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Hausbau-Trends 2019: Traumhaus sollte mindestens 100 m2 groß sein

(Mynewsdesk) Die beliebtesten Massivhaus-Typen bei Town & Country Haus sind nach wie vor das Stadthaus „Flair 152 RE“, das klassische Einfamilienhaus „Flair 125“ und der „Bungalow 110“. Diese Häuser führen seit Jahren die Top-Ten Liste der meistverkauften Town & Country Häuser an.

Die geradlinige Architektur des Stadthaus „Flair 152 RE“ verleiht dem Haus nicht nur ein modernes Aussehen, sondern bietet auch den praktischen Vorteil, dass die Wohnfläche im Obergeschoss nicht durch Dachschrägen begrenzt wird. „Das Massivhaus „Flair 125“ überzeugt viele Bauherren wegen seiner flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Grundrissvarianten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Auch die Must-haves im Bereich Ausstattung entwickeln sich seit langem stabil. Viele Town & Country Bauherren wollten auch im vergangenen Jahr auf folgende Dinge in ihrem Haus nicht verzichten:

* Fußbodenheizung
* Rollläden
* Individuelle Anpassungen der Grundrisse, wie zusätzliches Zimmer oder Dusche mit Gäste-WC
* Bodengleiche Dusche
* Individuelle Farbakzente, zum Beispiel bei Fassade oder Dach
Wohnen auf einer Ebene zunehmend beliebter Immer häufiger entscheiden sich Normalverdiener für den Bau eines Bungalow. Insgesamt sechs Town & Country Bungalow-Typen sind unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2019. „Die Spanne reicht vom altersgerechten Bungalow mit 92 m2 Wohnfläche bis hin zum geräumigen, ebenerdigen Familiendomizil wie dem Bungalow 131“, sagt Massivhaus-Experte Dawo.

Der Trend zum Wohnen auf einer Ebene bestätigt auch die Umfrage bau-o-meter der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Seit 2017 können sich immer mehr Befragte den Bau eines Bungalows vorstellen, zuletzt 24 Prozent der knapp 1.000 befragten Hausbau-Interessierten.

Erstaunlich ist, dass trotz der angespannten Situation auf dem Grundstücksmarkt, der Trend zum Bau größerer Häuser geht. „Die aktuell niedrigen Zinsen ermöglichen Normalverdienern mehr in ihr Eigenheim zu investieren, sie können sich also schlichtweg mehr Quadratmeter leisten. War früher unser „Flair 113“ das meistverkaufte Haus, sind in den letzten Jahren Häuser wie das „Flair 125“ und das „Flair 152 RE“ mit Wohnflächen bis zu 150 m2 besonders gefragt“, stellt Jürgen Dawo von Town & Country Haus fest.

Hausbau auf dem Land wieder gefragt Lange hieß es, dass alle in die Stadt ziehen. Natürlich ist der Zuzug in Ballungszentren immer noch riesig, aber gerade im Hinblick auf den Hausbau geht der Trend genau in die entgegengesetzte Richtung. Mehr als 70 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters befragten Hausbau-Interessierten wollen ihr Haus in Orten unter 20.000 Einwohnern einbauen. Gerade einmal 10 Prozent wünschen sich ihr Eigenheim im Einzugsbereich von Mittel- oder Großstädten.

Dieser Trend ist einerseits der Tatsache geschuldet, dass im Einzugsbereich von Ballungszentren bezahlbares Bauland für Einfamilienhäuser kaum noch zu finden ist. „Aber auch weiche Faktoren sind ein entscheidender Faktor. Gerade Familien mit Kindern schätzen die Wohnatmosphäre und Gemeinschaft auf dem Land. Natürlich sollte die Infrastruktur trotzdem gut sein, also Schulen, Einkaufsmöglichkeiten etc. ohne größere Umstände erreicht werden können“, sagt Dawo.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Rechtliches zum Heckenschnitt – Tipp der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Experten der ERGO Group informieren

Als natürlicher, grüner Sichtschutz und Grundstücksabgrenzung sind Hecken sehr beliebt. Allerdings nehmen sie durch ihr Wachstum schnell mehr Platz ein als gewünscht. Beim Zurückschneiden ihrer Hecke müssen Gartenbesitzer aber einige gesetzliche Vorgaben beachten. So ist laut Bundesnaturschutzgesetz ein deutlicher Rückschnitt von Hecken nur in der Zeit von Oktober bis Februar erlaubt. Denn in den übrigen Monaten nutzen Vögel die Hecken zum Brüten. Dann ist nur noch ein schonender Form- und Pflegeschnitt zulässig. Und auch das nur nach einer Kontrolle, ob sich auch wirklich kein bewohntes Vogelnest in der Hecke befindet. Ein solcher Pflegeschnitt darf allenfalls den Zuwachs entfernen, der seit dem letzten größeren Schnitt entstanden ist. Ein größerer Heckenschnitt außerhalb der erlaubten Zeit ist eine Ordnungswidrigkeit und es droht ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro. Da es weitere Regelungen gibt, die womöglich einen Heckenrückschnitt verlangen, sollten Gartenbesitzer sich in den kommenden Wochen informieren. Beispielsweise enthalten die Nachbarschaftsgesetze der einzelnen Bundesländer Vorschriften zu Grenzabständen von Bepflanzungen. In Hessen etwa muss eine bis zu zwei Meter hohe Hecke einen Mindestabstand von einem halben Meter zum Nachbargrundstück haben. Ist der Abstand geringer, kann der Nachbar einen Rückschnitt fordern – jedoch unter Einhaltung der Jahreszeitvorgabe des Bundesnaturschutzgesetzes. Außerdem kann auch eine örtliche Baumschutzsatzung das Zurückschneiden oder Entfernen von Hecken untersagen oder reglementieren. Städte und Gemeinden können aber auch anordnen, Hecken zurückzuschneiden, wenn sie den Straßenverkehr beeinträchtigen oder Fußgänger auf Gehwegen nicht mehr daran vorbeikommen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.733

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GfG informiert: Entscheidende Kriterien beim Grundstückskauf

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Jeder Bauherr träumt von seinem individuellen Haus, das die eigenen Wünsche und Vorstellungen widerspiegelt. Aber wo soll das Haus errichtet werden? Wo findet sich der geeignete Bauplatz? Es gibt Einiges was Bauherren beachten sollten, damit am Ende alles passt.
Besonders wichtig ist die Lage. Sie ist so ziemlich das Einzige, was im Nachhinein nicht mehr verändert werden kann. Wie weit ist der Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen? Möchte ich eher ruhig wohnen? Der persönliche Geschmack gibt hier die Richtung vor. Deshalb ist es lohnenswert, wenn sich Bauherren vorab über die Infrastruktur, die gewünschte Nachbarschaft und eventuell vorhandene Lärmquellen Gedanken machen. So kann es sein, dass beispielsweise eine Bahntrasse oder eine nahegelegene vielbefahrene Straße den täglichen Seelenfrieden stört. Eine Hanglage oder die Beschaffenheit des Bodens erfordern besondere statische und bauliche Vorkehrungen, welche die Baukosten erhöhen können. Ebenso wichtig wie die Lage ist auch die passende Größe des Grundstücks. Diese hängt zum einen von den individuellen Bedürfnissen der Bauherren und zum anderen vom vorhandenen Geldbeutel ab.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist seit mehr als 30 Jahren einer der führenden Experten für Massivhäuser und Grundstücke. Daher empfiehlt der Bauspezialist seinen Kunden, ein Bodengutachten erstellen zu lassen. In diesem Gutachten wird beispielsweise die Beschaffenheit des Bodens dokumentiert und auch die geologischen Verhältnisse werden ermittelt. Basierend auf diesen Daten wird die Statik geplant und das Fundament mit der geeigneten Betonmischung gegossen.
Weitere Informationen darüber, was Bauherren bei der Wahl des Grundstücks beachten sollten, erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
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GfG informiert: Die richtige Grundstücksform macht Grundstücke erst interessant

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Was war zuerst da – das Huhn oder das Ei? Ganz ähnlich verhält es sich auch beim Grundstückskauf: Sollte man das Grundstück entsprechend zum gewünschten Haus kaufen oder plant man das Haus erst anhand des Grundrisses und der Lage des Grundstücks? Die gute Nachricht ist: Das ist völlig gleich! In der heutigen Zeit sind sowohl eckige bzw. rechtwinklige Grundstücke genauso beliebt wie Bauflächen mit extravaganten Grenzschnitten. Das liegt daran, dass es mittlerweise problemlos möglich ist, auf jedem Grundstück das passende Haus zu planen und zu errichten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat als einer der führenden Experten für Massivhäuser bereits eine Vielzahl an freigeplanten Architektenhäusern auf Grundstücken nahezu aller Art realisiert. Und das völlig ohne Aufpreis; denn diese Form der Hausplanung gehört zu den Standardleistungen des Unternehmens. So ist es auch keine Seltenheit, dass sich die Häuser in Form und Optik von anderen Häusern unterscheiden. Bei freigeplanten Häusern zeigt sich die Individualität und Kreativität, mit denen ein Haus gebaut wird. Und sie heben sich ab von rechteckigen „Standardhäusern“. Aber auch diese Hausart erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit, da sie nahezu auf jeder Grundstücksform einen Platz findet.
Bei der Hausplanung kommt es somit oft auf die Erfahrung und den Einfallsreichtum des jeweiligen Architekten an. Dieser kann unter Berücksichtigung aller Umstände wie beispielsweise der Hanglage, einer Baulücke zwischen zwei bereits fertiggestellten Häusern oder bei einer ausgefallenen Grundstücksform die beste Lösung für die Bauherren erarbeiten.
Kunden der GfG wissen zu schätzen, dass das Unternehmen stets bemüht ist, die Hausplanung bestmöglich an die gegebene Grundstücksform anzupassen, sodass der vorhandene Platz optimal ausgenutzt ist und am Ende das Traumhaus an der optimalen Stelle steht.
Weitere Informationen über sinnvolle Möglichkeiten der Hausplanung bei unterschiedlichen Grundstücksformen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Ein Bodengutachten sorgt für Sicherheit beim Grundstücksverkauf

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Wer ein Grundstück zu den bestmöglichen Konditionen verkaufen möchte, ist gut beraten, ein Bodengutachten erstellen zu lassen. In diesem Gutachten wird dokumentiert, welche Beschaffenheit der Baugrund hat. Das wiederum bietet Sicherheit für den potenziellen Käufer des Grundstücks; denn dieser weiß genau, worauf er sich einlässt und ob das Grundstück überhaupt für seine beabsichtigten Zwecke geeignet ist. Und auch für den Verkäufer lohnt sich die Erstellung des Gutachtens. Auf diese Weise kann das Baugrundstück zum Höchstpreis und vor allem zeitnah an den gewillten Interessenten verkauft werden.

In dem Bodengutachten wird unter anderem dargelegt, welche Beschaffenheit der Boden hat und wie die geologischen Verhältnisse sind. Das wiederrum sind wichtige Kriterien im Hinblick auf das Gießen des Fundaments. Denn auf der Grundlage des Gutachtens kann die geeignete Betonmischung verwendet werden. Außerdem werden in einem solchen Bericht Lage und Tiefe des Grundwassers festgehalten und auch die Zusammensetzung der einzelnen Bodenschichten wird ermittelt. Basierend hierauf können sichere Aussagen zur Standsicherheit des Untergrundes getroffen werden. Da alle relevanten Fakten bereits vor dem Kauf vorliegen, werden ungeplante Baunebenkosten verhinert.

Um den Grundstücksverkäufern aber auch potenziellen Käufern beim Grundstücksver- bzw. ankauf mehr Sicherheit zu bieten, schenkt das Hamburger Bauunternehmern GfG allen Verkäufern, die Ihr Grundstück über die GfG verkaufen, ein Bodengutachten im Wert von 1.500,00 Euro. Durch dieses Gutachten sind sowohl der Verkäufer als auch der spätere Käufer auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen zur Erstellung von Bodengutachten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

(Mynewsdesk) Bezahlbare Grundstücke auf dem Land ermöglichen Normalverdienern den Traum vom freistehenden Massivhaus im Grünen zu verwirklichen. In dichter besiedelten Orten senken Kompakthäuser für kleine Grundstücke die Baukosten.

Durch die steigenden Wohnungsmieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt ist der Bau eines eigenen Massivhauses für Normalverdiener im Umland oder auf dem Land eine sinnvolle Alternative. Die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Traumhauses sind, aufgrund der niedrigen Zinsen, nach wie vor gut. Darüber hinaus profitieren Familien mit Kindern bis 2019 vom Baukindergeld. Bauwillige mit oder ohne Eigenkapital sollten daher ihre finanziellen Möglichkeiten mit einem Baufinanzprofi ermitteln. Denn eine solide Finanzplanung ist die Basis für jedes Bauprojekt.

„Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Grundstückspreise sind, wie die Mieten in der Stadt und den Ballungsgebieten, am stärksten gestiegen. Daher entfällt in dicht besiedelten Gegenden der größte Posten beim Hausbau auf den Kauf des Grundstückes. Auf dem Land gibt es mehr Platz für das Geld. Mit der Lage des Grundstücks können Bauwillige den Baupreis deshalb am meisten beeinflussen. Zwar sind Grundstücke auf dem Land günstiger, dennoch lohnt ein genauerer Blick über die Vor- und Nachteile von Wohnen in der Stadt und auf dem Land.

Massivhaus bauen auf dem Land: Platz für das Traumhaus „Ein frei stehendes Haus mit Garten“ steht bei vielen Familien ganz oben auf der Wunschliste. Aufgrund der durchschnittlich günstigeren Grundstückspreise auf dem Land rückt der Bau des Traumhauses für viele in Reichweite.

Baugrundstücke auf dem Land sind nicht nur bezahlbarer, sondern auch leichter zu finden. Viele Kommunen eröffnen neue Wohngebiete und bieten Baugrund an. Neben dem größeren Angebot an Bauplätzen haben die Bauwilligen meist auch ein breiteres Spektrum an Grundstücksgrößen in unterschiedlichen Lagen wie Nah am Wald oder mit Blick über die Felder zur Auswahl. Ein größeres Grundstück bedeutet zudem eine größere Vielfalt an möglichen Haustypen und Gestaltungsfreiheit. Wünsche wie Wintergärten oder große Garage mit Platz für die Werkbank sind leichter zu erfüllen. In einem größeren Garten ist neben einer großen Terrasse und Grillküche auch Raum für ein Baumhaus oder eine Schaukel für die Kinder. Tierfreunde kommen in der Natur ebenso auf ihre Kosten, denn Hund, Katze und Hase haben genügend Auslauf.

Infrastruktur beim Hausbau berücksichtigen Die jeweilige Infrastruktur und Planungen der Kommunen bzw. Regionen sollten die Bauherren berücksichtigen. Es gibt Gegenden, die besser mit Serviceeinrichtungen wie Schulen, Nahverkehr und Geschäften versorgt sind als andere. Bauherren sollten daher ihre persönlichen Anforderungen und Arbeitswege einplanen. Zudem müssen sie möglicherweise entsprechende Kosten für die Mobilität, wie etwa ein zweites Auto, einkalkulieren. Wer die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, kann das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz reduzieren. Wichtig ist dann ein guter Breitbandanschluss. Wer stadtnah baut, kann meist auf eine gute bis sehr gute Infrastruktur zurückgreifen und Kosten für ein zweites Auto einsparen.

Haus bauen in der Stadt: kleine Bauplätze für kompakte Stadthäuser In Städten sind Baugrund wie Wohnungen leider Mangelware. Freie Bauplätze sind daher meist Baulücken, Grundstücke von Abrisshäusern oder Teilungen von großen Grundstücken. Wer das Glück hat, ein bezahlbares Grundstück zu ergattern, muss daher den Haustyp auf das Grundstück abstimmen. Die Baukosten von kompakten Häusern sind zudem etwa 10 Prozent günstiger, so dass ein höherer Grundstückspreis ausgeglichen werden kann. Ein Kompakthaus bedeutet jedoch nicht gleich, Abstriche an die eigenen Wunschvorstellungen machen zu müssen. Massivhausanbieter wie Town & Country Haus haben clevere Haustypen entwickelt, die auf kleinen oder schmalen Grundflächen optimalen Wohnraum schaffen und mit offenen Raumkonzepten sehr modern sind. Das Stadthaus 100 beispielsweise bietet optimalen Wohnkomfort zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Umland und Kleinstädte als attraktive Alternative Das Umland und Kleinstädte scheinen vielen Hausbauwilligen zunächst nur ein Kompromiss zwischen dem Landleben mit viel Platz und dem abwechslungsreichen Stadtleben zu sein. Bei genauerer Betrachtung bieten die Randlagen in Metropolregionen und Kleinstädte zahlreiche Vorteile. Die Infrastruktur ist ausgebaut oder wird in absehbarer Zeit verbessert, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und Schulen sind meist vorhanden, ebenso wie Sportvereine oder naturnahe Umgebung – also die ideale Kombination von urbanem und naturnahem Leben. Den Standortvorteil nutzen zahlreiche Kommunen und fördern Bauvorhaben mit neuen Wohngebieten und Fördermitteln.

Die Webseite „aktion pro eigenheim“ listet 722 Gemeinden, die den Hausbau fördern. Bauwillige sollten daher ihren Blick für das Umland schärfen. Denn auf mittelgroßen Grundstücken lassen sich unterschiedliche Haustypen realisieren, ob kompakte freistehende Einfamilienhäuser, Bungalows oder auch Mehrgenerationenhäuser. Gerade Kleinstädte bieten das ideale Umfeld für unterschiedliche Lebensphasen. Mit einem fairen Massivhauspartner können Bauherren das Traumhaus zum Festpreis bauen. Mit einer cleveren Finanzierung lassen sich die Kreditraten auf mietähnlichem Niveau halten.

Fazit: Bezahlbare Haustypen ermöglichen Normalverdienern den Bau eines Massivhauses auf dem Land wie in Kleinstädten. Bauherren sollten Neubaugebiete im Umland in Betracht ziehen, die auf den zweiten Blick oft doch zum persönlichen Lebenskonzept und der Finanzierung passen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Baumfällen für Anfänger

ARAG Experten über die Tücken beim Baumfällen auf Privatgrundstücken

Nicht jeder Hausbesitzer freut sich über Bäume im Garten. Sei es, dass sie ihm buchstäblich über den Kopf gewachsen sind und nun alles verschatten, das Laubharken nervt oder man den Baum gar nicht selbst gepflanzt hat und ihn sowieso nie leiden mochte. Also einfach weg damit. Aber darf man den Baum einfach so fällen? Und wenn ja, welche Dinge sollten selbsternannte Holzfäller beachten? Die ARAG Experten geben Tipps und beseitigen rechtliche Unklarheiten.

Wann darf gefällt werden?
Nach Auskunft der ARAG Experten dürfen sämtliche Baumpflegemaßnahmen, also sowohl schonende Form- und Pflegeschnitte als auch Fällungen, grundsätzlich das ganze Jahr durchgeführt werden. Allerdings dürfen kein Landesrecht, keine kommunale Baumschutzsatzung oder keine naturschutzrelevanten Punkte dagegensprechen. Der oft zitierte Zeitraum 1. März bis 30. September bezieht sich lediglich auf Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze. Sie dürfen in dieser Zeit nicht beschnitten werden. Die ARAG Experten raten jedoch zum Fällen in den Wintermonaten zwischen November und Anfang Februar, weil dann das Holz am trockensten ist und früher als Brennholz verwendet werden kann.

Das sagt das Bundesnaturschutzgesetz
Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG, § 39 Abs. 5 Nr. 2) legt seit 2010 bundesweit einheitlich fest, dass Bäume, die in Haus- oder Kleingärten stehen, grundsätzlich gefällt oder radikal zurückgeschnitten werden dürfen. Allerdings sollten Baumbesitzer vorher abklären, ob es in ihrer Kommune eine Baumsatzung gibt, die das Fällen verbietet bzw. eine Genehmigung dafür verlangt. Diese Satzungen können von Bundesland zu Bundesland und von Kommune zu Kommune sehr unterschiedlich sein. Und wenn sich Vögel den Baum als Nistplatz ausgesucht haben, ist das Fällen zunächst ohnehin tabu. Denn nach § 39 Abs. 1 BNatSchG ist es verboten, „Lebensstätten wild lebender Tiere und Pflanzen ohne vernünftigen Grund zu beeinträchtigen oder zu zerstören“.

Baumschutzsatzung: Das sind die Einschränkungen
Fast jede Kommune hat ihre eigene Baumschutzsatzung, die das Fällen einschränkt oder gar verbietet. In Saarbrücken beispielsweise dürfen nur Bäume gefällt werden, die in einem Meter Stammhöhe noch keine 80 cm Umfang haben. In Köln etwa sind erst alle Bäume vor der Axt sicher, die einen Stammumfang von mehr als 100 cm in einem Meter Höhe über dem Erdboden haben. Und in Bremen hält man erst Bäume ab 120 cm Umfang für schützenwert. Meist sind überdies auch einige Baumarten vom Schutz der Satzung ausgenommen. In manchen Gemeinden benötigen Hobby-Holzfäller sogar eine Genehmigung, bevor sie dem Baum an die Rinde dürfen. Wer sich nicht daran hält, muss mit saftigen Bußgeldern rechnen. So fallen mitunter bis zu 50.000 Euro – wie zum Beispiel in Düsseldorf – und mancherorts – so etwa in Mecklenburg-Vorpommern – sogar bis zu 100.000 Euro Bußgeld an, wenn man ohne Genehmigung einen Baum fällt.

Bäume auf der Grundstücksgrenze
Haben Mieter in Mehrparteienhäusern ein Gartennutzungsrecht, schließt dies nicht das Fällen von Bäumen ein. Auch wenn es sich um Gemeinschaftseigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft handelt, darf ein Eigentümer nicht eigenmächtig zur Axt greifen, sondern muss den Mehrheitsbeschluss der Eigentümerversammlung abwarten. Steht ein Baum unmittelbar auf der Grundstücksgrenze, gilt: Der Nachbar muss seine Erlaubnis geben, bevor der Baum gefällt werden darf. Wird man gegen den Willen seines Nachbarn oder der Miteigentümer tätig, macht man sich unter Umständen schadensersatzpflichtig.

Worauf muss man beim Fällen achten?
Wer zur Axt oder Motorsäge greift, muss natürlich aufpassen, dass der Baum weder Gegenstände, noch Personen unter sich begräbt, wenn er fällt. Die ARAG Experten warnen, dass Motorsägen nichts für Anfänger sind, sondern für Arbeiten mit diesem Gerät entsprechende Kenntnisse erforderlich sind. Ein Helm mit Gehörschutz, Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille gehören ebenso dazu wie eine Arbeitshose und festes Schuhwerk. Ist der Wind zu stark, sollte das Baumfällen auf einen anderen Tag verlegt werden, da Böen die geplante Fallrichtung beeinflussen können.

Wie wird gefällt?
Gefällt wird mit wenigen Schnitten. Auf der Seite, zu der der Baum fallen soll, wird eine 45-Grad-Kerbe in den Stamm geschlagen bzw. gesägt. Die Kerbe sollte etwa ein Viertel so tief sein wie der Durchmesser des Baumstammes. Der so genannte Fällschnitt wird an der gegenüber liegenden Seite des Stammes ausgeführt. Wer sicher gehen will, dass er in die gewünschte Richtung fällt, kann ein starkes Seil hoch am Stamm anbringen, so dass Helfer den fallenden Baum in die richtige Richtung ziehen können. Abschließend raten die ARAG Experten unbedingt dazu, den Baumstumpf samt Wurzelwerk zu entfernen, da er sonst erneut austreiben könnte.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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GfG informiert: Grundstücke verkaufen zum Bestpreis

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Sie sind im Besitz eines Grundstücks und würden dieses gerne gewinnbringend verkaufen? Dann ist das Hamburger Bauunternehmen GfG Ihr geeigneter Ansprechpartner; denn der Massivhausexperte ist für seine solventen Kunden stets auf der Suche nach Grundstücken in allen Größen und Variationen.
Der besondere Vorteil in einer Zusammenarbeit mit der GfG liegt darin, dass das Unternehmen nicht als Makler fungiert, sondern einen Direktverkauf anstrebt. Dadurch entstehen weder für den Verkäufer noch für den potenziellen Käufer zusätzliche Kosten oder Maklergebühren.
Es erfolgt eine unabhängige Bewertung durch einen Gutachter, um Ihr Grundstück zum Bestpreis verkaufen zu können. Das erstellte Gutachten enthält alle Angaben, die für den möglichen Verkauf wichtig sind. Anschließend erfolgt ein Abgleich mit der Kundendatenbank der GfG. Auf dieser Grundlage lässt sich im besten Fall schnellstmöglich ein potenzieller Käufer finden.
Verkäufer werden während des gesamten Verkaufsprozesses von den GfG Fachberatern begleitet. Das Hamburger Bauunternehmen erledigt zusätzlich alle amtlichen Formalitäten und garantiert die komplette Kostenübernahme beim Verkaufserfolg. Die GfG ist bemüht, alle zeitlichen Vorgaben seitens des Verkäufers einzuhalten und bietet zudem auf Wunsch eine Zwischenfinanzierung an.
So kann sich der Verkäufer entspannt zurück lehnen mit der Gewissheit, dass sein Grundstück seriös und ohne Risiken verkauft wird.
Weitere Informationen zum Verkauf von Grundstücken erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Nachbarschaftsrecht

Streit unter Nachbarn: Darf ein Baukran den Luftraum über dem Nachbargrundstück nutzen?

Die mündliche Erlaubnis eines Nachbarn, mit einem Baukran den Luftraum über dessen Grundstück nutzen zu dürfen, ist eine reine Gefälligkeit und begründet keinen einklagbaren Anspruch. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg entschieden.
LG Coburg, Az. 23 O 477/17

Hintergrundinformation:
Manche Bauarbeiten lassen sich nicht durchführen, ohne das Nachbargrundstück zu betreten, zu überqueren, ein Baugerüst darauf zu stellen oder dessen Luftraum zu nutzen – etwa mit einem ausschwenkenden Baukran. Nachbarn haben dies nach dem sogenannten Hammerschlags- und Leiterrecht unter bestimmten Voraussetzungen zu dulden. Näheres regeln die Nachbarrechtsgesetze der einzelnen Bundesländer. Ob ein Nachbar die Nutzung seines Luftraums untersagen kann, richtet sich danach, inwieweit es zu Beeinträchtigungen seines Grundstücks kommt. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn ständig schwere Lasten an einem Kran über dem eigenen Dach baumeln. Der Fall: An einem Einfamilienhaus war wegen eines Brandschadens das Dach zu erneuern. Der Nachbar hatte dem Eigentümer mündlich erlaubt, dass der dazu erforderliche Baukran über sein Grundstück ausschwenken durfte. Nach Beginn der Arbeiten gerieten die beiden in Streit. Der Nachbar zog seine Erlaubnis zurück. Der Eigentümer des beschädigten Hauses ging vor Gericht und verlangte, dass der Nachbar die Nutzung seines Luftraums zulassen müsse. Andernfalls müsse er einen größeren Kran bestellen und diesen woanders aufbauen oder eine Mauer auf seinem Grundstück abreißen – beides sei deutlich teurer. Das Urteil: Das Landgericht Coburg entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass der Nachbar die Nutzung des Luftraums über seinem Grundstück nicht zu dulden brauche. Die mündliche Zusage sei lediglich eine Gefälligkeit gewesen, aus welcher der Kläger keine Ansprüche ableiten könne. Einen Nachweis für die höheren Kosten der Alternativen habe der Kläger nicht erbracht. Auch die bayerischen Regelungen über das Hammerschlags- und Leiterrecht kämen hier nicht zum Zuge: Denn dieses setze unter anderem voraus, dass der Bauherr seinen Nachbarn mindestens einen Monat vorher über die geplanten Arbeiten im Einzelnen informiere. Dies sei hier nicht geschehen. Das Gericht sah im Verhalten des Nachbarn auch keine unnötige Schikane: Im betroffenen Bereich seines Grundstücks seien ebenfalls noch Bauarbeiten durchzuführen. Dies sei ein guter Grund, das Befördern von Lasten über diesem Bereich zu untersagen.
Landgericht Coburg, Urteil vom 27. September 2017, Az. 23 O 477/17

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Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Nachbar kann keinen vorsorglichen Heckenschnitt verlangen

Landesrechtliche Regelungen geben oft vor, wie hoch eine Hecke auf einer Grundstücksgrenze sein darf. Nachbarn können jedoch nicht verlangen, dass der Eigentümer seine Hecke vorsorglich im Herbst und Winter so stark herunterschneidet, dass sie im Sommer die zulässige Höhe nicht überschreitet. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Freiburg.
LG Freiburg, Az. 3 S 171/16

Hintergrundinformation:
Hecken sorgen immer wieder für Streit unter Grundstücksnachbarn. Wachsen sie hoch, sorgen sie für zu viel Schatten. Gehen sie in die Breite, blockieren sie Gehwege oder reichen auf das Nachbargrundstück. Wie viel Abstand eine Hecke zur Grundstücksgrenze haben muss, ist von ihrer Höhe abhängig. Entsprechende Regelungen finden sich in den Nachbarrechtsgesetzen der Bundesländer. Allerdings sind auch dem Heckenschnitt gesetzliche Grenzen gesetzt. So verbietet es das Bundesnaturschutzgesetz, Hecken zwischen dem 1. März und dem 30. September zurückzuschneiden. Der Fall: Ein Grundstückseigentümer hatte sich über die Hecke seines Nachbarn geärgert. Er war der Ansicht, dass diese sein Grundstück zu sehr verschattet. Dem Nachbarrechtsgesetz von Baden-Württemberg entnahm er, dass die Hecke höchstens 180 cm hoch sein durfte. Er forderte nun von seinem Nachbarn einen vorsorglichen Rückschnitt der Hecke im Herbst oder Winter, damit diese im Frühjahr und Sommer die vorgeschriebene Höhe nicht überschreite. Vor dem Amtsgericht bekam er in erster Instanz Recht. Der Heckeneigentümer legte jedoch Rechtsmittel ein. Das Urteil: Das Landgericht Freiburg wies die Klage nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice ab. Der Eigentümer der Hecke sei nicht verpflichtet, diese während der Herbst- und Wintermonate so weit zurückzuschneiden, dass sie ganzjährig niedriger als 180 cm sei. Eine solche Pflicht gehe aus dem Nachbarrechtsgesetz nicht hervor. Auch praktische Gründe stünden einem solchen Anspruch entgegen: Pflanzenwachstum sei nicht vorhersehbar. Niemand könne im Voraus wissen, wie stark eine Hecke das ganze Jahr über wachse und wie stark sie dementsprechend vorsorglich zurückzuschneiden sei. Ein solcher Anspruch sei deshalb auch gar nicht vollstreckbar.
Landgericht Freiburg, Urteil vom 7. Dezember 2017, Az. 3 S 171/16

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