recht zu geben.
Es wird spannend, ob andere Maklerunternehmen nachziehen werden.

http://www.bene-immobilien.net

Bene Immobilien Management III Der Taunus Makler III steht für kompetente Beratung, Vermittlung und Wertermittlung von Immobilien im Taunus.

Kontakt:
Bene Immobilien Management
Joachim Näder
Am Hochfeld 10
65719 Hofheim
06192-8079545
j.naeder@bene-immobilien.net
http://www.bene-immobilien.net

Pressemitteilungen

Landesregierung erhöht Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz

Trotz 200 Millionen Einnahmen in 2010 weitere massive Erhöhungen / Aktion pro Eigenheim fordert bundesweit limitierten Steuersatz

Zum 1. März 2012 wird Rheinland-Pfalz die Grunderwerbsteuer um ganze anderthalb Prozentpunkte anheben. Damit kassiert das Land über 85 Millionen Mehreinnahmen – und dies trotz rasant ansteigender Zahlen an Baugenehmigungen. Was für Rheinland-Pfalz eine lukrative „Einnahmequelle“ ist, bedeutet für viele junge Familien das Aus für den Traum vom eigenen Haus. Jürgen Dawo, Präsident der Aktion pro Eigenheim, lehnt diese Anhebungen strikt ab und fordert einen bundesweit einheitlichen, auf 3,5 Prozent limitierten Steuersatz.

Mit dieser drastischen Erhöhung zählt künftig auch Rheinland-Pfalz mit fünf Prozent zu den „Spitzenreitern“ in Sachen Grunderwerbsteuer. „Wie in vielen anderen Bundesländern müssen wir diese Steuer erhöhen, um weiter erfolgreich auf dem Konsolidierungspfad zu bleiben“, so Finanzminister Carsten Kühl. Dass Rheinland-Pfalz 2010 knapp 200 Millionen Euro an Einnahmen durch diese Steuer kassierte, bleibt unerwähnt. Besonders trifft dies junge Familien: Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro müssen diese deutlich tiefer in die Tasche greifen. Eine Erhöhung von 3,5 auf 5 Prozent macht hier ganze 4.500 Euro zusätzlich aus.

Erhöhung trotz steigender Zahlen an Bauanträgen fraglich

Auch ohne Erhöhung ist künftig ein weiterer Anstieg der Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer klar abzusehen: Im Zeitraum Januar bis Mai 2011 genehmigten die rheinland-pfälzischen Bauämter insgesamt 2.935 Bauvorhaben im Wohnungsbau (Neubau). Das sind rund 1.000 Anträge mehr als im Vorjahreszeitraum (1.980 Anträge). Trotz dieses Anstiegs um 48,2 Prozent sollen Bauwillige nun eine erhöhte Grunderwerbsteuer zahlen! Ob dies ein Schritt in die richtige Richtung ist, wird sich zeigen, wenn das Interesse am Kauf von Wohneigentum wieder sinken wird und die damit verbundenen Steuereinnahmen ausbleiben.

Aktion pro Eigenheim fordert bundesweit einheitlich limitierten Steuersatz

Mit 85 Millionen Euro Mehreinnahmen scheinen die Begehrlichkeiten des Bundeslandes noch nicht gedeckt zu sein. „Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben“, so Jürgen Dawo. „Seitdem die einzelnen Bundesländer den Grunderwerbsteuersatz individuell festlegen können, nutzen sie diese Einnahmequelle auch kräftig aus. Dies ist pure Willkür“, kritisiert Dawo. „Sozialpolitisch vertretbar ist ein bundesweit einheitlich, auf 3,5 Prozent limitierter Steuersatz – alles andere ist in höchstem Maß kontraproduktiv“.

Foto: www.aktion-pro-eigenheim.de
Über die Aktion pro Eigenheim
Ziel der Aktion pro Eigenheim ist es, allen Bauinteressierten in Fragen der Förderung und Finanzierung bei Neubau und Hauskauf möglichst große Transparenz zu verschaffen. Hierdurch lässt sich bares Geld sparen, das dann für die Bauinvestition zur Verfügung steht oder diese erst ermöglicht. Speziell junge Familien mit Kindern und sogenannte Schwellenhaushalte werden unterstützt, damit sie sich den Traum vom Eigenheim auch erfüllen können. Auf politischer Ebene setzt sich die Aktion pro Eigenheim für eine im europäischen Vergleich angemessene Förderung von Wohneigentum ein. Getragen wird die Initiative seit ihrer Gründung im Jahr 2000 von namhaften Hausherstellern, Baustoffherstellern, Baustoffhändlern sowie Dienstleistern.
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Hans Dietmar Schneider
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Grunderwerbsteuer: Bundesländer nahmen 2010 über 5 Milliarden ein

Trotz Zuwachs um 9 Prozent massive Erhöhung in einigen Bundesländern / Aktion pro Eigenheim fordert bundesweit limitierten Steuersatz

Die Haushaltslöcher der Bundesländer wollen gestopft werden. Und da seit 2006 die einzelnen Bundesländer den Grunderwerbsteuersatz individuell festlegen können, nutzen sie diese „Einnahmequelle“ auch kräftig aus. Neben Brandenburg, Thüringen und ab 2012 Schleswig-Holstein zählt künftig auch Baden-Württemberg mit 5 Prozent zu den „Spitzenreitern“ in Sachen Grunderwerbsteuer. Jürgen Dawo, Präsident der Aktion pro Eigenheim lehnt diese Anhebungen strikt ab und fordert einen bundesweit einheitlichen, auf 3,5 Prozent limitierten Steuersatz. Nur so werde gerade jungen Familien mit Kindern der Wunsch nach einem Eigenheim nicht unnötig weiter erschwert.

Schon in acht Bundesländern ist die Grunderwerbsteuer seit 2007 erhöht. In zwei weiteren ist eine Anhebung beschlossene Sache. Bauherren und Immobilienkäufer müssen somit deutlich tiefer in die Tasche greifen. Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro bedeut dies konkret: ganze 4.500 Euro zusätzliche Ausgaben bei einer Erhöhung von 3,5 auf 5 Prozent. Grundsätzlich wird damit das Interesse am Kauf von Wohneigentum wieder sinken und so auch alle Steuereinnahmen, die mit dem Bau eines neuen Hauses oder dem Erwerb einer Immobilie anfallen.

Grunderwerbsteuer auf Länderebene sehr unterschiedlich

Ein Blick auf das Grunderwerbsteueraufkommen der einzelnen Bundesländer zeigt ein sehr unterschiedliches Bild: Musste sich der Finanzminister aus Bremen für 2010 mit 40,9 Millionen Euro begnügen, verzeichneten andere Milliarden-Einnahmen (Nordrhein-Westfalen und Bayern). Insgesamt lag das Grunderwerbsteueraufkommen in Deutschland im Jahr 2010 bei 5,29 Milliarden Euro. Das sind bundesweit 434 Millionen Mehreinnahmen im Vergleich zum Vorjahr (4,86 Milliarden Euro) und damit eine Steigerung von fast neun Prozent. Spitzenreiter waren 2010 die Länder Nordrhein-Westfalen (1,07 Milliarden Euro), Bayern (1,04 Milliarden Euro) und Baden-Württemberg (789,9 Millionen Euro). Allein Bayern erzielte von 2009 auf 2010 ohne Erhöhung der Grunderwerbsteuer 125 Millionen Euro mehr an Einnahmen – der Stadtstaat Berlin schaffte es auf satte 29 Prozent Zuwachs. Eine geplante Erhöhung in Baden-Württemberg von 3,5 auf 5 Prozent würde dem Bundesland zusätzlich 300 Millionen Euro in die Kasse spülen. Damit wäre Baden-Württemberg mit insgesamt 1,1 Milliarden Euro neuer Spitzenreiter im Länderranking in puncto Grunderwerbsteueraufkommen.

Aktion pro Eigenheim fordert bundesweit einheitlich limitierten Steuersatz

Die Zahlen verdeutlichen es: Die Begehrlichkeiten der Bundesländer scheinen noch nicht gedeckt zu sein. „Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben“, so Jürgen Dawo. „Hier wird allen Bauwilligen das mühsam Ersparte aus der Tasche gezogen. Dies ist pure Willkür und in höchstem Maß kontraproduktiv“, kritisiert Dawo. „In Ballungsgebieten wird seit Jahren sowieso schon unter Bedarf gebaut – mit Anhebungen der Grunderwerbsteuer verstärkt sich dieser Effekt noch“.

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Ziel der Aktion pro Eigenheim ist es, allen Bauinteressierten in Fragen der Förderung und Finanzierung bei Neubau und Hauskauf möglichst große Transparenz zu verschaffen. Hierdurch lässt sich bares Geld sparen, das dann für die Bauinvestition zur Verfügung steht oder diese erst ermöglicht. Speziell junge Familien mit Kindern und sogenannte Schwellenhaushalte werden unterstützt, damit sie sich den Traum vom Eigenheim auch erfüllen können. Auf politischer Ebene setzt sich die Aktion pro Eigenheim für eine im europäischen Vergleich angemessene Förderung von Wohneigentum ein. Getragen wird die Initiative seit ihrer Gründung im Jahr 2000 von namhaften Hausherstellern, Baustoffherstellern, Baustoffhändlern sowie Dienstleistern.
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Grunderwerbsteuer: Bundesländer nahmen 2010 über 5 Milliarden ein

Trotz Zuwachs um 9 Prozent massive Erhöhung in einigen Bundesländern / Aktion pro Eigenheim fordert bundesweit limitierten Steuersatz

(ddp direct) Die Haushaltslöcher der Bundesländer wollen gestopft werden. Und da seit 2006 die einzelnen Bundesländer den Grunderwerbsteuersatz individuell festlegen können, nutzen sie diese „Einnahmequelle“ auch kräftig aus. Neben Brandenburg, Thüringen und ab 2012 Schleswig-Holstein zählt künftig auch Baden-Württemberg mit 5 Prozent zu den „Spitzenreitern“ in Sachen Grunderwerbsteuer. Jürgen Dawo, Präsident der Aktion pro Eigenheim lehnt diese Anhebungen strikt ab und fordert einen bundesweit einheitlichen, auf 3,5 Prozent limitierten Steuersatz. Nur so werde gerade jungen Familien mit Kindern der Wunsch nach einem Eigenheim nicht unnötig weiter erschwert.

Schon in acht Bundesländern ist die Grunderwerbsteuer seit 2007 erhöht. In zwei weiteren ist eine Anhebung beschlossene Sache. Bauherren und Immobilienkäufer müssen somit deutlich tiefer in die Tasche greifen. Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro bedeut dies konkret: ganze 4.500 Euro zusätzliche Ausgaben bei einer Erhöhung von 3,5 auf 5 Prozent. Grundsätzlich wird damit das Interesse am Kauf von Wohneigentum wieder sinken und so auch alle Steuereinnahmen, die mit dem Bau eines neuen Hauses oder dem Erwerb einer Immobilie anfallen.

Grunderwerbsteuer auf Länderebene sehr unterschiedlich

Ein Blick auf das Grunderwerbsteueraufkommen der einzelnen Bundesländer zeigt ein sehr unterschiedliches Bild: Musste sich der Finanzminister aus Bremen für 2010 mit 40,9 Millionen Euro begnügen, verzeichneten andere Milliarden-Einnahmen (Nordrhein-Westfalen und Bayern). Insgesamt lag das Grunderwerbsteueraufkommen in Deutschland im Jahr 2010 bei 5,29 Milliarden Euro. Das sind bundesweit 434 Millionen Mehreinnahmen im Vergleich zum Vorjahr (4,86 Milliarden Euro) und damit eine Steigerung von fast neun Prozent. Spitzenreiter waren 2010 die Länder Nordrhein-Westfalen (1,07 Milliarden Euro), Bayern (1,04 Milliarden Euro) und Baden-Württemberg (789,9 Millionen Euro). Allein Bayern erzielte von 2009 auf 2010 ohne Erhöhung der Grunderwerbsteuer 125 Millionen Euro mehr an Einnahmen – der Stadtstaat Berlin schaffte es auf satte 29 Prozent Zuwachs. Eine geplante Erhöhung in Baden-Württemberg von 3,5 auf 5 Prozent würde dem Bundesland zusätzlich 300 Millionen Euro in die Kasse spülen. Damit wäre Baden-Württemberg mit insgesamt 1,1 Milliarden Euro neuer Spitzenreiter im Länderranking in puncto Grunderwerbsteueraufkommen.

Aktion pro Eigenheim fordert bundesweit einheitlich limitierten Steuersatz

Die Zahlen verdeutlichen es: Die Begehrlichkeiten der Bundesländer scheinen noch nicht gedeckt zu sein. „Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben“, so Jürgen Dawo. „Hier wird allen Bauwilligen das mühsam Ersparte aus der Tasche gezogen. Dies ist pure Willkür und in höchstem Maß kontraproduktiv“, kritisiert Dawo. „In Ballungsgebieten wird seit Jahren sowieso schon unter Bedarf gebaut – mit Anhebungen der Grunderwerbsteuer verstärkt sich dieser Effekt noch“.

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=== Grunderwerbsteuer: Bundesländer nahmen 2010 über 5 Milliarden ein (Teaserbild) ===

Für Jürgen Dawo, Präsident der Aktion pro Eigenheim, kommt die Anhebung der Grunderwerbsteuer vieler Bundesländer einem Schröpfen bauwilliger Familien gleich

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=== Präsident der Aktion pro Eigenheim: Jürgen Dawo (Bild) ===

Für Jürgen Dawo, Präsident der Aktion pro Eigenheim, kommt die Anhebung der Grunderwerbsteuer vieler Bundesländer einem Schröpfen bauwilliger Familien gleich

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=== Grafik: Grunderwerbsteueraufkommen (Infografik) ===

Grunderwerbsteueraufkommen der einzelnen Bundesländer 2009/2010

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=== Über die Aktion pro Eigenheim ===

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