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Neubau in der Neckarsulmer Rötelstraße

Am Standort in Neckarsulm legte binder, einer der Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder für die Automatisierungstechnik, vergangenen Freitag (29. März) den Grundstein für ein neues Stammwerk. In der Rötelstraße entsteht ein zukunftsweisender Neubau, der Platz für Produktion, Logistik, Büros, Sozialräume und eine Kantine bietet. Der Neubau ermöglicht wirtschaftlich sinnvolles Wachstum und die Schaffung weiterer Arbeitsplätze. Bei Konzeption, Planung und Bau der Unternehmenszentrale vertraut das Unternehmen auf Vollack, den Spezialist für methodische Gebäudekonzeption aus Karlsruhe.

Der 125 Meter lange, 68 Meter breite und 26 Meter hohe Neubau in der Rötelstraße entsteht in zwei Bauabschnitten. Der erste startete mit der feierlichen Grundsteinlegung. Für Markus Binder, geschäftsführender Gesellschafter der binder Gruppe, ist der Neubau ein Meilenstein und wesentlicher Bestandteil der Zukunftsstrategie des Unternehmens: „Mit dem Neubau sichern wir die Zukunft von binder nachhaltig und sorgen dafür, dass wir auch künftig den Ansprüchen unserer Kunden und des Marktes gerecht werden. Vor allem aber rücken wir das Wohl unserer Mitarbeiter noch stärker in den Fokus und schaffen zukunftsweisende Strukturen.“

Alles unter einem Dach

Durch den Neubau profitiert binder von kürzeren Wegen, schnelleren Entscheidungen und effizienteren Prozessen. Im ersten Bauabschnitt entstehen bis 2020 zudem: ein neuer Logistikbereich mit Warenein- und -ausgang sowie einem Hochregallager, eine Kantine mit Dachterrasse und Sozialräume. Von besonders modernen Büroarbeitswelten mit attraktiven, ergonomischen Arbeitsplätzen profitieren die Mitarbeitenden nach Abschluss des zweiten Bauabschnitts, der für das Jahr 2023 geplant ist.

Fassade als optisches Highlight

Mit dem neuen Firmensitz investiert das Familienunternehmen auch in seine Außendarstellung. Große Fassadensegel an der transparenten Außenhaut setzen architektonische Akzente. Sie tragen zur alleinstellenden Außenwirkung des Unternehmens bei und werten gleichzeitig das Gesicht der Rötelstraße und damit das gesamte Gebiet optisch auf.

Maßanzug für die Unternehmensabläufe

Die Zusammenarbeit startete mit der sogenannten Phase NULL® gemäß der Vollack Methode. „Wir haben uns intensiv mit der Unternehmenskultur und Arbeitsweise von binder beschäftigt, um eine maßgeschneiderte Lösung zu entwickeln“, so Dirk Baumbach, Partner bei Vollack. Die Gebäudeexperten erarbeiteten auf diese Weise gemeinsam mit dem Auftraggeber das individuelle Anforderungsprofil auf Basis der Arbeitsprozesse und der unternehmerischen Strategie.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.700 Mitarbeiter.

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Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
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Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
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Strenger Gruppe legt Grundstein für Ludwigsburg Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig

Strenger Gruppe legt Grundstein für Ludwigsburg Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig

Infos zum Bild am Textende. Quelle: STRENGER/Rapp

„Zur heutigen Grundsteinlegung deponieren wir Gegenstände in unserer Zeitkapsel, die dem Finder in der Zukunft darstellen, wie, was und von wem hier auf diesem geschichtsträchtigen Areal entwickelt wurde“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Was die Gegenwart betrifft, bin ich froh darüber, dass wir das Projekt nun angehen können. Wir planen die ersten Übergaben an die zukünftigen Bewohner bereits Ende des kommenden Jahres.“ Die traditionelle Grundsteinlegung für das Bauvorhaben Ludwigsburg Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig lockte am heutigen Montag rund 150 Besucher auf die 1,7 Hektar große Baustelle entlang der Schönbeinstraße in Ludwigsburg. Der magenta gefärbte zwei Tonnen schwere Grundstein steht an der Stelle, an der zukünftig der zehnstöckige Wohnturm in den Himmel ragen wird. Er soll an den ehemaligen Baywa-Siloturm erinnern, der vergangenes Jahr gesprengt wurde. Die Erschließung der 10.000 Quadratmeter großen Büro- und Gewerbefläche sei auf das Frühjahr 2019 angesetzt, verrät Strenger weiter. Die Gewerbeflächen behält die Firmengruppe im Bestand und bietet sie ab sofort zur Miete an.
Als Ehrengast begrüßten Strenger und seine Tochter Dr. Lis Hannemann-Strenger den Ludwigsburger Oberbürgermeister Werner Spec. „Wenn man sieht, was in dem Reifeprozess der Entwicklung herausgekommen ist, muss man sagen: Es hat sich gelohnt“, lobte Spec das moderne Konzept des Projekts und die Zusammenarbeit mit der Strenger Gruppe. „Auf dem Areal ist eine tolle Qualität entstanden, die den innovativen „spirit“ der Ludwigsburger Weststadt weiterträgt.“ Zudem verwies der Oberbürgermeister darauf, dass innerhalb des neuen Quartiers 20 Prozent des Wohnraums preislich vergünstigt angeboten wird. „Diese Einigung ist uns sehr wichtig, denn die Wohnraumversorgung ist eines der drängendsten Themen, das es in den Städten, der Region und im Land gibt und das wir gemeinsam bewältigen müssen.“
Gemeinsam legten Strenger und Hannemann-Strenger schließlich verschiedene Gegenstände wie eine Münze mit dem Gründungsdatum des Ludwigsburger Familienunternehmens, die aktuellen Marktpreise und die Historie des Areals in die Zeitkapsel des Grundsteins. Oberbürgermeister Spec ergänzte den Inhalt unter anderem durch das Bürgerbuch und Informationen zum Jubiläum der Stadt Ludwigsburg.
Interessierte konnten das zukünftige Strenger Quartier mit innovativer Virtual-Reality Technik bereits vorab erleben.

Weitere Informationen zum Projekt:

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig schlägt STRENGER ein neues Kapitel in der Ludwigsburger Weststadt auf. Auf dem ehemaligen Firmengrundstück der Baywa AG entlang der Schönbeinstraße entstehen fünf moderne Wohnhäuser mit insgesamt 113 Wohnungen. Die Historie des geschichtsträchtigen Areals reicht bis in das Jahr 1865 zurück. Sie wurde in der Entwicklung des Projekts berücksichtigt und präsentiert sich in vielen Details. Als Herzstück und Blickfang des Quartiers wurde beispielsweise ein zehnstöckiges Wohngebäude geplant, das sich auf den einstigen Siloturm bezieht. Vergangenes Jahr verabschiedeten STRENGER und rund 2.000 Zuschauer den Koloss aus Stahlbeton im Rahmen einer spektakulären Sprengung. Im neuen Wohnturm erinnern zukünftig historische Bilder an die lebhafte Geschichte des Grundstücks.
Im Wohnensemble des neuen Quartiers Ludwigsburg Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entsteht neben den klassischen 2- bis 4-Zimmerwohnungen auch eine neue, innovative Wohnform: die sogenannten Mikroapartments. Die 24 exklusiven Einzimmerwohnungen mit 17 bis 37 Quadratmetern bieten höchstes Design und Wohnkomfort.

Nachbarschaft 2.0

Das neue Stadtquartier punktet durch originelle Gemeinschaftsflächen wie einem Fitnessbereich und einem Veranstaltungsraum. Hier wird der optimale Platz zum Austausch geschaffen und damit auch der Grundstein für eine gute Nachbarschaft gelegt. Über eine Quartier-App kann man sich nicht nur zusätzlich digital vernetzen, sondern auch bequem und einfach den Gemeinschaftsraum buchen. Die zukünftigen Bewohner profitieren zudem von zukunftsorientierten Serviceleistungen wie Ladestationen für E-Cars, Bike Sharing und einer Paketstation.

Eine Geburtsstätte für neue Ideen

Südlich vom Quartiersplatz grenzt eine rund 10.000 qm große Büro- und Multifunktionsfläche an. Sie wird separat über die Kammererstraße erschlossen. Ob Showroom, Lager oder Labor – hier entsteht zukünftig die Heimat für innovatives Gewerbe und kreative Start-ups. Die attraktiven Gewerbeflächen werden parallel zur Wohnbebauung erstellt.

(v.l.n.r.) Marin Maretic, Bauleiter, Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Werner Spec, Oberbürgermeister Ludwigsburg

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

Kontakt
STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
07141/48843-0
kontakt@strenger.de
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Die Zukunft beginnt jetzt

Grundsteinlegung im OPTERRRA Werk Karsdorf

Die Zukunft beginnt jetzt

Die Zukunft beginnt jetzt: Grundsteinlegung im OPTERRRA Werk Karsdorf. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Seit 91 Jahren wird in Karsdorf Zement hergestellt. Dank einer 23-Millionen-Euro-Investition, für die am 9. Mai 2018 der Grundstein gelegt wurde, soll dies auch in Zukunft so bleiben. „Denn mit dieser Investition wird das Werk Karsdorf in die Lage versetzt, seine Umweltleistung nachhaltig zu verbessern und sichere Arbeitsplätze zu bieten“, erklärte Danilo Buscaglia, Vorsitzender der OPTERRA Geschäftsführung, in seiner kurzen Ansprache.

Grenzwerte deutlich unterschreiten
Innerhalb der nächsten 12 Monate entstehen gleich zwei Anlagen im Werk Karsdorf, die vor allem dem Immissionsschutz dienen. Denn ab dem 1. Januar 2019 gelten neue Grenzwerte, die in der 17. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) unter anderem für Staub, Ammoniak und Stickoxide, festgeschrieben sind. Während der laufenden Produktion werden deshalb jetzt an den beiden Ofenlinien spezielle Filteranlagen gebaut, die dann in der Winterreparatur 2018/2019 in Betrieb gehen. Die Beteiligten, allen voran Danilo Buscaglia, gehen davon aus, dass mit den neuen Anlagen die gesetzlich geforderten Grenzwerte nicht nur erreicht, sondern in einigen Werten sogar unterschritten werden.

KALINE arbeitet mit dem SCR-Verfahren
In den neuen Filteranlagen, deren Arbeitstitel „Karsdorfer Linie“ kurzerhand in KALINE umgewandelt wurde, entschied man sich für das sogenannte SCR-Verfahren. SCR steht für Selective Catalytic Reduction, also eine selektive katalytische Reaktion, die für eine erhebliche Reduzierung der Stickoxide in den Ofenabgasen sorgt. Allein die neu zu errichtenden Katalysatorengehäuse haben eine Dimension von 33 Meter Länge, 7 Meter Breite und 17 Meter Höhe. Zusammen mit den Verrohrungen ergeben sich Gesamtlängen von rund 60 Metern. Denn die neue Filtertechnik ist in die bestehende Filteranlage zu integrieren, die im Zuge der Maßnahmen ebenfalls dem Stand der Technik angepasst wird. „Aktuell werden die Fundamente gegossen“ erläuterte Werkleiter Berthold Perschall die Baumaßnahmen. „Im Sommer sollen die Anlagen dann installiert und Anfang 2019 im Rahmen der jährlichen Winterrevision der Zementöfen getestet werden“, so Berthold Perschall weiter. „Ein Großteil der zum Bau der neuen Anlagen notwendigen Arbeiten wurde bewusst an regionale Firmen vergeben“, fügte der Werkleiter hinzu.

Ein guter Tag für die Region
Der eigens zur Grundsteinlegung angereiste Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Armin Willingmann, betonte die positive Auswirkung der Investition auf die gesamte Region. „Von dem wichtigen Vorhaben zum Immissionsschutz profitieren die Beschäftigten, deren Arbeitsplätze zukunftssicher werden, die zahlreichen mittelständischen Zulieferfirmen sowie nicht zuletzt die Anwohner und die Umwelt“, so der Wirtschaftsminister.

Auch der Landrat Götz Ulrich zeigte sich von der zukunftsorientierten Investition erfreut. „In der ländlich geprägten Unstrut-Region ist das Werk ein wichtiger industrieller Arbeitgeber“, so der Landrat. Umso mehr begrüßte er das Bekenntnis zum Standort Karsdorf.

Zeitdokumente für den Grundstein
Im Beisein der Verbandsbürgermeisterinnen Jana Grandi und Monika Ludwig, des Kreistagsvorsitzenden und CDU-Bundestagsabgeordneten Dieter Stier, des Präsidenten des Landesverwaltungsamtes Halle Thomas Pleye sowie Karsdorfs Bürgermeister Olaf Schumann bestückten der Landrat, Minister Willingmann sowie die Repräsentanten von CRH und OPTERRA eine Kapsel aus Edelstahl mit Zeitdokumenten. Neben einer Miniaturausgabe der Himmelsscheibe von Nebra legten die Beteiligten vor den versammelten Mitarbeitern des Werkes eine aktuelle Ausgabe der Tageszeitung, Baupläne, ein Bild vom Planungsteam, eine Zementprobe sowie Euromünzen mit der Prägung „2018“ in die Zeitkapsel ein. Abschließend wurde die Edelstahlkapsel in den Grundstein eingesetzt und vermörtelt.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 30 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
OPTERRA GmbH
Anke Wunder
Goerdelerring 9
04109 Leipzig
+49 341 39378531
+49 341 39378590
anke.wunder@opterra-crh.com
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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Neues Bürogebäude QUBES wächst aus der Erde

Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Bürogebäude QUBES

München, der Baufortschritt am Projekt „QUBES“ der Münchener „Rosa-Alscher Gruppe“ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. „QUBES“ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und
Telekommunikationstechnik der Stadt München sein. Die Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen.
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt. Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.
Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.
Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter „RIT“, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen.

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens „Porr AG“ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird. Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom „RIT“ wohlfühlen werden.
Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.
Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
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Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Standortausbau „Ardex-Campus“

Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Witten, 7. Mai 2018. Mit der feierlichen Grundsteinlegung für das neue Logistik-zentrum hat Ardex am Montag den offiziellen Startschuss für das große Infrastrukturprojekt „Ardex-Campus“ gegeben. Der Bauchemiespezialist setzt seine Innovationsoffensive am Standort Witten fort – und setzt damit ein Zeichen für das gesamte Ruhrgebiet. „Die Baumaßnahmen sind die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft wachsen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen können“, so Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe.

Der erste Schritt ist getan: Auf dem ehemaligen STAMA-Gelände direkt neben der bisherigen Ardex-Logistik haben im März die Bauarbeiten begonnen – nachdem Ardex alle rechtlichen und politischen Hürden für das Bauvorhaben rund um die Gründervilla genommen hat. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Areal entsteht ein effektives Logistikzentrum mit vollautomatisiertem Hochregallager und modernisiertem Versand. Damit einher geht auch die Optimierung der An- und Abfahrtswege. Das bedeutet weniger Durchfahrtsverkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße und letztendlich auch weniger Emissionen und Lärm. „Uns war es wichtig, dass die Anwohner langfristig entlastet werden. Die Belastung durch die Baumaßnahmen versuchen wir so gering wie möglich zu halten“, sagt Mark Eslamlooy.

Konkurrenzfähigkeit erhalten
Gerade der Neubau der Logistik ist ein wichtiger Schritt für das international tätige Familienunternehmen, um in Zukunft den Wachstumspfad fortzusetzen. „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits kräftig am Standort investiert, zum Beispiel mit dem neuen Trainingszentrum und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum. Mit dem internationalen Wachstum, der höheren Artikelvielfalt und der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse sind die Anforderungen an unsere Leistungsfähigkeit jedoch weiter gestiegen. Dieser Entwicklung tragen wir mit dem gesamten Infrastrukturprojekt Rechnung und machen uns fit für die Zukunft“, so Mark Eslamlooy.

Gesamtkonzept Ardex-Campus
Der Neubau der Logistik ist Teil des Infrastrukturprojekts „Ardex-Campus“. Mittelpunkt wird der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower sein, der das bisherige Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren ersetzt. Er soll im Jahr 2022 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben – und damit Raum für bis zu 100 neue Arbeitsplätze bieten. Zudem wird die Produktion umfangreich modernisiert, ganz im Sinne der „Fabrik der Zukunft“.

Bei der Planung des Ardex-Campus legte das Familienunternehmen großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Campus. Alle Gebäude – auch Logistik und Produktion – werden harmonisch aufeinander abgestimmt.

Um transparent und aktuell über die Baufortschritte des Ardex-Campus zu berichten, wurde extra eine Internetseite, www.ardex-campus.de, eingerichtet. Hier finden alle Interessierten spannende Details zum Gesamtkonzept sowie Bilder und Berichte.

Standort Witten stärken
Mit dem Ardex-Campus wird die Rolle des Standorts Witten als „Herz“ der international tätigen Ardex-Gruppe weiter ausgebaut. „Zahlreiche Bereiche arbeiten von hier aus international und sind für die Niederlassungen im In- und Ausland zuständig. Dazu gehören beispielsweise die Produktion, Forschung und Entwicklung, Controlling, Strategie und IT“, so Mark Eslamlooy.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

(Mynewsdesk) Mit einer traditionellen Zeremonie und zahlreichen geladenen Gästen feierte die FZ-Objektgesellschaft als Bauträgerin des Immobilienprojekts LivingArt Zähringen am 27. Juni 2017 ab 11:30 Uhr die offizielle Grundsteinlegung in der Freiburger Lameystraße/Ecke Zähringer Straße. Die Bauarbeiten hatten bereits vor einigen Wochen begonnen.

„LivingArt ist ein bedeutendes Projekt, bei dem es im Vorfeld schon einige Hürden zu meistern galt. Dank der tollen Kooperation aller Beteiligten ist uns das sehr gut gelungen. Der Gebäudekomplex wird einen markanten Punkt hier in Zähringen markieren“, sagte Michael Löffler, Geschäftsführer der Bauträgerin FZ-Objektgesellschaft GmbH in seiner Rede.

Gäste weihen gemeinsam den Grundstein

Rund 25 Gäste hatten sich in Freiburg-Zähringen bei hochsommerlichen Temperaturen eingefunden, um nach guter alter Tradition die Weihe des symbolischen Grundsteins zu feiern. Neben der Geschäfts- und Projektleitung des beauftragten Bauunternehmens weisenburger bau gmbh waren unter anderem der Architekt Thomas Eschen, Vertreter der Sparkasse Freiburg, der Sparkassen Immobilien GmbH und der Stadt Freiburg anwesend. Auch ein junges Interessenten-Pärchen hatte sich spontan zu den Feiernden gesellt. Laut FZ-Objektgesellschaft sind aktuell bereits 56 % der Eigentumswohnungen verkauft. Insgesamt 65 Eigentumswohnungen von 26 qm bis ca. 120 qm und insgesamt ca. 1.600 qm Gewerbefläche in drei Einheiten bilden den Gebäudekomplex mit dem klangvollen Projektnamen LivingArt.

Ein multifunktionales Objekt für Freiburg-Zähringen

„Der Projekttitel LivingArt Zähringen – Wohnen, leben, arbeiten im Herzen Freiburgs kennzeichnet ein multifunktionales Gebäude, auf das sich alle freuen dürfen. Wir als Bauunternehmen haben das Glück, Dinge zu schaffen, die noch lange Bestand haben und mit zahlreichen bedeutungsvollen Feierlichkeiten geehrt werden“, betonte Matthias Ryzlewicz, Geschäftsführer von weisenburger.

Drei Hammerschläge besiegelten gutes Gelingen

Gemeinsam mit dem vorherigen Grundstückseigner Guido Boehlkau, Michael Löffler von der FZ-Objektgesellschaft und Nicole Farrelly von der Sparkasse Freiburg legte Matthias Ryzlewicz den offiziellen Grundstein. Vorab wurde dieser mit einer „Zeitkapsel“ versehen. Die Kassette enthält die Tageszeitung vom 27. Juni 2017, die Baugenehmigung und ein paar Münzen. Damit der Hausbau allen Beteiligten Glück bringt, versetzten die vier den Grundstein mit Hammerschlägen – der erste für den Bauherren, der zweite für die künftigen Bewohner und der dritte Hammerschlag galt den Bauarbeitern für ein unfallfreies Gelingen. Nach dem offiziellen Teil freuten sich die Gäste über Erfrischungen und mexikanische Köstlichkeiten vom eigens bestellten Foodtruck.

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Unternehmensprofil

LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de/ ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf: www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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Die Zukunft schon heute: Grundsteinlegung für modernes Wohnen in Ahrensburg

www.gfg24.de

Das Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau und die Stadt Ahrensburg legen am Dienstag, dem 30.05.2017, ab 11 Uhr im neuen Stadtteil Erlenhof den Grundstein für das Erlenhofcenter mit dem Rewe-Markt.

In dem 400.000 qm großen Stadtteil von Ahrensburg sollen neben innovativen Häusern, wie das von der GfG gebaute erste gesundPlusHAUS Schleswig-Holsteins, neue Mobilitätskonzepte umgesetzt werden: Unter dem Erlenhof entstehen 31 Tiefgaragenstellplätze sowie Ladestationen für eAutos. Ziel ist es, das Leben der Menschen mit der Mobilität der Zukunft enger zu verzahnen. Egal, ob als Eigentum, als Sharing-Lösung oder gar als zusätzlicher Energiespeicher für die Häuser, die selber Energie erzeugen und so eine weitere Option bekommen.
Die bereits vorhandene gute Ahrensburger Infrastruktur aus Bahnhöfen, S-Bahnen und Autobahnanbindungen wird in idealer Weise an das eMobilitätskonzept angeknüpft. So sollen Arbeitnehmer zukünftig per eAuto zur Bahn oder auch direkt zur Arbeit fahren können. Gesteuert wird das Ganze über intelligente Technologien und Apps.

Die Konzepte entstanden in Zusammenarbeit mit der Hafencity Universität der Stadt Hamburg, welche einen Forschungsauftrag von der Bundesregierung hat. So wurde es auch möglich, dass die Villa Pomona, das frühere Wirtschaftsgebäude des Schlosses Ahrensburg, komplett modernisiert und zum E-Quartier gemacht wird und eine Stromtankstelle erhält. Hier wird zukünftig auch die GfG ihren Firmensitz haben.
Als Schirmherr für die Grundsteinlegung konnte Björn Engholm gewonnen werden. Als einem der Gestalter des Landes Schleswig-Holsteins liegen ihm Innovationen besonders am Herzen, die den Menschen sowie der Umwelt nützen.

Und jene Innovationen, verbunden mit Nachhaltigkeit beim Bau, sind für die GfG seit Jahren ein wichtiges Thema. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.

Effizientes Gebäude bietet Raum für Wachstum.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.

Das Team der EGRR feierte Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Am Mittwoch, 30. November 2016, feierte die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit allen Beteiligten die Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12. „Der Neubau bietet zukünftig optimale Bedingungen für unsere zahlreichen Projekte und die Energie der Zukunft. Dank des engagierten Einsatzes aller Mitwirkenden begehen wir heute einen weiteren Schritt zur Errichtung des Gebäudes. Die Arbeiten laufen zurzeit nach Plan“, sagte Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit tätigen Energieversorgers.

Seit Gründung der EGRR vor neun Jahren ist das Unternehmen stetig gewachsen. Zudem wurden die Geschäftsfelder weiter ausgebaut. Neben dem Verkauf von Ökostrom und Ökogas ist das Team kompetenter Ansprechpartner für die Themen Energieeffizienz und -management. Mit ihrer Expertise unterstützen sie bundesweit sowohl gewerbliche als auch private Kunden. Auch Gebäudefachplaner greifen regelmäßig auf das Wissen der Dinslakener zurück.

In die Planung des neuen Hauptsitzes lassen die Mitarbeiter der EGRR ebenfalls ihr Fachwissen einfließen: „Eine zentrale Rolle spielt für uns der nachhaltige und verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen“, erklärt Bohlen. Für die Eigenerzeugung und -nutzung von Strom werde eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovolaik-Anlage auf dem Dach installiert. Für weitere energetische Einsparungspotenziale sorgen gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet.

Der neue Hauptsitz wird eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern haben. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Auf dem unbebauten Gelände werden Meetingplätze installiert, so dass Gespräche mit Interessenten oder Initiativen auch im freien stattfinden können. Angedacht ist zudem eine separate Holzhütte, die als Denkschmiede für zukünftige relevante Themen Platz für Kamingespräche und kleine Versammlungen bieten wird.

Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen. Das Investitionsvolumen beträgt voraussichtlich rund 1,2 Millionen Euro. Bei der Wahl des Standortes überzeugte die gute Infrastruktur des Gewerbegebietes.

„Der neue Firmensitz bietet uns die Chance, Strukturen und Abläufe optimal an die gestiegenen Anforderungen der Kunden anzupassen und unsere Arbeitsbedingungen gleichzeitig zu verbessern“, erklärt Bohlen. „Neben dem neuen Firmensitz werden wir uns auch personell vergrößern. Im nächsten Jahr möchten wir zudem erstmalig ausbilden.“ Zudem soll der neue Standort der EGRR zu einer Begegnungsstätte werden, in der Interessengemeinschaften und Schülergruppen die Möglichkeit bekommen Themen wie Umwelt, Klima und Energie gesamtgesellschaftlich voranzutreiben. Auch Themenausstellungen sind geplant.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Grundsteinlegung bei der primeLine Unternehmensgruppe

IT-Unternehmen baut neuen Firmensitz in Bad Oeynhausen-Eidinghausen

Grundsteinlegung bei der primeLine Unternehmensgruppe

Die primeLine Geschäftsführer Petros Jossifids (links) und Stefan Bangel mit Zeitkapsel und Egino

Bad Oeynhausen, 11. April 2016. Gemeinsam mit rund 60 Gästen, darunter Geschäftspartner, Kunden, Nachbarn sowie Vertreter der Wirtschaftsförderung Bad Oeynhausen, hat die primeLine Unternehmensgruppe am 8. April 2016 offiziell den Grundstein für ihren Neubau im Gewerbegebiet Eidinghausen (Bad Oeynhausen) gelegt. Die Geschäftsführer Stefan Bangel und Petros Jossifidis mauerten eine Zeitkapsel hinter dem Grundstein ein. Bestückt mit der aktuellen Ausgabe einer örtlichen Zeitung, Unternehmensbroschüren sowie dem grasgrünen Unternehmensmaskottchen Egino bildet sie ein Stück Zeit- und Unternehmensgeschichte ab. Die Geschäftsführung und das rund 20-köpfige Team freuen sich, dass es nun losgeht, denn das Unternehmen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und braucht dringend mehr Platz für Büros, Produktion und ein neues Hochregallager. Schon Ende August soll der neue Firmensitz, der von der Bielefelder Goldbeck Nord GmbH entworfen wurde und auch ausgeführt wird, bezugsfertig sein.

Standortvorteile nutzen

Das 5.100 qm große Grundstück an der Bauernwiese bietet genug Raum, um künftig weiter wachsen zu können. Das zweistöckige, moderne Gebäude mit 1.100 qm Bürofläche und 760 qm Produktions- und Lagerfläche, das hier entsteht, präsentiert auch nach außen die Innovationskraft der primeLine Unternehmensgruppe. Optimal ist der neue Standort außerdem, weil er eine verkehrstechnisch günstige Anbindung über die Nordumgehung an die Autobahnen A2 und A30 bietet.

Dem Wachstum Rechnung tragen

Seinen bisherigen Sitz an der Dornenbreite gibt das Unternehmen auf, weil die Infrastrukturen des Gebäudes und des Grundstücks den gestiegenen Anforderungen nicht mehr entsprechen. Der Neubau ist perfekt auf die Bedürfnisse beider Unternehmensbereiche zugeschnitten: Ein Hochregallager bildet künftig die Basis für eine innovative Logistik, Büros und Technikräume sind so angeordnet, dass unternehmensinterne Abläufe optimiert werden. Nach Fertigstellung wird das Unternehmen erstmals über ein eigenes Rechenzentrum verfügen und kann damit zum Beispiel Backup- und Monitoring-Dienstleistungen sowie weitere Cloud-Services im eigenen Haus anbieten. „Dieses Angebot betrachten unsere Kunden als großen Pluspunkt in Sachen Sicherheit „, so Stefan Bangel. Ihnen stehen jetzt auch erstmals moderne Schulungsräume und eine Cafeteria zur Verfügung. Neben mehr Platz können sich die Mitarbeiter vor allem über ein modernes und angenehmes Arbeitsumfeld freuen. Ein grüner Innenhof mit umlaufender Terrasse kann in den Pausen genutzt werden, und für den sportlichen Ausgleich sorgt der firmeneigene Fitnessraum mit Duschen und Umkleideräumen.

Die primeLine Unternehmensgruppe

Nicht nur regionale mittelständische Unternehmen wie Wahl & Co. oder Kirchner Print.Media zählen zu den Kunden der primeLine Unternehmensgruppe, sondern auch bekannte öffentliche Auftraggeber, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Mit Sitz in Bad Oeynhausen vertreibt das Unternehmen Hard- und Software, fertigt intelligente Server, Storage Systeme, plant, betreut und erweitert IT-Strukturen seiner Kunden und bietet innovative Lösungen in den Bereichen Hochverfügbarkeit, Backup und Netzwerksicherheit.

Die Geschäftsbereiche im Einzelnen:

Die primeLine Solutions

Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung gilt die primeLine Solutions als zuverlässiger Hard- und Software-Lieferant. Der Fokus liegt auf der individuellen Fertigung hochverfügbarer Server- und Storage Systemen, High Performance Computing (HPC) für Forschung und Finanzwesen, IP zertifizierten Systemen für industrielle Abnehmer sowie Workstations, PCs und mobilen Arbeitsplätzen. Maßgeschneiderte Lösungen, persönliche Ansprechpartner und ein kulanter Service – damit punktet primeLine Solutions gegenüber großen Marken. Bundesweit und darüber hinaus werden Kunden wie das Carl Zeiss, Bombardier Transportation, Max-Planck- und Fraunhofer-Institute, aber auch regionale Unternehmen wie teuto.net aus Bielefeld beliefert.

Das primeLine Systemhaus

Anfang 2015 aus der primeLine Solutions heraus gegründet, ist das primeLine Systemhaus Ansprechpartner für kleine, mittlere und große Unternehmen, wenn es um die Planung, Umsetzung und Pflege von IT-Infrastrukturen geht. Kernkompetenzen sind neben Virtualisierung, Hochverfügbarkeit und IT-Security auch Monitoring- und Backuplösungen. Mit der primeLine Solutions als Lieferant und Partner für hochwertige IT Systeme profitieren die Systemhaus Kunden zudem von Synergieeffekten durch die enge Verzahnung der beiden Unternehmen. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen aus der Region. Dazu gehören unter anderem der Logistikdienstleister Wahl & Co. aus Bielefeld, die Kirchner Print.Media aus Kirchlengern sowie viele kleine und mittelständisch geprägte Betriebe.

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Grundstein für Firmenerweiterungsbau der TCS AG in Genthin wird gelegt

(Mynewsdesk) Wir, die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, freuen uns als Ansiedlungsagentur des Landes Sie zu einem Pressetermin anlässlich der Grundsteinlegung der TCS AG in Genthin einzuladen. 

Nachfolgend reichen wir die Presseeinladung der TCS AG weiter:

Die TCS TürControlSysteme AG wurde 1995 in Genthin durch Otto Duffner gegründet. Die pantentierte, weltweit erste Türsprechanlage auf Basis der softwaregesteuerten TCS:BUS-Technologie wurde durch das Unternehmen ab 1995 weltweit verkauft. Heute ist TCS einer der führenden Spezialisten in der Herstellung innovativer Kommunikationstechnik, mit 100 Mitarbeitern am Hauptsitz in Genthin und über 220 Mitarbeitern weltweit.

Die Innovationsfreude und das damit stetige Wachstum des mittelständischen Unternehmens macht die Erweiterung der Produktionskapazitäten notwendig.
Für 3,5 Mio. EUR wird bis Ende 2015 ein Erweiterungsbau errichtet, der Teile der Produktion, Mechanik und Verwaltung beherbergen wird.

Nach dem Baustart im Frühjahr dieses Jahres, möchten wir Sie herzlich zur Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau am 14. November 2014 um 11 Uhr einladen. Anwesende Gäste sind neben Vertretern aus Politik und Wirtschaft, der Landrat des Jerichower Landes Steffen Burchardt und der Oberbürgermeister der Stadt Genthin Thomas Barz.

Die Agenda finden Sie im beiliegenden Prospekt.

Pressetermin

Grundsteinlegung TCS AG

Freitag 14.11.2014, 11 Uhr

TCS TürControlSysteme AG
Geschwister-Scholl-Straße 7
39307 Genthin

Bei zusätzlichen Fragen und Details steht Ihnen Frau Balla zur Verfügung. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter info@marketing-agora.de

Pressekontakt:

Sabine Balla I agora-Kommunikation
Telefon: 039292 699204/ 0176 30390799
Fax: 03933 879911
E-Mail: Info@marketing-agora.de

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

Kontakt

Mandy Bunge
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 99 73
mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de
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