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GfG informiert: Ein Bodengutachten sorgt für Sicherheit beim Grundstücksverkauf

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Wer ein Grundstück zu den bestmöglichen Konditionen verkaufen möchte, ist gut beraten, ein Bodengutachten erstellen zu lassen. In diesem Gutachten wird dokumentiert, welche Beschaffenheit der Baugrund hat. Das wiederum bietet Sicherheit für den potenziellen Käufer des Grundstücks; denn dieser weiß genau, worauf er sich einlässt und ob das Grundstück überhaupt für seine beabsichtigten Zwecke geeignet ist. Und auch für den Verkäufer lohnt sich die Erstellung des Gutachtens. Auf diese Weise kann das Baugrundstück zum Höchstpreis und vor allem zeitnah an den gewillten Interessenten verkauft werden.

In dem Bodengutachten wird unter anderem dargelegt, welche Beschaffenheit der Boden hat und wie die geologischen Verhältnisse sind. Das wiederrum sind wichtige Kriterien im Hinblick auf das Gießen des Fundaments. Denn auf der Grundlage des Gutachtens kann die geeignete Betonmischung verwendet werden. Außerdem werden in einem solchen Bericht Lage und Tiefe des Grundwassers festgehalten und auch die Zusammensetzung der einzelnen Bodenschichten wird ermittelt. Basierend hierauf können sichere Aussagen zur Standsicherheit des Untergrundes getroffen werden. Da alle relevanten Fakten bereits vor dem Kauf vorliegen, werden ungeplante Baunebenkosten verhinert.

Um den Grundstücksverkäufern aber auch potenziellen Käufern beim Grundstücksver- bzw. ankauf mehr Sicherheit zu bieten, schenkt das Hamburger Bauunternehmern GfG allen Verkäufern, die Ihr Grundstück über die GfG verkaufen, ein Bodengutachten im Wert von 1.500,00 Euro. Durch dieses Gutachten sind sowohl der Verkäufer als auch der spätere Käufer auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen zur Erstellung von Bodengutachten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wärmepumpen mit ansprechendem Design

Dezent bei Abmessungen und Geräuschentwicklung

sup.- Über die Konsequenzen einer Wärmepumpen-Installation haben noch immer viele Hausbesitzer äußerst unvollständige und oft auch unzutreffende Vorstellungen. Einer der Gründe: Die Außensonden dieser leistungsstarken Wärmeerzeuger reichen teilweise weit ins Erdreich oder ins Grundwasser. Deshalb werden die Anlagenteile innerhalb des Hauses oft für ebenfalls voluminös und außerdem für geräuschintensiv gehalten. Ein Beratungsgespräch beim Heizungsfachbetrieb kann diese Fehleinschätzung aufklären: Selbst bei Hocheffizienz-Wärmepumpen wie z. B. den Geräten von Wolf, dem Spezialisten für Heizsysteme, steckt die Technik zur Aufstellung im Gebäude heute in kompakten, ansprechend designten Gehäusen. Da die Geräuschentwicklung dieser Innen-Anlagen unter der eines modernen Kühlschranks liegt, müssen sie auch nicht mehr zwingend im Keller versteckt werden. Trotz der dezenten Abmessungen kommen die Geräte auf einen COP-Wert von bis zu 5,6 (www.wolf.eu). Um diesen Faktor übertrifft die Wärmeausbeute den Energieeinsatz. Selbst im Winter lässt sich so auf wirtschaftliche Weise aus den Umgebungstemperaturen angenehmer Heizkomfort gewinnen.

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Öltankbetreiber sollten Rechtslage kennen

Zahlreiche Vorschriften regeln den Gewässerschutz

sup.- Die gesetzlichen Standards zum Gewässerschutz müssen weiter reichen als bis zur nächsten Landesgrenze. Denn das Grundwasser, die Flüsse sowie mitgeführte Schadstoffe kümmern sich um diese Grenzen auch nicht. Deshalb ist es eines der zentralen EU-Vorhaben, die wasserrechtlichen Regelungen auf europäischer Ebene anzugleichen. Bisher ist die Fülle nationaler und internationaler Verordnungen für Laien eher unüberschaubar – ein Problem, mit dem sich nicht nur Politiker, sondern auch private Hausbesitzer beschäftigen sollten. Nutzen sie nämlich einen Heizöltank, dann umfassen ihre Betreiberpflichten unter anderem die Kenntnis der Gesetzeslage zu wassergefährdenden Stoffen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Wartungs- und Reinigungsaufgaben sowie die Beratung zur Tanksicherheit ausschließlich einem Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik anvertraut werden (www.bbs-gt.de). Der Schulungsstand und die Kompetenz dieser wasserrechtlich zugelassenen Betriebe werden regelmäßig nach strengen Qualitätskriterien überprüft.

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Flüssiggasbehälter – oberirdisch oder unterirdisch lagern? Progas informiert.

Flüssiggasbehälter - oberirdisch oder unterirdisch lagern? Progas informiert.

Für die oberirdische Lagerung von Flüssiggas sind die Design-Behälter von PROGAS „echte Hingucker“. (Bildquelle: PROGAS)

Wer mit Flüssiggas heizt, sorgt für mehr Platz im eigenen Haus. Denn der leistungsstarke und umweltschonende Energieträger wird leitungsunabhängig außerhalb des Gebäudes in einem Behälter gelagert. Dabei bieten sich zwei grundsätzliche Möglichkeiten an: die oberirdische sowie die unterirdische Lagerung. „Für welche Variante sich Hausbesitzer entscheiden, hängt vor allem von der Beschaffenheit des Grundstücks ab“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland.

Bietet das Grundstück ausreichend Platz, lässt sich der Flüssiggasbehälter in der Regel problemlos oberirdisch aufstellen. Benötigt wird dafür eine Betonplatte, die für sicheren Halt sorgt. Befindet er sich beispielsweise hinter Büschen, lässt er sich dezent in die Umgebung eingefügen. „Echte Hingucker“ sind die Design-Behälter von PROGAS, die mit den Motiven „Sommerwiese“, „Blattwerk“, „Blütenpracht“ oder „Landleben“ für eine besonders ansprechende Optik sorgen. Die oberirdische Lagerung bietet die vergleichsweise kostengünstigste Lösung.

Unterirdisch gelagerte Behälter besitzen den Vorteil, dass sie so gut wie unsichtbar sind. Zu sehen ist nur der Domschacht, der die Betankung und den direkten Zugriff auf Anschlüsse, Ventile und Kontrollanzeigen ermöglicht. Die Behälter befinden sich mindestens 50 Zentimeter unter der Erde, erfordern daher eine etwa zwei Meter tiefe Grube. Bei der Einlagerung ist Präzision gefragt: Fachleute sorgen dabei mit präziser Messtechnik für einen sicheren Stand. Anschließend wird die Grube mit feinkörnigem Sand aufgefüllt. In Regionen mit hohem Grundwasserspiegel sorgt zudem ein Sicherungssystem aus Spanngurten und einem Halt gebenden Kontergewicht für die notwendige Auftriebssicherung. Dieses gewährleistet, dass bei Hochwasser der Behälter nicht verrutscht oder an die Oberfläche treibt.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Kaufen oder Mieten? Flüssiggasanlagen: PROGAS informiert über Servicepakete und deren Vorteile.

Kaufen oder Mieten? Flüssiggasanlagen: PROGAS informiert über Servicepakete und deren Vorteile.

Die Servicepakete von PROGAS auf einen Blick. (Bildquelle: PROGAS)

Für Gebäude, die nicht an das öffentliche Erdgasnetz angeschlossen sind, ist Flüssiggas eine besonders leistungsstarke Alternative zum Heizöl.

Das Unternehmen PROGAS informiert über die wichtigsten Vorteile:

1. Flüssiggas ist wirtschaftlich. Moderne Gasgeräte können fein reguliert werden. Mit der Brennwerttechnik oder durch Kraft-Wärme-Kopplung wird die eingesetzte Energie optimal genutzt.

2. Flüssiggas ist schadstoffarm. Es verbrennt sauber und ohne feste Rückstände. Es gefährdet das Grundwasser nicht, daher sind keine Gewässerschutzmaßnahmen nötig.

3. Flüssiggas ist vielseitig und komfortabel. Die große Auswahl an Gasgeräten und die Vielfalt der Systeme erfüllen die Wünsche nach Wirtschaftlichkeit, wohliger Wärme und Komfort.

4. Flüssiggas spart Raum und Baukosten. Es muss weder ein Heizungs- noch ein Brennstofflagerraum vorgesehen werden. Im Vergleich zur Ölheizung ist die Installation deutlich einfacher.

Servicepakete
Als einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland bietet PROGAS den Kunden verschiedene Leistungspakete an, die Versorgung optimal an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Dabei kann zwischen folgenden Angeboten gewählt werden:

Rundum-Sorglos-Paket
Beim Rundum-Sorglos-Paket „PROGAS plus“ braucht sich der Kunde um nichts zu kümmern. PROGAS errichtet die gesamte Flüssiggas-Versorgungsanlage mit Hilfe von qualifizierten Monteuren und gewährleistet eine laufende Belieferung mit Flüssiggas nach DIN 51622. Darüber hinaus behält der Flüssiggasversorger alle wichtigen Details bezüglich Wartungen und gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen im Blick. Für die Komplett-Betreuung fallen einmalige Anschlusskosten sowie ein monatlicher Grundpreis an. Darüber hinaus wird nach Verbrauch abgerechnet.

Miet-Paket
Beim Miet-Paket stellt PROGAS dem Kunden einen Lagerbehälter zeitweise zur Verfügung und führt dort alle notwendigen Behälterprüfungen durch. Die Verantwortung für die Errichtung, Wartung und Reparatur der Flüssiggasanlage liegt beim Kunden.

Kauf-Paket
Beim Kauf-Paket erwerben Kunden einen eigenen Lagerbehälter und sind für alle Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen verantwortlich. PROGAS liefert lediglich Flüssiggas in den Kundenbehälter ein.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Bundesweit beliefert PROGAS seine Kunden zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Der Flüssiggasversorger beschäftigt 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Heizöltanks sind mehr als einfache Behälter

Sicherheitstechnik muss funktionsfähig sein

sup.- Heizöltanks müssen so konstruiert sein, dass es auch bei Materialschäden oder fehlerhafter Bedienung nicht zum unkontrollierten Austritt von Öl kommen kann. Deshalb sind zeitgemäße Tankanlagen heute wesentlich mehr als nur einfache Brennstoffbehälter. Zur Standardausstattung gehört leistungsstarke Sicherheitstechnik, die vor Ölschäden und daraus entstehenden Verunreinigungen von Gebäuden, Erdreich und Grundwasser schützt. Leicht erkennbare Füllstandsanzeiger spielen dabei ebenso eine Rolle wie Entlüftungsleitungen sowie Grenzwertgeber, die bei der Öl-Anlieferung eine Überfüllung verhindern. Bei den modernen doppelwandigen Tanks überwachen Leckanzeigegeräte die Dichtigkeit der Behälterhüllen und schlagen sofort Alarm, wenn eine Druckveränderung auf Beschädigungen hinweist. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) rät Tankbetreibern, diese selbstsichernden Überwachungseinrichtungen regelmäßig auf ihre uneingeschränkte Funktionsfähigkeit kontrollieren zu lassen. Unter www.bbs-gt.de gibt es dafür die Kontaktdaten aller zugelassenen Fachbetriebe in Deutschland, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde.

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Tipps für Bauherren: Bodengutachten bringt Sicherheit beim Hausbau

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Für eine maximale Sicherheit bei der Realisierung eines Bauprojektes sollten Bauherren schon bei der Planung darüber nachdenken, ein Bodengutachten erstellen zu lassen, welches in den Bau- oder Kaufvertrag eingebunden wird. In diesem Gutachten werden die geologischen Eigenschaften des Grundstücks festgehalten, die Auskunft darüber geben, wie sich die Bodenschichten zusammensetzen und wo und in welcher Tiefe das Grundwasser verläuft.

Durch ein Bodengutachten erschließt sich die Standsicherheit des Untergrunds für das zu bauende Haus. Unangenehme Überraschungen wie Verzögerungen beim Erdaushub durch felsigen Untergrund und damit verbundene Mehrkosten können vermieden werden. Zudem ergibt sich hierdurch die Möglichkeit, im Falle von schwierigen Bodenverhältnissen rechtzeitig Maßnahmen zur Verfestigung des Untergrunds zu ergreifen, um den Bau so sicher wie möglich zu machen. Als eines der führenden Unternehmen für massives Bauen im Großraum Hamburg kennt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft die regionalen Gegebenheiten des Erdreichs. So kann die GfG Bauherren auch bei schwierigem Baugrund optimal beraten und Lösungen erarbeiten, die einen sicheren Hausbau gewährleisten.

Weitere Informationen zum Bodengutachten beim Hausbau erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Maßnahmen am Heizöltank nur mit RAL-Gütezeichen

Filterfunktion gegen unseriöse Tankschutz-Anbieter

Maßnahmen am Heizöltank nur mit RAL-Gütezeichen

Grafik: Supress (No. 5852)

sup. Mit der Reinigung privater Heizöltanks sollten nur Fachbetriebe beauftragt werden, die die notwendige Kompetenz und eine Zulassung nach Wasserrecht besitzen. Darauf weist der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) hin. Die Mitarbeiter von Betrieben mit dieser Zertifizierung sind im Umgang mit wassergefährdenden Stoffen umfassend geschult und haben das Know-how, um Erdreich und Grundwasser vor Verunreinigungen zu schützen. Sie sind auch in der Lage, mögliche Mängel an den Tankwandungen oder den Sicherheitseinrichtungen fachgerecht zu beheben. Gewarnt wird dagegen insbesondere vor Haustür-Geschäften reisender Teams, deren Qualifikation für den Tankbetreiber nicht überprüfbar ist. Bei den vermeintlichen Schnäppchen-Reinigungen besteht die Gefahr, dass der Eigentümer anschließend von einem ordnungsgemäß gesäuberten Tankinneren ausgeht, während dort aber tatsächlich die Korrosion ungehindert voranschreitet. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass von diesen schwarzen Schafen unter den Tankschützern teure, angeblich unverzichtbare Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, die letztlich völlig überflüssig sind.

Wegen dieser aus Kundensicht nur schwer erkennbaren Qualitätsunterschiede ist bereits vor mehr als 50 Jahren ein praktisches Verbraucherschutzinstrument eingeführt worden: Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik belegt, dass ein damit ausgezeichneter Betrieb die rechtlichen Voraussetzungen für Arbeiten an Tankanlagen besitzt. Die Prüfkriterien für dieses Prädikat werden von unabhängigen Gutachtern überwacht und sind sogar noch weitreichender als die geltenden Gesetze. Für Hausbesitzer auf der Suche nach zuverlässigem Tankschutz ist deshalb die Internetseite www.bbs-gt.de ein wichtiges Informationsportal und eine bewährte Filterfunktion gegen unseriöse Anbieter: Hier gibt es neben wissenswerten Fakten rund um die Heizöllagerung eine bundesweite Auflistung aller Betriebe mit dem RAL-Gütezeichen und wasserrechtlicher Zulassung. Sie können nach Postleitzahlbereichen sowie nach der Art der jeweils angebotenen Dienstleistungen aufgerufen werden. Im Gegensatz zu den Haustüranbietern müssen diese Fachbetriebe bei jeder Tankwartung einen vorgegebenen Leistungskatalog einhalten.

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Unicef mahnt Schutz der Trinkwasser-Reserven an

Wasserknappheit bedroht jedes vierte Kind weltweit

Unicef mahnt Schutz der Trinkwasser-Reserven an

Foto: Fotolia / fotsform (No. 5815)

sup.- Hierzulande eine Selbstverständlichkeit, anderswo ein Problem: Die Versorgung mit Trinkwasser ist in vielen Teilen der Welt bedingt durch Kriege, Klimawandel und Ressourcenverschwendung eine große Herausforderung. Mehr als 660 Mio. Menschen auf der Erde haben keinen täglichen Zugang zu sauberem Wasser. Darauf hat Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, jetzt anlässlich des Weltwassertages 2017 hingewiesen. Es sind nämlich gerade die Kleinsten, die durch verschmutztes Trinkwasser, unhygienische Lebensbedingungen und vermeidbare Krankheiten gefährdet sind. Bis 2040, so die besorgniserregende Prognose, wird weltweit jedes vierte Kind in einer Region mit extremer Wasserknappheit leben. Unicef ruft deshalb alle Regierungen der Welt zur Vorsorge und zu konsequenten Wasserschutz-Maßnahmen auf.

In einem wasserreichen Land wie Deutschland werden solche Meldungen zwar zur Kenntnis genommen, aber nur selten in Bezug zum eigenen Verhalten gesetzt. Dabei ist der Zugang zu hygienisch unbedenklichem Trinkwasser auch in unseren Regionen keinesfalls eine unveränderliche Konstante. Belastete Abwässer können die Wasserversorgung ebenso beeinträchtigen wie die Verunreinigung des Grundwassers durch landwirtschaftliche Düngemittel. Um die Qualität unseres Trinkwassers langfristig zu sichern, regeln deshalb zahlreiche Verordnungen auf deutscher und europäischer Ebene den Schutz der Wasserreserven vor Schadstoffen. Dabei spielt auch das verantwortungsbewusste Handeln von privaten Hausbesitzern eine maßgebliche Rolle. Überall dort, wo beispielsweise wassergefährdende Brennstoffe wie Heizöl in einem Tank gelagert werden, sind Schadensvermeidung und sorgfältige Handhabung oberstes Gebot. Unbemerkt austretendes Öl bedroht nicht nur Gebäude und Inventar, sondern auch das Erdreich und die lebenswichtige Ressource Grundwasser.

Um Korrosion oder andere Verschleißerscheinungen an Tank und Sicherheitsvorrichtungen rechtzeitig zu entdecken, sollte die Überwachung eines Öltanks nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) stets an geschulte Profis delegiert werden. So sind Tankschutz-Fachbetriebe mit einer Zulassung nach Wasserrecht darauf spezialisiert, den Zustand von Tanksystemen und die Einhaltung der gesetzlichen Betreiberpflichten zuverlässig zu kontrollieren. Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik belegt, dass sie dafür sowohl über die Kompetenz als auch über die erforderliche technische Ausrüstung verfügen. Alle Fachbetriebe mit diesem Gütezeichen sind bundesweit unter www.bbs-gt.de abrufbar. Tankbetreiber, die einen der zertifizierten Betriebe beauftragen, schützen nicht nur die Qualität der Wasserversorgung, sondern auch sich selbst vor unseriösen Anbietern.

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Wohnverschönerungen liegen voll im Trend

Doch viele Renovierer legen falsche Prioritäten

Wohnverschönerungen liegen voll im Trend

Erst mögliche Bauschäden beseitigen, dann renovieren

Der Trend zu schönem und behaglichem Wohnen ist ungebrochen. Dabei stehen qualitativ hochwertiges und komfortables Wohnen an erster Stelle, wie eine Ipsos-Umfrage im Auftrag des Fachschriftenverlages ergeben hat. 80 Prozent der Befragten nannten für Ihren Renovierungsgrund zuallererst die „Verbesserung der Wohnqualität“, am zweitwichtigsten ist den Befragten die „Optische Aufwertung“, 73 Prozent. Erst an siebter und zehnter Stelle werden Reno-vierungsgründe genannt, die sich mit der tiefgreifenden Verbesserung der Bausubstanz befassen (Platz 7: „Lösung bautechnischer Probleme“, Platz 10: Behebung von Bauschäden“). Damit zeigt sich ein Phänomen, das Bauphysikern und Praxisexperten durchaus Kopfzerbrechen bereitet. „Der Ansatz zum schönen Wohnen und zur Wohnästhetik ist vollkommen nachvollziehbar, aber er wirkt schon so, als würden Ursache und Wirkung vertauscht“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem Unternehmen, das auf die Sanierung von Immobilien spezialisiert ist. Er berichtet, das Feuchteschäden zu den komplexesten Bauschäden gehören, sowohl von der bauphysikalischen Lösung, aber auch, weil sie von den Bewohnern kaum richtig eingeschätzt werden können. Hinzu kommt, dass laut der Umfrage über 40 Prozent der renovierten Objekte vor 1970 errichtet worden sind. Diese Objekte sind aufgrund der Baukonstruktion mehr gefährdet, einen Feuchteschaden zu erleiden, als jüngere Gebäude. „Vor 1970 wurden viele Gebäude auf kapillaraktiven Streifenfundamenten gegründet und dort analysieren wir in der Praxis häufig aufsteigende Feuchte als Ursache eines Bauschadens“, berichtet Fachmann Molitor.

Sanieren geht vor Kaschieren
Gibt es also Anzeichen für baukonstruktive Mängel, sollte denen unbedingt nachgegangen werden. Die Devise lautet daher: Sanieren geht vor Kaschieren. „Vor jeder optischen Aufwertung und Verbesserung des Wohngefühls muss zuallererst die Schadensanalyse mit einem fachlichen Konzept stehen. Ansonsten schafft man sich optische Scheinlösungen, die teuer werden können und nur für kurze Zeit Freude bereiten“, so ISOTEC-Ingenieur Molitor.
Die genaue Analyse ist nach Meinung der Experten so wichtig, weil die Ursachen eines Feuchtigkeitsschadens sehr verschieden sein können und ganz unterschiedliche Lösungen erfordern. „Erst wenn grundlegende Schäden beseitigt sind, macht die Renovierung und Verschönerung des Wohnraumes Sinn“, betont Sanierexperte Molitor. Hochwertigem und komfortablem Wohnen steht dann nichts mehr im Wege und Renovierer erreichen damit genau das, was sie sich am meisten wünschen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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